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Alt  19.05.2007, 01:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  01.12.2009, 00:17   # 32
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
Benutzerbild von Deepin
 
Mitglied seit 6. September 2007

Beiträge: 984


Deepin ist offline
Anni und Patrizia

Ende August hatten wir unter der Woche ein kleines Treffen im LR.

Ich kam mit Kumpel D. so kurz nach 15 Uhr an, die anderen FK waren schon fast vollzählig vor Ort. Mädels erblickte ich zu der Zeit so etwa 12-15, außer unserer Gruppe nicht allzuviele männliche Gäste. Sowohl Damen- als auch Gästezahl stieg im weiteren Verlauf deutlich an, abends waren wie im LR üblich, mind. 40 Damen vor Ort bei etwa ausgeglichenem Verhältnis zu den Eisbären. Pech für die Kollegen, die früh gingen, sie haben die besten Mädels verpasst.

Zu Essen gab es wie immer reichlich frisch vom Grill, dazu frische Salate, alles lecker wie immer.


Am späteren Abend, ich hatte meine Auswahl noch nicht endgültig getroffen, drängte sich Anni zwischen den einzig verbliebenen Kollegen und mich und "biss" sich an mir fest. Dieser tat das, was er in diesem Moment partout nicht tun sollte und lies mich mit ihr allein.

Anni entspricht absolut nicht meinem Beuteschema, durch die Erfahrungen zweier anderer Freunde war mir klar, daß Anni wohl einen soliden bis guten Service bietet, andererseits wußte ich, daß sie definitiv nicht zu mir passen würde mangels unterschiedlicher Vorlieben. Dies wollte sie natürlich nicht hören und vermutlich, um ihr und mir zu beweisen, daß ich recht habe, lies ich mich überreden, mit ihr auf's Zimmer gehen.


Runde #1 Anni:

Anni ist aus Bulgarien, etwa Mitte 30, dunkelblonde lange Haare, etwa knapp 160cm groß, mollige Figur mit großen Naturtitten (D-Cups). Sie spricht recht gut deutsch. Erkennungmerkmal: kleiner Spalt zw. den oberen Schneidezähnen und eine recht laute quäkige Stimme.

Wir landeten im "Spiegelzimmer" 7, das Zimmer ist an 3 Seiten sowie an der Decke komplett mit Spiegelkacheln versehen, so daß man immer alles toll im Blick hat, die Temperatur im Zimmer war angenehm.

Die Nummer begann mit schönem Geknutsche und Streicheleinheiten, ehe ich Madame dann bald in Rücklage dirigierte und sie ausgiebig leckte. Dabei knetete ich ihr zwischendurch immer wieder fest die großen Titten, was ihr zu gefallen schien. So langsam kam sie richtig in Fahrt und drückte mich immer fester in ihren Schritt. Es hatte für mich den Anschein, als wäre sie schon etwa 3 oder 4mal gekommen, ehe sie dann zum finalen Orgasmus kam. Hier zu nennen, wie sich dabei verhielt, würde zu weit gehen, da es ihr sicher äußerst peinlich wäre. Sie war danach jedenfalls so supersensibel, daß ich sie nicht mal anhauchen durfte. Unter ihr hatte sich eine regelrechte Pfütze gebildet, so naß war sie dabei geworden. Ein kurzer Blick auf ihre Uhr verriet mir, daß bereits 50 Minuten vergangen waren.

Anni wollte jetzt gefickt werden, sie war aber noch so zitterig, daß sie die Kondomverpackung zuerst gar nicht aufbekam ohne meine Hilfe. Madame machte wieder einen auf faul und legte sich einfach auf den Rücken, auf Missio steh ich eigentlich nicht sonderlich, aber auf quatschen und sie auffordern, eine andere Position einzunehmen, in so einem Moment auch nicht. War eh egal, der Druck war groß und ich hielt nicht lange durch und die Tüte war gefüllt.

Während ich Anni mitteilte, ich brauche keine Erholungspause zwischen der ersten und zweiten Nummer, bat sie um eine kurze Zigarettenpause. Die gönnte ich ihr natürlich, dabei redete sie sich aber richtig in Fahrt, frei nach dem Motto: das "Taxometer" läuft ja weiter, und ich Depp lasse es zu, daß wir sicher 20 Minuten verquasseln, ehe ich sie regelrecht auffordern muß, nun mal im Programm weiterzumachen.

Sie meint kess: "Es war doch sehr schön bisher, oder?" und will sich dabei schon wieder auf den Rücken legen, um sich erneut lecken zu lassen. Ich erwidere, wir können gern so weitermachen, falls sie mich dann hinterher bezahlen wolle, statt umgekehrt.

Ruckzuck sprang sie auf und positionierte mich in Rücklage und begann mit einem durchnittlichen Blaskonzert. Sie fragte aber nach, wie ich es gern hätte, da es mir zuerst zu fest war, bat ich sie, es etwas softer und langsamer zu machen. Nett ist es, das Spielchen dabei über die Spiegeldecke zu beobachten. Ich lies sie jetzt gut und gerne 15-20 Minuten arbeiten, ehe ich sie dann wieder zum ficken bat. Nach etwa 15 Minuten ganz ordentlichem Poppen übergab ich meine Nachkommen in die Tüte.

Wieder lies ich zu, daß Anni sich in Schwung redete, ehe ich glücklicherweise mein Handy im Bademantel vibrieren hörte, weil der Kollege Xormer aus der Umkleide eine Etage tiefer anrief. So stellte ich fest, daß in 5 Minuten die 2 Stunden voll waren und wir verließen das Zimmer.

Ich frage sie absichtlich, was sie von mir haben will, sie sagt "150", ich frage nach: "150?" Sie: "Ja, es waren 2 Std!" Ich darauf: "Stimmt, 2 Std. sind hier aber 125!" Sie murmelt was von, "ach ja, richtig, gut, daß du die Preise kennst" oder so ähnlich und ich gebe ihr 130 statt der fälligen 125. Sie sagt, es sei in Ordnung, ich sehe, daß es ihr eigentlich zu wenig ist, aber das ist der Hauspreis im LR und sonderlich viel Engagement hat sie ja nicht gezeigt. Letztlich ärgere ich mich einfach über mich selbst, daß ich mich von ihr auf's Zimmer hab schleppen lassen und über die auf die Zimmer verquasselte Zeit.


Ich gönne mir dann noch was von der leckeren Pizza und Kollege Xormer und ich suchen uns noch jeder eine Gespielin für eine letzte Runde. Das ist nicht leicht, der Laden ist voll, so ziemlich alle Mädels sind gebucht oder zumindest auf dem Sofa besetzt. Mittlerweile ist es schon etwa 2:00 Uhr morgens.

