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Alt  22.11.2008, 04:04   # 1
ajax69
Römer
 
Mitglied seit 21. May 2004

Beiträge: 676


ajax69 ist offline
Talking Heia Safari - TEST BERICHTE aus dem FKK Safari (Neu-Ulm)

Große Fische, kleine Fische, frühe Vögel, späte Vögel, leise Katzen, laute Katzen, Tiere mit großen Ohren, kleinen Ohren, langen Hälsen, kurzen Hälsen,
großen Beuteln, kleinen Beuteln, großen Tatzen, kleinen Tatzen, großen Schwänzen, kleinen Schwänzen, großen Augen, kleinen Augen, Adleraugen,
blinde Kühe, stolze Schwäne, blonde Gänse - all die und noch viel mehr gibt es nicht nur in der Tierwelt sondern auch als Besucher im neuen Safaripark in Neu-Ulm.
Der neue FKK-Club eröffnete am 20.11. ohne großes Brimborium seine Pforten
für alle Arten von Gästen: für Romeos, für Genießer, für Anfänger, für Clubgänger, für Akteure, für Zuschauer, für Saunierer, für Whirler und für alle, die in keine Schublade passen.

Der neue Club liegt in einem Neu-Ulmer Industriegebiet, soll 1200 qm groß sein
und hat als direkten Nachbarn ein Eroscenter. Parkplätze gibt es im Hof, als auch abends genügend an der Strasse.
Der Aufgang zum Club auf Kunstrasen führt an einigen aufgeblasenen/ausgestopften/künstlichen Vögeln vorbei und zeigt dem Besucher schonmal hier die Vielzahl an schrägen Vögeln - oder soll man sich hier schonmal vorneweg das "Vögeln" in seine Gedanken holen - nicht, daß das der eine oder andere noch vergisst!
Im 1. Stock angelangt betritt man den Club durch eine nicht abgeschlossene
Tür und steht - am Empfangstresen und Raucherlounge, die durch ein paar Kunstpflanzen voneinander getrennt sind, aber möglicherweise später doch
deutlicher getrennt werden. (wünschenswert)
Die Frage der Empfangsdame, ob ich schon einmal in einem FKK Club war kann
ich mit gutem Gewissen mit "Ja" beantworten. Daraufhin bekomme ich für den Obulus von 30 Doppelmark (gültig bis Ende Dezember) ein Handtuch ausgehändigt sowie den Spintschlüssel. Die Dame weist mir den Weg - nach links durch die Tür und schon bin ich mitten unter Tausenden von nackten
Mädels! Nee, ist gelogen, aber als Neuling könnte man sich hier schon
wie Ali Baba und die 40 Haremsdamen oder so ähnlich fühlen. 6 oder 7 Mädels,
nackt wie Gott sie schuf, sind gerade dabei, sich für die Arbeit fertigzumachen. Es gibt nur einen gemischten Umkleideraum, der in L-Form
die Spinte auf beiden Seiten, oben und unten hat und ein paar Bänke dazwischen. Dazu einen großen Spiegel mit Haarfön.
Nebenan gleich die Dusche, alles neu gemacht, wo Männlein und Weiblein
zusammen duschen. Die Duschköpfe für mich ein bißchen zu weit streuend
und die Duschintervalle zu kurz.
Raus durch die "Raucherlounge", die mit ein paar Cafetischen und Stühlen
für mich sehr ungemütlich wirkt, und rein in die "gute Stube".
Links gleich ein WC, dahinter ein großer Tisch mit einer Essensdurchreiche, darüber ein großer Flat-TV, 2 Tische zum Essenfassen, rechts die große Bar. Der übrige Kontaktraum ist mit schwarzen Sofas (ca. 10 - 12) ausgestattet, die für 2-3 Personen ausreichen.
An der Bar vorbei geradeaus nach hinten geht`s zum Wellnessbereich, den
14 Zimmern und dem Kino. Rechts gleich 2 "normale" Zimmer, die alle sehr schön zum Thema Safari gestylt sind - jedes Zimmer hat einen Namen nach
Safaritieren: Giraffe, Leopard, Tiger, Zebra usw. Links befinden sich 2 Saunen und ein weiterer großer Duschbereich - alles nagelneu und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Z. Bsp. die kleinen Regalablagen mit Elefantenköpfen als Träger, 2 mannshohe afrikanische Schnitzereien von schwarzen Einwohnern oder die Riesenechsen an einem Baumstamm.
Daneben befindet sich der VIP-Room, der wohl extra kostet. Er hat einen eigenen Whirlpool, Sauna und Dusche.
Danach dann der für mich beste Teil des Clubs: ein großer Whirlpool für ca.
8 Personen in einer künstlichen Felslandschaft, in wechselndem Rot-Grün-Blaulicht, daneben 2 Leoparden auf einem Baumstamm als Wächter, ein künstlicher großer Gorilla, ein ca. 1 Meter großer Kopf, aus dessem Mund Wasser rinnt, eine weitere Großechse, 2 beheizte Steinliegen und dazu der Masseur Udo mit seiner Massageliege, den viele aus dem FKK Haus Fellbach kennen.
Vom Whirlpool hat man einen perfekten Überblick über die Mädels, die alle nach dem Zimmer am Pool vorbeikommen, zu den Spinten zum Bezahlen
gehen und wieder zurückkommen zum Frischmachen.
Vom Wellnessbereich geht`s nun noch links zu den weiteren Zimmern, WC´s
und zu dem großen Pornokino mit großer Leinwand. Die WC`s nagelneu und sehr sauber, die Suiten groß und teilweise mit 2 großen ( einer davon gekippt) Spiegeln, alle voll dem Thema gerecht durchgestylt. Das Kino hat 2 große Liegeflächen mit Platz für mindestens 25 Personen.
Soviel mal zum Ambiente - die HP des Clubs hat ja einige Bilder eingestellt, die einen guten Eindruck vermitteln.

An der Bar bekommt man diverse Getränke, u.a. auch Cappuchino, Espresso
oder Orangensaft. Alkoholische Getränke kosten extra und gibt es ab 4 Euro (Bier), ein großes Weizen kostet 5 €, Wein 6 € und Longdrinks 7 € . Sekt und Champagner ein "bißchen" mehr.
Des weiteren gibt es eine Speisekarte für die clubeigene Küche mit ca. 15
Angeboten: von der Suppe für 3 € über Wiener Würstl für 4 € und Toast Hawaii (5 €) bis zum Wiener Schnitzel (8 €) und dem teuersten Rahmschnitzel
für 9 €.

So, nun zu dem allerwichtigsten in einem Club - den Mädelz!
Zum Start waren 14 - 16 CDL anwesend, die ich allesamt aus diversen Clubs schon kannte - die Mehrheit aus dem Haus in Fellbach (u.a. Christina, Laura, Erika und Luisa), die anderen aus der World in Pohlheim-Garbenteich (u.a. Lucy). Hauptsächlich Rumänien und Bulgarien und, ich glaube, eine Türkin.

Mit den für mich beiden schönsten, Christina und Laura, hatte ich bereits das Vergnügen. Mit Optikqueen Christina war`s für mich damals ein persönlicher Flop - aber als wir uns nett auf den "heißen Steinen" unterhielten (auf Deutsch!!), war ich nahe dran, sie noch einmal zu buchen. Laura versuchte mich mehrfach zu becircen, aber ich wollte eigentlich Servicegranate Lucy
buchen, die mich anfangs auf dem "heißen Stein" gekonnt angemacht hatte - ich aber noch in der Relaxphase war.
Später im Kino konnte ich eine gute öffentliche Nummer direkt neben mir mit Christina bewundern, die mit FT abschloß.
Kurz nacheinander erschienen dann Lucy, die leider nicht reinkam, Laura und Luisa. Laura ging zum Nebenmann, Luisa machte mich gekonnt rallig, die Test-ZK waren okay und wir verschwanden in einer der Suiten mit den Spiegeln.
Eine insgesamt klasse Nummer über knapp 30 Minuten, mit allen wichtigen Features außer Fingern.

Fazit: der Club gefällt mir von der Ausstattung recht gut. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings das Extracash fürs Essen. Mädelmäßig für mich noch steigerungsfähig. Werde wohl ab und zu mal wieder vorbeischauen.

Negativ für mich: für eine Cluberöffnung völlig ungewöhnlich, daß es kein Buffet und keinen Premierensekt gab. Da hab ich schon ganz andere Cluberöffnungen erlebt.

ajax69


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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  18.04.2019, 00:59   # 839
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 217


kommespaeter ist offline
Giraffen-Suite

An der T-Kreuzung „Am Schwimmbad“ / „Bumszimmerallee“ biege ich mit meiner Eroberung links ab. Die Giraffen-Suite hat noch geöffnet, es brennt noch Licht. Diese Räumlichkeit verdeutlich das komplette Elend des Safaris, es dürfte sich hoffentlich um das mit Abstand renovierungsbedürftigste Zimmer des Clubs handeln. Über dem Bett hing wohl mal ein großes Bild und darüber vermutlich ein Giraffenkopf, doch von beiden sind nur noch hässliche Rückstände übrig. Zwei identische Giraffenbilder hängen in unterschiedlicher Höhe rechts vom Bett, sind aber Wegwerfkandidaten. Das eine Bild sieht aus, als hätte jemand seine Faust darin verewigt. Aus dem anderen Bild ist eine nahezu quadratische und ziemlich große Stelle praktisch herausgerissen – von der gemalten Giraffe ist nicht mehr viel übrig. Vandalismus pur. In der Ecke bei der Heizung lagert ein eingerahmtes A4-Bild. Ah, der Kondompflicht-Aushang. Gut, der ist in ungeschützter Papierform (also ohne Rahmen) noch neben der Tür angebracht, aber warum die bessere Version da in der Ecke vor sich hinschimmeln muss...? Die Heizung möchte übrigens lieber nicht berührt werden. Nur am Temperaturrädchen drehen verkraftet sie noch, aber sie ist ziemlich lose und wer bei einer wilderen Nummer im Stehen mal dagegen rumpeln sollte, reißt sie vermutlich zu Boden. Die Laken sind im Safari ja überall nahezu gleich widerlich. Die Giraffen-Suite ist eine Katastrophe. Wie sieht es mit dem Sex darin aus?

Es war irgendwie unvermeidlich, dass ich irgendwann doch mal mit Ivana in der Kiste lande, obwohl sie (v.a. wegen der tiefen Stimme) nicht ganz mein Typ ist. Okay, ich bin etwas ausgelaugt heute und sicherlich kein Aktivposten im Bett, aber es flutscht nicht so richtig zwischen uns. Längeres Streicheln ohne zielgerichtete Aktion, Blasen nach Aufforderung, schließlich ficken. Der Ritt ist in meiner subjektiven Wahrnehmung technisch wirklich schlecht, die Missio solide. Sie ist ja ganz nett und willig – aber bleibt halt nicht mein Typ und unsere Nummer daher eine Ausnahme.

Pause. Fußball-Wiederholung gucken. Wo sind eigentlich die ohnehin viel zu wenigen Männer hin? Im Hauptraum ist keiner. Mal schauen, bevor ich hier alleine auf dem Präsentierteller der ausgehungerten Mädels sitze. Okay, drei haben sich in der Sauna versteckt. Einer vergnügt sich im Pool – na mit wem wohl? Und zwei werden gerade auf den Steinliegen in Beschlag genommen. Indiskreter Kontrollblick. Ups, das sind zwei Mädels, die auf den Steinliegen von zwei Mädels beackert werden. Das Kino ist leer, einige Zimmer sind besetzt. Den Blick an die verräucherte Rezeption spare ich mir, aber ich habe es praktisch ohne Unterstützung mit locker 20 unbeschäftigten Girls zu tun. Es kommt zu vergewaltigungsähnlichen Szenen, als eine sexuell wohl noch weitgehend unbefriedigte String-Lady (soeben wieder von blond auf schwarz umgefärbte Haare) über eine Kollegin herfällt. Da habe ich ja gerade nochmal Glück gehabt.

Im Safari tummeln sich derzeit ein paar neue, junge und recht hübsche Rumäninnen. Betty mit den Kreolenohrringen überzeugt mich mit einem gewinnenden Lächeln (und einem schlanken Knackpo, den sie auch für ein Extra anbietet) und trotz „Paradise Saarbrücken“ in der Vita. Ist die schon 20? Erstaunlich dünnes Brustgewebe für so ein Küken. Aber hübsch ist sie schon, obwohl mir ihre zwei auf dem Sofa lümmelnden Freundinnen optisch einen Tick besser gefallen. Allerdings strahlen die Beiden „Serviceflop“ aus und graben auch niemanden an. Betty wiederum akquiriert aktiv. Zehn Minuten nach ihrem „Angriff“ hat sie den Zuschlag für einen Zimmergang.
Anknuspern im Stehen mit Alibiküssen. Auf dem Bett wird erstmal ein rotes Gummi ausgepackt und über das Glied gestülpt. Mit dem Finger drückt sie am Hodensack herum, während sie bläst. Wir machen einen Quickie aus der halben Stunde, bisschen Reiten, Finale in der Missio. Also ins Hinterstübchen brauche ich bei so einer engen Muschi nicht eindringen.

Verspielte Wildkatze
Die Pause danach ist viel zu kurz. Aber es hilft nichts, denn ich brauche noch ein Highlight. Ich weiß nicht mehr, wer den ersten Schritt einer körperlichen Annäherung gewagt hat, aber auf jeden Fall landet ein süßes junges Ding, das mich vom Esstisch aus schon keck angeschaut hatte, neben mir auf dem Sofa. Daiana. Sie nötigt mich dazu, ihr Alter zu schätzen und wirkt wirklich pikiert, als ich ihr 20 Lenze aufbürde. Ich dachte, in ihrer Jugend ist man noch froh, wenn man für zwei Jährchen reifer als die Realität gehalten wird. Daiana vögelt sich wohl erst seit acht Wochen durch den deutschsprachigen Raum, mit raschen Städtewechseln. Das Safari in Neu-Ulm ist mit drei Wochen bislang ihre längste Station. Ihre rein im Puff gelernten Deutschkenntnisse sind natürlich noch ausbaufähig, aber sie lernt schnell. Die kleine Wahl-Rothaarige ist erfrischend. Sie flirtet, sie weiß, was sie will, sie kuschelt sich ein bisschen ran und sagt, was sie nicht mag. Warten gehört dazu. Sie hasst es, zu warten. Dass ich gerade eben erst ausm Zimmer (bzw. der anschließenden Dusche) komme, gilt nicht. Aber wir betreiben noch rund zehn Minuten brüchigen Smalltalk.

Daiana verstellt sich nicht. Sie geht gleichermaßen unbedarft wie zielstrebig ran. Sie sucht das Zimmer aus, sie erklärt die gängigen Tarife (50 für ne halbe, 100 die ganze Stunde) ohne Extras aufzuzählen. Als sie vom Logbuch-Eintrag an der Rezeption zurückkehrt, sieht sie sich mit der Situation konfrontiert, dass ihr Fang erstmal auf dem Stuhl mit ihr Spaß haben will. Alle Details kann und will ich gar nicht ausbreiten, aber: es ist keine perfekte Choreo. Ein Stück weit fehlt ihr das Gespür bzw. Timing (aber sie hat eine schnelle Auffassungsgabe) und öfters frage ich mich, weil der Flow schon mal ruckelt: Was passiert jetzt? Insgesamt bin ich aber begeistert von dem hingebungsvollen Mädel. Denn sie ist eine kreative und total verspielte Wildkatze! Küsse gehen in Bisse über. Sie nimmt nicht alles (bzw. fast gar nichts) ernst. Über Stöhnexzesse aus dem Nachbarzimmer macht sie sich regelrecht lustig, nimmt diese mit Gegenmaßnahmen aufs Korn, wir lachen viel. In einem Moment frage ich mich – weil sie meinen Schwanz einölt -, ob sie mich jetzt (bei zirka Halbzeit der gebuchten Hoiben) mit der Hand abarbeiten will – aber dann schleckt sie an der Eichel. Hoher Spaßfaktor, Zungenküsse en masse, viel Körpereinsatz ganz weit weg von 08/15, Überraschungen am laufenden Band und hübsch ist sie auch noch. Sie hat mir vereinzelte Brusthaare ausgebissen und sie schmeckt nach … der quadartischen Kaffeesplitter-Schoki eines Kakaoverarbeitungsbetriebs aus dem Landkreis Böblingen. Oder doch nach einem Kaffee-Kippenmix-Röstaroma?

Daiana ist eine fröhliche, authentische Maus, die richtig viel Spaß am Sex hat – wenn man ihr die Zügel überlässt. Das ist doch zur Abwechslung mal viel spannender als eine perfekte Dienstleistung zu erhalten.

Wieso fällt die Bewertung von kommespaeter denn diametral zu der von Prisma aus? Die können doch unmöglich die gleiche Frau gevögelt haben. Doch – und beide Berichte zusammen ergeben vermutlich auch das vollständige Sex-Bild zu dieser ganz jungen Frohnatur, die eben noch ganz weit weg davon ist, die gängigen Dienstleistungsmechanismen der Branche verinnerlicht zu haben, geschweige denn, diese anwenden zu wollen – und das darf von mir aus sehr gerne so bleiben.

Ich halte Prismas Bericht zu ihr für uneingeschränkt glaubwürdig. „Sie will sich nicht so recht auf die Gangart des Kunden einstellen“, sie beißt gerne – ja. Daiana steht aus meiner Sicht für ungezügelte Leidenschaft. Sie ist eine unglaublich verspielte Mieze, die neben dem Aspekt des Geld verdienens tatsächlich noch Spaß am Sex haben will. Wer ein bestimmtes Programm mit fixen Service-Items haben möchte oder eben auch mal Tabus hat (wie z.B. exemplarisch Prisma „keinen oralen Kontakt am Bauchnabel“), der wird mit Daiana ganz offensichtlich nicht glücklich werden. Und wenn sie keinen Spaß hat, kann ich mir durchaus auch vorstellen, dass sie die Show, wie vom Chronometer-Kollegen angeprangert, zeitlich gerne abkürzen möchte. Wer sie aber machen lässt, worauf sie Lust hat, der wird mit ganz viel sexueller Energie, einer intensiven Erfahrung, Überraschung, Spaß und Freude belohnt – und bekommt nebenbei recht deutlich vermittelt, wann das hübsche Fräulein gerne wo und wie (fester) angefasst werden möchte. An der Zeit wird dann definitiv nicht zum Nachteil des Gastes (bzw. bereitwilligen Opfers) herum manipuliert.

