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Alt  29.11.2009, 11:44   # 1
Marc69
 
Benutzerbild von Marc69
 
Mitglied seit 17. September 2003

Beiträge: 222


Marc69 ist offline
Thumbs up Finca Erotica: Ficken für Opa! (27.11.09 mit Eva, Super Sonja und Mercedes)

Liebe Mitspritzer,

als ich die letzten Male auf dem Weg in einen Club war, musste ich immer wieder an diese eine Szene aus dem Film „Little Miss Sunshine“ (übrigens insgesamt ein eher mittelprächtiger Streifen) denken: die gesamte Middle-Class-Family unterwegs in einem quietschgelben, nur halbwegs intakten VW-Bus zum Girlie-Contest für die kleine Tochter Olive. Jeder der Insassen knabbert an seinem verkorksten Leben herum. Der Onkel: ein suizidgefährdeter Homo. Der Papa: ein erfolgloser Selfmade-Businessman. Der Sohn: ein miesepetriger Slacker. Und Opa: ein hoffnungslos versauter, heroin- und sexsüchtiger Griesgram. Es brodelt, Emotionen kochen hoch. Plötzlich nimmt sich Opa seinen Enkel mal zur Brust: „Bau bloß nicht so nen Scheiß wie ich! Fick ja nur jede geile Möse, die dir in den Weg kommt! So viele Löcher wie`s nur geht! Sonst wirst du das eines Tages noch bereuen!“ Naja, nun bin ich selbst zwar kein so rechter Teenie mehr, nehme mir den Ratschlag von Opa aber gerne zu Herzen. Immer wieder. Denn irgendwo hatter ja auch recht

Ankunft in Dierdorf gegen 16.00 Uhr. Der Club liegt zentral im Ort, wirkt von außen eher unscheinbar und ähnelt einer Lagerhalle oder ehemaligen Manufaktur. Die Wände beigefarben, es bröckelt schon ein wenig der Putz. Nicht gerade besonders attraktiv. Im Club-Innern dann jedoch das glatte Gegenteil. Vom Empfang aus hat man bereits einen großzügigen Einblick in die pompöse Ausstattung dieser mediterran angehauchten Luststation. Wirkt auf den ersten Blick wie eine komprimierte Version der Abflughalle in der World. Die Bar als zentrale Anlaufstation und ebenfalls in O-Form. Das Ambiente hingegen ganz im Stile einer prunkvollen Hacienda angelegt. Rot, marmor, braun. Etliche Banner und einiges an Grünzeug. Es funkelt und glitzert allerorten. Edel! Besonders raffiniert die Anordnung in der Umkleidekabine: die Damengarderobe grenzt direkt nebenan und so kann man bereits sehr früh gegenseitige Blicke erhaschen. Reizvoll ist das vor allem dann, wenn man gerade unter der Dusche steht und einem die Chicks am Schminkspiegel nebenan ihre prallen Ärsche präsentieren

Mache heute schon recht früh Nägel mit Köpfen und platziere mich zunächst im Pornokino im ersten Stock. Ist recht schummrig dort drinnen. Auf der Leinwand fickt sich gerade die fantastische ungarische Pornodarstellerin Eleanor ihre Seele aus dem Leib. Plötzlich steht

Eva (RO, 24 Jahre alt, ca. 1,70m groß, KF 32/34, Natur-B-Cups, blonde, schulterlange und stark gewellte Haarpracht, hübsches Gesicht, besondere Kennzeichen: endlos lange Beine, phänomenaler Knackarsch, trägt eine schwarze Perlenkette um die Taille)

