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Alt  28.03.2016, 20:10   # 1
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 879


Gemmazimma ist offline
Die Rolle der Medien in der Flüchtlingssituation

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Einige Threads über die aktuelle Flüchtlingsproblematik gibt es schon, aber ich möchte hier eine Diskussion über die Art der Behandlung und Berichterstattung in den Medien darüber anstoßen, die ja praktisch naturgegeben die Ansichten des größten Teils der Konsumenten widerspiegeln und reflektieren müsste. M.E. liegt aber explizit zu diesem Thema eine totale Diskrepanz zwischen den Meinungen der Beteiligten vor, deren Gründe mich interessieren würden.

Den Anteil der in Deutschland lebenden, die der Meinung sind, dass die ungebremste Einwanderung von Kriegsflüchtlingen und Asylbewerbern nicht so weitergehen kann, schätze ich auf 80-90%, was quer durch alle sozialen Schichten, Bildungsgrade und sogar Staatsangehörigkeiten zu vernehmen ist. Egal ob Freunde, Verwandte, Bekannte, Arbeits- oder Hobbykollegen, ich kenne auch Grünen-Wähler, die das so sehen. Rein rechnerisch müssten 10-20% übrig bleiben, die andere Ansichten dazu haben, aber das scheint schon sehr großzügig bemessen.

Mit dem Einschalten des Fernsehers/Radios oder dem Aufschlagen einer beliebigen Tageszeitung/ Zeitschrift öffnet sich dann aber eine Parallelwelt und man glaubt, über einen fernen Planeten informiert zu werden. Von allen Vertretern, die glauben, in diversen Medien zu Wort kommen zu müssen, wird die Ansicht dieser breiten Mehrheit dazu aber permanent einem angeblich rechtsradikalen Spektrum zugeordnet. Selbst die Blöd-Zeitung, sonst ein erzkonservatives Revolverblatt, überschlägt sich plötzlich mit einer neuerworbenen und scheinheiligen politischen Korrektheit bei dem Thema.

In öffentlichen und privaten TV-Sendern wird von Moderatoren, Kommentatoren, aber auch von A bis C-Promis in irgendwelchen Talk-Shows gebetsmühlenartig verkündet, dass wir uns nicht so anstellen sollen und das eigentliche Problem nicht die massenhafte unkontrollierte Zuwanderung ist, sondern der uneinsichtige rechte Spießbürger. Aber es kann doch nicht möglich sein, dass in unserem Land mindestens 80% der Bevölkerung angeblich rechtsradikale Ansichten vertritt!

Irgendwas läuft jedenfalls mMn gewaltig schief in dieser neu entstandenen Mediendiktatur, die uns wohl zu besseren Menschen erziehen soll.


KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  10.04.2018, 18:43   # 241
Mike Stone
Bad Lieutenant
 
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Beiträge: 114


Mike Stone ist offline
Geschlossen!
__________________
Ich kriege sie alle
Alt  10.04.2018, 18:29   # 240
sar30
 
Mitglied seit 9. November 2011

Beiträge: 534


sar30 ist offline
hiermit beantrage ich die schließung des threads laut amtliche mitteilungen der lh administration beitrag 121.

wennschon, dennschon.

(ich wünschte mir natürlich, die forumleitung würde das schließen der threads rückgängig machen, nur ich glaube nicht daran.)
Alt  10.04.2018, 18:11   # 239
Yannik
Rastafari
 
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Beiträge: 899


Yannik ist offline
Hab noch einen gefunden zum Schliessen. Gibt's da jetzt eine Belohnung dafür?
Danke von
Alt  07.02.2018, 14:00   # 238
LudwigHirsch
Outlaw
 
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Mitglied seit 10. December 2003

Beiträge: 1.691


LudwigHirsch ist offline
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Neger.jpg  
Auch so etwas hats gegeben, eben a bissl früher als in dieser Zeit.
Eine Meute von 200 Einheimischen verfolgte den Neg..

Und die Tages Zeitung kostete umgerechnet 14 Pfennig
Aber Presseförderung gab es damals sicher auch, halt viel weniger.
Euch allen ein Lei lei

Danke von
Alt  06.02.2018, 21:27   # 237
didavi2
---
 
Mitglied seit 18. January 2018

Beiträge: 40


didavi2 ist offline


Besorgte Rechtsbürger verhindern gerade einen Terroranschlag.
Da versucht doch tatsächlich ein Islamist im geklauten Polizeiauto in eine
friedliche Menschenmenge zu fahren. Kurz vor knapp können die starken
jungen Deutschen das Auto mit bloßen Händen ablenken und somit
schlimmeres verhindern. Der islamistische Attentäter wurde später
unverletzt der Polizei übergeben um jedoch direkt auf freien Fuß
gelassen zu werden. Später vergewaltigte der Islamist eine blonde
Frau und bekam von Frau Merkel das Bundesverdienstkreuz.
Danke von
Alt  06.02.2018, 19:46   # 236
Yannik
Rastafari
 
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Mitglied seit 22. November 2012

Beiträge: 899


Yannik ist offline
Die Medienlandschaft hat sich in den letzten zwei Jahren verändert. Nur als kleines Beispiel, wenn vor 10 Jahren sich 10 Jugendliche in Regensburg einer Personenkontrolle entzogen hätten, es zu einem Handgemenge gekommen wäre und erst mit Verstärkung aufgelöst werden konnte, so stand die lediglich in den Regionalmedien rund um Regensburg und kam ganz sicher nicht in der Tagesschau oder in anderen Überregionalen Medien. Überregionale Bedeutung bekommt es heutzutage nur, weil es sich eben bei den 10 Jungs um Zuwanderer bzw. Flüchtlinge handelt. Ansonsten würde das ausserhalb von Regensburg doch niemanden interessieren.
Alt  06.02.2018, 18:48   # 235
pax11
V.Horst
 
