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Alt  22.11.2008, 04:04   # 1
ajax69
Römer
 
Mitglied seit 21. May 2004

Beiträge: 676


ajax69 ist offline
Talking Heia Safari - TEST BERICHTE aus dem FKK Safari (Neu-Ulm)

Große Fische, kleine Fische, frühe Vögel, späte Vögel, leise Katzen, laute Katzen, Tiere mit großen Ohren, kleinen Ohren, langen Hälsen, kurzen Hälsen,
großen Beuteln, kleinen Beuteln, großen Tatzen, kleinen Tatzen, großen Schwänzen, kleinen Schwänzen, großen Augen, kleinen Augen, Adleraugen,
blinde Kühe, stolze Schwäne, blonde Gänse - all die und noch viel mehr gibt es nicht nur in der Tierwelt sondern auch als Besucher im neuen Safaripark in Neu-Ulm.
Der neue FKK-Club eröffnete am 20.11. ohne großes Brimborium seine Pforten
für alle Arten von Gästen: für Romeos, für Genießer, für Anfänger, für Clubgänger, für Akteure, für Zuschauer, für Saunierer, für Whirler und für alle, die in keine Schublade passen.

Der neue Club liegt in einem Neu-Ulmer Industriegebiet, soll 1200 qm groß sein
und hat als direkten Nachbarn ein Eroscenter. Parkplätze gibt es im Hof, als auch abends genügend an der Strasse.
Der Aufgang zum Club auf Kunstrasen führt an einigen aufgeblasenen/ausgestopften/künstlichen Vögeln vorbei und zeigt dem Besucher schonmal hier die Vielzahl an schrägen Vögeln - oder soll man sich hier schonmal vorneweg das "Vögeln" in seine Gedanken holen - nicht, daß das der eine oder andere noch vergisst!
Im 1. Stock angelangt betritt man den Club durch eine nicht abgeschlossene
Tür und steht - am Empfangstresen und Raucherlounge, die durch ein paar Kunstpflanzen voneinander getrennt sind, aber möglicherweise später doch
deutlicher getrennt werden. (wünschenswert)
Die Frage der Empfangsdame, ob ich schon einmal in einem FKK Club war kann
ich mit gutem Gewissen mit "Ja" beantworten. Daraufhin bekomme ich für den Obulus von 30 Doppelmark (gültig bis Ende Dezember) ein Handtuch ausgehändigt sowie den Spintschlüssel. Die Dame weist mir den Weg - nach links durch die Tür und schon bin ich mitten unter Tausenden von nackten
Mädels! Nee, ist gelogen, aber als Neuling könnte man sich hier schon
wie Ali Baba und die 40 Haremsdamen oder so ähnlich fühlen. 6 oder 7 Mädels,
nackt wie Gott sie schuf, sind gerade dabei, sich für die Arbeit fertigzumachen. Es gibt nur einen gemischten Umkleideraum, der in L-Form
die Spinte auf beiden Seiten, oben und unten hat und ein paar Bänke dazwischen. Dazu einen großen Spiegel mit Haarfön.
Nebenan gleich die Dusche, alles neu gemacht, wo Männlein und Weiblein
zusammen duschen. Die Duschköpfe für mich ein bißchen zu weit streuend
und die Duschintervalle zu kurz.
Raus durch die "Raucherlounge", die mit ein paar Cafetischen und Stühlen
für mich sehr ungemütlich wirkt, und rein in die "gute Stube".
Links gleich ein WC, dahinter ein großer Tisch mit einer Essensdurchreiche, darüber ein großer Flat-TV, 2 Tische zum Essenfassen, rechts die große Bar. Der übrige Kontaktraum ist mit schwarzen Sofas (ca. 10 - 12) ausgestattet, die für 2-3 Personen ausreichen.
An der Bar vorbei geradeaus nach hinten geht`s zum Wellnessbereich, den
14 Zimmern und dem Kino. Rechts gleich 2 "normale" Zimmer, die alle sehr schön zum Thema Safari gestylt sind - jedes Zimmer hat einen Namen nach
Safaritieren: Giraffe, Leopard, Tiger, Zebra usw. Links befinden sich 2 Saunen und ein weiterer großer Duschbereich - alles nagelneu und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Z. Bsp. die kleinen Regalablagen mit Elefantenköpfen als Träger, 2 mannshohe afrikanische Schnitzereien von schwarzen Einwohnern oder die Riesenechsen an einem Baumstamm.
Daneben befindet sich der VIP-Room, der wohl extra kostet. Er hat einen eigenen Whirlpool, Sauna und Dusche.
Danach dann der für mich beste Teil des Clubs: ein großer Whirlpool für ca.
8 Personen in einer künstlichen Felslandschaft, in wechselndem Rot-Grün-Blaulicht, daneben 2 Leoparden auf einem Baumstamm als Wächter, ein künstlicher großer Gorilla, ein ca. 1 Meter großer Kopf, aus dessem Mund Wasser rinnt, eine weitere Großechse, 2 beheizte Steinliegen und dazu der Masseur Udo mit seiner Massageliege, den viele aus dem FKK Haus Fellbach kennen.
Vom Whirlpool hat man einen perfekten Überblick über die Mädels, die alle nach dem Zimmer am Pool vorbeikommen, zu den Spinten zum Bezahlen
gehen und wieder zurückkommen zum Frischmachen.
Vom Wellnessbereich geht`s nun noch links zu den weiteren Zimmern, WC´s
und zu dem großen Pornokino mit großer Leinwand. Die WC`s nagelneu und sehr sauber, die Suiten groß und teilweise mit 2 großen ( einer davon gekippt) Spiegeln, alle voll dem Thema gerecht durchgestylt. Das Kino hat 2 große Liegeflächen mit Platz für mindestens 25 Personen.
Soviel mal zum Ambiente - die HP des Clubs hat ja einige Bilder eingestellt, die einen guten Eindruck vermitteln.

An der Bar bekommt man diverse Getränke, u.a. auch Cappuchino, Espresso
oder Orangensaft. Alkoholische Getränke kosten extra und gibt es ab 4 Euro (Bier), ein großes Weizen kostet 5 €, Wein 6 € und Longdrinks 7 € . Sekt und Champagner ein "bißchen" mehr.
Des weiteren gibt es eine Speisekarte für die clubeigene Küche mit ca. 15
Angeboten: von der Suppe für 3 € über Wiener Würstl für 4 € und Toast Hawaii (5 €) bis zum Wiener Schnitzel (8 €) und dem teuersten Rahmschnitzel
für 9 €.

So, nun zu dem allerwichtigsten in einem Club - den Mädelz!
Zum Start waren 14 - 16 CDL anwesend, die ich allesamt aus diversen Clubs schon kannte - die Mehrheit aus dem Haus in Fellbach (u.a. Christina, Laura, Erika und Luisa), die anderen aus der World in Pohlheim-Garbenteich (u.a. Lucy). Hauptsächlich Rumänien und Bulgarien und, ich glaube, eine Türkin.

Mit den für mich beiden schönsten, Christina und Laura, hatte ich bereits das Vergnügen. Mit Optikqueen Christina war`s für mich damals ein persönlicher Flop - aber als wir uns nett auf den "heißen Steinen" unterhielten (auf Deutsch!!), war ich nahe dran, sie noch einmal zu buchen. Laura versuchte mich mehrfach zu becircen, aber ich wollte eigentlich Servicegranate Lucy
buchen, die mich anfangs auf dem "heißen Stein" gekonnt angemacht hatte - ich aber noch in der Relaxphase war.
Später im Kino konnte ich eine gute öffentliche Nummer direkt neben mir mit Christina bewundern, die mit FT abschloß.
Kurz nacheinander erschienen dann Lucy, die leider nicht reinkam, Laura und Luisa. Laura ging zum Nebenmann, Luisa machte mich gekonnt rallig, die Test-ZK waren okay und wir verschwanden in einer der Suiten mit den Spiegeln.
Eine insgesamt klasse Nummer über knapp 30 Minuten, mit allen wichtigen Features außer Fingern.

Fazit: der Club gefällt mir von der Ausstattung recht gut. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings das Extracash fürs Essen. Mädelmäßig für mich noch steigerungsfähig. Werde wohl ab und zu mal wieder vorbeischauen.

Negativ für mich: für eine Cluberöffnung völlig ungewöhnlich, daß es kein Buffet und keinen Premierensekt gab. Da hab ich schon ganz andere Cluberöffnungen erlebt.

ajax69


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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  02.03.2019, 06:36   # 814
Prisma
 
Benutzerbild von Prisma
 
Mitglied seit 7. August 2015

Beiträge: 1.234


Prisma ist offline
Amalia

So, dann mach ich mich hier mal RICHTIG unbeliebt. Ich rechne schon mal mit 0 Danke. Die Leute lesen ja erfahrungsgemäß das am liebsten, was sie eh schon wissen bzw. was sie selbst genau so auch erlebt haben. Kann verstehen wer will.

Worum geht’s? Nun, ich kann die uneingeschränkten Superlative bezügl. Amalia überhaupt nicht bestätigen. Es war (GERADE NOCH) gut, mehr nicht.

Sie küsst ganz lieb, auf ein paar vorsichtige Versuche mit Zunge reagiert sie aber nicht. Ich muss sie verbal darum bitten. Das passt dann eigentlich schon ganz gut, ich habe aber im weiteren Verlauf immer wieder das Gefühl, es mir „erkämpfen“ zu müssen.

Von ihr gewünschtes Lecken (auch in 69) gefällt ihr wohl einigermaßen der Feuchtigkeit nach zu urteilen.

Lusttropfen passen ihr wohl nicht so ins Konzept. (Die sollte mal z.B. Alexa03 bei der Arbeit zusehen, die interessiert das nämlich einen Dreck.) Wisch wisch wisch wisch spuck spuck… wobei ich ja letzteres eigentlich geil finde… ich muss bald wieder mal mit Cleo04. Aber nicht morgen. Die Stimmung im Hawaii zieht einen einfach nur runter.

Naja, also, passt schon für 50€. Aber es gab dieses Jahr schon sehr viel besseres, auch im Safari. Die verdienten dann halt auch oft das doppelte oder dreifache, und nicht nur 1x. Ich glaub, sie möchte auch keine Wiederholung mit mir, auch wenn sie diese Frage gegenteilig beantwortet. Die Chemie scheint von ihrer Seite aus überhaupt nicht zu passen.


*


Seltsam ist diese Welt. Ausgerechnet mit den angeblich besten… Mia war ja fast ein kompletter Reinfall bei meinem Erstbesuch (Mai?). Amalia kann ich zumindest keine 1 geben.

Ich bin ja eigentlich kein Dauernörgler, und sehr oft sehr zufrieden, auch im Safari.

Naja, wenigstens bei Anabanana sind wir uns alle einig.

So, nun könnt ihr mich im ST zerlegen, mir egal. Sagt, dass ich stinke. Sagt, dass ich arrogant auftrete. Ich weiß selbst am besten, dass eine dreistellige Anzahl von jungen Mädchen bei mir 100% perfekt geliefert haben.


*


Könnten wir uns alle darauf einigen, die Schuhe vorm Zimmer zu lassen? Mich stresst nämlich bereits das Geklopfe und hin- und herrennen der Mädchen beim Warten aufs Zimmer.



*



Beim Ein- und Ausstieg aus dem Pool wieder vor den Tieren erschrocken. Fester Bestandteil eines Safari-Besuchs.


*


TIEFKÜHL-Pizza für 10€. Ich liebe das, wenn ich mit so Kleinigkeiten hinten und vorne verarscht werde. Hat was von Markusplatz.


