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Alt  19.05.2007, 00:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  20.11.2018, 16:47   # 347
Bava Ria
Weggezimmert!
 
Benutzerbild von Bava Ria
 
Mitglied seit 10. November 2016

Beiträge: 211


Bava Ria ist offline
Fucking for Health

Dass ich heute schon wieder in einem Club bin, hat gesundheitliche Gründe. Ich ficke buchstäblich um mein Leben, seit ich die Website PraxisVita entdeckt habe:
Sex stärkt das Herz
Sex ist gut für Herz und Kreislauf, erhöht die Herzfrequenz und hält den Östrogen- und Testosteronhaushalt im Gleichgewicht. Studien haben gezeigt, dass sich die Wahrscheinlichkeit an einer Herzkrankheit zu sterben statistisch halbiert, wenn man mindestens zweimal pro Woche Geschlechtsverkehr hat.
Quelle: PraxisVita
Und habe ich nicht nur 2mal wöchentlich, sondern täglich Sex, sind die Vorteile sogar noch größer:
Täglicher Sex verlängert Ihr Leben
Forscher der Iowa State University haben in einer aktuellen Studie festgestellt, dass bereits fünf Minuten Sex am Tag ausreichen, um die Vitalwerte so weit zu erhöhen, dass sich dadurch das Leben um rund drei Jahre verlängert. Sex senkt zudem das Körpergewicht und verringert so das Risiko, an Diabetes II zu erkranken.
Quelle: PraxisVita
Ob ich mir mein verlängertes Leben bei täglich mindestens einer CE plus Eintritt aber noch leisten könnte? Wäre es nicht doch sicherer, mit Ende Sechzig unter einer 22jährigen einen Herzinfarkt zu bekommen?

An dem war ich heute ganz dicht dran. Wonneproppen Giulia mit den schönen Brüsten wollte ich schon seit Wochen ein zweites Mal zum Tanz bitten. Ihre gute Laune und Energie auf dem Zimmer sind unglaublich, Giulia muß Red Bull statt Blut in ihren Adern haben. Sie ruft „I kill you!“, wenn sie sich auf mich stürzt, und „I want more!“, wenn ich mal eine kleine Pause mache. Giulia gibt sich unersättlich – eine ganz große Vorstellung und sehr, sehr schmeichelhaft für mich. Sie turnt mich durch mindestens 10 Stellungen, von denen mir einige neu waren, und eigentlich fickt sie eher mich, als umgekehrt.

„More!“ ruft Giulia, „I want you more!“ Es ist ein einziges Vergnügen, sich mit diesem kleinen drallen Kraftpaket durchs Bett zu kugeln. Da wir es in Zimmer 7 auch kuschelig warm haben, und in den Spiegeln mein Lieblingsfilm läuft, bleiben wir zwei Stunden. Und wir hatten tatsächlich fast die ganzen zwei Stunden lang Sex, mir wackeln hinterher sowas von die Knie. Was für ein irres, nettes Mädel, da besteht wirklich Suchtgefahr. Wobei ich natürlich nicht weiß, ob sich solche Orgien überhaupt wiederholen lassen. Vielleicht hat es heute einfach nur super zwischen uns gepasst.

Ich bekomme aufmunternde Signale von Amber, Andreea, Issa, Jana, Denisa, Rose, Melissa, und sogar Amira macht mir heute schöne Augen, zum ersten Mal überhaupt (sie geht sonst so schnell, dass ein direkter Blickkontakt bisher nie möglich war). Noch eine Sexbombe verkrafte ich heute nicht, die zwei Stunden mit Giulia sind mehr wilder Sex gewesen, als ich an einem Tag verarbeiten kann.

Etwas kuschliges Geschmuse wäre noch schön. Das geht mit Denisa wunderbar, und sie freut sich immer so, ihr Gesicht strahlt wenn man sie wählt. Die süße türkisch-bulgarische Mama mit den großen Augen und der dunkelbraunen Haut ist bei mir bisher immer sehr kuschelig gewesen, von Rambazamba keine Spur. Sie kämpft etwas mit einer Erkältung, die Grundbedingungen (Zimmer kalt, sie nackt) sind nicht ideal. Allerdings ist ihre Ernährung (Weißbrot, Red Bull und Zigaretten) auch nicht unbedingt zur Stärkung des Immunsystems geeignet. Zwei Stündchen Schmusen, aneinander Herumnuckeln und Slow Sex im innigen Löffelchen gehen viel zu schnell vorbei. Wer mit verstopfter Nase bläst, muss dabei durch den Mund hecheln, eine interessante Variante. Ich empfehle ihr täglich ein Glas heißes Wasser mit frischem Ingwer, ein super Geheimtipp gegen Erkältungskrankheiten. Denisa ist entsetzter als hätte ich ihr spontan Fäkalsex vorgeschlagen, ich glaube sie mag keinen Ingwer. Und ich dachte immer, in den osteuropäischen Schwellenländern sei Naturmedizin noch alltäglich.


P.S.: In die Playlist des Living Room, die sonst aus recht austauschbaren aktuellen Popsongs meist spanischer Herkunft besteht, hat sich seit einigen Tagen „Freestyler“ von dem Bomfunk MCs aus dem Jahre 1999 geschlichen. Der Hammer. Zu dem habe ich vor 19 Jahren Party gemacht, ich hatte ganz vergessen wie gut der Track ist. Lief jetzt jeden Abend, und ich muß wirklich aufpassen, dass ich mir nicht den Bademantel vom Leib reisse und hinter die Bar an die Stange stürme. So ein saugeiler Beat.


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Alt  17.11.2018, 22:41   # 346
vino
in vino veritas
 
Benutzerbild von vino
 
Mitglied seit 28. June 2006

Beiträge: 2.560


vino ist offline
Allerheiligen-Tour 2018 III/IV

Allerheiligen-Tour 2018 I/IV Acapulco
Allerheiligen-Tour 2018 II/IV Babylon
Allerheiligen-Tour 2018 III/IV Living Room
Allerheiligen-Tour 2018 IV/IV Luderlounge

Herzliche Begrüßung durch Manu, einen Kaffee bei Maya (an der Bar) geholt, kurz mit Joana gesprochen, die grad auf dem Weg ins Zimmer war (der Gast wartete dort bereits) und auf später verabredet
Beim Frühstück und die nächsten Stunden war ich mit meinen Gedanken waren schon bei Joana…

Aber das dauerte, und so hatte ich nach dem Saunagang die Möglichkeit das sonstige sehr gute Lineup unverbindlich zu begutachten; ja da stand einiges zur Auswahl;
Aber selbst die mit dunklen Haaren unglaublich gut aussehende Raluca konnte mich nicht vom Warten auf Joana abhalten;

Nach einigen Stunden
Joana
Das Warten hat sich gelohnt, ganz ganz großes Kino;
Unter anderem durfte ich den wohl längsten Ritt meines Sexuallebens genießen;
auch der Rest war perfekt, absolut top; (1***)


Danach Essen, der Lummerbraten (roast pork loin) war klasse und vom Schwein und nicht vom Löwen;
Und nach der Erholungsphase und langer Entscheidungsfindung
Das Gespräch mit einer großen schlanken mit dunklen langen glatten Haaren gesucht;
sobald ich sie angesprochen hatte lächelte sie ganz zauberhaft und damit war das (mein) Brot gebacken;
Daphne
Bisher im PHG, VV und Oceans (war alles nicht das richtige für sie)
Auf ein freies Zimmer hätten wir wohl über eine halbe Stunde warten müssen, also Kino
Dort ein sehr guter Blowjob, auf das Extra hat sie verzichtet
Auf Wiederholung werd´ ich wohl auch verzichten müssen, da sie den Job nur noch dieses Jahr machen möchte, …schaumer mal (2)


Da auch die Kollegen nichts mehr vorhatten, wurde ein kleines 2. Abendessen eingenommen und auf die geplante Mitternachtspizza wegen vorzeitiger Abfahrt verzichtet.

Fazit:
Nichts wesentlich Neues aus dem LR und nach dem erfolglosen Warten im Aca, hat sich das Warten sowohl im Babylon (Michaela) und LR (Joana) wirklich gelohnt


__________________
Che fantastica storia è la vita!!!

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Alt  17.11.2018, 19:43   # 345
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 185


kommespaeter ist offline
Übervögelt

Wenig los im Living Room. Eisbären-Unterversorgung. An den Mädels liegt's wohl nicht, sind einige Hübsche da und auch einige, die für top Service bekannt sind – und es gibt sogar eine großzügige Schnittmenge. Alkohol darf derzeit auch ausgeschenkt werden und Bodo hat einen Lauf – schmeckt super, was er auftischt! Roxy an der Rezeption und Maya hinter der Bar – was willst du mehr?! Na klar, Maya vor der Bar, denn seit sie dahinter steht, versteckt sie ihre Vorzeigebrüste und ist außerdem noch frecher geworden. Den Schalk im Nacken hatte sie ja ohnehin schon früher.

Den Schalk im Nacken hat auch Nelly. Die schwarzhaarige Türkin ist sehr extrovertiert veranlagt, lechzt nach Aufmerksamkeit. Eine quirlige Spaßkanone im Club. Ein völlig verrücktes Huhn. Gepierct, tiefe Stimme, dabei so ein schlankes, kleines Mädel. Kann einen Spagat in High Heels. Im Zimmer erwartungsgemäß stürmisch. Küsst, nimmt hart ran, lässt rannehmen. Irgendwie rutschen wir in die 2. CE. Schon ein versautes Luder.

Jana küsst auch. Schwarze Haare, ca. 1,70m ohne Schuhe. Dass sie Hängebrüste hat, erahnt man schon vor dem Auspacken. Nicht mein Beuteschema, aber auch kein Hascherl, verstehst? Hätte ich nie selbst angesprochen. Aber sie kuschelt sich ausgesprochen schön ran. Das gefällt mir sehr gut, da regt sich was. Auf dem Zimmer setzt sie dann den Zungentriller an meiner Brust ein. Boah, hatte ich so gekonnt auch noch nicht. Da kribbelt's gewaltig – ganz tolles Feeling. Sehr schönes Zimmer.

Die schwarzhaarige Schönheit Daniella ist gut gelaunt, sagt sie auf Englisch. Dann probieren wir's mal. Erstaunlich: Sie mag keine Extras. Passt, ich in der Regel auch nicht. Im Deckenspiegel beobachte ich, wie ihre Schulterblätter beim Blowjob arbeiten. Ordentlicher Sex mit Mundbussis und starker Optik. Gegen Ende der doch recht anstrengenden und mit Stellungswechseln behafteten CE merke ich schon, dass sie allmählich gern zum Ende kommen würde, aber alles im grünen Bereich. Weitere Beobachtungen zu späterer Stunde lassen in mir die Vermutung aufkommen, dass die gerne halbstündige Engagements hat und diese auch nicht bis auf die letzte Minute auskosten muss. Es sei an dieser Stelle nochmals erwähnt: Optisch eine sehr, sehr schöne Frau!

Der DJ bekommt eine Schulung. Er soll die Mädels zum Tanzen bringen, schneller aus Tanzkillersongs raus, sich mehr Mühe mit den Übergängen geben. Sobald er rumänisches Gedudel spielt, tanzt Miki natürlich wieder als Erste hinterm Tresen. Spätestens wenn sie bei „Black Velvet“ ihre wundervollen Naturbrüste auspackt, bekommt Mann schon Lust auf die kleine Schwarzhaarige mit der Nerdbrille und dem polangen Pferdeschwanz. Frau offenbar auch, aber aufs Tanzen – irgendwann kreisen die Hüften von vier Rumäninnen vor dem rot leuchtenden Living Room-Schriftzug hinter der Bar.

Ruby ist auch gut drauf. Sie langweilt sich. Also treibt sie auch mal Schabernack mit mir und nimmt meine Absage echt locker. Ein bisschen Aufmerksamkeit lässt sie mir nachher dennoch zuteil werden und kommt extra nochmal ins Fernsehzelt, um mich auf die Pizza-Time hinzuweisen. Wirklich nett von ihr.

Denisa hat, wie viele Mädels, einen schweren Tag bei diesem - für die Frauen - desaströsen Geschlechterverhältnis im Club. Seit zwölf Stunden im Living Room, aber noch ungefickt. Es ist eher Mitleid als Lust, das mich dazu führt, ihr einen Zimmergang anzubieten, denn eigentlich bin ich schon ziemlich übervögelt. Aber allein zu sehen, wie mein unverhofftes Ja ein überraschtes und glückliches Strahlen in ihr Gesicht zaubert... Dafür begrüßt mich Denisa am nächsten Tag auch prompt freudig, ohne Drängen auf eine Wiederholung.
Auf dem Laken stelle ich drei Dinge zwischen dem ordentlichen Sex fest: 1) Denisa wird wohl sehr selten zärtlich gekrault, genießt das aber inklusive Gänsehaut umso mehr. 2) Sie ist viel süßer, wenn sie lächelt. 3) Beim Auskuscheln scheint sie völlig entrückt, da ist sie minutenlang wo ganz anders.

Die blonde Aljona gibt sich als Russin aus, ist aber in Deutschland aufgewachsen. Mann mit schlankem Beuteschema bekommt vergleichsweise viel Frau fürs Geld. Aljona hat relativ kleine, aber sehr schöne Brüste und möchte das ändern. Glücklicherweise ist die Männerwelt wohl doch noch in Ordnung, denn „alle“ wären meiner Meinung und versuchen ihr einen operativen Eingriff auszureden. Die CE beginnt mit einem Bussi, dann wird direkt geblasen. Aber wie! Richtig gut und tief! Beim Sex hält macht sie alles toll mit, hilft beim Einparken, hält überall gut dagegen, treibt an, stöhnt mir aber leider zu „billig“. Unglaubwürdig nuttig, die akustische Kulisse – erschwert das abspritzen zwar, verhindert es aber nicht.

Anastasia (Ro, 19) ist erst seit zwei Wochen in diesem Job und recht zurückhaltend im Anbahnungsgespräch. Ihr Englisch ist okay, sie wirkt ganz süß und ist eigentlich ganz hübsch. Aber ihr fehlt die Ausstrahlung und sie wirkt (verständlicherweise) noch sehr unerfahren. Sicherheitshalber frage ich vorab nach Küssen. Gibt's. Im Zimmer: Hui, das Geknutsche ist sogar sehr nach meinem Geschmack.
Leider denkt sie, ihre Brüste wären zu klein, ihre Bauch zu groß, ihr Po zu breit und sie hätte noch weitere Problemzonen. Eigentlich mag die kurzhaarige Neuprostituierte nichts an ihrem Körper. Das ist natürlich eine grobe Fehleinschätzung ihrerseits, denn da passt alles toll zusammen! Wenn sie ihren schönen Körper lieben lernt und etwas mehr Erfahrung gesammelt hat, dürfte sich auch die Ausstrahlung verbessern.

Definitiv kein Problem mit Ausstrahlung hat Giulia. Die schwarzhaarige Rumänin hat etwas mehr Po und eine geschätzte 38er-Figur, ist aber trotzdem auch für „Schlank bevorzugt“-Anhänger wie mich attraktiv. Ein freundlicher Gast war sehr angetan von ihr, blieb viel länger als ursprünglich angepeilt mit ihr auf dem Zimmer. Und auch ein Mädel meines Vertrauens rät mir für weitere sexuelle Abenteuer vor allem aufgrund ihrer natürlichen Herzlichkeit zu Giulia. Schon irgendwie interessant, wenn man von einer Frau, mit der man gerade erst eine wundervolle Zeit im Bett verbracht hat, Empfehlungen zum Weitervögeln bekommt. Ganz schön viele Vorschusslorbeeren für eine englischsprachige 24-Jährige, die eigentlich nicht dem inneren Zirkel meines Beuteschemas entspricht. Ich war an dem Tag bereits völlig im Eimer, weil eine gewissen Liebesfee meine sämtliche Energie absorbiert und mich erneut total geflasht hat. Aber was Giulia danach noch mit mir angestellt hat, war der pure Wahnsinn!
Giulia ist eine quirlige, heitere, lustvolle und charmante Bettgespielin. Knutschpausen maximal drei Sekunden, außer in Positionen, in denen es anatomisch wirklich komplett unmöglich ist, sich zu küssen (es sei denn da vögeln zwei Schlangenmenschen). Ein ganz, ganz feiner Blowjob. Sie liebt alle Stellungen und wir probieren etliche davon aus – alle hervorragend! Sie bewegt sich exzellent, blickfickt entweder direkt oder über den geeignetsten Spiegel, in der Löffelchen-Stellung beispielsweise über den Deckenspiegel. Es ist die pure Freude, mit Giulia die Laken zu durchwühlen. Ganz tolle, natürliche Frau mit schönen Proportionen, grandioser Sex und was für ein Geknutsche! Will ich unbedingt wieder und wieder und wieder! Beuteschema ist korrigert bzw. erweitert. Vielen Dank, Giulia!