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Beiträge: 280


pax11 ist offline
Zitat:
Also wird diese "Empfehlung", auch von den "üblichen" Medien größtenteils ignoriert, oder man ist eben immer der Meinung, dass die Ethnie in diesem Fall "tatrelevant" ist...
Ich weiss darauf auch keine Antwort, könnte mir aber vorstellen, dass

vielleicht
die Umsätze zahlreicher Medien (Printmedien) eingebrochen sind. Abonnenten haben evtl. in größerer Zahl gekündigt....
Und jedem ist doch das Hemd näher als die Hose.
So nach dem Motto : Bevor wir einbrechen, schreiben wir, wie es ist. Ist ja schließlich nicht unsere Schuld.

Oder

es gibt tatsächlich Medien, die sich eben nicht mehr daran halten, weil es einfach bereits zu schlimm ist.
Hat vielleicht auch was mit Ethik dieses Berufs zu tun.
Alt  06.02.2018, 12:43   # 234
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

Beiträge: 1.705


Epikureer69 ist offline
@maexx

Bitte lesen was ich geschrieben habe. Die von Dir eingefügte "Empfehlung" hatte ich vorher schon gelesen und deshalb den Beitrag geschrieben.

Was ich nicht verstehe ist eben, dass in der Nachrichtenrealität, die Nationalität/Ethnie der Täter sehr wohl für jeden zugänglich ist.

Also wird diese "Empfehlung", auch von den "üblichen" Medien größtenteils ignoriert, oder man ist eben immer der Meinung, dass die Ethnie in diesem Fall "tatrelevant" ist...
__________________
"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
Alt  06.02.2018, 12:34   # 233
maexxx
 
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Beiträge: 2.563


maexxx ist offline
Zitat:
@Epi
Was ich nicht ganz verstehe ist folgendes:
Die Wahrheit ist dramatischer, als das was berichtet wird ?

Zitat:
Neue Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (Gültig ab 22.03.2017)
In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der
Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen
Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens
führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein
begründetes öffentliches Interesse.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren
könnte.

Bisherige Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu
religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis
des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren
könnte.
https://www.presserat.de/fileadmin/u...tlinie12.1.pdf
Alt  06.02.2018, 12:04   # 232
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

Beiträge: 1.705


Epikureer69 ist offline
Was ich nicht ganz verstehe ist folgendes:

ungeachtet der angesprochenen "Empfehlung des Presserates", erfahren wir doch in den ganz normalen Tagesmedien (BR, die üblichen verdächtigen Printmedien usw.) immer sehr genau welcher Nationalität ein Straftäter war, wie z.B. "19jähriger Afghane verletzt Polizisten", oder der angeblich 15jährige, der ein gleichaltriges Mädchen in einem Drogeriemarkt erstach, da war auch die afghanische Herkunft sofort in den Medien.

Bei flüchtigen Tätern fehlt im Zweifel bei der Personenbeschreibung auch nie das "südländische" oder "nordafrikanische" Aussehen in der Personenbeschreibung.

Ist ja auch nichts dabei, in meinen Augen sollte man Roß und Reiter durchaus benennen, aber ich denke Das passiert ja auch, Beweistermin, was ich regelmäßig in den "offiziellen" Medien höre, lese und sehe.

Und wie gesagt, ich informiere mich diesbezüglich nicht aus "underground"-Medien.

Aber zum "Anheizen" der "Volksseele" sind solche Argumente wie "wir erfahren ja die Wahrheit gar nicht" natürlich genauso geeignet, wie zum "Ankurbeln" von Verschwörungstheorien...
__________________
"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
Danke von
Alt  06.02.2018, 11:38   # 231
maexxx
 
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Beiträge: 2.563


maexxx ist offline
Zitat:
Eskalation bei Zuwanderungs-Studien: Daten werden einfach gefälscht
Zitat:
Der Staat subventioniert Studien. Die beauftragten privaten Studienmacher wissen um die gewünschten Ergebnisse, fälschen ihre Umfragen und liefern eine Interpretation, die keine kritischen Fragen mehr offen lassen soll.
Zitat:
Bertelsmann Stiftung, Heinrich Böll Stiftung, Otto Brenner Stiftung, Kahane Stiftung, Rosa Luxemburg Stiftung, Stiftung Mercator usw. – die Liste ist so elend lang, wie unerquicklich. Und die Medien schlucken diese politisch motivierten und meistens auch politisch beauftragten Studien regelmäßig wie Verdurstende: Spiegel und Tagesschau und wer weiß noch wer gehen Studien auf den Leim, ohne ihre Inhalte auch nur halbwegs zu prüfen: schnell verdientes „Forscher“-Geld für hingefetzte Gesinnung statt Wissenschaft. Im Gefolge dieser nicht selten von Bundesministerien mit Studien beauftragten privaten Stiftung finden sich diverse Universitäten, die willfährig zuliefern. Vorne mit dabei die Uni-Leipzig und noch öfter die aus Bielefeld.
Zitat:
Konkret hat gerade das sozio-ökonomische Panel (SOEP) als einer der laut Spiegel „größten, wichtigsten und renommiertesten Befragungen Deutschlands“ gefälschte Umfragen zugeben müssen. Sechs Prozent der erhobenen Daten sollen nicht real sein, sondern seien von einer Mitarbeiterin nachgearbeitet worden. Ja, es geht mal wieder um Flüchtlinge: In diesem Fall hat man mal eben die beruflichen Kompetenzen der befragten Zuwanderer „verbessert“. Es ging im Wesentlichen um die Bildung der Zuwanderer, „darum, wie gut sie lesen und schreiben können, um den Familiennachzug und die Einstellung gegenüber Frauen.“ Und der Spiegel fragt zu Recht: „(W)elcher Studie kann man dann noch trauen?“
Zitat:
Es ist ein Dilemma: Der Staat subventioniert Studien. Und die beauftragten privaten Studienmacher aus den Stiftungen wissen um die gewünschten Ergebnisse, fälschen ihre Umfragen und liefern obendrein eine Interpretation, die über die Fälschungen hinweg keine kritischen Fragen mehr offen lassen soll.
https://www.tichyseinblick.de/kolumn...ch-gefaelscht/
Alt  06.02.2018, 08:19   # 230
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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yossarian ist gerade online
Auschlussreiche Sendung zur Pressezensur