*


Ich komm morgen doch auf die Party. Late night.
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Alt  01.03.2019, 12:48   # 813
carpe voluptatem
 
Benutzerbild von carpe voluptatem
 
Mitglied seit 19. August 2015

Beiträge: 194


carpe voluptatem ist offline
Donnerstag ist das Neue Ulm

Meine Tochter möchte ein Pferd haben. Das ist sauteuer und macht eine Menge Arbeit, daher kann sie sich das abschminken. Ich habe es ihr erklärt:
„Weißt du Waltraud, das kostet viel zu viel und unser Familienbudget gibt das nicht her. Papis exzessive Puffbesuche lassen dafür einfach keinen Spielraum.“
Sie hat das eingesehen. Was jetzt aber in Diskussion ist, ist eine Reitbeteiligung. Eine Reitbeteiligung?! Das Pferd gehört jemand anderem, aber für ein relativ kleines Geld steht einem dann stundenweise das Pferd zum Reiten zur Verfügung. Man muss sich aber auch an der Pflege beteiligen. Also z.B. einmal in der Woche ordentlich durchbürsten etc.
Mmhhh, Reitbeteiligung….. Hand am Kinn, ….. Denkblase…..
Ne ganze Frau ist mir eigentlich zu viel Aufwand und vor allem auch viel zu teuer, aber so eine – nennen wir es einfach mal – Fickbeteiligung wäre ja geradezu ideal.
Strg C – Strg V – (find “das Pferd” and replace “die Frau”)
Die Frau gehört jemand anderem, aber für ein relativ kleines Geld steht einem dann stundenweise die Frau zum Reiten zur Verfügung. Man muss sich aber auch an der Pflege beteiligen. Also z.B. einmal in der Woche ordentlich durchbürsten etc.
Diese Pferde–Frauen Analogien werden ja oft und gerne verwendet. Reiten, Stute, Hengst, Einreiten …. Find ich eigentlich meist maximal so mittellustig. Was aber richtig schlimm, eklig, verabscheuenswürdig und menschenverachtend ist, ist der Begriff – und ich weigere mich ja fast das zu schreiben – „Dreilochstute“. Pfui Deifel. Zum Glück liest man diesen Begriff so gut wie nie in diesem Forum. Ich frage mich ja immer, was das Pendant zu der Drei..st...te ist. Der Einschwanzhengst, oder was? Aber Themenwechsel, ich schweife ab, bzw. habe ja noch gar nicht angefangen hinzuschweifen.

Ihr kennt das sicher, wenn man ganz überraschend schon wieder am Monatsende angekommen ist (ganz schlimm im Februar), aber auf dem Konto immer noch zu viel P6-Budget übrig ist. Wohin mit der ganzen Scheiße? Ok, war ein kleiner Scherz, aber vielleicht hat es ja den einen oder anderen Leser kurz verunsichert.
Als eigentlich hoffnungslos monogamer Fall habe ich mich vom geschätzten Mitstreiter überreden lassen, dem Safari mal wieder einen Besuch abzustatten. Ich bin wahrlich kein Fan von dem Laden, aber die Kritiken waren letztens eher positiv (bis fast schon euphorisch). Warum mal nicht wieder ein „dunkles Loch“, gerade jetzt im Winter? Ein bisschen vergebliches Gegenficken versuchen (wäre dann die laufenden #2f Fremd-DL in 2019) und ein paar Lach- und Sachgeschichten mit den Kollegen austauschen kann man schon mal machen.

Seit langem wieder mal im Safari aufgeschlagen. Noch nie habe ich dort so spät – ca. gegen 21 Uhr – eingecheckt und kann schon auf den ersten Blick erkennen, dass das doch eine ganz andere Baustelle ist, als dieses Schwervermittelbarty am Nachmittag. Gute Stimmung, viele hübsche Mädels und auch der Empfang war ok. Gefällt mir. Was nach wie vor suboptimal ist, sind die bekannten Mängel, wie die fehlenden Bettlaken. What solls.
Was mir noch auffällt sind die nackten Weiber. Ich bin ja hauptsächlich in NRW unterwegs, wo das Prinzip Saunaclub vorherrscht und es kaum FKK-Clubs gibt. Die Mädels haben also fast immer was an und laufen nicht ganz nackend rum, im Gegensatz zu den FKK Clubs in Süddeutschland. Wobei echtes FKK ist es ja auch nicht, da die Männer immer verhüllt sind. Mir ist das sehr recht, denn es gibt nichts Schlimmeres als die ausgeleierten Klöten der verlebten Hobbyfreunde sehen zu müssen. Grundsätzlich laufe ich persönlich auch nur sehr ungern nackt rum. Ich fühle mich dabei einfach irgendwie unwohl und außerdem wirken meine Beine dabei so - vergleichsweise - kurz.
(Aus der „Formulierungsfibel des ostschlesischen Hochadels - Kapitel 4: Prahlen für Feingeister“)

Nach Frischmachen und Schminken (kurz den Ei-Liner nachgezogen und etwas Gliedschatten aufgetragen) begegnen mir auch schon meine Lieblingskollegen, von denen ich freudig begrüßt werde. (Mit schönen tiefen Zungenküssen, zärtlichem Gefingere und Abschluss im Doggy. Wir sind geradezu über uns hergefallen…..äh hust, hust…uups…. was war das?… da ist wohl die Fantasie an der falschen Stelle mit mir durchgegangen, irgendwie…äh…. peinlich). (*)
Danach einige Fachgespräche und des gegenseitige Updaten.

Es gibt ja so - eigentlich verdiente – Hollywood-Schauspieler, die sich in letzter Zeit aber als wahres Kassengift herausgestellt haben und daher nicht mehr besetzt werden. Sind die bei einem Film dabei, spielt dieser kein Geld an der Kinokasse ein. So was ähnliches bin ich für Clubbesuche. Nicht nur, dass ich selber weniger aktive bin als früher (oft nur ein ZG pro Abend ist genug), ich halte auch oft die Kollegen von ihren „vertraulichen Momenten“ ab. Wahrliches Kassen- (für die Frauen) bzw. Fickgift (für die Männer). Aber heute war ich erträglich, da ich ordentlich zweimal gezimmert habe.

Zuerst mit Daria. Sie nähert sich mir wieder, nachdem ich sie am Anfang auf später vertrösten musste, mit amourösen Gedanken. Der Kollege gibt beiden Seiten nonverbal seinen Segen. Auf die klassische Frage: „Wo kommst Du?“ Antworte ich: „Aus München und du bist sicher aus Iași !? Ein spekulativer Volltreffer, der zu erstauntem Schweigen führt. Iași ist mir halt gerade so durch den Kopf gegangen. Schönes Zimmer mit einem netten Mädel. Langes Blasen vorweg und noch längeres Massieren hinterher. Kann man nicht meckern.

Gleich nach dem Zimmer sitze ich wieder an der Bar, als mir Amira „auffällt“. Naja sie hat auch ein wenig auf sich „aufmerksam gemacht“, oder wie nennt man das, wenn man ihre geölten Titten aufs Gesicht gedrückt bekommt, nachdem die exhibitionistischen Yoga-Übungen 20 cm von meinen Augen entfernt auf dem Tresen beendet waren. Sinngemäß versuche ich ihr zu sagen: „Schatzi, du machst alles richtig, aber halt zu früh. Komm genau mit diesen Akquise-Maßnahmen in 60 Minuten wieder zu mir.“
Apropos Akquise. Von Beruf bin ich ja Kinderchirurg in der Entwicklungshilfe, aber es schlägt auch ein „Vertriebler-Herz“ in meiner Seele. Es tut manchmal weh, wenn ein Verkäufer nicht in der Lage ist den Sack zu zu machen. Man hat dem Kunden den Verzurrösenhydraulisierungs-Roboter 6 Monate kostenlos zum Testen hingestellt und auch noch zig Tage complimentary Presales Consulting investiert, der Kunde signalisiert höchstes Interesse, aber der Dödel von Account Manager schafft es nicht den Deal zu closen. Am Ende beschafft sich der Kunde die vergleichbare Open Source Version der Anlage.
Zu kompliziert das Beispiel? Also dann ein anderes Beispiel näher an der Zielgruppe: Amira kommt tatsächlich nach einiger Zeit zu meinem Sofa, stellt sich hinter mir auf meine Sitzlehne, geht etwas in die Hocke und lässt sich Arsch und Lady-Parts befingern. Die anschließende Presales-Maßnahme besteht daraus, noch tiefer in die Hocke zu gehen, so dass sie komplett auf meinem Gesicht zum sitzen kommt (My first „Gratis Animationspussy in the face“ in meiner Freierkarriere btw). Ich als Ganzes und auch Teile von mir signalisieren „Kaufinteresse“. Was macht sie? Steht auf, sagt mir „Ich komm wieder Schatzi“ geht weg und….. weg war sie!? Nicht wieder aufgetaucht. Hä? Das ist so, wie wenn man früher an der Fleichtheke „a Rädle Wurschd“ bekommen hat (in diesem Falle, einen halbe Mortadellalaib in den Mund gedrückt), man das gerne kaufen würde, aber Mutti schon ausm Laden drängt.
…..Mh….denk…..schmatz… zutschel …….schmeck…. . Fleischtheke? Nein, doch eher Fischtheke!
Zu ihrer Ehrenrettung muss man dazusagen, dass sie sturzbesoffen war und deshalb nicht mehr so ganz stringent im Handeln. Zu hinterfragen, warum das Mädel wohl sehr oft betrunken ist und darüber hinaus noch die ganze Kohle im Geldspielautomat versenkt, unterlasse ich an dieser Stelle lieber. Dieses Fass lasse ich geschlossen, würde es doch wahrscheinlich die lustige Leichtigkeit dieser Erzählung beeinträchtigen.

Wenn das Original abtrünnig ist, muss ich mich wohl am Lehrling orientieren, zumal dieser über einen sensationell knackigen Jungmädel-Körper verfügt. Jessica legt eine ähnlich aufgeschlossene Animationspolitik an den Tag, nur halt etwas lighter. Als sie sich – Gesäß in meinem Blickfeld – auf die Bar legt, entscheide ich mich kurzerhand, mein halbvolles Fanta Glas zurückzustellen. So kommen wir ins Gespräch. Hier das komplette Transkript der Konversation.
Blick in die Augen. „Hi“, „Hi“. Blick in die Augen. „Ficken?“ „Da!“
Geht doch. Jessica ist zusammengefasst eine geile Sau. Servicetechnisch vielleicht noch mit Luft nach oben, aber das macht nichts.

Und so neigt sich ein schöner Abend seinem Ende zu und ich begebe mich auf die Heimreise. Falls es interessiert: War nett, aber bringt halt alles nichts. Ich bleibe nach wie vor mehr oder weniger out of business.

P.S.: Der Thorben-Hendrik hatte heute wohl Mitteilungsstau. Daher ist der Bericht eher lang geworden (fast. 0,7 zs lang um genau zu sein. "zs" steht für Zentimeters)

(*) Sorry Kollegen, aber der war dafür, dass ihr Beiden einfach so statt der sich kurz frischmachenden Daria im Zimmer aufgetaucht seid.

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Alt  27.02.2019, 01:13   # 812
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 219


kommespaeter ist offline
Vor Nachmittag sind nur die schwer Vermittelbaren im Safari...?

Vor Nachmittag sind nur die schwer Vermittelbaren im Safari, meinen Clubkenner. Als ich den Clubraum so um die Mittagszeit betrete, bin ich mir nicht sicher, ob sie damit die Frauen oder die Männer meinen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen vermutlich beide. Von den Herren sind überwiegend(!) solche anwesend, die nicht zu acht in einen Aufzug steigen dürften, der für 8 Personen zugelassen ist, sondern das alternativ angegebene Gesamtgewicht ermitteln müssten und dann auf 5 Personen kämen, platzbedingt aber nur zu dritt fahren würden. Der Korpulenteste gibt bereits im Sitzen Grunzlaute (ist das noch atmen?) von sich, sein Bademantel verhüllt leider weder seinen Bauch noch das Jawoissesdenn darunter. Eine der für meinen Geschmack attraktiveren Frauen nimmt ihn mit aufs Zimmer. Ich hatte neulich das Vergnügen mit ihr. Jetzt gerade kann ich mir nicht mehr vorstellen, mit ihr zu gehen. Kopfkino. Mitleid. Kein Appetit mehr.

Neulich meinte eine etwas ältere Laufhaus-Hure zu mir, als es um ihren Job ging: Wenn es diesen Markt auch für Männer gebe, würde jeder Zweite ihn machen. Da wir dann auch mit alten und unattraktiven Frauen vögeln müssten und das vermutlich nicht zu knapp, schüttelte ich den Kopf. „Dann bist du der Erste von den zweien“, feixte sie.

Momentan schön im Safari: Gute Stimmung, viele hübsche Mädels, kaum Tattoos und – Überraschung – freundliches Personal, wenn man die richtige Schicht erwischt. Aber auch ein bisschen kurios, das Personal: Böse Zungen munkeln, dass die Wäschefrau, die bestimmt auf die 80 zugeht, bei Ankunft den Rollator direkt gegen den Wäschewagen eintauscht, damit sie nicht umfällt.