Wenn ich es richtig verstanden habe, müsste Daiana inzwischen nach Hause abgezischt sein, peilt aber eine Rückkehr in drei Wochen an. Mich wird sie dann wieder in ihr Bett ziehen dürfen, klare Sache!
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Alt  13.04.2019, 23:15   # 838
Saubär64
 
Mitglied seit 25. September 2014

Beiträge: 110


Saubär64 ist offline
Thumbs up Africa is beautiful

Nach sechswöchiger Safariabstinenz und den Besuch von 2 anderen Clubs in München und Augsburg, war heute mal wieder Neu-Ulm auf meiner Liste. In Gedanken machte ich schon Pläne, wen ich heute wohl "rannehme". Julia steht dabei ganz oben auf meiner Liste. Im Treppenhaus strömte mir auch schon der wohlbekannte Duft entgegen. Dabei musste ich grinsen und dachte mir, daß ich das Safari auch mit verbundenen Augen finden könnte! Am Empfang übergab mir eine mir unbekannte Empfangsdame mit verhaltener Freundlichkeit die Handtücher und es ging Richtung Umkleide. Hinter der Türe lief ich auch schon Julia in die Arme. Mittlerweile ist sie wieder blond (ich meine die Haarfarbe) und sieht wieder der Schauspielerin Emilia Clarke ähnlich (ihr Filmname ist mir zu kompliziert). Sie erkannte mich wieder und verabschiedete sich mit den Worten "See you later".
Wiedergesehen haben wir uns schon, aber leider hat sich kein Zimmergang ergeben. Soviel zum Thema Pläne schmieden!

Im Flur beim Whirlpool lief mir Ana Banana über den Weg. Auch sie erkannte mich wieder und begrüßte mich mit einem fröhlichen "Hallo, Schatz! Wie geht's?". Nachdem ich ihr meine Befindlichkeit erklärte, war mir schon klar: Die muss es jetzt sein! Hab ich schon mal erwähnt, daß ich Ana nicht widerstehen kann?
Es ist schon paradox! Obwohl sie nicht unbedingt mein Typ ist, landen wir immer wieder mal im gemeinsamen Bettchen! Ihr süßes Gesicht, ihr Strahlen und ihre sehr charmante Art sind da nicht ganz unschuldig dran! Obgleich sie noch nicht geschminkt war und noch ihren Kulturbeutel in der Hand hielt, steuerten wir auch schon das nächstbeste Zimmer an.
Nachdem Ana sich frischgemacht hatte gesellte sie sich zu mir, und es gab wie gewohnt zärtliche Zungenküsse. Danach wurde mein verpackter Dödel mit einem himmlichen französisch verwöhnt. Nach einigen Stellungswechsel kam das Finish dann in der Doggy beim Anblick ihres riesigen Popos.
Diesmal allerdings muss ich Ana bei der Bewertung ein paar Punkte abziehen! 1. Ich habe schon lange nicht mehr so oft das Wort "Schatzi" gehört. Aber es sei ihr verziehen (Hey, es ist Ana!!!). 2. Obwohl noch genügend Zeit übrig war (es waren maximal 10-15 Minuten vergangen!) drückte sie aufs Tempo. Was sie aber nicht wissen kann: Dadurch dauerts bei mir noch länger!! Aber wir sind doch noch zeitnah fertig geworden.
Daher Wiederholungsfaktor bei Ana: 80-90%. Irgendwann wieder. Aber nicht bei den nächsten Besuchen!

Nach einem Saunagang und der Feststellung, daß die rechte Dusche bei der Sauna nur noch tröpfelte, bzw. nicht funktionierte und die Andere dauerbelegt war, ging ich geradewegs zu den Duschen bei der Herrenumkleide. Dort erwartete mich ein Empfangskomitee der besonderen Art! Zwei kleine, dürre Furien blafften mich an, daß die Duschen hier nur für Damen sei! Ich erwiderte: "Wenn die Duschen hier nur für "Damen" sind, dann habt ihr hier auch nichts verloren"! Was folgte war ein sinnfreies Rumgeschimpfe.
Nun, ja. Zumindest weiß ich jetzt, wer mich heute NICHT anbaggert!

Beim Kaffeetrinken an der Bar fiel mir auf, daß heute einige bekannte Gesichter fehlen! Für meinen persönlichen Geschmack ist das Angebot heute sehr eingeschränkt. Für Skinnyfans ist die Angebotspalette aber recht groß! In Gedanken wollte ich es schon bei einem Zimmer belassen. Aber was hatte Katja Epstein damals gesungen: "Wunder gibt es immer wieder". Nun, dieses Wunder gesellte sich zu mir an die Bar. Und nein, es ist keine Rumänin! Auch keine CDL aus anderen osteuropäischen Länder! Auch das ist ein Wunder. Es handelt sich hierbei vielmehr um CLEO aus Südafrika! Eine Afrikanerin im Safari? Das gab es schon lange nicht mehr. Cleo ist sehr gesprächig und spricht hervorragend deutsch. Daher gab es keine Kommunikationsprobleme. Mädels, die weder deutsch noch englisch sprechen, werden von mir wieder weggeschickt. Das ist bei mir nämlich ein Nogo!!!
Cleo nimmt sich viel Zeit für mich. Ein Drängen aufs Zimmer fand nicht statt! Nachdem die Chemie stimmt und mir ihre Figur zusagt, übernahm ich die Initiative und drängte aufs Zimmer.

Auf dem Zimmer gab es einen Service vom Feinsten. Zungenküsse ohne Ende mit viel Leidenschaft und Ausdauer. Da ich gerade kein Bock auf französisch hatte (muss ich nicht immer haben!), wollte ich in der Missio beginnen. Danach sattelte sie auf und es begann ein eher vorsichtiges Reiten (der einzige Minuspunkt bei Cleo). Zum Schluss dann der Höhepunkt. Ja, der Orgasmus ist damit natürlich auch gemeint! Aber...die Doggy bei einer Afrikanerin mit einem runden, dunkelhäutigen und in der Position steinharten griffigen Po ist ein ganz besonderer Genuss! Also, ich hätte jetzt schon wieder Lust.

Fazit zu CLEO: Cleo ist eine sehr nette Frau, die die Wünsche ihrer Kunden ernst nimmt und diese auch ohne Murren und Knurren erfüllt. Es gibt KEIN "Schatzi, wann Du fertig?" Ganz im Gegenteil, bei Cleo ist eine halbe Stunde auch 30 Minuten. Da ich immer eine Uhr am Handgelenk trage (ja, in der Branche ist etwas Kontrolle manchmal nötig), stellte ich fest, daß der Zeitrahmen sogar zu meinen Gunsten überzogen wurde (wurde aber nicht extra berechnet). Vorbildlich. Chemie hat auch gestimmt. Also alles bestens.
Wiederholungsfaktor bei Cleo: 95%. Kleiner Punktabzug beim Reiten. Sonst wären es 100% geworden.

Ich erwähnte bereits, daß heute einige bekannte Mädels abwesend waren. Vor allem die Optikgranaten. Vielleicht hat ja schon die Urlaubszeit begonnen? Daher zähle ich mal auf, wen ich gesehen bzw. erkannt habe. Regelmäßige Safaribesucher dürfen diese kleine Liste gern ergänzen! Also, da waren: Christina (die mich immer noch böse anschaut!), Sandra, Elli, Nicole (die Nervensäge), Alexandra, Julia, Rossa und noch einige Skinnys, deren Namen ich nicht kenne. Animationen hielten sich heute im Rahmen, so daß man auch schön relaxen konnte.

Gruß Saubär64
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Alt  13.04.2019, 07:10   # 837
Prisma
 
Benutzerbild von Prisma
 
Mitglied seit 7. August 2015

Beiträge: 1.227


Prisma ist gerade online
Diana (von ihr engl. ausgesprochen) usw.

ZK sehr gut
Blasen (kurz) wie ich es will

Und trotzdem hat sie viel verkehrt gemacht:
- gleich zu Beginn des Zimmers sagt sie, sie sei total müde und habe Kopfschmerzen
Ja gruzefix. Willst du mit mir gleich eine feste Beziehung oder was?
Wohlgemerkt: SIE hat sich um Kontakt mit mir bemüht.
Sie legt sich auf mich. „2min schlafen, ok?“ Bizarr.
- Dass ich kein Gebeiße mit den Zähnen an den Brustwarzen will, ignoriert sie mehrfach
Anmerkung: Ich drücke mich den Mädchen gegenüber wirklich immer verständlich und extra mit einfachen Wörtern aus (soft, slow, langsam…)
- Dass ich am Bauchnabel überhaupt keinen oralen Kontakt will, ignoriert sie ebenfalls mehrfach
- Sie will sich nicht so recht auf die Gangart des Kunden einstellen (I don't like slow…)
- Wirkt öfters gelangweilt und leicht genervt
- Lusttropfen gehen gar nicht. Gleich Zewa, Öl drauf, überwiegend Hand
Also mein Zeug schmeckt wirklich gut. Oft genug Kontakt gehabt auf verschiedenste Weise. Die Unmengen an zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken haben hier einen positiven Nebeneffekt.
- Zum Stellungswechsel musste ich sie erst überreden. War eigentlich nicht schlecht, sie eng auf mir liegend (hier dann doch slow…), aber Abwechslung muss trotzdem irgendwann sein.
- Und das Wichtigste: Mit der Zeit versucht sie zu bescheißen wie die Sau. Bei Mr. Chronometer bleibt es natürlich bei dem Versuch. Ich kann auf das 2€-Ding nicht mehr verzichten. So oft schon hat es mir eine nervige Diskussion nach einem schönen Erlebnis erspart. Oder eben auch 50€. Verlasst euch nie auf das, was die Muschis an der Rezi schreiben! Kontrolliert ja keine Sau.

Sie hat übrigens gedacht, ich will mit ihr in den Pool, nur weil ich 3 Handtücher unterm Arm hatte. Mistverständnis. Sie fand es auch lustig, dass ich dadurch ein Laken ersetze.


*


Amalia wäre heute gerne zum 3. Mal mit mir gegangen. Obwohl sie beide Male nur exakt 50€ bekam, weil ich eben nicht den Super-Premium-Service erhielt wie von Bava Ria oder anderen erlebt. Setzt sich zu mir, busselt mich überall liebevoll ab, die schönsten Augen hätte ich weit und breit… Ich verstehe diese Frau nicht! Zweites Mal war übrigens wie das erste, nur dass ich sie etwas heftiger missioniert habe.


*


Lineup-Veränderungen seit der Party:

Maya, Maria, Claudia heute nicht gesehen. Schade eigentlich. Den Bericht hätte ich wohl genannt: Je Ne Parle Pas Français, aber bitte blas weiter.

Zwei attraktive Neuzugänge, für mich aber servicetechnisch nicht buchbar. Die beiden Freundinnen sind glaub ich 6h mind. auf dem Sofa links neben der Leinwand gesessen. Kein Zimmer. Wofür sind die im Club?


*


Musik heute stellenweise etwas langweiliger als sonst. 70er Glitzerkugel Disco teilweise mit grausamen Streicher-Sounds. Aber 1x Roli-Glitzer mind. durfte natürlich trotzdem nicht fehlen.


*


Auf der Tafel heute: Schweinshaxn mit frittierten (!) Kartoffeln. Das ist mal echter Stilbruch.


Nacht.
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Alt  10.04.2019, 20:51   # 836
Aufkleber
 
Benutzerbild von Aufkleber
 
Mitglied seit 30. March 2018

Beiträge: 338


Aufkleber ist offline
Orientalische Nacht am 06.04.2019

Die Events mit orientalischem Thema haben ja schon Tradition im Safari und werden jedes Jahr wiederholt. Der Grund dafür dürfte in den großen "Erfolgen" der vergangenen Ausgaben liegen. Ich machte mich daher darauf gefasst, bei dieser Safari sehr viele Mitstreiter und Mitstreiterinnen zu haben. Wird mal wieder ein brechend volles Haus werden und alle "guten" Mädels werden stundenlang belegt sein - solche Horroszenarien gingen mir durch den Kopf, als ich mich an diesem sonnigen Samstagnachmittag auf den Weg ins Neu-Ulmer "Starkfeld" machte.

Die Wirklichkeit sah dann doch sehr viel entspannter aus. Ich schätze mal, dass etwa 20 Frauen und etwa 60-70 Männer anwesend waren. Man fand eigentlich immer einen Platz zum Hinsetzen. Und auch die holde und begehrte Weiblichkeit war eigentlich laufend gut verfügbar und nicht dauerbelegt. Mir kam es sogar eher so vor, dass einige Mädels mit dem Umsatz nicht so ganz zufrieden waren, wenn ich da an einige trübsinnige Gesichter denke. Im Unterschied zu einem Club weiter donauabwärts versteckten sich die Mädels nicht in ihrer Umkleide vor den Blicken der sexhungigen Inselbesucher, sondern hielten sich tatsächlich die meiste Zeit über im Clubraum (oder den Zimmern) auf. Die Mädels trugen Kostüme mit denen sie wie Haremsdamen oder orientalische Bauchtänzerinnen aussahen. Die Verschleierung fehlte natürlich, versteht sich. Die Männer waren als Eisbären und Handtuchhalter kostümiert.

Der Clubraum sah "aufgeräumt" aus. Die ganzen Sofas, Sessel und Tischchen, die dort sonst zur Ausstattung gehörten, waren entfernt worden um eine freie Fläche für die späteren Showacts zu haben. Um diese freie Fläche waren Bierbänke und das Buffet aufgestellt. Einige runde Sitzhocker im oriental style standen ebenfalls herum. An der Wand gegenüber der Bar war eine Großbildleinwand angebracht, auf der wie jeden Samstag Sky Fussball live übertragen wurde. Während des Topspiels wurde die Musik sogar abgedreht, damit man besser verfolgen konnte, wie der Tabellenzweite den Tabellenersten vorführte. Einige Mädels jubelten frenetisch und lautstark, wenn ein Tor geschosen wurde. Auch das gibts in anderen, teureren Clubs nicht so. Zwischendrin kam immer mal wieder ein Mann in Straßenkleidung herein, stellte eine Leiter auf und schaute sich den Beamer von der Nähe an. Ich wollte schon fragen, ob er hier arbeitet...

Nicht nur sexuell und fussballerisch wurde etwas geboten (sowieso eine super Kombo und ein eingespieltes Team), sondern auch kulinarisch. Ein orientalisches Buffet. Wobei man das Wort orientalisch auch einfach durch türkisch ersetzen konnte. So gab es zum Bleisift Lahmacun, Baklava, Fladenbrot, Ayran, und einiges anderes aus der türkischen Küche. Dazu viele verschiedene Salate, die frisch angemacht waren, und frisch geschnippeltes Gemüse. Erweitert wurde das ganze durch etliche Warmspeisen, wie Hähnchenteile, Wedges und mit Hackfleisch gefüllte Paprikahälften. Süsspeisen und belegte Brote wurden ebenfalls serviert. Das Buffet wurde kurz vor Ende des Fussballspiels durch den, nur anfangs mit dem Mikrofon und der Technik kämpfenden, DJ feierlich eröffnet. Der darauf folgende Run war schon erstaunlich - die Gäste hatten viel Hunger mitgebracht, nicht nur auf die Frauen. Zum Glück wurde immer mal wieder aus der Küche nachgelegt.

Kommen wir zu den Showeinlagen. "Sexy Jessy" führte Bauchtänze vor, bei den sie auch einige männliche Besucher einband, oder die Biertische als Tanzfläche gebrauchte. Nett war auch der Trick mit den Fackeln. Dann gab es auch noch eine sog. "Erotiktänzerin", welche im Grunde einen Striptease machte. Bei einer Aufführung streckte sie ihren nackigen Hintern so weit nach hinten, dass mir ihr Poloch regelrecht anlächelte. Ein Mann in T-Shirt mit der Aufschrift "FKK Safari Marketing" nahm das alles mit der (Foto?)Kamera auf. Ist das jetzt derselbe Typ, der auch die Homepage betreut?

Das Zimmern hab ich darüber natürlich nicht vergessen. Mein erstes "Opfer" war hierbei die süße Anna Banane. Mit Frau Banane verbindet mich bereits eine länger andauernde Freundschaft plus. Sie kennt meine Stärken - und vor allem meine (sexuellen) Schwächen. Slowsex vom Allerfeinsten wieder mal. Gerne wieder. Ansonsten keine besonderen Vorkommnisse, sodass ich schnell zum zweiten Zimmer übergehen möchte.

