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Niedersachsen 5 4,67%
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Rheinland-Pfalz 9 8,41%
Saarland 2 1,87%
Sachsen-Anhalt 5 4,67%
Sachsen 4 3,74%
Schleswig-Holstein 2 1,87%
Thüringen 42 39,25%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 107. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen




 
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Alt  23.05.2020, 11:25   # 1
Dweezil
) (
 
Mitglied seit 19.11.2017

Beiträge: 891


Dweezil ist offline
Wo geht Prostitution wieder los?

Bild - anklicken und vergrößern
Screenshot_2020-05-23-12-33-03.jpg  
Kollegen,

die Infektionszahlen sinken, immer mehr genesen.

Irgendwann werden Terminwohnungen, Laufhäuser und Bordelle wieder öffnen dürfen. Ich bin Optimist.

Wo geht es als erstes los, selbst mit Auflagen? Geschützer GV+AV sollte ja nicht riskanter* sein, als der Friseurbesuch.

*Keine Scheren, Rasiermesser etc. Eigentlich ist Pimpern weniger riskant.






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Alt  12.10.2020, 10:41   # 244
worker4711
 
Mitglied seit 15.01.2009

Beiträge: 15


worker4711 ist offline
Corona-VO BW ab 12.10.2020 - Prostitution

Zitat:
Zitat von worker4711 Beitrag anzeigen
https://verwaltungsgerichtshof-baden.../,Lde/7290177/

Corona-Verordnung: Schließung von Prostitutionsstätten seit März 2020 mittlerweile unverhältnismäßig Betriebsverbot für Prostitutionsstätten ab 12. Oktober außer Vollzug gesetzt
Es gibt nun eine aktualisierte Corona-Verordnung für Baden-Württemberg ab dem 12. Oktober 2020.
Prostitutions-relevante Punkte daraus: https://huren-test-forum.lusthaus.cc...0&postcount=59
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Alt  06.10.2020, 20:51   # 243
Saphirdion
 
Mitglied seit 05.01.2020

Beiträge: 712


Saphirdion ist gerade online
Vielen Dank für die vergnügliche Lektüre

Da hat das Gericht aber mal der pietistisch frömmelnden Landesregierung BaWü vor Augen geführt, dass die Herren und Damen Politiker wenig Ahnung von Corona haben. Das mit den Bordellen als angebliche Superspreader Locations wurde ja sauber demontiert. Vielleicht versucht der ein oder andere Politiker sich ja mal zu informieren, was der Unterschied zwischen Grippe und Corona ist. Unser Landesvater als ehemaliger Biologielehrer sollte da ja durchaus dazu befähigt sein.
__________________
-------------------------------------------------------------------------------------------

Wenn ich in Deine Augen seh, so schwindet all mein Leid und Weh.
Und wenn ich küsse Deinen Mund, so werd ich tausend mal gesund.
Wenn ich mich lehn an Deine Brust, kommt´s über mich wie Himmelslust.
Doch wenn Du sprichst `Ich liebe Dich`, so muss ich weinen bitterlich.

Heinrich Heine, Lyrisches Intermezzo
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Alt  06.10.2020, 20:03   # 242
beauregard
 
Mitglied seit 04.09.2019

Beiträge: 972


beauregard ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
ev.jpg  
in rheinland-pfalz haben geöffnet:

bordell in mainz -> www.erotica-voyage.de (hk siehe bild -> "perso" erforderlich)

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BUNNYS...
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Alt  06.10.2020, 19:39   # 241
worker4711
 
Mitglied seit 15.01.2009

Beiträge: 15


worker4711 ist offline
VGH BW Az. 1 S 1871/20 - Betriebsverbot Prostitutionsstätten ab 12.10. außer Vollzug

https://verwaltungsgerichtshof-baden.../,Lde/7290177/

Corona-Verordnung: Schließung von Prostitutionsstätten seit März 2020 mittlerweile unverhältnismäßig Betriebsverbot für Prostitutionsstätten ab 12. Oktober außer Vollzug gesetzt

Datum: 06.10.2020

Kurzbeschreibung: Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat mit Beschluss von heute einem Eilantrag gegen die Schließung von Prostitutionsstätten durch die Corona-Verordnung der Landesregierung (Antragsgegner) stattgegeben und das Betriebsverbot in § 13 Nr. 2 der Corona-Verordnung mit Wirkung vom 12. Oktober 2020 vorläufig außer Vollzug gesetzt.

