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Alt  04.12.2017, 12:34   # 1
carpe voluptatem
 
Benutzerbild von carpe voluptatem
 
Mitglied seit 19. August 2015

Beiträge: 172


carpe voluptatem ist offline
Der Jahresrückblick 2017: Menschen, Bilder, Emotionen.

Bild - anklicken und vergrößern
guenther-jauch-praesentiert-den-jahresrueckblick-von-rtl.jpg  
Im Dezember laufen im Fernsehen immer die üblichen Jahresrückblicke. Das wollte ich als Anlass nehmen, um für mich einen persönlichen Hobby Jahresrückblick aufzuschreiben.

Ich fang hier einfach mal mit meinem Rückblick an, und jeder ist eingeladen, bei Interesse das zu lesen und - noch besser - auch einen eigenen Beitrag über sein 2017 zu schreiben. Es muss ja nicht so lang wie mein Bericht werden.

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  23.01.2018, 23:17   # 17
lusthansa69
und der kleine Lu
 
Benutzerbild von lusthansa69
 
Mitglied seit 2. October 2010

Beiträge: 2.756


lusthansa69 ist gerade online
Jahresrückblick 2017 in Kürze:

0,93 Zimmer / Tag
__________________
Wherever i may roam tour 2010 - 2018 Bruchsal Brüggen Böblingen Burgholzhausen Darmstadt Dierdorf Dortmund Düsseldorf Elsdorf Erkrath Frankfurt Grefrath Harburg Ingolstadt Kaarst Köln Kufstein Longerich Neu Ulm Nürnberg Pohlheim Ratingen Roermond Sinsheim Tönisvorst Ulm Velbert Walserberg Wien Willich
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Alt  28.12.2017, 07:44   # 16
Servus LH
 
Benutzerbild von Servus LH
 
Mitglied seit 24. July 2015

Beiträge: 120


Servus LH ist offline
Zitat:
der afrikanische Stammeshäuptling als Stammtisch-Organisator ...
Wie sicher bist du Dir das es sich nicht um einen Stammeshäuptling aus Borneo handelt?
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Danke von
Alt  28.12.2017, 00:03   # 15
DirtyDiddy
 
Benutzerbild von DirtyDiddy
 
Mitglied seit 26. September 2015

Beiträge: 6.753


DirtyDiddy ist gerade online
Smile ... und jetzt MEINER ...

tja ... Ihr kent mich alle (?? ... vielleicht einige ... ) ...
die einen ... als "Nörgler" ... "Gscheidhaferl" ... usw ...
die anderen als aufrichtigen - manchmal querulanten - "oideigsessnan" Bayern ...

mein P6/GF6-Jahr 2017 war leider ned soo arg ergiebig (Gründe kommen gleich) ... aber immerhin ...
wenigstens ein Besuch bei meiner (besten) SDL war drin ...

Hintergrund ist der, dass ich in diesem Jahr ziemlich "drastische" Einschnitte in meinem Lebensstandard machen musste, wobei ...
... wenn ich mir die "Beichte" des Kollegen "nice0077" anschau' ... geht's mir (noch) "sauguad" ...
Egal, ich war dieses jahr in erheblich wirtschaftlichen Schwierigkeiten ... 2018 scheint's etwas besser zu werden - und aus diesem
(monetären) Grund findet Ihr momentan relativ/ziemlich wenige Berichte von mir ...

aber ... ich bin dem Forum "treu" geblieben (meine "Arbeit" in der Lounge lässt mir ja gar keine andere Wahl ... ), und ich bin
sehr erfreut, dass ich einige/etliche Kontakte in persönliche Freundschaften "ummünzen" konnte (ned nur Du, lieber Bill ...
... auch andere/weitere ...)

Soll ich weitere nennen?
Ja ... ich tu's ...
Neben dem Büffeljäger der allseits hilfsbereite sagenhafte Mykenenkönig,
der afrikanische ... uupps, Korrektur: borneoesische Stammeshäuptling als Stammtisch-Organisator ...
der (und dees "verdammt") schwäbische MF24 - "Mechatroniker" ...
der - mir bis dato - nur "per Telefon-Stimme" - bekannte "Tagwirt" ...
der Sonnenjunge ... der mich in persönlichen Nachrichten "aufmunterte" ...
meine (teilweise ober-)österreichischen "PN-Freunde", die mir immer wieder Kraft geben ...

und auch der vertrauensvolle Kontakt zum webmaster und seinen Kollegen ist nicht zu vergessen!

was ich mir für für das kommende Jahr wünsche?
... dass ich endlich wieder in der "Schar" der "Berichte-Schreiber" auftauchen kann ...
... und dass Ihr mich (neben meiner Tätigkeit als "virtueller Koch") auch als "repräsentativen" Berichte-
Schreiber wahrnehmen könnt ...

LG Diddl

P.S. ... und wenn - irgendwo - ein "Kommentar" - in "etwas gehässigem Stil" von mir kommt ...
... bitte seht es mir nach ... ich bin halt ein "impulsiver" Mensch ...


__________________
weil's wurschd is ...

aber ... ich will ja "ned so (oarg) sein" ... :
Tipps zum Bilder einfügen (klick) und weitere Tipps (klick) ...

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Alt  27.12.2017, 20:40   # 14
nice0077
 
Mitglied seit 19. June 2011

Beiträge: 968


nice0077 ist offline
Auch von mir zunächst den herzlichen Dank an die LH-betreiber, die es auch 17 wieder geschafft haben, dass dieses Forum weiterhin informativ und meist lesbar geblieben ist.
Dank eben auch an die vielen ehrlichen Beiträger, die mir so manche gute Neuentdeckung ermöglichte.
Ich denke mal konkret zu werden ist sinnvoller im lokalen Teil: keiner wird wohl "nur" aufgrund eines begeisterten Jahresrückblicks quer durch die Republik reisen, um die Dame ebenfalls zu genießen.
Also nur meine skurrile 17-geschichte: Nachdem ich ein Jahr lang mich über meine arme, kranke Frau grämte und sorgte, ist mir im September bekannt geworden, dass sie die ganze Show (incl. Heirat etc.) lediglich inszenierte um mich in den Suizid zu mobben um dann als trauernde schwarze Witwe mein vermögen zu kassieren. das ist ihr aber offensichtlich nicht gelungen, wenn auch nur ganz knapp. Und ich Liebeskasper hab´s über ein Jahr nicht durchschaut.
Sowohl in der Trauer- und Sorgenphase als auch nach dieser überraschenden Wende, haben auch die wundervollen, ehrlichen Mitglieder des Gewerbes dazu beigetragen, meine Lebensgeister und meinen Lebenswillen am ticken zu halten. 18 wird gut werden!
Ich hoffe auch für Euch!
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Danke von
Alt  27.12.2017, 14:07   # 13
luckymakemehappy
Frauenflüsterer
 
Benutzerbild von luckymakemehappy
 
Mitglied seit 1. October 2015

Beiträge: 175


luckymakemehappy ist gerade online
Talking Jahresrückblick

Mein kleiner Jahresrückblick für 2017

Erst einmal Danke an die Kollegen die den Einfall für einen persönlichen Jahresrückblick hatten und die sehr lesenswerten Beiträge.
Ihr habt die Messlatte sehr hoch gesteckt.
Mal schauen ob ich da überhaupt mithalten kann.
Dieses Jahr war mit einigen Einschnitten bei mir in persönlicher Natur und von staatlicher Seite verbunden.
Der persönliche Einschnitt war wieder mit dem Geburtstag verbunden wieder ein weiteres Jahrzehnt auf der Erde und immer noch Singel (Ihr Frauen werdet mich nie einschränken) und ohne mir bekannten Nachkommen.
Der von staatlicher Seite war wie bei allen Kollegen auch das neue Prostschgesetz.
Ich muss zugeben das kurz vor Inkrafttreten der neuen Regelungen ich ein wenig Angst um mein geliebtes Hobby hatte aber es war bis jetzt unbegründet.
Die Preise sind bis jetzt nicht gestiegen und ich habe bei einigen SDL den Stammkunden Status erreicht was in einigen Fällen wie bei der Visacard einfach unbezahlbar ist, diese Damen geben mir grundsätzlich den üblichen Preis und den gewohnt tollen Service (sonst wäre ich nicht Stammkunde) und in der ein oder anderen Form einen gewissen Bonus oder Rabatt, wer Stamm-SDLs hat weiß was ich meine.
Es sind keine Hundertschaften der Polizei bei jeden Club, Laufhaus oder Wohnung aufgetaucht und haben jeden Tag Razzien durchgezogen, es gab welche aber nicht wenn ich gerade in Aktion war und auch meist bei einigen Adressen wo es nicht sonderlich verwunderlich war.
Es sind nur einige wenige mir bekannte SDL in den Ruhestand verschwunden aber auch nicht wesentlich mehr als in den Jahren zuvor, die meisten SDL die sich verabschiedet haben waren die Hobbydamen aber auch nicht alle.
Dieses Thema ist zwar noch nicht ausgestanden und ich denke wir werden es wahrscheinlich auf lange Sicht merken das wahrscheinlich weniger neue junge gute SDL anfangen und es nicht mehr so eine große Auswahl geben wird.
Dazu ist ein Artikel interessant der in der SZ erschienen ist und den Kollege Krause schon verlinkt hat ( der Link dazu
http://www.sueddeutsche.de/leben/pro...ting-1.3802349) danke dafür.
Kommen wir zu meinen erotischen Erlebnissen in diesen Jahr.


Man kann es besonders am Ende mit der Überschrift zurück zu den Anfängen zusammenfassen.

Ich muss zugeben ich bin ein wenig schreibfaul geworden was aber daran liegt das ich dank Lusthaus SDL besuche zu den es meist schon sehr viel gutes zu berichten gibt und ich inzwischen wieder meine Expremintierfreude zurückgegangen ist und ich im Zweifel lieber zu einer Stamm-SDL gehe als mein Geld zu verbrennen. In dem Sinne bin ich auch ein wenig geiziger geworden.
Aber ich bin auch schreibfaul geworden da ich einiges an nicht so netten Mails im Postfach hatte das ich der Werbeonkel/Lude von Dame XYZ bin und nicht dauernd als einziger gutes über Sie schreiben soll.
Da sei noch mal der Hinweis an die Kollegen die nur diese einzeiligen Kommentare hinterlassen aber selber keinen Bericht schreiben entweder ihr ward wirklich bei den Damen und schreibt auch einen Bericht dazu oder lasst es mit den Kommentaren in der Art: „ ….bei der war ich auch mal es war….“ (die Leerstellen können beliebig ausgefüllt werden) aber es gibt keinen einzigen anderen Bericht zu der SDL. Und dann mich oder auch Andere fleißigen Tester und Schreiber mit blöden Kommentaren zumüllen und auch bei den Berichten unnötige Kommentare dazu abgeben und manche Threads mit unnötigen Texten zum überlaufen bringen. Es gibt extra den Smalltalk da könnt Ihr euch austoben.
Ich habe für mich den Entschluss gefasst das ich nicht wieder wie bei Annabelle mehrere Berichte hintereinander abgebe und dann auch noch darum bettle das Andere auch was dazu schreiben.
Ich schreibe einen Bericht pro SDL und wenn es ein Erstbericht ist dann gibt es erst wieder einen wenn ein anderer Lusthäusler einen dazu abgegeben hat oder inzwischen ein Jahr vergangen ist

Ich war wieder mal in Rosenheim und in München Stahlgruberring unterwegs, wo ich meine ersten Erfahrungen gesammelt habe
Bei meinen bevorzugten Typ habe ich die echten/wirklichen Latinas und Thais wieder entdeckt und wieder auf den ersten Platz meiner Liste gesetzt.
Beim Bodytype bin ich auf wieder bei möglichst zierlich bis normal gebaut und große Oberweite die möglichst Natur ist wieder angelangt.

