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Alt  04.04.2014, 16:34   # 1
Domainator
 
Mitglied seit 29. August 2002

Beiträge: 678


Domainator ist offline
Le Perroquet - the nightclub - , Bern

Le Perroquet - the nightclub
Zitat:
Nonstop Erotikshows - Tabledance - Big Surprises - Food and Drinks

http://www.perroquet.ch
-

Bern
Grossraum Bern
CH - Schweiz
Da ist man dienstlich in Bern und hat Zeit. Was macht man? Man versucht mal einen Nightclub. Hatte ich tatsächlich noch nicht gemacht. Um es kurz zu machen: Werd ich auch nicht wieder.

Eigentlich wollte ich in den Gentlemens Club, aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, wozu solch horrenden Clubmitgliedschaftsgebühren gut sein sollen.

Also: Le Perroquet. Website sah einigermassen gut aus. Zu essen gibt es auch, es sollte eine Raucherlounge (für eine schöne Zigarre) vorhanden sein.

Pustekuchen. Zuerstmal war der Club relativ leer. Ein verirrter Anwohner teilte meine Gesellschaft zusammen mit 3 oder 4 etwas übertagten Girls. Und er hatte sich die knackigste rausgesucht.
Kurz an die Bar, erstmal mit der Bardame gesnackt. Dazu kam Cheffe, der mir von seiner Razzia im vorigen Monat und seinen Problemen mit den Behörden vorheulte. Essen und Rauchen sind seitdem nicht. Aber ich könnte mir ja eine Dame mitnehme, die dann für mich privat... Na mal sehen. Holzauge sei wachsam!
Kaum war Cheffe weg, war die erste Dame da. Russin. Etwas zuviel für meinen Geschmack. Und wollte sofort eingeladen werden. Nur: Immer, wenn ich die Getränkekarte aufschlug und die Preise sah, hatte ich so ein merkwürdiges Stechen im Auge...
Die Dame hatte ich abgewimmelt, weil ich doch erstmal das Untergeschoss anschauen wollte.
Zack, war die nächste da. Ungarin. Sehr nett, aber nicht mein Fall. Gleiches Spiel. Abgewimmelt.
Zack... Die Damen hatten sich verschworen, mich nicht ins Untergeschoss zu lassen. Aber ich bin ja wachsam. Wenn die mich da nicht hinlassen wollen, muss da was ganz besonders tolles sein...
Zack, die nächste. Diesmal die hübsche knackige Brasilianerin, die wohl mit dem anderen Typen nicht warm geworden ist.
Kurz gesnackt - und zack, hatte die meine Eier in der Hand. Das ist ja mal ein Argument...
Ich muss wohl sehr überrascht geschaut haben, denn die Bardame fragte gleich, ob alles ok sei. Bestens, sozusagen!
Dann erzählte sie mir in den süssesten Tönen, was man mit einer Flasche Schampus in solch einem Separee alles machen könne. Klar. Die hat meine Eier in der Hand und schaut mich ganz tief an. Ich weiss bis heute nicht, was die alles geredet hat...
Also ab ins Separee mit dem billigsten, trotzdem sündhaft teuren Schampus. Billigste Flasche für 360,- Schweizer Franken!
Der Schampus kam - und ein Glas davon geht natürlich an die Bardame, die sich artig bedankte, dafür aber nicht auch noch bleiben wollte.
Im Separee gab es eigentlich nichts, was man eigentlich wirklich haben wollte. Private Lapdance. Mit nix dazu.
Ich meine, die Titten waren ja nett. Zwar gemacht, aber nett. Da konnte man auch schon mal grabbeln und ein bischen nuckeln, aber mehr war nicht. Mehr als Röckchen hochheben und Top über die Titten ziehen war nicht drin. Das Höschen war ein wahrscheinlich schusssicheres, nahkampf-erprobtes Merkel-Gedenkhöschen, da kam man nicht dran vorbei. Das saßwie angegossen und hatte die Konsistenz eines mittelalterlichen Keuschheitsgürtels oder der Anti-Vergewaltigungs-Schutzwäsche eines amerikanischen Startups.
Das witzige daran war, dass die Flasche Schampus nicht nur so eine Art Zahlungsmittel ist. Die schütten sich das wirklich rein. Auch die Bardame. Die sind ganz heiss auf diese Plörre!
Naja. Irgendwann wurde es relativ langweilig, keine Titten sind schön für eine Stunde. Ich hab noch kurz versucht, ihre Adresse für ein Nachfolge-Treffen zu bekommen. Man hätte sich ja mal bei einem Tee nett unterhalten können...
Aber irgendwie sprang die Dame nicht drauf an. Sie wollte nur immer ein Trinkgeld haben.
Jaaa, aber wofür? Und zumindest da bin ich mir dann treu geblieben: Ohne Leistung kein Trinkgeld. Basta.

Zum Glück streikte an diesem Tag meine EC-Karte. Ich hatte schon was abgehoben, so dass die Kontosperre griff. Und so zahlte ich dann bar, was ich so noch hatte. Das war nicht ganz die vereinbarte Summe, es war aber auch "nicht ganz" die erhoffte Leistung.

Wiederholungsfaktor: 0%

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