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Alt  08.10.2021, 18:52   # 1
longus
 
Mitglied seit 19.05.2020

Beiträge: 30


longus ist offline
Wie war es früher

Ich bin Anfang der 70er nach HH gekommen, aus der SH-Provinz. Natürlich die Reeperbahn besucht und im Eros Center natürlich über den Tisch gezogen, unten mit 50,00 DM gekobert, im Zimmer Nachforderungen, ich blieb stur mangels Masse und mir wurde lustlos einer runtergeholt. Also Lehrgeld abgehakt und in Zukunft diesen Berich gemieden.
Dann fing die Morgenpost an, Inserate von den Girls zu veröffentlichen. Da waren dann viele Mädels dabei, die sich für den neuen FarbTV oder Auto flachlegen ließen. Ein Kontakt hatte ich mit einer bildschönen Frau, mit der ich mich auch gut verstand, sie erzählte mir, dass sie die Schulden aus ihrem Sonnenstudio begleichen musste. Das Vegnügen mit ihr kostete 100 Dm also ca 50 €, also Friedenspreise. Nach ein paar Monaten war sie nicht mehr erreichbar, die Schulden wohl zusammen gepoppt. In den Anzeigen waren aber keine Bilder, also eher Katze im Sack kaufen.
Dann gab es in Rahlstedt, am Schiffbeker Weg und in Ochsenwerder große Häuser, die von den Mädels gemietet wurden (die Eigner konnten wohl die Hypo nicht bezahlen, wollten die Häuser nicht verkaufen).
Da waren ganz normale Girls, die auch noch Spaß an der Sache hatten und für 100 DM bin ich sehr befriedigt wieder gegangen. Eine ältere war strange, sie inserierte deep throat, bevor sie aber anfing erzählte sie aus ihrem Gewerbe und die junge Konkurrenz (will ich natürlich mit prallem Sack hören), sie legte sie einen Küchentimer auf 30 Min. eingestellt auf den Tisch. Sie beherrschte wirklich dt, aber es war wie Haareschneiden, völlig unerotisch mit dem Ticken des Timers.
Ansonsten war ich oft und gern dort, von jung bis mittelalt war alles vertreten. Einmal habe ich vergessen, nach der Verrichtung zu bezahlen, die Frau hat auch nichts gesagt, fiel mir erst im Auto auf, bin natürlich nicht mehr zu ihr gegangen.
Zwei weitere Häuser waren dann meine Stammlokation, in Norderstedt in der Feldstr. und am Hummelsbütteler Steindamm. Im letzten arbeiteten tolle Frauen. Ein Ungarin mit kleinen Titten, da habe ich das erste Mal erlebt, das sich das Mädel hinkniet um mir einen zu blasen. Durschnittspreis 100-150 DM. Meine Favortin war Katharina, ein 180cm Vollweib. Ich hab bei ihr die Ölnummer gebucht, in Richtung Nurumassage, 300 DM. Beide mit neutralem warmen Öl eingekleckert, dann Body to Body mit ZK und sie war eine hingebungsvolle Bläserin. Sie erzählte mir , dass sie es liebt, was stimmt. Und hinterher zusammen lustvoll abeduscht.
Dannn stieß ich in der Grindelalle auf ein Etablissement mit einer schlanken Blondine, die gottseidank nicht sehr redselig war, aber mir neue Sachen zeigte. Sie band mich am Andraskreut fest, band mir kunstvoll Sack und Schwanz ab, rieb ihren Körper und die Titten an meinem Sonnenkönig, streichelte mich mit dieversen Sado-Werkzeugen, aber sanft und anregend. Nach dem Losbinden legte sich auf das Bett und befahl ieck mich, waw ich auch zu gern tat, sie hatte eine schöne Muschi und genoss es hörbar. 150 DM.
Dann gab es im Netz den ersten Fickblog (lexxidyn) mit guten Empfehlungen. Dort entdeckte ich auch devote Frauen, das machte mir viel Spaß, ich bin sanft mit ihnen umgegangen, konnte mich aber richtig austoben, da sie das tun mussten was ich befahl. So stieß ich in Altona auf Tina, die immer noch aktiv ist.
Sie lies sich entweder am Andreaskreuz oder auf einer Streckbank anbinden, mit großen Dildos bearbeiten, man konnte ihr den Schwanz zum Blasen hinhalten, was sie auch gut machte. Ich legte sie so auf die Liege dass ich ihre Beine auf die Schultern nahm, zuerst die Muschi ausgiebig bearbeitete und dann auch noch anal. Für diese lustvolle Stunde 400DM.
Dann kam das Internet mit Modelle Hamburg etc., da konnte man einen optischen Eindruck der Beute bekommen. Leider ist die Preisgestaltung seit dem Euro aus dem Ruder gelaufen, Die Mädels haben 1:1 umgerechnet bei gleicher Leistung, finde ich unfair, aber die Nachfrage gibt ihnen Recht.
Ich schreibe das, um den jüngeren hier zu sagen, früher war es was Preise anbelangt besser. Ich glaube, dass ich in meiner paysex Karriere mindestens eine S-Klasse verfickt habe. Bin aber im alter ruhiger geworden.
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Alt  11.12.2021, 11:45   # 44
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 04.07.2003

