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Alt  19.03.2011, 01:15   # 1
Paul987
 
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Mitglied seit 30.01.2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Meine Frau, die Hure (wahre Geschichte)

Bild - anklicken und vergrößern
DSC65748~2.jpg  
#1



In jeder Frau steckt eine Hure! Glaubst Du nicht? Ich habe es nie geglaubt, bis ich es erfahren musste.

Es ist nun fünf Jahre her, Susanne und ich waren seit zwei Jahren verheiratet. Wir liebten uns, jedenfalls ich sie. Susanne sagte oft im Scherz: "Paul, wir sind nur zusammen, weil Du im Bett eine Granate bist." Dann lachte sie und ich war wieder verunsichert. SIE war der Hammer im Bett, etwas Ähnliches hatte ich nie zuvor und auch später nicht erlebt. Wir hatten ein kleines Haus gekauft in Köln, Sie war 25 Jahre alt damals, ich 34. Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab und wir waren froh über ihre Einkünfte als Chefsekretärin.

Der Schock kam mit Wucht als Susanne eines abends in ihren Büroklamotten schon zu Hause war mit verheulten Augen und berichtete, dass sie ihren Job verloren hatte. Irgendwas von finanziellen Schwierigkeiten, sagte sie und sah sehr verloren aus ... Wir wussten, dass es so eng werden würde. Ich versuchte sie zu trösten, doch sie war untröstlich: "Ich hab keinen Bock so ne Scheisse noch mal anzufangen!" sagte sie bestimmt. Wir gingen früh schlafen und ich wachte nach einer sehr unruhigen Nacht auf, weil Susannes Kopf offenbar zwischen meinen Beinen war und sie sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich liebte das ... und kam in ihren Mund. Sie blickte auf und lächelte während sie sich die Mundwinkel abwischte. Ich atmetet schwer, sie kuschelte sich an meine Schulter und hielt meinen Schwanz. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du Schatz, wir brauchen Geld"
"Ja ich weiss, komm lass doch jetzt"
"Wir müssen das jetzt besprechen, Paul. Ich will keinen blöden Bürojob mehr"
"Sondern? Im Gartencenter arbeiten oder was?"
"Nein, Blödmann .... Ich hab nachgedacht und ... Du bist nicht böse? Ich spinn ja nur so rum."
"Nein, Schatz, was hast Du ausgebrütet?"
" ... Ehm ... Ich dachte, ich könnte mit meinem Körper einen Haufen Kohle machen ...?"
"Wie meinst Du das?"
" ... Naja .... Ich mache Männer glücklich und verdiene einen Haufen Geld!"
Ich brauchte eine Pause, war stinksauer, wollte mir aber nichts anmerken lassen. Also steckte ich mir eine Zigarette an und sagte
"Spinnst Du? .... Traust Dich ja sowieso nicht ..."

"Doch!"

"Du meinst, Du triffst Dich irgendwo mit fremden Männern, lutschst deren Schwänze und lässt Dich ficken und ich soll das gut finden?"

"ICH finde das gut ... Schon bei dem Gedanken werde ich feucht um ehrlich zu sein!! So jetzt weisst Du's!"

Schweigen, ich wusste dass sie diese Phantasien schon lange hatte, so konkret hatte sie sich aber nie ausgedrückt. Meine Gedanken flogen wie ein Bienenschwarm

"Schau, wir könnten den Kredit leicht bezahlen und endlich wieder Urlaub machen. Ich will es hier bei uns zu Hause machen ... Und ... Ich will dass Du dabei bist und aufpasst:"

"Ich soll zusehen!!! Ich bin doch nicht pervers!!"

Ich war todtraurig und wütend


So, wenn Euch diese Einleitung gefallen hat schreibe ich hier in Zukunft die Geschichte immer weiter. Ist mir so auch wirklich passiert ... Wenn nicht, dann nicht



Zitat:
Link zum SMALL TALK Thread...
https://huren-test-forum.lusthaus.cc...d.php?t=271028
Zitat:
Weiteren (wahre) Geschichten...
https://huren-test-forum.lusthaus.cc...play.php?f=535
Zitat:
Bericht: Ich habe heute mit meiner (deiner) Frau gefickt.....
https://huren-test-forum.lusthaus.cc...ad.php?t=98822

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  15.01.2022, 16:37   # 35
Maria
la practicante
 
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Beiträge: 1.493


Maria ist offline
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Alt  04.01.2022, 01:59   # 34
berndbrot
 
Mitglied seit 23.07.2015

Beiträge: 7


berndbrot ist offline
... hure im bett (tisch, flur, fahrstuhl, ubahn, etc etc etc), engel beim rest
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Danke von
Alt  05.05.2021, 16:38   # 33
8Manuel8
 
Mitglied seit 03.01.2021

Beiträge: 12


8Manuel8 ist offline
Talking

Hehe. klasse
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Danke von
Alt  20.02.2021, 16:21   # 32
Webmaster
·.¸¸.·´¯`© Tim
 
Benutzerbild von Webmaster
 
Mitglied seit 01.04.2050

Beiträge: 8.282


Webmaster ist offline
ein legendärer thread aus dem Jahre 2011

für alle neuen lusthäusler die ihn noch nicht kennen..... werden wir ihn ab und zu wieder nach oben holen.....

lg und viel spasss beim lesen tim





ps: hast du auch so eine wahre geschichte? dann poste sie doch bitte hier im forum...... danke
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Alt  27.04.2011, 14:22   # 31
Paul987
 
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Mitglied seit 30.01.2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Epilog

#31



Der BMW war voll getankt. Meine Tasche war gepackt. Ich hatte nichts mitgenommen. Nichts das wertvoll war, nichts das mich an irgendetwas erinnern konnte. Einfach nur ein paar Klamotten und den BMW. „Das mit dem Wagen wird ihr weh tun,“ dachte ich und konnte Schadenfreude nicht verhindern. Ich hatte kein Ziel, fuhr einfach los. Raus auf die A1, die A4 und die A3. Stockender Verkehr, kurzer Stau, es war mir scheißegal. Ich nahm das nicht mehr war. Vor meinem inneren Auge zogen die letzten Jahre vorbei. Glückliche Zeiten. Sanne, die aussah wie ein Playboy Model und doch MCIH wählte als denjenigen den sie heiratete. Unsere erste Liebesnacht im neuen Haus, kaum eingerichtet. Sanne beim Blumenschneiden, Sanne im Garten liegend, Sanne sonntags morgens schlafend im Bett, die Sonne schien ins Zimmer. Ihr Flaum im Nacken, ihre beiden kleinen Muutermale oberhalb des Pos, die kleine Narbe am Knie, auf dem Bauch liegend, die Beine leicht gespreizt, noch verschwitzt von der Hitze der Nacht ... Und dunkle Zeiten, die letzten Monate. All die Männer, die ich beobachten musste. Sanne, die einfach nur geil auf Schwänze war, die ich nicht wieder erkannte. Über und über mit Sperma besudelt, Sanne von einem muskulösen Schwarzen gepfählt, von Bürohengsten gevögelt, von einer Serbengruppe gewaltsam genommen und immer wieder ihre Stimme: „Oh Paul, war DAS geil!“ Diese Schlampe!

In der Nähe von Würzburg kam ich wieder zu mir. Zwei Stunden waren vergangen. Ich musste ein abartiges Tempo gefahren sein, der Tank war bedrohlich leer. Aber: wo wollte ich eigentlich hin? Angestrengt dachte ich nach. Wo bin ich - Würzburg. Das ist in Bayern. Dann kam Nürnberg, München ... München! Ich erinnerte mich dass Markus vor einem Jahr dahin gezogen war. Ein guter Freund von früher mit dem ich ab und an Kontakt hielt. Ich rief ihn an.

„Hi Markus, hier ist Paul.“
„Paul, stark dass Du Dich meldest. Wie gehts?“
„Schlecht, ich brauche Deine Hilfe Markus.“
„Was kann ich für Dich tun Alter?“
„Ich will Dir echt nicht zur Last fallen aber ich bin ausgezogen und weiß nicht wohin.“ Ich fürchtete Ablehnung, ein Zögern. Markus aber rief:
„Das trifft sich gut. Angelika ist weg mit den Kindern, vor drei Monaten hat sie die Sachen gepackt. Das Haus ist riesig. Ich muss es zwar verkaufen, aber so schnell geht das nicht! Hast Du die Adresse?“
Ich war erleichtert. Wenigstens ein Anhaltspunkt und ich hatte mich mit Markus immer blendend verstanden. 3 Stunden später saß ich mit ihm und einer Flasche Rotwein auf seiner Terrasse. „Du kannst bleiben, so lange Du willst.“ Das Haus war wirklich groß, allerdings schon etwas verwahrlost. Markus hatte keinen Sauberkeitswahn, so viel stand fest. Ich fand, er hatte ein Recht darauf, die ganze Geschichte zu erfahren. Er kippte fast vom Korbsessel, obwohl ich die Details ausließ. „Das hast Du gut gemacht zum Schluß. Und nun?“
„Ich weiß nicht Markus. Mal sehen.“
„Wie gesagt. Mir ist es recht wenn Du hier bleibst. Komm wieder auf die Beine.“

Er erzählte mir seine Geschichte. Fürchterliches kleinbürgerliches Spießerleben, das einfach schief gehen musste. Die Kinder taten mir leid und doch war ich neidisch auf ihn. So ein stinknormales Leben wäre mir im Nachhinein viel lieber gewesen als die Erfahrungen, die ich zwangsläufig hatte machen müssen. Er war wiederum neidisch auf mich, unwissend wie er war.

Die Zeit verging. Ich verwahrloste auch zunehmend. Mein Handy bimmelte anfangs dauernd. Sanne und viele Freier die sie ficken wollten. Ich ging nicht ran. Wochen zogen ins Land, mein Bart wuchs. Markus und ich soffen was das Zeug hielt, investierten in bayrisches Bier und schottischen Schnaps. Wir hatten viel Spaß. Wenn wir Mädchen wollten, bestellten wir drei oder vier. Mein Geld ging zur Neige. Markus Kohle ging nie aus, er hatte einen super Job in der Elektronik Industrie. Ganz hohes Tier.

Eines morgens packte ich meinen letzten Rest Ehre zusammen und gab mir einen Ruck. Ich verfluchte Sanne ein letztes mal, liess mir von Markus die Telefonnummer eines befreundeten Anwalts geben und leitete mit ihm die Scheidung ein. Sollte kein Problem werden, meinte er. Danach rasierte ich meinen Vollbart und machte mich daran, mein Beratungsgeschäft wieder anzukurbeln. Ich wandte mich zukünftig an Gewerbetreibende im Rotlicht Milieu, die bei Internet Gestaltung und Online Marketing Hilfe brauchten. Das war jedenfalls meine beste Idee zu der Zeit. Ich war plötzlich tierisch beschäftigt damit, mein Angebot zu verfeinern und erste kleine Aufträge an Land zu ziehen.

Eines abends, Markus war ausgegangen, saß ich abends auf der Terrasse als mein Handy klingelte. Mein altes. Ich hatte mir zwar angewöhnt, dieses nicht mehr abzunehmen, ausschalten konnte ich es aber auch nie. Sanne schrieb ab und zu kleine SMS-Nachrichten. Nichts Bedeutungsvolles, eher Lebenszeichen und die wollte ich sehen:

‚Na du? Wo bist Du denn? Meld Dich. MsU!’

Oder

‚Mir geht es gut. Mach Dir keine Sorgen’

Oder

‚Hab wieder nen BMW gekauft’

So was eben. Ich hasste sie, redete ich mir ein, und dennoch fand ich es großartig von ihr zu hören. Nach einiger Zeit ließen diese Nachrichten nach und hörten ganz auf, da ich niemals antwortet. Mittlerweile waren 8 Monate vergangen seit ich weglief. In diesem Moment klingelte also das alte Telefon: Andi, mein Freund Andi. Wir hatten bislang nur emails ausgetauscht. Nur Lebenszeichen. Ich hatte nichts gefragt und er hatte nichts gesagt. Freudig nahm ich ab:

„Mensch Andi, grüß Dich!“
„Sei gegrüßt alter Schwede. Wie isset in Bayern?“
„Guter Fußball, tolle Berge, schöne Stadt. Alles Roger.“
„Kommste wieder auf die Beine? Ich habs ja kommen sehen, Alter. Das konnte nicht gut gehen.“
„Ne, konnte nicht. Und ging auch nicht. Schon gut. Mittlerweile. Wie geht es Dir?“
„Ganz Prima. Ich habe eine neue Liebe. Doris. Kanns kaum erwarten, sie Dir mal vorzustellen: Das isse, sag ich Dir. Da bin ich ganz sicher!“
„Echt erzähl!“

Und Andi erzählte von der Bankangestellten Doris, 24, langbeinig, langhaarig, unverschämt gut aussehend und clever. Er hatte sie tatsächlich am Bankschalter angemacht, an einem Tag an dem ihm, wie er sagte, alles egal war. Und sie hatte seine Einladung zum Kaffee angenommen. Danach ging alles ganz schnell. Die beiden lösten ihre Wohnungen auf und zogen zusammen. Andi war glücklich.

„Mensch Andi, kannst Dir gar nicht vorstellen, wie mich das für Dich freut ...,“ ich zögerte, stockte, „Und Sanne? Wie geht es ihr? Hast Du überhaupt Kontakt?“
„Ja hab ich, ich seh nach dem Rechten ab und zu. Aber Paul, das willst Du doch gar nicht wirklich wissen oder?“
„Doch sag schon, wie geht es ihr?“
„OK ... anfangs hat ihr Besucherstrom stark nachgelassen, da Du ja das Handy mitgenommen hast. Da war sie echt sauer, Alter. Sie vermisst Dich sehr, Paul, trotzdem. Mittlerweile hat sie das Geschäft aber selbst im Griff. Lässt sich dabei helfen.“
„Helfen? Von wem?“
„Naja, ich weiß jetzt nicht ...“
„Etwa von dem Affenarsch, dem ich die Videos gegeben habe?“
„Was? Welcher Affenarsch? Welche Videos?“
„Egal ...“
„Nee kein Typ. Andrea ist bei ihr eingezogen. Sie hat Heiner verlassen für Sanne.“
„WAAAASSS?“
„Sag ich doch dass Du das nicht hören willst!“
„Was noch?“
„Nix was noch. Das wars. Die beiden leben jetzt zusammen und ich habe Heiner im Verdacht, dass er ab und zu Sanne besucht.“
„Sanne UND Andrea meinst Du? Macht sie mit?“
„Nein, Andrea nicht, so weit ich weiß.“
„Ach Du Scheiße. Ich glaubs ja nicht. Und wie gehts Chris? Und Lolle?“
„Lolle ist Stammgast, kannste Dir ja vorstellen. Chris und Sissi schlagen sich so durch. Er ist tough geworden, lässt sich nix mehr von ihr bieten und hat Sissi jetzt ganz schön im Griff. Er hat ihr nie verziehen, was sie getan hat. Obwohl sie die Familie damit aus dem Dreck gezogen hat. Naja, wie soll ein Mann so was auch verstehen ... oh tschuldige Mann ....“
„Schon OK, ich habs ja auch nicht gepackt am Ende. Kann Chris ganz gut verstehen.“

Wir quatschten noch eine ganze Weile und versprachen uns bald zu treffen. Heute ist Andi der Einzige zu dem ich noch Kontakt habe. Und er sagt mir nicht mehr was er weiß. Und ich frage nicht. Die Scheidungspapiere trudelten irgendwann bei mir ein. Ich konnte beruflich wieder Fuß fassen. Ich mietete mir in Haidhausen eine kleine Wohnung. Nach langer Zeit verliebte ich mich mal wieder in ein Mädchen. Es hielt nicht lang. Den Vergleich mit Sanne konnte sie nicht gewinnen. Ich war unfair zu ihr. Aber es half mir. Ich hatte einige Affären, aber nichts hielt länger als zwei Monate.

Ich habe Sanne – oder Alena – nie wieder gesehen. Ich hörte Gerüchte, sie sei nach Hamburg gezogen, um dort ihrem Geschäft nachzugehen. Andere sagten, sie betriebe in der Nähe von Oldenburg ein kleines Bordell mit drei oder vier Mädchen. Sie selbst sei die Attraktion des Hauses und man könne sie an Party Abenden nur gegen Höchstgebot ersteigern.

In einem Kurzurlaub in Heidelberg letztes Jahr, schlenderte ich am Fluß entlang. Das Wetter war wunderschön, die Stadt lag wie faulenzend am Wasser. Ich leckte an einem Vannille-Eis. Keine fünfzig Meter von mir entfernt, sah ich zwei Frauen an mir vorbei gehen. Arm in Arm und unauffällig gekleidet. Dennoch irgendwie sehr sexy alle beide. Ich war mir sicher, dass es Sanne und Andrea waren. In mir rührte sich nichts, ich blieb stehen, blickte den beiden nach, leckte endlich an meinem Eis weiter, das mir über die Finger tropfte, beschloß, dass sie es nicht waren, drehte mich um und ging weiter meines Weges.
__________________
Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
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Alt  21.04.2011, 22:46   # 30
Paul987
 
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Paul987 ist offline
#30



Ich ließ mich regelrecht vollaufen und lernte die Vorzüge von Wodka on the Rocks kennen, Ich war noch geistesanwesend genug, ein Taxi zu nehmen, statt den Polo und kotzte während der Fahrt aus dem Beifahrerfenster. Der Fahrer wollte mich eigentlich los werden. Nun, ich bin zu groß und zu schwer für einen derart widersinnigen Plan. Ich ließ mich heimbringen, wohin sollte ich denn sonst?

