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Alt  21.05.2020, 16:06   # 1
Webmaster
·.¸¸.·´¯`© Tim
 
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Mitglied seit 1. April 2050

Beiträge: 7.768


Webmaster ist offline
Post Protestkonzept zum Thema „Prostitutionsgewerbe und Corona“

Liebe LH'ler,

es ist 5 vor 12 - unsere lustigen Damen benötigen UNSERE Unterstützung, JETZT und HEUTE DANKE!!!!!!!

Wir ALLE GEMEINSAM müssen sie JETZT unterstützen, sie brauchen JETZT unsere Hilfe!!!

Die Existenz einer ganzen Branche ist bedroht. Es gibt Politiker in Deutschland, die den Freudenmädchen ihren Beruf verbieten wollen! Sie wollen die Corona-Krise dazu nutzen, um das älteste und natürlichste Gewerbe der Welt für immer abzudrehen, die Bordelle in Deutschland sollen für immer geschlossen bleiben!

Das kann und darf nicht sein!

Wir müssen etwas dagegen unternehmen, wir alle gemeinsam, JETZT!


Bitte weiterlesen, danke....

Das LH Forum wird die Arbeit des BSD daher werblich unterstützen:

Bundesverband sexuelle Dienstleistungen e.V.
https://bsd-ev.info/aktuelles/

Der BSD ist wie andere Interessenverbände sehr aktiv.

Neben einer Klagevorbereitung sucht man hier die Kommunikation mit politischen Entscheidungsträgern auf Länder-und Bundesebene. Unter anderem wurde ein Hygienekonzept ausgearbeitet und vorgestellt.

Um argumentativ alle Facetten das Gewerbe betreffend abdecken zu können, würde der BSD auch Statements von "Gästen" bzw. "Freiern" benötigen.

Und zwar anonymisiert und sachlich korrekt.

Also nicht "ich gehe gerne in Puff, weil ich dort die geilen Weiber richtig durchvögeln kann".

Sondern Statements, warum die Schließung von Bordellen etc. dazu führt, dass eine Beeinträchtigung der Gesundheit oder des Wohlfühlempfindens auftritt.

Ich denke, ihr versteht was gemeint ist und was gesucht wird.

Wir würden uns über E-Mail-Zusendungen mit entsprechendem Inhalt freuen an

[email protected]

Die Ansprechpartnerin dafür ist Stephanie Klee.

Danke und liebe Grüße an alle,

Tim & Madalena






PS: Anbei ein Konzept von Uwe Ittner (Partner von Loreni, vom Salon Patrice in Dachau), das wir unterstützen...

Zitat:
Zitat von Uwe Ittner

Protestkonzept zum Thema „Prostitutionsgewerbe und Corona“

Lagebild:

Seit dem 17. März 2020 sind durch entsprechende Landesverordnungen alle Bordellbetriebe in Deutschland bis auf weiteres geschlossen. Die Maßnahme wird mit der Infektionsgefahr durch das Corona-Virus begründet. Die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte wurden aufgrund dieser Verordnungen eingeschränkt bzw. außer Kraft gesetzt. Die Folge ist mittlerweile deutlich spürbar und existenzgefährdend. Nicht nur für Bordellbetreiber. Sondern auch für alle Sexworker-/innen und alle Dienstleister, die mit der Erotikbranche zusammenhängen.

Ansatz:

Die Problematik „Corona-Virus“ und die damit einhergehende „Krise“ werden und wurden ausreichend in den entsprechenden Medien thematisiert und sehr unterschiedlich beurteilt. Jeder soll und kann sich sein eigenes Bild darüber machen und sich seine Meinung bilden.

Die massiven und existenzgefährdenden Grundrechtseingriffe durch die Bundesregierung, welche nach meinem Dafürhalten nicht verhältnismäßig sind, werden dazu führen, dass die Erotikbranche in Deutschland „an die Wand gefahren“ wird.

Es ist daher an der Zeit, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Viele Menschen in Deutschland und Europa setzen bereits ein Zeichen, indem sie friedlich auf die Straße gehen und Protest anmelden. In der Erotikbranche war es in der Vergangenheit überwiegend so, dass jeder „sein eigenes Süppchen“ gekocht hat. Keiner gönnte dem vermeintlichen Konkurrenten irgend etwas. Wir sind ohnehin eine Randgruppe ohne jegliche Lobby.

Das sollten und das müssen wir ändern. Zumindest in dieser Zeit.

Denn nur gemeinsam können wir das unsere dazu tun, um unsere Branche zu retten.

Mittlerweile gibt es viele Einzelklagen, die von diversen Betreibern eingebracht werden und die sich auf die Verfassung und das Grundgesetz berufen. Dies kostet jeden einzelnen sehr viel Geld und in der Endkonsequenz kostet es auch „Schlagkraft“, die der Sache an sich fehlt.

Ich selbst stehe mit dem BSD (Bundesverband sexuelle Dienstleistungen e.V., bsd-ev.info) in dieser Angelegenheit in Verbindung. Diese Interessenvertretung versucht sachliche Lösungsansätze mit den politischen Entscheidungsträgern des Bundes und der Länder aktiv vorzubringen.

Der Verband arbeitet auch bereits mit einem auf Verfassungsrecht spezialisierten Anwalt an einer perspektivisch einzubringenden Klage.

Dies ist eine Schiene, die von unserer Branche gefahren werden muss. Und zwar möglichst konzentriert und zentral.

Der andere Ansatz ist, Protest auf der Straße zu zeigen.

Betreiber, Dienstleister und vor allem Sexworker-/innen müssen auf die existenzbedrohende Situation in unserem Gewerbe aufmerksam machen. Wir müssen Druck aufbauen und uns nicht wie willfährige Schafe zur Schlachtbank führen lassen.

Ich selbst bin Betreiber eines kleinen Terminhauses. Daher weiß ich, dass viele Sexworkerinnen nicht bereit sind, „Gesicht zu zeigen“. Das ist das Problem, Protest überhaupt auf die Straße zu bringen.

Ich denke darüber nach und das ist mein Ansatz, eine derartige Aktion zu organisieren. Denn der momentane Zustand ist nicht haltbar und wird, je länger er andauert, viele Betriebe in die Insolvenz und den Ruin stürzen.

Ich möchte alle dazu aufrufen, darüber nachzudenken und mich dabei zu unterstützen.

Die momentane Lage wird überdies von „Sexkauf-Gegnern“ und Befürwortern des sog. „nordischen Modelles“ ausgenutzt. Von diesen wird im Zuge der flächendeckenden Bordellschließungen eine Aufrechterhaltung dieses Zustandes gefordert. Entsprechende Artikel finden sich in der Presse.

Es ist dringend an der Zeit, diesen Strömungen entgegenzuwirken.

Ich stelle mich zur Verfügung, stellvertretend für die Branche öffentlichkeitswirksam aufzutreten. Wir müssen uns aber zusammenschließen. Ich brauche eine breite Unterstützung und ich bin für „Inputs“ jeder Art dankbar.