Bis zum späten Nachmittag tauchen endlich die derzeit verhältnismäßig zahlreichen hübschen Mädels auf. Eine Blondine sieht in ihrem Shirt, welches sie bei Ankunft trägt (die Mädels müssen zum Umziehen ja einmal durch den Club laufen), megasexy aus. Nackt fallen neben dem hübschen Gesicht vor allem die zwei ordentlich großen (Silikon-)Brüste auf. Erste Amtshandlung: Öffentlichkeitswirksam die komplette Vorderseite einölen. Natürlich mit Fokus auf den Boobs, die recht fest daherkommen, wie ich später noch erfahren werde. Ebenso wie ihren Namen: Amira. Sie macht offenbar gerne Dreier mit ihrer BFF Daria. Sehen sich sogar ein bisschen ähnlich, die zwei Hübschen. Wobei: Amira kommt mir vom Gesicht wie ein auf sehr geile Weise versauter Mix aus Ruby aus dem Living Room und eben Daria vor.

Amalia hatte ich als „ganz hübsch“ in Erinnerung. Knapp ein Jahr später würde ich sie nicht mehr als „ganz hübsch“ bezeichnen. Sie ist eine richtige Naturschönheit. Wenn sie dich auf dem Sofa schon mit ersten Küssen umwirbt, wird sehr schnell klar: Mit der Süßen kannst du nichts falsch machen. Das wird mindestens ein gutes Zimmer! Stimmt dann auch. Amalia zeigt viel von ihrer Palette und ich glaube, sie kann von GFS bis zur härteren Gangart ziemlich viele Spielarten bedienen, wobei sie dabei auch noch verspielt und forsch ist. Das ist ganz weit weg von 08/15. Schon beim Blowjob lässt sie dir tolle Varianten angedeihen und spätestens wenn sie dir beim Stielschlecken mit offenen Augen in selbige schaut, könntest du (als Spanner in der Ecke) eigentlich schon vom bloßen Zuschauen abspritzen, so geil ist das. Aber ich will sie natürlich ficken. Alles prima, tolle Frau!

Jasmin kuschelt sich an mich ran. Ich sage ihr ab, weil Pause und so. Interessiert sie nicht. Minuten später kassiert sie den zweiten Korb von mir. Aber sie bleibt einfach dran. Die 19(?)-jährige Unschuld vom Land, die kaum Deutsch spricht, kuschelt weiter und fragt mit unschuldiger Miene „Warum?“. Bringt jetzt auch nix, ihr das zu erklären, denn dafür reicht die Schnittmenge unserer Sprachkenntnisse dann doch nicht aus. Den dritten Korb verkneife ich mir. Sie hat mich um den Finger gewickelt und schon beim Gang aufs Zimmer freut sie sich diebisch, dass sie den längeren Atem hat, die Stärkere ist. Das hört auch unter dem Löwenkopf nicht auf. Gute Tat des Tages vollbracht: Einem rumänischen Mädel eine große Freude bereitet. Ich gönne es ihr, denn der Sex mit ihr ist nun wahrlich nichts, was man bereuen müsste. Einwandfrei. Allerdings frage ich mich, wozu sie sich Gleitgel in die Muschi geschmiert hat. Die war doch beim Petting schon das krasseste Feuchtgebiet, in das ich mich jemals vorgewagt habe.

Unter der Dusche, das Wasser tropft schon eine Weile auf meine Haut, stelle ich plötzlich entsetzt fest: Scheiße, ich hab noch was um beide Handgelenke. Das Schlüsselarmband darf da sein, das hält eine Dusche aus. Aber von der Uhr ist mir nicht bekannt, dass sie wasserdicht ist. Schnell runter damit und hoffen. Glück gehabt: Sie läuft noch.

Amalia überprüft ihr Erscheinungsbild andauernd im Spiegel. Mit offenen Haaren, heute nicht glatt, sondern etwas „wilder“, sieht sie rattenscharf aus. Amalia, ich würde jetzt gerne mit dir … - ach hab ich ja vorhin schon.

Ich tausche ein paar Blicke mit der schwarzhaarigen, ca. 170cm großen Anna, die ich im Safari nicht unbedingt zu den Animateurinnen zählen würde. Auf den ersten Blick keine Frau, nach der Mann sich auf der Straße umdreht. Auf natürliche Weise hübsch, aber ohne Wow-Effekt. Wenn man uns nebeneinander durch die Stadt laufen sehen würde, früge sich wahrscheinlich niemand: Wie kommt der Typ denn an die Frau ran? Die nackenlangen Haare hat sie mit einem Haargummi zu einem ganz simplen Schweif zusammengebunden, das Gesicht mit dem kleinen schwarzen Piercing links über der Lippe ist eher unauffällig, eine ganz natürliche junge Frau. Aber die hat was und reizt mich ungemein. Nackt finde ich sie anziehend. Nach einem ihrer Rundgänge bleibt sie schließlich an mir hängen, lässt sich schnurrend am Rücken kraulen und krault zurück. Gefällt uns. Haide. Auf den zweiten Blick stelle ich fest, dass Anna nicht nur frei von Tattoos sowie schön schlank ist, wundervolle B-Naturbrüste und einen hübschen, samtigen Pfirsichhintern hat, sondern meine Nase findet ihre Bodylotion(?) dezent und wohlriechend. Eigentlich ist alles an Anna unaufdringlich angenehm: Aussehen, Geruch, Stimme, Verhalten, Zeitmanagement. Bei Anna brauche ich mir um so banale Dinge wie die Uhrzeit keine Gedanken machen, denn sie ist ein Musterbeispiel dafür, wie das korrekt ablaufen sollte.

Beim Blasen wischt sie ihren Mund mehrfach an einem Feuchttuch ab, was den Flow ein kleines bisschen rausnimmt. Dennoch bläst sie so, wie es mir gefällt, ohne Zahneinsatz. Beim Vögeln erweist sie sich als herrlich unprätentiös. Doggy fühlt sich exzellent an, auch die Missionar gefällt mir sehr gut. Aber ich brauche heute lange, sehr lange. Mehrfach checke ich aus, glaube nicht mehr, dass was geht. Aber Anna lässt sich nicht unterkriegen, lässt mich zwischendurch ihren Körper, der eine Augenweide ist, wie er da so vor mir liegt, küssen und quittiert das mit der erwartbaren, aber keineswegs übertriebener Lautmalerei. Sie bläst wieder, wir ficken wieder. Es gefällt mir gar nicht, dass ich bei dieser tollen Frau offenbar Ladehemmung habe, denn es gefällt mir sehr gut, mit Anna zu ficken. Sie gibt sich in passender Geräuschkulisse hin und unterstützt das Lustgefühl ab und zu mit dem Finger. Sie lässt ihre Muschimuskulatur auch zum Orgasmusschauspiel zucken – und zwar zu den Zeitpunkten, an denen mein Abschuss vom Feeling und meiner Reaktion her eigentlich fällig wäre. Sie spürt aber rechtzeitig, dass ich das Tütchen doch noch nicht gefüllt habe, lässt sich nichts anmerken, weil ich ja ohnehin wieder auschecke und wir machen einfach weiter mit Körperküssen, ehe sie mich nonverbal wieder eincheckt. Anna ist mir zugewandt und lässt viel Nähe zu. Am Ende war unsere Stunde schweißtreibend, erfüllend und sehr schön. Wir kuscheln in der Restzeit noch schön aus, wobei sie ein paar Fragen zu Familie u.a. stellt. Bis dahin haben wir bis auf über vereinzelte Wünschen nach Stellungswechseln, denen Anna bereitwillig nachgekommen ist, und eine Zeitansage zur halben Stunde kaum gesprochen. Eine leise, liebe, sanfte und sehr umgängliche Frau. Die mag ich. Danke Anna, wir sehen uns wieder!

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Alt  26.02.2019, 19:34   # 811
2sexy-4u
Freizeitficker
 
Benutzerbild von 2sexy-4u
 
Mitglied seit 14. August 2009

Beiträge: 203


2sexy-4u ist offline
Zitat:
Zitat von golo Beitrag anzeigen
Es hat sich wieder mal ergeben das ich in Ulm unterwegs war.
Es war ein Sonntag. Da gibt es immer das Sonntagsbrunch. Das schau ich mir mal an, dachte ich mir.

So gegen 12:00 Uhr bin ich aufgeschlagen...

... Ich glaube sonntags geht es dort erst am späten Nachmittag und abends richtig los.
Das nächste Mal komm ich wieder abends.
Ich war jetzt auch schon öfters am Sonntag da, aber bis zum Abend muss man mit Sicherheit nicht warten!
Wer da um 12 Uhr bereits aus dem vollen schöpfen will, der ist sicherlich verkehrt. Aber sehr lange muss man wirklich nicht warten. Es sind bereits zur Mittagszeit einige Mädels da und spätestens gegen 16 Uhr stehen dann aber wirklich alle auf der Matte! Die meisten sind schon früher da!
__________________
Wer keine Lust mehr hat etwas zu suchen der kann es ja mal mit Finden probieren.
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Alt  26.02.2019, 10:31   # 810
paulchen13
 
Benutzerbild von paulchen13
 
Mitglied seit 28. August 2015

Beiträge: 16


paulchen13 ist offline
Wink Sonntags Brunch mit Zimmer Service.

Sorry Männer,

aber ich hab das anders erlebt.

War am Sonntag (ab 13 Uhr) auch zum Brunch in der Zeppelin NU.

Hatte da nach der kulinarischen Stärkung und einem Sauna Durchgang zwei gute Zimmer mit
Jasmin ( 20, RU,160, Dunkelblond) und dann mit Amalia (21, RU, 173, dunkle lange Haare)

Vor allem das Zimmer mit Amalia ruft nach einer Wiederholung.

Bin um 16.00 Uhr wieder gegangen und hab glaub alle hier erwähnten Top SDL gesehen.

Werde bei Gelegenheit dort wieder, auch schon so bald, zum Brunch vorbei schauen.


Meine Aufenthalt dort. lässt übrigens glaub darauf schließen, das im Safari NU auch
für eine CE noch ein guter Service zu erwarten ist. Das ist ja nicht überall so selbstverständlich.

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Alt  24.02.2019, 17:41   # 809
golo
 
Benutzerbild von golo
 
Mitglied seit 31. May 2015

Beiträge: 29


golo ist offline
Fkk-Safari, Ulm

Es hat sich wieder mal ergeben das ich in Ulm unterwegs war.
Es war ein Sonntag. Da gibt es immer das Sonntagsbrunch. Das schau ich mir mal an, dachte ich mir.

So gegen 12:00 Uhr bin ich aufgeschlagen. Es war wenig los. Das Brunch war ganz ok. Nichts feudales,
aber o.k.! Spiegeleier, Speck, Brötchen, Marmelade, Käse/Wurstplatte, heiße Würstchen, Brezen, etwas Kuchen etc.
Nachdem ich mich gestärkt hatte, habe ich mal etwas näher nach den Mädels geschaut, aber da schaut es um diese Zeit noch sehr mau aus. Drei bis vier Mädels waren unterwegs. Irgendwie taucht mal eine oder zwei auf, dann wieder weg! Irgendwie schienen sie auch noch etwas müde zu sein.
Nachdem nicht das richtige dabei war, bin ich dann schließlich lieber wieder von dannen gezogen.
Ich glaube sonntags geht es dort erst am späten Nachmittag und abends richtig los.
Das nächste Mal komm ich wieder abends.
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Alt  23.02.2019, 08:04   # 808
Prisma
 
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Dsch(G?J?Gi?)ulia

Blond, angeblich aus Griechenland, angeblich seit 1 Woche da, angeblich vorher 2 Monate im Sharks (Hilfe!!!).

Nein, kein Problem, sie hätte auch für 1CE vollen Service geboten. Ich bestelle wie immer open end, 40min sind es dann geworden.

Prisma sehr zufrieden.

Schöne ZK, Blasen sehr sehr sehr sanft, viel gespürt hab ich nicht, aber hier zählt bei mir ja bekanntlich nur der Wille, es gut zu machen. Ein Extra hätte sie sich so aber wohl nicht holen können. Ach ja, Extra: EL wurde als solches angeboten, brauch ich niemals, als Extra schon gar nicht.

Hat dafür irgendjemand auf diesem Planeten eigentlich schon 50 extra bezahlt? (Sonst würde es ja nicht angeboten…)

Viel künstliches Gestöhne in den verschiedensten Situationen, stört mich nicht, und ca. 14x glaub ich fragt sie, ob alles gut sei, auch beim Lecken. Ja, alles gut.

