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Alt  02.07.2016, 11:05   # 1
Cumaco
 
Mitglied seit 30.06.2016

Beiträge: 5


Cumaco ist offline
Thumbs up kann ein Paradies für GF6-Freunde sein

Bild - anklicken und vergrößern
20160625_075041.jpg  
Noch beeindruckt von meinem Urlaub in Havanna, mache ich mein Versprechen wahr und schreibe über meine Erlebnisse.

Die Menschen in Havanna sind sehr schwer in Worte zu fassen.

° herzlich, freundlich, kontaktfreudig
° tolerant, anschmiegsam

Eine Szene vom Malecon beschreibt dies am Besten.
Acht Kubaner jeden Alters sitzen auf der Mauer des Malecons. Es ist noch früh, über einen Abschnitt von 50m ist die Mauer komplett frei. Doch alle 8 Kubaner sitzen so eng aneinander geschmiegt, als müssten sie sich gegenseitig wärmen.

Trotzdem ist Kuba eine Diktatur. Prostitution ist streng verboten. Kubanerinnen dürfen nicht mit Touristen sprechen und gar mit Ihnen in der Öffentlichkeit gesehen werden. Die Polizei ist omnipräsent und wacht darüber mit Argusaugen.

Auf der anderen Seite wachsen Kubaner mit einen sehr natürlichen und selbstverständlichen Verständnis für Sex auf. Kein Wunder, wenn eine ganze Familie in einem Raum von 20qm lebt.

Ich hatte das Glück, schon am zweiten Tag die richtigen Kubaner kennenzulernen, die Treffen für mich organisierten. Es waren die besten Pay6-Erlebnisse der letzten 10 Jahre auf der Pay-Sex-Pirsch.

V. habe ich am Malecon kennengelernt. Es ist keiner der Chica-Verkäufer, die gezielt Touristen ansprechen. ( - Vorsicht bei diesen Chica-Verkäufer. Zu 90% Abzocke ). ICH habe V. angesprochen, weil ich zufällig mit bekommen habe, dass er deutsch spricht. Ich sagte ihm, ich könne kein spanisch sprechen und hätte Schwierigkeiten kubanische Frauen kennenzulernen. Ob er mir helfen könne.

Ich wollte ganz normale Kubanerinnen und keine professionellen Putas.

Er konnte mir helfen. Am nächsten Tag sollte ich Yelena treffen. Vorsorglich hatte ich mir eine Privat-Wohnung ( Casa particulare ) über Airbnb gemietet. Ein Treffen im Hotel ist nicht möglich.

Yelena hat mich von den Socken gehauen. Typ Fotomodell

19 Jahre
174 cm
ca. 52 KG
KF 32
A-Cup

V. hatte noch R., einen Freund mitgebracht. So konnten wir, Yeleana und R. immer 10 Schritte voraus, über den Malecon laufen. Der für sich ist eine Kubareise wert. Noch trifft man dort 95% Einheimische. Sie kommen zum Malecon um den Feierabend zu genießen, Musik zu machen und zu tanzen. Alle sind richtig gut drauf. Für mich die natürlichste und mit seinen ca. 10 km die längste private Partymeile der Welt. Und das täglich.

Gegen 22:00 Uhr sind wir dann in meine Casa gegangen. R. und Yelena sind uns diesmal im Abstand von ca. 100m gefolgt.
Ich konnte es kaum abwarten, mich näher mit dieser bildhübschen Gazelle zu befassen . Das haben V. und R. erkannt und sich nach einen Bier zurückgezogen.

Abgemacht waren 150€ von 20:00 Uhr bis 08:00 Uhr morgens.

Yelena war den ganzen Abend sehr schüchtern und zurückhaltend gewesen. Sie hatte bisher nicht ein Wort gesagt.
Aber jetzt, alleine, folgte sie mir aufs Sofa und kuschelte sich eng an mich. Ein bisschen warm werden, ein paar Streicheleinheiten und dann zog ich sie ins vollklimatisierte Schlafzimmer, warf ihr ein Handtuch zu und nickte in Richtung Bad. Jeder meine Fragen hat sie übrigens mit "OK" beantwortet. Am nächsten morgen habe ich erst erfahren, dass sie nicht ein Wort verstanden hat.

Frisch geduscht kuschelnd, überhäufte sich mich engagierten Küssen. Als ich sie aus dem Badelaken schälte, stockte mir der Atem. Sehr schlank, sehr lange Beine, kleine Teenie-Titten, ein perfekter Body.
Intensive ZK und Streicheleinheiten führten zu meiner vollsten Zufriedenheit zu einem erfolgreichen Feuchtigkeitstest. Sie war so feucht, dass ich sie einfach lecken musste.

Wenn ich auf einen Lichtschalter drücke, möchte ich, dass das Licht angeht. Ich habe ihre Schalter gedrückt und sie leuchtete in allen Farben. Ich habe schon lange keinen so intensiven Teenie-Orgasmus mehr gesehen.

Mit strahlenden Augen und einem Lächeln kuschelte sie sich an mich.
Dazu muss ich sagen, ich bin weder jung, noch schlank, noch groß. Davon spürte ich in der ganzen Zeit überhaupt nichts. Eine ganze Nacht war ich wieder 25.

Als sie meinen Lurch in den Mund nahm, war sie keine 19 mehr. Das war auf einem sehr hohen technischen Niveau. Abwechselnd DT und Züngeln, Eier lutschen und immer wieder mit lächelndem Blickkontakt.
Die Führung übernehmend montierte sie geschickt das Gummi und sattelte auf. Diesen Anblick wurde ich so schnell nicht vergessen. Erst langsam und dann immer wilder steigerte sie sich in ein Stakkato schneller Hüftbewegungen.
Ich sage "stop". Das verstand Sie und funkelte mich lächelnd an. Kurze Pause dann durfte Sie wieder.
Es dauerte nie lange, bis sie sich die Prä-Orgasmus-Phase steigerte und ich sie wieder unterbrach. .
Ihr Lächeln wurde breiter und ihr Blick gespielt fieser. Ich genoss es ohne Ende.
Beim Finale führt Papa. Also in die Doggy positioniert und die in den Wahnsinn getrieben. Man war das herrlich. Ich hörte gar nicht mehr auf, das Gummi voll zu pumpen.

Kuscheln, duschen, kuscheln, einschlafen. Die ganze Nacht über suchte sich Körperkontakt. Immer wenn sie drohte mich aus dem Bette zu schieben, musste ich wecken und schnell noch mal durchrammeln

Am nächsten Morgen ging sie wie selbstverständlich in die Küche, bereitete das Frühstück vor und räumte auf. Das Foto zeigt sie beim Frühstück. Als ich aus dem Bad kam, war ich platt. Sie hatte den Fernseher eingeschaltet und sich Kinder-Comics angesehen. Das passt zu Ihr. Kindlich-schüchtern und im Bett eine Granate.

Es überrascht sicher nicht, dass ich sie häufiger gebucht habe. Aber sie ist nicht mein einziges Highlight geblieben. Dazu später mehr.

Yelana, V. und R. sind herzliche, aufrichtige Kubaner. haben alle einen Job, mit dem sie kaum etwas verdienen. Viel sozialer als Vinnitza-Kay oder Polen-Janosch ( er Ruhe in Frieden ).

Ich möchte ihnen helfen. Wenn jemand Interesse hat, schicke ich zwei kleine Video-Sequenzen von Yelana per PN.