Sanne sass in der Küche, schuldbewusstes Gesicht aber durchgedrücktes Kreuz. "Hallo mein Großer." säuselte sie leutselig. Ich sagte nichts, blickte ihr aber dirkt in die Augen. Sie hielt dem Blick nicht stand
"Was willst Du hören Paul"
"Hab ich was gesagt?"
"Nein ... es tut mir leid"
"Was, dass Du mit einem anderen Mann vögelst, seinen Schwanz lutschst?"
"Ja .... nein ..." ihr wurde die Absurdität der Frage bewusst und ich war stolz auf meine Verschlagenheit.
Sie setze an "Das mit Werner, das ist anders ..:"
"Eben, den Eindruck habe ich auch ... Wer ist er? Ich kenn den Schwanz doch?"
".... Ja, Du hast ihn getroffen ... Sommerfest ... Kleiber und Partner ... er war ein Geschäftspartner ... ist er noch ... er war da ..."
"Und? ... "
"Da habe ich ihn kennengelernt ... er war charmant Paul, anders alls Du ... weltgewandt"
"Das heisst Ihr fickt jetzt schon über ein Jahr?"
"PAUL!!" sie wurde laut
"WAS??" ich auch
" .... nein .... erst vor einem halben Jahr ... er rief mich an als er hörte dass ich nicht mehr da bin ..."
"Woher hatte er Deine Nummer?"
"Ich hatte sie ihm gegeben?"
"Was? Du hattest das geplant?"
"Nein ... "
"Warum gibst Du ihm wohl Deine Nummer, kleines Flittchen?"
" ... ja ...," sie wurde kleinlaut, "Du hast ja recht"
""Ich erinnere mich genau an ihn. Blaustein, Werner. Importe aller Art"
"Ja, der ... "
"Ich brauche einen Schnaps." Ich lechzte nach mehr Alkohol und schenkte zwei Gläser ein.

Ich fing an: "Und? Was soll jetzt geschehen Deiner bescheidenen Meinung nach? Du fickst einen alten Mann ohne Geld-Gegenwert. Soll ich das auch schlucken?"
"Lass doch"
"Einen Scheiß lass ich," schrie ich, "Was soll DAS jetzt Sanne?"
"Setz mich doch nicht so unter Druck Paul"
"Wenn Dir was an mir liegt, wenn Du denkst dass wir wichtig sind, dann ruf ihn an und mach Schluss so dass ich mithören kann!!" ich wurde immer lauter und lallender
"Das kann ich nicht Paul ..."

Ich brauchte Zeit. Mein Kopf war nur Matsch, ich konnte nur noch eins brüllen: "Ach leck mich Sanne!!!"

Ich ging ins Schlafzimmer und liess mich ins Bett fallen. Als ich wieder aufwachte lag Sanne nicht neben mir. Ein Zettel auf dem Küchentisch. 'Bin in die Stadt' sagte mir, dass Sanne Einiges mit Werner zu klären hatte. ich war sicher, dass sie mit ihm einen Weg besprach, zusammen sein zu können ohne dass der blöde Paul was mitkriegt.

Sanne wusste eines nicht: ich hatte nicht nur per Webcam zugesehen, ich hatte Aufnahmen gemacht. Seelenruhig zog ich ein paar Highlights auf USB Stick, darunter die Session mit den Serben. Ich holte eine große Reisetasche und packte sie mit Sachen voll, von denen ich glaubte, dass ich sie mag, stopfte alles Bargeld das ich finden konnte in die Taschen ... Ich zog mich an, krallte die BMW Schlüssel, sah dass der Wagen in der Einfahrt stand und schlug damit den Weg ein zu Werner. Ich wusste wo seine Firma war. Als ich dort ankam, gab ich einen Umschlag mit dem USB Stck darin am Empfang ab, schrieb 'streng vertraulich' darauf.

Als die Tür des Firmeneingangs hinter mir zufiel, musste ich laut und hysterisch lachen. Ich hatte keine Ahnung wohin, wollte nur weit weg ... ich fühlte mich befreit und war doch unglaublich traurig ...
__________________
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Alt  19.04.2011, 23:12   # 29
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline
#29



Irgendwie wurde ich zum Zombie. Ich machte mir keine Gedanken mehr. Ich nahm die Situation hin wie sie war. Jedenfalls versuchte ich es. Ich trank zu viel. Bier Schnaps, wahllos ... ich bezog regelmässig meinen Beobachtungsposten und betrachtete Sanne's Aktivitäten. Irgendwann kannte ich alle ihre anatomischen Details. Ich fickte Sanne wann immer ich wollte. Ich hatte niemals das Bedürfnis, mit einer anderen Frau zusammen zu sein. Sanne war und ist noch heute meine Traumfrau.

Sie empfing unglaublich viele Männer. Durch meine gleichgültige Art und dadurch dass Sanne mir absolut hörig war, machte es mir nichts mehr aus. Im Gegenteil. Ich pflasterte ihren Terminkalender am Wochenende regelrecht voll.

Es ärgerte mich aber, dass ich nicht immer wusste was sie tat, unter der Woche. Eines Mittwochs, mittags um 14:00 Uhr hatte ich bereits einige Drinks intus. Sanne kam ins Wohnzimmer, fertig um auszugehen. "Ich bin dann mal weg. Komme in zwei Stunden wieder. Krieg ich den BMW?"
"Sicher. Wo willst'n hin?"
"In die Stadt, bummeln."
"Na schön, viel Spaß."

Sanne ging, ich schlüpfte schnell in ein paar ordentliche Klamotten, schnappte mir die Schlüssel für den Polo und beobachtete in welche Richtung Sanne davonfuhr. Links rum, gut, viele Ampeln. Nach 5 Minuten hatte ich sie eingeholt und achtete darauf, den Abstand nicht zu klein werden zu lassen. Sanne fuhr aus der Stadt raus, nach 10 Kilometern bog sie von der Landstrasse ab in einen Waldweg. Ich folgte. Ich konnte in guter Entfernung erkennen, dass sie den Wagen stoppte und bog in eine kleine Lichtung. Ich verliess den Wagen und achtete darauf, keine Geräusche zu machen. Ich schlich mich näher an den BMW heran. Sanne blieb im Wagen. Ich wartete. Gott sei Dank hatte ich den Flachmann dabei. Etwa 10 Minuten später, also eine Ewigkeit wenn man auf dem nassen Waldboden kauert, näherte sich eine Daimler E-Klasse und stoppte hinter dem BMW. Ein Mann, gute Kleidung, graues Haar, sportlicher Eindruck stieg aus. Sanne auch, ging auf den Mann zu und fiel ihm um den Hals. Ich hatte den Eindruck, dass ich ihn kannte. Er war wohl schon mal bei uns. Sanne und der Mann zogen sich auf den Daimler Rücksitz zurück, liessen aber die Tür offen, so dass ich gut sehen konnte. Sie gingen rasch ans Werk, rissen sich förmlich die Kleider vom Leib. Sanne hatte so gut wie nichts an unter dem Trenchcoat. Ich hatte Sanne nun schon so oft mit anderen Männern gesehen, aber dieses mal wirkte es anders. Da war viel mehr Leidenschaft, als sie seine grau behaarte Brust krallte und ihn ins Ohrläppchen biss. Die beiden lachten viel. Sanne spendierte einen blowjob, eine Technik bei der ihr keine mehr etwas vormachen konnte. Ihr Arsch ragte aus dem Auto heraus. ich sah ihre - meine geliebte - Pussy. Der Anblick tat mir weh. Gerade als sie sich anschickte ohne Kondom auf dem Typen aufzusatteln, schritt ich auf das Auto zu. Die beiden bemerkten mich zunächst gar nicht.

"Alena, was machst Du denn da?" ich weiss nicht warum ich ihren Huren Namen nutzte.
"Susanne, wer ist das?" Der Typ starrte mich fassungslos an während er versuchte seinen erigierten Schwanz zu bedecken. Sanne sah zu Tode erschrocken aus. Das war kein Pay Sex. Das war eine handfeste Affaire. Der Typ kannte IHREN NAMEN!!

Mein Mund stand ebenso offen wie der von Sanne und der des Gentleman. Ich hatte keine Lust und keine Kraft für eine Auseinandersetzung, machte auf dem Absatz kehrt und ging rasch zum Polo.

"Paul, warte doch bitte. Lass mich erklären!" ich hörte Sanne kaum. Immer die gleichen Floskeln, wenn einer einen erwischt.

Ich wollte weg, fuhr zu Andi. Hatte aber keine Lust auf Gespräche. Ich erinnerte mich dass in der Nähe ein Puff war, wollte mich rächen. Ich ging hinein, suchte mir ein blondes, junges Ding aus und vögelte sie eine Stunde lang bis sie japste. Grusslos ging ich nachdem ich bezahlt hatte. Befriedigt und beruhigt hatte mich das nicht. "Komm bitte bald wieder." hauchte das Luder ....
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Alt  18.04.2011, 17:28   # 28
Paul987
 
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Paul987 ist offline
#28



„Paul, Du hast Dich sehr verändert in letzter Zeit:“ Sanne und ich fuhren zum Einkaufen, sassen in unserem frisch gekauften 5er BMW. Viel Kraft, schwarz, dicke Reifen. Was so ein Zuhälter eben fährt. Die Cabrio Pläne waren schon fertig und sollten spätzer umgesetzt werden. Das alles hatte auch sein Gutes, zugegeben.
„Ach was? Meinst Du?“ Das war ja mal putzig. Ich dachte schon Sanne bemerkt das gar nicht.
„Ja, Du bist sehr fordernd geworden. Gibst Anweisungen. Benutzt mich auch ... im Bett.“
„Oh ja,“ sagte ich abwehrend „tut mir leid Süsse.“
„OH NEIN NEIN!!!“ entgegnete sie schnell „ich beschwere mich nicht. Im Gegenteil mein Großer ... ich genieße das. Mir gefällt es ... sehr ... komisch was?“
„Allerdings“
„Offensichtlich habe ich meine devote Ader entdeckt. Früher hätte ich nicht gedacht, dass das was für mich ist ... aber ...“ sie beendete ihre Satz nicht.
„Aber?“
„Ich mag es Dir zu dienen. Zu tun was immer Du von mir verlangst.“

Diese kleine Schlampe ... ich wusste nicht ob ich mich freuen oder ob ich mich ärgern sollte. Das war nicht mehr meine Sanne, das Mädchen mit den strahlenden Augen, das beim Tanz in der Disco jeden verrückt machen konnte aber durch und durch keusch war. Nie mit anderen geflirtet hatte so lange wir zusammen waren. Nie verrucht war. Ich wollte diese Susanne wieder haben. Jetzt! Und ich wollte sie gleichzeitig benutzen. Ich wollte erotisch prickelnde Momente erleben. Ich wollte nicht nur die brave Sanne, ich wollte auch den Kick. Sie hatte recht. Nicht nur sie hatte sich verändert. Auch ich war nicht mehr der selbe.

„Alles? Wirklich alles?“
„Ja, was Du von mir verlangst“
„Wir werden sehen.“

Abends gingen wir ins Kino. Der Film war so schlecht dass ich mich nicht mal mehr erinnere, welcher es war. Nach 15 Minuten war mir so was von langweilig, dass ich einerseits anfing an Sanne rumzufummeln und andererseits mich umblickte. Ausser uns waren nur noch vier weitere Personen im Saal. Es hatte sich ganz offensichtlich herumgesprochen, wie schlecht der Film war. Irgendwas mit Catherine Deneuve. Ganz vorne sass ein Mann, in der Mitte ein schmusendes Pärchen und in der hintersten Reihe, fünf oder sechs Plätze weiter sass ein junger Mann, der halb eingeschlafen war. Sah aus wie so ein Möchtegern Rapper aus dem Kaukasus oder Bosporus oder weiss Gott woher, Base Cap schief auf dem Kopf, weite Klamotten, betont lässige Haltung.

„Sanne, ich will dass Du zu dem Typen da gehst und ihm einen runterholst.“
„Was?“ Sanne sah mich mit großen Augen an
„Du hast mich schon verstanden. Zögere nicht“

Langsam stand Sanne auf. Sie sah großartig aus. Jeans, Sonnentop. Die langen Haare zum Zopf gebunden. Sie sah mich lange an, lächelte dann und drehte sich um. Ein letzter unsicherer Blick über ihre Schulter zu mir während sie zu dem Typen ging. Sie setzte sich neben ihn. Ich tat als würde ich schlafen.
Sanne lehnte sich zu dem Jüngling, legte eine Hand auf seinen Oberschenkel und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Der Typ rutschte aufgeregt auf seinem Sessel und blickte sich nervös um. Da er sonst niemanden entdecken konnte, der ihn beobachten konnte, deutete er mit dem Kopf zu mir und fragte Sanne etwas. Ich nahm an, er wollte wissen was mit mir ist. Sanne’s Gesten liessen mich erraten, dass sie ihm bedeutete, ich sei keine Gefahr, viel zu müde und tief eingeschlafen. Der Junge nickte daraufhin und Sanne knutschte mit ihm, machte sich an seinem Hosenschlitz zu schaffen. Sie holte nach einer Weile umständlichen Fummelns einen Schwanz ordentlicher Größe hervor, der sehr hart aussah. Sanne öffnete nach einigem Reiben der Eichel und des Sacks des Jungen Gürtel und Hosenbund. Der Typ liess die Hose etwas herunterrutschen. Seine Kleidung verdeckte das meiste. Im Kinoprojektor Licht konnte ich aber sehr gut seine Latte erkennen. Susanne knutschte und leckte den Mund des Jungen. Ihre Faust umschloss den harten Schwanz des Jungen, bewegte sich auf und ab, rhythmisch. Der Typ war fast am Ausflippen. Er rutschte unentwegt auf seinem Sitz hin und her. Sie ließ ihn kommen. Er musste sich tierisch schmutzig gemacht haben. Sie ließ ihn kurz entspannen, er arrangierte seine Klamotten. Dann küsste sie ihn noch einmal, wie sich das für eine gute Servicekraft gehört, stand auf und kam zurück zu mir. Sie tat als würde sie mich wecken. Der Junge starrte ungläubig zu mir rüber, verliess dann rasch das Kino.

„Wow ging der ab. Das war geil“ Sanne grinste
„Gut dann geh jetzt da runter und blas dem Typen in der ersten Reihe einen bis zum Schluß.“
„Eh Paul?!“
„Was? ‚Ich mag tun was immer Du von mir verlangst!’ Schon vergessen?“
„Nein, nein? Wer ist das?“
„Weiss ich doch nicht. Das ist ja der Kick.“

Sanne ging. Tapfer. Ich sah wie sie sich an den Mann schmiegte, ihm etwas zuflüsterte und wie sie dann hinter der Stuhllehnenreihe verschwand nach einiger Zeit des Dialogs. Keine zehn Minuten später war sie wieder bei mir, wischte sich etwas aus dem Mundwinkel und lächelte beseelt.

„Der war echt dankbar! Bei der Menge schätze ich der hatte schon jahrelang keine Frau mehr.“
„Prima Süsse. Jetzt lass die Hose runter und reite mich.“

DAS nahm Sanne gerne an und lamentierte nicht. Der Film wurde besser .....
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Alt  15.04.2011, 15:58   # 27
Paul987
 
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#27



Andreas war schon im „kleinen Turm“, eine armselige Kneipe in der Nähe vom Dom. Das Gute an dieser Einrichtung: man kannte uns seit Jahren und man war weitgehend allein. Keine Ahnung wie die sich über Wasser halten konnten.