Der deutsche Presserat ist eine Vereinigung der Zeitungsverleger, der vom Bund mitfinanziert wird. Er kann Rügen austeilen. Nach Merkels Grenzöffnung gab er eine Empfehlung heraus, bei Verbrechen von Flüchtlingen die Nation nicht zu nennen, aus der der Verbrecher kam. Die Herkunft sollte nur dann genannt werden, wenn sie tatrelevant war. Presseorgane müssen sich nicht an diese Empfehlung halten, können aber öffentlich gerügt werden, wenn sie das nicht tun.
Das ist seltsam, und ich kann mir nur folgendes Szenario vorstellen:
Ein hier lebender oder eingereister Indianerhäuptling entführt eine deutsche Squaw, fesselt sie nackt an einen Marterpfahl, tanzt einen Apachentanz um sie herum, bevor er ihr irgendetwas antut.
Das wäre eine Situation, in der die Missetat des Apachen Relevanz zu seiner Herkunft aufwiese, die dann genannt werden dürfe. Straftaten, die normalerweise auch Deutsche begehen, fallen nicht unter diese Regelung.
Nachdem Pegida und AfD diesen freiwilligen Maulkorb in ihrer Propaganda ausnützten ("Lügenpresse"), wurde diese Empfehlung letzten März teilweise gelockert, besteht aber immer noch.
Das bedeutet in der Realität, dass der Deutsche Presserat empfiehlt, Teile der Wahrheit zu unterdrücken. Ich bezeichne das als Pressezensur light.
Die zwei größten Verlage, Springer (Friede Springer) und Bertelsmann (Liz Mohn) haben großen Einfluss auf die Politik des Presserats. Beide BesitzerInnen sind mit Merkel befreundet.
Da wundert mich nichts mehr.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
Alt  06.02.2018, 03:10   # 229
Aligator
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Aligator ist offline
Wie gehts eigentlich Malwina&Diaa?

so still geworden um die beiden Kika-Turteltäubchen...
Alt  27.01.2018, 01:54   # 228
Aligator
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Aligator ist offline
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5F9874009CFF4CE9.jpg  
Hier mal ein Artikel aus dem Hamburger Abendblatt

Zitat:
Wie die Opfer des Attentäters von Barmbek leiden

26-Jähriger griff Kunden einer Edeka-Filiale in Barmbek und Passanten an. Verletzten fällt Aussage vor Gericht sichtlich schwer.

Hamburg. Auf einer Balustrade, vor einer Reihe mit lederbezogenen Sitzen, stehen in Gerichtssaal 237 acht Platzkarten. "Nebenkläger/In" ist darauf zu lesen, darunter die dazu passenden Initialen. Acht Schilder für acht Menschen. Seit dem 28. Juli 2017 sind ihre Schicksale auf tragische Weise verknüpft – durch den Messerangriff des Islamisten Ahmad A. in und vor einer Edeka-Filiale an der Fuhlsbüttler Straße sind sie, die Verletzten und Hinterbliebenen, für ihr Leben gezeichnet.

Am Freitag ist der Prozess gegen Ahmad A. vor dem Oberlandesgericht fortgesetzt worden – es ist der Tag der Opfer. Sie berichten dem Gericht, wie sich die Tat aus ihrer Sicht abgespielt und auf ihr Leben ausgewirkt hat. Sechs Menschen hatte Ahmad A. – laut Anklage aus Wut über das den Muslimen weltweit angeblich widerfahrende Unrecht – mit einem Kochmesser schwer verletzt; für einen 50-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er verblutete noch am Tatort. Mutigen Augenzeugen gelang es schließlich, den Attentäter zu stoppen. Sie verhinderten, dass er noch mehr Menschen umbringen konnte. Denn das, so erzählte er später mit süffisantem Lächeln im Gesicht einem LKA-Beamten, sei sein Ziel gewesen: Er habe so viele (junge) deutsche Christen töten wollen wie nur irgendmöglich.

Zeugen scheuen Blickkontakt mit Ahmad A.

Die Bundesanwaltschaft hat den Palästinenser wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Über seinen Verteidiger hat er bereits alle Vorwürfe eingeräumt. Als das Gericht am Freitag die Verletzten nacheinander befragt, blickt Ahmad A. wie am ersten Prozesstag mit regungsloser Miene stur geradeaus. Wieder ist von dem bärtigen Mann kein Wort der Reue zu hören. Die meisten Zeugen scheuen den Blickkontakt mit dem 26-Jährigen, was nachvollziehbar ist: Bis auf eine Betroffene hat kein Opfer das Geschehen in Gänze verarbeitet.

