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Alt  22.06.2012, 13:32   # 1
mesa verde
 
Benutzerbild von mesa verde
 
Mitglied seit 8. April 2007

Beiträge: 31


mesa verde ist offline
Prag : Sexy Sauna Club

Prag : FKk Club Sexy sauna Club , sieht gut aus , war schon Jemand da.
Nach längerer Zeit bin ich wieder zurück hier - und möchte in den nächsten tagen mal in Prag anreise .

Da ich FKK Cluns bevorzuge suche ich gute Adressen.

Gruß
MesaVerde
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  26.10.2017, 08:25   # 4
andy_64
 
Mitglied seit 25. August 2010

Beiträge: 202


andy_64 ist offline
Selbst 2000 Kronen sind doch schon Abzocke!
Das hast Du völlig richtig gemacht, dass Du da nicht rein gegangen bist.
Mit Österreich mag dieser Preis zwar vielleicht vergleichbar sein, aber garantiert nicht mit Deutschland.
Da zahlst Du keinen so hohen Eintritt.
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Alt  25.10.2017, 18:05   # 3
mad.fish
 
Mitglied seit 11. January 2015

Beiträge: 10


mad.fish ist offline
... könnte, aber sollte nicht sein

Abends gemütlich durch die Prager Altstadt in Richtung Wenzelsplatz spaziert um dort eine Runde zu drehen.

Dort, wo es zum Sauna Club in die Seitenstraße geht, hat mich ein gar nicht mal so aufdringlicher "Lotse" angesprochen und ich versuchte ihm mitzuteilen, daß ich heute gar nicht möchte.
Er hat mir angeboten -wohl in der Hoffnung, daß ich doch bleibe- mir den Club zu zeigen.
Da ich da am nächsten Abend eh einschlagen wollte, hab ich mir gedacht, warum nicht.

Also die Seitenstraße hinter zum Sauna Club und erzählt bekommen, daß der Eintritt 2000 Kronen ausmacht. OK, sind 80 Euro, also deutsche/österreichische Preise, aber das habe ich schon vorher gewußt.
Ich durfte einen Blick hineinwerfen und es sah sehr gepflegt aus. Umkleiden unten ok, Barraum sauber und mit netten weiblichen Ambiente. Alles schön offen über 2 Stockwerke.

Alles in Allem einen guten Eindruck gemacht und gedanklich schon für den nächsten Tag eingecheckt: Sauna, Massage, Poppen und danach noch in eine Kneipe gehen, war mein Plan.

Also am nächsten Tag dann am frühen Abend dort eingeschlagen, aber jetzt wollte man am Eingang auf einmal 2500 Kronen.
Verstutzt stand ich da und es ratterte im Hirnkastel und die ganzen Warnungen liefen ab:
Fremde Stadt. Touristen werden abgezockt. Immer genau nach dem Preis fragen/vorher ausmachen.........
Ich hab wohl so blöd dreingeschaut, daß eine andere Dame beim Eingang gesagt hat, ich können auch für 2000 rein, aber da ist mir die Lust schon vergangen gewesen.

Vielleicht war es übertrieben vorsichtig, aber ich hätte mich nicht mehr wohlgefühlt. Habe vorher auch keine echte Empfehlung für diesen Club gefunden.

Bin dann zu Plan B übergegangen: erotischer Massagesalon
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Danke von
Alt  29.03.2013, 23:45   # 2
feuer.und.flamme
 
Benutzerbild von feuer.und.flamme
 
Mitglied seit 2. March 2013

Beiträge: 5


feuer.und.flamme ist offline
Sexy Sauna Club - , Prag

Sexy Sauna Club
Zitat:
Hiermit möchten wir Sie herzlich in den ersten nudistischen FKK Saunaclub in Tschechien einladen. Unser Club, der auf dem Prinzip von FKK (Freikörperkultur) basiert, liegt direkt im Zentrum Prags, etwa 100 Meter vom Wenzelsplatz entfernt. Auf einer Fläche von über 500 m² warten Masseusen aller Nationalitäten auf Sie. Nach Bezahlung des Mitgliedsbeitrags können Sie ohne Zeiteinschränkung unser vollständiges Angebot an ALL-INCLUSIVE Dienstleistungen nutzen.