„Hi Paul, wie geht’s?“
„Ging schon besser ... und auch schon mal schlechter“
„Was los?“
„Ach Du weisst schon. Sanne eben ..“
„Nicht leicht was ... Du wegen neulich ... das tut mir leid ... ich hab echt ein schlechtes Gewissen ...“
„Na lass mal, schon gut. Ich hatte Euch ja gebeten ... hat leider nicht geklappt ... sie ist läufiger denn je ... willste mal wieder? Ich bin sicher ich kann Dich einplanen ...“
„Nee ... Du Arsch ... das ist wirklich krank ... ausserdem zahl ich nicht für Sex ... auch wenn er gut ist ...“
„Ich spendier Dir ne Runde ... macht mir nix aus. Für mich ist sie sowieso nur noch meine Fickschlampe ... und Ihr Sex wird immer besser, das kann ich Dir verraten“
„Das meinst Du jetzt nicht ernst, dass Dir das nix ausmacht?“
„Doch. Ich habe meine Einstellung geändert. Wenn ich Lust hab, nehm ich sie mir einfach. Das hat sein Gutes. Kein langes rumscharwänzeln, keine Blumen, kein Kerzenschein und all das Brimborium. Wenn ich Lust hab, sag ich: leg Dich hin und dann haben wir unseren Spaß. Für mich alles gratis. Und sie sagt, sie liebt es, so ‚überfallen’ zu werden, wenn sie am wenigsten damit rechnet. Die ist einfach immer rollig ...“
„Das ist sehr traurig Paule ...“
„... Ja da haste recht“

Wir bestelltem mehr Kölsch

Ich fuhr fort: „Ich weiss nicht was aus mir geworden ist. Ich war frei und selbständig. Meine Software Beratung lief zwar nicht genial gut aber zusammen mit Sannes Einkommen sind wir durchgekommen. Und: wir hatten Zeit für uns. Wir haben Ausflüge gemacht, viel geredet, waren nackt baden in der Nacht, im Kino ... und heute? Ich bin nicht mehr ihr Mann, nur noch ihr Zuhälter, ein Lude nennt man das wohl. Keine Zeit mehr für gar nix. Wenn wir in der Stadt sind, seh ich dauernd Männer, die sie so komisch angucken und ich denk mir: war der auch schon? Ich kann mir doch unmöglich alle merken? Das waren jetzt bestimmt 300 im letzten halben Jahr.“
„Ist das krass“
„Du sagst es. Dabei liebe ich sie, glaube ich wenigstens immer noch. Jedenfalls das was sie mal war bevor jeder ihre Muschi in und auswändig kannte.“
„Dann hör doch auf? Mach einfach keine Termine mehr?“
„Das geht nicht, dann macht sie selber welche. Das bringt die glatt. Ohne dass ich da bin. Ich verdächtige sie, dass sie Einigen ihre Nummer gegeben hat. Die lässt sich direkt anrufen. Ich weiss nicht, wo sie ist, wenn sie alleine ausgeht.“
„Ups – Ey Manni bring mal noch mehr Stoff ja?“
„Andi, ich will nicht mehr und ich weiss nicht wie ich es beenden soll. Hast Du das mit Sissi mitgekriegt?“
„Jaja, Chris hat mal angerufen und geheult wie ein kleiner Junge“
„Versteh ich. Der meldet sich jetzt auch nicht mehr bei mir. Ey, da waren mal 22 Typen da für Sissi und Sanne. Du glaubst nicht was da abging. Lolle mittendrin, der Arsch. Ich konnte danach renovieren. Alles war verspritzt. Echt eklig. Die beiden Mädels sahen aus ... das kannst Du Dir nicht vorstellen. Und meine Sanne? ‚Sowas ist doch echt geil’ schnattert die ...“
„Ich kann Dir da auch nicht helfen Paul.“
„Das Schärfste: weisst Du auch von Andrea?“
„Nö. Die etwa auch?“
„Nein, die hat Sanne gebucht. Was macht Sanne? Die bezeichnet es als ‚eine der geilsten Erfahrungen’ ihres Lebens, lehnt die Bezahlung ab und seitdem kommt Andrea unangemeldet mindestens zwei mal die Woche. Die haben ein Verhältnis! Du glaubst ja nicht was die sich gegenseitig wo reinstecken Andi.“

Andrea kriegte die Kinnlade nicht mehr hoch. „Deshalb ist Heiner so kurz angebunden. Er scheint es zu wissen oder wenigstens zu ahnen. Krass,“ wiederholte mein bester Freund.

„Was soll ich nur tun Andi?“
„Keine Ahnung ... Du solltest jedenfalls mal rausfinden, wo sie hingeht, wenn sie ausgeht ... Dann solltest Du Dir mal darüber klar werden ob Du sie wirklich noch liebst oder was es war, das Du an ihr liebtest,“ er sah mir tief in die jetzt glasigen Augen, „ausser ihren absolut geilen Titten und die Art wie sie Schwanz-lutscht, meine ich!“ Er grinste breit.

„Blödmann.“ Sagte ich schwach, rief Manni und verabschiedete mich. Als ich nach Hause kam, sass Sanne auf dem Sofa und las einen Stig Larsson Roman. Sympathisches Bild. Nichts daran liess erkennen, welcher Beschäftigung Sanne nachging. Das konnte ich nicht ertragen. Ich wollte nicht, dass sie ein normales Leben führte so lange sie von Fremden gefickt werden wollte. Ich stand lange im Raum, Sanne war auf ihr Kapitel konzentriert, hatte kaum aufgeblickt. Ich ging zu ihr, nahm ihr das Buch weg, griff ihr Handgelenk und zog sie hoch. Leichte Proteste. Ich zog sie hinter mir her ins Schlafzimmer. Dort befahl ich ihr, sich auszuziehen und entledigte mich schnell meiner Kleider. Ich hatte mir das in der Bahn schon vorgestellt und der Ständer ging seitdem nicht mehr weg. Dann stellte ich sie vor mich, griff nach Gleitmittel und rieb ihren After damit ein. „Oh nein, Paul, nicht!“
Ich grunzte nur: „Doch“
Die Öffnung war nicht gelockert und entspannt, meine Eichel hart wie Stein und groß. Ich brauchte bis ich den Ansatz fand und dann langsam aber sicher eindringen konnte. Es tat weh aber es war geil. Sanne grunzte auch. Ich bewegte mich langsam, Sanne erwiderte. Ich wollte wissen wie tief ich konnte, fühlte Widerstand, überwand ihn. Jetzt schneller. Ich war noch betrunken, in diesem Zustand kann ich ewig. Während ich sie fickte rief ich:

„Du kleine Schlampe“
„Ja!“
„Du bist eine dreckige Fotze!“
„Ja!“
„Nichts wert, Du Dreckstück!“
„Ich weiss,“ jammerte Sanne. Ich schlug unvermittelt auf ihren Po. „Ohhhh!!“ Sie schrie geil, „mehr!! Paul! Ja!“
Ich gab ihr noch einen harten Klaps: „Miststück! Läufige Hündin!“
„Ja, mehr! Fick mich hart“
Wie befohlen .. ich stiess härter und schneller, nahm keine Rücksicht mehr, versohlte jetzt ihren Arsch, schlug ihre Titten, krallte ihre Muschi.
„Oooaaaaahhhh Paul!“
„Was Du Fotze? Willst Du meine Sahne? Ja?“
„Ja, bitte komm jetzt“ Sie rieb unablässig ihren Kitzler und kontrahierte jetzt rhythmisch.
„Nein, Du Sau“ Ich kam stattdessen in ihrem Arsch. Ewige Wellen, sehr geiles Gefühl. Sie vor mir stehend, nach vorn gebeugt, ich hatte ihren Schopf gepackt und den Kopf zurück gebogen, dabei die Wirbelsäule nach unten gedrückt mit der anderen Hand. Ich hinter ihr, bis zum Anschlag im Arsch, mein Saft in ihren Gedärmen ... geiles Gefühl, sehr geiles Gefühl. Ich dominierte wieder.
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Alt  13.04.2011, 00:24   # 26
Paul987
 
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#26



Ich hatte Sanne jetzt da, wo ich sie nie haben wollte. Sie war meine Schlampe geworden, die sie allerdings wirklich sein wollte. Du lieber Himmel. Sie war mir gefügig geworden, ich benutzte sie wann immer ich wollte. Warum sie das mitmachte war mir nicht klar. Vielleicht wollte sie mich nicht verprellen. Allen anderen war sie ja auch gefügig, wann immer die wollten. Ich dachte zu Anfang wir könnten es schaffen, eine "normale Beziehung" weiter zu leben, trotz ihrer Neigung und ihres neuen Berufs. Das war nicht gelungen ...

Der Samstag kam, Andrea stand vor der Tür. Grosses Hallo, verlegenes Rumdrucksen von Susanne, die mitteilte sie erwarte gleich Besuch und Andrea sollte sich wegen ihres Aufzugs nichts denken.

"Lass das Sanne, ich weiss alles." sagte Andrea
"Was denn, Du auch? Oh Gott ..."
"Schon gut. ICH bin Dein nächster Termin. Hat Dein kranker Paul nichts gesagt?"
"Krank? Wieso? Hat gar nichts gesagt"
"Der muss doch krank im Kopf sein ... "
"Eh ... ja ... meinst Du? Was hast Du gesagt? DU bist mein Termin? Wie soll ich das verstehen?"
"Ganz einfach, Du bietest Dich an. Sex für Geld. hier sind meine Scheine. Ich hab Dich für zwei Stunden:"
"Aber Andrea ...wieso?"
"Sanne, was Du nicht weisst ... ich bin auch Frauen gegenüber durchaus aufgeschlossen und Du ... ich muss sagen, dass Du schon enorm aufregend bist. Dass ich Dich kenne, steigert sogar noch den Reiz ... Du lässt mich jetzt doch nicht etwa abblitzen Sanne."
"Äh ... nein ... komm rein ... Kaffee?"
"Nö, geht alles von meiner Zeit ab ..." Andrea grinste "Gib mir einen Kuss, Süsse"

Sanne näherte sich Andrea und lächelte verlegen: "Das ist jetzt aber schon komisch"
"Komm" Andrea zog sie an sich heran und küsste Sanne zärtlich auf den Mund. Sanne hielt still, erwiderte, öffnete die Lippen. Es folgte der wohl leidenschaftlichste Kuss seit Erfindung lesbischer Liebe. Die beiden vergassen sich für 2 bis 3 Minuten völlig. Körper aneinander gepresst, leises Seufzen, feuchter Austausch. Sanne zog Andrea in ihr Studio, begann sie auszuziehen. Andrea stand nackt vor Sanne. Schön, groß, volle Naturbrüste mit großen Teller-Nippeln. kerzengerade stand sie da, stolz und fröhlich. Ihre Behaarung auf dem Venushügel war zu einem feinen Streifen getrimmt, die Schamlippen, fleischig und voll, ganz rasiert. So weit ich das sehen konnte. Ich war sofort hart.

Die beiden duschten gemeinsam. Wie sie das immer schaffen, die Mädels, zu duschen ohne die Haare nass zu machen? Während ich noch darüber nachdachte, lag Andrea bereits auf dem Bett und Sanne bog ihren wunderbaren Körper über sie.

"Du bist ja vollkommen rasiert?" sagte Andrea
"Das wollen die Männer so und ich fühle mich wohl, schweig jetzt"
"Ich wollte das auch immer mal machen aber Heiner ...."
"Schschsch ..."
Sanne küsste sie lange. Sie erforschte Andreas Körper, erst den Nacken, dann die Schultern. Andrea erbebte. Sanne fand die Nippel, machte sie hart indem sie daran leckte und sog. Sie bot ihre Brust Andrea an, die gleich anfing ihrerseits zu küssen. Die beiden Frauen streichelten sich zart, Sannes lange, geschmeidige Finger glitten die Flanke entlang, rutschten bis zum Knie, wanderten zurück über den Bauch. Andrea ertastete Sannes Po, krallte in ihren Rücken. Langsam spreizte sie ihre Beine, nicht zu weit. Eine Aufforderung. Sanne leckte Andreas Lippen und Zunge, während ihre Hand zwischen Andreas Beine wanderte ... Die stöhnte auf. Sanne steckte sich ihren Zeigefinger in den Mund dann in Andreas Mund. Er wanderte wieder zu Andreas Mitte ... ewige Reizung der Klit ... Andrea wand sich und genoss. Sanne spreizte Andreas Beine weiter und begann zu lecken, Andreas Duft zu riechen. Andrea rief unverständliche Worte ... Sanne bewegte ihr Becken über Andreas Gesicht. Ein wunderbarer 69 zweier fantastischer Körper. Ich war unglaublich geil und wollte zu den beiden.

Die beiden Freundinnen genossen es 2 Stunden lang. Am Ende lagen sie sich erschöpft in den Armen. Als Andrea ging, sie musste, der nächste Kunde sollte in 30 Minuten kommen, zwang sie Andrea, das Geld wieder zurückzunehmen.

Grundsätzlich fand ich das anständig aber es bedeutete, dass Sanne jetzt ihre Professionalität vergass und Gefühle im Spiel waren. Ich stand hinter ihr im Gang als sie sich umdrehte. Sie erschrak. Ich sagte: "Komm jetzt", packte sie hart warf sie im Studio aufs Bett, drehte sie auf den Bauch und rammte ihr mein furchtbar hartes Ding in die Pussy. Sanne war noch feucht. Ich fickte einen harten aber geilen Quickie, kam auf ihren Rücken. Es waren Unmengen, Sanne schrie vor Vergnügen ....
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Alt  09.04.2011, 23:12   # 25
Paul987
 
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#25




Was ist Liebe? Das sichere Gefühl den Menschen gefunden zu haben mit dem man seine Zeit verbringen will. Wenn möglich jede Minute. Egal ob dieser Mensch ein Mann oder eine Frau ist,egal was dieser Mensch bislang getan hat oder vorhat. Es ist eine Gewissheit, keine Kopfentscheidung. Du kannst Dich in die Frau hinter dem Metzgertresen verlieben oder in Deinen Chef. Dachte ich jedenfalls.

Susanne hatte ich klassisch in der Disco kennen gelernt. Sie sah so scharf aus beim Tanzen, ihr enges Top klebte an ihrem verschwitzten Körper, sie reizte die Jungs bis zum Geht-nicht-mehr, rieb ihren Arsch in deren Schoß, leckte sich die Lippen. Als ich nach dreißig Minuten immer noch am Rand der Tanzfläche stand und mir überlegte wie ich sie ansprechen sollte, kam sie auf mich zu beugte meinen Kopf zu ihrem Mund und rief: „Ich bin Sanne. Komm!“ Sie nahm meine Hand, zog mich zum Ausgang, ging mit mir zu ihrem Auto, liess mich einsteigen, verweigerte mir zu sagen wo sie mich hinbringen wollte, hielt an einem Sadthaus, führte mich 4 Stockwerke die Treppe hinauf, bugsierte mich in ihr Schlafzimmer und begann mich auszuziehen … seit diesem Tag waren wir ein Paar, unzertrennlich. Ich habe nie herausgefunden, wie oft zuvor sie das schon gemacht hatte … es war mir egal, ich hatte blindes Vertrauen.

Ich saß am Fenster, es regnete. Das Display meines Handys zeigte „Andrea“ an, Heiners Frau. „Oh Gott, bitte nicht noch eine,“ ich betete.

„Hi Andrea, na? Alles klar?“
„Hi Paul,“ rief sie vergnügt. Ich liebte ihre Stimme. Andrea war sehr hübsch, groß, so etwa 75B, sehr blond, langhaarig und strahlend grüne Augen.
„Wie geht’s Paul?“ sie druckste rum
„Gut. Was kann ich für Dich tun? Willst Du Sanne sprechen?“
„Nee .. sprechen nich ...“
„Was dann? Sag schon. Ich hab nicht viel Zeit.“
„Ich will einen Termin bei ihr“
„Bis Du doof? Ruf sie doch an und mach was aus.“
„Ich will einen Termin bei 'Alena', Dummkopf.“
„Was?“ ich war von den Socken. Was meinte Andrea?
„Du machst doch die Termine für Alena, oder etwas nicht?
„Doch schon ...“
„Nehmt Ihr keine Frauen?“
„Selten … prinzipiell schon … aber Du ...“
„Ja, ich steh ab und zu auf Mädels … und … auf Sanne steh ich schon lange … heimlich ...“
„Komm … lass mal Andrea … such Dir ne Andere ..:“
„Will ich aber nich … ist mein Geld nicht gut genug oder was? Heiner war ja auch schon bei ihr ...“

Das stimmte

„Was ist mit Heiner?“ blöde Frage von mir
„Wass soll schon sein. Er hat nen Riesen Schwanz, schwer ihn zufrieden zu stellen und seit kurzem weiss ich dass er zu anderen geht.“
„Ey Andrea, das wr für ihn sicher das erste mal, er ist ja nicht wie Lolle ...“
„Wer weiss .. mir egal. Also was is jetzt? Samstag um 4?“
„Wenn Du meinst“
„Zwei Stunden und Du guckst NICHT zu!“
„OK“

Verrückt das alles. Jeder, wirklich jeder der wollte konnte meine Sanne haben und die wollte das genauso haben. Ich beschloss, meine Zurückhaltung aufzugeben. Bislang hatte ich Sanne all die Jahre sehr zuvorkommend und rücksichtsvoll behandelt. Auch seitdem sie eine Hure war. Meine Einstellung hatte sich jetzt gedreht. Sie war eine Schlampe und sie sollte auch so behandelt werden.

Im Restaurant führte ich ihre Hand unter dem Tisch an meine Hose. Sollte sie doch tun, was sie wollte.
Sie stand nackt im Bad am Spiegel. Ich näherte mich von hinten, zwang sie zu einem Quicky.
Sie schlief schon, ich kam spät nach Hause und zwang sie zum Oralverkehr.
Ich benutzte sie, wann und wo ich wollte. Sogar auf der Bahnhofstoilette, danach ließ ich nicht mal zu, dass sie sich sauber machte. Das Sperma lief ihre Beine runter als wir danach durch die Stadt gingen. Sie war MEINE Schlampe, alle sollten es sehen
Nach einer Weile sagte ich nur noch: „Komm, los jetzt,“ und erwartete dass sie die Beine spreizte wenn wir zu Hause waren. Und sie tat es … Sex wurde beliebig ….
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Alt  07.04.2011, 22:45   # 24
Paul987
 
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#24



"Sag mal Sanne" wir saßen am nächsten Morgen beim Frühstück, Sonntag. Ich hatte keine Termine gemacht. Ich wollte in getrennten Zimmern schlafen, das Studio war aber derart verwüstet, dass Susanne doch wieder, nackt und schön und verletzlich in meinen Armen einschlummerte.

