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Alt  19.04.2020, 18:36   # 1
dabello
kimm' sche langsam wieda.
 
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dabello ist offline
Wink Die "KABA-Krise" (alt. Titel: "Kampf um Rom")

Bild - anklicken und vergrößern
schatzsuche1.jpg  
00

Hallo, liebe "Schatzsucher",
beim "Stöbern" bin ich auf ein unglaublich erheiterndes "Event" gestossen:
Die allseits beliebte (und leider geschlossene ) "Lounge" stand - vor vielen Jahren - in unmittelbarer Gefahr, von "feindlichen Kräften" übernommen zu werden ...
(soviel darf ich verraten: Die beiden "Haupt-Protagonisten" kennen sich "real", sind gut befreundet ... und das ganze war eine subtil-"intellektuell höchsten Grades" Frozzelei über lange Zeit ...)

Diese ganze Episode, die sich über fast [sic !!! ] zwei (!!!) Jahre hinstreckte und voll "gespickt" mit intellektuellen Feinheiten war, möchten wir (und da spreche ich für einen ganz lieben Freund, der damals "dabei" war, und mich) Euch in dieser so "armen" Zeit nicht vorenthalten

Ich möchte hier - in unregelmässigen (nicht böse sein ... ich "kämpfe" mich hier durch ca. 500 [!!!] Seiten dieses Fadens ...) Abständen - die Entwicklung dieser "Krise" posten und hoffe, Ihr habt Spass daran

Da dies ein "B.L.O.G." ist, gibt's auch einen "SmallTalk" dazu ... vielleicht mag der eine oder andere (vielleicht auch mancher, der damals "aktiv" dabei war?) seinen "Senf" dazu geben ...
Zitat:
zum SmallTalk der "Kaba-Krise" geht's hier:
https://huren-test-forum.lusthaus.cc...d.php?t=271374
__________________

... kimm' sche langsam wieda ...

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Alt  06.05.2020, 04:52   # 16
dabello
kimm' sche langsam wieda.
 
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dabello ist offline
15


"Wiesn-Zeit 08"

"Wahlen" [28.09.2008]
Zitat:
Zitat von Ocean Beitrag anzeigen
ich nehme die wahl an!
Zitat:
Dramatischer Absturz - B.B. se Towell and can`t come Lounge rutscht auf -143 Prozent
Es ist eine Katastrophe für die Handtuchan!hänger: Bei der Welzwahl in Bayern/bRD haben die Clubsozialen, Hochrechnungen zufolge nur -143 Prozent erzielt. Laut der Nachrichtenagentur dpa fand bereits ein Lounge-Krisentreffen statt (nicht das erste mal) - über personelle Konsequenzen soll Montag entschieden werden. Erste Namen kursieren bereits= Buffalo Bill


Das ist eindeutig die Quittung. Sagte der Preservative Sonny jAichnehmSie.
Nehmsi, weiter: Wer so viel für alle mögliche Extras bezahlt, ist es auch nicht Wert, mehr zu bekommen. Wissen Sie, so NehmsiSDu weiter, einer der nie kommt, muss sich auch nicht wundern, wenn ihn keine wählt.
Und da kann man noch so sehr mit geliehenen Statussymbolen, auch wenn es Hüte, Bärte, oder einer geschwindelten Doppelläufigen , sind, hausieren. Was am Ende zählt ist...das was hinter dem Handtuch der Wahrheit, zum Vorschein kommt. Und da war halt nun mal nichts!
Anders ist da unser, mein Vorsitzender, Ocean. Der ist so klar, dass selbst das engste Frauenhirn, absinken mag in den Tiefen des Seins. Das ist so Fundamental das ich schon fast "Tierisch" dazu sagen möchte. Meine Bewunderung ist unschwer beiseite zu schieben. Und das haben die Wähle eben auch endlich vermittelt bekommen. Ich sagte schon immer: Da kommst Du nicht aus!
Buffalo Bill mit neuen Zielen?
"Klarstellung" 1:
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen

Doppelspitze abgewatscht – Buffalo Bill bei 99,99 %

München (BR)
Anlässlich der von interessierter Seite in Umlauf gebrachten Falschmeldungen über Wahlniederlagen oder Rücktrittsgerüchte um die Person des weltweit geachteten Staatsmannes Comte de la Voile Buffalo Bill, zuletzt strahlender Held in der spektakulären Niederschlagung des Putschversuchs im renommierten „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“, hat der Bayerische Rundfunk ein Exclusiv-Live-Interview mit dem zur Zeit rund um die Uhr im Séparée seines Wies`n-Festzeltes mit Anstichen beschäftigten Wies`n-Wirte-Sprecher und Dichterfürsten Buffalo Bill führen dürfen, dessen Aufzeichnung nachfolgend wiedergegeben wird.
Zitat:
Bayerischer Rundfunk (BR): Verehrter Präsident auf Lebenszeit, herzlichen Dank für Ihre spontane Bereitschaft zu diesem Interview. Sie sind zur Zeit ja schwer beschäftigt.

Buffalo „Willywirt“ Bill (BWB): Das können Sie laut sagen ... ich bin vom Lärm hier im Zelt nämlich schon fast taub ... Aber ja, es ist in der Tat derzeit ein wenig viel los: die Mädels hier im Séparée, meine Herzerl-Verkäuferinnen, die Playboy-Bunny-Gruppen ... und dann schickt auch noch die UNO diese überwältigenden Sanitätshelferinnen aus Tirol ... fast hätte ich heute Nachmittag das Spiel der Löwen im nach mir benannten „Bill-Bowl“ verpasst ...

BR: Nun, über dieses traurige Schauspiel wollen wir lieber das Handtuch des Schweigens ...

BWB: Einverstanden.

BR: Zuletzt wurden offenbar gezielt Falschmeldungen über Wahlniederlagen oder sogar Rücktrittsgerüchte um Ihre Person verbreitet. Was sagen Sie dazu ?

BWB: Da können Sie mal sehen, was da für Dilettanten am Werke sind ... offenbar sind die nicht in der Lage, die schlichte Tatsache zu kapieren, dass Präsidenten auf Lebenszeit nicht gewählt zu werden brauchen.

BR: Dennoch ist heute eine Umfrage von infratest-dimap zu Ihrer Beliebtheit und zur Zufriedenheit mit Ihrer Amtsführung veröffentlicht worden, in der Sie einen dramatischen Absturz auf 99,99 % verkraften müssen ... bisher kamen Sie dabei immer auf glatte 100 %.

BWB: Das liegt ganz einfach nur daran, dass die diesmal in Ihre Umfrage auch einen entflohenen Kakao-Plantagen-Sklaven und einen gescheiterten Schleuser und Märchenhändler sowie ihren kroatischen Fluchtfahrer miteinbezogen haben.

BR: Also kein Einbruch in Ihrer Beleibt... Verzeihung Beliebtheit ?

BWB: So viele Promille wie ich mir abzubauen erlauben könnte, können die sich in einem ganzen Leben nicht ansaufen.

BR: Ergebnisse wie in der früheren DDR oder in Nordkorea - von der Gegenseite werden Sie gerne "Kim Jong Bill" genannt - sehen Sie also als, nun ja, sagen wir mal "normal" an ?

BWB: Bei mir ? Ja.

BR: Was ist das Fazit des heutigen Tages aus Ihrer Sicht ?

BWB: Zunächst einmal, dass eine Doppelspitze - ob in der Lounge oder bei Sechzig - nicht funktionieren kann. Diese fürchterlich entstellte Sonnya mit den abstehenden Ohren ... ich weiß inzwischen übrigens, dass das „M“ in ihrem Titel „M-Kandidat“ für Maget oder auch Marga stehen soll ... und diese Pfütze ... seine Kumpane nennen ihn doch nur „Erwin“ ...

BR: Kurz zusammengefasst ?

BWB: Wie bitte ?

BR: Was haben Sie nun als nächstes vor ?

BWB: Wissen Sie, drei dieser kleinen Sanitätshelferinnen ... ich werde ein wenig mit ihnen anstoßen ...

BR: Vielen Dank für das großzügig und spontan gewährte Interview. Viel ... ääh Erfolg, Herr Präsident.

BWB: Häh ?
"Klarstellung" 2:
Zitat:
Zitat von Ocean Beitrag anzeigen

Richtigstellung:
Zitat:
Doppelspitze watscht – Buffalo Bill bei +/- 99,99 %

München (BR)
Anlässlich der von manipulativer, selbstherrlicher Seite in Umlauf gebrachten Meldungen über Wahlniederlagen oder Rücktrittsgerüchte um die Person des weltweit geächteten Staatsmannes ComteelaVioletta Bluf-falo Pill, zuletzt fragwürdiger Held in der Unterhosen Niederschlagung des Handtuchverbandes im abgefuckten „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Kaba-Lounge“, hat der Bayerische Rundfunk ein Exclusiv-Live-Interview mit dem zur Zeit rund um die Uhr im Séparée seines Wies`n-Festzeltes mit Anstichen beschäftigten Wies`n-Wirte-Sprecher und Dichterfürsten Buffalo Bill führen dürfen, dessen Aufzeichnung nachfolgend wiedergegeben wird. (diese passage stimmt: Dichterfirst )

Bayerischer Rundfunk (BR): Falsch ist: Verehrter Präsident auf Lebenszeit, herzlichen Dank für Ihre spontane Bereitschaft zu diesem Interview. Sie sind zur Zeit ja schwer beschäftigt.
Richtig ist: Der Typ hat so lange auf uns eingschwafelt bis wir die 50 Euro annahmen:


Buffalo „Willywirt“ Bill (BWB): Sagen Sie es blos leise...ich schrei hier chon den ganze Tag und keiner hört mich... Aber ja, es ist in der Tat so, dass mir die Fuffis langsam ausgehen: die Mädels hier im Séparée, meine Herzerl-Verkäuferinnen, die Playboy-Bunny-Gruppen ... haben mich auch schon satt...und dann schickt auch noch die UNO diese überwältigenden Sanitätshelferinnen aus Tirol ...und mein Sackerl ist schon so leer... fast hätte ich heute Nachmittag das Spiel der Löwen im nach mir benannten „Bill-Fünzger`schmeißer“ verpasst ...ich hatte nämlich keine mehr...Fuff`zger

BR: Nun, über dieses traurige Schauspiel wollen wir lieber das Handtuch des Schweigens ...

BWB: Einverstanden.

BR: Zuletzt wurden offenbar gezielt Falschmeldungen über Wahlniederlagen oder sogar Rücktrittsgerüchte um Ihre Person verbreitet. Was sagen Sie dazu ?

BWB: Da können Sie mal sehen, was da für Dilettanten am Werke sind ... offenbar sind die nicht in der Lage, mich vom Stuhl zu schubsen, dass Ich nur umkippen würde, wissen die ja nicht mal im Ansatz.

BR: Dennoch ist heute eine Umfrage von infratest-dimap zu Ihrer Beliebtheit und Zufriedenheit mit Ihrer Amtsführung veröffentlicht worden, in der Sie einen dramatischen Absturz auf 0,99 % verkraften müssen ... bisher kamen Sie dabei immer auf glatte 0,099 %.

BWB: Also, äh,...das ist doch gut? (er schaut traurig und zieht seinen letzten Schein aus der Tasche...)

BR: Also ein Zeichen in Ihrer Beleibt... Verzeihung Verliebtheit ?

BWB: Mit so viel Promille, wie ich mir aufgebaut habe, würden die sich zwei Leben lang lieben

[I]BR: Ergebnisse wie in der früheren DDR oder in Nordkorea - von der Gegenseite werden Sie gerne "Kim Jong Bill" genannt - sehen Sie also als, nun ja, sagen wir mal "normal" an ?

BWB: Ich sag immer: ein bisserl was`z sauffa dann gehts scho...

BR: Was ist das Fazit des heutigen Tages aus Ihrer Sicht ?

BWB: Zunächst einmal, die neue Doppelspitze - in der Lounge - sollten einfach einen zehner drauflegen...Wissen Sie, ich habe immer nur Fuffzig-Fuffzig- Fuffzig (oh gott, ich kann den Scheiß nimmer hören...) g`schrien....und zückt. Dass das nicht funktionieren kann weiß selbst auch ich. Ich werde jetzt mal sparen, konsolidieren heißt das ja jetzt und den`"M" Jungs die Scheine reichen.

BR: Kurz zusammengefasst ?

BWB: Wie bitte ?

BR: Was haben Sie nun als nächstes vor ?

BWB: Ich?

BR: Oh, Sie haben ja noch einen stecken

BWB: Klar...kommst noch mit?

BR: Vielen Dank für das großzügig und spontan gewährte Interview. Viel ... ääh Erfolg, Herr Fuffi.

BWB: Häh ?
to be continued ...
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Alt  01.05.2020, 21:39   # 15
dabello
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"Wiesn-Zeit 07"

TV-Duelle [27.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen

Buffalo Bill strahlender Sieger im Fernsehduell; Sonny A. macht sich einmal mehr lächerlich

München (BR)
Schon rein optisch war bereits vor ihrem Beginn die weltweit von sechs Milliarden Menschen an den Fernsehgeräten verfolgte Schlacht klar entschieden.

Während Buffalo Bill gewohnt staatsmännisch mit perfekt gestutztem Bärtchen, sich unwillig gebärdendem Stutzerl und schneeweißem Haar in seinen Sonntagnachmittags-Ausgehstiefeln und fransenbesetztem Lederanzug erschienen war, hatten sich Sonny A.s PR-Berater einmal mehr einen schweren fauxpas geleistet und ihren Schützling geradezu peinlich und mitleiderregend ausgestattet: das viel zu kurze Baströckchen harmonierte keineswegs in der erhofften Art und Weise mit dem knall-pinken Pullover in Burberry-Muster und der unpassenden wein-roten Zipfelmütze.

Auch wenn Buffalo Bill beim Anblick seines Gegenübers mehrmals prustend in Lachkrämpfe verfiel, machte er dennoch bei den Fragen des Moderators in dem im prall gefüllten Wies`n-Festzelt des Dichterfürsten stattfindenden Rededuell, Undercover Werther, einen souveränen und gelassenen Eindruck und vermittelte mühelos den Eindruck größtmöglicher Kompetenz und Erfahrung in der Leitung eines Imperiums.