Da hat es mich glatt zwei Mal an einem Tag komplett weggebeamt! Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um die Zelte im Living Room abzubrechen. Eigentlich. Denn da kreuzt Paris meinen Weg und diesmal ergibt sich auch die Gelegenheit für einen ungezwungenen Smalltalk. In Deutschland aufgewachsene Tochter eines Türken und einer Kenianerin, wobei die Mama da phänotypisch eindeutig mehr durchgekommen ist. Sehr geile Optik. Schlank, mit einem weichen, top B-Körbchen. Sie duftet fein. Leider verweigert mein Schwanz den Dienst. Da hilft alles Blasen und Wichsen nichts, auch wenn sich Paris viel Mühe gibt. Beim 13. Fick innerhalb von 3 Tagen darf man auch mal total versagen. Mea culpa.

Offenbar schaue ich auch ziemlich übermüdet aus der Wäsche (aka dem Bademantel aka dem Eisbärenfell). Daniella meint irgendwann: Was machst du noch hier? Bitte geh nach Hause. Ein Wunsch oder Rat, dem ich noch nicht nachkommen mag.

Mary ist eine bulgarisch-kolumbianische, schlanke, hübsche junge Mami mit Zahnlücke. Und ein total verrücktes, aufgedrehtes Huhn. Dem Hörensagen nach kann sie auch eine Schmusekatze sein und auf dem Sofa war sie das auch noch. Spätestens auf dem Zimmer verwandelt sich die Süße mit dem Zuckerpopo bei mir aber in einen totalen Quatschkopf. Sie lacht gern und viel, hat reichlich Unfug im Kopf und bläst extrem variabel (z.B. mit Schwanz in der Backentasche). Im Clubraum bleibt sie hinterher enorm aufgedreht und verspielt.

Ganz schön viele Schalke im Nacken, hier in Kaarst! Gegen Mitternacht gehen die Zimmer aus, weil doch noch einige Männer auftauchen, die nicht nur Bock auf Pizza haben, sondern auch noch shelden. Feierabend. Hat der Dicke eigentlich Urlaub oder Hausverbot oder wo ist der hin?
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Alt  17.11.2018, 09:53   # 344
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Beiträge: 2.781


lusthansa69 ist offline
Die Kollegen hatten ja schon zwei Tage Vorsprung; da muss man(n) sich ranhalten. Wegen des Feiertags war Samstag auf den Autobahnen wenig los; unterwegs spontan noch was erledigen müssen (Vorteil Auto btw.) somit erst gegen 1400 angekommen. Natürlich "mein" Parkplatz besetzt. Von nem süddeutschen Sexasylanten der sein Auto reingeschissen hat, so mit 1m Abstand.. oder musste da ein besonders Dicker aussteigen? Unfassbar...

Auf dem ersten Platz der Hühnerstange sitzt Raluca "und bäckt mein Brot". Umgezogen und in der Küche gleich ein Rührei bestellt. Wieder nach vorne, Hallosagen bei Raluca, an die Bar..da steht Emma hinter der Bar, ist wohl auch grad angekommen. Sie geht mit ihrem Nuttenfrühstück nach nach vorne, bussibussi und setzt sich ins Wohnzimmer - offensichtlich alleine. Oha! Das erfordert sofortigen Einsatz - Kollegen begrüssen kann warten. Hingesetzt uns geST`t. Mist - meine Eier warten in der Küche und Hunger hab ich wie Sau ... "Darf ich Dich noch 10 Minuten alleine lassen?", erkläre ich mich mit Blick auf meine Bestellung - "kein Problem, ich rauch noch eine und wart auf Dich" - braves Mädel. Schnell die Eier schnabuliert, den Kollegen zugeblickt und mit Emma aufs Zimmer und die Eier wieder aussaugen lassen. Einfach ein Top-Mädel!

Raluca spielt/ist die Beleidigte. Aber ich kann sie einfach nicht aussetzen lassen, wenn sie mich so treuherzig anblickt. Also Runde 2 an Raluca. Optisch und Servicemässig sowieso ganz weit vorne mit dabei...

Nachdem mir das sehr hübsche Junghuhn Anastasia beim letzten mal nicht in die Finger gekommen ist - schaff ich es heute und stelle mich zu ihr an die Bar. ST ist eher eingeschränkt möglich um es mal vorsichtig zu formulieren. Auf dem Zimmer dann erstmal bussi hier und bussi da. Lecken ist ganz nett.. dann sitz ich mich mal neben sie. Nix! Ich leg mich neben sie, und es passiert - Nix! Nein es passiert schon was, kuscheln, Bussibussi... hmmm aber auf was anderes kommt sie nicht. Ich spiele an ihr unten rum... hmmm...keine Gedankenübertragung..ich nehme mal ihre Hand nach unten... es wird etwas rumgespielt. Nach einer "gefühlten Ewigkeit" setzt sie sich auf und fängt das blasen an. Ist jetzt technisch nicht so der Burner, aber so für das Kopfkino hat das was, aber schaun wir mal ob sie sich beim Hauptprogramm technisch etwas besser anstellt. Naja... passt so. alles doch sehr gebremst - aber niedlich ist sie halt schon sehr. WH nicht auszuschliessen - auch wenn "alle(!)" anderen schon besser sind.

So auch Daniela. Hatte eigentlich die Bücher schon geschlossen, da kommt sie zu später Stunde noch in den Laden und läuft mir quasi in die Arme. Auf meine Frage was sie denn jetzt so machen würde - kommt gleich die Antwort "Ich hol die Schlüssel" - so soll es sein....

Gegen 2200 bin ich - und damit wohl nicht der einzige - Hundemüde... Feierabend!

lu
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Alt  28.10.2018, 14:49   # 343
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 185


kommespaeter ist offline
Rammelhasen

Ein Hase weiß nicht, wo er hin will. Fest steht für ihn nur: Schnell weg von dem Kerl, der da kommt. Ach, du niedliches Wesen, ich tu dir doch nichts. Und so verschreckt wie du im Zickzack über die Straße huschst, erfasst dich womöglich noch ein Auto.

Rezi-Roxy
Im Living Room erwartet mich gleich die erste Überraschung: Roxy empfängt die Gäste an der Rezeption anstatt ihnen Getränke einzuschenken. Tolles Kleid, nette Begrüßung, attraktives Erscheinungsbild – sie unterhält sich zwischendurch auch mal mit den Mädels, holt Zufriedenheits-Zwischenmeldungen bei den männlichen Gästen ein oder kreist die im Eingangsbereich Hüften zum Takt der Musik. Das kann ja nur gut werden, oder?

Optikkracher und Hascherl
Ada ist leider nicht da. Der erste Dämpfer. Schade, denn ein Zimmergang mit ihr ist für mich selbstauferlegte Pflicht. Sie hat eine herrliche Ausstrahlung, ist stets freundlich, locker, nie aufdringlich, überaus attraktiv und auf dem Zimmer super unkompliziert und geil. Bisher habe ich immer sie angesprochen, nicht umgekehrt – doch stets hatte sie vorher durch ein umwerfendes, aber unverbindliches Lächeln aus der Ferne Bereitschaft signalisiert. Ada ist für mich ein Musterbeispiel für angenehme Akquise. Der Fairness halber gegenüber anderen Mädels muss man aber auch hinzufügen: Mit ihrer Optik kann sie sich einen lockeren Fernflirt zur Anbahnung im Gegensatz zu dem ein oder anderen eher unscheinbaren Hascherl auch leisten.

Von denen findet Mann mittlerweile einige im Living Room. Anscheinend gibt es keine Einlasskriterien mehr für die Damen. Mir wurde zugetragen, dass inzwischen auch alte Frauen hier arbeiten dürfen. Wen stört's? Die können nicht alle im Sakura auf Beutefang gehen – und das soll kein Seitenhieb sein, denn ich mag das Sakura und die Vielfalt dort. Sogar unattraktive Mädels sollen ihre Dienste im Wohnzimmer inzwischen anbieten. Ja, mir ist unter anderem tatsächlich ein etwas moppeliges, recht verhülltes Mädel aufgefallen. Bei der Ansammlung an doch überwiegend hübscher Rumäninnen hat es so ein Hascherl natürlich ziemlich schwer und die Chancen verbessern sich nicht gerade, wenn noch ein eher missmutiger, gelangweilter Gesichtsausdruck zur Frau gehört. Das wird ein Minusgeschäft, wenn man sich nicht den Ruf erarbeitet, etwas ganz besonders gut zu können, extrem leidenschaftlich zu agieren oder komplett tabulos zu sein - oder Stammkundschaft mit einem Knick in der Optik zu haben. Gut, Geschmäcker sind verschieden und das ist draußen ebenso von Vorteil wie im Club, sonst würden die Männer bei den vermeintlichen Superhübschen Schlange stehen, während die Freundinnen, für die der bayerische Klosterschüler Mittermeier nicht würfeln würde, leer ausgingen.

Da bewirbt die Freundin mit den Vorzeige-Apfelsinenbrüsten extra noch die Blowjob-Qualitäten ihres Anhängsels lautstark, aber letztendlich ist das Hascherl doch nur der Schlüsselbringdienst für Miss Traumtitten anstatt sich als Jumbo-Schluck-Sauger betätigen zu dürfen.

Mit den Einlasskriterien dürfte nachfolgende Beobachtung nichts zu tun haben: Der Dicke war nicht da. Und der kam ja, soweit mir bekannt ist, eher zum Speisen als zum Vögeln in den Living Room. Schlechtes Zeichen für den Living Room, wenn sie das Inventar anscheinend schon entrümpeln?!

Anstatt Ada wird es für mich wohl ein Neuzugang werden; eine schlanke Optikbombe mit einer Hammerfigur, langen, hellbraunen Haaren und einem hübschen Gesicht. Muss haben. Aber erst einmal ankommen, essen, trinken, sondieren. Gar nicht so viel später treffe ich einen älteren Südländer in der Umkleide, als er der mir noch unbekannten Optikgranate, die wohl die Mitbewohnerin von der mir ebenfalls persönlich unbekannten Melissa ist, freudestrahlend ihren Lohn überreicht. Er guckt so glücklich aus der Wäsche, die an dieser Stelle nur in Form eines Handtuchs an seinem Leib haftet, wie ein kleiner Junge, der gerade weitaus mehr als einen Lutscher geschenkt bekommen hat. Kurze Nachfrage: Wie war's? Er grinst wie ein Honigkuchenpferd, offenbar immer noch überwältigt davon, dass er gerade mit so einem Hingucker intim war. Wie intim es war, wie geil die Action war – keine Ahnung. Den kannste für den Rest des Tages vermutlich vergessen, der hat sein Tages-Highlight gehabt. Kennen wir doch alle, so eine Situation – es sei ihm gegönnt.

Die ganze Nacht warte ich auf meine Chance bei der Granate. Sie ist keineswegs unnahbar, spricht auch Männer an. Aber ich scheine für sie nicht als Kunde in Frage zu kommen. Bin ich ihr zu unansehnlich, zu unsympathisch (weder sie noch ihre Freundin kennt mich, aber vielleicht taugt ihr meine Körpersprache nicht) oder inwiefern passe ich nicht in ihr Beuteschema? Es ist wirklich erstaunlich, wie sie mich konsequent ignoriert. Meine Blicke müssen ihr aufgefallen sein, der Fisch hängt sowas von am Haken, sie muss nur die Schnur einfahren. Aber die nonverbale Botschaft ist deutlich: Mit dir möchte ich nicht. Schade. Ich wäre sogar auf ein plumpes „Ficken?“ mit Vergnügen eingestiegen. Und wie ich im Nachgang zuverlässiger Quelle (Post #342 direkt hier drunter) ganz ohne Honigkuchenpferdgrinsen erfahre, wäre bei Reina (Königin?) – so nennt sie sich wohl – auch nicht mehr als genau das gegangen.

Wiedersehen mit Andrea – neuer Club, neues Level
Die kleine, zierliche, rothaarige Andrea ist dafür umso mehr an mir interessiert. Hartnäckig. Wir waren schon mal woanders auf dem Zimmer und das habe ich qualitativ – zumal in Anbetracht des Living Room-Niveaus - nicht als „machst du nochmal“ abgespeichert. Aber ein vertrauenswürdiger Kollege hat viele positive Worte für sie übrig, wird sie aufgrund anderer Prioritäten heute aber nicht selbst bespaßen. Andrea lässt ohnehin nicht locker und ich finde sie ja keineswegs unattraktiv. An der halben Stunde habe ich dann auch überhaupt nichts zu meckern. Mit dem Clubwechsel scheint sie sich auch auf ein neues Servicelevel gehoben zu haben. Diese Nummer, nein, das ganze Mädel war in absolut allen Belangen besser als im AcaGold. Falls sich unsere Wege nochmal im Living Room kreuzen, werde ich uns Beiden wohl das leidige Vorgeplänkel mit Ausflüchten und dem ganzen Zeug ersparen und mich wie ein falsch geparktes Auto im Leerlauf abschleppen lassen, ohne Widerstand zu leisten.

Der sympathische Kollege rettet mich mit seinem Auftauchen im Club übrigens prompt aus einer verfahrenen Korb-Patt-Situation. Seit geraumer Zeit bandelt ein angsteinflößendes Mädel mit mir an und ich komme nicht raus aus der Nummer. Sie blinzelt nicht. Sie durchbohrt mich mit ihren Blicken. Dazu verunsichert mich ihre tiefe Stimme. Typmäßig ist sie eher herb und halt leider so gar nicht mein Fall. Sie verspricht zwar, auf dem Zimmer lieb zu sein, aber ich glaube, das wird eine traumatische Erfahrung für mich. Perfektes Timing für den Auftritt des Kollegen. Ich nutze die Chance, um aus ihren Fängen zu entkommen. Das war freilich nicht die eleganteste Art, das geht natürlich fairer und höflicher - naja, versucht habe ich es eigentlich. Dennoch: Selbsttadel für suboptimales Benehmen. Entschuldigung. Vielleicht ein Grund, warum mich die Optikgranate links liegen lässt?

Verpuffte Illusion
Mal sehen, was die Club-Ehefrau eines abwesenden Kollegen so treibt? Tja, sie verschwindet mit diversen Kerlen auf dem Zimmer. Drücken wir mal beide Augen zu, ist schließlich ihr Job. Und er weiß ja davon. Offene Beziehung, hm? Ist ja nur Sex. Aber ich versteh's irgendwie nicht so wirklich. Club-Ehe, was bringt das? Valieben – wer braucht das denn im Rotlicht?

Womit wir zwangsläufig bei Issa wären. Sie trägt einen extrem sexy ausgeschnittenen Spitzenbody und kann sich offensichtlich nicht mehr an mich erinnern. Nach dieser unvergesslichen Hochzeitsnacht? Da bin ich nun auf dem Boden der Tatsachen angelangt, der Zauber ist verflogen. Issa sei Dank. Da war schon viel Valiebtheits-Risiko gegeben. Dabei kann sie mit Liebeskaspern überhaupt nichts anfangen, letztlich geht es bei aller Liebe auf dem Zimmer um Kohle. Sie setzt klare Grenzen und das ist gut so. Sie spielt dir nichts vor. Also, nun ja, die gemeinsame Zeit auf dem Zimmer ist unfassbar toll. Ganz viel Illusion, auch wenn männliche unbeteiligte Dritte, die auch schon mal das phänomenale Erlebnis mit ihr genossen haben, mir einen beträchtlichen Teil davon geraubt haben (wofür ich mich eigentlich auch fast wieder bei den Herren bedanken müsste – oder sie verfluchen, das muss ich noch entscheiden). Issa schwebt mit mir in andere Sphären. [Oh, diese Kopfschmerzen – so lange ging sie mir im Schädel herum. Oh, diese Bauchschmerzen – erst von den ganzen Flügelschlägen, jetzt von Kadavern.] Aber eben offenbar nicht nur mit mir. Wahrscheinlich war alles nur Show. Aber eine grandiose. Eine, die ich nicht nur einmal erlebt haben will. Obwohl neben dem gigantischen Sex auch reichlich Zeit fürs Plaudern und Päuschen drauf geht. Ein rundum stimmiges Gesamterlebnis. Stimmiges Gesamterlebnis? Hab ich diesen traumhaften Hochgenuss gerade als „stimmiges Gesamterlebnis“ abgekanzelt? Zu oft darf ich mir diesen Issa-Flash nicht gönnen. Eine Club-Ehe kommt für die faire, aufrichtige, attraktive und clevere Traumfrau glücklicherweise ohnehin nicht in Frage.