Dieses verbrachte ich mit einer gewissen Nadia (so stellte sie sich mir vor). Es war die Premiere mit ihr und auch im Forum hab ich nichts zu ihr gelesen. Sie hat schwarze, lange, gewellte Haare, die hinter dem Kopf schön zusammengebunden waren. Sehr hübsches Gesicht. Vermutlich schon Ende Zwanzig oder Anfang Dreissig. Ohne Pufftreter 1.50 - 1.60 m groß. Sie hatte mich ein paar mal nett angegraben, wobei sie nicht stark animierte. Schließlich "wagte" ich es doch und wir gingen in den hinteren Bereich zu den Zimmern. Leider gerade alle belegt und zwei Pärchen warteten auch schon. Auch das Kino war "belegt", wenn man das so sagen kann. Nadia führte mich dann zu einem kargen Zimmer ohne Schmuck, Möblierung oder Lampen. Statt einer Türe war einfach nur ein Vorhang davorgehängt. Auf dem Boden an den vier Ecken des Zimmers waren dunkle Matratzen ausgelegt mit einem Tuch obendrauf. Irgendwo stand auch noch eine Zewa-Rolle herum. Es war die schon unten beschriebene Crack-Höhle. Nadia schaute mich fragend und auffordernd an. Ich lehnte ab - obwohl ich ähnliches schon in anderen Clubs gemacht habe, also wo das Zimmer nicht verschlossen war oder nur ein Vorhang davor war. Im Sudfass gibt es so einen Raum gegenüber der Bar (die Mädels dort verlangen aber dann extra cash) und der Raum dort ist auch besser eingerichtet und heller. Das hier im Safari war ja nur ein dunkles Loch. Nagut, glücklicherweise wurde alsbald ein feines (Ironie!) Zimmer für uns frei, wo wir unserer Libido frönen konnten. Naja, es müsste heißen, wo ich meiner Libido frönen konnte, denn Nadia hatte leider nicht wirklich Lust. Das fing schon damit an, dass sie zwar das Höschen auszog, aber nicht den BH ausziehen wollt. Weil es angeblich ein "Problem" gebe - welches sie mir allerdings auf mein Nachfragen nicht offenbaren wollte (meine Hilfe lehnte sie ab). Blasen verlief sehr schnell (selten so einen gehetzten BJ gesehen) und sie ging zum Ficken über. Den Cowgirl lehnte sie ab und wollte lieber gleich ins Hündchen. Nach erstaunlich kurzer Zeit (ich glaube weniger als einer Minute) wollte sie in die Missio wechseln. Auch hier sollte es schnell gehen. Einmal nahm sie sogar den kleinen Aufkleber aus ihrer Mumu und wollte ihn mit Handeinsatz "beglücken". Zu ihrem Glück kam ich trotzdem recht schnell und ihre "Arbeit" war getan. Von den bezahlten 30 Minuten war jedoch noch viel Zeit über und so bat ich sie zu einem kleinen AST aufs Bett. Das lehnte sie rigoros ab mit der seltsamen Begründung, dass ja andere Paare draußen auf ein freies Zimmer warten würden. Das nenn ich mal eine sozial und kollegial eingestellte CDL. Da ich keine Lust auf Diskusionen hatte, übergab ich ihr den Fuffi und "gut wars".

Fazit des Abends: Nettes Event. Gutes Essen. Hübsche und lustige Mädchen (die auch selbst hin und wieder das Tanzbein schwangen; Christina, Cleo und ein paar andere haben es echt drauf). Gerne wieder. Meinetwegen auch mit einem anderen Thema, bin da flexibel. Die Zimmergänge waren okay, aber in einem einem Fall nicht so berauschend. Überhaupt hab ich in letzter Zeit nicht so viel Glück gehabt mit meinen Zimmern. Die letzten "Bettgeschichten" auf der Insel waren auch nicht so rühmlich, vom Münchener "Elend" ganz zu schweigen. Das gibt mir irgendwie schon zu denken.

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Alt  08.04.2019, 01:06   # 835
Prisma
 
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Ja toll. Und was soll ich da jetzt mit meinem 1 Zimmer?

Herrgott. Der Typ könnte mein Vater sein und spritzt täglich literweise, dass einem vom Lesen schon ganz schlecht wird.

Ich war dann wohl der 12. oder 13. Gast von Maria. Hab mich ja fast nicht getraut, aber sie schien eindeutig zu wollen. Und Wh war hier wirklich mal überfällig.

Besonders waren diesmal die Umstände. Viele Pärchen warteten vor den Zimmern. Maria ging nach kurzem Checken der Lage einfach durch in den nächsten Raum nach dem Kino. Dort ist keine Tür, sondern so ein girlandenartiger Vorhang, mir fällt die Bezeichnung gerade nicht ein, Hirn lässt nach.

In diesem Raum - ich wusste nichts von dessen Existenz - befinden sich in die Ecken dezentralisiert vier 1-Personen-Matratzen und 1 Zewarolle. Wie bei den Crack-Süchtigen. Ok? Ok. Während sie zur Rezi rennt, decke ich alles mit Handtüchern ab. Ich glaub, da holt man sich sonst Krankheiten, für die es noch gar keine Bezeichnung gibt.

Es gibt Sachen, die erlebst du nur im Safari. Wennst dann am Tag vorher im Hawaii warst, wo man praktisch problemlos von der Klobrille essen kann... Galgenhumor brauchst schon. Ein Kontrast...

Wir machen einfach. Zwischendurch kommen immer wieder in regelmäßigen Abständen Pärchen rein, bleiben aber nicht besonders lange. Sie waren wohl von meinem Anblick nicht sonderlich inspiriert. Ich bekomme das alles irgendwie nur so halb mit, eher Maria schien ab und zu etwas abgelenkt/irritiert. War aber ja ihre Idee. Mädl, da musst jetzt durch, hilft nix.

War cool. Wie 8.Klasse Skilager irgendwie.

Wieder was gelernt. Nicht, dass Maria gut ist. Das wusste ich ja schon. Ich habe gelernt, dass ich auch (halb) öffentlich problemlos kann. War ja noch nie im Kino oder ähnliches.

Blasen war bei mir komplett anders. Ein tolles routiniertes auf und ab (nicht nur mit der Zunge), welches ca. eine halbe Minute dauerte. Reicht mir. Heute jedenfalls.

Kollege, hast du da nichts durcheinandergebracht? Von Jessica wusste ich gar nichts. Und ich dachte, du warst mit Jasmin, wegen gerechter Verteilung? War aber auch wirklich laut am Sa.
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Alt  08.04.2019, 00:09   # 834
Bava Ria
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Du kannst mir die Lampe rubbeln

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„If you wanna be with me
Baby there's a price to pay
I'm a genie in a bottle
You gotta rub me the right way“
— Christina Aguilera

Heute ist Orientialische Nacht in Neu-Ulm. Wer sich ordentlich die Lampe rubbelt, hat bis zu vier Wünsche frei. Ich weiß schon, was ich mir wünsche.

Genie in a Bottle
Mein bezaubernder Flaschengeist heisst heute Claudia. Nachdem wir uns gestern ja schon sehr intim kennengelernt haben, ist das hübsche dunkle 19jährige Mädchen mit der knabenhaften Figur heute noch viel kuscheliger und schmusiger. Ihr Lächeln ist einfach bezaubernd. Und ihr Französisch mit rumänischem Akzent (mit gerolltem R) ist sehr charmant. „Je veux que tu finisses dans ma bouche“ bietet sie überraschend an, und bläst entsprechend forsch los. Nach etwas Bremsen darf aber vorher noch gevögelt werden. Reiten kann sie hervorragend, dank perfekt trainierter Bauch- und Beckenmuskulatur hämmert dieses schmale Mädel halb hockend in einer bewundernswerten Frequenz minutenlang auf mich ein. Etwas Missio schaffen wir auch noch, aber den Wechsel zum Doggie lasse ich lieber, wenn ich das versprochene Extra noch in Anspruch nehmen soll. Der Anblick ihres Brötchen-derrière wäre zuviel gewesen, da wären sicher die chevaux mit mir durchgegangen. Später im Barraum hat sie sich die Schuhe ausgezogen und hinreissende Gypsie-Tänze hingelegt, ein wunderbarer Anblick wie das Mädchen sich mit halbgeschlossenen Augen bewegt, während ihre Bauchmuskeln arbeiten.

Ma Ria vs Bava Ria
Die kleine dralle Maria mit den frechen Brüsten ist heute glänzend im Geschäft. Sicher bin ich schon ihr zehnter Gast. Trotzdem ist sie ganz aufmerksam, zärtlich, lieb, und küsst schön. Dass wir eher Rambazamba- als Kuschelsex haben, liegt an ihr, sie legt ordentlich vor und vermittelt die überraschende Illusion, wild gevögelt werden zu wollen. Machma doch gern. Ihr Blasen ist nicht so meins, sie arbeitet viel „Drumherum“ und vernachlässigt dabei manchmal die Kernaufgabe. Wer seinen Blowjob gern sehr verspielt mag, mit viel sanftem Gelecke und Gezüngel rauf und runter, wäre bei Maria aber vermutlich im Siebten Himmel. Zum Glück stöhnt sie beim Vögeln derart geil, laut und mit einer überraschend rauhen Stimme, dass ich den Blowjob zum Kommen gar nicht brauche.

Die Sultanine
Teeny Jessica ist momentan sicher nach Carla das zweithübscheste Mädchen im Safari. Während Carla eher vornehm und damenhaft herumsitzt, gibt die 18jährige Jessica das Luder. Mit wilden Arschtänzen, und auch gern mal mit Muschi oder Brüsten voran ins Gesicht potentieller Kunden. Kollegen hatten mich vorgewarnt, dass ihr illusionsfreier Service nichts für mich wäre. Aber sie geht mir halt nicht aus dem Kopf, also muß ich sie mir wie bei einem Exorzismus austreiben. Zum Glück macht sie es mir leicht. Küsse gibt es nur mit geschlossenen Lippen, und ein zartes Herantasten an den perfekten Mädchenleib wird eher ungern gesehen, lieber würde Jessica gleich zur Sache kommen, also zügig losblasen. Die Ausführung wird mir freigestellt, so daß ich mich für die schönere Variante entscheiden kann. Auch beim Blasen soll ich meine Hände bei mir behalten, also weder ihren schönen Rücken noch ihre Beine streicheln, so kommt leider trotz der gnadenlos geilen Optik nur wenig Stimmung auf. Als mir trotzdem ein Seufzer entrinnt, setzt die süße Jessica beim Blasen kurz ab und mahnt „Keine Orgasmus!“ Dafür spuckt und rotzt sie gern auf ihrem Arbeitsgerät herum. Das übrigens für sie zu groß ist, befindet Jessica. Wir versuchen es trotzdem, weit kommen wir nicht. 25 Minuten später wechseln 50 Euro den Besitzer. Leider waren wir nicht ganz kompatibel.

Die Prinzessin
Die 21jährige Carla könnte auch im Wellcum oder im Globe arbeiten. Ihre Modelmaße, die Haare bis zum Arsch und ihr niedliches Gesicht würden ihr in jedem Edelbordell Europas eine Eintrittskarte sichern. Perfekter werden Mädchenkörper nicht hergestellt. Im Safari wirkt sie fast deplaziert, seit Alexa hat kein derart schönes Mädchen mehr hier gearbeitet. Während sie im letzten Jahr, als sie schonmal kurz in Neu-Ulm gastierte, ihren Job noch recht uninspiriert verrichtete, ist sie mittlerweile wie ausgetauscht und bietet einen wunschlos glücklich machenden Service auf Top-Niveau, mit großartigen Küssen, zärtlichem Angeschmiege, tiefem Französisch und wunderschönem langsamen Geficke, dabei mit viel Blickkontakt. Und sie lächelt die ganze Zeit. Ihre kleinen festen kreisrunden Brüste sind derart perfekt, dass das Hinschauen wehtut. Im Safari verkauft sie sich weit unter Wert, woanders wäre sie ein Must-unbedingt-have und würde sicher das Dreifache verdienen. Warum sie trotzdem hier stundenlang unbemannt herumsitzt, kann ich mir nicht erklären. Ich empfand es als Privileg, mit dieser Frau Sex gehabt haben wollen gedürft zu haben.

Und was war noch?
Events kann das Safari. Die Shows waren fein, nicht zu kurz, nicht zu lang, die Tänzerinnen toll, das Buffet sehr reichhaltig und lecker, bis in die frühen Morgenstunden verfügbar und immer wieder nachgefüllt. Ultralauter Türken- und Balkan-Pop ist zwar nicht jedermanns Sache, passte aber zum Thema, und sorgte bei den Mädchen für gute Laune und für viele spontane Tanzeinlagen. Dass es trotzdem nicht sonderlich voll war, tut mir für die Mädchen fast etwas leid, die sich allesamt in sehr hübsche Haremsdamen verwandelt hatten, zum Teil mit atemberaubenden Kostümen (Julia, Amalia, und vor allem Kim ... sensationell). Jessicas hautenge rosafarbene Leggins mit den vielen Löchern und ihr Push-Up waren komplett am orientalischen Thema vorbei, aber unglaublich sexy. Wie kann eine derart junge Frau nur so luderig wirken. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sofort nochmal mit ihr.

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Alt  06.04.2019, 00:43   # 833
Bava Ria
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It’s always FIKA time!

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Ich sitze im Ikea Ulm bei der 4. Tasse Gratis-Cappuchino, als mein Blick auf ein Werbeposter an der Wand fällt. „Schon unser Gründer Ingvar Kamprad wusste, wie wichtig es ist, sich Zeit für eine gemütliche FIKA Pause zu nehmen“ steht dort zu lesen.

Ein guter Vorschlag! Zumal das FKK Safari nur 2 km Luftline entfernt liegt. Ich habe gehört, dort seien die FIKA-Pausen besonders gemütlich. Also her mit den kleinen Schwedinnen!

Schwedin Nr. 1: Astrid („Schöne Gottheit“ oder „Die Helferin“)
Gemeint ist natürlich Anna Banana. Eine Knutsch-Kuschel-Rambazamba-Stunde mit der süßesten Brillenträgerin Neu-Ulms. In diesen Augen könnte ich versinken. Wie immer sensationell gut. Schöne Gottheit ist wohl klar, wegen Helferin siehe Nr. 2.

Schwedin Nr. 2: Smilla („Lächeln“)
Anna hat einfach ein gutes Herz. Statt mich ein zweites Mal aufs Zimmer zu bitten, was ich sofort gemacht hätte, soll ich nun ihre beste Freundin Jasmin entführen. Die hatte heute noch kein Zimmer. Jasmin liegt langgestreckt auf der Sofalehne, ihren Kopf an Annas Hals geschmiegt, und streichelt Annas spitze Brüste. Ein Bild zum Verlieben, wie sie da kuscheln und sich gegenseitig streicheln.
Außerdem, sagt Anna, hat sie Jasmin Blaseunterricht gegeben. Im Zimmer, mit einem Gast. Erst hat Anna vorgemacht, dann Jasmin nachgemacht. Immer im Wechsel. Sie würde jetzt viel besser blasen. Ahem. Puffgespräche sind Menschen außerhalb dieses Hobbies oft nur schwer zu vermitteln.
Ich mache es mal nicht so spannend: Die Fortbildung hat sich gelohnt. Jasmin bläst um Längen besser als je zuvor, viel fester, mit mehr Ausdauer und langsam steigerndem Tempo. Das trägt eindeutig Annas Handschrift (Mundschrift?). Ein neues deutsches Wort hat sie auch gelernt: „Neunundsechzig“ ... Und sie möchte sich heute sogar ein Extra dabei verdienen. Wirklich? Ich frage lieber nochmal nach, nicht dass es wegen der schwierigen Kommunikation ein folgenschweres Mißverständnis gibt. Jasmin lächelt und sagt „Komm“.

Schwedin Nr. 3: Madita („kleine Perle“)
Ein sehr schlankes, junges Ding mit Mini-Brüsten, einem hübschen Gesicht und sicherlich kaum 40 Kilo sitzt die ganze Zeit da, schaut zu, wie ich mit Anna, Jasmin, Amalia, Julia und Kim herumflirte, und lächelt ein wenig verloren und doch irgendwie hoffnungsvoll zu mir herüber. Ich gehe mal Namen und Alter erfragen: Claudia, gerade 19. Ihr winziger Körper besteht nur aus Muskeln und Sehnen, und ihren Po kann ich mit einer Hand umgreifen. Was für ein bildhübsches Mädchen. Interessanterweise kann sie außer Rumänisch nur ... Französisch. Also wirklich die Sprache. Das ist mal selten, dass ich auf dem Zimmer Französisch sprechen muß, aber sehr roman(t)isch. Tu me rends fou, Claudia, du machst mich verrückt, wie du da deinen kleinen schmalen Körper an meinen presst und deine Zunge in meinen Mund steckst. J’ai envie de toi. Tu me fait bander (aber das hätte ich nicht extra erwähnen müssen, denn da hatte sie ihn schon im Mund, und hat es selbst gemerkt). Blasen etwas zu hektisch-mechanisch, sie läßt sie aber bremsen, dann ist es besser. Ihr Bauch ist ein kleiner harter Sixpack, ihre Beinchen wiegen praktisch nichts, fast habe ich Sorge, beim Sex mit diesem schmalen Mädchen etwas kaputt zu machen.
Eine routinierte Liebhaberin ist Claudia noch nicht, doch sie lächelt lieb und ist mit viel Engagement dabei. Für alle, die sich gern einmal der Illusion hingeben, ein unschuldiges französisches Mädchen sanft in die Freuden der körperlichen Liebe einzuführen, und dabei auch etwas Anleitung geben können, wäre sie eine Empfehlung. Wer sich wild abreiten lassen will, sollte vielleicht besser mit Amira, Mia oder Julia gehen.

A propos Julia: Meine ehemalige Drachenmutter und Khaleesi ist nun schwarzhaarig! Ein völlig neuer Look, sieht super aus. Sie wirkt noch verruchter und luderiger als vorher, und das meine ich absolut als Kompliment. Diese Frau ist der reine Sex, wenn sie mit ihrem unnachahmlichen Hüftschwung auf dich zukommt, dich mit blitzenden Augen ansieht, breit und versaut lächelt und sich dann rittlings auf dich setzt. Morgen, auf der orientalischen Party. Dann macht sie bestimmt Bauchtanz. Für heute haben die kleinen Schwedinnen mich geschafft, und die Köttbullar sind leer.


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Alt  31.03.2019, 14:25   # 832
Freshhaltefolie
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Der Bericht zu meinem letzten Safari-Aufenthalt endete mit den Worten

Zitat:
Die nächste Safari muss wohl noch ein bisschen warten…
Natürlich habe ich den Worten auch Taten folgen lassen und den Klub eiskalt 11 Tage vollkommen ignoriert.

Für den zwölften Tag, war ich mit einem Kollegen verabredet, dem ich zwar sagte, dass ich diesmal vermutlich keinen Bericht schreiben werde, der aber mit einer Steilvorlage mir nun keine andere Wahl lässt. Danke lieber Eisener!

Verabredet haben wir uns vor dem Casanova, als nahegelegenen Treffpunkt. Das macht natürlich auch nur Sinn, wenn man dann anschließend dort eine Runde dreht. Leider stand keine Tür offen. Entweder waren die Frauen belegt oder hatten genug von den Neu-Ulmer Ferkeln. An den Bildern an den Türen, habe ich viele der Frauen wiedererkannt, da sie gelegentlich auch in Augsburg tätig sind.

