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Alt  07.02.2018, 01:17   # 1
FoltoM
 
Benutzerbild von FoltoM
 
Mitglied seit 19. November 2017

Beiträge: 137


FoltoM ist gerade online
Stippvisite Köln/Bonn - Bordsteinschwalben unter die Lupe genommen

(Kurzfassung: nein, es geht nicht um einen Saunaclub und warum ich mir das Straßenstrichgesurfe antue, weiß ich auch nicht. Ich bin halt so. )

Nachdem ich in Köln bisher nur eine Erfahrung mit einer Escort-Dame (die, ähem, unter dem Radar agiert, deswegen kein Testbericht), dachte ich, dass ich die hiesige Ansammlungen an Bordsteinschwalben unter die Lupe nehme.

Die letzten Berichte sind ja durchaus schon älter, also war es an der Zeit, mal ein zumindest für die Jahreszeit repräsentatives Stimmungsbild einzufangen.

Los ging es bei ca. 4 Grad und einigermaßen schönem Wetter am frühen Montag Abend in die Geestemünderstraße. Unschön linksrheinisch gelegen in einem Industrie- und Gewerbegebiet befindet sich das etwa ein fußballfeldgroße Areal hinter Sichtschutzzäunen. Öffnungszeiten 12-02 Uhr, Fahrtrichtung und -geschwindigkeit, Fotografierverbot, keine Minderjährigen, keine weiblichen Besucher, als schön ausgeschildert.

Im Konvoi von 3 Fahrzeugen ums Karree gefahren. Nix. Szenetypische Utensilien waren zu sehen, wie Energydrink-Dosen, aber keine Damen. In den „Verrichtungsboxen“ (ich würde es ja Pimperlauben nennen) schienen 2 oder 3 Autos zu stehen. Noch 2x rum, dann ab zur nächtsten Tanke, Verpflegung kaufen. Anschließend erfrischt wieder zurück, und es sah noch leerer aus. Außer bedürftige Freier. Ich würde sagen, im Schnitt 1 Auto pro Minute, Wiederholer der Platzrunde eingeschlossen.

Beim 2. Turn fuhr dann ein Auto aus der Laube und liess ein Mädel aussteigen. Zwar nur eines, aber die war hammer! Schlank, langbeinig, jung, tolles Gesicht. Hätte locker aufs Cover der Vogue gepasst. Aber halt auch nur in ein Auto. Und ich war der Dritte in der Reihe. Die Hoffnung, dass sie erst einmal eine Pause braucht und ich durch strategisches Zirkeln zum Zug komme, war vertan. Nummer 1 des Konvoi, ich nenne ihn mal Rubberduck, wurde handelseinig und fuhr forsch in den Autopräservativ auf dem Gelände. Ich von hinnen.

Fazit 1:
Von den oftmals genannten 30+ war im Winter am Abend nichts zu sehen. Da es für mich aber nicht ganz so ungünstig liegt, hatte ich den Vorsatz, am kommenden Tag (heute) wieder zu schauen und auch so zu besseren Konditionen die Lage zu checken. Die eine Perle wäre es zumindest optisch schon wert.

Weiter gings. Blöderweise ist der eine Straßenstrich ganz im Norden, der andere ganz im Süden. Kann, wenn es blöd geht im Berufsverkehr schon einmal 1 1/2 Stunden dauern.

Zum Glück ging es einigermaßen fix, über die Militärringstraße, zur Brühler Landstr. Dort vor längerem von der Kaserne vertrieben, stehen einige Wohnmobile und PKW an den Waldwegen im Bereich Militärring/Brühler. Wie gesagt, Wetter nicht so toll und außer den Lämpchen konnte man nichts erkennen. Fand ich wenig interessant, zumal die Gegend nicht zum Erkunden einlädt.

Fazit:
Vielleicht im Sommer, wenn sich die Murmeltiere nach dem Winterschlaf an den Straßenrand trauen.

Macht aber nix, Am Eifeltor ist ja quasi ums Eck. Die Ansammlung an Wohnwagen kannte ich schon, aber Zeit hatte ich bisher nie. Dieses Mal somit ein genauerer Blick mit Option. Ich würde mal schätzen, 35-40 abgeranzte Wohnwagen, davon etwa 5-10 dauerhaft außer Betrieb, 10 etwa nicht besetzt, der Rest, wie auch untertags, bemannt oder beweibt. 2x mal auf und 2x mal abgefahren, da leider die Straße doch sehr lang, die Wohnwagen zwar pulkweise aber über die Länge verstreut liegen und auch kein vernünftiger Weg auf der Seite vorbei führt.