http://www.saunaclub.cz/
-

Prag

Hauptstadt
CZ - Czech Republic
Sauna Club Prag


Es sollte mal wieder sein

Im Zuge meines diesjährigen Pragbesuchs stand auch der einzige Sauna Club der Stadt wieder auf dem Programm. Bereits vor eineinhalb Jahren war ich schon mal dort gewesen und ich wollte sehen, wie sich der Laden entwickelt hat. Damals waren meine Erwartungen nur teilweise erfüllt worden, aber jeder hat doch eine zweite Chance verdient …

Laut Webseite und Flyer gibt’s dort diverse Massagen mit fantasievollen Bezeichnungen und zu unterschiedlichen Preisen. Die einzige ernsthafte Rolle spielt aber wohl die sogenante erotische Massage für 1600 Kronen (60€) pro halber Stunde. Nur wegen der kommt man(n) doch in so einen Club.
Geöffnet ist ab Mittag. Gegen 12:30h laufe ich im Club ein; will ja schließlich nicht der allererste sein.

Déjà-vu gleich zu Anfang

Nachdem eine gute Vorbereitung die halbe Show ist, habe ich mir zuvor nochmals die Webseite des Clubs gründlich angesehen. Sie hat sich nicht verändert. Man kann sich dort sogar eintragen (mit Email-Adresse) um als VIP-Gast 25% Rabatt zu erhalten auf den Eintritt, also nur 1500 Kronen statt der 2000. Das habe ich, wie schon vor Jahr und Tag, nochmals gemacht. Wie schon damals kam aber nach der Eintragung auf der Seite niemals eine Antwort. Warum dann die Email-Adresse? Das wissen die Götter.
Ausserdem bin ich über einen Link von der Club-Seite noch auf einen Gutschein gestoßen, der sogar 30% Rabatt beim Eintritt verspricht. Den hatte ich mir vorsichtshalber auch noch ausgedruckt.

Dem Kerl am Eingang zeige ich meinen Gutschein. Er erklärt mir sofort, dass der nicht mehr gültig sei. Komisch, im Web stand nichts von einem Verfallsdatum. Dann zücke ich mein zweites Ass: Ich hätte mich auf der Webseite als VIP registriert. Prompt: Das sei nur für lokale Kunden, nicht für Fremde, die nur ein einzelnes Mal kommen würden (wieso der mich so einschätzt?). Ich hole verbal aus, dass ich bereits zum zweiten Mal hier sei und jetzt schaltet sich aus dem Hintergrund eine Dame gesetzten Alters ein, die scheinbar Manager-Kompetenzen hat und entscheidet, dass ich für 1400 Kronen in den Club komme. Ausserdem wird sie nun sogar fast freundlich und fragt mich, ob ich denn gerne einen Gutschein für zwei Freibiere haben wolle. Schliesslich seien ja die alkoholischen Getränke nicht im Eintrittspreis beinhaltet. Ich nehme dankend an und meine Stimmung steigt wieder etwas.

Rückblende: Bereits bei meinem ersten Besuch vor eineinhalb Jahren hatte so ein Typ am Eingang meine Web-VIP-Anmeldung damit abgetan, dass die Web-Seite „eigentlich sowieso nur ein Problem sei“ und ich gefälligst den vollen Eintrittspreis zu bezahlen habe. Auch damals bin ich dank heftiger Verhandlungen dann auf 1400 Kronen gekommen. Da fragt sich der unbeschltene Club-Besucher schon, wozu die eigentlich eine Webseite haben.

Gelassener Auftakt

Da ich meine Stadtrucksack dabei habe, erhalte ich freundlicherweise einen der größeren Spinde zugeteil, dass passt. Also, die geben sich ja doch ein bisschen Mühe mit ihren Kunden. Es besteht doch noch Hoffnung auf einen einigermaßen erquicklichen Tag. Meine Stimmung steigt.

Ich steige die Treppe vom Eingang hinunter zu den Umkleideräumen im Keller. Die scheinen mir etwas ordentlicher geworden zu sein, der Bademantel dafür schon reichlich ausgelutscht, naja. Ach ja, ein Handtuch und Schlappen gibt’s auch dazu. Kurz umgezogen, frisch geduscht und dann hoffnungsvoll die Stufen hinauf in den Club.

