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Alt  02.01.2012, 23:28   # 1
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Thumbs up Blow Job in der legendären Pumpstation, Pattaya

Hier ein kleiner Erlebnisbericht aus





Pumpstation

Ich gehe morgens gegen 1130 in die gute, alte Pumpstation in Soi 13/2 (Soi Postoffice/Praisanee). Sie ist, wenn man von der Beachroad kommt, ganz hinten links, fast am Ende. Hier habe ich schon bei meinen allerersten Pattaya Urlauben viel Spaß gehabt, meine erste Longtime in Pattaya ausgelöst, die ich mit nach Phuket und Samui nahm, später auch nach BKK. Erfahrungsgemäß arbeiten in solchen Bars eher die echten Naturtalente, die mit nichts ein Problem haben. Später dann flachte der Service ab, und ich war jahrelang nicht mehr dort, zumal es in Soi 6 bessere Möglichkeiten gab.

Eigentlich wollte ich an diesem Morgen ja in die beiden Gogo Bars, eine heißt „Far East Rock“ glaube ich, die andere irgendwas mit „Nevada“. Sind beide nicht zu verfehlen, sie liegen sich genau gegenüber gleich am Anfang der Soi Postoffice, unten an der Beachroad. Ein guter Tipp für den frühen Nachmittag übrigens, teils engagierte Show und gute Stimmung, happy hour Angebot für „draft beer“ (vom Fass gezapft). Sie machen aber erst um 1300 auf, nicht um 1100, wie ich dachte.

Ich sehe keine Mädels in der Pump, bis auf eins, welches mit einem Besen die Bar auskehrt. „Bin ich zu früh?“ frage ich, sie, „no!“ „Where are the girls?“ „I’m the girl“ sagt sie. „Can you make me horny?“ “Sure!” “Fine, I want a blowjob!”.

Das kenne ich auch aus Patpong in Bangkok, aus der legendären “Star of Light”, dass dort morgens eins der Mädels Putzdienst hat und zwischendurch gern auch Kunden bedient.

Sie ist 30, welche man ihr auf keinen Fall ansieht, ich hätte sie auf 25 geschätzt. Wir kommen ins Gespräch, sie hat vorher in Kata auf Phuket angeschafft, war dort aber mit den Verdienstmöglichkeiten nicht zufrieden. Kein Wunder, Kata ist winzig und mausetot. Hier in Pattaya sei es nun deutlich besser. Was mich im Nachhinein nicht wundert, denn hier in der Blowjob Bar kann sie ihre Talente voll ausspielen. Ich spendiere ihr einen Ladydrink, sie nimmt einen Eistee.

„OK, pa, let’s go“, sage ich, und wir gehen rauf in den Bläserschuppen. Es ist ein Raum, der wie eine Kellerbar wirkt, nur dass er nicht im Keller, sondern im ersten Stock über der eigentlichen Pump liegt. Gleich links ist ein halbrunder Tresen mit etwa 6 – 8 Barhockern. Rechts ist eine Knuddelecke mit Knutschsofa und Liegemöglichkeit auf dem Boden.

Ich setze mich auf einen der Hocker. Um diese Uhrzeit dürfte man meist allein sein, zur Stoßbetriebszeit sitzt man hier schon mal mit mehreren „Kollegen“ nebeneinander an der Bar. Sie haben übrigens auch Shorttime Zimmer, man kann die Mädels also auch ganz normal vögeln, ich hab leider vergessen nach dem Tarif zu fragen. Sollte um die 300 Aufpreis kosten.

Sie legt einen Porno ein, der wie immer lahm ist, brauch ich eigentlich nicht, ich lass sie aber machen, kann ja nicht verkehrt sein. Der Tresen hat Stützpfeiler, zwischen denen nichts ist. In der alten Star of Light waren an der Stelle noch Vorhänge angebracht, die das Mädel zum Arbeiten öffnete. Hier hat man gleich ganz darauf verzichtet. Sie holt sich ihre Utensilien, diese bestehen aus: einem Mini- Plastikhocker, einigen nassen Erfrischungstüchern, einer Schachtel mit Kosmetiktüchern als „Zewa Wisch und Weg“ und einer Plastiktüte. Sie setzt sich auf den Hocker. Ich habe schon meine praktischen Shorts abgelegt, praktisch deshalb, weil ich sie locker über meine Schuhe bekomme, ohne diese ausziehen zu müssen. „You want condom?“ fragt sie eher vorsichtshalber, ich sage erschrocken „No!!! I want come into your mouth, not into a condom!“ Was ja eigentlich klar war, denn ich hatte unten schon gefragt ob sie gerne bläst, und ob ich ihr ins Mündchen spritzen kann. Beides bejaht. Es gibt offenbar völlig Fertige, die sich hier einen mit Gummi blasen lassen