Die Antragstellerin betreibt eine Prostitutionsstätte in Karlsruhe. Sie wendet sich gegen die Schließung ihres Betriebs durch die Corona-Verordnung. Die vollständige Untersagung aller sexuellen Dienstleistungen verstoße in der gegenwärtigen Lage gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Sie beabsichtige im Erfolgsfall nur erotische Massagen und sexuelle Dienstleistungen im BDSM-/Domina-Bereich ohne Geschlechtsverkehr zuzulassen und das „Hygienekonzept für erotische Dienstleistungen in Bezug auf die Covid19-Präventuion“ des Berufsverbandes erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V. einzuhalten.

Der Antragsgegner ist dem Antrag entgegengetreten. Ziel der sexuellen Dienstleistungen sei stets die Herbeiführung einer sexuellen Erregung des Kunden. Diese gehe mit einem verstärkten Aerosolausstoß in geschlossenen Räumen einher. Der Verordnungsgeber sehe die Infektionsgefahr, die von einer Öffnung des Betriebs von Prostitutionsstätten ausgehe, zum gegenwärtigen Zeitpunkt weiterhin als nicht beherrschbar an. Die Zahl der Neuinfektionen steige derzeit bundes- und landesweit in besorgniserregendem Umfang an. Es könne kein „Weiter so“ mit Lockerungsmaßnahmen geben. Die Sicherstellung der Nachverfolgung von Infektionsrisiken sei von zentraler Relevanz. Eine schnelle, zuverlässige und lückenlose Rückverfolgung von Infektionsketten über die Erhebung von Kundendaten sei in Prostitutionsstätten aber weiterhin lebensfremd. Die Erfahrungen der vergangenen Monate hätten gezeigt, dass die Durchsetzung von dahingehenden Pflichten schwierig sei, weil Besucher von Restaurants teils Fantasienamen angegeben hätten.

Der 1. Senat des VGH hat dem Antrag stattgegeben. Zur Begründung führt er aus: Das Verbot des Betriebs von Prostitutionsstätten sei wegen des sehr engen Körperkontakts bei sexuellen Dienstleistungen und der damit verbundenen gesteigerten Atemaktivität sowie den Schwierigkeiten der Nachverfolgung von Infektionsketten im von Diskretion geprägten Erotikgewerbe bisher nicht zu beanstanden gewesen (vgl. Pressemitteilung Nr. 31 vom 09.06.2020). Das Verbot, das einzelfallunabhängig und nahezu ohne Ausnahmemöglichkeit gelte und seit knapp sieben Monaten in Kraft sei, sei inzwischen jedoch unverhältnismäßig.

Der Antragsgegner verfolge den Schutz von hochrangigen Rechtsgütern. Das Betriebsverbot diene dazu, Gefahren für das Leben und die körperliche Unversehrtheit einer potenziell großen Zahl von Menschen abzuwehren. Den von dem Antragsgegner verfolgten Eingriffszwecken komme nach wie vor ein sehr hohes Gewicht zu. Das Gericht gehe insbesondere davon aus, dass die Gefahren, deren Abwehr die angefochtene Vorschrift diene, weiterhin bestünden und sich ohne auch normative Gegenmaßnahmen in kurzer Zeit exponentiell vergrößern könnten.

