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Alt  02.03.2007, 14:05   # 1
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 5. July 2003

Beiträge: 2.867


Kassiopeia ist offline
Trans Gabriella Braun

Hoch erfreut nahm ich zur Kenntnis das

Trans Gabriella

endlich mal Station in Stuttgart macht. Ich hatte vor knapp 2 Jahren schon einmal das vergnügen, mich von Gabriella beglücken zu lassen. Ich habe nochmals meinen Bericht meines Besuches von damals durchgelesen und war danach so heiß auf sie, das mir klar war: „Gabrielle muss ich erneut einen Besuch abstatten“.

Ich habe bei ihr angerufen (Tel.: 0151-54246786), mir nochmals das Stockwerk (3.Stock) geben lassen und mein baldiges eintreffen mit ihr abgesprochen. Das gemeinsame Telefongespräch machte schon Lust auf kommende Lust-Aktivitäten.

Ein sehr großer Vorteil der Kernerstrasse (Nr. 4) ist, man findet ungemein leicht einen Parkplatz oder das Haus ist relativ gut über öffentlich Verkehrsmittel zu erreichen.

Nach meinem Klingeln bei Trans Gabriella öffnete sie mir die Tür. Sie stand vor mir, mit einem schwarzen Netzshirt/-body bekleidet, einem schwarzen Slip und schwarzen Netzstrümpfen an. Ihre Bilder im Netz sind ja super gemacht und sie kommt in Natura weitgehend auch an diese Bilder heran . Das einzige was sie sich noch angewöhnen sollte, sie sollte sich ein paar High Heels zu legen. Wenn sie dann so geil den Arsch raus streckt und vor einem herwackelt, dann würde mit dem betreten der Wohnung das intensive Vorspiel auch schon beginnen. Im Zimmer fragte sie dann was wir gemeinsam machen wollten? Für franz. bds. und Verkehr wollte sie 150 €. Das war mir eigentlich zu viel Geld. Auf der anderen Seite besteht wohl eine Art Preisabsprache (Kartellamt sei wachsam) mit einer Kollegin (Trans G-Kicha aka Piano Jane, bin mir relativ sicher) und daran wollte sie sich halten. Wir einigten uns dann auf einen moderateren Betrag, mit dem wir beide hoffentlich gut leben können- leicht über dem sonst üblichen Stuttgarter Preisgefüge. Ich durfte mich ausziehen, Gabriella tat es ebenso und wir begaben uns auf das Lümmelbett.