Ich habe schon für den Oktober gebucht
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Alt  20.01.2019, 15:18   # 18
Turm1
 
Mitglied seit 13.05.2016

Beiträge: 33


Turm1 ist offline
Drei Wochen Kuba im Dezember 2018

Havanna:

Mein erstes Date war eine Katastrophe. Es war ca. 19 Uhr und dunkel. Ich bin am Malecón von der Calle 23 (La Rampa) bis zum Monumento a Calixto Carcía gelaufen. Auf dem ganzen Weg war nichts zu sehen. Am besagten Monumento tauchte eine Chica aus dem Dunkeln auf und sprach mich an. Sie war ca. 20 Jahre, ganz leichter afrikanischer Touch, schlank und hübsch. 60 CUC und 10 CUC für eine Casa in der Nähe. Ok, wir gingen zur Casa, d.h., ich in sicherer Entfernung hinterher.
Hinein in einen dunklen Eingang, zwanzig Meter hinter gelaufen, eine Treppe gerade hoch und die Tür aufgeschlossen. Dahinter war die Wohn-Küche und darin ein Kubaner, ca. 40 Jahre alt mit zwei Kindern. Ich zögerte, meine Auserwählte zeigte auf das Casa Particulares-Schild und sagte: Kein Problem. Ich ging hinein, eine Frau schob sich an mir vorbei. Ich fragte: Deine Eltern? Nein, war die Antwort. Durch die Wohnküche ging es in ein kleines Zimmer dahinter.
Ich saß auf dem Bett, man hörte jedes Geräusch aus der Wohnküche. Sie war hübsch, sah aber total verspannt aus (Ich bestimmt auch). Ich sagte ihr, dass ich mich hier absolut nicht wohl fühle. In meiner eigenen Casa wäre es für mich ok. Ich gab ihr 10 CUC und verschwand.
Ich war schon wieder am Monumento, da hörte ich sie hinter mir rufen. Ich sagte 50 CUC, sie ok. Es war weit zu laufen, Sie folgte mir in sicheren Abstand. Eigentlich hätte man ein Taxi nehmen sollen, aber die Gegend um die US-Botschaft ist voller Policía. Ich hatte bedenken.
Angekommen verlangte sie im Voraus die 50 CUC und noch 10 für das Taxi. Die schon gezahlten 10 CUC waren vergessen. Wird in Kuba nicht hinterher gezahlt? Vielleicht hat sich ja etwas geändert. Also bezahlt, sie ging duschen und schloss die Tür hinter sich ab. Hm. Heraus kam sie eingewickelt in ein Handtuch. Ihr ist vielleicht kalt! Ich ging duschen. Als ich wieder kam war mein Handy, meine Elektronische Wörterbuch und ein paar andere Sachen in einen weißen Plastiksack gepackt und verknotet. Hatte sie Angst, dass ich sie heimlich filme? Schlechte Erfahrung?
Es war nur noch die Nachttischlampe an. Sie legte das Handtuch ab. Ja der Körper, für mich ein absoluter Traum. Feste große Naturbrüste, schlank, …. . Aber die Freude währte nicht lang. Es war ihr zu hell. Sie machte die Nachttischlampe aus und die Zimmertür einen Spalt auf. Ich sah sie nur noch schemenhaft.
Normal hätte ich jetzt streiken sollen. Ich hatte nicht mehr viel Lust. Aber sie zog mich auf sich drauf und befahl mir, sich ihren Brüsten anzunehmen.
Sie stand dann gleich auf. Ich sagte ihr, dass die Aktion wohl nicht war. Kein Wort, kein Blick und sie verschwand.
Lustigerweise sprach sie mich drei Wochen später an gleicher Stelle an. Chica? Ich sagte: Ja, aber nicht dich und hoffte, dass sie mich wiedererkannt hatte.

Mein zweites Date saß mit einer Freundin neben dem Cafe Sofia (Calle 23 = La Rampa) auf einer Treppe. Hübsch, schlank und keine afrikanische Gene erkennbar, 22 Jahre jung. 80 CUC sollte es hier sein. Ich fragte noch nach der zur Verfügung stehenden Zeit. Zwei Stunden? Ja, ja. Gut, Taxi für 10 CUC und wir waren bei mir.
Nettes Gespräch geführt. Sie arbeitet in einem Großhandel für Kleidung und das Geld reicht halt nicht. Duschen wollte sie erst hinterher. Im Bett hat sie ein wenig gekuschelt und sich mit mir beschäftigt. Die kleinen festen Brüste und die schlanke Figur waren meine Zielgruppe. Aber aktiv wollte sie nicht werden. In Missio war ich gefordert. War aber ok. Nicht ok war, dass sie aufstand und gehen wollte. Es wäre schon spät und sie müsste früh wieder raus. Ihre Telefonnummer gab sie mir noch. Sauber! Was ist mit Kuba?

Drittes Date – Ich spazierte so ca. 19 Uhr vom Eistempel Coppelia die Calle 23 (La Rampa) zum Melacón (Meer) herunter. Keine interessierten Chicas. Also wieder umkehren. Nach den ersten Schritten rief es leise hinter mir. Ja wo hatte sich die versteckt? Sie war schlank, 24 Jahre und wirkte irgendwie lebenslustig und aufgeschlossen. Sie war stärker afrikanisch geprägt. Fast zu viel für mich. Aber wir einigten uns auf 50 CUC für eine Stunden.
Sie spaziert hinter mir in meine Casa.
Eine kleine nette Unterhaltung folgte. Und, sie begann sich für meine Anziehsachen zu interessieren. Pullover, kurze und teure May-Unterhosen und vieles anderen, was ich aber noch brauchte, hatte sie in der Hand. Ich konnte ihr aber gar nicht böse sein, im Gegenteil, ich war amüsiert. Dann hatte sie eine lange graue Engelbert Strauss-Unterhose entdeckt und gleich an. Die saß sehr gut. Ich fragte sie aber, war sie damit machen wolle? Für Zuhause wäre die sehr schön! Ja, meinetwegen.
Nach dem Duschen ging es ins Bett. Sie hatte straffe Skinny-Figur mit festen A-Brüstchen. Mein kleiner Freund war ziemlich schnell und ohne den sicheren, lästigen Gummi in ihrem Mund. Fantastisch! Anschließend setzte sie sich in Eigenregie auf mich drauf und ritt wie ein kleiner Teufel (mit Kondom). Sie kam dabei ins Schwitzen. Abschluss gabs meinerseits in Doggy beim Anblick eines knackigen Schoko-Popos.
Ja, endlich eine rassige Kubanerin, wenn auch eine Professionelle.
Allerdings stand sie ziemlich schnell auf und zog sich an. Das ist wohl üblich hier!? Im Nachhinein hätte ich da was sagen sollen. Sie gab mir noch ihre Handy-Nummer. Wohnen tut sie eigentlich in der Nähe von Santiago.

Drittes Date - im Cafe Sofia auf der La Rampa (Calle 23) gibt ab 19 Uhr Salsa-Live-Musik. Das Cafe selber wirkt für mich etwas steril, für einen Drink aber ok. Policía gibt außer viel, Chicas innen keine.
Ab 22 Uhr wird es trotz Polizei interessanter. Ein paar Chicas sitzen oder spazieren herum. Teilweise mit ihren Vermittlern. Nichts für mich. Wenige Meter auf der Straßenseite vom Cafe Sofia Richtung Eistempel Coppellia (bergauf) gibt es ein paar Kellerbars. Der Jazz-Club (La Zorra…) ist nicht mein Geschmack. Für 5 CUC bin in den Keller daneben abgestiegen. Es gab hier ungefähr 10 Chicas, die Optik ist Geschmackssache. Ich setzte mich zu zwei jungen, schlanken Chicas. Ein älterer Aufpasser machte mir dafür seinen Platz frei. Die eine gefiel mir gut.
Verhandlung führte die andere. Ich sollte beide mitnehmen! Das wollte ich nicht und überließ ihnen die Wahl. Wie erwartet, war die Wortführerin für mich bereit. Die wollte ich nicht und sagte das. Hm, jetzt diskutierte die zwei ewig. Da ich mit einer ähnlichen Situation vorher in Camagüey nicht ganz glücklich war, entschloss ich mich dazu, mich heimlich wegzuschleichen.
Auf der anderen Straßenseite, wenige Meter bergauf, gibt es an einer Straßenkreuzung, noch eine Keller-Disco. Den Namen weiß ich nicht mehr. Der Türsteher sagte mir, dass keine Gäste da sind, nur ein paar Chicas. Ich zahlte ein wenig Eintritt und ging hinunter. Ein Hühnerhaufen, alle um die zwanzig Jahre, sprang mir kichernd entgegen. Eine, am Handy spielend, blieb sitzen. Das war die für mich die hübscheste, ohne afrikanische Züge. Ich zeigte auf sie und fragte die Chicas, ob diese keine Zeit hätte?
Hatte sie! zwei Getränke für 10 CUC. 5 CUC für den Türsteher, 30 CUC für Taxi hin und zurück, sowie 70 CUC für zwei Stunden. Nicht billig!
In meiner Casa unterhielten wir uns nett. Sie war zwanzig Jahre und absolut nicht professionell, arbeitete tagsüber bei ihrer Mutter in einer Cafetaría für 5 CUC am Tag.
Die Figur war frisch, straff mit feste A-Brüstchen. Die Aktivitäten ihrerseits hielten sich sehr in Grenzen.
Nach dem Akt wollte sie aufstehen und sich anziehen. Ich sagte ihr, dass wir doch noch Zeit hätten. Nachdem ich sie beruhigt hatte, dass ich keinen zweiten GV wollte, blieb sie liegen. Ja, da muss ich wohl noch Erfahrung sammeln.