Uwe Ittner
Salon Patrice
Dachau
LH-Profil: https://huren-test-forum.lusthaus.cc...r.php?u=387754
PN-Kontakt: https://huren-test-forum.lusthaus.cc...newpm&u=387754

28 Jahre Polizei-und Kriminalbeamter
Seit 2004 Betreiber eines Bordellbetriebes

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Danke von
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Alt  25.05.2020, 03:05   # 131
woland
Huren-Genießer
 
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Beiträge: 2.714


woland ist offline
... und Duschpflicht nicht nur für die Frauen, sondern vor allem für die Männer, vorher und nachher - deshalb auch erst mal keine Laufhäuser oder Straßenarbeit.

Man muss sich einfach langsam vortasten wie bei anderen Lockerungen auch: Erst vielleicht nur Massagen und Bizarrsex (also distanzierte Handjobs), 1-2 Wochen später Quickies a tergo, auch nur 1 - 2 Männer täglich, die Arbeit zeitlich auf sehr wenige Stunden begrenzen (das ist kontrollierbar). Wenn dann die allgemeine Coronalage weiter stabil bleibt, langsam steigern. So genau weiß ja niemand, wie sich Sexarbeit auf die Epidemie auswirkt. Im übrigen wird am Anfang auch nicht viel Umsatz zu machen sein, weil beide Parteien letztlich doch Angst haben; so regelt sich die Freierfrequenz von selbst.

Immer wieder hört man: "Da war eine Demo mit sehr vielen Leuten ohne Mundschutz und Abstand - und nichts ist passiert!"
Das ist aber leider kein Argument gegen die Maßnahmen! Denn bisher waren nur 2 von 1000 irgendwann mal infiziert. Davon sind es ca 80 % aber inzwischen nicht mehr. Die, die krank sind oder Kontakt hatten, bleiben zu Hause. Somit ist heute wohl nur noch einer von 10.000 potentieller Überträger, und somit ist nur noch in jeder zehnten Großdemo (1000 Teilnehmer) ein aktiver Überträger. Aber leider genügt ein Einziger für die Verbreitung, wie kürzlich in einer Kirche passiert - wobei letzten Sonntag 1000e Gottesdienste stattgefunden haben! Da multipliziert sich die geringe Wahrscheinlichkeit für den Einzelnen mit der großen Zahl der Teilnehmer.

Damit zurück zum Paysex:
Mit wie vielen Leuten hat eine Hure regelmäßig engen Kontakt und wie wahrscheinlich ist es, dass ein infizierter Freier sie ansteckt? Wenn schon in einer Demo mit 1000 Teilnehmern momentan statistisch nur noch gelegentlich eine Ansteckung zu erwarten ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit bei den wenigen Kontaktleuten im Wohnungsbordell doch noch viel niedriger. 1000 Freier kriegt eine SDL in einem ganzen Jahr kaum auf die Matte. Dazu kommen Hygienemaßnahmen und die Tatsache, dass wohl kaum einer krank auf die Pirsch geht. Selbst wenn das durch die Dunkelziffer kompensiert werden sollte, ist die Wahrscheinlichkeit immer noch niedrig und das Risiko wahrscheinlich von ähnlicher Größe wie das von Friseusen oder Kosmetikerinnen.

Vielleicht mag das jemand nachrechnen, das Argument gibt's sicher schon irgendwo nachzulesen. Für mich ist das eines der stärksten Argumente für das relativ geringe Risiko hygienischer Sexarbeit. In diesem Punkt verstehe ich Herrn Lauterbach, dem ich sonst gern zuhöre, überhaupt nicht, und seine emotionelle Wortwahl im Zusammenhang mit Sexarbeit hat mit wissenschaftlicher Epidemiologie auch nichts mehr zu tun; er sieht hier offenbar wie so viele andere in der SPD die Chance, gegen Sexarbeit Stimmung zu machen.
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  25.05.2020, 02:39   # 130
Karpfen
 
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Mitglied seit 7. November 2016

Beiträge: 250


Karpfen ist offline
@D4nte:

Die App gibt es aber noch nicht und wenn müsste man dazu auch erst Mal eine Pflicht durchbringen können. Es geht nicht um die Verhinderung, das wird man niemals zu 100% gewährleisten können, es geht darum die Infektionsketten nachverfolgen zu können um das Coronageschehen kontrollieren zu können.

Was den Termin angeht schon, aber das schließt nicht zwangsläufig aus, dass es nicht passen könnte mit der Dame und man dann auch nach anderen fragen könnte.

Desinfinzieren des kompletten Raumes, und die Bettlaken abziehen. Es muss auch keiner vom Ordnungsamt rund um die Uhr dasitzen, sie könnten aber regelmäßig Kontrollbesuche machen und das wird einen jeden Betreiber, der sein Betrieb behalten möchte und klar in der Birne ist schon dazu veranlassen es auch regelkonform zu handhaben.

Quickies so viel wie man will, das ist nicht das Thema, es darf nur keine lange Zeit mit einem anderem Menschen verbracht werden. Mundschutz kann ja ein jeder Freier der es möchte benutzen, eine Pflicht würde ich aber nicht verabreichen. Ohne Ov ist Sex für mich kein Sex.

Es ist definitv nachgewiesen, dass die Dauer und Intensität des Kontakts entscheidend ist ob das Virus einen schweren oder milden Verlauf nimmt (Risikogruppen immer außen vor)

Jetzt überleg Mal warum Gottesdienste, Restaurants und Schlachthöfe so große Coronahotspots sind da sind die Leute über einen wirklichen langen Zeitraum dicht zusammen, in der Regel auch noch in geschlossen Räumen, das ist extrem Virusfreundlich. Im Pay 6 kann man dem durchaus entgehen (wie zb anhand meines Konzepts)

Du kannst Kontakte auch bei Freiern einschränken so ist es nicht, wenn man das alles streng überwacht was durchaus möglich wäre, könnte man auch das hinbekommen.

Einen Mundschutz kann man aufhaben wenn möchte, wenn man das aber vorschreiben sollte hätte das meiner Auffassung nach nichts mehr mit einem annehmbaren Sex zu tun. Sex ohne Ov wäre für mich keiner. Ich würde das Risiko hierbei wie gesagt durch die eingeschränkte Zeit drosseln und einigen leichteren Beschränkungen beim Sex wie wegdrehen in der Missi oder von mir aus nur Doggy. Aber grundlegende Sexpraktiken verbieten hat für mich nichts mehr mit einem annehmbaren Sex zu tun.

Wieso wegdrehen in der Missi wäre durchaus angebracht...

Duschpflicht kann es von mir aus auch für alle geben. Ich habe es schon mehrfach gesagt kontrollieren kann man wenn möchte und es ernst meint so gut wie alles, das ist lediglich eine Frage der Dispziplin und der Handhabe.

Es hat nichts mit einer Lotterie zu tun, wenn man so viel einschränken würde UND man sich daran halten würde, dann wäre es KEINE Lotterie mehr, dann wäre das Risiko extrem minimiert.

100% mag es nie geben, aber mit Impfstoff wäre es nahe dran.

Die Vorgaben haben Hand und Fuss haben. Es wäre das Konzept welches die größstmögliche Sicherheit gewährleisten würde OHNE dass man den Sex komplett hörnt!