Während Sonny A., offensichtlich von den Folgen seines kürzlich erlittenen spektakulären Ski-Unfalls immer noch schwer gezeichnet und ebenso eindeutig vom ungenialen Mitverschwörer und Süffler, nein Souffleur Pfützchen O. „ferngesteuert“, auf jede der geschickt und investigativ gestellten Fragen immer nur „Kaba, Kaba ...“ stammelte und anschließend jeweils hysterisch „Kaba für alle ...“ skandierte, erläuterte der weltweit angesehene Staatsmann Comte de la Voile Buffalo Bill die Prinzipien und Grundsätze seiner Amtsführung, die es ihm nicht zuletzt erlaubt haben, den international belächelten Umsturzversuch im renommierten „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ aufsehenerregend niederzuschlagen.

Unter den Hochrufen der Festzeltbesucherinnen und weiblichen UNO-Schutztruppen in hellblauer Schwesterntracht erklärte Buffalo Bill zunächst die Grundzüge seiner Außenpolitik und lobte dabei vor allem die hervorragenden Beziehungen zu Schottland und Kuba; beiläufig erwähnte er auch seine Freundschaft mit dem Kandidaten der Demokratischen Partei für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, und dem Dalai Lama.
Dass sich Sonny A.s internationale Beziehungen auf ein vages Versprechen der Asylgewährung durch die von der internationalen Kaba-Mafia gesteuerte und von den Vereinten Nationen geächtete Regierung der Elfenbeinküste beschränken, ließ Buffalo Bill dabei vornehm und edelmütig unerwähnt.

Eng mit dieser erfolgreichen Außenpolitik verbunden sei auch die Wirtschaftspolitik seines Imperiums, so Dichterfürst Buffalo Bill weiter bei seinen geduldigen Ausführungen: „Schottland und Kuba sind die Hauptlieferanten der bei uns vornehmlich angebotenen Produkte, unser weltweit unerreichtes bayrisches Bier kommt aus dem benachbarten und traditionell mit uns verbundenen Herzoglichen Brauhaus Tegernsee ...“.

Die Frage nach dem von der Gegenseite stets propagierten Milchmixgetränk Kaba führte Buffalo Bill sofort zum Thema Menschenrechte und zu seinem ihm international große Achtung verschaffenden Engagement gegen die weltweite Ausbeutung der Kakaobohnen-Pflückerinnen und -Pflücker: „Gerade hierzu könnte ihnen mein Gegenüber als ehemaliger Kakao-Plantagen-Sklave sicher einiges erzählen ...“.
Sonny A. hierzu: „Kaba, Kaba ...“ und „Kaba für alle ...“.

Nach fast zweistündigem Duell begab sich der klare Sieger durch K.O., „Willywirt“ Buffalo Bill, unter dem tosenden Jubel des Publikums zu einem weiteren Anstich mit den Herzerl-Verkäuferinnen und UNO-Sanitätshelferinnen in das Séparée seines Wies`n-Festzeltes; sein abschließender Kommentar zur blamablen Vorstellung der Gegenseite: „Ja mei, so sans hoit.“

Sonny A. und der mit dem Ergebnis der Veranstaltung erkennbar zufriedene Pfützchen O. wurden nur noch kurz gesehen, als sie ihr kroatischer Fahrer Offi T. durch einen Seiteneingang zu seinem Fluchttuxi schubste. Ihr derzeitiger Aufenthaltsort ist unbekannt.
[quote=Ocean;1327395]
Im Nachfeld des Münchner Fernsehduell hat Buffalo Bill folgendes Interview gegeben:
Zitat:
Buffalo Bill, Sie werden von vielen Menschen verehrt, man hat einen "Club-Buffalo-Towell-Fan-Havanna`le" (www.ich-lasse-nur-unkritische-fragen-zu.com) gegründet, von anderen verurteilt: wer hat recht?

"Mein Problem bestand eben darin, daß ich gelobt oder getadelt, aber kaum verstanden wurde. Inzwischen bin ich insoweit bedürfnislos geworden.
Verstehen Sie mich bitte richtig, die Frauen loben einen in den Himmel, bis Sie Dir die Rechnung präsentieren."


Wer sind eigentlich die Anhänger Ihres Clubs?

"Ich habe auch ausgesuchte Intelligenzen darunter, von Petersburg bis London, von Zürich und Wien bis nach Paris. Nur in Europas Flachland Deutschland nähe Innsbruck werde ich kaum zur Kenntnis genommen.
Das spricht nicht gegen mich und nicht für die Herren und spezielle Damen. Man geht mit mir nach Maßgabe seiner eigenen Begabung um. Wenn man von den Falschen gelobt wird, muß man sich ohnehin fragen, was man falsch gemacht hat. Vor solcher Notwendigkeit stehe ich nicht und stand ich nie."

Wie sind Sie in den akademischen Kreisen hier im Treffpunkt aufgenommen worden?

"Ich hatte Standesdünkel, Arroganz, Kälte und despektierliches Weggucken erwartet und war ganz überrascht, daß mir seitens der bildungsbürgerlichen Professorengesellschaft stattdessen durchgängig mit Demut und menschlicher Warmherzigkeit und Respekt begegnet wurde. Man war sich auch nicht zu schade, jemanden ohne akademische Grade und mit einfachem Hauptschulabschluß in seine engeren Zirkel zuzulassen. Nein, man war vorurteilslos, welche charakterliche Eigenschaft ja auch ein untrügliches Zeichen hoher Bildung ist; man war nicht so, wie von den Stammtischen gewohnt, dessen Vorurteilsstrukturen ja oft geradezu menschenverachtende Züge annehmen und den Blick verstellen. Das hat mich berührt, hat mich auch ein bißchen beschämt, hat vor allem vieles erleichtert."

Könnte man sagen, daß Sie während Ihrer Amtszeit als Wirt Menschen getäuscht haben?

"Nein, ich habe Täuschungen sichtbar gemacht und aufgehoben. Ich habe den Gästen einen Spiegel vorgehalten, in welchem sie häßlich aussahen. Unbegabt und selbstverliebt, wie sie sind, haben sie dann auf den Spiegel eingeschlagen, statt zu lernen. Aber, was kann der Spiegel dafür, wenn ich häßlich bin?
Ach, wo ist in den Tiefen der Kneipe, der der Bar und der Separes gibt es keine Eitelkeit, die ich nicht verletzt habe.
Natürlich, man darf gute Leute nicht belügen, aber die Betrüger zu betrügen, war schon immer eine List der Schwachen gegen die Starken und eines der schönsten Spiele überhaupt. Auch hat noch nicht jede unwahre Aussage die sittliche Qualität einer Lüge. Manchmal muß man mit der Täuschung der Wahrheit zum Durchbruch verhelfen."


Wie meinen Sie das?

"Ganz einfach. So Leuten wie Loveme, Änderkoffer und Rosa Munsters...wie sie eben alle heißen, die werden doch pausenlos irgendwo abgelatzt. Die sind das gewohnt daß es heißt: Die Zeit ist um! Schatzi.
Während Ocean, um nur ein Beispiel zu nennen, von der Sonny geküsst werden. Da ziehen dann sogar heiße Südländerinnen Schulmädchenkleider an."


Aber Sie haben Menschen manipuliert.

"Zuerst mal , habe ich Sie abgefüllt.
Wenn die dann so hilflos und entmündig vor der Threse lagen, könnte ich mich groß machen. Das funktioniert doch immer, bis der Kaba kam.
Ich habe mich während meines Rollenspiels oft als Hochstapler unter Hochstaplern gefühlt. Aber auch das interessiert einen nicht wirklich, denn schließlich ist des die Rolle die zählt. Und mir gefällt es eben, erniedrigt zu werden."


Womit beschäftigen Sie sich zur Zeit?

"Ich habe keine Langeweile. Mein Kopf ist ein riesiges Ersatzteillager neuer Ideen, die sich aber nur zu einem geringen Teil in der Öffentlichkeit erörtern lassen. Es geht auch nicht jeden alles an. Was man wissen darf, ist, daß es im nächsten Jahr einen Umbruch geben wird.
Ich werde mich natürlich in Behandlung begeben und ich werde mich damit abfinden müssen, für nichts zu bezahlen.
Ich will nicht viel Konkretes sagen, aber diese wunderbaren Damen des Gewerbes, zum Beispiel, dürfen auch bald in den Spiegel schauen um es sich selbst zu machen. Ich habe das ja nie hingekriegt.
Außerdem wird mein erstes Buch erscheinen.
Hier wird es eine Überraschung werden, über welche die guten Leute lachen und lernen werden, die anderen hingegen werden vielleicht wutschnaubend zu Unkontrolliertheiten neigen. Mich freut das alles sehr."


Was würden Sie jemandem antworten, der Ihnen vorwürfe, Sie seien eher etwas unbescheiden?

"Na, ich würde vielleicht sagen, daß Bescheidenheit bei mittelmäßigen Talenten bloße Ehrlichkeit sei, bei großen jedoch Heuchelei."
Das "Dementi" kam postwendend direkt vom "Berg":
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen

um die dinge ins richtige licht zu rücken....
-------------------------------------------------
vorabdruck des interviews, das ich mit der neuen züricher zeitung geführt habe, bevor ich in wals zum oktoberfestanstich getrieben wurde...
Zitat:
Das mit Hochspannung erwartete Rededuell zwischen Buffalo „Kim Jong“ Bill und Sonny „hombre mas guapo del mundo“ Albanasi ist mit einem grandiosen Sieg Albanasis zu Ende gegangen. In einer Spontanumfrage unter 2 Milliarden Zusehern kam Albanasi zu unglaublichen 99,37 Prozent Zustimmung. Die NZZ führte das nachfolgende Gespräch mit Sonny Albanasi anlässlich dessen Besuch auf dem von einem bekannten Walser Nachtclub organisierten „Oktoberfest“.

NZZ: Hochwürden Magnifizenz….

Albanasi: Mädels, geht’s schon mal vor! Ich komme gleich nach…

NZZ: Hochwürden Magnifizenz Präsident! Ihr Widersacher, Buffalo „Kim Jong“ Bill stellt sich als vermeintlicher Sieger des gestrigen Fernsehduells dar. Wir haben das etwas differenzierter gesehen.

Albanasi: Was soll ich dazu sagen? Die sechs Milliarden Menschen vor den Fernsehschirmen und die zwei Fasslgäste an den Volksempfängern haben das gesehen und gehört, was Fakt ist. Buffalo ist ein Auslaufmodel! Die albernen Ausgehstiefel und das ausgefranste Lederhandtuch auf seinen schmalen Schultern haben das nur zu eindrucksvoll zur Schau gestellt.

NZZ : Ihr Baströckchen….

Albanasi: …ist eine Reminiszenz an einen afrikanischen Freund, den ich vor einigen Jahren in einem bekannten Debattierclub in Linz getroffen habe. Der Rock ist Ausdruck meiner interkulturellen Gesinnung, insbesondere auch der afrikanischen Kultur, und unterstreicht mit dem geschmackvollen Burberry Pullover die kompromisslose Radikalität der Reformen, die ich repräsentiere. Im Übrigen hat der Pullover die Trendfarbe „lila“. Rosa, wie von Kim Jong behauptet, ist hingegen vielmehr eine Kategorie jener monströsen Ideologie der Maßlosigkeit, die gewisse Personen vertreten, die es sich - in der irrigen Hoffnung auf Berücksichtigung bei Bills Postenschacher - in dessen geräumigem Wirbelsäulenfortsatz bequem gemacht haben.
Ob darüber hinaus ein ausgelutschter Schlapphut, grob gehäkelte Stutzerl und weiß blaue Feinrippunterhosen Modernität versprühen, überlasse ich mit gewohnter Gelassenheit dem Urteilsvermögen unserer vor allem weiblichen Zuseher. Bleibt noch das putzige Bärtlein meines Widersachers. Hier rufe ich dem selbsternannten „Dichterfürst“ einen Reim von Bertold Brecht zu: "Buffalo Bill, dem sein Bart, ist von ganz besondrer Art, Kinder, da ist etwas faul, so ein kleiner Bart, und so ein großes Maul."

NZZ: Bill hat Sie mehrfach despektierlich und unnatürlich ausgelacht….

Albanasi: Auch dieses Verhalten ist in der Psychologie bereits ausführlich und ausreichend dargestellt. Schauen Sie, grundloses Lachen ist die Vorstufe schizophrener Depression. Depression hingegen bedeutet nichts anderes als "chronischer Durchhänger“. Fragen Sie einmal einige Damen, mit denen Bill in engerem Kontakt ist. Die erläutern Ihnen den Sachverhalt des „Durchhängers“ gerne ausführlich und mit einem „gesunden“ Lachen. Zu den anderen Lachern sage ich nur das, was meiner demokratischen und liberalen Grundhaltung inhärent ist: Von denen, die bislang lachten, lachen unzählige nicht mehr. Die jetzt noch lachen, werden in einiger Zeit vielleicht auch nicht mehr lachen!

NZZ: Jong hat Kuba und Schottland als für die Lounge unverzichtbare Partnerländer genannt.

Albanasi: wie in der Sache Informierte wissen, führe ich seit meinem letzten Kuba Besuch den Titel „Comandante“. Eine Auszeichnung, die nur für Kuba außerordentlich wichtige Persönlichkeiten erhalten haben, und bis zur Verleihung an mich nur einmal vergeben wurde. Bei der feierlichen Verleihung sang der zu Tränen gerührte Raul Castro zu meinen Ehren folgende Zeilen: Aquí se queda la clara, la entrañable transparencia,de tu querida presencia Comandante Albanasi. Tu mano gloriosa y fuerte sobre la historia dispara cuando todo la Lounge se despierta para verte. Vienes quemando la brisa con soles de primavera para plantar la bandera con la luz de tu sonrisa. Tu amor revolucionario te conduce a nueva empresa donde esperan la firmeza de tu brazo libertario. Seguiremos adelante como junto a ti seguimos y con ira te decimos: !Hasta siempre, Comandante Albanasi! Noch Fragen?

NZZ: Beeindruckend Magnifizenz! Bleiben noch die Mafia-Vorwürfe...

Albanasi: Lachhaft. Hier wird es ein gerichtliches Nachspiel wegen übler Nachrede geben. Sie wissen ja, dass Jong nur auf Bewährung in Freiheit ist. Das dürfte unangenehm für ihn werden. Natürlich habe ich hervorragende Beziehungen zu großen Männern,vor allem aber zu Frauen überall auf der Welt. Vor allem die Damen aus Italien, Kolumbien, Russland, China und der Elfenbeinküste haben es mir angetan. Wissen Sie, Neid treibt halt seltsame Blüten. Dem einen wachsen birnenförmige Neidwampen, den anderen führt es direkt in die Psychiatrie.

