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Alt  22.11.2008, 03:04   # 1
ajax69
Römer
 
Mitglied seit 21. May 2004

Beiträge: 676


ajax69 ist offline
Talking Heia Safari - TEST BERICHTE aus dem FKK Safari (Neu-Ulm)

Große Fische, kleine Fische, frühe Vögel, späte Vögel, leise Katzen, laute Katzen, Tiere mit großen Ohren, kleinen Ohren, langen Hälsen, kurzen Hälsen,
großen Beuteln, kleinen Beuteln, großen Tatzen, kleinen Tatzen, großen Schwänzen, kleinen Schwänzen, großen Augen, kleinen Augen, Adleraugen,
blinde Kühe, stolze Schwäne, blonde Gänse - all die und noch viel mehr gibt es nicht nur in der Tierwelt sondern auch als Besucher im neuen Safaripark in Neu-Ulm.
Der neue FKK-Club eröffnete am 20.11. ohne großes Brimborium seine Pforten
für alle Arten von Gästen: für Romeos, für Genießer, für Anfänger, für Clubgänger, für Akteure, für Zuschauer, für Saunierer, für Whirler und für alle, die in keine Schublade passen.

Der neue Club liegt in einem Neu-Ulmer Industriegebiet, soll 1200 qm groß sein
und hat als direkten Nachbarn ein Eroscenter. Parkplätze gibt es im Hof, als auch abends genügend an der Strasse.
Der Aufgang zum Club auf Kunstrasen führt an einigen aufgeblasenen/ausgestopften/künstlichen Vögeln vorbei und zeigt dem Besucher schonmal hier die Vielzahl an schrägen Vögeln - oder soll man sich hier schonmal vorneweg das "Vögeln" in seine Gedanken holen - nicht, daß das der eine oder andere noch vergisst!
Im 1. Stock angelangt betritt man den Club durch eine nicht abgeschlossene
Tür und steht - am Empfangstresen und Raucherlounge, die durch ein paar Kunstpflanzen voneinander getrennt sind, aber möglicherweise später doch
deutlicher getrennt werden. (wünschenswert)
Die Frage der Empfangsdame, ob ich schon einmal in einem FKK Club war kann
ich mit gutem Gewissen mit "Ja" beantworten. Daraufhin bekomme ich für den Obulus von 30 Doppelmark (gültig bis Ende Dezember) ein Handtuch ausgehändigt sowie den Spintschlüssel. Die Dame weist mir den Weg - nach links durch die Tür und schon bin ich mitten unter Tausenden von nackten
Mädels! Nee, ist gelogen, aber als Neuling könnte man sich hier schon
wie Ali Baba und die 40 Haremsdamen oder so ähnlich fühlen. 6 oder 7 Mädels,
nackt wie Gott sie schuf, sind gerade dabei, sich für die Arbeit fertigzumachen. Es gibt nur einen gemischten Umkleideraum, der in L-Form
die Spinte auf beiden Seiten, oben und unten hat und ein paar Bänke dazwischen. Dazu einen großen Spiegel mit Haarfön.
Nebenan gleich die Dusche, alles neu gemacht, wo Männlein und Weiblein
zusammen duschen. Die Duschköpfe für mich ein bißchen zu weit streuend
und die Duschintervalle zu kurz.
Raus durch die "Raucherlounge", die mit ein paar Cafetischen und Stühlen
für mich sehr ungemütlich wirkt, und rein in die "gute Stube".
Links gleich ein WC, dahinter ein großer Tisch mit einer Essensdurchreiche, darüber ein großer Flat-TV, 2 Tische zum Essenfassen, rechts die große Bar. Der übrige Kontaktraum ist mit schwarzen Sofas (ca. 10 - 12) ausgestattet, die für 2-3 Personen ausreichen.
An der Bar vorbei geradeaus nach hinten geht`s zum Wellnessbereich, den
14 Zimmern und dem Kino. Rechts gleich 2 "normale" Zimmer, die alle sehr schön zum Thema Safari gestylt sind - jedes Zimmer hat einen Namen nach
Safaritieren: Giraffe, Leopard, Tiger, Zebra usw. Links befinden sich 2 Saunen und ein weiterer großer Duschbereich - alles nagelneu und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Z. Bsp. die kleinen Regalablagen mit Elefantenköpfen als Träger, 2 mannshohe afrikanische Schnitzereien von schwarzen Einwohnern oder die Riesenechsen an einem Baumstamm.
Daneben befindet sich der VIP-Room, der wohl extra kostet. Er hat einen eigenen Whirlpool, Sauna und Dusche.
Danach dann der für mich beste Teil des Clubs: ein großer Whirlpool für ca.
8 Personen in einer künstlichen Felslandschaft, in wechselndem Rot-Grün-Blaulicht, daneben 2 Leoparden auf einem Baumstamm als Wächter, ein künstlicher großer Gorilla, ein ca. 1 Meter großer Kopf, aus dessem Mund Wasser rinnt, eine weitere Großechse, 2 beheizte Steinliegen und dazu der Masseur Udo mit seiner Massageliege, den viele aus dem FKK Haus Fellbach kennen.
Vom Whirlpool hat man einen perfekten Überblick über die Mädels, die alle nach dem Zimmer am Pool vorbeikommen, zu den Spinten zum Bezahlen
gehen und wieder zurückkommen zum Frischmachen.
Vom Wellnessbereich geht`s nun noch links zu den weiteren Zimmern, WC´s
und zu dem großen Pornokino mit großer Leinwand. Die WC`s nagelneu und sehr sauber, die Suiten groß und teilweise mit 2 großen ( einer davon gekippt) Spiegeln, alle voll dem Thema gerecht durchgestylt. Das Kino hat 2 große Liegeflächen mit Platz für mindestens 25 Personen.
Soviel mal zum Ambiente - die HP des Clubs hat ja einige Bilder eingestellt, die einen guten Eindruck vermitteln.

An der Bar bekommt man diverse Getränke, u.a. auch Cappuchino, Espresso
oder Orangensaft. Alkoholische Getränke kosten extra und gibt es ab 4 Euro (Bier), ein großes Weizen kostet 5 €, Wein 6 € und Longdrinks 7 € . Sekt und Champagner ein "bißchen" mehr.
Des weiteren gibt es eine Speisekarte für die clubeigene Küche mit ca. 15
Angeboten: von der Suppe für 3 € über Wiener Würstl für 4 € und Toast Hawaii (5 €) bis zum Wiener Schnitzel (8 €) und dem teuersten Rahmschnitzel
für 9 €.

So, nun zu dem allerwichtigsten in einem Club - den Mädelz!
Zum Start waren 14 - 16 CDL anwesend, die ich allesamt aus diversen Clubs schon kannte - die Mehrheit aus dem Haus in Fellbach (u.a. Christina, Laura, Erika und Luisa), die anderen aus der World in Pohlheim-Garbenteich (u.a. Lucy). Hauptsächlich Rumänien und Bulgarien und, ich glaube, eine Türkin.

Mit den für mich beiden schönsten, Christina und Laura, hatte ich bereits das Vergnügen. Mit Optikqueen Christina war`s für mich damals ein persönlicher Flop - aber als wir uns nett auf den "heißen Steinen" unterhielten (auf Deutsch!!), war ich nahe dran, sie noch einmal zu buchen. Laura versuchte mich mehrfach zu becircen, aber ich wollte eigentlich Servicegranate Lucy
buchen, die mich anfangs auf dem "heißen Stein" gekonnt angemacht hatte - ich aber noch in der Relaxphase war.
Später im Kino konnte ich eine gute öffentliche Nummer direkt neben mir mit Christina bewundern, die mit FT abschloß.
Kurz nacheinander erschienen dann Lucy, die leider nicht reinkam, Laura und Luisa. Laura ging zum Nebenmann, Luisa machte mich gekonnt rallig, die Test-ZK waren okay und wir verschwanden in einer der Suiten mit den Spiegeln.
Eine insgesamt klasse Nummer über knapp 30 Minuten, mit allen wichtigen Features außer Fingern.

Fazit: der Club gefällt mir von der Ausstattung recht gut. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings das Extracash fürs Essen. Mädelmäßig für mich noch steigerungsfähig. Werde wohl ab und zu mal wieder vorbeischauen.

Negativ für mich: für eine Cluberöffnung völlig ungewöhnlich, daß es kein Buffet und keinen Premierensekt gab. Da hab ich schon ganz andere Cluberöffnungen erlebt.

ajax69


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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  21.03.2019, 09:01   # 829
Luckycookie
 
Mitglied seit 19. March 2012

Beiträge: 310


Luckycookie ist offline
Erstbesuch, Mittwoch, 20.03.2019

Hallo Leute,

so war mal in der Gegend und habe auch das Safari in Neu-Ulm getestet. Die anderen Safaris in Pforzheim und Fellbach kenn ich ja schon. Abends eingecheckt, 40 Euro Eintritt. Mittwochs darf Mann einmal würfeln und hoffen, freien Eintritt zu erwürfeln, am Weltglückstag und einem Glückskeks wie ich...äh ne nix gewonnen!

Ca. 20 CDLs, es lief das Deutschland-Serbien Testspiel, Essen kann man extra bestellen mit der Getränkekarte. Habe eine Speise für 10 Euro gezahlt, war lecker. Also letztenendes 50 Euro Eintritt, fand ich schon etwas happig, aber ok ist halt regional bedingt eben so.

Das Ambiente ist tatsächlich etwas dem Fellbacher Safari ähnlich, alles auf einem Floor, verstecken konnte man sich so gut wie gar nicht!

Ich hatte einen harten Arbeitstag hinter mir und dementsprechend auch einen harten Schwanz, wurde sofort von Giulia auf der Liege überfallen. Sie gibt mir da schon paar nasse tiefe Zungenküsse. Sie so Ende 20, Gypsie, 1,65m lange schwarze Haare, Kf36, untenrum Kf38, B-Cups, etwas Bauchansatz, Gesicht sehr stark geschminkt, eigentlich nicht so mein Typ, aber ich war geil. Die Mädels sprechen dort allgemein alle fließend Deutsch. Im Zimmer geht es weiter mit dem Zungengefuchtel, sie wollte es wohl schnell hinter sich bringen und in die nächste Position übergehen. Sie bläst sehr sanft, nicht ganz tief, und dann auch manchmal zu fest, aber Pula mare immer noch bretthart. Beim Ficken kann ich sie auch recht hart nehmen, war insgesamt OK. Sie ist ein Vollprofi, Service war angemessen für den Einstieg, 1 CE!

Gönnte mir dann was zu futtern und schaute dabei zu, wie Jogis Jungs rumgurkten, bin mal gespannt, ob wir überhaupt zur EM fahren werden, will ja keine Schatten vorauswerfen!

Ich erspähte eine ganz hübsche Maus auf den Sofas. Ich setzte mich zu ihr. Sie spricht muttersprachlich Deutsch, OMG! Sie nennt sich Luana, ich finde sie hat gewisse Ähnlichkeit zur Schauspielerin "Cosma Shiva Hagen". Deutsches Mädel, ich denk mal so Anfang 20, ca.1,63 m lange dunkelbraune Haare, recht helle Haut, schöne Augen, ein markantes Tattoo am linken Oberarm. BNP und Muschipiercing, feste A-Cups, Kf36, schöner Body. Tolle Ausstrahlung. Sie nimmt sich viel Zeit auf der Couch, seit 2 Tagen im Safari, davor werkelte sie im deutschsprachigen Ausland meinte sie. Leider küsst sie nicht und macht alles nur FM, aber ich wollte sie unbedingt testen. Wir fingen mit bissl streicheln an und ich durfte ihre BBM schön lecken, was sie auch illusorisch genoss, sowie auch den Sex. Der Blowjob war leider schwach, da kann sie auch an der Technik noch was von den Kolleginnen lernen. Auch sie ist eigentlich schon ein Profi, wer mit den Serviceeinschränkungen klarkommt, kann immerhin eine angenehme Zeit mit einer jungen hübschen Deutsche haben. 1 CE!

Es kamen auch noch nach 22 Uhr immer wieder Männergruppen rein, also der Laden läuft anscheinend nicht schlecht. Es war für mich OK, die Erfahrung war es wert, bis dann!
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Alt  20.03.2019, 02:15   # 828
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 215


kommespaeter ist offline
Fick die Welt

Ein paar neue Gesichter lassen sich im Safari blicken, darunter eine Wahl-Rothaarige mit eher sauertöpfigem Gesicht sowie eine Schwarzhaarige mit dunklerem Teint und wechselnden, aber stets auffälligen Ohrringen. Sie gibt sich als Halbrumänin aus, wobei bei der mütterlichen Hälfte die Nationalität nicht wirklich eine Rolle spielt, da sie „fahrendem Volk“ angehört, also Schnitzel mit Paprikasoße (um damit das „böse“ Wort, welches sie selbst jedoch benutzt hat, zu vermeiden). Sie würde gerne Carmen heißen, muss sich im Safari aber anders (Sofia) nennen, weil der Name anscheinend schon vergeben ist. Vielleicht auch andersrum. Mir ist nach einer neuen Erfahrung, also ab aufs Zimmer. Eine Stunde wäre ihr offen kommuniziert lieber, da gebe es dann auch Küsse und eine Massage, aber mir genügt erstmal eine kurze Session. Passt soweit. Fummeln - check. Guter Blowjob – check. Sex in mehreren Positionen – check. Allzu geduldig ist sie nicht und möchte mir einen Handjob verpassen, während ich ihre Muschi von unten betrachten soll und dabei ihren Pfirsichpo kneten darf. Generell ist ihr Körper nicht megaknackig, aber ordentlich, mit etwas dünnem Brustgewebe – sie sei ja auch schon Ü30. Der Handjob ist gut, sie spuckt zwischendurch auf mein Glied. Letztlich will ich sie aber nochmal ficken. Ist erlaubt – check.

Später kommt sie nochmal zu mir und versucht es mit dem Massagetrick (Massage anbieten, die letztlich aber in sexuelle Handlungen mündet). Wir landen im Kino und da noch nicht viel los ist im Club, wir also keine Horden von Zuschauern befürchten müssen, aber ein gewisser Kick von Public Fucking da ist, führt eins zum anderen. Carmen/Sofia würde mich gern nochmal ins Zimmer abschleppen wollen, aber ich hab Bock auf Sex im Pornokino – wenn der gezeigte Streifen mal nicht ganz so schlecht ist wie sonst. Es sei ihr erstes Mal im Kino, gesteht sie. Da sie nicht erst seit gestern in der Branche arbeitet, darf das natürlich stark bezweifelt werden. Man kann es aber auch so auslegen, dass es sich bei diesem Nümmerchen um ihren ersten Fick im Safari-Pornokino handelt und das wiederum ist ziemlich glaubwürdig, schließlich ist sie brandneu in diesem Club. War schon geil.

Maria küsst und kuschelt sich ran. Sie spricht plötzlich ein paar Wörter Deutsch, einschließlich meines Namens (sic!), obwohl wir noch nie auf dem Zimmer waren und ich ihn ihr an diesem Tag nicht genannt hatte. Die Überraschung ist ihr geglückt. Nur ihr Timing ist ganz schlecht. Denn eigentlich muss ich noch den Akku aufladen und dann wie versprochen mit Mia die Laken durchwühlen. Aufgrund der Sprachbarriere kann ich Maria aber nicht klar machen, warum ich sie jetzt wegschicken muss und auf nächstes Mal vertröste, also willige ich ein, sie aufs Zimmer zu begleiten. Kaum fällt die Tür ins Schloss, geht das Geknutsche los. Auf dem Bett offeriert sie dann die 69. Bei den darauffolgenden Stellungen merke ich, dass die junge Kuschelmaus mit dem großen Po noch nicht die perfekte Technikerin ist, aber ihre Sache wirklich gut machen will. Maria ist eine Liebe und wohl für so ziemlich Jeden, dem nonverbale Kommunikation ausreicht, eine Empfehlung.