Beiträge: 4.308


Kassiopeia ist offline
Zitat:
Zitat von nathan b forrest
.. Die Formel lautet: Gäste/Tag x Stöße/Gast x Hublänge x 2 x Arbeitstage/Jahr x Dienstjahre

Auflösung: 5 x 50 x 20cm x 200 x 35 = 35.000.000 cm / 100.000 = 350 km

Das entspricht etwa der Entferung Hamburg - Essen mit dem Auto. ..
Ich hätte eine ähnliche Geschichte zum Besten zu geben.

Viel zu spät bin ich in das Bett einer begnadeten Liebesdienerin gestolpert, sie war damals schon X Jahre alt, hatte aber einfach Klasse, war eine Persönlichkeit und ich durfte sie noch 2-3 Jahre im operativen Geschäft genießen, sie hat sich dann aus Altergründen lediglich noch als Hausdame ihres Etablissement zurückgezogen. Berichte über die Begegnungen mit der Dame bzw. ihren dort freiberuflichen Angestellten gibt es zu Hauff hier im Forum. Aber immer wenn ich mich mit einem ihrer Mädchen verlustierte haben wir uns zuvor oder nach dem Akt bei einer Tasse Kaffee über Verschiedenstes ausgetauscht, und da war natürlich auch irgendwann die Perspektive Thema "was Tun nach einem komplett Ausstieg aus dem Liebes-Business". Die Dame hatte sich schon ein 2 Standbein Mitten in einer europäischen Auslandsmetropole aufgebaut und sagte mal zu mir:
"wenn dort die Nachbarschaft wissen würde, mit wie vielen Gummies sie dies Immobilie finanziert hat"
__________________
Gruß



Carpe diem
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Alt  11.12.2021, 09:57   # 43
nathan b forrest
Sen. Sex Instructor, ret.
 
Benutzerbild von nathan b forrest
 
Mitglied seit 21.11.2011

Beiträge: 170


nathan b forrest ist offline
Zitat:
Welche der zur Zeit noch aktiven Huren hat eurer Meinung nach die meisten Schwanzmeter zurückgelegt?

Ich würde auf*Lana*tippen.
Da würde ich doch schon eher von Schwanzkilometern sprechen.
Nehmen wir mal folgendes an:

Dienstjahre: 35 (sie ist seit Mitte der 1980ger aktiv)
Arbeitstage pro Jahr: 200 (man muss dem Mädel auch mal eine Pause gönnen)
Gäste pro Tag: 5
Stöße pro Gast: 50
Hublänge: 10 cm, vor und zurück macht 20 cm

Die Formel lautet: Gäste/Tag x Stöße/Gast x Hublänge x 2 x Arbeitstage/Jahr x Dienstjahre

Auflösung: 5 x 50 x 20cm x 200 x 35 = 35.000.000 cm / 100.000 = 350 km

Das entspricht etwa der Entferung Hamburg - Essen mit dem Auto.

Die Rechnung bezieht sich auf Vaginalverkehr, Oralverkehr kommt noch hinzu.
Ebenso was sie sich in der Freizeit privat zusammenvögelt.

Da Lana auch tabulosen Service anbieten soll, könnte man jetzt noch die Frage nach der Spermamenge, die sie in sich reingepumpen ließ, stellen.
Die Menge eines Ejakulats beträgt zwei bis sechs Milliliter (außer bei den richtigen Hengsten natürlich, die das Zeug literweise verschießen).
Die Rechnung kann aber jemand anderes aufmachen.
__________________
Kanns moken wat du wullt,
de Lüüd snackt doch.


Gruß
NBF

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Alt  10.12.2021, 19:28   # 42
waterkant
 
Mitglied seit 08.01.2017

Beiträge: 13


waterkant ist offline
Eine prima idee - so tief in die vergangenheit einzutauchen... Habe die erinnerungen mit viel vergnügen gelesen, und es kam, wie es kommen musste: die eigenen erinnerungen wurden wieder wach. zum beispiel an Maria Theresa Wagner... Es muss in den 80ern des letzten jahrhunderts gewesen sein, da wohnte sie in einem der hochhäuser an der Mundsburg in der 25 etage oder so ähnlich, wo sie auch privat empfing. eine polin, super geil und eben nicht nur darauf bedacht, den mann schnell abzufertigen, sie wollte auch ihren spaß haben. zwischendurch war sie auch an anderen "standorten" zu besuchen: Graumannsweg ecke Buchtsstraße oder Bundesstraße ecke Beim Schlump, wo viele ladys seinerzeit residierten. irgendwann sagte Maria Theresa zu mir, dass sie das klima in HH nicht so pricklend finde und nach Spanien ziehen wolle - was sie dann wohl auch tat: von ihr war irgendwann ende der 80er nicht mehr zu hören und zu lesen. aber die schönen erinnerungen sind geblieben. vielleicht kennt sie ja noch jemand von den alten "schlachtrössern" hier...
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Alt  05.12.2021, 22:28   # 41
Raubi
 
Mitglied seit 05.10.2009

Beiträge: 643


Raubi ist offline
Du hast Sorgen.
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Alt  05.12.2021, 20:39   # 40
_Fickmeister_
 
Mitglied seit 23.06.2017

Beiträge: 162


_Fickmeister_ ist offline
Von früher bis heute

Welche der zur Zeit noch aktiven Huren hat eurer Meinung nach die meisten Schwanzmeter zurückgelegt?