"Sag mal Sanne, Du hast sie doch wirklich nicht mehr alle"
"Wieso Paul, willst Du wieder nörgeln? Lass das doch am frühen morgen" Es war 11:00 Uhr.
"Das muss jetzt raus! Du lässt Dich von 20 oder mehr Typen vögeln! Du hast sie doch nicht mehr alle! Ich bin wirklich kein Spießer, aber das passt nicht mal in mein Wertebild."
"Ach Paul, lass doch"
"Ich habe 10 Männer gesehen, die Dir ins Gesicht gewichst haben, darunter Lolle. 4, die Dir einen Spermakuchen auf die Rosette gesetzt haben, Du hast alle, ALLE Schwänze gelutscht. Du spinnst doch komplett!"
"Ja, .... war geil ... Ich fühle mich total entspannt"
"Und Du bist komplett verrückt, wenn Du denkst dass mir das nichts ausmacht"

"Hand aufs Herz Paul: hat Dich das nicht geil gemacht?"
"Was????"
"Hast Du keinen Harten gehabt? Gibs zu"
"Natürlich hatte ich das. Darum gehts nicht!"
"Hast Du nicht geträumt heut nacht? Ich hab Dich beobachtet, Du hast gestöhnt!"
"Na und?"
"Und wenn Du Dich jetzt daran erinnerst, Würdest Du nicht gerne am liebsten über mich herfallen?"

Wie machte sie das nur?
Ich packte sie, wirbelte sie herum, beugte ihren Oberkörper nach vorn über den Esstisch, wischte das Frühstücksgeschirr auf den Boden und riß brutal ihre Hose nach unten. Kein Slip, ich war schon hart. Brutal liess ich ihre Schamlippen auseinander klaffen. Sie hatte mich provoziert, sollte schon sehen, was sie davon hatte. Ohne Vorspiel trieb ich meinen Schwanz in ihre Muschi, so tief ich konnte. Sanne grunzte. Ich keuchte. Ich fickte so lange ich konnte, packte fest ihre Schultern und Titten, kam in ihr, liess sie so auf dem Tisch und das Sperma wieder herauslaufen, betrachtete alles ausführlich. Dann versohlte ich ihren Arsch.

"Mir reichts Sanne. Es geht nur noch ums Ficken"
"Ist doch schön Paul", keuchte sie "Komm noch mal, streng Dich an"

Ich ging ins Bad.

Ich war prima gekommen. Früher hätte ich das genossen. Im Moment wiederte Sanne mich nur an. Sie war eine läufige Hündin, ein notgeiles Stück, eine die jeder haben kann.

Wir beschlossen später, in die Stadt zu gehen. Stinknormaler Spießer-Stadtspaziergang. Sanne war sehr hübsch in ihrem Blümchenkleidchen, Gucci-Sonnenbrille. Ich bemerkte Männer, die sie anstarrten, begann an Verfolgungswahn zu leiden. Es tauchten Bilder vor meinen Augen auf, wie dieser oder jener Mann meine Sanne fickte ... es war zum Kotzen
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Alt  05.04.2011, 20:54   # 23
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#23



Sissi kam schon einige Zeit zwei drei mal pro Woche zu uns. Sie gab uns am Ende der Woche die möglichen Tage der Folgewoche und ich buchte sie durch so viel wie möglich. Es ging um 8 Uhr los für die „Morgens vor der Arbeit“ Ficker und möglichst durchgängig bis 12. Danach holte sie ein Kind von der Schule oder ging einkaufen oder zum Fitness oder was Hausfrauen eben so machen. Sie kam nicht so gut mit ihrem neuen Leben zurecht, nicht so gut wie Sanne. Sie baute ab, schaute nicht mehr so gut aus und fing wieder zu rauchen an jedenfalls wenn sie bei uns war. Allerdings fickte sie mittlerweile wie eine richtige Professionelle. Wir saßen am Küchentisch bei Kaffee und warteten auf Ihren 10:00 Uhr Termin.

Sissi: „Ich muss schneller Geld machen. Ewig halt ich das nicht durch Leute“
„OK?“ sagte ich
„Habt Ihr ne Idee?“

Lange Pause in der wir alle überlegten

„Ich hätte eine Idee,“ sagte ich vorsichtig. Schliesslich hatte ich noch einen Pfeil im Köcher in meinem Plan Sanne wieder in ein normales Leben zurückzuführen. Das ging nur mit Extremen.
„Ist aber weiß Gott nicht einfach“
„Lass mal hören“ sagte Sanne
„Naja, ich hab gesurft. Offenbar gibt es da sogenannte Gangbangs. Das bedeutet: wenig Frauen, viele Typen. Jeder zahlt so etwa nen Hunni.“
„Wow. Klasse! Da kommt Einiges zusammen!“
„Ja schon, die Sache hat nur einen Haken.“
„Was denn?“
„Es wird dabei im Allgemeinen erwartet, dass die Frauen das ganze Sperma im Gesicht aufnehmen und viel schlucken. Ist recht ekelhaft“

Pause

Sissi: „Auweia“
Sanne: „Oha!“

Wieder Sanne, die das Schweigen bricht: „Wie viele?“

„Für den ganzen Tag?“ meinte ich gelangweilt „so 10 bis 15 werden es schon sein. So viele wie möglich eben.
„Ich bin dabei!“ das war meine Sanne
Sissi schluckte: „ich weiß nicht, klingt sehr extrem“
„Ihr müsst Euch den ganzen Tag ficken lassen und Schwänze schlucken. Kleinere Pausen zwischendrin sind OK.“
„Klingt doch spannend, Sissi? Ob drei hintereinander oder 8 zusammen macht doch keinen großen Unterschied“
„Meinst Du?“ Sissi zögerte „ …. lass es uns versuchen. Aber wenn schon soll es sich lohnen. Du besorgst so viele wie möglich Paul“
„Gut, wir brauchen 4 Wochen Vorlaufzeit. Ich schätze nach zwei Stunden kann ich jeden Einzelnen raus komplementieren. Ich kann also auf mehr als 10 kommen, denke ich“

Wir annoncierten auf unserer homepage. 'Alte Bekannte' meldeten sich zuerst, auch Sannes Ex-Chef. Ich knöpfte den Männern 150 Euro ab. Einer wollte unbedingt seine Frau mitbringen: „Die steht auf so'n Schweinkram!“ sagte der Typ. Er bekam 50 Ermäßigung.

Der Tag kam. Wir starteten um 15:00 Uhr, Ende war für 22:00 Uhr vorgesehen. Natürlich waren die Serbengruppe, die beiden Schwarzen und andere 'gute Freunde' mit von der Partie. Zunächst zögerten die Männer noch. Sissi und Sanne machten eine Lesbenshow. Ich hatte Bier besorgt und Schampus. Das war es mir wert. Die Typen wurden lockerer. Ich achtete auf Sauberkeit und schickte alle zunächst ins Bad. Es gab große, kleine, dicke, sportliche, laute und schweigsame Jungs. Sie hatten alle eines gemeinsam. Sie hatten einen Ständer. Sie fummelten an den Mädchen rum, drängelten sich um sie, fickten sie, steckten ihre Schwänze in willig geöffnete Münder, wichsten abseits stehend, bemüht hart zu bleiben und hatten Spaß. Ich zählte 8. Es klingelte immer wieder an der Tür.
Irgendwann kam der Typ der seine Frau mitbrachte. Sie war dick und offenbar dumm. Ich schickte sie unbedingt zum Duschen. Sie kam wieder, legte sich sofort aufs Bett und spreizte ihre Beine, wodurch ihre behaarte Muschi nun für die nächsten drei Stunden zur Verfügung stand. Ihr Mann beschäftigte sich fast ausschließlich mit Sanne. Die Männer gingen zur dicken Fickstute und rammten ihre Schwänze in die feuchte Pussy der Frau, die kaum einen Ton von sich gab. Sie war nicht schön, aber das war wohl besser, als ständig zu wichsen. Es waren nun 12 Männer. 18:00 Uhr.


Die erste Runde nahte. Einige Typen hielten es nicht mehr aus. Sie platzierten Sanne und Sisse auf ihre Knie auf den Boden, meine beiden schwarzen Kumpel mit den Riesen-Schwänzen zuerst. Sie kamen wie immer mächtig, die Mädchen kreischten begeistert und angewidert zugleich. So muss ein Kind fühlen, das ein ausgepacktes Bonbon auf der Straße findet, es mit schlechtem Gewissen in den Mund steckt und denkt: „so schlecht ist es nicht“

Es klingelte: Lolle stand vor der Tür. „Du denkst wohl die Party geht ohne mich? Hättest ja was sagen können!“ Er schob mich beiseite und steckte mir drei Braune in die Hemdtasche. Er war nach seinem Einstieg sofort vorne dabei.

20:00 Uhr. 22 Männer, darunter eine halbe Fußballmannschaft, drei Frauen. Sanne gab alles, um die Jungs in Stimmung zu halten. Sissi hatte Schwächen, die Dicke lag einfach auf dem Rücken oder auf dem Bauch und liess sich vögeln. Das Sperma floß in Bächen.

Es war die extremste Nacht meines Lebens. Und Susanne schien auch das zu genießen.
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Alt  04.04.2011, 17:04   # 22
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#22



Auf besonderen Wunsch einer besonderen Dame



Sissi war nun also voll im Geschäft. Chris hatte kaum mehr Geldsorgen und konnte seelenruhig auf Jobsuche gehen. Dafür hatte er andere Sorgen. Die kannte ich aus eigener Erfahrung. Er tat mir leid. Seelenruhig schlafen konnte er sicher nicht mehr. Ich jedenfalls konnte es nicht mehr seit wir dieses Leben begonnen hatten. Susanne gab mir zwar keinen Grund eifersüchtig zu sein, sie vermittelte mir aufrichtig ihre uneingeschränkte Liebe. Da gab es für mich keinen Zweifel. Aber nachts schlichen sich Bilder in meinen Kopf. Vom fremden Männern, die auf meine Sanne ejakulierten, von Sanne mit Dildos in Öffnungen die leicht vibrierten, von Sanne die immer mehr wollte, mich ansah und lachte.

Ich hatte einen Termin mit Rudi ausgemacht für Samstag nachmittag. Ich hatte vergessen nach seinem Aussehen zu fragen. Das war mir aber auch nicht mehr so wichtig. Ich wählte die Männer nicht mehr sorgfältig aus. In diesem Fall erschrak ich dann aber doch. Rudi war dick. Nein, Rudi war fett, einfach nur fett. Ich schätzte ihn auf etwa 1,80 m Größe. Sein Körper in seinem Jogginganzug war aber derart mächtig, dass ich sein Gewicht auf 200 kg taxierte. Auch Susanne musst schlucken, sagte dann aber: „Na dann komm mal rein, Dicker“

Der Wal schwankte hinter Sanne hinterdrein und grinste dabei blöde, wobei er hässliche Zähne entblößte. Kopfhaare hatte er kaum mehr, nur einen Kranz von einem Ohr zum anderen, spärliche Deckhaare liess er lang wachsen und kämmte sie von links nach rechts über seinen massigen Schädel. Dafür war sein fleichiger Körper behaart wie der eines Affen. Dichtes Schamhaar, Haare auf dem Rücken, dichter Wald an den Beinen. Der Mann hatte ein regelrechtes Fell. Er brauchte lang für die Dusche, kein Handtuch war groß genug. Ich musste lachen, als er ins Schlafzimmer schwankte, ein Handtuch, das eher wie ein Waschlappen wirkte vor seine Scham haltend.

„Ich hab noch nich’ viel Erfahrung!“ sagte er schüchtern. Mein Lachen erstarb, das war dann eher traurig
Sanne beruhigte ihn: „das kriegen wir schon hin, Dicker.“ Sie küsste ihn lange auf den Mund. Ekel kannte sie nicht. Sie musste sich trotz Highheels auf die Zehenspitzen stellen um an ihn ran zu kommen, Dabei umfasste sie ihn, reichte aber nicht herum. Das war einfach zu viel Mann. „Was willst Du machen, Schatz?“
„Och, ich weiss nicht“
„Soll ich Dich aufgeilen? Mit einer Dildo Show?“
„Ja gerne,“ sagte er, legte sich umständlich aufs Bett oder eher: platzierte sich da, das Handtuch immer noch auf den Lenden und grinste.
Sanne setzte sich ihm gegenüber, zog sich dabei aus und begann sofort mit einer Self-Show, wie man sie selten sieht. Eins musste man ihr lassen: sie hatte enormes Talent.

Sie streichelte ihre Titten, spielte mit den Lippen, ließ sich auf ihre Handballen fallen, fingerte sich rittlings, leckte lasziv ihre Lippen, machte sich feucht. Sie schnappte einen Doppeldildo mit einem zusätzlichen Analdorn und begann die Tool-Show. Der Dicke atmete schwer, sehr schwer. „Hoffentlich kippt der uns nicht um dabei,“ ich war besorgt. Sanne kletterte auf ihn, die Schenkel über seiner Brust gespreizt. Sie zuckte mit ihrem Becken, zerwühlte sein spärliches Haar. Dann setzte sie sich auf sein Gesicht. Offenbar wusste er nicht so recht was jetzt zu tun ist, rief gedämpft um Hilfe, weil er fürchtete zu ersticken. „Schatz, Du musst jetzt lecken ... Das gefällt mir, das macht mich ganz heiss.“
„Ach so“

Er tat wie ihm geheissen. Viel Spaß schien das aber nicht zu machen. Sanne ließ schnell von ihm ab. Sie stand nun neben dem Bett, Hände in den Hüften. „Wollen doch mal sehen, wie es Dir jetzt geht“ Sie griff nach dem Handtuch. Rudi griff noch fester. Sie konnte es nicht wegziehen. Nach einigem Hin und Her und nach gutem Zureden, gelang es ihr doch ... Ihr stand der Mund offen, mir stand der Mund offen. Unter dem kugeligen Bauch war ein dichter Wald an Haaren zu sehen. In dem Wald, stand ein winziges Stämmchen, kaum 10 cm lang, kaum einen cm im Umfang. Ich konnte es kaum glauben, zoomte näher ran. Der Schwanz, oder das Schwänzchen eher, war wohl schon voll erigiert. Es pochte und zuckte. Sanne sagte: „Ohwe, da wird ein Fick aber schwierig, warte mal einen Moment“
Sie kam wieder mit Rasierzeug und erklärte ihm geduldig die Vorteile einer Intimrasur. Als sie nach einigem Kampf mit der Dicht-Behaarung fertig war und die beiden vor dem Spiegel standen, sagte sie: „Siehst Du, jetzt sieht er viel größer aus“: Das war gelogen aber immerhin war das Dingelchen überhaupt mal sichtbar, ich fragte mich, ob der Typ in die Sauna ging. Sah komisch aus. Alles behaart ausser Sack und Schwanz. Ich wischte den Gedanken weg, schauderhaft. Sanne hatte ihm einen Umschnalldildo umgelegt. Jetzt wusste ich auch wofür die enorme Gürtellänge gut war. Er kicherte wie ein Kind, Sanne kniete sich vor ihm aufs Bett, so dass er bequem zustoßen konnte. Er bewegte sich nicht, die Arbeit musste Sanne verrichten aber er hatte eine Art Spaß dabei. Jedenfalls kam es mir so vor. Nach einer Weile, legte Sanne Rudi aufs Bett und widmete sich seinem Würmchen. Unter Streicheln und Liebkosungen schafften sie es immerhin auf nennenswerte Größe. Sie bearbeitete ihn, bis er über ihre Hand und in seinen frisch gemähten Schoß kam. Er grunzte tief dabei, verzog das Gesicht. Das sah nicht schön aus aber der Kunde hatte wieder den vollen Service .... Der würde bestimmt mal wieder kommen.

Wir rauchten, in der Küche sitzend bei einem Glas Wein.
„So Sanne, ich sags rundheraus. Ich kann nicht mehr“
„Fängst Du wieder an. Wir haben doch grade erst damit begonnen, reich zu werden.“
„Reich, reich,“ äffte ich „vor lauter Schwanzlutscherei Deinerseits kann ich mich kaum noch um meinen Job kümmern. Wäre ich kein Freiberufler, ginge das ja gar nicht!“
„Ich hab mal gerechnet, Paul. 5 Jahre in dem Tempo, dann brauchen wir nicht mehr zu arbeiten“
„5 JAHRE?!? Spinnst Du? Ja? Und ganz Köln/Bonn war einmal in Dir drin, Süsse. Verstehst Du mich nicht: ich will nicht mehr! Das kotzt mich an. Ich habe nicht mal mehr Spaß an unserem Sex, wenn wir überhaupt mal Sex haben. Da denke ich nur noch an monströse Fettklopse, die keine Haare am Sack haben oder Wäscheklammern an Deinen Titten und tätowierte Quäl-Meister. Das ist doch krank?!“

Nach einer Weile entgegnete sie: „wäre es, wenn ich es nicht so genießen würde. Ich lass mich einfach gerne ficken und benutzen. Keine Ahnung warum, aber es ist so. Hättest Du mir das vor einem Jahr prophezeit hätte ich Dich entrüstet rausgeschmissen. Aber heute? Da kommt mein Ex-Chef und ich liebe seinen Schwanz, bin ganz geil drauf. Da kommt Herr Reiser und ich bin schon tags zuvor aufgeregt und nass. Was soll ich machen, Paul? Sexuell genügst Du allein mir nicht mehr ... aber Du bist der Mann meines Lebens, Du bist meine Liebe, Paul ... ich liebe Dich so sehr!“

Sie hatte mich wieder gekriegt ...
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Alt  03.04.2011, 23:19   # 21
Paul987
 
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#21



Der grosse Schwarze hatte seine Nummer hinterlassen, es war also nicht schwierig, ihn ausfindig zu machen. Er sagte mir, dass er tatsächlich nächste Woche in der Stadt sei.