Also los. Sie nimmt meinen Halbschlaffen in den Mund und bläst ihn an. Nicht schlecht! Nicht zu grob, kein Zahneinsatz, macht schöne Schmatz Geräusche. Sie versucht offenbar „Deep Throat“, streckt aber ihre Zunge nicht weit genug raus, so kann’s natürlich nichts werden. Egal, mein Prügel geht so etwa nur zu dreiviertel rein, hinten am Anschlag verhält sie immer und „stopft“ etwas nach, bevor sie ihn wieder rauszieht und die Spitze wieder in den Arbeitsbereich ihrer Zunge kommt, welche sie fleißig einsetzt und mir den Schwanz mal nur vorne, mal vor vorn bis hinten beleckt. Ich fasse kurz an meine Eier, den Wink versteht sie sofort und krault mir die Kronjuwelen, während sie weiterbläst. Es ist ja in ihrem Interesse, dass ich möglichst geil werde und nicht ewig bis zum Abschuss brauche.

So ist es denn auch. Ich sage „Wenn ich komme sage ich dir bescheid, und dann machst du deinen Mund ganz weit auf, OK?“ und mache zur Veranschaulichung meinen Mund weit auf und strecke meine Zunge nach unten raus. Sie schaut rauf, nickt und sagt nur gurgelnd „OK“, ohne von meinem Teil abzulassen. Ich fasse ihr nun mit der linken Hand unter den Unterkiefer und forme einen hübschen Schmollmund aus ihren Lippen, dabei wichse ich mit der anderen Hand meinen Schwanz gegen dieses hübsche Arrangement und die immer wieder hervorleckende Zunge. Sabber läuft aus ihrem Mund über meine Hand und tropft auf den Boden, geübt hat sie eine Stellung eingenommen, die ihre Klamotten (sie ist in voller Montur) nicht in Mitleidenschaft zieht. Ich sage „I come now!“ , woraufhin sie den Mund wie abgemacht weit öffnet und ihre Zunge bis zum Anschlag rausstreckt.

Ich spritze ihr stöhnend und unter Gefälligkeitsbekundungen ins Mäulchen, sie schmatzt und saugt, ihre weiche Zunge ist überall. Es geht nichts daneben. Als ich abgebaut habe und zurückziehe, spuckt die meine Ladung in die vorbereitete Plastiktüte, deren Ränder sie vorher schon umgekrempelt hatte, s.d. sie sie nun griffbereit offen vor sich stehen hat. Dann nimmt sie die Reinigungstücher und wischt zuerst ihren Mund, dann meinen Schwanz ab. Schließlich gibt sie mir noch eins für die Hände.

Also das Mädel ist echt zu was zu gebrauchen. Ich bin insgesamt angenehm überrascht von der Pump Station.

Sie freut sich offen darüber, dass es so fix ging bei mir, ich schätze 10 Minuten (was für mich untypisch ist, ich war entsprechend geladen, das nächste Mal muss sie länger ran) und hofft darauf, dass das ein gutes Zeichen für die kommenden (hehe) Customer an diesem Tag ist. Man kann das oft bei den Verkäufern der Straßenshops beobachten, mit dem Geld des ersten Kunden des Tages werden die ausliegenden Waren berührt, das soll Glück und guten Umsatz bringen. Darum ist das für einen Käufer auch der beste Zeitpunkt für Verhandlungen, Thais sind abergläubisch. Aber sind wir das nicht alle...

Wir gehen runter, ich zahle für den Blowjob, mein Getränk und ihren Ladydrink komplett 990 Baht. Sie bekommt 100 Tip, was bei mir Standard ist, wenn’s gut war. Der 10er bleibt als Tip für die Kassiererin auf dem Tablett für das Wechselgeld liegen.

Schräg gegenüber ist ein Laden, den ich noch nie gesehen habe, es sitzen schon 4 Mädels draußen vor der Tür. Was das für eine Bar sei, auch eine BJ Bar? Frage ich, sie sagt wisse sie nicht, sie arbeite ja hier. Ein sicheres Zeichen dafür, dass gegenüber was Ähnliches abgeht, denn sie will für die natürlich keine Reklame machen. Schau ich mir gelegentlich sicher mal an.
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Alt  03.01.2012, 21:17   # 2
nickblödmann
 
Mitglied seit 27. January 2009

Beiträge: 151


nickblödmann ist offline
Pumpstation in der Soi Postoffice

Da war ich schon mal vor ca. 5 Jahren, Nachmittags, ich glaube die Aktion hat damals 350 Baht gekostet.
War aber ein Spass, wir lachen heut noch drüber !!!
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