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Alt  04.02.2015, 22:26   # 1
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 709


Louis111 ist offline
Post Neues Prostitutionsgesetz - Gesetzentwurf - Bundesweite Kondompflicht

Gesetz zur Prostitution: Koalition einigt sich auf Kondomzwang für Freier

Von Ann-Katrin Müller

Käuflicher Sex ohne Kondom ist künftig bundesweit verboten. Darauf einigten sich Union und SPD. Ein Mindestalter für Prostituierte soll es aber nicht geben - ebenso wenig wie Zwangsuntersuchungen.

Berlin - Monatelang haben sie gestritten, gestern Abend stundenlang getagt. Nun haben sich die Fachpolitiker von Union und SPD über die letzten Punkte zur Reform des Prostitutionsgesetzes geeinigt. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig ist dafür zuständig, wollte aber sichergehen, dass die Union ihren Gesetzentwurf dann auch mitträgt.

Unter anderem soll nun die Kondompflicht bundesweit in Bordellen eingeführt werden - der SPIEGEL hatte bereits im August über dieses Vorhaben berichtet. Allerdings sollen dabei nicht die Sexarbeiterinnen bestraft werden, sondern nur die Freier. Wie die Kontrolle funktionieren soll und welche Sanktionen es geben soll, sollen die Länder frei entscheiden können.
Frauen- und Prosituiertenverbände sowie viele SPD-Politiker hatten eine Kondompflicht bis zuletzt kritisiert, da dabei immer nur die Sexarbeiterinnen bestraft würden. Dies könne man am Beispiel Bayern sehen, wo nur sie und nicht die Freier mit Zwangsgeldern belangt werden. Ansonsten gibt es bislang nur im Saarland eine Kondompflicht, sie wird dort allerdings nicht kontrolliert.

Schon im August hatte es Gespräche gegeben, man einigte sich auf eine Anmeldepflicht für die Prostituierten und eine Betriebsstättenerlaubnis für Bordellbetreiber - ebenso wie auf das Verbot von Flatrate-Sex, Gangbang-Partys und Werbung für ungeschützten Verkehr.

Doch bis zuletzt waren vor allem drei Punkte strittig. So wollte die Union ein Mindestalter einführen, erst ab 21 Jahren hätte man demnach als Prostitutierte arbeiten dürfen. Dieses sogenannte Mindestalter wird es nicht geben, heißt es bei Teilnehmern der gestrigen Sitzung, allerdings soll es für die 18- bis 21-Jährigen demnächst besondere Auflagen geben. So soll ihre Anmeldung als Prosituierte immer nur für ein Jahr gelten, außerdem sollen sie alle sechs Monate zur medizinischen Beratung müssen, nicht nur einmal im Jahr wie ältere Prostituierte.

Statt der von der Union geforderten Zwangsgesundheitsuntersuchung, womit der sogenannte Bockschein wieder eingeführt worden wäre, sollen Prostituierte nun alle zwölf Monate zu einer "medizinischen Beratung" gehen, eine Untersuchung ist nicht notwendig.

Nur wenn ein Arzt eine solche Beratung bestätigt, kann sich eine Prostituierte künftig anmelden, um in dem Gewerbe zu arbeiten. Sie muss allerdings nicht bei einem Gynäkologen stattfinden, wie von der CSU gefordert, sondern kann auch bei einem niedergelassenen Arzt oder beim Gesundheitsamt stattfinden.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1016671.html

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  03.06.2018, 12:06   # 906
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 1.133


LonelyJoe ist offline
Zitat:
zum Türeneintreten- langt es allemal, auch dann, wenn der tatsächliche Sachverhalt unklar bleibt.
Nein, zum Türeneintreten reicht das keinesfalls.
Da ist mindestens "Gefahr im Verzuge notwendig" (Drogen, Waffenbesitz, Hehlerei, Straftaten) und diese kann sogar für den Schaden haftbar gemacht werden, wenn die Beschädigung das zumutbare Maß überschreitet.

P-Schutzgesetz, netter Artikel:
https://www.buzzfeed.com/de/julianel...BO#.llLjWPPGkZ

Bundesverfassungsgericht : Nr: 28 , 1 BvR 1534/17
http://www.bundesverfassungsgericht....2018_node.html
Bearbeitung des Verfahrens hat Richterin Prof. Dr. Susanne Baer, LL.M.
http://www.bundesverfassungsgericht....baer_node.html

Tonne oder nicht:
kein Gesetz geht so durch das Bundesverfassungsgericht, wie es reingekommen ist, aber, dass es in die Tonne geht, ist längst nicht gesagt. Je nachdem, wie groß die Einwände sind (wenn es welche gibt), wird das Gericht das Gesetz entweder ablehnen oder überarbeiten lassen. Nur weil best. Passi evt. gegen die verfassung verstoßen, muss das für das gesamte Gesetz nicht gelten.

