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Alt  05.02.2024, 18:43   # 1
Webmaster
·.¸¸.·´¯`© Tim
 
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Mitglied seit 01.04.2050

Beiträge: 7.466


Webmaster ist offline
Post Sehr interessantes Interview zum Sexkauf-Verbot: „Das Nordische Modell ist Heuchelei“

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Sehr interessantes Interview mit einer interessanten, starken Frau.


Danke an Sabata für den Link (hab's hier nochmal repostet, damit's nicht untergeht).





PS: vielleicht findet noch jemand interessante Interviews mit aktiven oder ehemaligen Damen aus dem Gewerbe, die auch sagen

"Ich habe gerne und freiwillig gearbeitet"

PS: @Müllmänner.... bitte verschont wenigstens diesen Thread mit endlosen Rechthabereien und Streitereien, dafür gibt es schon genug andere Threads.... danke!!!

PS: Was kannst DU (!) persönlich gegen ein drohendes Sexkaufverbot unternehmen? Siehe Infos dazu hier....






Sexkauf-Verbot

Interview – „Das Nordische Modell ist Heuchelei“

Die Berlinerin Aya Velázquez hat jahrelang in Bordellen und als Escort gearbeitet. Sie spricht über ihre Erfahrungen und sagt, warum sie ein Sex-Kauf-Verbot für gefährlich hält.

Deutschland ist ein Hort für Menschenhandel, sagte die CSU-Politikerin Dorothee Bär kürzlich. Sie - und viele andere - wollen das Nordische Modell einführen. Das Nordische Modell bedeutet, dass sich Menschen strafbar machen, wenn sie für Sex Geld bezahlen. Die freie Journalistin Aya Velázquez, die sich ihr Studium im Bordell verdient hat, sagt:

Das Nordische Modell wäre eine Katastrophe für unzählige Menschen - egal welchen Geschlechts.

Frau Velázquez, beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos brummt das Geschäft mit käuflichem Sex. Zugleich hat sich das Europaparlament für ein Sexkauf-Verbot nach dem sogenannten Nordischen Modell ausgesprochen, ebenso erst vergangene Woche die CSU-Politikerin Dorothee Bär. Wie passt das zusammen?

Gar nicht. Es zeigt, wie sehr die Forderung nach dem nordischen Modell, also nach einem Sexkauf-Verbot, an der Realität vorbeigeht. Menschen bezahlen für Sex, andere Menschen lassen sich für Sex bezahlen. Das kann man nicht verbieten. Im Gegenteil, das Nordische Modell würde die Situation für Sexarbeiterinnen deutlich verschlechtern.

Wieso denn das?

Es heißt immer, das Nordische Modell würde nur die Freier kriminalisieren, aber das stimmt nicht. Schauen Sie nach Schweden, dort wird das Modell seit über 20 Jahren umgesetzt. Die dortige Kriminalisierung betrifft eben nicht nur die Kunden, sondern jeden, der in irgendeiner Form Beihilfe zur sexuellen Dienstleistung gibt. Das kann der Lebenspartner sein, der seine Partnerin zur Arbeit fährt. Das kann der Hosting-Betreiber einer Webseite sein, auf der für erotische Dienstleistungen geworben wird. Der müsste die Seite vom Netz nehmen, um sich nicht strafbar zu machen.

Das kann ein Hotelier sein, der den Frauen ein Zimmer vermietet und sich nicht vorher per Fragebogen versichert hat, dass da keine Prostitution stattfindet. Das kann der Wohnungsvermieter sein, der seine Wohnung an eine Prostituierte vermietet, egal ob wissentlich oder unwissentlich. Sogar Frauen, die sich aus Sicherheitsgründen eine Arbeitswohnung teilen und damit als „Betreiberinnen“ gelten, können Probleme bekommen. Vor allem entzieht man den Frauen sichere Arbeitsorte und macht den Beruf dadurch gefährlich. Das Nordische Modell ist eine einzige Heuchelei. Indem man sagt, wir kriminalisieren alles und jeden rund um eine Prostituierte, nur nicht die Prostituierte selbst.

