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Alt  18.01.2018, 08:05   # 1
Freshhaltefolie
 
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Mitglied seit 22. November 2017

Beiträge: 17


Freshhaltefolie ist offline
Hat schon eine Location dicht gemacht?

Hallo,
heute ist in der „Augsburger Allgemeinen“ ein Bericht über den neuen Hurenpass und die Probleme der Stadtverwaltung mit der Bearbeitung.
Zitat aus dem Bericht:
„Bis jetzt hat noch kein Augsburger Bordell eine Lizenz – die Unterlagen wurden erst nach und nach bei der Stadt abgegeben. Zehn Betreiber hätten ihr Geschäft im Rotlichtmilieu aber angesichts der Regeln aufgegeben, heißt es.“
Zehn Betreiber ??? Hat einer eine Ahnung wer das sein könnte?
Außer dass in der Meringer „umgebaut“ wird und die eh uninteressante Donauwörther Str verwaist ist, wüsste ich keine geschlossene Location.
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  10.02.2018, 03:15   # 46
rattenfänger
 
Benutzerbild von rattenfänger
 
Mitglied seit 18. June 2016

Beiträge: 68


rattenfänger ist offline
Zitat:
Der Neid fängt schon damit an, auf Biegen und Brechen Einnahmen schönzurechnen, auf ziemlich groteske Art und Weise, sei noch angemerkt. Und die Arbeitsbedingungen zu unterschätzen. „Buhu, eine SDL sitzt und fickt nur, mit so geilen Kerlen wie mir und dann hat sie auch noch mehr Geld.“

Den Rest nur noch stichwortartig, weil ich zunehmend glaub, dass Ihr eh nur trollt.:
- 150€/h? Lies mal idm Forum, was die Freier davon halten. Vergleich mit KM, CE in Clubs etc.
- eine Arbeitswoche soll 7 Tage haben? Machs auch so, dann hast Du mehr als 4000€
- bei der von Dir unterstellten Auslastung ist die Wahrscheinlichkeit, die Wunsch-SDL zu bekommen, sehr sehr gering
Also irgendwie denkst du, daß du hier als einziger denkst, oder?
Ich rede nicht ohne Grund von einem Wochenlohn. Daß eine SDL nicht 30 Tage durcharbeitet brauchst du hier nich so an die große Glocke hängen als wärst du der einzig Auserkorene, der an so "geheime" Informationen gelangt. Und meine Woche hat übrigens auch 7 Arbeitstage. Und ich bin ziemlich froh nicht jede abgefuckte Alte beglücken zu müssen. Im Gegenzug bin ich erstens nicht neidig auf SDL bzw auch mit weit weniger Geld zufrieden.
Und was hat denn eine, aus deiner Sicht, zu positive Hochrechnung mit Neid zu tun. Ich habe nunmal die Erfahrung gemacht daß die Damen, die ich frequentiere dementsprechend verdienen. Keine Ahnung in was für Bumshöhlen du absteigst aber das scheint nich die Rotlichtwelt zu sein in der ich mich bewege.
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Alt  10.02.2018, 00:42   # 45
FoltoM
 
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Mitglied seit 19. November 2017

Beiträge: 135


FoltoM ist offline
Zitat:
Zitat von rattenfänger Beitrag anzeigen
Also erstens rechne ich pauschal pro Std 150. Pausen dazwischen...bei 5 Kunden in 8Std kommst du da täglich auf 750 eu. Mal mehr mal weniger...das mal 7 bist du schon in einer Arbeitswoche bei 5250 eu. Daß das Geschäft mal so und mal so läuft, geht jedem anderen Selbständigen auch so. Aber selbst wenn die wöchentlichen Einnahmen nur 2000 euro betragen, ist das noch genug Geld um davon vernünftig leben zu können. Ich hab keine 4000 euro im Monat zur freien Verfügung und kann sehr gut damit leben. Und was das ganze jetzt mit Neid zu tun haben soll erschließt sich mir einfach nicht.

PS: Neidisch und Rotzlöffel? Wer?
Der Neid fängt schon damit an, auf Biegen und Brechen Einnahmen schönzurechnen, auf ziemlich groteske Art und Weise, sei noch angemerkt. Und die Arbeitsbedingungen zu unterschätzen. „Buhu, eine SDL sitzt und fickt nur, mit so geilen Kerlen wie mir und dann hat sie auch noch mehr Geld.“

Den Rest nur noch stichwortartig, weil ich zunehmend glaub, dass Ihr eh nur trollt.:
- 150€/h? Lies mal idm Forum, was die Freier davon halten. Vergleich mit KM, CE in Clubs etc.
- eine Arbeitswoche soll 7 Tage haben? Machs auch so, dann hast Du mehr als 4000€
- bei der von Dir unterstellten Auslastung ist die Wahrscheinlichkeit, die Wunsch-SDL zu bekommen, sehr sehr gering
- http://investigativ.welt.de/2013/11/...-prostitution/
__________________
Ich habe nie gesagt, es wäre ein GUTER Einfall.