auf der Matte und winkt mir freundlich zu. Aus der Entfernung, und bei dem schwachen Licht, kann ich zunächst gar nicht so recht viel erkennen. Eine richtige fesche Gazelle scheint das zu sein, aber mit so einer komischen Fön-Frisur Habe so was noch nie gesehen. Als hätte Catweazle in ne Steckdose gelangt. So merkwürdig nach hinten gestylt. Also daran muss die Gute unbedingt noch arbeiten. Ich winke sie zu mir her und sie robbt auf allen Vieren zu mir herüber. Als sie dann in verführerischem Doggy-Style unmittelbar vor mir herumposiert, mit ihrem Playmate-Hintern und ihren wunderbar schlanken Beinen, wird mir auf einmal eines klar: das ist die (von der Frisur mal abgesehen) mit Abstand hübscheste CDL, die ich seit langem vor mit hatte! Eva streckt mir als nächstes ihre blitzeblank polierte Fotze entgegen. Ich fummle wie besessen an ihr herum, reibe an ihrem Arschloch und werde spitz wie Nachbars Lumpi. Sie fängt an, kräftig an meinem Schwanz zu saugen und wir retten uns gerade noch mal so in eines der im Erdgeschoss gelegenen Zimmer. Mann, bin ich rallig! Fühle mich wie in Trance. Ich lecke wie von einer unstillbaren Gier getrieben minutenlang an ihrer Möse und an ihrem Analeingang herum. So verteufelt lecker schmeckt das, so süß! Ihren Unterleib würde ich mir am liebsten einrahmen lassen und zuhause über`s Bett hängen. Die Perfektion schlechthin! Sie bläst anschließend sehr engagiert, jedoch mit wenig Raffinesse. Aber egal, die Schnitte wird jetzt erstmal in der Missio kräftig durchgepoppt, danach Ficken in der Reiter, dann wieder in der Missio. Zwischendurch gegenseitiges Ablutschen in der 69. Und im Finale gibt`s von mir dann die 50-Euro-Mandelölung als völlig verdienten Bonus dazu!
Fazit: vom Service her zwar gehobener Club-Standard, optisch hingegen ist Eva nahezu unschlagbar. Hat ihren Platz jedenfalls so gut wie sicher, in meiner Top-Ten-CDL-Ahnengalerie.

Lege bei einer Zigarette zunächst eine schöpferische Pause ein und komme dabei mit Vera (PL/D, etwa Mitte 20, ca. 1,70m groß, KF 34/36, Natur-C-Cups, schulterlanges, pechschwarzes Haar, fabelhafter Teint, schöner Schmollmund und ebenfalls fabelhafte Beine) ins Gespräch. War mir bereits bei meiner Ankunft ins Auge gestochen und, bis ich Eva getroffenen hatte, auch allererste Wahl. Vera erzählt mir von ihren Erfahrungen als Escort-Girl in Syrien, und wie wenig es ihr dort zugesagt hat. Auch, dass sie nebenbei eine Karriere als Pornodarstellerin anstrebt (sofern die Gage stimmt ) und wieder ins Escort-Geschäft einzusteigen gedenkt. Alles in perfektem Deutsch. Ihr Vater sei Deutscher, sie lebe zwar noch in Polen, zieht demnächst jedoch in die Frankfurter Gegend um. Für den Abend war ein Date mit Vera zwar feste geplant, jedoch ist sie auf einmal wie spurlos verschwunden.

Nach dem zwischenzeitlichen Saunagang mache ich es mir wieder bei einer Kippe gemütlich, landet doch plötzlich

Sonja (RO, Anfang 20, ca. 1,65 groß, KF 34, hängende Natur-C-Cups, langes blondes Haar, feines Arscherl und hübsches Gesicht mit leicht hakiger Nase)

bei mir auf dem Schoß und verpasst mir einen aufheizenden Lap-Dance. Hab eigentlich noch gar keine so rechte Lust, wieder zu ficken. Wir unterhalten uns aber zudem auch sehr nett, fummeln gegenseitig an uns herum und fangen an zu knutschen. Auf dem Zimmer praktiziert Sonja dann ein bilderbuchmäßiges FO: festes Saugen ohne Handeinsatz - und das bis zum Anschlag. Ficke sie dann dauerhaft in den Mund, mein Prügel scheint kurz vorm Platzen zu sein. Danach kurzzeitiges Missio-Bocken, mir fehlt noch ein wenig die Puste. Was anschließend aber folgen sollte, hatte ich bis dahin noch nicht erlebt: Sonja sattelt in der Reiterstellung auf und fickt sich geradezu in einen Rausch. Hämmert mir unentwegt feste gegen meine Lenden, fordert von mir hart an ihrem Körper abgegriffen zu werden und bockt daraufhin noch viel wilder drauflos. „Gib`s mir auf meinen Arsch!“, verlangt sie immerfort. Ich haue drauf, dass es nur so klatscht. Sie fickt und fickt und fickt. Mal straight, dann wieder mit kreisenden Bewegungen. Zwischenzeitlich halte ich dagegen, so gut es nur geht. Das Ganze geht über eine satte viertel Stunde. Ich schmeiße sie auf den Rücken, ficke sie in der Missio – und kann nimmer! Aber Sonja hat noch nicht genug: „Fick mich mit deinen Fingern“, höre ich sie sagen. Ich stecke ihr meinen Mittelfinger in ihre klatschnasse Möse und lege los. Dabei wichst sie an meinem Schwanz und spielt an meinem Arschloch herum. Nee, mit DER wird man einfach nicht fertig!
Fazit: Sonja hat aufgrund ihrer ausgeprägten Naturgeilheit das Prädikat „super“ mehr als verdient. Ein Hammerfick und ein ausgesprochen nettes Mädel noch dazu. War früher by the way in der World zugange.