NZZ: Hochwürden. Wir danken für das Gespräch und noch viel Spass mit Ihren Fans

Albanasi: Mädls, gemma...
to be continued ...
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Alt  30.04.2020, 18:55   # 14
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"Wiesn-Zeit 06"

trauriges? [25.09.2008]
Zitat:
Zitat von Rosa Monster Beitrag anzeigen

Sonny the Bus von Kakao-Sack erschlagen ...

DPA - Eilmeldung (Deutsche Puff Allianz)
Sonny the Bus von Kakao-Sack erschlagen ...
Ocean alias Pfütze in unsäglicher Trauer stimmt einen Ghospel an (das haben die Sklaven schon immer gemacht)
Im Salon nix neues, Püffel ist und bleibt der Chef, Indi trinkt Kaba, Offi fährt Taxi und
RoMo schaut zu und macht dabei Fehler
ALBANASI lebt! [25.09.2008]
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen

Man arrested outside Albanasi castle wanted job

Munich (AP) - Authorities say a man arrested near Sonny “hombre mas guapo del mundo” Albanasis castle told police officers he wanted to speak with the new Prairie Gent & Havanna Club Lounge President hopeful about getting a job in the Lounge Water Closet.

94 year-old former Lounge Chief Buffalo “Kim Jong” Bill was ordered held in lieu of $250 (Euro 178) bail during Wednesday's hearing.
Munich County prosecutor Xaver Pfeifhofer says Buffalo approached security officers near Albanasies home Tuesday and told them he needed to speak with the smart President about a job.

Bill was asked immediately to leave. He went back to his NSU-Prinz, and then approached the officers again.
Pfeifhofer says when police searched his car, they found a 40 caliber shot-gun, a bulletproof vest, a brown stinky hut, an xxxl-frottee towel and ammunition. Buffalo was charged with unlawful use of a weapon by a felon and criminal trespassing on city area.

Authorities say Buffalo did make several strange threats against the Lounge President. Albanasi asked for a comment said: “This is a very good example of a poor loser. Stadelheim senior head-doctors should better investigate before piss off prisoners.”
Auf einen Verweis von Buffalo Bill auf die Lounge-Ordnung "§ 3 | Lokalsprache ist Deutsch sowie Bayrisch und Österreichisch in allen (alt-)bayrisch-österreichischen dialektischen Varianten!" reagierte S.A.
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
Zitat:
ja, sie repräsentieren, haben aber nix zu melden
dafür sind die vorsitzenden da. ocean, melde dem koffer was sache ist...ich repräsentiere indes einschlägig...

@kim
du hast offenbar eine veraltete version der loungeordnung...

übrigens, kim, sollen die dein interview wirklich veröffentlichen?
Zitat:
Spiegel:
Guten Abend Herr Buffalo
Bill:
Guten Morgen

Spiegel:
Es ist jetzt 18:30 Uhr
Bill:
Was?

Spiegel:
Die Uhrzeit. Sie sind jetzt seit zwei Wochen Privatier und seit zwei Tagen hier inhaftiert. Bereuen Sie es, sich so gegen die Abwahl als Vorsitzender der Lounge gewehrt zu haben?
Bill:
Mei, diese kleine Rothaarige hat geblasen. Ich sag’s Ihnen. Und das mit 81 und Haftcreme!

Spiegel:
Wie meinen?
Bill:
Sie, haben Sie heute schon was vor, Herr Brandt

Spiegel:
Herr Buffalo, wir danken für das Gespräch
Bill:
Schwester!!
to be continued ...
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Danke von
Alt  29.04.2020, 18:34   # 13
dabello
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"Wiesn-Zeit 06"

"Rehabilitation"? [24.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen

Buffalo Bill vollständig rehabilitiert – sämtliche Vorwürfe als haltlos fallengelassen

München (dpa) / New York (ap)
„Langsam langweilt diese einfallslose plumpe Masche“ grantelte der kurz zuvor im Séparée seines Wies`n-Festzeltes irrtümlich festgenommene Wies`n-Wirte-Sprecher und international angesehene Staatsmann Buffalo Comte de la Voile Bill, als er die JVA Stadelheim am frühen Abend verließ. „Da geht mir langsam echt der Hut hoch. Diese von der internationalen Kaba-Mafia infiltrierte und bezahlte Staatsanwaltschaft wird nun von mir beim internationalen Gerichtshof in Den Haag belangt. Meine mir kraft meines Amtes auf Lebenszeit zustehende gottgegebene Immunität scheint die auch nicht zu interessieren. Die haben doch echt das Gesäß voll geöffnet ...“ so der weltweit verehrte Dichterfürst sichtlich aufgebracht vor Hunderten ihn erwartender Journalisten in München.
Zwei Dutzend ausnehmend hübsche Playboy-Bunnies in Hasenohren und Wies`n-Dirndln hatten „Willywirt“ Buffalo Bill abgeholt und bejubelt, als er bemerkenswert sachlich ausführte: „Außerdem behalte ich mir außergerichtliche Schritte vor ... ich gehe jetzt meine Waffen ölen ...“

Einmal mehr hatten sich alle der Staatsanwaltschaft offenbar anonym in einer zusammengefalteten Kaba-Schachtel im Nachtbriefkasten zugespielten Anschuldigungen gegen den von allen moralischen Autoritäten der Welt wie dem Dalai Lama hoch geachteten Präsidenten auf Lebenszeit der „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ als in jeglicher Hinsicht haltlos erwiesen.

„Sieht ganz so aus, als ob ein paar über die Niederschlagung ihres Putschversuchs frustrierte verkrachte Existenzen ihre Blamage nicht verkraften und ihre schmutzigen Kaba-Griffel in der Sache drin haben ...“ so Buffalo Bill weiter vor der gespannt lauschenden Menge. „Jedenfalls wird beim nächsten Versuch dieser Art mein Festzelt von meinen Comanchen wie eine Wagenburg verteidigt – damit kennen sie sich aus. Als nächstes lasse ich die Zeltplanen durch weiß-blaue Panzerplatten ersetzen.“

Verbindungen zwischen der Staatsanwaltschaft München II und der internationalen Kaba-Mafia waren schon vor einigen Tagen Gegenstand öffentlichen Desinteresses, als der flüchtige ehemalige Kakao-Plantagen-Sklave und mit seinem jämmerlichen, von der Weltöffentlichkeit mitleidig belächelten Putschversuch gescheiterte Sonny A. kleinlaut damit drohen zu können meinte, sich gemeinsam mit dem Leitenden Oberstaatsanwalt heulend an die Münchner Mariensäule ketten zu lassen.

In einer unmittelbaren Reaktion hat der UN-Weltsicherheitsrat in New York dem weltweit respektierten mehrfachen Friedensnobelpreisträger Buffalo Bill seine vorbehaltlose Unterstützung zugesagt: „Notfalls entsenden wir Blauhelme, um diese korrupte Staatsanwaltschaft unschädlich und besten... ääh schlimmstenfalls auch dem Erdboden gleich zu machen, und um den ehrwürdigen Comte de la Voile Buffalo Bill vor weiteren ungerechtfertigten Anschuldigungen und Angriffen gegen seine honorige Person zu schützen ...“ sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bei einer Pressekonferenz am Nachmittag (Ortszeit) in New York.

Buffalo Bill hierzu, bereits etwas besser gelaunt zurück in seinem Wies`n-Festzelt bei einem weiteren Anstich seiner Playboy-Bunny-Truppe: „Das ehrt mich, ist wega de poar Zniachtln aber ned notwendig ...“
und ... no oana "drauf": [24.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen

Internationaler Gerichtshof in Den Haag leitet Verfahren gegen Staatsanwaltschaft München II ein

UNO setzt Blauhelme zum Schutz Buffalo Bills in Marsch


Den Haag / New York / München (ap)
Die jüngsten Vorfälle und der ebenso skandalöse wie beispiellose Amtsmissbrauch durch die Staatsanwaltschaft München II gegenüber dem weltweit angesehenen Staatsmann Comte de la Voile Buffalo Bill haben nun erwartungsgemäß den Internationalen Gerichtshof in Den Haag auf den Plan gerufen.

Die britische Präsidentin des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, Rosalyn Higgins, am Mittwoch abend in Den Haag zur Presse: „Jetzt rücke ich dieser Schlangengrube auf den Pelz. Das Nest wird rücksichtslos ausgehoben. Die Unterstützung des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof der Bundesrepublik Deutschland wurde uns bereits zugesagt. Endlich bietet sich einmal eine Gelegenheit, auch der weltweiten Ausbeutung durch die Kaba-Mafia massiv entgegenzutreten.“

Dem Vernehmen nach sollen im Hof der seit ihrem jüngsten, ebenso unmotivierten wie ungerechtfertigten und absurden Übergriff auf den angesehenen und beleibten, nein beliebten Dichterfürsten und Volkstribunen Buffalo „Willywirt“ Bill in Verruf geratenen Behörde am frühen Abend bereits umfangreiche Verbrennungen von Aktenmaterial stattgefunden haben. Sofort hinzu geeilte Schaulustige hinterher zu Pressevertretern: „Es stank bestialisch nach Kaba.“

Unterdessen haben die Vereinten Nationen ihre Ankündigung wahr gemacht und eine bemerkenswert schlagkräftige Blauhelmtruppe zur Aushebung der korrupten Behörde und zum Schutz Buffalo Bills in Marsch gesetzt: aus dem österreichischen Kössen / Tirol wurden zwölf Sanitätshelferinnen in hellblauer Schwesterntracht nach München beordert.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hierzu in New York: „In Anbetracht der .... pffff ... Schwäche ... ääh ... Stärke des Gegners erachten wir dies als ausreichend ....“

Die Ankunft der UNO-Truppen in Dichterfürst Buffalo Bills Festzelt auf der Münchner Theresienwiese steigerte dort die ausgelassene Stimmung ins Unermessliche: während Buffalo Bills eigene Schutztruppe in Bataillonsstärke vom Stamme der Comanchen Brezn und Lebkuchenherzen unter den Festzeltbesuchern verteilte, führten die UNO-Soldatinnen in ihren offenherzigen Schwesterntrachten rituale Kriegstänze zur
Blasmusik auf.

Der selten so gut gelaunte Buffalo Bill hierzu in wiedergewonnener Bierlaune: „Da zeigt sich, dass die internationale Gemeinschaft beispielhaft funktioniert. Ich werde mich gleich mit den UNO-Truppen ... ääh vereinigen.“
und noch eine "Endlos-Spirale" vom "Pfützerl":
Zitat:
Zitat von Ocean Beitrag anzeigen
reuters:
---*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*------*der vorsitzende P.Ocean bezeichnet B.B`s aussagen als völligen quatsch*---
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"Wiesn-Zeit 05"

Ein Ski-Unfall ... und dees während der Wies'n : [23.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen

Spektakulärer Ski-Unfall Sonny A's hinterlässt nun doch bleibende Folgen

Zell am Ziller / Hintertux (ORF)
Der spektakuläre Skiunfall des sich seit seinem kläglich gescheiterten Umsturzversuch im weltweit renommierten „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ auf der Flucht durch Europa befindenden ehemaligen Kakao-Plantagen-Sklaven Sonny A. auf dem Hintertuxer Gletscher in Tirol hat offenbar doch bleibende Schäden hinterlassen.

Obwohl das Heilige Land Tirol bereits vor Tagen seine Ostgrenzen geschlossen hatte, hat der findige kroatische Fahrer der beiden flüchtigen Neu-Uckermärker Sonny A. und Pfützchen O., erfolgloser Betreiber eines weltweit operierenden Schleuser- und Mädchenhändlerrings, offenbar doch einen Schleichweg gefunden, auf dem er sein Tuxi ins gleichnamige Tal steuern konnte, von wo aus die Flucht wohl per Ski weiter über die Alpen führen sollte.

Operiert werden musste auch Sonny A. nach einem dabei erlittenen spektakulären Unfall mit seinen Carving-Skis.

Offenbar war bei einer rasanten Abfahrt – sein Weg führte zuletzt ausschließlich bergab – sein ungenialer Mitverschwörer Pfützchen O. vor ihm hergefahren, was zu einer verhängnisvollen Vereisung der Piste geführt haben dürfte. Als dann Chauffeur Offi T. einen winkenden chinesischen Touristen am Pistenrand wahrgenommen hatte und in einem unkontrollierbaren Ui-ein-Fahrgast-Reflex quer über den Hang und damit unmittelbar vor die Ski Sonny A.s schoss, soll dieser die Kontrolle über seine gestohlenen Carving-Skis verloren und einen der spektakulärsten Stürze der Ski-Geschichte gezeigt haben.
Augenzeugen berichteten von einem an einen achtfachen Aua-mach-Salto erinnernden Überschlag.

Der noch schrecklicher als sonst entstellte Sonny A. war sofort mit einem Tandem in die Tierklinik Gnadenwald bei Innsbruck verbracht worden, wo ihn nur die sofortige telefonische Intervention des bereits mehrfach für seinen rücksichtsvollen Umgang mit seinen Kontrahenten mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Dichterfürsten Comte de la Voile Buffalo Bill vor einer Notschlachtung bewahrte.

Buffalo „Willywirt“ Bill, selbst angesehener Gehirnchirurg von Weltruhm, war zwar aufgrund eines dringenden Castings für Zigaretten-Girls im Séparée seines Wies`n-Festzeltes unabkömmlich, hat aber seinen Tiroler Freund und ebenso angesehenen Kollegen auf diesem Fachgebiet Loveme Tender gebeten, die Notoperation an Sonny A. vorzunehmen.

Bei der eineinhalbminütigen Operation sollen dem wie immer besinnungslosen Sonny A. mangels Alternativen ausschließlich unwichtige Körperteile ober- und unterhalb der Gürtellinie entfernt worden sein.

Loveme T. nach erfolgreicher Totaloperation zu unserem Sender: „Viel kann man da eeh nit kaputtmachen ... aber eines ist sicher: ins Casa Bianca geht der höchstens noch zum Essen.“
Bleibende Schäden könnten zwar nicht ausgeschlossen werden, aber „bei dem woaßt eeh nit, ob er des nit vorher scho g`habt hat ...“ so die medizinische Koryphäe weiter.

Erste Anzeichen für einen schweren Rückfall in die schon Wochen zuvor diagnostizierte Gehirnstaupe (wissenschaftlich GGG – Gemeingefährlicher Gigantomanischer Größenwahn) zeigten sich bereits unmittelbar nach dem Erwachen Sonny A.s aus der Narkose bei einer ersten Stellungnahme gegenüber dem deutschen Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, bei der er offenbar im Fieberwahn phantasierte.