Viertes Date – es bahnte sich eine Grippe an. Mütze, zwei Pullover und lange Hose konnte der Klimaanlage des Buse während der 8 Stunden Fahrt nicht wiederstehen. Den nächsten Tag ging der Flieger nach Alemania. Trotzdem rief ich so ca. 21 Uhr mein drittes Date an. Sie wusste nicht, wer ich bin. Es waren ja schon wieder zwei Wochen vergangen. Nach meinem Hinweis auf die lange Unterhose lachte sie und erkannte mich. Schön. Weniger schön war die Erklärung, dass sie zurzeit in Santiago ist. Ich könnte ja schnell mal vorbeikommen. Mist!
Ich fuhr zum Hotel Dauville am Melacón. Im Kellerclub des Hotels saßen ca. sieben Chicas herum. Älter und kräftiger, nicht mein Typ.
Anschließend lief ich auf dem Melacón in Richtung Monumento a Máximo Gómez. Am Monumento hatten mich einen Tag vorher, bei einem Spaziergang zwischen 16 und 17 Uhr, eine paar passable Chicas angesprochen.
22 Uhr waren dort keine mehr. Aber auf der vom Meer abgewandten Seite, waren ca. 10 Chicas tätig. Alle waren recht jung. Eine hätte mich für 50 CUC für 1,5 Stunden in meine Casa begleitet.
Also Kellerclub auf La Rampa. La Gruta war meine Wahl. Höchsten drei arbeitende Chicas waren da. Eine schlanke Afrikanerin, ich schätzte sie auf 30 Jahre, war meine Wahl. Die Musik war toll. Sie wollte mit mir noch Salsa tanzen. Ich kann es leider nicht. Schade. Für zwei Stunden wollte sie 80 CUC, für die ganze Nacht 100 CUC. Leichtsinnigerweise wählte ich die ganze Nacht. Die Figur war fest und schlank, wiedermal mit A-Brüstchen. Sie war gut und professionell. Ich schickte sie aber trotzdem nach zwei Stunden wieder weg. Grippe und Magen/Darm verlangten Einsamkeit. Taxi waren noch mal zwanzig CUC.


Trinidad:

Sehr schöne Stadt. Viel Musik und Salsa. Tolle Gaststätten. Eine Disco vom Feinsten in einem natürlichen Höhlensystem. Aber selbst dort nicht, trotz diverser Hinweise, keine arbeitenden Chicas. Eine auf der Straße hat mich angesprochen und zwei, im Plaza Mayor, schauten mich fordernd an, aber nichts nach meinem Geschmack.
Vielleicht hätte intensiveres Nachfragen etwas ergeben.



Cienfuegos:

Ich war für drei Nächte in einem Casa Particulares untergebracht. Nette Hausherren, aber gut kontrolliert. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Aber, ich habe mir nicht getraut, eine Chica mitzubringen und das war problematisch.

Date – im El Benny Club auf der Ave. 54, nahe beim Parque José Martí, gab es extrem laute Musik und wenige für mich in Frage kommenden Chicas.
Im Patio de ARTex auf der Calle 35 war mehr los. Innen saßen ca. acht Chicas, für mich aber nicht in Frage kommend, aber ziemlich aufdringlich. Außen auf der Mauer zum Meer, auch ungefähr so viele, relativ jung und teilweise atraktiv. Ob diese wirklich alle zur Verfügung standen, war mir nicht ganz klar.
Eine davon sprach mich an. 50 CUC inklusive Taxi und Casa. Also rein ins Abenteuer. Das Taxi fuhr kleine Umwege. Es musste Polizeikontrollen umfahren werden. Wir landeten in einer Barackensiedlung. Kleine Stein-Reihenhäuser, d.h. ein Raum von 10m/2 mit einer Küchennische. Toilette? – Fehlanzeige. Es gab einen Eimer für uns beide. Huuuu! Ich wollte vor die Tür gehen. Das durfte ich nicht. Und immer schön leise sein, war die Anweisung.
Die Chica war ca. 25 Jahre und schon Mama. Sie zeigte mit nachher Bilder. Körperlich waren schon Gebrauchtspuren bei ihr zur erkennen. Alles war irgendwie nicht gerade entspannt, auch der Akt selber war verzichtbar. Auch wollte sie nachher noch 10 CUC für das Taxi habe und durchsuchte meine Hosentaschen. Das Geld war aber gut versteckt. Man(n) lernt! Mit eigener Casa hätte ich wohl ein wenig mehr die anderen Chicas auf der Mauer ins Visier genommen. Naja, aber ich habe Cuba live erlebt!


Camagüey:

Date - Wieder sehr familiär für drei Nächte unterbracht bei nette(n) Hausherr(in). Nicht untergebracht, sondern mittendrin. Selbst bei einer Familienfeier war ich dabei und wurde mit einbezogen. Ja, und jetzt eine fremde Chica mit hierher bringen? Nee, das habe ich mir nicht getraut. Erneut ein Problem.

Viele zur Verfügung stehende Chicas habe ich in Camagüey nicht gesehen. Aber mit eigener Casa hätte das bestimmt genügt.

Im Parque Ignacio Agramonte hat mich eine junge, ca. zwanzigjährige Chica angesprochen. Auf der Calle República, Kreuzung Calle Ignacio Argramonte ebenfalls ein aktraktive 30jährige. Dort werden auch manchmal kleine Vorstellungen im kleinen Freiluftgelände gegeben. Und während einer solchen winkten mir zwei, auf einer Treppe sitzenden jungen Chicas, über die Straße zu. Ich ging hinüber und wir gingen zu Beratung ins „Yesterday“. Policía ist auch in Camagüey gut vertreten.
Also ich sollte beide nehmen. Ja, sie waren beide hübsch, aber ich wollte nicht. Ich ließ sie entscheiden. Die Wortführerin sollte es sein. Ich wollte aber die andere. Diese sah leicht afrikanisch aus, halt ein bisschen exotischer. Kleines bilaterales Gespräch zwischen den Chicas und dann: 50 CUC für eine Stunde, 30 CUC für Taxi, 10 CUC für Casa. Ich saß im Taxi zwischen den zwei Chicas und die Wortführerin unternahm noch einmal einen Versuch. Sie wollte auch mitkommen. Ich blieb hart, auch wenn sie im Taxi schon zeigte, dass sie sich gut um mich kümmern würde.
Die Casa war klein, WC funktionierte, Dusche ging nicht, Waschbecken mit Wasser war die Dusche. Ok. Meine Auserwählte war dann auch gleich nackt. Der 19jähriger Körper war ein Traum, schlank, fest und frisch. Und ich hätte es ihr nicht zugetraut: sie wurde aktiv. Erst gab es ein kleines Tänzchen für mich: Te gusta? Klar! Danach BJ (mit), sowie eine sauber Reitleistung.
Weniger schön war, dass sie nach dem Akt gleich wieder aufsprang und sich anzog. Sie war aber total nett, offen und freundlich. Ich glaube, ich hätte in einer eigenen Casa sie für eine ganze Nacht eingeladen.
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Alt  12.12.2018, 01:17   # 17
Atair
 