Einer, der unter der blutigen Attacke weiterhin leidet, ist Ingo T., 56 Jahre, Redakteur. Er war Ahmad A.'s zweites Opfer. "Ich stand an der Wurst- und Käsetheke, als ich auf der anderen Seite einen Tumult bemerkte, es sah so aus, als würden zwei Männer miteinander kämpfen", sagt der Zeuge. Einer sei plötzlich mit schnellen Schritten auf ihn zugekommen und habe ihm ein Messer in die Brust gerammt. "Ich habe nur leise um Hilfe gerufen, weil ich nicht noch mehr Blut verlieren wollte", sagt Ingo T. Ein paar Meter habe er noch laufen können, dann sei er zusammengebrochen. Es folgten: eine Notoperation, die sein Leben rettete, drei Wochen im Krankenhaus und mehrere Wochen der Rekonvaleszenz. Körperlich habe er sich gut erholt, sagt Ingo T., aber es gebe da noch eine "seelische Seite", die weitaus "komplexer" sei. Seit der Tat befinde er sich in psychologischer Behandlung.

Opfer bricht in Tränen aus

Ahmad A. hatte die Tatwaffe, die er später als "Schwert" bezeichnete, aus einer Auslage der Edeka-Filiale gestohlen. Nach den ersten zwei Messer-Attacken strömten die Menschen in Panik aus dem Laden. Wie alle anderen Opfer hatte auch Dirk M. (57) das Pech, dem offenbar völlig wahllos um sich stechenden Islamisten in die Quere zu kommen. Der Hausmeister wirkt auch Monate nach der Tat tief aufgewühlt. "An dem Tag, es war mein erster Urlaubstag, hatte ich gerade mein Fahrrad vor dem Edeka abgestellt, da hat mich jemand fast umgerannt", sagt Dirk M. Direkt hinter dem Flüchtenden sei Ahmad A. auf ihn zugestürmt. "Er hat auf mich eingedroschen wie ein Wahnsinniger mit einem Riesenmesser", so Dirk M. "Ich sah, wie das Blut meinen Arm herunterlief, mein Hemd und meine Hose waren voller Blut." Ahmad A. habe ihn "fürchterlich verletzt". Psychisch gehe es ihm aber "langsam besser".

Vor dem Supermarkt erwischte es am 28. Juli auch den Auszubildenden Jan-Lukas H. (19). Der junge Mann sah eine Menschenmenge, die vor dem bewaffneten Mann schreiend aus dem Laden flüchtete. Er habe sich umgedreht, um auch wegzurennen. "Doch es war zu spät, er stieß mir ein Messer in den Rücken", sagt der Zeuge. Er müsse oft an die Tat denken, habe aber keine psychologische Hilfe in Anspruch genommen.

"Ich dachte, ich musss sterben"

Deutlich stärker steht Klaus-Peter S. (65) unter dem Eindruck des Exzesses. Als der Vorsitzende Richter Norbert Sakuth fragt, wie er sich heute beim Einkaufen fühle, bricht er in Tränen aus. Er war damals Passant, wollte einkaufen, als Ahmad A. plötzlich neben ihm stand – und zustach. "Ich dachte, jetzt muss ich sterben." Glücklicherweise erlitt er nur eine Schnittverletzung am Oberarm. Glimpflich kam auch Eveline B. (31) davon. Der Attentäter traf die Radfahrerin nicht mit dem Messer, sondern mit der Faust wuchtig im Brustbereich. Es war knapp. "Die Messerspitze hatte sich durch mein Jeanskleid durchbohrt", sagt die Zeugin unter Tränen. Eine Traumatherapie habe ihr geholfen, mit dem Erlebten umzugehen.

Ahmad A. attackierte sein letztes Opfer, die Krankenschwester Angela A., auf der Schwalbenstraße. Ein Pulk mit Stühlen bewaffneter Männer sei an ihr vorbeigehastet, plötzlich habe sie einen Schlag gegen die Brust erhalten, sagt die 50-Jährige. "Ich ging weiter und spürte einen brennenden Schmerz." Dass sie blutete, habe sie erst bemerkt, als ein Rettungssanitäter sie darauf hingewiesen habe. "Hatten sie später psychische Beschwerden?", fragt der Richter. "Hatte ich nicht", sagt Angela A. Auf dem Weg zum Ausgang lächelt sie, blickt dem Angeklagten mit der versteinerten Miene noch einmal direkt in die Augen. Der Prozess geht am Montag weiter.
https://www.abendblatt.de/hamburg/ar...n-Barmbek.html

Wäre nicht der Nebensatz "für einen 50-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er verblutete noch am Tatort" erwähnt worden,
könnte man sich wirklich fragen:
Na und?
Danke von
Alt  22.01.2018, 22:21   # 227
didavi2
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Mitglied seit 18. January 2018

Beiträge: 40


didavi2 ist offline
@yosarrian

Der Stasi-Polizist (Stand auf der Gehaltsliste der Stasi, kam erst nach der Wende raus) und hat einen Studenten in einem Hinterhof quasi hingerichtet. Das hast du sehr gut erkannt. Bravo (keine Häme). Das sollte dazu führen, die revolutionäre Stimmung gegen die BRD in den 60ern in eine Revolte hochzujuxen. Die hier oftmals angeklagte CIA kann also noch viel lernen vom ehemaligen KGB. (CIA-Operationen versanden fast immer, denen wird zuviel Bedeutung beigemessen). Das damals hat zwar nicht funktioniert, aber Moskau ist nach einer kurzen Gorbatschow-Jelzin-Pause wieder über den Ex-KGBler Putin wieder dazu übergegangen uns sturmreif zu schießen. Will gar nicht wissen, wieviele ehemalige Stasi-Leute hier in Deutschland wieder ihr Unwesen treiben und weiterhin in Moskau auf Gehaltslisten stehen. Manche Lügen über die DDR kann ich schon nicht mehr hören. Sowas verbreitet kein Mensch der noch klar bei Verstand ist. Von den eingesickerten 4-5 Mio Russlanddeutschen, die von der AfD in russischer Sprache angeschrieben werden mal ganz zu schweigen.