"I have a new chick, very fresh in business" radebrechte ich auf angelsächsisch
"Yeah man, that's great! What kind is she?"
"Oh, cutie, blond, slim, housewife. Does everything"
"Cool man, I'll be there baby"
"OK, next week tuesday morning? 10?"
"Yeah, that's fine, I still have the address. I'll bring a buddy, see you there"

Bevor ich protestieren konnte hatte er aufgelegt.

Es erwies sich, dass sein Kumpel vom selben Schlag war. Ebenso groß, ebenso kahl und ebenso feixend. Die beiden waren richtig cool drauf als ich öffnete. Grüne Army Uniformen, Stiefel. Offensichtlich mussten sie noch zum Dienst.

Ich ging zu Sissi und fragte ob es wirklich OK sei. Sanne war nicht zu Hause.

"Würde Alena das machen?" fragte Sissi
"Sicher"
"Dann kann ich das auch"
"Sie sind sehr groß"
"Endlich mal, das kann man von Chris ja nicht gerade behaupten!"

Stimmt, armer Chris. Ich holte die Jungs und setzte mich ans Laptop. Die GIs machten keine langen Umwege. Sie witzelten, streichelten, küssten. Sissi schien ein Faible für Schwarze zu haben. Sie genoss die Berührungen, wurde geil. Sie packte die beiden aus ihren Unterhosen und stiess einen vergnügten Entsetzensschrei aus. Ich wünschte, ich hätte ein Lineal zur Hand zu Kontrollmessung. Den einen kannte ich ja schon. Ich schätze 25 cm. Der andere stand in nichts nach, sein Schwanz war kaum kürzer, dafür noch dicker. Sissi machte sich begeistert ans Werk, musste dabei immer wieder hysterisch lachen, auf Grund der Vorstellung dass sie die beiden gleich eingeführt bekäme. Sie leckte wie eine Weltmeisterin, kriegte die Eicheln kaum in den Mund. Die Jungs klatschten sich ab. Umständlich legten sie Kondome an. Sie legten sich Sissi zurecht. "Hey Baby, enjoy the show"

Sie zwängten ihre Riesenstämme abwechselnd in Sissi's Pussy, ihren Mund und ihren Arsch. Eine Stunde lang wurde sie durchgenommen nach allen Regeln der Kunst. Sissi war so geil. Sie schrie, fluchte, rief nach Hilfe und dann nach mehr. Sie wurde wütend, zärtlich, küsste, leckte. Sie konnte sich nicht mehr bremsen, war nicht Mann, nicht Frau, nur noch Wollust. Sogar ich wurde geil und war neidisch. Sie lag auf dem Rücken, liess die Jungs neben ihrem Kopf knien. Sie kamen in unendlichen Wellen. Sissi's Gesicht und Oberkörper sahen grotesk aus unter all dem Sperma. Sie lutschte die beiden Monster Schwänze sauber nachdem sie große Portionen geschluckt hatte. Die beiden Jungs waren äusserst zufrieden und versprachen wieder zu kommen. Sissi war sehr erschöpft und wollte nur noch schlafen.
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Alt  01.04.2011, 23:16   # 20
Paul987
 
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#20




Mein Handy, Scheiß Klingelton: „Ja?“

Niemand dran

„Hallo?“
„ …. Ja … eh ich bins Chris“
„Hallo Chris! Wie geht’s Dir?“
„Geht so, danke … ich rufe wegen Sissi an“
„Achso ja.“
„Sie soll das machen“
„Was?“
„Als Hure Geld verdienen“
„Ach herrje, Chris. Willst Du das wirklich?“
„Ich hab doch keine Wahl Paule, was soll ich denn machen? … Ich hätts ihr nicht erzählen sollen, die Nummer mit Sanne. … und wir brauchen echt Geld ...“
„Ich kann Dir was leihen Chris. Brauchste nicht so schnell zurückzahlen. Hat Zeit“
„nene lass mal. Sie will das so und dann wird das auch gemacht“
„Ach Chris … Du hast doch keine Ahnung was ich durchmache, seit Sanne ...“
„Lass gut sein Paul,“ unterbrach er mich „das ist ohnehin schwer genug für mich“
„Ach Chris ...“
„Versprich, dass Du im Haus bist und aufpasst“
„Versprochen“
„Und keine Spinner Paul“
„Ja, geht klar“

Für Sissi's Premierenfick als Hure konnte ich Kurt überzeugen. Er war schon eine Art Stammgast geworden, Mitte 50, groß, Genussmensch, Familienvater, erfolgreicher Geschäftsmann im Baugewerbe, anlehnungsbedürftig und unkompliziert. Dienstag vormittag 10:00 Uhr war abgemacht für 2 Stunden zum „Vorzugspreis“ von 400 Euro. Dafür durfte er sich mit der Anfängerin Renate und mit Alena gleichzeitig. Er war geradezu begeistert über den Vorschlag.

Als er kam war er sehr aufgeregt. Sanne machte ihm auf, begrüsste ihn mit Champagner. Sie führte ihn ins Studio, wo Sissi auf dem Bett sitzend wartete.

„Nervös Mädel?“ sagte Kurt
„Bisschen“ piepste Sissi. Wir hatten sie instruiert. Sie solle sich schüchtern verhalten, sich ruhig ein bisschen zieren und nach Möglichkeit später abgehen wie Schmidt's Katze. Das wäre gut für's Geschäft. Wir versprachen, dass sie die komplette Gage behalten dürfe.

Sanne empfing Kurt nach der Dusche und umarmte ihn im Stehen. Sie bot ihm ihren Mund. Das überlegte er sich nicht zwei mal. Es wurde viel geknutscht. Sanne entfernte sein Handtuch geschickt, während sie ihn weiterküsste. Sissi sah interessiert zu. Sanne griff seinen Schwanz. Der hatte eine ordentliche Größe, stand aufrecht und piekte Sannes Bauch. Meine Frau winkte Sissi zu sich heran und empfahl Kurt, den ersten Kuss der Novizin zu geniessen. Sie streichelte ihn unablässig, Kurt wurde immer geiler. Seine Zunge tauchte tief in Sissi's Mund, die sich etwas sträubte aber mitmachte. Sissi kniete sich nieder und begann Kurts Schwanz zu lutschen. Nach einer Weile fand sie die Verteilung wohl ungerecht und zog Sissi zu sich herunter. Die schaute mit großen Augen zu wie Sanne lutschte, küsste und leckte. „Jede Wette hat sie das in ihrem Leben noch nie gemacht bevor sie mit mir im Bett landete,“ dachte ich bei mir. Sissi war keine Frau die Schwänze blies. Normalerweise. Das änderte sich jetzt schlagartig.

Sanne stülpte Kurt das Kondom über, legte Sissi auf den Rücken in die Kissen und riet Kurt, vorsichtig zu sein. Kurt kam, spreizte Sissi's Beine und führte seine Eichel langsam ein, sehr langsam. Er war extrem rücksichtsvoll, Sanne küsste ihn zur Belohnung immer wieder, während sie ihr Becken langsam über Sissi's Gesicht führte. Das war nicht abgesprochen, aber Sissi machte gerne mit. Sannes Pussy sah einfach wunderbar aus, das fand ich schon immer und ihr Duft war betörend. Wenn man diese Königs-Teil derartig bereitwillig angeboten bekommt und man gleichzeitig einen Schwanz in der Möse hat, muss man einfach lecken.

Die Mädchen tauschten öfter die Rollen, Sissi immer schön schüchtern. Sanne „zwang sie“ zum Schluss zur Aufnahme ins Gesicht. Kurt spendierte sogar einen Hunderter zusätzlich.

Sissi war dann eine weitere Stunde nicht ansprechbar. Sie hatte den Schritt gewagt. Jetzt gab es kein Zurück mehr für sie. Sie kam sich beschmutzt vor und gleichzeitig ein bisschen stolz auf die Scheine in ihrer Hand. Sanne ging mit ihr noch mal die Szenen durch und sprach Verbesserungen an.

Wir wiederholten die Show in dieser Woche noch vier mal. Das reichte für die Monats-Rate und für ein paar Extras. Sissi fing sogar an, Gefallen daran zu finden. Ich beschloss, für sie den Schwarzen mit dem Monster Schwanz zu besorgen. Das war ich Chris schuldig, der litt wie ein Hund,
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Alt  01.04.2011, 06:49   # 19
Paul987
 
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#19




Ein neues Wochenende. Ich war sehr gespannt auf „die Soldaten“. Ein zackiger Deutscher hatte sich gemeldet. Ich vermutete, dass Rechtsradikale ein arisches Mädel wollten. Die Fragen nach Herkunft und Stammbaum waren eindeutig.

Sie waren blond, groß und zu dritt. Kurzgeschorene Haare und recht laut. Als sie nackt waren, wurden sie allerdings ganz klein. Sanne hatte sie schnell in der Hand. Sie sahen irgendiwe putzig aus, die drei. Sehr blass, kaum ein Haar und gut trainiert. Sanne suchte sich einen aus, mit dem sie ficken wollte und befahl den anderen zu warten. Der junge Mann wurde puterrot, viel Erfahrung hatten alle drei noch nicht. Sie stellten sich sehr linkisch an, kneteten brutal an Sannes Brüsten herum, bis sie sich beschwerte. Da kippte die Stimmung, Sanne bekam eine Ohrfeige und wurde als Untermensch beschimpft. Die anderen beiden lachten laut und gröhlten. Sanne wurde regelrecht vergewaltigt. Sie sah aus wie ein zerrupftes Huhn danach. Sperma in den Augen und auf ihrer Pussy. Als sie wag waren rannte ich in ihr Zimmer und rief: „Das machen wir nicht mehr, das ist viel zu gefährlich!“
„Lass mal, schon OK.“
„Sag bloß das hat Dir auch gefallen“
„War geil irgendiwe ja“

Es klingelte. Der nächste

„Ich schick ihn weg“
„Nein, nein, nein! Aber mach Du auf, gib mir 10 Minuten. Muss mich sammeln und duschen“

Sie war wirklich hart im Nehmen.

Es kam ein bulliger, muskulöser Typ, wahrscheinlich einer, der körperlich arbeitete. Es störte ihn nicht dass ein Mann aufmachte. Er war reserviert, lächelte nicht, wollte auch keinen Kaffe, sass einfach nur in meiner Küche und spielte mit seinen enorm dickstämmigen Fingern an seinem Handy rum. Das Geld gab er mir gleich. Ich fragte: „Schlosser?“
„Ne, Schlachter“

Oh Gott. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken runter

„Ich seh mal nach wie weit sie ist. Sanne hatte sich lächelnd aufs Bett drapiert, nur den Tanga am Leib.

„Du musst nicht, ich schick ihn wieder weg“
„Kann kommen“
„Wie Du willst“

Er hatte einen sehr kurzen Schwanz, allerdings einen sehr dicken. Sanne bekam ihn kaum in ihren Mund. Er kam schnell und in enormer Menge, wieder mitten in Sannes Gesicht. Sie hatte nicht damit gerechnet. Sein Schwanz erschlaffte aber nicht. Er sagte ihr, sie solle sich sauber machen, gab ihr Kleenex, packte ihren Kopf und liess sie da weitermachen wo sie 2 Minuten zuvor aufgehört hatte. Er sah aus, wie ein Affe, kurze Stirn, fleischige Ohren, Nackenwulst, nicht fett aber irgendwie massig. Wie ein Gorilla. Das zweite mal dauerte länger. Er fickte Sanne im Stehen. Das dritte mal ... wieder ohen Pause ... er verlängerte seinen Orgasmus immer mehr ... wechselte Stellungen häufig. Die Art wie er Sanne immer wieder anders hinlegte, erinnerte tatsächlich an einen Schlachter, der Schweinehälften hin- und herwuchtete. Sanne konnte ihn nur machen lassen. Sehr amüsiert sah sie nicht aus, aber konzentriert. Sie musste darauf achten, dass sein kurzer Schwanz nicht dauernd rausrutschte. Das machte ihn jedesmal wütender. Er kam in der vereinbarten Stunde 4 mal, wischte Sanne zum Schluß flüchtig ab, sagte: „war geil“, zog sich an und ging grußlos und mit verachtendem Blick an mir vorbei. Ich beschloss wieder etwas wählerischer vorzugehen.

Sanne hatte drei Stunden Pause. Das brauchte sie auch. Sie beschloss zu baden und ich leistete ihr Gesellschaft.

Ich erzählte ihr, dass Sissi mich besucht hatte und von ihrem Plan. Von unserem Techtelmechtel erzählte ich nichts. Sanne war sehr überrascht, hatte Verständnis und meinte, dass sich unser Verhältnis zu Chris und Sissi auf diese Art wahrscheinlich nicht verschlechtern würde.

„Warum verkaufst Du sie nicht als Initiationsritus ins Geschäft? Zusammen mit mir vielleicht? Gegen Höchstgebot? Wenn Du clever bist kannst Du das ein paar mal verkaufen.“
„Könnte ich versuchen“ Sanne war extrem geschäftstüchtig. Wir hätten wahrscheinlich mehr Kohle machen können, wenn sie die Termine ausgehandelt hätte.
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Alt  30.03.2011, 22:45   # 18
Paul987
 
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#18



Sissi war offenbar fest entschlossen. „Chris hat seinen Job verloren, hast Du das gewusst? Im Moment sieht es sehr schlecht aus für uns“
„Ne, wusst ich nicht. Das ist ein echter Hammer!“
„Ja. Ist es. Da sind die Kinder. Und wir wissen im Moment nicht, was wir machen sollen. Für Architekten sieht die Arbeitsmarktlage immer noch nicht gut aus.“
„Und deshalb willst Du Männer glücklich machen?“
„Das ist ja nur vorübergehend, ja deshalb ... und ehrlich gesagt, es reizt mich auch.“

Sissi war 32, gut in Schuss und zu allem entschlossen.

„Wie hast Du Dir das vorgestellt?“
„Du machst doch Termine für Sanne. Ich kann mir vorstellen, dass Du mehr Anfragen hast als Du annehmen kannst. Da muss doch was für mich übrig bleiben?“
„Stimmt schon, wir machen das nur am Wochenende“
„Gib mir die Wochentage, vormittags. Hier bei Euch“
„Bei uns??? Das ist doch keine Puff!“
„Paul, mach es oder Ihr seht uns nie wieder“
„Warum wolltest Du mit mir schlafen?“
„Es war mein Test ob ich das kann und gleicht die Gerechtigkeit aus. Schliesslich hat Sanne meinen Chris ja auch vernascht.“
„Hast Du überhaupt eine Vorstellung davon, was die Männer von Dir verlangen werden?“
„So ungefähr ... was denn?“
„Bläst Du gerne?“
„Wie meinst Du das?“
„Schwänze! Bläst Du gerne Schwänze?“
„Kann ich mir vorstellen, ja“
„Kannst Du zwei oder drei Männer glücklich machen“
„Wenn es die Zeit erlaubt“
„Ich meine gleichzeitig in dreißig Minuten ...“
„Oh ... das macht Sanne?“
„Ja“
„Dann kann ich das auch“
„Stell Dir das nicht zu leicht vor. Wirst Du die Männer in Dein Gesicht spritzen lassen? Auf Deinen Arsch, Deine Pussy. Seit das in den Pornofilmen so gemacht wird, scheint das jeder zu wollen.“
„Oh Gott Paul, das will ich mit Dir wirklich nicht durchgehen jetzt“
„Wusst ich’s doch. Zu zimperlich. Lass es Sissi. Ich werde Dir sogar dabei zusehen per Kamera.“
„Gut dass wir uns schon so gut kennen gelernt haben, nicht wahr? Und ich bin nicht zimperlich ... wenns sein muss schluck ich das Zeug auch runter. Was ist schon so schlimm dabei?“
„Lässt Du einen Arschfick zu?“
„Nein. Kategorisch nein.“
„Gut zu wissen ...“

Ich dachte nach. Das konnte ich doch nicht auch noch bringen!

„Sissi, ich mach es, wenn Chris mir sagt, dass es OK ist“

Sissi musste nachdenken, verlangte noch eine Zigarette, rauchte sie, kroch unter die Decke und begann meinen Schwanz zu küssen. Er wurde zum Ständer. Sie lutschte zaghaft und wurde nach und nach sicherer. Es war schön. Ich fingerte ihren Arsch, fand das Loch und drückte meinen Mittelfinger hinein. Wenig Protest und Widerstand. Sie würde es können, dachte ich. Wahrscheinlich schon. Und wenn nicht? Mein Ruf litt nicht darunter.

Sissi kam unter der Bettdecke vor, das Gesicht gerötet, kniete sich über mich und führte mich ohne Kondom ein. Dummheit einer Anfängerin. Während sie mich fickte, keuchte sie: „Abgemacht, ich frag ihn. Und jetzt: spritz mir ins Gesicht“

Ich wichste bis ich kam. Sie versuchte die Augen offen zu halten und zu lächeln.