Mitglied seit 11.12.2018

Beiträge: 1


Atair ist offline
Kuba Nov. 2018

Nachdem mir die Beiträge im Lusthaus über Kuba sehr geholfen haben, möchte ich heute auch einen kleinen Erfahrungsbericht beisteuern:
Ich bin seit 7 Tagen von Havanna zurück, nachdem ich ein Schnäppchenangebot der Eurowings Ende November warnahm. Untergebracht war ich in einer sog. Casa Particular nahe dem Malacon, die ich über homestay.com gebucht hatte. 120,- die Woche mit Frühstück in einer Familie, die sich als sehr freundlich und hilfsbereich erwiesen hat und mir sehr freundlich begegnete und meinen Damenbesuchen sehr tolerant entgegenstand, zumal ich auch etwas Spanisch spreche. Die Hausdame versicherte mir, dass es völlig in Ordnung gehe, wenn ein Alleinreisender sich mit den Schönen des Landes zwecks Völkerverständigung näher widmet. Allerdings solle ich ihr unbedingt bei Damenbesuch vorher die Identitätskarte der Dame vorlegen. Diese wurde dann mit dem Handy fotografiert und die behördlichen Auflagen wurden somit eingehalten.
Zu den Damen: Es ist wie schon von Anderen beschrieben unmöglich, keinen Kontakt zur weiblichen Bevölkerung zu bekommen, was mit den Lebenshaltungskosten in Kuba zusammenhängt. Der Einheitsverdienst ist hier 40 CUC oder 35 Euro, egal ob Arzt oder Putzfrau. Die Lebensmittelpreise liegen aber geschätzt fast auf unserer Höhe, was die Kubaner dazu zwingt, sich privat Geld dazu zu verdienen.
Die erste Begegnung hatte ich mit Yareisleidis schon in der zweiten Nacht. Sie saß auf der Treppe im Dunkeln, 35 und bildhübsch und spielte mit ihrem Smartfone. Wahrscheinlich gab es wieder kein Internet, wie so oft in Havanna, und so konnte sie mir voll ihre Aufmerksamkeit widmen. Schnell war das finanzielle geklärt, das erst auf die üblichen 50 CUC herabgehandelt werden musste (ca. 45 Euro). Sie erklärte mir das übliche Prozedere, dass ich vorausgehen solle und sie folgen würde, da die Polizei Prostitution nicht duldet, und sie sonst Schwierigkeiten bekommen würde.
Im Zimmer zeigte sie vollen Einsatz mit typisch Latina Temperament gleich mit zwei Kondomen (ihr wisst schon wofür der zweite bestimmt war), aber oh weh: durch die fünf Mojitos, die ich bei der Fahrradtour durch die Stadt zu mir genommen hatte und vielleicht auch durch den Jetlag bedingt verweigerte mein kleiner Freund die Arbeit- Wie schade... Aber der erste Kontakt war hergestellt. Tatsächlich traf ich sie dann am Vorabend meiner Abreise wieder zu unserer beidseitigen Zufriedenheit.
Der nächste Tag war ein Strandtag in Santa Maria del Mar, ca. 30 Busminuten von Havanna weg, ein Traumstrand bei Traumwetter. Auch hier wurde mir hinterher gerufen "Chica Senor, Chica".
Am nächsten Abend auf der Terrasse des Hotel Nacional bei Sonnenuntergang ein Bucanero Bier trinken (2 CUC) und dem auslaufenden Kreuzfahrtschiff nachschauend: ein Kubaner am Tisch, mit dem ich eine nettes Gespräch hatte: "Chica, Senor?". Ich: porque no, und schon versicherte er mir dass er eine ganz eine hübsche kenne. Nach 10 Minuten Ortswechsel in eine nahe Bar wurde die Dame auch herangeführt. Juli kannte keinerlei Kontaktscheu. Allerdings eher vom Typ MILF, mit Tochter, und wie üblich war der Mann davongelaufen. Leider auch hier der Fehler gemacht mit Genuss der landesüblichen Mojitos (der Ausländer zahlt sowieso die Runde), der Kubaner verabschiedet sich und von den 100 CUC, die ich beihatte, blieben nach der Zeche nur noch 50 übrig. Nach Hause war es zwar nicht weit, aber ich wollte sie nicht an meine Adresse mitnehmen, da ich Komplikationen vermutete und sie nicht wirklich mein Typ war. Aber für einen schnellen Quicky stellt die Hauptstadt Stundenhotels zur Verfügung, sogar mit Tanzstange für Table Dance eingerichtet und Musikberieselung, für 15 CUC Miete. Wie erwartet erwies sie sich als versaut und geil, Latina eben (was bei mir positiv gemeint ist, dafür fährt Mann ja dorthin). Da ich diesmal vorgesort hatte und die kleine Blaue eingenommen hatte, verlief es auch für mich befriedigend.
Am nächsten Tag Stadtbesichtigung, Begegnung mit dem deutschsprechenden Barbesitzer und Sohn des ehemaligem kubanischen Botschafters in der DDR, Cecilio, war es wieder mal Abend und da kommt man als Ausländer nicht ungeschoren über den Malecon: An meiner Stammbar AlAhabia sitzten zwei entzückende Dinger (Jenny und Yanet) auf der Treppe am Eingang. Klar ist man Gentleman und lädt auf zwei Bier ein, was auch dankbar angenommen wurde. Jenny schied schnell aus der Kandidatenliste aus: zu jung (19 nach ihren Angaben, ich schätze sie auf eher 17 ein) und zu schnell sprechend, im Gegensatz zu der Älteren Yanet, die sich bemühte, dem alten Gringo wohlgefällig Zeichen der Zuneigung zu übermitteln. Das lässt den alten Wolf nicht unbeeindruckt und schnell wurden die Modalitäten geklärt und dann wieder das übliche Prozedere: unauffällig folgen bis zur aufgelassenen Haustür.. keine Chance für die Polizei. Im Cafe sind die Damen relativ sicher, die Kommunisten wollen keinen Touristen verärgern, die bringen ja die dringend benötigten Devisen ins Land. Kurz gesagt, Yanet erwies sich als überaus dankbar, aber sehr passiv, welch Gegensatz zur Juli und Yareisleidis von den Vortagen. Meine Vermieterin murmelte bei der Registrierung wohlwollend ihre Zustimmung.
Nächster Tag war wegen schönem Wetter Strandtag angesagt, ab mit dem Bus T3 zur Playa. Wer kommt mir nach 50 schon entgegen: richtig, Juli, die Milf, mit Tocher. Wo ich hinwolle, und ob sie mit zum Strand fahren können... irgendwie können die alle Gedanken lesen und ich kam als gutmütiger Mensch nicht aus, sie mitzunehmen und Bus und Getränke zu zahlen... für die kleine 5jährige Tochter war es sicher seit langem der erste Strandtag, so wie sie es im Meer genossen hatte.
Dann war schon Tag der Abreise: Abflug erst spät Abends wegen Verspätung des Fliegers, also war noch Zeit für Einkäufe. Dabei bestand die Tochter der Vermieterin auf Teilnahme, da sie keine Schule hatte, was mir recht war, um meine Spanischkenntnisse zu verbessern. Gegen Mittag wieder nach Hause, wer läuft mir da über den Weg; wieder Yanet, die Stille. Meine Frage, ob sie Hunger hat, wurde durch Nicken beantwortet, also ab zu Comidera um die Ecke (Reis mit Bohnen und Fleisch oder Fisch für ca. 2 CUC) und nachgefragt, ob sie noch mit will zu mir auf einen Kaffee. Zeitgleich die email des Freundes aus Deutschland, dass mein Flug verspätet abgeht. Damit musste ich mir keine Gedanken machen, wie die Zeit totschlagen. Die Vermieterin nahm wohlwollend zur Kenntniss, dass ich die ihr angenehme Yanet wieder anschleppte, verzichtete auf abfotografieren der ID und die nächsten Stunden gingen angenehm vorüber. Jetzt noch ein peinlicher Moment: ich hatte nur noch 30 CUC, und 25 wurden für das Taxi benötigt. Es dürfen nämlich keinerlei kubanische Währung ausgeführt werden. Ich musste also Yanet erklären, dass ich kein Geld mehr für sie hätte. Sie nahm es völlig gelassen, umarmte mich und wünschte mir eine gute Reise und ging dann ihrer Wege. Ich gab ihr noch einige wenige kleine Geschenke (Parfüm, Akkupack fürs Handy und was ich noch so hatte) und natürlich die 5 CUC als Taxigeld nach Hause. Soweit ein kurzer Bericht über mein Spanischunterricht in Kuba. Fazit: Individualreisen sind möglich, wenn man etwas Spanisch kann. Trotzdem trifft man immer wieder Einheimische, die Englisch oder sogar Deutsch sprechen. Man kommt auch so durch, also: empfehlenswert.
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Alt  06.11.2017, 23:24   # 16
Erick10
 