Zurück zum Thema. Hier ein Artikel der Lügenpresse, respektive Staatsmedien (so nennen diese Moskau-Agenten doch die guten Zeitungen in Deutschland), wo du aber dann zugeben musst, da ist nichts geschönt. Die Probleme werden von Qualitätsjournalisten durchaus angesprochen. Aber sowas muss eben ohne Hass ablaufen. Andere Aspekte müssen auch angesprochen werden. Nicht immer nur wie die rechten Zeitungen es tun immer nur auf Hass und rechte Revolution hin zugeschnitten zugespitzt verbreitet. Ich meine wer bitte der klar bei Verstand ist, hält es für wahrscheinlich, dass über so viele Flüchtlinge aus aller Herrenländern sich konspirativ und mit einheitlicher Koordinierungszentrale hierher aufgemacht haben, um die deutsche Rasse zu verdrängen?!

Nur weil man so ein Gefühl hat, muss es eben nicht unbedingt stimmen. Steht eben kein Dunkelhäutiger am deutschen Ehebett und hält die Hüfte vom Wolfgang fest frei nachm Motto: "Du nicht ficken Ehefrau, du nicht machen deutsches Kind, ich ficken deine Ehefrau". Teilweise ist "der Deutsche" eben auch schuld dran, wenn er selbst ausstirbt. Dieses Forum hier ist auch sowas, da könnte ich ja auch spinnen: Deutsche, geht nicht osteuropäischen Goldgräbberinnen das Portmonarium voll machen, sondern beglückt deutsche Frauen, kriegt deutsche Kinder und dann müssmer uns keine Sorgen machen. Zu dumm nur eben, dass Kinder Geld kosten und anstrengend sind. Da ist das Leben quasi vorbei. Ein Wohlstandsproblem eben. Ich mein Alice Weidel die Dosenleckerin mit asiatischer Freundin, wie soll die je ein Kind kriegen?! Das ist doch ein extremes Argument, was der gesamten AfD die falsche Maske vom Gesicht reißt. Die linksversiffte Verschwulung Deutschlands die man anprangert, sitzt in der Parteiführung

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1184058.html
Danke von
Alt  20.01.2018, 12:16   # 226
yossarian
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yossarian ist gerade online
Qualität unserer Medien

Hat zwar jetzt nichts mit der Flüchtlingspolitik zu tun, aber was unsere Medien dauernd - vorsätzlich oder aus Unkenntnis - für einen Schmarrn verbreiten, sieht man an der Schlagzeile der heutigen Abendzeitung.
Da geht es um den angeblichen Beginn der Studentenrevolte oder APO 1968.
Dumm nur, dass die 1967 begann, und zwar genau am 3. Juni 1967, als an jeder westdeutschen Uni eine Demonstration stattfand, nachdem am Tag zuvor in Berlin ein Student von einem (Stasi-)Polizisten erschossen worden war. Danach ging es Schlag auf Schlag weiter. Vietnamkrieg, alte N*zis überall, sexuelle Revolution usw. usf.
1968 wachten auch die Franzosen auf, und deren Revolte war viel gewalttätiger.
Die Abendzeitung ging schon mal pleite. Mal schaun, wie lange das noch gut geht, wenn sie so einen Schmarrn verbreiten.
Hier haben wir ja auch so ein paar Foristen, die es mit der Wahrheit und den Fakten nicht so genau nehmen. Was unser Epikureer in letzter Zeit wieder an Dümmlichkeiten von sich gegeben hat, mag ich gar nicht mehr anmerken, weil ich ihn für beratungsresistent halte. Es gibt schließlich Angenehmeres zu tun, wenn man schon in einem Hurenforum schreibt. Und Koll. Maexxx brauche ich extra gar nicht erst zu erwähnen,
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
Alt  14.01.2018, 21:21   # 225
Gemmazimma
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Gemmazimma ist offline
Arrow ARD-Monitor

Diese Woche war im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wieder eine Glanzleistung von Qualitätsjournalismus zu bewundern.

In einem Beitrag des ARD-Magazins Monitor sollte dem Zuseher wohl weisgemacht werden, dass auch die Stimmenverluste der CSU bei der Bundestagswahl nicht größtenteils auf die verfehlte Flüchtlingspolitik der Großen Vorsitzenden ihrer Schwesterpartei zurückzuführen sind, die man mit der Stimme für die CSU erneut unterstützt hätte. Angeblich werden ihre Wähler in 'Wahrheit' jetzt erst verprellt durch die Abgrenzung zur Merkel-CDU im Hinblick auf die Landtagswahl, die man sich vorher nicht getraut hat.

Als Beispiel wird ein oberbayerisches Dorf präsentiert, in dem früher 65% der Wähler für die CSU gestimmt haben. Dazu wird suggeriert, dass das noch der Fall gewesen wäre zum Zeitpunkt, als man Asylsuchende unbegrenzt willkommen hieß, mit dem die CSU-Wähler vermeintlich einverstanden waren.

Wie für alles lassen sich selbstverständlich auch für diese ausschließlich durch Wunschdenken geprägte
Fehleinschätzung geeignete Interviewpartner finden und schließlich muss sogar die katholische Kirche herhalten, um die unbelehrbaren Ex-CSU-Wähler (und Kirchgänger) soz. mit den eigenen Waffen zu schlagen. Asyl zu gewähren fällt schließlich unter christliche Pflicht.

Der Beitrag ist nach meiner Meinung ein Musterbeispiel für manipulativen Journalismus.
Interessant sind die Kommentare von Zusehern im hauseigenen Forum dazu.