Auch unter Berücksichtigung dieses hohen Gewichts steht der Eingriffszweck im gegenwärtigen Zeitpunkt gleichwohl nicht mehr in einem angemessenen Verhältnis zu der mit der Vorschrift verursachten Eingriffsintensität. Der Eingriff in die Berufsfreiheit der Antragstellerin wiege außerordentlich schwer. Es handele sich um ein Totalverbot, das keine Ausnahmen zulasse und seit der ersten Corona-Verordnung vom 16. März 2020 gelte. Aktuell sei ein erneuter Anstieg der Übertragung des Coronavirus in der Bevölkerung zu beobachten. Dies rechtfertige es zweifellos, weiterhin auch normative und mit Grundrechtseingriffen verbundene Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu ergreifen. Fallhäufungen bei Infektionen kämen nach Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts insbesondere im Zusammenhang mit Feiern im Familien- und Freundeskreis sowie unter anderem in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern, Einrichtungen für Asylbewerber und Geflüchtete, Gemeinschaftseinrichtungen, verschiedenen beruflichen Settings und im Rahmen religiöser Veranstaltungen sowie in Verbindung mit Reisen bzw. Reiserückkehrern vor. Es sei vom Antragsgegner jedoch nicht substantiiert dargelegt, dass sich Prostitutionsstätten in vergleichbarer Weise typischerweise zu „Superspreadern“ entwickeln. Für Letzteres sei - auch mit Blick auf die in anderen Bundesländern bereits seit geraumer Zeit erfolgte Wiederöffnung solche Betriebe - derzeit auch sonst nichts erkennbar. Das gelte umso mehr, als die Erbringung von sexuellen Dienstleistungen in der Regel auf die Anwesenheit von zwei Personen beschränkt sei und einen begrenzten Zeitraum umfasse, womit sie sich jeweils von Konstellationen wie Feiern in Familienkreis oder anderen Großveranstaltungen unterscheide.

In Prostitutionsbetrieben würden im Falle der Wiedereröffnung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit infektionsschutzrechtliche - nicht zuletzt mit Blick auf die Kontaktdatenerfassung spezifische - Gefahren entstehen. Diese Gefahren könnten Maßnahmen des Verordnungsgebers unterhalb der Schwelle zu einem vollständigen und ausnahmslosen Verbot rechtfertigen. Als geeignete, erforderliche und angemessene Maßnahmen kämen insoweit insbesondere normative Vorgaben zur Aufstellung und Umsetzung von nachprüfbaren Hygienekonzepten sowie insbesondere zur möglichst effektiven und kontrollierbaren Erfassung von Kundendaten, Letzteres möglicherweise durch die Schaffung einer Rechtsgrundlage zur Kontrolle und Erfassung von Personalausweisen durch Betreiber oder gegebenenfalls Verwendung von geeigneten Apps.

Der Beschluss ist unanfechtbar (Az. 1 S 1871/20).
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Alt  06.10.2020, 19:35   # 240
worker4711
 
Mitglied seit 15.01.2009

Beiträge: 15


worker4711 ist offline
SWR - VGH-Entscheid 06.10. - Bordelle in BW ab 12.10. wieder offen

MANNHEIM
VGH entscheidet - Prostitutionsstätten dürfen in Baden-Württemberg ab 12. Oktober öffnen

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat das generelle Verbot von Prostitution in der Corona-Pandemie gekippt. Die Mannheimer Richter gaben damit einem Eilantrag einer Bordellbetreiberin aus Karlsruhe statt. Mit dem Beschluss wird das Betriebsverbot ab dem 12. Oktober vorläufig außer Vollzug gesetzt, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Die Entscheidung ist nicht anfechtbar (Aktenzeichen: 1 S 1871/20).
[...]

https://www.swr.de/swraktuell/baden-...aesig-100.html

Kurze Erwähnung in den Landesnachrichten (19:30 - 20:00) auf SWR. Neutral. Keine Erwähnung in der ARD-tagesschau um 20:00.

