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Alt  27.10.2010, 13:04   # 1
volvico
 
Mitglied seit 13. October 2003

Beiträge: 77


volvico ist offline
Mein Sexualleben.......was kommt danach ?

Warum ich das hier nieder schreibe ?
Weil ich hoffe, dass einer der erfahreneren über mein aktuelles stadium hinaus ist und mir sagt wie es bei ihm weiter gegangen ist, ob es mir dann hilft, weiss ich noch nicht.

Ich bin anfang fünfzig gut situiert, sechsstelliges jahresgehalt, verheiratet und mehrere kinder, haus auf dem lande, dienstwagen und und …

Stadium 1
Mit 19 hat mich die 5 jahre ältere ehefrau eines freundes entjungfert, als er es merkte wars nicht nur mit der freundschaft vorbei (logisch) er stand auch vor meinem elternhaus und drehte durch. Meine eltern immer auf dem trichter „mach ja keiner ein kind“ „Sex macht man nur um kinder zu bekommen“ verloren den glauben an mich. (fast)

Stadium 2
Irgendwann als das ausgestanden war , auf dem strassenstrich vor münchen gelandet mit mehr oder weniger befriedigenden Ergebnissen. Mit mädels aus der umgebung nix gelaufen da ich zuviele hemmungen hatte und meine eltern .....
Naja die einschlägigen pornokinos alle abgegrast.....

Stadium 3
Dann meine jetzige ehefrau kennengelernt und mit 25 geheiratet. Die ersten jahre sexuell soweit ganz ok, zumindest nach meiner wenigen erfahrung, aber was hatte meine generation schon für informationsmöglichkeiten und ob zweimal im Monat normal ist.
Doch es reichte für mehrere kinder wobei nach dem letzten sich der sex auf vier mal jährlich begrenzte. Ich kümmerte mich um alle möglichen ursachen, meine frau brauchte sich damals auf eigenen wunsch nur um die kinder und die hütte zu kümmern und ich versuchte ihr immer wieder zu bestätigen wie wichtig es ist diesen job zu tun. Das ergebnis jahre später hat dies bestätigt. Tolle urlaube gemacht , Sex… fehlanzeige.
Regelmässige annäherungsversuche am sonntagmorgen führten entweder zum spontanen aus dem bett hüpfen meiner ehefrau und ausrufen wie, ach lass uns bei dem schönen wetter spazieren gehen. Ich mir meinen ständer abgewixt und auch aufgestanden, den frust hinuntergeschluckt und auf das nächste wochenende gehofft.

Stadium 4
Gespräche über diese situation blockte meine ehefrau ab. Empfehlungen von freunden wie ,setz sie mal unter druck habe ich verworfen weil ich darin keinen sinn sah.
Es kam wie es kommen musste. Eine Kollegin jung verwitwet, provozierte mich permanent auf unseren dienstreisen und es wurde ein verhältnis daraus dass über 10 jahre dauerte. Wir vögelten wann immer es ging , blowjobs während der autofahrt und und…
Ich habe anfangs schwer gerungen mit dieser „moralischen verfehlung „ aber was hatte ich verbrochen dass ich keinen sex haben durfte !
Leider starb die kollegin zu früh… nein ich hab sie nicht tot gevögelt. Es war eine geile zeit mit ihr die ich nicht bereue.


Stadium 5

Spontane Übergriffe bei der man seiner frau mal „wohin fasst“ bei einer zärtlichen umarmung haben sich inzwischen auch erledigt, weil ich das gekeife „ich lang dir auch nicht an den sack“ nicht brauche. Was ich mir sonst so einfallen lies um das interesse zu wecken, wie vibratoren, teure dessous ("nuttenwäsche" !!!!) und so, zwecklos. Irgendwann bin ich dann über das lusthaus gestolpert, habe mich für das rotlicht gewerbe interessiert und die berichte gelesen. Es hat mich viel überwindung gekostet beim ersten mal aber es war aus heutiger erfahrung eine gute nummer die ich da in der MP43 schob.
Mehr und mehr tummelte ich mich auf den internetseiten die uns unterhalb der gürtellinie unruhig werden lassen und mein abendlicher tempotaschentücher verbrauch war regelmässig. Bei gesprächen wo mir meine gattin erzählte wer sich wieder alles getrennt hat , hätte ich ihr gerne gesagt dass ich zu 90 % weiss woran es liegt, denke ich zumindest. Was ich nie vergesse, in einem zeitungsinterview wurde eine frau nach dem erfolgsrezept ihrer fünfzigjährigen ehe gefragt, was sagt die einfache frau vom lande ??? „Ich sorge dafür dass es zuhause nicht langweilig wird „.

Stadium 6
Meine besuche im gewerbe reduzieren sich immer mehr , weil es mich langweilt. Falls überhaupt dann nur noch bei einer die regelmässig in münchen arbeitet. Sie versteht es klar grenzen zu setzen, keine küsse, einen aufkommenden orgasmus bei ihr würgt sie ab. Sie ist eine wirklich nette, hat hirn und man kann sich mit ihr intelligent unterhalten, achja und vögeln tun wir dann auch noch ! Und auf die idee zum liebeskasper zu werden komme ich bei ihr auch nicht.
Das ganze ersetzt dir aber nicht eine vernünftige beziehung , zu der für mich halt auch sex gehört. Ja ich stehe auf meine frau immer noch , sie hat eine tolle figur für ihr alter, das hab ich ihr immer wieder gesagt. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit wellness und friseur und nagellackterminen. Ok, am Abend steht meisten was vernünftiges auf den tisch und die hütte ist in schuss.
Die ganzen ratschläge wie der frau aufmerksamkeit schenken , blumen, um sie werben etc. habe ich alles hinter mir . Ich glaube ganz einfach dass nach erfüllung der kinderwünsche bei der frau schluss mit lustig ist. Ich bin sicher nicht der sexmaniac der nur unter die röcke greift, klar gibt’s in einer ehe auch noch andere dinge die verbinden, gott sei dank.
Ich bin mir sicher dass ich nicht der einzige in dieser situation bin. Wie geht es anderen die vielleicht über dieses stadium 6 hinaus sind, kam da irgendwann die trennung wenn die kinder alle weg sind oder……….

Das würde mich mal interessieren.
__________________

Volvico

Ich hatte frühers oft bezahlten Sex, ich war jung und das Geld konnte ich gut gebrauchen.