Anders wäre es, wenn ein Bundesland sich geweigert hätte, dieses umzusetzen und gegen der Bundesregierung Nichtzuständigkeit angeführt hätte (wie HH beim Betreuungsgelt); Die Regelung der Prostitution ist eigentlich ja Ländersache, wie auch die Umsetzung; warum sollte ein Land die Kosten tragen, für Regeln die der Bund grundlos erlässt. Es gibt ja keinen Grund dafür, dass man den Ländern die Zuständigkeit wegnimmt. Deshalb hab man ja aber auch den Ländern bestimmte Freiheiten bei der Umsetzung überlassen. Trotzdem sollen die Länder und Kommunen für diesen verzapften Scheiss die Kosten tragen. Aber da waren sich die Landesregierungen wohl einig.

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Danke von
Alt  02.06.2018, 23:08   # 905
FoltoM
 
Benutzerbild von FoltoM
 
Mitglied seit 19. November 2017

Beiträge: 497


FoltoM ist gerade online
Zitat:
Zitat von Ruhrjebiet Beitrag anzeigen
Somit wird es dieses P-Schutzgesetz nur nehr einige monate schaffen. Es wandert in die tonne.
Worauf stützt sich Deine Vermutung?
__________________

Die Sheldon-Skala — wieviel Zeit möchte ich mit einer SDL verbringen*

0 - Lauf weg oder lass Dich bezahlen
1 - betreutes Masturbieren; schnell, heftig - prima, wenn Deine Arme in Gips sind
2 - geile Quickies. Nach 20 Minuten ist alles gesagt und getan
3 - 30 oder 60 Minuten werden nicht langweilig
4 - Unter 2 Stunden läßt sich das Wesen nicht ausreichend würdigen
5 - Overnight-Potential, Urlaub möglich, Ehe nicht ausgeschlossen

*sinnvollerweise mit Bandito Skala kombinieren.
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Alt  02.06.2018, 23:02   # 904
Ruhrjebiet
 
Mitglied seit 18. March 2018

Beiträge: 96


Ruhrjebiet ist gerade online
Zitat:
Zum Thema Rechtsbruch bei Gesetze: damit beschäftigen sich Gerichte. Etliche Gesetze wurden vom Bundesverfassungsgericht kassiert, mal sehen wie weit es das P-Schutzgesetz schafft.
Die Verhadlung wird noch in diesem Jahr beginnen. Sie ist bereits im "Kalender" des Verfassungsgerichts eingetragen.
Somit wird es dieses P-Schutzgesetz nur nehr einige monate schaffen. Es wandert in die tonne.
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Alt  02.06.2018, 21:40   # 903
Kurz und Gut
 
Mitglied seit 21. December 2017

Beiträge: 19


Kurz und Gut ist offline
Das ist Auslegungssache.
Zur Rechtfertigung -böse Zungen würden sagen: zum Türeneintreten- langt es allemal, auch dann, wenn der tatsächliche Sachverhalt unklar bleibt.
Danke für den Beitrag.
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Alt  02.06.2018, 20:41   # 902
Tinderello
 
Mitglied seit 2. December 2016

Beiträge: 49


Tinderello ist offline
... falsche Baustelle
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Alt  02.06.2018, 19:50   # 901
Tinderello
 
Mitglied seit 2. December 2016

Beiträge: 49


Tinderello ist offline
Finales BMF-Schreiben zur Kassennachschau veröffentlicht!