Ich würde auf Lana tippen.
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Alt  02.12.2021, 07:46   # 39
pregohh
 
Benutzerbild von pregohh
 
Mitglied seit 09.01.2017

Beiträge: 6


pregohh ist offline
Moi zusammen
Ich denke immer noch gerne an die Hoheluftchausee 147 zurück.
Da habe ich in jungen Jahren meine ersten Erfahrungen im paysex Gewerbe gemacht.
Habe zu 98% nur gute Erinnerungen an den Laden.
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Alt  25.11.2021, 20:24   # 38
GeilHH
 
Mitglied seit 03.01.2017

Beiträge: 15


GeilHH ist offline
Zitat:
An Natascha Blömer erinnere ich mit gern.
Jo, herrlich! Ich war auch mal bei ihr am Andreaskreuz gefesselt und sie blies als wenn es kein Morgen gäbe... Dann legte sie meine Beine über ihre Schultern, steckte ihren Finger in meinen Arsch und blies weiter! Ich "hing" wirklich am Kreuz. An diesen Orgasmus in dieser Stellung erinnere ich mich heute noch...
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Alt  25.11.2021, 19:06   # 37
Sasel
 
Mitglied seit 09.01.2017

Beiträge: 17


Sasel ist offline
Amphore

Ja ein ganz geiler Schuppen an der Hafenkante. Hab heute noch in Erinnerung wie eine auf dem Barhocker sich umdrehte die Beine öffnete und sich von mir auf dem Barhocker ficken liess. Für mich als Youngster damals obergeil. Leider gab es später eine Razzia der Finanzprüfung, die morgens im Müll die Anzahl der Sektflaschen zählte, danach war der Laden-leider-dicht. Aber damals super.
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Alt  07.11.2021, 15:30   # 36
longus
 
Mitglied seit 19.05.2020

Beiträge: 30


longus ist offline
Ja das waren tatsächlich 400,00 Dm, da war aber flatrate Ficken dabei.
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Alt  03.11.2021, 17:59   # 35
Bangmaster
 
Mitglied seit 07.09.2020

Beiträge: 28


Bangmaster ist offline
Natascha Bloemer...

... nach heutigen Maßstäben unfassbar viel, was sie in den 90ern lange in der Maxe und der Herderstr. 6 HP geboten hat. Täusche Ich mich oder war der Standardtarif für einen Quicky in der Maxe 50 Märker? Groß, blond, riesen Möpse, heißer Dress, ich erinnere mich an ihre roten Lackstiefel... Und kassiert wurde erst hinterher, was angesichts ihres tollen Service schlau von ihr war, weil Mann spendabler ist, wenn er nicht nur befriedigt, sondern richtig zufrieden ist. Lang ist's her.
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Alt  30.10.2021, 17:28   # 34
nathan b forrest
Sen. Sex Instructor, ret.
 
Benutzerbild von nathan b forrest
 
Mitglied seit 21.11.2011

Beiträge: 170


nathan b forrest ist offline
Tiffany Steindamm

Wer kennt denn noch das Tiffany am Steindamm, gleich neben dem Savoy-Kino?

Der Laden war eine Peep Show und verkaufte auch alle möglichen Schmuddelhefte. Auch solche, die heute illegal wären.
Die Peep Show kostete 1,00 DM pro Minute, alle 5 Minuten wechselten die Mädchen. Im Laufe des Abends war der Fußboden immer klebrig. Am Besten ging man in Gummistiefeln rein
Neben den Peepkabinen gab es auch die Soloboxen. Hier war man mit der Wunschdame alleine. Für 2 Minuten Private Time musste man 5 DM berappen.
An zwei Erlebnisse in der Solobox erinnere ich mich besonders.

Ich bestelle mir eine schlanke Milf (den Begriff gab es damals noch nicht) mit kleinen Brüsten in die Box. Gast und Dame waren durch hölzerne Gitterstäbe, die vom Fußboden bis zur Decke reichten, getrennt. Man saß auf einem Sofa und das Mädel tanzte und posierte auf der anderen Seite. Ich buchte meist 8 Minute, was mit 20 DM zu Buche schlug. Am Ende der Zeit fragte die "Milf" mich, ob es mir gefallen hätte, was ich bejate. Daraufhin steckte sie mir einen Zettel mit einer Telefonnummer durchs Gitter und bot mir an, dass mehr ginge, wenn wir uns privat treffen.
Einge Tage später rief ich sie an, bekam die Adresse irgendwo in Bramfeld und fuhr hin. Sie fickete für den damaligen Standardkurs von 100 DM. Für 150 DM bot sie mir auch "griechisch" an (Anal sagte man nicht). Ich hatte es dann auch ausprobiert, stellte aber schnell fest, dass das nicht so meine Sache ist. Aber der Fick mit ihr war grundsätzlich super.