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Alt  03.11.2010, 21:12   # 33
Blinky
 
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Beiträge: 3.262


Blinky ist offline
Zitat:
Zitat von kuching
Wahrscheinlich ist es einfach zu viel verlangt, zu glauben, so eine sich liebende Partnerschaft hält über viele Jahrzehnte und vielleicht sollten wir uns einfach von dieser romantischen Idee verabschieden.
...aber bei der Lack&Leder-Pauli ihrem Vorschlag einer auf 7 Jahre begrenzten Ehe mit Option auf Verlängerung, da haben alle gelacht....

Zitat:
Zitat von LudwigHirsch
nach einer gewissen kurzen Pause ..... wieder Paysex .
Und lassen mag ich dies ....noch nicht.
Bin ich Krank ?
Sexbesessen ?
Muss ich mir sorgen machen ?
Ist das normal ?
Wie gehts Euch damit ?
Würde dies sich legen , ich würde mir viel Geld ersparen .
Draussen rennen dünne, "normale" und dicke Leute rum, dazu ein paar richtig fette. Manche fressen Müll vom Discounter, manche den Müll vom Käfer, andere handgemachte Biosachen oder selbstgezüchtetes Gemüse und Kleingetier, oder kochen nach Mondphasen, damit die Mineralien ordenlich aktiviert werden, oder - zwecks Gruppenerlebnis - einen Kochkurs nach dem anderen besuchen. Die essen halt unterschiedlich, na und?

Hier im Lusthaus sind Leute drin, die nicht mehr vögeln, wenig vögeln, "normal" vögeln, extra viel Geld für spezialvögeln ausgeben, den 20€-Stich auf den Drogenstrich suchen, 1k€ an eine Courtisane ausgeben für Händchenhalten, Hobbyhuren mit höheren Aufwand als Normalfrauen umgarnen, oder - zwecks Gruppenerlebnis - einen Gangbang oder Bukkake nach dem anderen besuchen. Die vögeln halt unterschiedlich - na und?

In Gottes großem Zoo ist auch Platz für Dich - Du musst ihn nur beanspruchen!
__________________
macht es gut…
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Alt  03.11.2010, 21:06   # 32
wacki
Old Tomcat
 
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Beiträge: 1.710


wacki ist offline
SIC TRANSIT GLORIA MUNDI

Und nicht nur der Glanz der Welt vergeht!
Bedient euch der netten Gespielinnen seltener und inniger.

Omnes una manet nox
(Uns alle erwartet die Nacht)

Wieder SORRY Wacki
__________________
__________________________________________


Und: Bitte keinen Fick-Gutschein!...Ich war immer schon ein arrogantes Arschloch..!!!
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Alt  03.11.2010, 20:48   # 31
Blinky
 
Benutzerbild von Blinky
 
Mitglied seit 6. June 2006

Beiträge: 3.262


Blinky ist offline
@gunni_12: Interessante Geschichte, die sich zu weiten Teilen mit Erfahrungen aus meinem Umfeld deckt. Nur so zum Vergleich mit den Scheidungen in meinem Umfeld: sitzt sie nach wie vor in "dem schönen Haus", das du abzahlst, oder wurde sie auch "downgegraded"?
__________________
macht es gut…
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Alt  03.11.2010, 18:17   # 30
kuching
Immer auf der Jagd
 
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Mitglied seit 25. September 2006

Beiträge: 3.940


kuching ist offline
Zitat:
Jeder hat sein Leben selber in der Hand !!!!!
Da hast Du natürlich recht gunni_12, auch mit den anderen Äußerungen zu dem Thema Geld und Freiheit (ich verkürze das ´mal ein wenig). Ich selbst habe mich nach der Trennung auch wie befreit gefühlt, allerdings mit großer Verzögerung. Damals "wurde ich getrennt", das ist schon mal ein großer psychologischer Unterschied zu "es selbst veranlassen". Dass die finanziellen Folgen hart sind, ist ein Allgemeinplatz und doch gibt auch hier noch Unterschiede. Wenn schon in der Ehe wenig Geld da ist, dann ist die Trennung mit Änderung der Steuerklassen nochmal ein ordentliches Stück härter und wer schon vorher ein mittleres Gehalt hatte, den haut es dann verdammt schmerzlich ins Kontor. Immer ist das nicht so ohne weiteres mit ein bisschen Einschränkung und Selbstdisziplin machbar. Vor allem weil das nicht nur Auswirkungen auf das eigen Konto hat, sondern auch auf die Lebensumstände der Kinder. Wie war das nochmal mit der oder einer der größten Gruppen, die Hartz IV empfängt: alleinerziehende (meistens) Mütter!

Noch eins kommt hinzu: auch wenn die finanziellen Folgen nicht so gravierend sind, so bedeutet die Trennung doch auch, dass Mann nur noch einen kleinen Teil der Entwicklung der eigenen Kinder mitbekommt. Meine kamen und kommen auch noch regelmäßig, auch haben sie es gut verkraftet und doch rast das Leben der Kinder an einem vorbei, da helfen auch die Wochenenden und Urlaube nicht. Merken tut man es erst, wenn sie sich altersbedingt aus dem Elternhaus lösen, erst dann fällt einem auf, was man alles nicht mitbekommen hat.

Ich habe es weiter unten schon gesagt: dass nun alles besser wird ist Quark, es wird eben "nur" anders. Ich war zu Beginn in meine Ex auch saumäßig verliebt, nun jetzt zu behaupten, mit dem Kennenlernen einer neuen Freundin automatisch ins Paradies zu gelangen, ist naiv. Ob das so ist, wird sich dann in ein paar Jahren herausstellen, ich musste das auch einmal schmerzlich feststellen, dass neue Freundin und Kinder nun so gar nicht kompatibel waren. Jedenfalls wünsche ich Dir alles Glück zu Deinem Neuanfang.

Einige wenige kenne ich, die mit einem Neuanfang nochmal das große Los gezogen haben. Bei denen ist neben dem Glück auch ein anderer Faktor entscheidend. Beide haben in ihrer ersten Ehe gelitten und den festen Vorsatz, daraus zu lernen und es nun anders zu machen.

Das Problem der sich ent-liebenden Eheleute ist doch nicht neu. Jeder möge einmal die Ehe seiner Eltern Revue passieren lassen, dabei werden nicht wenige feststellen, dass zu einer Scheidung wohl nur deswegen nicht kam, weil man das nicht macht, weil es für die Frau ein Desaster geworden wäre usw. Wahrscheinlich ist es einfach zu viel verlangt, zu glauben, so eine sich liebende Partnerschaft hält über viele Jahrzehnte und vielleicht sollten wir uns einfach von dieser romantischen Idee verabschieden. Man sagt ja immer, dass dort, wo nicht die große Liebe im Spiel war, die Beziehung auf Dauer besser ist, weil nicht so emotional belastet. Ob´s stimmt weiß ich auch nicht...