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Alt  09.02.2018, 22:42   # 44
mikeuk
 
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Mitglied seit 20. June 2003

Beiträge: 396


mikeuk ist offline
Also:
es gab (und gibt noch) in Augsburg ein paar Wohnungen, die aufgrund von Lage oder baulicher Situation sehr unauffällig waren bzw. sind, in denen zum Teil recht selbständige DLs gearbeitet haben bzw. es noch tun. Aber einige Damen kommen nicht mehr, weil es die Wohnung nicht mehr gibt oder weil sie sich das mit dem Pass nicht antun wollen. Aber Nicht-Augsburger wissen das ja sicher alles besser!

Nach wie vor gibt es die Puffs, vor denen die Betreuer im dicken Auto sitzen und auf ihre Mädls aufpassen. Ob das im Sinne des Gesetzes ist?

Und die Geschichte mit den Flugblättern in den Briefkästen kenne ich auch, ist im Haus einer Verwandten vor 3 Jahren genauso gelaufen. Angeblich macht das der Website-Fuzzi eines Puffbetreibers.
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Alt  09.02.2018, 20:57   # 43
Kurz und Gut
 
Mitglied seit 21. December 2017

Beiträge: 6


Kurz und Gut ist offline
an xxxjoker, Liebeskasperle

Ja, etwas ähnliches habe ich auch schon erlebt, sogar im selben Flur, fast Tür an Tür. Hab` nichts mitbekommen, keine Geräusche, keinen Dreck, einfach nichts. Nur durch Zufall später durch eine Anzeige.
Was das Steuerzahlen angeht, hat der Kasper recht, das ist klar und muss so sein. Aber der Verdienst ist immer relativ, comme ci comme ca...
Aber für Deine Äußerung den Damen ü45 (und nicht nur denen) gegenüber solltest Du Dich hier im Forum öffentlich mit einem großen virtuellen Blumenstrauß entschuldigen.
Meine Meinung.
Kurz und Gut.
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Alt  09.02.2018, 20:13   # 42
rattenfänger
 
Benutzerbild von rattenfänger
 
Mitglied seit 18. June 2016

Beiträge: 68


rattenfänger ist offline
Zitat:
Klar, bei der Putze (ok, nennen wir sie mal eher Haushälterin) wird mal eher pessimistisch gerechnet, bei der SDL optimistisch.

5000€/Woche? 60 Typen im Akkord bei 80430. Wo glaubst Du, dass das möglich ist? In Clubs auch gerne 50430, dann wären es sogar schon 100, die bedient werden wollen.

Die Mehrzahl der Damen verbringt die Zeit mit Warten auf den nächsten Kunden, dann noch Pausen („Rüstzeiten“) zwischen den Kunden, selbst wenn alle brav aufgereiht warten.

Sorry, das ist für die Mehrzahl der SDL nicht einmal annähernd realisitsch machbar.

Mßversteh mich nicht, man kann damit Geld verdienen (sonst würde es auch keine machen), sogar gutes, und ja, es gibt eine Steuerpflicht. Aber diese geschönten Milchmädchenrechnungen entbehren jeder Grundlage und manchmal könnte man den Eindruck haben, dass einige neidisch sind.

PS: und wenn ich mir so manche Beiträge aus jüngerer Zeit so durchlese, nicht nur neidisch, sondern einfach auch Rotzlöffel.
Also erstens rechne ich pauschal pro Std 150. Pausen dazwischen...bei 5 Kunden in 8Std kommst du da täglich auf 750 eu. Mal mehr mal weniger...das mal 7 bist du schon in einer Arbeitswoche bei 5250 eu. Daß das Geschäft mal so und mal so läuft, geht jedem anderen Selbständigen auch so. Aber selbst wenn die wöchentlichen Einnahmen nur 2000 euro betragen, ist das noch genug Geld um davon vernünftig leben zu können. Ich hab keine 4000 euro im Monat zur freien Verfügung und kann sehr gut damit leben. Und was das ganze jetzt mit Neid zu tun haben soll erschließt sich mir einfach nicht.

PS: Neidisch und Rotzlöffel? Wer?
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Alt  09.02.2018, 16:30   # 41
xxxjoker
 
Mitglied seit 2. November 2014

Beiträge: 16


xxxjoker ist offline
Frag mal die Nachbarn.

Zitat:
Frag mal die Nachbarn.
Dazu könnte ich auch etwas beitragen.
Ich wohne in einem reinen Wohngebiet, nur 2 Kneipen jeweils mehrere Häuser entfernt.

Vor einiger Zeit gingen in einer Wohnung in direkter Nachbarschaft 2-3 SDL ihrer Beschäftigung nach. Meine Nachbarn und ich haben davon nullkommanichts mitbekommen!!! Kein übermäßiges Kommen und Gehen, kein Lärm, keine Belästigung - nichts. Wir haben es über 1 1/2-2 Jahre gar nicht bemerkt! Es wird sich auch kaum jemand ruhiger und unauffälliger verhalten als ein auf Diskretion bedachter Freier in aller Öffentlichkeit.