Der Präsident auf Lebenszeit Comte de la Voile Buffalo „Willywirt“ Bill zwischen einem halben Dutzend aufreizendst (fast nicht) gekleideter Blondinen während eines weiteren Anstichs in seinem Festzelt: „Ja mei, waarst ned auffegstiegn, waarst ned obegfoin ...“
Hochverrat? [24.09.2008]
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen

Buffalo Bill festgenommen

Theresienwiese (AFP) – Wie erst heute bekannt wurde, hat der frühere The Prairie Gent & Hanvanna Club Vorsitzende Buffalo „Kim Jong“ Bill eingeräumt, dass er Lounge Mitglieder der Nötigung und Erpressung ausgesetzt hat, um an der Macht zu bleiben. Weiters ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft München II gegen Bill wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Untreue, Steuerhinterziehung, Alkoholschmuggel, Menschenhandel, illegalen Waffenhandels, Geldwäsche, Textilfälschung, schwerer Körperverletzung, Hochverrat, Bigamie, Rassismus, Euthanasie, Bauernfängerei, Verleumdung, Amtsanmaßung, Tierquälerei, Zechprellerei sowie Falschgeldherstellung und –verbreitung. Der Ex Lounge Chef wurde heute um 16:15 Uhr in stark angetrunkenem Zustand in seinem Separèe in einem Oktoberfestzelt angetroffen und wurde umgehend festgenommen. Die ebenfalls im Separèe anwesenden, bei Eintreffen der Beamten vollständig nackt und mit hochrotem Kopf darnieder liegenden, 13 weiblichen Bewohner des Seniorenwohnheims Damenstift am Luitpoldpark wurden nach einer mündlichen Ermahnung in ihre Freiheit entlassen.

Wie ein Sprecher der Ermittlungsbehörden unserer Agentur mitteilte, sagte der in Untersuchungshaft sichtlich erbleichte Bill zu den Vorwürfen lediglich: "Von irgendwas muss man ja leben. Ich liebe Euch doch alle“. Die Pflichtverteidiger Bills beantragten daraufhin die vorübergehende Überstellung des 94 jährigen in die psychiatrische Abteilung der JVA Stadlheim.

Am späten Nachmittag hatte indes Lounge Präsident Sonny „hombre mas guapo del mundo“ Albanasi zur Verhaftung Kim Jong Bills Stellung genommen. „Es ist erschreckend, mitansehen zu müssen, wie ein ehemaliger Vorsitzender dieser ehrwürdigen Lounge sich physisch und psychisch gehen lässt..“

Zu den Bill zur Last gelegten Straftaten äußerte sich der smarte Albanasi nur sibyllinisch: „Würden Sie einem Mann, der aussieht wie Bill, ein gebrauchtes Handtuch abkaufen?"
was nun ???


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Alt  25.04.2020, 16:58   # 11
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"Wiesn-Zeit 04"

Jetzt geht's um "Beziehungen zu den "Damen": [22.09.2008]
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen

Albanasi schließt Kopulation mit BRM und GBG aus

AFP - Montag, 22. September, 15:53 Uhr
Wals (APA) – The Prairie Gent & Havanna Lounge Präsident Sonny „hombre mas guapo“ Albanasi hat am Rande seines Amtsbesuchs in Wals (A) ausgeschlossen, nach der Loungevorstandssitzung am kommenden Wochenende eine Kopulationsvereinbarung mit dem Bund Rumänischer Mädchen (BRM) oder den Geilen Bulgarischen Gören (GBG) abzuschließen.

Beide Verbände hatten in den vergangenen Tagen eindringlich und hart um Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens mit Albanasi geworben. Nur mit allergrößter Mühe war es Lounge-Vorsitzenden P. Ocean gelungen, die sichtlich erregten Damen im Zaum zu halten. Die Sprecherin der GBG, Galina Dipinmiova, erklärte sichtlich frustriert: „Ich hätte nicht gedacht, das Albanasi so hart werden kann“.

Dieser diktierte indes den anwesenden Journalisten in die Geräte, dass für ihn eine Kopulation "weder mit der BRM noch mit den GBG" in Frage käme. Er lehne grundsätzlich eine Kopulation mit Damen dieser Verbände ab, weil sie "mit großen Reibungsverlusten" verbunden sei. "Das sieht man an Buffalo Bill, dessen Kopulationsvereinbarung mit diesen Damen zu einer bemitleidenswerten Verwahrlosung des an und für sich schon jämmerlichen Bill’schen Gerätchens geführt hat", sagte Albanasi .

Vielmehr habe es intensive Gespräche mit dem internationalen Verband der Playboyhäschen (International Association of Playboy Bunnies – IAPB) gegeben, die laut Aussage Albanasis sehr „spritzig“ verlaufen seien. P. Ocean ließ sich, auf die intensiven Verhandlungen angesprochen, zu der bemerkenswerten Aussage verleiten: „ozapft is!“
und eine "neue" Gruppierung kommt "in's Spiel":
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen

ARD (Allianz Russischer Dirnen) verweigert Kopulation mit Sonny A. und Pfützchen O.

Omsk (Itar-Tass)
Kurz nachdem der flüchtige Kakao-Plantagen-Sklave und Neu-Uckermärker Sonny A., unbekannt geblieben durch seinen schändlich misslungenen Putschversuch im weltweit renommierten „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“, bekannt gegeben hatte, eine Zusammenarbeit mit BRM (Bund Rumänischer Mädchen) und GBG (Geile Bulgarische Gören) kategorisch auszuschließen, hat ihm nun eine überraschende Wendung in den Strukturen des von seinem uncharismatischen Fluchthelfer und Mitverschwörer Pfützchen O. schwunglos betriebenen weltweiten Schleuser- und Mädchenhändlerrings einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht.

Bei einer Pressekonferenz im sibirischen Omsk hat nun die Verbandssprecherin der ARD (Allianz Russischer Dirnen), Sonnya Karvinskaja, deutlich gemacht, dass seitens der Allianz keine „wie auch immer äntartätä Zusammänarbeit mit diesä widdärliche Kärlä“ erwogen werde. „Bei diese Weichlinge immer nur geben Kaba, Kaba, Kaba ... russische Mädchen aber wollän Wodka, Wodka, Wodka ... Champagnär, Champagnär, Champagnär ... bekommän wir nur bei First Buffalo ... sein ächterr Mann“, so Karvinskaja weiter in sichtbarer Ekstase.
Den Verzehr von Kaba schloss Karvinskaja für sich und alle russischen Mädchen nahezu bedingungslos aus: „Kostäät ääxtra !“

Diese Entwicklung dürfte einen herben Rückschlag für die Neumitglieder im Club Debiler Uckermärker (CDU) Sonny A. und Pfützchen O. bedeuten – hatten sie doch dem Vernehmen nach alle ihre Hoffnungen in eine Kopulation mit der ARD gesetzt.

Diese Hoffnungen nährten sich in erster Linie aus den bislang vermeintlich guten Beziehungen der beiden gescheiterten Aufständischen zu Karel Karvinski, Bruder der Verbandssprecherin Sonnya Karvinskaja und einer der Hauptdrahtzieher der russischen Kaba-Mafia.
Karvinski erklärte seinen unerwarteten Sinneswandel gegenüber unserer Agentur wie folgt: „Russki könnän schiebän mit Kakao, aber niemals trinkän sälbst.“
Aber auch weltpolitische Überlegungen hätten eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung für eine Abkehr von den beiden globalen Witzfiguren Sonny A. und Pfützchen O. gespielt: „Sein Simpatisantän von China und Räschim dort ... zwar grässtes Kakao-Importäär, aber nix wollän bezahlän ... fast wie mit Uckäärmark und Gas von Gazprom“, so Karvinski weiter.

Der im Séparée seines Festzeltes von Dutzenden atemberaubend hübscher Wies`n-Schönheiten in knappsten Mini-Dirndln umschwärmte Dichterfürst Comte de la Voile Buffalo Bill zu dieser Nachricht mit einem smarten Lächeln: "Ich habe schon immer gesagt, dass es den Sonny mit seinen Carving-Skis irgendwann sauber auf die Schnauze haut."
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Alt  24.04.2020, 20:51   # 10
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"Wiesn-Zeit 03": [22.09.2008]
Zitat:
Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
Talking Lusthaus (Reuters)
Zitat:
Die Führungskrise könnte stärker und länger auf den "The Prairie Gent & Havanna Club" durchschlagen als bislang angenommen ...
So wird die Lusthaus-Führung einem Magazinbericht zufolge ihre Wichstumsprognose für 2009 deutlich senken. Statt 1,2 Prozent rechneten die Experten von Loungeminister Sonny Boy nur noch mit einem Wert um 0,5 Prozent, berichtete "Der Spiegel" am Wochenende vorab. Der Sprecher Kaba-Schicksen-Indi wollte sich nicht zu dem Bericht äußern. Auch aus der Europäischen Lusthausbank (ELB), dem Sackverständigenrat der Lusthausregierung und der Lounge-Bang-Gang kamen zunehmend skeptische Stimmen zur Konjunktur 2009. Schwanzminister Offi Taxibrück sprach sich erneut gegen Programme zur Erektions-Stützung aus.

ELB-Ratsmitglied Loveme or Leaveit geht dabei von längeren Bremsspuren aus: "Je nachdem, in welchem Umfang diese Schockwellen aus der Solong & Zigarren-Lounge uns erreichen, werden wir über eine längere Zeit eher ein geringeres Wirtschaftswichstum im Treffpunkt sehen", sagte er der "Geil am Sonntag".

Das Mitglied im Sackverständigungsrat der Lusthausregierung, Rodeo Reitersmann, zeigte sich ebenfalls skeptisch: "Ich halte im nächsten Jahr keine Erektion für möglich", sagte er. Der Verband des Lusthaus Loungebaus (VLLB) stellte seine bisherige Prognose in Frage: "Für 2009 sind die Fragezeichen angesichts der Handtuchentwicklung vor allen in der Lounge größer geworden", sagte Treffpunktchefin Rosalinde Monsterle der Zeitung "Fassl am Sonntag". Bislang erwartete der Verband ein Plus von etwas unter fünf Prozent, die 2008 erreicht werden sollten.
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BLI: HÖHEPUNKT DER KRISE WOHL NOCH NICHT ERREICHT

Der Präsident des Bundesverbandes der Lusthaus Industrie (BLI), Tim Pizza, fürchtet ferner, dass der Höhepunkt der Loungekrise noch nicht erreicht sei. Abschreibungen und Verluste könnten noch die Summe von einer Billion Klicks erreichen, sagte er der "Rheinfall am Sonntag". Derzeit stellten die Klickinstitute der Lounge noch genügend Klicks zu günstigen Konditionen bereit. Ob dies so bleibe, sei abzuwarten.

Der Vorsitzende des Lusthaustags-Laufhausausschusses, Malle Eistee, warf Schwanzminister Billy Boy zu großen Optimismus vor: "Er geht weiterhin in der Lounge von den Schönwetterbedingungen im Juli aus, obwohl wir inzwischen September haben und die Temperatur viel kälter geworden ist", sagte Malle Eistee der Wochenzeitung "Das Eisteeparlament" laut Vorabbericht. "Die Erregierung trifft keinerlei Vorsorge für schlechte Zeiten. Die haben immer noch die Handtücher um, obwohl sie inzwischen die Gummis bräuchten."

Kaba-Schicksen-Indi selbst sprach sich gegen Programme aus, um die Lounge anzukurbeln. "Ich glaube, dass Handtücher verbrannt werden würden mit einem internationalen Loungeprogramm", sagte er der ARD. Viel Handtücher daraus würden nicht die Loungenachfrage beleben, sondern in den Sextourismus oder ausländische Kabaprodukte fließen.

Zugleich dämpfte er Sorgen vor einer lusthausweiten Treffpunktkrise infolge der Klickzusammenbrüche. "Ich sehe ein Potenzial für eine globale Erektion", sagte er. "Das liegt auch daran, dass die Lounge heute längst nicht mehr so bedeutsam ist wie früher. Und viele Schwellungen haben sich als neue Wichstumsmotoren etabliert."
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jo, Mahlzeit
Die Antwort des "offiziellen Chefs" lässt nicht lange auf sich warten:
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
Sonny A. tritt Club Debiler Uckermärker (CDU) bei

Templin (dpa)
Der nach seinem kläglich gescheiterten Umsturzversuch im weltweit renommierten „The Prairie Gent & Havanna-Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ in die politische Bedeutungslosigkeit versunkene flüchtige Kakao-Plantagen-Sklave Sonny A. ist offenbar auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit seinem Fluchthelfer und Mitverschwörer Pfützchen O. dem Club Debiler Uckermärker (CDU) beigetreten.

Wie der General-sekret-är des CDU, Donald Po-faller, am Montag in Templin bekanntgab, sollen Club-Obfrau Angela Merkel und der seit dem Verlust seiner italienischen Staatsbürgerschaft heimat- und staatenlose Sonny A. beim intimen Sonntagsfrühstück in kuscheliger Atmosphäre überein-“gekommen“ sein, mit Sonnys unbedeutendem Schritt den Startschuss für eine gemeinsame Zukunft in politischer Diaspora zu geben.
Gleichzeitig erhalten Pfützchen O. und Sonny A. als neue Staatsbürgerschaft den Titel „Freie Uckermärker“ (kurz F-ucker, Anm. der Redaktion).

Der neuen Listenverbindung aus CDU und PDS (die sich nach panischer Mitgliederflucht am Nullpunkt befindliche, von Pfützchen O. und Sonny A. gegründete Partei Dilettantischen Schwachsinns, Anm. der Redaktion) werden allgemein von den Experten nur geringe Chancen eingeräumt, bei den nächsten Wahlen die für die Erlangung der Sklavenrechte im Freistaat Bayern maßgebliche 0,5-Promille-Hürde zu überwinden.

Lounge-Präsident auf Lebenszeit und einsamer Spitzenreiter in den Umfragewerten bei den Wies`n-Besucherinnen Comte de la Voile Buffalo Bill, dem Sonny A. zuletzt damit gedroht hatte, sich gemeinsam mit dem Münchner Leitenden Oberstaatsanwalt heulend an der Münchner Mariensäule anketten zu lassen, zu dieser Entwicklung anlässlich eines Fototermins vor seiner Séparée-Box seines Wies`n-Festzelts mitten unter kakaobraunen Schönheiten gewohnt knapp: „Jiatz is à dahoam.“
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Alt  23.04.2020, 21:51   # 9
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"Wiesn-Zeit 02": [22.09.2008]
Zitat:
Zitat von Ocean Beitrag anzeigen
Am 22. März 2009 veröffentlichte der „Stern” ein langes Interview mit der damaligen Münchner Hansa-Größe Buffallo Bill.
Noch vor seinem bürgerlichen Namen und deutlich fetter nannte das Magazin im Vorspann den Namen, unter dem Bill damals bekannt war: „Towell-Bill”.
Zitat:
Zitat:
>Ich habe noch nie die Contenance verloren<
Towell-Bill, Buffallo: Der Pate von der Hansa, oder alle anderen sind Roberto Blanco
Die Interviewer sprachen Buffallo auch auf diesen eigentlich rassistischen und diskriminierenden Spitznamen an:

STERN: Ihre Lounge-Kollegen hören auf so schöne Namen wie Tiefsee-Ocean, Kaba-Sonny und Loveme-Später.
Auch Duracell-Häschen und Manta-Haini oder Metzger-Linie...
Wer hat Sie bloß Towell-Bill getauft?