So knieten wir beide auf dem Bett, mein kleiner Kassiopeia war schon einsatzbereit, habe ich auch nicht anders erwartet bei einer solch klasse Frau, und umarmten uns erst einmal, mit kleinen Küsschen am Hals und an der Schulter. Mit beiden Händen umfasste ich ihre geilen Po-Backen und presste sie ganz fest an mich. Der Nahkampf konnte also beginnen. Schön Streicheleinheiten verteilt, geschmust, gedrückt, gerieben, liebkost und was weiß ich nicht was. Abwechselnd habe ich ihre beiden Brüste verwöhnt, sie passen einfach von den Proportionen sehr gut zum gesamt Erscheinungsbild von Gabriella und dann sind sie zum Glück nicht so Brett hart gemacht. Dann gingen wir langsam über zum Gebläse. Ich habe den kleinen von Gabriella natura im Mund, sie hat meinen schön gummiert. Dann begann sie ein Gebläse vom feinsten. Zu beginn mit etwas Handeinsatz, ich bat sie darum dies sein zu lassen, denn ich war schon gespannt wie ein Pubertärer Schnellspritzer. Sie ließ dann ihre Finger von meinem Schwanz und liebkoste ihn traumhaft mit Mund und Lippen. Ich musste, um das Gefühl noch länger genießen zu können, dauernd an meine Tante Berta denken. Sie lenkte mich von dem geilen Spiel ab. In der Zwischenzeit bearbeitete ich auch Gabriellas Noch-Schwänzchen. Ich brachte es ja schon mehrfach zum Ausdruck, ich weiß nicht ob ich ein guter Bläser bin oder nicht, aber erfreulich ist auf jeden Fall, wenn du augenblicklich eine Reaktion bei deinem gegenüber verspürst. Gabriellas Schwanz wuchs kräftig an und veränderte seine Konsistenz in einen harten, brauchbaren Schwanz (ca. 14/15 X 4). Ich sah mich in ihrer Reaktion bestätigt und setzte mein Spiel abwechselnd fort. Mal konzentrierte ich mich auf ihr Lippenkünste, mal dachte ich an Tante Berta, mal liebkoste ich ihren mittlerweile strammen Schwanz. Dann fragte mich Gabriella in welcher Stellung sie mich nehme sollte. Ich lag so schön auf dem Rücken, also schlug ich die Missio vor. Der Vorteil dabei ist auch man kann selber aktiv mit den Händen sich in das Liebesspiel mit einbringen. Sie gummierte ihren Schwanz, brachte Flutschi ins Spiel und setzte dann sehr behutsam an. Langsam, mit dem richtigen Gefühl drang sie dann in mich ein. Es war einfach Klasse sie so in mich zu spüren, mit beiden Händen umfasste ich ihre Po-Backen, presste sie ganz fest an mich und genoss einfach das geile Gefühl einen Schwanz, ihren Schwanz im Arsch zu haben, in den Händen ein paar tolle Rundungen und vor einem, ein nettes süßes Gesicht einer jungen hübschen Dame. Es war einfach fantastisch, so was nennt man dann wohl auch: „den Himmel auf Erden“ haben. Hoffe jetzt nur der Vergleich war nicht all zu sehr „blasphemisch“ ! Ich musste sie mal darum bitten mit ihren Bewegungen inne zu halten, bis ich mich an sie vollends gewöhnt hatte und einmal musste ich ihre Hand von meinem Schwanz nehmen sonst hätte ich abgespritzt. Dann begann sie mich schön, kräftig aber mit viel Gefühl durch zu nuddeln. Ich hielt dagegen wurde leider aber mit der Zeit selber so geil , dass ich nur noch abspitzen wollte. Dazu legte ich dann selber bei mir Hand an. Ich glaube Gabriella hat diese Situation auch gefallen den sie feuerte mich an, es mir selbst zu machen. Innerhalb kürzester Zeit füllte ich dann mein Gummi .

Danach war sauber machen angesagt und während des anziehen unterhielten wir uns auch noch etwas über dies und das. Fazit für mich: es war ein geiler, toller Besuch bei ihr, der mir viel Genuss bereitet hat. Besonders nachdem mein letzter Transenbesuch ja nicht so berauschend war empfand ich den Date als Gabriella als sehr, sehr gelungen. Ich denke mal ich war etwas über 30 Minuten bei ihr, sie hat keinen Zeitdruck gemacht, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, ihr hat es auch Spaß gemacht. Jederzeit wieder.


Gruß
__________________

Gruß



Carpe diem
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Alt  28.03.2007, 15:23   # 2
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
Mitglied seit 5. July 2003

Beiträge: 2.867


Kassiopeia ist offline
Talking Trans Gabriella - Kernerstrasse 4 in Stuttgart nun im 2.Stock

Mit großer Freude registrierte ich das zurückkommen von Gabriella nach Stuttgart. Sie ist an fast alter Wirkungsstätte tätig, nämlich in der Kernerstrasse 4, allerdings jetzt im 2. Stock. Ihre Anwesenheit muss sich noch bei mehr Transenlovern herum gesprochen haben, den bei meinem eintreffen musste ich mich mit nicht weniger als 3 anderen, wohl ebenso schon notgeilen Geschlechtsgenossen, um die Gunst von Gabriella buhlen, bis sie dann mein Werben erhörte. In dem Treppenhaus dass sonst als, eher einem Ort der Grabesruhe reicht, ging es zu wie in einem Bienenstock. Gabriella empfing mich mit dem selben Outfit wie das letzte mal. Leider noch immer ohne High Heels oder sonstigen geilem Schuhwerk . Im Zimmer begannen die Preisverhandlungen und wir einigten uns schnell auf den gleichen Betrag wie beim letzten mal. Wollte mit weiteren Verhandlungen nicht die Stimmung trüben , außerdem hatte ich mit 3 Nebenbuhlern vor der Tür, eh nicht so gute Karten.