Dann löse ich mein Versprechen bei Mia ein. Sie zähle ich zum Typ Discoschlampe. Schlanker, sehr geiler Body, aufgespritzte Lippen, Tattoos. Riesige Attraktivitäts-Diskrepanz zwischen ungeschminkt in Jogginghose und aufgebrezelt in irgendeinem heißen Scheiß, den vermutlich nur sie tragen kann! Sobald sie in Stimmung ist, wackelt sie im Clubraum mit dem Po und tanzt. Kommunikation eher dirty. Geile Nummer im Zimmer, alles dabei, was man mag. Aber der Funke ist bei uns noch nicht übergesprungen – vielleicht, weil ich's eilig hatte. Das war wieder so ein Abschlussfick unter selbstverschuldetem Zeitdruck, der von vornherein unter schlechten Bedingungen stand.

[Anmerkung des Lektorats an Leser, die sich auf den Nutzwert eines Clubberichts beschränken möchten: ENDE. Hier kommt nichts Wichtiges mehr. Was nun folgt, hat nicht mal mehr was mit dem Safari zu tun.]

Arsch kostet 50€
Auf dem Heimweg muss ich mich kurz unterstellen und habe ausreichend Zeit, die peinlichen Verewigungsversuche von Jugendlichen auf Sinnsuche an einer Mauer zu lesen. Vier davon erscheinen mir thematisch passend.

Fakt 1 sticht aufgrund seiner roten Farbe und Sachkenntnisse des gleichfarbigen Milieus ins Auge: Arsch kostet 50€.
Kann man unkommentiert stehen lassen, wir sind ja nicht in Hessen.

Auskunft 2 ist ein Klassiker auf jeder beschmierten Wand, mit austauschbarem Namen: Mia ist eine Hure. Daneben steht eine Telefonnummer. Interessehalber rufe ich an und bin schwer enttäuscht, als mich eine Mädchenstimme mit „Hallo“ begrüßt und auf meine Frage, ob ich wirklich mit der rumänischen Hure aus dem Safari spreche (ihre Stimme klingt plötzlich so anders als im Clubraum), und mein Angebot, dass wir unbedingt nochmal ficken sollten, wenn ich demnächst vorbeikomme, völlig aufgelöst in Tränen ausbricht. Falsch verbunden, schätze ich.

Ausspruch 3 lautet: Kopf gefickt.
Eine Spraydose habe ich zufällig nicht dabei, aber ein Edding tut's auch. Ich drücke ihn Maria in die Hand und sie schreibt mit freudiger Miene und stolz wie Bolle darunter: Schwanz gefickt. Bravo! Ich wollte ja „Was kostet?“ daneben schreiben, da ich Kopf gefickt puffbedudelt, wie ich noch war, als verklausuliertes Deepthroat-Angebot aufgefasst habe.

Lebensweisheit 4 ist etwas tiefsinniger. In dünner schwarzer Schrift steht auf grauem Putz: Fick die Welt weil sie nicht ehrlich ist.
Da ist wohl jemand mit der Gesamtsituation unzufrieden.
Die Möglichkeiten der Kommentierung sind vielfältig.
„Fick lieber Huren!“ Vielleicht mit dem Zusatz: „Die sind meist auch nicht ehrlich*, aber davon habt ihr beide was.“ Oder „Viele Spass!“
Das Sternchen entlarvt mich als Prahlhans, denn es würde natürlich (ohne die Passagen in Klammern) mit „außer wenn sie nach dem Sex mit kommespaeter gestehen, zwei Orgasmen gehabt zu haben (getreu dem Motto „immer einen mehr wie du“), mich als besten Küsser der Welt loben, mir göttliche Leckfähigkeiten bescheinigen* (Ha, @Bava Ria, jeder kann sich im Internet als Leckgott bezeichnen und sich auf nicht verifizierte weibliche Quellen und einen Bekloppten berufen! Sorry Jungs, nur Spaß! ) beim Anblick meines entblößten Gliedes erregt kreischen, noch nie zuvor so einen langen, großen Schwanz gesehen zu haben.“
Um zu belegen, dass kommespaeter noch nicht völlig abgehoben ist, obwohl er jetzt schon in der dritten Person von sich selbst schreibt und seine Leckfähigkeiten in völlig absurde Regionen hochstuft [der Rest stimmt selbstverständlich ] müsste man natürlich eigentlich mit einem weiteren Sternchen ergänzen: „Ein Blick in die Herrenumkleide straft die Huren Lügen. Bei irgendwas muss man den Schnitt ja mal nach unten ziehen.“
Eine weitere Möglichkeit der Kommentierung wäre: „Fick Huren aus aller Welt! Macht mehr Spaß. Und du hast eine befriedigendere Aufgabe.“
Natürlich ginge auch etwas freches, frivoles wie „Fick Muschis! Davon geht dein Penis nicht kaputt“. Denn die Welt ist durchaus ein hartes Pflaster und sorgt jeden Tag für gebrochene Pimmel (oder waren's Herzen?).
Das ist aber – bis auf die letztgenannte Kommentierung - alles zu lang und kompliziert, zumindest für die Leser, die (Un-)Sinniges zur Mauer-Lektüre beitragen und deren Intellekt kaum über „Kopf gefickt“ hinaus geht.
Ich greife zum Edding und entscheide mich für zwei Wörter („Fick Huren“) - Satzzeichen an öffentlichen Schmierflächen sind überbewertet - und einen Pfeil. Dessen Spitze zeigt auf Spruch 1, denn da steckt viel Wahrheit drin. Im Gegensatz zu dem übrigen ausgedachten Unfug, den ich ab „Arsch kostet 50€“ verzapft habe. Lediglich die vier Sprüche habe ich wirklich gelesen.

* finanziert via Ria Money Transfer (gibt's wirklich)
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Alt  19.03.2019, 23:37   # 827
Role1
 
Mitglied seit 17. December 2008

Beiträge: 748


Role1 ist offline
Andrea wie vermutet nicht mehr im safari aktiv , sehr schade weiß jemand wo sie zur Zeit aktiv ist.
Vermute Atlantis in München
Vicky leider auch nicht zu sehen bekommen sie war Imme reine sichere Bank mit sehr guten Service.
Schon beim bezahlen gesehen das einiges los ist im Raucherraum.
Umgezogen und einige Damen und Herren an den Spinden gesehen beim bezahlen , einige nette Schecken dabei gewesen. Ist wohl einiges los auf den Zimmern.
Im Raucherraum dann mitbekommen das einige schon ganz nett am Stoff waren Damen wie Herren .
Bin normal immer mittags zu Gast und heute relativ spät dran.
Ein Paar war auf der Coach gewaltig am schrauben aber bei ihm wollte sich wohl nichts mehr regen .
Leider fast alle Damen in Handtücher gewickelt.
Dann in die Bar was zum trinken geholt und durch den Club gelaufen .
In der sauna waren ein paar Herren und hatten es lustig dem Lärm nach.
Im Willi saß ein Paar eng umschlungen.
Das Kino war leider leer aber als ich umdrehte kam mir schon eine Dame entgegen und begann mit Schatzi und Griff unters Handtuch aber das war mir dann doch zu primitiv und ich vertröstete sie auf später.
An die Bar und alles etwas beobachtet , war einiges los und auch einige richtig hübsche aber auch ein paar Brummis, leider kannte ich von früher keine einzige Dame.
Dann eine kleine blonde mit schönen Titten freundlich ins Gespräch gekommen.
Das Handtuch wurde zur Seite geschoben und sie spielte ungeniert mit dem großen .
Dann ab ins Kino , sie wollte Leiber aufs Zimmer aber ich konnte mich durchsetzen
Die Dame nannte sich glaub Nora oder ähnlich .
Im Kino waren wir zuerst alleine und sie meinte das in der letzten zeit selten jemand im Kino ist vermutlich wegen der alten Filme.
Ich sagte mich interessieren die Filme nicht ich finde es eben geil wenn eventuell jemand bei pappen zuschaut. Sie meinte dann das sie nicht so auf Zuschauer steht.
Also legte sie gleich mal los solange wir alleine sind.
Super blasen und Eierlecken vom feinsten .
TOP
Dann durfte ich sie lecken und es waren schon die ersten Zuschauer da was mich anspornte .
Neben uns lag ein paar das uns zuschaute und neben der Türe standen noch 2 Männer .
Langsam kam sie auf Touren und ihr Becken fing an zu kriegen und ihr Atem wurde etwas lauter

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Danke von
Alt  10.03.2019, 11:38   # 826
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 215


kommespaeter ist offline
Eine unglaubliche Safari (Satire aka „Fake-Bericht“)

Als ich das Safari betrete, weht mir ein Duft von Popcorn und Zuckerwatte entgegen. Die umwerfende Rezeptionistin macht aus dem Würfel-Mittwoch einen Mikado-Tag. Ziehe ich das längere Stäbchen (anstatt Sechser-Pasch), darf ich umsonst rein. Ich öffne den Reißverschluss meiner Hose, ziehe meinen Freudenstab heraus, halte beide Mikados daneben und muss keinen Eintritt löhnen. Die Dusche liefert konstant die perfekte Temperatur. Die schärfste Braut des Ladens reicht mir ein frisches Handtuch zum Abtrocknen. Dann setzt sie ihren Weg, den Wäschewagen vor sich herschiebend, fort gen Umkleide. Dort liegen weder Handtücher noch Badeschlappen auf dem Boden, sodass dieses heiße Geschoss bei so vorbildlich Ordnung haltenden Gästen zwischendurch auch mal ein Nümmerchen schieben und damit ihren Sold mächtig aufbessern kann.

Über Lautsprecher schmachten sich Gregor Meyle und Sarah Connor gerade im Duett „Keine ist wie Du“ an und die Rumäninnen im Clubraum singen voller Inbrunst mit. Nicole begrüßt alle Neuankömmlinge mit ruhiger, engelsgleicher Stimme mit Vornamen. Das Wort „Schatzi“ kommt ihr nicht über die Lippen und fällt während meines kompletten Aufenthalts insgesamt genau ein Mal.

Auf dem Sofa lümmelnd, kippe ich mir literweise Alkohol rein. Eigentlich mache ich das ja nicht, aber in keinem Club ist es so einfach, an Spirituosen ranzukommen, Stichwort Kartenzahlung. Kim gräbt mich verführerisch an, nachdem sie den Partysüdländer samt Anhang eiskalt abserviert hat. Daria sitzt stundenlang apathisch am Tresen, ohne auch nur einmal zu flirten oder wenigstens zu lächeln. Jessica und Jasmin bringen einer Gruppe Migranten nebst einem minderbemittelten biodeutschen Adonis derweil korrektes Deutsch bei. Allerdings muss Maria mehrfach einspringen, um Grammatikfehler zu korrigieren. Als die Sprachschüler das Safari verlassen, haben sie zumindest begriffen, dass es „Woher kommst du?“ und „Wohin gehst du?“ heißt.

Maja erweitert mit ihren nagelneuen Doppel-D-Titten ihren Freierkreis. Amalia wird von den Mädels nicht mehr „Girafa“ sondern „Suricat“ (Erdmännchen) genannt. Anabanana schleppt reihenweise bedröppelt dreinschauende Männer vom Zimmer zum Spind. Scheinbar konnte auch ihr gnadenlos knackiger Teenyhintern die desolate Performance nicht retten. Elena stöhnt mit schmerzverzerrtem Gesicht laut auf, als sich Schwergewicht Christina mangels freier Plätze (es sind nur noch Einersessel frei und da passt sie niemals rein) auf ihren Schoß setzt. Spätestens jetzt vermisse ich Songs wie „Standard“ (KitschKrieg feat. Trettmann, Gringo, Ufo361 & Gzuz) und „Roli Glitzer Glitzer“ (Capital Bra feat. Luciano & Eno), weil die Stimmen von Capital Bra und Gzuz so viel mehr positive Reaktionen in meiner Leistengegend auslösen als die von Elena.

Eine Busladung Griechen entert das Safari und steht bei Julia Schlange. Doch die Blondine lässt alle abblitzen, macht null Zimmer. Daraufhin teilen sich die Griechen in drei Gruppen auf. Die erste Gruppe bildet eine Warteschlange vor Anca. Vermutlich haben sie noch nie mit einer Glatzköpfigen gevögelt und müssen das unbedingt ausprobieren. Die zweite Gruppe bestellt das Tagesgericht (Gyros mit Reis und Tzatziki) beim Klappenkoch. Satzfragmente wie „noch nie so leckeres Gyros gegessen“ und „schmeckt besser als bei Mama“ dringen zwischen den Schmatzlauten der Hellenen an mein Ohr. Die dritte Gruppe macht so ein Gruppending im Whirlpool.

Im Kino laufen die anregendsten Hochglanzpornos, die ich je in einem Club gesehen habe. Dort gabelt mich Deea auf. Ich lecke sie zu einem gigantischen Orgasmus. Ihre lustvollen Schreie sorgen dafür, dass eine Gruppe nackter, tropfender Griechen (es muss sich um die Whirlpool-Gruppe handeln) Palme wedelnd den Eingang ins Pornokino blockiert. Von so vielen Zuschauern angetörnt, liefern Deea und ich den feinsten, versautesten Girlfriendsex des Jahres ab.

Als ich Deea die wohlverdiente Kohle freudestrahlend am Spind übergebe, bekomme ich mit, wie Daniela ihrem japanischen Sexpartner 150 Euro in die Hand drückt. An der Bar komme ich auf Englisch mit dem Japaner ins Gespräch und erfahre, dass er sich nach einer Dreiviertelstunde trauter Zweisamkeit auf dem frisch bezogenen Bett mit einem gelben Schein bei ihr bedankt hat. Neben uns steigt ein Theken-Tanzwettbewerb. Anais gewinnt das Twerking-Battle gegen Mia unter johlendem Beifall haushoch.

Laura spendiert eine Runde Ouzo „für ihre gude Freunde“. Alle Gäste außer Amira greifen zu – die trinkt aus Prinzip keinen Alkohol. Seit meinem Auftauchen sitzt sie mangels freier Sofas und Barhocker vor einem Spielautomaten, ohne diesen zu bedienen. Denn als schüchterne Unschuld vom Lande möchte Amira aufgerissen werden und sich ihre Kopulationspartner nicht selbst angeln. Ich bewerbe mich für einen Zimmergang mit ihr, indem ich mich frontal auf sie setze und lasziv mit dem Arsch wackelnd ihre Muschi stimuliere. Da sie das noch nicht vollends zu überzeugen scheint, stehe ich wieder auf, streife das Handtuch ab, drücke ihr meine Eier ins Gesicht und reibe meinen Schwanz an ihrem Kinn. Dieser Anmache konnte sich bislang noch Keine widersetzen. In den drei Stunden auf dem Zimmer zelebrieren wir innigsten Kuschelsex ohne Zungenkontakt, wobei sie mir auf die Finger klopft, sobald ich in die Nähe ihrer ausgelutschten Hängebrüste komme.

Im Clubraum halten sich Griechen, Türken und Araber an den Händen, während sie, vom Ouzo beflügelt, abwechselnd Ringelpietz mit Anfassen spielen oder eine heiße Sohle aufs Parkett legen. Sirtaki und Tarkans „Simarik“ laufen inzwischen in Endlosschleife. Sturzbetrunken leite ich meinen Abflug ein. Kim haucht mir analog zu Sarah Connor „Keiner ist wie Du“ ins Ohr und da ich nicht Gregor Meyle bin bzw. seinen Text nicht kenne, gebe ich ihr einen Klapps auf den Po und sage „Ich weiß, Schatzi“. Das Trinkwasser aus der Dusche hat immer noch die perfekte Temperatur für meinen Astralkörper.