Nun, so kurz nach Mittag erwarte ich noch kein berauschendes Angebot an Mädels, ausserdem habe ich Hunger. Also zuerst mal an die Bar um dort einen Cappuchino zu bestellen und das Buffet in Augenschein zu nehmen. Cappuchino ist nicht, nur Kaffee, den sie hier Espresso nennen. Der ist dafür ganz ordentlich. Das Buffet ist sauber und gefüllt, wenn auch nicht gerade üppig. Geschmacklich bestimmt nicht auf Gourmetniveau, eher Hausmannskost, aber o.k. Bin ja nicht zum Essen hier.

Die Mädels trage fast alle ein kleines neckisches Röckchen oder ein knappes Handtuch um die Hüften, der Rest ist frei zur Besichtigung. Ein paar ganz wenige offerieren auch freien Blick auf alles, aber die sind in der Minderzahl.

Während ich ich mir also meinen ersten Club-Kaffee und einen paar Bissen vom Buffet gönne, schweift mein Blick umher. Die Bedienung hinter der Bar ist echt attraktiv. Blond, zierlich, sexy gekleidet aber halt bekleidet. Und unnahbar. Wahrscheinlich ahnt sie, was so mancher der Kunden denkt, wenn er bei ihr einen Kaffee bestellt.

Von den unbekleideten Mädels sind um diese Zeit so fünf oder sechs im Club. Sie wissen sich klar in der Überzahl gegenüber den Kunden. Es scheint, dass ich heute der erste oder zweite Besucher bin, also quasi Freiwild. So machen sich auch die ersten an mich ran, mit Smalltalk und angedeuteten unzüchtigen Angeboten („Massage“), aber Lust will bei mir nicht richtig aufkommen. Es sind echt keine optischen Knaller dabei.

Ich winke freundlich ab und erkläre, dass ich mich erst einmal akklimatisieren müsse. Ausserdem, aber das sage ich natürlich nicht, will ich mich heute eh nicht so schnell entscheiden, dafür hatte ich die Tage zuvor und auch bereits heute morgen schon zu guten Sex.

Damit ist die Situation fürs Erste geklärt. Allen poteziell Beteiligten ist nun klar ist, dass mit mir auf die Schnelle keine Umsatz zu machen ist, und so wenden sich die Girls wieder gelangweilt ihren Smart-Phones, Tablets und Mini-Laptops zu. Ich stelle fest: die High-Tech ist voll im Tempel der Lust angekommen. Es war mir schon bei meinem letzten Besuch vor anderthalb Jahren aufgefallen, dass die Girls sich scheinbar lieber mit ihrem Techno-Spielzeug beschäftigen, als mit den Kunden. Damals war’s mir zumTeil minutenlang nicht möglich gewesen, mit interessanten Damen Augenkontakt aufzunehmen, weil besagte Augen auf den Displays der Techno- Spielzeuge klebten.

Nach meinem ersten Saunagang sitzt an der Bar ein echt hübsches dunkelhaariges Ding und unterhält sich ausführlich mit dem Personal. Hoffnung keimt auf, die gefällt mir. Bloss komisch, dass sie eine Bademantel trägt, so wie ich. Kunde kann sie ja wohl nicht sein, oder hab‘ ich da irgendwas übersehen? Denke mir, den Bademantel sollte sie dann doch mal lieber ablegen, so wie ihre Kolleginnen. Na ja, vielleicht ist sie noch nicht im Dienst, könnte ja sein, aber ich beschließe, sie im Auge zu behalten.

Massstäbe

Nachdem sich die Lage für mich damit zuerst einmal entspannt hat und aller Augen auf den Displays der Techno-Spielzeuge ruhen, beschließe ich, die Gelegenheit zu nutzen, mir in Ruhe die einzelnen Dienstleisterinnen ansehen, ohne dass jeder Blick gleich als Aufforderung zum Angebot verstanden wird.
Der erste Eindruck hat nicht getäuscht: es sind echt keine Granaten darunter. Die Gesichter nicht besonders hübsch und und auch fast überall ein leichtes Bäuchlein oder für meine Begriffe zu stämmige Schenkel. Und dann auch doch öfters Hängebusen, einfach nichts Solides zum Greifen.