Mir ist auch schleierhaft, inwiefern Gestank und Verschmutzung verursacht werden sollen. Es glaubt hier doch wohl keiner im Ernst, dass der Freier erst die Wohnung verlässt um dann draußen sein benutztes Kondom auf der Straße zu entsorgen.

Dann haben alle Nachbarn im Umkreis von ca. 70 Meter einen Farbausdruck der Anzeigen und Bilder bei AM, zusammen mit einem Schmähbrief im Briefkasten gefunden. Ohne Umschlag wohl gemerkt! Diese Ausdrucke wurden natürlich auch von Kindern dem Briefkasten entnommen.

Diese Aktion, die, wie von den meisten Nachbarn vermutet wohl von der Konkurrenz initiiert wurde, hat in der Nachbarschaft für mehr Verärgerung gesorgt, als die Tatsache, dass da etwas ist, von dem man vorher gar nichts wusste und das einen nicht weiter störte.

Nachdem ich von dem Etablissement wusste habe ich dann mal bewusst darauf geachtet, aber da ich natürlich nicht den ganzen Tag am Türspion oder Fenster verbringe habe ich selbst da nichts von dem Treiben mitbekommen. Nach weiteren 6 Monaten wurde dann - warum auch immer - der Betrieb eingestellt.
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Alt  09.02.2018, 13:09   # 40
Lake of Sorrow
 
Benutzerbild von Lake of Sorrow
 
Mitglied seit 30. November 2012

Beiträge: 1.494


Lake of Sorrow ist offline
Zitat:
(...) als Selbsständiger kannst du allerhand zuhause in deinem Arbeitszimmer machen (Rechtsanwalt, Friseuse, Homeworking statt im Büro usw.).
Auch da gibt es Kundenverkehr, regt sich auch keiner auf.
Das weiß man aber doch meist vorher, wenn eine solche Nutzung mit Publikumsverkehr vorliegt. Außerdem wechseln da nicht ständig die Mieter. Aber gut, was ein Rechtsanwalt in seiner eigenen Wohnung machen darf, sollte einer Prostituierten nicht untersagt werden. Auch sie darf in ihrer eigenen Wohnung Gäste empfangen.

Zitat:
Genau deine Vorurteile hatte 2009 das Verwaltungsgericht Berlin im Kopf als es über ein Wohnungsbordell im Mischgebiet entscheiden musste.
Gewerbliche Nutzung in einem Mischgebiet, damit muss man wohl leben. Interessant wäre so eine Entscheidung aber in einem reinen Wohngebiet. Wie wird da die ständig wechselnde gewerbliche Untervermietung einer nicht selbst genutzten Wohnung gesehen?
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Alt  09.02.2018, 12:00   # 39
FoltoM
 
Benutzerbild von FoltoM
 
Mitglied seit 19. November 2017

Beiträge: 135


FoltoM ist offline
Zitat:
Zitat von Liebeskasperle Beitrag anzeigen
Und FoltoM, dir kann ich aus eigener Erfahrung sagen, 5000EUR in der Woche setzen einige Huren als Minimum an, um überhaupt in einem Etablissement zu bleiben. Bei weniger hauen die sofort ab. Das sind 700 am Tag,
Du erwartest ernsthaft, dass SDL 7 Tage die Woche 14 Stunden am Arbeitsplatz sitzen und zwischendrin knapp 10x pro Tag Kunden bedienen?

Na, nach dieser Rechnung kommt ein Mindestlöhner im Einzelhandel immerhin auch auf über 3500€/Monat. Schöne, neue Welt.

Ist aber klar; Deiner Meinung nach muss Prostituiertenschutzgesetz gelten, selbstversändlich auch Steuergesetzgebung. Arbeitsschutz ist aber überbewertet, zumindest bei SDL.
__________________
Ich habe nie gesagt, es wäre ein GUTER Einfall.
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Alt  09.02.2018, 11:40   # 38
Liebeskasperle
 
Mitglied seit 2. August 2017

Beiträge: 33


Liebeskasperle ist offline
Talking Da könnt ihr hier noch so viel strampeln

Mr.Cock du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Wenn ich in meiner Wohnung ein Arbeitszimmer für Schreibtätigkeiten habe, in dem es leise und ohne Belästigung der Nachbarschaft von statten geht, ist das etwas völlig anderes.
Hier geht es um Tag und Nacht durch die Kissen ficken. Spielende Kinder vorm Haus, die genau wissen, was da abgeht. Ständiges Klingeln und Klopfen, Streitereien mit unzufriedenen Kunden kommt dann auch noch oben drauf. Frag mal die Nachbarn. Da wird auch nicht selten mal an der falschen Tür geklingelt. Und den verhassten, allseits bekannten Klingelton hat man sicher schon wie einen Tinnitus im Ohr.
Mit Moral hat das gar nichts zu tun, sondern mit Respekt vor anderen Menschen, die auch ein Privatleben haben. Nicht bloß ihr ach so armen, geldgeilen Huren.