Bundesministerium der Finanzen (vom 29.5.2018)


Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterung mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird im Anwendungserlass zur Abgabenordnung vom 31. Januar 2014 (BStB1 I S. 290), der zuletzt durch das BMF-Schreiben vom 24. Januar 2018 (BStB1 I S. 258) geändert ist, mit sofortiger Wirkung nach der Regelung zu § 146 folgende Regelung zu § 146b eingefügt:

„AEAO zu § 146b - Kassen-Nachschau:

1. Die Kassen-Nachschau ist ein besonderes Verfahren zur zeitnahen Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Kassenaufzeichnungen und der ordnungsgemäßen Übernahme der Kassenaufzeichnungen in die Buchführung. Der Kassen-Nachschau unterliegen u.a. elektronische oder computergestützte Kassensysteme oder Registrierkassen, App-Systeme, Waagen mit Registrierkassenfunktion, Taxameter, Wegstreckenzähler, Geldspielgeräte und offene Ladenkassen (summarische, retrograde Ermittlung der Tageseinnahmen sowie manuelle Einzelaufzeichnungen ohne Einsatz technischer Hilfsmittel).
Der Amtsträger kann u.a. zur Prüfung der ordnungsgemäßen Kassenaufzeichnungen einen sog. „Kassensturz" verlangen, da die Kassensturzfähigkeit (Soll-Ist-Abgleich) ein wesentliches Element der Nachprüfbarkeit von Kassenaufzeichnungen jedweder Form darstellt….
2. Die Kassen-Nachschau ist keine Außenprüfung i.S.d. § 193 AO. Deshalb gelten die Vorschriften für eine Außenprüfung nicht. Wird eine andere Finanzbehörde mit einer Kassen-Nachschau beauftragt, findet § 195 Satz 2 AO sinngemäß Anwendung. Die Kassen-Nachschau wird nicht angekündigt.
3. Im Rahmen der Kassen-Nachschau dürfen Amtsträger während der üblichen Geschäfts-und Arbeitszeiten Geschäftsgrundstücke oder Geschäftsräume von Steuerpflichtigen betreten. …die…, gewerblich oder beruflich vom Steuerpflichtigen genutzt werden. Die Grundstücke, Räume oder Fahrzeuge müssen nicht im Eigentum der land- und forstwirtschaftlich, gewerblich oder beruflich tätigen Steuerpflichtigen stehen. Das Betreten muss dazu dienen, Sachverhalte festzustellen, die für die Besteuerung erheblich sein können. Ein Durchsuchungsrecht gewährt die Kassen-Nachschau nicht. Das bloße Betreten und Besichtigen von Grundstücken und Räumen ist noch keine Durchsuchung. Die Kassen-Nachschau kann auch außerhalb der Geschäftszeiten vorgenommen werden, wenn im Unternehmen noch oder schon gearbeitet wird.
4. Sobald der Amtsträger der Öffentlichkeit nicht zugängliche Geschäftsräume betreten will, den Steuerpflichtigen auffordert, das elektronische Aufzeichnungssystem zugänglich zu machen oder Aufzeichnungen, Bücher sowie die für die Führung des elektronischen Aufzeichnungssystems erheblichen sonstigen Organisationsunterlagen vorzulegen, Einsichtnahme in die digitalen Daten oder deren Übermittlung über die einheitliche digitale Schnittstelle verlangt oder den Steuerpflichtigen auffordert, Auskunft zu erteilen, hat er sich auszuweisen. ……………….. Eine Beobachtung der Kassen und
ihrer Handhabung in Geschäftsräumen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, ist ohne Pflicht zur Vorlage eines Ausweises zulässig. Dies gilt z.B. auch für Testkäufe und Fragen nach dem Geschäftsinhaber. Die Kassen-Nachschau muss nicht am selben Tag wie die Beobachtung der Kassen und ihrer Handhabung erfolgen.
5. Die Aufforderung zur Duldung der Kassen-Nachschau ist ein Verwaltungsakt, der formlos erlassen werden kann (z.B. mündlich mit Vorzeigen des Ausweises). Nachdem der Amtsträger sich ausgewiesen hat, ist der Steuerpflichtige zur Mitwirkung im Rahmen der Kassen-Nachschau verpflichtet. Das Datenzugriffsrecht ergibt sich bei der Kassen-Nachschau aus § 146b Abs. 2 Satz 2 AO. Der Steuerpflichtige hat nach § 146b Abs. 2 AO ab dem 1.1.2018 auf Verlangen des Amtsträgers für einen vom Amtsträger bestimmten Zeitraum Einsichtnahme in seine (digitalen) Kassenaufzeichnungen und -buchungen sowie die für die Kassenführung erheblichen sonstigen Organisationsunterlagen zu gewähren……

Anmerkung: das betrifft natürlich nicht nur die SDL sondern genauso auch die "Veranstalter"
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Alt  31.05.2018, 23:04   # 900
michael120
 
Mitglied seit 12. February 2014

Beiträge: 756


michael120 ist offline
Die letzten Beiträge hier sind an Tiefsinnigkeit wirklich nur schwer zu überbieten. Deshalb versuche ich's gar nicht erst.
__________________
Wer immer auf dem Teppich bleibt, hat sicher einiges darunter gekehrt.