Ja klar mit Schutzanzügen, Mundschutz und Handschuhen wäre es noch sicherer, das wäre dann aber kein Sex mehr!

Letztlich wäre es ein Versuch wert, wenn ein jeder diszpliniert mit besagten Regeln umgehen würde, dann hätte das Virus auch nur verschwindend geringe Chancen.

Wenn nicht und es die Leute partout nicht raffen sollten und sich das Coronageschehen um die Bordells wieder ausbreiten sollte würde der Staat natürlich wieder einschreiten (sofern es überhaupt wieder legalisiert werden sollte aber davon mal ausgegangen) Das wäre tragisch aber so ist es halt nunmal, das ist natürlich immer die Grundvoraussetzung dafür solang es keinen Impfstoff für das Virus gibt!

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Alt  25.05.2020, 02:15   # 129
D4nte
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Beiträge: 1.237


D4nte ist offline
Zitat:
Das hatte ich schon mehrfach erläutert man kann durchaus mit einigen Mechanismen gewisse Sicherheiten gewährleisten. Die Freier sollten verpflichtet werden einen Personalausweis vorzuzeigen, damit man etwaige Infektionsketten nachverfolgen könnte. Unschön ja, aber für das Coronageschehen halt eben immens wichtig.
Der Perso verhindert die Ansteckung nicht. Wenn es nur ums Nachvollziehen der Kette ginge könnte man generell auf MNS und Abstand verzichten und einfach "die App" nutzen.

Zitat:
Ich würde vorgeben, dass man sich verpflichtet die Hände zu waschen und es verboten ist Hände zu geben und würde die Vorstellung unter Mindestabständen durchführen.
Wenn irgendwas geöffnet wird, wird sowieso nur auf Termin gearbeitet. Dann fällt die Vorstellungsrunde flach.

Zitat:
Die Zimmer müssten nach jedem Zimmergang desinfiziert werden und die Betten abgezogen werden und die Räume müssten belüftet sein mit offenen, bzw schrägen Fenstern. Natürlich müsste das auch von Ordnungsämtern regelmäßig kontrolliert und bei Zuwiderhandlung sanktioniert werden.
Wenn man das kontrollieren wollen würde, müsste man in jeden Puff jemanden vom Ordnungsamt setzen. In "früheren Zeiten" haben es die Damen oft nicht mal geschafft das Laken/Handtuch zu wechseln.
Außerdem, was genau willst du denn alles desinfizieren? Bett, Bad, Frau? Oder auch Boden, Stuhl...?

Zitat:
Es dürfen nur Quickies zugelassen werden, es ist von den Forschern nachgewiesen worden, dass je länger ein Kontakt andauert, der Virus eine stärkere Wirkung erzielt. Das heißt bei kurzen Kontakten kann es ohne Vorerkrankungen, bzw wenn man noch nicht sehr alt sein sollte normalerweise im schlimmsten Fall nur zu einer überschaubaren Infektion kommen.
Wie viele Quickies darf Mann denn dann am Tag haben? Darf Mann zu 5 SLDs gehen auf einen Quickie?
Wobei bei einem Quickie könnte ich sogar mit MNS leben, OV bei ihr gibt es eh meistens nicht, auf die 10 Sekunden anblasen kann ich auch verzichten und ZK bei einem Quickie...
Aber was ist denn eine überschaubare Infektion? Meinst du ohne schwere Symptome? Es gibt also nen leichteren Krankheitsverlauf, wenn es nur ein Quickie war, bei dem man sich angesteckt hat? Ok

Zitat:
Eventuell könnte man auch noch die Kontakte einschränken, dann müssten aber genügend Locations geöffnet haben damit man die Nachfrage decken kann.
Kontakte kannst du bei den SDLs beschränken, bei den Kunden nicht. Das ist ohne App, besser Microchip nicht kontrollierbar. Superspreader sind nicht nur die Huren, sondern auch die Freier.

Zitat:
Küssen muss untersagt sein, da besteht die größte Ansteckungsgesefahr, mehr würde ich da aber nicht reglementieren, ansonsten macht der Sex einfach keinen Sinn (ich zumindest wäre dann definitv raus, aber das muss ein jeder für sich selbst entscheiden) Mundschutz kann der Freier ja tragen wenn er möchte, aber eine Verpflichtung sollte es nicht geben.
Da komme ich nicht mit. Du willst nur Quickies erlauben aber ohne MNS ist ok? Für jeden Scheiß im öffentlichen Leben brauche ich also einen MNS, nur fürs Ficken nicht?

Zitat:
Den gesunden Menschenverstand sollte man auch voraussetzen können, dass man Stellungen bevorzugt die weniger Risiko beherbergen und wenn es die Missio sein sollte, dass man sich dann wenigstens etwas wegdreht, das könnte von mir aus noch angeheißen werden. Alles andere darüberhinaus wäre zu viel an Einschränkungen beim Sex
Ohne Kommentar, alleine wegen dem gesunden Menschenverstand in Verbindung mit Wegdrehen

Zitat:
Dazu noch eine Duschpflicht für die Huren nach jedem Zimmergang, das müsste natürlich auch alles strengstens kontrolliert werden.
Wie? Wer? Muss der Freier auch duschen? Vorher, nachher, Zuhause? Geht dann das Ordnungsamt mit und kontrolliert?

Zitat:
Das wäre das maximale was man einschränken könnte wenn man einen Sex haben möchte, der sich auch noch wie Sex anfühlt, abgesehen von Tests. Aber dafür werden die Kapazitäten sicherlich nicht bereitgestellt werden und würden auch nicht ausreichen.
Man kann ja eine Lotterie veranstalten, jede Woche dürfen die 5000 Leute in den Puff die gewonnen haben. Bundesweit. Die kann man auch locker wegtesten. Inkubationszeit? Scheiß drauf.

Zitat:
Mit diesem Konzept hätte ich jetzt keine größeren Bauschschmerzen, eine 100 prozentige Sicherheit kann es ohne Mittel natürlich nie geben, aber da wäre das Risiko schon extrem minimiert.
100% gibt es mit Impfstoff nicht und auch mit Medikamenten. Die gibt es aber für nichts im Leben. Mit deinem Konzept würde ich aber weder einen Laden öffnen, noch einen besuchen.
__________________
God grant me the serenity to accept things I cannot change,
the courage to change the things I can,
and the wisdom to know the difference
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Alt  25.05.2020, 01:25   # 128
Karpfen
 
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Beiträge: 250


Karpfen ist offline
Das hatte ich schon mehrfach erläutert man kann durchaus mit einigen Mechanismen gewisse Sicherheiten gewährleisten. Die Freier sollten verpflichtet werden einen Personalausweis vorzuzeigen, damit man etwaige Infektionsketten nachverfolgen könnte. Unschön ja, aber für das Coronageschehen halt eben immens wichtig.

Ich würde vorgeben, dass man sich verpflichtet die Hände zu waschen und es verboten ist Hände zu geben und würde die Vorstellung unter Mindestabständen durchführen.