2-3 Damen erspäht, die optisch an der Panoramscheibe wirklich was hergemacht haben (zumindest in der Fernauslese; wäre es unangemessen, dort mit Fernglas aufzukreuzen?), die Mehrzahl so üblicher Schnitt und ein paar, würde ich vermuten, für Herren mit „Vorlieben“. Leider waren beim entscheidenden Durchlauf genau die Mädels schon anderweitig aufgetan und die Parkbuchten dicht.

Fazit:
Wenn man weiß, zu wem man möchte, oder es einem ziemlich egal ist, dann ok. Gibt es immerhin Sex rund um die Uhr. Ich denke, es ist anregender für die Pendler, die tagtäglich vorbeikommen, als für Freier, aber jeder hat ja seine Vorlieben.


Was nun? Recall und B-Auslese? Warten? Zurück Geestemünder? Ne, mir fiel noch Bonn ein. Hatte ich was von gelesen. Und das die dort auf Klein-Köln machen, so von wegen Boxen.

Ziel ins Navi - Immenburgstr. - und los. Ging einigermaßen flott und 20 Minuten später bog ich rechts in die Immenburgstr. ein. Blöderweise hatte ich keine Ahnung, wie der Strich da organisiert ist, denn nach 50 Meter war Sackgasse. Also U-Turn und in die andere Richtung, fleissig geschaut wo was sein könnte.

Und tatsächlich, stand da eine blonde Schlanke, durchaus auch U30, unter einem Schild. Bushaltestelle? Konnte ich nicht erkennen und weil es schon Beschwerden von Studentinnen gab, wie ich mal gelesen hatte, vorsichtig weiter. Die Anzeichen, d.h. junge Frauen, verdichteten sich aber zunehmend und meine Erfahrung von der Uni früher war, dass Studentinnen eher Rudelverhalten an den Tag legen und nicht wie an der Perlenschnur aufgezogen auf knapp 300 Meter an der Straße stehen.

Insgesamt zählt ich so 6 oder 7 und das heimelige rote Leuchten eines Puffs wies mir den Weg. Der aber kurz war. Nach dem Puff war schon wieder Schicht.

Nachdem ich den Fehler von vorhin nicht wiederholen wollte, zurück gegurkt, umgedreht und bei der Blonden gehalten. Es war auch kein Bushaltestellenschild, sondern irgendwas zum Thema Verkehr regeln. Und mittlerweile war mir egal, ob und was sie studiert.

Heute Abend habe ich noch nachgelesen, es markieren tatsächlich 2 Striche den Beginn und das Ende der Anbahnungszone, verkürzt im Laufe der Zeit auf die Hälfe, genauso wie seit der Verlegung des Straßenstrichs nicht mehr untertags angeschafft werden darf. Die Krönung ist die Ausweitung des Verbots von 20:00 auf 20:15, damit Kunden und Mitarbeiter des lokalen Tierfutterhändlers unbehelligt nach Hause kommen, genauso wie eine der Verkürzungen der Zone um 70 Meter deswegen.

Egal, Fenster runter, und da es ein Mietauto war, mit dem ich nicht so vertraut bin, erst einmal hinten. Ich denke, das hat das Eis brechen lassen und mich wenig bedrohlich wirken. Nach der Behebung des Faux pas gefragt, ob sie Zeit, und klar, auch Studentinn... halt quatsch war sie ja nicht... angefragt, was sie bietet und für wie viel. Da musste ich beim Runterbeten erst einmal schlucken.

20/30/40€ für OV/GV/Beides... dafür darfst Du nicht einmal an eine Dame in der Ingolstädter Str. beim Wichsen denken. Da ist dann das Dilemma des Ausnutzens einer evt. Zwangslage. Andererseits, die Zwangslage wird nicht besser, wenn man weiterfährt.

Wie auch immer, ich habe sie hereingebeten und ihr 50 Euro gegeben, um dann zu sehen, wo das hinführt. Wo „das“ hinfährt, waren etwa 100 Meter weiter etwas einfachere Boxen in der Art von Selfmade-Carports ohne Dach.

Die Gute ist optisch apart, schlank, etwa 1,65 und deutsch. Smalltalk war so easy und sie wirkte nicht überdreht oder unterkühlt, auch nicht verschüchtert. Hat den Radiosender bestimmt, etwas Belanglosigkeiten ausgetauscht und sie schlug dann vor, dass wir nach hinten auf den Rücksitz gehen. Das war tatsächlich etwas Slapstick, da so ein Kompaktwagen ja nicht wirklich geräumig ist und bis wir die ganzen Hebelchen und Schalter gefunden haben, um hinten eine Liegefläche für Pygmäen zu zaubern, war es durchaus spassig.