Angezogen und bereit zum Aufbruch lege ich mein Spindschloss auf den Rezeptionstresen, als Amira und Deea auf mich zustürmen, sich für den grandiosen Sex bei mir bedanken und mir die zuvor entrichteten CE in die Hosentasche stecken. Von diesem Tumult aufgeschreckt, unterbricht mein neuer japanischer Freund sein kulturell bedeutsames Gespräch über Weltmusik mit Jessica im Foyer und ruft mir mit weit aufgerissenen Augen auf Deutsch zu: „Wo gehst du?“. Jessica verbessert ihn umgehend: „Wohin gehst du, musst du sagen!“. Nach Hause. Da streiten sich schließlich Elli und Viktoria, wer sich zuerst an meinem Lümmel gütlich tun darf, bevor Alexandra mich niederknutschen und in den Schlaf kuscheln wird.

Nachwort: „Eine unglaubwürdige Safari“ wäre der bessere Titel gewesen. Denn für regelmäßige Safari-Besucher (oder auch Leser des „Heia Safari“-Threads“) ist dieser Bericht als so etwas ähnliches wie eine Satire erkennbar. Fantasie, keine Realität. Nichts davon ist wahr, sondern das Meiste entspricht eher dem Gegenteil des Geschilderten. Dieser „Fake-Bericht“ dient primär der reinen Unterhaltung und allein die aufgewandte Zeit fürs Schreiben sollte zeigen, dass mir das Safari und besonders seine weiblichen Gäste momentan einfach richtig gut gefallen. An gegebenenfalls mitlesende Damen: Bitte entschuldigt diesen Blödsinn! Ihr seid in Wahrheit super – vor allem, wenn ihr in diesem „Bericht“ schlecht weggekommen seid!
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Alt  09.03.2019, 07:28   # 825
Prisma
 
Benutzerbild von Prisma
 
Mitglied seit 7. August 2015

Beiträge: 1.125


Prisma ist offline
Kurzbericht Linda

Guter „Prisma-Allround-Service“ für 1CE.

Ja, alles gesagt.

Sie erinnert mich vom Typ her ein wenig an die ColA-Rebecca, die mich ja damals nicht als Kundschaft wollte. Check.

Ey, roter Ferrari (Ferrari)
Ich gebe Gas in einem Ferrari


Scheiße Mann. Mir… gefällt das Zeug fast schon ein wenig. Ich hab mir wohl das Hirn rausgefickt und lauf nur noch über Rückenmark. Passt. Intelligenz macht nicht unbedingt glücklich.

Anais war heute übrigens anwesend, falls diese seit Mai nicht den Namen geändert hat. Weil der henryx01 im Mola-ST...
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Alt  08.03.2019, 18:17   # 824
Aufkleber
 
Benutzerbild von Aufkleber
 
Mitglied seit 30. March 2018

Beiträge: 277


Aufkleber ist offline
Julia

Mal wieder die Zeppelinstrasse in Neu-Ulm angesteuert. Die Schranke passiert am frühen Nachmittag und das Gefährt abgestellt. Hier ist die Zeit stehen geblieben, möchte man meinen, beim Gang zum Eingang. Im hinteren Bereich sind ein paar Arbeiter zu sehen, der vordere Bereich sieht eher verlassen aus ... die meisten, die hier vorbeikommen, haben wahrscheinlich nicht die leiseste Ahnung, welche Freuden sich hinter der unscheinbaren Fassade verbergen .

Kaum den Durst gestillt und Platz genommen, werde ich erstmal von den Girls an der Bar in Augenschein genommen. Eine der ersten, die mit dem Fernflirten und Zeichensprache anfängt, ist dann die Julia. Beschreibung: sehr schlank, ca. 25-28 J., ca. 1,65 m ohne Hufen, Haare blond gefärbt und meist nach hinten gebunden; manchmal mit Brille, was ihr eine geile Fetisch-Lehrerinnen-Optik verleiht. Kurz darauf sitzt sie dann auch schon auf meinem Schoss und es geht etwas heftiger zur Sache. Sie fühlt sich weich an, Brüste natur, gut greifbare Hinterbacken. Sie versteht ihr Handwerk und macht mich richtig heiß. Schon aufm Sessel den Dirty Talk wie ausm Porno oder der Telefonsex-line. "Schatzi, isch lübe disch" sagt sie auf unnachahmlicher Weise - Sprachfehler, Akzent oder Verkaufstaktik, was weiß ich, auf jeden Fall hat "Dschulia" Erfolg damit bei mir. Haide Zimmer!

In der Zebra-Suite alles bestens. BJ und die "klassischen" Stellungen beherrscht sie ausm effeff. Da kann ich nicht meckern. Insbesondere den BJ beherrscht sie sehr gut und mit verschiedenen Techniken, wie ich finde - sie merkt wie sie mich anschärfen kann . Keine Hand am Gummi, den Abschluss will sie eher mit Stöhnen und "Schatzi", "Baby" Talk "erzwingen". Eher die Porno-Nummer als GFS. Gute leistung aber insgesamt. Die Kollegen habn schon irgendwie Recht, sie zu loben.

Was sonst noch war: Inzwischen kenn ich fast jede Ecke im Club, doch noch immer staune ich über einige Details. Diesmal zum Beispiel über das rote Möbelstück kurz vorm Eingang zur Frauenumkleide. Sieht aus wie ein ausgefallen gestylter Stuhl oder ein Stück von einem riesigen Frauenschuh oder einen Thron für die rote Königin .

Aufm Spiegel im Raucherbereich steht übrigens schon der nächste Party-Termin. Na, hoffentlich gibts dann ein zum Thema passendes Buffet War in der Vergangenheit schon sehr gut.

Kurz nach Sonenuntergang dann wieder raus in die frische Luft, in mein Gefährt und ab die Maus. Fazit: Safari ist immer einen Besuch wert. Vor allem abends sind dort erstaunlich viele Granaten unterwegs. Der Service meist top, bei neuen muss man teilweise vorher absprechen. Diesen Club hab ich bisher fast immer zufrieden verlassen.
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Alt  06.03.2019, 22:21   # 823
michaelhm111
 
Mitglied seit 20. November 2001

Beiträge: 68


michaelhm111 ist offline
was soll ich hier anprangern wenn es mir so auch taugt!

Ich war letztes Jahr auch in Nürnberg, und seither gehe ich im Süden gerne wieder in die Clubs.

Wir haben es hier immer noch mit Frauen zu tun die beim einen so und beim andern so reagieren!

Wenn ich was suche finde ich in jedem Laden was.
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Alt  06.03.2019, 19:11   # 822
raswell
 
Mitglied seit 18. October 2017

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raswell ist offline
Ich muss jetzt hier echt mal was los werden. Was wirklich nervt ist diese übertriebene Positivität hier. Das ist doch nichts für die Ulmer Nebelseele!

Aber im ernst. Alles toll, alles super. Jedes Zimmer ein Treffer. Und selbst mittelmäßige Performances werden noch irgendwie schöngeredet. Das ist doch keine Niveau.

Dazu dann noch ewige Ergüsse und Zitate. Alles deutet auf einen ausgeprägte Narzissmus hin, der bei eigener Beteiligung immer nur Erfolg vermelden kann. Das ist Bullshit junge Padawane. Das ist keine Kultur.

Ich wünsche mir mehr Mut zur Kritik!

Bei Zustimmung, bitte ich um ein "Danke!".
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Alt  06.03.2019, 18:42   # 821
Freshhaltefolie
Immer von der Rolle
 
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Freshhaltefolie ist offline
Safari, ein relativ guter Klub

Nachdem ich nach wie vor ein relativer Klub-Neuling bin, war ich gespannt, was mich im Safari erwarten würde. Meine Safari-Erfahrungen beschränken sich auf den Safaripark Gänserndorf, den ich als Kind der 70er besuchen durfte. Man fuhr damals mit seinem privaten PKW durch mehr oder weniger ungesicherte Wildgehege. Da lugte schon mal eine Giraffe ins Auto oder Affen tanzten auf der Kühlerhaube. In den 70ern scheißegal. Hätte man die Tür geöffnet, wäre man tatsächlich ungeschützt vor einem Löwen gestanden (Österreichern ist halt egal, was einem Piefke passiert).

Aber genug von meiner vermurksten Kindheit. Die gesammelten Erfahrungen würden mir in Neu-Ulm nicht weiterhelfen. Daher habe ich mich mit einem Kollegen verabredet, um bei der Großwildjagd Jäger und nicht Gejagter zu sein.

Bis zu seinem Eintreffen konnte ich mir bereits einen Überblick verschaffen. Ganz so versifft, wie es sich in den Berichten darstellt, empfand ich den Klub am frühen Rosenmontag -Nachmittag nicht, allerdings waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht allzu viele männliche und weibliche „Klubbeschmutzer“ anwesend. Die Frauen entsprachen zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht meinem Beuteschema, was sich allerdings im Laufe des Nachmittags ändern sollte.

Der Kollege hat mich zwar vorgewarnt eine Armbanduhr in das Safari mitzunehmen, allerdings besitze ich im Zeitalter des Smartphones ein solches antiquiertes Ding nicht mehr. Ich hätte meine Kommunions-Casio-Quarz-Uhr reaktivieren müssen. Aber ich vertraue ganz gern auf die Ehrlichkeit rumänischer Gast-Arbei…. äh Vöglerinnen.
Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob eine Uhr auf dem Zimmer auch wirklich funktioniert, schließlich vergeht auf dem Zimmer gern die Zeit anders als außerhalb. Das muss irgendwas mit der Relativität zu tun haben. Hier unterschiedet sich ja was der Einzelne erlebt und wie es sich für einen außenstehenden Beobachter darstellt. Der Beobachter sieht dabei durchaus etwas Anderes.

Die Auswirkungen dieser Theorie kann man ganz gut in einem Klub beobachten. Als sich beispielsweise Löwenmähnen-Anca zwischen meinen Kollegen und mich setzte, sah ein entfernter Beobachter der Szenerie eine hübsche Rumänin mit relativ vielen Haaren, die zwischen zwei attraktiven Männern sitzt. Wir wiederum, da wir uns auf Ancas Raumzeit-Couch aufhielten, sahen eigentlich nur Haare.
Ancas Mähne ist ein richtiger Blickfang. Durch ihren Wuschelkopf sticht sie aus den anderen Mädels im Klub deutlich hervor. Das ist auch ein bisschen schade, da ihr Knackarsch dadurch nicht die Aufmerksamkeit bekommt, der ihm eigentlich zusteht.
Für ein Zimmer war es uns noch ein bisschen zu früh und Anca zog ohne Murren von dannen.

Das sollte sich aber relativ schnell ändern, denn Amira setzte sich dreist auf meinen Kollegen und vereinnahmte damit die Couch-Raumzeit. Für mich als Beobachter verschwand der Kollege und ich sah nur noch Amira währenddessen der Kollege nur noch Titten sah. Verblüffend. Ihm kamen die Brüste sicherlich auch größer vor und die Zeit verging für ihn sicher auch langsamer, aber ich lasse das mit der Theorie bleiben und kümmere mich um die Praxis.

Kurz nach dem Tittenvorfall saß ich schon allein auf der Couch und Anca kam gazellenhaft auf mich zu. Überreden musste sie mich eigentlich nicht und ich folgte ihr aufs Zimmer.

Anca ist wie ihre Frisur – unglaublich.

Sie startete mit einem BlowJob. Den mag jeder Mann etwas anders und mein Urteil ist da nicht allgemeingültig.
Aber sie macht das richtig guuhhuuu…. . Anca macht ihr franzööööööhhh… , Anca bläst schön fest mit richtig Zug und oooohhh …

Mach Pause, Schatz. Ich möchte das gebuchte Extra-Finale am Schluss und nicht am Anfang.

Ihr BlowJob ist mit der beste, den ich je hatte.

Daher gab es ausnahmsweise von mir gutes Lecken. Normalerweise bin ich nämlich ein Arschloch-Lecker. Also nicht das, was ihr darunter versteht (eigentlich doch), aber in dem Fall meine ich, dass ich sonst lecke, wie es mir Spaß macht und nicht der DL (wie ein Arschloch halt). Diesmal sollte es Anca auch Spaß machen.

Wenn ich irgendwas im Ehebett gelernt habe, dann nicht wie man Fellatio genießt, sondern wie guter Cunnilingus geht. Natürlich geht das nur, wenn die DL mitspielt und sie hatte merklich Bock drauf.

Anschließend darf mein rot verkleideter Schwanz (war ja Rosenmontag) Spaß haben. Die 3 Stellungsklassiker und anschließend in die 69 zum großen Finale. Sie geht voll mit und hat merklich Spaß am Sex. Anca verkündete strahlend gekommen zu sein. Da bin ich sonst skeptisch und habe bisher noch keiner meiner geschäftlichen Bettpartnerinnen geglaubt. Anca war aber nach wie vor nass und angeschwollen und ich doch ein kleines bisschen stolz.

Für mein zweites Zimmer habe ich mich für eine nette, große Frau entschieden, die mich an der Bar angesprochen hat. Den Namen habe ich selbst nach wiederholtem Nachfragen nicht vollends verstanden. Wo ist denn der Klubkollege, wenn man ihn braucht?
Wir redeten über dies und das und österreichische Laufhäuser im Allgemeinen und unterbrachen das intensive Gespräch nach rund einer Minute, da Miss No-Name irgendwas unter meinem Saunahandtuch gefunden hat, das sie auf dem Zimmer begutachten wollte.

Wie ich mit No-Name auf dem Zimmer ankam und sie das Gesuchte entdeckte …. Wie erzähle ich das ohne zu prahlen….
Nun ja, die Marken-Topits-Freshhaltefolie passte wohl nicht ganz in die vorgesehene rumänische No-Name-Verpackung. Ich konnte die Dose drehen und wenden wie ich wollte …

Ok, ich lass jetzt den Mist.

Wie sich herausstellte handelte es ich bei der netten Dame um Ivana. Der Kollege hat sich dankenswerter Weise noch nach dem Namen erkundigt.
Ivana bat mich etwas vorsichtig zu sein, und war die ganze Zeit auf dem Zimmer um mich und mein Wohlergehen bemüht – und das meine ich durchaus positiv.

Sie hat eine kecke Brille auf und ihre Haare sind zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der ihr sehr gut steht. Ihre leicht hängenden B?-Brüste kamen im schlechtsitzenden BH gar nicht so gut zur Geltung. Sie bläst weniger fest als Anca und auf meine Leckkünste hat sie ebenfalls glaubhaft reagiert. Der Sex mit Ivana war toll und mein Freund wurde ganz faschingslike als blauer Schlumpf verkleidet. Ivana ist schön eng und wir mussten leider die Misso nach ein paar Minuten abbrechen, später auch die Doggy. Ich schlug Reiten vor, damit sie die Tiefe bestimmen kann. Das hat sie auch eine Weile aus der Hocke gemacht.

Abschluss als Handjob. Eng an eng, eine Hand an den schönen Brüsten, die andere an ihrem Arsch und gleichzeitig meine Zunge in ihrem Mund. Für eine CE grundsätzlich ein toller Service mit einer netten Frau. Hätte nie gedacht, so kurz nach dem ersten Zimmer so zu kommen. Danke Ivana.

Nach dem Zimmer kam es zu einem folgenschweren Fehler meinerseits. Wieder mal konnte ich mich nicht entscheiden, ob ein weiteres Zimmer möglich wäre und irgendwann lief mir die Zeit / Alibi davon. Ich musste mich beeilen, denn zuhause wartet das Abendessen auf mich. Viel zu früh musste ich den Klub verlassen – komme aber wieder.