Die Zimmer müssten nach jedem Zimmergang desinfiziert werden und die Betten abgezogen werden und die Räume müssten belüftet sein mit offenen, bzw schrägen Fenstern. Natürlich müsste das auch von Ordnungsämtern regelmäßig kontrolliert und bei Zuwiderhandlung sanktioniert werden.

Es dürfen nur Quickies zugelassen werden, es ist von den Forschern nachgewiesen worden, dass je länger ein Kontakt andauert, der Virus eine stärkere Wirkung erzielt. Das heißt bei kurzen Kontakten kann es ohne Vorerkrankungen, bzw wenn man noch nicht sehr alt sein sollte normalerweise im schlimmsten Fall nur zu einer überschaubaren Infektion kommen.

Eventuell könnte man auch noch die Kontakte einschränken, dann müssten aber genügend Locations geöffnet haben damit man die Nachfrage decken kann.

Küssen muss untersagt sein, da besteht die größte Ansteckungsgesefahr, mehr würde ich da aber nicht reglementieren, ansonsten macht der Sex einfach keinen Sinn (ich zumindest wäre dann definitv raus, aber das muss ein jeder für sich selbst entscheiden) Mundschutz kann der Freier ja tragen wenn er möchte, aber eine Verpflichtung sollte es nicht geben.

Den gesunden Menschenverstand sollte man auch voraussetzen können, dass man Stellungen bevorzugt die weniger Risiko beherbergen und wenn es die Missio sein sollte, dass man sich dann wenigstens etwas wegdreht, das könnte von mir aus noch angeheißen werden. Alles andere darüberhinaus wäre zu viel an Einschränkungen beim Sex

Dazu noch eine Duschpflicht für die Huren nach jedem Zimmergang, das müsste natürlich auch alles strengstens kontrolliert werden.

Das wäre das maximale was man einschränken könnte wenn man einen Sex haben möchte, der sich auch noch wie Sex anfühlt,. Mehr könnte man nicht machen, von Tests abgesehen, aber dafür werden die Kapazitäten sicherlich nicht bereitgestellt werden und würden auch nicht ausreichen.

Mit diesem Konzept hätte ich jetzt keine größeren Bauschschmerzen, eine 100 prozentige Sicherheit kann es ohne Mittel natürlich nie geben, aber da wäre das Risiko schon extrem minimiert.

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Alt  25.05.2020, 01:10   # 127
hindenburg
GODMODE
 
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Beiträge: 438


hindenburg ist offline
Zitat:
Terminwohnungen mit Hygienekonzept wiederöffnen
Sauberer Sex? Wie soll dieses Hygienekonzept aussehen?

Zitat:
Sex kann nicht mit Mundschutz und ohne Oralverkehr stattfinden, das wäre ein Karikatur des Sex.
Und wie hindert man die Viren daran, dass sie ausgeatmet werden wenn 2 Menschen auf 0,0 Metern miteinander interagieren? Wohlgemerkt ein Mund-Nase-Schutz ersetzt nicht die 1,5 Meter die empfohlen werden. Das wenn überhaupt nur in größter Not wenn Krankenschwestern oder Ärzte mit Patienten zu tun haben. Neuerdings auch im Restaurant, wie das geendet haben wir die Tage in den Nachrichten mitbekommen. Und zwischen Kellnerin und Gast da herrscht kein Körperkontakt geschweige denn Ernährung via Schwanz in Muschi und weiter oben hart atmend Gesicht an Gesicht. Also keine Maske, keine Distanz, aber Hygienekonzept? Wie schaut das praktisch aus? Erhelle uns!
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Danke von
Alt  25.05.2020, 01:04   # 126
Karpfen
 
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Mitglied seit 7. November 2016

Beiträge: 250


Karpfen ist offline
Ich möchte mal meine Gedankengänge nochmals zusammenfassen damit es etwas komprimierter wird:

-Dem Staat ist es total egal ob das Gewerbe wieder ins Rollen kommen oder nicht, er denkt nur an das Systemrelevante. Das Wahlkampfthema darf man auch nicht vergessen, eine Lobby haben wir leider nicht und in Zeiten einer Weltkrise wird mehr denn je auf Saubermann gemacht um beim leider zahlreichen Spießbürgertum Stimmen zu bekommen und einigen wäre sogar ein Verbot Recht. Das heißt von allein würde da absolut gar nichts passieren, da müssen Verbände und Betreiber mobil werden, damit er sich zwangsläufig damit beschäftigt. Und sollte sich der Staat dann nicht kooperativ zeigen würden Verbände und Betreiber Klage einreichen, dann würden es die Gerichte entscheiden ob es weitergeht oder nicht.

-Trotzdem gehör ich nicht zu denjenigen, die einfach nur auf Teufel komm raus fordern, das Coronathema ist todernst und deshalb wird man schon mit erheblichen Einschränkungen leben müssen. Nur darf es beim Akt selbst keine wirklichen Einschränkungen geben, ansonsten macht Sex keinen Sinn mehr. Bei allen anderen Dingen sollte man kooperativ sein, auch wenns um Daten gehen sollte jede Einschränkung tut weh doch umso mehr man sich dem Staat öffnet, desto höher werden die Chancen sein, dass sie es wieder freigeben.

-Es muss definitv eine zeitnahe Legalisierung des Gewerbes mit Stufenplan und Hygienekonzept geben, alles andere führt zwangsläufig ins aus. Zeit ist Geld, die Betriebe werden staatlich nicht unterstützt deshalb ist das Thema das zentrale.

-Mein Vorschlag wäre Terminwohnungen mit Hygienekonzept wiederöffnen, Fkk-Clubs und Laufhäuser sehe ich leider keinen Ansatz. Versammlungen sind Coronahotspots!

-Die Konzepte der Verbände müssen dringend überarbeitet werden Sex kann nicht mit Mundschutz und ohne Oralverkehr stattfinden, das wäre ein Karikatur des Sex. Dann könnte man es gleich bleiben lassen.

-Auch wenn es wohl bei einer Freigabe auf einen förderalen Flickenteppich rauslaufen würde, kann es im Sinne der Gerechtigkeit und der Einheitlichkeit in einem Staat eigentlich nicht sein, dass manche Bundesländer benachteiligt werden. Das dürfte wieder Mal uns in Baden-Württemberg und Bayern treffen, hier wäre eine einheitliche Lösung von enormen Vorteil.

-Der Staat hoffentlich noch rechzeitig erkennt, auch wenn es ihm ziemlich egal zu sein scheint, dass ein Sexkaufverbot das Land in riesengröße Nöte bringen würde. Kriminaliät und Armut würden expotentiell ansteigen und sich das Gewerbe in den Untergrund verlagern. Da ist es erst recht nicht überschaubar und würde auch die Lage um das Coronageschehen noch gefährlicher machen.