Buffallo le Comte (anm. der Redaktion: "er bestand darauf"): Das ist meines Wissens eine Wortschöpfung der Fkk Gemeinde Münchens.

STERN: Schlagen Sie zu, wenn Sie jemand Towell-Billchen nennt?

B L C: Ach was. Ich gehe zur Maniküre. Ich will doch meine Finger nicht ruinieren. Ich habe so zarte Hände, daß ich schon beim Koffertragen auf dem auf dem Innsbrucker Bahnhof Blasen an den Händen bekomme. (…)

STERN: Sind Sie als Kind wegen Ihrer unverkennbaren Merkmale, wie Hut und Bärtchen gehänselt worden?

Comte: Aber klar doch. Kinder sind halt ehrlich. Wenn man sich stritt, sagte man „Du Sau” oder „Du Idiot”. Bei mir hieß es dann eben: „Du Schnauzer!” Das ist doch bei Kindern ganz normal. Ich mag zum Beispiel ebenso Witze über Benachteiligte wie über Österreicher oder Schwarze, aber deswegen fühle ich mich in keinster Weise als Rassist.

STERN: Eine Kostprobe?

B-B: Was ist der Unterschied zwischen einem Handtuch und einem Neger? Das Handtuch singt keine Gospels, wenn es um den Bauch gewickelt wird. Wenn man über bestimmte Kontrahenden oder Rassen keine Witze machen darf, grenzt man sie bereits aus und diskriminiert sie damit indirekt.

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Zum Zeitpunkt dieses Interview wurde Buffallo auf dem Straßenstrich „Towell-Bill” genannt, und Medien wie der „Spiegel” verbreiteten diesen Namen. Als der „Spiegel” 1886 beispielsweise über Buffallos mutmaßliche Verwicklung in eine spektakulären Sauna Nacht berichtete (...verschiedene Dunkelhäutige sollten auf seinem Schoß platz nehmen...) , bezeichnete er ihn als „den farbigen Frottee Träger, getreift nicht gebügelt."

Kaum ein Medium verzichtete in den beiden folgenden Jahrzehnten auf diesen flauschigen Zusatz, wenn es über Buffallo berichtete,
und es berichteten viele über Buffallo: „Süddeutsche Zeitung”, „Zeit”, „Bild”, „Die Woche”, „Welt”, „Playboy”, „Max”, „Kicker”, „FAZ”, „Tagesspiegel”, „Stuttgarter Zeitung” – selbst die Nachrichtenagentur dpa verwendete „Towell-Billchen” erstaunlich distanzlos als Synonym für Buffallo Bill – und als Erklärung, um wen es sich handelt.
Seither gelten die Frottées als absolute "No-Go", aber Buffallo Bill, gabe ihnen den Rest.

Am 1. April 2001 erschien in der „Welt am Sonntag” sogar ein Gastbeitrag von Buffallo Bill. Er machte den Lesern darin unter der Überschrift „Wie werde ich verrucht?” drei entsprechende Vorschläge:
Verachte Kaba. Verachte Kaba und Verachte Kaba.

Und siehe da: Unter jedem Artikel stand: „Comte Buffallo Bill Feiilchen" 95, ist als ‚Towell-Bill’ eine bekannte Hansa-Größe.”

Sonny A.*
*Namen von der Redaktion geändert

- Er rannte wie getrieben die Hansastraße rauf und runter. Jeder der ihm den Weg kreuzte bekam es mit seinem am Ende verknoteten Handtuch, zu tun. Er war im "zipfen" einfach der Beste!
und unmittelbar darauf folgend ein Statement des "selbsternannten Präsidenten":
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
jetzt wird's interessant
Zitat:
Lusthaus zu Gegendarstellung verurteilt

Das Lusthaus muss morgen Abend eine Gegendarstellung bzw. ein Schuldeingeständnis des ehemaligen „The Prairie Gent & Havanna Club“ Präsidenten Buffalo "Kim Jong" Bill zur Haupt-Surfzeit veröffentlichen. Der regierende Lounge Präsident Sonny "the Boss" Albanasi konnte sich damit in der Affäre um vorsätzlich gefälschte Pressemitteilungen, die von Buffalo „Kim Jong“ Bill verfasst wurden, in bereits vier Verfahren gegen die Lusthausbetreiber durchsetzen. Das Münchner Landgericht (Az: 069 O 69/08) hatte nach mündlicher Verhandlung mit Urteil vom 18.09.2008 eine einstweilige Verfügung bestätigt, die es am Sonntag gegen das Lusthaus ausgesprochen hatte. Darin hatte das Gericht das Internet Forum dazu verpflichtet, eine Gegendarstellung Albanasis bzw. ein Schuldeingeständnis Bills zu veröffentlichen. Zunächst hatte Kim Jong Bill gegen das Urteil Berufung eingelegt, diese aber überraschend am 20.09.2008 zurückgenommen.
Lusthaus Sprecherin Madalena meinte nach der scharf mündlichen Verhandlung sabbernd: "Ohhh Sonny es el hombre mas guapo del mundo".

Der seit Kurzem im Amt befindliche Präsident und Frauenschwarm Albanasi weist die Darstellung des offenbar unter zunehmender Senilität leidenden Buffalo zurück, er sei mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Kopulationsverhandlungen zusammengetroffen. Vielmehr habe die Kanzlerin von Albanasi wissen wollen, was das Geheimnis seines Erfolges bei Frauen sei, da nicht auszuschließen sei, dass diese Fähigkeit Albanasis in Zukunft auch der Kanzlerin nützlich sein könnte. Ebenso unwahr und dem Hobby Buffalos (drittklassige Dichtung - a.d.R.) zuzuschreiben sei Bills Behauptung, dass der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi Albanasi die italienische Staatsbürgerschaft aberkennen wolle. Wahr sei vielmehr, dass Albanasi im Oktober das goldene Verdienstkreuz am Bande der Republik Italien erhalten werde. Dies als Anerkennung für Albanasis Verdienste um das Ansehen Italiens im deutschsprachigen Ausland und insbesondere in den Grenzgebieten Italien Österreich und Österreich Deutschland. Albanasi werde auch zum Honorarkonsul der Republik Italien in Deutschland ernannt und erhalte eine herrschaftliche Repräsentanz in der Münchner Maximilianstrasse sowie die drei Erstplatzierten der diesjährigen Miss Italia Wahl zur persönlichen Verwendung.

Inzwischen hat Albanasi zwei Hauptsacheklagen gegen das Lusthaus und den ehemaligen Präsident Bill beim Landgericht München I auf Unterlassung eingereicht. In der Sache geht es um die von Bill verbreitete, augenscheinlich falsche Diagnose der Geisteskrankheit Albanasis, wegen der auch das Landgericht München I bereits zwei einstweilige Verfügungen gegen das Lusthaus erlassen hat. Bei Zuwiderhandlung droht dem Lusthaus entsprechend dem Vermögensstand Albanasis ein Ordnungsgeld von bis zu 25 Millionen Euro oder eine Ordnungshaft von bis zu 22 Jahren, zu vollstrecken am für die Taten verantwortlichen Buffalo Kim Jong Bill. (Az: 9 O 9492/08 und Az.: 9 O 7708/08)

Anfang September hat die Staatsanwaltschaft München II in der Affäre zudem ein Ermittlungsverfahren gegen den betroffenen Ex-Vorsitzenden Bill eingeleitet. Sie hatte nach den Albanasi Hinweisen und einer Anzeige des Lounge Vorsitzenden P. Ocean ermitteln müssen, da der Sachverhalt schon seit 2007 bekannt und in der Angelegenheit bereits im Januar 2008 ein Verfahren der Staatsanwaltschaft München wegen Beihilfe zur schweren Verleumdung und üblen Nachrede eingeleitet worden war. Der zuständige Staatsanwalt beantragte indes 39 Monate Zwangsnacktputzen in einem Münchner Puff mit anschließender Sicherungsverwahrung.

Die Gegendarstellung, die das Lusthaus in den nächsten Tagen geeignet verbreiten muss, lautet demnach:
„In verschiedenen Beiträgen in der „The Prairie Gent & Havanna Club“ haben Sie mit von mir gefälschten Presseberichten über den göttlichen Sonny „the Boss“ Albanasi berichtet, er hätte Kopulationsverhandlungen mit Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel geführt und sei vom italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi aufgefordert worden, die italienische Staatsbürgerschaft zurückzulegen. Hierzu stelle ich fest: Soweit durch diese hinterhältig falsche Berichterstattung der Eindruck erweckt wird, mein hoch verehrter Nachfolger Sonny "hombre mas guapo" Albanasi hätte diese Handlungen durchgeführt bzw. wäre zu solchen aufgefordert worden, so ist das unrichtig. Ich habe Albanasi dadurch schaden wollen da ich es nicht verkrafte, wie gut er aussieht und dass ich nicht mehr "Lounge Präsident sein kann. Gezeichnet. Buffalo "Willywirt Bill"


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Alt  22.04.2020, 18:02   # 8
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07


"Wiesn-Zeit": [21.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
schon wieder eine Eilmeldung ...
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Münchens Oberbürgermeister Ude erlässt Wies`n-Verbot für flüchtigen Kakao-Plantagen-Sklaven Sonny A.

München (dpa)
Die Nachwehen des spektakulär niedergeschlagenen Putschversuchs im weltweit renommierten „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ treiben seltsame Blüten:
ausgerechnet im schwarzen Bayern ereilt den nach wie vor flüchtigen farbigen ehemaligen Kakao-Plantagen-Sklaven Sonny A. nun punktgenau durch den mit dem marktführenden Großgastronomen und Wies`n-Wirte-Sprecher Buffalo Bill sympathisierenden „roten“ Münchner Oberbürgermeister Christian Ude ein geradezu unmenschliches und niederschmetterndes Schicksal.

Sonny A. hatte in einem offenbar einer Nervenheilanstalt entliehenen outfit einmal mehr versucht, in einer mit immensen finanziellen Mitteln ebenso unbekannter wie dubioser Herkunft organisierten Veranstaltung Sypmpathisanten für seine umstürzlerischen Fieberphantasien zu gewinnen – in-offi-ziell ist bereits von der Zahlung fünfstelliger Teilnahmeprämien die Rede.

Als Reaktion auf seine unangemeldete, illegale, geschmacklose und unmoralische Großdemonstration am Eröffnungstag des größten Volksfestes der Welt hat die bayrische Landeshauptstadt umgehend ein Wies`n-Verbot auf Lebenszeit über den mit seiner Revolution gescheiterten, unter „Gehirnstaupe“ leidenden selbsternannten Kaba-Vortrinker Sonny-A. verhängt, und ihn darüber hinaus innerhalb der Stadtgrenzen für vögelfrei erklärt.

Der Ausschank von Kaba wurde untersagt; Zuwiderhandlungen werden ab sofort mit einer Hauptrolle beim beliebten „Hau-den-Lukas“ geahndet.

Das Schottenhamel-Festzelt, das die Plattform für das unwürdige Schauspiel geboten hatte, wurde inzwischen auf unbestimmte Zeit geschlossen.

Oberbürgermeister Christian Ude in einer ersten Stellungnahme vor Hunderten von Journalisten:
„Schon seit Jahren zeigen sich Tendenzen dahingehend, dass die Wies`n von unterprivilegierten Schichten – vor allem Italienern – als Schauplatz für ihre unkontrollierten Exzesse missbraucht wird. Das hat mit der Tradition unseres geliebten Volksfestes nichts mehr zu tun und wird nun rigoros unterbunden.“

Kaba bezeichnete Ude als ein Sinnbild globalisierender Ausbeutung: „Dass ausgerechnet der ehemalige Plantagen-Sklave Sonny A. diese Plörre propagiert und sich damit in den Dienst der weltweit operierenden Kaba-Mafia stellt, ist ein Treppenwitz.“

Sonny A. ist seit seinem missglückten Auftritt in dem sich (ganz unüblich) schon mittags kurz nach halb eins leerenden Festzelt nicht wieder gesehen worden. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll er sich in der zeitgleich auf der Münchner Theresienwiese stattfindenden Landwirtschaftsausstellung in einem Schweinestall versteckt halten.
Sein an Opportunismus nicht zu überbietender Fluchthelfer Pfützchen O., dem mittlerweile offi-ziell Organisation und Betrieb eines bis nach Südostasien reichenden, weltweit operierenden Schleuserrings zur Last gelegt werden, stand bislang nicht für eine Stellungnahme zur Verfügung.

Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein nach erfolgreich nicht-absolvierter Leerung seiner ersten Wies`n-Mass sichtlich beeindruckt von den jüngsten Entwicklungen: „Eichendlich solldn mir Schwarzn z`sammenhalldn. Aber mei Marga hod gsochd, dass dieser Asylbewerber keine Dirndln moch. Des derf do in Bayern ned sei ! Der muss wech !“

Angesichts der am nächsten Sonntag anstehenden Landtagswahlen in Bayern positionierte sich der Landesvater eindeutig: „Scho der Franz Josef Strauss hod gsochd, dass de, de wo ka bayrisches Abidur ned hom, ned für voll g`nommen wern derfn, und ihr`n Mund z`halldn ham – des gilld für den Sooni aach ...“

Wies`n-Wirte-Sprecher Buffalo Bill in gewohnt trockener Souveränität: „Einmal mehr zeigt sich, dass man auf der Wies`n für Schaumschlägerei eine eingeschenkt bekommt.“

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es "köchelt" weiter: [21.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
nicht mal am ersten Wies`n-Wochenende ist Ruhe ...
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Angela Merkel will mit Sonny A. kopulieren

Templin (dpa)
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scheint dem seit seinem kläglich gescheiterten Putschversuch im weltweit renommierten „The Prairie Gent & Havanna-Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ in die politische Bedeutungslosigkeit versunkenen ehemaligen Kakao-Plantagen-Sklaven Sonny A. neues Leben einbla...hauchen zu wollen.