Das andere Mal hatte ich mir ein skinny Girl, Typ Kindfrau, in die Box bestellt. Für 50 DM / 20 Minuten und 50 DM extra für sie wollte sie durch das Gitter auf meine Seite kommen. Ich willigt ein, und sie zwängte sich durch die Gitterstäbe. Zuerst wildes Knutschen auf dem Sofa, das Mädel überall abgreifen. Sie machte mir die Hose auf und rieb meinen Schwanz bis er stand. Dann fing sie an zu blasen und ich schoss ihr alles ins Gesicht. Mit einem Kuss verabschiedete sie sich schnell. Ich konnte sie nicht mal nach ihrer Telefonnummer fragen. Leider sah ich sie nicht wieder.
__________________
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Gruß
NBF
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Alt  30.10.2021, 16:59   # 33
Herbert48
 
Mitglied seit 30.01.2017

Beiträge: 163


Herbert48 ist offline
400,00 DM Eintritt

400 DM oder 40 DM?
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Alt  30.10.2021, 16:18   # 32
longus
 
Mitglied seit 19.05.2020

Beiträge: 30


longus ist offline
Nachsatz:
An der Reeperbahn gab es einen Schuppen, hieß glaube ich Amphore. 400,00 DM Eintritt. Drinnen liefen die Frauen nackt rum und gesellten sich zu dir. Es wurde am Tisch geblasen und gefingert. Wer wollte konnte mit seiner Begleiterin auf die kleine Bühne gehen und dort vor allen ficken. Dort sah ich einmal einen Kollegen. Weiß nicht ob er mich erkannt hatte, wir haben nie drüber gesprochen.
Oder sie saß an deinem Platz rittlings auf dir. Auch Paare hab ich dort gesehen, wo sie Gesellschafterin sich um den Mann und dessen Schwanz gekümmert hat und sie interessiert zusah.
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Alt  30.10.2021, 16:12   # 31
longus
 
Mitglied seit 19.05.2020

Beiträge: 30


longus ist offline
Auf St Georg hatte ich einmal einen Glücksgriff, ansonsten habe ich die Nutten dort gemieden. Es war an einem lauen Sommerabend, ein nett und normal aussehendes Mädel in einem normalen leichten Kleid stand an der Straße. Ließ sie einsteigen, 50,00 DM im Auto, Blasen und Poppen. Sie lotste mich in ein Industriegebiet Nähe Nordkanalstraße, dabei erzählte sie, dass sie sich das Geld für die Rückreise (vergessen wohin) verdiene, schien mir glaubhaft. Angekommen folgte die erste Überraschung, sie zog sich nackt aus und der Körper war durchaus ansehnlich. Sie blies meinen Schwanz wie eine Freundin, ich kletterte über sie auf den Beifahrersitz und wir haben nett gefickt. Es war die beste Autonummer. Sonst bin ich kein Freund von Nutten im Auto poppen.
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Alt  30.10.2021, 16:03   # 30
longus
 
Mitglied seit 19.05.2020

Beiträge: 30


longus ist offline
An Natascha Blömer erinnere ich mit gern. Sie hatte eine tolle schlanke Figur mit guten Titten (das Tunen war damals noch nicht in Mode), sie war nett und hat den Dienstleistungsauftrag ernst genommen und mit Hingabe erfüllt. Sie hatte auch eine etwas dominante Ader. Im Zimmer befand sich ein Andreaskreuz, an dem sie mich ohne vorher gefragt zu haben, befestigte. Ich war ihr ausgeliefert. Sie knabberte an meinem Körper, benutzte ihre Fingernägel um meine Haut zu erkunden und zog meinen Schniedel und die Eier lang um ihn dann mündlich in Augen(Mund)schein zu nehmen. Sehr geile Aktion. Dann drehte sie mich um und führte eine kleinen Dildo in meine Luke ein. Hatte ich noch nie, aber sie machte es sehr gekonnt. Ich finde es aber reizvoller, wenn das Mäderl mit dem Finger mehr im vorderen Bereich bleibt. Zum Bsp die vielgelobte Sonja kann das hervorragend (die kenne ich schon seit über 15 Jahren, im Moment fast unmöglich einen Termin zu bekommen). Sie hat meinen Schwanz im Mund, stülpt sich einen Fingerling über und tastet sich langsam anal vor, bis sie mich zum Finale bläst und mit dem Finger anal fickt.
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Alt  30.10.2021, 15:20   # 29
CharlieHarper90
 