Irgendwie bin ich da ja schon eigen: Ich kann wohl mit Fug und Recht sagen, mich gut gehalten zu haben, gepflegt zu sein und mit meinem Bauch war ich auch immer sehr eitel. Wenn ich dann in so einem Etablissement bin, dann habe ich natürlich schon meine Standards. Wenn die Dienstleisterinnen da mehr um die Hüften haben als ich, dann frage ich mich nach dem Sinn des Bezahl-Sex. Oder sollte ich womöglich der sein, der kassiert? Wär‘ mal eine interessante Alternative.

Der Reihe nach trudeln im Laufe des Nachmittags weitere Girls ein, und mit jeder sinkt meine Stimmung. Die meisten würden mich nicht mal in freier Wildbahn und kostenlos interessieren. Zwar nicht hässlich, aber einfach nur Durchschnitt. Ja Mann, ich bestelle im Restaurant doch auch nicht die Sachen, die bei mir zu Hause im Kühlschrank lagern. Ich beginne, mich mit dem Gedanken anzufreuden, mir hier und heute wirklich nur einen Erholungstag zu gönnen, mit Sauna, Whirlpool, kostenlosem Kaffee (na ja, da waren ja die 1400 Kronen am Eingang) und ein bisschen Optik (aber halt nur ein bisschen). Immerhin, der Tag draußen ist hässlich grau und kalt, der Winter hat im März Prag nochmals voll in den Griff bekommen. Also doch gar nicht so schlecht, in der Sauna zu sein, oder? Wenn da halt nicht die Lust auf ein bisschen mehr gewesen wäre, und die techno-durchsetzte Popmusik, die etwas zu laut, dafür aber gleichmäßig und unentfliehbar alle Ecken des Clubs beschallt.

Rückblende: Vor eineinhalb Jahren waren die Mädels echt besser. Haben ganz klar von der Optik her mehr geboten. Hatte mich damals im Laufe des Tages für drei Damen entschieden und es im Großen und Ganzen auch genossen.

Die erste war eine nette Brasilianerin, schon über 30, knacking und wohlgeformt. Habe mich zuerst nett und intelligent mit ihr auf ihrem Liegeplatz unterhalten. Hat mir erzählt, von ihrem durchaus interessanten Lebenslauf, ihrem Business in Brasilien, das sie per Web immer noch von Prag aus steuert, ihren zwei Appartments, die sie u.a. mit dem aktuellen Job in Europa abbezahlt. Und warum sie in der Tschechei in diesem Gewerbe arbeitet und z.B. nicht in Spanien. Die hatte damals schon einen Tablett-PC dabei, den sonst noch kaum einer kannte. Aber statt sich von ihm ablenken zu lassen hat sie ihn verwendet, um mir Bilder aus ihrem Leben und die Webseite ihres Businesses in Brasilien zu zeigen. Das nenne ich geschicktes Marketing! Hat mir damals sogar eine neue Webapplikation vorgestellt, die auch noch niemand in Deutschland kannte und die heute fast jeder hat. Das Mädel war technologisch up-to-date und hat mich echt dafür begeistert.

Im privaten Zimmerchen war sie ebenfalls sehr geschickt. Lag‘ komplett an mir, dass ich völlig zu früh abgespritzt habe, aber sie hat’s elegant gehandled, mich trotzdem gut fühlen lassen, mir auch noch hinterher den Rücken massiert. Und schliesslich nach dem finanziellen Teil mich dazu aufgefordert, mich draussen in der Polsterlandschaft nochmals neben sie zu setzen und weiter mit ihr zu quatschen. Echt lieb – dafür bin ich heute noch dankbar.

Dann dachte ich mir, dass ich doch in Prag sei, um es mal mit echten tschechischen Schnittchen zu probieren. Also, nach einer Stärkungsrunde am Buffet wieder zu einer Gruppe hübscher Mädels gesetzt und versucht, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Das war nicht leicht. Alle drei konnten sowenig Englisch, dass wir auch im Laufe von 10 Miuten nicht über den Austausch von Namen (und was besagen dich schon, wenn man sich in so einer Location trifft?) und Herkunftsort kamen. Schließlich habe ich entnervt aufgegeben und mich wieder auf einen etwas entfernten Ruhesessel zurückgezogen. Irgendwie hat das eine, ebenfalls nicht schlecht aussehende, Kollegen aus Weißrussland gemerkt und die Gelegenheit ergriffen. Sie kam auf micht zu, das Gespräch auf Englisch war flüssig und nett. Sie erklärte mir, dass sie zwei Fächer studiert hätte: Business und ... das zweite wollte sie mir nicht verraten, vielleicht später.