Bei einer Presseviertelstunde in ihrem Wochenend-Schrebergarten bei Templin in der Uckermark, bei der sie im äußerst vorteilhaften schwarzbraunen Kakaobohnen-Pflückerinnen-Kostüm überraschte, bezeichnete sie den vielfach gescheiterten
K(r)ampfredner als eine „in ihrer Einfachheit liebenswerte Erscheinung in der so stark professionalisierten politischen Landschaft.“

„Wir Schwarzen müssen zusammenhalten und eng aneinanderrücken“ drohte sie unverhohlen auch körperliche Nähe an und schien sogar bereit, dafür ihr Frühstücks-Trauma zu verdrängen: „So einen Partner wünsche ich mir für ein Frühstück im Bett mit heißer Schokolade und leckeren Negerküssen“, so die Kanzlerin weiter in sichtlicher Erregung.
„Ich würde mich sehr freuen, so bald wie möglich mit ihm erfolgreich zu kopulieren. Seine PDS (die zwischenzeitlich aufgelöste Partei Dilettantischen Schwachsinns, Anm. der Redaktion) weckt in mir nostalgische Gefühle.“

Auch Sonny A.s ungenialer Partner Pfützchen O. fand gnädige Worte: „Er ist genauso profillos wie ich.“

Offenbar hatte die sich nach seinem missglückten Auftritt auf dem Münchner Oktoberfest in ungewohnter Einstimmigkeit durch alle Parteien im Freistaat Bayern ziehende Ablehnung Sonny A.s als neuen Gärtner für die Kakaobohnen-Beete im Garten der Staatskanzlei, die zuletzt in der Erteilung eines Wies`n-Verbots und dem Entzug der Sklavenrechte im Freistaat gipfelte, bei der Kanzlerin ihren bekannten „In-jedem-Fall-zuerst-gegen-die-Bayern-Reflex“ ausgelöst.

Wies`n-Wirte-Sprecher und strahlender Sieger der Auseinandersetzung um die Art der auf der Wies`n ausgeschenkten Getränke, Dichterfürst Buffalo „Willywirt“ Bill, der eben jenen Reflex als seine einzige Gemeinsamkeit mit der baldigen Altkanzlerin bezeichnet, hierzu in bester Bierlaune: „De zwoa ? Passt ...“

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... die Neuigkeiten überschlagen sich ...
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
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Berlusconi will Aberkennung der italienischen Staatsbürgerschaft für Sonny A.

Mailand (ANSA)
Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat in gewohnter Schärfe auf den mit weltweiter Verachtung gestraften Auftritt des ehemaligen Kakao-Plantagen-Sklaven Sonny A. , der zuvor mit seinem Putschversuch im weltweit renommierten „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ ebenso spektakulär wie blamabel gescheitert war, bei der Eröffnung des 175. Münchner Oktoberfestes reagiert.

„Noch nie ist es vorgekommen, dass sich ein Italiener derart unwürdig auf dem Münchner Oktoberfest daneben benimmt ...“ wetterte der für seine guten Manieren bekannte Ministerpräsident bei der Pressekonferenz unmittelbar nach dem 4:1-Sieg des AC ***** gegen Lazio Rom am Sonntagabend im Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand.

„Stronzo ... diese Bastard nimmt mir ganze Freude an Sieg ...“ steigerte sich der langjährige Präsident des erfolgreichen Mailänder Fußballclubs nach kurzer Anlaufzeit förmlich in einen Rausch.

„Vor allem aber seine Verwicklung in mafiöse Strukturen ist skandalös. Seine Rolle als Lobbyist der Kaba-Produzenten und damit der ausbeuterischen Systeme in den ärmsten Ländern der Welt lässt sich mit den hohen moralischen Anforderungen, die ich an jede Italienerin und an jeden Italiener stelle, nicht auch nur im entferntesten vereinbaren“, so der emotional sichtlich stark mitgenommene Ministerpräsident mit hochrotem Kopf.
„Der Entzug der italienischen Staatsbürgerschaft ist daher mehr als gerechtfertigt. Ja, ich gehe sogar so weit, zu sagen, dass er sich in diesem unserem Lande bloß nicht mehr blicken lassen soll ... sonst wird er in Südtirol interniert !“

Die internationale Staatengemeinschaft dürfte diese Ankündigung mit großer Erleichterung aufgenommen haben – war doch bislang außer dem weltweit führenden Kakao-Exporteur Elfenbeinküste kein Staat bereit, Sonny A. im Exil zu dulden.

Comte de la Voile Buffalo „Willywirt“ Bill sichtlich genervt in einer ersten Reaktion auf die neueste Entwicklung vor seinem Separée bei einem Casting für Herzerl-Verkäuferinnen für sein Wies`n-Festzelt: „Ois wos der nausgschmissn werd, is mir wurscht ....“

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Alt  21.04.2020, 19:39   # 7
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06


Der Ticker beginnt zu "kochen": [13.09.2008]
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
flucht? ich? lachhaft....
soeben über den nachrichtenticker:
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Papst empfängt Albanasi in Paris

AFP - vor 37 Minuten ...

Paris (AFP)
Am zweiten Tag seiner Frankreich-Reise hat Papst Benedikt XVI. den neuen Vorstand der letzthin verstärkt in den internationalen Medien präsenten „Prairie Gent & Havana Club“ kurz PGHC zu einer Audienz vor Massen empfangen.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche rief den Lounge Anhängern zu, keine Angst davor zu haben, ihr Leben Sonny Albanasi zu widmen. Auf den Vorplatz am südlichen Seine-Ufer hatten rund 60.000 begeisterte, junge und bildhübsche Mädchen die ganze Nacht campiert um den beeindruckend smart wirkenden Albanasi endlich live zu sehen.
Die Prairie Lounge war unter anderem durch den Vorsitzenden Pfützchen Ocean vertreten. Der Papst war am Freitag zum ersten Frankreich-Besuch seiner Amtszeit eingetroffen und hatte in einer Rede im Elysée-Palast ein neues Nachdenken über das Verhältnis von Schoko-Milchmixgetränken und Internet Lounges gefordert.
In einem Vesper-Gottesdienst am Freitagabend in der Pariser Kathedrale Alba-Notre-Nasi sagte der Papst: "Ich bete für die Einheit der Lounge".
Er verurteile die Oberflächlichkeit der "vergnügungssüchtigen Moral, wie sie von abscheulichen, ehemaligen Führern und wilden Pistoleros vorgeführt wird“, sagte der Pontifex an die tausenden Albanasi-Fans gewandt, die den Gottesdienst über Videoleinwände auf dem Vorplatz der Kathedrale verfolgten. Benedikt XVI. appellierte an die Anwesenden, den jungen Mädchen von der "guten Nachricht" der Machtübernahme Albanasis zu erzählen. "Habt den Mut, Albanasi bedingungslos zu folgen."

Am Nachmittag will das Kirchen-Oberhaupt in den südfranzösischen Wallfahrtsort Lourdes weiterreisen, wo er an den Feiern aus Anlass der aus Wals überlieferten Ivana-Erscheinungen vor 150 Tagen teilnimmt. Dort will er unter anderem für die „Armen im Geiste“ beten und dabei, stellvertretend für diese, Buffalo Kim Jong Bill zum seligen Hutständer weihen.
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... mittlerweile findet die "Kaba-Krise" weltweites Interesse: [13.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
heute ist ganz schön was los ...
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Dalai Lama verurteilt Aufstand und vergleicht Putschisten mit totalitärem Regime Chinas

Abidjan (ap)

Die weltweit beachtete spektakuläre Niederschlagung des Putschversuchs im „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ hat nun auch das „Gewissen der Welt“, den Dalai Lama, zu einer Stellungnahme veranlasst.

Am Rande eines Besuchs der Elfenbeinküste, dem weltweit führenden Kakao-Exporteur, bezeichnete er den gescheiterten Aufstand als „bedauerliche Verwirrung offensichtlich von jeglicher Erleuchtung weit entfernter Geister“.

Der unvergleichliche Buffalo „Willywirt“ Bill habe „in seiner langjährigen erfolgreichen Amtszeit ganz dem Motto seiner segensreichen Einrichtung gemäß Großes für die geistige Erbauung seiner Gäste geleistet“, so der Dalai Lama weiter.

Die totalitären Ansätze der Putschisten erinnerten ihn hingegen an das verachtenswerte Regime in der Volksrepublik China, das seine Heimat Tibet seit Jahrzehnten unterdrückt, und ihn zwingt, im Exil zu leben. Nicht zuletzt die offenen Aufrufe zum Kabamissbrauch machten diese Parallelen offenbar, da China der weltweit größte Kakaoimporteur sei. „So schließt sich der Kreis“ schlussfolgerte er.

Die erschreckende und kompromittierende Namensgleichheit mit dem einen der Verschwörer, Pfützchen O. („Dalai“ bedeutet übersetzt Ozean oder ozeangleich, Anm. der Redaktion), lässt Tibets Oberhaupt hingegen kalt: „Diese Kleingeister sind doch schon lange als Trittbrettfahrer entlarvt; und dass totalitäre Usurpatoren gerne andere, verklärende Namen annehmen – erinnert sei an Lenin oder Stalin – ist auch nichts Neues. Es ist auch kein Geheimnis, dass Pfützchen O. bürgerlich eigentlich Erwin Muckefuck heißt.“

Auf die peinlichen Vorkommnisse im Rahmen des Besuchs von Papst Benedikt XVI. in Frankreich angesprochen ging der für seine Besonnenheit und Friedfertigkeit bekannte buddhistische Mönch ungewohnt deutlich aus der Reserve; ganz entgegen seiner sonstigen Zurückhaltung gegenüber anderen Religionen empörte sich der Dalai Lama: „Die selbst nicht gerade für ihre Liberalität berühmte katholische Kirche stand – wie Geschichte und Gegenwart zeigen – totalitären Regimes noch nie so kritisch gegenüber wie sie es sollte. Auch diese Inszenierung des Aufrührers Sonny A. erinnert einmal mehr an die Aufmärsche in China. Und Buffalo Bills Ständer geht zuallerletzt den Papst etwas an.“

Gleichzeitig appellierte der Dalai Lama hartnäckig an seine Gastgeber, die Regierung der Elfenbeinküste, endlich Maßnahmen gegen die „beschämende Ausbeutung“ der Kakaobohnenpflücker zu ergreifen. „Völlig zurecht wendet sich der große Staatsmann Dichterfürst Buffalo Bill seit Jahren mit Nachdruck gegen diese weltweit um sich greifende Ungerechtigkeit“, so der Dalai Lama in Abidjan, dem wirtschaftlichen Zentrum seines Gastgeberlandes. „Sein vor-bill-dlicher Boykott zeugt von seiner beispiellosen Erleuchtung“.

Bei seinen Gastgebern stieß der Dalai Lama mit diesen Äußerungen auf wenig Gegenliebe. Kurz nach dem Empfang verlautbarte aus Regierungskreisen, dass die Elfenbeinküste bereit sei, dem weltweit geächteten Kakao-Lobbyisten Sonny A. Asyl zu gewähren, sofern dieser dies wünsche.

Der Dalai Lama, selbst bereits seit fast 50 Jahren im Exil lebend, dazu: „Ich denke, dass dieser verirrte Geist dieses Angebot annehmen sollte. Hier kann er nicht mehr viel anrichten.“

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... und: [13.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
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„Kaba-Krise“ führt weltweit zu diplomatischen Verwicklungen

London – Havanna (ap)
Der vom souveränen „Willywirt“ Buffalo Bill niedergeschlagene Putschversuch im weltweit renommierten „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“, aus dem eine weltumspannende „Kaba-Krise“ zu erwachsen droht, führt mehr und mehr zu beängstigenden Verwerfungen in der internationalen Diplomatie.

Nachdem zuletzt der Kandidat der Demokratischen Partei für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, in einem Interview mit der Washington Post und der Dalai Lama bei seinem Besuch der Elfenbeinküste ihre rückhaltlose Unterstützung für den unerschrocken gegen die internationale Kaba-Mafia vorgehenden Comte de la Voile Buffalo Bill erklärt hatten, meinte offenbar auch das Staatsoberhaupt Großbritanniens, Queen Elizabeth II., sich in die internationale Diskussion einbringen zu müssen.
Erkennbar angetrunken hatte die 82-jährige Monarchin bei ihrer Begrüßungsrede anlässlich des alljährlichen Festbanketts für die erfolgreichsten schottischen Whiskyproduzenten des Jahres kaum verständlich gelallt: „I wish Kaba to hell.“

Derzeit ist noch ungeklärt, ob diese Aussage aufgrund eines technischen Problems bei den vom kubanischen Geheimdienst verwendeten Abhörgeräten oder aufgrund eines Übersetzungsfehlers in Havanna als „I wish Cuba to hell“ und als Angriff auf die Sozialistische Republik Kuba verstanden wurde.

Die Sozialistische Republik Kuba hat mit sofortiger Wirkung alle diplomatischen Kontakte zu Großbritannien abgebrochen. In Havanna wartet man nun auf eine Entschuldigung. Der jugendlich wirkende 77-jährige Staatschef Raul Castro bei seiner siebzehnstündigen Rede auf einer Parteiveranstaltung in Santiago de Cuba: „Das kommt davon, wenn alte Leute meinen, Politik machen zu müssen.“

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dann(er) kam die "Wiesn-Zeit" (für nicht-Bayern: Die Zeit des Oktoberfests )
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Alt  21.04.2020, 00:19   # 6
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05


Vorgeplänkel:

vom "Nachtwirt": [12.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
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Obama für Buffalo Bill

Washington DC (ap)
Der Kandidat der Demokratischen Partei für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, hat sich in einem Interview mit der angesehenen Tageszeitung Washington Post hocherfreut und erleichtert über die Niederschlagung des Zwergenaufstandes im „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ gezeigt und erklärt, dass er bereits seit vielen Jahren ein überzeugter Freund und Bewunderer des dortigen Amtsinhabers auf Lebenszeit Comte de la Voile Buffalo Bill ist.
„No, they can`t“ hat er empört und süffisant auf die in aller Welt belächelten Umsturzversuche reagiert.

Hier das Interview im Wortlaut der Originalübersetzung:

Washington Post (WP): Mr. Obama, die Weltöffentlichkeit hat sich erleichtert über die beeindruckende Niederschlagung des Putschversuchs im „Prairie Gent“ durch Buffalo Bill gezeigt. Wie stehen Sie zu dieser Entwicklung ?