Zu meinem Glück ist gerade Patrizia wieder im Barraum aufgetaucht, sie war eigentlich die erste Wahl des Abends, also sofort hin zu ihr. Nach kurzem Smalltalk schicke ich sie einen Schlüssel holen, sie kommt gleich wieder zurück, es ist nur ein Zimmer ohne Fenster frei, das will sie nicht, womit sie natürlich vollkommen recht hat. Wir warten etwa 25 Minuten, es ist also kurz vor halb 3, bis wir endlich an der Reihe sind, also nur Zeit für eine kurze Nummer. Wieder Spiegelzimmer, also wenigstens ein Zimmer, in dem es sich temperaturmäßig gut aushalten lässt.


Runde #2 Patrizia:

Patrizia ist aus Polen, etwa 24 Jahre, sehr hübsches Gesicht, rotblonde schulterlange lockige Haare, 165cm groß, knapp 60kg, leicht griffige Figur mit schönen B-Cups. Patrizia spricht sehr gut deutsch.

Sie hat etwas in ihren Augen, was mich ganz besonders anzieht, außerdem hatte ich sie wild und leidenschaftlich vermutet und genau das ist sie auch. Patrizia ist nix für Leute mit einem schwachen Herz.

Wir werfen uns quasi gegenseitig auf's Bett, küssen und erkunden uns leidenschaftlich, es entsteht ein Ringkampf, wer nach oben kommt, um den anderen französisch zu bedienen. Sie küsst wild züngelnd, zwischendurch aber auch mal innig tief und feucht, bläst sehr gut, tief und variantenreich, ihre Muschi sieht superlecker aus und schmeckt auch so, sie bekommt Gänsehaut und kommt ordentlich auf Touren. Es ist ein wildes Gerangel, bei dem ständig der jeweils aktive wieder nach unten gerollt wird. Wir haben nur 30 Minuten Zeit und ich will sie unbedingt noch ficken. Auch dabei geht es natürlich wild zur Sache und ich halte nicht lange durch und spritze in der Reiterposition ab.

Geniale Performance, hätte ich sie mal gleich nachmittags gebucht. Der Frust der relativ dürftigen vorherigen Nummer war vergessen.

Ein eineinhalbstündiger Nachtest mit Patrizia ist bereits erfolgt, glücklicherweise hab ich ein stabiles Herz, sonst hätte ich das vermutlich nicht überlebt. Allerbesten Pornosex gibt es also bei Damen namens Patrizia aus Polen. Glücklicherweise kenne ich davon nun schon 2...


Fazit:

Angenehmen Nachmittag in netter Runde verbracht, abends, wie im LR üblich, ausgelassene Partystimmung. Eine maximal durchschnittliche Nummer mit Anni und danach mit Patrizia eine neue Gespielin für die "Hall of fame" kennengelernt.

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Alt  29.11.2009, 12:16   # 31
phaedro
 
Mitglied seit 6. June 2002

Beiträge: 94


phaedro ist offline
Düsseldorf, Donnerstag abend - die Frisur sitzt, im Hotelzimmer ist es laaangweilig und auf Hotelbar keine Lust.
Also übers Internet die Möglichkeiten in der Nähe ausgecheckt und aufs Living Room gestossen.
Sehr positiv fand ich bei meinem Erstbesuch die freundliche Begrüssung und Führung durch das Haus. Positiv auch, dass es alkoholische Getränke gibt. Alles in allem sehr klein und sehr eng. Irgendwie hat mir doch die Grösse des ColA gefehlt.

Zu Essen gab es gegen 20h leider nur eine undefinierbare Suppe. Auch einige Mädels fand ich etwas aufdringlich. Also erst mal ab in die Sauna.
Ich habe mich dann für Nina aus Rumänien entschieden, 23, Brille, kurze Haare, Typ "Bookworm Bitch". Die Nummer war guter Clubstandard mit ausdauerndem französisch.

Ansonsten fand ich die Musik etwas laut, so dass ich nach 3h den Club ohne 2. Nummer mit Kopfschmerzen verlassen hab.

Wiederholungsfaktor: Ja, wenn ich wieder in der Gegend bin und keinen besseren Tip habe.
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Alt  06.11.2009, 09:11   # 30
Gordon666
Agent Triple-Six
 
Benutzerbild von Gordon666
 
Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 393


Gordon666 ist offline
Post Agent Triple-Six trifft seine beinah Verlobte wieder

Es herrschte wieder Trübsal in meiner privaten Wohnung. Der letzte Observierungsjob war ereignislos verlaufen. Der Verdächtige war absolut unverdächtig und selbst die Agentin in Ausbildung war Knochen trocken geblieben. Nicht mal ein Kuss in der Öffentlichkeit zur Wahrung unseres Schauspiels war drin. So eine frigide Frau hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Unmotiviert saß ich vor der Flimmerkiste als mein Diensthandy läutete. Ah, einer meiner Informanten war dran. Ein Mittelklasse-Ganove der mir das ein oder andere Mal einen kleinen Tipp zusteckte. „Guten Tag Herr Tief! Haben Sie was für mich?“ begrüßte ich ihn.
Sehr nervös erzählte er mir etwas von einem Bekannten, der Informationen zu einer Staatsverschwörung hätte. Wir müssten uns unbedingt treffen. Ein abhörsicherer Ort sollte es sein.

So nervös hatte ich ihn noch nie erlebt, aber eine Staatsverschwörung? Ich weiß nicht, das war doch eine Nummer zu groß für ihn. Trotzdem wollte ich mich mit ihm treffen, da meistens seine Tipps mir irgendwie nützlich waren. Ich überlegte kurz wo wir uns treffen sollten und schlug ihm den Living Room vor. Verwirrt über meinem Vorschlag erklärte ich ihm, dass alle Anwesenden mehr oder wenig nackig rum liefen und somit nirgends ein Abhörgerät verstecken könnten. Seinen Einwand wegen der übermäßigen Anzahl an osteuropäischen Mädels nahm ich hin, aber mal ehrlich, welcher Geheimdienst steckt seine Agenten ins Bordell? Die ficken irgendwelche Konzernchefs oder Geheimnisträger, aber nicht den Mann von neben an.

Bevor ich mich auf den Weg machte, rief ich noch kurz im Büro an. „Hallo Miss Honey-Jenny? Hier Agent Triple-Six. Ich treffe mich mit einem meiner Informanten und werde eventuell heute nicht ins Büro kommen. Eventuell bin ich auch telefonisch nicht erreichbar.
So, dies war erledig und nun los.