Sie hat sich entblättert, Zwiebellook für Bordsteinschwalben in der Kälte und sah ganz reizend aus. Die hübsche junge Nachbarin. Kleine Titten, sehr strammer Po, weiche Haut und liess sich bereitwillig anfassen, während sie das Anblasen startete. Der Blowjob war sehr sehr gut. Immer etwas abgewechselt, mal ohne Zähne, mal ganz leicht mit, dann Zunge, wenig Hand.

Nach 10 Minuten meinte sie, wir sollten in Missio ficken, und da fing das Drama an. Die Leistung war unterirdisch. MEINE. Lags an der späten Uhrzeit? Dem Hü und Hott zeischen Kölner Norden über Süden nach Bonn. Wie auch immer, an ihr lag es nicht, sie bemühte sich, rackerte sich minutenlang ab und machte dann noch etwas französisch und dann war auch gut für heute.

Flugs angezogen um sie noch etwas angucken zu können, wie Schicht für Schicht wieder für den Winter bereit das zierliche Persönchen bedeckte.

Sie bat mich dann noch, sie nicht an ihren Platz, sondern ein kleines Stückchen weiter nach Hause zu fahren, Schluss für den Tag. 20€ gabs beim Aussteigen von mir obendrauf. Sie ist eine nette Maus.

Fazit:
Der einzige richtige Straßenstrich in der Gegend. Vorbeifahren, ausgucken und einladen. Im Frühling/Sommer sicher ganz interessant und auch im Winter anscheinend genug Potential.

Ich musste ja wieder zurück in den Kölner Norden, und, trotz allem, lag die Geestemünder quasi auf dem Weg. Allerdings ohne Vorsatz, so ein Trauerspiel reicht für den Tag. Aber es war eh gerade schon abgesperrt, 2 Stunden vor offiziellen Ende. Zum Glück, für alle mutmaßlichen Beteiligten, für den Fall, dass ich doch wieder spontan eine blöde Idee habe.

Heute auf dem Heimweg, nochmal ein Abstecher, trotz der schlechten Erfahrungen des Vortages. Es war etwas belebter, trotz relativ starken Schneefalls. Immerhin 5 SDL in Sicht, 3 Autos in den Lauben. Optisch nicht wirklich was dabei, von MILF 3+, 2 3er, eine schwarze 4 SDL und eine, die war hoffentlich die Sozialarbeiterin.

Fazit 2:
Eher die Pay6-Variante des Drive-In Kinos. Lebt nur vom Angebot, das sich bisher nicht wirklich überzeugend gestaltet hat.

„Der Gerät“ war übrigens nicht zu sehen. Oder in der Box. Mit Ausdauer und (hüstel) wohl Überwindung hätte die gestern ein kleines Vermögen klarmachen können.

In diesem Sinne! Bis zum nächsten Mal.
__________________

Ich habe nie gesagt, es wäre ein GUTER Einfall.
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Alt  22.02.2018, 11:15   # 3
Hotguy26
Feinschmecker
 
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Mitglied seit 19. June 2010

Beiträge: 163


Hotguy26 ist gerade online
....es wirkte auf anregende Art nuttig - sehr gut 😆
__________________
Das Leben steckt in jeder Minute mit einer schönen Frau und einem Glas Whisky....
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Danke von
Alt  22.02.2018, 01:35   # 2
FoltoM
 
Benutzerbild von FoltoM
 
Mitglied seit 19. November 2017

Beiträge: 137


FoltoM ist gerade online
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Zwei Wochen ist es her und obwohl der Karneval vorbei ist, fühlte ich mich 'jeck' - und war zufällig in der Gegend.

Der Weg führte vom Flughafen, mit nur einem kleinen Umweg, zuerst in die Immenburgstraße nach Bonn. Zu früh, da es erst 17 Uhr war, aber ich wollte wissen, ob die Berichte, dass dort sowie Am Probsthof permanent Sodom und so weiter herrschen und man aus Vorgärten quasi angesprungen wird, ein Fünkchen Wahrheit enthalten.

Kurz gesagt, nein, zumindest nicht bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Alles züchtig und wohl verpackt.

Über den Umweg Hotel ging es nun in die Geestemünderstraße, mein 3. Besuch. Bislang war ja tote Hose gepaart mit Pech und maue Auswahl ohne wirkliche Option angesagt. Kurz vor Acht eingebogen und was soll ich sagen; wie beim Erstbesuch zu ähnlicher Zeit nur eine Dame, aber nicht die Granate vom Erstbesuch, sondern mittelalterlich, nicht unsympathisch, aber zu diesem Zeitpunkt keine Herzenswahl. In den Autopferchen auch nichts gesehen.