Aber ich wollte – Nein – ich muss ja über das Safari berichten.

Ich war schon auf den legendären Party-Freitag gespannt, aber außer lauter Musik unterschied er sich nicht wirklich von den anderen Tagen der Woche. Nein, ich muss mich wieder korrigieren, es waren erheblich mehr Frauen als sonst vor Ort, aber dafür kaum Männer. Das Line-up wird dabei immer attraktiver – Respekt!
Viele der Frauen, hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Nicht desto Trotz, verschwand ich nach kurzer Zeit mit Anca auf dem Zimmer, die mich auch gleich wiedererkannt hat. Zumindest tat sie so und das reicht meinem Ego auch schon.

Halbe Stunde mit 2 Extras – ich kann meine Finger einfach nicht von ihren Körperöff…. Was soll´s, Anca ist einfach großartig.

In der Zeit bis zu meinem zweiten Zimmer und dem ersten meines Kollegen, bekamen wir die Auswirkungen zu spüren, wenn zu viele CDLs auf zu wenige Männer treffen.
Anca konnte sich offenbar wieder erinnern, wie einfach es doch ist, mir Extras zu verkaufen, wenn man sich mit mir Mühe gibt. Allerdings mache ich das Grundsätzlich nur beim ersten Zimmer. Alle weiteren sind dann in der Regel 1 CEs, aber das kann sie ja nicht wissen.

Nicole kann ihre Finger nicht von mir lassen und nimmt dafür gefühlte 10 Anläufe – in Wirklichkeit waren es etwa die Hälfte. Zumindest kann sie sich jetzt daran erinnern, bereits ein tolles Zimmer mit mir gehabt zu haben. Keine Ahnung mit wem sie mich da nun verwechselt. Andererseits hatten wir bei ihren Animationsversuchen bei meinen nun insgesamt 3 Safaribesuchen, vermutlich mehr Sex als so manch anderer auf dem Zimmer. Muschistreicheln, Eierlecken, Zungenküsse, Titten ins Gesicht drücken …. Es war schon fast alles dabei. Irgendwann kommt der Punkt, da wird sogar eine Rolle dünne PE-Folie dünnhäutig und somit eindeutiger. Vermutlich ist sie nun beleidigt und ich, als selbsternanntes Sensibelchen, hatte ganze ZEHN Sekunden (aber nicht alle an einem Stück) ein schlechtes Gewissen.

Auch Flavia (hatte hochgesteckte Haare – steht ihr gut) und Ivana (leider ohne Brille) nahmen Anläufe mich aufs Zimmer zu nehmen. Warum ich mich aus den Armen von Ivana gewunden habe, ist mir ein absolutes Rätsel. Als später am Abend die Musik lauter und partymäßiger wurde, hatte sie Spaß mit einer Gruppe Türken (?). Ich bin schon manchmal ein Depp. Ivana ist für mich die attraktivste Frau im Safari und das Zimmer mit ihr war GF6 pur – jetzt muss ich nochmal hin – so ein Mist!

Wie immer, wenn ich mich mit dem Kollegen zu einem Gespräch zurückzog, kamen die DLs angelaufen – es waren einfach kaum Männer da.

Und so kam es, dass sich Maria auf meinen Schoß setzte. Ein nettes Mädel mit angeblich 19 Jahren. An und für sich zu jung für mich, aber sie ist hübsch, großer griffiger Po und einem netten Lächeln. Also Haide! Nur noch schnell den großen Spermafleck auf dem Bett zugedeckt und es kann losgehen.
Dass Maria kaum Deutsch spricht war mir bekannt, aber ein bisschen geht dann doch, wenn man sich dabei gegenseitig angrinst.

Du Deutsch? – Ja – Dein Pula albanisch – Äääh (lächeln)

Was an meinem Pula albanisch ist, weiß nur Maria, aber das erklärt zumindest, warum ich ihn so oft nicht verstehe.

Da so ein junges Ding wie Maria auf künstliche Aromen steht, wird vor dem Blasen mein Pula mit Erdbeergummi überzogen. Das Wort Eierlecken gehört auch bereits zu ihrem Wortschatz und Maria will dafür 50 Euro. Für eine zusätzliche CE muss sie da allerdings ihren Wortschatz anderweitig erweitern. Es bleibt bei einer CE. Beim Reiten hat sie einige nette Techniken drauf. Das macht mit ihr richtig Spaß. Wenn es zumindest ZKs gegeben hätte wäre ich einigermaßen zufrieden gewesen, aber so war es halt mittelmäßig (vor allem hatte ich Ivana stehen lassen – ich bin ja sooooo doof)

Maria lächelt mich später im vorbei gehen immer wieder an, das hat sie bereits ganz gut drauf.

Als mein Kollege den Nachhauseweg angetreten war, wollte ich noch ein letztes Zimmer. Anca hatte es bei mir aufgegeben, Nicole war beleidigt, Ivana hatte Spaß bei den Türken (wenn auch kein Zimmer) und Ana (Banana) saß schon den ganzen Abend nur auf demselben Sessel und schaute süß.

Irgendwie wollte ich jetzt ganz was anderes – halt meine Art von Gegenficken. Das Gegenteil von junger kleiner Rumänin ist nun mal ältere große Ungarin. Und wie es der Zufall, will gehört genau so eine zum Stamminventar des Safari.

Sandra! Ja, ich gebe es zu, ich stehe auch auf Milfs, die älter sind als ich. Sandra ist mir bei meinen vorherigen Besuchen schon aufgefallen und sie hatte da auch auffällig viele Zimmer. Aus irgendeinem Grund hat sie mich nie angesprochen, obwohl sie bereits mit mir ein paar Worte getauscht hat, als sie mit meinem Kollegen geflirtet hat.

Auf dem Zimmer wusste Sandra, dass ich bereits zwei Zimmer hatte, anscheinend zählt sie da bei jedem Gast mit. Dass sie viele Stammgäste hat, kann ich mir gut vorstellen, wer gerne mal mit einer Milf aufs Zimmer geht, ist mit ihr gut beraten. Leider war ich etwas geschlaucht. Anca hatte mich schließlich gleich zu Beginn regelrecht ausgesaugt und so wurde das letzte Zimmer ein bisschen zäh. Was aber definitiv nicht an Sandra lag.

Ende des Berichts, den ich eigentlich nicht schreiben wollte.
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Alt  30.03.2019, 20:12   # 831
The_Iron_One
 
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The_Iron_One ist offline
Meine Lieben ....

Im Gegensatz zu früher liest und hört man in letzter Zeit vom Safari ja viel Gutes ....
Das muss dringend mal überprüft werden dachte ich mir diese Woche und will wie folgt berichten:

Wie in letzter Zeit öfters war ich mit einem geschätzten LH Kollegen verabredet.
Über das Drumherum will ich nicht viel sagen, ist ja durchgekaut bis zum Erbrechen .... Nur zwei Sachen:

Positiv:
Sehr schnelles und freundliches Thekenpersonal

Negativ:
Die Duschen gingen entweder so gut wie gar nicht, oder waren scheißkalt oder alles beides ....
Und die Animiererei war gestern schon wieder ziemlich heftig!

Wollte mich eigentlich erstmal mit dem Kollegen umsehen und ein paar Fachgespräche führen, also sind wir zu den zwei "Liegen" ganz hinten beim Solarium .... Zumindest dort - so dachten wir - hat man (n) doch meist seine Ruhe vor gar zu aufdringlichen DLs ....

... doch weit gefehlt:
Es vergingen keine 2 Minuten da stand schon eine DL bei uns - deren Name mir leider entfallen ist, aber das holt der Kollege sicher noch gerne nach - und verschleppte meinen armen hilflosen Kollegen hinterrücks in eines der freien Zimmer .... Da waren wir noch keine 10 Minuten im Club

Musste also vorerst alleine zurechtkommen und wurde im Abstand von wenigen Minuten gleich dreimal (!) von der Sandra (Ungarn) angesprochen (war bereits mehrfach mit ihr am Zimmer!) . Kaffee, Wasser und Zigaretten folgten und schon bald stand auch wieder der Kollege freudestrahlend vor mir!

So recht wollte es mit dem "In-Ruhe-reden" nicht klappen .... Immer wieder wurden wir ziemlich hartnäckig angegraben und schon bald schoss ich meine guten Vorsätze in den Wind:

Zimmer Nummer 1 ging an Sandra (Ungarn)

Sicher alles andere als ein Optikkracher, auch schon fortgeschrittenes Alter, dafür ist sie sehr nett und bietet immer soliden GFS. So auch diesmal:

Es ging im Stehen los mit schönen Zungenküssen, Spielen an den Titten ohne den geringsten Zeitdruck.
Es folgte wie immer ein sehr zärtlicher Blowjob mit viel Abwechslung und Augenkontakt.
Beim Lecken ist sie dann ebenfalls gut mitgegangen, allerdings merkt man bei ihr schon immer den Profi.
Der GV fand in zwei Disziplinen statt:
Los gings in der Missio wo die Beine schön gespreizt wurden damit ich herrlich tief eindringen konnte, Abschluss in der Doggy, auch hier gibt es nichts zu bemängeln.

Es folgte noch ein langer, netter Smalltalk, eigentlich wäre die Wiederholungsgefahr hier ganz eindeutig bei 100 %, ihre aufdringliche Art geht mir aber allmählich doch ein bisschen auf die Nerven, weswegen ich sage

Wiederholungsgefahr 70 - 80 %

Gleich danach flüchtete ich mit dem Kollegen in die Sauna, genehmigte mir noch weitere Getränke bevor der Kollege (Wie heißt der noch gleich? ) sich schon wieder kurzerhand abschleppen lies.
Diesmal stand er nach kurzer Zeit deutlich weniger euphorisiert vor mir .... Da mir auch der Name dieser DL entfallen ist hoffe ich natürlich noch auf nen seperaten Bericht

Bereits beim Betreten des Clubs war mir eine Dame aufgefallen, die mich supernett begrüsste, ganz so als wäre sie meine Stamm - DL .... Hat mir optisch ungemein gefallen (Blonde Löwenmähne, Tattoo auf der Schulter, ordentliche Figur, schöne Handvoll Busen, draller Hintern) und als ich sie beim Rauchen alleine dasitzen sah ergriff ich die Gelegenheit:

Victoria (Russland / Bulgarien)

so stellte sie sich vor ....
Es begann ein längerer witziger Smalltalk, ein untrügliches Zeichen für einen hervorragenden Zimmergang zumal sich mein kleiner Freund auch schon wieder meldete

Auf dem Zimmer ging es los mit langen, feuchten, intensiven Zungenküssen, bevor ich mit einem der besten Blowjobs der letzten Jahre (!) verwöhnt wurde ....
Herrlich sanft, tief, ausdauernd und mit permanenten Blickkontakt. Auch meine Kronjuwelen wurden nicht vergessen, immer wieder wurde das sündige Spielchen von Küssen, Schmusen und Streicheln unterbrochen.
Beim Lecken wie erwartet tolles Mitgehen und auch an der Missio gibt es nichts zu bemängeln.
Erbsenzähler würden vielleicht das übertriebene Porno - Gelaber kritisieren, denn das passte nicht so recht zum sonstigen GFS - "Drumherum" ....
In der Doggy wurde der Hintern auch schön durchgestreckt und so ging das Ganze natürlich nicht mehr lange gut ....

Reinigung durch Victoria und auch hier gab es noch ordentlich Smalltalk ohne Zeitdruck.
Klare Sache:

Wiederholungsgefahr 100 %

Da bei mir die Uhr erbarmungslos tickte hab ich mich gleich danach vom Kollegen verabschiedet und auf den Heimweg gemacht. Wie ich hörte war er nochmals unsittlich aktiv und zwar mit der Sa.... ääähh, HALT .... Das soll er Euch am besten selbst berichten ....

Abschließend muss ich wirklich sagen daß das Safari zwar - natürlich - kein High-Class Club ist, aber momentan wirklich auf sehr, sehr gutem Kurs ist .... So darfs gerne weitergehen ....



.... and that´s the bottom line ....
__________________
Sie macht mich geil, ich leide Qualen, sie tanzt für mich, ich muss bezahlen, sie schläft mit mir - doch nur für Geld, IST DOCH DIE SCHÖNSTE STADT DER WELT !!!

("Moskau" by Rammstein)
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Alt  22.03.2019, 18:45   # 830
Freshhaltefolie
Immer von der Rolle
 
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Letzte Etappe der NRW Tour

Etappe 1:
https://huren-test-forum.lusthaus.cc...&postcount=363
Etappe 2:
https://huren-test-forum.lusthaus.cc...8&postcount=40

Nachdem ich mit Kollegen auf eine viel zu kurze NRW – Tour ging, ging´s zum Abschluss ins Safari Neu-Ulm. Ja, genau! Das Safari! In NRW!

In Neu-Ulm steht dann das möglicherweise für Neu-Ulm Rechts von Württemberg

Keine Ahnung!

Mein letzter Besuch des Safari lag ja noch nicht so lange zurück, aber was mir damals etwas schmuddelig vorkam und dadurch einen eigenen Charme hatte, war so im direkten Vergleich, nur 14 Stunden nach Verlassen des letzten Klubs im echten NRW, schon bissl grenzwertig.

Nie zuvor war ich an einem Sonntag im FKK. Wie zu erwarten, war auch nicht sonderlich viel los und die Frauen auch nicht wirklich motiviert – Nein, das war jetzt nicht ganz richtig – die falschen Frauen waren durchaus motiviert mich zu einem Zimmer zu animieren.

Nicole schien bereits auf mich zu warten und hielt mir auch gleich vor, dass ich sie beim letzten Mal erst vertröstet und dann doch mit einer anderen aufs Zimmer bin. Wenigstens kann sie sich an mich erinnern. Vielleicht trifft das auch einfach auf alle Safari-Besucher zu.

Julia, die ja bereits zurecht mehrfach mit Daenerys Targaryen verglichen wurde, hat sich mich für ihren Schichtbeginn vorgenommen, da sage ich dann doch nicht nein.
Küssen, lecken, reiten, doggy, alles saugut - aber total illusionsfrei. Wobei…. Auch nicht ganz richtig. Nach den zwei vorangegangenen Klubtagen hilft mir die Illusion mit der Drachenmutter zu vögeln, zu einem durchaus befriedigenden Ergebnis zu kommen.

Schon toll die Fantasie spielen zu lassen während man von Nutten-Daenerys geritten wird.
Jaaaa gibs mir!! Drachenreiterin von Berk!!!!

Oh! Falscher Film. Aber für den Fall, dass jemand eine DL kennt, die der Astrid aus How to train your dragon ähnlichsieht, dann bitte eine PN an mich. Andererseits wäre das ja so, als würde ich meinem Sohn die Freundin ausspannen – auch blöd.

Nicole lässt nicht locker und schafft es letztendlich doch noch, mich unter Mithilfe ihrer Cousine (die weder in Aussehen noch Nationalität eine Ähnlichkeit mit ihr aufweist) unter einem Vorwand in ein VZ zu locken. Die Verzweiflung verleiht mir erstaunliche Kräfte und ich schaffe es mich den Fängen der beiden zu entreißen, obwohl meine Kronjuwelen bereits Mundkontakt aufgenommen haben.

Die Animation der optischen Nogos war dann schon etwas nervig und ich ergab mich einer Flavia, die nach ihrer Aussage realtiv neu im Klub ist. Ich habe mich natürlich schon freiwillig ergeben, denn Flavia gefällt mir eigentlich ziemlich gut. Sie scheint Mitte / Ende 20 zu sein. Man kann sich mit ihr ordentlich auf deutsch unterhalten und hat ein etwas rundes Gesicht mit spitzer Nase und hübsche Natur-B-Brüste, die sie sich demnächst mit ärztlicher Hilfe verschönern lassen will. Dass Flavia auf mich hört und das unterlässt, wage ich zu bezweifeln, aber ich habe es zumindest versucht.

Der Sex mit Flavia war ganz ordentlich. Blasen kann sie richtig gut und sie geht in jeder Stellung gut mit. In der Doggy blickt Flavia über die Schulter nach hinten zu mir, was möglicherweise daran lag, dass sie durch die Körperdrehung die Abstandshand besser positionieren kann. Eigentlich nicht wirklich störend, aber halt doch nervig.
Das Auskuscheln mit Flavia war dann sogar das Beste am Zimmer. Ich habe ihr schon gesagt, dass ich mir dafür Zeit nehmen will und das hat sie sowohl vor als auch nach dem GV eingehalten. Die Küsse waren zwar nahezu ohne Zunge, aber reichlich und innig. Anschließend will Flavia von mir massiert werden und ehrlich gesagt, mache ich das auch lieber, als selbst lustlos gestreichelt zu werden. Ihre Beine sind nicht gerade schlank, aber erstaunlich fest, um nicht zu sagen muskulös.
Mein vom Schutzmantel befreiter Freund kam bei der Massage unabsichtlich zu nah an ihre ungeschützte …. äh Scham. Daher kann ich auch sagen, dass sie äußerst flink, gelenkig und sportlich ist. Ach ja, laut ist sie auch noch.

Müsste ich eine Note geben, dann eine solide 3. Wäre auch eine gute 2 geworden, wenn da nicht die Schutzhand gewesen wäre und sie so penetrant nach einer Verlängerung auf 90 Minuten gedrängt hätte.


Grundsätzlich war der Besuch des Safari nicht schlecht, nur war die Fallhöhe nach Livingroom und Babylon extrem hoch. Darüber hinaus war ich nach zwei anstrengenden Tagen sicher nicht in Topform. Weiterhin kam ich in Genuss des Sonntagsbuffets, das wirklich nicht übel ist und einem ordentlichen Saunaufguss von dem … der Saunameist**** - keine Ahnung welche Genderidentität von ihr (?) bevorzugt wird.


Die nächste Safari muss wohl noch ein bisschen warten, auch wenn mir die Zimmer mit Anca und Ivana zwei Wochen zuvor nicht aus dem Kopf gehen. Sollten dann auch noch Ana und Maria anwesend sein (und Nicole mich für einen Moment aus den Augen lassen), dann würde das sicher ein geiler Klubtag.