Mitglied seit 06.11.2017

Beiträge: 1


Erick10 ist offline
Kuba

Hallo Cumaco,
ich fahre im Januar nach Havanna und würde Deine Bekannten auch gerne kennen lernen.
Vielleicht kannst du mir ja weiter helfen.
LG Erick10
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Alt  13.02.2017, 20:02   # 15
spitzfink
 
Mitglied seit 11.04.2008

Beiträge: 10


spitzfink ist offline
Cuba

Also,
wenn Du 150,00 !!!??????
für eine Nacht gibst,

bist du garantiert ein Neuling, machst den >Preis kaputt
und dem Mädl tust du nichts gutes, denn einen 2. dummen, der die Kohle
so rausschmeißt wird Sie schwer wieder finden.

für die Nacht sollst du höchstens 70, geben.

Für ein Date ( 1 Std. ) max. 50,00 ( nicht im Voraus )
Antwort erstellen         
Alt  23.09.2016, 05:45   # 14
Ruediger75
 
Mitglied seit 18.10.2003

Beiträge: 89


Ruediger75 ist offline
Naja ... Das die Kubaner nur Dein besten wollen ist schon klar . Das nehmen die auch in jeder Währung und in Naturalien :-)
Aber wenn Dir das so gefällt . Für mich ist das nur ein Freiluftbordell wo man besser abgehockt wird als in einem Laufhaus .
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Alt  01.08.2016, 15:39   # 13
ladieslover
 
Mitglied seit 26.06.2005

Beiträge: 2


ladieslover ist offline
Hi,
Ich plane nächstes Jahr nach Cuba zu fahren. Hast du mir ein paar tipps?
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Alt  05.07.2016, 15:49   # 12
el_coyote
 
Benutzerbild von el_coyote
 
Mitglied seit 20.04.2009

Beiträge: 982


el_coyote ist offline
Lightbulb

es ist einfach wohltuend in einem land unterwegs zu sein, wo es von der religion aufoktruierte moralzwänge schlichtweg nicht gibt.

habana ist, was die hurerei angeht, allerdings schon sehr speziell. zwischenverdiener allerorten. und die (sitten)polizeipäsenz tatsächlich ein ärgernis.

ein sexuelles abenteuer im klassischen sinn, mit präsentem, aber unaufdringlichem finanziellem interesse, findet der oder die reisende aber überall auf der insel. wer meint, die damen sollten unter 25 jahre alt sein: santa clara ist nicht nur "che" wallfahrtsort, sondern auch eine universitätsstadt. und hat nen flugplatz, ab frankfurt direkt...

spanisch ist von vorteil, englisch taugt aber auch. neben den hilfreichen tipps der privatvermieter in der casa particular (die ich auch schon mal von der chefin des hauses, deren ehemann nach miami stiften gegangen war, erhielt), sind internetportale eine option, für von zu hause aus was einfädeln. da aber geduld zeigen: bis eine frau antwortet, kann schon mal eine woche vergehen, die plätze ums www sind immer noch rar.
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Alt  05.07.2016, 12:58   # 11
birdmann
 
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Also ich war jetzt einige Male im Land und die Preise SIND jetzt schon VERDORBEN - der Tourismus boomt, es sind SO VIELE AUSLÄNDER wie noch nie auf der Insel zu Besuch und sogar die Amis dürfen jetzt ins Land.
Gegenüber früher steigen die Preise nun fast Monatlich ...
Um an alte Gepflogenheiten ran zu kommen, ist Heutzutage schon eine gute Kenntnis von Land und Leuten sowie der Sprache nötig - sonst wird der Ausländerbonus vehement auf ALLES draufgeschlagen.
__________________
Only the early bird catches the worm!
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Alt  05.07.2016, 05:19   # 10
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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Da haben das USA- und das Castro-Regime ja was gemeinsam: die Bekämpfung der Prostitution.
Zitat:
Ich hatte ein Mädchen aus Guantanamo.
Ein Mädchen aus Guantanamo ist eine Guantanamera.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  04.07.2016, 05:43   # 9
Cumaco
 
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Du hast absolut recht.

Ich glaube nicht, dass jeder die Gefahr für das Mädchen erkennt und so vorausschauend und souverän reagiert.

Ich hatte ein Mädchen aus Guantanamo. Mir wurde erklärt, sie hätte für Havanna keine Aufenthaltsgenehmigung. Sie hat sich erst entspannt, als wir in meiner Casa waren.
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Alt  04.07.2016, 02:59   # 8
SirRobby
 
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zum Thema - mit Mädel in Öffentlichkeit

Zitat:
Es gibt keinen Tagessatz.

Kubanerinnen dürfen sich mit Touris nicht in der Öffentlichkeit sehen lassen.

Liebeskasper ignorieren das gerne und bringen die Mädchen damit in höchste Gefahr.

Diese Aussage stimmt nur teilweise.

Viele Mädels haben Angst, das stimmt schon, (nicht alle) und vor allem in bestimmten Gegenden, da wo häufig Anmache und Kontrolle passiert, z.Bsp. am Strand und abends in Nähe von Bars und Discos etc.... aber das hat auch drei Gründe:

1. sie hat keinen Ausweis
2. sie hat sich nicht mit dem Ausländer zuvor abgesprochen
3. sie traut ihm nicht zu, dass er so selbstbewußt ist und ihr helfen kann, falls eine Kontrolle kommt


Ich bin öfters mit Mädels unterwegs gewesen, ob spazieren oder essen oder an den Strand und auch ständig zusammen in meinem Mietauto. Wichtig ist: Man muss sich mit dem Mädel vorher die wichtigsten, möglichen Fragen von Polizisten absprechen, falls man tatsächlich kontrolliert wird: dass sie die langjährige Freundin ist, man kennt sich seit 3 Jahre, und du kommst immer wieder hierher zu Besuch, dort und da kennengelernt, genauer Name, ob Kinder und Familie....

Wegen dem Mietauto hatte ich öfters Kontrollen von der Polizei, die halten dich auf, obwohl man nichts falsch gemacht hat, die wollen Devisen. Meistens passt das dann schon mit 10-20 Euro. Da wir uns stets absprachen und diese Aussagen machten, gab es wenn mal Polizisten tatsächlich danach gefragt haben, (das war nicht immer der Fall), aber keine Probleme wegen dem Mädel. (nur 1x, siehe nachfolgend)

Und was tun, wenn einmal ein Problem auftritt:
Es ist mir einmal in Santiago passiert, (mit dem Mädel, dass wir beim Spazieren gehen aufgerissen hatten), dass ich aber nicht gefragt habe wegen Ausweis.