PS. Zuhause gab es was Vegetarisches. VEGETARISCH!!! Dafür habe ich die Mädels stehen lassen? Das war relativ Mist - egal wie und von wo aus man es betrachtet.

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Alt  04.03.2019, 22:09   # 820
kommespaeter
 
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kommespaeter ist offline
Thumbs up Schlimm, schlimmer, Musik im Safari

Rumänisches Popgedudel harmoniert nicht mit meinen Ohren. Die Texte will ich erst gar nicht verstehen können, denn die sind wahrscheinlich noch banaler als die der spanischsprachigen Sommerhits, die bei uns in Diskos und im Radio alljährlich totgenudelt werden. Trotzdem laufen sie im FKK-Club und das ist gar nicht so verkehrt. Denn mindestens 90% der Mädels sind Rumäninnen und bei „ihrer“ Musik richtig locker, tanzen, verbreiten gute Stimmung. Mindestens genauso grausam wie der Balkanhitshit klingeln die türkisch-arabischen „diskotauglichen“ Melodien für mich. Aber zu denen tanzen sogar einige der ausländischen Herren durch den Clubraum. Das muss ich als Mann natürlich nicht sehen, aber die Mädels finden's unterhaltsam, steigen darauf ein und damit haben diese Songs auch wieder ihre Berechtigung, weil sie sich positiv auf die Stimmung auswirken. So lange uns keiner verübelt, dass wir zu nachfolgenden Ballermann-Hits lieber vögeln als tanzen.

Song: „Mama Laudaaa“ (Almklausi)
„Wie heißt die Mutter von Niki Lauda?“ fragt der Almklausi und liefert die Antwort gleich selbst, während der DJ den Regler aufdreht. Julia gräbt mich heute gar nicht an. Anscheinend hat sie mich abgehakt, nachdem ich sie zwei Mal vertröstet habe. Aber für dieses geile Luder brauche ich richtig viel Energie. Muss da ja noch eine Scharte auswetzen. Daher grabe ich sie an, bevor mich eine ihrer Kolleginnen abschleppt und mein Energiehaushalt im Arsch ist. Es wird eine kurzweilige CE. Alles dabei, was Spaß macht! Anregend (pornös) gestöhnt wird natürlich auch, je nach Stoßhärte auch mal laudaaa. Jetzt brauche ich aber wieder ein bisschen Pause.

Song: „Dicke Titten, Kartoffelsalat“ (Ikke Hüftgold)
Amira ist sowas von geil. Ein Luder vor dem Herrn. Versaute Animation vom Feinsten, sogar schon nachmittags ohne Alkohol im Blut. Stehe ich auf Silikon? Nein! Die Dinger passen aber zu ihr und sind – so fair muss man zum Schönheitschirurgen sein – sehr gut gemacht, finden unter anderem meine Hände. Was die Braut im Rahmen der Akquise so alles mit dem potenziellen Stecher anstellt, ist heißer als ein Lapdance im Stripclub bzw. anregender als bei vielen Mädels die komplette Action auf dem Zimmer (wobei ich da der derzeitigen Safari-Besetzung Unrecht tue, da sind viele tolle Mädels dabei). Mal sehen, ob Amira in selbigem dann auch liefert, was Mann nach der Animation erwartet. Ja, tut sie. Geiler Fick! Von Zungenküssen über Muschilecken bis zu wirklich geilen Ausführungen der gängigen Stellungen mit Pornogestöhne ist alles klasse!
Lieber Leser, dich stört unglaubwürdiges Gestöhne, während du die Frau penetrierst? Jetzt mal im Ernst: Du kannst von einer Braut mit diesem Look und Akquiseverhalten keinen Blümchensex mit Auskuscheln erwarten. Das passt genau so, wie es ist!

Song: „Doggy“ (Katja Krasavice)
Daria ist diesmal im Schnell-abschleppen-schnell-abspritzen-Modus. Unser Zimmergang dauert nur eine Viertelstunde und war von ihr etwas hektisch getaktet bzw. hätte aus ihrer Perspektive noch kürzer sein können . Küssen, blasen, erste Stellung, Wunsch nach der zweiten Stellung (während die versexte YouTuberin Krasavice den Pizzaboten auffordert „Gib's mir Doggy“, reicht Darias Wortschatz nur für das Schlüsselwort) – ging alles von ihr aus. Wer bin ich, dieser Frau zu widersprechen? Sie stöhnt dabei ziemlich laut, bäumt ihren Körper bei etwas mehr Tempo meinerseits geil auf. Eigentlich ist ihre Show ziemlich unglaubwürdig. Aber vor allem in der Missionarsstellung passt das einfach gut. Sieht so geil aus. Glaubwürdigkeit wird ohnehin überbewertet. Ich steh einfach auf sie. Zu fortgeschrittener Stunde macht sie mit Amira dann richtig Party. Sehr geil, wie die Beiden für Dreier werben.

Song: „Andere Mütter“ (Sportfreunde Stiller)
Kim ist eine scharfe Frau Ü30, die auch öfters ihren Look verändert – was ja nicht ganz so einfach ist, wenn man nichts anhat. Leider kann sie mit (Typen wie) mir scheinbar nicht viel anfangen. Kim animiert nicht, sie schnappt sich keine Männer, sondern lässt sich an der Bar aufreißen. Durch mich guckt sie aber hindurch. Umso schwerer ist es für mich, ein Gespräch mit ihr zu beginnen. Dabei stelle ich mich nicht besonders geschickt an, obwohl ich nicht ganz so einen Stuss verzapfe wie Ole ohne Kohle, Ikke Hüftgold, Mickie Krause, Capital Bra, Katja Krasavice und der Almklausi. Zugegeben, viel eloquenter war's auch nicht und als heiße Braut an der Theke hätte ich auch schnell das Interesse verloren. In der Konsequenz läuft es wie in der Bar oder Disko: Nach einer Minute habe ich jeglichen Draht zur Maus verloren und der Partysüdländer kriegt die Schönheit in die Kiste (oder in den Pool). Nur nicht verzagen, denn gemäß Sportfreunde Stiller gilt: „Andere Mütter haben auch schöne Töchter“.

Song: „Du kannst mir die Nudel putzen“ (Ole ohne Kohle)
Anca kann natürlich mehr als das, was Ole ohne Kohle von ihr möchte. Aber das kann sie besonders gut. Freundlich, schlank, mit einer künstlichen Lockenhaarpracht, die vermutlich für ein Drittel ihres Gesamtgewichts verantwortlich zeichnet. Ihre Küssen schmecken nach Rauch, ihre Performance stimmt sie gerne auf die Wünsche des Gastes ab. Gute Frau!

Song: „Schatzi schenk mir ein Foto“ (Mickie Krause)
Elena ist immer zuvorkommend zu mir. Ein Zimmergang war daher überfällig. Ihr Stöhnen ist von der Tonlage bzw. vom Klang her etwas gewöhnungsbedürftig und ihre Anmache mit „My Love“ zwar nicht ganz glaubwürdig in diesem Gewerbe, aber doch deutlich besser als „Schatzi“. Sie rechnet natürlich wieder mit der traurigen Botschaft „Elena, heute habe ich leider kein Foto für dich“, aber diesmal darf sie mit mir in die Kiste. Und das ist gut so, denn sie hängt sich wirklich voll rein. Knutschen, blasen, Stellungsdreikampf, geradezu innig, wirklich prima! Und als Song passt zu Elenas Performance eigentlich „My Love“ (Justin Timberlake) wesentlich besser. Aber mit einem Seitenblick auf die andere Mucke, mit denen unsere Ohren im Safari malträtiert werden, muss es dann doch der Mickie Krause sein.

Song: „Roli Glitzer Glitzer“ (Capital Bra feat. Luciano & Eno)
Außerdem laufen Gangster-HipHop-Beats, die beispielsweise davon handeln, dass die hübschen Mädels die Beine breit machen und der Pimp sich mit der Kohle dicke Autos gönnt. Diese Art von Songtexten passt möglicherweise leider besser in FKK-Clubs als wir glauben wollen. "Roli Glitzer Glitzer" schallt nun wirklich jedes Mal durchs Safari. Merkwürdigerweise finden viele rumänische Clubmädels diese Dicke-Eier-Migranten-Gangsterkindergartenmusik auch noch gut. Kann ich mir nur so erklären, dass sie den debilen Text nicht verstehen. Immerhin finden sie den Schund nicht ganz so spitze wie ihren rumänischen Diskopop. (Ja, ich verallgemeinere hier – aber es ist leider eine Tatsache, dass der Großteil dieser Mädels auf die gleiche Mucke abfährt und totale Bildungslücken im Hinblick auf ganz große Welthits hat.) Also gönnen wir ihnen bitte diesen Funken Freude in ihrem Leben, in dem Schwänze zu lutschen und sich von teils respektlosen und/oder besoffenen Typen würdelos durchficken zu lassen, womöglich noch nicht das Schlimmste ist!
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Alt  04.03.2019, 17:52   # 819
paulchen13
 
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Beiträge: 16


paulchen13 ist offline
Thumbs up Sonntagsbrunch die zweite....

Also dann will ich mal nicht so sein und unserem Prisma helfen,
das das Safari wieder ganz oben in der Liste auftaucht, auch
wenn ich schon dafür wäre das der Parkplatz und manch andere Orte
im Club mal aufgeräumt/renoviert würden.

Aber zum wesentlichen:

So. gegen 13.00 Uhr eingelaufen, durfte ich zunächst neben Amalia duschen, die mir
ihr Duschmittel gab, da die Spender mal wieder leer waren. Sehr nett von Amalia.

Um 13.30 Uhr wurde der Brunch eröffnet, Weißwurst Frühstück, und einen Germknödel
mit Vanillesoße echt OK.

Dann eine Runde Sauna, auch net schlecht.

Auf meiner To do Liste stand eigentlich heute Kim ganz oben, konnte sie, für mich aktuell die
attraktivste Frau im Club, zunächst nur ein mal kurz durchhuschen sehn.

Danach stellten sich u.a. Daria, Daniela und Ivana bei mir vor, ich hatte aber ja jemanden
anderen im Sinn. Kim war kurz mal an ihrem Eck an der Bar, für mich war bei Kim heute aber
auffällig, das sie deutlich weniger auf Zimmergänge aus war, als die meisten anderen Frauen.

Als ich dann bei einem Kaffee die Endphase der 2. Buli auf dem Sofa schauen wollte bekam ich Gesellschaft
von einem anderen hübschen Blondi. Wie sich herausstellte handelte es sich um die hier schon mehrfach
erwähnte Julia. Da sie wirklich sympatisch rüber kam, für mich auch sehr attraktiv ist und ich
nichts negatives von ihr im Hinterkopf hatte gings ab auf ein Zimmer.
Hier gab Julia sich alle Mühe es mir gut zu besorgen, lediglich zu häufige Fragerei was ich möchte
nervte etwas. Aber unterm Strich war ich sehr zufrieden mit ihrem Service. 9/10

Denke das Paulchen ebenfalls vom besten Fick 2019 sprechen kann, das Jahr ist ja aber
auch noch nicht Alt. und ich möchte die 10/10 schon auch noch erleben.


Hab dann noch VFB - H96 geschaut, nachdem das nach 25 Minuten schon fast gelaufen war, konnte
ich sogar noch einen Aufguss beim Meister Thomas mitmachen und hab dann wieder Platz gemacht.

Leider ist jetzt Kim immer noch auf meiner to do Liste, so das ich wohl demnächst nochmal nach NU
fahren muss.



Heute war nicht alle Tage, ich komm wieder keine Frage.
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Alt  04.03.2019, 05:42   # 818
Prisma
 
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Beiträge: 1.125


Prisma ist offline
Ivana

Na, welcher Club deutschlandweit hat momentan die meisten Berichte hier?

Ich finds so geil. Wir fahren alle in die letzte asoziale Bruchbude. Und: ich würde es momentan nicht anders wollen, um keinen Preis. Ich stelle diesen Club hiermit unter Denkmalschutz. Nichts darf verändert werden. Auch der ganze Müll auf dem Parkplatz, das muss genau so bleiben. Bitte.

So, Ivana heute, nach eigener Aussage seit 3 Tagen im Club. Es war geil. Also… im wörtlichen Sinne und auch… Entertainment.

Serviceabfrage gestaltet sich sprachlich schwierig, aber ich denke, dass wir uns wirklich verstanden haben. Ab.

Müüüüde ist sie. Das fängt ja gut an. Naja, stell einfach deinen geilen Körper zur Verfügung, ich komm schon zurecht. Hab ich natürlich nicht tatsächlich zu ihr gesagt.

Und: Aufwärmen musste ich sie erst, mit Handtuch zusätzlich als Decke. Bizarr. Bizarr! Ich dachte immer, ICH wäre bezügl. Temperatur die größte Muschi überhaupt. Ich hab zuhause meist 28 Grad! Also ich fands angenehm im Safari.

Ich nutze die Zeit, um sie zu küssen. Dann faselt sie irgendwas von eigentlich ohne oder wenig Zunge. Passiert, dass die Mädchen am Zimmer sich dann plötzlich besser verständigen können. 3 Sekunden lang bin ich innerlich total am Ausrasten. Mein Kopf wird rot, dann lila, verwandelt sich in einen Teekessel, Dampf entweicht, Eisenbahngeräusch…

Aber es passt dann eigentlich. Also… keine ausgiebige Knutschorgie, aber sie schmeckt so geil. So schön natürlich und bisschen nach Alkohol. Ich kann ja Listerine oder andere Reinigungsmittel nicht ausstehen. Ich will eine FRAU riechen und schmecken.

Auch ihr Körper riecht irgendwie nach… Discoschlampe. Frau. Geil. Nicht nach Lotion oder Duschgel.

Alles sehr geil.

Sie fragt nochmal nach Ausführung des BJ. Zefix, wir haben doch vorher im Barraum… nein, nicht aufregen, sag halt das 1 Wort nochmal. Macht sie sekundenweise glaub ich ganz gut, überwiegend aber Uptempo-Gewichse. Sie sagt auch noch irgendwie, dass sie Profi ist, und mich in 2 Minuten fertig macht. Passt scho, ficken.

Vorne, hinten, dann bitte ich sie noch nach oben. Nein, bitte nicht, ich bin so müde. Ja gruzefix. Mädl, jetz reiß dich mal zusammen. 1 Minute gehst jetz nach oben, nach mir hast doch dann eh Feierabend.

Passt dann eigentlich, auch wenn ich (beim Reiten) nicht komplett drin war.

Hand? Nein! Doggy war super. Doggy.

Ach ja, falls das jemanden sehr stört: Ich glaub, ich habe ein paar vereinzelte, aber längere Arschhaare gespürt.


Hört sich jetzt vielleicht alles eher negativ an. Aber ich fands geil. Wirklich. Mir geht’s richtig gut. Und: Ich hatte dieses Mal wirklich kein schlechtes Gewissen, nach 17 Minuten am Spind exakt 1CE feierlich zu übergeben.

Preis/Leistung: passt.

Ich brauch das auch manchmal, dass mir beim Ficken eine Tempo gibt. JA, KOMM, SPRITZ.



*



Update zu Jessica: Ein Sonntagskunde, der sie öfters meist 2CE bucht (kein Adonis direkt, soweit ich als hetero das beurteilen kann), hatte nie Serviceprobleme. Is ja auch egal. Frage, Antwort, kost nix.