Tote Tiere
Nachdem gerade einige Schmetterlinge verreckt sind, schaffe ich es Stunden später sogar schon wieder, „gegenzuficken“. Aus dem Gröbsten bin ich so gefühlsmäßig also raus. Die schwarzhaarige Ewa mit den Silikonbrüsten kommt zum Ausklang der Nacht erstmals in den Genuss meines Schwanzes. Doggy ist sie eine Wucht. In der Missio hingegen irritiert mich ihr Gesichtsausdruck, den ich als schmerzverzerrt wahrnehme. Ich erkundige mich mehrmals nach ihrem Wohlbefinden. Das irritiert sie wiederum und es wirkt nicht wie „Ich habe zwar Schmerzen, aber das darfst du mir nicht anmerken“ sondern wie „Hä? Was verleitet dich zu dieser deplatzierten Annahme?! Jetzt fick mich gescheit weiter!“ Gerne. Und danach mach ich nen Abgang.

Neuer Morgen, neue Hasenjagd? Schon wieder hüpft ein Hase aus dem Gebüsch und hoppelt über die Straße. Hoffentlich passiert ihm nichts. Und falls doch, habe ich ihn im Gegensatz zu den verdammten Schmetterlingen wenigstens nicht auf dem Gewissen.
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Alt  25.10.2018, 14:26   # 342
Bava Ria
Weggezimmert!
 
Benutzerbild von Bava Ria
 
Mitglied seit 10. November 2016

Beiträge: 211


Bava Ria ist offline
Der Rückfall (Teil 2)

Rück·fall
Substantiv, maskulin [der]
1. erneutes Auftreten einer scheinbar überstandenen Krankheit
"ein schwerer Rückfall"
2. das Zurückfallen in einen früheren, schlechteren Zustand
"ein Rückfall in alte Fehler, in die Kriminalität"
.

Nachdem ich meine Club-Enthaltsamkeit bereits nach 4 Wochen mit einem schweren Rückfall in Elsdorf (siehe Rückfall, Teil 1) beendet habe, kann ich ja hier auch gleich weitermachen.

Am Rande: Der eigentliche Grund für meine Club-Pause war natürlich meine gescheiterte Beziehung zu einer Ingolstädter Club-DL. Ich dachte aufrichtig, das würde funktionieren. Wir haben uns fast wöchentlich gesehen und stundenlange Zimmer zelebriert, Geburtstage zusammen gefeiert, gevögelt, gesheldet und voluptiert, gemeinsam gegessen und philosophiert. Doch letztlich kam dann doch die Eifersucht dazwischen. Ich Depp mußte sie natürlich, irgendwann beim 56. Zimmer, fragen: „Übrigens, wie viele Männer hast du eigentlich vor mir gehabt?“ … Schweigen. „Verzeih mir“, flehte ich. „Eine dumme Frage, ich weiß, ich habe kein Recht ... Bitte, vergiss es.“ Nach einer Stunde schwieg sie immer noch. „Bist du mir noch böse?“, fragte ich ängstlich. „Unsinn!“ knurrte sie. „Ich zähle“. Wir haben uns dann getrennt, und ich wollte die Clubberei aufrichtig aufgeben.

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Mein heutiger Tagebucheintrag wird etwas schwierig. Denn es geht um ein Tabuthema, den ausgebliebenen, blockierten oder verhinderten Höhepunkt des Mannes. Offensichtlich habe ich es in den letzten Tagen etwas übertrieben, und bin übervögelt. Drei-vier Mal am Tag, und das mehrere Tage hintereinander, ist ja irgendwie auch Quatsch. Am Ende bräuchte ich wohl doch noch Viagra? Übrigens wurde neulich das erste mit Hilfe von Viagra gezeugte Kind geboren: Es konnte bei der Geburt bereits stehen.

Sicher habe ich mir zudem heute die falschen Spielgefährtinnen ausgesucht. Oder vielmehr, mich von den Falschen aussuchen lassen, denn eigentlich habe ich selbst gar nicht gewählt. Allen Lesern zur Beruhigung: Es gibt ein Happy End.
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Micki ist eigentlich richtig süß. Klein, etwas fester, mit sehr hübschen und kugelrunden Naturbrüsten, einer dickrandigen schwarzen Brille und einem hübschen Gesicht. Sie gabelt mich an der Bar auf, es fängt vielversprechend an. Ich bin heute aber irgendwie besonders romantisch und kuschelbedürftig, und leider mag Micki nicht küssen, und so richtig schmusig ist sie auch nicht. Sie ist wohl sportlichere Kunden gewohnt. Nach einer wenig zielführenden Vögelei mit zunehmend auseinanderlaufender Erwartungshaltung lasse ich es dann mal gut sein. Sie zu fragen, ob sie es mit alternativer Technik und einem kleinen Extra zu Ende bringen mag, habe ich mich dann nicht getraut, warum weiß ich auch nicht. Vielleicht weil sie mir voller Empörung erzählt, neulich hätte sie doch tatsächlich ein Kunde gefragt, ob er auf ihre Brille kommen darf. So ein Ferkel! Da bleibt mir meine eigene Bitte im Halse stecken. Ich verlasse das Zimmer mit dem Vorsatz, mir jetzt gleich eine andere nette DL zu suchen, die das zu Ende bringt. Lande dann aber in den Armen von

Andrea. Ist ja auch nicht das erste Mal. Und immerhin wird jetzt richtig heftig geknutscht. Mit ihr kann man sich ja regelrecht abschlecken, die kleine hyperaktive Mäusemama hat ihre Zunge einfach überall. Und ihre Spielsachen sind immer noch wunderhübsch. Doch es ist zum Verrücktwerden. Ich weiß nicht, was mir gerade fehlt, irgendwas passt nicht. Technisch funktioniert alles einwandfrei, aber es will sich keine Erlösung einstellen. Ein Finale per Extra ginge sicher, aber dafür ist die Andrea die Falsche. Dann eben mit der Nächsten, zefix! Danke trotzdem, kleine Andrea, süß und lieb bist du wirklich, das Problem bin heute eindeutig ich.

Spätestens jetzt hätte ich auf bewährtes Stammpersonal setzen sollen. Stattdessen erliege ich

Reina. Die großgewachsene Rumänin ist gerade 20 und ganz neu im Living Room. Sie hat ein sehr hübsches Gesicht und einen gertenschlanken Körper mit wunderschönen kleinen Brüsten, und damit sind ihre Vorzüge leider auch schon aufgezählt. Erstens küsst sie überhaupt gar nie niemals nicht und keinen. Ich frage „Nur deinen Freund?“ „Nein, den auch nicht.“ Oha. Klingt nach einer schwierigen Beziehung. Zweitens mag sie nicht im Gesicht oder an den Haaren angefasst werden, an den Brüsten am liebsten auch nicht. Sie sollte zu Zimmerbeginn dicke, gepolsterte Backhandschuhe ausgeben, damit man nicht trotzdem aus Versehen irgendwo drankommt. Und gern hätte sie das Ganze nach 15 Minuten hinter sich. Extras bietet sie keine an, und das Blasen beginnt sie bereits mit einer strengen Warnung diesbezüglich. Drei Minuten Lecken wurde etwas irritiert und regungslos ertragen, dann habe ich das gelassen. Rein aus Interesse frage ich mal nach, wo sie bisher gearbeitet hat: Club Mondial, Köln. Na wunderbar. Da gibts ja wohl auch einen 20 Minuten-Takt für Schnellficker. Wir trennen uns einvernehmlich bei 1 CE, und ich hatte immer noch keinen Höhepunkt. Aber wie denn auch, sie lag einfach nur da, sprach ein Verbot nach dem anderen aus, und wartete aufs rasche Ende. Kinners, so kann ich nicht arbeiten!

Maja bringt mir das dritte Glas Sekt, ich sitze in meiner Sofaecke und blase Trübsal. Drei Zimmer mit drei hübschen Frauen und: Nichts. Ist das das Endstadium der Hypersexualität, vom Volksmund auch Sexsucht genannt? Bin ich übersättigt und damit unempfänglich geworden gegenüber weiblichen Reizen? Ladehemmungen? Impotenz? Anorgasmie? Entsetzliche Endzeitszenarien entstehen in meinem Kopf. Das war’s. Aus ist’s mit dem Sex. Ich hab da irgendwas kaputtgemacht. Ab jetzt muß ich mir andere, sinnfreie Altershobbies wie Gärtnern, Geocoaching oder Modellbau suchen.

Melissa sitzt mir gegenüber und grinst sich eins. Dann kommt sie rüber.

Allein ihr beim Gehen zuzusehen, ist schon ein Extra wert, was an ihrer unglaublichen Körpersprache liegt: Ihre Haltung ist immer perfekt. Ich habe da heute mal drauf geachtet, weil ich es so auffällig fand. Es ist doch so: Nicht alles, was sich beim Vögeln gut anfühlt, sieht auch automatisch gut aus. Manchmal hängt man schon etwas unglücklich und mehlsackartig herum, weils grad nicht anders geht, mit krummem Rücken oder sonst irgendwie unvorteilhaft verdreht. Aber Melissa nicht. Selbst in der Hitze des Gefechts sitzt, steht, kniet oder liegt sie stets in einer anbetungswürdigen Pose und sieht einfach super aus, egal wie man sich mit ihr verbindet und verknotet.

In Rumänien hat sie sich gerade den gesamten rechten Arm tätowieren lassen, von oben bis unten. In einer Session, hat 6 Stunden gedauert. Toughes Mädel. Das Motiv ist objektiv künstlerisch gelungen: Die Jungfrau Maria, betend, nebst viel schmückendem Beiwerk wie z.B. weißen Tauben, in dramatischem Licht und sehr realistisch.

Ich klage ihr mein Leid. Vier Stunden im Club der schönen Frauen, und kein Höhepunkt. „Du Armer!“ sagt Melissa, aufrichtig betrübt. „Aber jetzt bin ich ja da. Deine Melissa ist da.“ Ein zartes Pflänzchen Hoffnung keimt in mir. Willig lasse ich mich abführen.

Dem Schauspieler Cary Grant wird das Zitat zugesprochen: „Um beim anderen Geschlecht Erfolg zu haben, muss man der Frau erzählen, man sei impotent. Dann kann sie es gar nicht abwarten, das Gegenteil zu beweisen.“ Da ist auf jeden Fall was dran. Ich finde Melissa ja eh schon super, aber so derart liebevoll und wild habe ich sie noch nicht erlebt. Offensichtlich hat meine heutige Leidensgeschichte sie angespornt, mir ihr ganzes Können zu zeigen. Danke, Cary. Ich hatte ja keine Ahnung. Zwei Stunden später und mehrfach erlöst kann ich sie nur debil angrinsen und sagen „Du warst meine Rettung.“ Und was sagt die zwanzigjährige Schönheit in meinem Arm?
„Ich weiß.“
Mildes Abendlicht. In der Ferne ruft ein Käuzchen. Es duftet nach Rosen. Im Hintergrund eine Lichtung mit zwei jungen Rehen. Sanfte Musik ertönt. Abspann.


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Nachtrag: Liebes LR-Personal, Sex bei 14 Grad ist technisch möglich, aber nicht ideal. Vielleicht könnte man mal über Heizmöglichkeiten für die Zimmer, speziell im Untergeschoß, nachdenken?

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Alt  24.10.2018, 20:44   # 341
kommespaeter
 
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kommespaeter ist offline
Smile Multisex

Die Witwe von Jopi Heesters will ihr Französisch auffrischen, habe ich neulich versehentlich aus Langeweile in einem Frauen-Klatschmagazin gelesen. Dass sie dies öffentlich im Wohnzimmer machen darf, während Fußball läuft, ist schon ein starkes Stück! Gut, das Luder mit dem Pimmel von Klaus im Mund ist natürlich nicht Heesters Hinterbliebene. Aber schon deutlich älter als der Rest des Line-Ups, welches um Längen besser ist als bei meiner vorherigen Visite.

Anstatt der Heesters-Witwe erblicke ich viele neue Gesichter im Club. Ein blondes Püppchen mit tollem Körper würde mir schon sehr gut schmecken. Die Lust steigt kontinierlich an. Eigentlich ein Must Have heute. Aber sie vertreibt sich die Zeit lieber rauchend mit Sofia und ich hab's nicht so mit Talk-Crashing. Alternativen gibt’s einige, worauf warte ich eigentlich?

Ein Eisbär daddelt wie ein Besessener am Spielautomaten. Genauer gesagt, lässt er die gut gelaunte Thekenservicekraft für sich zocken, weil sie mehr Glück hat. Das Gerät trägt den Namen Multi VI. Komischer Typ, denke ich mir, Multisex kann er an diesem Ort wirklich in anderer Weise haben. Genügend hübsche und versaute Maiden sind da, bei denen er Knöpfe drücken darf, die (zumindest mir) mehr Spaß bereiten. Nur dass er sein Geld da nicht in einen Schlitz stecken darf, denn da muss schließlich sein Joystick rein.

Issa
interpretiert meinen Blickkontakt richtig und setzt sich zu mir. Sie trägt einen BH, der sicherlich nicht zusammen mit ihrem schwarzen Beinahe-String verkauft wurde. Sie vermarktet sich brav als Rumänin, obwohl sie zur Hälfte Spanierin, im Land des Stierkampfs auch aufgewachsen sei und die Sprache fließend spreche. Kennt man sonst eher anders, wenn man sich die Flut an „Spanierinnen“ im Gewerbe zu Gemüte führt.

Issa ist hübsch und schlank mit herrlichen, weichen B-Brüsten und einem fantastischen kleinen Zuckerpopo. Ihre Haut ist bei näherem Hinsehen nicht makellos, vor allem im Gesicht zu erkennen, aber das juckt mich überhaupt nicht. Zumal ihr Gesicht bei jeglichen sexuellen Aktivitäten im Spiegel (und nicht nur da) einfach supergeil aussieht. Aber das ist nicht der Grund, warum diese Frau sich als Balsam für mich erweist. Zwischendurch plaudern wir immer wieder mal, um uns Pausen zu gönnen und schon nach wenigen Minuten auf dem Zimmer sagt sie sehr schöne, ehrlich gemeinte Dinge.

Wir knutschen und streicheln uns, dass es eine wahre Freude ist. Issa verzehrt sich geradezu nach meinen Küssen, die ihr prima schmecken. Das Kuss-Kompliment gebe ich aber gerne an Issa zurück, denn der Mann knutscht maximal so gut wie es ihm die Frau ermöglicht. In diesen Momenten küsse ich bestimmt weltmeisterlich, denn Issa lässt sich herausragend darauf ein. Ihre Lust und Leidenschaft wirkt nicht gespielt und dass ihre Muschi mich im nächsten Schritt mit Saft überschüttet, nehme ich als Beleg dafür. Erst kommt sie heftig, ich komme später.

Nach einer Stunde könnte unser Zimmergang beim Stand von 1:1 vorbei sein und wir wären nach meinem Orgasmus glücklich und zufrieden. Aber ich habe garantiert nichts Besseres mehr vor, als mit Issa zu kuscheln, zu knutschen und noch mehr tollen, abwechslungsreichen Sex zu haben. Grandios! Perfekter Girlfriendsex mit einem hübschen, natürlichen Mädel. Scheiße, ich bin gefährdet. Nach drei Stunden – Issa hat meinen Zeitrekord glatt mal verdoppelt – und einem Orgasmus-Stand von mindestens 2:3, eher 2:6 oder mehr (vier Mal hatte sie schon zugegeben, bevor mich ihre „Aphrodite“ zum zweiten von drei Malen komplett eingenässt hat) verlassen wir das Zimmer und entsorgen die klitschnassen Laken und Handtücher auf dem Weg zum Spind in der Schmutzwäsche. Mein Schweiß ist dabei nur für einen Bruchteil der Feuchtigkeit verantwortlich. Unfassbar schönes Erlebnis. Danke, danke, danke, Issa!

Issa ist ein wundervolles, attraktives, emphatisches und kluges Mädel mit umwerfender Leistung im Bett (zudem technisch klasse) und besten Zukunftsaussichten auch außerhalb dieser Branche. Warum treffe ich so eine Traumfrau ausgerechnet im Saunaclub?

Schnell noch duschen, einen Happen essen und Abflug. Heute passert nichts Gutes mehr. Ich habe keine Ahnung, ob der Kerl am Multi VI-Spielautomaten noch auf dem Zimmer war, ich hatte jedenfalls „Multisex“. Das blonde Püppchen taucht nochmal in meinem Blickfeld auf, aber ich habe überhaupt keine Lust mehr und trete glückselig den Heimweg an.
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Alt  21.10.2018, 20:57   # 340
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Ausnahmsweise mal an einem Freitag ins gelobte Land. Leider etwas spät losgekommen, das rächt sich dann leider im Laufe des Weges und den Ort der Sünde erst gegen 1500 erreicht...