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Alt  31.05.2018, 22:14   # 899
luemmel-58
 
Mitglied seit 30. January 2017

Beiträge: 96


luemmel-58 ist offline
"Zum Thema Rechtsbruch bei Gesetze: damit beschäftigen sich Gerichte. Etliche Gesetze wurden vom Bundesverfassungsgericht kassiert, mal sehen wie weit es das P-Schutzgesetz schafft. "



Das sagt einiges über die Qualität unserer Politiker aus.

"Weiter so"
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Alt  31.05.2018, 20:50   # 898
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 1.133


LonelyJoe ist offline
Zitat:
DA WIRD GELOGEN DAS SICH DIE BALKEN BIEGEN !
Stimmt, bei allen Parteien. Es gilt der Spruch:
Nach der Wahl ist vor der Wahl. d.h. man tut alles, um wieder gewählt zu werden.

Zum Thema Rechtsbruch bei Gesetze: damit beschäftigen sich Gerichte. Etliche Gesetze wurden vom Bundesverfassungsgericht kassiert, mal sehen wie weit es das P-Schutzgesetz schafft.
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Alt  31.05.2018, 17:05   # 897
Nilsa3
 
Mitglied seit 20. July 2017

Beiträge: 135


Nilsa3 ist offline
ich frag mich sowieso warum denn immer CDU/SCU gewählt wird und sich dann wundern das sich solche Leute sich solche Schweinereien ausdenken und sich eigentlich nichts ändert.Da wird mir eigentlich klar das die Leute lieber auswandern ,die Nase voll haben und kein Vertrauen in unsere Politik haben ,was sich noch Rechtstaat oder Demokratie nennt.Die haben halt auch noch nichts von Grundrechte gehört ,da wird erst ein Gesetz verabschiedet 1 . Die würde des Menschen ist unantastbar.2. Jeder hat das Recht auf seine freie persöhnliche Entfaltung.Das wird alles wieder gebrochen und mit einem neuen Gesetz die ganze Sache eingeschränkt.iST DOCH NICHTS NEUES DA WIRD GELOGEN DAS SICH DIE BALKEN BIEGEN !
__________________
Es gibt immer Sachen,wenn man es nicht selber erlebt hat,glaubt man es nicht.
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Alt  31.05.2018, 06:34   # 896
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 1.133


LonelyJoe ist offline
Zitat:
ES LIEGT AUCH NICHT IM WILLEN GOTES:
Der Mann (Kommentar: Heinzel auf dem Jesus Link) hat es nicht begriffen.
Seine Annahme, dass das nicht im Willen Gottes liegt, ist Schwachsinn. Alles in der Bibel wurde von Menschen geschrieben, dass es einen Gott gibt, ist nicht einmal erwiesen.

Zitat:
Man sollte die prostitution gezetzlich verbieten,in wie vielen ehen wird dadurch Ehebruch begangen
Prostitution hilft mir, meinen Gelüsten nachzugehen, ich bin den Frauen unendlich dankbar, für die vielen schönen Stunden, die ich mit ihnen verbringen durfte und noch darf. Ehebruch ist nicht die Konsequenz von Prostitution, sondern das Ergebnis von der Steuerung von Gelüsten und deren Befriedigung. UND nicht zu vergessen: evt. bekommen viele Männer in ihre Ehe nicht alles das was sie möchten ? Will der Penner lieber die Ehefrauen nötigen, ihren "ehelichten Pflichten" so nachzukommen, oder ihre großen Töchter zu zusätzlich einzuspannen, damit ihre Männer glücklich sind ? Das kann ja wohl nicht wahr sein.

Zitat:
Wir wollten auch, dass man unter 21 Jahren nicht in der Prostitution arbeiten darf. Aber auch das ist politisch nicht durchsetzbar.
Aber wählen darf man, oder ? Ficken mit wem man will darf man nicht ? In diesem Land darf jede Frau mit 16 frei bestimmen, mit wem sie Sex will.
Das Ganze, was der Heinrich äußert, ist sowas von an der Realität vorbei, da fehlen einem wirklich die Worte.
Zitat:
Zuhälter dürfen nicht mehr befehlen,
Zuhälter sein und in die sexuelle Selbstbestimmung eines Menschen einzugreifen, ist schon lange strafbar, da braucht es keinen Paragraphen, der Zuhältern untersagt, "befehlen" zu dürfen.