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Alt  21.03.2019, 10:01   # 829
Luckycookie
 
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Luckycookie ist offline
Erstbesuch, Mittwoch, 20.03.2019

Hallo Leute,

so war mal in der Gegend und habe auch das Safari in Neu-Ulm getestet. Die anderen Safaris in Pforzheim und Fellbach kenn ich ja schon. Abends eingecheckt, 40 Euro Eintritt. Mittwochs darf Mann einmal würfeln und hoffen, freien Eintritt zu erwürfeln, am Weltglückstag und einem Glückskeks wie ich...äh ne nix gewonnen!

Ca. 20 CDLs, es lief das Deutschland-Serbien Testspiel, Essen kann man extra bestellen mit der Getränkekarte. Habe eine Speise für 10 Euro gezahlt, war lecker. Also letztenendes 50 Euro Eintritt, fand ich schon etwas happig, aber ok ist halt regional bedingt eben so.

Das Ambiente ist tatsächlich etwas dem Fellbacher Safari ähnlich, alles auf einem Floor, verstecken konnte man sich so gut wie gar nicht!

Ich hatte einen harten Arbeitstag hinter mir und dementsprechend auch einen harten Schwanz, wurde sofort von Giulia auf der Liege überfallen. Sie gibt mir da schon paar nasse tiefe Zungenküsse. Sie so Ende 20, Gypsie, 1,65m lange schwarze Haare, Kf36, untenrum Kf38, B-Cups, etwas Bauchansatz, Gesicht sehr stark geschminkt, eigentlich nicht so mein Typ, aber ich war geil. Die Mädels sprechen dort allgemein alle fließend Deutsch. Im Zimmer geht es weiter mit dem Zungengefuchtel, sie wollte es wohl schnell hinter sich bringen und in die nächste Position übergehen. Sie bläst sehr sanft, nicht ganz tief, und dann auch manchmal zu fest, aber Pula mare immer noch bretthart. Beim Ficken kann ich sie auch recht hart nehmen, war insgesamt OK. Sie ist ein Vollprofi, Service war angemessen für den Einstieg, 1 CE!

Gönnte mir dann was zu futtern und schaute dabei zu, wie Jogis Jungs rumgurkten, bin mal gespannt, ob wir überhaupt zur EM fahren werden, will ja keine Schatten vorauswerfen!

Ich erspähte eine ganz hübsche Maus auf den Sofas. Ich setzte mich zu ihr. Sie spricht muttersprachlich Deutsch, OMG! Sie nennt sich Luana, ich finde sie hat gewisse Ähnlichkeit zur Schauspielerin "Cosma Shiva Hagen". Deutsches Mädel, ich denk mal so Anfang 20, ca.1,63 m lange dunkelbraune Haare, recht helle Haut, schöne Augen, ein markantes Tattoo am linken Oberarm. BNP und Muschipiercing, feste A-Cups, Kf36, schöner Body. Tolle Ausstrahlung. Sie nimmt sich viel Zeit auf der Couch, seit 2 Tagen im Safari, davor werkelte sie im deutschsprachigen Ausland meinte sie. Leider küsst sie nicht und macht alles nur FM, aber ich wollte sie unbedingt testen. Wir fingen mit bissl streicheln an und ich durfte ihre BBM schön lecken, was sie auch illusorisch genoss, sowie auch den Sex. Der Blowjob war leider schwach, da kann sie auch an der Technik noch was von den Kolleginnen lernen. Auch sie ist eigentlich schon ein Profi, wer mit den Serviceeinschränkungen klarkommt, kann immerhin eine angenehme Zeit mit einer jungen hübschen Deutsche haben. 1 CE!

Es kamen auch noch nach 22 Uhr immer wieder Männergruppen rein, also der Laden läuft anscheinend nicht schlecht. Es war für mich OK, die Erfahrung war es wert, bis dann!
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Alt  20.03.2019, 03:15   # 828
kommespaeter
 
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kommespaeter ist offline
Fick die Welt

Ein paar neue Gesichter lassen sich im Safari blicken, darunter eine Wahl-Rothaarige mit eher sauertöpfigem Gesicht sowie eine Schwarzhaarige mit dunklerem Teint und wechselnden, aber stets auffälligen Ohrringen. Sie gibt sich als Halbrumänin aus, wobei bei der mütterlichen Hälfte die Nationalität nicht wirklich eine Rolle spielt, da sie „fahrendem Volk“ angehört, also Schnitzel mit Paprikasoße (um damit das „böse“ Wort, welches sie selbst jedoch benutzt hat, zu vermeiden). Sie würde gerne Carmen heißen, muss sich im Safari aber anders (Sofia) nennen, weil der Name anscheinend schon vergeben ist. Vielleicht auch andersrum. Mir ist nach einer neuen Erfahrung, also ab aufs Zimmer. Eine Stunde wäre ihr offen kommuniziert lieber, da gebe es dann auch Küsse und eine Massage, aber mir genügt erstmal eine kurze Session. Passt soweit. Fummeln - check. Guter Blowjob – check. Sex in mehreren Positionen – check. Allzu geduldig ist sie nicht und möchte mir einen Handjob verpassen, während ich ihre Muschi von unten betrachten soll und dabei ihren Pfirsichpo kneten darf. Generell ist ihr Körper nicht megaknackig, aber ordentlich, mit etwas dünnem Brustgewebe – sie sei ja auch schon Ü30. Der Handjob ist gut, sie spuckt zwischendurch auf mein Glied. Letztlich will ich sie aber nochmal ficken. Ist erlaubt – check.

Später kommt sie nochmal zu mir und versucht es mit dem Massagetrick (Massage anbieten, die letztlich aber in sexuelle Handlungen mündet). Wir landen im Kino und da noch nicht viel los ist im Club, wir also keine Horden von Zuschauern befürchten müssen, aber ein gewisser Kick von Public Fucking da ist, führt eins zum anderen. Carmen/Sofia würde mich gern nochmal ins Zimmer abschleppen wollen, aber ich hab Bock auf Sex im Pornokino – wenn der gezeigte Streifen mal nicht ganz so schlecht ist wie sonst. Es sei ihr erstes Mal im Kino, gesteht sie. Da sie nicht erst seit gestern in der Branche arbeitet, darf das natürlich stark bezweifelt werden. Man kann es aber auch so auslegen, dass es sich bei diesem Nümmerchen um ihren ersten Fick im Safari-Pornokino handelt und das wiederum ist ziemlich glaubwürdig, schließlich ist sie brandneu in diesem Club. War schon geil.

Maria küsst und kuschelt sich ran. Sie spricht plötzlich ein paar Wörter Deutsch, einschließlich meines Namens (sic!), obwohl wir noch nie auf dem Zimmer waren und ich ihn ihr an diesem Tag nicht genannt hatte. Die Überraschung ist ihr geglückt. Nur ihr Timing ist ganz schlecht. Denn eigentlich muss ich noch den Akku aufladen und dann wie versprochen mit Mia die Laken durchwühlen. Aufgrund der Sprachbarriere kann ich Maria aber nicht klar machen, warum ich sie jetzt wegschicken muss und auf nächstes Mal vertröste, also willige ich ein, sie aufs Zimmer zu begleiten. Kaum fällt die Tür ins Schloss, geht das Geknutsche los. Auf dem Bett offeriert sie dann die 69. Bei den darauffolgenden Stellungen merke ich, dass die junge Kuschelmaus mit dem großen Po noch nicht die perfekte Technikerin ist, aber ihre Sache wirklich gut machen will. Maria ist eine Liebe und wohl für so ziemlich Jeden, dem nonverbale Kommunikation ausreicht, eine Empfehlung.

Dann löse ich mein Versprechen bei Mia ein. Sie zähle ich zum Typ Discoschlampe. Schlanker, sehr geiler Body, aufgespritzte Lippen, Tattoos. Riesige Attraktivitäts-Diskrepanz zwischen ungeschminkt in Jogginghose und aufgebrezelt in irgendeinem heißen Scheiß, den vermutlich nur sie tragen kann! Sobald sie in Stimmung ist, wackelt sie im Clubraum mit dem Po und tanzt. Kommunikation eher dirty. Geile Nummer im Zimmer, alles dabei, was man mag. Aber der Funke ist bei uns noch nicht übergesprungen – vielleicht, weil ich's eilig hatte. Das war wieder so ein Abschlussfick unter selbstverschuldetem Zeitdruck, der von vornherein unter schlechten Bedingungen stand.

[Anmerkung des Lektorats an Leser, die sich auf den Nutzwert eines Clubberichts beschränken möchten: ENDE. Hier kommt nichts Wichtiges mehr. Was nun folgt, hat nicht mal mehr was mit dem Safari zu tun.]

Arsch kostet 50€
Auf dem Heimweg muss ich mich kurz unterstellen und habe ausreichend Zeit, die peinlichen Verewigungsversuche von Jugendlichen auf Sinnsuche an einer Mauer zu lesen. Vier davon erscheinen mir thematisch passend.

Fakt 1 sticht aufgrund seiner roten Farbe und Sachkenntnisse des gleichfarbigen Milieus ins Auge: Arsch kostet 50€.
Kann man unkommentiert stehen lassen, wir sind ja nicht in Hessen.

Auskunft 2 ist ein Klassiker auf jeder beschmierten Wand, mit austauschbarem Namen: Mia ist eine Hure. Daneben steht eine Telefonnummer. Interessehalber rufe ich an und bin schwer enttäuscht, als mich eine Mädchenstimme mit „Hallo“ begrüßt und auf meine Frage, ob ich wirklich mit der rumänischen Hure aus dem Safari spreche (ihre Stimme klingt plötzlich so anders als im Clubraum), und mein Angebot, dass wir unbedingt nochmal ficken sollten, wenn ich demnächst vorbeikomme, völlig aufgelöst in Tränen ausbricht. Falsch verbunden, schätze ich.

Ausspruch 3 lautet: Kopf gefickt.
Eine Spraydose habe ich zufällig nicht dabei, aber ein Edding tut's auch. Ich drücke ihn Maria in die Hand und sie schreibt mit freudiger Miene und stolz wie Bolle darunter: Schwanz gefickt. Bravo! Ich wollte ja „Was kostet?“ daneben schreiben, da ich Kopf gefickt puffbedudelt, wie ich noch war, als verklausuliertes Deepthroat-Angebot aufgefasst habe.

Lebensweisheit 4 ist etwas tiefsinniger. In dünner schwarzer Schrift steht auf grauem Putz: Fick die Welt weil sie nicht ehrlich ist.
Da ist wohl jemand mit der Gesamtsituation unzufrieden.
Die Möglichkeiten der Kommentierung sind vielfältig.
„Fick lieber Huren!“ Vielleicht mit dem Zusatz: „Die sind meist auch nicht ehrlich*, aber davon habt ihr beide was.“ Oder „Viele Spass!“
Das Sternchen entlarvt mich als Prahlhans, denn es würde natürlich (ohne die Passagen in Klammern) mit „außer wenn sie nach dem Sex mit kommespaeter gestehen, zwei Orgasmen gehabt zu haben (getreu dem Motto „immer einen mehr wie du“), mich als besten Küsser der Welt loben, mir göttliche Leckfähigkeiten bescheinigen* (Ha, @Bava Ria, jeder kann sich im Internet als Leckgott bezeichnen und sich auf nicht verifizierte weibliche Quellen und einen Bekloppten berufen! Sorry Jungs, nur Spaß! ) beim Anblick meines entblößten Gliedes erregt kreischen, noch nie zuvor so einen langen, großen Schwanz gesehen zu haben.“
Um zu belegen, dass kommespaeter noch nicht völlig abgehoben ist, obwohl er jetzt schon in der dritten Person von sich selbst schreibt und seine Leckfähigkeiten in völlig absurde Regionen hochstuft [der Rest stimmt selbstverständlich ] müsste man natürlich eigentlich mit einem weiteren Sternchen ergänzen: „Ein Blick in die Herrenumkleide straft die Huren Lügen. Bei irgendwas muss man den Schnitt ja mal nach unten ziehen.“
Eine weitere Möglichkeit der Kommentierung wäre: „Fick Huren aus aller Welt! Macht mehr Spaß. Und du hast eine befriedigendere Aufgabe.“
Natürlich ginge auch etwas freches, frivoles wie „Fick Muschis! Davon geht dein Penis nicht kaputt“. Denn die Welt ist durchaus ein hartes Pflaster und sorgt jeden Tag für gebrochene Pimmel (oder waren's Herzen?).
Das ist aber – bis auf die letztgenannte Kommentierung - alles zu lang und kompliziert, zumindest für die Leser, die (Un-)Sinniges zur Mauer-Lektüre beitragen und deren Intellekt kaum über „Kopf gefickt“ hinaus geht.
Ich greife zum Edding und entscheide mich für zwei Wörter („Fick Huren“) - Satzzeichen an öffentlichen Schmierflächen sind überbewertet - und einen Pfeil. Dessen Spitze zeigt auf Spruch 1, denn da steckt viel Wahrheit drin. Im Gegensatz zu dem übrigen ausgedachten Unfug, den ich ab „Arsch kostet 50€“ verzapft habe. Lediglich die vier Sprüche habe ich wirklich gelesen.

* finanziert via Ria Money Transfer (gibt's wirklich)
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Alt  20.03.2019, 00:37   # 827
Role1
 
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Role1 ist offline
Andrea wie vermutet nicht mehr im safari aktiv , sehr schade weiß jemand wo sie zur Zeit aktiv ist.
Vermute Atlantis in München
Vicky leider auch nicht zu sehen bekommen sie war Imme reine sichere Bank mit sehr guten Service.
Schon beim bezahlen gesehen das einiges los ist im Raucherraum.
Umgezogen und einige Damen und Herren an den Spinden gesehen beim bezahlen , einige nette Schecken dabei gewesen. Ist wohl einiges los auf den Zimmern.
Im Raucherraum dann mitbekommen das einige schon ganz nett am Stoff waren Damen wie Herren .
Bin normal immer mittags zu Gast und heute relativ spät dran.
Ein Paar war auf der Coach gewaltig am schrauben aber bei ihm wollte sich wohl nichts mehr regen .
Leider fast alle Damen in Handtücher gewickelt.
Dann in die Bar was zum trinken geholt und durch den Club gelaufen .
In der sauna waren ein paar Herren und hatten es lustig dem Lärm nach.
Im Willi saß ein Paar eng umschlungen.
Das Kino war leider leer aber als ich umdrehte kam mir schon eine Dame entgegen und begann mit Schatzi und Griff unters Handtuch aber das war mir dann doch zu primitiv und ich vertröstete sie auf später.
An die Bar und alles etwas beobachtet , war einiges los und auch einige richtig hübsche aber auch ein paar Brummis, leider kannte ich von früher keine einzige Dame.
Dann eine kleine blonde mit schönen Titten freundlich ins Gespräch gekommen.
Das Handtuch wurde zur Seite geschoben und sie spielte ungeniert mit dem großen .
Dann ab ins Kino , sie wollte Leiber aufs Zimmer aber ich konnte mich durchsetzen
Die Dame nannte sich glaub Nora oder ähnlich .
Im Kino waren wir zuerst alleine und sie meinte das in der letzten zeit selten jemand im Kino ist vermutlich wegen der alten Filme.
Ich sagte mich interessieren die Filme nicht ich finde es eben geil wenn eventuell jemand bei pappen zuschaut. Sie meinte dann das sie nicht so auf Zuschauer steht.
Also legte sie gleich mal los solange wir alleine sind.
Super blasen und Eierlecken vom feinsten .
TOP
Dann durfte ich sie lecken und es waren schon die ersten Zuschauer da was mich anspornte .
Neben uns lag ein paar das uns zuschaute und neben der Türe standen noch 2 Männer .
Langsam kam sie auf Touren und ihr Becken fing an zu kriegen und ihr Atem wurde etwas lauter

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Danke von
Alt  10.03.2019, 12:38   # 826
kommespaeter
 
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kommespaeter ist offline
Eine unglaubliche Safari (Satire aka „Fake-Bericht“)

Als ich das Safari betrete, weht mir ein Duft von Popcorn und Zuckerwatte entgegen. Die umwerfende Rezeptionistin macht aus dem Würfel-Mittwoch einen Mikado-Tag. Ziehe ich das längere Stäbchen (anstatt Sechser-Pasch), darf ich umsonst rein. Ich öffne den Reißverschluss meiner Hose, ziehe meinen Freudenstab heraus, halte beide Mikados daneben und muss keinen Eintritt löhnen. Die Dusche liefert konstant die perfekte Temperatur. Die schärfste Braut des Ladens reicht mir ein frisches Handtuch zum Abtrocknen. Dann setzt sie ihren Weg, den Wäschewagen vor sich herschiebend, fort gen Umkleide. Dort liegen weder Handtücher noch Badeschlappen auf dem Boden, sodass dieses heiße Geschoss bei so vorbildlich Ordnung haltenden Gästen zwischendurch auch mal ein Nümmerchen schieben und damit ihren Sold mächtig aufbessern kann.

Über Lautsprecher schmachten sich Gregor Meyle und Sarah Connor gerade im Duett „Keine ist wie Du“ an und die Rumäninnen im Clubraum singen voller Inbrunst mit. Nicole begrüßt alle Neuankömmlinge mit ruhiger, engelsgleicher Stimme mit Vornamen. Das Wort „Schatzi“ kommt ihr nicht über die Lippen und fällt während meines kompletten Aufenthalts insgesamt genau ein Mal.

Auf dem Sofa lümmelnd, kippe ich mir literweise Alkohol rein. Eigentlich mache ich das ja nicht, aber in keinem Club ist es so einfach, an Spirituosen ranzukommen, Stichwort Kartenzahlung. Kim gräbt mich verführerisch an, nachdem sie den Partysüdländer samt Anhang eiskalt abserviert hat. Daria sitzt stundenlang apathisch am Tresen, ohne auch nur einmal zu flirten oder wenigstens zu lächeln. Jessica und Jasmin bringen einer Gruppe Migranten nebst einem minderbemittelten biodeutschen Adonis derweil korrektes Deutsch bei. Allerdings muss Maria mehrfach einspringen, um Grammatikfehler zu korrigieren. Als die Sprachschüler das Safari verlassen, haben sie zumindest begriffen, dass es „Woher kommst du?“ und „Wohin gehst du?“ heißt.