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Beiträge: 76


CharlieHarper90 ist offline
Thumbs up Ergänzung zur Fuhle

@Axer also die gute Carmen, die erst am Hummelsbütteler Steindamm eine Location hatte und später dann in der Fuhle 634 in Ohlsdorf ist mir trotz meiner "jungen Jahre" auch noch bekannt.
Besonders in der Fuhlsbüttler Str. 634 war ja so zwischen 2010-2013 eine Optikgranate nach der anderen im Haus. Z.b. Maja Cavalli; Vera, Angelina, Lex, Chanel, Alyssa Perfect, Lola Blow, Pamela und noch weitere.
Besonders im Gedächtnis blieb da natürlich die gute Chanel. Von der optik her wirklich eine super schöne Frau und der Service war für ne deutsche DL auch gut.
Leider nur 2x mit ihr dort in 2012 das vergnügen gehabt, das dritte mal war dann 2015 in der Heinrich-Hertz-str. da hatte sie aber die Titten schon verkleinert und wohl Nachwuchs bekommen. Deshalb von der optik her nicht mehr ganz champions-league dann.
Was die gute Frau wohl heute macht? Weil 2017 hat sie ja wegen dem Prostituiertenschutzgesetz wohl aufgehört. Weiß da einer was, ob sie noch lebt oder wir es ihr so ergangen ist nach dem Ausstieg?
Oder auch wie viele andere einfach spurlos von der Bildfläche verschwunden.
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Alt  29.10.2021, 13:34   # 28
E-Sauger
 
Benutzerbild von E-Sauger
 
Mitglied seit 13.06.2006

Beiträge: 77


E-Sauger ist offline
Russin Natascha Blömer

Zitat:
Russin Natascha Blömer
Herderstr.56 Souterrain. Diese Qualität sucht man heute vergeblich. An derselben Adresse gab es später die wunderschöne Ela die sich dann leider dem Alk hingab
__________________
TPFKAB The Poster Formerly known as Beavis
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Alt  29.10.2021, 06:35   # 27
Axer
 
Mitglied seit 26.07.2002

Beiträge: 558


Axer ist offline
Zitat:
Zitat von lingus
... Ein Kontakt hatte ich mit einer bildschönen Frau, mit der ich mich auch gut verstand, sie erzählte mir, dass sie die Schulden aus ihrem Sonnenstudio begleichen musste. Das Vegnügen mit ihr kostete 100 Dm also ca 50 €, also Friedenspreise. Nach ein paar Monaten war sie nicht mehr erreichbar, die Schulden wohl zusammen gepoppt...
Ich glaube mit dem Leckerlie hatte ich auch ein paar mal das Vergnügen. Das muss etwa zwischen 1994 und 1996 gewesen sein. Sie werkelte abends in Jenfeld in einer Fickbutze oberhalb eines Ladens in einer Ladenzeile in der Schöneberger Straße. Stimmts?

Ihr Sonnenstudio lag in Horn am Pagenfelder Platz. Die Dame ist mir damals noch eine Zeit lang beim Einkaufen begegnet, als sie schon nicht mehr kommerziell fickte, aber dann war sie ganz weg und das Münz-Mallorca gibt es auch nicht mehr, dafür gibt es im gleichen Haus nun schon seit einigen Jahren ein Massagestudio, das von einer Ex-Hure betrieben wird, mit der ich zwischen 2000 und 2007 viel Spaß gehabt habe, die aber richtig solide wurde und wirklich nur noch Massagen und "Hot-Stone-Anwendungen" anbietet und leider nicht "mehr", also nix mit Erotik

Schade!

Erinnert sich hier vielleicht noch jemand an die blonde Russin Natascha Blömer, die erst in der Maxstraße und dann in der Herderstraße werkelte und eine der besten Bläserinnen war, denen ich meinen Schwanz in den Mund stecken durfte. Die hatte, nach dem sie ihre Muschi nicht mehr für Geld miauen lies, eine Kneipe in Eppendorf zusammen mit ihrem Mann betrieben. Die gibt es aber auch nicht mehr, und unter ihrer Handynummer ist inzwischen ein Schlüsselnotdienst erreichbar ...
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Alt  28.10.2021, 06:12   # 26
Axer
 
Mitglied seit 26.07.2002

Beiträge: 558


Axer ist offline
Hach, Eva!

Zitat:
Zitat von nathan b forrest
Eva hatte ich 1982 oder '83 als damals wohl 19-Jährige in der Saseler Chaussee 136(abc?) gevögelt.
Eva ist Jahrgang 1960.

Sie war da also schon 22 oder 23 ...

Die Gute ist ja nun schon mindestens fünf Jahre "in Pension" und ihre Puffs in Poppenbüttel und Norderstedt hat sie verkauft, das sind jetzt wieder Normalowohnhäuser.

Aber eine ihrer letzten Mitarbeiterinnen namens Claudia (auch bei Kaufmich, Tel. 0162-1608128, auch WhatsApp) ist weiterhin nebenberuflich aktiv und knetet und fickt nach vorheriger Terminvereinbarung in Duvenstedt. Sie hält Evas Qualitätsmaßstab immer noch hoch...