Ich traf also in besagter Umgebung ein. Meine Blicke galten allerdings zuerst den weiblichen Anwesenden. Wenn ich schon hier war, so wollte ich mich auch Vergnügen.

Irgendwann traf Herr Tief mit seinem Bekannten ein. Er wurde mir als Herr Honig vorgestellt. Ein großer stämmiger Kerl, den ich mir eigentlich nicht als Informant vorstellen konnte. Bevor ich mich mit beiden unterhalten wollte, wollte ich meine beinah Verlobte Christina wieder sehen. Ich sagte den Beiden ich würde erstmal den Club nach Wanzen abchecken und mich als unauffälligen Gast ausgeben. Wenn alles in Ordnung sei würden wir reden. Die Ausrede hätte ich gar nicht erst gebraucht, denn auch Herrn Tief und Herrn Honig schien es hier zu gefallen.

Ich schlenderte also durch das Anwesen auf der Suche nach Christina. Unzählige andere hübsche Mädels fielen mir ins Auge, aber ich hatte für diese keinen längeren Blick übrig. Na ja, nicht ganz. Lorena fiel mir auf, die mich bei einem meiner letzten Besuche neckig im Pool angemacht hatte, so dass ich nicht anders konnte als mit Ihr auf einem der Zimmer zu verschwinden. Zu meiner Enttäuschung war Christina nirgends zu sehen. Wieder im Barbereich angekommen, pflanzte ich meinen Body mit einem zuckerhaltigen Erfrischungsgetränk auf eins der Sofas. Meine Hoffnung Christina vom Zimmer wiederzukommen zu sehen wurden immer geringer ja länger ich dort saß.

Ein weiterer Rundgang und eine Erfrischung im Pool sollten mich auf andere Gedanken bringen. Insgeheim hoffte ich Lorena würde ebenfalls am Pool vorbei schauen und mich mit Ihrer Anwesenheit beglücken. Nachdem ich vier Blubberblaseneinlagen hinter mir hatte, schrumpelige Hautfalten und eine Chlorüberempfindlichkeit verspürte, wusch ich mir die Chlorreste ab, genehmigte mir ein weiteres Erfrischungsgetränk und sprach meinerseits Lorena an. Wir setzten uns auf eine Couch, kommunizierten ein wenig. Recht schnell benutzten wir unsere Münder und Zungen für andere Übungen. Eben so schnell wechselten wir unseren Aufenthaltsort. Die Einrichtung war etwas spärlicher und weniger schön als im Thekenbereich, dafür war die musikalische Berieselung von der Lautstärke her angenehmer und es befand sich eine Liegewiese im Raum.

Wir entledigten uns unserer spärlicher Bekleidung und als Top-Agent mit geschultem Auge fiel mir Ihr neues Intimpiercing auf. Ihre anderen neuen Piercings waren mir schon vorher aufgefallen und hatten mich trotz meiner Abneigung nicht davon abgehalten mit Ihr die nächste Stunde verbringen zu wollen. Als eher Grobmotoriker und Unglücksrabe habe ich zwar oft die Befürchtung in den Dingern hängen zu bleiben, aber diesmal sollte Alles glatt gehen. Nach ein zwei heftigen Zungenküssen machte ich mich gleich auf Ihre untere Liebesöffnung mit den silbernen Dingen zu erkunden. Geschätzte fünf Minuten früher als bei unserem ersten Zusammensein meinte ich Lorena soweit zu haben. Lag es an meiner flinken Zunge oder an der zusätzlichen Stimulierung? Ich entschied für mich es meiner Zungenfertigkeit zu zuschreiben. Die Wirklichkeit wird wohl anders aussehen.
Meine Zunge war zwar nicht angeschwollen, aber eine kleine Verschnaufpause wäre nicht schlecht gewesen. Lorena bedankte sich aber erst einmal ausgiebig mit einer tollen Kussattacke bei mir. Bevor mir die Luft weg blieb, machte Sie Sich auf meine Lendengegend zu erkunden. Relaxend und meinen Sauerstoffgehalt im Blut auffrischend, genoss ich ihre handeinsatzlose Einlage für ein paar Minuten.
Meine faule Stellung behielt ich auch anfangs bei. Während Sie Sich auf mir austobte, genoss ich den Ausblick auf Ihren schlanken Körper. Die Vorstellung das zärtliche Persönchen unter meinem Körper zu ersticken verdrängte ich sofort wieder. Sie hatte es schon einmal überlebt und wird es auch jetzt überleben. Somit wechselten wir dann auch in die Missio. Nach mehreren Tempoverschärfungen und -Reduzierungen sollte der Finale Abschuss in der Doggy erfolgen. Nach Entsorgung der Lümmeltüte kuschelten wir noch ein wenig herum.

Als ich nach der erfrischenden Dusche die Theke aufsuchte und mir ein Wasser hab geben lassen, kam Lorena nochmals auf mich zu, um sich bei mir zu bedanken. Zwei drei ZKs später nahm ich auf der Couch platz und änderte meine Gesichtsfarbe von sportlich rosa in Kalkweiß. Lorena stand mit Christina an der Theke und deutete in meine Richtung. Meine beinah Verlobte schien etwas später hier eingetroffen zu sein. Meine Gedanken rasten:
Wird Christina sauer sein? Was hat Ihr Lorena erzählt? Spricht Sie noch mit mir? Wer hat die flüssige Seife erfunden und warum?
Halt, was sollte die letzte Frage? Ausgebildet wurde ich in allen möglichen Kampfarten, Waffenfähigkeiten, Menschen zu töten ohne das Sie noch ein Geräusch von sich geben, Sprengstoff, Computerwissen, Biologie, Chemie und Physik, giftige Pflanzen und ein breites Allgemeinwissen und mir fiel nicht ein wer die flüssige Seife erfunden hat? Das kann nicht sein. Ach ja, es war James Donohue von Loreal, als Ihm gegen Feierabend ein Stück Seife in eine Schale mit Wasser fiel. Da er es am 13.01.1956 um 17:32 Uhr Ortszeit recht eilig hatte zum siebenjährigen Geburtstag seiner Tochter Sheila zu kommen, wollte er die Sauerei am nächsten Tag beseitigen.
Aber nun zurück zu meinem Problem. Christina hatte mich gesehen und mir ein Lächeln zugeworfen. Was nur sollte ich davon halten. War es ein Mitleidslächeln? Oder war es ein Lächeln wie es einem die Ehefrau schenkt, wenn man irgendetwas ausgefressen hat, man aber nicht weiß was seine Frau weiß.