Zitat:
Warum ist es denn nicht denkbar, dass die Frau (warum auch immer -hier fehlt mir die Erfahrung-) einfach nur auf den Ehemann keinen Bock mehr hat, mit jemand anderem aber durchaus lust auf Sex bekommt. Und es auch tut. Das übrige Denkmuster (Kinder, gemeinsame Erfahrungen...), kann ja bei ihr auch greifen...
Klar, warum sollte es bei den Frauen immer so anders sein, als bei den Männern? Da liegen auch Bedürfnisse brach und erleben kann man das auch und immer häufiger. Ehefrauen stehen Ihren Männern da nicht nach und so kommt eins zum anderen und wir sind wieder oben beim Thema.

Aus jetziger Sicht würde ich in einer solch verfahrenen Situation - trotz aller Nachteile - auch für Trennung plädieren, ich erachte den möglichen Gewinn höher als den möglichen Verlust, Ausnahmekonstellationen wie z.B. ein hohes Alter mal außen vor gelassen.

Zitat:
Seit meiner Trennung habe ich fast kein Bedürfnis mehr an "Paysex".
Wie geht es euch da, den Leuten die sich auch getrennt haben?
Kann ich nix zu sagen, ich habe schon "immer" in allen Konstellationen pay sex gehabt und von daher stellt sich mir die Frage nicht (mehr!), genauso wenig wie, ob das nun "besserer" oder "schlechterer" Sex ist, als der mit der geliebten Partnerin. Von dem Denkmuster habe ich mich nach und nach verabschiedet, Selbstkasteiung liegt mir nicht so gut, besser fahre ich mit der Akzeptanz meiner Bedürfnisse, wirkt irgendwie befreiend, wenn auch nicht erlöst.
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Alt  03.11.2010, 17:53   # 29
LudwigHirsch
Outlaw
 
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Beiträge: 1.693


LudwigHirsch ist offline
Also ich bin auch schon fast ein halbes Jahrhundert alt , fühle mich aber Gottlob nicht so .
War in erster Ehe fast 20 Jahre verheiratet , wobei ich in dieser Zeit den Paysex regelmäßig benützt habe, in unmöglichsten Situationen , das hat auf mich auch einen besonderen reiz ausgewirkt .
Nach meiner schmerzvollen Trennung brauchte ich den Paysex nicht mehr , die Frauen wechselte ich teilweise wirklich wie die Hemden .
Kostete im Endeffekt zwar auch etwas .
Essen , Ausgehen , verreisen usw.
Dann die zweite Ehe , Bildhübsch , angenehm , Itelligent , alles soweit bestens , doch nach einer gewissen kurzen Pause ..... wieder Paysex .
Und lassen mag ich dies ....noch nicht.
Bin ich Krank ?
Sexbesessen ?
Muss ich mir sorgen machen ?
Ist das normal ?
Wie gehts Euch damit ?
Würde dies sich legen , ich würde mir viel Geld ersparen .
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Alt  03.11.2010, 16:41   # 28
Universum
¨°º¤ø„¸¸„ø¤º°¨
 
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Beiträge: 47


Universum ist offline
Zitat:
Ich sehe hier den Tread auch nicht als "rumgejammere" an.
Für mich ist es vielmehr sehr positiv zu lesen, dass bei Anderen auch nicht viel anders ist.
Vielmehr die Erkenntnis, dass es bei vielen Ehe eben der gleiche Verlauf ist.
Sehr gut formuliert. Bin auch Anfang 40 und kann dem Treaderöffner nur für seinen Mut danken, das zu schreiben, wie es wirklich ist. Die Frage die ich mir gestellt habe war "Will ich unglücklich in der Ehe weiterleben oder nicht". Habe mich für Trennung entschieden weil ich glaube die richtige Partnerin noch zu finden. Natürlich schmerzt das Finanzielle. Aber lieber weniger materielle Dinge besitzen und die Hoffnung doch irgendwann das große Glück zu finden. So, dass alles "passt".

Seit meiner Trennung habe ich fast kein Bedürfnis mehr an "Paysex".
Wie geht es euch da, den Leuten die sich auch getrennt haben?
Würde mich interessieren.
__________________
Я
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Alt  03.11.2010, 15:59   # 27
timmy0906
Hurentiger
 
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Beiträge: 3.104


timmy0906 ist offline
@ LucaB

Zitat:
Warum ist es denn nicht denkbar, dass die Frau (warum auch immer -hier fehlt mir die Erfahrung-) einfach nur auf den Ehemann keinen Bock mehr hat,
Diese Aussage mag sicherlich stimmen. Hallo, das tägliche Eheleben, gerade mit Kindern bringt eine gewisse Eintönigkeit der Beziehung daher. Es ist alles irgendwo aufgeteilt, was jeder machen muss (nicht darf). Im Job hat man(n) die Möglichkeit auf Anerkennung. Beim Hausfrauendasein ist dies sicherlich kaum vorhanden.
Die Eintönigkeit - der Zeitbazillus- findet man überall. Ich brauche dich auch nur zu fragen, ob du nur immer die ein und derselben Frau besuchen willst.

Zitat:
mit jemand anderem aber durchaus lust auf Sex bekommt. Und es auch tut.
Dies mag auch zutreffend sein. Einfach deshalb begründet:
"Da kommt so einer daher, z.B. du , der die Frau mit Komplimenten und Aufmerksamkeiten nicht einmal überschüttet, aber doch zeigt wie sehr sie begehrenswert, super hübsch und intelligent ist.
Frauen sind dazu sehr kritsch gegenüber sich selbst und erkennen jeden kleinen Makel an sich. Den würden wir Ehemänner garnicht sehen, da wir schon mit der Sexunlust zu tun haben.
Für dich wäre dazu noch der Vorteil, dass du nicht über viel Geld unbedingt verfügen mußt. Das hat sie ja ebenfalls schon zu hause.
Die Frau kennt dich von einem kurzen Besuch natürlich nur von deiner besten Seite.
An was soll sie sich z.B. bei dir stören?
Du gehst natürlich wieder und sie macht ein Treffen mit dir, wenn es ihr passt.