Mit der Zeit ist sie sehr korrekt und auch recht überrascht, als ich nach 40min aufbrechen will. Nein, Zeit absitzen brauchst bei mir nicht. Ich bin vollständig zufrieden, das ist das einzige, was wichtig ist.

*

Amalia immer noch nicht getestet, jetzt wird's aber dann echt mal Zeit.

*

Auf dem Weg zum Pool denk ich mir wieder: Dieses Mal erschrecke ich aber nicht vor den Tieren! Ich weiß, dass sie da sind, und dass sie nicht echt sind.
Dann schaue ich in den Boden, denk an was anderes, und... wieder durchzuckt es mich kurz, als ich beim Pool ankomme. Ich lerne das nicht mehr.
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Alt  23.02.2019, 00:52   # 807
kommespaeter
 
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Hauptsache blond

Ein Kollege hat mich glücklicherweise überredet, mit ihm ins Safari zu kommen. Da war ich schon länger nicht mehr, aber die jüngeren Berichte zeigen eine Aufwärtstendenz. Obwohl pünktlich am Treffpunkt, musste ich bereits vier Absagen an Mädels verteilen, bevor der Kollege in meinem Blickfeld erschien, allerdings mit einem Zimmer Vorsprung. Plaudern und Mädels gucken bildeten das Programm für die nächste(n) unbezahlten CE. Einige Hübsche anwesend, da bleiben sogar offene Baustellen fürs nächste Mal übrig. Zum Beispiel Jessica. Das lockige Küken verbreitet prima Stimmung, obwohl sie kaum ein Wort Deutsch oder Englisch spricht. Ihre Anmache besteht in der Regel daraus, sich auf den Gast zu setzen, geil mit dem Po zu wackeln und ihm die Brüste ins Gesicht zu drücken. Trocken Reiten sozusagen. Bei diesem Besuch hat es sich nicht ergeben, aber beim nächsten Besuch macht sie das hoffentlich auch mit mir und der Zimmergang ist vorprogrammiert.

Dieses Mal scheine ich aber ein Faible für Blondinen zu haben. Andra ist der Optikfick des Tages. A-Körbchen natur, schlank, 170cm ohne Schuhe, höchstens Anfang 20, Prinzessinnen-Gesicht und ebensolche Ausstrahlung, Haare je nach Look of the Day glatt oder gelockt. Verkehrssprache besser Englisch als Deutsch, obwohl sie mich irgendwie ladylike in der offiziellen Amtssprache klar macht. Geile, fast verruchte Stimme. Das Programm lässt sich gut an, obwohl ohne Küssen. Den Gummi montiert sie gekonnt mit dem Mund. Der Sex findet aber mit Hand am Gummi statt, das bremst.

Daniela ist frisch aus dem Schwester-Club in Stuttgart-Fellbach eingetroffen. Knackig-schlanker Körper, obwohl sie schon an die 30 Lenze zählt und nur 1,5x Meter misst. Küsst bereitwillig mit Rauchgeschmack, bläst prima stringent und geht auch beim Vögeln engagiert zu Werke. Bei mir dauert's aber trotz ihrer guten Technik heute etwas länger. Wir ackern den Stellungsdreikampf im Prinzip, von einer Blaseinlage unterbrochen, zwei Mal durch. Dass wir die Stunde überschritten haben sollen, erscheint mir dennoch etwas unglaubwürdig – zumal Vergleichszeiten des Kollegen mit Uhr vorliegen. Aber ohne Zeitmesser ist eine Diskussion sinnlos und daher zu vermeiden. Irgendwie bin ich natürlich auch selbst Schuld daran: Sie hatte schließlich gesagt, dass sie vorher in Fellbach gearbeitet hat und wir hatten im Zimmer keine Zeit vereinbart. Allerdings hätte mich eine spontane neue männliche Clubbekanntschaft hier warnen dürfen, wenn er schon eine Empfehlung für die Blondine ausspricht. Konsequenz: Trotz handwerklich gutem Service wird’s für uns keine Wiederholung geben.

Daria finde ich ziemlich attraktiv mit ihrem Sekretärinnen-Gesicht, vielleicht mit einem kleinen Tick zu viel Make-Up an der Wangen-Partie. An ihr ist nicht mehr alles jugendlich straff, aber ihre Figur ist für mich stimmig. Für den sympathischen Kollegen, der gerne alles knackig hat (ich doch auch?!), fällt sie aus dem Raster, aber obwohl ich vorher drei, vier reizvolle Optionen gesichtet hatte, habe ich gerade total Bock auf Daria, die auch recht fröhlich animierend durch den Raum schwebt. Auf dem Zimmer bekomme ich eine einwandfreie Nummer mit allem, was mir Spaß macht. Wenn meine Pendenzenliste im Safari abgearbeitet ist, dürfte eine Wiederholung allemal drin sein.

Jasmin bahnt sich einen Weg zu mir. Na und wo sie schon mal da ist und nach „Spaß“ fragt, will ich den jungen Hüpfer mit den Traumnaturtitten (super Größe für große Hände, tolle mittelweiche Konsistenz) mal nicht in die Wüste schicken. Auf dem Zimmer reicht ihr Wortschatz für meine Bedürfnisse aus. Weiß ja nicht, worüber sich der ein oder andere Kollege so mit ihr unterhalten möchte. Guter Sex mit einem jungen, unerfahrenen Mädel, dessen Stöhnen mich noch ein bisschen wuschiger macht. Küsse kommen nach anfänglichem Zögern auch, passt!

Dschulia mit J am Anfang, ja die Blonde aus Game of Thrones, darf sich als Letzte an meinem Spermatank versuchen. Leider ist der aber komplett leer und gibt keinen Tropfen mehr her. Das geht wirklich auf meine Kappe, sie hat alles gegeben, noch einen Stellungswechsel mehr angeboten, wo andere gedacht hätten: Ah, er ist fertig. Oder aufs Ende gedrängt hätten. Hinten raus bietet sie sogar noch einen Blowjob an, aber ich verzichte. Man muss die Frau sich nicht noch vergeblich abrackern lassen, wenn man weiß, dass dat Ding leer ist. Julia stachelt gerne mit (etwas übertriebenem) Gestöhne an, guckt sich beim Vögeln gern im Spiegel zu, geht auf Nähe und züngelt auch fleißig. Ihre Performance war sehr gut, meine mangelhaft. Wir müssen das unter anderen Umständen nochmal wiederholen – mit anderem Ergebnis natürlich.
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Alt  18.02.2019, 18:03   # 806
Bava Ria
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Nachbarschaftliche Deflorationen beim Katerfrühstück

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Meine unschuldige Nachbarstochter Jasmin hat gestern erneut ihre Unschuld verloren. Dass ich dazu erst die Nachbarschaft wechseln mußte, ins romantische Industriegebiet Zeppelinstraße, sind unwichtige Details. Die Nachbarn hatten zum Frühstück geladen.

Das Sonntags-Brunch im Safari ist mit Müsli, Semmeln, viel Aufschnitt, Rühr- und Spiegelei, Speckstreifen, verschiedenen Rostbrat-, Bock- und Weißwürsten, Brezen, Salat, Säften und frischem Obst überraschend gut, und wird bis Abends aufgefüllt.

Nach dem Frühstück sitzt Nachbarstochter Jasmin so neben mir auf der Bettkante, lächelt mich schüchtern an und fragt dann „Blasen?“. Den Mann möchte ich sehen, der dazu „Nein danke“ sagt. Gut erzogen, wie sie ist, fragt sie jedes Mal, bevor sie etwas in den Mund nimmt. „Ficken?“ fragt sie dann auch. So süß.

Die 18jährige Jessica, die ich eigentlich heute gern besser kennengelernt hätte, erscheint vollkommen verkatert gegen 17:00 Uhr und ist in einem beklagenswerten Zustand. Sie hatte am Vorabend heftig gefeiert, die tequilagetränkten Samstagnächte im Safari kenne ich gut. Das zusammengesunkene, in ein braunes Handtuch gewickelte Häufchen Elend kann ich unmöglich mit so etwas Anstrengendem wie Sex belästigen, und verschiebe den Plan.

Die neue Anna, seit 6 Monaten da, ist eine 30jährige im Körper einer 19jährigen. Ich habe ja ein ganz ähnliches TransAger-Problem: Ich bin ein 19jähriger im Körper eines Mittfünfzigers. Sowas verbindet. Zumindest im Mittelteil, den wir dann sehr schön verbunden haben. Anna ist keine wilde Hummel, sondern eine entspannte, zärtliche und liebevolle junge Frau. Ihr schlanker Körper mit den festen kleinen Brüsten ist bildhübsch, Tattoos hat sie keine (oder keine auffälligen), eine Ausnahmeerscheinung. Sie hat tief geküsst, sehr engagiert geblasen, fest und dabei ganz ohne Zahneinsatz, was sich immer wunderbar anfühlt. Nach dem habefertig beim Vögeln darf sie das gern noch einmal tun. Als sie nach ein paar Minuten zunehmend Gas gibt, nehme ich an, auf diesem Wege erneut ... wie heisst das auf den Homepages der Terminwohnungen so schön ... entspannen zu dürfen, und lasse dem Schicksal also seinen Lauf. Selbst etwas überrascht, sagte Anna hinterher, das sei ihr erstes Mal gewesen. Meine zweite eingebildete Defloration heute und ein Satz, den ich jetzt auch schon ein paar Jahrzehnte nicht mehr gehört habe.

Eine Gruppe Russen nimmt den FKK-Begriff zu wörtlich und läuft ohne Handtuch herum. Am nur hüfthohen Buffet geht das mal gar nicht. Was weiß ich denn, wo die ihren Russenrüssel überall reinhalten. Ein anderer, sehr kugeliger Herr mit Bademantel sitzt ständig so auf den Sofas, dass sein Zipfelchen gelüftet wird. Es sind eindeutig zu viele Penisse zu sehen an diesem Sonntag.

Die weißblonde Julia hingegen ist nur schemenhaft zu erkennen. Einen Mann nach dem anderen schnappt sie sich mit ihrem unvergleichlichen Hüftschwung vom Brunch weg und führt ihn lächelnd ab; zur Kaffee-und-Mohnkuchen-Zeit ist sie sicher schon bei Nummer Fünfzehn. Gegen 20:00 Uhr steht sie kurz neben mir an der Bar, grinst breit und sagt „Drei Minuten Pause“. Ich antworte „Julia, du bist eine Maschine! Was machst du heute? Hat deine Mumu nicht schon Streß?“ Julia lacht sich kaputt über meine Besorgnis. „Überhaupt nicht“, sagt sie, „Mein Rekord zuhause ist [hier nennt sie eine unglaubliche Zahl, die ich nicht öffentlich wiedergeben kann]“. Meine romantisch-verklärten Gefühle für sie steigern sich zu aufrichtiger Bewunderung. Ich frage, wie das überhaupt geht, so viele Kerle an einem Tag. „So!“ lacht Julia, ihre Augen blitzen, und sie schlägt ihre kleine Faust mehrfach schnell gegen die flache Hand: „Bam! Bam! Bam! Nächste!“ Dann küsst sie mich. Mhysa. Meine Sturmtochter. Königin der Andalen. Ich bin verliebt.


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Alt  18.02.2019, 02:36   # 805
Saubär64
 
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Cool Full House im Safari

Bei herrlichem Wetter bin ich heute, zusammen mit einem Kumpel, zum Safari gefahren. Ich dachte noch, daß bei diesem schönen Wetter die Leute lieber irgendwelchen Outdooraktivitäten nachgehen und das Safari gähnend leer sein wird. Aber Pustekuchen, das Safari war heute gut besucht.

An der Bar sprach mich nach kurzer Zeit Julia an. Mit ihr hatte ich vor einiger Zeit schon mal einen Zimmergang. Damals war ich äußerst zufrieden mit ihrem Service. Auch heute steht sie auf meiner To-do-Liste. Aber nicht gleich zu Anfang meines Aufenthaltes. So sagte ich ihr, daß sie heute noch fällig ist! Aber zuerst steht Sauna und anschließend Brunch am Buffet auf dem Programm. Unser Zimmergang muß also noch etwas warten. Also vertröstete ich sie auf später. Das stellte sich als Fehler heraus. Denn Julia ist eine ambitionierte Jägerin. Am heutigen Sonntag war sie pausenlos im Einsatz! Mal wurde sie angelabert, mal wickelte sie die Herren um ihren kleinen Finger. Sie wird den Tag wohl überwiegend in der waagerechten Position verbringen. Wie heißt es so schön: Ohne Fleiß, keinen Preis.