Das Mädel war nett, die Lust bei mir stiegt und ab ging’s in eine der Liebesröhren. Dort bestand ich dann aber doch zuerst darauf, ihr zweites Studienfach zu erfahren und es war, man glaubt es kaum, Psychologie. Ich musste lachen und ihr gratulieren: Business und Psychologie waren doch die perfekte Studienkombination um in ihrem Gewerbe erfolgreich zu sein. Und das war sie auch ... .

Nun ja, gebucht hatte ich die Standard-Halbe-Stunde und gegen Ende der Zeit klingelte ein Wecker, den sie dezent unter einem Handtuch versteckt hatte. Während ich noch geniesserisch in ihr steckte, erklärte sie nett aber bestimmt, dass jetzt noch 5 Minuten Zeit seien ... Hier kam doch wieder die Business-Seite ihrer Ausbildung zum Vorschein, aber selbst das war irgendwie amüsant. Ich bin, alles in allem, voll auf meine Kosten gekommen bei ihr.

Zum Schluss wollte ich damals dann doch noch eine echte Tschechin probieren. Und da war eine, die mir schon zuvor im Whirlpool aufgefallen war, ziemlich jung, hübsch, echt sexy, aber total scheu. Über geschickten Positionswechsel auf den Polstern hatte ich mich ihr schliesslich auf Kommunikationsweite genähert. Sie war immer noch zu scheu, um ein Angebot zu machen, so dass ich schliesslich die Initiative ergriffen habe. Gesicht und Body waren toll, aber ich vermute, dass sie totale Anfängerin gewesen ist. Beim Sex eher unbeholfen, passiv und schweigsam. Hat’s halt so über sich ergehen lassen, obwohl ich mit meinen Anforderungen beim Liebesspiel total-normal bin und mich in solchen Situationen auch zurückhalten kann. Hat mir fast leidgetan die Kleine. Was machte die eigentlich hier? Die wäre doch besser als Erzieherin in einem Kindergarten oder als Verkäuferin in einem Blumenladen aufgehoben gewesen. Trotzdem, schon wegen der Optik war das Geld kein Rausgeworfenes.

Quintessenz damals: Insgesamt o.k., auch wenn die Nicht-Tschechinnen in Prag die heisseren Mäuse waren.

An der Bar

Wieder einer meiner vielen Zwischenstops an der Bar um meinen Wasserhaushalt nach den diversen Saunagängen auszugleichen. Stelle nun fest, dass die hübsche Dunkle mit dem kessen Haarschnitt mittlerweile den Bademantel ausgezogen hat und sexy bekleidet hinter der Bar arbeitet. Mist, denke ich, die machen hier echt was falsch im Club. Möchte am liebsten mit dem Manager reden und ihm vorschlagen, die Mannschaften zwischen vor und hinter der Theke auszutauschen.

Muss ich überhaupt noch erwähnen, dass im Laufe der nächsten Stunden noch so ein Knaller dazukommt? Wieder auf der falschen Seite der Theke! Da steckt echt Methode dahinter.
Zwischenzeitlich werde ich immer wieder von denselben Damen angemacht, aber sorry Mädels, hübscher werden sie dadurch nicht.

Endlich die richtige – oder?

Früher Abend. Plötzlich taucht ein echt hübsches Gesicht auf; lange dunkle Haare, vermutlich einheimisch. Kontrollierender Blick auf den Body: alles passt, schlank, kein Bäuchlein, nichts schwabbelt, Schenkel angemessen, Busen fest und griffig. Das könnte was werden. Beobachte mein Objekt der Begierde zuerst unten im grossen Clubbereich und dann von oben an der Bar. Ich kann es irgendwie nicht fassen: Sie zieht sich gleich zu Beginn auf ein Polster zurück, zieht eine Smartphone und ein Buch heraus und beschäftigt sich nur mit diesen mitgebrachten Spielzeugen. Kein Blick in den Raum, keine Suchen nach Kunden. Die könnte glatt bei sich zu Hause auf dem Sofa sitzen (allerdings wäre sie dann wohl angezogen). Blickkontakt nicht möglich. Ich grüble: endlich eine, die passt, eventuell wird’s nur diese eine heute. Aber wie um alles in der Welt mit ihr in Kontakt treten? Soll ich einfach hingehen und mich bei ihr auf den Schoss setzten? Mann, ich bin doch hier derjenige der zahlt! Da will ich dann doch schon ein bisschen Werben um mich. Soviel Stolz muss sein.