Ich habe mit Annabelle für mich eine tolle leidenschaftliche echte Latina Milf entdeckt die sich immer wieder was neues einfallen lässt und mir mit neuen Spielereien und Ihrer Leidenschaft gezeigt hat das Sex auch mit zunehmenden Alter auch noch so seine Überraschungen bieten kann und das immer wieder schön ist wenn die SDL sich fallen lässt und auch einen Orgasmus hat und dass es nicht immer darauf ankommt das Man(n) als Erster und Einziger das Ziel erreicht und nur seinen Spaß hat. Den echten Orgasmus einer Frau zu genießen und der Grund dafür zu sein ist doch irgendwie ein tolles Gefühl das die Zeit mit einer SDL einfach noch schöner macht.
Geben und Nehmen sollten sich in Gleichgewicht befinden dann wird es auch immer wieder eine tolle Erfahrung.

Dann gab es mit Yiyi in Rosenheim auch einige tolle Erlebnisse die ich hoffentlich nicht so schnell vergessen werde. Ja ich habe nur einmal über Sie geschrieben war aber inzwischen öfters bei Ihr wenn Sie wieder in Rosenheim ist. Aber ich werde mich zurückhalten bis wieder ein anderer Lusthauskollege aus Rosenheim zu Ihr berichtet. Auch die Kollegen aus Landshut und München haben nur einmal von Ihr berichtet und das war es.
Yiyi hat mich insofern begeistert das Sie ein gewisses prickeln in die Zeit mit Ihr bringt das immer wieder dabei ist und mir persönlich wichtig ist. Und das schöne (noch) junge Frau zum normalen Preis immer noch gibt. Was ich auch noch gelernt habe das die Adresse in diesem Fall nicht die Beste nicht so wichtig ist wie das persönliche Gespräch am Telefon und im Zimmer. Die Massagen sind ein Traum echte Thai halt und wären alleine schon viel Geld wert.

Meine Rückkehr zum Münchener Stahlgruberring war eine Reise zurück zu den Ursprüngen meiner Anfänge ich war dort besonders oft als die berühmten/berüchtigten Latinas Kelly und Claudia Brasil dort noch residierten und auch die Asiatin Meng Mailing Hof hielt.
Inzwischen sind aus der Aschauer Straße die Damen Boo und Emi angesiedelt und werden wahrscheinlich im nächsten Jahr besucht. Ich habe Sie und die Werbung an den Türen erst bemerkt als ich wieder nach Hause ging. Und beim nächsten Besuch waren die eine belegt und die Andere laut Zettel für ein paar Tage weg. Was mich auch ein wenig zurückhält ist das über beide seid gut mindestens einen halben Jahr wahrscheinlich länger keinen neuen Bericht mehr gibt besonders seit dem beide im Stahlgruberring sind. Ich weiß es ist nicht die beste Adresse aber hat immer noch einen besseren Ruf als Hansastraße oder Lochhausener Straße oder in Rosenheim Hechtseestraße, Äußere Münchener Straße 8 oder hat mit dem Wechsel der Adresse auch der Service der Damen gewechselt?

Ich habe auch den Reiz des Overnights wieder entdeckt.
Dazu wird es aber keine Berichte geben da die SDL es nur mit mir diese Option macht und ich bei Ihr der liebste Stammkunde bin und darum diesen Overnight zu einen tollen Preis bekomme.
Sorry liebe Kollegen aber das wird es nicht mal per persönlicher Mail geben dazu ist es mir einfach zu heilig. Ich war auch nur der eigentliche Versuch ob Sie mit Overnight zurechtkommen würde und bin es immer wieder inzwischen zum dritten Mal.
Overnights haben mit der richtigen Dame doch was tolles an sich es ist wie bei der Freundin/Frau in den ersten Jahren der Beziehung man hat mehrmals in der Nacht gemütlichen Sex und am Morgen gibt es noch die Morgennummer(n). Ein Frühstück und dann geht es entspannt in den Alltag.
Mal schauen ob ich daraus ein Wochenende oder gar einen Urlaub machen kann.
Ich weiß sehr ehrgeizige Ziele aber ich brauche sowas um mich motivieren für die Arbeit oder im Training.

Bei den Flops oder Aufreger des Jahres sind neben den nur blöde Kommentare Schreibern auch ein paar andere Dinge untergekommen
.

Der Flop war in Rosenheim. Es war Sommer und auch sehr heiß und ich war scharf wie eine Rasierklinge. Keine gute Kombination im nachhinein. Ich bin bei einer Dame angekommen die ich und auch andere noch nie getestet und berichtet haben. Ich habe die Stunde genommen und jetzt kam von Ihr der Vorschlag mit Ihrer Kollegin einen Dreier zu machen. Leider hatte ich das Geld dabei. Ich wurde zwar nicht gnadenlos abgezogen aber es war kein wirklicher Dreier die eine Dame hat sich nur lecken und fingern lassen und ist nachdem ich mein Ziel erreicht (per aufgezwungener Handentspannung) habe aus dem Zimmer raus und ist nicht wieder gekommen. Da war wahrscheinlich nicht mal die Hälfte der Zeit um. Ingesamt trauere ich immer noch den Geld nach und der Bericht wartet auf Veröffentlichung da die Damen schneller verschwunden sind als ich schreiben konnte und ich somit keine Links habe um euch alle effektiv zu warnen.

Ein weiterer schlechter Trend der sich hoffentlich bald wieder totläuft ist die falsche Angabe zur Intimfrisur und die Möglichkeiten des Aufpreises.
Ich stehe immer auf glattrasiert oder gute Teilrasur (Strich,Dreieck möglichst klein), wegen schlechten persönlichen Erfahrungen mit ein paar Dschungelhecken.
Ich habe einige SDL unterschiedlicher Ethnien und Alters die in der Werbung alle geschrieben hatten das Sie total oder teilweise rasiert sind angerufen und dann besucht.
Vor Ort jeweils die böse Überraschung das die Dame anscheinend seit Anfang des Monats der Rasierer kaputt ist und sich nicht mehr rasiert und eine entsprechende Hecke hat. Aber kein Problem gegen den Aufpreis von nur 50€ rasiert sie sich sofort wird natürlich auf meine Zeit angerechnet.
Ich sehe zwar Aufpreis für AV ein und das manche ZK nur gegen Geld machen um ungepflegte Kunden auf Distanz zu halten aber mehr als 20€ würde ich für eine Rasur die eigentlich so beworben und so auch am Handy versprochen würde ich nie zahlen.
Die Konsequenz war das ich gegangen bin und diese Damen mich so schnell nicht wieder sehen werden. Irgendwo hat es bei mir ein Ende welcher Service welchen Aufpreis und Umsatz genieren darf.
Ich finanziere doch nicht die Rasierklingen oder neuen Busen indem ich für alles was irgendwie als Extra von der SDL gesehen wird zahle.

Ich habe genug Damen zur Auswahl um das mitzumachen und einige bieten mir inzwischen manche Serviceitems ohne Aufpreis an.


Zum Schluss möchte noch einmal allen guten Geistern danken die dafür gesorgt haben das ich ein insgesamt sehr gutes Jahr hatte auf das ich nun von meinen geistigen Hügel den Blick schweifen lasse.


Und zwar seien hier im Lusthaus als erstes die Moderatoren die mit Werbung oder anderen Hinweisen und natürlich der Wartung und Pflege dieser Homepage dafür sorgen das alles rundläuft oder man mitbekommt das die sehnsüchtig erwartete SDL wieder in de Nähe ist und ab und zu auch Gutscheine verteilen.
Aber auch einen neuen Thread aufmachen unter dem Titel „Kollegin in Not“ und sich Gedanken um die Nöte einiger SDL machen.
Das zeigt mir das Lusthaus eine gute zusammengewachsene Gemeinschaft ist die nicht nur an das eine denkt und das eine für mich gute Entscheidung war bei euch mitzumachen.
Dafür ein sehr großes Lob und Danke.


Dann die fleißigen Kollegen die mit Ihren Beiträgen und/oder Links- und Bilderdienst dafür gesorgt haben und weiterhin dafür sorgen das ich mich meistens für die richtigen SDL entscheide bzw. die richtige Entscheidung vor Ort treffe und wenn es nur dass ist das ich doch mal Nein sage und gehe. Und auch die Beiträge über schlechte Abende oder Warnungen vor neuen Maschen sind sehr hilfreich. Und natürlich die ironischen oder witzigen Beiträge die immer wieder Freude machen beim lesen. Die vernünftigen Fragen führen manchmal zu eigenen neuen Threads über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat sich aber machen sollte.
Ein großes Danke dafür.


Und schließlich seien die SDL erwähnt weswegen es dieses Forum überhaupt gibt.
Und von denen nicht wenige hier mitlesen.
Danke an alle Damen dieses Gewerbes die sich überall in Deutschland aber auch in der restlichen Welt sehr viel Mühe gegeben haben nicht nur mit mir sondern auch mit ,allen anderen Männern dieser Welt.
Es ist gewiss nicht immer einfach mit uns diesen anstrengenden Beruf zu machen und manche Herren sind einfach eine Katastrophe oder es gibt gerade andere Probleme die euch das Leben schwer machen und dann immer gute Laune haben und gut aussehen ist nicht einfach.
Dafür was Ihr dieses Jahr alles geleistet habt und für zufriedene Besucher gesorgt habt meinen größten Respekt und riesiges Lob und Danke.



So nun bleibt nur noch eins.


Ich wünsche euch allen Moderatoren, SDL und den Testern/Schreibern
einen sehr guten Rutsch in das neue Jahr.
Viel Glück und Spaß bei allen was uns allen Freude bereitet.
Habt keine Unfälle oder andere Unglücke und am wichtigsten bleibt gesund denn wie schreibt es ein Kollege immer wieder es gibt viele Krankheiten aber nur eine Gesundheit.