Und FoltoM, dir kann ich aus eigener Erfahrung sagen, 5000EUR in der Woche setzen einige Huren als Minimum an, um überhaupt in einem Etablissement zu bleiben. Bei weniger hauen die sofort ab. Das sind 700 am Tag, macht etwa 7 bis 9 x 30min Arbeit, je nach Tarif 100 oder 80. Aufpreispflichtige Extraservices noch gar nicht mit eingerechnet. Von 10 bis 24 Uhr also etwa 4 Stunden Arbeit und 10 Stunden rum hocken. Diese 700 machen manche mit viel Service schon in 3 Stunden. Ich war schon mit einigen DLs privat befreundet. Hol mich mal am Flughafen ab, Essen gehen und und und.
Klar solche Schreckschauben, so alte Schachteln ü45 haben nicht mehr so großen Zulauf. Irgendwann sollte man eben mal aufhören, aber Gier frisst gewöhnlich Hirn. Unfähigkeit mit dem jahrelang Erwirtschafteten umzugehen, kommt auch noch dazu. Oder eine kleine Steuerschätzung, inklusive Nachzahlung soll auch öfters vorkommen.

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Alt  09.02.2018, 10:09   # 37
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 857


mr.cock27 ist offline
Liebeskasperle, als Selbsständiger kannst du allerhand zuhause in deinem Arbeitszimmer machen (Rechtsanwalt, Friseuse, Homeworking statt im Büro usw.).
Auch da gibt es Kundenverkehr, regt sich auch keiner auf.
Aber in Bayern dreht die Nachbarschaft schon durch, wenn man von zuhause als Camgirl arbeitet...
Aus deinen Kommentar sieht man, dass du keine Ahnung von Wohnugsprostitution hast, und nur Vorurteile im Kopf hast.

Genau deine Vorurteile hatte 2009 das Verwaltungsgericht Berlin im Kopf als es über ein Wohnungsbordell im Mischgebiet entscheiden musste. Was kamm raus, nichts davon stimmte. Die umliegenden Gewerbe und Nachbarn wussten gar nicht das sich dort ein Bordell befindet. Bordell durfte weiter bestehen.
Immer gefährlich wenn Moralvorstellung und Vorurteile zusammentreffen...
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Alt  09.02.2018, 09:21   # 36
MissSolitaire
 
Mitglied seit 22. June 2017

Beiträge: 33


MissSolitaire ist offline
Thumbs down

@Kasperle:
Du arbeitest nicht im Rotlichgewerbe, aber einen auf wichtig und oberschlau machen machen - Junge, Du bist echt einer der "Besten" - eine Schande für die ganz normalen netten einfühlsamen Herren hier, die uns besuchen.
Nur ist es immer so, daß man sich in der Anonymität des Netzes richtig austoben kann .......

Ich versuche immer sehr höflich und sachlich zu bleiben, doch bei solch empathielosen Subjekten wie Dir fällt es mir sehr sehr schwer.

Fakt ist: Ich jammere nicht - ich berichte!

Wer so verachtend über Wohnungsprostitution spricht ((Ekel, Gestank, Verschmutzung, Nagelbrett unter den Reifen etc.) ist doch in Wahrheit ein Huren- und Freierhasser, obwohl selbst einer. Erkennst Du die Scheinheiligkeit? Oder bist Du womöglich ein Betreiber einer dieser Bumsburgen? Hört sich fast so an.

Arbeite selbst einmal in einem von Dir hier angepriesenen Etablissement einen Monat lang, das wird Dir Deine Augen öffnen.

Und die von mir erwähnten Hobbyhuren, sind die jahrelang bei kaufmich.com inserierenden Büromäuse, Studentinnen, Artzthelferinnen und Muttis, die sich noch nebenbei was dazu verdient haben. Aufgrund Outinggefahr haben viele von ihnen aufgehört.
Wer mich kennt weiß, daß ich für diese Damen keine Fürsprecherin bin ..... aber wieder ein anderes Thema.

Dich als Puffrutscher stört das Gesetz nicht, es erfreut Dich sogar.
Nur sage das mal unseren netten Herren ins Gesicht, die nicht wie DU gerne in Bumsbuden gehen sondern die heimelige diskrete Wohnzimmeratmosphäre lieben, ohne auf dem Gang ihrem Chef, Arbeitskollegen oder Schwager begegnen zu müssen.

Nicht jeder Herr der Sexdienste in Anspruch nimmt, ist ein abgeklärter Puffrutscher, sondern ein liebenswerter gerne gesehener Gast und Geliebter auf Zeit. Aber den Unterschied wirst Du nie verstehen, willst es auch gar nicht, genau so wenig, daß sich eine "geldgeile Hure" auch auf ihre Gäste freuen kann.
Zum Glück (sicher für beide Seiten) werden wir Beide uns niemals freiwillig begegnen.
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Alt  09.02.2018, 08:56   # 35
FoltoM
 
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Mitglied seit 19. November 2017

Beiträge: 135


FoltoM ist offline
Zitat:
Zitat von rattenfänger Beitrag anzeigen
Also ich glaub kaum daß der Durchschnittslohn einer Reinigungskraft 20€/h beträgt. [...] stehen mögliche Einnahmen von 5000eu oder sogar mehr gegenüber. Wenn natürlich die Dame keinen Bock hat oder der Lude alles versäuft dann wirds schwierig.
Klar, bei der Putze (ok, nennen wir sie mal eher Haushälterin) wird mal eher pessimistisch gerechnet, bei der SDL optimistisch.

