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Alt  08.02.2015, 00:58   # 36
DocHolliday
 
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Cool Anna - total unprofessionell - meine ewige Bestenliste

Liebe Lustgemeinde,

wieder einmal zog mich die Lust in meine (ich muss es so sagen) Stammlokation. Diesmal hatte ich mir vorgenommen, Anna zu beglücken. Selbstverständlich habe ich zuerst eure geschätzten Berichte in diesem Lust-Hause zu Rate gezogen und daraufhin bei mir gedacht „da kannst du nichts verkehrt machen“. Übrigens konnte ich mir Anna auf Basis der Bilder schwer vorstellen, obwohl die Fotografien sehr gut gemacht sind, speziell mit guter Auflösung und von einem Profifotografen (dies findet man bei immer weniger Damen). Am besten ist sie meines Erachtens weiter unten im Beitrag # 35 vom 14.1. getroffen, vor allem auf dem linken Foto.

Hier nun die Chronik der Ereignisse:

Am Telefon waren wir nach den paar wenigen Sätzen die genügen, um einen Termin zu vereinbaren, schon auf einer guten Wellenlänge. Anna hat das Telefonat beendet mit „ich freu mich auf dich“. War das einstudiert als Marketingmaßnahme? Wohl nicht. Vielleicht war bereits das unprofessionell, schon am Telefon die Zuneigung so großzügig zu verteilen.

Die Unprofessionalität sollte sich noch steigern!

In der Lustlounge angekommen sah ich sie im Flur „live“.

Ihr Gehabe war nicht so „professionell“ wie bei so vielen Liebesdamen üblich, sondern sie ist als Typ „die süße Nachbarin von nebenan“. Wenn sie z.B. ins Zimmer geht, dann geht sie ganz normal anstatt sich ihrer vollen Schönheit und ihres Sexappeals voll bewusst zu schreiten.

Ihr Aussehen ist nicht der hier so oft zitierte „Optikfick“ im Sinne von: Maße 95 - 60 - 85, Körbchen DD silikongefüllt, Gesicht faltenlos (aber nur dank Botox).

Sie hat eine normale Figur, mann sieht nicht gleich jede Rippe (übrigens hat sie keinerlei Bäuchlein, dort ist alles flach). Das Körbchen ist auch lt. Anzeige A/B und alles naturbelassen. Die Haare sind blond und die Haut wie Alabaster.

Hatte ich etwas anderes erwartet? Die Fotos sind wirklich nicht ganz eindeutig, oder? Ich war mir im Zweifel. Aber diese großen schöne Augen - zum darin Ertrinken!

Ihre Ansprache an mich war sehr freundlich. Da ich aus der Kälte kam waren meine Augengläser beschlagen. Sie wollte gleich meine Brille putzen. Die Brille ist jedoch des Trägers Heiligtum, und sie dringt mit diesem Angebot sofort in meine Komfortzone ein?!? Sehr freundlich, ich habe ebenso freundlich abgelehnt!

Wie bei den meisten Damenbesuchen hatte ich ein Geschenk mitgebracht (Anmerkung an die werten Leser: vor dem Date noch schnell rüber zum Rewe um dann „mon cherie“ mitzubringen ist schon lange überholt, Fantasie ist gefragt!).

Ich habe ihr das Schächtelchen mit dem Geschenk überreicht. Sofort entspann sich folgender Dialog:

- darf ich das aufmachen?
- selbstverständlich
- darf ich probieren?
- ja, es ist ja jetzt deines (sie probiert ein Stück)
- darf ich noch eins (noch ein Stück probiert)
- nur noch eins (noch ein Stück probiert)
- willst du auch eins
- nein (ich wollte etwas ganz anderes)
- das musst du nehmen
(also gut, ich habe eines genossen)
- das ist gut, das musst du probieren
- nein danke
- doch ich gebe dir die Hälfte (beißt die Hälfte ab und gibt mit den Rest)
- nur noch zwei
(hallo, wir sind doch nicht zum Naschen hier - das ist doch kein professioneller Umgang mit dem Kunden!)
- darunter sind ja andere (schon war wieder ein Stückchen in ihrem Mund)
- darf ich meiner … auch welche mitbringen
- lieber nicht zu lange aufheben, die verlieren jeden Tag mehr an Geschmack

Liebe Leser, ich hätte mich bei dieser Szene bepissen können so musste ich innerlich lachen. Ich habe mir nichts anmerken lassen.