Yeah bro, und jetz gibt’s noch DIE LYRICS:
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer (Roli, Roli)
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer (Glitzer, Glitzer)
Bretter' im Ferrari Portofino, das ist Flitzer (das ist Flitzer)
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer (Glitzer, Glitzer)
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer (Roli, Roli)
Bretter' im Ferrari Portofino, das ist Flitzer (das ist Flitzer)
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer
Hol' mir Capri-Sonne, Bra, ich find' Safari lecker (pow, pow, pow)
Ich will ficken, was für Katja?
Hol' mir Kylie Jenner (hol' mir Kylie Jenner)
Ich und der Richter finden keinen Nenner
Jeder Schuss ein Treffer, ihr macht Bella, ich mach' Bretter (ratatata)
Ghetto-Rap, Massari, Capital ist kafa (flex)
Du gibst dir Schlager, ich geb' mir Darby Starter (na na na)
Bitches haben Cash im Kopf und Kokain im Tanga

[...]

Ach… reicht schon wieder


Ich glaub, mir täte jetzt eine Pause ganz gut.

Aber morgen gibt’s Freikarten...

Und ich hab doch montags normal sonst eh keine Zeit…
Man lebt nur 1x, oder?
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Alt  03.03.2019, 13:29   # 817
Saubär64
 
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Saubär64 ist offline
Fasching im Safari

Fasching und Fkk. Passt das überhaupt zusammen? Um das herauszufinden und aus purer Neugier machte ich mich auf den Weg nach Neu-Ulm. Außerdem war ich dort noch mit zwei netten LH-Kollegen verabredet.

Nach 13h angekommen fand ich die Hallen ziemlich verlassen vor. An anderen Samstagen ist da normalerweise mehr los. Die Mädels werden wohl noch mit ihren Vorbereitungen beschäftigt sein. Gut, dann mache ich erst mal meine Saunagänge. Während ich duschte, hörte ich auch schon aus dem Flur: "Schatzi, kennst Du mich noch?" Ich dachte kurz darüber nach, ob ich den Namen "Schatzi" in meinen Personalausweis eintragen lassen soll. Bei der nächsten Ausweiskontrolle wird dann der freundliche Beamte zu mir sagen: "Schatzi, es ist alles in Ordnung. Gegen Sie liegt nichts vor". Brrr.
Da behalte ich lieber meinen Geburtsnamen!
Die Urheberin dieser blöden Frage ist übrigens Nicole. Natürlich kenne ich sie noch. Vor über einem Jahr hatten wir schon mal einen Zimmergang zusammen. Wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht täuscht, dann war der Service eher mittelmäßig, aber akzeptabel. Am Samstag war der Service erwartungsgemäß nicht besser als damals. Es gab aber inzwischen ZK. DAS hätte ich aber mal sein lassen! Ihre Mundhygiene würde ich jetzt nicht unbedingt als vorbildlich bezeichnen!!! Um das mal freundlich auszudrücken. Meine Zunge trat schon bei kurzer Kontaktaufnahme den Rückzug an! Aber da war es schon zu spät. Der Service insgesamt war nicht zufriedenstellend. Zudem gab es auch noch Unstimmigkeiten beim Stellungswechsel!
Zu Nicoles Profil: Sie ist ca. 175cm groß, hat schulterlange, schwarze Haare und eine eher stämmige Figur (ist aber nicht fett). Ein neutraler Betrachter würde sie nicht unbedingt als Schönheit bezeichnen!
Wiederholungsfaktor bei Nicole: ca. 10-20% Aber nur wenn nix besseres greifbar ist! Und dann OHNE ZK!!!

Nachdem ich vergeblich versucht hatte, mit einem doppelten Espresso den widerlichen Geschmack aus meinem Mund zu bekommen ( ich Esel habe ausgerechnet heute meine Doublemintkaugummis zuhause gelassen) ,gings zum relaxen in den Whirlpool. Dort kamen dann noch zwei junge Erstbesucher hinzu. Nach einem kurzen Gespräch stellte mir einer der Beiden eine sehr interessante Frage: "Warum gibt es hier eigentlich am Nachmittag kein Buffet? In den Clubs in NRW gib es GANZTAGS ein Buffet." Das ist eine sehr gute Frage!! Zumal für das Faschingsevent ein Buffet angekündigt war. Aber dazu werde ich in meinem Fazit noch ein paar unfreundliche Worte verlieren.


Nach 15h sind dann die beiden LH-Kollegen eingetroffen. Interessanterweise hatten wir unsere Spinde in der gleichen Ecke. Wir stellten uns einander vor und trafen uns dann später bei einer Couchgruppe im Hauptraum. Nachdem sich dann meine Kollegen in die Zimmer zurückgezogen hatten, um dort bespaßt zu werden, war ich natürlich nicht lange allein. Von hinten schlich sich eine hübsche Blondine an mich ran. Sie legte sich auf die Couchlehne und kroch wie eine Schlange zu mir. Ich zog sie zu mir hin, da sie sich ein bisschen ungeschickt anstellt. Auf Anfrage stellt sie sich als DARIA vor. Sie hat ein sehr hübsches Gesicht und bietet mir auch Zungenküsse an. Sie hat mich schnell überzeugt und ein Zimmergang ist beschlossene Sache.

Auf dem Zimmer gab es dann wunderbare ZK ohne Ende. Sehr zärtlich, sehr ausdauernd, mit viel Gefühl und Leidenschaft. Besser geht es kaum noch. Daria läßt viel Nähe zu. Auch der Sex in den verschiedenen Stellung war sehr schön. Doch leider...wollten meine Spermien ihre Lagerräume nicht verlassen und streikten für längere Pausen zwischen den Zimmergängen! So mussten wir leider ohne Finale das Zimmer verlassen.

Beschreibung zu Daria: Sie ist eher klein, ca. 162cm ohne Hufen, hat blonde schulterlange gelockte Haare. Ihr Gesicht ist wie schon erwähnt sehr hübsch. Sie ist nichts für Tittenfetischisten, da sie Hängetitten hat. Was mir an ihrem Body nicht so gefallen hat war, daß er sich ziemlich schwammig angefühlt hatte. Man könnte auch sagen, daß sie ein relativ schwaches Bindegewebe hat.

Wiederholungsfaktor bei Daria: 80-90%. Eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen!

Das letzte Zimmer des Tages ging dann mal wieder an Alexandra. Nachdem sie es geschafft hatte mich an der Bar scharf zu machen, gings zügig ins nächste Zimmer. Dort gabs dann wie gewohnt einen guten Service. Diesmal mit Finale, da meine Spermien ihren Streik beendet hatten! Zu erwähnen wäre noch, daß Alexandra eher ungern küsst und auch nicht so der Kuscheltyp ist. Für Hardcoreficker ist sie eine gute Empfehlung.
Wiederholungsfucktor bei Alexandra: 70-80%. Irgendwann mal wieder.

Beschreibung zu Alexandra: Sie ist sehr klein (153cm), hat rückenlange, dunkelbraune Haare , Hängetitten und einen gut sichtbaren Bauchansatz. Ihren Body insgesamt finde ich aber okay.

Nach 18h wurde dann endlich das Buffet eröffnet. Es gab warmes Essen. Vielleicht hat es deshalb so lange gedauert, bis das Büffet eröffnet wurde. Es gab u.a. Spätzle, Kartoffelpüree, kleine Steaks, Fleischspieße und Chickenwings. Das kugelige Schwergewicht mit dem dunklen Bademantel war übrigens auch wieder da! Er hat wohl ein Gespür dafür, wann es im Safari etwas gutes zu Essen gibt. Einen großen Schreck bekam ich, als ich auf seinen Teller schaute. Was der da alles draufgepackt hat. Davon werde ich eine Woche satt! Unglaublich.

Fazit des Besuchs: Ich fang mal mit der Kritik an. Es wäre kundenfreundlich gewesen, wenn es auch am Nachmittag ein Buffet gegeben hätte! Die Nachmittagsgäste waren am Samstag die Angeschmierten.
Man hätte wenigsten ein paar kalte Speisen oder etwas Gebäck hinstellen können! So musste bis nach 18h Kohldampf geschoben werden. Einige Gäste hatten sich dann doch (auf eigene Kosten) ein warmes Essen bestellt. Sonntag vor 2 Wochen hats doch auch mit dem Buffet geklappt! Mittags überwiegend kalte Speisen, und nach 17h gab es dann warmes Essen. Geht doch. Man muss es nur richtig organisieren! und vor allem muß man es wollen! Soviel zum Ärger des Tages.


Nun zum Positiven: Es waren am Samstag viele hübsche Mädels unterwegs. Schön verpackt, aber so daß man sie wiedererkennt und sie mit ihren Reizen spielen konnten. Juli z.B. war als Policeofficer verkleidet. Die Südafrikanerin Cleo war als schwarzes Cowgirl verkleidet ( beim nächsten Mal teste ich mal ihre Reitkünste!) und Anca war als Playboybunny unterwegs. Das Safari war während meines Aufenthaltes gut besucht, jedoch nicht überfüllt! Man hat immer ein freies Zimmer gefunden und es gab genügend Sitzgelegenheiten. Alles in allem war es ein schöner Aufenthalt gewesen.


Ein spezieller Gruß noch an die beiden LH-Kollegen, die ich endlich mal persönlich kennenlernen durfte! Man sieht sich bestimmt mal wieder.



Gruß Saubär64
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Alt  03.03.2019, 12:28   # 816
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Bava Ria ist offline
Dicke Titten, Kartoffelsalat: Faschingsparty in Neu-Ulm

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Wie heißt die Mutter von Niki Lauda?
Mama Laudaaa! Mama Laudaaa!
Almklausi

Gestern wurde im Rahmen des sehr löblichen rumänisch-deutschen Kulturaustausches der „Tag des Deutschen Volksliedes“ in Neu-Ulm gefeiert. Die jungen rumänischen Damen, die sonst meist belanglosem Balkan-Pop mit den ewig gleichen Textzeilen ausgesetzt sind („Te Iubesc“, „Draga mea“), wurden sanft an die höheren intellektuellen Sphären deutscher Lyrik herangeführt. Mit großem Erstaunen und Dankbarkeit in den Augen durften sie Liedgut lauschen, das so nur das Land der Dichter und Denker hervorbringen kann.
Du kannst mir die Nudel putzen!
Schalalalala lalalala
Mütze, Glatze
Mütze, Glatze
Du kannst mir die Nudel putzen!
Schalalalala lalalala
Ole ohne Kohle
Fly Air Kim
Natürlich hilft es den Damen, wenn man ihnen die vermittelten Kulturwerte gleich in der praktischen Anwendung zeigt. Also bat ich die als sexy Stewardess verkleidete Kim, mir bitte die Nudel zu putzen. Das hat sie auch sofort verstanden und wirklich sehr gut gemacht. Außerdem haben wir die Nudel noch verkleidet, dann versteckt, und zuletzt poliert. Kim wurde hier im Forum schon von vielen ihrer Gäste sehr gelobt, sie ist eine bildschöne Frau mit einem bezaubernden Lächeln, und ihr liebevoller Service läßt keine Wünsche offen.
Olê Olê Olê
Dicke Titten, Kartoffelsalat!
Olê Olê Olê
Dicke Titten, Kartoffelsalat!
Dicke Titten Olê Dicke Titten Olê Dicke Titten, Kartoffelsalat!
Dicke Titten Olê Dicke Titten Olê Dicke Titten, Kartoffelsalat!
Ikke Hüftgold
Dieses stimmungsvolle Werk muß direkt für den heutigen Abend komponiert worden sein, was jeder sofort versteht, der zugesehen hat, wie die sehr fröhlich gestimmte Amira sich am Buffet bediente. Auch auf den Tischen wurde getanzt, die Damen versuchten, die deutsche Lyrik direkt in rumänische Körpersprache umzusetzen, was ganz wunderbar geklappt hat. Nur seinen Teller mußte man immer wieder mal in Sicherheit bringen. Nebenbei wurden von herumflanierenden Damen der rumänischen Kulturdelegation kleine Gläser mit anregenden Getränke wie zum Beispiel „Ficken“ gereicht.
Gib's mir doggy, gib's mir doggy, gib's mir doggy
Gib's mir doggy, gib's mir doggy, gib's mir doggy
Du weißt genau, ich werde schwach
Wenn du's mir von hinten machst
Ich laufe aus und ich will's jetzt
Ich bin in Stimmung und ich will Sex
Katja Krasavice
Mein Blasehase
Die schlanke Anca mit der grandiosen Haarbombe lächelt mir aufmunternd zu und formt mit den Lippen den Welthit „Gibs mir Doggy“ nach. Heute krönt sie die mehrfarbige Explosion aus Locken und Extensions noch mit zwei großen, rosafarbenen Bunny-Plüschohren obendrauf. Sie bittet darum, diese Hasenohren auch während des Zimmergangs weitertragen zu dürfen, da die Anbringung wohl nicht ganz leicht war. Ich habe also die Ehre, mir jetzt von der etwas luderigen Schwester des Hasen Cäsar einen blasen zu lassen, fürs Kinderprogramm wäre das aber nix gewesen.
Ihre unglaublich ausladende Locken- und Extensionspracht trägt sie natürlich auch die ganze Zeit offen, beim Sex ebenso wie bei allem anderen. Optisch eine ganz große Show, dieses schmale Mädchen mit der wogenden Riesenfrisur, die sicher netto 20% ihres Körpergewichtes ausmacht. Auf mir, unter mir, vor mir sieht das immer toll aus. Und dazu diese rosa Hasenohren. Wer kann sich bei so vielen optischen Reizen noch auf banale Körperteile wie Brüste oder einen Po konzentrieren. Ein immer gern angenommenes Extra bietet Anca auch noch an, wofür ich vor dem Spiegel in einen Sessel gebeten werde, während sie davor in die Hocke geht. Sensationell. Am Besten aber ist, dass Anca nach erfolgter Entspannung einfach weiter bläst, als wäre nichts geschehen. Minutenlang. Hat sie gar nicht mitbekommen, dass ich ... äh ... mich entspannt habe? Hat sie. Sie weiß, dass die Sekunden danach besonders intensiv und eigentlich fast noch schöner als der kurze Höhepunkt sein können, und verlängert den Genuß endlos, ohne Tempo oder Druck zu verändern. Das macht sonst kaum mal eine. Fantastisch.
Ich verkaufe meinen Körper
Ganz ganz billig
Ganz ganz billig
Ich verkaufe meinen Körper
Heute Nacht da bin ich willig
50 Cent und du bist dabei
Dann mach ich mich für dich frei
Peter Wackel
Die Stimmung ist ausgesprochen ausgelassen, zum Glück sind mehrere Polizistinnen anwesend, um die feiernden Delegierten des deutsch-rumänischen Kulturaustausches im Zaum zu halten. Julia und Ana haben diverse Male ihre Handschellen an mir ausprobiert. Der mitfeiernde Kollege läßt sich von der Lehrerin Amalia in einer privaten Nachhilfestunde abfragen, wie weit sein Verständnis der rumänischen Kultur schon gewachsen ist. Vor allem die mündliche Prüfung soll sehr erfolgreich gewesen sein. Er kam mit Bestnoten wieder.
Wir sind alle gestört aber geil
Gestört aber geil
Und heute gehn wir steil
Lalala...
Tim Toupet
Kurz vor Mitternacht, gleichzeitig schon gestört aber noch geil, werde ich von der rumänischen Streifenpolizistin Ana abgeführt und mehrere Stunden lang verhört. Die rumänische Polizei war wenig zimperlich, was den Einsatz körperlicher Gewalt beim Verhör angeht, und einige der angewendeten Praktiken hätten mich alles gestehen lassen. Meine mehrfach beteuerte Unschuld konnte bis zuletzt nicht bewiesen werden. Anas Unschuld haben wir gar nicht erst versucht zu finden. Da die dunkelhaarige Anna den Club wohl verlassen hat, darf Ana Banana jetzt wieder Ana heissen. Der Kulturaustausch verläuft außerordentlich befriedigend. Da sie und ich unsere Kultur schon sehr oft ausgetauscht haben, verstehen wir uns eigentlich ohne Worte, obwohl ich ihr zum Abschluß noch etwas deutsche Hochdichtung zu vermitteln versuchte:
Finger im Po, Mexiko. Paris, Athen auf Wiederseh'n.
Mickie Krause

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Alt  03.03.2019, 03:29   # 815
kommespaeter
 
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kommespaeter ist offline
Ungeküsst

Natascha, 175cm, polange brünette Haare, schlank, feste kleine Naturbrüste B, spricht sehr gut Deutsch und hat angeblich ihren ersten Tag im Safari – aber das höre ich momentan öfters. Bildhübscher Neuzugang aus dem Sharks. Okay, da klären wir den Service dann doch mal vorher ab, bevor ich sie vermeintlich clubentjungfere. Küssen ist beispielsweise erst ab einer Stunde inbegriffen, meint die Moldawierin. Ich teste erstmal die normale halbe Stunde. Ist natürlich schade, dass der Service für die Kurzbuchung etwas eingeschränkt ist – gut ist er dennoch. Ob sie sich damit im Safari behaupten kann bzw. überhaupt möchte, steht in den Sternen. Aber ich genieße die freundliche Schönheit nächstes Mal gern für eine Stunde, sie hat neben einem wirklich tiefen Blowjob schließlich noch einige Schweinereien im Portfolio.