5000€/Woche? 60 Typen im Akkord bei 80430. Wo glaubst Du, dass das möglich ist? In Clubs auch gerne 50430, dann wären es sogar schon 100, die bedient werden wollen.

Die Mehrzahl der Damen verbringt die Zeit mit Warten auf den nächsten Kunden, dann noch Pausen („Rüstzeiten“) zwischen den Kunden, selbst wenn alle brav aufgereiht warten.

Sorry, das ist für die Mehrzahl der SDL nicht einmal annähernd realisitsch machbar.

Mßversteh mich nicht, man kann damit Geld verdienen (sonst würde es auch keine machen), sogar gutes, und ja, es gibt eine Steuerpflicht. Aber diese geschönten Milchmädchenrechnungen entbehren jeder Grundlage und manchmal könnte man den Eindruck haben, dass einige neidisch sind.

PS: und wenn ich mir so manche Beiträge aus jüngerer Zeit so durchlese, nicht nur neidisch, sondern einfach auch Rotzlöffel.
__________________
Ich habe nie gesagt, es wäre ein GUTER Einfall.
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Alt  09.02.2018, 08:42   # 34
Liebeskasperle
 
Mitglied seit 2. August 2017

Beiträge: 33


Liebeskasperle ist offline
Ach Miss Solitaire, deine Jammerei langweilt dermaßen

Jahrelang fett Kasse gemacht, zum Leidwesen der Anwohner und jetzt wo es endlich mal auch bei euch nach den allgemeingültigen gewerblichen Regel läuft, geht das große Geheule an.
"Auflagen und Kontrollen" so geht es jedem Gewerbetreibenden. Gewerbe hat nichts zu suchen in Wohnvierteln. Ich kann in meiner Privatwohnung auch keine Schreinerei installieren. Die Nachbarn sind nicht verpflichtet sich tagtäglich deinem gewerblichen Lärm, Gestank, Verschmutzungen und Kundenverkehr aussetzen zu müssen. Genau dafür sind solche Auflagen geschaffen worden, und zwar aus gutem Grund und mit Recht.

Die redest immer von Hobbyhuren. Geld verdienen ist kein Hobby, das ist schlicht und einfach gewerbliche Tätigkeit.
Zitat:
Würdest DU freiwillig mit einem Freierausweis rumlaufen, jeder Popel beim Amt sieht, daß Du einer bist. Deswegen vor solchen Posts das Gehirn einschalten.
Ich muss mein Gewerbe auch beim Amt anmelden und jeder Beamte kann einsehen, was meine Tätigkeit ist. Wach endlich auf, DU BIST EINE GEWERBETREIBENDE und kein Hobbymädchen. Du kassierst Geld dafür und zwar jede Menge. Das Hirn solltest vielmehr DU endlich mal einschalten.
Zitat:
Wer gegen Wohnungsprostitution ist wie DU, ist mit Schuld an schlechteren zooähnlichen und teilweise menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen vieler Sexworker.
Es gibt jede Menge wunderschöne Etablissements, die mit Sicherheit weit angenehmer sind, als deine private Bruchbude in unseren hochmodernen Augsburger Türkenvierteln. Ich habe schon einige grauenvollste Wohnungspuffs gesehen. Da gibt es nur eins, sofort rückwärts wieder raus aus dem Loch.
Erzähl uns doch hier nicht das Märchen vom bösen Wolf. Niemand verlangt von dir in einem Laufhaus abzusteigen. Suche dir eine schöne Terminwohnung im Gewerbegebiet, wo noch 2 oder 3 andere Damen ihrem Gewerbe nachgehen, und gut ist es.

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Alt  08.02.2018, 23:26   # 33
rattenfänger
 
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Beiträge: 68


rattenfänger ist offline
Zitat:
Ich habe den Eindruck, dass die Einnahmen von SDL krass überschätzt werden, bzw. die Bandbreiten krass unterschätzt. Und dabei total vergessen, dass Stundensatz nicht gleich Verdienst ist (Zimmer/Wohnungskosten/Eintritte, Kleidung, für die Ausübung notwendige Behörden- und Arztgänge etc. pp.).

Von dem was bleibt, sollte Krankenversicherung, Altersvorsorge, Abgaben und Steuern bezahlt werden, etwas gespart und dann vom Rest gelebt werden.

Für einen Job, der in weiten Teilen geächtet und ja wirklich sehr ins Persönliche geht. Und dann noch mit Gefahrenpotential und bei manchen Freiern sicher gewissem, und bei größerem (finanziellen) Zwang steigendem, Ekelfaktor.