Befürworter des Nordischen Modells sagen, dass der Menschenhandel abnehmen würde, alleine schon weil es dann weniger Prostitution gibt.

In Schweden ist die Situation für Opfer von Menschenhandel noch schlimmer als hier, weil er in komplett abgeschlossenen Parallelwelten stattfindet. Während es in Deutschland für Organisationen, die sich für Opfer von Menschenhandel einsetzen, wenigstens noch Möglichkeiten gibt, an diese heranzukommen, weil sie nicht völlig im Verborgenen leben und arbeiten. Wenn Prostitution komplett kriminalisiert ist, dann findet alles im Untergrund statt. Und auch für Prostituierte, die nichts mit Menschenhandel zu tun haben, wird der Job plötzlich sehr gefährlich.

"Eine ungesunde Macht über diese Frauen"

Warum gefährlich?

Zum einen schafft man sichere Arbeitsorte ab, Frauen müssten im Verborgenen arbeiten. Ohne Kontrolle, ohne Aufsicht, ohne Schutz. Zum anderen würde man den freiwillig arbeitenden Frauen durch die Kriminalisierung den Kundenkreis künstlich extrem verkleinern. Unter einem Sexkauf-Verbot ist selbstverständlich auch die Werbung für sexuelle Dienstleistungen verboten, denn das wäre „Beihilfe zur Prostitution“, in der Sexworkbranche ist Werbung aber das A und 0.

Die meisten Kollegen, die ich kenne, sind auf zahlreichen Plattformen aktiv, um sich ihre Kunden möglichst aussuchen zu können und nicht von „schlechten“ Kunden abhängig zu sein. Das Sexkaufverbot würde dazu führen, dass die Kunden, die bleiben und sich nicht um das Verbot scheren, eine ungesunde Macht über diese Frauen bekommen. Weil sie wissen, dass der Kundenkreis der Frau begrenzt ist und sie natürlich trotzdem Geld verdienen muss.

Und was sind das dann für Kunden, die sich unter diesen Umständen trotzdem an die Frauen wenden würden? Genau, Kunden, die risikobereiter sind und möglicherweise weniger Skrupel haben, Straftaten zu begehen, als andere, die sich nur dann dieser Dienstleistung nähern, wenn diese auch legal ist. Es findet also eine künstlich erzeugte Vorselektion statt, weg von den anständigen und hin zu gefährlicheren Kunden.

Die gefährlichen Kunden gibt es doch aber auch jetzt schon.

Ein gewisses Restrisiko kann man nie ausschließen. Aber wenn Sexarbeit legal ist und nicht im Verborgenen stattfinden muss, minimiert sich dieses Risiko. Und andersherum.

Trotzdem: Wenn Männer, die Sex kaufen, gesellschaftlich geächtet und auch bestraft werden, findet dann mittel- und langfristig nicht ein Umdenken statt, so dass sich Prostitution zum Auslaufmodell entwickelt?

Es findet ein Umdenken statt, da haben Sie recht, aber leider keines, das den Frauen hilft, im Gegenteil. Beispiel Schweden: Hier ist der Beruf der Sexarbeiterinnen mittlerweile komplett stigmatisiert, weil die Gesellschaft eingetrichtert bekommen hat, dass Prostitution etwas ganz Schlimmes ist. Das führt dazu, dass die schwedischen Männer mit Vorliebe im Ausland sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Dann aber nicht mit einem gesunden und ehrlichen Bewusstsein, sondern mit dem Wissen und auch mit dem Gefühl: Ich begehe hier gerade eine Straftat. Denn juristisch gesehen macht der Schwede sich auch im Ausland strafbar.

Das heißt, der innere Zugang zu dem, was er da tut, ist ein ganz anderer, das klassische „Schere-im-Kopf“-Syndrom. Es gibt Frauen die mir erzählt haben, gerade solche Männer lassen dann richtig die Sau raus, weil sie das Gefühl haben, hier gerade ohnehin eine Grenze der Strafbarkeit überschritten zu haben. Also sei es eh schon egal, wie man sich benimmt. Dieses Stigma hilft den Frauen ja nicht weiter. Es hilft ihnen in ihrer Gleichstellung nicht weiter. Es hilft nicht weiter, kein Opfer von Gewalt zu werden. Je normaler der Beruf angesehen wird, umso normaler sind die Arbeitsbedingungen.