Alt  14.01.2018, 11:12   # 224
Servus LH
 
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Beiträge: 119


Servus LH ist offline
Malwina und Diaa - Film und Diskussion ... ja so gehts wenns blöd geht ... jetzt bekommt der Mohammed Morddrohungen von den Rechten weil er sich ein Deutsches Mädel geschnappt hat und von den Salafisten weil er ihr zu viel durchgehen lässt ...
Danke von
Alt  13.01.2018, 06:14   # 223
Aligator
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Beiträge: 2.094


Aligator ist offline
und täglich grüßt das AMIGA-Murmeltier

Bin ja beinahe überwältigt von so viel "Objektivität" der Augsburger Allgemeinen Online-Ausgabe

Zitat:
...in dem Film sagt Diaa, laut KiKA ein weiterer Vorname neben Mohamed, über Malvina: „Sie gehört mir und ich gehöre ihr“. Oder: „Ohne Religion hast du keine Regeln und hast kein Leben, glaub’ ich.“ Er würde seine 16-jährige Freundin „einfach so schnell wie möglich heiraten“ wollen. Diese sagt schon zu Beginn des Films: „Ich hab’ das Problem mit ihm, dass ich oft in eine Richtung gelenkt werde, in die ich gar nicht kommen möchte.“ Das bedeute etwa: „Ich darf keine kurzen Sachen anziehen“. Diaa erklärt dazu: „Ich kann so was nicht akzeptieren, dass meine Frau so aussieht (kurze Kleider trägt, die Red.); es ist total schwierig für mich oder für arabische Männer allgemein.“ Die Dokumentation besteht ausschließlich aus O-Tönen, auch von Malvinas Eltern und einem guten Freund von ihr...
Tja, doof nur dass bei Diaas (also Mohameds) Alter nun schon nachweisbar 'geschummelt' wurde:
Zitat:
Zitat von KiKA
Entschuldigen wollen wir uns für einen Fehler in Bildunterschriften: Im Film wird über Malvinas Alter (zum Zeitpunkt des Drehs 16 Jahre) gesprochen, nicht aber über Diaas. Recherche und Drehbeginn für die Dokumentation lagen am Beginn 2017. Diaa war zu der Zeit 19 Jahre alt. Als er und Malvina sich kennen lernten, war er 17 Jahre alt. Dass dieses Alter dann in Bildunterschriften auftauchte, ist irreführend, wir haben das mittlerweile korrigiert.
Na klar, kann ja immer mal passieren,
war nicht böse gemeint,
und die Kommentarfunktion wurde auch erst nach 258 Einträgen in gut 24h dichtgemacht
Zitat:
KiKA-Redaktion am 11.01.2018 um 16:23 Uhr

Sehr geehrte User, die Erläuterung zu „Schau in meine Welt – Malvina, Diaa und die Liebe“ wurde sehr stark kommentiert. Neue Aspekte sind nicht hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen, die Kommentarfunktion zu schließen. Ihre KiKA-Redaktion
https://www.kika.de/erwachsene/begle...rdnung100.html

Extrem gut fand ich in diesem Zusammenhang auch folgenden Satz:
Zitat:
Zitat von KiKA
Ziel ist, Kindern ein Bewusstsein für komplexe Themen zu eröffnen und ihnen Rüstzeug für kritisches, mündiges und eigenverantwortliches Handeln an die Hand zu geben.


Wir schaffen das!!!

Alt  18.12.2017, 13:08   # 222
SalonPatrice
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SalonPatrice ist offline
Zitat:
Im Deutschlandradio äußerte sich kürzlich der bekannte ZDF Journalist Wolfgang Herles (Redaktionsleiter der Kultursendung „Aspekte“) dazu. Er konstatierte, dass es teilweise schriftliche Anweisungen seitens der Regierungsparteien gäbe, was in der Flüchtlingsfrage gesagt und gezeigt werden darf. Schon bei der Wiedervereinigung der BRD war es untersagt, ehrlich und neutral über die neuen Bundesländer zu berichten. „Es ist vielmehr nicht die Frage was wir berichten, sondern eher was wir nicht zeigen und sagen dürfen in der Flüchtlingsfrage.„

Als ehemaliger Redakteur der Tagesschau, Tagesthemen und Report München, weiß Wolfgang Herles der Brisanz seiner Aussage.
nur weil der Bericht aus dem Jahre 2016 datiert hat er nichts an Aktualität verloren
Oder hat sich hier etwas Grundlegendes verändert?

Aber wem sage ich das?
__________________
Anders als andere
Danke von
Alt  18.12.2017, 13:00   # 221
Bomba
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Bomba ist offline
exil-presse.de/2016/02/01/zdf 1.Feb 2016

Das ist ja brandaktuell.
Danke von
Alt  18.12.2017, 06:48   # 220
yossarian
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yossarian ist gerade online
Prominenter ZDF.Redakteur zu Merkels Pressefreiheit

http://exil-presse.de/2016/02/01/zdf...kel-erlaubt-7/
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
Alt  17.11.2017, 17:06   # 219
maexxx
 
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maexxx ist offline
Eine Aussage von Julian Assange (Wikileaks) generell zur Rolle der Medien


Zitat:
Fast jeder Krieg der letzten 50 Jahre, war eine Folge von Medien Lügen. ... Wenn sie nicht staatliche Propaganda abgedruckt hätten, hätten sie die Kriege stoppen können.
Alt  16.11.2017, 16:21   # 218
hansschmidt
 
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hansschmidt ist offline
Ja, die Wahlen sind vorbei und jetzt wird die Katze langsam aus dem Sack gelassen.

Schön blöd, wer an das Geschwurbel unserer Weltenkanzlerin geglaubt hat.