Und meine angemeldete Putze für 20€/h, Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, für etwas Wischen und Bügeln, ist nicht wirklich benachteiligt.
Also ich glaub kaum daß der Durchschnittslohn einer Reinigungskraft 20€/h beträgt. Dann kommt noch dazu, daß ne Reinigungskraft grundsätzlich mit Dreck zu tun hat. Frag mal ne Reinigungskraft wie geil das ist den Dreck von anderen wegzumachen.

Zu den Einnahmen einer SDL: Den wöchentlichen Ausgaben von durchschnittlich knapp 900 euro stehen mögliche Einnahmen von 5000eu oder sogar mehr gegenüber. Wenn natürlich die Dame keinen Bock hat oder der Lude alles versäuft dann wirds schwierig. Aber im Großen und Ganzen denke ich, daß man von den Einnahmen wesentlich besser leben kann wie eine Reinigungskraft vom Putzen...
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Alt  08.02.2018, 21:57   # 32
FoltoM
 
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Beiträge: 135


FoltoM ist offline
Zitat:
Zitat von rattenfänger Beitrag anzeigen
Das ganze jetzt mit ner schwarzarbeitenden Putzhilfe zu vergleichen ist aber schon ein wenig dreist. Die Putzhilfe verdient mit ach und krach vielleicht ein Zehntel dessen was so durchschnichtlich bei einer SDL übern Tresen wandert.
Ich habe den Eindruck, dass die Einnahmen von SDL krass überschätzt werden, bzw. die Bandbreiten krass unterschätzt. Und dabei total vergessen, dass Stundensatz nicht gleich Verdienst ist (Zimmer/Wohnungskosten/Eintritte, Kleidung, für die Ausübung notwendige Behörden- und Arztgänge etc. pp.).

Von dem was bleibt, sollte Krankenversicherung, Altersvorsorge, Abgaben und Steuern bezahlt werden, etwas gespart und dann vom Rest gelebt werden.

Für einen Job, der in weiten Teilen geächtet und ja wirklich sehr ins Persönliche geht. Und dann noch mit Gefahrenpotential und bei manchen Freiern sicher gewissem, und bei größerem (finanziellen) Zwang steigendem, Ekelfaktor.

Und meine angemeldete Putze für 20€/h, Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, für etwas Wischen und Bügeln, ist nicht wirklich benachteiligt.
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Alt  08.02.2018, 21:24   # 31
rattenfänger
 
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rattenfänger ist offline
Wohnungsprostitution ist doch eigentlich nicht das Problem. So lange ein paar gewisse Sachen eingehalten werden. Lärmbelästigung sollte minimal sein und zumindest in der Wohnung eine Kamera, die aufzeichnet wer ein und aus geht. Rein sicherheitstechnisch ist der Alarmknopf halt eher ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ne zweite Person sollte schon in der Nähe sein. Muss ja nicht unbedingt ein Securityheini sein, der direkt nebenan hockt. Hygienestandards sollten halt auch eingehalten werden. Was bringt die Kondompflicht wenn ich mir über verkeimte Handtücher was einfange?!


Was die Steuern angeht seh ich es ähnlich wie "Liebeskasperle".
Nicht alle aber viele im Rotlichtgewerbe schleusen Kohle am Fiskus vorbei. Ist ja ansich nichts Neues. Das ganze jetzt mit ner schwarzarbeitenden Putzhilfe zu vergleichen ist aber schon ein wenig dreist. Die Putzhilfe verdient mit ach und krach vielleicht ein Zehntel dessen was so durchschnichtlich bei einer SDL übern Tresen wandert. Das finde ich nur fair, daß da zumindest ein Teil von den Einnahmen in den Staatshaushalt geht.

Dieser Hurenausweis ist natürlich wieder typisch deutsch. Warum nicht einfach eine Kartei bei der Behörde wo Personen gelistet sind, die dem Gewerbe nachgehen? Foto und Ausweisnummer würde ausreichen.

Ein Vorteil versteckt sich natürlich im Gesetz. Bei Fakefotos könnte man rein theoretisch Anzeige erstatten da die SDL ja mit Passbild und ihrem Nickname registriert sind.
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Alt  08.02.2018, 20:18   # 30
MissSolitaire
 
Mitglied seit 22. June 2017

Beiträge: 33


MissSolitaire ist offline
@Liebeskasperle:
Na, Dein Nick ist ja wohl Programm - nur die Liebe passt so gar nicht zu Deinem Post hier.
Deine Ironie mir, und anderen schon lange angemeldete und steuerzahlenden Damen gegenüber, kannst Du Dir echt sparen.
Ich nannte nur die Gründe, warum jetzt manche Hobbydamen das Handtuch werfen und Andere ins Ausland oder gar Illegalität abwandern.

Nur da unsereins schon lange die Pflichten wie jeder andere Selbständige hat, verschlechtern sich durch dieses Gesetz unsere Arbeitsbedingungen durch Auflagen, Repressalien und willkürliche Kontrollen.

Würdest DU freiwillig mit einem Freierausweis rumlaufen, jeder Popel beim Amt sieht daß Du einer bist, bist als Freier abgestempelt? Denke ich mal schwer nicht. Oder mitten beim Sex während einer Kontrolle von der Dame gezerrt werden und Deine Personalien aufnehmen lassen - echt peinlich!

