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Alt  31.08.2017, 23:59   # 1
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 165


kommespaeter ist offline
Club Penelope in Essen - Hundebrinkstr. 8 , Essen

Bild - anklicken und vergrößern
Club Penelope.JPG  
Club Penelope in Essen
Zitat:
FKK & Saunaclub

http://www.clubpenelope.de/
-
Hundebrinkstr. 8
Essen
Nordrhein-Westfalen
DE - Deutschland
Nun habe ich mich doch mal an das Abenteuer „Club-Urlaub“ gewagt. Ausgesucht habe ich mir ausgerechnet einen im Lusthaus noch unbeschriebenen FKK-Club in Essen, der auf den spanischen Namen Penelope hört. Latinas gab es dort aber nicht. Stattdessen fläzten rund 20 Frauen auf der Sofa-Landschaft des Hauptraumes, den der Besucher gleich beim Betreten des Innenbereichs der Lokalität sieht. Alles drängt sich dicht an dicht. Der Obolus an die Betreiber in Höhe von 20 bzw. 30 Tacken (Fr/Sa ab 18 Uhr) wird bei der Barfrau bezahlt. Dafür gibt’s einen Spind-Schlüssel für die Umkleide sowie zwei Duschtücher.

Die Location:
Der Club Penelope befindet sich nicht in den Randbezirken der Ruhr-Metropole, sondern vergleichsweise zentral in einer abends einsamen Gegend, aber gut erreichbar. Parkplätze sind in der Nähe ausreichend vorhanden, fünf Gehminuten entfernt fährt eine Linie der Stadtbahn.

Sanitäre Anlagen, Massageraum und Umkleide liegen im Keller, die Treppe an der geöffneten Eingangstür hinunter. Eine weitere Toilette befindet sich neben dem Eingang. Eingangstür und Eingangstor bilden eine gerade Linie, theoretisch kann dich jeder von der Straße sehen. Allerdings kommt hier zumindest abends wohl kaum jemand vorbei, der etwas anderes vorhat, als einen „Abstecher“ ins Penelope zu machen. Der Außenbereich ist den Rauchern vorbehalten und sehr klein.

Im Erdgeschoss gibt es neben Bar und Hauptraum noch einige Zimmer, den Durchgang zu den Damenduschen, einen Nebenraum mit – in jener Nacht unberührter – Gogo-Stange und großem Bildschirm sowie einem sehr minimalistischen „Buffet“ (mag das Wort für die zwei angebotenen Speisen gar nicht benutzen), das innerhalb etlicher Stunden nicht aufgefüllt wurde. Ein Hinweisschild am Buffet ist auf Türkisch, auch das Gedudel im Hintergrund ist eher dem Orient als dem Okzident zuzuordnen. Fleischliche Gelüste locken mich eher in der Horizontalen anstatt auf dem Teller.

Auf allen Bildschirmen, die mir aufgefallen sind (ein großer im Nebenraum, sowie zwei Fernseher im Hauptraum) lief identisches Pornoprogramm.Wer Ruhe sucht, schnappt sich ein Sofa im Nebenraum, da sich dort praktisch so gut wie nie Damen aufhielten, außer wenn sie mit ihrem Fang eines der beiden Zimmer dort aufsuchten.

Badelatschen stehen in der Umkleide zur Verfügung, nach Benutzung möge man sie in einen Eimer mit Desinfektionsmittel werfen. Klamotten bleiben im Spind der Umkleide, dessen Schlüssel anschließend oben bei der Rezeptionisten/Barfrau gegen einen Spind-Schlüssel direkt an der Bar getauscht wird, wenn sie die Gläser fertig gespült hat. In diesen Spind kommen die Wertsachen rein.

Der Ablauf:
Am Spind erfolgt die Bezahlung der Dienstleistungen nach der Session. Diese beginnen bei 25 Flocken. Ich habe nicht mitbekommen, dass sich irgendeine Nummer deutlich länger abgespielt hätte. Nun fragst du dich, was du in Deutschland für diese erschreckend niedrige Summe geboten kriegst. Eine einfache, schnelle Nummer natürlich. Tatsächlich alles gesetzeskonform.