Das ist doch alles mehr als verständlich.

Ich weiß sehr gut von was ich spreche. Ich selbst mache nicht mehr viel im Rotlicht. Seit Jahren treffe ich mich mit einer anderen Ehefrau regelmäßig.
Das läuft fantastisch, da sie das von mir bekommt, was sie zuhause nicht findet.
Dazu noch ein bisschen Schmuhgeld. Obwohl sie den Geldbetrag nicht unbedingt braucht, fühle ich mich viel wohler und sie hat die Gewissheit, dass sie immer noch sehr viel wert ist.

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Alt  03.11.2010, 15:35   # 26
LucaB
.|.
 
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Beiträge: 763


LucaB ist offline
Also mal vorab, ich bin nicht verheiratet und habe es auch nicht vor, damit fällt bei mir die Erfahrung weg.
Aber, Jungs ihr stellt euch hin als die bösen geilen Hurenböcke, die ihre Ehefrauen *leider* betrügen müssen.
Warum ist es denn nicht denkbar, dass die Frau (warum auch immer -hier fehlt mir die Erfahrung-) einfach nur auf den Ehemann keinen Bock mehr hat, mit jemand anderem aber durchaus lust auf Sex bekommt. Und es auch tut. Das übrige Denkmuster (Kinder, gemeinsame Erfahrungen...), kann ja bei ihr auch greifen und schon sieht es aus, als ob sie seit Jaren keinen Sex mehr hatte...
Ich schreibe das nicht aus reiner Fantasie heraus, sondern aus Erfahrungen die ich mit Ehefrauen direkt oder indirekt gemacht habe. Und das obwohl es überhaupt nicht mein Ding ist...
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Danke von
Alt  03.11.2010, 12:36   # 25
timmy0906
Hurentiger
 
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Mitglied seit 3. August 2005

Beiträge: 3.104


timmy0906 ist offline
Abwegungssache

aus meiner Sicht.

Natürlich ist es eine Möglichkeit, darauf zu hoffen, dass Frau wieder will.
Genauso verständlich ist, dass sich Mann anstrengen muss gegenüber der Frau um wieder die Sexualität wieder zu beleben.

Das mögliche Positivergebnis ist dann vielleicht wieder mal Sex.

Ich will noch mal zurück zur Ausgangsbasis.
I.d. R. sind die Rollen aufgeteilt. Frau für die Kinder und Mann für das Geld.
Die Kinder werden älter und gehen andere Wege.
Die Frau bleibt meistens weiterhin zu Hause und beschäftigt sich mit anderen Dingen. Möglich ist vielleicht auch eine stundenweise Beschäftigung.
Beim Mann, der bald in der Midlifekrise kommt, ändert sich bis dahin nichts an seiner Rollenverteilung.
Er merkt selbst, dass auch er älter wird.
Beide Eheleute verändern sich mit den Jahren optisch - besonders figurmäßig.
Manche Ehe-Frauen widmen sich dann nur um die "Beseitigung" bzw. Änderung der optischen Gegebenheiten.

Wenn es in der Ehe nicht mehr der Sex passt, dann geht man vielleicht noch zur Eheberatung.
Dort habe ich für mich erfahren dürfen, dass man eben sich immer um den Partner bemühen muss. Das sonstige berufliche Anforderungsprofil wird kompelt ausgeblendet.
Es wird nur die Verbindung zueinander eingegangen. Für mich eine sehr einseitige Ausrichtung.

Die normale Entwicklung kann dann nur für mich sein:

Zitat:
So bleibt einem letztendlich nur, dass zu akzeptieren, insbesondere da eine Ehe oder Beziehung auf vielen Füssen u.a. Liebe steht und für die körperliche Hygiene (richtig Sex) einen außerhäusigen Ausgleich zu suchen.
So ist für mich der Druck " wieder endlich Sex haben" weg.

Letztendlich wird dies alles nicht die Zukunft sein.

Gunni_12 schreibt richtig, wie der Weg laufen wird.

Leider ist es eben der finanzielle Teil, der den Exit für einem Mann sehr schwer macht.
Super ist dann, wenn der Rechtsanwalt erklärt: "aufgrund der Ehedauer braucht eine Frau erst nach 3 Jahren sich wieder um einen Job bemühen, egal ob dabei die Kinder schon aus dem Haus sind"
Ich sehe hier den Tread auch nicht als "rumgejammere" an.
Für mich ist es vielmehr sehr positiv zu lesen, dass bei Anderen auch nicht viel anders ist.
Vielmehr die Erkenntnis, dass es bei vielen Ehe eben der gleiche Verlauf ist.
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Danke von
Alt  03.11.2010, 12:03   # 24
gunni_12
Dran-Drauf-Drüber
 