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Alt  02.10.2020, 14:59   # 239
Sabata
LH Live Inspector
 
Benutzerbild von Sabata
 
Mitglied seit 18.04.2018

Beiträge: 7.605


Sabata ist offline
Ab 01.10.20 RLP

Schlusslicht Rheinland-Pfalz nachdem wir als erste wieder los starten wollte Mitte Juni


https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...ieder-100.html


https://corona.rlp.de/fileadmin/msag...ermittlung.pdf

Dafür habe ich persönlich einige gute Ficks im Saarland gehabt ;-)
__________________
"Ich habe viel Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest hab ich einfach nur verprasst." George Best, britische Fußball-Legende.
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Alt  15.09.2020, 16:15   # 238
maexxx
 
Benutzerbild von maexxx
 
Mitglied seit 23.08.2011

Beiträge: 3.760


maexxx ist offline
in HH u.a. solcher Einschränkungen

Maskenpflicht, auch bei der Inanspruchnahme der sexuellen Dienstleistung
Beschränkung auf Eins-zu-eins-Kontakt zwischen Sexarbeiter*innen und Kund*innen



also nyx Dreier
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Alt  15.09.2020, 15:41   # 237
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
Benutzerbild von yossarian
 
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Beiträge: 7.116


yossarian ist offline
Im Norden darf es wieder losgehen

Tagesschau 24 und NDR melden, dass Prostitution im Norden wieder erlaubt ist.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  15.09.2020, 12:48   # 236
Saphirdion
 
Mitglied seit 05.01.2020

Beiträge: 712


Saphirdion ist gerade online
Ich seh´s schon kommen ...

... wir in BaWü werden die Letzten sein ... wenn überhaupt bei uns geöffnet werden sollte.
Das einzig Gute an BaWü in diesen Zeiten: Es liegt neben Bayern.
__________________
-------------------------------------------------------------------------------------------

Wenn ich in Deine Augen seh, so schwindet all mein Leid und Weh.
Und wenn ich küsse Deinen Mund, so werd ich tausend mal gesund.
Wenn ich mich lehn an Deine Brust, kommt´s über mich wie Himmelslust.
Doch wenn Du sprichst `Ich liebe Dich`, so muss ich weinen bitterlich.

Heinrich Heine, Lyrisches Intermezzo
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Alt  15.09.2020, 12:34   # 235
beauregard
 
Mitglied seit 04.09.2019

Beiträge: 972


beauregard ist offline
in hamburg und schleswig-holstein wieder seit heute 15.9. erlaubt unter strengen auflagen und nur in angemeldeten prostitutionsstätten:

https://www.t-online.de/region/hambu...undschutz.html
__________________
BUNNYS...
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Alt  11.09.2020, 12:53   # 234
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Beiträge: 1.779


Gemmazimma ist offline
Zitat:
Zitat von francoise Beitrag anzeigen
Die Tatsache, dass die Spitze der Verwaltung demokratisch gewählt ist, ändert daran nichts
Die wird nicht demokratisch gewählt.

Zitat:
Vielleicht kommt die Konfusion daher, dass die Gesetzgebung und das Handeln der Exekutive verwechselt werden.
Das Prinzip der Gewaltenteilung ist mir schon klar und konfus bin ich nur manchmal Das liegt meistens an Dienstleisterinnen, die sich an mir vergreifen und am Ende meist ein größerer Betrag fällig ist.

Zitat:
Nein, ganz so simpel ist es nicht.
Ja leider. Einfache Lösungen sind nicht immer die besten, aber z.B. füllt das deutsche Steuerrecht ein Regal mit 60m. Nach meinem Eindruck liegt der grundlegende Fehler schon darin, dass ohne Abstimmung ganze Berufszweige lahmgelegt wurden und immer noch werden.

Ich bin ja auch froh, dass wieder Licht am Ende des Tunnels ist, aber der richtige Weg wäre m.E.: Der Gesetzgeber verbietet temporär z.B. die Öffnung von Schwimmbädern, Saunas, Bordellen etc., hebt das Verbot zum gegebenen Zeitpunkt wieder auf. Danach hat sich ein Gericht zu richten und darauf zu verweisen für den Fall der Klage einer der Beteiligten.

Zitat:
Die hier geäußerte Kritik an den Gerichten ("Richterstaat" usw.) ist also abwegig.
Die Kritik richtet sich natürlich nicht in erster Linie an Gerichten, die angerufen werden, sondern an einem Systemfehler.