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Alt  24.05.2020, 20:49   # 125
woland
Huren-Genießer
 
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Mitglied seit 27. February 2003

Beiträge: 2.714


woland ist offline
Was ich vom BesD lese, ist gut ausgearbeitet und sachlich sehr überzeugend (im Ggs. zu dem Dona-Carmen-Statement). Insofern ist mit dem BesD vielleicht schon der Kern eines Dachverbandes vorhanden, unter den alle Interessensvertretungen der SDL vereinigt werden sollten. Dieser kann dann mit der kumulierten Mitgliederzahl im Rücken verständige JournalistInnen ansprechen, versuchen in Talkshows zu kommen und vor allem pragmatische PolitikerInnen zu adressieren (Frauen wie die von mir in Beitrag #68 genannten würde ich bevorzugen). So machen das viele Berufsvertretungen, dass sie einen bundesweiten Dachverband gründen, der ihre Interessen gemeinsam vertritt.
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  24.05.2020, 17:53   # 124
Uwe Ittner
 
Mitglied seit 23. May 2020

Beiträge: 69


Uwe Ittner ist offline
Zitat:
Für mich sind die Infos zu sehr verstreut und Inhaltlich für viele Ladys viel zu lang.
Das ist richtig und nachvollziehbar. Vor allem, wenn man bedenkt, daß etliche mit der deutschen Sprache ihre Probleme haben.

Daher versuche ich, die einzelnen Betreiber anzusprechen. Diese wiederum können dann die Informationen an die ihnen bekannten SDL verständlich weitergeben.

Über eine Petitionsplattform wird bereits gearbeitet. Auch wenn man die Erfolgsaussichten unterschiedlich beurteilen mag, so sollte man dennoch nichts unversucht lassen.

Zitat:
Eine kleine Ecke für die Damen ein zu richten.
Da wäre der Webmaster gefragt.
Wenn er hier mitliest, könnte man sich darüber durchaus mal Gedanken machen.

PS:
Zitat:
Thema Soforthilfe
Soweit mir bekannt ist, haben SDL, die z.B. am Düsseldorfer Verfahren teilgenommen haben, Anspruch auf Unterstützung. Die steuerlich erfassten SDL ohnehin. Entweder Soforthilfe oder ALG.
Aber um ehrlich zu sein, weiß ich keine Einzelheiten darüber.

Vielleicht befindet sich ja hier im Forum jemand, der sich damit auskennt?
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Danke von
Alt  24.05.2020, 17:50   # 123
Saphirdion
 
Mitglied seit 5. January 2020

Beiträge: 590


Saphirdion ist offline
Infos für Damen

Super Idee von Dir, Reddick. Wäre vielleicht gut die Infos zumindest auch in Englisch zur Verfügung zu stellen.
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Wenn ich in Deine Augen seh, so schwindet all mein Leid und Weh.
Und wenn ich küsse Deinen Mund, so werd ich tausend mal gesund.
Wenn ich mich lehn an Deine Brust, kommt´s über mich wie Himmelslust.
Doch wenn Du sprichst `Ich liebe Dich`, so muss ich weinen bitterlich.

Heinrich Heine, Lyrisches Intermezzo
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Danke von
Alt  24.05.2020, 17:42   # 122
Reddick1984
 
Mitglied seit 16. June 2019

Beiträge: 319


Reddick1984 ist offline
Post Uwe Ittner

Also ich sag es mal so.
Die einen Damen haben keine Haltung aktuell dazu.
Der andere Teil ist eine EGO AG.

Andere Dame sind froh über jede aktuelle Info.
Oder eine Link zum Rotlicht und was da so aktueller Stand ist.

Einige haben aber auch Wörter benutzt,die will ich hier nicht wieder geben.

Für mich sind die Infos zu sehr verstreut und Inhaltlich für viele Ladys viel zu lang.

Was ich kenne versorge ich mit aktuellen Infos und fast alle Ladys sind dafür sehr dankbar.

Viele kennen die Seiten nicht wo man die Infos findet.

Das bündele ich etwas nach Themen und was wichtig ist.
Das Feedback dazu ist sehr positiv.

Ich denke hier kann das LH auch viel helfen.

Eine kleine Ecke für die Damen ein zu richten.

Ich glaube das würde gut an kommen.

Bekomme da auch viel Feedback zurück.
Auch aus dem Ausland.

Für viele sind die Schlagwörter wie ein Code zu einem Bankfach.

Auch bei einigen wegen der Sprache.

Thema:Texte vom Gesetzgeber



Feedback:Ro-ES- E-Russland Mold-Italien-Baltikum


PSas Thema Soforthilfe,haben auch noch nicht alle Damen richtig verstanden.

Mein aktueller Infostand.

Von einem Betreiber aus BW von heuteanke der Nachfrage, aber leider geben die Behörden kein mux von sich.
Eine Meinung emails anrufe sind von unsere Seite getätigt worden doch vergebens. Das Gefühl man ist vergessen. Wenn wir steuern zahlen müssen denkt man wieder mit Sicherheit auch an unsere Branche.


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Danke von
Alt  24.05.2020, 17:25   # 121
Saphirdion
 
Mitglied seit 5. January 2020

Beiträge: 590


Saphirdion ist offline
Dienstleistungsgewerkschaften ...

Könnte sich die Pay6 Branche an eine Dienstleistungsgewerkschaft dran hängen?
Es müssten dann natürlich auch Personen aus dem Gewerbe eintreten.
SDLs und Betreiber sind zwar selbstständig, aber Interessenverbände im Dienstleistungsgewerbe gibt´s ja.
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Wenn ich in Deine Augen seh, so schwindet all mein Leid und Weh.
Und wenn ich küsse Deinen Mund, so werd ich tausend mal gesund.
Wenn ich mich lehn an Deine Brust, kommt´s über mich wie Himmelslust.
Doch wenn Du sprichst `Ich liebe Dich`, so muss ich weinen bitterlich.

Heinrich Heine, Lyrisches Intermezzo
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Alt  24.05.2020, 17:25   # 120
Reddick1984
 
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Reddick1984 ist offline
Post Internet

https://de.wikipedia.org/wiki/Change.org

Was ist eure Meinung dazu.
Da wir ja alle das Internet nutzen,kann das ja auch ein Weg sein.

Das Internet ist ja ein sehr breites Medium.
Wäre aus meiner Sicht auch ein guter Ansatz und ist ja im Web auch schon bekannt.
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Alt  24.05.2020, 17:16   # 119
Uwe Ittner
 
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Uwe Ittner ist offline
Zitat:
in bundesweiter Kooperation einen möglichst starken Interessensverband zu schaffen (oder neu zu gründen), der dann mit hohem finanziellen Aufwand politischen Lobbyismus betreibt.
Das wäre in der Tat der beste Ansatz.
Das dauert aber erstens seine Zeit, die wir gerade jetzt nicht haben.

Und zweitens möchte ich sagen, daß dafür ein Interesse vorausgesetzt werden muß, welches in der Vergangenheit nur sehr bedingt, wenn überhaupt vorhanden war.

Ich bin gerade dabei, Betreiber miteinander zum Austausch und zur Erstellung eines gemeinsamen Konzeptes zu vernetzen.
Ich habe bereits unzählige Telefonate geführt und E-Mails geschrieben bzw. beantwortet.

Was ich hier anstosse ist ja nur ein winzig kleiner Beitrag, den man leisten kann.
Aber selbst hier stelle ich fest, daß es Betreiber gibt, die sich über die derzeitige Situation beklagen. Die aber nicht bereit sind, sich einzubringen. Das finde ich sehr traurig. Es zeigt aber auch die Mentalität, die in dieser Branche vorherrscht.