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Mitglied seit 19. July 2007

Beiträge: 440


gunni_12 ist offline
Ich bin Anfang 40 und fand einiges aus meiner Biografie in deinem Bericht. Ein funktionierendes Sexualleben hatte ich seit mindestens 10 Jahren nicht mehr. Das deckt sich übrigens ziemlich genau mit der Geburt unseres ersten Kindes. Da ich allerdings sehr viel Spaß am Liebesleben habe, kompensierte ich die Unlust meiner Frau mit regelmäßigen Rotlichtbesuchen und mit einer zwischenzeitlichen Affaire mit einer Arbeitskollegin. Ich bin mir sicher daß die Damen des horizontalen Gewerbes den Bestand meiner Ehe einigermaßen retteten. Hier bekam ich das was mir zuhause verwehrt wurde. Wobei ich nicht auf aussergewöhnliche Sachen stehe - einfach nur auf leidenschaftlichen Sex. Zuhause gabs nur einmal im Monat die Sonntag-Abend-Nummer nach genau festgelegten Ablauf. Wobei auch öfters die "monatliche Standart-Nummer" ausfiel aus zahlreichen Gründen ("bin müde", "hatte einen schweren Tag", "hab meine Tage" usw).
Doch nicht nur im Bett gings bergab. Obwohl meine Frau stets beteuerte daß ich Ihre große Liebe bin und sie mich immer noch von Herzen liebe, behandelte sie mich oft wie ihren großen Bruder. Wir funktionierten eher wie eine gut eingefahrene WG. Austausch von Zärtlichkeiten, Ausgehen, zusammen Spaß haben (außerhalb des Bettes), offen durchs Leben zu gehen - alles Fehlanzeige. Ich fühlte mich nur noch als der Geldbeschaffer fürs zugegeben luxuriöses Leben und für die Erledigung aller handwerklichen Arbeiten rund ums Haus. Ansonsten gestaltete meine Frau unser Leben nach Ihren Vorstellungen - und das ohne Rücksicht auf mich oder meine Wünsche oder Interessen. Ihre Interessen beschränkte sich aufs Haus, gemeinsame Bekannte und natürlich auf die Kinder. Meine Versuche mit ihr über meine Probleme oder über meine Sicht der Dinge zu diskutieren scheiterten regelmäßig. Sie nahm das als persönliche Kränkung und spielte oft tagelang die Beleidigte - natürlich ebenfalls mit Sexentzug als Strafe für mich. Sie hatte ih ihren Augen das perfekte Leben - bis zu dem Tag als ich die Schnauze entgültig voll hatte !!!
Ende letzten Jahres eröffnete ich Ihr daß ich mich trennen werde. Das erwischte sie eiskalt. Zusehr verließ sie sich wohl darauf daß ich unser "tolles, perfektes" Leben in Wohlstand und Luxus nicht aufgeben werde. Auch nicht zum Wohle unserer Kinder. Die Kinder waren tatsächlich der Grund warum ich jahrelang ein Leben ertrug das weit von dem entfernt lag was ich mir vom Leben vorstelle. Ich brauche keinen Luxus, keinen schönen Jahresurlaub im Süden oder kein perfektes Haus. Ich brauche ein Leben das interessant ist, bin offen für neue Dinge und für neue Menschen. Will keinen begrenzten Horizont.
Ich habe nun seit Anfang des Jahres eine kleine Wohnung und hab die Scheidung beantragt. Mit den Kindern läuft es gut. Sie haben es gut weggesteckt. Alltag kehrt auch bei ihnen ein. Ich habe eine Freundin die genau so tickt wie ich. Kurzum : mir gehts nun saugut !!! Ich bereue meinen Schritt überhaupt nicht.
Ich denke daß bei den meisten Unzufriedenen die Angst überwiegt. Die Angst wie es weiter geht, was kommt. Angst vor sozialem Abstieg. Angst vor finanziellen Einschränkungen. Ängstliche können aber nichts verändern im Leben. Die sollen dann so weitermachen wie bisher - allerdings sollen sie dann auch ihr jammern aufhören. Jeder hat sein Leben selber in der Hand !!!!!
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Alt  03.11.2010, 11:21   # 23
mecky75
 
Mitglied seit 8. September 2008

Beiträge: 12


mecky75 ist offline
@woland @volvico

So nachdem der Frust groß und das Verlangen noch größer war, habe ich gestern (Bericht folgt) einen freien Nachmittag für mein körperlich notwendiges Wohlbefinden eingelegt. Es ist wohl so, dass einem in einem unerfüllten häuslichen Sexualleben nur die Möglichkeit bleibt "Take it, or leave it". Ich stimme mit volvico überein, dass es nicht möglich ist die Grundveranlagung seines Eheweibs zu ändern. Es werden über Gespräche, Zurückhaltung, Unterstützung etc. zwar immer wieder mal Lichtblicke und Zufriedenheit im ehelichen Sex zu finden sein, aber das Grundmuster und Bedürfniss der Frau wird immer wieder durchschlagen. So bleibt einem letztendlich nur, dass zu akzeptieren, insbesondere da eine Ehe oder Beziehung auf vielen Füssen u.a. Liebe steht und für die körperliche Hygiene einen außerhäusigen Ausgleich zu suchen.

Ich war gestern nachdem ich mich entspannt hatte, mal wieder in der Lage ein meiner Frau ein liebevoller, aufmerksamer Partner zu sein, weil innerlich befriedigt und entspannt und ich nicht auf Sex aus war. Das hat ihr und mir gut getan. Es ist wohl so, dass man Sex und Ehe trennen kann und sollte, falls die Frau anders tickt und man trotzdem zusammen leben will. Das ist auch der Grund warum ich Paysex einer Affaire vorziehe. Ich zahlen nicht für den Sex, sondern dafür dass ich wieder gehen kann wann ich will und die Emotionen in einer Affaire u.U. das eheliche Glück gefährden.
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Danke von
Alt  03.11.2010, 00:31   # 22
woland
Huren-Genießer
 
Benutzerbild von woland
 
Mitglied seit 27. February 2003

Beiträge: 2.463


woland ist offline
@ Volvico

Ich hab sie nicht demonstrativ links liegen gelassen, im Gegenteil, und habe im Gegenteil sogar aufgehört, den Unzufriedenen heraus zu kehren.

Als sie endlich selbst Sex wollte und fragte, warum ich nicht mehr zu ihr komme, sagte ich ganz treuherzig, dass sie es doch auch wollen müsse, sonst mache es nicht viel Freude (bei aller Liebe). Mit dieser Antwort war das Gebot des Handelns wieder bei ihr, andernfalls wäre weiterhin nichts passiert. Und schließlich kam sie und erinnerte mich an "meine ehelichen Pflichten". Na also.

Zu diesem Konzept gehört freilich, dass man(n) geliebt wird und dass nicht nur Dominanz und Konsum das Ziel ist. Sollte die Liebe schon in unterschwelligen Hass umgeschlagen sein, kann mann sich wohl nur noch um Schadensbegrenzung bemühen.
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  02.11.2010, 21:50   # 21
volvico
 
Mitglied seit 13. October 2003

Beiträge: 77


volvico ist offline
@Woland
Diesen Ansatz " des links liegen lassens" habe ich mittlerweile auch gewählt, aber eher unbewusst weil ich mir nach diesen erfolglosen Annäherungsversuchen, die gar nicht immer sexueller natur sind erniedrigt vorkam und dazu keinen bock mehr hatte.
Haben dies andere auch schon versucht und wie hat sie reagiert. Meine ist bis jetzt sehr gelassen...........
__________________
Volvico

Ich hatte frühers oft bezahlten Sex, ich war jung und das Geld konnte ich gut gebrauchen.
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Alt  02.11.2010, 19:33   # 20
woland
Huren-Genießer
 
Benutzerbild von woland
 
Mitglied seit 27. February 2003

Beiträge: 2.463


woland ist offline
@ Mecky

Über die Nachhaltigkeit meines "Erfolgs" kann ich nicht viel sagen, da ich mich zur Zeit dieser "Maßnahme" schon zu sehr an Freundin und Paysex gewöhnt hatte und daraus viel von meiner inneren Freiheit und Autonomie bezog. Und außerdem war ich weit über 50.