"Ich habe gerne und freiwillig gearbeitet"

Daran haben viele Befürworter des Nordischen Modells starke Zweifel….

Ich habe während meines Studiums in diversen Bordellen und danach als Escort gearbeitet, ich kenne also nahezu alle Facetten dieses Berufs, von Basic bis Glamour. Das Prostitutionsschutzgesetz hat in seiner damaligen Form für eine klare Gleichstellung der Branche mit anderen Berufen gesorgt. Es gibt die Möglichkeit, sich sozial zu versichern, es gibt die juristische Möglichkeit, sein Honorar einzuklagen und seitdem war der Tenor in der Branche: Ja, hier in Deutschland geht es uns gut. Wir genießen absoluten rechtlichen Schutz.

In den Bordellen hingen immer große Schilder aus: Was tun bei einer Razzia? Lasst Euch nicht einschüchtern! Prostitution ist in Deutschland legal! Und dieses Gefühl, dieses „Wir gehen einem anerkannten, legalen Beruf nach“, das habe ich als sehr positiv erlebt. Um das klar zu sagen: Ich habe mich safe gefühlt als junge Studentin in Berlin, die mit Prostitution ihr Studium finanziert hat. Ich habe gerne und freiwillig gearbeitet.

Mit Verlaub, aber für Geld mit fremden Männern zu schlafen, das ist doch kein Beruf wie jeder andere?

Das ist ein von Prostitutionsgegnern gerne vorgebrachtes Strohmann-Argument, denn kein Beruf auf der Welt ist „wie jeder andere“. Wer darf überhaupt festlegen, was normal ist und was nicht? Ist Sex gegen Geld unbedingt intimer als ein wirklich ehrliches und langes Gespräch? Ein seelischer Austausch, bei dem man sich seinem Gegenüber absolut öffnet und damit auf psychischer Ebene verletzlich macht? Dazu kommt: Menschen haben Sex in allen Varianten, und oft nicht mit dem eigenen Partner.

Promiskuität ist für viele Leute etwas Normales in ihrem Leben. Es gibt auch Leute, die sich völlig jenseits von Prostitution sexuell promiskuitiv austoben. Es gibt One-Night-Stands, es gibt die Swingerszene, es gibt die diversen Datingportale. Aber sobald dabei Geld fließt, ist es plötzlich eine menschenrechtsverletzende Missachtung der Intimsphäre? Wo wir sonst in unserer kapitalistischen Marktlogik für jedes noch so kleine Bedürfnis selbstverständlich Anbieter befürworten, die diese Bedürfnisse befriedigen?

„Es gibt kein Grundrecht auf Sex“ ist auch so ein beliebtes Strohmann-Argument von Verbots-Befürworterinnen. Denn dass Sex ein Grundrecht sei, hat niemand behauptet, es ist aber nunmal unbestreitbar ein menschliches Grundbedürfnis. Für jedes menschliche Grundbedürfnis ergibt sich ein Markt, der dieses Grundbedürfnis befriedigt, darauf hat die Politik keinen Einfluss. Die Politik kann lediglich für Rahmenbedingungen sorgen, diesen Markt so sicher und fair wie möglich zu gestalten.

"Keine Frau sagt: Bitte kriminalisiert meine Kunden"

Es geht also allen Sexarbeiterinnen gut im „größten Bordell Europas“, wie Deutschland manchmal bezeichnet wird?

Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich habe in den all den Jahren natürlich auch Frauen kennengelernt, die aus sozialen Brennpunkten kamen, ein Drogenproblem hatten und denen es wirklich nicht gut ging im Leben. Einige dieser Frauen haben nicht wirklich gerne als Prostituierte gearbeitet, aber eben doch freiwillig. Das ist der springende Punkt. In einer freien Gesellschaft müssen wir dem Individuum Mündigkeit und eigene Entscheidungsgewalt zugestehen.