„Sissi, wirst Du Chris von uns erzählen?“
„Ich weiss es noch nicht“
„Tu’s nicht!“
„Das hast DU nicht zu bestimmen, Paul“

Chris würde niemals zustimmen, da war ich mir sicher.
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Alt  29.03.2011, 23:05   # 17
Paul987
 
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#17




Ich spare mir jetzt den Satz dass auch der schönste Urlaub irgendwann mal zu Ende sein muss. Weil schön war er nicht. Zugegeben, die Unterkunft war erste Klasse, der Strand hatte Weltklasse Niveau, Susanne und ich schliefen jeden Tag mindestens einmal miteinander, wir hatten wenig Streit. Und dennoch, ich war eben nicht der einzige, der das Bett mit meiner Frau teilen durfte. Ganz im Gegenteil, am Ende hatte sie 10 Typen glücklich gemacht und zwei weitere sehr unglücklich, weil sie verstanden, dass sie nie haben können würden, wovon sie vor diesem Aufenthalt noch nicht einmal eine Vorstellung hatten. Armer Frank.

Wieder angekommen in Köln, die Koffer standen noch im Flur, wagte ich bei einem Urlaubs-Abschluss-Rotwein den Vorstoß.

„Lass es uns jetzt beenden Sanne!“
„Was meinst Du?“
„Ich meine, wir könnten jetzt nach dem Urlaub einen Schlußstrich ziehen unter Deine neue berufliche Tätigkeit. Du hattest Deinen Spaß, wir hatten einen tollen Urlaub, neue Möbel und etwas bleibt sogar noch übrig. Wir brauchen das nicht mehr, Schatz!“

Susanne wollte nicht antworten, ich sagte nach einer langen Pause und zwei Schluck Wein: „Sag was Sanne, ich will das nicht mehr. Ich weiss nicht ob ich das auf Dauer durchhalte“
„Ja aber was ist denn schon so schlimm dabei Paul?“
„Du fickst andere Männer, meist fremde Männer, das ist schlimm. Du bist meine Frau, Du hast mich geheiratet, nicht ganz Köln.“
„Du bist eifersüchtig? … Ist es das?“
„Ich bin angewidert, das ist es.“ sagte ich schwach

Wieder Pause

Susanne: „Ich will nicht aufhören. Ich tue endlich genau das was mir Spaß macht. …. und ich liebe Dich Paul, weil Du mir das gestattest, weil Du der Einzige bist, der das kann ...“

Ich musste nachdenken, meine Worte hin und herdrehen, wie ein frisch im Staub gefundenes Goldstück: „Ich weiss nicht ob ich bleiben kann, Sanne. Ich liebe Dich auch, über alles. Ich weiss aber nicht ob meine Nerven das auf Dauer aushalten.“

Sie sah mich erschrocken an, ich schob noch ein: „Überleg's Dir“ nach.

Die Routine kam schnell. Ich hasste den Klingelton meines Handys. Da Susanne es sich noch nicht überlegt hatte, machte ich Termine für das kommende Wochenende. Glückliche Schwänze, Susanne war jetzt nicht nur einfach schön, sondern auch noch beinahe nahtlos knackig braun.

Herr Reiser hatte Lust auf eine weitere Quälerei, ich nahm begeistert an. Weitere Freier meldeten sich an. Ein Vierer mit drei Jungs war im Programm. Ich nahm keine Rücksicht mehr, pflasterte das Wochenende voll bis oben hin.

Susanne war ausgegangen. Es klingelte an der Tür. Sissi, Chris' Frau.

„Hi Sissi, Sanne ist nicht da“
„Ich will ja auch zu Dir!“
„Oh schön, komm rein. Kaffee?“
„Ja gern“ ich hantierte an der Maschine rum und war neugierig: „was gibt es denn so Wichtiges?“
„Ich wollte mir nur mal ansehen, wie einer aussieht, der seine Frau verkauft!“
Mir fiel fast die Tasse aus der Hand, ich brummte: „Oh Gott, Chris“
„Nein, Heiner, Du kennst Andrea doch.“
„Und die musste Dir natürlich auch alles brühwarm erzählen oder?“
„Was glaubst Du denn? Was Du da machst ist doch der Hammer!“
„Ich??? Wieso ich? Was hat Heiner denn erzählt?“
„Dass Du Sanne auf den Strich schickst und dann auch noch alle zu Freiern gemacht hast.“
„Na ganz so ist das aber nicht“, ich wunderte mich dass Sissi so gefasst war.
„So? Wie ist es denn dann?“
„Sanne wollte das unbedingt machen, meine Begeisterung hält sich da sehr in Grenzen. Ich helfe ihr dabei und beobachte die dates nur, damit sie es nicht auf eigene Faust versucht. Und sie würde das tun, glaub mir“
Sissi sinnierte vor sich hin: „ja sie ist eine sehr sinnliche Frau, da hast Du recht.“
Unvermittelt: „was hältst Du von mir, Paul?“
„Wie? Was? Du bist sehr nett, Chris Frau. Du weisst schon: Deine Freunde sind auch meine Freunde und all so'n Scheiß“
„Das meine ich nicht. Wie findest Du mich als Frau, Paul?“

Darauf war ich nicht vorbereitet. Sissi war eine süsse Maus, etwas zu klein, sehr zierlich, kleine Brüste und ein strahlendes Lächeln hinter perlweissen Zähnen. Haare sehr kurz, geiler Arsch in immer engen Jeans. Man hatte aber immer irgendwie das Gefühl, sie beschützen zu müssen. Ich fand sie irgendwie attraktiv. Das wollte ich aber nicht sagen

„Du bist Chris Frau. Basta. Über so was denke ich gar nicht nach.“
„Ich will, dass Du mich jetzt fickst Paul. Wann kommt Sanne wieder? Und widersprich mir nicht!“

Ich hatte mich verhört

„Spinnst Du?“
„Ich sage es nur noch einmal. Mein Chris hat Deine Sanne gefickt und was weiss ich nicht alles. Entweder, wir vier werden nie wieder etwas miteinander zu tun haben oder wir sorgen für gleiche Verhältnisse.“ Mit diesen Worten war sie bei mir und griff mir in den Schritt: „Du hast es in der Hand“
Ich lachte schwach: „hehe … Du hast da grad was in der Hand, lass das.“ Sie liess es nicht, ich wurde hart. Sie rieb weiter, mein Hirn hatte wieder Aussetzer. Irgendwie hatte sie ja recht. Und Chris? Ach scheiß drauf.

Ich hätte nicht gedacht, dass dieses kleine zierliche Persönchen so abgehen kann. Sie schrie und keuchte, hatte nie genug, verzögerte meinen Erguss geschickt, merkte in ihrer engen Muschi sofort, wann ich zuckte. Ich schwitzte wie ein Bauarbeiter und das machte sie nur noch geiler. Zum Schluss sollte ich auf ihren Rücken kommen. Warum nicht? Saubere Sache.

Wir lagen nackt beieinander, rauchten, als Sissi sagte: „ich will das auch machen“
„Was?“
„Was Sanne macht … hilfst Du mir?“
„Ihr habt doch alle nen Knall …!“

Mehr konnte ich nicht sagen
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Alt  27.03.2011, 23:01   # 16
Paul987
 
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#16



Wenn der Bann erst einmal gebrochen ist ... oder: ist der Ruf erst ruiniert ... Die restlichen Tage entwickelte Sanne eine erstaunliche Umtriebigkeit. Sie argumentierte, dass uns ja schliesslich zwei Wochenenden ‚wegfallen’ würden, weil ich ja für das Heimkehrwochenende keine Termine abmachen konnte. Als ob es eine Strafe wäre, keine fremden Schwänze lecken zu müssen. Tatsächlich hatte ich aber auf meinem Handy einen enormen Rückstau an Anfragen für Alena und musste langsam damit beginnen, diese in den Kalender einzutragen. In Köln hatte sich die Hobbyhure Alena in kürzester Zeit bereits einen erstaunlichen und zweifelhaften Ruf erarbeitet. Eine Band-Nachricht lautete: „Hallo? ... Hallo Alena? ... Bist Du die, die ALLES mitmacht, wirklich alles? Da hätte ich so Einiges im Sinn. Ruf doch zurück? 0172 823xxxx“

Die, die alles mitmacht. Ich wurde wütend. Wie redeten die über meine Frau?

Der Tagesablauf war jetzt ungefähr so:

Sonne, Strand, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Strand, Sonne, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Cocktails, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Abendessen, Bar, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Bungalow, Sex im Überfluss, Aufwachen, wieder Sex, Frühstück, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen, Sonne, Strand, Alena entschuldigt sich für ein Weilchen ...

Sie entschuldigte sich jedesmal sehr diskret für ein Weilchen bei mir, ging dann Kunden angeln, kam frisch geduscht wieder und tat so als wäre nichts gewesen. Ich war nicht immer Zuschauer. Erstens war mir die Treppe zu unbequem auf Dauer und zweitens wollte ich mir den Urlaub nicht versauen. Meine wenigen Versuche, ein Mitglied des anderen Geschlechts anzubaggern, um auch mal in den Genuss eines Urlaubsflirts zu kommen, schlugen kläglich fehl. Die meisten hübschen Frauen waren ohnehin nicht alleine hier.

Eines Abends flezte ich wieder in meiner Bar-Ecke, als Sanne kam, zielstrebig auf einen Mann Anfang vierzig zusteuerte, der zwar gut aussah aber zu gegelt wirkte. Gleiches Spiel, Lächeln, Flirten, Prosten, bisschen Antatschen, ins Ohr Flüstern – Ashok ahnte längst was hier gespielt wurde – erstauntes Männergesicht, doch diesmal: „Was?!!!“ Ein lauter Aufschrei. Sanne beschwichtigte ihn. Dann flüsterte der Typ Sanne ins Ohr, worauf sie zu mir blickte und etwas später rüberkam. „Der heisst Manfred, er will mit Dir sprechen“ „Mit mir?“ „Ja“

Widerwillig machte ich mich auf den Weg, Susanne hinter mir. Der Typ musterte mich, im Hintergrund sah ich im Eingang Frank, wie er von einem Fuß auf den anderen tippelte, was ich lustig fand. „Jo, würde gehen“ sagte Manfred
„Was würde gehen, wenn ich fragen darf“ hörte ich mich sagen, während Frank zu zappeln begann
„Naja, Deine Maus hat mir eine Vögelnummer angeboten. Schätze Du weisst Bescheid“
„Eh ja“ sagte ich
„Es ist so, sie ist ja supersüß. Aber so was mach ich immer nur als Pärchen und mit Pärchen. Kapiert?“
„Ääääähhh was? Ne!“ Susanne ging zu Frank hinüber, der sich beruhigte und auf Sanne einredete.
„Also: wir machen es zu viert und bezahlen Deine Perle. Kennst ja meine Braut oder?“
Ich erinnerte mich an ein wasserstoffblondes Busenwunder mit wenig Hirn.
„Ja“ Sanne schüttelte heftig den Kopf, worauf Frank fast in Tränen auszubrechen drohte und sich in einen Sessel am Eingang fallen liess. Sanne hatte ihn abhängig gemacht.
„Also abgemacht?“
„Nein, ja, also ich meine ich kenne Deine Braut, ja“
„Und? Magst sie nicht mal vögeln Alter?“
„Nein .. ehh ich mein ja sicher .. weiss nicht“
„Du bist ja’n Vogel. .... also überlegs Dir. 500 auffe Kralle für die ganze Nacht, Bungalow 17. Entweder Ihr kommt gleich oder nicht. Mir egal.“

Susanne kam zurück

„Was wollte Frank denn“
Susanne lachte laut: „meine Scheidung von Dir, seine Heirat mit mir und ein Leben in Saus und Braus. Seiner Frau hat er es wohl schon gestanden“
„Caramba, Mut hat er ja. Und? Was machste?“
„Spinner! Also was is jetz mit Manfred.“
„Der will n’Vierer mit uns beiden. 500 sagt er.“
„Und? Hast Lust?“
„Hat ne geile Frau jedenfalls.“
„Wo? Wann?“
„Jetzt dann, bei denen, Nummer 17“
„Na dann lso, wir müssen duschen und Gummis holen, Schatz“

Ich trottete ihr nach, betrachtete ihren wogenden Arsch. Immer auf Hygiene bedacht. Fand ich toll.

Nummer 17 sah genauso aus wie unser Bungalow. Wir gingen nach oben: „Hallo?“ Manfred und die Perle waren schon ‚an der Arbeit’, Manfreds Kopf in Perles Schoß. Er blickte auf. „Hallo! Na sowas noch mal. Darf ich vorstellen? Meine Frau, die Katalin, das ist Susanne und Du bist ...?“ Er sah mich an „Eh ... Paul ...“ sagte ich schnell. Sein erigierter Schwanz und die lächelnde, doch schon mehr in die Jahre gekommene Katalin, die lieb durch Botox lächelte, machten mich nervös. Susanne riss mich aus meiner Unsicherheit. „Paul?“ sie war bereits nackt. Kunststück, sie hatte kaum was angezogen. Und zu Katalin sagte sie während sie sich an Manfreds Schwanz presste: „Darf ich?“ „Ja sicher!“ Katalin gluckste. Susanne knutschte Manfred. Ich zog mich umständlich aus und hätte mich fast komplett hingelegt. Katalin gluckste schon wieder, feurte mich an, was mich nur noch nervöser machte. Sie mochte so um die 40 sein, hatte sich recht gut gehalten und viel in Ärzte investiert. Die Brüste standen regelrecht vom Brustkorb ab, auch im Liegen. Als ich so nackt neben ihr lag, war da irgendwie dieses Barbie Gefühl. Sie grabschte meinen Schwanz, ich sah dass Susanne tat, was sie am liebsten tat: fremde Männerschwänze komplett ablecken.

Das war wohl die längste Oralsession seit Erfindung von Sex. Wir leckten und schlabberten was das Zeug hält, ich Susanne, Katalin den Manfred, ich Susanne und sie mich gleichzeitig. Happy 69!! Währenddessen auch Katalin an meinem Willy. Manfred auf den beiden Frauen, die beiden Nymphen untereinander, nur wir Männer fassten uns gegenseitig nicht an, was Manfred erhebliche Sympathiepunkte bei mir einbrachte.

Er wiederum zauberte einen dieser biegsamen Doppel-Dildos hervor und forderte die Mädchen auf, für uns eine Show zu machen, während er zwei Stühle für uns Männer zurecht rückte. Ahnung hatte er, das musste man ihm lassen. Die Show war so was von geil. Nur durchs Zusehen wurde ich immer steifer. Was für ein Wahnsinns Anblick, als jede der beiden Frauen eine Hälfte des Dildos in sich eingeführt hatten, die Beine verknotet und in wilde Zuckungen gerieten. Ich hatte den Eindruck, dass Susanne es genoss. Sie tropfte wahrscheinlich wieder.

Wir Männer haben die beiden dann nach allen Regeln der Kunst durchgenommen. Mein Hirn war schön längst auf stand-by Modus. Als wir die beiden in schönster Gangbang Manier vor uns auf die Knie platzierten und sie sehnsüchtig ‚den Schuss’ erwarteten, dachte ich: „Sannes Hobby hat auch seine guten Seiten!“ und war für den Moment sehr glücklich. Wir velangten nur 200, weil es uns so einen Riesen-Spaß gemacht hatte, gingen dafür aber auch schon um 2 zu unserem Bungalow zurück, wo Susanne mich noch mal in fahrt brachte und mich regelrecht nahm. Ausgelutscht von den drei shots zuvor, dauerte es diesmal sehr lange bis ich kommen konnte. Susanne und ich fielen in Ekstase und um 3 Uhr erschöpft in Schlaf.
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Alt  26.03.2011, 22:58   # 15
Paul987
 
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#15






Ich schlief im Schlafzimmer, Sanne in ihrem Reich. Sonntag war noch mal viel Betrieb bei uns. Unterhaltungen beschränkten sich auf das Notwendige, das Geschäftliche. Montag verreiste ich für zwei Tage. Das tat uns gut.

Mittwoch abend kochte ich etwas Schönes für uns und ich hatte Blumen gekauft.

„Sanne, es tut mir leid“
„Warum?“ Sanne wählte Sarkasmus „ich bin eine Hure, wir haben Geld verdient und jetzt wissen wenigstens alle Bescheid! Ist doch alles in bester Ordnung“
„Ach Sanne, niemand weiss es. Die Jungs haben geschworen auf gar keinen Fall einen Pieps zu verraten.“
„Da kennst Du Andrea schlecht. Auch wenn Heiner geduscht hat danach, sie wird meinen Mösensaft regelrecht riechen, mein kleiner, dummer Mann. Tun die Eier noch weh?“
„Ja“ sagte ich gequält. Sie grinste zufrieden.
„Du hättest Schlimmeres verdient. Du hast nur Glück dass ich Dich so gern hab“
„Alles wieder gut?“
„Nein“
Sie saß am Esstisch, ich kniete mich vor sie: „Bitte“
„Nein“ sie musste lachen, ich begann sie zu küssen. Es wurde schnell heiss. Die Nacht verbrachten wir zusammen im Schlafzimmer. Sanne war sehr gut drauf, forderte mir alles ab. Danach, wir lagen nackt im Bett, ich rauchte eine Zigarette, sagte sie: „wir werden Urlaub machen!“
„Was? Wann denn?“
„Du hast nächstes Wochenende Termine gemacht. Keine für die folgende Woche, stimmt’s?“
„Ja!“
„Also: wir fahren am kommenden Montag zum Flughafen, packen nur Bikini Sachen ein und fliegen weit nach Süden. Mal sehen was Last Minute so geht. Schliesslich hab ich hart geschuftet die letzten Wochen.“

Da hatte sie recht

„Ausserdem müssen wir mal aus dem Mief wieder raus.“
„Gut. Machen wir so.“

Das Wochenende kam. Ganz normale dates, Girlfriendsex, blasen, bisschen Analmassage, mehr war nicht. Sanne war wegen des Urlaubs ganz aufgeregt und war Freitag noch mal ‚Sachen kaufen’ gegangen. Wir waren schon seit unserer Hochzeitsreise nicht mehr weit weg im Urlaub. Gepackt war schnell, der Rest liess sich vor Ort kaufen. Es wurden die Malediven: ‚Bandos Island Resort & Spa, direkte Strandlage, großes Sportangebot, Wellness Bereich’, sagte der Aushang.
Wir buchten einen kleinen Schilf-gedeckten Bungalow am Strand mit Blick aufs Meer. Erdgeschoss Wohnbereich, OG Schlafzimmer.