Rückblickend kann ich nur schlussfolgern, dass sie die Konkurrenzsituation im Club von Anfang an perfekt eingeschätzt hat. Vermutlich wusste sie um ihre optische Pole-Position (und ich muss mir eingestehen, dass mein Geschmack wohl auch nicht so anders ist wie den anderen Männern). Während ich also noch grüble und Strategien entwerfe, geht einer der anderen Gäste des Clubs zielstrebing auf sie zu und bittet sie in die Liebeskabine. Ich hätt‘ den Kerl und sie dazu erwürgen können. Jetzt bin ich hier im Bezahl-Club und immer noch wird von den Männern die Initiative erwartet? Ja wo sind wir denn? Und dieser Sch... –kerl hat das einfach gemacht und sich damit die coolste Schnitte des Tages geangelt!

Meine Stimmung ist im Keller. Klar, die beiden kommen irgendwann wieder aus den „private rooms“, wie das hier genannt wird, und dann kann ich das machen, was der Kerl gemacht hat. Aber der zweite will ich auch nicht sein. Komisch, natürlich bin ich bei diesen Damen nie der erste, sondern immer der hundertste, aber zuschauen will ich auch nicht müssen, wie ich hinterher komme. Komisch? Vielleicht, aber so bin ich.

Sitzte dann gerade wieder an der Bar bei meinem fünften Glas Wasser, als die beiden tatsächlich aus den hinteren Gemächern zurück kommen. Habe zwar nicht auf die Uhr gesehen, aber sogar ich als Unbeteiligter habe den Gedanken „ah, wieder eine bei der die halbe Stunde nur 20 Minuten hat“. Vielleicht doch gut, nicht drangekommen zu sein; das hätt‘ mich dann ja auch wieder geärgert. Die kennt ihren überragenden Marktwert im Club nur zu gut und nutzt ihn wohl auch aus.

Beobachte später dann noch wie sie nochmals so direkt angesprochen wird und wie zum Teil gleich zwei Kunden auf den Polstern um sie rumrutschen und mit ihr schäkern. Einer davon nimmt sie nach nicht allzu langer Zeit dann auch mit.

Spätestens jetzt wird mir klar, dass diese Club wohl ein echtes Personalproblem hat.

Massage oder Massage?

Laut der Webseite des Clubs und den auf den Tischchen ausliegenden Flyern bietet der Club neben den als Massagen titulierten erotischen Dienstleistungen auch echte professionelle klassische Massagen an. 900 Kronen die halbe Stunde für Body-Relax-Massage. Immerhin steht in der Nähe des Eingangs, unter der Treppe zum Barbereich, auch eine richtige Massageliege. Zuerst sehe ich niemanden im Club dem ich eine echte Massage zutrauen würde. Dann denke ich mir „ah, das machen halt die normalen Mädels“ wenn tatsächlich einer auf den Gedanke kommen sollte, sowas zu verlangen. Dann erklären sie sich halt kurzerhand zu ausgebildeten Masseusen.

Doch dann entdecke ich zwischen den spärlich bekleideten Mädchen auch eine die voll bekleidet ist. Weisse Hose, T-Shirt mit Aufschrift „Massage“. Ah, denke ich, das wird meine Rettung. Nicht mein ursprünglicher Plan für einen Saunaclub, aber immerhin vielleicht der Plan B. Immerhin kriege ich da für 900 Kronen pro halber Stunde eine professionelle Body-Relax-Massage. Ist schon Ewigkeiten her, dass ich mir das gegönnt habe. Und billiger als eine halbe Stunde mit mit einer wenig erotischen Dienstleisterin ist es auch noch.
Während ich mir noch überlegen, wann ich die Dame im mit dem T-Shirt „Massage“ ansprechen soll, kommt mir ein anderer Kunde zuvor. O.k. ruhig Blut. Damit ist zwar die nächste halbe Stunde gelaufen, aber Zeit hab‘ ich ja heute ohne Ende. Kriege das Gefühl, dass die richtige Masseuse heute mindestens soviel Geschäft machen wird wie ihre nackten Kolleginnen.