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Alt  27.10.2021, 09:20   # 25
nathan b forrest
Sen. Sex Instructor, ret.
 
Benutzerbild von nathan b forrest
 
Mitglied seit 21.11.2011

Beiträge: 170


nathan b forrest ist offline
Zitat:
Zitat von Axer:
... Da gab es "Eva", die ab den 1990ern erst in der Haldesdorfer Straße in Bramfeld, dann im Ruhwinkel in Sasel,*...
Ach Mensch, die Eva.
Eva hatte ich 1982 oder '83 als damals wohl 19-Jährige in der Saseler Chaussee 136(abc?) gevögelt. Die Adresse musste ich gerade mal per Street View googlen, ist ja gleich um die Ecke vom Ruhwinkel. Ich meine, die Wohnung war im Souterrain.
Das war lange bevor ich sie im Ruhwinkel wieder traf. In der Feldstraße in Norderstedt (sie war da schon eine Milf) hatten wir dann Erinnerungen ausgetauscht.
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Gruß
NBF
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Danke von
Alt  27.10.2021, 07:23   # 24
Axer
 
Mitglied seit 26.07.2002

Beiträge: 558


Axer ist offline
Ich kam Mitte 1985 nach Hamburg und war sehr schnell "auf der Pirsch". Mein liebstes Jagdrevier in diesen frühen Jahren war der kleine Club mit Swimmingpool im Keller des Mehrfamilienhauses in der Bergstedter Chaussee 169. Dort konnte man unter dem Motto "Einmal zahlen, Spaß mit allen!" (War der Text der MoPo-Werbung), von 16 bis 1 Uhr loslegen und ficken so man wollte, anfänglich auch noch völlig umweltfreundlich, außerdem konnte man saunen (und auch in der Sauna vögeln), schwimmen und mit Erfrischungsgetränken den Elektrolytverlust ausgleichen und mit den jeweils drei bis fünf deutschen Mädels rumalbern. Der Eintritt betrug zwischen 300 und 400 DM. Von der Anlage her war das kein Gangbang-Club, sondern es gab zwei Räume die mit Matrazen ausstaffiert waren, bei denen aber einzelne "Kuschelhöhlen" voneinander abgetrennt waren. Ich habe dort viel Spaß gehabt und bin dort sogar einer Bekannter aus der alten Heimat begegnet, die früher mit einem Studienfreund liiert war. Die habe ich dann dort mehrfach gevögelt, bis sie dann plötzlich von der Bildfläche verschwunden war ... wie auch der Club, der seit Mitte der 1990er Jahre dicht ist.

Richtig geil war auch eine sehr schlanke, kleintittige Deutsche, die in einem Bungalow in der Wandsbeker Lüttkensallee 2 anschaffte - ihr Name fällt mir nicht mehr ein. Die weihte mich ich einfühlsam und eindringlich in die Freuden der griechischen Liebe ein. Die Frau hat mich zum Arschfickfetischisten gemacht.

Im Eimsbüttler Weidenstieg schaffte damals eine schlanke kleintittige Deutsche in einer Ladenwohnung im Souterrain an. Die war ziemlich kinky drauf, stand auf Brustwarzenfolter (bei ihr) und Arschficken. Und sie liebte aber auch "Switcherspiele" und überzeugte mich davon, dass es sehr geil sein kann, wenn sie mir die Eier abbindet ... das hat eine ähnliche Wirkung wie ein "cock ring".

Zitat:
Zitat von Longus
... Zwei weitere Häuser waren dann meine Stammlokation, in Norderstedt in der Feldstr. und am Hummelsbütteler Steindamm. Im letzten arbeiteten tolle Frauen...
Au jaaaa ... aber das war später, so ab 2003 etwa. Da gab es "Eva", die ab den 1990ern erst in der Haldesdorfer Straße in Bramfeld, dann im Ruhwinkel in Sasel, anschließend in der Norderstedter Feldstraße, nach "hausinternen Problemen" kurzfristig im Bramfelder Bauernrosenweg und anschließend in der Poppenbüttler Harksheider Straße immer wieder "inhaberinnengeführte" Püffchen betrieb und ein Team von netten und serviceorientierten Frauen um sich scharte und dabei auch sehr auf Qualität und Servicestandard achtete.

Der Hummelsbütteler Steindamm war gewissermaßen ein "spin off" von Evas Reich. Der Laden ("Haus Bernstein") wurde von Carmen begründet und betrieben. Carmen war lange Mitarbeiterin von Eva in der Feldstraße, bevor sie dann ein paar Jahre lang erst eine und dann zwei Wohnungen in der Fuhlsbüttler Straße 634 in Ohlsdorf betrieb, bevor sie es nach Glashütte zog. Der Laden war echt heiß und die Damen dort auch. Der dortige Servicestandard dort ist unerreicht. Carmen hat sich dann in die solide Welt verabschiedet, mit Mitte 30 eine Ausbildung als Fachfrau für Systemgastronomie gemacht (beim Restaurant "Zum Goldenene Doppelbogen") und anschließend noch studiert. Sie lebt jetzt wohl recht glücklich in Süddeutschland.