Das war es von mir für dieses Jahr bleibt nur noch den Sekt und das Feuerwerk das uns erwartet zu genießen und festzustellen das dieses Jahr auch wieder viel zu schnell vorbei war und man noch soviel erledigen und Damen besuchen wollte.
Dafür ist ja jetzt das Jahr 2018 da.
__________________
Wünsche weiterhin eine gute und erfolgreiche Jagd

Kritiken, Anregungen, Drohungen und Beleidigungen bitte direkt an mich mailen dann kann ich mich schnell und persönlich darum kümmern und sie in den Spamordner werfen

Jeder Bericht ist mein persönliches Erlebnis zum Zeitpunkt des Besuchs

Andere oder gleiche Erlebnisse sind herzlich willkommen

Jedes Date ist wie eine Schachtel Pralinen man weiß nie genau was man bekommt

Bis dann neulich

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Alt  26.12.2017, 20:03   # 12
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
Benutzerbild von Gemmazimma
 
Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 975


Gemmazimma ist offline
Arrow Jahresrückfick 2017

Die gute Idee eines Jahresrückfickes möchte ich bei der Gelegenheit auch aufgreifen.
Sich an den Rückblick des Kollegen carpe voluptatem, für mich der Beitrag des Jahres, und dem auch brillanten von kommespäter anzuhängen ist etwas gewagt, aber vielleicht reicht es noch für den Beitrag des Monats/Woches/Tages – der Stunde wäre auch in Ordnung. Ach was, vielleicht auch nur zum besten Furz heute um 19.03Uhr *)

Denn auch ich leide neben der P6-Sucht unter einer Art scheinbar unheilbaren, sexliterarischen Inkontinenz (pornografitis inconstanza) mit ausgeprägtem Mitteilungsbedürfnis (informatritis blabla) Die Selbsthilfegruppe Lusthaus kann da nur die Symptome lindern, nicht aber die Ursachen bekämpfen. Medikamente dagegen wurden noch nicht entwickelt, ich würde mich unentgeltlich Proband zur Verfügung stellen.

Denke ich an das ablaufende Jahr zurück, was den ambulanten Sex betrifft, fallen mir auf Anhieb 3 fantastische Frauen ein, die den Horizont dbzgl. nochmal erweitert haben (meinen!)

So hat dem Gemmazimma im Januar eine in der Dominidamischen Republik lebende Haitianerin in landesüblich hinterlistiger Weise den Kopf und alles darunter ganz schön verdreht, was m.E. als Betriebsunfall angesehen werden könnte.

Die Berufsgenossenschaft liest aber scheinbar auch hier und hat mitbekommen, dass es sich für mich wie privat anfühlte und es somit in der Freizeit passiert ist. Geld floss zwar auch, in anderer Form und Währung, aber das tut es im Endeffekt ja immer, halt in die falsche Richtung.

Der echte Name will nicht genannt sein, obwohl es unwahrscheinlich ist, dass das ein LH-Kollege als Empfehlung versteht und sich auf den Weg macht. Wir sind weiter in Kontakt und im nächsten Jahr sehe ich sie wieder, also noch eine Sucht, die ich mir bei dem Hobby eingefangen habe und wogegen kein Kraut gewachsen ist.

Im März folgte ein weiteres Highlight in Form einer gewissen Victoria aus Bulgarien, die nur für 1 Woche im Palmas war und leider nicht mehr aufgetaucht ist. Nach den einzigen 2 ZG an einem Tag war der Herr nicht mehr zurechnungsfähig. Von allen Mädels war sie eine der wenigen, die mir nicht mehr so recht aus dem Kopf gehen wollen Vielleicht besser so, das hätte sicher Zimmerzeiten Zungenschlagartigen Ausmaßes zufolge gehabt mit anschl. Privatinsolvenz.

Da wird auch der Gemmazimma wehmütig und wünscht, weil ein Wiedersehen unwahrscheinlich ist, dem Mädel Alles Gute auf ihrem weiteren Weg durch die Clubs und die Hoffnung stirbt zuletzt.

Im 4.Quartal hat mir dann noch im Hawaii Nieves aus Kuba gezeigt, was sogar beim kommerziellen Sex mit einer nymphoman veranlagten und ausgehungerten Latina möglich ist, wenn die Hütte brennt. Überraschend tauchte sie am für mich letzten Clubtag in diesem Jahr auf. Die Freude war groß, oben wie unten, was in einer überirdischen Hardcore-Kuschelnummer endete.

Alle 3 Damen sind dafür verantwortlich, dass andere, auch tolle Erlebnisse mittlerweile fast als selbstverständlich gesehen und mittelmäßige als reine Zeit- und Geldverschwendung. Mit Paysex hatten die Sessions gefühlt überhaupt nichts zu tun (bis zum Pay)

Von Einzeldates in Terminwohnungen bin ich immer mehr abgekommen und habe in diesem Jahr als solche nur 2 Mal Kim besucht auf Empfehlung eines Kollegen. Den 3 bisher genossenen Asiatinnen darf somit eine hervorragende Arbeitsauffassung bescheinigt werden.

Das Hauptjagdrevier war auch dieses Jahr wieder das FKK Hawaii Ingolstadt. Weil ich fast nur dort, im Palmas Nürnberg und gelegentlich im Sunshine München unterwegs war, war ein Besuch im Shark Darmstadt eine willkommene Abwechslung. Auch hier abseits des Mainstreams mit einer Thai und einer Südafrikanerin beste Erfahrungen machen dürfen

Apropos: In 4 Jahren nun 32 Länderpunkte gesammelt – Ha !!
Sicher nicht wichtig, aber mit irgendwas will man ja auch auftrumpfen und ab einem gewissen Alter nicht mehr unbedingt mit dem Leistungsabzeichen. Aber somit haben wir wenigstens die von der Evolution diktierte Pflicht des männlichen homo sapiens, die eigenen Gene möglichst breit zu streuen, erfüllt oder zumindest simuliert (den homo erektus hat wohl die Rechtschreibreform dahingerafft)

Im Zuge des qualitativen Ausleseverfahren hat sich herauskristallisiert, dass ich am besten f- ahre/icke mit Damen, die nicht wochenlang einkaserniert sind und irgendwann einen Lagerkoller kriegen. Meistens handelt es sich dann nicht um übliches Junggemüse aus sicheren Herkunftsländern, sondern um Frauen, die hierzulande auch im richtigen Leben ihren 'Mann' stehen und bei denen Hirn/Herz/Muschi im Einklang sind. Oft machen sie den Job nur nebenbei, sind in der übrigen Zeit nicht voll 'ausgelastet' und neben der Einkommensaufbesserung aus dem gleichen Grund wie wir im Club, des Spaßes wegen, beste Voraussetzungen also.

Ihnen allen gemein ist eine positive Präsenz im Club, Interesse an Stammkunden, überragende Performance, nicht existierende Aufpreislisten und Nachkoberei, wobei sie gerechterweise trotzdem zu den Vielverdienerinnen in den Clubs gehören. Eine immer wieder festzustellende Eigenschaftskette, die nur an einem einzigen Wochenende außer Kraft wurde.

Weitere Highlights 2017
Hawaii

Lisa 08 österreichische Vollgranate, die das Tier in dir weckt. Nur nicht in den Top 3, weil da nicht mehr reinpassen.

Mila 03 Perfekt in jeder Hinsicht. Siehe Lisa

Mira 02 Tolles Mädel zum Jahresanfang, leider nicht mehr da.

Milena 01 dito - ohne Jahresanfang

Adina 03 Warum kann es nicht immer so unkompliziert und spaßig sein?

Sonja 04 Beste Rettungsschwimmerin am Waikiki-Beach. Hat GZ 2 Mal beim poolen durch Mund-zu-Mund Beatmung vor dem Ertrinken gerettet.

Nicole 13 2 Wahnsinsszimmer an einem Tag mit ihr.

Giulia 03 Fantastisch - Kommt leider nicht wieder

Dominik Bombig - Chemie stimmte ab der 1.Sekunde


Palmas

Elena Dame von Welt und Bauer sucht Frau

Jasmina Griechisch/Russische Griechin/Russin. Klarname übrigens nicht, wie im Bericht genannt, sondern Olga Lasmigratis.

Carmen post ist zwar vom letzten Jahr, war aber dieses Jahr auch 3x mit ihr - traumhaft


Sunshine

Mona Bestes Mädel dort, lässt sich bisweilen auch von britischen Ex-Agenten oder Ex-Zentrikern missbrauchen

Lowlights Wo viel Licht, ist auch manch Schatten

Cleo Ein Hawaii-Kollege, der mit dem LH nichts am Hut hat, erzählte mir später mal, dass sie ihn dieses Verisses verdächtigt hat, der Lusthäusler genießt und schweigt.

Kristina Das schönste Mädel im Zimmer - und dümmste? Und ich erst? Hätte nach 5 Min. schon gehen sollen. Die Rettungsversuche scheiterten kläglich. Gut dass ich keine Frauen schlage.

Bianca Das versteh ich bis heute nicht. Hätte es das Zimmer nicht gegeben, stünde sie unter dem Namen Alina/Heaven (ganz unten) unter den Highlights.







Den o.g. Dienstleisterinnen möchte ich an dieser Stelle ein großes Lob aussprechen und Danke sagen, auch den letzten Dreien , weil sie dazu beigetragen haben, die anderen noch mehr schätzen zu lernen.

Rückfickend betrachtet, war 2017 in Sachen P6 für mich ein sehr positives Jahr, gegen Ende ging allerdings, außer bei den Favs etwas die Luft aus, vor allem bei Neubuchungen. Beendet wurde das Clubjahr dann aber mit einem saumäßig guten Tag im Hawaii. Wenn es schönsten ist, sollte man eigentlich aufhören, zugleich ein Vorsatz fürs nächste Jahr. Schau mer mal ob's klappt, am 1.1. hat der Club zumindest schon mal zu.

Zum Jahresausklang wollen wir aber auch an jene Kollegen denken, denen es nicht so gut erging, die nicht auf der Sonnenseite des Pufflebens stehen und am Rande der LH-Gesellschaft ein karges Dasein fristen müssen.

Vor allem an diejenigen, die 2017 schwere Schicksalsschläge zu verkraften hatten. Nicht hoch genug anrechnen müssen wir ihnen, dass sie uns trotzdem von ihren 'Erlebnissen' teilhaben ließen.

So mancher traumatisierte Autor hat in seiner Verzweiflung komplett sinnlose Threads eröffnet. In diesem Fall aber vielleicht ein verborgener Hilferuf, dass er auch an der 'Tafel' teilhaben möchte. Evt. hat man ihn aber ausgeschlossen, weil er sich voller Gewissensbisse mit diesem Hobby geoutet hat, das ihn finanziell ruiniert und erst in diese Lage gebracht hat.

Vergessen wir nicht, dass jeden von uns so etwas jederzeit auch treffen und sich das Freierleben dadurch von einem auf den anderen Tag komplett verändert kann. Oder uns auch so etwas treffen kann (Bilder mit Unterschriften - ein bisschen Selbstmitleid wird erlaubt sein)

Unsere Gedanken sind auch bei denjenigen, die sich für die LH-Gemeinde geopfert und voller Idealismus in höchst dangeröse NoGo-Areas gewagt haben in der Hoffnung auf exzellenten Service zum Discounterpreis für alle, dabei aber gnadenlos über den Grünstreifen gezogen wurden. Bei den Damen des Gewerbes stellt die Gesellschaft sich oft die Frage der Freiwilligkeit, bei den Kollegen tun wir das.

Allen Lusthäuslern wünsche ich einen Guten Rutsch ins nächste Jahr/Loch, viel Erfolg bei der Jagd nach bekannten oder neuen Abenteuern, Gesundheit, Potenz, einen prall gefüllten Geldbeutel und alles, was sonst dafür erforderlich ist.