Linda, schwarzes schulterlanges Haar und hängende Brüste. Die Moldawierin wirkt schüchtern, aber nett. Schätze sie auf Anfang 20, obwohl körperlich kein Teeny mehr. Die Brille nimmt sie auf dem Zimmer ab, die Augen hält sie beim Sex offen. Beobachtet genau. Das kann irritieren, aber ich finde es stark, denn es zeigt: Sie ist voll da. Gute CE, obwohl mir Küsse fehlten.

Jessica animiert mit vollem Körpereinsatz im Partymodus. Allerdings fehlt ihr noch das Gespür, wann (und welche) sie die Typen locker abschleppen kann. Na dann helfe ich ihr mal – bei mir selbst.
Hygienisch bedenkliche Spielwiesen sind im Safari Standard, aber dieses Bett ist widerlich. Auf dem Spannbetttuch ist der Handabdruck des Vorbenutzers noch überdeutlich zu erkennen. Handtücher drüber und dann wird mir befohlen, zu relaxen. Rote Lümmeltüte aufgesetzt, blasen, Reverse Cowgirl von Slow bis Abreiten. Sehr knackiges Mädel, mega eng, wohl erst 19 und ohne Deutschkenntnisse. Den Zuckerpo mag ich selbstverständlich noch doggy betrachten und kneten. Jessica stöhnt lehrbuchmäßig, während ich sie standardgemäß penetriere. Beim derzeitigen Line-Up für mich, auch in Ermangelung von Küssen, aber keine Wiederholungsgefahr. Behaupte ich jetzt mal. Wenn sie sich aber Arsch wackelnd an mich ranmachen sollte und plötzlich weiß, wie Frau den Deckel drauf macht, kann ich für nix garantieren.
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Alt  02.03.2019, 05:36   # 814
Prisma
 
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Prisma ist offline
Amalia

So, dann mach ich mich hier mal RICHTIG unbeliebt. Ich rechne schon mal mit 0 Danke. Die Leute lesen ja erfahrungsgemäß das am liebsten, was sie eh schon wissen bzw. was sie selbst genau so auch erlebt haben. Kann verstehen wer will.

Worum geht’s? Nun, ich kann die uneingeschränkten Superlative bezügl. Amalia überhaupt nicht bestätigen. Es war (GERADE NOCH) gut, mehr nicht.

Sie küsst ganz lieb, auf ein paar vorsichtige Versuche mit Zunge reagiert sie aber nicht. Ich muss sie verbal darum bitten. Das passt dann eigentlich schon ganz gut, ich habe aber im weiteren Verlauf immer wieder das Gefühl, es mir „erkämpfen“ zu müssen.

Von ihr gewünschtes Lecken (auch in 69) gefällt ihr wohl einigermaßen der Feuchtigkeit nach zu urteilen.

Lusttropfen passen ihr wohl nicht so ins Konzept. (Die sollte mal z.B. Alexa03 bei der Arbeit zusehen, die interessiert das nämlich einen Dreck.) Wisch wisch wisch wisch spuck spuck… wobei ich ja letzteres eigentlich geil finde… ich muss bald wieder mal mit Cleo04. Aber nicht morgen. Die Stimmung im Hawaii zieht einen einfach nur runter.

Naja, also, passt schon für 50€. Aber es gab dieses Jahr schon sehr viel besseres, auch im Safari. Die verdienten dann halt auch oft das doppelte oder dreifache, und nicht nur 1x. Ich glaub, sie möchte auch keine Wiederholung mit mir, auch wenn sie diese Frage gegenteilig beantwortet. Die Chemie scheint von ihrer Seite aus überhaupt nicht zu passen.


*


Seltsam ist diese Welt. Ausgerechnet mit den angeblich besten… Mia war ja fast ein kompletter Reinfall bei meinem Erstbesuch (Mai?). Amalia kann ich zumindest keine 1 geben.

Ich bin ja eigentlich kein Dauernörgler, und sehr oft sehr zufrieden, auch im Safari.

Naja, wenigstens bei Anabanana sind wir uns alle einig.

So, nun könnt ihr mich im ST zerlegen, mir egal. Sagt, dass ich stinke. Sagt, dass ich arrogant auftrete. Ich weiß selbst am besten, dass eine dreistellige Anzahl von jungen Mädchen bei mir 100% perfekt geliefert haben.


*


Könnten wir uns alle darauf einigen, die Schuhe vorm Zimmer zu lassen? Mich stresst nämlich bereits das Geklopfe und hin- und herrennen der Mädchen beim Warten aufs Zimmer.



*



Beim Ein- und Ausstieg aus dem Pool wieder vor den Tieren erschrocken. Fester Bestandteil eines Safari-Besuchs.


*


TIEFKÜHL-Pizza für 10€. Ich liebe das, wenn ich mit so Kleinigkeiten hinten und vorne verarscht werde. Hat was von Markusplatz.


*


Ich komm morgen doch auf die Party. Late night.
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Alt  01.03.2019, 11:48   # 813
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Donnerstag ist das Neue Ulm

Meine Tochter möchte ein Pferd haben. Das ist sauteuer und macht eine Menge Arbeit, daher kann sie sich das abschminken. Ich habe es ihr erklärt:
„Weißt du Waltraud, das kostet viel zu viel und unser Familienbudget gibt das nicht her. Papis exzessive Puffbesuche lassen dafür einfach keinen Spielraum.“
Sie hat das eingesehen. Was jetzt aber in Diskussion ist, ist eine Reitbeteiligung. Eine Reitbeteiligung?! Das Pferd gehört jemand anderem, aber für ein relativ kleines Geld steht einem dann stundenweise das Pferd zum Reiten zur Verfügung. Man muss sich aber auch an der Pflege beteiligen. Also z.B. einmal in der Woche ordentlich durchbürsten etc.
Mmhhh, Reitbeteiligung….. Hand am Kinn, ….. Denkblase…..
Ne ganze Frau ist mir eigentlich zu viel Aufwand und vor allem auch viel zu teuer, aber so eine – nennen wir es einfach mal – Fickbeteiligung wäre ja geradezu ideal.
Strg C – Strg V – (find “das Pferd” and replace “die Frau”)
Die Frau gehört jemand anderem, aber für ein relativ kleines Geld steht einem dann stundenweise die Frau zum Reiten zur Verfügung. Man muss sich aber auch an der Pflege beteiligen. Also z.B. einmal in der Woche ordentlich durchbürsten etc.
Diese Pferde–Frauen Analogien werden ja oft und gerne verwendet. Reiten, Stute, Hengst, Einreiten …. Find ich eigentlich meist maximal so mittellustig. Was aber richtig schlimm, eklig, verabscheuenswürdig und menschenverachtend ist, ist der Begriff – und ich weigere mich ja fast das zu schreiben – „Dreilochstute“. Pfui Deifel. Zum Glück liest man diesen Begriff so gut wie nie in diesem Forum. Ich frage mich ja immer, was das Pendant zu der Drei..st...te ist. Der Einschwanzhengst, oder was? Aber Themenwechsel, ich schweife ab, bzw. habe ja noch gar nicht angefangen hinzuschweifen.

Ihr kennt das sicher, wenn man ganz überraschend schon wieder am Monatsende angekommen ist (ganz schlimm im Februar), aber auf dem Konto immer noch zu viel P6-Budget übrig ist. Wohin mit der ganzen Scheiße? Ok, war ein kleiner Scherz, aber vielleicht hat es ja den einen oder anderen Leser kurz verunsichert.
Als eigentlich hoffnungslos monogamer Fall habe ich mich vom geschätzten Mitstreiter überreden lassen, dem Safari mal wieder einen Besuch abzustatten. Ich bin wahrlich kein Fan von dem Laden, aber die Kritiken waren letztens eher positiv (bis fast schon euphorisch). Warum mal nicht wieder ein „dunkles Loch“, gerade jetzt im Winter? Ein bisschen vergebliches Gegenficken versuchen (wäre dann die laufenden #2f Fremd-DL in 2019) und ein paar Lach- und Sachgeschichten mit den Kollegen austauschen kann man schon mal machen.

Seit langem wieder mal im Safari aufgeschlagen. Noch nie habe ich dort so spät – ca. gegen 21 Uhr – eingecheckt und kann schon auf den ersten Blick erkennen, dass das doch eine ganz andere Baustelle ist, als dieses Schwervermittelbarty am Nachmittag. Gute Stimmung, viele hübsche Mädels und auch der Empfang war ok. Gefällt mir. Was nach wie vor suboptimal ist, sind die bekannten Mängel, wie die fehlenden Bettlaken. What solls.
Was mir noch auffällt sind die nackten Weiber. Ich bin ja hauptsächlich in NRW unterwegs, wo das Prinzip Saunaclub vorherrscht und es kaum FKK-Clubs gibt. Die Mädels haben also fast immer was an und laufen nicht ganz nackend rum, im Gegensatz zu den FKK Clubs in Süddeutschland. Wobei echtes FKK ist es ja auch nicht, da die Männer immer verhüllt sind. Mir ist das sehr recht, denn es gibt nichts Schlimmeres als die ausgeleierten Klöten der verlebten Hobbyfreunde sehen zu müssen. Grundsätzlich laufe ich persönlich auch nur sehr ungern nackt rum. Ich fühle mich dabei einfach irgendwie unwohl und außerdem wirken meine Beine dabei so - vergleichsweise - kurz.
(Aus der „Formulierungsfibel des ostschlesischen Hochadels - Kapitel 4: Prahlen für Feingeister“)

Nach Frischmachen und Schminken (kurz den Ei-Liner nachgezogen und etwas Gliedschatten aufgetragen) begegnen mir auch schon meine Lieblingskollegen, von denen ich freudig begrüßt werde. (Mit schönen tiefen Zungenküssen, zärtlichem Gefingere und Abschluss im Doggy. Wir sind geradezu über uns hergefallen…..äh hust, hust…uups…. was war das?… da ist wohl die Fantasie an der falschen Stelle mit mir durchgegangen, irgendwie…äh…. peinlich). (*)
Danach einige Fachgespräche und des gegenseitige Updaten.

Es gibt ja so - eigentlich verdiente – Hollywood-Schauspieler, die sich in letzter Zeit aber als wahres Kassengift herausgestellt haben und daher nicht mehr besetzt werden. Sind die bei einem Film dabei, spielt dieser kein Geld an der Kinokasse ein. So was ähnliches bin ich für Clubbesuche. Nicht nur, dass ich selber weniger aktive bin als früher (oft nur ein ZG pro Abend ist genug), ich halte auch oft die Kollegen von ihren „vertraulichen Momenten“ ab. Wahrliches Kassen- (für die Frauen) bzw. Fickgift (für die Männer). Aber heute war ich erträglich, da ich ordentlich zweimal gezimmert habe.

Zuerst mit Daria. Sie nähert sich mir wieder, nachdem ich sie am Anfang auf später vertrösten musste, mit amourösen Gedanken. Der Kollege gibt beiden Seiten nonverbal seinen Segen. Auf die klassische Frage: „Wo kommst Du?“ Antworte ich: „Aus München und du bist sicher aus Iași !? Ein spekulativer Volltreffer, der zu erstauntem Schweigen führt. Iași ist mir halt gerade so durch den Kopf gegangen. Schönes Zimmer mit einem netten Mädel. Langes Blasen vorweg und noch längeres Massieren hinterher. Kann man nicht meckern.

Gleich nach dem Zimmer sitze ich wieder an der Bar, als mir Amira „auffällt“. Naja sie hat auch ein wenig auf sich „aufmerksam gemacht“, oder wie nennt man das, wenn man ihre geölten Titten aufs Gesicht gedrückt bekommt, nachdem die exhibitionistischen Yoga-Übungen 20 cm von meinen Augen entfernt auf dem Tresen beendet waren. Sinngemäß versuche ich ihr zu sagen: „Schatzi, du machst alles richtig, aber halt zu früh. Komm genau mit diesen Akquise-Maßnahmen in 60 Minuten wieder zu mir.“
Apropos Akquise. Von Beruf bin ich ja Kinderchirurg in der Entwicklungshilfe, aber es schlägt auch ein „Vertriebler-Herz“ in meiner Seele. Es tut manchmal weh, wenn ein Verkäufer nicht in der Lage ist den Sack zu zu machen. Man hat dem Kunden den Verzurrösenhydraulisierungs-Roboter 6 Monate kostenlos zum Testen hingestellt und auch noch zig Tage complimentary Presales Consulting investiert, der Kunde signalisiert höchstes Interesse, aber der Dödel von Account Manager schafft es nicht den Deal zu closen. Am Ende beschafft sich der Kunde die vergleichbare Open Source Version der Anlage.
Zu kompliziert das Beispiel? Also dann ein anderes Beispiel näher an der Zielgruppe: Amira kommt tatsächlich nach einiger Zeit zu meinem Sofa, stellt sich hinter mir auf meine Sitzlehne, geht etwas in die Hocke und lässt sich Arsch und Lady-Parts befingern. Die anschließende Presales-Maßnahme besteht daraus, noch tiefer in die Hocke zu gehen, so dass sie komplett auf meinem Gesicht zum sitzen kommt (My first „Gratis Animationspussy in the face“ in meiner Freierkarriere btw). Ich als Ganzes und auch Teile von mir signalisieren „Kaufinteresse“. Was macht sie? Steht auf, sagt mir „Ich komm wieder Schatzi“ geht weg und….. weg war sie!? Nicht wieder aufgetaucht. Hä? Das ist so, wie wenn man früher an der Fleichtheke „a Rädle Wurschd“ bekommen hat (in diesem Falle, einen halbe Mortadellalaib in den Mund gedrückt), man das gerne kaufen würde, aber Mutti schon ausm Laden drängt.
…..Mh….denk…..schmatz… zutschel …….schmeck…. . Fleischtheke? Nein, doch eher Fischtheke!
Zu ihrer Ehrenrettung muss man dazusagen, dass sie sturzbesoffen war und deshalb nicht mehr so ganz stringent im Handeln. Zu hinterfragen, warum das Mädel wohl sehr oft betrunken ist und darüber hinaus noch die ganze Kohle im Geldspielautomat versenkt, unterlasse ich an dieser Stelle lieber. Dieses Fass lasse ich geschlossen, würde es doch wahrscheinlich die lustige Leichtigkeit dieser Erzählung beeinträchtigen.