Zitat:
Zitat von Longus
... Meine Favortin war Katharina, ein 180cm Vollweib...
"Katharina die Große" habe ich auch kennen & schätzen gelernt, zu erst bei den "Ladies" in der Harksheider Straße in Poppenbüttel und dann im Krummen Weg in Norderstedt, wo sie eine Zeit lang selbstständig tätig war, bis sie sich heftig in einen Gast verliebte, der ihretwegen sich von seiner Familie trennte und mit dem sie wohl recht glücklich wurde.

Zitat:
Zitat von Longus
... Dort entdeckte ich auch devote Frauen, das machte mir viel Spaß, ich bin sanft mit ihnen umgegangen, konnte mich aber richtig austoben, da sie das tun mussten was ich befahl. So stieß ich in Altona auf Tina, die immer noch aktiv ist....
Au ja, mit der hatte ich viel Spaß in der Max-Brauer-Allee und im Bramfelder Maimoorweg. Fisten und Arschficken war eine Pracht mit ihr ... eigentlich sollte ich sie mal in Niendorf besuchen!
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Alt  26.10.2021, 16:10   # 23
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
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Kassiopeia ist offline
Zitat:
Zitat von E-Sauger
.. War mir nach mehr Oberweite, ging ich zunächst zu Domenica in die Herbertstr. ..
Sie durfte ich nie kennenlernen, da haben wir einfach in zu weit entfernten Regionen gelebt,
den Bildband über sie nenne ich allerdings nun fast schon 4 Jahrzehnte MEINS
aber der ist auch noch ganz normal, nicht im Antiquariat, zu erwerben.
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Gruß



Carpe diem
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Alt  26.10.2021, 12:03   # 22
E-Sauger
 
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E-Sauger ist offline
Natürlich war alles besser, war ja auch in grössten Teilen noch nicht organisiert oder durchkommerzialisiert. In den 70ern verdiente ich meine ersten Fickmeriten in einer Kellerbude in der Kastanienallee bei Brigitte, eher schon Richtung GILF aber tolle, schlanke Figur, oder bei Ellen in der Friedrichstr neben dem Nordlicht, eine sexy Milf die knapp 1,60m klein und mit süssen Titties ausgestattet war. War mir nach mehr Oberweite, ging ich zunächst zu Domenica in die Herbertstr., aber nur zum kuck und schnack Appetitholen, denn die war zu teuer für mein Abendblattaustragetaschengeld. Hatte ich mir dann 'n Bock angekuckt, bin ich zu Monika in die Gerhardstr. Sie sass den ganzen Tag bis kurz vor 17.00 in einer der Kneipen mit den erhöhten Fenstern. Dort konnte man von der Strasse aus mit ihr Augenkontakt aufnehmen. Sie kam dann raus und man bestieg ein gegenüberliegendes, sausteiles Treppenhaus zu ihrer Butze wo es automatisch eng wurde sobald sie den BH abgelegt hatte
20-30 DM je nach Programm und ohne Nachkobern. Brigitte hat sich damit ein Domizil auf Ibiza erfickt, wohin sie später umgesiedelt ist.
Monika lief mir wohl mehr als ein Jahrzehnt später in der Talstr über den Weg wo sie inzwischen wohnte. Sie hat mich nicht gleich erkannt (nun mit Bart) aber als ich mich vorstellte schien sie sich zu erinnern und lud mich tatsächlich zu sich ein. Es gab Kaffee und auch der BH ging seinen üblichen Weg. Geld war diesmal aber kein Thema. Vielleicht hätte ich etwas verlangen können?

In den 80ern hab ich mich auf dem Fischmarkt Autostrich in eine Milf aus dem Ruhrpott verknallt die vor ihrem Macker ausbüchst war. Hat sogar n paar Tage bei mir gewohnt bis sie genau so schnell verschwand wie sie aufgetaucht war. Dann war da eine Taubstumme (ich weiss, nicht der politisch korrekte Term) Hausfrau mit grossen Titten die für 20 DM ein super franz total hinlegte und mit schelmischem Grinsen das Schlucken zelebrierte. Gegenüber vom Kowalke gab es auch jahrelang die bekannte Milf mit den langen Beinen die sie aus ihrem Golf heraus präsentierte. Die Nummer war zwar extremst professionell, aber dennoch gut nachgefragt und zwang die Freier zu manch Runde in der Warteschlange.

Those were the good times, daran konnte auch der NATO Doppelbeschluss nichts ändern:~62
Jetzt muss ich gleich zu Budni, mir 'n Strick kaufen bei soviel Reminiszenz
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TPFKAB The Poster Formerly known as Beavis
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Alt  26.10.2021, 10:41   # 21
nathan b forrest
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nathan b forrest ist offline
Als Ergänzung zu meinem vorherigen Beitrag noch ein alter Bericht den ich auch schon bei Lexi hatte.