Und dass über alle Einzelheiten und erlaubten Schweinereien berichtet wird im


*) Nachtrag: Wider Erwarten in Tateinheit mit Kollegen im BoL nominiert - Danke

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Alt  24.12.2017, 17:20   # 11
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 171


kommespaeter ist offline
Jahresbückfick 2017

Bild - anklicken und vergrößern
Lisa.JPG   Bella.JPG   Katy.JPG  
2017 war sexuell betrachtet ein enorm ereignisreiches und teures Jahr für mich. Insbesondere dank Lisa auf den Geschmack gekommen, brauchte ich es phasenweise mehrmals pro Woche. Durch erste Club-Erfahrungen dazu animiert, habe ich es nach dem ein oder anderen Quickie nicht nur bei einer Frau pro Aktionstag zu belassen. Meine Güte, bin ich eine Schlampe. Und wer ist für diese Entwicklung mit verantwortlich? Mit Vergnügen habe ich einige Dinge ausprobiert und mich als Liebhaber sicherlich weiterentwickelt (von 0 auf einer Zehnerskala auf irgendwas über 0). Zwischenzeitliche Vorsätze, das Verkehrskonto durch seltenere Etablissement-Besuche zu entlasten, scheiterten kläglich. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist sehr, sehr schwach. Oder genau genommen eigentlich eher noch williger als der Geist.

An den meisten meiner Erlebnisse habe ich die Lusthaus-Gemeinde teilhaben lassen, denn mir bereitet die literarische Aufarbeitung der fleischlichen Genüsse Spaß. Daher habe ich – passiv animiert von Carpe Voluptatem (von dem ich auch Wörter wie Gemöseinspektor gelernt habe) – Bock auf meine eigene Revue mit dem hanebüchenen Titel "Jahresbückfick 2017" (FSK 18).

Für die Stiftung Hurentest gibt's leider keine Ausbildung. Das erschwert es manchmal, einen Bericht zu erstellen, mit dem alle Mitglieder etwas anfangen können. Zumal Fachwissen, Praxiserfahrung und Geschmäcker doch sehr verschieden sind. Während wir in der Schule lernen, wie man Personen nach optischen Gesichtspunkten beschreibt (falls wir mal einen Phantombildzeichner unterstützen müssen), bekommen wir im Biologie-Unterricht leider nicht beigebracht, ob ein Blowjob jetzt "mechanisch" oder "versiert" oder sonstwas ist. Aber ich schweife ab. Los geht's mit den Ladies, an deren Lippen, Brüsten und Muschi ich quasi wie ein Junkie an der Nadel hänge.

Diese Damen machen süchtig - immer wieder gerne
Diese grandiosen menschlichen Höhepunkte des horizontalen Gewerbes suche ich so oft wie möglich auf, da ich mich bei ihnen sehr wohl fühle, sie mir richtig tollen Sex bescheren und auch die Chemie absolut stimmt. Immer wieder überlege ich, wie meine Top 3 lauten würden – und komme zu dem Ergebnis, dass ich es wie einst der Boxverband WBA machen müsste und Lisa zum unschlagbaren, unangefochtenen Superchampion ernenne, damit ich eine Top 3 zusammenstellen kann, bei der ich mich nicht zwischen Katy und Bella entscheiden muss.

Lisa Holland: Lisa hat meine sexuelle Energie ans Licht geholt und mich in meiner erotischen Entwicklung massiv gefördert. Ihr werde ich immer dankbar dafür sein, auch wenn ich sie mit dafür verantwortlich mache, dass ich süchtig nach (käuflicher) Liebe geworden bin und objektiv betrachtet viel zu viele Scheine für dieses sündteure, aber halt auch ziemlich geile Hobby ausgebe. Denn die erlebten Genüsse kann mir niemand mehr nehmen. Lisa ist natürlich nicht verantwortlich dafür, dass ich's manchmal sogar mehrmals am Tag brauche (bzw. will), obwohl sie selbst ein Paradebeispiel für die Sünde Wolllust ist. Denn wenn ich nach meinen Besuchen bei Lisa noch die Fitness und Geilheit hätte, um eine weitere Dame zu beglücken, müsste ich mir ernsthaft Sorgen um meinen Zustand machen.

Lisa ist meine erste Anlaufstelle für Rollenspiele. Vom Zimmermädchen über die Krankenschwester, Stewardess und (natürlich volljährigen) Schülerin bis zur nimmersatten Chefin haben wir schon einige Szenarien durchgefickt. Lisa ist der Klimax der Branche; eine Frau, wie man sie wohl nur einmal findet und eine Nymphomanin, deren Begierde ein Mann allein wahrscheinlich gar nicht stillen könnte, selbst wenn er für sein Geld nicht arbeiten müsste und somit unbegrenzt Zeit hätte. Genießen wir es, dass diese traumhafte Lady uns immer wieder intimste Momente schenkt und diese in geniale Dates verpackt. Geben wir damit an, dass wir dies und das als Erster mit ihr gemacht haben. Ha, ich habe sie zuerst auf dem Barhocker gefickt.

Lisa bereitet mir immer wieder aufs Neue einmalige, großzügig ausgelegte Stunden, bei denen auch anregende Gespräche nicht zu kurz kommen. Es konnte keinen schöneren Jahresabschluss geben, als mein knisterndes und kussintensives Date mit der Frau, die für mich das Nonplusultra an einfühlsamer Erotik, den Gipfel der Sexualität darstellt. Gefickt (im Sinne von Schwanz in Muschi) haben wir dabei nur ungefähr fünf Minuten. Der Spannungsaufbau war aber so genial, dass ich richtig intensiv gekommen bin. Der lange Ausklang war nicht minder wundervoll. Vielen Dank für alles, einfühlsame, naturgeile und verspielte Lisa!

Jenny: Ich bedaure sehr (für mich), dass Jenny in der Hofer Straße mit Ablauf des Jahres einen Schlussstrich unter ihren Karriereabschnitt als Sexdienstleisterin zieht. Obwohl ihr dieser Job gar nicht so viel Spaß gemacht hat, war sie exzellent darin. Sie hat es verstanden, eine absolute Wohlfühlatmosphäre in ihr schönes Zimmer zu zaubern. Die Küsse dieser stets geschmackvoll gekleideten Tschechin werde ich wirklich vermissen. Sie war nicht nur bezaubernd attraktiv und duftete nach Jenny, sondern glänzte auch im Bett. Kleinigkeiten, die mich beim ersten Date noch minimal gestört haben, waren schon beim zweiten verschwunden. Jede der zehn Stunden mit ihr war traumhaft und wurde sehr großzügig ausgelegt. Obwohl wir (auch mit genügend Zeit auf der Uhr) nie eine zweite Runde eingeleitet haben, sondern uns nach dem Matratzentest noch lange angenehm unterhalten haben. So sehr ich Jenny vermissen werde, so sehr freue ich mich für sie, dass sie nun in einen neuen Lebensabschnitt startet. Vielen Dank, Jenny!

Katy: Die "hottest Bitch of Alicante" mag mich. Manchmal hasst sie mich auch. Sie sagt das zum Beispiel, wenn wir über Urlaub sprechen (ihr Hass ist also lediglich Neid) oder sie mir am Kreuz ausgeliefert ist und ich die Feder zücke. Bad Boy. Sex mit Katy ist immer anders, aber immer geil, denn je nach Ausstattung des Zimmers fügen wir unserem wilden Treiben neue Facetten hinzu. Ich glaube wirklich, dass Katy Spaß an dem hat, was sie tut. Natürlich nicht bei allen Gästen, es sind ja nicht nur Gentlemen unterwegs, aber bei mir schon. Bin schon gespannt, was wir nächstes Jahr alles miteinander anstellen und wo wir das tun werden. Ich mag die blonde Spanierin. Und ich hasse sie nie. Bad Bitch. Mucho Gusto y Muchas Gracias, Katy!

Bella: Auf die blonde Polin aus Frankreich bin ich nur durch Zufall gestoßen. Nach der Vorstellungsrunde wollte ich beinahe schon wieder unverrichteter Dinge gehen, weil meine im Vorfeld auserkorene Favoriten nicht frei war, habe mich dann aber glücklicherweise doch noch für Bella entschieden. Sie ist locker drauf und mir direkt sympathisch. Obwohl wir vor allem hinsichtlich des Rauchens in komplett konträren Welten leben und sie mit dem tätowierten Arm nicht unbedingt meinem Beuteschema entspricht, fahre ich voll auf Bella ab. Sie bläst ausdauernd und richtig geil und geht beim Sex verdammt gut und authentisch mit. Geil, geil, geil! Merci beaucoup, Bella!

Länderranking
Habe ich ein Faible für bestimmte Nationen? Meine vier Favoritinnen kommen alle aus unterschiedlichen Ländern. Also würde ich diese Frage klar verneinen. Mit Tschechinnen, Slowakinnen, Russinnen und Rumäninnen habe ich schon die komplette Bandbreite erlebt. Das gilt auch für Frauen aus dem Baltikum (Top: Alisa, Flop: Anna). Bei Ungarinnen kann ich mich an keinen echten Flop erinnern, dafür sehr positiv an Ginger und an Ariana, bei der schon die Terminvereinbarung sehr nett ist. Die zweifellos echten Spanierinnen 2017 waren top (Annabelle). Latinas sind Glückssache und eher für die Speed-Ficker-Fraktion (Flop: Anais, Top: Susi), hier wie in Kolumbien. Dort habe ich dann auch erstmals im Ausland bei Damen aus dem horizontalen Gewerbe für Umsatz gesorgt und Lehrgeld gezahlt. Das Länderranking 2017 gewinnt aber eindeutig Polen. Denn mir fällt keine Polin ein, die ich unzufrieden verlassen hätte. Stattdessen drei (von drei), mit denen ich klasse Dates hatte. 100% Erfolgsquote. Die Ladys möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: Danke Antonia, Lena und natürlich Bella!

Namensranking: Lena und Jessica
Gäbe es ein Namensranking, läge dort Lena vorne. Denn auch die süße Tschechin aus dem Mon Cherie taugt mir. Sie ist nach der Tschechin aus der Machtlfinger mit dem wahnsinnig hübschen Gesicht und dem schlechten Fotografen insgesamt die dritte Lena in meiner Vögel-Vita. Wenn es um hammergeile Quickies geht und ich mir die Partnerinnen dafür nach ihrem Namen aussuchen müsste, würde ich nach meinen Erfahrungen in den vergangenen Monaten eine Jessica dafür auswählen. Sowohl mit der garantiert nicht aus Skandinavien stammenden "Norwegerin" als auch mit der – müsste ich einen Titel vergeben, wäre es "Optikgranate 2017" – rattenscharfen Blondine aus der Hansa hatte ich ein sehr geiles Kurzprogramm.

Cluberfahrungen
2017 habe ich auch erste Cluberfahrungen gesammelt. Die Begeisterung für NRW kann ich noch nicht teilen, allerdings habe ich die hier so gepriesenen Etablissements wie das Golden Time in Brüggen oder den Living Room Kaarst auch noch nicht besucht, sondern scheinbar den Ersttest für den Club Penelope in Essen verfasst (im Forum leider falsch einsortiert). Da hat mir das Hawaii eindeutig besser gefallen.