Begrüsst von Rezimanu lege ich 50 Euros auf den Tisch des Hauses, aber sie meint da fehlt ein Zehner - "Mist" - es gibt also wieder Alk. Kurze Runde; Anna, Amira und Jane waren die einzigen bekannten Gesichter. Verspätetes Mittagessen nachgeholt und dann gleich mal die hübsche Jane geschnappt. Im Spiegleinzimmer wird dann nach einiger Zeit aufgesattelt - so soll es sein... Reiten ist eh optisch und haptisch "optimal".

Draussen sehe ich einen hübschen Neuzugang - Anastasia. Englisch und Deutsch eher rudimentär. Wohl seit einem Tag da. Ist schwer vorgemerkt und wird - eher ungewöhlich für LR-Stammgäste - sehr fleißig gebucht. Eine blonde etwas herbe ist weniger gefragt und stellt sich bei mir ganz nett vor. Name vergessen - kommt aus Lettland. Oha - ein Länderpunkt zum auffrischen! Aber ich will Anastasia abpassen, doch dann läuft mir die Zeit davon und ich muss mich vom Acker machen In dem Moment kommt sie - und gleichzeitig Raluca...ein tolles Timing...

Später am Abend zurück in den Sündenpfuhl. Einige Mädels sind dazugekommen; u.a. auch Daniela die top aussieht doch Raluca kassiert mich gleich ein. Wir müssen rund 30 Minuten auf ein Zimmer kuschelwarten - es gibt wirklich schlimmeres... und wenig besseres!

Anastasia im Dauereinsatz und so nutze ich die Gelegenheit mal das Backlog abzuarbeiten und eine kleine Stammmaus anzusprechen. Mittellange, dunkle Haare und Brille. "Ich wäre wohl ein netter" meint Ouana, dies hätten ihre Erkundigungen über mich bei Ihren Clubfreundinnen ergeben. So isses recht. Leider wartet die Dame nicht gerne und nimmt deswegen Bummsbude 16 (ohne Fenster) - das gibt den ersten Minuspunkt. Sowohl das Vorprogramm als auch Missio sind "gut" - aber irgendwie sind wir nicht kompatibel. WH deswegen eher nicht...

Zum Feierabend noch die Mitternachtspizza - Kohldampf - also vier Stück - einmal geteilt mit der lieben Reziroxy!

lu
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Alt  20.10.2018, 16:29   # 339
vino
in vino veritas
 
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Goldener Oktober II

Goldener Oktober I

Ein Kollege sprach von einem Zwangsbesuch, ja das war´s auch für mich:
ich mußte einfach in den LR;
Roxy hinter der Bar klasse, später noch Andrea dazu --- überragend
Frühstück gut wie immer, vielleicht dauern die Rühreier etwas länger ...
Lineup zunächst nicht so toll, wurde aber bald besser;
so genoss ich nach dem Frühstück einfach die Sonne im Garten, ging schon mal in die Sauna…


auf´s Zimmer ging´s dann mit 2 Bekannten, die ich beide aufgrund der geänderten Haarfarbe nicht erkannt hatte...


Raluca (sieht mit dunklen Haaren noch besser aus)
Sehr schönes Zimmer mit kleinem Extra, klasse (1)


Danach Garten, Sauna, sich umschauen, mittlerweile das Lineup richtig gut
und irgendwann seh ich auch Joana wieder


Joana
(auch sie jetzt auch mit dunklen Haaren)
Eieieiei, feinstes Küssen, dann verwöhn ich sie erstmal, sehr schön, dann sie mich, auch sehr schön…reiten, klasse und ausdauernd; feines Anschlußprogramm (1)


Noch ein bisschen relaxen, Abendessen, sehr gut und Abflug, mein Auschecken war ja schnell erledigt, da ich Manus Fragen schnell beantworten konnte: Raluca und Joana top;
Beim Kollegen zog es sich etwas, weil sein Lieblingsplatz zu kühl war

Fazit:
LR bleibt mein Lieblingsclub, alles tiptop, Personal (Rezi, Bar, Reinigung-) top, Essen gut, Atmosphäre sehr angenehm (bis auf die lauten Holländer), Lineup gut, Service top

__________________
Che fantastica storia è la vita!!!
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Alt  06.10.2018, 12:22   # 338
Connery007
Man lebt nur zwei Mal...
 
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Zitat:
Die Ausnahme ist das (ohnehin einzig wirklich brauchbare) Zimmer 7, von mir auch gern "Wolke 7" genannt, das ist immer kuschelig warm, denn es hat eine gut funktionierende Heizung und liegt neben der Küche.
Klar ist es in der 7 warm. Daher ist es ja auch innoffiziell der Shelding-Room. Kann ja auch heiß sein wie es will. Denn gefi... wird ja da dann doch eher ... selten. Und deshalb ist der SR im LR u.a. am vom Vorposchder erwähnten hochheiligen Feiertag der ZweiEinigkeit satte 4 Stunden besetzt. Darunter hatte dann wohl offenbar auch der Kollege zu leiden.

Als die Gesheldete, nennen wir sie einmal Amira - oder auch den "heiligen Tittengral" - dann mal kurz aus dem SR entlassen wurde um sich ein Kaltgetränk zu stibitzen hellte sich das eher gelangweilte Gesicht der Schönen doch tatsächlich für einen kurzen Moment auf. Überheblich wie es sich für einen Agenten der britischen Krone gehört möchte ich in ihrer Reaktion eine Erkenntnis deuten, die den Kollegen Tom Gerhard in der legendären Mallotze-Dokumentation mit dem Zitat "endlich normaaale Leute" für alle Zeiten zur Legende werden ließ.

Lange Rede kurzer Sinn, den Agenten mal kurz "geparkt", da sich für mich außer der - wahrscheinlich von Bava Ria weggebuchten - Ad(riana)a Lima keine wirkliche Buchungsalternative bot. Einige neue Gesichter im LR, aber jetzt für den ureigenen Geschmack des britischen Exzentrikers waren die Alternativen nun eben einmal recht überschaubar. Daher mal noch paar CE bei Fassbrause warten bis das Elend in Zimmar 7 sein Ende fand.

Im Anschluss mit der schönen Amira - nein, nicht in die 7 verschwunden. Madame wollte Flashbacks vermeiden und mir war eh schon warm beim Anblick der Holden. Klasse CE mit allem was dazu gehört. Ein Anblick für Götter diese Optik, diese Proportionen. Vorspielend, im Hauptakt und nachkuschelnd. Dass Amira nicht auf den Mund gefallen ist und einige nette Anekdoten - also sozusagen den einen oder anderen Schwank aus ihrer noch früheren Jugend - beim Auskuscheln zu erzählen weiß, nun, das sollte außer Frage stehen. Ganz großes Kino!

Miss Lima, meine persönliche Nummer Eins im Club, erhielt den Zuschlag für Runde numero dos. Ich mag ihre sehr dezente aber zugleich herzliche Art auf Kunden zuzugehen und sich zu unterhalten. In puncto optische Überwältigung darf ich dem Kollegen Vorposchder darüber hinaus beipflichten. Das raubt einem schon den Atem. Tolle, einfühlsame und ebenso unaufdringliche Performance, die keine Wünsche offen lässt. Once again sehr, sehr fein.

Jetzt könnte man an dieser Stelle die übliche Empfehlungsfloskel "behandelt sie gut" fallen lassen. Also im Sinne von "legt ihr die Welt zu Füßen, nehmt sie zur Not tröstend in den Arm und schenkt ihr gaaaanz viel Aufmerksamkeit und Lüübe" - siehe HW-ST, ich muss immer noch grinsen... - hoppsassa und trallala. Mache ich bestimmt nicht. Daher meine Empfehlung - wie auch bei allen anderen CDL: Behandelt die Mädels mit Respekt. Und zwar in jedweder Art und Weise.

To be continued ...
__________________
Kampfkuschelnder Kontaktraumstoffel

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Alt  05.10.2018, 00:00   # 337
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Bava Ria ist offline
Gänsehaut

Ehrlich gemeinte Komplimente im Puff
„Du bist die tollste und schönste Frau, die ich je getroffen habe.“
„Ach komm, du willst mich doch nur poppen.“
„Und richtig schlau bist du auch!“

Der fehlende Alkohol im Living Room macht sich nun doch auch bei mir bemerkbar. Nicht etwa, weil ich beim Vögeln gern saufe, nein nein … es ist in den LR Zimmern einfach momentan wirklich arschkalt. Etwas Wodka könnte da helfen, oder Tequila. Meinetwegen auch Glühwein.

Es fehlen eindeutig Heizungen. Die kleinen mobilen rumänischen Heizkörper, die ich mir immer ins Zimmer mitbringe, haben nicht genug Heizleistung für 10 Quadratmeter. Wahrscheinlich ist die Abstrahlfläche einfach zu klein. Ich sollte auf größere Körper setzen. Nur gefällt mir da das Gerätedesign (also der „Form Factor“) meist nicht so.

Die Ausnahme ist das (ohnehin einzig wirklich brauchbare) Zimmer 7, von mir auch gern "Wolke 7" genannt, das ist immer kuschelig warm, denn es hat eine gut funktionierende Heizung und liegt neben der Küche.

Leider ist die 7 aber gerade besetzt, als sich tatsächlich das Wunder ereignet:

Die Himmel öffnen sich, es regnet Brot, Wasser wird zu Wein, das Meer teilt sich und Leyla setzt sich zu mir aufs Sofa: Die lustige und hübsche Deutsch-Türkin, die irgendwie immer fröhlich und frech drauf ist, und einen granatigen Körper zum Niederknien hat. Jetzt nicht zu lang zögern, also geht es bald darauf ins Untergeschoß, und da sind die Zimmer gerade sowas von saukalt, also wirklich. Wie gern würde ich mich jetzt mit Leyla in die Bettwäsche kuscheln … wenn es nur Bettwäsche gäbe! Aber so liegt man nackig auf dem Laken herum und kriegt eine Gänsehaut nach der anderen. Ich würde mich ja gern damit brüsten, dass Leylas Gänsehaut von meinen zärtlichen Bemühungen herrührt, aber ich denke, in Wahrheit friert die Arme auch ganz erbärmlich. Da hilft nur Reibung, und viel Bewegung. Ich fühle mich gerade derart privilegiert, dass ich diese Superfrau bei/auf/unter mir haben darf, dass ich etwas Probleme mit der Leistung bzw. dem erfolgreichen Abschluß derselben bekomme, und die rückwärtige Kälte an meinem Arsch hilft auch nicht gerade. Aber Leyla („mir geht hier keiner ungespritzt aus dem Zimmer!“) weiß natürlich guten Rat und ist eh für alle liebevollen Frivolitäten zu haben. Dann wirds halt doch noch etwas teurer, dafür ist mir jetzt endlich warm. Zuletzt gibt es noch 15 Minuten Best-Of-LivingRoom Geschichten von ihren letzten erotischen Eskapaden, ich könnte mich wegschmeissen, wenn sie erzählt. Was für eine fantastische Frau.
A propos Geschichten: Gestern ist mir ja hier im Living Room auch was Komisches passiert. Ich sitze in der Sauna, als ein asiatisch aussehender, junger Mann mit trainiertem Körper mich anspricht, er würde gern einen MMF-Dreier mit mir und einer Frau unserer Wahl machen. Die Frau sei nicht so wichtig. Ach du jeh. Was nehm ich denn jetzt je 30 Minuten, auch 50 Euro? Und welche Extras könnte ich notfalls noch verkaufen?! Ich war auf diesen Business Case überhaupt nicht vorbereitet, und hab dann sicherheitshalber gekniffen. Leyla kennt den Kerl und sagt, er macht gerne Zimmer über viele Stunden. Verdammt, das wäre lukrativ geworden.
Etwas später erinnere ich mich an meine lose Verabredung mit Miss Brötchenpopo von gestern, Maria. Die ist aber gerade ständig woanders als ich. Die ungarische Miss Sporty Rose flirtet ein wenig mit mir, „Victorias Secret“ Ada ein wenig mehr, Andreea noch viel mehr. Die burschikose Nelly packt mich und tanzt eine Mischung aus Bossanova und Tabledance mit mir vor der Bar, der mit einem eingesprungenen, perfekten Spagat auf dem Boden endet. Das muß man gesehen haben, um es zu glauben. Twerking kann sie auch ganz toll.

Schließlich lande ich in den Armen von Felicita (Ro); sie hat rotbraune Haare mit einer kürzeren Bob-Frisur, und ist eine eher ruhige und aparte Erscheinung. Sie hat etwas Zurückhaltend-Damenhaftes an sich, was mich reizt. Wir verbringen eine sehr schöne Stunde zusammen, endlich im warmen Zimmer 7. Felicita ist sanft und zärtlich, eine eher stille Schönheit, gerade genau das was ich jetzt mag. Und ihr Französisch ist überirdisch gut, sehr liebevoll und vorsichtig, das könnte man auch so Laufen lassen. Aber die Variante hatte ich heute schon, also beschliessen wir das Ganze konventionell a tergo.

Immer wieder schaue ich mich nach Maria um, ich will jetzt meinen kleinen Brötchenpopo. Aber sie ist unsichtbar. Also Sauna, nochmal etwas Bratwurst mit überraschend leckerem Wirsinggemüse, und .. ahhhh … Panacotta-Creme! Ach Living Room, du killst meine Low Carb Diät immer so derart fies und vorsätzlich, es ist ein Vergnügen.

Letzter Rundgang zur Bar … wer sitzt da … Maria! „Wo gehst du! Suchst du mich! Ich will dich jetzt!“ ist eh mein Lieblings-Anmachspruch, woher weiß sie das nur. Endlich. „Así es María, tan caliente y fría. Que si te la bebes de seguro te va a matar.“ ... der anwesende DJ legt gerade genau passend Ricky Martin auf. „So ist Maria, etwa so heiß und kalt, dass, wenn man von ihr trinkt, man sicher daran stirbt“ … also im Spanischen klingt das eindeutig besser. „Un, dos, tres! Un pasito pa'lante, María!“ Eins, zwei, drei, ein Schrittchen nach vorn bitte, Maria, Richtung Zimmer! Boah … da ist es schon wieder so kalt ...

Ich schäle sie aus ihren Dessous und bin entzückt. Gestern habe ich ja bereits angedeutet, dass die Lady Parts von Andreea ganz wunderbare Spielsachen sind. Die von Maria sind noch besser. Maria ist der Typ Kindfrau, der einen in den Wahnsinn treiben kann. Extrem schlank, ein Hintern wie ein Nußknacker, dazu eine wilde mehrfarbige Mähne aus Echthaar und Extensions, Stupsnäschen und Schmollmund. Das allein würde ja nun wirklich genügen, um sie weiterzuempfehlen. Aber. Dann. Macht sie Sachen. Also mit mir. Boah! DT war noch das Harmloseste, sie hat richtig vom Leder gezogen, ich war überwältigt von so viel sexueller Energie, wieviele Red Bull hatte Maria vorher? Und beweglich ist sie! Jessas. Nächstes Mal unbedingt als Erste, das möchte ich nochmal probieren, wenn ich nicht schon so platt bin. Meine Güte, war das scharf, was die süße Maria da angestellt hat. Und trotzdem kommen nur 2 CE für eine Stunde zusammen. Danke, danke, danke. Oder, nochmal mit Ricky: "María, te tengo que besar. (Hoppa!)"

Zwei Wochen Pause. Das muß alles erst mal verarbeitet werden. Ich bin ja auch keine 50 mehr.



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Alt  04.10.2018, 09:41   # 336
Bava Ria
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Auf dem Trockenen

Die Ironie eines Blowjobs:
Selbst wenn du sie auf den Knien hast, hat sie dich immer noch an den Eiern!

In Kaarst herrscht wieder mal Prohibition und daher trotz gesenktem Eintritt etwas Frauenüberschuß, oder Männermangel, je nach Sichtweise. Die Damen sind - bis auf wenige Superstar-Ausnahmen wie z.B. Leyla, an die man derzeit scheinbar gar nicht mehr herankommt - durch die Bank frei und verfügbar, und entsprechend leicht unzufrieden mit der Gesamtlage.

Es ist der Feiertag der deutschen Wiedervereinigung, was also liegt näher, als sich wieder (und wieder, und wieder) zu vereinigen.