Ali, Achmet und Muhamed kosten uns halt nun ein paar Milliarden jährlich.

Und immer noch sind alle Grenzen offen und "Goldstücke" ohne Papiere kommen lässig rein, aber dürfen ohne Papiere nicht abgeschoben werden....... Schön, dass sie dann alle bei uns bleiben werden.

Und weil unsere toughe Frau Kasner unbedingt den Friedensnobelpreis will, wird das wahrscheinlich auch so bleiben.....

Hauptsache der deutsche Michel zahlt.....

Wir schaffen das

http://www.achgut.com/artikel/steuer...rguenstigungen

Alt  16.11.2017, 16:13   # 217
hansschmidt
 
Mitglied seit 17. July 2010

Beiträge: 823


hansschmidt ist offline
aus "Achgut.com" :

Interessant und mit guten Argumenten belegt :


Zitat:
Das Glauben kommt, das Können geht

Von Anabel Schunke.

Immer wieder liest man Berichte über deutsche Schulen, an denen die Mehrheitsverhältnisse zwischen Kindern aus muslimischen Zuwandererfamilien und Einheimischen längst gekippt sind. Schulen, an denen, wie im Frankfurter Stadtteil Griesheim, kaum ein Kind noch richtig deutsch spricht und vollverschleierte Mütter daran gehindert werden müssen, auf dem Schulhof fremde Kinder zu agitieren.

„Was ich vor 20 Jahren mit Zweitklässlern machen konnte, das schaffen heute die Viertklässler kaum.“ sagt Schulleiterin Ingrid König der „WELT Online“ resigniert. Von der „weltbesten Bildung“, von der FDP im Wahlkampf großspurig versprochen, können wir in Deutschland kaum weiter entfernt sein.

Deutschland wir sich entscheiden müssen – zwischen dem Erhalt seines Wohlstandes, der einzig und allein auf dem Know-How und der Bildung seiner Bürger beruht, und der weiterhin unkontrollierten Aufnahme von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis und auch dem Appeasement gegenüber jenen, die schon immer hier leben und nicht bereit sind, sich als arbeitende Bürger in die Mehrheitsgesellschaft einzufügen.

Wenn die ehrgeizigen Leute ausgehen

Fakt ist: Die Kinder, die aufgrund der unterschiedlichen Geburtenrate von muslimischen und nichtmuslimischen Frauen hierzulande an immer mehr Schulen die Mehrheit stellen, sind zu einem ganz großen Teil nicht die Fachkräfte von morgen. Nicht die, die unsere Rente zahlen, die dieses Land weiter voranbringen oder zumindest dafür sorgen werden, dass wir unseren jetzigen Zustand erhalten können. Und wenn uns die ehrgeizigen Leute ausgehen, wer finanziert dann erst den aufgeblähten deutschen Sozialstaat, der wiederum diese Art von Zuwanderern finanziert?

Es ist, wie es ist: Kein Land der Welt, dessen einzige Ressource die Bildung ist, kann eine stetig wachsende Anzahl bildungsferner Zuwanderer innerhalb der Gesellschaft verkraften. Schon gar nicht in Zeiten, in denen sich die Kräfteverhältnisse im Islam seit Jahren auch hierzulande verschieben. In denen konservative, rückwärtsgewandte Strömungen längst das innerislamische Zepter übernommen haben und es für immer mehr Anhänger des islamischen Glaubens wichtiger ist, dass ihre Kinder „gute“ Muslime sind als gut in der Schule.

Die Gründe hierfür sind naheliegend: In keinem islamischen Land der Welt spielt Bildung nach unseren Maßstäben eine nennenswerte Rolle. Kein islamisches Land der Welt produziert großartige Dinge, die die Welt braucht. Oder haben Sie schon einmal das Smartphone eines iranischen Herstellers in den Händen gehalten? Ein Auto aus Afghanistan gefahren oder eine Maschine für die Produktion in ihrem Unternehmen aus dem Irak erworben?

Schon mal mit einem iranischen Handy telefoniert?

Kennen Sie einen muslimischen Nobelpreisträger im Bereich Medizin, Physik, Chemie oder Wirtschaft? Das könnte daran liegen, dass es überhaupt nur drei muslimische Forscher gibt, die jemals in einem dieser Bereiche einen Nobelpreis erhalten haben. Von 892 Nobelpreisträgern seit 1895 stammen gerade einmal 12 aus islamischen Ländern, was einen prozentualen Anteil von 1,4 Prozent ergibt – und das obwohl Muslime weltweit mehr als 1,5 Milliarden Menschen ausmachen.

Sieben dieser Nobelpreise sind Friedensnobelpreise. Zwei wurden im Bereich Literatur vergeben. Zum Vergleich: Gerade einmal 0,2 Prozent der Menschen weltweit sind jüdisch und dennoch machen Juden mehr als 37 Prozent der Nobelpreisträger aus. Wer sein ganzes Leben darauf ausrichtet, nach den Geboten einer Religion zu leben, hat offensichtlich keine Zeit für die Wissenschaft, auch wenn Lamya Kaddor gerne darauf verweist, dass Muslime in grauer Vorzeit, als wir in Europa noch im düsteren Mittelalter wandelten, deutlich mehr Nobelpreise als heute abgeräumt hätten, weshalb man nicht von einer generellen Bildungsfeindlichkeit des Islam sprechen könne.

Fortschritt, der Drang nach Wissen, die Motivation, etwas zu leisten, das die Menschheit voranbringt, ist und bleibt nun einmal eng mit der aufklärerischen Orientierung am Diesseits verwoben. Mit dem für westlich geprägte Gesellschaften typischen liberalen Selbstverständnis, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist. Dass der Mensch sein Schicksal, seinen Erfolg genauso wie sein Scheitern selbst in den Händen hält und sein Weg nicht von einem allmächtigen Gott vorgezeichnet ist, den man im Diesseits lediglich milde stimmen muss, damit einen im Jenseits nicht seine Strafe ereilt.