Gelernt habe ich durch Club-Besuche jedenfalls, dass ich durchaus drei, vier Frauen innerhalb weniger Stunden vögeln kann – wobei ich das eigentlich schon vorher wusste. Drei sind auch in einer guten Stunde möglich. Allerdings bleibt das Tütchen bei einem Hattrick-Versuch in der Regel einmal leer. Blöderweise wende ich dieses Schema auch auf Bordell-Streifzügen an und klingle nach einem befriedigenden Quickie schon mal bei einer oder zwei weiteren Ladys (allerdings gibt's die Berichte davon nicht unbedingt am selben Tag). Sinnvolle Sparmaßnahme für 2018: Diese Unsitte abstellen. Mehrfach-Poppen nur noch in Clubs, die ich weiterhin wohl eher selten aufsuchen werde. Aber das Fleisch...

Orte der Sünde
Inzwischen habe ich in Augsburg und München bevorzugte Etablissements für meine Wünschelrutengänge auserkoren. In der Fuggerstadt bist du im Hostessen House eigentlich nie verkehrt – einen kompletten Fehlschlag dürfte es dort kaum geben. Alisa und Bella sind zwei Highlights, die Hellziffer liegt vermutlich wesentlich höher. Hausdame Kristina sorgt obendrein gleich dafür, dass man sich schon beim Betreten der Räumlichkeiten gut aufgehoben fühlt. Nur die „offene“ Dusche mitten im Flur gibt Punktabzug für die Location.

Auch mit dem nahe gelegenen Laufhaus in der Zusamstraße bin ich inzwischen warm geworden. Im Erdgeschoss kannst du in Ruhe Fotos der Damen an geschlossenen Türen mit roter/grüner Klingel ansehen, im Obergeschoss wird bei geöffneten Türen aktiv zum Zimmergang animiert. Klar kann man im Laufhaus mal Pech haben, allerdings hatte ich in der Zusam schon mehr als einmal ein sehr glückliches Schwänzchen. Mit Ericka im OG war's richtig geil und Katia im EG sei Freunden des kussfreien GFS empfohlen.

In München beneide ich uns sowohl in der Hofer Straße als auch in der Machtlfinger um die Qual der Wahl: Hier residieren u.a. absolute Topfrauen und Optikkracher. Auch der 3. Stock in der Baierbrunner Straße wird von guten bis sehr guten Damen (Ariana, Isabella, Katy; zuletzt hatte ich das kurze Vergnügen mit Lorena) gemietet. Das GF6 in Pasing ist von den großzügigen Räumlichkeiten her sicherlich ein Glanzpunkt im Rotlicht-Milieu der bayerischen Landeshauptstadt. Dort habe ich auch das beste Gefühl, was den Wohlfühlfaktor und die Selbstbestimmtheit von Sexdienstleisterinnen wie der scharfen Ginger oder Michelle angeht. Am Mon Cherie zweifle ich dagegen diesbezüglich nach jüngsten Foren-Fundstücken und persönlichen Eindrücken wieder, obwohl ich dort ein paar tolle Erlebnisse mit sehr hübschen jungen Frauen (Anetta, Lena) hatte und Carin positiv hervorheben möchte.

Meilensteine, von denen ich euch nicht berichtet habe
Bislang bin ich nicht besonders flexibel, was das Abspritzen angeht. Von hinten oder in der Missio. Beim Blowjob? Nein, aber Bella und Paulina waren ganz nah dran. Beim Reiten? Wenn's Lisa noch nicht mal geschafft hat – und sie ist ja nun wirklich eine formidable Reiterin (Ziel für 2018?) -, wer soll's richten? Elena war richtig gut darin, ebenso die Polin Lena. Aber mein Schwanz braucht Aktivität, damit er spuckt. Inzwischen bin ich tatsächlich bei zwei von ganz wenigen Tittenficks gekommen. Claudia aus der MF12 hat mir diese Premiere beschert. Sie ist auch die einzige Lady neben Lisa, mit der ich bislang ein Rollenspiel ausprobiert habe. Berichte von meinen Terminen bei ihr gibt's nicht.

Ryana muss man als Münchner Huren-Inspektor vermutlich auch mal erlebt haben. Die Berichte sind sehr positiv, zudem wurde sie mir von einer ihrer Kolleginnen nahegelegt, falls ich guten Analverkehr haben möchte. Leider ist Ryana optisch nicht so ganz mein Fall, doch dann las ich diesen inspirierenden Bericht von quendolin. Anstatt Erdbeeren brachte ich Gemüse-Sticks mit und hatte eine geile Stunde inklusive ausdauerndem Arschfick. Daumen hoch für Ryana, aber das Ambiente ist schrecklich.
Die Hintertür beanspruche ich eher selten. Bisher konnte ich den Mehrwert nicht so wirklich feststellen, soll heißen: finde ich auch nicht geiler als die Muschi - wozu also 50 Tacken mehr investieren? Dennoch muss ich beim Thema AV auch an die sehr sympathische Isabella denken.

Nachdem der Abspritz-Knoten vor einem guten Jahr erst geplatzt ist, wollte ich wissen, ob ich jetzt auch bei Frauen kommen kann, bei denen es mein Schwanz 2016 vergeigt hat. Bei Maria musste das doch gelingen. Optik und Haptik sind schon super und erst der Blowjob! Buchte eine halbe Stunde bei diesem afrikanischen Traum, der allerdings aus Portugal kommt. Die Einzelheiten spare ich mir, denn inhaltlich hat sich nicht so viel im Vergleich zu meinem Debüt verändert – außer, dass ich nach einem intensiven Fick zu meiner wohlverdienten Erleichterung gekommen bin und auf die Massage verzichtete. Test bestanden, keine Psycho-Blockade da.

Zwei Frauen an einem Tag sind für mein Fickverhalten ja leider nichts Besonders (dramatisch, wenn man sowas behaupten kann). Zwei Frauen gleichzeitig aber natürlich schon! An meinem ersten Dreier (JuLisa) habe ich euch teilhaben lassen. Dann kam Agamemnons Andeutung, dass Lisa wohl bald wieder Dreier anbietet und wir uns darauf freuen könnten. Kurz zuvor war bereits zu lesen, dass Lisa positiv über Susi spricht; die Vorahnung steigerte die Vorfreude bereits ins Unermessliche. Tatsächlich kam ich im Dezember dann zu diesem Vergnügen. Die zwei Damen zusammen sind schon ein superheißes Fest. Susi war dann auch prompt die zweite Frau, die meine Hand mit Muschisaft übergossen hat. Zwei Mal. Leider war – im Gegensatz zu meinem ersten Muschisaft-Erlebnis (mit Lisa, wem sonst?) - nicht meine Lanze sondern der Womanizer-Vibrator auf hoher Stufe der Auslöser fürs Bettnässen, aber immerhin hatte ich das Teil zu dem Zeitpunkt in der Hand. Das wäre ein würdiger Abschluss für ein glorreiches Fickaljahr gewesen, aber schlussendlich hat mir diesen dann kurz vor Weihnachten Lisa solo beschert.

Danke an alle Frauen, die mir ein tolles Erlebnis verschafft haben!

Danke an fleißige Berichteschreiber, die ihre erotischen Höhepunkte geschmackvoll und mit Respekt vor den Damen mit uns teilen, uns pointiert vor Flops warnen oder einfach nur ihre denkwürdigen Erlebnisse auf unterhaltsame Weise mit uns teilen! Auf eine Aufzählung verzichte ich, da mir bestimmt jemand durch die Lappen geht, den ich nicht vergessen möchte. Verlinkt sind passende Beispiele, die mir besonders gut gefallen haben.

2017 war verdammt geil! Aber auch verdammt teuer. Vorsatz: 2018 werde ich meine Ausflüge in die Welt der PowerPuffGirls deutlich reduzieren. Ohnehin habe ich nur noch ganz wenige "Must Trys" auf der imaginären Liste. Außerdem weiß ich, bei welchen Damen ich ohne Risiko ein Toperlebnis nach meinem Geschmack bekomme, also wird es wohl weniger Berichte und Ersttests geben. Wäre da nicht dieses vermaledeite "Der Geist ist willig, aber das Fleisch..."

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Alt  20.12.2017, 21:52   # 10
elmoor
 
Mitglied seit 22. October 2017

Beiträge: 9


elmoor ist offline
Sehr geil. Vom Geilsten sozusagen! Hoffe, du bleibst noch lange am Ball.

Ich werde beizeiten auch mal wieder berichten.
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Danke von
Alt  06.12.2017, 14:54   # 9
Leocadio
 
Benutzerbild von Leocadio
 
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Beiträge: 140


Leocadio ist offline
Jahresrückblick 2017 -- Ein Jahr P6 – eine Bilanz

Ich hatte auch die Idee eines Jahresrückblicks. Schwerpunkt ist halt weder LH (weil erst seit kurzem aktiv wie passiv) noch M/BY. Hoffentlich nicht (zu) langweilig oder sogar für den ein oder anderen interessant.

Mein Humor (als Schreiber) ist mir in letzter Zeit etwas flöten gegangen, deshalb bleibe ich recht sachlich.

Bis einschließlich 2016 bin ich nie als besonders fleißig zahlendes Mitglied der P6-Gemeinde aufgefallen, insbesondere nicht in Europa.
Erst seit knapp drei Jahren besuche ich – bis 2016 sehr unregelmäßig - Terminwohnungen.

Zufrieden war ich selten, glücklich war ich nie.

Fachforen waren für lange Zeit tabu.

Aufgrund des Wunsches nach Realisierung eines Fetischs habe ich mich vor rund einem Jahr doch in einem Forum angemeldet. Die Spur führte zu einer weiteren Plattform, dem Sachsenforum.

Ich erfüllte mir meinen Bedarf und war insgesamt sehr zufrieden. Die Infos aus den Foren hatten für die Entscheidungsfindung wesentlichen Anteil.

Das mag seltsam klingen, aber erst jetzt wurden mir die Vorteile des Erfahrungsaustauschs in den Foren bewusst.

Leider muss ich aber auch einräumen, dass mir die Gründe, die mich zuvor vor einer aktiven (und auch passiven) Teilnahme abhielten, doch immer wieder sehr deutlich in Erinnerung gebracht wurden.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Meine erste Buchung in 2017 war mit einer Deutschen aus Halle/Saale, "Seraphinchen".

Eine von nur zwei deutschen DL in 2017 (ohne Migrationsintergrund).

Die einzige DL, die ich über KM akquirierte.

Sie inseriert mittlerweile auch auf ladies.de. Die Plattform KM ist für mich nach eingehender Prüfung endgültig gestorben.

In den folgenden sieben Tagen besuchte ich elf (!) andere DL.

Obwohl ich auch ins Risiko ging, und DL (Neulinge) ohne jegliche Infos aufsuchte, verlief ausnahmslos jedes Treffen mindestens zufriedenstellend (Schulnote 3).

Kein Vergleich zu den Besuchen in den Jahren zuvor.

Längst hatte ich beschlossen, meinen Jahresurlaub zu stornieren und mein Geld stattdessen zu verficken.
Später wurde der Etat noch mehrmals erhöht.
Die Zinsen sind ja derzeit niedrig ...

Über viele DL, anfangs fast alle, habe ich (mindestens) einen Bericht verfasst. Völlig uneigennützig war das nicht, so konnten Erinnerungen aufgezeichnet werden. Aber ich hielt es auch für eine Pflicht, die ich für selbstverständlich hielt und die mir zugegebenermaßen auch meistens selbst Spaß machte.