Bereits bei meinen letzten beiden Besuchen ist mir ein jung wirkendes, dunkelhäutiges Mädchen aufgefallen, die mit ihrem sehr süßen Gesicht immer ganz still dasitzt und etwas abwesend-ernst und trotzig dreinblickt. Die langen schwarzen Haare trägt sie zum Pferdeschwanz; ihre knappen weißen Dessous verraten gerade so viel, dass sie einen absolut perfekten Körper haben muß. Heute endlich fasse ich mir ein Herz und spreche sie an, und bin dabei richtig aufgeregt (selbst nach 3 Jahren Paysex verwechsele ich immer noch Clubleben und Real Life). Ihr Name ist Rose und sie kommt aus … nnaaaaaaa? Falsch, Ungarn. Auf dem Zimmer fällt mir erst auf, wie perfekt ihr Körper wirklich ist. Sie macht viel Sport, auch daheim, Handball, Basketball, solche Sachen, und sieht aus wie eine richtige Leistungssportlerin. Rose genießt meine Bewunderung sichtlich, reckt und streckt sich und zeigt sich gern von allen Seiten. Ganz ehrlich, ich hatte ja wegen der reservierten Körpersprache an der Bar mit einem Reinfall gerechnet, also Typ „Bedien dich und weck mich auf, wenns vorbei ist“, aber überhaupt nicht! Rose ist eine ganz liebe und zärtliche junge Frau mit einem hinreissenden Lächeln, und selbst sehr aktiv. Es wird ein richtig schönes und schmusiges Zimmer mit ihr. Einzige Einschränkung sind Küsse mit Zunge, die mag sie zunächst nicht, gegen Ende bekomme ich aber doch noch ein paar, ganz ungefragt. Süß.

Ein paar Maya-Kaffees später setzt sich an der Bar Ada zu mir. Meine zweite Marienerscheinung heute. Ein Gesicht wie gemeisselt, und ein Körper wie auf einem „Victoria’s Secrets“ Poster. Ich bin sprachlos, was für eine Schönheit. Ihre Taille ist die schmalste, die ich je gesehen habe, dazu die langen Beine, sie wirkt wirklich wie ein professionelles Model. Die großen Brüste sind etwas überarbeitet, das mag ich sonst nicht so, aber ihre sind wirklich sehr gut gelungen. Tatsächlich erinnert sie mich vom Aussehen her etwas an das Model Adriana Lima aus Brasilien. Ich traue mich kaum, mir vorzustellen, dass ich diese Schönheit wirklich gleich vögeln werde. Doch genau das passiert dann, natürlich, warum wären wir auch sonst beide hier. Tatsächlich drehen wir sogar zwei Runden, inklusive (ihrer) Rauchpause, selten hat mich eine Frau derart optisch überwältigt. Wer also schon länger davon träumt, ein Victorias Secrets Model zu beglücken, möge sich bei Ada in Kaarst melden, und wird dort vermutlich bestens versorgt.

Nach dem Abendessen kommt Minniemaus Andreea zum Kuscheln aufs Sofa. Sie macht das wie immer richtig gut, fängt unverfänglich an zu Knabbern und zu Schmusen, und zack! schon kommste nicht mehr raus aus der Nummer. Und wer will das auch. Sie küsst zum Umfallen gut, und ihre Private Parts sind eine kleine Sensation. Mehr sage ich dazu nicht. Wer neugierig ist, soll selbst Nachsehen gehen.

Zuletzt habe ich noch ein sehr inniges Stündchen mit der kleinen Bulgarin Sarah, die heute ihren allerersten Tag im Living Room hat und sich, mangels etabliertem Netzwerk, bislang nur 4 Stunden lang ihren knackigen Brötchenpopo plattgesessen hat. Vorher war sie im Acapulco Gold Ratingen. Ihr schlanker Körper mit den kleinen festen Brüsten ist sehr sexy, und sie kann ganz viel Ludershow, inklusive sinnlichem Gewinke mit ihrer Zunge und richtig deftigem Dirtytalk. Außerdem kommt sie beim Lecken bereits nach 7 Minuten unter heftigem Aufbäumen und „oh my god“-Gerufe, es sei ihr erster Orgasmus seit einer Woche gewesen, sagt sie. Wenn das stimmt, muß ich mit ihrem Freund wohl mal ein bulgarisches Hühnchen rupfen, so geht das aber nicht, eine junge gesunde Frau braucht schon etwas mehr Zuwendung. Vermutlich war es aber nur ein gutgemeintes Kompliment. Sarah macht mir noch eine ganze Reihe sehr verführerischer Angebote für Extras aller Größenordnungen, die ich aber, übervögelt wie ich bereits bin, leider ablehnen muß. Eigentlich eine Schande. Ihr Körper ist hinreissend.

Zwei weitere extrem schlanke Schönheiten mit Brötchenhintern und perfekten Brüsten stellen sich bei mir vor, erst Alina und dann Maria. Ich kann aber wirklich nicht mehr. Was hat dieser Laden in Kaarst nur für einen unerschöpflichen Vorrat an unfassbar hübschen Mädchen. Ich bin total überfordert. Aber natürlich gibt es für alles ein Lösung: Maria sagt, ich soll morgen wiederkommen. Sie wartet dann.
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Alt  24.09.2018, 19:36   # 335
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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lusthansa69 ist offline
Kurzes Wochenendsreview...

Am Samstag rd. 35 Mädels anwesend; ein paar der üblichen LR-Mädels prohibitionsbedingt im Brüggener Schwesterclub zu finden. Das soll - zumindest für mich - kein Thema sein; zum einen waren unter den anwesenden insbesondere die "alten" LR-Highlights wie z.B. Amira, Daniela und Emma zu finden. Sponsoren waren am Anfang noch etwas weniger zum Abend aber mehr als ausreichend zur Bespassung der Damen da. Und Stammgäste die zu ihren Stammdamen wollen ist der Alk eh wurst - erfreuen sich an 10 Euro gesparten Eintritt... Zum anderen? Ach ja - am nächsten Tag war ich eh in Brüggen...

Amira sorgte in einem echt brutalen Outfit mit viel Seitenausschnitt für mächtig Bluthochdruck; doch ich hatte das Gefühl etwas warten kann nicht schaden und - das Warten wurde belohnt - Landiana kam für gute 2h schnell mal reingeschneit um Herz und und den kleinen lu zu erfreuen... Beim PSB* kam noch Daniela dazu, ich wollte Platz machen, doch Daniela nahm einfach auf meinem Schoss Platz um mit ihrer Freundin zu ratschen. So schön kann das Leben sein - insbesondere wenn alle um das Clubranking bei Männlein und Weiblein wissen... Room nr. one for girl nr. one!

Nachdem sich die erste Dame frühzeitig verabschiedete gings dann mit der attraktiven und super netten Daniela in die zweite kurzweilige Runde.

Von Emma bekam ich noch das nicht ausschlagbare Angebot die Zeit bis zum nächsten Termin gemeinsam zu gestalten - liebend gerne! Ein Kollege fing mich nach Geldübergabe ab um zu erfragen was ich denn über die Dame erzählen könne. "Gutes und schlechtes"..."Ein tolles Mädel...aber sie wird heute keine Zeit mehr haben".

Essen fein; Roxy und Maya an der Bar - perfetto!

Zitat:
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Landiana plus X
...als die hübsche Landiana an der Bar auf ihre Freundin neben sich zeigt. Leider habe ich ihren Namen nicht verstanden, es könnte Isabella oder Daniela gewesen sein....
X = Isabell

lu

*Pre Sex Breakfast
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Alt  22.09.2018, 18:32   # 334
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Bava Ria ist offline
Kurzgeschichten aus dem Wohnzimmer

Dr. med dent Leyla
Freitag nachmittags um Drei. Kaum sitze ich, sehe ich die megahübsche Deutsch-Türkin Leyla auf dem Nachbarsofa – leider aber bereits innigst beschäftigt. Das sollte dann auch den Rest des Tages so bleiben … gesehen habe ich sie nur ganz kurz mal, und schwubs war sie wieder weg. Um Mitternacht konnte ich sie fragen, wie es denn kommenden Dienstag aussieht (da fliege ich von Düsseldorf). Antwort, aus dem Kopf(!) „Da habe ich um 12 einen Termin, aber wenn du etwas Zeit mitbringst, kannst du auf mich warten.“ Genau wie mein Zahnarzt. Ich habe mal locker was für Nachmittags ausgemacht, Blasen und Zahnstein.

Maya, einen Kaffee!
Ach, ich wusste es ja bereits. Maya hat die Fronten gewechselt und bedient nun hinter der Bar. Ich freue mich für sie, endlich stimmt die Backstory für daheim mit der Wirklichkeit überein. Aber! Zu sehen, wie sie Gläser spült. Und dabei all die Erinnerungen an gemeinsames Vergnügen. Es bricht einem das Herz. Die Glas-Halb-Voll Variante: Zum Glück habe ich den Living Room entdeckt, als Maya noch aktiv war, und durfte ihren halbwahnsinnigen Gaga-Service auf dem Zimmer noch dreimal geniessen. Wäre ich 6 Monate später erst nach Kaarst gefahren, würde ich mich hier über die scharfe, aber leider unerreichbare Barmaus auslassen. So bleibt immerhin die Erinnerung. Wenn nur ihre Brüste nicht so wippen würden beim Gläserspülen.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Iubi
Ruby war, zumindest am Nachmittag, eher unterbeschäftigt und hat mehrere sehr liebevolle Versuche unternommen, mich zu angeln. Ich wäre ja irgendwie auch versucht, dem nachzugeben, aber nachdem sie nun die Clublebensabschnittsgefährtin eines mir gut bekannten Kollegen ist, und ich schon so viele Details aus ihrem Eheleben kenne, kommt mir das irgendwie nicht anständig vor. Vielleicht hatte ich auch nur Angst davor, dass beim nächsten Date der Beiden dann meine Performance noch Thema wird. Lustig, dass man selbst im Bordell vor gesellschaftlichen Konventionen nicht sicher ist.

Andrea
Ich hatte wirklich vor, das nicht zu tun. Jedesmal, wenn ich in den Living Room komme, setzt sich die kleine Minnie-Maus Andrea zu mir (oder auf mich drauf) und schleckt so lange an mir rum, bis ich nachgebe. Ich wollte diesmal wirklich Nein sagen. Himmel, das kann doch nicht so schwer sein. Ist es auch nicht, höchstens 40 Kilo. Als sie gleichzeitig an meiner Brust und meinem Ohr herummacht, ist es aus. Ich gebe nicht nach, sondern auf. Und es wird wieder sehr liebevoll, schmusig und innig. Wer kann in diese Riesenaugen sehen und Nein sagen? Ich jedenfalls nicht.

Landiana plus X
Im Living Room ist mir bisher noch nie ein Dreier angeboten worden. Daher war ich überrascht, als die hübsche Landiana an der Bar auf ihre Freundin neben sich zeigt. Leider habe ich ihren Namen nicht verstanden, es könnte Isabella oder Daniela gewesen sein. Lange schwarze Locken, größerer Naturbusen, etwas fester um Hüfte und Po. War aber auch nicht so wichtig, denn ich mußte immer Landiana ansehen. Die ist schon eine sehr attraktive Frau. Was für ein hübsches Gesicht! Und richtig viel Ausstrahlung, schwer zu beschreiben. Wegen mir hätte es das Silikon im Busen nicht unbedingt gebraucht, ansonsten ist die Frau einfach rundum perfekt. Ihre lockige Freundin war dagegen eher unscheinbar und weniger aktiv, hat aber auch nicht weiter gestört. So richtig zusammengehen wollte es mit den beiden nicht, da bin ich vielleicht auch verwöhnt von meinen pornösen Dreiern mit Daria im Sharks, hatte ich jetzt im Living Room auch nicht erwartet. So war es eher abwechselnd, aber wirklich sehr nett mit den Beiden, und weil beide kein Extra anbieten wollten, blieb es auch überraschend günstig. Mit Landiana möchte ich unbedingt nochmal allein aufs Zimmer. Das Dreier-Angebot war übrigens als Spaß gemeint, erfahre ich hinterher. Sie wären beide doch sehr überrascht gewesen, als ich darauf einging … Cu plăcere.

Antonia
hat den ganzen Nachmittag und Abend über immer wieder sehr nett und dezent auf sich aufmerksam gemacht (und dabei ständig meinen Namen quer durch den Raum gerufen, was mich nicht weiter stört ;-)). Als ich ihr schließlich sagte, ich hätte keine Power mehr, holte sie zwei Red Bull. Na dann. Die kleine Frau hat echt Energie. Es wurde eine eher wilde und unkoordinierte Rammelei, kein Wunder wenn man einen Low-Carb-Esser unter schnellverfügbaren Flüssigzucker setzt. Ich weiß nicht ob sie es wirklich so wild mag, oder es so spielt, weil sie Mann gefallen wollte, jedenfalls wurde sie immer lauter und fordernder, was in dem Moment für mich super gepasst hat. Eher xHamster als Ponyhof, und hinterher war ich echt fertig. Sie trägt übrigens momentan blaue Kontaktlinsen, sieht lustig aus.

Drei höchst vergnügliche Zimmer im Living Room, eine Pleite habe ich in dem Club noch nicht erlebt. Nur das Essen war diesmal etwas schwierig für mich (Königsberger Klopse oder Matjesfilets mit roter Beete …. war jetzt beides nicht so meins). Zum Glück gibts ja noch die Mitternachtspizza!

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Alt  15.09.2018, 17:02   # 333
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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lusthansa69 ist offline
Bei der Ankunft kommt grade Anna in Zivil ebenfalls mit an und ich werde schon beim aussteigen abgefangen. Der Kaffee wird heute (und baw) mit einem Lächeln zubereitet von Maya. Der Dame in die Augen zu schauen und zu wissen welche Gemeinsamkeiten man so hatte - priceless...

Paar Mädels sind da; u.a. Miki und wie schon erwähnt Anna, die sich schon mal "in Position bringt". Eine relativ neue in einem schwarzen Samtbody "gefällt". Alexa (RO) GND-style seit 3 Wochen da. Lecken, blasen sehr fein - mehr muss ja manchmal nicht sein.

Kurze Zeit später liege ich draussen in einem Tipi; Anna (RO) (blond) kommt - wie schon mein letzten Mal - dazu, ankuscheln. Ich versuche mich schlafend zu stellen, aber sie kommt trotzdem. Ich würde sie ja auslassen aber der kleine lu hat andere Pläne. Optisch keine Amira, Emma und Co. aber halt "Freundin-illusorisch" erste Sahne. Sehr, sehr fein!

Drinnen sehe ich eine "Holla...was für ein Teilchen...!" Und bekannt kommt sie mir auch vor. Richtig Daniela - knapp 2 Jahre isses her - ist wieder da. da führt kein Zimmer dran vorbei. Figur noch etwas fraulicher - Top Mädel! Wenn auch wie viele der "alten" LR-Highlights keine Extras... aber das wusste ich ja schon...

Emma kommt rein; heute in einem weinroten Body - ein Traum. Wird erst mal gesheldet.

Eine weitere neue gefällt - heisst auch Anna (MD/RO) (schwarzhaarig zur Identifikation) - Aha. Seit einer Woche da. Es gibt nur ein kleines Zimmer ohne Fenster. Möchte mir gerne eine Stunde "anbieten". Küssen gibt es nicht - das Gesicht wird demonstrativ weggedreht. Das Französische wäre schon gut aber zu "unruhig". Missio ist o.k. Für eine WH reicht das "hier" sicher nicht...

Emma wieder frei - ich ratsche kurz mit ihr. Überlege noch ein 5. Zimmer mit der Schönen - lass es dann aber doch bleiben.

Feierabend und auf die Autostrada

lu

Zitat:
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Mal sehen, auf welcher Seite der Bar Maya dann steht. Davor und nackig wäre mir aber lieber als dahinter und angezogen.
Dahinter. .. das ist der Lauf der Dinge - und das ist gut so!
Zitat:
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P.S.: Die Gespenstergeschichte ist klasse!
Living Room as its best!
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Alt  13.09.2018, 16:38   # 332
Zungenschlag
Sturm & Drang
 
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Zungenschlag ist offline
Cool

Living Room ist in letzter Zeit überwiegend wenig besucht, dementsprechend auch weniger Girls als gewohnt. Diesen Dienstag, dem wohl "schlechtesten Clubtag" fast überall, ist das nicht anders. Zur Cluböffnung sowieso. Dennoch problemlos hier fündig zu werden, denn gute und hübsche Girls gibt es einige.

Issa / Isa zum Beispiel, die mich noch gut kennt und freundlich begrüßt, aber schon mit meinem Clubkollegen angebandelt hat und nach einer netten Konversation zu dritt, längere Zeit alleine mit ihm verschwindet. Die ist ja hier schon bestens bekannt. Ja, es ist die "gute". Ich will nicht wieder jemands herausragende Erlebnisse trüben, Illusionen zerstören oder mit zu detailreicher Schilderung "das beste Cluberlebnis ever" von den netten Mitschreibern trüben, auch wenn diese bei ihr nichts berichten, weil outstanding...

Sie selbst sich dem voll bewußt und riet mir damals vorab sogar eindringlich ab, mich zu verlieben, um mich sodann ebenso konsequent in eben dieser Hinsicht zu verzaubern...
Klingt arrogant, ist sie aber nicht. Perfekte Illusionista. Bei ihr war ICH jedoch immun dagegen. Das Erlebnis dennoch denkwürdig...
Kurz: Die Frau ist super! Und geschäftlich auch clever in anderer Branche daheim.
Ist klar geworden, oder?