Maja erweitert mit ihren nagelneuen Doppel-D-Titten ihren Freierkreis. Amalia wird von den Mädels nicht mehr „Girafa“ sondern „Suricat“ (Erdmännchen) genannt. Anabanana schleppt reihenweise bedröppelt dreinschauende Männer vom Zimmer zum Spind. Scheinbar konnte auch ihr gnadenlos knackiger Teenyhintern die desolate Performance nicht retten. Elena stöhnt mit schmerzverzerrtem Gesicht laut auf, als sich Schwergewicht Christina mangels freier Plätze (es sind nur noch Einersessel frei und da passt sie niemals rein) auf ihren Schoß setzt. Spätestens jetzt vermisse ich Songs wie „Standard“ (KitschKrieg feat. Trettmann, Gringo, Ufo361 & Gzuz) und „Roli Glitzer Glitzer“ (Capital Bra feat. Luciano & Eno), weil die Stimmen von Capital Bra und Gzuz so viel mehr positive Reaktionen in meiner Leistengegend auslösen als die von Elena.

Eine Busladung Griechen entert das Safari und steht bei Julia Schlange. Doch die Blondine lässt alle abblitzen, macht null Zimmer. Daraufhin teilen sich die Griechen in drei Gruppen auf. Die erste Gruppe bildet eine Warteschlange vor Anca. Vermutlich haben sie noch nie mit einer Glatzköpfigen gevögelt und müssen das unbedingt ausprobieren. Die zweite Gruppe bestellt das Tagesgericht (Gyros mit Reis und Tzatziki) beim Klappenkoch. Satzfragmente wie „noch nie so leckeres Gyros gegessen“ und „schmeckt besser als bei Mama“ dringen zwischen den Schmatzlauten der Hellenen an mein Ohr. Die dritte Gruppe macht so ein Gruppending im Whirlpool.

Im Kino laufen die anregendsten Hochglanzpornos, die ich je in einem Club gesehen habe. Dort gabelt mich Deea auf. Ich lecke sie zu einem gigantischen Orgasmus. Ihre lustvollen Schreie sorgen dafür, dass eine Gruppe nackter, tropfender Griechen (es muss sich um die Whirlpool-Gruppe handeln) Palme wedelnd den Eingang ins Pornokino blockiert. Von so vielen Zuschauern angetörnt, liefern Deea und ich den feinsten, versautesten Girlfriendsex des Jahres ab.

Als ich Deea die wohlverdiente Kohle freudestrahlend am Spind übergebe, bekomme ich mit, wie Daniela ihrem japanischen Sexpartner 150 Euro in die Hand drückt. An der Bar komme ich auf Englisch mit dem Japaner ins Gespräch und erfahre, dass er sich nach einer Dreiviertelstunde trauter Zweisamkeit auf dem frisch bezogenen Bett mit einem gelben Schein bei ihr bedankt hat. Neben uns steigt ein Theken-Tanzwettbewerb. Anais gewinnt das Twerking-Battle gegen Mia unter johlendem Beifall haushoch.

Laura spendiert eine Runde Ouzo „für ihre gude Freunde“. Alle Gäste außer Amira greifen zu – die trinkt aus Prinzip keinen Alkohol. Seit meinem Auftauchen sitzt sie mangels freier Sofas und Barhocker vor einem Spielautomaten, ohne diesen zu bedienen. Denn als schüchterne Unschuld vom Lande möchte Amira aufgerissen werden und sich ihre Kopulationspartner nicht selbst angeln. Ich bewerbe mich für einen Zimmergang mit ihr, indem ich mich frontal auf sie setze und lasziv mit dem Arsch wackelnd ihre Muschi stimuliere. Da sie das noch nicht vollends zu überzeugen scheint, stehe ich wieder auf, streife das Handtuch ab, drücke ihr meine Eier ins Gesicht und reibe meinen Schwanz an ihrem Kinn. Dieser Anmache konnte sich bislang noch Keine widersetzen. In den drei Stunden auf dem Zimmer zelebrieren wir innigsten Kuschelsex ohne Zungenkontakt, wobei sie mir auf die Finger klopft, sobald ich in die Nähe ihrer ausgelutschten Hängebrüste komme.

Im Clubraum halten sich Griechen, Türken und Araber an den Händen, während sie, vom Ouzo beflügelt, abwechselnd Ringelpietz mit Anfassen spielen oder eine heiße Sohle aufs Parkett legen. Sirtaki und Tarkans „Simarik“ laufen inzwischen in Endlosschleife. Sturzbetrunken leite ich meinen Abflug ein. Kim haucht mir analog zu Sarah Connor „Keiner ist wie Du“ ins Ohr und da ich nicht Gregor Meyle bin bzw. seinen Text nicht kenne, gebe ich ihr einen Klapps auf den Po und sage „Ich weiß, Schatzi“. Das Trinkwasser aus der Dusche hat immer noch die perfekte Temperatur für meinen Astralkörper.

Angezogen und bereit zum Aufbruch lege ich mein Spindschloss auf den Rezeptionstresen, als Amira und Deea auf mich zustürmen, sich für den grandiosen Sex bei mir bedanken und mir die zuvor entrichteten CE in die Hosentasche stecken. Von diesem Tumult aufgeschreckt, unterbricht mein neuer japanischer Freund sein kulturell bedeutsames Gespräch über Weltmusik mit Jessica im Foyer und ruft mir mit weit aufgerissenen Augen auf Deutsch zu: „Wo gehst du?“. Jessica verbessert ihn umgehend: „Wohin gehst du, musst du sagen!“. Nach Hause. Da streiten sich schließlich Elli und Viktoria, wer sich zuerst an meinem Lümmel gütlich tun darf, bevor Alexandra mich niederknutschen und in den Schlaf kuscheln wird.

Nachwort: „Eine unglaubwürdige Safari“ wäre der bessere Titel gewesen. Denn für regelmäßige Safari-Besucher (oder auch Leser des „Heia Safari“-Threads“) ist dieser Bericht als so etwas ähnliches wie eine Satire erkennbar. Fantasie, keine Realität. Nichts davon ist wahr, sondern das Meiste entspricht eher dem Gegenteil des Geschilderten. Dieser „Fake-Bericht“ dient primär der reinen Unterhaltung und allein die aufgewandte Zeit fürs Schreiben sollte zeigen, dass mir das Safari und besonders seine weiblichen Gäste momentan einfach richtig gut gefallen. An gegebenenfalls mitlesende Damen: Bitte entschuldigt diesen Blödsinn! Ihr seid in Wahrheit super – vor allem, wenn ihr in diesem „Bericht“ schlecht weggekommen seid!
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Alt  09.03.2019, 08:28   # 825
Prisma
 
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Prisma ist gerade online
Kurzbericht Linda

Guter „Prisma-Allround-Service“ für 1CE.

Ja, alles gesagt.

Sie erinnert mich vom Typ her ein wenig an die ColA-Rebecca, die mich ja damals nicht als Kundschaft wollte. Check.

Ey, roter Ferrari (Ferrari)
Ich gebe Gas in einem Ferrari


Scheiße Mann. Mir… gefällt das Zeug fast schon ein wenig. Ich hab mir wohl das Hirn rausgefickt und lauf nur noch über Rückenmark. Passt. Intelligenz macht nicht unbedingt glücklich.

Anais war heute übrigens anwesend, falls diese seit Mai nicht den Namen geändert hat. Weil der henryx01 im Mola-ST...
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Alt  08.03.2019, 19:17   # 824
Aufkleber
 
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Aufkleber ist offline
Julia

Mal wieder die Zeppelinstrasse in Neu-Ulm angesteuert. Die Schranke passiert am frühen Nachmittag und das Gefährt abgestellt. Hier ist die Zeit stehen geblieben, möchte man meinen, beim Gang zum Eingang. Im hinteren Bereich sind ein paar Arbeiter zu sehen, der vordere Bereich sieht eher verlassen aus ... die meisten, die hier vorbeikommen, haben wahrscheinlich nicht die leiseste Ahnung, welche Freuden sich hinter der unscheinbaren Fassade verbergen .

Kaum den Durst gestillt und Platz genommen, werde ich erstmal von den Girls an der Bar in Augenschein genommen. Eine der ersten, die mit dem Fernflirten und Zeichensprache anfängt, ist dann die Julia. Beschreibung: sehr schlank, ca. 25-28 J., ca. 1,65 m ohne Hufen, Haare blond gefärbt und meist nach hinten gebunden; manchmal mit Brille, was ihr eine geile Fetisch-Lehrerinnen-Optik verleiht. Kurz darauf sitzt sie dann auch schon auf meinem Schoss und es geht etwas heftiger zur Sache. Sie fühlt sich weich an, Brüste natur, gut greifbare Hinterbacken. Sie versteht ihr Handwerk und macht mich richtig heiß. Schon aufm Sessel den Dirty Talk wie ausm Porno oder der Telefonsex-line. "Schatzi, isch lübe disch" sagt sie auf unnachahmlicher Weise - Sprachfehler, Akzent oder Verkaufstaktik, was weiß ich, auf jeden Fall hat "Dschulia" Erfolg damit bei mir. Haide Zimmer!

In der Zebra-Suite alles bestens. BJ und die "klassischen" Stellungen beherrscht sie ausm effeff. Da kann ich nicht meckern. Insbesondere den BJ beherrscht sie sehr gut und mit verschiedenen Techniken, wie ich finde - sie merkt wie sie mich anschärfen kann . Keine Hand am Gummi, den Abschluss will sie eher mit Stöhnen und "Schatzi", "Baby" Talk "erzwingen". Eher die Porno-Nummer als GFS. Gute leistung aber insgesamt. Die Kollegen habn schon irgendwie Recht, sie zu loben.

Was sonst noch war: Inzwischen kenn ich fast jede Ecke im Club, doch noch immer staune ich über einige Details. Diesmal zum Beispiel über das rote Möbelstück kurz vorm Eingang zur Frauenumkleide. Sieht aus wie ein ausgefallen gestylter Stuhl oder ein Stück von einem riesigen Frauenschuh oder einen Thron für die rote Königin .

Aufm Spiegel im Raucherbereich steht übrigens schon der nächste Party-Termin. Na, hoffentlich gibts dann ein zum Thema passendes Buffet War in der Vergangenheit schon sehr gut.

Kurz nach Sonenuntergang dann wieder raus in die frische Luft, in mein Gefährt und ab die Maus. Fazit: Safari ist immer einen Besuch wert. Vor allem abends sind dort erstaunlich viele Granaten unterwegs. Der Service meist top, bei neuen muss man teilweise vorher absprechen. Diesen Club hab ich bisher fast immer zufrieden verlassen.
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Alt  06.03.2019, 23:21   # 823
michaelhm111
 
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michaelhm111 ist offline
was soll ich hier anprangern wenn es mir so auch taugt!

Ich war letztes Jahr auch in Nürnberg, und seither gehe ich im Süden gerne wieder in die Clubs.

Wir haben es hier immer noch mit Frauen zu tun die beim einen so und beim andern so reagieren!

Wenn ich was suche finde ich in jedem Laden was.
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Alt  06.03.2019, 20:11   # 822
raswell
 
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raswell ist offline
Ich muss jetzt hier echt mal was los werden. Was wirklich nervt ist diese übertriebene Positivität hier. Das ist doch nichts für die Ulmer Nebelseele!

Aber im ernst. Alles toll, alles super. Jedes Zimmer ein Treffer. Und selbst mittelmäßige Performances werden noch irgendwie schöngeredet. Das ist doch keine Niveau.

Dazu dann noch ewige Ergüsse und Zitate. Alles deutet auf einen ausgeprägte Narzissmus hin, der bei eigener Beteiligung immer nur Erfolg vermelden kann. Das ist Bullshit junge Padawane. Das ist keine Kultur.

Ich wünsche mir mehr Mut zur Kritik!

Bei Zustimmung, bitte ich um ein "Danke!".
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Alt  06.03.2019, 19:42   # 821
Freshhaltefolie
Immer von der Rolle
 
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Beiträge: 106


Freshhaltefolie ist offline
Safari, ein relativ guter Klub

Nachdem ich nach wie vor ein relativer Klub-Neuling bin, war ich gespannt, was mich im Safari erwarten würde. Meine Safari-Erfahrungen beschränken sich auf den Safaripark Gänserndorf, den ich als Kind der 70er besuchen durfte. Man fuhr damals mit seinem privaten PKW durch mehr oder weniger ungesicherte Wildgehege. Da lugte schon mal eine Giraffe ins Auto oder Affen tanzten auf der Kühlerhaube. In den 70ern scheißegal. Hätte man die Tür geöffnet, wäre man tatsächlich ungeschützt vor einem Löwen gestanden (Österreichern ist halt egal, was einem Piefke passiert).

Aber genug von meiner vermurksten Kindheit. Die gesammelten Erfahrungen würden mir in Neu-Ulm nicht weiterhelfen. Daher habe ich mich mit einem Kollegen verabredet, um bei der Großwildjagd Jäger und nicht Gejagter zu sein.

Bis zu seinem Eintreffen konnte ich mir bereits einen Überblick verschaffen. Ganz so versifft, wie es sich in den Berichten darstellt, empfand ich den Klub am frühen Rosenmontag -Nachmittag nicht, allerdings waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht allzu viele männliche und weibliche „Klubbeschmutzer“ anwesend. Die Frauen entsprachen zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht meinem Beuteschema, was sich allerdings im Laufe des Nachmittags ändern sollte.

Der Kollege hat mich zwar vorgewarnt eine Armbanduhr in das Safari mitzunehmen, allerdings besitze ich im Zeitalter des Smartphones ein solches antiquiertes Ding nicht mehr. Ich hätte meine Kommunions-Casio-Quarz-Uhr reaktivieren müssen. Aber ich vertraue ganz gern auf die Ehrlichkeit rumänischer Gast-Arbei…. äh Vöglerinnen.
Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob eine Uhr auf dem Zimmer auch wirklich funktioniert, schließlich vergeht auf dem Zimmer gern die Zeit anders als außerhalb. Das muss irgendwas mit der Relativität zu tun haben. Hier unterschiedet sich ja was der Einzelne erlebt und wie es sich für einen außenstehenden Beobachter darstellt. Der Beobachter sieht dabei durchaus etwas Anderes.

Die Auswirkungen dieser Theorie kann man ganz gut in einem Klub beobachten. Als sich beispielsweise Löwenmähnen-Anca zwischen meinen Kollegen und mich setzte, sah ein entfernter Beobachter der Szenerie eine hübsche Rumänin mit relativ vielen Haaren, die zwischen zwei attraktiven Männern sitzt. Wir wiederum, da wir uns auf Ancas Raumzeit-Couch aufhielten, sahen eigentlich nur Haare.
Ancas Mähne ist ein richtiger Blickfang. Durch ihren Wuschelkopf sticht sie aus den anderen Mädels im Klub deutlich hervor. Das ist auch ein bisschen schade, da ihr Knackarsch dadurch nicht die Aufmerksamkeit bekommt, der ihm eigentlich zusteht.
Für ein Zimmer war es uns noch ein bisschen zu früh und Anca zog ohne Murren von dannen.

Das sollte sich aber relativ schnell ändern, denn Amira setzte sich dreist auf meinen Kollegen und vereinnahmte damit die Couch-Raumzeit. Für mich als Beobachter verschwand der Kollege und ich sah nur noch Amira währenddessen der Kollege nur noch Titten sah. Verblüffend. Ihm kamen die Brüste sicherlich auch größer vor und die Zeit verging für ihn sicher auch langsamer, aber ich lasse das mit der Theorie bleiben und kümmere mich um die Praxis.

Kurz nach dem Tittenvorfall saß ich schon allein auf der Couch und Anca kam gazellenhaft auf mich zu. Überreden musste sie mich eigentlich nicht und ich folgte ihr aufs Zimmer.

Anca ist wie ihre Frisur – unglaublich.

Sie startete mit einem BlowJob. Den mag jeder Mann etwas anders und mein Urteil ist da nicht allgemeingültig.
Aber sie macht das richtig guuhhuuu…. . Anca macht ihr franzööööööhhh… , Anca bläst schön fest mit richtig Zug und oooohhh …

Mach Pause, Schatz. Ich möchte das gebuchte Extra-Finale am Schluss und nicht am Anfang.

Ihr BlowJob ist mit der beste, den ich je hatte.

Daher gab es ausnahmsweise von mir gutes Lecken. Normalerweise bin ich nämlich ein Arschloch-Lecker. Also nicht das, was ihr darunter versteht (eigentlich doch), aber in dem Fall meine ich, dass ich sonst lecke, wie es mir Spaß macht und nicht der DL (wie ein Arschloch halt). Diesmal sollte es Anca auch Spaß machen.

Wenn ich irgendwas im Ehebett gelernt habe, dann nicht wie man Fellatio genießt, sondern wie guter Cunnilingus geht. Natürlich geht das nur, wenn die DL mitspielt und sie hatte merklich Bock drauf.

Anschließend darf mein rot verkleideter Schwanz (war ja Rosenmontag) Spaß haben. Die 3 Stellungsklassiker und anschließend in die 69 zum großen Finale. Sie geht voll mit und hat merklich Spaß am Sex. Anca verkündete strahlend gekommen zu sein. Da bin ich sonst skeptisch und habe bisher noch keiner meiner geschäftlichen Bettpartnerinnen geglaubt. Anca war aber nach wie vor nass und angeschwollen und ich doch ein kleines bisschen stolz.

Für mein zweites Zimmer habe ich mich für eine nette, große Frau entschieden, die mich an der Bar angesprochen hat. Den Namen habe ich selbst nach wiederholtem Nachfragen nicht vollends verstanden. Wo ist denn der Klubkollege, wenn man ihn braucht?
Wir redeten über dies und das und österreichische Laufhäuser im Allgemeinen und unterbrachen das intensive Gespräch nach rund einer Minute, da Miss No-Name irgendwas unter meinem Saunahandtuch gefunden hat, das sie auf dem Zimmer begutachten wollte.

Wie ich mit No-Name auf dem Zimmer ankam und sie das Gesuchte entdeckte …. Wie erzähle ich das ohne zu prahlen….
Nun ja, die Marken-Topits-Freshhaltefolie passte wohl nicht ganz in die vorgesehene rumänische No-Name-Verpackung. Ich konnte die Dose drehen und wenden wie ich wollte …

Ok, ich lass jetzt den Mist.