Zum Teil aus Neugier, oft aber eher aus der Not des mangelnden Angebots heraus erweiterte ich meinen Horizont mittels:

- Erweiterung des Suchgebiets
Komplettes Mitteldeutschland (SA/SN/TH).
KS, GÖ, Franken (v.a. N/ER/FÜ) und Oberpfalz (R).
- Ich prüfte allerlei (mir zuvor teilweise unbekannte) Werbeplattformen (s.o., z.B. KM), prüfte FKK und sog. Laufhäuser, die im Osten von DE (mit Ausnahme von Berlin) bei geringer Auswahl und nur mäßigen Leistungen völlig überteuert sind.
- Zudem erkannte ich bei bestimmten Adressen und Wandervögeln Muster, die Rückschlüsse zuließen, auch bezüglich ihrer Kolleginnen.
- Ich lernte, nach Telefonnummern zu googlen, was ich früher niemals machte.
- Ich besuchte auch als AZF verschriene DL, die ganz bösartigen natürlich nicht, jedenfalls nicht wissentlich.

Delia,
Kinga,
und sogar Merci (Lili), um Beispiele zu nennen.

Mein Artikel über Merci/Lili (etc.) führte zur endgültigen Sperre auf LF.

Vor allem diese Besuche haben die Nerven gestärkt, das könnt Ihr mir glauben.

All das und sicher noch ein paar Dinge, die ich vergessen habe zu erwähnen, halfen, eine sehr erfreuliches 2017 bilanzieren zu können.

Ein paar Monate wurde ich Fan vom sog. "Taubenschlag" (leipzigmodelle). In der Tat, ein paar Begegnungen waren sehr erquickend.

Aber eigentlich wurde dort meinem Suchprofil "jung, schlank, hübsch" nur selten entsprochen. Und, nun, ich bin bestimmt kein Datenschutzfreak, aber mit sensiblen Daten wird m.E. in diesem Haus ziemlich fahrlässig verfahren. Aber das nur am Rande.

Nein, es kristallisierte sich mit der Zeit ein Typus DL heraus, mit der ich sehr gut "kann" (bzw. "zu können scheine").

Es sind eher unprofessionelle junge Mädchen, die beispielsweise von einem ungarischen Reiseveranstalter, natürlich nicht uneigennützig, an irgendeiner Bushaltestelle einer zugigen Plattenbau-Siedlung vor den Toren Budapests gefragt werden, ob sie nicht mal ihr Taschengeld durch einen Nebenjob in DE aufbessern wollten.

Oder Rumäninnen, die auf eigene Faust, gestärkt durch Insiderinformationen der Cousine oder Schulfreundin, nach DE kommen, um das gleiche zu tun.

Aber mit deren unprofessionellen (aber dafür oft authentischen) Art kommt nicht jeder zurecht, siehe Pamela, das traurige Feedback eines überforderten Freiers hier.

Oder Jenny, über die ich (u.a.) auch hier begeistert berichtet hatte, aber deren Qualitäten bei den "Sachsen" von drei anderen Freiern völlig diffus bewertet wurden. Zwischen den Zeilen erkennt man allerdings, warum ...

Oder Alice/Kiara/Melissa, die bei mir zunächst auch Fragezeichen aufwarf. Aber ich mochte sie, sie gefiel mir (nicht nur) optisch und irgendwie stimmte die Chemie (eindeutig gegenseitig).
http://www.*******************/threads...s-tages.55991/
http://www.*******************/threads...4/#post-391044
http://www.*******************/threads...5/#post-394397

"Eure" Susi aus COL war ein schönes Erlebnis, ein Highlight, absolut. Unter die Top ten kommt sie nicht. Allerdings, das räume ich ein, tut man sich mit einer Empfehlung für den Mainstream leichter bei ihr, ohne dass ich sie abwertend als Mainstream (Durchschnitt) bezeichnen würde. Sie ist schon im positiven Sinne sehr speziell.

Die anderen, der Großteil meiner Favoritinnen, waren keine Selbstläufer. Aber genau das machte mir ja besonders Spaß.

Ich hatte im Durchschnitt fünf Buchungen pro Woche bei 69435. Definitiv das erste Jahr, aber wegen Klauseln des Scheiß ProstSchG zugleich möglicherweise auch das letzte, bei dem ich beim P6 in DE auf meine Kosten kam.
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Alt  05.12.2017, 02:11   # 8
Zungenschlag
Sturm & Drang
 
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Zungenschlag ist offline
Zitat:
- Palmas: Ich find das Palmas eigentlich ganz angenehm, aber komischerweise erlebe ich dort meistens eher durchschnittliches. Die wirklich herausragenden Erlebnisse sind bei mir weitgehend ausgeblieben. Halt doch, es gab ja einen sehr geilen Dreier mit Antonia und Madeline.
Nur zur Info, die beiden Schneckis sind wieder gleichzeitig da!
Hab sie heute auch wieder zusammen mit einem noch unvorbereitetem "Opfer" die Treppe hochgehen sehen...


Danke für deine hervorragenden und kurzweiligen Berichte!
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Danke von
Alt  04.12.2017, 22:04   # 7
carpe voluptatem
 
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Beiträge: 172


carpe voluptatem ist offline
Ups, natürlich meinte ich Cornelius.
Habe ich im Text korrigiert...Danke für den Hinweis.
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Alt  04.12.2017, 21:43   # 6
Jesse Stone
East Coast Cop
 
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Jesse Stone ist offline
Keine Sorge, bin gleich wieder weg...

Wenn es hier im einen User gibt, der hier einen "unermüdlichen Bilderdienst" leistet, dann ist das wohl der User Cornelius. So viel für jetzt.

Viel Spaß weiterhin hier im
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Alt  04.12.2017, 13:42   # 5
Quax der Bruchpilot
 
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Quax der Bruchpilot ist offline
Ich brech ab: „Nutten, Titten, Orgasmen, der Fickrückblick 2017“ – die Große RTL2 Gala

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Alt  04.12.2017, 13:19   # 4
carpe voluptatem
 
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Beiträge: 172


carpe voluptatem ist offline
„Nutten, Titten, Orgasmen, der Fickrückblick 2017“

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image-2017-12-04.jpg  
„Nutten, Titten, Orgasmen, der Fickrückblick 2017“ – die Große RTL2 Gala



Ich stehe mit Peter Zwegat am Flipchart und lass mir den Edding geben, damit ich ihm wunschgemäß die Anreisebeschreibung für die Ifangstrasse 2 in Schwerzenbach aufmalen kann… Und so neigt sich das Jahr 2017 langsam dem Ende zu. Ein Jahr, das für mich das erste komplette Club Jahr war, nachdem ich im Sommer 2016 im Hawaii meinen ersten Clubbesuch hatte. Grund genug das Erlebte Revue passieren zu lassen und über einige Highlights nachzudenken.
Der Einleitungssatz hier ist die Kurzversion der Geschichte. Wie bei Qualitätsliteratur üblich steckt in unscheinbaren Sätzen natürlich viel mehr dahinter. Als speziellen Service für Querleser liefere ich hier die Textanalyse gleich mit:

[Beginn Langversion Einleitung] Mein „Hobby“ hat dazu geführt, dass ich komplett pleite bin und einen Schuldenberater brauche, der mich aus dieser ausweglosen Situation wieder rausholt. Bei der üblichen Auflistung der Einnahmen und Ausgaben am Flipchart, muss Peter Zwegat mit Entsetzen feststellen, dass meine Ausgaben für Bordellbesuche – um es vorsichtig zu formulieren – aus dem Ruder laufen. Mit verzweifeltem Peter Zwegat Kopfschüttelblick versucht er diesen Kostenblock zu verstehen und ich beginne ihm das zu erläutern. Die Erzählungen von den Kostenhintergründen sind aber so dermaßen detailliert und plastisch, dass aus Peters anfänglichem Entsetzen eine zunehmende Sabberbereitschaft eines älteren Herren entsteht, die darin gipfelt, dass er auch unbedingt einmal solch ein Etablissement besuchen möchte. Geifernd bittet er mich ihm den Weg ins Globe (den mit Abstand größten Kostenblock) aufzuzeichnen und er reicht mir den Edding. [Ende Langversion]


Selbsthilfegruppe Lusthaus
Reden wir mal Klartext: Viele von uns sind P6-süchtig und das Lusthaus ist die entsprechende Selbsthilfegruppe der Anonymen Ficker (AF). Einige von uns werden sich die Sucht eingestehen, andere werden es leugnen. Sucht bedeutet ja „das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand“. Bei mir erkenne ich auf jeden Fall typisches Suchtverhalten: Der tatsächliche „Drogen“-Konsum ist viel höher, als ich es eigentlich geplant habe und er geht mit Kontrollverlust einher, der Auswirkungen auf mein Alltagsleben hat. Vom Finanziellen will ich hier gar nicht reden. Aber aus all den möglichen Süchten, die es landläufig so gibt (Drogen, Alkohol, Nasenspray!?…), habe ich mir durchaus die netteste ausgesucht. Mir hätte eigentlich nichts Besseres passieren können. Bei Treffen der lokalen AF-Selbsthilfegruppe würde ich in der Begrüßungsrunde dementsprechend aufstehen und sagen: „Ich bin der Carpe und ich bin P6-süchtig. Und das ist auch geil so!“

Solange meine Beschaffungskriminalität aus ehrliche Arbeit besteht, kann ich auch mit dem finanziellen Aspekt leben. (Bei Preisverhandlungen mit einem potenziellen Auftraggeber von mir ergab sich neulich etwa folgender Dialog: „Wie hoch ist denn ihr Stundensatz?“ „hust mpf EURO“. „Warum diese Höhe?“ „Das entspricht ca. 2 CE, zwecks Augenhöhe mit den SDL“ „Was?“ „Was?“)

Highlights im Lusthaus 2017

Dank Lusthaus kann ich meinem Hobby informierter und zielgerichteter nachgehen. So mancher Reinfall ist mir erspart geblieben und viele herausragende Bekanntschaften wären mir ohne die Lektüre der Berichte der „Glaubensbrüder“ verwehrt geblieben. Vor allem ist aber der Spaß am Lesen nicht zu kurz gekommen. Hier eine wirklich nur kleine Auswahl an lustigem und feinsinnigem aus diversen Berichten:
Gemmazimma: Da kann man eigentlich jeden Bericht hernehmen und findet nach dem dritten Mal Lesen immer noch unglaublich lustiges. Genial fand ich z.B. das Schlampenfieber, oder wenn es beim Auskuscheln noch eine Unterhaltung über „mich und die Welt“ gibt. (Wird noch viel lustiger, wenn man die (natürlich hypothetische) Version der beteiligten Dame dagegenhält, bei der GZ eine Story vom Pferd erzählt). Ein Tag mit „Länderpunkte Domino“ (türkischer-bulgarisch, bulgarisch-griechisch, griechisch-römisch), wo beim Vorgespräch mit Sissi endlich Kaiser Franz erwacht.

Lusthansa: Er ist kein Transgender, aber ein Transländer. Lu steckt nicht im falschen Körper, aber im falschen Bundesland. Kennt wahrscheinlich 80% der guten Mädels in NRW und berichtet fachkundig darüber. Wird bei Bedarf auch mal zum Chinamann.