Evelyn, mein "Bop Flop" (mit längeren Haaren, also nicht wirklich Bop-Frisur) vor zwei Monaten, gehört für mich nicht dazu. Sehr hübsch und lieb, aber der Service war absolut unterdurchschnittlich für den LR. Vielleicht hat sie inzwischen ihre Einstellung geändert, aber ich erinnere mich auch bei ihrer sehr netten Anmache noch genau an meine offenen Worte an sie: "so mit uns zweien definitiv nicht mehr!" Böse sind wir aber damals nicht auseinander gegangen.


Luana, Wasserstoff blondiert, extrem tolle, große Naturbrüste, sehr hübsch und sehr schlank, ist mir eine Überlegung wert. Auch wenn von Kollegen mehrfach kolportiert wurde, dass hier keine ZK in der Vergangenheit drin waren. So wirkt sie auch. Dass sie trotz ihres tollen Aussehens ebenso wie die vorgenannte nicht besonders lange Zimmer macht, sind weitere Hinweise, dass sich da vermutlich nicht soviel geändert hat. Zudem wirkt sie nett, aber kühl mit mir. Nein, dann wohl eher doch nicht.

Micky, 27, RO
...soll es für mich sein. Ich spreche sie an und sie reagiert ebenso freundlich wie es einige Blickkontakte in der halben Stunde vorher auch schon war. Zudem hatte sie richtig erkannt, dass ich da noch nicht aufs Zimmer wollte und beließ es bei neugierigen, kurzen Blicken ab und an.

Ja, die wirkt sehr lieb und eher extrovertiert. Beliebt bei den Kolleginnen. Spricht deutsch. Das alles ist für mich die halbe Miete für einen gelungenen Zimmergang. Von den wenigen Optionen am Mittag, für mich also die beste freie.

Mit Brille, schwarze Haare, leicht gelockt. Nicht ganz so schlank, genau richtig für mich. Erinnert mich zudem an eine frühere (polnische) Studienkollegin, die sexuell, optisch und vom Auftreten glatt als Zwilling durchgehen könnte und positive Erinnerungen in mir weckt. Eher dunklerer Hauttyp. Lecker! Optische Granate nicht. Attraktiv und hübsch dennoch. Ihrem Alter entsprechend, wirkt sie von der Ausstrahlung fraulich und reif. Schönes Lachen, positive Ausstrahlung. Das Gesamtpaket gefällt gut und ist stimmig. Ungekünstelt und authentisch.

Ist jetzt nicht der Megaillusionsfaktor am Zimmer mit mir, aber das geht trotzdem als GFS ohne besondere Höhen, aber auch ohne Tiefen durch. Ein bißchen züngeln, mehr wollte ich heute gar nicht, BJ nice, schöner Reiter.
Heute will ich mal auf Sparfuchs machen. Eine CE ist mir daher genug und die fünf überzogenen Minuten nimmt sie mir nicht übel.
Daher: gerne mal wieder, hat sich durchaus als buchbar und harmonisch erwiesen, wenn auch nicht emotional besonders mitreißend. Das könnte jedoch auch an mir gelegen haben, und soll in diesem Fall keine negative Kritik sein. Denke, die kann auch anders. Ich wollte nicht mehr als das mit ihr und bin zufrieden. Verlasse mit wohligem Gefühl beseelt das Zimmer.


Bald darauf bandelt der Kollege mit Bonnie an. Oder besser: sie mit ihm. Da gibt es fast kein Auskommen. Man kennt sich und schätzt sich offensichtlich schon sehr lange. Die Dame ist ein Urgestein im LR: seit vielen Jahren da (das schreibe ich jetzt nicht genauer, ist aber unglaublich lange) und vor einer Ewigkeit auch mal im GT. Die kennen wohl alle Kollegen, die öfter im LR sind. Optisch ist sie nicht mein Typ und natürlich auch kein ganz junger Hupfer mehr, aber die große Klappe (auf deutsch) und das Selbstbewusstsein der Bulgarin wirken sympathisch. Sehr gesellig. Keinerlei schneller Zimmerdrang. Der Kollege bleibt dann aber auch mit ihr wieder länger weg. Beim Service kommen da auch ohne eigene Erfahrung, absolut keine Zweifel bei mir auf.


Emma und Amira mit zwei Stammgästen länger im Wohnzimmer und gar nicht mal solange im Zimmer. Die beiden Stars des Clubs auch später ungewöhnlich oft und vor allem alleine zu sehen. Besonders unbemannt eigentlich eine absolute Seltenheit und daher auch ganz objektiv messbar: ein sehr schlechter Tag für die Girls, kaum Gäste, ungewöhnlich leer am Nachmittag. Das wird erst am späteren Abend anders.


Ivonne, groß schlank, dunkle Haare sagt "Hallo". Ich bin jedoch noch nicht weiter interessiert, jedenfalls nicht in sie. Unaufdringliche Frau mit Ausstrahlung, aber nicht mein Typ.

Antonia, 26, RO/IT
ist das genaue Gegenteil. Absolut meines. Alleine ihre Blicke, die nicht unbedingt immer mir zugedacht sind, sondern einfach nur irgendwohin: WOW! Die ist lieb. Eindeutig der Sweetnessfaktor, der mich immer sehr anzieht...

Zudem erinnern mich ihr Charme, Gesicht, Auftreten und vor allem diese Augen, an ein Alltime-Highlight meiner Clubkarriere: Nicky vom Palmas, später Heaven (beides Nürnberg) vor ein paar Jahren. Da rast mein Herz bei dem Gedanken daran...

Also kann ich hier unmöglich meine Finger von lassen...
Und irgendwie ist der Gedanke an eine vergangene Clubliebe auf Zimmer wie weggeblasen. Gut so und ganz in meinem Sinne: mag mich ganz bewußt auf jede Frau individuell einlassen und liebe es, sie kennenzulernen und zu entdecken.

Ich bin hier mental + körperlich mit einer anderen, die mir sehr sympathisch ist und ich ihr anscheinend auch, aber so 100% bin ich nicht emotional mitgerissen, trotz guter Voraussetzungen. Das will ich jedoch gerne wiederholen an anderem Tag, denn ihre Nähe und leckerer Duft, verzaubern mich schon sehr...

Sechs Wochen im LR, Umsätze irgendwie nicht so überragend, aber gerade noch OK meint sie.
War vorher Sixth Sense, Feigenblatt Worms, Oase.

BJ mit Eier-Verwöhnung (Zunge/Finger). Hab sie zum Kuscheln und Küssen missbraucht. Sie ließ es nicht nur geschehen, sondern stieg lieb darauf ein. Dennoch hatten wir beide irgendwo eben eine kleine Handbremse drin. Vermutlich lag das wieder an mir und meiner Tageslaune. Sehr gerne wieder, da ist ein Höhenflug für mich vorstellbar, der diesmal ausblieb...

Dem Kollegen habe ich sie später empfohlen. Und der war offensichtlich sehr zufrieden.
Und was mich sehr gefreut hat: den ganzen Tag war sie noch lieb und hat mich nicht vergessen. Obwohl der Sparfuchs wieder nur eine CE mit leichter Überziehung blieb.


Leyla, die Deutsch-Türkin sieht schön aus, und zimmert. Und sitzt mit einem Stammgast. Und zimmert. Und zimmert. Und sitzt...
Bei ihr scheint es zu laufen. Viel Leerlauf auch, aber nie allein. Dem Kollegen bietet sich keine Chance...


Amira quatscht mich an. Bei der ist das sonst mindestens genauso, aber heute ziemlich durchwachsen - mau. Sie begrüßt mich wie einen alten Bekannten. Wir kennen uns nur vom Sehen. Einige ihrer Gäste kenne ich persönlich. Manche Freundin von ihr kennt mich und hat wohl nichts negatives über mich berichtet. Vermutlich weiß sie das. Vermutlich ebenso, dass ich mit Sibel (heute nicht da) einige, mehrere stundenlange Zimmer hatte und ich für sie daher lukrativ sein könnte. Ja, wir kennen uns aus der Distanz ganz gut...

Fühle mich dennoch etwas geehrt. Denn in den Genuss einer Anmache bei DEM Clubstar, kommen die aller wenigsten, v.a. wenn sie noch nie mit ihr waren...
Nicht weil sie arrogant wäre, aber halt normalerweise gar keine Zeit vor lauter Terminen und Stammgästen...
Und schon auch, weil Frau sich lieber aufgabeln lässt und auswählt. Mit diesem Aussehen und dem unzweifelhaften Ruf eines Superservice, absolut problemlose Strategie: die Männer stehen Schlange...

Und genau deswegen war ich nie abgeneigt, aber sie definitiv nicht in meiner Prioritätenliste. Gelegenheiten wo sie v.a. am Nachmittag mal kurz frei war, hatte ich schon öfter ungenutzt und unbeeindruckt verstreichen lassen. Mich nerven Termine und Schlange stehen ungemein. Wenn es mir super taugt, macht das für die Zukunft keinen Spaß: nichts ist schlimmer als vergebliche Vorfreude. Da suche ich mir lieber ein supersüßes, attraktives Mauerblümchen mit ebenso tollem Service, aber etwas weniger "catchy" für die Optikficker.

Im Vorbeigehen strahlt sie mich also an und plaudert lieb mit mir als wären wir beste Freunde. Die große, optische Megagranate mit den großen, perfekten Brüsten ist definitiv ein Hingucker, der absolut leckersten Sorte. Massentaugliches Ideal einer very fuckable CDL.
Der "heilige Tittengral" wurde hier schon von den Kollegen getitelt. Absolut perfektes Weibchen. Dennoch bin ich nicht 100% überzeugt, weil sie soll ja beim GFS nun auch nicht die Megakuschlerin sein und so wirkt sie auch nicht.

Ich wehre ihre herzliche Avance also ab! Vermutlich schüttelt da so mancher Mann innerlich den Kopf: wie kann der nur dieser Schönheit einen Korb geben...
Halte mir jedoch eine Hintertür auf: brauche noch Pause, wollte schon mal mit dir, aber heute...
Und das ist nicht mal gelogen. Heute will ich nicht unbedingt. Ein anderes Mal, wenn ich ungehemmter drauf bin schon eher.

Später das Unfassbare: der Star sitzt wieder allein, mir gegenüber. In feinen Nuancen ihres lieben Gesichtsausdrucks erkenne ich: schlechter Tag für sie. Eindeutig. Mir fällt ihr Stimmungstief auf, auch wenn sie es sehr geschickt überspielt, für die meisten wohl erfolgreich. Ich achte dagegen sehr auf Stimmungen...
Sie winkt mich aus der Ferne neben sich. Das mach ich eh so gut wie nie. Um so leichter fällt mir eine entschuldigende Geste... Nö.

Einen anderen kann sie auch nicht gewinnen, dann hat sie keine Lust mehr weitere Männer anzuflirten und durch ihre Mimik wird klar: einige weitere Anwesende haben keine Chance, selbst wenn sie mit ihr wollten...


Amira, 21, RO

Es ist Abend. Der schlechte Tag für die Girls ist mittlerweile nicht mehr ganz so schlecht: der Club wird deutlich voller. Dennoch ist einiges später ihr Angriff auf mich eindeutig: ich will mit DIR, zier dich nicht so! Sagt sie nicht, aber zeigt sie mir. Setzt sich zu mir und nimmt sich viel Zeit. Ihr Charme ist umwerfend. Sie flirtet überaus sympathisch und total entspannt, ohne auf Tuchfühlung zu gehen. Eine echte Lady mit viel Niveau!
Scheiße! Da komm ich nicht mehr raus...
Langsam erkenne ich mich in ihren Fängen. Da habe ich wohl den Sportsgeist geweckt, ohne zu verprellen. Ein drittes Mal NEIN an einem Tag bei DIESER Traumfrau? Undenkbar für mich...
Ich gebe daher schnell nach, lasse mich aufmerksam auf das angenehme Gespräch ein. Derart intensiv hartnäckig umworben, obwohl mittlerweile einige Männer durch eindeutige Zeichen signalisieren: wenn der nicht will, dann komm zu mir...
Dann muss ich wohl. Das wird bestimmt gut. Da habe ich keine Zweifel. Mir schwant, das wird auch nix mehr mit Sparfuchs...

Ergebnis: 4 CE, aber auch nur deshalb, weil sie einen Termin hatte, sonst wäre es vielleicht auch länger geworden...

Zum Einstieg und Harmoniebooster wähle ich eine Massage. Mit Öl, sehr angenehm. Am Ende sehr zärtlich animierend. Das gefällt mir. Anschließend möchte ich mich revanchieren mit noch mehr Zärtlichkeit. Das attraktive Kätzchen soll sich auf den Bauch legen und schnell bringe ich sie zum Schnurren. Wohlige Gänsehaut. Besonders gern mag sie auch an den Fußsohlen gekrault werden, sagt sie mir... eher ungewöhnlich, weil die meisten Girls da empfindlicher sind.

Die angebliche nicht so Kuschlerin und nicht so Küsserin ist daraufhin der Hammer: sie beginnt die tolle Knutscherei. Wie auch der super BJ und super Verwöhnung der Eier, da stimmt technisch und emotional so einiges...
Meine Einlage bei ihr, scheint auch erfolgreich. So genau weiß man das ja nie und ist auch nicht so wichtig. Ne unglaubwürdige Show war das nicht. Eher dezent, vermutlich echt.

Nein, das unangefochtene emotionale Mega-Highlight ist auch sie nicht - heute. Aber das war schon Oberklasse und schreit definitiv nach Wiederholung! Alleine der Anblick: ein Traum! Die Haptik. Die tolle Lady...
Der Service lässt bei mir auch keine Wünsche unerfüllt.
Illusionista oder nicht, lass ich mal offen. Aber definitiv super Service mit einer jungen Frau, die waffenscheinpflichtig sein müsste...

Wundert mich also gar nicht, dass es normalerweise kaum ein Rankommen gibt.
Lediglich am Ende merke ich etwas Ungeduld und frage, ob sie wohl ein Date hätte? Erleichterung in ihrem Gesicht: eindeutig wollte sie unter keinen Umständen die Stimmung killen und gab mir vorher stets das Gefühl, dass sie unsere Zeit auch genießt. Das passte also nicht und konnte ja nur so sein...
20 Minuten hatten wir noch. Völlig OK.

Tatsächlich ward sie dann den restlichen Abend nicht mehr gesehen. Ja, so kennt Mann das eigentlich auch...

Manchmal muss Mann zu seinem Glück "gezwungen" werden, wo andere wahrscheinlich keine Sekunde gezögert hätten.

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Alt  09.09.2018, 15:15   # 331
nachtbar
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nachtbar ist offline
Zitat:
dass ich sie auch verwöhnen wollte, waren zusätzlich 30 € fällig.
Das hab ich noch nie erlebt. Abzocke! Und Du gehst gleich nochmal mit ihr!?

Die Ada ist übrigens nicht mit der Ada identisch, die vor knapp 2 Jahren anwesend war und eines der absoluten Highlights war!
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Lächle, es könnte schlimmer kommen!
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Danke von
Alt  09.09.2018, 14:49   # 330
mug
 
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mug ist offline
Erstbesuch

Sorry, mit einiger Verspätung hier mein kurzes Blitzlicht vom Erstbesuch im LR. Stress- und urlaubsbedingt ging es leider nicht früher.

Am 5.8. (So) hatte ich es erstmals in den LR geschafft. Ja, in der Ferienzeit ist das vllt. ungünstig, aber es ging nicht anders. Eingetroffen gegen 16 Uhr, Empfang war nett, ein Mädel zeigte mir die Spinde etc.

Zur Einrichtung allg. ist hier schon alles gesagt, sieht alles recht gut und gepflegt aus.

Sehr enttäuschend fand ich allerdings die Auswahl der Mädels, ca. 15-20 waren anwesend, aber da war kaum was passendes für mich dabei. Die Optik ist mir wichtig und im Vergleich zum Colosseum war das Niveau an diesem Ferientag allerhöchstens mittelmäßig. Also erstmal abwarten und orientieren, ggf. passiert da ja noch was.

Dann ist mir ADA aufgefallen, das einzige Mädel, das mich optisch angesprochen hat. Also los: Sie sagte mir, dass 30 min 50 € kosten (ich dachte in NRW wäre das Preis-Leistungsverhältnis so gut!?) und dafür, dass ich sie auch verwöhnen wollte, waren zusätzlich 30 € fällig. Egal, auch das ist verschmerzbar, wenn auch gewöhnungsbedürftig. Die Zeit war insgesamt gut angelegt und für einen weiteren Sonderwunsch zum Abschluss waren nochmal 50 € fällig.