Irgendwann sitzt die Masseuse dann wieder beim Ausruhen zwischen ihren barbusigen „Konkurrentinnen“ auf dem Polster. Spitze, denke ich mir, gibt ihr jetzt bloß ein paar Minuten zum Pause machen, damit sie sich mir dann mit voller Kraft widmen kann. Immerhin will ich was für mein Geld haben. Falsch gedacht! Im nächsten Moment bittet sie ein anderer der anwesenden Kunden um eine Massage. Ja um Himmels Willen nochmal! Konkurriere ich hier mit meinen Geschlechtsgenossen mittlerweile schon um die medizinische Massage?


Gegen Facebook kommt keiner an


Als ich zum x-ten Mal an der Bar sitze, um mir wieder mal einen Schluck Wasser einzuverleiben, taucht eine neues Gesicht auf: nicht super hübsch, aber ganz passable. Haare irgendwo zwischen blond und leicht rötlich. Wir machen Augenkontakt, sie spricht mich an, stellt sich vor. Ist aus Bulgarien. Zögert auch nicht, ihre Dienste anzubieten. Habe das Gefühl, das könnte was werden, schliesslich sind meine Erwartungen für heute nicht mehr allzu hoch. Ich gebe ihr zu verstehen , dass ich noch ein bisschen an der Bar bleiben will, aber signalisiere Interesse. Sie steigt, erwartungsfroh, wie mir scheint, die Stufen zum unteren Clubbereich hinunter und lässt sich auf einem der viele Liegesessel in der Nähe des Whirlpools nieder und öffnet, man ahnt es schon, ihr kleines Notebook. Ich folge ihr schliesslich nach unten und signalisiere im Vorbeigehen zum Whirlpool, dass sie mir dort zuerst ein bisschen Gesellschaft leisten möge. Sie versteht, geht sogar noch mit mir zu Pool um die Wassersprudler einzuschalten und gibt mir dann zu verstehen, dass ich doch bitte noch 10 Minuten auf sie warten möge. Sprichts und legt sich zurück auf ihren Sessel und widmet sich ihrem Facebook-Account. Ich bin baff. Der Dame scheint es wichtiger zu sein, ihren Account zu befriedigen, als mich. Soll ich nun erst mal 10 Minuten alleine in Blubber-Wasser liegen, um dann anschliessend nochmals 10 Minuten mich mit ihr im Wasser zu spielen? Und um dann schließlich als Wasserleiche mit ihr in einer Einzelkabine zu verschwinden? Fünf Minuten warte ich verdattert, dann beschliesse ich, dass das Mädel von mir aus heute den ganzen restlichen Tag für ihr Internet haben kann. Ich verlasse den Pool und bewege mich in die Sauna. Kann Stimmung noch weiter sinken?

Finale

Die professionelle Masseuse ist frei! Das ist meine Chance des Tages. Schnurstraks schreite ich auf sie zu und bitte sie um ihre Dienste. Gebont! Erhobenen Hauptes gehe ich neben ihr zur Massageliege, sie breitet ein großes weißes Laken darauf aus, ich lasse genüßlich meinen Bademantel fallen und lege mich bäuchlings auf die Liege. Sie deckt alle schambedürfigen Körperteile dezent mit einem großen Tuch ab und der Rest ist das Beste, was mir an diesem Tag im Club passiert ist.

Gegen 22:30h verlasse ich diesen Hort der Erotik und frage mich so nebenbei, ob ich vielleicht im nächsten Jahr nochmals kommen soll. Jeder hat doch schliesslich eine dritte Chance verdient. Oder werde ich dann mit den anderen Besuchern schon um die Handtücher konkurrieren müssen?

Auch frage ich mich, warum die Mädels sich das antun. Im Durchschnitt hat jede am heutigen Tag bisher 0,3 Kunden gehabt. Kann sich das lohnen? Fast tun sie mir leid.
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