Plan B war eine Kneipe mit TV und es war auch an der Zeit. Champions League. Für den Preis von GV mit allem drum und dran zu Abend gegessen, dazu ein Bier (in Köln nennen sie das 5 Kölsch) und angesichts des erfreulichen Ergebnisses dieses Mal anderweitig befriedigt zu Bett gegangen. Es tat mir leid für die Einheimischen, dass der Heimatverein Besiktas doch so hoch verloren hat.

Am nächsten Tag neuer Versuch, Besuch #4. Zu einer christlicheren Zeit, nämlich 17:30. Komisch, normalerweise verbinde ich mit Rotlicht (außer der Farbe) auch eher spätere Uhrzeiten, aber das scheint irgendso ein Kölner Ding zu sein. Vielleicht kommt später eine Daily Soap, wo alle nach Hause müssen? Keine Ahnung.

Wie auch immer. Das erst weibliche Wesen, das mich fast angesprungen hat, als ich ins Gelände fuhr, war eine Dame aus dem Sozialcontainer. Zuerst bin ich erschrocken, habe dann aber tapfer zu ihr gelächelt. Vielleicht Sozialarbeiter, vielleicht SDL. Aber man sieht sich ja immer zweimal im Leben, da schadet Freundlichkeit nicht.

Ansonsten waren noch ein paar andere Damen anwesend:

- Sehr schlank, fast skinny, schon älter
- Jung und füllig
- Alt und füllig
- 3 junge im Rudel
- ein oder zwei in den Pimperlauben

Irgendwie scheinen sich die Frauen abzusprechen, denn es schien fast, als ob in jedem Bereich nur immer eine wirklich aktiv, (auf-)stehend und wartend war, die anderen derweil passiv und sitzend.

Eine aus dem Rudel fand ich ganz apart und ich wollte nicht unverrichteter Dinge zum 4. Mal Leine ziehen. Wegen bevorstehender Abreise gegen meine Art nur OV-mit für 25€ genommen, Mädel eingeladen, mit ihr eine Ehrenrunde gedreht, wo sie huldvoll den Kolleginnen gewunken hat und ab in den Pferch.

Wir haben nur das Nötigste frei gemacht, ich unten, sie oben bis zum BH. Der kleine Prinz war schon freudig erregt und konnte gleich den Gummi aufgezogen bekommen. Ich weiß nicht, welche Marke, aber schien mir eher was Leichtes für den Sommer zu sein. Der Schnipsel (der Hinweis, dass sie ihn verloren hat, kam von ihr), den ich vor Abgabe des Leihautos noch gefunden habe, meinte sowas wie "Mar..." oder "Mer..."? Auf jeden Fall ganz angenehm.

Getuned war auch Mandy. Anfassen bzw. das Grabbeln im BH auf Nachfrage als Selbstverständlichkeit erlaubt, mit dem Hinweis, dass es sich um Silis handelt. Keine übertrieben großen Dinger und schön zum spielen. Die Lippen sind aufgespritzt und sie erwähnte auch noch Botox-Injektionen im Gesicht. Das dadurch zwar etwas puppenhaft war, aber ich fands, nun ja, geil. Es wirkte... ohne despektierlich wirken zu wollen... auf eine anregende Art nuttig.

Sie wechselte schön zwischen blasen und der Hand ab. Und hielt dabei intensiven, fast schon herausfordernden, Blickkontakt. Sehr heiß. Generell wirkte sie ausgebufft. Sie hat nach eigenem Bekunden vor zwei Jahren in München in einem Sauna-Club gearbeitet.

Es war im besten Sinne eine professionelle Dienstleistung. Etwas Distanz, aber absolut und überaus korrekt. Das Gespräch war freundlich und deutsch, wie sie selbst. Ehrlich, ich hätte sie doch ficken wollen, rückblickend.

Sie verabschiedete sich von mir und an diesem Tag von der Geestemünderstraße mit einem netten "Komm gut nach Hause", verschwand in den Waschraum und hat sich das in Relation zum Ausgemachten und der Zeit, die wir miteinander verbracht haben, großzügige Trinkgeld wirklich verdient. Insgesamt würde ich der Nummer eine solide 2 geben, für Preis-/Leistung und hauptsächlich mein Gefühl danach.

Ich freue mich auf Frühling und Sommer!

Was steht in der Gegend noch an? Einiges.

Neben den Straßenstrichen und anderen inoffiziellen Ecken habe ich was von "Lustvollen Gespiellinen" gelesen. Troisdorf würde sich auch anbieten. Und nördlich kann man den Radius in den Pott ausdehnen.

Die nächsten Trips nach Köln sind geplant. Hamburg könnte ich (was ) reinschieben. Und Berlin und Hamburg und noch 1, 2 Großstädte. Ich glaube, die kommenden 6 Wochen werden nicht langweilig.
__________________
Ich habe nie gesagt, es wäre ein GUTER Einfall.

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