Klar, dass die Damen bei diesen Preisen leider über Masse gehen müssen. Die einzige anwesende Blondine bumst sich bis Mitternacht nonstop durch, eine vergleichsweise hübsche Rumänin mit reichlich Stammkundschaft kommt kaum zu Zigarettenpausen.

Die Damen und das Klientel:
An einem Samstagabend sind rund 20 Frauen anwesend. Die allermeisten davon sind Rumäninnen. Der kleine Rest dürfte aus der Türkei stammen. Für 4-5 würde ich nicht würfeln. Positiv zu bewerten: Mir wurde kein „irgendwas ohne“-Angebot gemacht, sondern die Damen haben korrekt mit Kondom gearbeitet und sind nach der Geldübergabe auch brav für einige Minuten in ihrem Duschtrakt verschwunden.

Ein optisches Highlight war nicht dabei, ein paar Damen sind aber nicht unattraktiv. Insgesamt wirkt der Club Penelope leider billig – was am Preis und am Konzept liegt. Alles wirkt auf mich lieblos. Es sind Herren aller möglichen Altersklassen anwesend, die sich vorrangig auf Arabisch oder Türkisch oder in einer osteuropäischen Sprache unterhalten. Alemannen sind hier die absolute Minderheit, sofern sich überhaupt einer von ihnen hierher verirrt.

Die Action:
Insgesamt habe ich mir vier Zimmer gegönnt, angesichts des niedrigen Preises ohne euphorische Erwartungen einer Hochzeitsnacht. Doch zunächst einmal habe ich es mir bequem gemacht und beobachtet, wie der Hase so läuft. Die Mädels gehen auf Stammgäste aktiv zu, auf neue Gesichter springen sie eher weniger an. Offensive Akquise durch die Frauen scheint weder gefordert noch untersagt zu sein.

Larissa ergattert das erste Zimmer auf eigentlich unverschämte Weise. Ihre kurze, direkte Offensive wird jedoch belohnt, von dem Zimmer erwarte ich bei der rotzfrechen Anbahnung eigentlich einen Flop. Die schwarzhaarige Rumänin ist ziemlich groß und zählt aus meiner Sicht zu den hübscheren Frauen des Tages. Ich soll mich zurücklehnen, sie macht das schon, meint sie. Bei dem Preis traue ich mich gar nicht nach einem Stellungswechsel zu fragen. Missio taugt bei ihr ohnehin. Mit dem Auftakt bin ich zufrieden.

Elena lächelt praktisch alle Männer im Club an, sobald sich direkter Blickkontakt ergibt. Die schwarzhaarige Rumänin ist jung, angeblich erst 18. Wir treiben es in mehreren Stellungen. Sie nimmt leider arg viel „Schatzi“ in den Mund, auch ihr Gestöhne kommt mir arg übertrieben vor. Aber sie ist willig. Okay.

M, genau – kein ganzer Vorname, hübscheste Türkin(?) im Saal, aber lustlos. Merkt man eigentlich schon beim Ansprechen (ich sie, sie sehr passiv). Total unmotiviertes Zimmer, lässt über sich ergehen, Hinweis auf Zeit (20 Minuten sind 10 Minuten), riecht unter mir irgendwie nach... Shisha? So habe ich mir das für nen halben Fuffi vorgestellt – eine richtig schlechte Nummer.

Mein finales Zimmer kriegt eine junge, sehr schlanke Rumänin (die angeblich Ungarin ist) mit braunem Haar und auffälligem Tattoo am rechten Oberschenkel. Ich spreche sie an, Zimmer geht klar, Namen tauschen wir gar nicht aus. Ob das was werden kann? Miss Namenlos lässt mir zunächst einen wirklich guten Blowjob angedeihen, der alleine schon die 25 wert gewesen wäre. Anschließend lässt sie sich super in mehreren Positionen nehmen, hält dagegen, drängt nach der Tütchenfüllung auch nicht gleich zum Aufbruch. Das war ein wirklich gelungener und erfreulicher Abschluss einer sonst eher fragwürdigen Club-Erfahrung.

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