Man wartet ab, was passiert und lässt die Arbeit einige wenige machen. Das ist bequem und kostet weder Zeit noch Geld. Stellt sich Erfolg ein, profitiert man selbstverständlich davon, ohne selbst etwas dafür getan zu haben.

Aber Gott sei Dank gibt es auch noch andere, die sich aktiv einbringen und sich den Kopf zerbrechen.
Deshalb werden wir weiter versuchen das best mögliche rauszuholen.
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Alt  24.05.2020, 15:07   # 118
Goldbär
 
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Goldbär ist offline
Aussetzung von Pay6 - was dagegen tun?

Grundsätzlich begrüße ich jede Initiative von Verbänden und Betreibern, die dazu beiträgt, das legale Pay6-Gewerbe aufrechtzuerhalten, und ich glaube auch, dass dieses Ziel von einer Mehrheit in Deutschland getragen wird. Jedenfalls dürfte niemand wollen, dass Prostitution wieder in den Untergrund gedrängt und damit komplett der organisierten Kriminalität ausgesetzt wird.

Allerdings glaube ich, dass man dabei vorher genau überlegen muss, welche Schritte dabei die größten Chancen auf Erfolg haben und was eher Aktionismus ohne große Wirkung ist, und sich dann im Sinne einer Ressourcenoptimierung auf die ersteren konzentrieren sollte.

Den ersten Ansatz, auf den Uwe hinweist, sich juristisch auf die Hinterbeine zu stellen, halte ich zwar für arbeits- und kostenintensiv, aber auch für erfolgversprechend. Allerdings würde ich dazu raten, nicht nur die ganz große Keule zu schwingen und gleich vor die Verfassungsgerichte zu ziehen, sondern auch schon jede einzelne Verlängerung von Betriebsschließungen rechtlich zu überprüfen und anzugreifen, wenn man dafür Ansätze findet. Dies kann jeder einzelne Betreiber tun und dafür auch lokale /regionale Unterstützung (z.B. Kostenbeteiligung) anwerben, denn schließlich haben die Ergebnisse solcher Verfahren auch unmittelbare Auswirkungen für alle vergleichbare Betriebe am Ort, in der Stadt oder in dem Bundesland. Dies würde auch zu schnelleren Entscheidungen führen, denn die Verfassungsgerichte sind in der Regel auf lange Sicht "ausgebucht".

Hingegen kann ich dem zweiten Ansatz, den Protest auf die Straße zu zeigen, äußerst wenig abgewinnen, jedenfalls kurz- und mittelfristig. Wie Uwe selbst schon geschrieben hat, wollen die Pay6-Arbeiterinnen selten Gesicht zeigen; bei den Freiern dürfte es nur wenig besser aussehen. Wie viele Menschen kommen dann realistisch auf der Straße zusammen? Mit etwas Sarkasmus wage ich zu prognostizieren, dass die Abstandsregeln problemlos eingehalten werden könnten; die Theresienwiese in München dürfte jedenfalls kaum voll werden, und das mediale Interesse wäre entsprechend begrenzt.

Entscheidend ist für mich zusätzlich, wie lange es dauern würde, bis eine Branche ohne Lobby und am Rand gesellschaftlicher Stigmatisierung Gehör findet. Vielleicht sollte man sich daran erinnern, wie viele Jahr(zehnt)e es gedauert hat, bis Schwule und Lesben die sie betreffenden Verbote revidieren und annähernd Gleichberechtigung erreichen konnten. Diese Zeitspanne hat niemand, wenn er kurzfristig zu Zeiten von Corona etwas erreichen will.

Für mich gibt es neben der juristischen Schiene, die kurzfristig helfen könnte, nur noch die eine Option, in bundesweiter Kooperation einen möglichst starken Interessensverband zu schaffen (oder neu zu gründen), der dann mit hohem finanziellen Aufwand politischen Lobbyismus betreibt. Dabei wären für mich dabei zentrale Punkte, durch Beibehaltung legaler Prostitution eine Geldquelle organisierter Kriminalität zu versiegen, Menschenhandel und Sexsklaverei zurückzudrängen und die selbstbestimmten Sexarbeiterinnen zu entstigmatisieren. Dies ist aber ein langer Weg, benötigt viel Durchhaltevermögen und wirkt - wenn überhaupt - nur auf lange Sicht.
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Alt  24.05.2020, 13:44   # 117
hindenburg
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hindenburg ist offline
Zitat:
Sagt dir eine Testzahl irgendetwas mehr, außer das exakt diese getesteten Personen einen gewissen Wert vorweisen?
Ich überlege mir erst einmal was ich aussagen möchte und dann schauen ich mir alle Fakten an. In diesem Fall hast du 3 wichtige Punkte genannt und alle 3 Punkte sind falsch.

1) Die Wirtschaft in Schweden ist nicht kaputt. Das ist klar falsch. Ich habe bereits ökonomische Daten gebracht die dies widerlegen.

2) Die Schweden werden bald Herdenimmunität erreicht haben. Auch diese Aussage ist falsch zumal die Schweden selbst sowas nicht behaupten und sogar ganz im Gegenteil Massnahmen betreiben die von unseren nicht groß anders sind, siehe Zitat unten. Wir haben uns da einen Traum-Staat auserkoren. Aber im Prinzip haben die das gleiche Wurstbrötchen wie wir, nur die Lunchbox ist hübscher.

Das Argument Dunkelziffer zieht da nicht, so gross kann die nicht sein da eben nicht durchinfiziert wird. Dieses Konzept verfolgt niemand in Europa. Bei UK hat man den Eindruck aber selbst da ist es nur Inkompetenz.

Zitat:
Die schwedische Außenministerin Ann Linde sah sich angesichts der Berichterstattung im Ausland genötigt, öffentlich zu erklären: "Es ist ein Mythos, dass das Leben in Schweden so weitergeht wie gewöhnlich."

Zum sogenannten schwedischen Sonderweg etwa gehört, dass Kitas und Schulen bis zur 8. Klasse Präsenzunterricht haben. Oberstufe, Universitäten, Erwachsenenbildung haben auf digital umgestellt. Wer kann, soll von zu Hause arbeiten. Wer aber krank ist, muss zu Hause bleiben. In Restaurants darf nur am Tisch gegessen werden mit entsprechendem Abstand zum Nachbarn. In Pflegeheimen gilt Besuchsverbot, die Krankenhaus-Intensivbetten wurden aufgestockt, von Reisen im Inland oder ins Ausland soll abgesehen werden, ebenso von Beuchen bei den Großeltern. Eigentlich ist der schwedische Alltag also dem künftigen deutschen recht ähnlich – nur ohne vorherigen Lockdown.
3) Du vergleichst die extrem hohe Corona Todeszahl in Schweden mit der Influenza. Wenn ich dich richtig verstanden habe mit der "deutschen" Influenza. Da springst du von einer 10Mio Bevölkerung auf eine 80Mio Bevölkerung und wenn man dich darauf aufmerksam machen will kommst du mit "versteckt euch im Keller" oder "nichts ist gratis im Leben".