Deswegen vor solchen Posts das Gehirn einschalten. Nicht alle Sexworker sind schwarze Schafe.

Und Wohlfahrtsstaat? Da fange ich an zu kotzen .... aber Politik gehört hier nicht hin.

Wer gegen Wohnungsprostitution ist wie DU, ist mit Schuld an schlechteren zooähnlichen und teilweise menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen vieler Sexworker - "Dankeschön" dafür
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Alt  08.02.2018, 19:10   # 29
wüstenwind
 
Mitglied seit 4. February 2015

Beiträge: 993


wüstenwind ist offline
Wie hoch wohl der Prozentsatz der Putzhilfen ist, die korrekt von ihren Auftraggebern bezahlt werden und die brav selbst alles bei der Steuer angeben...

Wenn es dann irgendwann mal ein Putzhilfenschutzgesetz geben sollte, dann werden die Putzhilfen endlich durch die Bank alle steuerehrlich und sozialversichert. Genauer gesagt: die verbleibenden Putzhilfen. Viele Putzhilfen-Jobs werden wegfallen, da sich die bisherigen Auftraggeber und künftig Arbeitgeber das dann nicht mehr leisten können, das neue Brutto der Putzhilfen aus dem eigenen Netto zu bezahlen. Wenn dann noch dazu kommen sollte, dass die Putzhilfe einen Aufenthaltsraum und eine eigene Toilette benötigt... da wird es dann viele Putzhilfen-Location nicht mehr geben.

Also Putzhilfen - lernt von den Prostituierten.
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Alt  08.02.2018, 18:51   # 28
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 857


mr.cock27 ist offline
Bei Steuerbetrug sind die Großbordelle ganz weit vorne. Trifft also nicht nur auf Wohnungsbordelle zu. In Berlin ist es so, dass bei bekannten Wohnungsbordellen (Inserate im I-Net), dass Finanzamt 1-2 im Jahr die Bücher prüft. Ohne steuerlich gemeldet zu sein, lassen die da eh keinen arbeiten.
Terminwohnung ist vielleicht was anderes.
Aber Schwarzarbeit gibts gerade im Dienstleistungssektor en masse.

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Alt  08.02.2018, 16:29   # 27
Liebeskasperle
 
Mitglied seit 2. August 2017

Beiträge: 33


Liebeskasperle ist offline
Talking Ach daher weht der Wind

Im Grunde konnte man es ja schon deutlich zwischen den Zeilen der ersten Wortmeldungen der hier mitdiskutierenden Damen heraus lesen.

Zitat:
Und ja, der Staat will alles reglementieren, kontrollieren und abkassieren.
Nur wenige Wochen nach der „Registrierung“ beim Amt tauchen „Erhebungsbeamtinnen und -beamten“ auf, die neue „Steuerbürgerinnen“ suchen und gerne deren „Steuerhistorie“ hinterfragen".
Wegen dieser unliebsamen Hinterfragungen (wovon haben Sie denn vorher gelebt?) und eventuellen Nachzahlungen haben schon einige Sexworker, insbesondere die Nebenberuflichen, das Handtuch geworfen.
Das neue Gesetz verschlechtert die Situation der Sexworker und Vermieter.
Ja Scheiße echt mal. Steuern zahlen? Was das denn für ein Mist? Jetzt werdet ihr wohl auch mal Steuern zahlen müssen.
War einfach zu geil früher, als man sich noch in den Wohnungspuffs verstecken konnte, ohne Anmeldung einen auf Kleingewerbe machen (ich habe doch nur unter 1458 EUR den ganzen Monat verdient) oder noch besser gleich gar nichts abdrücken (ich war doch gar nicht dort). 5000EUR in der Woche abgreifen, 200 Miete standen dagegen, die guten alten Zeiten.
Tja, ab und an muss man auch mal was zahlen in unserem Wohlfahrtsstaat. Das geht halt nicht, dass alle gratis unsere Straßen, Sozialeinrichtungen, Krankenhäuser, Kultureinrichtungen und und und für lau ausnutzen.

Genau darum wurde dieses Gesetz geändert. Der Prostituierten"schutz" war dabei nur das Deckmäntelchen. Man wollte endlich den Steuerbetrügern an den Kragen, denen die sich permanent verstecken und denen die ihre Mieterinnen nicht anmelden.
Wenn ich mir die bisherigen Argumentation hier so durchlese, muss ich feststellen, Wohnungspuffs haben im Wesentlichen nur negative Punkte vorzuweisen ... Sicherheitsrisiken, Belästigung von Anwohnern, Steuerbetrug.
Welches wäre eigentlich der positive Punkt von diesen Wohnungen? Sieht irgendwer wirklich einen, außer den nun so leidlich betroffenen Damen?
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Alt  07.02.2018, 23:49   # 26
eagle1
 