Ich entschied mich meine Informanten auf zu suchen. Herrn Tief fand ich an der Theke und er erzählte mir Herr Honig sei gerade unabkömmlich. Da Herr Tief auch keine genaueren Informationen hatte, sprachen wir über belanglose Sachen.
Während wir uns unterhielten begrüßte mich Christina kurz. Danach stolzierte sie ab und an demonstrativ an mir und meinem Informanten vorbei. Als sich später Herr Honig uns anschloss, waren keine Informationen aus ihm heraus zu bekommen. Das Grinsen schien in sein Gesicht gemeißelt zu sein.

Da mir irgendwann die Herrenrunde doch zu langweilig wurde, suchte ich den Kontakt zu Christina. Weder Sie noch ich sprachen mein Tätatät mit Lorena an. Dafür tauschten wir gleich zu Beginn Zärtlichkeiten in Form von Zungenküssen und Streicheleinheiten aus. Eine Zigarettenpause eingeschlossen, wechselten wir nach etwa 20 Minuten den Platz. Da ich auf ein Zimmer mit Fenster wert legte und alle anderen besetzt waren, landeten wir oben unter dem Dach. Mit Christina hatte ich wieder das Gefühl wie mit meiner ersten Freundin. Verschmuster Sex wie es besser nicht geht. Kann das gespielt sein? Vielleicht sollte ich mich wirklich mit Ihr verloben, aber kann ich Ihr das antun? In ständiger Angst das ich in irgendeinem Krisengebiet von einem alkoholisierten Penner wegen 3 Euro abgestochen zu werden? Als Spitzenagent wittere ich die anderen Profis auf Meilen gegen den Wind, aber so ein Amateur oder Zufallskiller strahlt keine Gefahr aus und ist deshalb zehnmal so gefährlich.

Nah am Liebeskaspersyndrom erinnerte ich mich doch noch an meine Informanten. Beide traf ich im Barbereich wieder, aber aus irgendeinem Grund waren an diesem Tag keine Informationen mehr aus beiden heraus zu bekommen. Weit nach Mitternacht machte ich mich dann wieder auf den Weg in meine trostlose Wohnung, allerdings nicht ohne mehrere Gedanken an Christina zu verschwenden.


Fazit Lorena:
Bulgarischer (oder rumänischer?) Floh um die zwanzig, schwarze schulterlange Haare, A-Cups, etwa 160cm und mit Spaß am Geschehen. Küsst gut und gerne, Französisch über Durchschnitt, Schmusesex oder Wildkatze, beides vorhanden.

Fazit Christina:
Meine neue Verlobte mit LKS Gefahr (liegt so bei 98%). Mehr sag ich nicht.

Fazit Herr Tief:
Ich war heute etwas enttäuscht von Ihm. Seine Informationen hatten nicht die gewohnte Qualität.

Fazit Herr Honig:
Ein merkwürdiger Kerl. Angeblich hat er Informationen über eine Staatsverschwörung, rückt dann aber mit keinen Infos raus. Vielleicht war er zu abgelenkt von der Umgebung. Falls er mal wieder Informationen verkaufen will, soll er den Treffpunkt vorschlagen.
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
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Alt  31.10.2009, 04:48   # 29
MrFreeze
 
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Beiträge: 42


MrFreeze ist offline
Cool Süße Teeniemaus: Isabel(le)

Gegen Mitte des Monats hab ich an einem Samstag mal wieder einen Abstecher in den Living Room gemacht. Ich traf gegen 17:15 ein, der Club war schon recht gut gefüllt, am Abend waren sicher mehr als 40 Damen vor Ort, Dreibeiner vermutlich etwas in der Überzahl.

Erstmal ein oder 2 Kaffee getrunken, ehe es dann schon bald Abendessen gab. An dem Tag wurde Schnitzel mit Jägersoße, dazu Spätzle und Broccoli serviert, war echt lecker, kann man nicht meckern.

Von meinen bisherigen Favoritinnen hab ich keine gesichtet, also mußte ich mir was neues suchen bzw. ich wurde gesucht. Eine Dame schien es jedenfalls auf mich abgesehen zu haben, wo immer sie mich sah, flirtete sie mit mir und "verfolgte" mich auch in den Whirlpool. Zwar nicht direkt in den Whirlpool, sie kam nur an den Rand und rief mich dann zu sich, um dann einfach mal so mit mir zu knutschen. Das war wohl so eine Art Beutemarkierung.

Nachdem ich dann später wieder an der Theke saß, kam sie zu mir und ging direkt in die Offensive, in dem sie mir den Bademantel öffnete, ihr Handtuch drüberlegte und mit meinem Schwanz spielte, während sie ganz dicht vor mir stand und so tat, als würde sie sich nur mit mir unterhalten. Dabei ging sie recht forsch zu Werke, so daß ich immer wieder kurzzeitig ihre Hand wegnehmen musste, um den GAU zu vermeiden. Sie merkte aber bald, daß sie so bei mir nicht weiterkommt, also wechselte sie immer wieder zwischen feuchten ZK und mir den Rücken zudrehend, dabei nahm sie meine Hände und platzierte sie auf ihren Lenden und führte sie langsam auf und ab, so daß ich dabei auch ihre kleinen süßen Titten umgreifen konnte und spürte, wie sich die Nippel zwischen meinen Fingern aufrichteten. Das ging eine ganze Weile so, ich wollte sie ein wenig zappeln lassen, ehe ich bei einer erneuten Frage, ob sie einen Schlüssel holen soll, nickend meine Zustimmung gab.

Sie führte mich in ein Zimmer im Keller ohne Fenster, obwohl es draußen dauerregnete und kaum über 10° hatte, war es im Zimmer deutlich zu warm.

Beschreibung der Dame:
Isabel(le), ca. 20-22 Jahre, sehr hübsches süßes Gesicht mit "Sekretärinnen"-Brille, sie schielt ein wenig, schwarze lange Haare, etwa knapp 160cm groß, sehr schlank (teeniemäßig) mit süßen A-Cups und einem Tattoo (ich meine, es wäre ein Wolf oder so ähnlich gewesen) auf dem linken Oberarm. Sie lief an dem Tag "oben ohne" rum mit einem schwarzen Mini-Röckchen. Sie spricht recht gut deutsch, sie sei halb Ungarin, halb Rumänin erzählte sie mir.