In der Tat bin ich seitdem "Herr des Verfahrens". Das ist ganz schön, da ich mich nicht mehr erniedrigen muss, aber das eigentliche Ziel war natürlich, öfter guten Sex zu haben.

Das setzt freilich Talent zu und Interesse an Sex voraus, auch Liebe. Eines Tages hat meine Frau z.B. in meiner Abwesenheit im Fernsehen einen Bericht über erotische Ölmassagen gesehen. Der turnte sie so an, dass sie das auch bei mir machen wollte und gemacht hat. Leider nur einmal. Von mir lässt sie sich gern massieren (die Füße), aber eine professionelle, z.B. tantrische Massage verweigert sie. Das ganz große Interesse ist also weiterhin nicht da, das Talent auch nicht, ja sie hatte deshalb sogar Minderwertigkeitskomplexe.

Letztere könnten im übrigen ein tieferer Grund für die Zurückhaltung vieler Frauen sein: Sie sehen sich selbst meist viel kritischer als der Mann und zweifeln an ihrer Schönheit, sehen das Verwelken, halten sich für ungeschickt etc. Insofern dürfte eine charmante Fröhlichkeit - und ein Glas Wein - letztlich das beste Mittel sein, dass eine Frau wieder ganz Frau sein will.
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  02.11.2010, 14:50   # 19
mecky75
 
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mecky75 ist offline
mir geht es nicht anders, oder doch?

@volvico
toller Bericht, der einen zum Nachdenken bringt. Danke!

bei mir ist es recht ähnlich, und der anfängliche überwältigende und häufige Sex hat sich auf 2-3 Mal im Monat reduziert, und das auch nur auf Drängen meinerseits und Sie das Gefühl hat, Sie muss halt jetzt mal ran um Ihren ehelichen Pflichten zu genügen. Ich muss vorwweg schicken, dass ich erst Anfang 40 bin und deswegen vielleicht nicht das gleiche Empfinden habe. Bei mir ist es so dass wenn ich nicht alle 4 Tage zum Zug komme, werde ich innerlich sehr angespannt. Dies ist zwar mit ein bisschen Wichsen zu beheben, aber in letzter Konsequenz kein Ersatz.

@woland
ich bringe die Konsequnz und Geduld nicht auf, ihr keine Avancen zu machen, da mein zweites Gehirn, leider zu häufig mein Denken und Handeln überimmt. Ich habe mir schon oft vorgenommen, keine Versuche Sie doch rum zu bekommen, zu starten (Danke für den Tip besonders charmant und zuvorkommend zu sein), werde aber dann immer wieder schwach, zumal wenn Sie sich dann nach 2 Monaten herablassen sollte, nach Sex zu fragen, werde ich die Gelegenheit zwar nutzen, aber die nächsten 2 Monate wird es wieder das gleiche Spiel. Charmant zu sein mit diesem unglaublichen Druck in mir, ist allerdings für mich, glaube ich auch nicht, möglich. Ich möchte Sie dann immer mit Mißachtung bestrafen.

Meine Besuche im Paysex Bereich bringen da auch nicht wirklich was, denn es gab ja mal einen Grund, meine Frau geheiratet zu haben und außerhäußiger Sex kann das nicht ganz kompensieren. Seitdem ich Massagen für mich entdeckt habe gelingt es mir ein bisschen besser, da die emotionale Seite durch die Berührungen und Empfindungen fast wie im realen Leben abgedeckt werden. Oder vielleicht sogar besser :-) Da dies aber mit einem großen zeitlichen Aufwand (wohne nicht in MUC) verbunden ist, kann ich mir dies nicht so oft gönnen, wie es eigentlich nötig wäre, eine entspannte Ehe zu führen
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Alt  02.11.2010, 14:21   # 18
bayreuthsucher
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bayreuthsucher ist offline
@Fuckitucki:

Vielen Dank für den Stern-Artikel. Sehr interessant!

Zitat:
- Liebe will Nähe, Lust/Erotik will Abstand. Liebe strebt nach Verschmelzung, doch ohne Abstand keine Anziehung.
Wie sagte Woddy Allen vor vielen Jahren so schön:
Liebe erzeugt Spannungen,
Sex löst sie.

Grüße vom bayreuthsucher
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Alt  01.11.2010, 20:33   # 17
woland
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woland ist offline
Lightbulb Wischmeyer hat einen Typ Mann vergessen

Männer, wir sind nicht so schwach wie viele von uns Freiern denken.
Auch wir können streiken!!! Mit genau denselben fiesen Methoden wie Unwohlsein, Lufthunger, Arbeitsüberlastung, Kopf voll etc.

Wenn ihr meint, das funktioniere nicht bei EURER Frau, dann habt ihr wahrscheinlich nicht genug Geduld gehabt. Als ich das ewige Betteln um (lustlosen) Sex satt hatte, habe ich eines Tages aufgehört, irgendwelche Annäherungsversuche zu machen. In der Zeit war ich bewusst ganz besonders charmant und zuvorkommend. Andernfalls kommt nämlich die Frage: "Hast Du jemanden?", auf die sie sich natürlich unbeirrbar selbst die Antwort geben würde, wenn sie nur den geringsten emotionellen Anhaltspunkt hätte. Aber mit besonderer Widmung an ihre Bedürfnisse funktioniert diese Selbstüberzeugung nicht mehr und sie versteht, dass sie selbst das Problem sein könnte.

Entscheidend ist also, dass sie Zweifel bekommt, ob sie mich überhaupt noch erregen kann und sie so in ihrer Monopolposition unsicher wird. Meine Frau hat es erst nach 2-3 Monaten gemerkt, dass ich ihr im Bett nichts mehr anbiete. Und tatsächlich kam eines Tages von ihr die Aufforderung, Sex zu machen! Weil sie dieses Verhalten nicht gewöhnt war, vielleicht sogar als erniedrigend empfand, hat sie das sicher Überwindung gekostet. Aber glaubt mir, die Frauen wollen auch Sex. Ich musste also nur lange genug hart bleiben und nichts wollen, aber ohne die Stimmung zu verderben.