Barack Obama (BO): Selbstverständlich teile ich diese Erleichterung aus ganzem Herzen. Ich freue mich und bin stolz darauf, mich schon seit vielen Jahren zu den Freunden und Bewunderern dieses unvergleichlichen Staatsmannes zählen zu dürfen. Ich verrate Ihnen ein Geheimnis: ich darf ihn sogar „Billy“ nennen.

WP: Das ist sicherlich ein bemerkenswertes Privileg. Was schätzen Sie an Buffalo Bill so sehr ?

BO: Billy ist einfach in jeder Hinsicht b(r)illant. Vor allem aber steht er für die Werte, die unsere Nation so groß gemacht haben: Zuverlässigkeit, Bodenständigkeit, Einfallsreichtum, Initiative, Charakterstärke und Freiheitsliebe.

WP: Diesen Eindruck haben Sie von der Gegenseite nicht ?

BO: Nein.

WP: Wie verträgt sich die strikte Weigerung Buffalo Bills, in seinem Etablissement Kaba auszuschenken, mit Ihrem Verständnis von Freiheitsliebe ? Werden die Gäste der Lounge dadurch nicht in ihrer Freiheit eingeschränkt ?

BO: Nein. Das Gegenteil ist der Fall. Billy trägt durch sein vorbildliches Verhalten dazu bei, der beispiellosen Ausbeutung der Kakaobohnenpflücker in aller Welt entschieden entgegenzutreten. Wenn sich nur alle so verhalten würden – und vor allem die gedankenlosen Konsumenten dieser Plörre ein wenig Verständnis dafür hätten. Oft wünsche ich mir, sie müssten einmal eine Woche lang Kakaobohnen pflücken – dann würden sie anders denken und handeln.

WP: Sicherlich werden viele Leser von Ihrer Haltung überrascht sein. Schließlich kokettiert Sonny A. damit, der erste dunkelhäutige Kandidat für den Chefposten in Saloon und Lounge zu sein.

BO: Ach was, das ist doch nur ein Trittbrettfahrer. Dieser Crétin hat weder Format noch Charisma und versucht lediglich vom derzeitigen Boom um meine Person in perfider Weise zu profitieren. Darauf wird niemand hereinfallen.

WP: Aber war Buffalo Bill nicht maßgeblich an der ungerechten Behandlung und beinahen Ausrottung einer anderen Minderheit in unserem Land, seinen Ureinwohnern, beteiligt ?

BO: Unsinn. Buffalo Bill ist ein Pionier. Er hat den Pony Express aufgebaut und damit dazu beigetragen, aktuelle Informationen durch das ganze Land zu tragen. Er war damit – wenn Sie so wollen – auch ein Vorreiter (!) Ihrer Branche. Ohne seinen Catering-Service wäre damals auch der Bau der großen Eisenbahn durch unser Land nicht möglich gewesen. Mit seinen Wildwest-Shows hat er unzählige unserer Landsleute erfreut. Und heute, ja heute ist er einfach nur ein Garant für originelle Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dass es Leute gibt, die das ändern wollen, ist geradezu grotesk.

WP: Sie haben also der zwischenzeitlich zusammengebrochenen Fraktion der Zwerge von Anfang an keine Chance eingeräumt ?

BO: Ich habe schon immer gesagt: „No, they can`t.“ Für mich sind diese Typen einfach nur krank.

WP: Unter welches Motto würden Sie als international bekannter Experte für Schlagworte diese ganze Affäre stellen ?

BO: Nun ja, mein Wahlkampf steht ja unter dem Motto „Change“ ... ich würde in diesem Fall einfach nur sagen: „strange“ ...

WP: Mr. Obama, wir danken für dieses bemerkenswerte Interview.

BO: Es war mir eine Freude.

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dann die"neueste Meldung": [13.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
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Rädelsführer endgültig abgetaucht

Pullach (dpa)
Die Rädelsführer des kläglich gescheiterten Putschversuchs im weltweit renommierten „The Prairie Gent & Havanna-Club – Saloon & Zigarren-Lounge“, Sonny A. und Pfützchen O., sind offenbar endgültig abgetaucht.
Nach dem Bekanntwerden ihrer hochansteckenden Krankheit, des umgangssprachlich als „Gehirnstaupe“ bezeichneten GGG (gemeingefährlich gigantomanischer Größenwahn), und dem schlagartigen Zerfall ihrer erst wenige Tage zuvor gegründeten Partei Dilettantischen Schwachsinns (PDS) sehen die beiden einmal mehr gescheiterten Existenzen offensichtlich keinen anderen Ausweg aus der verfahrenen Situation als den Rückzug aus der Öffentlichkeit.

Den Rest dürften den Verschwörern die ausschließlich positiven bis begeisterten internationalen Reaktionen auf die eindrucksvolle Niederschlagung ihres Zwergenaufstandes gegeben haben: zuletzt hatte sich der Kandidat der Demokratischen Partei für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama, in einem Interview mit der Washington Post als Buffalo-Bill-Fan geoutet und dabei auch vor allem seine Sympathie für die konsequente Weigerung Buffalo Bills, das Ausbeuter-Getränk Kaba auszuschenken, zum Ausdruck gebracht.

Nach wie vor ungeklärt ist der Verbleib der beiden ehemals Aufständischen: während Pfützchen O., der sich in Begleitung seines kroatischen Fahrers befindet, zuletzt gemeinsam mit diesem als Bauarbeiter verkleidet beim Aufbau der Wiesn-Zelte auf der Münchner Theresienwiese gesehen worden sein soll, soll es Sonny A. zwischenzeitlich sogar fertiggebracht haben, auch die alban-ische Eselstreiberkarawane, die ihm zuvor Zuflucht gewährt hatte, gegen sich aufzubringen: die Tiere hätten auf seinen Versuch, sie zu einer tanzenden Cheerleading-Gruppe abzurichten, widerspenstig und unwillig reagiert; ihre Treiber sollen Sonny A. sogar damit gedroht haben, ihm ihre traditionelle skipetarische Kur(z)behandlung angedeihen zu lassen. Sonny A. soll sich weiterhin auf seiner panischen Flucht über den Balkan befinden. Wien hat bereits erklärt, ihm kein Asyl gewähren zu wollen und die Stadttore notfalls zu schließen; das Heilige Land Tirol hat bereits seine Ostgrenzen geschlossen.

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die"Gegenseite" konterte umgehend: [13.09.2008]
Zitat:
Zitat von Ocean Beitrag anzeigen
Samstag, 12. September 2008
Die Gerüchte Küche brodelt
Es sage nochmal einer, die Wirtschaft sei langweilig. Was unter der Woche so los war, würde in einer ernsthaften Wild-West Doku als unglaubwürdig bezeichnet - und dennoch ist es passiert.
Buffallo Bill am Ende?
Am Freitag ist das Ex-Präsidium der Lounge mit B.Obama zusammengetroffen, um über die inhaltliche Ausrichtung der Loungeführung zu sprechen. Buffalo T. Bill hatte jedoch geplant, im Einvernehmen mit seinen Unterstützern, die alle im Moment in einem Sommerloch stecken, sich selbst zum Lounge-Führer zu lassen. Wer in diese Planung eingeweiht war bleibt offen, es ist die Rede von erweichten , gummierten Ex Idolen, Loveme, Danner, Doc Nonsens.
Das Interview, kam, kaum das die Tinte trocknete, als Exclusivmeldung über denTicker. Wurde jedoch gleich wieder vom Führungsstab um Obama zurückgezogen. Damit war der ganze schöne Plan im Eimer.
Obamas Sprecher, Magdalena, lies verkunden, dass sich das gesamte Kremium inhaltlich von dieser Art der Meinungsmache, vollständig zurückzieht und von sich weist.
Magdalena weiter, Die Kaba-Gewerkschaft ist ein wichtiger Zweig unsere Wirtschaft. Die Arbeiter lieben ihren Beruf, und machen ihre Arbeit gerne. Für durch die Verfolgung und fast ausgerottetnden Stämme der Sioux Indiander, hat Kaba sogar ein höheren Stellenwert eingenommen als die Rache an den Verursachern. Dies wolle Sie nur mal klar stellen.
Dass dies offenkundig der Wahrheit entspricht und somit der komplette aktuelle Artikel des Interviews nutzlos ist, ist mittlerweile klar. B.B. von und zu is mir egal ist wegen dieser Indiskretion noch nicht an die Presse getreten: wo das Leck ist, ist noch immer unklar. Klar ist jedoch: die erste Reihe hat damit zu tun, B.B an die Leine zu nehmen.
Teilweise wird vermutet, das Leck sei bei den Wirtschaftslinken, den Brokeback Rosas zu suchen, was selbstverständlich totaler Blödsinn ist: B.B. war einer der wenigen Wirte, der die Linke Rosa Seite ernstgenommen hat, ohne ihr jedoch selbst anzugehören. Gehörte B.B. der Parteilinken an, hätte er niemals Mehrheiten im konservativen Umfeld der Clubgänger erreichen können.
Towell Brokeback Bill könnte seinen Rücktritt damit begründet, dass sein offener Führungsstil mit Vertrauensmissbrauch entlohnt wurde. Die Konsequenz, die Anti daraus wahrscheinlich ziehen wird: einsame Entscheidungen, weniger Kommunikation, damit ein Desaster der letzten Jahre nicht erneut passiert.
Eine nüchterne Bestandsaufnahme, was dann auch schon alles erklärt.
Insofern wäre Buffallos, auch manchmal Kurt genannt, Entscheidung folgerichtig zu Begrüßen: Große Teile der Gemeinschaft konnten nicht mit ihm umgehen, also kann er gehen. Wären es nur Teile der Lounge gewesen, geschenkt. Aber gegen die eigenen Leute arbeiten, das kann niemand. Es ist gut für Frottee Gemeinschaft, dass B.B wieder voll für die Menschen dort zur Verfügung steht.
Es war wichtig, dass Sonny M-der Kanditat um Phil. Ocean bekräftigt haben, dass ihre Beschlüsse nach wie vor Gültigkeit haben. Alles andere wird die Lounge sowieso nicht mitmachen. Es darf keine Basta-Beschlüsse mehr geben.
2-mal kommentiert:
Anonym hat gesagt… Hmm, Kurt Buffallo Ex selbst spricht von einer Intrige und meint damit die Indiskretion, die ja aus seinem inneren Zirkel gekommen sein muss. Vielleicht war das ja auch genau so. Doch nach dem Motto "cui bono?" muss man sich doch sehr ernsthaft fragen, ob Loveme und/oder Andere daran nicht beteiligt waren... ++
Eine Anonym bleibende Rothaut…
Mein erster Gedanke war auch, dass Sonny und Ocean geputscht haben. Aber das wäre zu platt und zu durchschaubar. Außerdem konnte ja niemand wissen, dass B. wegen dieser Indiskretion zurücktritt. Letztendlich war es ja "nur" der letzte Tropfen, der das Fass im Fass zum Überlaufen brachte.

Wäre es ein Putsch, käme es irgendwann raus. Definitiv. Deshalb kann es kein Putsch gewesen sein, das Risiko war schlichweg zu groß. (Anders als bei den Heckenschützen der Prärie, die offensichlich versagt haben)
12.09.2008 11.11 Uhr
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und de höarn ned auf:

"Replik" vom "Nachtwirt": [12.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
dann eben Klartext ...

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Rätsel gelöst: Aufständische (nur) pathologische Fälle ?

Yokohama (ap)
Der Weltverband Psychiatrischer Fachgesellschaften (WPA), internationaler Dachverband der Gesellschaften für Psychiatrie und Nervenheilkunde, hat auf seiner Jahrestagung in Yokohama überraschend einen neuen Aspekt zu den Vorkommnissen rund um den jüngst niedergeschlagenen Zwergenaufstand im „The Prairie Gent & Havanna Club, Saloon & Zigarren-Lounge“ beleuchtet, der sich als Lösung des Rätsels um das Zustandekommen des von der Weltöffentlichkeit mitleidig belächelten Versuchs bis dahin völlig unbekannter und unbedeutender gescheiterter Existenzen, eine über die eines Fuck-tot-ums oder Türstehers hinausgehende Bedeutung zu erlangen, entpuppen könnte.
Bei genauerer Betrachtung der Handlungsweise der beiden Hauptprotagonisten Sonny A. und Pfützchen O. seien eindeutige Symptome der gemeingefährlichen, weitgehend unerforschten, international als „GGG“ (gemeingefährlicher gigantomanischer Größenwahn) bekannten Krankheit unübersehbar, so der Verbandssprecher für Westeuropa Doc Nonsens am Rande eines parallel zur Jahrestagung stattfindenden Expertenkongresses in Klapsmühlen.
Früher bereits bei beiden Patienen eindeutig wahrzunehmende Symptome von Schizophrenie seien offenbar nicht genügend beachtet und behandelt worden, so dass sich nun ein schlimmeres, nur noch in Ausnahmefällen therapierbares Krankheitsbild entwickelt habe.
Hierzu passe auch der jüngste sogenannte Wahlkampfauftritt Sonny A.s, bei dem dieser sich im peinlichen Prince-of-Wales-outfit präsentierte, was auf ein nachhaltig und massiv gestörtes Verhältnis zum Selbstwertgefühl des künftigen Dauerpatienten schließen lasse.

Der Weltverband der Nervenheilkundler beabsichtige nun die Zusammenstellung einer „task force“ zur schnellstmöglichen Erforschung und professionellen Betreuung der beiden in der ex-orbitanten Ausprägung des Krankheitsbildes höchst außergewöhnlichen Fälle. Dabei sei, so Verbandssprecher Doc Nonsens weiter, „aber noch unklar, inwieweit sich Erkenntnisse aus der Erforschung derartiger Ausreißer später auch allgemein verwenden lassen werden“.
Zunächst komme es vor allem darauf an, möglichst umgehend zu erforschen, ob die in Fachkreisen oft flapsig als „Gehirnstaupe“ bezeichnete Krankheit ansteckend sei (die rasante Verbreitung unter den Verschwörern lasse diese Befürchtung nicht ausschließen), und im Bedarfsfall durch geeignete Quarantänemaßnahmen die Entstehung einer Pandemie zu verhindern.
Hierzu seien bereits Unterbringungsmöglichkeiten wie mit Gummi ausgepolsterte Baumhäuser und langärmelige Bekleidungsstücke besonderer Art in ausreichender Anzahl (2) bereitgestellt.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf hat bereits ihrer ernsthaften Besorgnis Ausdruck verliehen.
Vorerst dürfte es sich aber noch als schwierig erweisen, der beiden Forschungsobjekte, die sich derzeit offenbar getrennt voneinander in panischer Flucht befinden, habhaft zu werden:
während Pfützchen O. zuletzt in einem kroatischen Taxi in der Nähe von Augsburg gesehen worden sein soll, soll Sonny A. Zuflucht bei einer alban-ischen Eselstreiberkarawane gefunden haben.