Connery: Zahlreiche kenntnisreiche Berichte mit briddischer Eleganz und briddischem Humor. Auch Reinfälle werden fachgemäß liquidiert. Es scheint, er hat einen ähnlichen Geschmack wie ich und taugt daher immer als Leitfaden.

Der Bunte Hund und seine Freunde sorgen mit berichtartigen Beiträgen im Small-Talk Bereich, dass das kosmische LH-Gleichgewicht bestehen bleibt. Das Gegengewicht zu den zahlreichen Berichte-Small-Talkern.

Kommespäter: Zuverlässiger (Erst-)tester (z.B. in Interview mit einem Freier) und Lisa Herausforderer. No bullshit, nur Berichte. Top!

Drballa: Brilianter Kurzbeitrag zur political correctness des Lückenfüllers.

Lulatsch: Er beschreibt in dem Bericht, dass einige Frauen ihr Schlachtgewicht erreicht haben. Der frauenfeindlichste Ausdruck 2017! Herrlich!

Der Uhu: Unermüdliche Berichterstattung von Club-Besuchen, die geprägt sind vom Respekt vor den Damen und Fachkenntnis bzgl. der „Körpersprache“. Erfinder des Uhumeters.

Yossarian: Schafft es als „best ager“ immer wieder etwas Geisteshöhe in unser schmutziges Hobby hinein zu argumentieren. Macht mir Hoffnung auf meine ü70. Sehr lustig fand ich z.B. die Suche nach der kopflosen Frau aus der Hawaii-Werbung.

Karl Karpfen, das scheue Tier: Taucht kurz auf, haut einen lustigen und informativen Bericht raus und verschwindet dann wieder in der Tiefsee. Pflanzt sich aber nicht karpfenartig fort.

Unter den vielversprechenden Newcomern möchte ich elmoor nennen. Bei seinen Berichten muss ich immer irgendwie an Charles Bukowski denken.

Transdanubische Fauna: Fast hätte ich ja der Ritze ein „Danke“ geschenkt, wären da nicht die unerträglichen Altlasten aus anderen Beiträgen und Nicks. Aber das Ölfass war schon gut.

Ein besonder Dank soll an dieser Stelle noch gehen an:
Ssuunnyy für die unzähligen Erstberichte, Vinos Clublisten und die Berichte über mehrtägige Lustreisen (z.B. die Radtour dem sog. Giro di Coglioni), dem unermüdlichen Bilderdienst von Cornelius oder die Aufsicht über die Club-Hygiene von DDiddy, die Witze von Mupfel, Zungenschlags Erzählungen, PornJos und SexZylinders Hawaii-Girl dienste… ich glaube ich habe viele vergessen. Sorry.
Wir nehmen uns jetzt auf jeden Fall alle an der Hand und singen im kreisdrehend: „Danke, wir haben uns alle so lieb…“.
Weitere Highlights in diesem Jahr im Lusthaus waren aus meiner Sicht u.a. die Filmkarriere vom Schaf in Sillicone Havaiiley mit anschließender Diskussion im Forum (ok, war ja eigentlich 2016), der Foreskingate mit gnadenlosem Ausschlachten im Thread (kein Link, es muss auch mal gut sein) und natürlich das kurzzeitige Aufleben vom Lieschen, dem fleißigen. Aber Gemmaweiter im Text.

Ich habe 2017 nicht nur sehr gerne im Lusthaus gelesen, sondern auch selbst geschrieben. Neben meiner Sex-Abhängigkeit hat sich bei mir – quasi als Kollateralschaden – eine Berichtschreibe-Sucht herausgebildet. Ich investiere unverhältnismäßig viel Zeit in der Erstellung von Berichten. Ich mache das

- als Chronik, um das erlebte nicht unreflektiert vorbeifließen zu lassen,
- als seelisch-moralische Verarbeitung, da ich mit niemand anderen darüber reden kann
- und weil es mir mittlerweile einfach Spaß macht.

Über mangelnde Anerkennung für mein Geschreibsel hier im Forum kann ich mich weiß Gott nicht beschweren. Vielen Dank für die „Dankes“ und die diversen BoL Nominierungen.
Trotzdem gibt es ein paar Formulierungen und Gedankengänge aus diesjährigen Berichten, die gefühlt etwas untergegangen sind. Als narzisstischen Service für die Leserschaft hier eine Wiederholung:
- Das Jugendwort des Jahres 2017 ist bekanntlich „I bims“. Wer hat‘s erfunden? Der Carpe! Naja nicht erfunden, aber bestimmt war es für die Jury der Tropfen, der das Entscheidungsfass zum Überlaufen gebracht hat. „Coitus, ergo sum“ heißt heute: „I bums, I bims“

- Dass man im Lineup vom Safari nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hatte, bzw. Odysseus gleich zwischen den Meerungeheuern Skylla und Charybdis durchsegeln muss (bildlich beim Eintreten vom Vorraum in den Hauptraum), ist möglicherweise außer den humanistisch gebildeten Lesern der Generation Y (Y für Yossarian) niemanden aufgefallen. Deshalb sei hier nochmal mit dem Lautsprecher darauf hingewiesen.

- Wenn ein philosophischer ZG von Platon-Schuhe, über den Cunt‘schen Imperativ zu einem manuell unterstützten Sloterdijk führt, weil zu viel HeGel im Spiel war, ist das zwar grundsätzlich sinnlos und etwas konstruiert, aber sprachlich schon irgendwie genial. Gell?!

- Anscheinend stört sich auch außer mir niemand an der ewigen „Wo gehst du?“ bzw. „Wo kommst Du?“ Fragerei. Nach einem Tag im Club habe ich einfach ein „hin und her Defizit“.
Nach so viel geschriebener Theorie kommen wir nun zum eingemachten. Dem Sex!
Hier meine besonderen Erlebnisse 2017:


Die Flops des Jahres

Es gab für mich in 2017 einige nichtssagende Standard-Nummern, die ich schon beim Gang zum Spind wieder vergessen hatte. Wahrscheinlich erfüllten die dennoch ihren Zweck des Druckabbaus und ich war bestimmt für die Damen auch nur ein nichtssagender Standardgast. Das kann ich als akzeptierbares Branchenrauschen abhaken. Unumgänglicher Beifang sozusagen, der aber mit zunehmender Erfahrung meinerseits geringer wird.

Zwei Top Flops vom Anfang des Jahres sind vielleicht noch erwähnenswert:
- NN („Spanien“ - Safari): Eine Nummer aus dem Lehrbuch, der No Go’s für DLs. Sie war nicht besonders BS-konform, aber recht aufgeweckt und durchaus sympathisch. Im Zimmer dann: ca. 300 Mal Schatzi gesagt; eine ganze Rolle Zewas und eine Packung Feuchttücher verbraucht; hektisch alle 20 Sekunden eine neue Position eingenommen; das Blasen immer wieder unterbrochen, um wirklich sehr lautstark ins Zewa zu rotzen / würgen; ununterbrochenes Anpreisen von Extras und Verlängerungen etc.; Gel-Verschwendung und Mundgeruch waren glaube ich auch noch dabei. Worst ZG ever! Ist nicht mehr da und den Namen habe ich auch vergessen.

- Weiwei (nicht Verwandt mit dem chinesischen Künstler Ai Weiwei): Einer meiner wenigen und auch letzter Besuch einer unbekannten Apartment-Dame im Helene-Wessel-Bogen: Die Bilder im Schaukasten waren superheiß, aber die Tür öffnet ein völlig verschüchtertes, unattraktives Hascherl. Blöd wie ich bin (ich habe irgendwie die Einstellung „wer klingelt muss auch ficken“) geh ich mit aufs Zimmer. Bei mir stellt sich das absolute Gegenteil von Erregung ein (Abregung ?). Mein Blut zieht sich fluchtartig zurück (schätzungsweise in die Milz oder in andere zweckfreie innere Organe, da ich auch noch kalte Füße bekomme). Nach der Bezahlung werde ich umgehend brav aufs Bett gebeten und es beginnt die ungelenke Bearbeitung meines Micro-Carpes, der sich beharrlich selbst der minimalsten Reaktion verweigert. Und zwar sehr beharrlich. Unsicher fragt mich die Dame nach dem Grund: Why? Und sie fragt nicht nur einmal, sondern „ein paarmal“. Da mir die rumänische Übersetzung für „Hascherl“ entfallen war, kann ich ihr keine Begründung geben. Die nächsten 20 Minuten liefen in etwa so ab:
Rubbel, rubbel, rubbel…. weiweiwei?.... rubbel, rubbel, rubbel…. weiweiwei?.... rubbel, rubbel, rubbel…. weiweiwei?.... rubbel, rubbel, rubbel…. weiweiwei?.... rubbel, rubbel, rubbel…. weiweiwei?.... rubbel, rubbel, rubbel…. weiweiwei?....
Danach bin ich aufgestanden, hab mich angezogen und bin gegangen. Ai Weiweia! (Aus dem Lehrbuch für dilettantische Freier).
Apropos über mich Lachen: Ab zum nächsten Kapitel.

Lustige Erlebnisse
Im Sharks geh ich mit Micha, einer superheißen Tschechin, aufs Zimmer. Alles gut. Einiges später am Abend (ca. 5 Stunden später) spricht sie mich wieder an und möchte mich zu einem ZG animieren. Ich willige gerne ein, aber sie erinnert sich nicht mehr an mich?! Erst im Zimmer als sie meine Anaconda sieht, kann sie sich wieder erinnern!! Ich verstehe jetzt, wie das Gedächtnis von Fließbanddienstleisterinnen organisiert ist. Die haben so etwas wie ein inneres „Gehängeregister“, wo sie die entsprechenden „Bildausschnitte“ von ihren Kunden abheften….

Genug der Selbstdemontage, kommen wir nun zu den positiven Erlebnissen mit Damen, bei denen sich nur ein einzelnes Date in diesem Jahr ergeben hatte.

Highlights - Einzigartige Erlebnisse 2017
Es sind ja doch viele sehr gute Einzelbesuche bei Damen zusammengekommen. Eine Auswahl:

- Susi aus Kolumbien: Ein Besuch in München in diesem Jahr beim (jetzt schon) legendären „Fickfloh“. Wenn man mit ihr spanisch spricht, wird’s noch authentischer. Während des Liebesspiel wird man zum „mi amor“ (viel besser als Schatzi) und mit etwas Glück gibt es sogar nachkoitalen WhatsApp-Verkehr mit der Anrede „Mi vida….“. Epic!

- Alice (RO-ColA): Nur ein ZG, aber der war sehr vielversprechend. Hoffentlich gibt es noch viele Folgetermine, aber das ging sich bisher nie aus (ist wohl nicht mehr so oft im ColA und ich auch nicht).

- Camelia (RO-ColA): Auch hier sehr schönes Zimmer, das in das Kapitel „echter Sex“ passt.