Im Zimmer ging es dann mit den intensiven ZK weiter, plötzlich war sie aber ein wenig hektisch, es lag wohl an ihrer Unerfahrenheit, da sie den Job noch nicht lange macht. Ich fragte sie, ob sie es eilig habe, denn ich hätte es nicht eilig und wolle erstmal ihren Geschmack prüfen. Sie hat eine leckere Spalte, die auch bald sehr feucht wurde und sehr angenehm schmeckte. Nach einer gefühlten Viertelstunde hatte ich meine Aufgabe erfüllt und sie kam schwer atmend unter wilden Zuckungen zu ihrem Höhepunkt. Eine Geschmacksveränderung war auch feststellbar, so daß es alles in allem echt zu sein schien.

Nun war ich an der Reihe verwöhnt zu werden. Beim Blasen war mir anfangs etwas zu viel die Hand im Spiel, nach Ansage hat sie das aber unterlassen und ganz ordentlich geblasen. Ein wenig mehr Spucke hätte aber nicht geschadet. Auch die Eier hat sie geleckt bzw. eingesaugt, beim Einsaugen war sie aber etwas zu grob. Nach ein paar Minuten dann gummiert und langsam in der Missionarsstellung in die enge Spalte eingedrungen. Sie ging gut mit, sah mir in die Augen, züngelte immer wieder mit mir, so konnte ich es nicht mehr lange bei mir halten und spritzte in das Gummi.

Isabelle reinigte mich dann mit Zewa und wir läuteten die zweite Runde ein. Die begann wieder mit ein paar schönen ZK, ehe sie sich dann blasend über meinen Freund hermachte. Als er wieder die volle Gefechtsgröße eingenommen hatte, wurde gummiert und in diversen Stellungen gepoppt. Besonders geil fand ich das in der Doggy, da am Kopfende der Liegefläche ein Spiegel montiert war und ich so mal einen völlig neuen Blickwinkel hatte. Nach etwa 15 Minuten poppen machte sie einen ziemlich geschafften Eindruck und versuchte sich mit der Ausrede, es sei im Zimmer zu warm für's poppen, rauszureden. Ich war der einzige, der wirklich schwitzte, weil ich die Arbeit machte. Also ok, ich mich auf den Rücken gelegt und sie zu Ende blasen lassen. Mit etwas Anleitung und Unterstützung ihrer Finger, mit denen sie meinen Sack und die Gegend um das Poloch massierte und dem entsprechenden Kopfkino habe ich mein Ziel doch nochmal erreicht. Sie reinigt mich mit Zewa, dann noch ein paar Minuten nett unterhalten und anschließend das Zimmer verlassen und den Obulus für eine Stunde von 75 € + kleine Zugabe übergeben. Hiernach fragt sie mich noch nett, ob wir gemeinsam duschen wollen, was ich natürlich gerne annehme.

Fazit: Isabelle ist eine süße, hübsche Maus und küssen kann sie definitiv richtig geil. Blasen und was dazugehört ist noch verbesserungsfähig, beim Ficken geht sie ganz gut mit, für Ausdauerficker oder Powerrammler ist sie sicher nicht die richtige Gefährtin, für GF6-Fans aber ganz sicher empfehlenswert.

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Alt  28.10.2009, 22:44   # 28
hara1d
 
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Beiträge: 40


hara1d ist offline
Thumbs up Carla

gestern hatte ich Besuch von einem Freund der im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, also Gelegenheit genutzt und ins LR gefahren, Carla lächelt mich an und hat "gewonnen". Bei unserem letzten Zusammensein schaffte sie es dass ich älterer Eisbär innerhalb einer Stunde 2 mal abspritzte (da ich keine Blauen Bonbons kaue ein echter Rekord).
Gestern gab sie mir einen Blowjob der Extraklasse und hielt mich dabei etwa 40 Minuten kurz vor dem Punkt of no return, ich vermutete dass sie in einem früheren Leben ein Mann gewesen ist, die süße "Folter" bewirkte dass ich einen "female Orgasm" erleben durfte, gaanz lang und gaanz geil.
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Alt  27.10.2009, 23:51   # 27
Gordon666
Agent Triple-Six
 
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Mitglied seit 27. October 2009

Beiträge: 393


Gordon666 ist offline
Post Agent Triple-Six auf Erkundungstour

Nichts Böses ahnend saß ich Anfang September in der Kantine als ich über die Lautsprecher ausgerufen wurde: „Triple-Six Sie werden umgehend vom Big Boss erwartet!“

Nah toll, mit leerem Magen zum Chef, das kann ja was geben. Andererseits war das Essen eh nicht so toll und die Aussicht wieder einen Auftrag zu bekommen spornte mich an. Im Vorzimmer erwartete mich bereits Miss Honey-Jenny mit einem grinsen im Gesicht: „BB erwartet Sie bereits Triple-Six! Sie sollen Sich eine Verlobte angeln!“

Nur zu gerne hätte ich noch ein paar Worte mit Ihr gewechselt, aber den Chef soll man nicht warten lassen und innerlich frohlockte ich bereits und wollte unbedingt mehr wissen.

20 Minuten später ging ich ein wenig enttäuscht zur Abteilung der Erstsemester-Agentinnen. Ich sollte mir eine Anfängerin nehmen und mit Ihr einen Verdächtigen überwachen. Sie sollte meine Verlobte mimen und ich sollte mit Ihr den Background absprechen. „Keine Action!“ hatte BB mir noch mit auf den Weg gegeben. Als Anfängerin sollte Sie sich eh nur ab und an mal im Vorgarten des angemieteten Hauses sehen lassen. „Ihre Liebesspiele können Sie privat ausleben.“ hieß es dann noch.

Kurz bevor ich den Ausbildungsflügel erreichte kam mir die Idee. Soll die Erstsemestertussi doch hier bleiben und fleißig lernen. Ich such mir eine „Verlobte“, mit der ich das Liebespärchen authentischer spielen kann, so kommt niemand auf die Idee wir würden jemanden observieren. Ich hatte da auch schon eine Gespielin im Hinterkopf. So machte ich mich dann auf zum Living Room. Samstags ist der Laden zwar Rappelvoll, aber das steigerte auch die Wahrscheinlichkeit Ihrer Anwesenheit. Leider hatte ich vergessen, das Sie mir bei meinem letzten Besuch mitteilte, Sie müsse in den nächsten Tagen Privat ein paar Dinge klären. An diesem Tag sollte Sie mir nicht über den Weg laufen.