Man muss sich auch die Frage stellen wenn die schon Herdenimmunität im großen Stil haben, warum da noch gross getestet werden soll, beinahe schon panisch hat man mitte April noch erhöhen wollen.

https://www.diepresse.com/5801711/sc...stisch-erhohen
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Alt  24.05.2020, 13:16   # 116
ssuunnyybbooyy
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ssuunnyybbooyy ist offline
Zitat:
wir diskutieren nun auf der Grundlage von Dunkelziffern
Worauf sonst?
Sagt dir eine Testzahl irgendetwas mehr, außer das exakt diese getesteten Personen einen gewissen Wert vorweisen?
Millionen andere wurden nicht getestet. Alles beruht auf Hochrechnungen und Schätzungen.
Und die geschätzte Dunkelziffer beruht sogar noch auf hochgerechneten Werten deutscher Institute.
Überträgst du diese auf Schweden, dann kommt ein wiederum auch geschätzter Wert heraus. Besser geht´s leider nicht. Aber wenn´s nur annähernd hin kommt, dann sollte Schweden recht hoffnungsvoll dastehen.

Auch Schweden ist von der globalisierten Welt abhängig, was deren Wirtschaft betrifft.


Aber wir haben ja hier ein anderes Thema.
Zugegeben ein sehr schwieriges.
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Alt  24.05.2020, 12:35   # 115
hindenburg
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hindenburg ist offline
Zitat:
Hinzukommt, dass Schweden weit weniger testet.
Und daraus leitest du ab, dass die Schweden eine hohe Herdenimmunität hergestellt haben? Bisschen unfair wir diskutieren nun auf der Grundlage von Dunkelziffern. Aber egal man kann sich die Fakten drumherum anschauen: Wenn die Herdenimmunität so gut ist und es ausreichen würde, dann gäbe es solche Berichte nicht:

Zitat:
Die Pandemie trifft die schwedische Wirtschaft genauso hart wie die anderen europäischen Staaten. Die Arbeitslosigkeit könnte zum Jahresende bis zu 14 Prozent erreichen, das Bruttoinlandsprodukt dürfte um schätzungsweise sieben bis neun Prozent einbrechen. Viele Fabrikbänder stehen still und in der Stockholmer Innenstadt sind etliche kleine Läden geschlossen. Es gibt wenig Publikumsverkehr.
https://www.rbb24.de/panorama/thema/...ht-corona.html
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Alt  24.05.2020, 12:27   # 114
Uwe Ittner
 
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Uwe Ittner ist offline
Zitat:
Die Frage ist ob die SDL auch von ihrer eigenen Lobby verarscht werden oder die SDL selbst womöglich gar kein Interesse haben an einer starken Lobby oder man schlichtweg zu hedonistisch ist um sich eine starke Lobby zu schaffen, das ist hier doch die eigentliche Frage!
Das ist genau der Punkt.

Denn so sieht es aus. In den letzten Jahren haben die wenigsten in diesem Gewerbe die Notwendigkeit erachtet, sich von einem Interessenverband (wie er auch immer heißen mag), vertreten zu lassen.
Warum auch? Alles lief so wie immer. Und jeder jkochte sein eigenes Süppchen. Wenn nötig, wurde dem anderen (Mitbewerber) ordentlich in dasselbe gespuckt.

Ich sprach von Randgruppe und von Lobby. Lobby haben wir keine. Und die Damen selbst auch nicht.
Nun plötzlich wird als "rettender Strohhalm" die Notwendigkeit gesehen, sich auf Interessenverbände zu berufen. Auch wenn man hier kein Mitglied ist.

Das ist schräg.
Man hätte in der Tat bereits seit langem die Verbände auch finanziell stärken müssen, dann wäre jetzt eine ganz andere Power dahinter.
So sind es Splittergruppen, die sich aus wenigen und dürftigen Mitteln finanzieren mussten und hauptsächlich ehrenamtlich arbeiten. Ich kenne einige, die unter dem "Deckmantel" eines Interessenverbandes ihren Rat und ihre Dienstleistungen anbieten. Und ich bin zu dem Ergebnis gekommen, daß es hierbei nur um Abschöpfung finanzieller Mittel ohne entsprechende Gegenleistung geht.

Wie gesagt.............das ist meine persönliche Meinung.

Auch die allermeisten Sexworkerinnen haben niemals auch nur ansatzweise die Notwendigkeit erachtet, sich zu organisieren. Noch nicht mal, als das ProstSchG eingeführt wurde. Die allerwenigsten sind sich darüber im klaren, welche steuerlichen Verpflichtungen (auch aus der Vergangenheit) auf sie zukommen oder zukommen werden.

Aufklärungsarbeit in vielen persönlichen Gesprächen verlief in der Regel im Sande oder scheiterte an einer gewissen Ignoranz. Das Heulen und Zähneklappern kommt dann erst, wenn man mit Steuerbescheiden etc. konfrontiert wird.

Sorry. Aber das ist wirklich die Realität. Ich weiß nicht, ob sich einer von Euch diesbezüglich schon mal Gedanken gemacht hat?

Ich wollte hier nur kurz den "Ist-Zustand" aus meiner Sicht darlegen.
Und natürlich sind die Chancen nicht sehr groß, auf dieser Grundlage etwas zu bewegen.

Nichts desto trotz werden wir versuchen, uns zu wehren. Ausgang offen.
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Alt  24.05.2020, 12:16   # 113
Freudeschönergötterfunken
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Freudeschönergötterfunken ist offline
Mediale Berichterstattung

Danke für Eure Beiträge und Antworten zu meinem Beitrag.

Ja absolut, an wüstenwind: ganz klar, die Bedürfnispyramide stimmt absolut. Können wir nicht mit allgemeinem Kosens sagen, dass das Bedürfnis nach Intimität und Zweisamkeit die natürlichste Sache auf der Welt ist? Was ist dann eben mit den Langzeitsingles, Menschen mit Behinderungen? Nicht jedem ist es garantiert im echten Leben eine Partnerin/ einen Partner zu finden.

Kann man das p6 nicht in gewissem Sinne mit einem Patient-Therapeuten Verhältnis vergleichen? Gerade für die sehr einsamen Menschen und die sehr lange das Bedürfnis nach Zweisamkeit verspüren? Was ist denn dann falsch an diesem Bedürfnis? In welchem Jahrhundert leben wir denn? Wenn in der sexuellen Orientierung sogar die gleichgeschlechtliche Ehe akzeptiert wird, wieso nicht auch Sex gegen Entgelt im Sinne einer Heilbehandlung? So habe ich immer meine Besuche wahrgenommen und die Damen hatte ich immer mit Respekt und Anstand behandelt, umgekehrt auch.