- NN: Leider weiß ich den Namen nicht, aber es war eine große, blonde, sehr hübsche Dame im Sunshine. Ein ZG, der mit einer Massage von mir begann. Das Thema wurde ja in einem anderen Thread hier schon mal thematisiert, und dort wurde die Frage gestellt, warum man bei laufendem Taxameter eine DL massieren sollte? In diesem Fall war es aber ein sehr geiles Vorspiel, bei dem ich mich und sie auf hohe Betriebstemperatur massierte. Nahtloser Übergang in die branchenüblichen Schweinereien. Sehr geil das und ein erstaunliches Erlebnis fürs Sunshine. Happy End mit untypischem Start.

- Eva (RO-Hawaii): Vielleicht der Überraschungsfick des Jahres. Nicht ganz mein BS und auch etwas „eigen“ im Umgang, aber trotzdem oder auch deswegen ein denkwürdiger ZG. Hatte was pornomäßig Schmutziges an sich. Sehr gut.

- Rebecka: Romanze zweier Spätberufener. Prognose: Sie wird 2018 in die Abteilung Favoriten wandern.

- Weitere herausragende Nummern verschafften mir u.a. Alisa und Natascha (LR), Kate, Sammy und Jeanette (alle GT)… Lechz. Das war schon ein nettes Jahr!
Meine Special Ladies - Favoriten 2017
Neben schönen Einzelereignissen, gibt es auch so etwas wie Stammdamen an verschiedenen Lokationen, für die ich eine besonders hohe Wertschätzung empfinde:
- Jasmin (HU - ColA) gehört – wenn ich mir die Berichte hier anschaue - wahrscheinlich nicht zu den im Focus stehenden Mädels im ColA, aber für mich ist sie eine sichere Bank. Wir haben einen besonderen Draht zueinander aufgebaut. Wie ein eingespieltes Paar haben wir unser Ritual (halber Stunde Pool, was ich sonst nie mache, und dann halbe Stunde Zimmer oder Kino). Ich mag sehr ihre Augen, finde auch ihren Körper sehr heiß und die Mischung aus Rumgeknutsche und Konversation mit ihr liebe ich. Sehr angenehme Liebespartnerin. Ungarn halt.

- Liliana (D/RU-GT): Nettes Schwarzwälder Mädel mit russischen Wurzeln. Ich war mit ihr zwar nur zweimal auf dem Zimmer, aber das war immer sehr schön und vertraut. Sie ist noch nicht so alt, aber als Mutter, die den Beruf nur in Teilzeit ausübt ist sie im Vergleich zu vielen Mädels einfach einerseits lebenserfahrener und andererseits nicht so in der Tretmühle gefangen.

- Shadé: (HU-Sharks): Erstaunlich im Sharks ein Stamm-Mädel zu haben, aber bei fünf Sharks Besuchen vier Mal mit Ihr auf dem Zimmer. Da gilt eigentlich vergleichbares wie bei Liliana. Mutter, sehr gute Kombination zwischen heiß, nett und lustig. Ungarn halt.

- Andreea (RO-Safari): Ist derzeit ja leider „suspendiert“ und verschwunden, aber mit ihr war es immer ganz großes Kino. Ein wahnsinns Körper, obwohl sie schon um die 30 ist. Ein sehr lustiger netter Mensch aber trotzdem verrucht und sexy. Madam „ich hab noch nie Gleitgel besessen…“

- Eli (RO-HW): Bei Eli gelingt es mir zwar nicht wirklich, ihre emotionale Selbstschutz Mauer zu durchbrechen, dennoch verdreht sie natürlich auch mir – nicht nur mit ihrem Lächeln - den Kopf.

- Eria: Mit Eria hatte ich mit den gefühlt besten (weil authentischen) Sex dieses Jahres. Man könnte meinen, sie sei eine launische Diva, aber das wird ihr nicht gerecht. Schade, dass sie nicht / kaum mehr da ist.

- Lisa (Machtl 24): Her Serene Hornyness und amtierende Weltmeisterin. Die einzige Apartmentdame unter meinen Favs. Ich war heuer nicht oft bei ihr (3 Mal), aber jedes Mal ist wieder einzigartig. Es wird ja wohl hier ernsthaft niemand geben, der Lisa nicht kennt?!

- Alina (RO-Sunshine): Ich kann mich mit ihr nicht großartig unterhalten, obwohl sie möglicherweise durchaus nett und lustig ist, aber sie macht mich einfach unglaublich heiß. Beim Alina die Treppe hinterhertrotten „zieht“ mein Ständer immer zuverlässig nach oben, wie ein hungriger Hund an der Leine, wenn‘s Richtung Metzgerei geht. Meine Porno-Fickfreundin No. 1, bei der ich mir mittlerweile alle Stempel für den „all access pass“ zusammengezimmert habe.

- Beatris (RO-G): Alle meine Lieblinge werden natürlich überschattet – nein überstrahlt von meiner aktuellen Pretty Woman. Wer sich mit der – nennen wir es vereinfachend - „Psychologie“ des Mannes auskennt, wird wissen, dass mein Abschlusssatz im entsprechenden Erstbesuchsbericht (…ein Folgebesuch ist nicht geplant….) so haltbar war, wie ein Diätvorsatz an Sylvester. Mittlerweile sind es …hust hmpfh… Besuche geworden. Meinem Schulfreund (und einzigen nichthurenden Mitwisser meines Hobbies) habe ich die Situation ungefähr so erklärt: „Beim Ficken habe ich übrigens ein umwerfendes Mädel kennengelernt, mit der ich jetzt eine eigenartige Form einer zahlungspflichtigen Affäre unterhalte.“ Keine der über 100 Damen, die ich in den letzten zwei Jahren „kennenlernen“ durfte, hat mich auch nur annähernd derart und auch so nachhaltig berührt. Für mich ist sie eine heiße Affäre, für sie bin ich natürlich vor allem ein Affare, aber ich kann meine darüberhinausgehende „Uniqueness“, die ich für sie einnehme, durchaus realistisch einschätzen. Erstaunlicherweise komme ich mit relativ wenig Kasperattitüde aus und kann es hauptsächlich genießen. Nur saudoof natürlich, dass das Ganze im „teuersten Club der Welt“ passieren muss fast 300 km von zu Hause weg. Aber egal. Auch das wird vorübergehen.
Die Club-Bewertungen 2017
Es folgen ein paar allgemeine Worte zu den Clubs, die ich 2017 mehrmals besucht habe:
- Palmas: Ich find das Palmas eigentlich ganz angenehm, aber komischerweise erlebe ich dort meistens eher durchschnittliches. Die wirklich herausragenden Erlebnisse sind bei mir weitgehend ausgeblieben. Halt doch, es gab ja einen sehr geilen Dreier mit Antonia und Madeline.

- Colosseum: So langsam kann ich mich mit dem Autistentreff anfreunden. Die Zeiten zwischen den Zimmern sind dort aber immer noch besonders langweilig, zumal ich grundsätzlich eher zu untypischen Zeiten (also tagsüber und unter der Woche) Clubs besuche. Da gibt’s dann kaum Gespräche mit Kollegen. Dass man sich so gar nicht aufreißen lassen kann, stört mich an manchen Tagen durchaus und ich bin da auch schon ungefickt wieder rausgegangen. Trotzdem habe ich im Colosseum nur gute bis fantastische ZG erlebt.

- Golden Time: Bei schönem Wetter im Sommer der aus meiner Sicht beste deutsche Club. Im Winter stell ich mir es aber sehr beengt vor.

- Safari Ulm: Von der Hardware der unattraktivste Club (kein Außenbereich, keine Nebenräume). Zwischen den Zimmergängen kann man da irgendwie nichts machen und wird dabei auch noch von den DLs ziemlich offensiv an-animiert (meistens von den weniger attraktiven Damen). Sehr gespreiztes Lineup (von geht gar nicht bis top).

- Globe: Der absolute Hammer. Muss man mal erlebt haben und es sich wenigstens einmal leisten, obwohl es ja angeblich früher noch besser gewesen sein soll.

- Hawaii: Wenn man auf die AWL schaut, hat die Insel im Moment einen richtigen Lauf, sicher auch dank der neuen Leitung. Der allg. Servicestandard ist bekanntlich tadellos und ich erlebe dort auch fast nur sehr gute bis fantastische Zimmer. Auch das Team drumherum ist super. Die etwas lustlos wirkende Grundtendenz im Hauptraum und die gefühlte Uniformität des Line-Ups hält mich manchmal von noch höherer Begeisterung und Besuchsfrequenz ab.

- Sharks: Bei i.d.R. über 100 anwesenden Mädels ist das einfach ein überwältigender Club, auch wenn der Service einer Lotterie gleicht. Von Abzocke mit anschließendem Trinkgeld Gebettele, Standard „you-cum-I-go-Service“ bis zu Highlights habe ich da eigentlich alles erlebt. Braucht man halt etwas Glück und einen klaren Kopf bei der Damenwahl. Super Außenbereich und viel Platz im Club.

- Sunshine: Barbie-Club. Teuer mit Service Einschränkungen, aber schön anzusehen. Wenn nicht gerade Messe ist, gehe ich da schon mal gerne hin.

- Living Room: Ich war nur einmal dort, aber konnte einen sehr positiven Eindruck vom Club und den Mädels dort gewinnen. Was mir noch in Erinnerung geblieben ist waren Schafe, die auf der Wiese neben dem Club am Grasen waren, als wir ankamen. Das hat mich schon etwas verunsichert. Soll damit der speziellen Wollust ausgewählter Ethnien Rechnung getragen werden oder ist es der (gar nicht vorhandenen) Nähe zum Saarland geschuldet? Es stellte sich aber als zufälliges Nachbargrundstück raus.
Nach meinen Schweizer Eskapaden, der großen NRW Tour im Sommer und einem Berlinausflug, sind auf meiner Club to-do Liste eigentlich die größten Lücken geschlossen. Es fehlt aus meiner Sicht noch Stuttgart (v.a. Sakura) und das von der Triumvirat Vorhut (nein da fehlt kein „a“…) gepriesene Wellcum in Kärnten. Vielleicht klappt das ja mal im kommenden Jahr.

Abschluss
Zum Abschluss erreichen mich noch ein paar ermutigende Signale von Peter Zwegat: Ich konnte in 2017 einige meiner Nebenkosten deutlich senken. Die Ausgaben für Brillenputztücher sind 2017 YoY um 93% gesunken und da ich oft im Puff dusche auch die Ausgaben für Heißwasser um 18%. Der Unterhosenverschleiß hat auf Grund von geringeren Tragezeiten ebenfalls abgenommen.

Damit endet mein Jahresrückblick 2017. Die Beteiligten kommen auf die Bühne und Fotos aller meiner „erlebten“ Titten und Ärsche 2017 werden auf der großen Leinwand im schnellen Wechsel eingeblendet. Peter Zwegat erleidet sabbernd einen Schwächeanfall und fällt von der Bühne.

Ein randomly ausgewählter bulgarumänischer Jammer-Showact beendet das Programm.

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Alt  04.12.2017, 13:11   # 3
nice0077
 
Mitglied seit 19. June 2011

Beiträge: 968


nice0077 ist offline
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Katja und Betty.jpg  
Mein 2017 Highlight: 2 + 3 Damen in 2 Stunden mit Snacks und Sekt bei den Berliner Hasen.
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Alt  04.12.2017, 12:39   # 2
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

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Epikureer69 ist offline
Und wo iss'er ? Den Rückblick, meine ich...
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"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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