So ließ ich mich herab und vögelte sie mit souveräner Distanz. Zu einem späteren Zeitpunkt kam dann sogar die Orgasmusfähigkeit bei ihr - wohl auch hormonell bedingt. Nicht wenige Frauen werden erst beim Wechsel richtig geil. Das ist für uns zwar meist zu spät, aber jedenfalls ist ihr 50ster Geburtstag nicht unbedingt ein Grund, jeden sexuellen Wunsch zu begraben. Nachdem wir die Schlafzimmer getrennt hatten, fing sie sogar an zu masturbieren. Daran sollte sie sich aber nicht zu sehr gewöhnen ...
__________________
Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)

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Alt  01.11.2010, 15:44   # 16
Rumpelheinzchen
...liebt sie alle
 
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Rumpelheinzchen ist offline
Lightbulb Vielen Dank volvic, woland, kuching, blinky und die anderen Schreiber in dies. Thread

Offenbar befinden wir uns alle in einem Muster, das nur einige wenige Varianten hat, z.B. Kinder Ja/Nein.
Finde mich in der Beschreibung wieder - in Stadium 6.

Mein ehrliches Bedauern an blinky.
__________________
Euer
Rumpelheinzchen
zeitweise auch Leo genannt

Ach wie gut dass niemand weiß
dass ich Rumpelheinzchen stieß

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Alt  01.11.2010, 15:41   # 15
inserter
 
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inserter ist offline
Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben (Jürgen Marcus)

@volvico

Du bist deshalb nicht allein, weil DAS der "normale Verlauf" ist, den du schön beschrieben hast. Auch das mit Stadium 4 - o jeh das kenne ich auch, bloß "meine" lebt noch und ab und so treffe ich sie sogar. Das Geheimnis nehmen wir beide aber mit ins Grab. Keiner in unserer Umgebung hat was mitbekommen, obwohl es zeitweise heftig war.

Mit dem Stadium 6 halte ich mich an die Regel. In der Nähe des Wohnortes im Umkreis von 50 km grundätzlich nicht. Ansonsten, wenn ich auf Reisen bin im Sinne, gehe mal auf Entdeckungstour. Zu häufig würde wieder zur Gewohnheit mit den üblichen Nachwirkungen.
Problematisch wurde die Sache mit einer recht hübschen Tochter, die gerade in dem Altersbereich recht lange im Haushalt lebte. Dann beschlichen mich dann doch immer mal zwiespältige Gefühle, wenn ich ihre Altersgenossinnen f......

Was kann noch kommen.
Na entweder ich halte den Status Quo aufrecht oder man muss sich entscheiden und z.B. wieder in Stadium 3 zurück - allerdings mit allem was da dran hängt!!
Es gab ja mal den Song:
Jürgen Marcus - eine neue Liebe ist wie ein neues Leben

bzw.

Status Quo -What ever you want

Also am Ende ist es ne Frage der eigenen Bequemlichkeit!
Gelegenheit und Raum für Zufall kann man schaffen. Allerdings bin ich dann trotzdem für einen fairen Umgang mit der Expartnerin, der Mutter meiner Kinder, die mir auch in manch schweren Stunden beigestanden hat.

Gut - vielleicht ist sie ja auch froh, wenn sie nicht mehr meine Hemden bügeln muss! Ach so - und an meiner Kohle, dich ich nicht habe ... braucht sie nicht interessiert sein. Sie hat einen gutbezahlten recht sicheren Job und Beruf. Ihr würde es nicht schlechter gehen. Also Gewissenbisse müsste ich deshalb nicht haben ... eher moralische Bedenken, solange da nicht "eine neue Liebe ist", die die moralischen Bedenken hinsichtlich der alten Beziehung negiert und relativiert.

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Alt  01.11.2010, 14:37   # 14
Fuckitucki
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Fuckitucki ist offline
Stern-Artikel (Seiten 11 und 12)

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2006-09-21_-_Guter_Sex_trotz_Ehe_-_Stern-Ausgabe-Nr._39_Page_11.jpg   2006-09-21_-_Guter_Sex_trotz_Ehe_-_Stern-Ausgabe-Nr._39_Page_12.jpg  
Der pdf upload hat nicht funktioniert, daher stelle ich den Stern-Artikel nun im jpg format ein ...
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Alt  01.11.2010, 14:35   # 13
Fuckitucki
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Stern-Artikel (Seiten 6 bis 10)

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2006-09-21_-_Guter_Sex_trotz_Ehe_-_Stern-Ausgabe-Nr._39_Page_06.jpg   2006-09-21_-_Guter_Sex_trotz_Ehe_-_Stern-Ausgabe-Nr._39_Page_07.jpg   2006-09-21_-_Guter_Sex_trotz_Ehe_-_Stern-Ausgabe-Nr._39_Page_08.jpg   2006-09-21_-_Guter_Sex_trotz_Ehe_-_Stern-Ausgabe-Nr._39_Page_09.jpg   2006-09-21_-_Guter_Sex_trotz_Ehe_-_Stern-Ausgabe-Nr._39_Page_10.jpg  

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Alt  01.11.2010, 14:30   # 12
Fuckitucki
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Stern-Artikel (Seiten 1 bis 5)

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Alt  01.11.2010, 12:13   # 11
Fuckitucki
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Fuckitucki ist offline
@all

Die beschriebene Verhaltensweise von Frauen ist wohl der wesentliche Grund, warum es den Hurenjob gibt und warum dieser heute immer noch floriert.

Interessanterweise betrifft das Phänomen der sexuellen Unlust primär Frauen in festen Beziehungen. Selbst Frauen, die als Single wahre Sex-Maniacs waren, mutieren in Beziehungen innerhalb von ein bis zwei Jahren zum Sex-Muffel (Ausnahmen bestätigen, wie üblich, die Regel).

Warum ist das so? Es gab dazu vor Jahren mal einen guten Artikel im Stern, dessen Kurzfassung lautet: "Leidenschaft/sexuelle Lust/Erotik" ist ein eigenes System, dass nicht Ausdruck und Fortsetzung der Liebe ist, sondern nach entgegengesetzten Regeln funktioniert:
- Stabile Liebesbeziehungen beruhen auf Nähe, Verläßlichkeit, Berechenbarkeit, Gleichheit oder Sorge füreinander.
- Leidenschaft/sexuelle Lust/Erotik dagegen beruht auf Unkontrollierbarkeit, Fremdheit, Geheimnis, Unsicherheit oder Sorglosigkeit.
- Liebe will Nähe, Lust/Erotik will Abstand. Liebe strebt nach Verschmelzung, doch ohne Abstand keine Anziehung.

Ich hänge den Artikel als pdf an diesen Artikel (in der Hoffnung, dass das nicht nur mit Grafiken funktioniert).