Mitglied seit 6. August 2002

Beiträge: 490


eagle1 ist offline
Und trotzdem bleibt ein Restrisiko - egal wo die DL arbeitet. Den Nürnberger hat die Polizei erwischt, weil er die DL vorher angerufen hat. Der war wohl der Meinung, dass eine unterdrückte Nummer ausreichen würde oder einfach nur doof. Also es ist nicht immer nur der typische Laufkunde! D. h. wenn einer austickt, ist dagegen kein Kraut gewachsen! Übrigens war der Typ in Nürnberg nicht religiös beeinflusst!
Jede DL solte selbst entscheiden, wo sie arbeiten will, solange sich die Nachbarn nicht gestört fühlen. Das Risiko müssen sie selbst einschätzen.
Und ob es in so Häusern wie dem MC so fair (gegenüber den Mädels) zugeht, das möchte ich lieber nicht so genau wissen. Und wenn es dann nur noch solche Häuser gibt, dann haben die Mädels nur noch die Auswahl zwischen Pest und Cholera.
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Alt  07.02.2018, 21:53   # 25
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 857


mr.cock27 ist offline
Bloß nicht Alexa, nimmt doch alles auf...
Es gibt mobile Notrufsender. Findet man bei Amazon. Sind jetzt auch nicht so teuer.
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Alt  07.02.2018, 21:18   # 24
wüstenwind
 
Mitglied seit 4. February 2015

Beiträge: 993


wüstenwind ist offline
Die Lösung für das Notrufknopferreichbarkeitsproblem: ein System wie Alexa.

Die DL ruft "Hilfe" und es geht eine Sirene an.
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Alt  07.02.2018, 20:57   # 23
E.B.
 
Benutzerbild von E.B.
 
Mitglied seit 19. October 2014

Beiträge: 1.127


E.B. ist offline
Ich sag zu dem Thema nur eines: Wenn es irgendwann hier nur noch rosa beleuchtete Riesen-Bumsbunker a la MC geben sollte, dann war es das für mich. Da bringt mich keiner rein, weil auf dem Weg durch die das Treppenhaus bevölkernde Phalanx der kettenrauchenden Schaukastenwichser wäre a) meine Libido und b) mein Alibi in kurzer Zeit im Eimer.

Bleibt nur noch Escort (verlagert den Problemkomplex mit der Sicherheit zu mir) oder Ausland (derzeit präferiert).

Zum Glück bin ich in einem Alter, wo man solche Vorsätze einfach durch Nichteinnahme von PDE-5-Hemmern einhalten kann. Eigentlich könnte ich mir jetzt auch eine Wampe stehen lassen...
__________________
tagged as: [ARSCHLOCH]
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Alt  07.02.2018, 20:35   # 22
MissSolitaire
 
Mitglied seit 22. June 2017

Beiträge: 33


MissSolitaire ist offline
@all-in-augs:
Deine Frage kann ich Dir gerne beantworten - Natürlich in meiner Arbeitswohnung!
Da laufe ich nicht mit Pfefferspray und XY griffbereit in der Hand (in der Tasche nutzt es nichts) durch die Wohnung, in der dunklen Innenstadt und zwischen menschenleeren Häuserzeilen schon (seit mir eine Gestalt im Winter hinterher lief und brabbelte "schöne Frau, ficki ficki"). Auf eine Bereicherung dieser unfreiwilligen Art kann ich dankend verzichten.

Und ja, der Staat will alles reglementieren, kontrollieren und abkassieren.

Hier ein Auszug aus der Seite von Howard Chance - www.prostitution2017.de - der sich "dank" dem neuen Gesetz als Unternehmens- und SDL-Berater sicher eine goldene Nase verdient:

"Lediglich bei den Finanzbehörden in NRW ist schnelles Handeln zu erkennen: nur wenige Wochen nach der „Registrierung“ beim Amt tauchen „Erhebungsbeamtinnen und -beamten“ auf, die neue „Steuerbürgerinnen“ suchen und gerne deren „Steuerhistorie“ hinterfragen".

Wegen dieser unliebsamen Hinterfragungen (wovon haben Sie denn vorher gelebt?) und eventuellen Nachzahlungen haben schon einige Sexworker, insbesondere die Nebenberuflichen, das Handtuch geworfen. Wer jetzt noch ohne Anmeldung oder Nachweis zur Bemühung einer Registrierung rumläuft ist schutzlos allen möglichen kriminellen Elementen ausgeliefert, da illegal arbeiten mit Bußgeld behaftet ist.

Egal für wen (bis auf die Großbordell- und Clubbesitzer), das neue Gesetz verschlechtert die Situation der Sexworker, Vermieter und auch deren Gäste.

Mein Fazit:
Mehr Auflagen - Zwänge - Kontrollen - höhere (Miet)kosten und last but least der staatliche Eingriff ins Intimleben (1000%ige Kondompflicht).
Wir Sexworker haben immer mehr Pflichten, dagegen weniger Rechte ...... und ja, wegen diesem Gesetz habe ich mich hier überhaupt angemeldet um den Herren Einblicke in unseren Berufsalltag zu gewähren, Zukunftssorgen offen zu legen, Neuigkeiten zu erfahren und mich mit netten Herren mit Herz und Hirn austauschen zu können.
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