Die Auswahl potentieller Verlobte war riesig. Ich konnte aus dem Vollen schöpfen, ob Dick oder Dünn, Flachbrüstige oder Busenwunder, Nuttige oder Elegante, mir stand die Welt offen. Kurz in Gedanken den Auftrag nochmals durchgegangen, biedere Wohngegend, Einfamilienhäuser und Vorgärten. Die Nuttigen und die Busenwunder konnte ich streichen, eine süße Maus musste her. Ein paar Ladys passten in dieses Schema und ich hatte die süßeste Maus von allen gefunden.

Christina ist knappe 160 cm groß, in den frühen Zwanzigern, braune schulterlange gelockte Haare, normale Figur (KF 36?) und A-B-Cups. Ein absolut schnuckeliges Gesicht. Da konnte ich nicht anders als mich zu Ihr zu setzen. Im Gespräch, welches auf Englisch geführt wurde, stellte sich heraus das Sie halb Spanierin und halb Rumänin ist. Auf der Couch gab es dann auch schon erste Zungenküsse von der anschmiegsamen Christina. Dies reichte mir dann schon für eine Buchung aus.

Als Triple-Six Agent hat man Manieren beigebracht bekommen und so half ich zuerst das Laken auszubreiten und danach half ich noch Christina aus Ihrem Outfit heraus. In James Bond Manier versorgte ich Schleckenderweise meiner Neuverlobten zu einem ersten Hochgefühl. Falsche schauspielerische Merkmale Ihrerseits waren nicht zu erkennen, denn erst gegen Ende meiner Einlage wurde Sie nervöser. Diverse Unterleibszuckungen, leicht erhöhte Atemgeräusche und der ein oder andere Anfall einer Gänsehaut passten sich meinen Bemühungen exakt an. Irgendwann war Sie soweit und ging dann Ihrerseits zum Nahkampf über. Von Kampf kann eigentlich keine Rede sein, denn gefühlvoll brachte Sie klein Gordi in auf Vordermann.

Als mögliche Verlobte musste auch der Beischlaf stimmen und denn probierten wir in diversen Stellungen. Nach gut 90 Minuten stand mein Urteil fest im Raum, denn klein Gordi hatte seine Standfestigkeit auf Grund der guten Performance seitens Christinas verloren. Durch den ruhigeren und gefühlvollen, aber deutlich längeren, Liebesaktes war die Entladung umso heftiger und eine längere Pause war angesagt.

Meine Entscheidung war gefallen. Als potentielle Verlobte für den Observierungsjob viel Christina mangels Deutschkenntnissen aus, als neue Dauerverlobte im privaten Bereich steht Sie sehr hoch im Kurs. Eine erneute Buchung folgte bei einem späteren Besuch im Living Room, nachdem der Observierungsjob mit einer Agentin in Ausbildung erledigt war. Bericht folgt.
__________________
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
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Alt  22.10.2009, 19:49   # 26
Xormer
 
Mitglied seit 6. May 2009

Beiträge: 60


Xormer ist offline
Thumbs up Der Forumskollege feiert Geburtstag

Gegen Ende August wollte doch glatt der Forumskollege seinen Geburtstag mitten in der Woche im Living-Room feiern. Was soll man da noch groß zu sagen?

Vom Wochenende noch recht ausgelaugt, entschied ich mich mitzufeiern. Also morgens erst einmal eine Stunde früher als üblich zur Arbeit erschienen. Schließlich möchte man ja dem Feierabendverkehr aus dem Weg gehen und die eine Stunde Anreise nicht gleich mit 80 Km/H auf der Autobahn beginnen. Also eine Stunde eher Schluss gemacht und ab auf die Autobahn. Toll keine 80 Km/H, nein, Stop-and-Go. Warum nur musste an diesem Tag die Autobahn an der Baustelle auf Einspurig umgestellt werden. Die hätten doch noch einen Tag mehr warten können. Nach der Baustelle war die Autobahn relativ frei, so dass ich nur etwas über eine Stunde anfahrt hatte.

Endlich angekommen musste ich mich mit einem Bier trösten. Die Kameraden hatten die Pulle Champus schon geleert. Im Nachhinein bin ich darüber gar nicht so unglücklich gewesen, denn das Geburtstagskind hat doch glatt einen Profikoch zum grillen engagiert.

Neben dem Geburtstagskind waren noch etwa sechs weitere Forumskollegen anwesend, welche sich im Laufe des Abends mehr oder weniger schnell verabschiedeten. Zu Beginn wurde fleißig gechattet, doch irgendwann zog es mich doch auch mal in eins dieser Zimmer, denn die Kollegen waren auf Grund meiner späteren Ankunft doch schon voraus.

Runde eins ging an Steffi und wurde weiter oben vom Kollegen schon beschrieben.

Zitat:
Steffi, 22 aus Deutschland mit süßem frechem Rheinländischem Dialekt, Tattoo am Hüftknochen, Piercing am Mundwinkel und gehüllt in String und Corsage die ihre süßen B Cups hervorhoben.
Da ich noch recht abgekämpft von der Arbeit war, ließ ich mich hauptsächlich verwöhnen. Den Hang zur Pornonummer kann ich bestätigen, was Ihr aus meinem Bauchgefühl heraus wohl auch mehr liegen mag. Jedenfalls ging es bei mir ebenfalls mit Streicheleinheiten und dem Austausch schöner ZKs los. Verkehr hatten wir zuerst in der Reiter- und dann in der Missiostellung. Zum Ende hin musste die gute Steffi bei mir Hand anlegen, da ich doch kleine Abspritzprobleme hatte.


Als ich dann zurückkam, waren die ersten Kollegen schon gegangen. Hier ein Gespräch, da eine Cola und die Nächsten machten sich auf den Weg nach Hause. Es kam dann wie es kommen sollte und neben dem Geburtstagskind blieb ich als letzter Mohikaner zurück.

Wir unterhielten uns ein wenig an der Bar, als sich Anni zu uns gesellte. Da sich die beiden schon länger kannten, wollte ich nicht weiter stören. (Wahrscheinlich ist er noch immer sauer auf mich!)

Im Whirlpool suchte ich ein wenig Ruhe und Entspannung. Letztere bekam ich dann in einer etwas anderen Art als geplant.