Zur Stärkung ging es erstmal ans Buffet. Dort gab es leckere Sachen wie z.B. : Verschiedene Semmelsorten, Wiener, kleine Bratwürste, Weißwürste, Brezen, verschiedene Salate, Aufschnitt und für die Süßwarenfreunde gabs Kuchen und Berliner.

Nach der Nahrungsaufnahme gings dann auf Brautschau. Wie nicht anders zu erwarten war, ist von Julia weit und breit nichts zu sehen! Was nun? Mal schauen, was auf mich zukommt. Und prompt wurde ich auf englisch von einer schwarzhaarigen Rumänin mit Amy Winehouse-Face angesprochen. Ich erinnerte mich noch an ihren Namen. Elena heißt sie. Mit ihr war ich auch schon mal zimmern. Ihr Service war nicht schlecht. Also warum keine Wiederholung? Wir hatten Glück und es war noch ein Zimmer frei. Auf dem Zimmer gings mit Küssen los ( ohne Zunge). Es folgte ein sehr schönes Französisch. Gefolgt von der Reiterstellung, bei der wohl ihre Grenzen schnell erreicht waren. Zu ihrer Entlastung beendetet ich die Session in der Doggy. Insgesamt war Elenas Service o.k.!

Wiederholungsfaktor bei Elena: 40-50%


Nach 17h wurde dann das warme Essen aufgetragen. Es gab Kartoffelpüree mit Gulasch, sowie Nudeln mit Hackfleischsoße oder Tomatensoße. Ich nahm ersteres. Es hat sehr gut geschmeckt. Leider gibt es solche leckeren Sachen nur Sonntags ( im Eintrittspreis inclusive)!

Es geschehen doch noch Wunder! Nach dem Essen kuschelte sich Julia an mich ran. Schön, dass sie Zeit für mich gefunden hat! Bevor sie wieder untertaucht, gings auf dem schnellsten Weg ins nächste Zimmer! Dort bekam ich sehr zärtliche Zungenküsse ohne Ende. Julia hat keinerlei Berührungsängste und der Sex mit ihr ist einfach unbeschreiblich schön. Sie geht voll und ganz auf meine Wünsche ein. Eine Verlängerung auf eine Stunde ist ja wohl selbstverständlich! Aufgrund der Tatsache, dass ich kurz vor Julia schon einen Zimmergang hatte, wollten meine Nachfahren wohl nicht so schnell ans Tageslicht! Letztlich hat es doch noch geklappt und die volle Stunde war leider vorbei. Die Beschreibung von Julia hat Kollege Bava Ria schon in seinem schönen Bericht weiter unten getätigt. Danke nochmal dafür.

Wiederholungsfaktor bei Julia: volle 100% Jederzeit wieder!


Was gibt es sonst noch?

Emily ( Ukrainerin) sagte zu meinem Kumpel, dass sie im Laufe der nächsten Tage das Safari verlassen wird! Schade, sie war eine meiner Stammfrauen dort.

Ein ungewohnter Anblick war heute eine Afrikanerin, die wohl neu im Safari ist. Kennt jemand ihren Namen? Ich hatte heute den Eindruck, dass die Männer nicht so recht bei ihr anbeissen wollten.

Es war ein schöner Aufenthalt am heutigen Sonntag. Die Stimmung war gut ( da kann das ColA in Augsburg noch was lernen). Es gab einen deutlichen Männerüberschuss, so dass die Damen viel zu tun bekamen und keine Langeweile aufkam. Ferner war zu erkennen, daß heute viele CDls frei hatten.


Hab ich noch etwas vergessen zu erwähnen? Ich hoffe nicht. Sonst fragt mich einfach.



Gruß Saubär64
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Alt  17.02.2019, 01:54   # 804
Bava Ria
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Drei unerwartete Erlebnisse

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Gruss-aus-Neu-Ulm-1915-Bahnhof.jpg  
Schaue gerade eine Naturdoku über Muscheln, im Ersten. Den Satz „Eine bemerkenswerte Strategie für ein hirnloses Weichtier“ muß ich mir für die nächste Servicediskussion im Palmas Nürnberg merken.

Das gruftige Safari hat mit einer Wellness-Oase soviel gemein wie ich mit George Clooney. Aber es gibt, neben dem unvermittelbaren Stammpersonal der Frühschicht, auch immer, so ab Nachmittags, ein paar sehr hübsche, junge Mädchen, bei denen ich mich schon frage, wie die ausgerechnet in diesem Club gelandet sind, und: Eigentlich nie Serviceprobleme oder Diskussionen. Vielleicht ist es der Kontrast aus niedriger Erwartungshaltung und den oft großartigen Überraschungen, die ich dort immer wieder erlebe, der diesen Club für mich so attraktiv macht. Die Architektur ist es eher nicht.


Überraschung I

Die 20jährige Rumänin Carla ist eine optische „Perfect Ten“, mit einem megahübschen, schmalen Gesicht, perfektem schlankem Körper, langen schwarzen Haaren bis über den kleinen Hintern und wunderschönen festen kleinen Brüsten, braungebrannt, Riesenaugen, Referenznase, sinnliche Lippen, und auch noch toll geschminkt. Dazu trägt sie eine übergroße schwarze Hornbrille. Das ist kein Modegag, die Kleine ist blind wie ein Maulwurf. Ich durfte mal durchsehen: Das waren mindestens -2 Dioptrin.

2018 war sie mal kurz da, da hiess sie noch „Marina“ und stammte aus „Spanien“. Sie spricht tatsächlich sehr gut Spanisch. Damals war ich mal 20 Minuten mit ihr, und war ziemlich enttäuscht. Sie mochte nicht küssen, drehte den Kopf weg, wollte nur zwei Minuten blasen, und beim Vögeln sollte eine Stellung doch reichen; ich bekam also etwa das 15 Minuten-Mondial-Spezial. Seitdem habe ich ihr nur noch freundlich zugenickt, und irgendwann war sie dann weg.

Nun ist sie wieder da, stammt überraschenderweise doch aus Rumänien und heisst Carla. Ich habe ja ein Herz für hoffnungslose Fälle. Einen 50er will ich gern verbrennen, um diese perfekten kleinen Brüste noch einmal anfassen zu dürfen.

Prompt werde ich vollkommen überrascht. Ich frage im Zimmer „Recuerdo que no te gustan los besos, ¿verdad?“ (Ich weiß noch, du küsst nicht gern, richtig?), da antwortet sie keck „Doch, mache ich!“ und knutscht richtig schön drauflos, sogar mit ganz viel Zunge. Dieses absolut perfekte, bildhübsche Gesicht so nah an meinem, mit erwartungsvoll geöffneten Lippen, ist einfach sensationell. Ihren jungen, gertenschlanken Körper drückt sie dabei an mich. Nachdem 120 Zentimeter Haar verstaut sind, wird innig und ausdauernd geblasen und anschließend darf ich dieses wunderschöne Mädchen beim Sex erst von vorn und schließlich auch von hinten ausführlich würdigen und bewundern, wobei immer wieder innige Küsschen getauscht werden. Mir entweicht ein aufrichtig gemeintes „Wow!“ Sie schaut mich an, weiß genau worauf ich anspiele, und sagt dann breit lächelnd „People change“. Aber wie die changen! Mit Marina wurde ich nicht glücklich, doch Carla ist richtig toll. Und wahrscheinlich das hübscheste Mädchen, mit dem ich jemals Sex hatte.


Überraschung II

Jasmin ist die 19jährige Freundin von Ana Banana, die ich in diesem Bericht beschrieb, als sie im Juni 2018 gerade mit dem Paysex anfing und ihren allerersten bezahlten BJ absolvierte. Ana hat sie damals gecoacht. Sie ist klein, schlank, blond, hat einen hellhäutigen Körper mit tollen, festen Brüsten, und ein lustiges Gesicht mit etwas merkwürdigen Zähnen. Typ „Die Unschuld vom Lande“.

Die Kommunikation ist schwierig, da Jasmin nur wenige Brocken Englisch und Deutsch versteht. Die wichtigsten Frageworte (Blasen? Ficken? Fertig? Gut?) kann sie inzwischen. Dass man gerade mit einer Professionellen zusammen ist, kommt Einem bei Jasmin überhaupt nicht in den Sinn: So niedlich verhuscht, wie sie sich benimmt, ist es eher, als würde man die noch völlig unschuldige, aber durchaus willige Nachbarstochter verführen. Sie riecht gut, ihr Körper ist toll und alle erwart- und erhoffbaren Disziplinen wie Schmusen, Küssen, Lecken, Blasen und Vögeln wurden gern erfüllt. Manchmal hat sie dabei gekichert. Ob sie mich hinterher liebte oder doof fand, kann ich wirklich nicht sagen, nonverbale Kommunikation hat auch Grenzen. Beim Anblick der 2 CE hat sie auf jeden Fall gelächelt. Ich fand sie richtig lieb und süß.


Überraschung III

Julia ist knapp 30 Jahre alt, braungebrannt und hat langes, weißblondes Haar. Außerdem sehr große Augen, eine süße Stupsnase, ein breites, freches Grinsen und eine laute, ordinäre Lache. Wenn man sie ein wenig blasen läßt, um dann ein wenig mit ihr zu vögeln, kratzt man nur an der Oberfläche. So wie ich bei unserem ersten Date.
Heute habe ich mich dann mehr angestrengt, ein wenig improvisiert, und ihre Reaktion war toll, als hätte sie nur darauf gewartet, dass sie mal etwas gefordert wird: Auf einmal wurde die liebe Julia zu einem erotischen Ereignis.
Mir kommen schwülstige Passagen aus billigen Bastei-Liebesromanen in den Sinn. Moment, da liegen welche. Ich blättere kurz .... „Janine. Liebesromane zum Träumen.“ Band 267 „Diese Nacht in deinen Armen“:
„Unsere glühenden Leiber verschmolzen vor Verlangen zu einem Feuerball aus brennender Lust“
Ja, ungefähr so hat sich das angefühlt. Ein heller, leuchtender Moment der Schönheit, die totale Vereinigung im Angesicht des staubigen Löwenkopfes an der Wand, liegend auf fünf verknuddelten Frotteehandtüchern. Minutenlang habe ich sie hinterher angesehen und außer „Danke“ und „Du bist wundervoll“ nicht mehr viel hervorgebracht. So viel Leidenschaft! Das Superlativ „Bester Sex 2019“ kann ich jetzt, Mitte Februar, ja noch relativ sorglos vergeben.


Drei tolle Mädels. Spains Next Topmodel, die süße Nachbarstochter und der blonde, erotische Vulkan. Drei Empfehlungen. Das Internet erklärt dazu: „Die Stadt Neu-Ulm begeistert mit ihrer perfekten Infrastruktur und einem großartigen, vielfältigen Freizeitangebot“ — das hätte ich selbst nicht besser zusammenfassen können.


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Alt  10.02.2019, 16:56   # 803
Bava Ria
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Die blonde, hammergeile, in etwa gleichaltrige Freundin von Anita (ex-Ana) kann ich übrigens auch empfehlen für guten Sex ohne irgendwelche störenden Einschränkungen. Wenn mir innerhalb von 24h noch jemand mit dem Namen weiterhelfen kann, würde ich diesen gerne noch einfügen.

Das könnte Jasmin gewesen sein. Ca. 20 Jahre alt, schlanker Junges-Mädchen-Körper mit sehr hübschen Brüsten, glatte helle Haare und ein etwas lustiges Gesicht? Sie hat im Safari letztes Jahr im Juni, mit 19 Jahren, überhaupt erst mit dem Job angefangen und wurde von Ana angelernt (ich beschrieb das mal in einem Bericht).


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Alt  10.02.2019, 15:22   # 802
Poker6
 
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Kim, Jessica, Carla

Hallo Mitstreiter,

ich war nach ca. sieben Monaten Pause am Fr mal wieder im Safari in Neu-Ulm.
Innerhalb der sieben Monaten hat sich ca. die Hälfte der Belegschaft geändert. Einige der bekannte und guten Frauen wie Kim und Mia waren aber noch da.