Wie sich herausstellte handelte es ich bei der netten Dame um Ivana. Der Kollege hat sich dankenswerter Weise noch nach dem Namen erkundigt.
Ivana bat mich etwas vorsichtig zu sein, und war die ganze Zeit auf dem Zimmer um mich und mein Wohlergehen bemüht – und das meine ich durchaus positiv.

Sie hat eine kecke Brille auf und ihre Haare sind zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der ihr sehr gut steht. Ihre leicht hängenden B?-Brüste kamen im schlechtsitzenden BH gar nicht so gut zur Geltung. Sie bläst weniger fest als Anca und auf meine Leckkünste hat sie ebenfalls glaubhaft reagiert. Der Sex mit Ivana war toll und mein Freund wurde ganz faschingslike als blauer Schlumpf verkleidet. Ivana ist schön eng und wir mussten leider die Misso nach ein paar Minuten abbrechen, später auch die Doggy. Ich schlug Reiten vor, damit sie die Tiefe bestimmen kann. Das hat sie auch eine Weile aus der Hocke gemacht.

Abschluss als Handjob. Eng an eng, eine Hand an den schönen Brüsten, die andere an ihrem Arsch und gleichzeitig meine Zunge in ihrem Mund. Für eine CE grundsätzlich ein toller Service mit einer netten Frau. Hätte nie gedacht, so kurz nach dem ersten Zimmer so zu kommen. Danke Ivana.

Nach dem Zimmer kam es zu einem folgenschweren Fehler meinerseits. Wieder mal konnte ich mich nicht entscheiden, ob ein weiteres Zimmer möglich wäre und irgendwann lief mir die Zeit / Alibi davon. Ich musste mich beeilen, denn zuhause wartet das Abendessen auf mich. Viel zu früh musste ich den Klub verlassen – komme aber wieder.

PS. Zuhause gab es was Vegetarisches. VEGETARISCH!!! Dafür habe ich die Mädels stehen lassen? Das war relativ Mist - egal wie und von wo aus man es betrachtet.

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Alt  04.03.2019, 23:09   # 820
kommespaeter
 
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kommespaeter ist offline
Thumbs up Schlimm, schlimmer, Musik im Safari

Rumänisches Popgedudel harmoniert nicht mit meinen Ohren. Die Texte will ich erst gar nicht verstehen können, denn die sind wahrscheinlich noch banaler als die der spanischsprachigen Sommerhits, die bei uns in Diskos und im Radio alljährlich totgenudelt werden. Trotzdem laufen sie im FKK-Club und das ist gar nicht so verkehrt. Denn mindestens 90% der Mädels sind Rumäninnen und bei „ihrer“ Musik richtig locker, tanzen, verbreiten gute Stimmung. Mindestens genauso grausam wie der Balkanhitshit klingeln die türkisch-arabischen „diskotauglichen“ Melodien für mich. Aber zu denen tanzen sogar einige der ausländischen Herren durch den Clubraum. Das muss ich als Mann natürlich nicht sehen, aber die Mädels finden's unterhaltsam, steigen darauf ein und damit haben diese Songs auch wieder ihre Berechtigung, weil sie sich positiv auf die Stimmung auswirken. So lange uns keiner verübelt, dass wir zu nachfolgenden Ballermann-Hits lieber vögeln als tanzen.

Song: „Mama Laudaaa“ (Almklausi)
„Wie heißt die Mutter von Niki Lauda?“ fragt der Almklausi und liefert die Antwort gleich selbst, während der DJ den Regler aufdreht. Julia gräbt mich heute gar nicht an. Anscheinend hat sie mich abgehakt, nachdem ich sie zwei Mal vertröstet habe. Aber für dieses geile Luder brauche ich richtig viel Energie. Muss da ja noch eine Scharte auswetzen. Daher grabe ich sie an, bevor mich eine ihrer Kolleginnen abschleppt und mein Energiehaushalt im Arsch ist. Es wird eine kurzweilige CE. Alles dabei, was Spaß macht! Anregend (pornös) gestöhnt wird natürlich auch, je nach Stoßhärte auch mal laudaaa. Jetzt brauche ich aber wieder ein bisschen Pause.

Song: „Dicke Titten, Kartoffelsalat“ (Ikke Hüftgold)
Amira ist sowas von geil. Ein Luder vor dem Herrn. Versaute Animation vom Feinsten, sogar schon nachmittags ohne Alkohol im Blut. Stehe ich auf Silikon? Nein! Die Dinger passen aber zu ihr und sind – so fair muss man zum Schönheitschirurgen sein – sehr gut gemacht, finden unter anderem meine Hände. Was die Braut im Rahmen der Akquise so alles mit dem potenziellen Stecher anstellt, ist heißer als ein Lapdance im Stripclub bzw. anregender als bei vielen Mädels die komplette Action auf dem Zimmer (wobei ich da der derzeitigen Safari-Besetzung Unrecht tue, da sind viele tolle Mädels dabei). Mal sehen, ob Amira in selbigem dann auch liefert, was Mann nach der Animation erwartet. Ja, tut sie. Geiler Fick! Von Zungenküssen über Muschilecken bis zu wirklich geilen Ausführungen der gängigen Stellungen mit Pornogestöhne ist alles klasse!
Lieber Leser, dich stört unglaubwürdiges Gestöhne, während du die Frau penetrierst? Jetzt mal im Ernst: Du kannst von einer Braut mit diesem Look und Akquiseverhalten keinen Blümchensex mit Auskuscheln erwarten. Das passt genau so, wie es ist!

Song: „Doggy“ (Katja Krasavice)
Daria ist diesmal im Schnell-abschleppen-schnell-abspritzen-Modus. Unser Zimmergang dauert nur eine Viertelstunde und war von ihr etwas hektisch getaktet bzw. hätte aus ihrer Perspektive noch kürzer sein können . Küssen, blasen, erste Stellung, Wunsch nach der zweiten Stellung (während die versexte YouTuberin Krasavice den Pizzaboten auffordert „Gib's mir Doggy“, reicht Darias Wortschatz nur für das Schlüsselwort) – ging alles von ihr aus. Wer bin ich, dieser Frau zu widersprechen? Sie stöhnt dabei ziemlich laut, bäumt ihren Körper bei etwas mehr Tempo meinerseits geil auf. Eigentlich ist ihre Show ziemlich unglaubwürdig. Aber vor allem in der Missionarsstellung passt das einfach gut. Sieht so geil aus. Glaubwürdigkeit wird ohnehin überbewertet. Ich steh einfach auf sie. Zu fortgeschrittener Stunde macht sie mit Amira dann richtig Party. Sehr geil, wie die Beiden für Dreier werben.

Song: „Andere Mütter“ (Sportfreunde Stiller)
Kim ist eine scharfe Frau Ü30, die auch öfters ihren Look verändert – was ja nicht ganz so einfach ist, wenn man nichts anhat. Leider kann sie mit (Typen wie) mir scheinbar nicht viel anfangen. Kim animiert nicht, sie schnappt sich keine Männer, sondern lässt sich an der Bar aufreißen. Durch mich guckt sie aber hindurch. Umso schwerer ist es für mich, ein Gespräch mit ihr zu beginnen. Dabei stelle ich mich nicht besonders geschickt an, obwohl ich nicht ganz so einen Stuss verzapfe wie Ole ohne Kohle, Ikke Hüftgold, Mickie Krause, Capital Bra, Katja Krasavice und der Almklausi. Zugegeben, viel eloquenter war's auch nicht und als heiße Braut an der Theke hätte ich auch schnell das Interesse verloren. In der Konsequenz läuft es wie in der Bar oder Disko: Nach einer Minute habe ich jeglichen Draht zur Maus verloren und der Partysüdländer kriegt die Schönheit in die Kiste (oder in den Pool). Nur nicht verzagen, denn gemäß Sportfreunde Stiller gilt: „Andere Mütter haben auch schöne Töchter“.

Song: „Du kannst mir die Nudel putzen“ (Ole ohne Kohle)
Anca kann natürlich mehr als das, was Ole ohne Kohle von ihr möchte. Aber das kann sie besonders gut. Freundlich, schlank, mit einer künstlichen Lockenhaarpracht, die vermutlich für ein Drittel ihres Gesamtgewichts verantwortlich zeichnet. Ihre Küssen schmecken nach Rauch, ihre Performance stimmt sie gerne auf die Wünsche des Gastes ab. Gute Frau!

Song: „Schatzi schenk mir ein Foto“ (Mickie Krause)
Elena ist immer zuvorkommend zu mir. Ein Zimmergang war daher überfällig. Ihr Stöhnen ist von der Tonlage bzw. vom Klang her etwas gewöhnungsbedürftig und ihre Anmache mit „My Love“ zwar nicht ganz glaubwürdig in diesem Gewerbe, aber doch deutlich besser als „Schatzi“. Sie rechnet natürlich wieder mit der traurigen Botschaft „Elena, heute habe ich leider kein Foto für dich“, aber diesmal darf sie mit mir in die Kiste. Und das ist gut so, denn sie hängt sich wirklich voll rein. Knutschen, blasen, Stellungsdreikampf, geradezu innig, wirklich prima! Und als Song passt zu Elenas Performance eigentlich „My Love“ (Justin Timberlake) wesentlich besser. Aber mit einem Seitenblick auf die andere Mucke, mit denen unsere Ohren im Safari malträtiert werden, muss es dann doch der Mickie Krause sein.

Song: „Roli Glitzer Glitzer“ (Capital Bra feat. Luciano & Eno)
Außerdem laufen Gangster-HipHop-Beats, die beispielsweise davon handeln, dass die hübschen Mädels die Beine breit machen und der Pimp sich mit der Kohle dicke Autos gönnt. Diese Art von Songtexten passt möglicherweise leider besser in FKK-Clubs als wir glauben wollen. "Roli Glitzer Glitzer" schallt nun wirklich jedes Mal durchs Safari. Merkwürdigerweise finden viele rumänische Clubmädels diese Dicke-Eier-Migranten-Gangsterkindergartenmusik auch noch gut. Kann ich mir nur so erklären, dass sie den debilen Text nicht verstehen. Immerhin finden sie den Schund nicht ganz so spitze wie ihren rumänischen Diskopop. (Ja, ich verallgemeinere hier – aber es ist leider eine Tatsache, dass der Großteil dieser Mädels auf die gleiche Mucke abfährt und totale Bildungslücken im Hinblick auf ganz große Welthits hat.) Also gönnen wir ihnen bitte diesen Funken Freude in ihrem Leben, in dem Schwänze zu lutschen und sich von teils respektlosen und/oder besoffenen Typen würdelos durchficken zu lassen, womöglich noch nicht das Schlimmste ist!
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Alt  04.03.2019, 18:52   # 819
paulchen13
 
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Beiträge: 16


paulchen13 ist offline
Thumbs up Sonntagsbrunch die zweite....

Also dann will ich mal nicht so sein und unserem Prisma helfen,
das das Safari wieder ganz oben in der Liste auftaucht, auch
wenn ich schon dafür wäre das der Parkplatz und manch andere Orte
im Club mal aufgeräumt/renoviert würden.

Aber zum wesentlichen:

So. gegen 13.00 Uhr eingelaufen, durfte ich zunächst neben Amalia duschen, die mir
ihr Duschmittel gab, da die Spender mal wieder leer waren. Sehr nett von Amalia.

Um 13.30 Uhr wurde der Brunch eröffnet, Weißwurst Frühstück, und einen Germknödel
mit Vanillesoße echt OK.

Dann eine Runde Sauna, auch net schlecht.

Auf meiner To do Liste stand eigentlich heute Kim ganz oben, konnte sie, für mich aktuell die
attraktivste Frau im Club, zunächst nur ein mal kurz durchhuschen sehn.

Danach stellten sich u.a. Daria, Daniela und Ivana bei mir vor, ich hatte aber ja jemanden
anderen im Sinn. Kim war kurz mal an ihrem Eck an der Bar, für mich war bei Kim heute aber
auffällig, das sie deutlich weniger auf Zimmergänge aus war, als die meisten anderen Frauen.

Als ich dann bei einem Kaffee die Endphase der 2. Buli auf dem Sofa schauen wollte bekam ich Gesellschaft
von einem anderen hübschen Blondi. Wie sich herausstellte handelte es sich um die hier schon mehrfach
erwähnte Julia. Da sie wirklich sympatisch rüber kam, für mich auch sehr attraktiv ist und ich
nichts negatives von ihr im Hinterkopf hatte gings ab auf ein Zimmer.
Hier gab Julia sich alle Mühe es mir gut zu besorgen, lediglich zu häufige Fragerei was ich möchte
nervte etwas. Aber unterm Strich war ich sehr zufrieden mit ihrem Service. 9/10

Denke das Paulchen ebenfalls vom besten Fick 2019 sprechen kann, das Jahr ist ja aber
auch noch nicht Alt. und ich möchte die 10/10 schon auch noch erleben.


Hab dann noch VFB - H96 geschaut, nachdem das nach 25 Minuten schon fast gelaufen war, konnte
ich sogar noch einen Aufguss beim Meister Thomas mitmachen und hab dann wieder Platz gemacht.

Leider ist jetzt Kim immer noch auf meiner to do Liste, so das ich wohl demnächst nochmal nach NU
fahren muss.



Heute war nicht alle Tage, ich komm wieder keine Frage.
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Alt  04.03.2019, 06:42   # 818
Prisma
 
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Beiträge: 1.227


Prisma ist gerade online
Ivana

Na, welcher Club deutschlandweit hat momentan die meisten Berichte hier?

Ich finds so geil. Wir fahren alle in die letzte asoziale Bruchbude. Und: ich würde es momentan nicht anders wollen, um keinen Preis. Ich stelle diesen Club hiermit unter Denkmalschutz. Nichts darf verändert werden. Auch der ganze Müll auf dem Parkplatz, das muss genau so bleiben. Bitte.

So, Ivana heute, nach eigener Aussage seit 3 Tagen im Club. Es war geil. Also… im wörtlichen Sinne und auch… Entertainment.

Serviceabfrage gestaltet sich sprachlich schwierig, aber ich denke, dass wir uns wirklich verstanden haben. Ab.

Müüüüde ist sie. Das fängt ja gut an. Naja, stell einfach deinen geilen Körper zur Verfügung, ich komm schon zurecht. Hab ich natürlich nicht tatsächlich zu ihr gesagt.

Und: Aufwärmen musste ich sie erst, mit Handtuch zusätzlich als Decke. Bizarr. Bizarr! Ich dachte immer, ICH wäre bezügl. Temperatur die größte Muschi überhaupt. Ich hab zuhause meist 28 Grad! Also ich fands angenehm im Safari.

Ich nutze die Zeit, um sie zu küssen. Dann faselt sie irgendwas von eigentlich ohne oder wenig Zunge. Passiert, dass die Mädchen am Zimmer sich dann plötzlich besser verständigen können. 3 Sekunden lang bin ich innerlich total am Ausrasten. Mein Kopf wird rot, dann lila, verwandelt sich in einen Teekessel, Dampf entweicht, Eisenbahngeräusch…

Aber es passt dann eigentlich. Also… keine ausgiebige Knutschorgie, aber sie schmeckt so geil. So schön natürlich und bisschen nach Alkohol. Ich kann ja Listerine oder andere Reinigungsmittel nicht ausstehen. Ich will eine FRAU riechen und schmecken.

Auch ihr Körper riecht irgendwie nach… Discoschlampe. Frau. Geil. Nicht nach Lotion oder Duschgel.

Alles sehr geil.

Sie fragt nochmal nach Ausführung des BJ. Zefix, wir haben doch vorher im Barraum… nein, nicht aufregen, sag halt das 1 Wort nochmal. Macht sie sekundenweise glaub ich ganz gut, überwiegend aber Uptempo-Gewichse. Sie sagt auch noch irgendwie, dass sie Profi ist, und mich in 2 Minuten fertig macht. Passt scho, ficken.

Vorne, hinten, dann bitte ich sie noch nach oben. Nein, bitte nicht, ich bin so müde. Ja gruzefix. Mädl, jetz reiß dich mal zusammen. 1 Minute gehst jetz nach oben, nach mir hast doch dann eh Feierabend.

Passt dann eigentlich, auch wenn ich (beim Reiten) nicht komplett drin war.

Hand? Nein! Doggy war super. Doggy.

Ach ja, falls das jemanden sehr stört: Ich glaub, ich habe ein paar vereinzelte, aber längere Arschhaare gespürt.


Hört sich jetzt vielleicht alles eher negativ an. Aber ich fands geil. Wirklich. Mir geht’s richtig gut. Und: Ich hatte dieses Mal wirklich kein schlechtes Gewissen, nach 17 Minuten am Spind exakt 1CE feierlich zu übergeben.

Preis/Leistung: passt.

Ich brauch das auch manchmal, dass mir beim Ficken eine Tempo gibt. JA, KOMM, SPRITZ.



*



Update zu Jessica: Ein Sonntagskunde, der sie öfters meist 2CE bucht (kein Adonis direkt, soweit ich als hetero das beurteilen kann), hatte nie Serviceprobleme. Is ja auch egal. Frage, Antwort, kost nix.



Yeah bro, und jetz gibt’s noch DIE LYRICS:
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer (Roli, Roli)
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer (Glitzer, Glitzer)
Bretter' im Ferrari Portofino, das ist Flitzer (das ist Flitzer)
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer (Glitzer, Glitzer)
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer (Roli, Roli)
Bretter' im Ferrari Portofino, das ist Flitzer (das ist Flitzer)
Roli Glitzer, Glitzer, Roli Glitzer, Glitzer
Hol' mir Capri-Sonne, Bra, ich find' Safari lecker (pow, pow, pow)
Ich will ficken, was für Katja?
Hol' mir Kylie Jenner (hol' mir Kylie Jenner)
Ich und der Richter finden keinen Nenner
Jeder Schuss ein Treffer, ihr macht Bella, ich mach' Bretter (ratatata)
Ghetto-Rap, Massari, Capital ist kafa (flex)
Du gibst dir Schlager, ich geb' mir Darby Starter (na na na)
Bitches haben Cash im Kopf und Kokain im Tanga

[...]