Wenn das Original abtrünnig ist, muss ich mich wohl am Lehrling orientieren, zumal dieser über einen sensationell knackigen Jungmädel-Körper verfügt. Jessica legt eine ähnlich aufgeschlossene Animationspolitik an den Tag, nur halt etwas lighter. Als sie sich – Gesäß in meinem Blickfeld – auf die Bar legt, entscheide ich mich kurzerhand, mein halbvolles Fanta Glas zurückzustellen. So kommen wir ins Gespräch. Hier das komplette Transkript der Konversation.
Blick in die Augen. „Hi“, „Hi“. Blick in die Augen. „Ficken?“ „Da!“
Geht doch. Jessica ist zusammengefasst eine geile Sau. Servicetechnisch vielleicht noch mit Luft nach oben, aber das macht nichts.

Und so neigt sich ein schöner Abend seinem Ende zu und ich begebe mich auf die Heimreise. Falls es interessiert: War nett, aber bringt halt alles nichts. Ich bleibe nach wie vor mehr oder weniger out of business.

P.S.: Der Thorben-Hendrik hatte heute wohl Mitteilungsstau. Daher ist der Bericht eher lang geworden (fast. 0,7 zs lang um genau zu sein. "zs" steht für Zentimeters)

(*) Sorry Kollegen, aber der war dafür, dass ihr Beiden einfach so statt der sich kurz frischmachenden Daria im Zimmer aufgetaucht seid.

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Alt  27.02.2019, 00:13   # 812
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

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kommespaeter ist offline
Vor Nachmittag sind nur die schwer Vermittelbaren im Safari...?

Vor Nachmittag sind nur die schwer Vermittelbaren im Safari, meinen Clubkenner. Als ich den Clubraum so um die Mittagszeit betrete, bin ich mir nicht sicher, ob sie damit die Frauen oder die Männer meinen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen vermutlich beide. Von den Herren sind überwiegend(!) solche anwesend, die nicht zu acht in einen Aufzug steigen dürften, der für 8 Personen zugelassen ist, sondern das alternativ angegebene Gesamtgewicht ermitteln müssten und dann auf 5 Personen kämen, platzbedingt aber nur zu dritt fahren würden. Der Korpulenteste gibt bereits im Sitzen Grunzlaute (ist das noch atmen?) von sich, sein Bademantel verhüllt leider weder seinen Bauch noch das Jawoissesdenn darunter. Eine der für meinen Geschmack attraktiveren Frauen nimmt ihn mit aufs Zimmer. Ich hatte neulich das Vergnügen mit ihr. Jetzt gerade kann ich mir nicht mehr vorstellen, mit ihr zu gehen. Kopfkino. Mitleid. Kein Appetit mehr.

Neulich meinte eine etwas ältere Laufhaus-Hure zu mir, als es um ihren Job ging: Wenn es diesen Markt auch für Männer gebe, würde jeder Zweite ihn machen. Da wir dann auch mit alten und unattraktiven Frauen vögeln müssten und das vermutlich nicht zu knapp, schüttelte ich den Kopf. „Dann bist du der Erste von den zweien“, feixte sie.

Momentan schön im Safari: Gute Stimmung, viele hübsche Mädels, kaum Tattoos und – Überraschung – freundliches Personal, wenn man die richtige Schicht erwischt. Aber auch ein bisschen kurios, das Personal: Böse Zungen munkeln, dass die Wäschefrau, die bestimmt auf die 80 zugeht, bei Ankunft den Rollator direkt gegen den Wäschewagen eintauscht, damit sie nicht umfällt.

Bis zum späten Nachmittag tauchen endlich die derzeit verhältnismäßig zahlreichen hübschen Mädels auf. Eine Blondine sieht in ihrem Shirt, welches sie bei Ankunft trägt (die Mädels müssen zum Umziehen ja einmal durch den Club laufen), megasexy aus. Nackt fallen neben dem hübschen Gesicht vor allem die zwei ordentlich großen (Silikon-)Brüste auf. Erste Amtshandlung: Öffentlichkeitswirksam die komplette Vorderseite einölen. Natürlich mit Fokus auf den Boobs, die recht fest daherkommen, wie ich später noch erfahren werde. Ebenso wie ihren Namen: Amira. Sie macht offenbar gerne Dreier mit ihrer BFF Daria. Sehen sich sogar ein bisschen ähnlich, die zwei Hübschen. Wobei: Amira kommt mir vom Gesicht wie ein auf sehr geile Weise versauter Mix aus Ruby aus dem Living Room und eben Daria vor.

Amalia hatte ich als „ganz hübsch“ in Erinnerung. Knapp ein Jahr später würde ich sie nicht mehr als „ganz hübsch“ bezeichnen. Sie ist eine richtige Naturschönheit. Wenn sie dich auf dem Sofa schon mit ersten Küssen umwirbt, wird sehr schnell klar: Mit der Süßen kannst du nichts falsch machen. Das wird mindestens ein gutes Zimmer! Stimmt dann auch. Amalia zeigt viel von ihrer Palette und ich glaube, sie kann von GFS bis zur härteren Gangart ziemlich viele Spielarten bedienen, wobei sie dabei auch noch verspielt und forsch ist. Das ist ganz weit weg von 08/15. Schon beim Blowjob lässt sie dir tolle Varianten angedeihen und spätestens wenn sie dir beim Stielschlecken mit offenen Augen in selbige schaut, könntest du (als Spanner in der Ecke) eigentlich schon vom bloßen Zuschauen abspritzen, so geil ist das. Aber ich will sie natürlich ficken. Alles prima, tolle Frau!

Jasmin kuschelt sich an mich ran. Ich sage ihr ab, weil Pause und so. Interessiert sie nicht. Minuten später kassiert sie den zweiten Korb von mir. Aber sie bleibt einfach dran. Die 19(?)-jährige Unschuld vom Land, die kaum Deutsch spricht, kuschelt weiter und fragt mit unschuldiger Miene „Warum?“. Bringt jetzt auch nix, ihr das zu erklären, denn dafür reicht die Schnittmenge unserer Sprachkenntnisse dann doch nicht aus. Den dritten Korb verkneife ich mir. Sie hat mich um den Finger gewickelt und schon beim Gang aufs Zimmer freut sie sich diebisch, dass sie den längeren Atem hat, die Stärkere ist. Das hört auch unter dem Löwenkopf nicht auf. Gute Tat des Tages vollbracht: Einem rumänischen Mädel eine große Freude bereitet. Ich gönne es ihr, denn der Sex mit ihr ist nun wahrlich nichts, was man bereuen müsste. Einwandfrei. Allerdings frage ich mich, wozu sie sich Gleitgel in die Muschi geschmiert hat. Die war doch beim Petting schon das krasseste Feuchtgebiet, in das ich mich jemals vorgewagt habe.

Unter der Dusche, das Wasser tropft schon eine Weile auf meine Haut, stelle ich plötzlich entsetzt fest: Scheiße, ich hab noch was um beide Handgelenke. Das Schlüsselarmband darf da sein, das hält eine Dusche aus. Aber von der Uhr ist mir nicht bekannt, dass sie wasserdicht ist. Schnell runter damit und hoffen. Glück gehabt: Sie läuft noch.

Amalia überprüft ihr Erscheinungsbild andauernd im Spiegel. Mit offenen Haaren, heute nicht glatt, sondern etwas „wilder“, sieht sie rattenscharf aus. Amalia, ich würde jetzt gerne mit dir … - ach hab ich ja vorhin schon.

Ich tausche ein paar Blicke mit der schwarzhaarigen, ca. 170cm großen Anna, die ich im Safari nicht unbedingt zu den Animateurinnen zählen würde. Auf den ersten Blick keine Frau, nach der Mann sich auf der Straße umdreht. Auf natürliche Weise hübsch, aber ohne Wow-Effekt. Wenn man uns nebeneinander durch die Stadt laufen sehen würde, früge sich wahrscheinlich niemand: Wie kommt der Typ denn an die Frau ran? Die nackenlangen Haare hat sie mit einem Haargummi zu einem ganz simplen Schweif zusammengebunden, das Gesicht mit dem kleinen schwarzen Piercing links über der Lippe ist eher unauffällig, eine ganz natürliche junge Frau. Aber die hat was und reizt mich ungemein. Nackt finde ich sie anziehend. Nach einem ihrer Rundgänge bleibt sie schließlich an mir hängen, lässt sich schnurrend am Rücken kraulen und krault zurück. Gefällt uns. Haide. Auf den zweiten Blick stelle ich fest, dass Anna nicht nur frei von Tattoos sowie schön schlank ist, wundervolle B-Naturbrüste und einen hübschen, samtigen Pfirsichhintern hat, sondern meine Nase findet ihre Bodylotion(?) dezent und wohlriechend. Eigentlich ist alles an Anna unaufdringlich angenehm: Aussehen, Geruch, Stimme, Verhalten, Zeitmanagement. Bei Anna brauche ich mir um so banale Dinge wie die Uhrzeit keine Gedanken machen, denn sie ist ein Musterbeispiel dafür, wie das korrekt ablaufen sollte.

Beim Blasen wischt sie ihren Mund mehrfach an einem Feuchttuch ab, was den Flow ein kleines bisschen rausnimmt. Dennoch bläst sie so, wie es mir gefällt, ohne Zahneinsatz. Beim Vögeln erweist sie sich als herrlich unprätentiös. Doggy fühlt sich exzellent an, auch die Missionar gefällt mir sehr gut. Aber ich brauche heute lange, sehr lange. Mehrfach checke ich aus, glaube nicht mehr, dass was geht. Aber Anna lässt sich nicht unterkriegen, lässt mich zwischendurch ihren Körper, der eine Augenweide ist, wie er da so vor mir liegt, küssen und quittiert das mit der erwartbaren, aber keineswegs übertriebener Lautmalerei. Sie bläst wieder, wir ficken wieder. Es gefällt mir gar nicht, dass ich bei dieser tollen Frau offenbar Ladehemmung habe, denn es gefällt mir sehr gut, mit Anna zu ficken. Sie gibt sich in passender Geräuschkulisse hin und unterstützt das Lustgefühl ab und zu mit dem Finger. Sie lässt ihre Muschimuskulatur auch zum Orgasmusschauspiel zucken – und zwar zu den Zeitpunkten, an denen mein Abschuss vom Feeling und meiner Reaktion her eigentlich fällig wäre. Sie spürt aber rechtzeitig, dass ich das Tütchen doch noch nicht gefüllt habe, lässt sich nichts anmerken, weil ich ja ohnehin wieder auschecke und wir machen einfach weiter mit Körperküssen, ehe sie mich nonverbal wieder eincheckt. Anna ist mir zugewandt und lässt viel Nähe zu. Am Ende war unsere Stunde schweißtreibend, erfüllend und sehr schön. Wir kuscheln in der Restzeit noch schön aus, wobei sie ein paar Fragen zu Familie u.a. stellt. Bis dahin haben wir bis auf über vereinzelte Wünschen nach Stellungswechseln, denen Anna bereitwillig nachgekommen ist, und eine Zeitansage zur halben Stunde kaum gesprochen. Eine leise, liebe, sanfte und sehr umgängliche Frau. Die mag ich. Danke Anna, wir sehen uns wieder!

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Alt  26.02.2019, 18:34   # 811
2sexy-4u
Freizeitficker
 
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2sexy-4u ist offline
Zitat:
Zitat von golo Beitrag anzeigen
Es hat sich wieder mal ergeben das ich in Ulm unterwegs war.
Es war ein Sonntag. Da gibt es immer das Sonntagsbrunch. Das schau ich mir mal an, dachte ich mir.

So gegen 12:00 Uhr bin ich aufgeschlagen...

... Ich glaube sonntags geht es dort erst am späten Nachmittag und abends richtig los.
Das nächste Mal komm ich wieder abends.
Ich war jetzt auch schon öfters am Sonntag da, aber bis zum Abend muss man mit Sicherheit nicht warten!
Wer da um 12 Uhr bereits aus dem vollen schöpfen will, der ist sicherlich verkehrt. Aber sehr lange muss man wirklich nicht warten. Es sind bereits zur Mittagszeit einige Mädels da und spätestens gegen 16 Uhr stehen dann aber wirklich alle auf der Matte! Die meisten sind schon früher da!
__________________
Wer keine Lust mehr hat etwas zu suchen der kann es ja mal mit Finden probieren.
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Alt  26.02.2019, 09:31   # 810
paulchen13
 
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paulchen13 ist offline
Wink Sonntags Brunch mit Zimmer Service.

Sorry Männer,

aber ich hab das anders erlebt.

War am Sonntag (ab 13 Uhr) auch zum Brunch in der Zeppelin NU.

Hatte da nach der kulinarischen Stärkung und einem Sauna Durchgang zwei gute Zimmer mit
Jasmin ( 20, RU,160, Dunkelblond) und dann mit Amalia (21, RU, 173, dunkle lange Haare)

Vor allem das Zimmer mit Amalia ruft nach einer Wiederholung.

Bin um 16.00 Uhr wieder gegangen und hab glaub alle hier erwähnten Top SDL gesehen.

Werde bei Gelegenheit dort wieder, auch schon so bald, zum Brunch vorbei schauen.


Meine Aufenthalt dort. lässt übrigens glaub darauf schließen, das im Safari NU auch
für eine CE noch ein guter Service zu erwarten ist. Das ist ja nicht überall so selbstverständlich.

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Alt  24.02.2019, 16:41   # 809
golo
 
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golo ist offline
Fkk-Safari, Ulm

Es hat sich wieder mal ergeben das ich in Ulm unterwegs war.
Es war ein Sonntag. Da gibt es immer das Sonntagsbrunch. Das schau ich mir mal an, dachte ich mir.

So gegen 12:00 Uhr bin ich aufgeschlagen. Es war wenig los. Das Brunch war ganz ok. Nichts feudales,
aber o.k.! Spiegeleier, Speck, Brötchen, Marmelade, Käse/Wurstplatte, heiße Würstchen, Brezen, etwas Kuchen etc.
Nachdem ich mich gestärkt hatte, habe ich mal etwas näher nach den Mädels geschaut, aber da schaut es um diese Zeit noch sehr mau aus. Drei bis vier Mädels waren unterwegs. Irgendwie taucht mal eine oder zwei auf, dann wieder weg! Irgendwie schienen sie auch noch etwas müde zu sein.
Nachdem nicht das richtige dabei war, bin ich dann schließlich lieber wieder von dannen gezogen.
Ich glaube sonntags geht es dort erst am späten Nachmittag und abends richtig los.
Das nächste Mal komm ich wieder abends.
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Alt  23.02.2019, 07:04   # 808
Prisma
 
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Dsch(G?J?Gi?)ulia

Blond, angeblich aus Griechenland, angeblich seit 1 Woche da, angeblich vorher 2 Monate im Sharks (Hilfe!!!).

Nein, kein Problem, sie hätte auch für 1CE vollen Service geboten. Ich bestelle wie immer open end, 40min sind es dann geworden.

Prisma sehr zufrieden.

Schöne ZK, Blasen sehr sehr sehr sanft, viel gespürt hab ich nicht, aber hier zählt bei mir ja bekanntlich nur der Wille, es gut zu machen. Ein Extra hätte sie sich so aber wohl nicht holen können. Ach ja, Extra: EL wurde als solches angeboten, brauch ich niemals, als Extra schon gar nicht.

Hat dafür irgendjemand auf diesem Planeten eigentlich schon 50 extra bezahlt? (Sonst würde es ja nicht angeboten…)

Viel künstliches Gestöhne in den verschiedensten Situationen, stört mich nicht, und ca. 14x glaub ich fragt sie, ob alles gut sei, auch beim Lecken. Ja, alles gut.

Mit der Zeit ist sie sehr korrekt und auch recht überrascht, als ich nach 40min aufbrechen will. Nein, Zeit absitzen brauchst bei mir nicht. Ich bin vollständig zufrieden, das ist das einzige, was wichtig ist.

*

Amalia immer noch nicht getestet, jetzt wird's aber dann echt mal Zeit.