Der erste Zimmergang erfolgte mit Kim. Sie ist brünett, hübsch, und schon eine Zeitlang im Club. Ich finde Sie ist noch hübscher geworden. Ich wurde bereits von ihr von weiten freundlich begrüßt. Es folgte ein angenehmes Gespräch mit einer lächelnden Frau. Das Zimmer war wieder sehr gut in allen Disziplinen mit Leidenschaft, besser geht es eigentlich nicht. Trinkgeld verdient. Note 1++*

Der zweite Zimmergang erfolgte mit Carla. Sie hat lange schwarze Haare bis zum Po, ist sehr schlank, ist jung, hat tätowierte Arme (eine Seite mit Männerfigur) und trägt eine schwarze Hornbrille. Die Optik sprach mich an. Ich hab dann noch meinen Vorgänger im Zimmer mit ihr gefragt wie sie ist. Der lobte sie. Ein Kollege von ihm hat noch das Paradise gelobt. Daraufhin hätte ich das Lob vielleicht kritischer sehen müssen. Ich hab dann noch hier nachgelesen und den "nicht ganz so tollen Bericht" vom unbekannter Weise geschätzten Kollegen Gemmazimma gelesen. Auf Grund seines Berichtes hätte sich eigentlich ein Zimmergang erledigt. Die Optik reizte mich aber so sehr, dass ich es trotzdem riskierte. Nettes Gespräch auf Englisch, indem ich ihr meine Unsicherheit schilderte. Sie meinte sie sei ok. Der Zimmergang war dann auch ok. 69 gut, Sex gut, keine Küsse, sie dreht den Kopf weg und schließt die Augen. Leidenschaft und Nähe gibt es leider nicht. Ich würde ihr eine 3+ im Vergleich zu den anderen beiden geben.

Der dritte Zimmergang erfolgt dann mit der jungen 18 jährigen Rumänien Jessica. Sie animierte einen Gast sehr anregend im Aufenthaltsraum, indem Sie sich auf seinen Schoß setzte und mit ihrem Po im Takt der Musik in meine Richtung wibte und ihm dabei ihre Brüste ins Gesicht drückte.
Der Zimmergang war gut. 69 und Sex waren gut. Es gab keine ZK , wurden aber auch nicht eingefordert. Es fehlte mir etwas die Leidenschaft, obwohl sie in der Missio schon Spass machte und geil stöhnte. Es war auch bischen hektisch. Man merkt, dass sie Anfängerinist, das hat aber auch seinen Reiz. Insgesamt würde ich ihr eine Note 2+ geben.

Weiß jemand wie Carlas Freundin Carina ist?
Weiß jemand wie die blonde Andra ist ?

Mia hat sehr geil getanzt und den ganzen Laden unterhalten. Ich werde bald mal wieder mit ihr aufs Zimmer gehen. Sie ist dort für mich immer top.

Das Essen (Steak) war gut. Das Safari war für einen Fr. nicht gut besucht, alle Frauen waren gut verfügbar.

Kritik
Ich fände es gut und für den Club hilfreich, wenn die Freikartenaktion des Mo entweder zwei Wochen jeweils Mo-Do gelten würde oder zumindest eine Woche gelten würde und entweder Fr, Sa, So ausgeschlossen wäre oder mit Aufpreis wie im Palmas in Nürnberg, aber noch der Mo in der darauffolgenden Woche mit aufgenommen werden würde.
Dies würde auch Gäste wie mich öfters den Club besuchen lassen. Vor der Aktionsänderung und vor meinem letzten nicht so angenehmen Besuch, habe ich den Club 2-4 x im Monat besucht, da zwei Besuche innerhalb von 7 Tagen mit weiterer Anfahrt machbar sind. Ohne die Aktion oder mit beschränkter Dauer Di-Do artet dies bei weiterer Anreise in Stress aus. Mehr Gäste bedeuten auch mehr Umsatz für die Frauen. Es gäbe auch die Möglichkeit Gästen ab 100km Anfahrt die längere Dauer der Freikarten zu geben.
Leider hat man bei mehreren Besuchen alle Top Akts schnell durch, so dass ohne besondere Aktionen andere Clubs für mich attraktiver sind ( u.a. Palmas (mehr Frauen, günstiger Eintritt, bessere Aktionen).

Lob

Gute bis sehr gute Zimmergänge.
Sehr angenehme Animation der Frauen.
Man fühlt sich als Mann in dem Club willkommen sowohl von der Rezeption, Bar als auch von den Frauen.

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Alt  06.02.2019, 23:18   # 801
Prisma
 
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Prisma ist offline
Thumbs up Nachtrag

Die blonde, hammergeile, in etwa gleichaltrige Freundin von Anita (ex-Ana) kann ich übrigens auch empfehlen für guten Sex ohne irgendwelche störenden Einschränkungen. Also… so wars bei mir. (Disclaimer)

Auch wenn Anita die Latte hier sehr hoch hängt.
Das Warten aufs Zimmer war am Samstag bereits der Hammer, unter meinem Handtuch selbiger.

Wenn mir innerhalb von 24h noch jemand mit dem Namen weiterhelfen kann, würde ich diesen gerne noch einfügen.
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Alt  20.01.2019, 01:25   # 800
Saubär64
 
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Talking Der Laden brummt wieder

Bei -10 Grad Celsius machte ich mich auf den Weg ins Safari. Ich freute mich schon auf Sauna, den sehr warm temperierten Whirlpool und natürlich heiße Girls. Und die heißen Girl waren auch in ausreichender Anzahl anwesend. Nachdem der heiße Whirlpool mir die Kälte aus den Knochen getrieben hatte, brauchte ich keine Sauna mehr, sondern ein Kaltgetränk. An der Bar wurde ich sehr freundlich von der sehr geschätzten Laura bedient. Sie war heute überaus gut gelaunt. Während ich meinen Durst stillte, näherte sich Ana (Anita) zu einem Sondierungsgespräch. Sie strahlte über beide Backen und fragte mich, ob ich sie noch kenne. Aber natürlich kenne ich sie noch. Wie kann ich sie denn vergessen? Obwohl sie meilenweit von meinem Beuteschema entfernt ist, kann ich mich ihrem Charme und ihrem sehr hübschen Gesicht nicht entziehen.

Auf dem Zimmer gab es dann Zk ohne Ende. Gefolgt von einem französisch wie es mir und dem Gesetzgeber gefällt. In der Reiterposition gab sie ordentlich Gas. Das Finish fand dann in der Doggy statt. Insgesamt ein sehr schöner Zimmergang. Ein Gf6 wie er sein sollte!
Daher Wiederholungsfaktor: 95%

Kurz nach dem Zimmer mit Ana wurde ich im Flur von Anca angesprochen. Da ich noch ziemlich platt war, musste ich leider ablehnen. Anca ist sehr gut durch ihre dunkle Löwenmähne zu erkennen. Sie hat sich auch einige hellere Strähnen machen lassen.

Auch Emily ist wieder aus dem Urlaub zurück. Sie lässt es sich nicht nehmen, mich auf eine sehr erotische Art anzugraben. Ja, das kann sie. Und hat damit auch Erfolg bei mir. Wir nahmen das nächstbeste Zimmer und fielen dann übereinander her. Service wie immer 1A. Jederzeit wieder!

Wenig später schlenderte ich durch die Flure und wurde von einer bildhübschen Blondine gefragt, wo ich denn hinmöchte. Wow, was für ein Anblick. Ein Model wie aus einem Playboymagazin. Sie nennt sich Amira. Amira hat schulterlange, wellige blonde Haare und einen traumhaften Body mit tollen chirurgisch veränderten Brüsten. Ihre linke Schulter ziert ein Tattoo. Das Gesicht würde ich als sehr hübsch bezeichnen. Für meinen Geschmack war da auch zu viel Schminke drauf. Das hat sie eigentlich nicht nötig. Natural beauty eben! Leider war mein Magazin schon leergeschossen. So musste ich sie aufs nächste Mal vertrösten ( ich meine das sogar ernst!). Trotzdem bekam ich von ihr noch links und rechts ein Küsschen auf die Backen ( die oberen meine ich natürlich!).

Fazit: Wie der Titel oben schon andeutet, war der Club am heutigen Samstag gut besucht. Es herrschte eine angenehme und ausgelassene Stimmung. Lediglich die Balkanmusik war zu laut aufgedreht. Die Urlaubszeit der Mädchen hat wohl ein Ende gefunden. Es gab heute viele Rückkehrer.

Hier noch eine kleine Anwesenheitsliste, von den Mädels, die ich gesehen und erkannt habe. Und da wären: Ana/Anita, Alexandra, Amira, Elli, Emily, Sandra, Christina, Anca, Vicky, Flavia und Anais. Insgesamt würde ich die Anzahl der Mädels auf 20-25 schätzen. Es war so gut wie keine Beleidigung fürs Auge dabei.
Abwesend waren: Marianna ( ist nach ihren Worten bis in den Februar im Urlaub) und Julia.


Gruß Saubär64
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Alt  19.01.2019, 07:19   # 799
Prisma
 
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Amira blond Silikon

Da hätte ein mittlerweile recht bekanntes Gesicht im Safari doch besser nach F fragen sollen. Auch in diesem Club kann man sonst böse Überraschungen erleben.

ZK macht sie aber gut.

Naja, für 50€ kein Weltuntergang. Wiederholung wird es aber selbstverständlich nicht geben. War eh eher ein Kompromiss. Bin ja kein Silikon-Fan. Aber zu 80% entscheidet halt das „Passfoto“.

Man merkt schon… ich tat mich heute nicht so ganz leicht, hab schon viel abgegrast in letzter Zeit.
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Alt  07.01.2019, 06:42   # 798
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Thumbs up So Di Mi Sa So Maria Jessica Andre(e)a Jessica Anita…

...und der Club allgemein.

5x zufrieden

Siegerin: Anita (20). Wurde ja vom Saubär schon unten beschrieben. Das ist Service wie ihn auch Zungenschlag als ideal einstufen würde. (Und auch optisch könnte die was für ihn sein.)

Andre(e)a (auch ColA) hat viele ihrer Fans wohl nicht zuletzt wegen ihren unglaublichen Blaskünsten. Mir war sie allerdings zu dominant bestimmend. Wiederholung nicht ausgeschlossen aber unwahrscheinlich.

Jessica (18) ist ein Sonnenschein. Obwohl sie die ganze Woche nicht ganz gesund war und nur ein paar wenige Brocken deutsch und auch kein englisch spricht, verbreitet sie Stimmung, gute Laune und ist kommunikativ. Ich ziehe zutiefst meinen Hut. So stellen wir uns eine gute Club-DL vor! (Was würde wohl die Schlangengrube dazu sagen?) Gefallen dürfte sie so ziemlich jedem, der mit dieser Altersgruppe etwas anfangen kann.

Am Zimmer ist sie eher auf Tempo und möchte schnell zum Ficken kommen. Damit hätte ich früher kein Problem gehabt... und heute eigentlich auch nicht. Wenn man so eine wie Anita dann wieder als Ausgleich hat…

Tolles temperamentvolles abwechslungsreiches verspieltes Blasen, Küssen wäre noch ausbaufähig, saugeiles Gestöhne.

Erstes Zimmer empfand ich als umwerfend, zweites als ok. Intensiveres Küssen wäre schön gewesen. Lecken wollte sie (beim 2.Mal) lieber nicht. Weiß nicht, ob das vielleicht nur ein ungünstiger Tag war… die Kommunikation ist halt sehr schwierig.


Über Maria hab ich ja schon berichtet. Die hat vor allem am Mi unglaublich Geschäft gehabt. Ich glaub, ich hab in meinem ganzen Leben noch keine so oft an 1 Tag aufs Zimmer rennen sehen.


Der durchschnittliche Service im Safari – für mich als ziemlich unbeschriebenes Blatt – ist auf überhaupt gar keinen Fall schlechter als im Hawaii oder Colosseum.

Und das Drumherum gefällt mir besser. Mein Ersatz fürs Palmas, welches ja anscheinend noch immer nicht einheizen will, und die zahlreichen AZF und Service-Verweigerinnen nicht vor die Tür setzt. (Der letzte Bericht dort von Bava Ria bringt es auf den Punkt.)

Lineup (für diese Jahreszeit!) wunderbar, ca. 50% der Ladies... jederzeit! Und auch sehr unterschiedliche Typen.

Warum viele mit dem Essen unzufrieden sind, verstehe ich nicht. Pizzas, Spaghetti Carbonara, Fleischgerichte, Käsespätzle, Salat mit Pute, Toast… findet doch jeder was. Das meiste kostet geradeaus 10€. Zusammen mit 40€ Eintritt komme ich also aufs gleiche wie im Hawaii oder ColA. Oder wie viele Hauptgerichte soll ich verzehren, wenn ich nebenbei auch noch aufs Zimmer will?