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Alt  10.09.2020, 23:59   # 233
woland
Huren-Genießer
 
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Beiträge: 2.729


woland ist offline
Offenbar gehen Minister mit Durchsetzungswillen ihrer Ziele öfter an die Grenzen des gesetzlich Machbaren und überschreiten sie dabei - das passiert unserer Regierung am laufenden Band. Nicht nur Scheuer ist ein Beispiel, auch angebliche oder tatsächliche (vom Parlament irgendwann mal bestätigte) Sonderrechte von Religionsgemeinschaften fallen besonders bei arbeitsrechtlichen Fragen durch, und i.a. mit guten Gründen. Leider muss man dafür meist über mehrere Instanzen gehen, was mein Vertrauen in die Rechtsprechung nicht gerade stärkt.
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  10.09.2020, 00:30   # 232
francoise
 
Benutzerbild von francoise
 
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Beiträge: 363


francoise ist offline
Zitat:
Zitat von Gemmazimma
Gewaltenteilung heißt m.E. nicht, dass ein Richter das Gegenteil entscheidet, was vom Gesetzgeber vorgegeben wurde, wie im vorliegenden Fall. Wenn gewählte Mandatsträger entscheiden, dass das eine öffnen darf und das andere nicht, dann sollte das akzeptiert werden und die 'Verhältnismäßigkeit' hat ein Gericht m.E. nicht zu interessieren.
Nein, ganz so simpel ist es nicht.

Zum einen gibt es Gesetze, und zum anderen gibt es Verwaltungshandeln. Die Verwaltung, also die politische Exekutive ist an die Gesetze gebunden. Die Tatsache, dass die Spitze der Verwaltung demokratisch gewählt ist, ändert daran nichts. Die Gerichte entscheiden also, ob das Handeln der Verwaltung gesetzeskonform ist oder nicht. Im Rahmen der vom Gesetz gegebenen Befugnisse muss das Handeln der Verwaltung grundsätzlich der Verhältnismäßigkeit entsprechen. Das können und müssen die Gerichte überprüfen.

Vielleicht kommt die Konfusion daher, dass die Gesetzgebung und das Handeln der Exekutive verwechselt werden. Die Corona-Schutzmaßnahmen, also etwa die Stillegung der Bordelle, ist nicht durch ein Gesetz angeordnet, sondern ist durch Verwaltungsanordnung auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes erfolgt. Defür gilt das Verhältnismäßigkeitsgebot, auch als Übermaßverbot, das Bestandteil des Rechtsstaatsprinzips ist.

Auch der Gesetzgeber, auch der demokratisch gewählte Gesetzgeber darf nicht alles. Er ist an das Grundgesetz gebunden, genauso wie die Exekutive. Das Grundgesetz gibt den Individuen Rechte, auch und insbesondere gegen die Politik. Ein Grundrecht ist die Berufsfreiheit, die der Gesetzgeber und die Politik, die Exekutive respektieren müssen.

Die hier geäußerte Kritik an den Gerichten ("Richterstaat" usw.) ist also abwegig.
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Alt  09.09.2020, 20:23   # 231
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
Benutzerbild von Gemmazimma
 
Mitglied seit 26.07.2014

Beiträge: 1.779


Gemmazimma ist offline
Zitat:
Zitat von iLatinas Beitrag anzeigen
Ich finde es eher beschämend, dass immer öfter Gerichte die Arbeit machen müssen, die eigentlich den Politikern zustehen würde.
Metoo! Es scheint zwar gerade zum Vorteil für unser Hobby zu sein, aber generell muss die Frage erlaubt sein, weshalb fundamentale Entscheidungen von Richtern gefällt und nicht die der gewählten Volksvertreter als Grundlage dafür angewandt werden. Aus dem Link bei #229:

Zitat:
Auch vor Gericht hatte das Verbot von Sexarbeit zuletzt keinen Bestand mehr. In Nordrhein-Westfalen kippte das Oberverwaltungsgericht Münster das Prostitutionsverbot des Landes und erklärte, es sei angesichts der Öffnung von Fitness-Studios oder dem Recht auf private Feiern nicht mehr verhältnismäßig. Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter in NRW dürfen ab sofort wieder arbeiten. Bereits in der vergangenen Woche hatte das Oberverwaltungsgericht Magdeburg das Verbot von Sexarbeit in Sachsen-Anhalt aufgehoben.
Ein Richter, den niemand gewählt hat, entscheidet aufgrund eines Vergleiches mit anderen Branchen, dass das Prostitutionsverbot aufgehoben wird, obwohl von der Politik temporär verboten. Diese Praxis hat sich bei uns eingeschlichen und den Begriff 'Richterstaat' hervorgebracht, was für manchen bösartige Folgen haben kann, es gibt schließlich auch andere Themen. Im Umkehrschluss könnte das nämlich auch mal bedeuten, dass die von parlamentarischen Gremien beschlossene Aufhebung eines Verbotes von einem Gericht für nichtig erklärt wird.

Angesichts nordkoreanischer Zustimmungswerte allgemein für die immer noch gültigen Corona-Maßnahmen müsste doch jetzt eigentlich ein Aufschrei in der Bevölkerung losbrechen, weil Beschlüsse von Politikverantwortlichen einfach aufgehoben werden. Das wird aber erst passieren, wenn die erste Nachricht über eine(n) Infizierte(n) in diesem Milieu rausgeht und die Sprengkraft von einem Medienvertreter erkannt wird. Wie immer wird es dann auch wieder unerheblich sein, ob weitere Personen infiziert wurden oder die Beteiligten überhaupt Symptome hatten.

Zitat:
Zitat von Saphirdion Beitrag anzeigen
Also da würde ich nicht zustimmen, dass Gerichte die Arbeit der Politik machen. Gerichte per se machen keine Politik, sie überprüfen sie. Das ist ja gerade der Clou an der Gewaltenteilung.
Überprüfen tun sie sie nicht, das wäre schon wieder Politik und Gewaltenteilung heißt m.E. nicht, dass ein Richter das Gegenteil entscheidet, was vom Gesetzgeber vorgegeben wurde, wie im vorliegenden Fall. Wenn gewählte Mandatsträger entscheiden, dass das eine öffnen darf und das andere nicht, dann sollte das akzeptiert werden und die 'Verhältnismäßigkeit' hat ein Gericht m.E. nicht zu interessieren.

Zitat:
Wenn Gerichte Politik machen würden, wer würde das dann kontrollieren
Das ist hier genau das Problem. Das wäre dann nur noch die 4.Gewalt, die Presse, aber auch deren Vertreter wurden nicht gewählt oder von gewählten Personen eingesetzt.

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Alt  08.09.2020, 21:04   # 230
hurenanwalt
 
Benutzerbild von hurenanwalt
 
Mitglied seit 07.09.2020

Beiträge: 100


hurenanwalt ist offline
https://rp-online.de/panorama/corona...r_aid-53218875

Bordelle in NRW dürfen wieder öffnen
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Alt  08.09.2020, 21:02   # 229
sexer
 
Mitglied seit 03.07.2004

Beiträge: 1.031


sexer ist gerade online
Zwischenstand

https://www.tagesschau.de/inland/sex...orona-101.html - über die aktuell positive Entwicklung in NRW wurde schon verschiedentlich berichtet, hier gibt's noch eine interessante Übrrsicht 👍
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Alt  03.09.2020, 22:55   # 228
dabello
Lover of "Knackarsch"
 
Benutzerbild von dabello
 
Mitglied seit 22.06.2019

Beiträge: 950


dabello ist offline
Zitat:
Zitat von McFly Beitrag anzeigen
Da schauen wir alle blöd aus der Wäsche. Es war wohl tatsächlich Bayern
"Fliege" war wohl etwas langsam ...
(34 Tage "Sickerzeit" ... )
__________________
.
Wer "Tipps" mag: "Werkzeugkastl" (klick)
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Alt  03.09.2020, 21:11   # 227
Saphirdion
 
Mitglied seit 05.01.2020

Beiträge: 712


Saphirdion ist gerade online
Gerichte und andere Kleinigkeiten ...