Zitat:
Ich hoffe, dass die Nachfrage durch dieses Gesetz etwas geringer wird, weil die neuen Bedingungen Freier abschrecken. Frauen müssen auf einmal beim Gesundheitsamt und beim Ordnungsamt auftauchen.
Das ist einer der Hauptgründe für das Gesetz: Abschreckung, es den Leuten vermiesen. Ich hab vor kurzen ohne Gummi gefickt und es hat mir sehr gefallen. Ich hab es nicht nachgefragt, es wurde mir gegen einen geringen Aufpreis eröffnet, aber da ich schon drin war, hab ich halt weitergemacht. OOPS, da hab ich wohl gegen Gesetze verstoßen, soll ich mich jetzt anzeigen und diese schlimme Frau dazu ??

Zitat:
Der Staat sollte wenigstens ein Interesse haben Prostituierte die auffallen mit betrügerischen Absichten gegenüber den Kunden sozusagen die Leistung nicht erfüllen ,viel versprechen ....usw das denen die Erlaubniß sozusagen entzogen wird als Prostituierte weiter tätig zu werden.
Das Problem dabei ist doch immer der Nachweis, daher kannst du das vergessen. Außerdem bewegen wir uns im Bereich eines Dienstvertrages. Darin ist keine Leistung geschuldet.

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Alt  30.05.2018, 18:15   # 895
Nilsa3
 
Mitglied seit 20. July 2017

Beiträge: 135


Nilsa3 ist offline
Der Staat sollte wenigstens ein Interesse haben Prostituierte die auffallen mit betrügerischen Absichten gegenüber den Kunden sozusagen die Leistung nicht erfüllen ,viel versprechen ....usw das denen die Erlaubniß sozusagen entzogen wird als Prostituierte weiter tätig zu werden.Das gehört einfach dazu .Da würde ich noch einen Sinn sehen,aber in erster Linie geht es den Staat alle Frauen registriert zu erfassen um dann an den Steuern mit zu verdienen.Das ist das Problem,das andere glaube ich interessiert denen garnicht und sind auch garnicht in der Lage daran etwas zu ändern.Wenn etwas ändern dann wenigstens richtig.Die Verantwortung wird dann höchstens abgegeben und bekommt dann Zustände wie zu früheren Kolonialzeit , Steinzeit oder Zustände wie in Schweden halt wo der Bürger nichts mehr zu sagen hat.Und so wie ich das verstanden habe sollen ja sowieso nur die Freier bestraft werden, nicht die Prostituierte .
__________________
Es gibt immer Sachen,wenn man es nicht selber erlebt hat,glaubt man es nicht.

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Alt  21.05.2018, 20:26   # 894
Hotguy26
❤ ♡ ♥ ღ ❥
 
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Mitglied seit 19. June 2010

Beiträge: 769


Hotguy26 ist gerade online
Wie herabwürdigend sowas ist:
"Man könnte zum Beispiel eine Art Versichertenkarte haben, durch die ein Freier vorher prüfen muss, ob die Frau registriert ist."
Ich würde dem am liebsten seine Versichertenkarte in die Fresse schieben und eine scheppern.
Die wollen wohl Zustände wie auf einem Viehmarkt hier.
__________________
🎵Love is in the air 🎶 👯 🍸......
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Alt  21.05.2018, 19:50   # 893
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 1.007


mr.cock27 ist offline
Da kriegt man das Ko...was der Heinrich vom Stappel lässt.
https://www.jesus.de/prostituiertens...-buergerkrieg/

Er bedenkt unter anderem nicht, dass Prostituierte als Selbständige tätig sind und auch vor dem Gesetz wurde keine daran gehindert sich den Behörden usw. zu offenbaren.
Und dann das erkennen von Zwangsprostitution, wie naiv ist dieser Mann...
Und das Argument, wir schädigen bewusst Einige, um der Masse "zu helfen" hat schon faschistoide Züge. In vielen Punkten widerspricht er sich. Will z.B. das nordische Modell (was natürlich Prostituierte kriminalisiert!) gibt aber zu, dass es in Norwegen zu mehr Gewalt gegen Prostituierte führt. Und solche Typen machen Gesetze...
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Alt  21.05.2018, 17:28   # 892
francoise
 
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Mitglied seit 19. August 2012

Beiträge: 336


francoise ist offline
Man kann wohl nicht sagen, dass das ProstSchG allein oder überwiegend von weiblichen Bundestagsabgeordneten zu verantworten sei. Es ist auch sehr energische Förderung von männlichen Seiten gegeben, vor allem aus der CDU/CSU-Fraktion.