Gut… richtig günstig ist Preis/Leistung nicht. Aber sie können es eben verlangen, weil keine Konkurrenz in der Nähe ist. Ins Morgenland geht ja kein Mensch, der eine Vorstellung von Service in einem Saunaclub hat. Wie unlängst im dortigen Thread treffend ausgedrückt: Geschenkt ist auch noch zu teuer.

Eine Bitte noch: Die Toiletten gehören mit Aufhänghaken für das Handtuch versehen.

Das wäre aber schon alles an negativer Kritik.

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Alt  01.01.2019, 12:15   # 797
the_TRUTH
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Zitat:
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Keine nennenswerten Serviceeinschränkungen. Nur das einzige Extra, das ich akzeptiere, mag sie wohl nicht. Passt, ist in Süddeutschland eh zu teuer.
Zitat:
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Und im Hawaii ist man eh oft genug etwas angesäuert, wenn ich es mal nicht in Anspruch nehme.
Widersprichst du dir da gerade selber? Ist dir zu teuer, aber in Hawaii machst du es so oft, dass die Frauen angesäuert sind, wenn dies mal nicht passiert?



Zitat:
Zitat von Prisma
Ich kann damit gerne noch die paar Monate warten, bis ich in NRW sesshaft bin.
So langsam kann die Leier keiner mehr hören, wir wünschen einen angenehmen Umzug, Servus machs guat!
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Alt  01.01.2019, 11:49   # 796
Prisma
 
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Maria

Prisma war ebenfalls mit Maria. Eine ganz süße, liebe, (am Zimmer) andauernd lächelnde Kuschelmaus. Hatte sie im Barraum kurz im Arm, und nach 1 Sekunde gingen meine Mundwinkel reflexartig nach oben. Ich liebe FKK-Clubs. Da merkt man oft gleich, ob es passt. Süße kleine Tittenmaus.

Klein, ja. Ich war am Zimmer ohne Schuhe richtig überrascht, wie weit ich sie überrage. Fast wie wenn sie sitzen würde. Gestört hat es mich nicht. Die meisten Männer bevorzugen wohl kleinere Frauen.

Keine nennenswerten Serviceeinschränkungen. Nur das einzige Extra, das ich akzeptiere, mag sie wohl nicht. Passt, ist in Süddeutschland eh zu teuer. Ich kann damit gerne noch die paar Monate warten, bis ich in NRW sesshaft bin. Und im Hawaii ist man eh oft genug etwas angesäuert, wenn ich es mal nicht in Anspruch nehme.

Scheint in Ulm eh nicht so üblich zu sein wie in IN oder A. Äh… NEU-Ulm meinte ich natürlich. Im Morgenland geht das ja technisch gar nicht.

Zitat:
Maria ist klein, etwas fest, hat eine lockige schwarze Mähne, und ganz viel sehr roten Lippenstift aufgetragen.
"Etwas fest" klingt mir hier zu negativ, alles sehr lecker.
Locken hatte sie am So glaub ich nicht.
Lippenstift war eher schwarz. Dunkel jedenfalls. Wie alle hübschen Mädchen braucht sie das eigentlich nicht. Am Zimmer auf meine Anweisung gleich weg damit.
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Alt  31.12.2018, 19:12   # 795
Bava Ria
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Urlaubsvertretung

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Wenn das gesamte mir bekannte Stammpersonal im Urlaub ist, kann man das Glas halb voll oder halb leer sehen.
Halb leer: Alle meine Schatzis sind weg! Buhuuu!
Halb voll: Endlich kann ich unbeschwert ganz neue Damen kennenlernen, ohne Streß mit meinen Schatzis zu bekommen. Juhuu!

An der Bar lerne ich Maria kennen. Wobei Kennenlernen nicht ganz passt, denn Maria spricht kein einziges Wort Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Französisch oder wenigstens Swahili, sondern tatsächlich nur Rumänisch. Sie ist auch gerade erst 20 geworden und wohl neu im Job. Aber süß! Und sie flirtet so lieb und gibt sich ganz viel Mühe, trotz unserer Beschränkung auf Zeichensprache etwas erotische Stimmung zwischen uns aufzubauen. Maria ist klein, etwas fest, hat eine lockige schwarze Mähne, und ganz viel sehr roten Lippenstift aufgetragen. Ich bin ihr gleich verfallen.

Wenn in anderen Clubs ein Pärchen mit einem großen Stapel Handtücher im Zimmer verschwindet, kann man vermuten, dass der Herr auf Pipispiele steht. Im Safari wird, mangels Laken, nur das schmuddelig-fleckige Bett mit den 6 Handtüchern präpariert, ich bin ja nicht das erste Mal in Neu-Ulm.

Maria ist total lieb. Etwas unbedarft und auf sanfte Anweisungen angewiesen, aber eifrig dabei. Sie küsst sehr zärtlich, und ihr Blasen ist so zart und sanft, dass ich zwischendurch direkt mal nachsehen muß, ob sie überhaupt noch was macht. Aber ja, sie nuckelt ganz ruhig und zufrieden vor sich hin. Süß. Das Lecken als Gegenleistung kann ich mir eher schenken, da hält sie lieber ganz still. Dafür macht der Rest dann wieder richtig viel Spaß, Maria ist für alle gängigen und auch ein paar eher ungängige Stellungen zu begeistern und freut sich aufrichtig, wenn es mir gefällt. Und die Bitte um Stellungswechsel per Zeichensprache ist richtig witzig, wir haben viel gelacht. Wirklich süß.

Mein zweites Schatzi für heute war mir schon bei meinen letzten Besuchen öfters aufgefallen, ohne daß ich ihren Namen kannte. Sie hat ein sehr hübsches Gesicht mit Pausbäckchen, tolle Haare und ganz viel intensive, freche Ausstrahlung. Ich war schon länger neugierig auf sie. Heute nähere ich mich ihr, umflirte sie ein wenig, und frage dann charmant nach ihrem Namen. Flavia. Oh, verdammt. Da gehen ganz viele Alarmglocken los. Kaum eine andere Safari-Dame hat im Forum so viele negative Berichte gesammelt. Ich nehme das jetzt mal als Herausforderung ... und gehe sechs Handtücher holen.

Was zu erwarten war: Flavia küsst nicht gern. Aber: Die 28jährige gibt sich wirklich Mühe, mir eine schöne Zeit zu bescheren. Sie bläst toll, und das Gevögel mit ihr macht viel Spaß, weil sie aktiv und fröhlich mithält, und für mich eher ungewöhnlich sind wir nach 30 Minuten tatsächlich durch. Und zwar heftig durch. Meine Herren. Das war richtig gut. Vielleicht liegt es auch daran, daß ich nicht viel erwartet habe, jetzt bin ich gerade ganz positiv überrascht von der lieben Flavia.

Lustig war: Sie hat mich gefragt, ob ich denn nicht auf ihren Brüsten kommen möchte. Das gibt mir nichts, also musste ich freundlich ablehnen. Sie fragte halt noch ein paar Mal nach. Ich habe es einfach als dirty Talk verbucht; es gibt ja beim Sex durchaus Schlimmeres als eine Frau, die dich ständig bittet, ihr auf die Brüste zu spritzen. Ich fands sogar ganz geil, wie sie das wieder und wieder gefordert hat.

Mit zwei so schönen und befriedigenden Zimmern mit zwei hübschen Mädels war zwischen den Jahren nicht unbedingt zu rechnen. Das Safari überrascht mich doch immer wieder. Die Duschen sind übrigens seit neuestem auch warm!

Gerüchteweise soll es nächstes Jahr sogar Bettlaken geben.



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Alt  30.12.2018, 15:08   # 794
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Thumbs up Anja

Den Tag bzw. 1 Stunde davon gerettet hat dann, so fair muss man sein, am Abend ein engelhaftes Wesen, das sehr liebevoll mit einem (noch) älteren Herrn (als ich), mit dem es sehr vertraut schien, vom Zimmer ging. Dem Kollegen, der allerdings einen brutalen schwäbischen Dialekt drauf hatte, hab ich kurz drauf einfach mal ein Gespräch aufgedrängt.

Er kannte das Mädel vorher aber gar nicht und war noch hin und weg. Mit Anja, die laufend angesprochen und dazwischen auch einmal gezimmert wurde, hat er gleich nochmal einen Termin vereinbart 1 Std. später und er meinte, er könne für seinen in kurzer Zeit neu gewonnenen 'besten Kumpel' trotz mangelnder Verständigung ein Anschlussdate klar machen, was dann auch klappte - dafür nochmal ein Dankeschön

Anja setzt sich danach auch gleich zwischen uns aufs Sofa, viel Platz war da nicht mehr. Sie ist erst 2 Monate im Club, 20 Jährchen, hat lange blonde glatte Haare, grüne Augen, ein zuckersüßes Gesicht, perfekte Figur, ein verspäteter Weihnachtsengel, zum Verlieben. Erwarten tu ich nicht mehr all zu viel für heute, werde aber umso mehr sehr positiv überrascht. Leider spricht sie auch nur minimales Englisch, Französisch dafür umso besser ha..ha..(ich verspreche, es war das letzte Mal mit dem Kalauer)

Die ersten Mundbussi schon im Stehen, noch bevor sie an der Rezeption Bescheid sagt, wie ein Blitzschlag. Ich taste mich mal langsam vor, Anja ist im Wortsinn sehr zugänglich, allen einschlägigen Fisimatenten aufgeschlossen, ein Ende ist nicht in Sicht. Noch weiter zu gehen, verbieten mir Erziehung und der Respekt vor ihr. Heilfroh und erleichtert sind wir beide, nach dem Doppeldebakel ich über diesen mir sehr zugewandten Augenschmaus und Anja offenbar, dass ich gar nicht so schlimm bin (wie der Kollege aussieht)

Obwohl ich ihr unklugerweise sage, dass ich in dem Club nicht mehr auftauchen werde, hängt sie sich auch voll ins Zeug und ist mit Spaß bei der Sache. Vielleicht ein sprachliches Missverständnis und sie hat verstanden, ich komme ab heute jeden Tag(?) Den Trick muss ich mir merken. In Berichten hier ist oft von Blickkontakt bei bestimmten Aktionen zu lesen, aber außer bei 69 hat sie nicht eine Sekunde den Blick von mir abgewandt. Oder nur nicht aus den Augen gelassen, damit ich keine Dummheiten mache, da ist noch Interpretationsspielraum.

Sehr schön auch, wie Anja auch nach Habefertig selbstständig wieder zum Knutschen anfängt wie Weihnachten, nur schöner. Ausgerechnet das mit Abstand hübscheste Mädel bietet die mit Riesenabstand beste Performance heute

Mindestens wie der Kollege, der an der Bar steht und grinst schwebe ich danach mit ihr Hand am Arsch, ihr linker Arm um meine Schultern aus dem Zimmer Richtung Garderobe. Ich glaub ich bin valiebt.

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Alt  30.12.2018, 15:03   # 793
Gemmazimma
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Thumbs down Zweimal und nie wieder!

Der Clubname ist schon bezeichnend und klingt nach Abenteuer, bei dem man naturgemäß nicht weiß, was auf einen so zukommt, aber das tut man ja eigentlich nie.

Nach dem bisher einzigen Besuch zu meiner Anfangszeit bin ich nun zwischen den Jahren dort mal wieder aufgeschlagen. Obwohl schon jede Menge DB vor Ort, bis in den späten Nachmittag gääääähnende Langweile und nur 2 Diensthabende, die sich zwischen Rauchen, Kaffeetrinken und Spielautomaten nicht entscheiden konnten. Keine Ahnung, weshalb der Club bereits um 11.00h öffnet und was da (nicht) abgeht. An diesem Ort muss die Zeitlupe erfunden worden sein

Das einzig weibliche Wesen, das sich für mich zu interessieren schien, war die Gorilladame am Whirlpool. D.h. etwas was darauf hingewiesen hätte, dass es sich um gar kein Weib handelt, habe ich nicht bemerkt. Extra nachgesehen habe ich vorsichtshalber nicht und mir statt dessen erlaubt, mein Handtuch drüber zu hängen. Aber statt aufzuspringen und mich in den Schwitzkasten zu nehmen (endlich rührt sich jemand) wär das leichtgewichtige Ding beinah umgefallen Affengeil.

Später gesellen sie sich die 2 der anwesenden Spieler-/Raucher-/Kaffeetrinkerinnen nacheinander zu mir. Dass es sich um das älteste Gewerbe der Welt handelt, ist nichts neues, aber Gründungsmitglieder müssen es nun wirklich nicht sein. Alles ist einmal das 1.Mal und im 1072.Beitrag darf auch mal abfällig über das optische Erscheinungsbild einer Damenriege geschrieben werden, aber so ein Gruselkabinett wie anfangs hab ich noch nirgends gesehen.