Nur noch der Lehrer spricht Deutsch

Was macht man also mit diesen Heerscharen von jungen Menschen, die bereits in der Grundschule kein Interesse am Lernen zeigen? Wie integriert man sie in die deutsche Kultur und Sprache in Klassen, in denen kein einziges Kind mehr des Deutschen mächtig ist? In denen niemand, außer dem deutschen Lehrer, die hiesige Kultur vermitteln könnte? Wie zeigt man Schülern die Wichtigkeit von Bildung auf, denen zu Hause jeden Tag gezeigt wird, dass es nur darum geht, ein frommer Muslim zu sein? Wie veranschaulicht man ihnen die Schönheit liberaler Werte wie Freiheit und Gleichberechtigung, wenn all dies von den Eltern abgelehnt wird?

Für Experten wie Lamya Kaddor liegt die Antwort immer in mehr finanziellen Mitteln, mehr Integrations- und Sprachmaßnahmen. Die Kosten soll der Steuerzahler tragen, genauso wie der auch die Bringschuld in Sachen Integration trägt.

Die Wahrheit ist jedoch, dass all diese Maßnahmen wenig bis gar nichts bringen. Nicht alles, was in der Sozialisation, der kulturellen Prägung, bereits verbockt wurde, kann später kompensiert werden. Schon gar nicht, wenn sich die Wertesysteme so diametral gegenüberstehen, wie es nun mal der Fall ist. Wir aber wollen jeden Abgrund mit Geld zuschütten.

5.000 bis 8.000 Euro kostet den Steuerzahler ein sogenannter minderjähriger unbegleiteter Flüchtling im Monat. 2.800 Euro hat allein das afghanisch-stämmige Freiburger Ehepaar bekommen, dass den inzwischen Angeklagten im Feriburger Mordprozess Hussein K. bei sich aufnahm. 400 Euro Taschengeld gab es monatlich für den vermeintlich 17-Jährigen zur freien Verfügung. In der Flüchtlingshilfe findet man es weitgehend normal, dass die jungen Männer sich jünger machen als sie sind. Es handelt sich um ein offenes Geheimnis. Ein Unrechtsbewusstsein ist nicht einmal in Ansätzen erkennbar, profitieren die Helfer selbst kräftig von den vielen neugeschaffenen Stellen in der Flüchtlingsbetreuung.

Wir schaffen das nicht

Die massenhafte Umverteilung von Steuergeld kann die kulturellen Anpassungsprobleme nicht lösen, auch wenn Frau Kaddor das gerne hätte. Die Parallelgesellschaften sind schon da und eine bequeme Einwanderung in diese ist kein Problem. Wenn der Staat nicht einmal die hier Geborenen in das hiesige Wertesystem integriert bekommt, braucht man bei Leuten, deren Sozialisation abgeschlossen ist, gar nicht erst anzufangen.

Schaut man sich in den Schulen um, wird einem klar: Wir schaffen das nicht. Wenn Bildung die Voraussetzung für Wohlstand und damit einhergehend Stabilität und Frieden ist, der kann nicht die Einwanderung jener befürworten, die uns diese Grundlage mehrheitlich durch Ablehnung unserer Kultur entziehen.

Was wir brauchen, ist keine Obergrenze von 200 000 Einwanderern und schon gar nicht den Familiennachzug, der nicht für bessere Integration, sondern für mehr Rückzug in das Gewohnte sorgt. Was wir brauchen, ist ein Aufnahmestopp und effektive Rückführung. Was wir brauchen, sind Anforderungen an Zuwanderer, die unseren Bedürfnissen und den Anforderungen unseres Arbeitsmarktes gerecht werden. Ignorieren wir diese Tatsache weiterhin, wird uns das gleiche Schicksal ereilen wie die islamische Welt. Die bereits jetzt und hier ausgetragenen Konflikte werden ohne ein funktionierendes Sozialsystem, ohne jene, die für Kost und Logis aufkommen, weiter zunehmen.

Eine groteske Vorstellung

Alan Posener schrieb jüngst, die Zuwanderung habe Deutschland weltoffener und moderner gemacht. Das Gegenteil ist der Fall. Eine Gesellschaft, in der die Mehrheitsverhältnisse schon bei den Jüngsten kippen, ist nicht mehr integrationsfähig. Sie hat nicht mehr länger in der Hand, welche Werte in dieser und in den kommenden Generationen gelebt werden. Eine „Europäisierung“ des Islams, wie von Alan Posener postuliert, erscheint unter diesen Umständen grotesk.

Was wir stattdessen jetzt schon beobachten können, ist eine Islamisierung Europas mit allen Konsequenzen. Die politische und gesellschaftliche Kultur eines Landes wird nicht durch die Vorgaben einiger weniger Intellektueller bestimmt. Schon gar nicht in einem Land, in dem der betroffene Anteil der Bevölkerung bildungsfeindlich ist und überhaupt nicht liest, was die so schreiben. Nein, sie wird bestimmt von jenen, die im Alltag die Mehrheit stellen. Die ihre Werte, ihre Kultur und Religion selbstbewusst vertreten und sich immun gegen Einflüsse von außen zeigen, während wir unter der Prämisse der falschen Toleranz offen für jeden Rückschritt und bereit zur Aufgabe dessen sind, was unseren Wohlstand erst ermöglicht hat.

Anabel Schunke ist Autorin und freie Journalistin. Sie schreibt für verschiedene Portale, etwa EMMA Online oder die deutsche Huffington Post.
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