Es war Sommer 1978, und ich fuhr auf der Suche nach etwas Fickbarem durch St. Georg. Damals ging das noch, es gab keine Verkehrsbeschränkungen. Sperrbezirk war das zwar damals schon, aber es hatte niemanden interessiert.

Da kam aus einer Kneipe in der Brennerstraße eine Dame in einem geblümten Sommerkleid, nette Figur und schlanke Beine auf hochhackigen Schuhen mit einem mächtig ondolierten Gang. Langsam fuhr ich hinter ihr her Richtung Hauptbahnhof. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten.

An der Ecke Robert-Niehl-Straße sprach ich sie an, ob ich ihr helfen könnte. Sie kam an mein Auto und fragte, ob ich sie nach Hause fahren kann. „Kommt drauf an, wo das ist,“ sagte ich.

„Sasel,“ gab sie mit einer ordentlichen Alkfahne zur Antwort und stieg auch sofort ein.

Unter dem dünnen Sommerkleidchen trug sie obenrum nichts weiter, und ich konnte eine hübsche Brust erahnen. Vom Gesicht sah sie nach 40+ aus, ich war ca. 21.

Erst jetzt bemerkte sie, dass ich in Uniform war und fragte ob ich von der Polizei bin.

„Marine,“ sagte ich und plötzlich wurde sie schmusig. Unterwegs pennte sie mir ein und ich ging mit der rechte Hand auf Erkundungstour unter dem Kleid. Eine feste Jungmädchenbrust konnte ich ertasten.

In Sasel weckte ich sie auf und fragte wo sie wohnt. Es war eine Straße, die von der Saseler Chaussee abging. Ich parkte und sie wollte aussteigen, fand aber die Türentriegelung nicht. Ganz Gentleman stiegt ich aus und öffnete ihr die Wagentür. Sie konnte sich noch immer nicht auf den Beinen halten und ich bot ihr an, sie zur Haustür zu bringen. Dann half ich ihr auch noch die zwei Treppen hoch und vor der Wohnungstür half ich ihr noch den Schlüssel ins Schlüsselloch zu kriegen. Die Tür sprang auf und ich schob sie rein. Hinter der Tür nahm ich sie in die Arme und wir küssten uns. Meine Hände erkundeten ihren Körper und langsam schob ich sie ins Schlafzimmer. Ohne weiter zu fragen bugsierte ich sie aufs Bett, schob das Kleidchen hoch und den Slip runter.

Was dann passierte wirdsich jederdenken können.
Nach einem kurzen Fick schlief wieder sie ein. Ich deckte sie noch zu, legte 50 DM auf den Nachttisch und verschwand leise.
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Gruß
NBF
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Alt  26.10.2021, 10:20   # 20
nathan b forrest
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nathan b forrest ist offline
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St. Georg.JPG  
St. Georg Autostrich.
Bis schätzungsweise Ende der 1990er Jahre existierte auf St. Georg ein florierender Autostrich. Aber es wurde mit der Zeit dort ungemütlicher.
Meine positiven Erinnerungen gehen in die späten 1970er bis Anfang der 1990er zurück. Damals war das noch ein ganz solides Geschäft, auch wenn St. Georg schon Sperrbezirk war. Probleme mit der Ordnungsmacht hatte ich allerdings nie.
Dort traf man ab dem späten Nachmittag alles was im Stande war, die Beine Breit zu machen. Von den Schwesterschülerinnen aus dem nahe gelegen Schwesternheim des AK St. Georg, über die Hausfrau, die am Monatsende die Haushaltskasse aufbessern wollte bis zur "Grand Dame" im Pelzmantel, auch wenn es nur aufgerüschtes Karnickelfell war.
Jagdgebiet war grob gesagt zwischen der Langen Reihe im Norden und der Brennerstraße im Süden, sowie der Lohmühlenstraße im Osten (damals konnte man noch zwischen Langereihe und Brennerstraße durchfahren) und dem Hansaplatz im Westen. Die zahlreichen Quer- und Nebenstraßen waren ebenfalls befahrbar.
Wie heißt es so schön; Der Bauer erkennt seine Schweine am Gang. Und genau so war es auch mit den Nutten. In der Regel standen sie nicht an einem festen Platz, sondern stöckelten die Straßen entlang. Man fuhr vorbei, suchte sich ein kleine Lücke und warte, bis die Dame vorbei kam. Blicke trafen sich, ein kurzes Nicken und die Dame saß im Auto. Man fuhr weiter und besprach die Konditionen. Wenn es passte, ging die Fahrt weiter zum Verrichtungsort außerhalb des Sperrbezirkes. Wenn es nicht passte stieg die Dame bei der nächste Gelegenheit ohne böse Kommentare wieder aus.
Mit der einen oder andere Frau ging die Fahrt auch zu ihr nach Hause.

Good old days will never come back.
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