Besonders zu nennen sind die Abgeordneten Marcus Weinberg (CDU), genannt der "Nutten-Marcus", auf dessen schmutziger Phantasie die vielen Blüten des Gesetzes gewachsen sind; dann der Abgeordnete Frank Heinrich (CDU), der mit religiös inspirierter Inbrunst und Brutalität vorgegangen ist; und der Law and Oder-Abgeordnete Klaus-Peter Uhl (CSU), der heute nicht mehr im Bundestag ist.

Berichterstatterin war Sylvia Pantel (CDU), zuständige Ministerin die Schwesig (SPD).
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Alt  21.05.2018, 15:41   # 891
Sam Vergonha
 
Mitglied seit 4. May 2018

Beiträge: 26


Sam Vergonha ist offline
Thumbs down

Glaube heißt nicht wissen.

Aber ich glaube, hier hat ein Teil des (überwiegend weiblichen) gesetzesgebenden Gremiums einfach die Chance genutzt, Restriktionen zu setzen, nur um sie zu setzen.

Die Männer dieses Ausschusses waren entweder Weicheier oder hilflos bzw. feige!!


Die Auswirkungen von Prohibition jeglicher Art müssten jedem politische Vollidioten bekannt sein. Aber Hauptsache, der Schlappschwanz von Pseudo-Ehemann geht nicht fremd. Und den Kampflesben, oft genug Zuhälter, spielt das weiter in die Karten.

Scheiß heuchlerische Gesellschaft!
Aber da müssen wir uns (fast) ALLE an die Nase packen.
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Danke von
Alt  21.05.2018, 13:58   # 890
MissSolitaire
reisende SDL (Terminfrau)
 
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Mitglied seit 22. June 2017

Beiträge: 139


MissSolitaire ist offline
@MODELPRIVAT:

Zitat:
Glaube ich sofort und ist auch richtig so. In München gibt es einen Sperrbezirk und Regeln. In München gibt es auch keine großartigen Milieu-Probleme wie in anderen Städten. Bei uns hier haben die Alfosos, Pimps, Fisch und anderweitiges Geschwür grosse Probleme illegale Mädels arbeiten zu lassen. Und das wird auch hoffentlich so bleiben!
Sehe ich anders, sorry. Welch krankes Gesetz erlaubt Fäkalsex (KV, Vomit etc.) und andere Extrempraktiken und verbietet etwas, was mit das Normalste auf der Welt ist/war. Und damit meine ich nicht GV/AV ohne Schutz, welches man alleine aus hygienetechnischen Massnahmen nicht praktizieren sollte, sondern FO/FT.
Manche Praktiken haben nicht unbedingt etwas mit Rotlichtgeschwüren zu tun, die ich genauso verachte wie Du.
Es gibt genug Frauen die freiwillig lieber einen appetitlichen frisch gewaschenen Schw*nz im Mund haben anstatt auf einer Platiktüte herumzunuckeln.
Auch ist Oralsex pur bei "Ihr" nicht verboten - sehr scheinheilig das Ganze.
Am Besten wäre wohl ein Ganzkörperkondomgesetz für Sterilsexliebhaber!
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Alt  18.05.2018, 15:36   # 889
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 1.007


mr.cock27 ist offline
Und wenn man die Webseiten dafür haftbar machen will, wird das selbe, wie in den USA passieren. Webseiten, wo Sexworker inserieren können werden geschlossen. Stichwort FOSTA/SESTA.
Folge ist, dass Zuhälter wieder Morgenluft wittern und die Straßenprostitution, die schon verschwunden war wieder gedeiht(z.B. San Francisco).
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Alt  18.05.2018, 09:47   # 888
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 1.133


LonelyJoe ist offline
Zitat:
@all
Was ich nicht verstehe, warum die Werbeindustrie Werbung für illegal tätige (nicht registrierte) DL´s machen darf.
Die Werbeindustrie macht doch gar keine Werbung. Sie stellt nur die Voraussetzungen her.
Sie hätten zudem gar keine Handhabe herauszufinden, ob jemand legal oder illegal tätig ist.
Meist machen auch die Bordell die Anzeigen, die Mädels wissen meist nicht einmal was da drin steht.
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Alt  16.05.2018, 23:13   # 887
Tinderello
 