Ich saß also alleine im Pool und um mich herum blubberte es. Der Masseur wartete auf Kundschaft, die Sauna auf Saunisten und ich eigentlich auf niemanden. Die verbale Herausforderung einer Dame konnte ich parieren und genoss das wärmende Wasser. Als dann traf Lorena ein, schaute sich ein wenig um und hatte mich als Opfer ausgemacht. Eine verbale Attacke hätte ich sicher noch abgeschmettert, doch dieses „Luder“ machte sich schlicht weg nackig und gesellte sich zu mir in den Pool. Geschickt platzierte Sie sich direkt mir gegenüber und hielt Blick- und Lächelkontakt. Da weder mein Rumänisch noch Ihr Deutsch gut genug für eine Konversation war, teilte Sie mir auf Englisch mit wie gut Ihr doch das Wasser täte und Sie nun nicht mehr fror. Meine doch eher nicht vorhandenen Hoffnungen (was meinen Geldbeutel betrifft) Sie wollte sich wirklich nur aufwärmen, machte Sie dann nach ein paar Minuten zu Nichte. Ihre Sitzposition mir gegenüber wurde aufgegeben und nun war Sie direkt vor mir und unterzog mich einer Mund-zu-Mund-Beatmung. Dabei fing ich doch gerade erst jetzt an zu schwimmen. Wie sollte ich Ihr nur erklären, dass ich überhaupt kein Interesse an Ihr hätte (stimmte ja sowieso nicht, aber das neue Gehalt war halt noch nicht auf dem Konto), wo doch mein Samenspender schon längst den Hals lang gemacht hatte. Dieses hatte Lorena auch schon längst mir Ihren Händen erkundet.
Verbal ablehnen hätte ich sowieso nicht mehr können, da wir uns schon gegenseitig die Mandeln untersuchten.

Irgendwann brachte Lorena doch ein paar Worte hervor, welche in etwa lauteten: „Zimmer?“
Um Ihre Flexibilität zu testen, sagte ich Ihr, dass ich vorher noch mal an die Bar wollte, um ein Wasser zu trinken. Da dies kein Problem darstellte, ging es zusammen unter die Dusche, Sie besorgte einen Schlüssel und ich nahm das Wasser mit auf das Zimmer, da der verbleibende Kollege nirgends zu sehen war.

Im Zimmer angekommen überfiel mich Lorena mit einer weiteren Kussattacke. Irgendwo stellte ich mein Glas ab und hatte endlich 2 Hände frei, um diese kleine Wildkatze zu packen und auf das Bett zu tragen. Mein Bademantel wurde sehr schnell geöffnet und Ihre Lippen wanderten zügig abwärts. Mit gefühlvollem Zungenspiel stand die Latte recht schnell auf Vollmast. Ich ließ Sie noch ein wenig gewähren, da es mir wider erwarten recht gut gefiel, und machte mich dann selber auf die Erkundung. Spitz wie Nachbars Lumpi hielt ich nur kurz bei Ihren A-Cups an, wanderte weiter zu Ihrer Lustgrotte und schleckte diese genüsslich aus.

Eintüten, einlochen, abspritzen! Na ja, Eintüten verlief wie so oft ab. Mehr draufgestülpt als abgerollt. Einlochen hingegen ließ ich mir nicht nehmen, wir fingen schließlich in der Missio unser Schäferstündchen an. Langsam, Ihr anscheinend schon zu langsam, drang ich in Sie ein, denn Sie zog meinen speckigen Alabastakörper näher an Ihren heran und schlang direkt Ihre Beine um meine Hüften. Gefühlvolles vor und zurück, geparrt mit ein paar ZK, sollte es meinem Willen nach so ein klein wenig weiter gehen. Lorena hingegen setzte zu meiner Überraschung zu einer 180 Grad Drehung unserer Körper an und schwups lag ich unten. Überrascht wie ich war dachte ich schon ich wäre Ihr zu schwer, doch diese Wildkatze forcierte stetig das Tempo, achtete dabei aber auch gleichzeitig auf mein Wohlbefinden. Sie sagte mir Sie sei rattig und so kam es mir auch vor. Der Druck in mir stieg stetig an, bevor es soweit war änderte ich nochmals die Stellung in die Doggy, doch mit mir war es dann recht schnell vorüber.

Noch eine Zigarette für Lorena, danach die restliche Zeit mit Kuscheln verbracht und ich strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Leider zerplatzte schon vor dem Gang zum Spind die Illusion, da mein Zimmer nun doch nicht so spartanisch eingerichtet ist wie die Zimmer im LR.

Wieder im Barbereich angekommen, traf auch bald das Geburtstagskind ein und machte mir „Vorwürfe“ Ihn alleine mit dem Tittenmonster gelassen zu haben. Dabei dachte ich mir noch der ist jetzt alt genug, um mit allen Widrigkeiten des Lebens fertig zu werden. Wie man sich täuschen kann.

Gegen Ende herrschte dann wieder Hektik. Jeder, auch ich, wollte noch mal auf ein Nümmerchen aufs Zimmer. Keine mit bekannte CDL war frei und so sollte es dann eine Risikoreiche Neueroberung sein. Das Zeitfenster für eine Stunde war schon überschritten und somit entschied ich mich für Susi, die schon vom Kollegen angehimmelt wurde. Susi ist Deutsche und trägt eine Brille, was Ihr dieses Sekretärinnen Etikett irgendwie anhaften lässt. Großartig Zeit für verbale Kommunikation blieb nicht, dafür bekamen wir recht schnell ein Zimmer, da anscheinend niemand anderes diese große Abstellkammer ohne Fenster haben wollte. Die Temperatur war nicht gerade angenehm, fast schon Bio-Sauna ähnlich, und ich war froh nur Zeit für die kurze Nummer zu haben. Die ging dann aber auch mit brutalsten ZK los und fand sofort Anschluss auf dem Bett. Ihren direkten Griff zu meinem Gehänge konterte ich auf vergleichbare Weise und versenkte mal schnell zwei Finger in Ihrer schon angefeuchteten Lustgrotte. Ohne lange Zeit zu vergeuden wurde dann aufgummiert und wie die Karnickel gerammelt. Ihr leicht übertriebenes direkt einsetzendes Gestöhne passte mir diesmal recht gut, ich wollte ja die Zeit nicht überziehen. So dauerte es dann auch nicht lange bis ich abspritzte.

Für die schnelle Nummer zum Ende hin war Susi für mich genau das Richtige. Hoffentlich habe ich noch mal das Vergnügen mit Ihr, dann aber länger.


Das Geburtstagskind brachte ich dann noch zum Bahnhof und genoss am Tag darauf den Büroschlaf. Nächstes Jahr bitte am Wochenende nachfeiern.
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Alt  29.09.2009, 10:54   # 25
Gershman
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Gershman ist offline
Thumbs up Doris, 21 Jahre, Polin, blond und A Cups

Auch der Gershman war hatte sich an Deepy´s Burzeltag frei genommen und sein Gefährt gen Kaarst gesteuert. Da ich auch noch eine Freikarte übrig hatte ergab es sich dass ich gegen halb 3 unentgeltlich in den Laden eintreten konnte. Bei meiner Ankunft waren schon einige nette Geschöpfe der weiblichen Art zugegen und ich freute mich auf einen netten Tag.