Ich bezahlte, Gabriella bunkerte das Geld und wir machten uns beide nackig. Mir wurde ein Drink angeboten und dann ging es auf das Lustbett. Der Date war wieder mal vom Feinsten. Streicheleinheiten, Titten küssen und kneten, ich musste mich nicht mehr aufgeieln, den ich war es einfach schon. Sie gummierte dann unsere beide Schwänze und wir fingen relativ synchron an, unsere Nillen, Schäfte, Säcke mit Lippen, Zunge, Mündern und zum Teil den Händen zu verwöhnen . Ich musste Gabriella bremsen und sie darum bitten ihre Handarbeit einzustellen, lief ich doch Gefahr, das Tütchen sonst zu füllen. Ihr Säckchen könnte mal eine Rasur vertragen, aber die kleinen Stoppeln waren nicht störend. Mein Tun quittierte Gabriella mit geilen Lustbekundungen, ich fing eher an wieder gedanklich an „Abtörner“ zu denken um mein gebuchtes Programm fortsetzen zu können. Schließlich kam dann die Frage: „in welcher Position mich Gabriella verwöhnen sollte“. Flutschi ins Spiel gebracht und wir begannen in einem Doggy , dabei bemerkte sie genau das ich noch nicht richtig locker war, locker sein konnte, und half mir dabei mit leichtem Positionswechsel den richtigen Grad an Lockerheit zu erlangen. Mit fiel Gefühl bugsierte sie mir ihren Schwanz in meinen Hintern. Dann begann sie mit guttuenden Bewegungen und ich ließ es einfach mit mir geschehen. Dann bat ich sie darum das ich mich flach auf den Bach legen kann und sie sollte sich einfach auf mich legen. Ich liebe diese Position, so dazu liegen, das Mädel in einem zu spüren, weiche Haut auf dem Rücken zu spüren, so könnte ich ewig lang liegen bleiben. Leider nicht Gabriella. Sie sagte mir dass sie in dieser Position Probleme mit der Standfestigkeit hat, sie müsse in Bewegung bleiben. Also wieder aufgebockt und weiter im Doggy. Ich griff zwischen unseren Beinen hindurch um ihren Schwanz und Sack mit meiner Hand aufzugeilen. Dann war Stellungswechsel angesagt, ab in die Missio. Gabriella wechselte den Gummi. Sie dockt dann kurz an und ich war bereit für weitere Schandtaten. Mit einer Hand ihre Titten gestreichelt mit der anderen Hand ihre Pobacken an mich gepresst und dem lauten quietschen des Bettes gelauscht. Auch hier konnte Gabriella leider kaum längere Zeit in Ruhe verharren. Schließlich brachte sie mir mittels ihrer Hand die erhoffte Erleichterung .

Danach gereinigt und noch etwas unterhalten. Im Zimmer war eine Uhr deshalb kann ich sagen die reine Fickzeit waren gute 20 Minuten, davon mehr als die Hälfte der Zeit im Hardcore-Level. Entsprechen war Gabriella dann auch außer Atem. Sie fragte mich dann ob ich schon einen der Pornofilme mit ihr gesehen hätte?, was ich dann aber verneinte. Ich sagte ihr sie sei mir live einfach lieber.

Es war ein guter Date, allerdings empfand ich den Date vor ca. 4 Wochen als etwas geiler, lag aber vielleicht auch einfach an der ungewohnten Konkurrenzsituation, die bei mir einen kleinen Nachgeschmack zurück ließ. Ich denke aber auch dass ich sicherlich noch mal Gabriella auf irgend einer Matratze wieder treffen werde .

Gruß
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Carpe diem
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