Mitglied seit 2. December 2016

Beiträge: 49


Tinderello ist offline
Post Falls es jemanden interessieren sollte

https://www.bundesfinanzministerium....cationFile&v=2

Allgemeine Informationen zur Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben der
Artikel 12 bis 14 der Datenschutz-Grundverordnung in der Steuerverwaltung (vom 1.Mai 2018)

Zitat:
Inhaltsverzeichnis
1. Wer sind wir? S. 2
2. Wer sind Ihre Ansprechpartner? S. 2
3. Zu welchem Zweck verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten? S. 2
4. Welche personenbezogenen Daten verarbeiten wir? S. 3
5. Wie verarbeiten wir diese Daten? S. 4
6. Unter welchen Voraussetzungen dürfen wir Ihre Daten an Dritte weitergeben? S. 5
7. Wie lange speichern wir Ihre Daten? S. 5
8. Welche Rechte (Auskunftsrecht, Widerspruchsrecht usw.) haben Sie? S. 5
9. Wo bekommen Sie weitergehende Informationen? S. 6
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Alt  16.05.2018, 15:48   # 886
extremeSillis
 
Benutzerbild von extremeSillis
 
Mitglied seit 5. January 2016

Beiträge: 375


extremeSillis ist gerade online
Zitat:
Was ich nicht verstehe, warum die Werbeindustrie Werbung für illegal tätige (nicht registrierte) DL´s machen darf.
Gute Frage. Wahrscheinlich gibt es eine einfache Antwort dafür. Nicht verboten und so. Macht es aber nicht besser.

Mir scheint ein solches Werbeverbot wäre ein unkomplizierter Weg illegale Prostitution klein zu halten.
__________________
Menschen völlig ohne Schamgefühl sind mir zuwider.
Antwort erstellen         
Alt  16.05.2018, 14:41   # 885
MODELPRIVAT
Model-Management
 
Benutzerbild von MODELPRIVAT
 
Mitglied seit 18. October 2010

Beiträge: 358


MODELPRIVAT ist offline
Post .. nix neues ...

@all
Was ich nicht verstehe, warum die Werbeindustrie Werbung für illegal tätige (nicht registrierte) DL´s machen darf.


@mr.cock27

wie Loreni schon ausgeführt hat, ändert sich bei den legalen Betrieben praktisch nichts. Hier wurde schon immer kontrolliert und betreten etc. Dies war allen Beteiligten bekannt und auch kein Problem. Dadurch wurden kriminelle Strukturen im Keim erstickt, bzw. die Betreiber in die Pflicht genommen auch hier nicht wegzusehen.

Zitat:
Und München akzeptiert auch nicht mehr die Bescheinigung zum Versuch einer Anmeldung, wie sie Berlin ausstellt. Leitragende, die das Behördenchaos ausbaden müssen, sind wiedermal die SDL's.
Stimmt praktisch nicht. Dass "BERLIN" nichts auf die Reihe bekommt, da unfähig in der Verwaltung / Organisation von Abläufen ist deren Problem. In München hat dies sofort funktioniert. Seit September konnten sich alle anmelden... bis ca. April galt sogar noch eine Übergangsregelung. Heute gilt halt die gesetzliche Regelung... und mittlerweile sind die sehr sehr schnell in Beratung und Ausstellen der Ausweise für neue Mädels. Praktisch ändert sich für die Mädels die in München arbeiten nichts... nur die Art der Registrierung... Vorher hat die Sitte registriert; heute eine zentrale Behörde im KVR. 4

SCHLECHT ist nur, dass die Daten nun an der Sitte vorbeilaufen! So können gesuchte und vorbelastete Strukturen / DL´s nicht gefunden und entsprechend behandelt werden. Eine Sicherheitslücke die von einigen kriminellen Strukturen ausgenutzt werden. Was genau; weis die Sitte selbst; und ist hier nicht für die Allgemeinheit bestimmt.

@MissSolitaire
Zitat:
trugen mir drei andere Termindamen - unabhängig voneinander - zu, daß sie aufgrund ihrer Arbeitsweise (FO) Bußgelder bis hin zur einjährigen Münchensperre erhielten.
Glaube ich sofort und ist auch richtig so. In München gibt es einen Sperrbezirk und Regeln. In München gibt es auch keine großartigen Milieu-Probleme wie in anderen Städten. Bei uns hier haben die Alfosos, Pimps, Fisch und anderweitiges Geschwür grosse Probleme illegale Mädels arbeiten zu lassen. Und das wird auch hoffentlich so bleiben!