WPA und WHO erwägen deshalb bereits die Einschaltung von Interpol, FBI, CIA, ORF, BZÖ und DSDS.
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und ... weiter geht's [12.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen

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Anhängerschaft aufständischer Zwerge zerfällt nach Bekanntwerden schwerer „Gehirnstaupe“

Augsburg (dpa)
„Wie Flöhe auf einer heißen Herdplatte“ seien laut Beobachtern die wenigen verirrten und mit immensen finanziellen Mitteln unbekannter dubioser Herkunft gedungenen Anhängerinnen und Anhänger der erst vor wenigen Tagen von den flüchtigen Aufständischen Sonny A. und Pfützchen O. gegründeten Partei PDS (Partei Dilettantischen Schwachsinns) auseinandergelaufen und hätten sich „in alle Winde zerstreut“, als bekannt wurde, dass die beiden uncharismatischen Drahtzieher des kläglich gescheiterten Putschversuchs im weltweit renommierten „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“ an der vermutlich hochansteckenden „Gehirnstaupe“ (wissenschaftlich auch als GGG oder oceanus dumnus bekannt) leiden.
Damit dürfte diese kurze und rührende Episode auch schon wieder beendet sein.

Offenbar hat die Furcht vor einer möglichen Ansteckung zu einer Panik geführt. „Bei ihrem Anblick rannten alle los und davon, als ob der Leibhaftige hinter ihnen her wäre“, so ein Augenzeuge.
Aus dem Umfeld des seit dem niedergeschlagenen Aufstand in seinem Amt noch mehr gestärkten Gründungsvaters und Symbolfigur von „The Prairie Gent & Havanna-Club – Saloon & Zigarren-Lounge“, Dichterfürst Buffalo „Willywirt“ Bill, verlautete hämisch, dass dies vor Bekanntwerden der Krankheit und Pandemiegefahr auch nicht anders gewesen sei.

Buffalo Bill dazu gewohnt knapp und souverän: „PDS stand eben schon immer für zum Scheitern verurteilte Konzepte.“
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Alt  20.04.2020, 15:13   # 4
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03

Sonny Albanasi zitiert den "LHPA-Ticker": [08.09.2008]
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
soeben über den ticker gelaufen:
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Panama (lhpa)
Nach dem Rücktritt von Lounge-Chef Buffalo „se towel“ Bill haben führende Lounge Mitglieder ihren Haufen zur Geschlossenheit aufgerufen. Kroaten-Chef Offline sagte, nachdem die vergangenen Wochen für die Schwulen in der Lounge mit Debatten über eine Orientierung nach lauwarm oder dem Streit über einen Loungeausschluss des früheren Towel-Partners Danner "kein Ruhmesblatt" gewesen seien, müsse nun ein Ruck durch die Unterhose gehen. Auch Loungesprecher Indianer und Türsteher Rosa „RoMo“ Monster mahnten zur Einigkeit. Die Lounge-Gremien beraten heute über das weitere Vorgehen.
Indes mahnte der designierte Loungevorsitzende Ocean in der ARD, der schwule und der hetero Lounge-Flügel müssten geschlossen hinter äh…neben Albanasi und ihm stehen. "Sonst ist alle Mühe vergebens, die wir uns heute gegeben haben."
Zur Auswirkung des Führungswechsels auf das LH sagte Ocean, es gelte weiterhin die Devise, dass die Führung der Lounge selbst über eine Duldung schwuler Einwanderer durch die Lounge entscheide. Die Entscheidung sei schließlich einstimmig mit der Stimme des M-Kandidaten Sonny „the Boss“ Albanasi gefallen.
Kroaten-Chef Offline sagte der "Braunschweiger Zeitung": "Die Schwulen Prairieler interessiert nicht die Auseinandersetzung zwischen Flügeln, sondern wie das Arschfett beschafft werden kann." Er bedauerte dabei noch einmal Buffalo Bills Rückzug, nannte die nun getroffenen Entscheidungen aber ein "gelungenes Putschpaket".
Den Auftakt der Beratungen der Lounge-Gremien in Panama macht am frühen Nachmittag das Präsidium, gefolgt vom Loungevorstand. Im Mittelpunkt steht die Suche nach einem Termin für einen Sonderliegetag, auf dem ein Nachfolger für Buffalo gewählt werden soll.
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Es folgen Ankündigungen zu Pressekonferenzen und Vorschläge dazu: [09.09.2008]
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
... in bälde muss ich zur nächsten pressekonferenz...
kennt jemand ein gutes hotel in baden?

... [#60912] wenn ich in wien vor massen spreche, dann in der liebenberggasse...
die ovationen sind dort meist überwältigend...
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
Zitat:
wenn ich in wien vor massen spreche,
empfehle ich Dir Schönbrunn ... Tiergarten ... Affengehege ...
Zitat:
ist einer änderung des ortes meiner wahlkampfauftritte durchaus positiv entgegen zu sehen....
hier wiederum empfehle ich Grönland ...

aber ob die armen Eskimos das verdient haben ...
langsam wird's "ernst": [10.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
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Brandneue Eiltmeldung aus der Tagesschau:
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Frauen bestimmen eben doch die Weltpolitik

"Wie soeben bekannt wurde, hat der Konkurrenzkampf um eine dem Sender bekannte Praktikantin S. einen Keil zwischen die intriganten Hauptprosta ... Verzeihung ... protagonisten eines in den letzten Tagen von der Weltöffentlichkeit mit großer Rührung, aber noch größerer Belustigung verfolgten Putschversuchs getrieben.

Die in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Emporkömmlinge Sonny A. und Pfützchen O., die zuletzt in geradezu dilettantischer Art und Weise eine Amtsenthebung des Gründungsvaters und allseits beleib ... Verzeihung ... beliebten Betreibers des mit weltweitem Renommée versehenen „The Prairie Gent & Havanna Club – Saloon & Zigarren-Lounge“, Buffalo Bill, international auch bekannt als Dichterfürst oder Comte de la Voile, zu inszenieren versucht hatten, haben sich nach eigenen Angaben über die Gunst besagter Praktikantin entzweit.

Nachdem Pfützchen O. sich öffentlich geweigert hatte, seinem kon ... Verzeihung ... ungenialen Partner Sonny A. Zugeständnisse über eben jene Gunst zu machen, soll dieser wiederum die für Pfützchen O. offenbar (über)lebenswichtigen Medikamente – es soll sich dabei um kleine blaue Pillen handeln – versteckt und die Kontaktdaten für eine Nachbestellung vernichtet haben.

„Ein solcher Vertrauensbruch ist durch nichts wieder gut zu machen ...“ hat Pfützchen O. mangels eigener Unterstützer nun in seiner offensichtlichen Verzweiflung und Niedergeschlagenheit in einer eilends einberufenen Pressekonferenz gegenüber der Weltöffentlichkeit erklärt.

Kenner der Szene vermuten nun, dass die Praktikantin S. ganz gezielt vom Amtsinhaber auf Lebenszeit, Buffalo Bill, auf die beiden abstrebenden Krawallbrüder angesetzt wurde.

Der in sich zusammengefallene Zwergerlaufstand dürfte den seit mehr als fünf Jahren im Amt befindlichen, von seinen Gästen auch liebevoll „Willywirt“ oder „Kim Jong Bill“ genannten Volkstribunen Buffalo Bill in seiner Position sogar noch gestärkt haben.

In einer ersten Reaktion auf das bekannt gewordene Zerwürfnis der Flutsch ... Verzeihung ... Putschisten hat Buffalo Bill in seiner Größe und Souveränität entsprechender Nachsicht die großzügige Bereitschaft zu einer Generalamnes ... Verzeihung ... amnestie für die nach seiner Aussage „(...) naiven und in kindlicher Weise der Realität entrückten (...)“ Renegaten angedeutet.
Sollte sich diese Absichtserklärung auch tatsächlich bestätigen, wäre dies mehr als die fahrlässig und unverantwortlich handelnden Aufständischen in verständiger Würdigung der Umstände erhoffen dürften.
Neutrale Beobachter hatten zuletzt mehrfach gefordert, die Rebellen im Wege eines standgerichtlichen Verfahrens umgehend zu liquidieren.

Von Sonny A. war zur neuesten Entwicklung noch keine Stellungnahme zu erhalten; Insider vermuten, dass er sich aus Frustration über die jüngsten Ereignisse und Furcht vor Vergeltungsmaßnahmen dem Beispiel seines früheren Ziehvaters und Lehr... Verzeihung ... Leermeisters Junker der Provinz folgend unter alle ... Verzeihung ... eine kapitale Sau begeben haben könnte.

Die Weltöffentlichkeit hat erleichtert auf diese glückliche, aber niemals wirklich bezweifelte Wendung reagiert.“

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und der "Nachtwirt" legt nach: [11.09.2008]
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
übrigens hat auch die UNO bereits auf die erfolgreiche Niederschlagung des Zwergerlaufstandes in der Lounge reagiert ...
hier die aktuelle Verlautbarung, wie sie kürzlich im Wortlaut über den Ticker kam ...
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Vereinte Nationen begrüßen den Machterhalt des bisherigen Amtsinhabers

"New York"
Erleichtert hat sich der Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen in seiner jüngsten Sitzung über die erfolgreiche Niederschlagung des uninspirierten Zwergenaufstandes in "The Prairie Gent & Havanna Club - Saloon & Zigarren-Lounge" gezeigt - erspart sie ihm doch ein eigenes Eingreifen.
Das Gremium war jedoch erstaunt über die generös gewährte Amnestie für die Aufständischen; eine derart großzügige Begnadigung und rücksichtsvolle Behandlung sei mehr als selbst die Menschenrechts-, nein Tierschutzkommission der Vereinten Nationen unter Würdigung der Umstände hätte verlangen können.
Die Vereinten Nationen bedanken sich beim Präsidenten auf Lebenszeit Buffalo Bill für seine Umsicht und sein gemäßigtes Verhalten in dieser Angelegenheit und freuen sich auf eine hoffentlich noch Jahrzehnte währende erfolgreiche Zusammenarbeit."

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Der "Konter" vom "Putschisten":
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
soeben veröffentlicht:
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Prairie Lounge-Konflikt
Buffalo Sackwaschbilly wirft Anti Allianz Versagen vor


Appelle, Warnungen, Sonderzipfel: Ex Lounge Vorsitzender Buffalo Sackwaschbilly will im Lounge-Konflikt mit M-Kandidat Sonny Albanasi und Vorsitzenden Pfützchen Ocean die Gummihandschuhe ausziehen. Doch das kümmert das Duo Albanasi-Ocean weiter wenig. Der M-Kandidat Albanasi sprach sich nun gar für eine Anerkennung von Kaba als offiziellem Lounge Getränk aus. Ex Vorsitzender Sackwaschbilly tobt – und erhebt schwere Vorwürfe gegen die aus seiner Sicht stümperhaft agierende Anti Allianz

PANAMA (dpa)
Der ehemalige Lounge Vorsitzende Buffalo Sackwaschbilly hat der Anti Allianz unter der Führung von Anti Albanasi-Ocean Anti eine Mitschuld an dem Konflikt mit dem M-Kandidaten Sonny Albanasi im Lusthaus gegeben. Die Allianz und vor allem Anti habe seine Warnungen vor einer Machtergreifung in der Lounge nicht ernst genommen, kritisierte Sackwaschbilly in einer mehr als fünfundzwanzigstündigen Rede im Foyer des Münchner FKK Clubs Sudfass.
Auch die Geheimdienste hätten versagt, weil sie die „Infiltrierung“ der neuen Machthaber nicht erkannt hätten. „Es war doch klar, dass Albanasi und Ocean mir eines Tages in den breiten Arsch treten würden“, sagte der frustrierte Ex-Vorsitzende vor dem lustlos lauschenden Reinigungspersonal des Clubs.
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Alt  20.04.2020, 02:44   # 3
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02

ähnlich der "Kuba-Krise" wird auch in der "Kaba-Krise" die Sprache merklich schärfer [07.09.2008]
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
bevor ich's vergesse: wilhelm wird mich heute abend offiziell zum alleinigen m-kandidaten der lounge küren...

vorkehrungen zu den begeisterungskundgebungen sind entsprechend einzuleiten...
... und ... wenige Minuten später:
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
eiltmeldung aus der soeben beendeten lounge pressekonferenz:
inhalt des tickers:
---lounge vorsitzender buffalo bill überraschend ( ) zurückgetreten --- sonny albanasi mit 99% zustimmung zum m-kandidaten gewählt --- ocean neuer lounge vorsitzender --- indianer neuer lounge sprecher --- offline alter und neuer hausmeister---ende---
Die Luft wird "dünner" ...
Der "Nachtwirt" ist derweil noch "relativ" unbesorgt:
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
Blödsinn ... seit wann können Monarchen zurücktreten ?
abdanken allenfalls ... aber da dank ich schön ...
aber die 99 % für den Meisenkaiser - die kriegst Du, Albernase ... mindestens ...
und die subtile "Geheimarbeit" des "Putschers:
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
der putsch verläuft planmäßig... die willyarschkriecher outen sich alleine und daher muss auch rosa ausgeschaltet werden...
BuBi ... immer noch "gelassen":
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
Zitat:
stragieen [???]
was sag ich ? - stoned ...
Einschätzung von "Sonnya":
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
@kim oba bill
es nützt alles nix. du wirst deinem partner folgen müssen. und zwar ins internet-nirvana.... ah ja, nimm doch bitte auch den loveme* mit...
*wås håd'n der damit zum toa?? ...

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+++ Das waren die "Auftakt-Geplänkel" ... nun folgen die "Pressemitteilungen" und "Ticker-Meldungen" +++

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Alt  19.04.2020, 18:53   # 2
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01

Es ging eigentlich ganz "harmlos" an: Ein User fragte nach einem (verpönten) Getränk [06.09.2008]:
Zitat:
Zitat von costermano36 Beitrag anzeigen
Gibt`s um die Uhrzeit noch Kaba ?
... und der "diensthabende Wirt verweigerte selbiges:
Zitat:
Zitat von Buffalo Bill Beitrag anzeigen
nicht nur um die Uhrzeit nicht ...
worauf sich der "Übernahme-Kandidat sehr "echauffierte:
Zitat:
Zitat von Sonny Albanasi Beitrag anzeigen
der schon wieder....
nein, ich schleiche niemals. vielmehr ziehe ich regelmäßig grandios äh..ein...
... und damit seine geplante "Übernahme" ankündigte ...

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