Und genau da auf dem Weg zu meinem Appartement hatte ich das Pech, es hat mich wiedermal die Polizei aufgehalten. Das Mädel hat dann den Ausweis gesucht, aber nicht gefunden und dann so richtig Angst ohne Ende bekommen. Noch dazu war es schwierig, weil das Mädel fast kein englisch konnte, nur ein paar Worte. Die zwei Polizisten haben auch erklärt, dass sie das Mädel mitnehmen müssen. Sie haben per Funk auch mit der Zentrale gesprochen um den Namen des Mädels zu überprüfen. Kontrolle war ich schon gewohnt, ich hatte hier nur Angst um das Mädel ohne Ausweis, fast kein englisch und mit mir Tourist unterwegs, also das sie mächtige Probleme bekommen könnte und eingesperrt wird. Das Mädel war geschockt vor Angst, und ich wusste, wir haben nur eine Chance, ich muss sofort handeln bevor da evtl. auch Verstärkung kommt. Ich habe mich wieder ins Auto gesetzt und hab einen Polizisten herangewinkt. Habe dann umgerechnet 80,- Euro in der Geldtasche gelassen (Rest ca. 50,- vorher raus in die Hosentasche). Er hat sich beim Fenster reingebeugt und ich habe ihm den geöffneten Geldbeutel gezeigt und erklärt, wenn er mich und meine Freundin fahren lässt, und wir keine Probleme mehr haben, dann gehört das ihm und seinem Kollegen. Dann meinte er das ist nicht viel und ob das alles sei! Ich sagte, das ist wirklich alles was ich habe, und er bekommt auch alles, aber nur, wenn er uns beide sofort fahren lässt.
Dann hat er kurz mit seinem Kollegen geredet, und anschließend gesagt es sei ok, und reichte mir die Hand fürs Geld. Ich sagte dann - stopp, un momento - und bin wieder ausgestiegen. Dann habe ich meinem Mädel laut zugerufen, sie stand in an der Hausecke, neben dem 2. Polizisten, komm her und steig ins Auto. Sie hat sich nicht getraut und wußte nicht was sie tun sollte und schaute den Polizisten fragend an. Ich rief nochmals laut - komm sofort hierher und steig ein, der Polizist nickte ihr zu und sie tat es. Dann wieder ins Auto, und ich hab ihm das Geld in die Hand gedrückt, sofort gestartet und losgefahren !!

Also wichtig an alle:

Wenn ihr in so eine Situation kommt, und das Mädel ist angreifbar, oder ihr seht, es gibt keinen Ausweg, dann solltet ihr immer cool und selbstbewußt bleiben und das den Polizisten genau so zeigen. Denke daran, du bist Ausländer und die halten dich nur auf, weil sie auf ein paar Devisen hoffen. Also bietet den Polizisten dann eine angemessene Summe an und dazu klar vorgeben welche Bedingungen du hast. Wahrscheinlich hätten sicherlich auch viel weniger ausgereicht, aber ich wollte keine Zeit verlieren, das Mädel tat mir Leid und deshalb wußte ich die Summe ist für die ja super!
Also mit Geld funktioniert das dort immer.
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Alt  04.07.2016, 01:01   # 7
SirRobby
 
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SirRobby ist offline
@Cumaco

Ich bin kein Schnäppchen-Ficker, im Gegenteil diese Sorte Leute verabscheue ich, das sind zumeist Einheimische oder Expats. Die schauen sich Mädels aus die keinen abgekriegt haben und wollen dann für eine Packung Zigaretten vögeln, nach dem Motto, besser als gar nichts. Ebenso bin ich kein Hardcore-Typ, der die armen Mädels total ausnutzt und für perverse Sachen mit Geld lockt. Diese beiden Gattungen Mensch sind für mich Abschaum und das ist auch absolut würdelos den Mädels gegenüber.

* Ich geh dorthin wo es viele Mädels gibt und möchte unkomplizierten schönen GF6 haben
* Trotzdem bin ich dafür zu haben, wenn es Außergewöhnliches gibt, ob das eine Nummer am Strand, im Safari-Park, in einer BJ-Bar oder so wie zum Bsp. dieser Treppenhaus-Fick, der mir von einem Girl angeboten wurde und ich dem zugestimmt habe - auch das war ein extravagantes, tolles Erlebnis

* Vergleich mit Produkt find ich nicht gut, übrigens ich kaufe bei CA genauso wie bei Boss. Wenn mir was gefällt und passt ist mir der Name zweitrangig. Aber die Mädels sind keine Ware, und deshalb ist der Vergleich nicht in Ordnung. Und ob die Dienstleistung gut oder schlecht ist, weiß man immer erst hinterher wenn man es persönlich ausprobiert hat

* Stil und Exklusivität?? Du meinst du hast die hübschesten und besten Frauen?? Ohhhjeee mal wieder.... Also die Optik ist ja immer auch eine Geschmacksache, ich kann Dir meinerseits aber soviel sagen, dein Mädel auf dem Foto wäre mir persönlich nicht ausreichend, die hätte ich nicht mitgenommen und wenn keine bessere dagewesen wäre, hätte ich keinesfalls mehr als 40,- für die Nacht bezahlt! Aber das ist ja Geschmacksache!

* Preise: Ich finde es ist wichtig die Preise dem Land anzupassen, bzw. sind die ja schon ungefähr bekannt und dahin sollen die Verhandlungen gehen. Überzahlungen machen zum Einen die Preise für alle anderen kaputt und die Einheimischen lachen uns aus und denken sich nur, welche doofen Ausländer wir sind.

* Wenn ein korrekter Preis ausgehandelt wurde, bin ich schon zufrieden und dann, wenn die Leistung ok war, gebe ich hinterher auch meistens ein sehr gutes Trinkgeld. Aber wichtig ist, dass vorher die üblichen Preise vereinbart wurden und das Girl nicht versucht hat mich abzuzocken.

* Ich finde es einfach wichtig, dass landesspezifisch die Preise nicht unnötig kaputt gemacht werden, das ist übrigens grad in Thailand passiert. Die Preise dort im Sex-Business bei den Dienstleistungen der Mädels haben sich seit 2013 verdoppelt bis verdreifacht. Nur genau aus diesem Grund, weil solche naive Männer aus dem Ausland in das billige Land reisen und dort das Geld hirnlos rauswerfen und sich als die großen reichen Geschäftsmänner mit viel Kohle darstellen. Einfach nur sinnlos und zum Kotzen!!

* Freunde: Wie bereits erwähnt, liegt es im Naturell der Kubaner super freundlich zu sein. Aber dort so wie auch in anderen armen Ländern (z. Bsp. Kenia) kannst du gar nicht anders, wenn die einen Ausländer sehen (das bedeutet automatisch - viel Geld oder neue Chancen), riechen sie die möglichen Devisen, und da kannst du jeden Tag hunderte Freunde kennen lernen!
Ein Beispiel dazu: Schau mal nach Kenia! Dort gilt das gleiche, alle sind super freundlich solange die eine Chance sehen dein Geld zu bekommen.
Es gibt dort viele Auswanderer, die Expats (diese o.g. Schnäppchen-Ficker), viele haben aber fast keine Kohle mehr und geizen dementsprechend. Deshalb sind diese eingereisten Ausländer die dort geizig sind plötzlich unbeliebt bei den Einheimischen. Na warum wohl? Weil kein Geld zu bekommen ist!
2. Beispiel: Mich hat mein super nette Stamm-Taxifahrer, den ich auch nebenbei immer auf Drinks und Essen eingeladen habe, der happy war in meiner Gesellschaft, trotzdem einmal finanziell beschissen. Ich hab ihm das natürlich knallhart vorgeworfen und das freundschaftliche Geschäftsverhältnis sofort beendet. Jetzt ist er total sauer und böse auf mich, aber warum nur, er hat ja mich beschissen?? Ganz einfach, er weiß er kriegt kein Geld mehr, das bekommt jetzt ein anderer statt ihm!