@all
Nicht vergessen; ich schreibe dies alles aus der Sichtweise des Betreibers und Werbetreibenden für die DL´s! Diese Regeln haben auch etwas Gutes! Sie wirken Abschreckend auf illegale Strukturen und dies umso besser. Auch schützen diese Regularien die Mädels die innerhalb der legalen Strukturen arbeiten!

Natürlich sind die Mädels noch mehr verloren die jetzt illegal (ohne Ausweis; Registration; Steuer etc.) arbeiten;
Wie schon vorher sind sie nun noch stärkerer krimineller Aktivität ausgesetzt als vorher! Praktisch kann jedes Mädel das illegal arbeitet (privat; KaufMich; "RumänenEscort" etc.) vom Freier nach Gutdünken behandelt werden. Da dieser um die Zwangslage des Mädels weis! Dass sich hier auch der Freier in den Bereich der Strafbarkeit unwissend begeben kann ist auch klar. Nur Unwissenheit schützt nicht vor Strafe!



Klar - jetzt kommt wieder die "aus der Sicht des Betreibers" verwerflichen Argumente... Da diese "Ausbeuter" mit überhöhten Mieten und Werbekosten sich nur an den DL´s ungerechtfertigter Weise bereichern; zu Lasten der Freier... nur deswegen ist es in München und Umfeld so teuer.... etc...

Jeder kann sich in diesem legalen Geschäftsfeld betätigen! Ist übrigens eine supereinfache Methode sein Geld zu verbrennen... Im Augenblick stehen viele Wohnungen leer, zu verkaufen, etc... Also einfach selber besser machen...

Es gibt bestimmt "Mäzenatentum" die gerne hier investieren wollen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen; Ich helfe Ihnen Ihr Geld in der Infrastruktur der DL zu verbrennen und diesen sehr preiswerte Mieten und kostenlose Werbung bereitzustellen!

Warum die Überschüsse dem Finanzamt geben; wenn Sie als MÄZEN etwas GUTES tun können

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http://huren-test-forum.lusthaus.cc/group.php?groupid=256
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Alt  15.05.2018, 20:40   # 884
¡Latinas!
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¡Latinas! ist offline
mr.cock27,

Zitat:
Ist es eigentlich rechtmäßig den Vollzug ohne Kondom für Prostituierte nicht zu bestrafen, jedoch die Werbung dafür?!
Ja. Es gibt auch bei der Tabak- und Alkoholwerbung Einschränkungen, aber Rauchen und Trinken ansich ist nicht verboten.

Und wenn du es ganz paradox haben willst: Auch der Besitz von angereichertem Uran und Co. steht nicht unter Strafe, aber der Erwerb (egal ob kostenlos oder nicht), die Weitergabe und natürlich auch Dinge wie Herbeiführung einer nuklearen Explosion.
__________________
Moralische Entrüstung besteht in den meisten Fällen aus 2% Moral, 48% Hemmungen und 50% Neid (François de La Rochefoucauld).
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Alt  15.05.2018, 18:25   # 883
SalonPatrice
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SalonPatrice ist offline
Zitat:
generell sicherheitsgefährdende Orte sind, stand nicht im alten PAG.
Selbstverständlich stand das drin.

"Orte, an denen..............Personen der Prostitution nachgehen"

Diese durften jederzeit von der Polizei betreten werden. Insbesondere gem. §13 PAG zur Identitätsüberprüfung bzw. Feststellung derselben.

Der Gefahrenbegriff spielte hierbei eine nur untergeordnete Rolle.

Mit der Novellierung wird der Gefahrenbegriff jedoch insbesondere im Bereich der Datenerhebung etc. ausgehöhlt und die Hürde für Maßnahmen gewissermaßen auf "Null" heruntergesetzt.

Maßnahmen sind also gegen jeden Bürger möglich. Voraussetzung ist lediglich eine entsprechend gute Begründung und Formulierung. Aber dies sollte ja kein Problem darstellen.

Willkommen in der schönen neuen Überwachungswelt!
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Anders als andere
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Alt  15.05.2018, 16:11   # 882
mr.cock27
 
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mr.cock27 ist offline
Betreten wurde erst bei konkreter (dringender) Gefahr. Ist jetzt nicht mehr nötig, die drohende Gefahr reicht. Ist dann Auslegungssache der Polizei...auch das sie generell sicherheitsgefährdende Orte sind, stand nicht im alten PAG.
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