Dann erst mal relaxen und Essen vom Grill, das war super.

Im weiteren Verlauf des Abends kamen zwar noch ein paar Mädels dazu, aber insgesamt hat sich an o.g. Situation nichts geändert. Die hier im Forum empfohlenen Mädels, nach denen ich gefragt habe, waren leider nicht anwesend.

Also dann eben nochmal mit ADA auf die Matte, das war nochmal gut. Aber die Lobeshymne auf sie weiter unten im Forum kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen.

Fazit: Insgesamt zog ich gegen 23 Uhr enttäuscht von dannen und war gespannt auf den nächsten Tag im ACA.
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Alt  04.09.2018, 11:02   # 329
Bava Ria
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Bava Ria ist offline
Arsch frisst Hose

"Böse Zungen führen zu Streit. Gute zum Orgasmus."
Der Living Room überrascht mich immer wieder mit kleinen Aufmerksamkeiten. Heute gibt es zum Beispiel ab 20 Uhr kostenlos Hugo (ein aus Südtirol stammender Aperitif aus Holunderblütensirup, Prosecco und Pfefferminze) an der Bar, für Nichtbiertrinker eine schöne Abwechslung zu Cola und Wasser. Auch im Esszimmer werde ich wieder positiv überrascht, als ich etwas zu spät zum Frühstück komme, und Olli extra nochmal die Cerealienspender für mich aufstellt, und dann nach unten in den Keller läuft, um etwas frische Milch zu holen. Im Zelt werden, als es nachmittags kühler wird, Decken zum Reinwickeln ausgelegt. Kleine Gesten, die zeigen, dass dem Personal dein Wohl als Gast wichtig bist, da fühlst dich richtig gut aufgehoben. Andere Clubs sind größer oder schicker, haben mehr Mädels oder einen Außenpool, aber der Living Room hat für mich inzwischen den größten Wohlfühlfaktor.

Giulia ist mir schon vor 3 Tagen aufgefallen, als sie Nachts im Wohnzimmer spontan ihre Wäsche ablegte und zwischen den Sofas einen sehr wilden und sinnlichen Nackttanz aufführte (sie war, wie ich gleich erfahren soll, etwas angetütert). Das Auffällige an der Darbietung der 22jährigen waren ihre großen, festen Brüste, die für jede ihrer Bewegungen zwei gemacht haben.

Man ist versucht, ihr zu sagen, sie hätte es mit dem Silikon wirklich gewaltig übertrieben, bis man dann bemerkt dass alles echt ist. Zwei Hände reichen da nicht. Erstaunlich, was die karpatische Natur hervorbringt.

Giulia ist etwas traurig, da sie gerade letzte Woche in der rumänischen Fahrschule durch die Theorieprüfung gefallen ist, von den benötigten 22 Punkten hatte sie nur 21. Von mir bekommt sie heute 30 von 30 Punkten für zwei sehr gelungene Runden in 60 Minuten, Auge in Auge mit ihren wunderschönen Airbags. Sie verbraucht eine Menge Kondome, weil sie Stellungswechsel mit einem Blase-Intermezzo würzt. Das hatte ich so auch noch nicht, ist super. Außerdem lässt sie dabei die langen Haare offen, was ich sehr mag. Und sie ist eine sehr lustige Gesprächspartnerin, wir haben viel gelacht beim Sex (was immer gut ist, es soll ja Spaß machen!)

Draussen im Zelt wickele ich mich in eine Decke und döse auf dem Sofa, als die schlanke, aparte Isa sich dazulegt und träge loskuschelt. Nachdem ich ja vorgestern spät Nachts erektionstechnisch ein eher schwieriger Kunde war, möchte sie mich gern noch einmal in Normalform erleben. Sagt sie zumindest. „Will you give me the pleasure …“ (dann Zunge in Mund).

Isa hat ein Talent dafür, dass man den eigentlichen Grund unseres Treffens (ihr Einkommen) vollkommen vergisst. Sie flirtet sehr gekonnt, ist zärtlich, verteilt Komplimente, ist witzig („I know this is only our second date, but I really want your sperm tonight“ – instant classic!) und vermittelt perfekt die Illusion, gerade ein richtiges Date mit einer sehr intelligenten und hübschen Frau zu haben.

Auch beim Sex gibt sie viel positive Rückmeldung. Den Tipp vom Kollegen Zungenschlag wegen des Squirtings hatte ich allerdings vergessen, so daß sie mich beim Lecken damit überraschen konnte. Auch ein First für mich, dass eine Frau mir was ins Gesicht spritzt. Zum Glück bin ich emotional gefestigt, anfälligere Gemüter verfallen ihr sicher reihenweise. Zu Recht, ein Date mit ihr ist wie eine komplette ein(zwei-, drei-)stündige Lovestory, von „Hallo, ich bin die Isa“ über „Ich will Dich jetzt!“, „Oh mein Gott, du bist sooo gut!“ bis zu „aber wir bleiben doch Freunde!?“ Verlieben verboten, Valieben darf man sich aber, natürlich.

Zuletzt lande ich, mehr aus Zufall als geplant, in den vollkommen tätowierten Armen des kleinen Powerflummies Antonia. Sie ist die Sorte Mädchen, vor denen man auf dem Schulhof Respekt hatte, weil sie härter prügeln konnten als die Jungs. Rustikal, läuft breitbeinig, lacht laut und dreckig mit einer rauhen Stimme, und trägt statt Dessous eine ultrakurze Minijeans, die tief in ihrer Pofalte verschwindet. Lidschatten passt zu ihr ungefähr so gut wie Lippenstift zu einem Türsteher. Geil. Der Sex mit ihr ist wild, animalisch und ordentlich laut. Gut so!

Ein Stück Mitternachtspizza, und ab. Jetzt ist aber erstmal wieder gut. Mindestens 4 Wochen Pause, versprochen!

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Alt  03.09.2018, 12:32   # 328
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Es empfiehlt sich das Auto-Displaydrehen vorher auszuschalten

Carpe du schreibst keine Berichte mehr.
Was soll man auch schon berichten, wenn man in einer ungesunden Club-Ehe feststeckt und fast immer mehr oder weniger das selbe erlebt. Ich versuchs jetzt einfach mal trotzdem, auch um den gefährlichen Berichtstau abzubauen.

Mit Schatzi gab's das 25. Zimmer zu feiern. Standesgemäß mit eingeschmuggeltem Dosenproseco von Lidl. Die Dosen passen schön diskret in die Taschen des Bademantels.
Bei den einschlägigen Aktivitäten am Rande der Feierlichkeiten, ist mir ein kleines Missgeschick passiert. Ich war gerade eher so oben als sich während meiner etwas unkontrollierten "Zustimmungsartikulationen“ (es könnten auch Anpreisungen einer Gottheit gewesen sein) mein aktiver Kaugummi aus dem Mund verabschiedet. Unauffällig versuche ich den Ausreißer zu finden. Oh shit, direkt in den Haaren meiner eher so unten liegenden Partnerin ist er gelandet. Noch unauffälliger versuche ich das Teil beiseite zu räumen - leider nicht unauffällig genug. Mein Flow war weg und Schatzis Peak versemmelt. Naja, beiderseits lachend vom Pferd absteigen ist ja auch mal ne Abwechslung.

Tags darauf wurde das triste Club-Eheleben - Bava Ria hat's ja schon berichet - durch Kamasutra-Bingo aufgewertet. Bei einer entsprechenden App kann man sich entweder per Zufallsgenerator eine Stellung erwürfeln oder - und so haben wir das gemacht - zuerst eine to do Liste zusammenstellen und die dann abarbeiten. Und das ist definitiv Arbeit! Wir haben auch - in beiderseitigem Einvernehmen - ein bisschen übertrieben (23 "checks" in zwei Runden), aber sehr lustig, lustvoll und lehrreich wars. Die Vorliebe für eine Lieblingsstellung teilen wir uns, was jetzt auch empirisch verifiziert werden konnte. Manches schien uns bei den Turnübungen anatomisch unmöglich und ich frag mich ja, wie bestimmte Stellungen gehen sollen, z.B. wenn die natürliche Richtung der einschlägigen Körperteile so gar nicht berücksichtigt werden. Zum Glück war ich nicht in weniger serviceorientierten Lokalitäten oder in der Vergangenheit unterwegs, wo man pro Stellungswechsel extra bezahlen hätte müssen. Das wär dann nicht nur in den Rücken, sondern auch richtig ins Geld gegangen. Aber eigentlich hatte ich diesmal gar nicht Rücken. Man lernt wohl doch ein bißchen dazu.

Exkurs: Matheabitur in der Schule für niedere Töchter in Constanța. Die Textaufgabe lautet:
Ein Stellungswechsel bei einer Sexdienstleistung kostet 60 Leu. Wieviel Leu Extragebühr werden bei 23 Stellungen, die in zwei Koppulations- Sessions abgeleistet wurden, fällig?

Viele würden jetzt 1.380 antworten, aber die richtige Antwort lautet natürlich 1.260. (Bei zwei Stellungen ist ja nur ein Wechsel nötig und bei zwei Sessions greift der Effekt zweimal. Die Formel lautet (F-n)*P also (Fickstellungen - Anzahl Sessions)*Preis je Stellungswechsel.
Hey das war ne Abituraufgabe!

Am Rande bemerkt: Schatzilein wurde tagsdrauf von einer Kollegin gefragt, was wir eigentlich so im allgemeinen in der ganzen Zeit auf dem Zimmer machen würden. Sie antwortet - inhaltlich nicht ganz falsch aber schon etwas sachlich fragwürdig: "Gestern z.B. hatten wir 23 mal Sex". Ich spüre, dass ich seitdem im Bar-Raum mit anderen Augen angesehen werde. Ich glaube eine Mischung aus Angst, Hoch- und Verachtung erkennen zu können. So entstehen (falsche) Legenden.

Grundsätzlich zum Club kann ich nur nochmal bekräftigen: Die Mischung aus Lineup, Service auch schon bei 1 CE, Freundlichkeit der Mitarbeiter, Stimmung, Essen ... ist deutschlandweit unerreicht. In Einzeldisziplinen gibt's andere Sieger, aber die Kombination ist absolut top. Weit entfernt von den Clubs in IN und N, wenn ich mir die entsprechenden Diskussionen zur Zeit im Forum anschaue. Trotzdem nicht als Ficktaxi-Ziel geeignet, da der Anteil von “karpfaten" Mädels zu gering ist.

Beim folgenden Punkt habe ich mir lange überlegt, wie und ob ich berichten soll. Aber es könnte den einen oder anderen interessieren:

Maya ist nicht mehr da. Grund war wohl "unterschiedliches Verständnis über den methodischen Ansatz der Mitarbeiterführung durch das Management“

....?

Auf Deutsch: Sie hatte keinen Bock mehr auf die Schläge durch ihren Pimp. Mit einem Stammgast sei sie durchgebrannt, so heißt es. Und ihr Ex-Zuhälter hat anscheinend schon eine neue Dame am Start im LR. Naiv wie ich bin, dachte ich ja immer, dass Zuhälter die absolute Ausnahme sind und fast alle Club-Mädels alleine arbeiten. Aber ich muss doch erkennen, dass es mehr sind, als ich dachte. Die Übergänge sind ja auch fließend. Vom klassischen Zuhälter, über den Loverboy, dem Freund der finanziell unterstützt wird, dem betreuenden Verwandten, bis hin zur sozialen Zuhälterei. Dabei arbeitet das Mädel zwar frei, aber ihr familiäres Umfeld (die alle heuchlerisch nichts vom eigentlich Beruf zu wissen vorgeben) erwartet regelmäßige Zuwendungen.
Warum ein Mädchen, das in einem Club arbeitet einen schlagenden Zuhälter braucht, will sich mir nicht so ganz erschließen. Die krasseste Aussage, die ich dazu gehört habe (über drei Ecken, von einer DL aus einem anderen Club)
"Solange er mich schlägt weiß ich, dass er mich liebt.“
Ohne Worte.

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Alt  02.09.2018, 09:27   # 327
Bava Ria
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Von Brüllern, Tigern und Gazellen

An meinem dritten Besuchstag in Folge treffe ich (wie bereits gestern) den netten Lusthaus-Kollegen in der monogamen Langzeit-Clubbeziehung, naja treffen wäre zuviel gesagt, wir schwätzen halt kurz mal an der Bar, wenn er für ein paar Minuten Pause aus dem Zimmer kommt, bevor er wieder für die nächsten 5 Stunden verschwindet. Immerhin erfahre ich noch, dass sie dort, damit es nicht langweilig wird, mittlerweile Kamasutra-Bingo spielen. Dabei wählt der Zufallsgenerator eine Stellung aus dem Kamasutra aus, die man dann gemeinsam nachturnt. Momentan kann er sich halt grad nicht mehr bücken. Aber er lächelt ganz tapfer, als seine Iubi ihn zur nächsten Runde abholt.

Der Brüller
Der von Connery weiter unten bereits erwähnte, mir ansonsten unbekannte Stammgast hat mir nicht nur mein Frühstück mit Luana bereichert, als er seinen lila Analplug vor meinem Omelett auf den Tisch stellte, sondern mir eine Stunde später meinen ersten Orgasmus versaut, als er im Zimmer direkt nebenan aus voller Lunge animalische Urschreie ausgestoßen hat. Im Gegensatz zu Connery war ich zu diesem Zeitpunkt leider nicht seit 10 Minuten fertig, sondern hätte noch kurz gebraucht. Ich dachte ja, da bekommt jemand gerade ohne Betäubung eine Niere entfernt, so hat der gebrüllt. Klang eher nach Todeskampf als nach Höhepunkt. Die arme Andrea mußte mich völlig neu aufbauen, verstört wie ich war. Wenn das mal bei offenem Fenster passiert, könnten wohlmeinende Nachbarn durchaus ein Kapitalverbrechen vermuten und irrtümlich die Polizei benachrichtigen.

Aber der Reihe nach. Den dritten Tag in Folge im LivingRoom, muß ich heute zwei neue Bekanntschaften vertiefen. Die unglaublich kleine und schmale Andrea möchte sehr gern die Erste sein, und küsst mich schon an der Bar derart lieb ab, dass ich gar nicht anders kann. Nach einer sehr schönen und liebevollen Stunde (inklusive des notwendigen Reboots, der durch die Nahtod-Erfahrung meines Zimmernachbarn entstand, wir berichteten) drängt sie zum Aufbruch, mehr als eine Stunde sei ja nicht so gut, und fürs Reden sollte ich nichts bezahlen müssen, sagt sie. Wie aufmerksam! Wo doch ansonsten gern durch längeres Nachkuscheln und Schwatzen versucht wird, mit mir die nächste CE zu erreichen, hat Andrea so eine Art Anti-Sheldoning-Bremse. Ich bin ganz gerührt, hätte sie auch gern noch länger bekuschelt, aber das geht natürlich nicht gegen ihren Willen.

Alsdann Melissa. Du meine Güte. Dass mich eine so rassige Frau derart innig verwöhnt, empfinde ich trotz Kenntnis der Umstände als eine Sensation. Lacht Ihr ruhig. Ich weiß selbst, dass sie mir nur wegen der 100 Euro gerade einen bläst. Aber mein in der Pubertät steckengebliebenes Lustzentrum schreit hyperventilierend „Oh mein Gott, sie tut es! Sie tut es wirklich!“ und wird vor Aufregung fast ohnmächtig.
Sie trifft halt optisch genau den Typ, der für mich immer unerreichbar war. Allein ihre Körpersprache, wenn sie an der Hühnerstange zwischen den anderen Damen sitzt; links und rechts mehlsackartig in sich zusammengesunkene Twens, und Melissa mit durchgedrücktem Rücken, zurückgezogenen Schultern, den ganzen Körper unter Spannung, den schönen Kopf aufrecht, es ist ein Vergnügen ihr zuzusehen. Ich wollte schon früher nie den süßen, niedlichen Typ kleines Mädchen, sondern war immer fasziniert von den smarten, selbstbewußten, langbeinigen und wallemähnigen Gazellen, die weit außerhalb meiner Liga lagen und die ich nur aus der Ferne bewundern durfte.
Wenn gegenüber Gestern überhaupt noch eine Steigerung meßbar ist, dann küsst sie mich heute noch tiefer, zieht mich noch leidenschaftlicher an sich heran und vögelt noch wilder mit. Eigentlich habe ich jetzt alles erreicht, mein weiteres Leben ist nur noch Bonus.