Also da würde ich nicht zustimmen, dass Gerichte die Arbeit der Politik machen. Gerichte per se machen keine Politik, sie überprüfen sie. Das ist ja gerade der Clou an der Gewaltenteilung. Wenn Gerichte Politik machen würden, wer würde das dann kontrollieren?

Das Ende der Weimarer Republik mit heute zu vergleichen - also aktuell haben wir die Einschränkung bestimmter Grundrechte. Die sind aber weder von einer bestimmten Weltanschauung oder politischen Einstellung abhängig. CDU-Stammwähler sind genauso betroffen wie andere Personen, die im entsprechenden Business tätig sind. Die Notverordnungen der Weimarer Zeit waren gegen Kommunisten und SPD gemünzt. Außerdem wurde Pressefreiheit und Gewerbefreiheit abhängig von der Person eingeschränkt.
Aktuell spielt die Person keine Rolle.
Stimme aber zu, dass mir in BaWü das Prostitutionsverbot durchaus sehr willkürlich erscheint und da eher eine generelle Abneigung der Politik gegen Pay6 dahinter steckt. Wir haben zwar Grüne am Ruder, die aber Öffentlichkeits-Christen sind. Und die CDU in BaWü ist wohl nicht besser :-)

Übrigens: Ein Bordell hier bei mir in der Nähe konnte zwischendurch tatsächlich mal kurz öffnen. Dicht gemacht wurde es, weil das Nachbarbordell sich beschwert hat. Das hatte kein Konzept und dem wurd´s nicht erlaubt. Die haben dann geklagt auf Ungleichbehandlung. Also wurde der andere Laden auch wieder dicht gemacht. Futterneid im Pay6 statt das als Signal fürs dran bleiben zu nehmen - da hab ich echt blöd geguckt.
__________________
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Wenn ich in Deine Augen seh, so schwindet all mein Leid und Weh.
Und wenn ich küsse Deinen Mund, so werd ich tausend mal gesund.
Wenn ich mich lehn an Deine Brust, kommt´s über mich wie Himmelslust.
Doch wenn Du sprichst `Ich liebe Dich`, so muss ich weinen bitterlich.

Heinrich Heine, Lyrisches Intermezzo
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Alt  03.09.2020, 18:51   # 226
McFly
wird immer gezwungen...
 
Benutzerbild von McFly
 
Mitglied seit 09.11.2001

Beiträge: 1.778


McFly ist offline
Da schauen wir alle blöd aus der Wäsche. Es war wohl tatsächlich Bayern
__________________
Forumsmrthusalem.

A Moi segn ma uns wieder
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Alt  03.09.2020, 18:40   # 225
don jupp
BERATER
 
Mitglied seit 04.09.2003

Beiträge: 72


don jupp ist offline
Post

In Sachsen-Anhalt dürfen Bordelle einem Gerichtsurteil zufolge wieder öffnen. Die ausnahmslose Schließung stelle derzeit keine notwendige Schutzmaßnahme im Kampf gegen das Coronavirus mehr dar, entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Magdeburg am Donnerstag. Der Eingriff in die Berufsfreiheit der Bordellbetreiber und der Prostituierten sei nicht verhältnismäßig. Der Gesetzgeber habe bis auf Großveranstaltungen, Volksfeste und Prostitution nahezu alle Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens weitgehend geöffnet und setze auf die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln. Dies müsse auch für Bordelle gelten. Nach Ansicht der Magdeburger Richter ist nicht ersichtlich, dass entsprechende Konzepte nicht umsetzbar sind. Darüber hinaus sei Prostitution auch außerhalb von Bordellen erlaubt.



quelle....faz online
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Alt  28.08.2020, 18:14   # 224
Teufelmaus
 
Benutzerbild von Teufelmaus
 
Mitglied seit 28.02.2009

Beiträge: 125


Teufelmaus ist offline
Hamburg posaunte ja noch in deren Verkündung, sie wollten sich gemeinsam mit Niedersachsen und Schleswig-Holstein absprechen.....das wäre ja dann jetzt sinnvoll
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Alt  28.08.2020, 17:53   # 223
¡Latinas!
Me gustan todas
 
Benutzerbild von ¡Latinas!
 