Es war traumhaft, drei Tage Sonne, Strand, Cocktails, Abendessen, Bar, Bungalow, Sex im Überfluss, Aufwachen, wieder Sex, Frühstück, Sonne, Strand ... usw.

Am dritten Tag sagte Sanne: „Du, Frank und Rita, das eine Paar aus Berlin, was hältst denn von denen?“
„Bisschen schrullig die beiden, scheinen aber ganz nett zu sein.“
„Ich glaube, Frank ist scharf auf mich“
„Naja, wer nicht Sanne, Du bist das heisseste Mädchen hier.“
„Nein, ich meine ernsthaft scharf. Gestern beim Abendessen hat er unter dem Tisch ständig mein Bein gestreichelt. Ich wurde ganz wuschig.“
„WAS?? Gehts noch? Während ich dabei sass?“
„Ich kann ihn ja mal fragen was er bezahlen will oder?“
„Bitte Sanne, nich hier!“
„Wär doch nur für’n Quickie, Du weisst der Urlaub ist sauteuer. So dicke haben wirs auch wieder nicht.“
„Ey, weisst Du was, mach was Du willst ... echt!“

Abends, neun Uhr, ich setzte mich in eine weit entfernte Ecke der Bar, Frank sass am Tresen und scherzte mit dem Barkeeper, namans Ashok. Ashok und ich waren schon dicke Freunde geworden. Sanne kam wie zufällig herein, begrüsste Frank freudig und setzte sich zu ihm. Ihr Wickelkleid rutschte, der Blick auf ihre wunderbaren Beine und ihren Tanga war sofort frei. Augenblicklich begann Frank wieder, sie zu begrapschen. Sanne bestellte einen Drink, nippte daran und beugte sich zu Franks Ohr. Eine Minute lang schien sie ihm etwas zu flüstern, dann stand sie auf und verliess die Bar Richtung Bungalow. Frank war ganz aufgeregt, blickte nach allen Seiten, grapschte sein Porte Monnaie und schien etwas zu suchen. Er ging in dieselbe Richtung wie Sanne, hatte also angebissen. Ich folgte ihm in einigem Abstand – ich wusste ja wo er hinging – während Ashok mir einen besorgten Blick zuwarf. Ich wartete am Pool 10 Minuten, ging dann weiter zu unserer Unterkunft. Die Terassentür stand offen. Perfekt, kein Geräusch. Die Treppe nach oben war aus Stein, also auch geräuschlos. Ich konnte oben am Treppenabsatz durch einen Spalt das komplette Schlafzimmer überblicken. Da stand Frank, die Hände in Sannes Haaren verwickelt, die ihm gerade nach allen Regeln der Kunst die Flöte hart machte.

Na bitte, sie kann es nicht nur zu Hause, dachte ich. Mir gefiel das gar nicht. In der Parkstrasse war das EINE, aber HIER? Dieser Urlaub sollte ganz und gar UNS gehören.

Frank war nicht besonders sportlich, Mitte 50 und er hatte sicher von seiner Rita schon lange keinen mehr geblasen bekommen. Er genoss es, hielt aber nicht lange aus und kam in Sannes Gesicht. Nachdem er sich entleert hatte, sagte Sanne: „da war aber ordentlich Überdruck vorhanden. Junge, Junge“ Sie machte sich sauber.
Frank keuchte und musste sich setzen: „Ja, tut mir leid. Weess och nich. Kann ick noch mal?“
„Wieviel?“
„Ick jeb Dir noch mal 100. Wat sachste?“
„150! Ich denke Du willst mehr als nur meinen Mund oder? Soll ich Dich massieren?“
„OK .. 150“

Susanne setzte sich auf seinen Po, rieb dabei ihre Pussy auf seiner Haut um wenigstens ein bisschen in Stimmung zu kommen, blickte zu mir rüber, lächelte und begann die Massage. Erst den Rücken, laaaaaange den Rücken, die Arme, die Beine ... sie drehte ihn herum, setzte sich auf seine Lenden, Pussy auf Schwanz, massierte seine Schultern, liess ihre wunderbaren Brüste über seinem Gesicht schweben, die Brust, den Bauch. Schließlich sagte sie: „nun schau mal da: der Kleine will noch mal!“ und schwupp ging das Geblase von vorne los. Frank atmetet sehr schwer. Nach einer Weile: gekonnte Fingerübung beim Kondom-Überstülpen und aufgespiesst das Mädel. Sanne ritt ihn wie ein Pony ... sie wollte schnell machen. Er brüllte fast, die Nachbarn müssen denken, ich sei das gewesen, dachte ich mir. Als er in ihr und in der Tüte kam, zog ich mich zurück auf die Terasse, legte mich in einen Liegestuhl. 10 Minuten später kam Frank, ich grüsste, er sagte „hallo“ und ging schnell zwei Bungalows weiter, wo ich gedämpftes Schreien hörte, in Fetzen. Rita. „ ... Du gewesen ... wie lange ... warte ... überall gesucht“ Das ging eine Weile hin und her. Armer Frank dachte ich, da hatte ich es doch besser.

Nach einer Weile kam Sanne in ihrem Wickelkleid und kuschelte sich zu mir. Wieder 10 Minuten später kamen Frank und Rita, Arm in Arm, offenbar auf dem Weg zu einem Strandspaziergang. „Hallo Susanne“ rief Rita freudig „Hallo Paul!“ „Hallo Ihr beiden“, chorten wir. Frank kam für den Rest unseres Urlaubs jeden Tag ein mal zu Sanne. Er muss so um die 1.000 Euro ausgegeben haben.


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Alt  25.03.2011, 08:37   # 14
Paul987
 
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#14




Der nächste morgen war heftig, mein Kopf schmerzte nicht nur, er brummte, fühlte sich an wie in Watte gepackt. Ich wunderte mich dass mein rechtes Knie höllisch weh tat. Langsam kam die Erinnerung. Oh Gott, was hatte ich da nur getan! Das konnte zu nichts Gutem führen.

Susanne saß beim Frühstück und war fast schon fertig, sie sah süss aus in ihrer engen Fitness Hose, oben rum nur ein knappes bauchfreies Top. "Guten Morgen Schatz!" flötete sie fröhlich. Ich brummte nur, sie stellte mir einen Kaffee hin. "Schlimm?" fragte sie "Du Armer" Sie war eine super Frau, fast jede andere hätte eine Szene gemacht, Susanne nicht. Leben und leben lassen war ihr Motto.

Nachdem ich ein halbes Brötchen tapfer runtergewürgt hatte, konnte ich mich nicht länger zurückhalten: "Sanne: wegen Wochenende: Du magst doch Überraschungen oder?"
"Ja ... was has Du diesmal für mich ausgeheckt" Freundliches Lächeln
"Na, eine Überraschung eben ... Du bist eine Hure, also nicht wählerisch stimmt's?
"Ja bin ich wohl geworden, Paul."
"Gut ... lass Dich mal überraschen"

Ich hatte bis dahin für Samstag nur zwei kurze Vormittags Termine abgemacht. Ich beliess es dabei.

Es kam der Abend, Susanne wusste nur, dass es um 20:00 Uhr weitergehen sollte. Es klingelte, Susanne ging zur Haustür, ich blieb unauffällig im Flur. Sie öffnete die Tür, Reizwäsche, Strümpfe, High Heels, Seidenmäntelchen. Sie wurde von den Jungs freundlich angefeixt. Susanne schmiss die Tür zu, wirbelte herum und rief: "Bist Du wahnsinnig? Lolle, Andy ..? Die beiden Väter? Hast Du sie noch alle?"
"Und ich Sanne, und ich"
"Warum? Muss das sein?"
"Sie zahlen gut, wir brauchen das Geld ..." äffte ich sie nach

Langsam drehte sie sich um, warf mir tödliche Blicke zu. Ich hoffte sie würde es nicht tun, jetz war der Moment, da sie wieder meine Sanne werden konnte. Aber sie öffnete die Tür. Die Jungs waren schon auf halbem Weg zum Gartentor, Sanne sagte: "na dann kommt mal rein Jungs". Bumm! Bombe. Scheisse.

Zögerlich kamen die Männer rein, grüßten mich und blieben verlegen im Flur stehen. Andy: "Susanne, Du musst das nicht tun. Das ist eher ein Scherz"
"Willst Du mich nicht ficken Andy?"
Lolle: "Ich schon! Und wie Baby!"
"Und Du Chris: hast Du schon mal so richtig einen geblasen bekommen? Heiner, schon mal einen Arsch gefickt?"
Schweigen
Sanne: "Also, her mit dem Geld"
Andy: "Was?"
"Ihr wollt mich ficken? Gerne, aber sicher nicht für lau!"
Alle kramten nach Geldscheinen, Heiner hatte fast nichts dabei, wie immer: "ich muss später drauflegen" Dennoch kam eine gute Summe zusammen.
"Folgt mir" Sanne ging voraus, alle anderen hinterher, ich zuletzt. Sanne schickte alle ins Bad, lästerte weil sie sich zierten, sich voreinander auszuziehen "Laut bellen aber nicht beissen wollen, dachte ich mir." Sie schloss die Tür, drehte sich zu mir um und fauchte: "Du Schwein, das verzeih ich Dir nie!"
"Sanne, schick sie doch weg. Bitte!"
"Sie haben bezahlt Paul"

Die Jungs kamen, alle nackt. "Lolle, da hätte ich mir mehr erwartet" lachte Sanne, küsste ihn aber mit Zunge. Einer nach dem anderen bekam ihren nassen Mund, augenblicklich waren sie hart. Sie stellte sich vor Andy auf, dem die Sache sehr unangenehm war. Sie blickte ihm lange in die Augen, kniete sich vor ihn hin und begann den blowjob. Nach einer Weile kam Lolle dazu und drängelte, sie nahm auch seinen Schwanz dankbar an, Heiner, Chris, einer nach dem anderen, dann wieder von vorne. Ich war sicher, dass die Jungs jetzt bereits vergessen hatten, wer dieses Mädchen ist. Der Mann denkt mit dem Schwanz. Ich wurde geil, zog mich aus, stellte mich dazu. Sanne blickte zu mir auf, blies Heiner weiter, der einen Riesen-Schwanz hatte zu meiner Überraschung und griff nach meinen Hoden. Sie kümmerte sich nicht weiter um mich, griff aber herzhaft zu, so dass es schmerzte .... Die Jungs wurden übermütig. Lolle packte Sanne, hob sie auf und legte sie lachend aufs Bett, spreizte ihre Beine und begann sie zu lecken, Chris kümmerte sich um ihre Nippel, Andy sah mich an, schüttelte den Kopf, gesellte sich aber doch zu Heiner der an Sannes Kopf kauerte und sich weiter abschlecken liess. Ich stand abseits ... nach einer Weile reichte es mir, Sanne stöhnte seit geraumer Zeit immer brünftiger. Sie wurde wirklich nass. Ich stiess geradezu Lolle von meiner Frau weg, drängte mich zwischen ihre Beine und suchte mit meinem Schwanz ihre Pussy. Sie aber zog die Beine schnell an, liess von Andy ab und rief: "Du nicht, Du hast nicht bezahlt! Heiner, Du. Kondome da drüben"

Ich liess es und war so enttäuscht wie noch nie. Sie rächte sich wieder.

Heiner präparierte sich umständlich und drang in Sanne ein, die laut aufschrie. Sein Schwanz war riesig. Langsam begann er meine Frau zu ficken. Erstaunlich welche Länge er aus ihr rausziehen konnte um sie dann wieder ganz verschwinden lassen konnte. Bevor er kam, beorderte Sanne Chris, dann Lolle, dann Andy. Es gab viele Stellungswechsel. Sanne bat Andy nach einer Weile, sich aufs Bett zu legen, stellte sich über ihn, führte seinen Kleinen in ihren Arsch ein. "Heiner, jetzt Du oben ... meine Pussy" keuchte sie ... Sie hatte nach einer Weile alle vier gleichzeitig im Griff und sah mich dabei fortwährend an, so gut es ging.

Ich verliess das Zimmer .... ich hörte noch wie Heiner laut verlangte auch ihren Arsch zu ficken und Sanne gluckste dass das nicht ging bei diesem Monstrum von Schwanz, aber Chris könne mal versuchen .... ich konnte es dennoch nicht lassen per cam weiter zu beobachten, masturbierte dabei in unserem Bett. Als ncoh viel Zeit verging, konnten die Jungs es nicht mehr aushalten. Sie knieten um Susanne herum auf dem Bett und spritzten Susanne komplett voll. Wieder war ich über Heiners "performance" entsetzt ....
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Alt  24.03.2011, 11:09   # 13
Paul987
 
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#13



Ich brauchte Abwechslung

„Hi Paule“ mein bester Freund, Andreas war zu Hause
„Grüß Dich Andy, gut dass Du da bist!“
„Warum? Bin doch immer da?“

Andreas ist Bankangestellter, wir kennen uns seit der Schulzeit. Er hatte einige Beziehungen gehabt, eine mit einer verheirateten Frau über drei Jahre lang. Die letzte Lebensabschnittspartnerin blieb ihm 4 Jahre kleben, obwohl er das eigentlich nicht wollte. Danach hatte er die Schnauze voll und mit dem Thema Partnerschaften im Grunde abgeschlossen. Wenn er Sex wollte, ging er los und holte ihn sich. Wenn nicht war er happy mit seiner Zwei-Zimmer-Wohnung. Ich mag ihn sehr

„Ich muss dringend mal raus und um die Häuser ziehen.“
„Schön. Klingt wie ein Plan! Mittwoch?“
„Perfekt. Um 7 im Büdchen?“
„Jep. Hast die Jungs schon gefragt?“
„Ne. Mach ich gleich.“
„Gut bis denne“

Ich war froh, endlich mal wieder auf andere Gedanken zu kommen. Die Jungs, das waren Heiner, Chris und Lolle. Wir fünf waren eine Clique, unsere Mädels, so denn vorhanden, kannten sich gut. Susanne war mit Heiners und Chris’ Frauen sogar gut befreundet. Sissi und Andrea. Lolle hatte zur Zeit eine midlife crisis Tussy von 23 Jahren. Sein cabrio machte immer wieder Eindruck.

Als ich im Büdchen ankam, waren alle ausser Lolle schon da und mein Bier stand auf dem Tisch. Grosses Hallo, erstes Kölsch auf Ex.

„Mann!“ sagte Andy „Du siehst ja wie ausgekotzt aus! Was’n los?“
„Ach nix, viel Arbeit, das is alles.“
„Prima, dann läuft der Laden ja endlich bei Dir“
„Jep“ und zur Bestätigung gab ich die nächste Runde aus.
Chris erzählte gerade über sein „geiles Ukrainer Mädchen“ ein au-pair das seit drei Wochen bei ihnen wohnte, als Lolle reinkam

„Hallo Leute, sorry ich musste noch was wegstecken ...“ er lachte hämisch, schaute verschwörerisch und sagte dann zu mir: „Mensch Paule, Du siehst ja wie ausgekotzt aus“
„Danke! Weiss ich schon!“
„Ne, ernsthaft“
„Nu lass doch Lolle“ sagte Andy der mal wieder spürte, dass mehr dahinter stecken musste.
Nach zwei weiteren Runden gingen wir zum Italiener um die Ecke, tranken zu Pizza und Pasta drei Flaschen Rotwein, gingen weiter in eine dieser neumodischen, schummrigen Lounge-Bars und kippten Caipis. Meine Laune wurde zusehends besser.