Ein kurzes Intermezzo ohne jede emotionale Verstrickung gönne ich mir noch nach dem leckeren Barbecue, als die ansonsten heute mit Asiaten dauerzimmernde blonde Luana zufällig mal unbemannt durchs Zelt streift. Ich mache das nur wegen ihrem Busen. Ich kenne sonst keine schlanke Zwanzigjährige, bei der die großen Naturbrüste nach oben statt nach unten zeigen, und das ohne jede Hilfe. Die Schwerkraft scheint bei ihr komplett aufgehoben. Dass ich gar nicht auf kleine blonde Mädchen stehe, sie keinerlei Nähe zulässt und sich jedem Extra und jedem Küss- oder Kuschelversuch konsequent verweigert, macht es mir nur umso einfacher, mich ohne jedes Schuldgefühl voll an ihrer unglaublichen Anatomie zu laben. Wie Nachtisch, nur schöner.

Irgendwie bin ich jetzt kaputt, der dauerverräumte Kollege vermutlich beim Kamasutra-Bingo am doppelt verzwirbelten Königstiger verstorben, der Stammgast brüllt nicht mehr und der Grill wird auch schon abgeräumt, ich hadere mit dem Aufbruch.

Da steuert eine schlanke Dame mit energisch-aufrechtem Gang auf mich zu und beginnt umgehend damit, handgreiflich zu werden. Wann ich denn endlich mal zu ihr komme, möchte Isa gern wissen. Hilflos erkläre ich was von drei Zimmern und Pula kaputt, das interessiert sie aber nicht. Das kriegen wir schon wieder hin, meint Isa. Sie wurde mir ja schon von mehreren Forumskollegen wärmstens empfohlen, da es aber leider immer noch keine Namensschilder im Club gibt, und die zwei Katzenpfötchen am Steiß durch Dessous verhüllt waren, mußte ich halt warten, bis der Zufall uns zusammenführt.
Meine schlimmsten Befürchtungen werden wahr, trotz der hochattraktiven nackten Frau auf mir, die gerade versucht, mir die Zunge aus dem Mund zu saugen, läßt die Performance etwas zu wünschen übrig. Da heisst es Improvisieren und Zeit schinden, also fange ich mal an mit dem Verwöhnen und hoffe, dass sich da noch was regeneriert. Die Erektion des Jahrhunderts wirds nicht mehr, aber für ein paar gesichtswahrende Aktionen reicht es noch.
Isa, die sich standhaft weigert, mich ohne Höhepunkt wieder aus dem Zimmer zu lassen, arbeitet an allen Fronten und ich lasse sie gern gewähren. Sie macht das toll und sieht dabei super aus, und es fühlt sich alles wunderbar an. Das könnte ewig so weiter gehen (genau das ist ja das Problem).
Nach knapp zwei Stunden, zwei Gläsern Wasser, zwei Zigaretten und unter Aufbieten ihres ganzen Könnens ist sie schließlich am Ziel, ich hätte das nicht mehr für möglich gehalten, aber sie hat fest an mich geglaubt. Hochzufrieden bittet Isa mich zum Spind. Das muß ich unbedingt nochmal früher am Tag machen.

Life of Pi
A propos mangelnde Standfestigkeit, da hatte ich vor 2 Tagen spät in der Nacht noch eine lustige Begebenheit mit Sibel, die zeigt, wie verhängnisvoll Sprache sein kann. Zu Beginn hatte sie ja bereits mal erklärt, dass man sie in der Dortmunder LuderLounge „die Perverse“ nannte. Als sie nun vor mir liegend den noch tiefentspannten Klein-Bavaria vergrößern wollte, und der erwünschte Effekt nicht sofort eintrat, fragt sie mich mit geschlossenen Augen und halbvollem Mund:
„Magst du Pipi?“
Überrascht antwortete ich, dass ich an diesem Fetisch gar kein Interesse habe.
„Aber vielleicht ist gut?“ hakt Sibel nach.
Das kann schon sein, aber das werde ich nie herausfinden, erkläre ich. Passt für mich nicht.
„Was?“ fragt Sibel, nun ebenfalls irritiert.
„Ich weiß, dass es Männer gibt, die auf Pipispiele stehen, aber ich gehöre nicht dazu“.
„Wieso Spiele? Spielst du auf Klo?“
„Häh? Wieso soll ich auf dem Klo spielen?“

Offensichtlich reden wir aneinander vorbei.
„Ich dich nur gefragt, ob du Pipi magst“ insistiert Sibel gut gelaunt.
Endlich fällt der Groschen. Sibel dachte, mich würde vielleicht etwas Blasendruck am Aufbau der Erektion hindern, und wollte nur wissen, ob ich vielleicht nochmal das Bad besuchen möchte. Ich erkläre ihr den sinnverfälschenden Unterschied zwischen „Musst du …“ und „Magst du …“. Ja, Sprache kann schon viel Spaß machen.

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Alt  01.09.2018, 11:42   # 326
Bava Ria
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Nüchtern zu schüchtern, besoffen zu offen

"Eigentlich bin ich schüchtern, aber ich kann versaut zwinkern."
Heute bin mal etwas experimentierfreudiger als sonst und mag neue Bekannschaften machen. Andrea, Denisa und Sibel sehen das natürlich anders und winken immer wieder mal mit der Zaunfabrik. Aber durch diesen Abnabelungsprozeß müssen wir jetzt gemeinsam durch.

An der Hühnerstange vor der Bar winkt mir eine kleine, etwas festere blonde Rumänin zu, deren pralle Oberweite ihr Bustier zu sprengen droht. Ich habe sie schon früher manchmal beobachtet, sie scheint meist gut gelaunt und lacht viel, ein gutes Zeichen. Fröhlich erzählt sie mir von ihrer sehr gelungenen Brust-OP und ihrer kürzlichen Liposuction, offensichtlich durfte sie da etwas Bauchspeck ablegen. Sie könnte ja stattdessen auch Sport machen, und ein paar Kuchenstücke und Red Bulls weglassen, aber so gehts natürlich schneller. Chris / Christina stellt sich nach dem Auspacken (ist ja immer wie Weihnachten) als ausgesprochen lecker heraus. Ihr großer Busen wirkt sehr natürlich und fühlt sich auch toll an, Eingriffsspuren sind weder an Brust noch Bauch auszumachen, da waren wohl echte Profis am Werk. Ihre gute Laune ist schon regelrecht ansteckend, wir haben wirklich viel zu Lachen. Christina küsst gern und viel, kann einen ganz tiefen Blowjob, den ich so auch nicht allzu oft bekomme, und vermittelt beim Vögeln viel eigenen Spaß mit einigen gut gemeinten und hilfreichen Anfeuerungsrufen. Eine Stunde vergeht wie im Fluge, das müssen wir noch mal machen.

Aus den Augenwinkeln beobachte ich eine eher langbeinige, schlanke Frau, die immer etwas apart und streng wirkt, und mich mit ihrem leicht spöttischen Lächeln tatsächlich schon seit meinen ersten Besuchen im LivingRoom vor vielen Monaten mental beschäftigt. Ich weiß, dass ich außer etwas Bargeld nichts brauche, um sie für mich zu gewinnen, und trotzdem bin ich bei jedem Besuch bisher zu schüchtern gewesen, um sie mal anzusprechen, sie wirkt so selbstsicher und vielleicht etwas überheblich, so als würde sie hier gar nicht hingehören. Vorhin wollte ich mir endlich einen Ruck geben, da verschwand sie plötzlich mit einem Herren in einem der Vögelkörbe im Garten. Es dauert zum Glück nicht allzu lange, bis die beiden wieder schlüpfen (die Dinger sind so klein, dass sich längere Engagements schon platztechnisch verbieten). Mein andauerndes Beobachten wird ihr nicht verborgen geblieben sein, also hat sie irgendwann später ein Erbarmen und stellt mir ein Bein, damit wir endlich ins Gespräch kommen. Danke, Melissa, das hat’s gebraucht ... ;-)

Melissa ist halb Rumänin (Vater), halb Spanierin (Mutter) und in Malaga aufgewachsen. Mit ihrem schlanken Gesicht, den hohen Wangen und dem kräftigen Lippenstift ist sie eher Dame als Mädchen, im Gegensatz zu vielen Mädels kann sie mit den Stilettos auch damenhaft schreiten und strahlt dabei viel Erotik aus. Schon den Gang zum Zimmer genieße ich sehr. Sie hat einen wunderschönen natürlichen Busen in perfekter Form und eine tolle Figur. Außerdem ist sie natürlich überhaupt nicht streng oder arrogant, sondern ganz im Gegenteil sehr lieb und leidenschaftlich. Sie ist der Typ Frau, bei dem ich mich zwischendurch zwicken muß, um zu glauben, dass ich gerade Sex mit ihr haben darf. Solche Frauen habe ich in meinen frühen Zwanzigern aus der Ferne ehrfurchtsvoll angestarrt, und sie durch mich hindurch. Nun lächelt sich mich an, während sie breitbeinig unter mir liegt. Mein Leben wird einfach immer besser. Mit Melissa will ich unbedingt nochmal, das war phantastisch.

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Alt  31.08.2018, 09:15   # 325
Bava Ria
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Lecken ist das neue Liken

Beim Kreuzworträtseln:
„Weibliches Geschlechtsorgan … “
„Waagerecht oder Senkrecht?“
„Waagerecht.“
„Dann ist es der Mund.“

Sibel
kommt schon zu mir an die Kasse, als ich noch den Eintritt zahle, um mich nett zu begrüßen. Ich hatte bislang erst ein Erweckungserlebnis mit der jungen Mama und ihrem sensationellen Blowjob. So wie Sibel das macht, fällt das weitere Programm sicher häufiger mal aus. Ficken wird eh überschätzt. Blagodarja!
Schnell geduscht, und dann darf ich ihr wieder ein knappes Stündchen beim Nuckeln zusehen. Dass es nicht noch mehr wird, liegt diesmal nicht an mir, sondern daran, dass Sibel ins Unternikotin gerät und daher nach 45 Minuten verschärft zum Angriff bläst, weil sie endlich eine rauchen will. Sie erklärt mir hinterher: Wenn sie beim Blasen von der Bauch- in die Vierfüsslerstellung wechselt, ist das Ende nah, und Widerstand zwecklos.
Ich habe in enger Zusammenarbeit mit Spreadshirt und Sibel übrigens ein von ihr inspiriertes, passendes T-Shirt entwerfen lassen:
„Oralsex ist die wahre Kunst. Ficken können sogar die Affen.“
https://shop.spreadshirt.de/freches/...unst-A16939980
Erhältlich in S bis XXL. Mengenbestellungen ab 100 Stück mit 20% Rabatt.

Andrea
ist winzig klein und schmal, ein richtiger Floh. Und wirkt irgendwie etwas verhuscht, wie sie sich an der Bar immer wieder an mich rankuschelt, obwohl ich ihr aufrichtig versichere, noch im Wiederauflademodus zu sein. Wir kennen uns bislang nicht. Sie hat tolle große Augen, auch wenn sie mir sonst etwas zu ernst und still ist. Das ändert sich aber im Zimmer, da wird sie richtig quirlig und hyperaktiv, wer hätte das gedacht. Sie ist beeindruckend beweglich (im Gegensatz zu mir), biegt und windet sich sehr wild unter, über und neben mir, das macht viel Spaß und sieht toll aus. Zärtliche Küsse gibts auch, und einen ziemlich geilen Blowjob mit sehr viel Spucke. Richtig zupacken und loslegen trau ich mich nicht, sie ist doch so dünn und klein und ich will ja nichts kaputt machen.

Denisa
darf ihre Dessous im Zimmer heute anbehalten, denn mehr als einmal Ausblasen geht um halb Eins in der Nacht nicht mehr. Die junge Mama mit dem wunderhübschen Lächeln ist selbst etwas erschöpft, da sie gerade eine halbe Stunde lang hinter der Bar wild getanzt und das Becken recht beeindruckend geschwungen hat, da wird sie nicht allzu enttäuscht sein, wenn wir es beim Französisch belassen. Das macht sie liebevoll, langsam, sehr abwechslungsreich und mit derart viel Hingabe, dass ich ganz fasziniert zusehe. So intensiv kannte ich das von ihr bislang noch nicht, das fühlt sich nicht nur toll an, sondern sieht auch sehr erotisch aus, was Denisa da tut. Zärtlichstes Verwöhnprogramm vom Allerfeinsten.

Ja ist denn heut schon Schniblo-Tag? Dreimal Best-of-Blowjob, speziell die beiden Bulgarinnen Sibel und Denisa haben heute die (warte … gleich kommts …. der muß jetzt sein …) Latte echt hoch gehängt, an der künftige Bläserinnen sich werden messen müssen. Gibt’s da an der bulgarischen Blaseschule in Sofia einen Intensivierungskurs für Hochbegabte, dass die das so derart kunstvoll beherrschen?

Zumindest in England und Wales soll ja Oralsex künftig tatsächlich an Schulen unterrichtet werden. Wie der renommierte „Guardian“ berichtete, soll so die hohe Zahl an ungewollten Teenager-Schwangerschaften verringert werden, denn wer sich mit Oralsex besser auskenne, habe dafür seltener Verkehr, und daher ein geringerer Risiko, schwanger zu werden. https://www.theguardian.com/uk/2004/...ociety.schools
Das leuchtet ein und wäre doch sicher auch ein Erfolgsmodell für die osteuropäischen Schwellenländer, wenngleich die gutgemeinte Idee für meine beiden Blasemamas natürlich zu spät kommt. Die könnten dann ja vielleicht als Dozentinnen …?
Neulich beim Starbucks in Sofia:
„Was studierst du?“ - „Lehramt. Mathe und Blasen.“
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Alt  26.08.2018, 08:50   # 324
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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lusthansa69 ist offline
LR oder GT - schwere Entscheidung; Wetter? Solala. Also mal mit dem Kollegen Abfahrt mit Timing fürs GT ausgemacht. Geradeaus gehts zum GT, ich biege aber wortlos links ab - "LR!?" wie der Kollege mehr feststellt als es eine Frage wäre. Damit sind wir etwas früh - aber für Reisende hat man nicht nur ein offenes Ohr...

Frühstück geordert und schnabuliert. Sibel (für mich) und Miki (für den Kollegen) machen sich schon mal "an uns breit". Aber mein erstes Herz (oder zweites Hirn) ist schon vergeben...an Raluca, die gegen 1230 aufkreuzt. Noch ein zweites Frühstück mit der hübschen und dann gibts ein relaxtes Guten-Morgen-Zimmerchen...

Immer eine Freude im LR sind die netten Barmäuse; so auf jeden Fall Claudia die nach langer Zeit mal wieder zu sehen ist.

Hmm Miki wäre eine Sache. Da kommen freischwingend zwei Mega-Torpedoboobs im schnellen Stechschritt die Bar entlang, den Gang erkenne ich nach Jahren auch ohne Gesicht - Linda! Selbst als Atheist fällt man(n) da vom Glauben ab was die Natur hervorbringen kann. Landet aber gleich bei Stammis zum ST. Sie geht raus, ich versuche sie einzufangen - mehr als ein Bussi gibts aber nicht - draussen wartet schon ein glücklicher Kunde...

Eine Stunde später gesellt sie sich draussen wieder zu Kollegen, bäuchlings Arsch über ein Kissen, die Brüste schwingen... ich kann mir das nicht lange ansehen und gehe wieder rein. Die weitere männliche Besetzung im Garten kommt aus dem Glotzen auch nicht mehr raus. Kollege kommt nach und berichtet er hätte wohl aufgeschnappt, dass die Dame in 15 Minuten - einen Stammi erwartet - Buchung bis EOD. Was tun? Jessy ist da, wir machen etwas ST; Georgia auch, kann im Body nicht ganz überzeugen. Linda kommt rein und setzt sich an ihren Stammplatz. Ich geselle mich zu ihr um möglichen Buchungen in fernerer Zukunft einen Weg zu ebnen. In dem Moment kuckt Sie auf ihr Handy und meint: "Eine Stunde Verspätung". Tja..wie geil ist das denn. Die Augen der umstehenden Herren - Priceless! Sie hat paar Kilo zugenommen und sieht Bombe aus. Auf dem Zimmer bleiben die Haare beim blasen und Ritt offen, "alles" fliegt in der Gegend resp. vor meinen Augen rum - ich bin im Tittenwunderland. Danach noch ausgiebiges ratschen. Unser letztes Zimmer? Vor 5 Jahren...

Beim Schnitzel nochmal zugeschlagen und Abflug!

lu

Zitat:
Zitat von Neuburger Beitrag anzeigen
Die ist leider ausgefallen. Weil es keinen Alkohol gab, hat mein Capo in den Club Heaven verlegt, war eher suboptimal.
Tja - da würde ich mal sagen. Alkohol ist ein schlechter Entscheider!
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Alt  11.08.2018, 11:06   # 323
Neuburger
 
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Beiträge: 13


Neuburger ist offline
Zitat:
Und wie war die "Clubfortbildung"?
Die ist leider ausgefallen. Weil es keinen Alkohol gab, hat mein Capo in den Club Heaven verlegt, war eher suboptimal.
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