Endlich schaffte ich es ins Bad und dann wieder ins Zimmer. Anna kontrollierte danach das Bad wie üblich.

Ich stand im Zimmer auf der warmen Fußmatte im warmen aber nicht überheizten Zimmer, sie kam herein und stellte sich vor die Folterbank (wir waren im ersten Zimmer rechts vorne).

Sie: „komm zu mir“ - ich „komm du zu mir, ich steh auf der Fußmatte“. Ja wo sind wir denn, der Gast schafft an und die Frau kommt zu ihm (der ja schon wartet, noch dazu auf der warmen Matte), das ist doch wohl keine Frage! Ziemlich unprofessionell!

Sie kam zu mir. Im Stehen haben wir uns geküsst (das macht sie sehr gut), sie hat sich entkleidet und ich habe ihre schönen kleinen feste Brüste liebkost.

Dann haben wir uns zu Bett begeben und dort weiter geknutscht und ich sie gestreichelt. Alsbald kam ein „da bitte nicht, da krieg ich Gänsehaut“. Und bald darauf noch ein „kratze mich jetzt sofort da“; ich tue das beflissen aber ungläubig und darauf kommt der Spruch „das sind nur meine Flöhe“. Professioneller Sex ist aber etwas anders, oder? Ich hätte mich vor Lachen beölen können!

Ich dachte so langsam mündlich tiefer zu gehen. Just in diesem Moment sagte Anna: „magst du es mich zu lecken“ (logisch mag ich das).

Sie legte sich in die richtige Position, fragte ob sie Kissen unterschieben soll und ich machte den Leckerli. Mmmhhh…

Kurz darauf sagte sie zu mir: „ich mag es wenn du beim Lecken einen Finger rein schiebst“ (wunderbar, das machte ich gerne!). Kaum war mein Zeigefinger drin zog sie ihn wieder heraus und schiebt meinen Mittelfinger hinein mit den Worten „so ist es besser“.

So langsam hatte ich das Gefühl, dass sie ihr Vergnügen haben wollte und ich das Mittel zum Zweck war. Ist das professionell? Da sagte ich dann schon „soso, ich bezahle und du schaffst an“ (anschaffen im Sinne von die Ansagen machen) - ich hätte mich Ausschütten können vor Lachen.

Jedenfalls genoss sie meine Dienste fühl- und hörbar.

Nach einer Weile war mir nach Blasen zumute und ich sagte ihr das. Ich legte mich auf den Rücken und Anna streifte mir den Gummi gekonnt mit dem Mund über, allein schon dieser Anblick machte mich noch weiter geil!

Nun kam das Blaskonzert. Und was für ein Konzert! Eine Sinfonie vom Allerfeinsten! Lang und total intensiv! Das Blasen war Weltspitze und hätte ewig so weitergehen können! Sie saugte mir vorsätzlich fast das Gehirn heraus. Dabei schaute ich ihr intensiv zu und sie nahm ihn auf bis zum Anschlag - ohne erkennbare Anstrengung. Meine Herren Lüstlinge, die Tiefe Kehle darf mann sich in keinem Fall entgehen lassen, ich empfehle die Serviceliste zu konsultieren!

Als sie bemerkte, dass ich ihr zusah, positionierte sie sich so dass ich ihr direkt ins Gesicht sehen konnte. Sie hielt den Augenkontakt lange und intensiv (in diesen Augen könnte man ertrinken) und reduzierte die Menge meiner Gehirnzellen saugenderweise auf das Stammhirn.