Mitglied seit 18.09.2014

Beiträge: 1.003


¡Latinas! ist offline
Zitat:
Zitat von Dweezil Beitrag anzeigen
Wer fehlt noch in DE? BaWü, Hamburg, Hessen, NRW und...?
Meck-Pomm, Brandenburg


Zitat:
Zitat von Dweezil Beitrag anzeigen
Geht nicht so alles nach dem Willen der Politik...
Ich finde es eher beschämend, dass immer öfter Gerichte die Arbeit machen müssen, die eigentlich den Politikern zustehen würde.

Bedenklich kann einen auch stimmen, wer die Trümmer, die das aktuelle (Not-)Verordnungs- und Klappehalten-Regime hinterlässt, mal eines Tages für seine Zwecke ausnutzen wird.

Zu Weimarer Zeiten gab es dann auch den einen, der die Praxis der verfassungsdurchbrechenden Gesetze, Ermächtigungsgesetze und Notverordnungen übernommen und für seine Zwecke noch etwas weiter ausgelegt hat.
__________________
Moralische Entrüstung besteht in den meisten Fällen aus 2% Moral, 48% Hemmungen und 50% Neid (François de La Rochefoucauld).

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Alt  28.08.2020, 17:26   # 222
Dweezil
) (
 
Mitglied seit 19.11.2017

Beiträge: 891


Dweezil ist offline
Bordelle in Niedersachsen öffnen wieder – unter Hygieneauflagen

https://www.t-online.de/nachrichten/...eauflagen.html


Wer fehlt noch in DE? BaWü, Hamburg, Hessen, NRW und...?

Dass NRW mit dem Komplettverbot von Sexuellen Dienstleistungen zur Pay6 - Diaspora wird... immer noch bizarr.

Auch wenn in Bonn und Köln dafür extra viele Spaziergängerinnen unterwegs sind.

Nachtrag:

Interessante Gerichtsurteile heute, neben dem o. g.

Kontaktnachverfolgung ist verfassungswidrig - Verfassungsgerichthof Saarland
https://www.zeit.de/gesellschaft/zei...ichkeitsrechte

Schülerin gerichtlich von Maskenpflicht im Unterricht [aufschiebend] befreit - Verwaltungsgericht Frankfurt
https://www.t-online.de/region/frank...t-befreit.html

Demonstrationsverbot in Berlin gekippt - Verwaltungsgericht Berlin
https://www.tagesschau.de/inland/cor...erlin-121.html

Gericht kippt Alkoholverbot in München - Verwaltungsgericht München
https://www.abendzeitung-muenchen.de...b2af4fc46.html

Geht nicht so alles nach dem Willen der Politik...

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Alt  13.07.2020, 21:28   # 221
test54321
 
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test54321 ist offline
Puff in Passau seit 10.7.2020 wieder geöffnet

Bild - anklicken und vergrößern
35-eroscenter-PLATIN-Wir-sind-zurück.jpg  
Offensichtlich hat das "Eroscenter Platin" in Passau seit 10.7.2020 wieder geöffnet:
https://www.eroscenter-platin.de/home/

Von Hygienemaßnahmen, Beschränkungen auf (Wellness-)Massagen oder dergleichen lese ich derweil nichts auf der Homepage
Mit Bianca, Laura und Roxy sind 3 Mädels anwesend.

Das letzte mal als ich nachschaute, lag Passau noch in Bayern, hat sich das evtl. geändert?
Konnte jemand schon verifizieren, dass da geöffnet ist?


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Danke von
Alt  10.07.2020, 22:30   # 220
Hurenliebhaber69
 
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Hurenliebhaber69 ist offline
Sex mit Mund- und Nasen-Schutz ist nicht besonders erotisch. Ich kann mir vorstellen, das die Damen und Freier die Masken beim Sex abnehmen würden.
Ich halte die Öffnung von Bordellen und sonstigen Prostitutionsbetrieben besser wie das Abtauchen in Hotelzimmer und Wohnungen, wo alles unkontrolliert abläuft.
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