Ach… reicht schon wieder


Ich glaub, mir täte jetzt eine Pause ganz gut.

Aber morgen gibt’s Freikarten...

Und ich hab doch montags normal sonst eh keine Zeit…
Man lebt nur 1x, oder?
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Alt  03.03.2019, 14:29   # 817
Saubär64
 
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Saubär64 ist offline
Fasching im Safari

Fasching und Fkk. Passt das überhaupt zusammen? Um das herauszufinden und aus purer Neugier machte ich mich auf den Weg nach Neu-Ulm. Außerdem war ich dort noch mit zwei netten LH-Kollegen verabredet.

Nach 13h angekommen fand ich die Hallen ziemlich verlassen vor. An anderen Samstagen ist da normalerweise mehr los. Die Mädels werden wohl noch mit ihren Vorbereitungen beschäftigt sein. Gut, dann mache ich erst mal meine Saunagänge. Während ich duschte, hörte ich auch schon aus dem Flur: "Schatzi, kennst Du mich noch?" Ich dachte kurz darüber nach, ob ich den Namen "Schatzi" in meinen Personalausweis eintragen lassen soll. Bei der nächsten Ausweiskontrolle wird dann der freundliche Beamte zu mir sagen: "Schatzi, es ist alles in Ordnung. Gegen Sie liegt nichts vor". Brrr.
Da behalte ich lieber meinen Geburtsnamen!
Die Urheberin dieser blöden Frage ist übrigens Nicole. Natürlich kenne ich sie noch. Vor über einem Jahr hatten wir schon mal einen Zimmergang zusammen. Wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht täuscht, dann war der Service eher mittelmäßig, aber akzeptabel. Am Samstag war der Service erwartungsgemäß nicht besser als damals. Es gab aber inzwischen ZK. DAS hätte ich aber mal sein lassen! Ihre Mundhygiene würde ich jetzt nicht unbedingt als vorbildlich bezeichnen!!! Um das mal freundlich auszudrücken. Meine Zunge trat schon bei kurzer Kontaktaufnahme den Rückzug an! Aber da war es schon zu spät. Der Service insgesamt war nicht zufriedenstellend. Zudem gab es auch noch Unstimmigkeiten beim Stellungswechsel!
Zu Nicoles Profil: Sie ist ca. 175cm groß, hat schulterlange, schwarze Haare und eine eher stämmige Figur (ist aber nicht fett). Ein neutraler Betrachter würde sie nicht unbedingt als Schönheit bezeichnen!
Wiederholungsfaktor bei Nicole: ca. 10-20% Aber nur wenn nix besseres greifbar ist! Und dann OHNE ZK!!!

Nachdem ich vergeblich versucht hatte, mit einem doppelten Espresso den widerlichen Geschmack aus meinem Mund zu bekommen ( ich Esel habe ausgerechnet heute meine Doublemintkaugummis zuhause gelassen) ,gings zum relaxen in den Whirlpool. Dort kamen dann noch zwei junge Erstbesucher hinzu. Nach einem kurzen Gespräch stellte mir einer der Beiden eine sehr interessante Frage: "Warum gibt es hier eigentlich am Nachmittag kein Buffet? In den Clubs in NRW gib es GANZTAGS ein Buffet." Das ist eine sehr gute Frage!! Zumal für das Faschingsevent ein Buffet angekündigt war. Aber dazu werde ich in meinem Fazit noch ein paar unfreundliche Worte verlieren.


Nach 15h sind dann die beiden LH-Kollegen eingetroffen. Interessanterweise hatten wir unsere Spinde in der gleichen Ecke. Wir stellten uns einander vor und trafen uns dann später bei einer Couchgruppe im Hauptraum. Nachdem sich dann meine Kollegen in die Zimmer zurückgezogen hatten, um dort bespaßt zu werden, war ich natürlich nicht lange allein. Von hinten schlich sich eine hübsche Blondine an mich ran. Sie legte sich auf die Couchlehne und kroch wie eine Schlange zu mir. Ich zog sie zu mir hin, da sie sich ein bisschen ungeschickt anstellt. Auf Anfrage stellt sie sich als DARIA vor. Sie hat ein sehr hübsches Gesicht und bietet mir auch Zungenküsse an. Sie hat mich schnell überzeugt und ein Zimmergang ist beschlossene Sache.

Auf dem Zimmer gab es dann wunderbare ZK ohne Ende. Sehr zärtlich, sehr ausdauernd, mit viel Gefühl und Leidenschaft. Besser geht es kaum noch. Daria läßt viel Nähe zu. Auch der Sex in den verschiedenen Stellung war sehr schön. Doch leider...wollten meine Spermien ihre Lagerräume nicht verlassen und streikten für längere Pausen zwischen den Zimmergängen! So mussten wir leider ohne Finale das Zimmer verlassen.

Beschreibung zu Daria: Sie ist eher klein, ca. 162cm ohne Hufen, hat blonde schulterlange gelockte Haare. Ihr Gesicht ist wie schon erwähnt sehr hübsch. Sie ist nichts für Tittenfetischisten, da sie Hängetitten hat. Was mir an ihrem Body nicht so gefallen hat war, daß er sich ziemlich schwammig angefühlt hatte. Man könnte auch sagen, daß sie ein relativ schwaches Bindegewebe hat.

Wiederholungsfaktor bei Daria: 80-90%. Eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen!

Das letzte Zimmer des Tages ging dann mal wieder an Alexandra. Nachdem sie es geschafft hatte mich an der Bar scharf zu machen, gings zügig ins nächste Zimmer. Dort gabs dann wie gewohnt einen guten Service. Diesmal mit Finale, da meine Spermien ihren Streik beendet hatten! Zu erwähnen wäre noch, daß Alexandra eher ungern küsst und auch nicht so der Kuscheltyp ist. Für Hardcoreficker ist sie eine gute Empfehlung.
Wiederholungsfucktor bei Alexandra: 70-80%. Irgendwann mal wieder.

Beschreibung zu Alexandra: Sie ist sehr klein (153cm), hat rückenlange, dunkelbraune Haare , Hängetitten und einen gut sichtbaren Bauchansatz. Ihren Body insgesamt finde ich aber okay.

Nach 18h wurde dann endlich das Buffet eröffnet. Es gab warmes Essen. Vielleicht hat es deshalb so lange gedauert, bis das Büffet eröffnet wurde. Es gab u.a. Spätzle, Kartoffelpüree, kleine Steaks, Fleischspieße und Chickenwings. Das kugelige Schwergewicht mit dem dunklen Bademantel war übrigens auch wieder da! Er hat wohl ein Gespür dafür, wann es im Safari etwas gutes zu Essen gibt. Einen großen Schreck bekam ich, als ich auf seinen Teller schaute. Was der da alles draufgepackt hat. Davon werde ich eine Woche satt! Unglaublich.

Fazit des Besuchs: Ich fang mal mit der Kritik an. Es wäre kundenfreundlich gewesen, wenn es auch am Nachmittag ein Buffet gegeben hätte! Die Nachmittagsgäste waren am Samstag die Angeschmierten.
Man hätte wenigsten ein paar kalte Speisen oder etwas Gebäck hinstellen können! So musste bis nach 18h Kohldampf geschoben werden. Einige Gäste hatten sich dann doch (auf eigene Kosten) ein warmes Essen bestellt. Sonntag vor 2 Wochen hats doch auch mit dem Buffet geklappt! Mittags überwiegend kalte Speisen, und nach 17h gab es dann warmes Essen. Geht doch. Man muss es nur richtig organisieren! und vor allem muß man es wollen! Soviel zum Ärger des Tages.


Nun zum Positiven: Es waren am Samstag viele hübsche Mädels unterwegs. Schön verpackt, aber so daß man sie wiedererkennt und sie mit ihren Reizen spielen konnten. Juli z.B. war als Policeofficer verkleidet. Die Südafrikanerin Cleo war als schwarzes Cowgirl verkleidet ( beim nächsten Mal teste ich mal ihre Reitkünste!) und Anca war als Playboybunny unterwegs. Das Safari war während meines Aufenthaltes gut besucht, jedoch nicht überfüllt! Man hat immer ein freies Zimmer gefunden und es gab genügend Sitzgelegenheiten. Alles in allem war es ein schöner Aufenthalt gewesen.


Ein spezieller Gruß noch an die beiden LH-Kollegen, die ich endlich mal persönlich kennenlernen durfte! Man sieht sich bestimmt mal wieder.



Gruß Saubär64
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Alt  03.03.2019, 13:28   # 816
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Bava Ria ist gerade online
Dicke Titten, Kartoffelsalat: Faschingsparty in Neu-Ulm

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Wie heißt die Mutter von Niki Lauda?
Mama Laudaaa! Mama Laudaaa!
Almklausi

Gestern wurde im Rahmen des sehr löblichen rumänisch-deutschen Kulturaustausches der „Tag des Deutschen Volksliedes“ in Neu-Ulm gefeiert. Die jungen rumänischen Damen, die sonst meist belanglosem Balkan-Pop mit den ewig gleichen Textzeilen ausgesetzt sind („Te Iubesc“, „Draga mea“), wurden sanft an die höheren intellektuellen Sphären deutscher Lyrik herangeführt. Mit großem Erstaunen und Dankbarkeit in den Augen durften sie Liedgut lauschen, das so nur das Land der Dichter und Denker hervorbringen kann.
Du kannst mir die Nudel putzen!
Schalalalala lalalala
Mütze, Glatze
Mütze, Glatze
Du kannst mir die Nudel putzen!
Schalalalala lalalala
Ole ohne Kohle
Fly Air Kim
Natürlich hilft es den Damen, wenn man ihnen die vermittelten Kulturwerte gleich in der praktischen Anwendung zeigt. Also bat ich die als sexy Stewardess verkleidete Kim, mir bitte die Nudel zu putzen. Das hat sie auch sofort verstanden und wirklich sehr gut gemacht. Außerdem haben wir die Nudel noch verkleidet, dann versteckt, und zuletzt poliert. Kim wurde hier im Forum schon von vielen ihrer Gäste sehr gelobt, sie ist eine bildschöne Frau mit einem bezaubernden Lächeln, und ihr liebevoller Service läßt keine Wünsche offen.
Olê Olê Olê
Dicke Titten, Kartoffelsalat!
Olê Olê Olê
Dicke Titten, Kartoffelsalat!
Dicke Titten Olê Dicke Titten Olê Dicke Titten, Kartoffelsalat!
Dicke Titten Olê Dicke Titten Olê Dicke Titten, Kartoffelsalat!
Ikke Hüftgold
Dieses stimmungsvolle Werk muß direkt für den heutigen Abend komponiert worden sein, was jeder sofort versteht, der zugesehen hat, wie die sehr fröhlich gestimmte Amira sich am Buffet bediente. Auch auf den Tischen wurde getanzt, die Damen versuchten, die deutsche Lyrik direkt in rumänische Körpersprache umzusetzen, was ganz wunderbar geklappt hat. Nur seinen Teller mußte man immer wieder mal in Sicherheit bringen. Nebenbei wurden von herumflanierenden Damen der rumänischen Kulturdelegation kleine Gläser mit anregenden Getränke wie zum Beispiel „Ficken“ gereicht.
Gib's mir doggy, gib's mir doggy, gib's mir doggy
Gib's mir doggy, gib's mir doggy, gib's mir doggy
Du weißt genau, ich werde schwach
Wenn du's mir von hinten machst
Ich laufe aus und ich will's jetzt
Ich bin in Stimmung und ich will Sex
Katja Krasavice
Mein Blasehase
Die schlanke Anca mit der grandiosen Haarbombe lächelt mir aufmunternd zu und formt mit den Lippen den Welthit „Gibs mir Doggy“ nach. Heute krönt sie die mehrfarbige Explosion aus Locken und Extensions noch mit zwei großen, rosafarbenen Bunny-Plüschohren obendrauf. Sie bittet darum, diese Hasenohren auch während des Zimmergangs weitertragen zu dürfen, da die Anbringung wohl nicht ganz leicht war. Ich habe also die Ehre, mir jetzt von der etwas luderigen Schwester des Hasen Cäsar einen blasen zu lassen, fürs Kinderprogramm wäre das aber nix gewesen.
Ihre unglaublich ausladende Locken- und Extensionspracht trägt sie natürlich auch die ganze Zeit offen, beim Sex ebenso wie bei allem anderen. Optisch eine ganz große Show, dieses schmale Mädchen mit der wogenden Riesenfrisur, die sicher netto 20% ihres Körpergewichtes ausmacht. Auf mir, unter mir, vor mir sieht das immer toll aus. Und dazu diese rosa Hasenohren. Wer kann sich bei so vielen optischen Reizen noch auf banale Körperteile wie Brüste oder einen Po konzentrieren. Ein immer gern angenommenes Extra bietet Anca auch noch an, wofür ich vor dem Spiegel in einen Sessel gebeten werde, während sie davor in die Hocke geht. Sensationell. Am Besten aber ist, dass Anca nach erfolgter Entspannung einfach weiter bläst, als wäre nichts geschehen. Minutenlang. Hat sie gar nicht mitbekommen, dass ich ... äh ... mich entspannt habe? Hat sie. Sie weiß, dass die Sekunden danach besonders intensiv und eigentlich fast noch schöner als der kurze Höhepunkt sein können, und verlängert den Genuß endlos, ohne Tempo oder Druck zu verändern. Das macht sonst kaum mal eine. Fantastisch.
Ich verkaufe meinen Körper
Ganz ganz billig
Ganz ganz billig
Ich verkaufe meinen Körper
Heute Nacht da bin ich willig
50 Cent und du bist dabei
Dann mach ich mich für dich frei
Peter Wackel
Die Stimmung ist ausgesprochen ausgelassen, zum Glück sind mehrere Polizistinnen anwesend, um die feiernden Delegierten des deutsch-rumänischen Kulturaustausches im Zaum zu halten. Julia und Ana haben diverse Male ihre Handschellen an mir ausprobiert. Der mitfeiernde Kollege läßt sich von der Lehrerin Amalia in einer privaten Nachhilfestunde abfragen, wie weit sein Verständnis der rumänischen Kultur schon gewachsen ist. Vor allem die mündliche Prüfung soll sehr erfolgreich gewesen sein. Er kam mit Bestnoten wieder.
Wir sind alle gestört aber geil
Gestört aber geil
Und heute gehn wir steil
Lalala...
Tim Toupet
Kurz vor Mitternacht, gleichzeitig schon gestört aber noch geil, werde ich von der rumänischen Streifenpolizistin Ana abgeführt und mehrere Stunden lang verhört. Die rumänische Polizei war wenig zimperlich, was den Einsatz körperlicher Gewalt beim Verhör angeht, und einige der angewendeten Praktiken hätten mich alles gestehen lassen. Meine mehrfach beteuerte Unschuld konnte bis zuletzt nicht bewiesen werden. Anas Unschuld haben wir gar nicht erst versucht zu finden. Da die dunkelhaarige Anna den Club wohl verlassen hat, darf Ana Banana jetzt wieder Ana heissen. Der Kulturaustausch verläuft außerordentlich befriedigend. Da sie und ich unsere Kultur schon sehr oft ausgetauscht haben, verstehen wir uns eigentlich ohne Worte, obwohl ich ihr zum Abschluß noch etwas deutsche Hochdichtung zu vermitteln versuchte:
Finger im Po, Mexiko. Paris, Athen auf Wiederseh'n.
Mickie Krause

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Alt  03.03.2019, 04:29   # 815
kommespaeter
 
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kommespaeter ist offline
Ungeküsst

Natascha, 175cm, polange brünette Haare, schlank, feste kleine Naturbrüste B, spricht sehr gut Deutsch und hat angeblich ihren ersten Tag im Safari – aber das höre ich momentan öfters. Bildhübscher Neuzugang aus dem Sharks. Okay, da klären wir den Service dann doch mal vorher ab, bevor ich sie vermeintlich clubentjungfere. Küssen ist beispielsweise erst ab einer Stunde inbegriffen, meint die Moldawierin. Ich teste erstmal die normale halbe Stunde. Ist natürlich schade, dass der Service für die Kurzbuchung etwas eingeschränkt ist – gut ist er dennoch. Ob sie sich damit im Safari behaupten kann bzw. überhaupt möchte, steht in den Sternen. Aber ich genieße die freundliche Schönheit nächstes Mal gern für eine Stunde, sie hat neben einem wirklich tiefen Blowjob schließlich noch einige Schweinereien im Portfolio.

Linda, schwarzes schulterlanges Haar und hängende Brüste. Die Moldawierin wirkt schüchtern, aber nett. Schätze sie auf Anfang 20, obwohl körperlich kein Teeny mehr. Die Brille nimmt sie auf dem Zimmer ab, die Augen hält sie beim Sex offen. Beobachtet genau. Das kann irritieren, aber ich finde es stark, denn es zeigt: Sie ist voll da. Gute CE, obwohl mir Küsse fehlten.

Jessica animiert mit vollem Körpereinsatz im Partymodus. Allerdings fehlt ihr noch das Gespür, wann (und welche) sie die Typen locker abschleppen kann. Na dann helfe ich ihr mal – bei mir selbst.
Hygienisch bedenkliche Spielwiesen sind im Safari Standard, aber dieses Bett ist widerlich. Auf dem Spannbetttuch ist der Handabdruck des Vorbenutzers noch überdeutlich zu erkennen. Handtücher drüber und dann wird mir befohlen, zu relaxen. Rote Lümmeltüte aufgesetzt, blasen, Reverse Cowgirl von Slow bis Abreiten. Sehr knackiges Mädel, mega eng, wohl erst 19 und ohne Deutschkenntnisse. Den Zuckerpo mag ich selbstverständlich noch doggy betrachten und kneten. Jessica stöhnt lehrbuchmäßig, während ich sie standardgemäß penetriere. Beim derzeitigen Line-Up für mich, auch in Ermangelung von Küssen, aber keine Wiederholungsgefahr. Behaupte ich jetzt mal. Wenn sie sich aber Arsch wackelnd an mich ranmachen sollte und plötzlich weiß, wie Frau den Deckel drauf macht, kann ich für nix garantieren.
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