Da ist zu verstehen, dass hier nirgends Tageslicht dringen darf. Ein bisschen wie in einem Gefängnis fühlte sich das an, ohne zu wissen, was genau ich verbrochen habe, außer einzuchecken. Später setzt sich dann Adelina zu mir, eine der Wärterinnen und auch schon MILF, worüber sich ein GDILF aber nicht beschweren sollte. Wirklich nur aus purer Langeweile und weil es dort nicht sein kann schlimmer - Gemmazimma!

Wie man sich täuschen kann Again what learned: Wenn sich eine Dame nur widerwillig ihrer erothopädischen Stützstrümpfe entledigt (in einem FKK-Club wohlgemerkt und dann auch noch auf Bett!) wird es nix.

Jetzt musste wenigstens was junges knackiges her, so schlank wie Carla müsste es gar nicht sein. Obwohl im recht nettem Vorgespräch lächelnd zugesagt, eigentlich kein Thema und nur aufgrund des Vorzimmers beiläufig erwähnt, will auch sie ihre Netzstrümpfe zuerst nicht ablegen. Das jetzt erst zum 3.Mal erlebt und davon 2x hier kurz hintereinander. Beim nächsten Mal drücke ich den Alarmknopf.

Auch da hätte ich schon wieder gehen sollen. Nach mehr oder weniger lustlosen Aktionen habe ich u.a. aus anatomischen Gründen auf die innere Mission verzichtet und das Drama beendet. Bis dato hab ich auch nicht gewusst, mit welchem Abstand man immer noch Sex haben kann. Die ziemliche Größe des Bettes wurde jedenfalls voll ausgenutzt. Carla ist so ungeeignet für den Job wie ich es wäre. Wie froh waren wir beide, als es endlich vorbei war. Vom Erstkontakt bis zur analogen Geldscheineinzug fiel der Sympathiewert beidseitig von 100 auf 0.

Für einen Uhu wäre der Clubtag 'ideal' gewesen mit beobachten den ganzen lieben Tag lang. Z.B. wie sich ein gerade eingetroffenes und doch recht ansehnliches Mädel an der Bar plaziert und den Blick apathisch nur auf eine Sofagruppe richtete, an dem 2 vermutlich Muränische Männekens 3 Landsleutinnen mit Piccolo abfüllten und begrabschten.

Nur zu gern hätte sie da mitgespielt. Mein Versuch, vom übernächsten Hocker mit ihr Blickkontakt aufzunehmen, scheiterte kläglich. Was immer ich hätte unternehmen müssen, um ihre Aufmerksamkeit oder sonst etwas zu erregen, hätte es mich wahrscheinlich, egal was es ist, ins Gefängnis gebracht. So kam es mir aber eh schon vor, na dann wär's eigentlich ägal gewesen. Bis hierher der Club also eine klare Empfehlung

Für alle, die sich das teure Hobby abgewöhnen wollen oder Notorische Nürnberger Nörgler, denen es offenbar zu gut geht. Ernsthaft habe ich mich jedenfalls gefragt, was ich hier mache und ob das wirklich noch mein Lieblingshobby ist Sicher ist die Zeit zwischen den Jahren nicht repräservativ, aber am Abend waren immerhin 20 DL anwesend Fortsetzung #794

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Alt  09.12.2018, 21:49   # 792
Vagisil
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Vagisil ist offline
Vor Kurzem am Nachmittag im Safari: Ca 10 Mädels anwesend, davon die meisten optisch leider nicht der Kracher.

Ana / Tanja / Anita sticht da aus der Menge etwas heraus, und nachdem ich sie schon mehrmals gesehen habe, sie immer sehr freundlich wirkt und die Berichte auch immer gut sind, habe ich sie gebucht. An der Bar hat sie mich auch noch angestrahlt.

Auf dem Zimmer war leider von Anfang an Druck angesagt. Sie wirkte genervt. Erotische Stimmung Fehlanzeige. "Du hast nicht mehr viel Zeit". Insgesamt wurden 3 Gummis verbraucht, die sie immer wieder energisch abmontiert hat und dann hastig von Hand fertigmachen wollte. Als er wieder stand wollte ich natürlich wieder ficken, und dann wurde genervt der nächste Gummi rausgekramt.

Das muß eine Dienstleisterin mal schaffen, dass er bei der ersten Nummer am Tag ständig wieder schlaff wird.

Nach der ganzen Hektik waren wir nach 22 Minuten wieder aus dem Zimmer raus. Geld verbrannt.


Kim kam später sehr elegant daher und setzte sich an die Bar, unterhielt sich mit einer Kollegin.
Ich setzte mich zu ihr, stellte mich freundlich vor und sie schaute mich dabei fragend an, sie stellte sich auch vor und ließ mich dann ohne weiteren Kommentar links liegen, während sie weiter mit ihrer Kollegin plauderte und mich ignorierte.

Wow, sehr freundlich.


Da war es für mich Zeit, die Safari zu beenden. Vielleicht habe ich ja nach Weihnachten mehr Glück.
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Danke von
Alt  09.12.2018, 12:48   # 791
Saubär64
 
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Saubär64 ist offline
Thumbs up Ana/Anita...

...und der Tag ist gerettet! Eigentlich fing der Samstagmittag nicht so optimal an. Stürmisches Wetter draußen und Flaute im Safari. Soll heißen: Etwa 4-5 Damen waren anwesend. Bei den Herren waren es etwa 10-12. Und es wurden immer mehr! Es entwickelte sich ein recht ungünstiges Zahlenverhältnis. Ich dachte schon daran, meinen Aufenthalt zu verkürzen! Für mich ist hier nichts mehr zu holen! Zu allem Überfluss machte mich auch Elli noch dummdreist an. U.a. bot sie mir Zungenküsse an, obwohl ich aus EIGENER Erfahrung weiß, daß sie keine Zk anbietet! Bei dem Betrugsversuch hab ich es belassen und nach dem fünften NEIN ist sie dann abgezogen.

Auf dem Weg zur Bar fing mich Ana ab. Sie nennt sich ja seit einiger Zeit Anita. Ich nenne sie aber nun Ana, da dieser Name hier geläufiger ist. Ana hat einen Charme, dem man nicht widerstehen kann! Sie hat ein sehr süßes Gesicht mit einem gewinnenden Lächeln. Ihr Body wurde ja schon oft in diesem Forum beschrieben. Ihr breites Hinterteil ist wohl ihr Markenzeichen. Sie ist zwar keine Serena Williams, aber es passt schon. Mit ihrer niedlichen und charmanten Art hat sie mich schnell überzeugt und ein Zimmergang ist unvermeidlich. Wie zu erwarten war, gab es auf dem Zimmer einen wundervollen GFS mit viel Nähe und heißen Küssen. Den Abschluss gab es natürlich in der Doggy, meine Hände wirkten dabei auf ihrem großen Hintern klein und zierlich. Insgesamt betrachtet würde ich ihr zunächst die Schulnote 2 geben. Eine Steigerung ist aber möglich, wenn man sich besser kennt.

Wiederholungsfaktor bei Ana: 95%

Mittlerweile checkten immer mehr Damen ein. Allerdings muss ich erkennen, daß viele mir bekannte Damen abwesend waren. Man merkt doch, daß die Urlaubszeit für die Mädels langsam näher rückt.

Nach dem Motto, das Beste kommt zum Schluss, gesellte sich Marianna zu mir auf die Couch. Nach einem kurzen Gespräch und nachdem sie mich ordentlich scharf gemacht hat, geht es umgehend aufs Zimmer. Dort gab es wie gewohnt sehr zärtliche und ausdauernde ZK. Nach einer Weile fragte Marianna mich, ob sie Musik machen darf. Aber natürlich sagte ich, und erwartete nun, daß sie auf meiner Flöte spielt. Doch stattdessen kramte sie ihr Handy hervor und ließ romantische, rumänische Musik laufen! Ich klärte sie über das Missverständnis auf. Wir mussten beide lachen. Nun spielt sie doch noch auf meiner Flöte und das ziemlich gut! Auch der übrige Service war hervorragend. Eine Steigerung ist kaum noch möglich ( außer wir heiraten und bekommen gemeinsame Kinder).
Wiederholungsfaktor bei Marianna: stabile 100%

Fazit: Nach einem holprigen Start hat sich die Situation wohl doch noch normalisiert. Der Club war heute schon um die Mittagszeit gut besucht. Nach meiner Erfahrung waren sonst immer doppelt so viele Girls um diese Tageszeit anwesend. Nach 16:00h kamen aber immer wieder Mädels dazu. Dank Ana und Marianna wurde es doch noch ein schöner Tag.


Gruß Saubär64
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Alt  06.12.2018, 21:33   # 790
Bava Ria
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Game of Hoes

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Die Kultserie „Game of Thrones“ ist dafür bekannt, dass permanent alle, auch wichtige Hauptpersonen, ins Gras beissen könnten. Es kann sprichwörtlich jederzeit Jeden erwischen; auf dem Schlachtfeld, im Bett, Papa Lannister sogar auf dem Scheißhaus.
Dazu passt folgendes lustiges Sex-Fact:
Mehr als die Hälfte aller Männer, deren Herz beim oder direkt nach dem Sex stehen bleibt, sterben in den Armen einer Prostituierten.
Beim Sex mit der Ehefrau stirbt nur jeder vierte Betroffene.
Das ist nun nicht wirklich überraschend, wenn man regelmäßig Paysex hat. Denn ganz ehrlich, dass was da mitunter im Clubbett abgeht, gibts zu Hause bei Mutti nicht. Ich hatte gerade wieder so ein Erlebnis, wo einem gern das Herz stehenbleibt, dazu gleich mehr.
An der obigen Statistik ist etwas anderes verstörend: Wenn etwas mehr als die Hälfte aller beim Sex Sterbenden dies auf einer Hure tun, und ein Viertel auf ihrer Frau ... in was bitte stecken dann die verbleibenden ca. 20%, wenn sie ihren letzten Japser tun? In ihrem Staubsauger? In einer Ziege? In einem warmen Apfelkuchen?

Bei meinen letzten beiden Besuchen im Safari fiel mir eine schlanke, sehr blonde Frau mit großen Augen auf, die ich Daenerys Targaryen genannt habe. Ihr echter Codename ist „Julia“ (allerdings Dschulia gesprochen, sie will trotzdem mit Jota geschrieben werden). Ihre Ähnlichkeit mit der Mutter der Drachen aus Game of Thrones beschränkt sich nicht auf die Optik, sie hat auch schon 2 Dracheneier ausgebrütet, und ist auf Nachfrage bereits 30 (oder mehr) Jahre alt, ihr älteres Kind 13. Da wäre ich nicht drauf gekommen. Die Schauspielerin Emilia Clarke, die die Daenerys in der Kultserie spielt, ist übrigens 32. Gut, Julias Busen ist nicht mehr ganz auf der Höhe, aber insgesamt macht sie eine sehr, sehr gute Figur. Und ihr Gesicht ist total süß, mit den großen Kulleraugen und dem Knubbelnäschen.

Beim ersten Mal war ich bereits verabredet, beim zweiten Mal hat sie der Spielautomat im Bann gehabt. Heute aber steht uns nichts im Wege. Da ausser mir nur 2 weitere Männer anwesend sind, von denen einer der italienische Stammopa ist, freut sich Julia sehr. Noch mehr, als ich ihr ein Stündchen anbiete, das ich im Folgenden auf 90 Minuten verlängern muss, denn erst ist die Knutschorgie mit ihr sensationell gut und lang, und dann braucht die Drachenmutter 15 Minuten Bedenkzeit beim Lecken, ehe sie sich Tyrions Zungenkünsten ergibt.

Auch das folgende Turnen durch die üblichen Disziplinen ergänzt Julia mit einigen sehr innigen und spannenden Varianten, ich glaube wir haben uns dreimal komplett um uns selbst gedreht, ohne auszukoppeln. Und die lange weißblonde Mähne trägt sie dabei die ganze Zeit offen. Oh, meine Khaleesi. Unter Dir würde ich gern den letzten Seufzer tun.

Petyr Baelish in Game of Thrones, Staffel 1 Episode 5
„Bordelle sind eine viel bessere Anlage als Schiffe, finde ich.
Huren versinken selten.“


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