Suche nach dem Abendessen (goutierbares Stroganoff mit Cholesterinspiegel treibendem Kartoffelpüree) und zu fortgeschrittener Stunde nach dem krönenden Abschluss und mache es mir zum Kolben-Check wiederum im Pornokino bequem. Erspähe dort

Mercedes (CZ, Mitte/Ende 20, ca. 1,60m groß, KF 34, leicht hängende Natur-B-Cups, dunkler Hauttyp, langes, rabenschwarzes und hochgestecktes Haar, ein Gesicht wie Cleopatra, famoser Popo)

und bitte sie zu mir her. Hatte ich schon den ganzen Tag über im engeren Blickfeld. Nur wirkte Mercedes anfangs noch ganz schön hochnäsig, hatte mir bei unseren letzten Begegnungen jedoch ein paar nette Blicke geschenkt. Als sie sich dann so distanziert zu mir hersetzt, sich zwar ganz nett mit mir unterhält, aber keinerlei Anzeichen von aufkeimender Lust oder Leidenschaft verspüren lässt, hätten bei mir schon recht Laut die Alarmglocken bimmeln sollen. Erinnerungen wurden wach an meine Runde mit Rosi aus dem Palace. Auch damals distanziert freundlicher Small Talk im Vorfeld und anschließend eine eher durchschnittliche Nummer. Aber es kam noch viel schlimmer! Marke: Abfertigung nach Schema F. Ganz und gar mechanisch und, wie schon befürchtet, gänzlich lust- und leidenschaftslos. Kein Fingern möglich. Berührungen nur dort wo sie es wollte (auf Titten kneten steht sie offenbar, na ja). Ihr Schwanzlutschen war wenigstens noch recht engagiert, aber mit viel Handeinsatz. Und beim Ficken fing sie auf einmal an zu feixen. Wirkte alles zwar recht bemüht, aber im Grundton eben durch und durch gekünstelt.
Fazit: meine zweitschlechteste Club-Nummer bislang – und ich kann jedem nur raten: Finger weg! Mercedes nannte früher übrigens das Artemis, Berlin lange Jahre ihre Heimat.

Bin nun bedient und will ohnehin aber langsam mal aufbrechen. Treffe plötzlich an der Bar Nina (CZ, ca. 1,70m groß, KF 34/36, A/B-Cups, halblange schwarze Haare, besondere Kennzeichen: Steißbein-Tattoo, Bauchnabelpiercing, schöne Stelzen), die die ganze Zeit an meinem Schwanz herumspielt und am liebsten gleich ficken will. Nina meint, sie sei bereits seit 11.00 Uhr im Club. Habe die Gute aber irgendwie die ganze Zeit übersehen. Macht einen hervorragenden Eindruck auf mich und ist das nächste Mal auf jeden Fall fällig.

Gesamtfazit: War rund 7 Stunden vor Ort, bei einem durchschnittlichen Frauenanteil von so an die 40. Nach Aussagen von sowohl einigen Stammgästen als auch CDLs waren das ungewohnt viele. Für einen mittelgroßen Club bietet die Finca einfach alles, was das Herz begehrt: ein stilvolles und gepflegtes Ambiente, netter Theken-Service, gutes Essen – und nicht zuletzt eine ausgesprochen gute Auswahl an Girls. Zwei echte Knaller-Nummern waren jedenfalls dabei. Und Opa hätt`s bestimmt gefreut

Gruß,

Marc69, der die Finca hiermit zu seiner dritten Heimat erklärt

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  30.11.2009, 16:09   # 3
balsa
small (s)talker
 
Mitglied seit 2. November 2003

Beiträge: 55


balsa ist offline
wirklich ein schöner Bericht Marc, schlage Dich für eine Freikarte vor.

Die Finca ist ein Wohlfühlclub ohne den Touristennepp der anderen hessischen Großclubs. Und für 30 € Eintritt (bis 14 Uhr) für mich das beste Preis-Leistungsverhältnis in der Region.
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Alt  29.11.2009, 22:13   # 2
Stormy23
GF6friend
 
Mitglied seit 15. September 2007

Beiträge: 29


Stormy23 ist offline
Schöner Bericht Marc,

mir gefällt die Finca auch sehr gut und wenn man schon mal da ist, sollte man sich Nina nicht entgehen lassen.
Dein Bericht macht mir übrigens Hoffnung sie morgen gegen 12.00 Uhr dort anzutreffen. Das würde mir glatt die nächsten Tage versüssen
__________________
Aller Anfang ist schwer
Freikarten werden gerne genommen,
besonders für die Finca Erotica
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