Meine Schlussfolgerung lautet: No woman, no cry - zumindest nicht in Form einer festen Beziehung. Waschen, Bügeln und Putzen ist weniger aufwändig, als man(n) denkt. Notfalls kann man(n) auch noch auf einen Hurenbesuch pro Monat verzichten und sich dafür eine Putzfrau leisten bzw. die Hemden in die Reinigung bringen. Und wer zu Hause nicht gerne alleine ist, dem empfehle ich einen Hund oder eine Katze. Die sind dankbar, wenn sie gestreichelt werden und sind nicht nur an der Kohle von Herrchen interessiert.

@Blinky: Danke für den Artikel von Wischmeyer. Den kannte ich noch nicht. Ich habe vor einigen Jahren beschlossen, die Bohrmaschine für immer aus der Hand zu legen und dafür zu sorgen, dass ich Spaß habe, wann immer ich es will ...
Saludos Amigos
Fuckitucki

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Alt  01.11.2010, 11:35   # 10
timmy0906
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timmy0906 ist offline
Männerstationen?

...Ich bin anfang ...... sechsstelliges jahresgehalt, .. …


Bei ersten Satz gleich der Gedanke: "Ha, dass trifft bei mir nicht zu".

Das war es dann wohl auch schon mit dem Unterschied

Zitat:
Vor allem dass man nach dem 2. oder spätestens 3. Kind nicht mehr rangelassen wird, sondern nur noch der Ernährung von Mutter und Nachwuchs dient (vgl. Spinnen und Bienen...) ist wohl keine Seltenheit. Stätestens nach dem 3. Bier gibt fast jeder Ehekrüppel zu dass er mit IHM nur noch zum Pinkeln geht.
Ja, dass kann ich bestätigen. So findet der Sex eben nach festen zeitlichen klar definierten Regeln statt, sadaß dieser dann selbst bei jeder unnahbaren Profihure besser zusein schien.

Meine Frau hatte dann ein Einsehen und schickte mich zu den Huren. Somit reduzierte sich die Häufigkeit zu Hause. Es gab dann noch weniger Sex. Während die anderen Dinge (=Verpflichtungen) blieben.

Langfristig kann ich mir das so immer noch nicht mehr vorstellen. Entweder reduziert sich meine Sexlust in kurzen Jahren erheblich (irgendwo habe ich noch im Hinterkopf, dass sich alle 5 Jahre die Manneslust um 30 % reduziert) oder ich breche aus. Ich brauche hierzu nur noch den entsprechenden Anlass.

Das Problem ist sicherlich, dass man(n) selbst bei einer anderen Frau, die Dinge die da (wohl wieder) kommen werden, auch so für die Zukunft eintreten sieht. Nach dem Motto: " und täglich grüßt das Murmeltier".
So bleibt das Zusammensein eben Schnitzel gleich Schnitzel. Mit den Jahren wird der Verzehr nur immer härter und widriger. Lasst die eigene Zahnleistung nach, na dann gute Nacht für mich.

Taipan beschreibt einen Werdegang, der wohl für viele eine Rolle spielen wird.

Zitat:
Aber, wer bügelt mir dann meine Hemden? Ich habe mir überlegt, daß es eine Frage der Liberalität ist, wenn ich meine Frau nicht bedränge, aber auf der Gegenseite mich selbst nicht frustriere. Es gab ja auch Zeiten, wo meine Frau fest zu mir stand und das Liebesleben klappte. Heute leben wir wie Brüderlein und Schwesterlein, geht auch ganz gut.
Es wird wohl so sein. Nur mag ich mir dies auf Dauer einfach nicht vorstellen.
Eine Alternative kenne ich nicht. Zur Zeit hilft mir der fremde Frauenkontakt.
Immer unter dem Motto:" Schön das du da warst, aber noch schöner, dass du wieder gehst."

Vielleicht gibt es auch die Spritze für den Mann und das Brüderchen mit Schwesterchenspiel hat dann doch seine Vorzüge. Nur Kopfmäßig bin ich noch nicht dazu bereit.
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Alt  01.11.2010, 10:41   # 9
Taipan
 
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Taipan ist offline
Thumbs up Stadium 7 ff

Bild - anklicken und vergrößern
EHEberatung.jpg  
Nun, mit Interesse habe ich gelesen, was ich eigentlich schon lange wußte! Ich gehe auf die 70 zu, bei meiner Frau hat das sexuelle Interesse nach dem Wechsel aufgehört.

Ich konnte es nicht mehr ertragen mir das "ich habe Kopfschmerzen, ich habe keine Lust, ich muß das und jenes tun...." anzuhören. Meine Frau wurde auch untenrum trocken, sowas von furztrocken, da ist die Wüste Gobi ein Feuchtgebiet. Also, mit rund 50 vom Homesex auf Paysex gewechselt. Regelmäßig.

Bei einem Puff (Engel/DAH) heimisch geworden und freundlich in der Küche aufgenommen. Geselliges Zusammensein mit Girls und Puffmutter.

Zusätzlich noch eine Freundin fürs Herz angebaggert, geht auch schon 10 Jahre gut.

Natürlich habe ich an Scheidung gedacht. Es wäre auch kein Problem gewesen, da Ehevertrag, keine Kinder, Haus ist auf meinen Namen eingeschrieben...

Aber, wer bügelt mir dann meine Hemden? Ich habe mir überlegt, daß es eine Frage der Liberalität ist, wenn ich meine Frau nicht bedränge, aber auf der Gegenseite mich selbst nicht frustriere. Es gab ja auch Zeiten, wo meine Frau fest zu mir stand und das Liebesleben klappte. Heute leben wir wie Brüderlein und Schwesterlein, geht auch ganz gut.

Wie gesagt, ich gehe jetzt regelmäßig ins Puff (natürlich wechsel ich auch schon mal die Lokalität), lerne immer wieder neue Girls kennen und habe meinen regelmäßigen Verkehr/Spaß. Ein gewisses organisatorisches Talent muß man aber schon haben, das gebe ich zu. Der Lohn ist ein entspanntes Leben...

Fazit, ich bin ausgeglichen, habe meinen Spaß, bin freundlich zu meiner Frau und freu' mich schon auf Freitag abend, wenn auf der HP von meinem Lieblingspuff die Mädels für die kommende Woche annonciert werden. Und alles auf der Basis des Unverbindlichen - heute ärgere ich mich, daß ich auf den Trichter nicht schon früher gekommen bin.


Moralische Fragen wegen der Treue? Nun, ich denke, daß ich treu bin: A L L E N ! Ich liebe sie alle!

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