Daher wäre es doch an der Zeit auch diesen Aspekt des p6 herauszustellen, über den mE bislang nicht berichtet wurde. Die Präsenz von Artikeln zu Prostitution zu Coronazeiten zeigt doch gerade, dass dieses Thema Aktualität hat und sorgfältig recherchiert wird. Sieht den letzten Artikel über Prostitution in Amsterdam auf Spiegel online. Wenn da sogar Mittel für die Berichterstattung bereit gestellt wird wünsche ich mir und stelle mich auch gerne zur Verfügung , dass eben auch die andere Seite dargestellt wird (Stichwort Respekt, Anstand, Sehnsucht nach Zweisamkeit und Nähe.).
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Winterstürme wichen dem Wonnemond

Ich bin überzeugt davon, dass man als Gast viel zurückbekommt, wenn man selbst freundlich und höflich bleibt (auch Allgemeinregel für das Leben genannt )
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Alt  24.05.2020, 12:09   # 112
ssuunnyybbooyy
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ssuunnyybbooyy ist offline
Zitat:
Herdenimmunität erreicht?
Wenns in Schweden über 10 Mio Menschen gibt und nur 33.188 dort infiziert wurden
Du vergisst die Dunkelziffer. Selbst bei uns gehen Experte von mittlerweile etwa 2 Mio aus.
Wer nicht einlockt hat ganz sicher auch weit mehr Infizierte, als jemand der alles wegsperrt. Das sollte sich von selbst erklären. Oder wie erklärst du dir die 4x höhere Sterblichkeitsrate, obwohl Schweden ein noch besseres Gesundheitssystem als Deutschland hat? Analog zu der 4x sollte man rein hypothetisch dann 8 Mio Infizierte haben. Ab etwa 2/3 von 10 Mio Schweden wäre die Herdenimmunität erreicht.
Wir bräuchten dafür 55 Mio Infizierte. Lasst uns beten, dass es zu keiner 2.Welle kommt.

Hinzukommt, dass Schweden weit weniger testet. Nur wer deutliche Symptome zeigt. Man will ja ganz bewusst die Infektionen. Schweden schaut nicht auf die Infektionszahlen, sondern nur, ob die schweren Fälle ihr System überlasten könnten.
Genau das war ja auch im März noch bei uns der Plan. Es ging medial die Hysterie vor der Triage um, nur die sei unbedingt zu vermeiden. Aber plötzlich waren leerstehende Krankenzimmer die Realität. Bei uns mussten Italiener eingefahren werden, um überhaupt noch die Auslastung aufrecht erhalten zu können.
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Alt  24.05.2020, 12:00   # 111
hindenburg
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hindenburg ist offline
@dweezil

Zitat:
Interessant ist, dass das Grundlegende für Öffentlichkeitsarbeit fehlt. Eine vernünftige Organisation der Betreiber und DL. Bei 15 (?) Mrd. € Umsatz pro Jahr sollte es mehr geben, als BESD und Dona Carmen. Was schlagkräftigeres, finanziell gut ausgestattetes.

Aber da lagen die Prios die letzten Jahre wohl eher bei AMG für die Herren und Gucci für die Damen.
Auch wenn wir unsere Differenzen haben, aber das hast du wirklich sehr gut erkannt.
Die Frage ist ob die SDL auch von ihrer eigenen Lobby verarscht werden oder die SDL selbst womöglich gar kein Interesse haben an einer starken Lobby oder man schlichtweg zu hedonistisch ist um sich eine starke Lobby zu schaffen, das ist hier doch die eigentliche Frage!
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Alt  24.05.2020, 11:59   # 110
hindenburg
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hindenburg ist offline
Zitat:
Dafür hat Schweden jetzt keine kaputte Wirtschaft.
Alle haben jetzt eine kaputte Wirtschaft. Sogar China getraut sich nicht Wachstumszahlen zu prognostizieren.

Zitat:
Und sie haben, was noch viel mehr Wert ist, bald die Herdenimmunität erreicht.
Echt? Wie hoch ist die inzwischen? Wenns in Schweden über 10 Mio Menschen gibt und nur 33.188 dort infiziert wurden, ist die Herdenimmunität nur einen Tropfen höher als bei uns. Ich bitte nicht so einen Unsinn zu verbreiten nur weil es ins Weltbild passt, danke sehr.
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Alt  24.05.2020, 11:50   # 109
Dweezil
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Dweezil ist offline
Jede Form der Öffentlichkeit kann auch zur Bildung ungewollter Meinungen führen. Insofern muss man genau bedenken, welche Botschaft man transportieren möchte - und wie man das am Besten erreicht. Am Schluss geht es immer um Wahrnehmung.

Worst-Case wäre es, wenn dadurch in der Gesellschaft eine Grundsatzdebatte zur Prostitution, mit ungewissem Ausgang, angeregt werden würde. Viele Menschen haben im Moment nämlich andere Sorgen; finanzielle oder gesundheitliche. Und Ungewissheit. Auch generell würde ich das Verständnis der Öffentlichkeit fürs Rotlicht nicht überschätzen.

Aktuell ist das Prostitutionsgewerbe genauso gut oder schlecht dran, wie andere Branchen, und einzig aufgrund eines sachlichen Grundes weitestgehend eingeschränkt. Das jetzt in eine emotionale bis moralische Debatte zu überführen, a la "die armen perspektivlosen Frauen und die armen vernachlässigten Freier" drängt das Rotlicht in eine Opferecke.

Zumindest derzeit halte ich den juristischen Ansatz, mit vergleichbaren oder besseren Hygienekonzepten eine Gleichbehandlung analog zu anderen körpernahen Dienstleistungen zu erreichen, für zielführender.
Spannend wird es kommende Woche. BHV-Betreiber haben ja Klage eingereicht.

Interessant ist, dass das Grundlegende für Öffentlichkeitsarbeit fehlt. Eine vernünftige Organisation der Betreiber und DL. Bei 15 (?) Mrd. € Umsatz pro Jahr sollte es mehr geben, als BESD und Dona Carmen. Was schlagkräftigeres, finanziell gut ausgestattetes.

Aber da lagen die Prios die letzten Jahre wohl eher bei AMG für die Herren und Gucci für die Damen.
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Ich habe auch Bock auf einen Pöbelklon, bin aber starker Prokrastinierer.

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Alt  24.05.2020, 11:46   # 108
Reddick1984
 
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Reddick1984 ist offline
Post Pufflandschaft

Es wird wohl nicht ganz so einfach sein,Organisationen zu finden die neutral sind,die Personalpower haben und das Vertrauen der Betreiber und Damen.

Auch ist es leider so,das wir über Hilfe nicht reden.
Viele von euch helfen,aber reden kaum darüber.

Da Hilfe keine PR ist.

Leider geht das halt dann unter.

Was gerade bei Corona schade ist.

Das wird kein leichter Weg,das wird jetzt schon klar.

Hier wird auch viel Mädelspower nötig sein.

Sehr sehr viel Arbeit.
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Alt  24.05.2020, 11:39   # 107
wüstenwind
Schnauze voll - IF mainly
 
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wüstenwind ist offline
@Freudeschöner...

Zitat:
Könnte man da nicht auch aus Gästesicht eben die differenzierte Darstellung erreichen, eben dass es nicht nur um Druckabbau geht. Aus meiner Sicht vielmehr Zweisamkeit, Gespräche und das Glücksgefühl mit jemandem eine schöne Zeit zu verbringen in gegenseitigem Respekt.
Genau das hast Du sogar wissenschaftlich unterlegt mit meinem heutigen Beitrag zur Maslowschen Bedürfnispyramide (hier in diesem Thread).
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