In Kuba ist diese Mentalität vielleicht etwas besser, aber wenn ein Einheimischer erkennt, dass er von einem Ausländer kein Geld bekommt, oder keine Ware aus dem Ausland, oder sonst keine Geschäfte machen kann, oder es auch sonst keine Hoffnung gibt, dass er durch die Bekanntschaft vielleicht ausreisen könnte, - wenn all diese Faktoren ausgeschlossen sind - dann mal schauen, ob sich der Einheimische mit dem Ausländer weiterhin als Freund abgibt. Wenn ja, dann kann man diesen Mensch als Freund bezeichnen. Ich denke aber das ist sehr selten!
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Alt  03.07.2016, 18:45   # 6
eagle1
 
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eagle1 ist offline
@Cumaco

Trotzdem bin ich der Meinung, dass man die Preise an die "örtlichen Gegebenheiten" anpassen sollte!
Man gibt ja in solchen Ländern auch nicht das gleiche Trinkgeld wie in Deutschland! Da würde man für das Trinkgeld teilweise mehr Geld ausgeben als für das Essen. Man braucht sich als Touri dann auch nicht zu wundern, wenn dann fürs Koffertragen 10 Euro/Dollar Trinkgeld verlangt wird, weil andere mit ihrem Geld nur so rumschmeissen/angeben und somit die Preise für alle anderen kaputt machen. Und das hat jetzt gar nichts mit "Billigheimer" zu tun! Es geht einfach nur um einen angemessenen Preis/Lohn im jeweiligen Land! Oder würdest Du in Kuba den gleichen Lohn zahlen wie in Deutschland? Der Mann würde dort schnellstens reich werden!

Zitat:
Kommen wir zum Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung.
Du kannst bei CA ein T-Shirt für 5€ kaufen. Für ein Designer T-Shirt von Boss zahlst du 80€.
Was rechtfertigt diese Differenz ? Der eigene Anspruch an Stil und Exklusivität?
Klingt etwas nach Angeberei bzw. ich bin was Besseres.
Auch wenn man es sich leisten kann, muss man nicht mit Geld um sich werfen!

Solche Typen verderben die Preise und auch die Leute! Kein Wunder, wenn viele Einheimische die Meinung haben, dass alle Touris reich sind und dass man sie alle leicht über den Tisch ziehen kann!

Zitat:
Ehrlich gesagt habe ich den Preis nur erwähnt, weil es für mich ein sensationelles Preis-Leistungs-Verhältnis war.
Sensationell für deutsche Verhältnisse!
Natürlich ein oberaffen-super-sensationell guter Lohn für die kleine Kubanerin mit "Anhang"!

Vielleicht solltest Du aus Deinem eigenen "kleinen Kosmos" mal raustreten und dir die Welt mal etwas genauer anschauen! Kuba ist nicht Deutschland!

Zitat:
Es gehört zu meinem Job, Menschen einzuschätzen. Wenn ich unterwegs bin, weiß ich mit welchen Menschen ich mich umgeben will. Meine 3 kubanischen Amigos habe ich samt Familie zum Essen eingeladen. War ein angenehmer "Familienabend".
Klar, wenn Du mit Geld nur so um Dich wirfst, dass Du da viele "Freunde" hast!
Solche "Freunde" kannst Du Dir in Deutschland auch kaufen!

Nichts für ungut!

eagle
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Alt  03.07.2016, 17:13   # 5
Cumaco
 
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Cumaco ist offline
Es gibt keinen Tagessatz.

Kubanerinnen dürfen sich mit Touris nicht in der Öffentlichkeit sehen lassen.

Liebeskasper ignorieren das gerne und bringen die Mädchen damit in höchste Gefahr.
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Alt  03.07.2016, 17:10   # 4
Cumaco
 
Mitglied seit 30.06.2016

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Cumaco ist offline
Meinungsvielfalt ist eine Grundlage für einen wertvollen Meinungs- und Erfahrungsaustausch.
Alles Motoren für gute Foren.

Wir haben die GF6-Fraktion ( ich ), den Hardcore-Rammler ( du?), die BDSM-Fraktion, die AO-Ficker, Schnäppchen-Ficker. Jeder hat so seinen Fetisch und eine entsprechende Ansicht.

Kommen wir zum Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung.
Du kannst bei CA ein T-Shirt für 5€ kaufen. Für ein Designer T-Shirt von Boss zahlst du 80€.
Was rechtfertigt diese Differenz ? Der eigene Anspruch an Stil und Exklusivität?

Du fickst du 10€ im Treppenhaus. Ist nicht mein Stil.
Über den Wert einer Leistung entscheidet jeder für sich selbst und ich bin kein Schnäppchen-Ficker.
Jede Hure, die ihren Job in den letzten 10 Jahren gut gemacht hat, hat auch ein gutes Trinkgeld bekommen.

Overnight-Preise :

Vinniza-Kai 70€ ca. 30€ für die Mädels die Stimmung dort war gut. War oft da.
Ich bin kein Liebeskapser. Trotzdem haben ich den Mädchen für jeden Abend 30€ extra gegeben und meiner jeweiligen Urlaubsfavoritin 200€ zum Abschied.

Polen-Janosch 300€ ca. 200€ für die Mädels. Er hat bis zu seinem Tod zuckersüße Studentinnen in Slubice vermittelt. Haben seinen Service auch gerne genutzt.
Deutscher Escort 600€ aufwärts stilvoll, exklusiv, habe aber auch Nieten gezogen.

Ich bin deutschlandweit unterwegs. In NRW und Frankfurt habe ich private Arrangements. Bekommen jeweils 200€ für ein Date.

Ehrlich gesagt habe ich den Preis nur erwähnt, weil es für mich ein sensationelles Preis-Leistungs-Verhältnis war.

Es gehört zu meinem Job, Menschen einzuschätzen. Wenn ich unterwegs bin, weiß ich mit welchen Menschen ich mich umgeben will. Meine 3 kubanischen Amigos habe ich samt Familie zum Essen eingeladen. War ein angenehmer "Familienabend".

So verstehe ich deine Antwort nicht als Belehrung, sondern nur als eine andere Ansicht.

Du bist zweifellos ein Kuba-Kenner und hast recht mit vielem, was du über das Land und die Menschen geschrieben hast. Nur suchen wir nicht das Gleiche.

Ich bin sicher, dass deine Antwort anderen eine gute Hilfe war.
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Alt  03.07.2016, 16:40   # 3
Puff Gustl
---
 
Mitglied seit 06.01.2016

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Puff Gustl ist offline
Und wie hoch liegt der Tagessatz für eine hübsche 22 jährige Kubanerin???
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Alt  03.07.2016, 03:12   # 2
SirRobby
 
Mitglied seit 18.10.2010

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SirRobby ist offline
Du hast dringend Hilfe nötig - hier eine kleine Anleitung!

ohhh je ohhh je, was kann man dazu nur sagen...........?????

Wie könnte dazu eine Personenidentifizierung lauten?
Hoffnungslos, überfordert, ein Mann der sich vorher hier im Forum nicht schlau gemacht hat, der ohne logisches Denken, und vermutlich ohne Selbstvertrauen durch die Gegend läuft ??? Trifft das zu?

Es fehlt nur noch die Aussage, - das Mädel ist so anständig, keine Professionelle und hat das noch nie zuvor gemacht - (obwohl sie fickt wie ein Weltmeister) - dann wäre Deine Naivität wirklich perfekt !

Sorry, will Dich nicht beleidigen, dir nur die Augen öffnen, denn wenn ich sowas lese könnte ich ............


Zitat:
Es überrascht sicher nicht, dass ich sie häufiger gebucht habe. Aber sie ist nicht mein einziges Highlight geblieben. Dazu später mehr.

Yelana, V. und R. sind herzliche, aufrichtige Kubaner. haben alle einen Job, mit dem sie kaum etwas verdienen. Viel sozialer als Vinnitza-Kay oder Polen-Janosch ( er Ruhe in Frieden ).

Ich möchte ihnen helfen. Wenn jemand Interesse hat, schicke ich zwei kleine Video-Sequenzen von Yelana per PN.