*

Auf dem Weg zum Pool denk ich mir wieder: Dieses Mal erschrecke ich aber nicht vor den Tieren! Ich weiß, dass sie da sind, und dass sie nicht echt sind.
Dann schaue ich in den Boden, denk an was anderes, und... wieder durchzuckt es mich kurz, als ich beim Pool ankomme. Ich lerne das nicht mehr.
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Alt  22.02.2019, 23:52   # 807
kommespaeter
 
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Hauptsache blond

Ein Kollege hat mich glücklicherweise überredet, mit ihm ins Safari zu kommen. Da war ich schon länger nicht mehr, aber die jüngeren Berichte zeigen eine Aufwärtstendenz. Obwohl pünktlich am Treffpunkt, musste ich bereits vier Absagen an Mädels verteilen, bevor der Kollege in meinem Blickfeld erschien, allerdings mit einem Zimmer Vorsprung. Plaudern und Mädels gucken bildeten das Programm für die nächste(n) unbezahlten CE. Einige Hübsche anwesend, da bleiben sogar offene Baustellen fürs nächste Mal übrig. Zum Beispiel Jessica. Das lockige Küken verbreitet prima Stimmung, obwohl sie kaum ein Wort Deutsch oder Englisch spricht. Ihre Anmache besteht in der Regel daraus, sich auf den Gast zu setzen, geil mit dem Po zu wackeln und ihm die Brüste ins Gesicht zu drücken. Trocken Reiten sozusagen. Bei diesem Besuch hat es sich nicht ergeben, aber beim nächsten Besuch macht sie das hoffentlich auch mit mir und der Zimmergang ist vorprogrammiert.

Dieses Mal scheine ich aber ein Faible für Blondinen zu haben. Andra ist der Optikfick des Tages. A-Körbchen natur, schlank, 170cm ohne Schuhe, höchstens Anfang 20, Prinzessinnen-Gesicht und ebensolche Ausstrahlung, Haare je nach Look of the Day glatt oder gelockt. Verkehrssprache besser Englisch als Deutsch, obwohl sie mich irgendwie ladylike in der offiziellen Amtssprache klar macht. Geile, fast verruchte Stimme. Das Programm lässt sich gut an, obwohl ohne Küssen. Den Gummi montiert sie gekonnt mit dem Mund. Der Sex findet aber mit Hand am Gummi statt, das bremst.

Daniela ist frisch aus dem Schwester-Club in Stuttgart-Fellbach eingetroffen. Knackig-schlanker Körper, obwohl sie schon an die 30 Lenze zählt und nur 1,5x Meter misst. Küsst bereitwillig mit Rauchgeschmack, bläst prima stringent und geht auch beim Vögeln engagiert zu Werke. Bei mir dauert's aber trotz ihrer guten Technik heute etwas länger. Wir ackern den Stellungsdreikampf im Prinzip, von einer Blaseinlage unterbrochen, zwei Mal durch. Dass wir die Stunde überschritten haben sollen, erscheint mir dennoch etwas unglaubwürdig – zumal Vergleichszeiten des Kollegen mit Uhr vorliegen. Aber ohne Zeitmesser ist eine Diskussion sinnlos und daher zu vermeiden. Irgendwie bin ich natürlich auch selbst Schuld daran: Sie hatte schließlich gesagt, dass sie vorher in Fellbach gearbeitet hat und wir hatten im Zimmer keine Zeit vereinbart. Allerdings hätte mich eine spontane neue männliche Clubbekanntschaft hier warnen dürfen, wenn er schon eine Empfehlung für die Blondine ausspricht. Konsequenz: Trotz handwerklich gutem Service wird’s für uns keine Wiederholung geben.

Daria finde ich ziemlich attraktiv mit ihrem Sekretärinnen-Gesicht, vielleicht mit einem kleinen Tick zu viel Make-Up an der Wangen-Partie. An ihr ist nicht mehr alles jugendlich straff, aber ihre Figur ist für mich stimmig. Für den sympathischen Kollegen, der gerne alles knackig hat (ich doch auch?!), fällt sie aus dem Raster, aber obwohl ich vorher drei, vier reizvolle Optionen gesichtet hatte, habe ich gerade total Bock auf Daria, die auch recht fröhlich animierend durch den Raum schwebt. Auf dem Zimmer bekomme ich eine einwandfreie Nummer mit allem, was mir Spaß macht. Wenn meine Pendenzenliste im Safari abgearbeitet ist, dürfte eine Wiederholung allemal drin sein.

Jasmin bahnt sich einen Weg zu mir. Na und wo sie schon mal da ist und nach „Spaß“ fragt, will ich den jungen Hüpfer mit den Traumnaturtitten (super Größe für große Hände, tolle mittelweiche Konsistenz) mal nicht in die Wüste schicken. Auf dem Zimmer reicht ihr Wortschatz für meine Bedürfnisse aus. Weiß ja nicht, worüber sich der ein oder andere Kollege so mit ihr unterhalten möchte. Guter Sex mit einem jungen, unerfahrenen Mädel, dessen Stöhnen mich noch ein bisschen wuschiger macht. Küsse kommen nach anfänglichem Zögern auch, passt!

Dschulia mit J am Anfang, ja die Blonde aus Game of Thrones, darf sich als Letzte an meinem Spermatank versuchen. Leider ist der aber komplett leer und gibt keinen Tropfen mehr her. Das geht wirklich auf meine Kappe, sie hat alles gegeben, noch einen Stellungswechsel mehr angeboten, wo andere gedacht hätten: Ah, er ist fertig. Oder aufs Ende gedrängt hätten. Hinten raus bietet sie sogar noch einen Blowjob an, aber ich verzichte. Man muss die Frau sich nicht noch vergeblich abrackern lassen, wenn man weiß, dass dat Ding leer ist. Julia stachelt gerne mit (etwas übertriebenem) Gestöhne an, guckt sich beim Vögeln gern im Spiegel zu, geht auf Nähe und züngelt auch fleißig. Ihre Performance war sehr gut, meine mangelhaft. Wir müssen das unter anderen Umständen nochmal wiederholen – mit anderem Ergebnis natürlich.
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Alt  18.02.2019, 17:03   # 806
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Nachbarschaftliche Deflorationen beim Katerfrühstück

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Meine unschuldige Nachbarstochter Jasmin hat gestern erneut ihre Unschuld verloren. Dass ich dazu erst die Nachbarschaft wechseln mußte, ins romantische Industriegebiet Zeppelinstraße, sind unwichtige Details. Die Nachbarn hatten zum Frühstück geladen.

Das Sonntags-Brunch im Safari ist mit Müsli, Semmeln, viel Aufschnitt, Rühr- und Spiegelei, Speckstreifen, verschiedenen Rostbrat-, Bock- und Weißwürsten, Brezen, Salat, Säften und frischem Obst überraschend gut, und wird bis Abends aufgefüllt.

Nach dem Frühstück sitzt Nachbarstochter Jasmin so neben mir auf der Bettkante, lächelt mich schüchtern an und fragt dann „Blasen?“. Den Mann möchte ich sehen, der dazu „Nein danke“ sagt. Gut erzogen, wie sie ist, fragt sie jedes Mal, bevor sie etwas in den Mund nimmt. „Ficken?“ fragt sie dann auch. So süß.

Die 18jährige Jessica, die ich eigentlich heute gern besser kennengelernt hätte, erscheint vollkommen verkatert gegen 17:00 Uhr und ist in einem beklagenswerten Zustand. Sie hatte am Vorabend heftig gefeiert, die tequilagetränkten Samstagnächte im Safari kenne ich gut. Das zusammengesunkene, in ein braunes Handtuch gewickelte Häufchen Elend kann ich unmöglich mit so etwas Anstrengendem wie Sex belästigen, und verschiebe den Plan.

Die neue Anna, seit 6 Monaten da, ist eine 30jährige im Körper einer 19jährigen. Ich habe ja ein ganz ähnliches TransAger-Problem: Ich bin ein 19jähriger im Körper eines Mittfünfzigers. Sowas verbindet. Zumindest im Mittelteil, den wir dann sehr schön verbunden haben. Anna ist keine wilde Hummel, sondern eine entspannte, zärtliche und liebevolle junge Frau. Ihr schlanker Körper mit den festen kleinen Brüsten ist bildhübsch, Tattoos hat sie keine (oder keine auffälligen), eine Ausnahmeerscheinung. Sie hat tief geküsst, sehr engagiert geblasen, fest und dabei ganz ohne Zahneinsatz, was sich immer wunderbar anfühlt. Nach dem habefertig beim Vögeln darf sie das gern noch einmal tun. Als sie nach ein paar Minuten zunehmend Gas gibt, nehme ich an, auf diesem Wege erneut ... wie heisst das auf den Homepages der Terminwohnungen so schön ... entspannen zu dürfen, und lasse dem Schicksal also seinen Lauf. Selbst etwas überrascht, sagte Anna hinterher, das sei ihr erstes Mal gewesen. Meine zweite eingebildete Defloration heute und ein Satz, den ich jetzt auch schon ein paar Jahrzehnte nicht mehr gehört habe.

Eine Gruppe Russen nimmt den FKK-Begriff zu wörtlich und läuft ohne Handtuch herum. Am nur hüfthohen Buffet geht das mal gar nicht. Was weiß ich denn, wo die ihren Russenrüssel überall reinhalten. Ein anderer, sehr kugeliger Herr mit Bademantel sitzt ständig so auf den Sofas, dass sein Zipfelchen gelüftet wird. Es sind eindeutig zu viele Penisse zu sehen an diesem Sonntag.

Die weißblonde Julia hingegen ist nur schemenhaft zu erkennen. Einen Mann nach dem anderen schnappt sie sich mit ihrem unvergleichlichen Hüftschwung vom Brunch weg und führt ihn lächelnd ab; zur Kaffee-und-Mohnkuchen-Zeit ist sie sicher schon bei Nummer Fünfzehn. Gegen 20:00 Uhr steht sie kurz neben mir an der Bar, grinst breit und sagt „Drei Minuten Pause“. Ich antworte „Julia, du bist eine Maschine! Was machst du heute? Hat deine Mumu nicht schon Streß?“ Julia lacht sich kaputt über meine Besorgnis. „Überhaupt nicht“, sagt sie, „Mein Rekord zuhause ist [hier nennt sie eine unglaubliche Zahl, die ich nicht öffentlich wiedergeben kann]“. Meine romantisch-verklärten Gefühle für sie steigern sich zu aufrichtiger Bewunderung. Ich frage, wie das überhaupt geht, so viele Kerle an einem Tag. „So!“ lacht Julia, ihre Augen blitzen, und sie schlägt ihre kleine Faust mehrfach schnell gegen die flache Hand: „Bam! Bam! Bam! Nächste!“ Dann küsst sie mich. Mhysa. Meine Sturmtochter. Königin der Andalen. Ich bin verliebt.


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Alt  18.02.2019, 01:36   # 805
Saubär64
 
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Cool Full House im Safari

Bei herrlichem Wetter bin ich heute, zusammen mit einem Kumpel, zum Safari gefahren. Ich dachte noch, daß bei diesem schönen Wetter die Leute lieber irgendwelchen Outdooraktivitäten nachgehen und das Safari gähnend leer sein wird. Aber Pustekuchen, das Safari war heute gut besucht.

An der Bar sprach mich nach kurzer Zeit Julia an. Mit ihr hatte ich vor einiger Zeit schon mal einen Zimmergang. Damals war ich äußerst zufrieden mit ihrem Service. Auch heute steht sie auf meiner To-do-Liste. Aber nicht gleich zu Anfang meines Aufenthaltes. So sagte ich ihr, daß sie heute noch fällig ist! Aber zuerst steht Sauna und anschließend Brunch am Buffet auf dem Programm. Unser Zimmergang muß also noch etwas warten. Also vertröstete ich sie auf später. Das stellte sich als Fehler heraus. Denn Julia ist eine ambitionierte Jägerin. Am heutigen Sonntag war sie pausenlos im Einsatz! Mal wurde sie angelabert, mal wickelte sie die Herren um ihren kleinen Finger. Sie wird den Tag wohl überwiegend in der waagerechten Position verbringen. Wie heißt es so schön: Ohne Fleiß, keinen Preis.

Zur Stärkung ging es erstmal ans Buffet. Dort gab es leckere Sachen wie z.B. : Verschiedene Semmelsorten, Wiener, kleine Bratwürste, Weißwürste, Brezen, verschiedene Salate, Aufschnitt und für die Süßwarenfreunde gabs Kuchen und Berliner.

Nach der Nahrungsaufnahme gings dann auf Brautschau. Wie nicht anders zu erwarten war, ist von Julia weit und breit nichts zu sehen! Was nun? Mal schauen, was auf mich zukommt. Und prompt wurde ich auf englisch von einer schwarzhaarigen Rumänin mit Amy Winehouse-Face angesprochen. Ich erinnerte mich noch an ihren Namen. Elena heißt sie. Mit ihr war ich auch schon mal zimmern. Ihr Service war nicht schlecht. Also warum keine Wiederholung? Wir hatten Glück und es war noch ein Zimmer frei. Auf dem Zimmer gings mit Küssen los ( ohne Zunge). Es folgte ein sehr schönes Französisch. Gefolgt von der Reiterstellung, bei der wohl ihre Grenzen schnell erreicht waren. Zu ihrer Entlastung beendetet ich die Session in der Doggy. Insgesamt war Elenas Service o.k.!

Wiederholungsfaktor bei Elena: 40-50%


Nach 17h wurde dann das warme Essen aufgetragen. Es gab Kartoffelpüree mit Gulasch, sowie Nudeln mit Hackfleischsoße oder Tomatensoße. Ich nahm ersteres. Es hat sehr gut geschmeckt. Leider gibt es solche leckeren Sachen nur Sonntags ( im Eintrittspreis inclusive)!

Es geschehen doch noch Wunder! Nach dem Essen kuschelte sich Julia an mich ran. Schön, dass sie Zeit für mich gefunden hat! Bevor sie wieder untertaucht, gings auf dem schnellsten Weg ins nächste Zimmer! Dort bekam ich sehr zärtliche Zungenküsse ohne Ende. Julia hat keinerlei Berührungsängste und der Sex mit ihr ist einfach unbeschreiblich schön. Sie geht voll und ganz auf meine Wünsche ein. Eine Verlängerung auf eine Stunde ist ja wohl selbstverständlich! Aufgrund der Tatsache, dass ich kurz vor Julia schon einen Zimmergang hatte, wollten meine Nachfahren wohl nicht so schnell ans Tageslicht! Letztlich hat es doch noch geklappt und die volle Stunde war leider vorbei. Die Beschreibung von Julia hat Kollege Bava Ria schon in seinem schönen Bericht weiter unten getätigt. Danke nochmal dafür.

Wiederholungsfaktor bei Julia: volle 100% Jederzeit wieder!


Was gibt es sonst noch?

Emily ( Ukrainerin) sagte zu meinem Kumpel, dass sie im Laufe der nächsten Tage das Safari verlassen wird! Schade, sie war eine meiner Stammfrauen dort.

Ein ungewohnter Anblick war heute eine Afrikanerin, die wohl neu im Safari ist. Kennt jemand ihren Namen? Ich hatte heute den Eindruck, dass die Männer nicht so recht bei ihr anbeissen wollten.

Es war ein schöner Aufenthalt am heutigen Sonntag. Die Stimmung war gut ( da kann das ColA in Augsburg noch was lernen). Es gab einen deutlichen Männerüberschuss, so dass die Damen viel zu tun bekamen und keine Langeweile aufkam. Ferner war zu erkennen, daß heute viele CDls frei hatten.


Hab ich noch etwas vergessen zu erwähnen? Ich hoffe nicht. Sonst fragt mich einfach.



Gruß Saubär64
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