Die Prostitution ist nicht das Symptom und nicht die Ursache der Probleme im Leben dieser Frauen. Es ist eher eine Abhilfe für Probleme, die sie bereits hatten. Die Ursache von Armutsprostitution ist nicht Prostitution, sondern Armut. Und für Frauen in Armut macht der Staat nicht gerade viel, man denke an die Situation alleinerziehender Mütter. Das wäre mal ein sinnvoller Ansatzpunkt, wenn man „Einstiegsrisiken“ für die Prostitution minimieren möchte: Alleinerziehenden Müttern staatlicherseits viel mehr Unterstützung gewährleisten.

In der Regel erleichtert die Prostitution für Frauen in prekären Lagen das Leben dahingehend, dass sie ihre Rechnungen bezahlen können. Ich habe in den all den Jahren keine einzige Frau kennengelernt, die gesagt hat: Bitte kriminalisiert meine Kunden, dann geht es mir besser! Hinzu kommt, dass es in dieser Debatte ja nicht nur um den klassischen männlichen Kunden geht.

Was meinen Sie?

Sexarbeit ist nicht heteronormativ, es gibt nicht nur die Konstellation: Männer sind Kunden, Frauen die Dienstleisterinnen. Es gibt auch Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter, die sich auf weibliche Kunden spezialisiert haben, es gibt Dienstleister, die trans oder queer sind. Und die in anderen Branchen viel stärker mit Diskriminierung zu kämpfen haben. In der Sexworkbranche kann ihre von der Hetero-Norm abweichende geschlechtliche Identität plötzlich ein „Selektionsvorteil“ sein, das kann empowernd wirken.

Der gesamte Markt ist grundsätzlich sehr divers, das gilt für Anbieter als auch für Kunden, und er richtet sich an wirklich alle Menschen, die es gibt, völlig egal welches Geschlecht sie haben. Der Großteil der Kunden sind natürlich Männer. Aber die anderen gibt es eben auch. Und die wären von einem Sexkauf-Verbot ganz genau so betroffen.

https://www.schwaebische.de/politik/...-davos-2208014
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  05.02.2024, 19:56   # 4
De Profundis
 
Benutzerbild von De Profundis
 
Mitglied seit 08.08.2021

Beiträge: 123


De Profundis ist offline
Überrascht mich jetzt wirklich! Kannte sie bisher nur als (recht attraktive) Bloggerin in der Anti-Corona-Szene.
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Alt  05.02.2024, 19:28   # 3
Sabata
Butterfly Man
 
Benutzerbild von Sabata
 
Mitglied seit 18.04.2018

Beiträge: 18.522


Sabata ist offline
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Danke an Sabata für den Link (hab's hier nochmal repostet, damit's nicht untergeht).

Passt!

Madame ist Bi ohlala!

vom 15.10.19

https://www.vice.com/de/article/kz4x...disches-modell
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"Ich habe viel Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest hab ich einfach nur verprasst." George Best, britische Fußball-Legende.
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Alt  05.02.2024, 19:08   # 2
Rockwell
 
Benutzerbild von Rockwell
 
Mitglied seit 25.06.2023

Beiträge: 36


Rockwell ist offline
Ich möchte hier keinen Fickbericht erstellen, sie operiert ja wohl nicht mehr, aaaaber....

Hab sie, ich glaub vor der Pandemie, mal gehabt. Ich weiß nur dass es selbst für Escorts sehr teuer war. Knapp über nen Taui für 3 Std.

Aber losgelöst vom Fakt, dass es Damen gibt die sicher noch etwas sexier sind als sie, (8-8,5/10)...

...sie hat es tatsächlich sehr gern und sehr geil gemacht. Außergewöhnllich! Kann verführen, kann fordern, Prozente rauskitzeln aus dir und deiner Leistung. 11/10.

Wenn ich nicht irre hat sie auch Mann und Kind? Wenn die bei dem auch jeden Abend so abgeht wie bei mir, dann mal Jackpot Herr Velasquez!

Definitiv authentisch, im Gegensatz zu solchen Laberbacken wie Ava D. Affaire usw.

Gute Frau!
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***Sexarbeiter***
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Danke von






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