Hier mal Aufklärung und Infos für deinen Oktober-Urlaub:

* Lies mal Beiträge im Forum, dann kannst Du einiges lernen oder frage direkt nach

* ALLE Kubaner sind super lieb, nett freundlich und sozial...... das ist Fakt - aber auch die Touristen-Abzocker, die gibt es fast an jeder Ecke und die haben andere Interessen (irgendwie Kohle von dir zu bekommen) ´
Bei der kubanischen Mentalität gehört auch Lügen dazu, ist für die ganz normal, also glaub nicht alles.
Die Natur der Kubaner ist super freundlich, aber wenn sie einen Ausländer sehen, dann haben sie die Hoffnung ein paar Devisen zu erwirtschaften, da sind alle sehr schnell deine Freunde und soooo aufrichtig... LOL


* es überrascht nicht dass Du sie häufiger gebucht hast?? LOL !! Ich bin überrascht, dass sie dich allein gelassen hat und nicht jede Minute, Tag und Nacht sich an Dich geklammert hat!!! Oder bei dem Arbeitslohn hat Sie dir keinen Heiratsantrag gemacht?
Bei 150,- die Nacht, das ist soviel, wie wenn du einer in Deutschland 20.000,- Euro bezahlst.


Fakt:
1) es gibt viele Professionelle und auch nette Locations dafür, auch viele Mädels die das nebenbei machen, mir hat auch mal einer dieser Freunde ein angeblich anständiges Mädel, das er privat kennt besorgt, wie sich aber später rausstellte, war sie grad auf Kundensuche in einer Disco, aber noch keinen gefunden (das Mädel sagte mir dann auch, sie muss vom Geld diesem Freund was abgeben, also teilen)
2) fast alle Typen können Vermittler sein, wenn sie dazu eine Chance (Ausländer) sehen, es gibt viele Vermittler-Typen, (natürlich sind die alle super nett, man denkt es sind Freunde) war auch viel unterwegs mit denen. Da kannst dir die Locations zeigen lassen, dafür halt deren Getränke zahlen und manchmal gibts eine Kleinigkeit zu essen, das ist ja aber billig dort, tut nicht weh und das ist ja auch selbstverständlich. Und wenn Sie wirklich gut waren, dann gib halt mal je nach Aufwand und Erfolg ein kleines Trinkgeld (5,-/10,-), dann sind die noch mehr happy und das freut uns auch und ist doch diese Vorteile Wert
3) aber auch bei normalen einheimischen Frauen, die du in der Disco, auf der Straße, im Supermarkt, in der Altstadt oder wo auch immer findest, kann man es probieren und immer wieder mal Erfolg dabei haben, die sehen das locker und manche sind für Devisen bereit dazu. Einziges Problem ist die Sprache, weil die meisten kein Englisch können. Leichter und einfacher geht das wieder mit einem der Vermittler-Freunde.
4) ABER DU bestimmst den Preis, - in Deinem Fall haben sie dich VOLL abgezockt
5) die Kubaner erhalten viele Sachen und Leistungen (sogar Inlandsflüge) gratis, deshalb erhalten Sie auch nur einen reellen Lohn ca. 15-20 EUR im Monat

Das muss man im Kopf haben, bevor man über Preise redet!!!

6) Ich bin bei Mädels leider sehr wählerisch und nehme deshalb nur hübsche mit. Bezahlt habe ich trotzdem für die ganze Nacht (das ist meistens so von ca. 0.00-2.00 Uhr bis morgens ca. 8-10 Uhr nicht mehr als 40-60 EUR !! Klar hatte ich auch welche, die probierten 100,- oder mehr zu kriegen, da muss man nur konsequent handeln, und denen zeigen, was sie max. kriegen, oder sonst weiter gehen können. Für einen Quickie mit einer Schwarzen während einem Spaziergang in der Altstadt und in einem fremden Hausgang auf der Treppe (Vögeln blank und CIM) habe ich 10,- bezahlt! War echt ein lustiges Erlebnis!!

Wie kommst Du nur auf die Wahnsinns-Idee, denen 150,- zu glauben und zu bezahlen? Jetzt weißt Du wie aufrichtig Deinen neuen Freunde sind! LOL! Aber das hättest Du in diesem Moment auch selber merken müssen, denn das ist der 10-fache Monats-Lohn eines Kubaners.

Diese Vermittler-Freunde haben Dich ausgenommen wie eine deutsche Milchkuh und wahnsinnig super verdient - die kassieren am nächsten Tag 20-50% vom Mädel ab.
Die haben sich hinterher kaputt gelacht, einen naiven Ausländer gefunden zu haben, der so ahnungslos viel Geld bezahlt.

7) Praxis-Beispiel für Dich: Ich habe mir ein Mietauto genommen, und bin quer durch die Insel gefahren bis nach Santiago. Zuvor in Havanna hatte ich ein geiles Weib (konnte ein wenig englisch), mit besten Sex, (45,- für die Nacht) mit der habe ich im Bett über meine Fahrt gesprochen und die wollte dann gern mitfahren. Da sie geil aussah und best Sex bot, nahm ich sie mit. Ich war froh eine zu haben, die etwas englisch kann, sie war eine super Begleitung und sehr hilfreich, (speziell als ich auf der Straße einen Platten hatte, oder einmal nicht wusste welche Strasse die richtige ist. Und als Gegenleistung für meine Gesellschaft habe ich jeden Tag GRATIS Sex vom Feinsten inkl. Dildo-Spiele und Video bekommen und es war toll. Ich hatte aber auch klar vorausgesetzt, dass ich nach Kuba gekommen bin und auch andere Frauen vögeln will und werde, sie hätte das zu akzeptieren, wenn sie mit will. Das tat sie auch und war sogar einverstanden mit einem Dreier!

Trotzdem war dann schon ein Problem mit Eifersucht stets vorhanden! Es ist halt doof, wenn ich andere Mädels anbaggere während sie dabei ist, oder ich ihr sagte, ich brauch das Appartement für eine Schnecke, sie soll mal ein paar Stunden spazieren gehen, deshalb hab ich mich nach über einer Woche doch wieder getrennt. Sie konnte dann kostenlos von Santiago nach Havanna auf Staatskosten zurückfliegen. In Santiago gilt das Gleiche, ich lernte einen Typen kennen der deutsch konnte. Wir sind zu Locations herum gefahren, er hat mir auch Orte gezeigt, wo man als Tourist nicht hinfährt oder sie findet, und dann habe ich auf der Straße mal ein hübsches normales Mädel laufen gesehen, (konnte kein englisch) er hat für mich gesprochen, sie kam gleich mit was trinken und ich hatte dann wieder ein geiles Mädel für ein paar Stunden im Bett für ca. 20,-!
-----------------

SSSSOOOO geht das in Kuba, wenn man sich halbwegs selbstbewußt gibt, klar sagt was mann will, und die Vorinformationen hat, dass die Leute alles tun um von uns Ausländer irgendwie Kohle zu kriegen!!
Größtes Problem in Kuba ist aber leider die Sprache, denn es ist schwer jemand zu finden der englisch kann.

PS: Übrigens Mietauto:
Falls du ein Auto ausleihst, dann Vorsicht vor Polizei, wenn die eine Mietauto (also Tourist) sehen, wollen sie auch deine Kohle. Und parke immer auf den beaufsichtigten Parkplätzen - meistens 1,- Euro. Wenn nicht vorhanden, gib jemand 1-2 Euro (natürlich hinterher), damit er aufpasst. Ansonsten (mir 2 x passiert) stehen wenn du aus der Disco kommst, liebe nette Vermittler-Typen um dein Auto. Die haben zufällig gesehen dass Du einen Platten hast (3x darfst raten wer den gemacht hat) und helfen dir dann den Reifen flicken zu lassen mitten in der Nacht (kostet so auch ca. 20-30,-) !!
-------
So jetzt hab ich mir viel Zeit genommen um Dich aufzuklären, hoffe es bringt was und du machst es beim nächsten Mal besser und sagst denen was DU willst und wieviel DU dafür bezahlst!

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