Irgendwann musste ich die Stellung wechseln, sondern wäre es um mich geschehen und alles vorbei gewesen.

Und ich hatte doch noch etwas in petto.

Ich wünschte die Stellung 69, die sofort eingenommen wurde. Anna hat ungefähr meine Größe, sodass mir klar war, dass 69 sehr bequem sein und großes Vergnügen bereiten würde. In dieser Stellung blies sie mir den Marsch nach Strich und Faden und ich leckte ihre Muschi und spielte mit dem Fingerchen darin. Das ging eine ganze Weile so und wir hatten beide große Freude aneinander.

Dann wurde „Poppen“ von mir angesagt. Im Normalfall liege ich dabei die meiste Zeit unten und lasse mich verwöhnen. Doch Anna hatte etwas anderes vor.

Sie stand auf, legte ihren Oberkörper (mit den Rücken nach oben) auf die SM-Liege (sie sagte „liebe das, darum nehme ich immer das erste Zimmer“), und ich nehme sie gemäß ihrem Wunsch im Stehen von hinten. Da jappste das Annamierl vor Vergnügen! Für mich war diese Stellung allerdings auf Dauer unbequem, da ich mich auf den Vorderfuß stellen musste (das nächste Mal nehme ich mir eine Unterlage mit…).

Also sind wir wieder zurück aufs Bett und sie reitet mich - nach allen Regeln der Kunst und sie ließ sich dabei bereitwillig in verschiedene Winkeln dirigieren. Das war oberaffengeil und das war‘s dann auch…!

Danach haben wir noch lange gekuschelt und gequatscht. Dabei musste ich sie immer wärmen – die Füße und eigentlich fast überall. Ich bezahle gerne dafür, dass ich diese Dienstleistung professionell erbringen darf (Spaß beiseite, auch das waren innige Momente).

Leider musste ich viel zu früh gehen.

Ich bin noch kurz in die Dusche und sie kam zurück dick eingemummelt in einer Art Bademantel (ebendieser in einem verspielten Stil der Fünfziger) und in Plüschstiefeletten. Total unsexy. Sie fror sichtlich, stimmte mir aber nicht darin zu, dass sie zur Abhilfe die Heizung rechtzeitig vorher auf Stufe fünf hochdrehen müsste. Ein Profi hätte mir einfach Recht gegeben, sie sagte „die ist doch schon auf vier“.

Bei diesem Treffen war wirklich vieles anders als sonst.

Diese Frau hat sichtlich Freude am Sex und sie reagiert darauf, wie man ihr „kommt“, also freundlich, unfreundlich, von oben herab oder arrogant ist, das würde ich an eurer Stelle einkalkulieren. Anna beabsichtigt übrigens, den Job nicht ewig zu machen, sondern einen richtigen Beruf zu ergreifen. Ich hoffe deshalb für sie, dass sie irgendwann aus der Szene verschwunden ist. Deshalb denkt daran: wer zu spät kommt den bestraft das Leben.

Übrigens – als ich ihr ein Kompliment machte über gewisse sexuelle Aspekte des Treffens sagte sie „darüber möchte ich nicht reden“ (sie ist gschamig!).

Ob ich eine Empfehlung für sie ausspreche? Sucht ihr den voll getunten, arroganten Optikfick oder Freude am und den guten Sex? Sie ist auf jeden Fall in meine persönliche ewige Bestenliste aufgenommen.

Euer
Doc


PS: was ich mitgebracht habe verrate ich nicht – das ist quasi mein Vorsprung vor der Konkurrenz

PPS: das auf der Anzeige der Lustlounge für Anna genannte Alter ist nicht geschönt
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Mit stumpfen Zähnen nagen sie an meinen Stiefeln. Das bellt sich müde da unten.

Heinrich Heine
1797 - 1856, eigentlich Harry Heine, deutscher Dichter, Erzähler und Romancier
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