Lolle begann wieder: „So gefällst Du mir besser, Paule. Was’n los mit Dir?“
„Das glaubt Ihr eh nicht“

Wenn man etwas nicht erzählen will, sollte man diesen Satz unbedingt vermeiden. Die vier drangen in mich und der Caipi hatte mir Mut gemacht

„Es is wegen Susanne, wisst Ihr ... sie .... sie fickt mit anderen?“
„Scheiße Mann, sie hat nen anderen?“
„Das hab ich so nicht gesagt“ sagte ich resigniert
„Sie fickt nen anderen hast Du gesagt, stimmt“
„Nope, das habe ich so auch nicht gesagt“
„Eh? ..sind wir im falschen Film oder was?“ Heiner war verständnislos und kippte ein halbes Glas Caipi runter
„Ich habe gesagt: und jetzt hör mal genau zu Lolle: Susanne fickt mit anderen“

Pause ... betretenes Schweigen. Andy unterbrach: „Bedienung! Nomma 5 Caipi aba die Großen, ja?“

„Erzähl“
Ich lehnte mich zurück: „sie geht auf’n Strich. So, jetzt isses raus!“
„WAAAAAASS?“
„Sie verkauft Sex gegen Geld, Dummkopf“, Heiner verstand am schnellsten
„Ja wie, wo, warum?“
„Ihr wisst doch, sie hat ihren Job verloren, das Haus, der Kredit“
„Und deshalb schickst Du sie anschaffen?“
„Ich doch nich, das war alles ihre Idee ... sie WOLLTE das machen ... bei uns zu Hause, sieht aus wie im Puff da ... immer samstags und sonntags geht es zu wie im Taubenschlag und meine Frau schluckt Sperma von fremden Männern als hätte sie nie was anderes gemacht“
„Du spinnst, ich glaub Dir kein Wort“ Chris war entsetzt. Als Lehrer für Geschichte und Politik war das nicht seine Welt. Ich wusste aber dass er es früher faustdick hinter den Ohren hatte.
„Ich verscheisser Euch nicht. Geht mal auf alena-machts.de. Das Gesicht ist gepixelt, Ihr werdet sie aber trotzdem erkennen. Achtet auf die Handynummer, das ist meine“

Andreas hatte eins der ersten smart phones. Es dauerte ein bisschen und dann saßen 4 große Jungs mit weit aufgerissenen Augen vor einem kleinen Display und kriegten den Mund nicht mehr zu. Die Bedienung die die Caipis brachte hatte nur ein müdes Lächeln übrig.

„Naja, Deine Susanne würde ich für Geld schon auch mal durchnehmen“ das war natürlich Lolle, der zur Zeit gar nicht wusste wohin mit seiner Potenz. Im Grunde war das aber gar keine schlechte Idee ...

„Und DU machst die Termine?“
„Jep. Und ich schau bei allen zu, damit nichts passiert. Sie wollte das so“
„Oh Gott wie furchtbar für Dich. Einer nach dem anderen fickt Deine Frau und Du musst das auch noch mit ansehen!“
„Wenn es nur Ficks wären, ihr glaubt ja nicht was diese Typen verlangen von ihr ... manche zumindest .. und das schärfste: ihr macht das auch noch Spass!!“
„Ohne Scheiss jetzt?“
„Jep“

Schweigen, noch ne Runde

„Leute ich muss das wieder ändern. Ich besorg ihr die unmöglichsten Termine und Typen. Nur damit sie wieder davon ablässt. Fehlanzeige. Es macht ihr einfach Spaß .... Lolle, Du hast mich da vorhin auf eine Idee gebracht. So könnte es vielleicht gehen ..“
„Schiess los!“
„Wir sind doch alle die besten Freunde oder“
„Logo“
„Hand drauf“ ich streckte meine aus, alle anderen legten ihre oben drauf
„Ich will dass wir sie alle ficken einen abend lang“
„Alle zuckten zurück“
„Sag ma’ hast Du sie nich mehr alle? Du musst doch bekloppt sein, hörma’“
„Versteht mich doch: damit macht sie sich unmöglich vor Euch. Sie wird Euch entweder an der Tür wieder wegschicken oder sie zieht es durch und kann danach nicht mehr ruhig schlafen weil sie Euren Mädels nicht mehr in die Augen blicken kann oder so was alles ...“ Ich lallte fast nur noch

Lolle: „naja, da können wir ja kaum verlieren oder?“
Andreas: „Du weisst worum Du uns da bittest oder? Ich meine, Freund is Freund, wenn Du das wirklich willst dass wir unsere Kawenzmänner in Deine süsse Susanne stecken, bittesehr ... aber DU weisst was Du da tust oder?“
Ich: „Hör mal Andy: es stecken sowieso dauernd Typen Schwänze in meine Frau: Da isses mir doch lieber, dass Ihr das seid als irgendwelche kroatischen Bauarbeiter oder Muskelmänner, die sich auch noch gegenseitig ficken“
„Und“ Heiner fragte“ Wie soll das gehen? Einer nach’m anderen? da macht die spätestens beim dritten doch nicht mehr auf“
Lolle: „Ehemänner zuletzt, hähöööööö!!!!
„Nein, alle fünf zusammen“
„Schafft die doch nie!!“
„Wenn Du wüsstest ...“ entgegnete ich schwach „das schaffen WIR nicht, das versprech ich Dir. Die ist einfach nur läufig. Oder sie jagt Euch wieder weg! Also: Samstag um acht? Wir sagen, dass wir kegeln gehen?“

Alle stimmten zu. Lolle sofort, Andreas unter Protest. Heiner und Chris nachdem sie sich abgesprochen hatten und den anderen das Versprechen abgerungen hatten, dass kein Piep davon rauskommen durfte. Über Susannes professionelle Verschwiegenheit war ich mir sicher.
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Alt  23.03.2011, 08:23   # 12
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#12



Die reinste Form und die extremste Form der Erniedrigung ist die soziale Ausgrenzung. Was im Schlafzimmer passiert, bleibt dort. Wenn Menschen sich einander hingeben, ohne sich zu kennen, breitet sich der Mantel der Anonymität über das Geschehene.

Wenn aber das was dort passiert allein dadurch in die Welt dringt, weil der Partner oder die Partnerin bekannt ist, ist der Ruf zerstört, die Blamage perfekt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Partner das Erlebte ausplaudert oder nicht.

Es musste so weit kommen.

Das Telefon klingelte, Susanne war in der Stadt

"Hallo, Paul hier!
"Friedeberg ... "

Ich stutzte, ich kannte den Namen

"äääähhh ... Rainer hier, guten Tag"

Jetzt wusste ich es. Das war Susannes Ex-Chef

"guten Tag"
"Ich möchte gerne einen Termin mit Alena machen"
"Gut. Wann denn, wir machen nur einen Termin am Wochenende"
"Das ist gut" sagte Friedeberg aufgeregt "da hab ich Tennis .... Sonntag um 10?"
"Ist frei, ja"
"Wo muss ich hin?"
"Parkstrasse 19, wie lange wollen Sie denn bleiben?"
" .... ööööhhh ... eine Stunde?"
"Gut, macht 200." ich hatte Lust ihn zu ärgern
" .... oooh ... Gut. Bis dann"
"Moment mal, was wollen Sie denn machen?"
"Wie meinen Sie das"
"Wie wollen Sie Alena nutzen?"
"Naja ... normal eben"
"Blasen? Ficken?"
"Hören Sie, das ist mir unangenehm ... ich habe jetzt auch nicht viel Zeit, ich bin im Büro ..."
"das ist aber wichtig, wenn Sie ihren Arsch ficken wollen oder wenn sie Sie anpinkeln soll, muss sie sich darauf vorbereiten"
"Um Gottes Willen, geht das denn? Macht sie so was?"
"Ja klar, wenn gewünscht, macht sie alles"
" .... ich denke ich möchte nur normalen Sex"
"Wie bitte? ich kann Sie nicht verstehen"
"ich denke ich möchte nur normal ficken und mich blasen lassen " rief er laut, dann leiser am Telefon Mikrofon vorbei " ... ja, guten morgen ..."
Er flüsterte jetzt: "also gut, dann bis Sonntag"

Was war ich froh, dass ich die Mikrofone installiert hatte!!

Der Sonntag kam, ich lag noch im Bett, Susanne hatte keine Ahnung wer da klingelte, das Laptop lief, die Mikros waren installiert. Da stand ein älterer Herr im weissen Ballonseide Trainingsanzug und blickte entgeistert auf die Frau, die ihm öffnete. Der Mund klappte auf

Susanne sagte: "Sie??" ich konnte ihr Gesicht leider nicht sehen
Er: "Sie? ... ich ... äh ... ich meine .. müssen Sie das denn"
Sie seufzte: "nein, kommen Sie erst mal rein" sie ging voraus, er trottete grinsend nach
In der Grotte sagte er: "ich hatte keine Ahnung"
"Was denn? Dass ich das bin? Oder dass ich eine Hure bin?"
"Dass Sie das sind. Ihre besondere erotische Ausstrahlung fiel mir natürlich zuvor auf. Wollen Sie das wirklich tun?"

Sie trat zu ihm, ganz dicht, grapschte seine Lenden und hauchte "das ist nicht die Frage, das ist mein Beruf, wollen Sie das denn? .... aaahhhh ich merke, SIE wollen das" Susanne grinste

Friedeberg stammelte "jaja .. klar .. wir können uns ja öfter treffen, Susanne ... Sie haben es ja schön hier ..."
"Alena"
"Was?"
"Ich bin Alena"
"Natürlich"
"Und so lange Du gut zahlst, kannst Du jederzeit kommen ... sei mein Geldschwein Rainer"
"Ja ..." sie hatte ihn hart gemacht
"Also? her mit dem geld ... " sie grinste keck, er gab ihr die vereinbarte Summe "Geh duschen, kleines Schweinchen" Susanne wendete gerade das Blatt, so hatte ich mir das wieder nicht vorgestellt. Ich bekam mehr und mehr den Eindruck, dass Susanne meine Absichten durchschaute und sich dementsprechend verhielt. Sie WOLLTE mir diesen Sieg nicht gönnen. Als er wieder kam, riss sie ihm das Handtuch vom Leib, nahm zwei Schritte Abstand, betrachtete ihn. Er versuchte seine Aufregung mit beiden Händen zu verstecken. Sie zog sich aus, drehte sich und sagte: "Was das Aussehen betrifft, fällst Du klar ab Rainerchen"
"Ja" er lachte
Sie zog ihn zum Bett, legte sich hin, spreizte die Beine und befahl: " Los: leck mich geil"
Er tat es, etwas linkisch
Sie "Ja da! ... nein nicht so ... da!"
Er: "wenn ich das früher gewusst hätte"
"Das konntest Du nicht wissen"
"Wie lange machen Sie das schon?"
"Seit Du mich rausgeschmissen hast, kleines Ferkelchen"
"Das tut mir leid"
"Das sollte es auch. Nimm den Dildo dort und nutze ihn gut"
Er tat auch das
Susanne befahl ihm eine Stunde lang was er zu tun habe und liess ihn nicht kommen
Sie sagte: "So die Stunde ist rum"
"Was? Das können Sie doch nicht machen" Er war geladen wie eine Sprungfeder
"Die Zeit ist vorbei, der nächste Kunde kommt gleich. Magst noch duschen?"
"Nein!" schrie er "ich muss kommen!"
"Ja, aber nicht hier, Schweinchen"
Schimpfend zug er sich an, sein Ständer war unter der Ballonseide gut zu erkennen. Ich stellte mir vor wie er jetzt wohl in den Wald abbog um sich zu erleichtern

Susanne kam zu mir, Vorwurf im Gesicht. Ich sagte grinsend: "Du Biest"
"Selber!! Das hättest Du mir sagen müssen!"
"Seit wann interessiert Dich wer kommt?"

Schweigen

"Du hast recht, ist mir eigentlich egal"


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Alt  22.03.2011, 23:47   # 11
Paul987
 
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#11





Das Highlight des Wochenendes waren sicherlich Heinz und Marietta. Es stellte sich heraus, dass Heinz ein kleiner dicker Mann in der Blüte seiner Jahre war. Schütteres Haar und eine dicke Brille komplettierten sein unangenehmes Erscheinungsbild neben einer lauten piepsigen Stimme in Verbindung mit einem Lispelfehler. Also deshalb hatte er gesmst. Marietta war ein polnisches Dorfmädel, ganz sicher „Katalogware“. ‚Suche netten liebevollen Mann für ein neues Leben in Deutschland. Ich bin einfühlsam, liebevoll und möchte ganz für meinen Mann da sein ...’ So oder so ähnlich mag die Anzeige zu lesen gewesen sein. Armes Ding. Sie war einigermassen hübsch mit ihrem blonden Pagenschnitt, hatte zwar ein paar Pfunde zu viel, war aber komplett verschüchtert und bekam kaum einen Ton raus. Das Reden übernahm der Chef

„Die Marietta, die is noch nich richtig locker. Da müssen wir was tun“
„OK“ sagte meine Frau „wie hast Du Dir das vorgestellt?“
„naja, ich fick Dich und Marietta schaut zu. Da wird sie hoffentlich was lernen bei“
„Soll sie nicht mitmachen? Wär doch lustiger?“

Marietta riss ihre Augen weit auf

„Das wirst Du nicht schaffen“, lachte der Klops „die ist verbohrt.“

Susanne wandte sich an Marietta, schickte ihren Mann ins Bad, stellte sich hinter die Frau und begann langsam deren Bluse auszuziehen. Sie wehrte sich verschämt, kam gegen Susannes Verlangen aber nicht an. Sie wusste schliesslich auch was von ihr erwartet würde. Die Bluse fiel, der Rock. Unansehnliche Unterwäsche, passabler Körper, der allerdings neben Susanne schnell verblasste. Sie war recht klein und hatte irgendiwe einen zu kurzen Hals, was lustig aussah, wie eine Hobbit Frau ... ich versuchte ihre Füsse zu sehen und hoffte dass sie nicht völlig behaart waren ... Unsinn ...

Susanne striff Mariettas BH ab und zum Vorschein kamen zwei wunderbare große Brüste mit hübschen Nippeln. Susanne streichelte sie sanft, zog sich schnell aus. Nun standen die beiden Frauen eng umschlungen. Besser gesagt: eine umschlang, die andere liess ihre Arme hängen. Susanne küsste den Hobbit vorsichtig und zart auf den Mund. Davon liess Marietta sich erweichen, Zungen berührten sich. Ich fand dass das recht geil aussah.

Der Klops polterte ins Zimmer, frisch geduscht. Marietta liess von Susanne hektisch ab und starrte auf den Boden. Der Klops war nackt.

„Also los“ forderte er Susanne auf. Völlig klar, es ging ihm nicht so sehr ums Praktikum, er wollte diese schöne Frau, die ihn anlächelte
„Was willst Du machen?“
Er legte sich aufs Bett und sagte: „Naja, lutsch mal. So was eben! Was Ihr eben so macht!“

Susanne führte Marietta zum Bett und platzierte sie neben ihren Mann. Sie streifte den Slip über Mariettas Beine ab, zum Vorschein kam ein wild gewachsener Wald. Dann legte sie sich selbst auf die andere Seite des Dicken, nahm Mariettas Hand und führte diese an Heinz’ Gemächt. Der gluckste. Susanne streichelte den Mann und als sein Kleiner sich etwas aufrichtete, nahm sie ihn kurzerhand in den Mund. Marietta war so entsetzt, dass sie mit einem Schrei aufsprang. Susanne folgte ihr behende, umarmte sie, beruhigte sie und legte sie wieder auf ihren Platz.

„Was denn! War das schon alles? Ich bin aber no’ ni’ fertich!“
„Halt die Klappe“ sagte Susanne

Ich kann hier nur wiederholen was mir Susanne später berichtete. Ich nahm mir die Mikro Installation fest vor.

Der Klops erschrak, war auf der Stelle still. Susanne nahm ihre Arbeit wieder auf und fixierte dabei Marietta, die nun dabei blieb. Als sein Schwanz die richtige Größe hatte, nahm sie Mariettas Kopf und drängte ihn langsam zu Heinz’ Mitte. Marietta zögerte, zierte sich, ihr Unbehagen war ihr deutlich anzumerken. Das würde ein schweres Stück Arbeit werden für Susanne. Marietta küsste erst die Eichel des Dicken, dann leckte sie sanft, um den Geschmack herauszufinden. Der gefiel ihr wohl. Sie lächelte unsicher, blickte Susanne an, die sie ermunterte. Dann schlossen sich ihre Lippen um den kleinen dicken Schaft des kleinen dicken Mannes. Der zuckte dabei. Susanne liess sie machen und gab ihr wohl Tipps. Nach einer Weile setzte sie sich auf das Klops Gesicht, um selbst in den Genuss einer Zunge zu kommen. Der Dicke schlabberte als gäbe es morgen Pussies nur noch im Ausverkauf. Susanne schien es zu gefallen. Sie organisierte, dass die Mädchen die Rollen tauschten nach einer Weile. Heinz’ Stamm strand stamm. Marietta wollte sich nicht abschlabbern lassen. Susanne riet: „Du wirst sehen, das tut sehr gut!“ Die Praktikantin tat wie ihr empfohlen wurde und geriet augenblicklich in Zuckungen. Ihr Körper bebte und sie begann zu schreien. Susanne liess ab und lachte strahlend. „Siehst Du?“ „Jajajaaaaaa ....“ Wohl das erste mal, dachte ich.

Susanne stülpte mit ihren Lippen ein Kondom über Heinz Stämmchen, das aufgeregt pulsierte und arrangierte sich selbst und Marietta nebeneinander liegend auf den Rücken. Sie forderte Heinz auf, ihre Pussy zu ficken. Der liess sich das nicht zweimal sagen, hatte aber Schwierigkeiten, da der Stöpsel irgendwie zu kurz war. Susanne hob ihr Becken an und reckte ihm ihre Öffnungen entgegen. Jetzt gings und Marietta war darüber baff, dass man so was machte. Naja, nicht jede, Susanne schon, dachte ich.

Dann war die Kleine dran. Diesmal ging es leichter, Heinz wuchs über sich hinaus. Er vögelte seine Marietta was das Zeug hielt, beide schwitzten und ich bin sicher dass sie zum ersten mal zusammen glücklich waren. Er entfernte das Kondom zwischendurch und fickte seine eigene Frau bis zum Schluss, die aus dem Schreien gar nicht mehr rauskam. Susanne sass gelassen am Kopfende, im Schneidersitz und fingerte sich selbst.

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