Es war mal wieder ein extrem lustiger und informativer Nachmittag und wir tauschten nicht nur Neuigkeiten sondern auch noch unsere Damengeschmäcker aus. Ich konnte mal wieder feststellen dass die meiste Kompatibilität mit Er26nrw besteht und so war es auch nicht verwunderlich dass wir die ganze Zeit dieselben Damen anstierten und ansprachen.

Wie immer musste ich mich entscheiden ob ich vor dem Essen die Zimmerbuchung tätige oder erst danach. Da es sich mit vollem Bauch schlechter fickt entschied ich mich für erstere Variante und lotete den aktuellen Damenstand mit meinem Echolot aus. Der Pendel schlug bei Doris, 21 Jahre, Polin, sehr zierlich, ca. 170cm, blonde kurze Haare, A Cup und super süßem Lächeln stante pede aus und ich setzte mich zu diesem wunderbaren Geschöpf. Ihre Deutschkenntnisse waren ausreichend für ein nettes und informatives Vorgespräch. Bereits auf der Couch lagen wir in unseren Armen und streichelten uns gegenseitig.

Auf dem Zimmer angekommen sah ich Sie dann in Ihrer ganzen zärtlichen Pracht und ich war spätestens nach den ersten süßen Küssen von den Socken. Wir legten uns gemeinsam hin und erkundeten streichelnd unsere Körper. Ich zog Sie sanft auf mich und wir küssten uns die Zeit vergessend. Diese Nummer hat mich vom Feeling wirklich am allermeisten an ein ganz bestimmtes polnisches Ex-Mädel von mir erinnert, so dass ich selbst jetzt noch beim Schreiben total von den Socken bin.

Mal lag ich auf Ihr und mal lag Sie auf mir und irgendwann, ohne dass es vorher FO und / oder FB gab, fickten wir einfach paradiesisch drauf los. Es stimmte einfach alles bei uns. Ich schaute Ihr tief in die Augen und kann bis heute nicht diesen Blick und dieses Lächeln vergessen. Wir vergaßen einfach alles um uns herum und vergnügten uns im kompatiblen Rhythmus. Wir wechselten die Stellungen von Reiter über die Missio bis hin zum finalen Doggy.

Anschließend blieben wir noch etwas liegen, kuschelten und streichelten uns weiterhin und küssten uns fordernd als ob wir ewig nicht geküsst hätten. Ich wurde natürlich noch super akkurat gesäubert bevor wir Hand in Hand das Zimmer verließen. Ich schwebte dabei wohl einige Zentimeter über dem Boden denn es hat ziemlich lange gedauert bis ich wieder einigermaßen klar Denken konnte.

Ich weiß nicht wie lange die Session gedauert hat, aber definitiv mindestens um 1 Stunde herum. Doris wollte nur 50 Euro haben, ich habe Ihr aber kommentarlos 100 Euro in die Hand gedrückt. Denn das war diese Nummer mindestens wert. Der Abschiedskuss fiel sehr lange aus und ich überlegte den ganzen Abend noch Doris noch mal zu buchen.

Kurzübersicht: Doris

FO = Fiel aus, nicht vermisst
EL = Fiel aus, nicht vermisst
Augenkontakt = ja, perfekt
ZK = ja einfach nur geil
GF6 = die perfekte Gf6 Nummer
Lecken = Fiel aus, nicht vermisst. Aber triefend nass beim Fingercheck
Säuberung = Komplett
Körper = >100 % / LKS Gefahr


Fazit: Doris ist für mich die perfekte Gf6 Nummer gewesen. Absolut geil, zärtlich und kompatibel. Sie hat übrigens vorher im Lafayette in Herten gearbeitet.

Fazit: LR ist eine Alternative in diesen Breitengraden. Frühstücksbüffet, Kuchen und Grill warten auf einen und es schmeckt auch noch. Frauen nach meinem Gusto waren an diesem Tage ausreichend vor Ort. Deswegen sieht mich der Laden wieder.

Bis bald
Gershman
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Alt  13.09.2009, 14:03   # 24
hara1d
 
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hara1d ist offline
Thumbs up Lori, Rumänin

Lori ist 1,65 groß, lange schwarze Haare, Knackarsch, kein Tatoo, kleines Piercing im Mundwinkel, kein Sili, wenig Kosmetik, keine Plastikkrallen und
war gestern von den gut bis sehr gut aussehenden Mädels diejenige welche am wenigsten animierte. Aus größerer Entfernung einen Moment fixiert und es kam ein warmherziges Grinsen zurück, also war meine Entscheidung getroffen. 20 Minuten Schlüsselwartezeit und 70 herrliche Minuten auf dem Zimmer.
Außer auf den Mund wurde überall geknutscht, Lori riecht gut und fühlt sich ebenso an. bevor sie sich klein Harry widmet ein Griff in die Handtasche (ich befürchte einen gummierten Blowjob) um Reinigungstücher zu holen. Das "Operationsfeld" wird akribisch gereinigt und es folgt ein Gebläse der Spitzenklasse, freihändig und gefühlvoll (besser geht es nicht, ukrainische Referenzklasse), Lori lässt sich auch gern verwöhnen, versteht es sich fallen zu lassen. Nochmalige Feuchttuchreinigung und sie legt sich auf mich um ein geiles Pussysliding zu veranstalten (ohne einzudringen, nicht ohne sich und mich heftig aufzugeilen, ich hatte das Gefühl sie genoss es mein Kopfkino anzukurbeln). Gummierung, Poppen in 3 Stellungen, genial.
Schließlich entschuldigt sich Lori für das zaghafte Blasen (sie hat vor 2 Wochen ein kleines Piercing im Mundwinkel bekommen und ist deshalb etwas vorsichtig). Klare Empfehlung, natürliche junge Frau mit geilem Body und hat auch was in der Birne
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Alt  11.09.2009, 10:26   # 23
Gershman
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Diana, 29 Jahre aus Serbien

Der Gershman hat noch seinen Bericht vom letzten Besuch nachzuliefern. Schande über mein Haupt für die Verspätung, aber ich hoffe doch trotzdem noch mit dem Leben davon zu kommen .

Ich war mit Albundy dort verabredet und traf gegen 14.40 Uhr dort ein und sparte mir die 50 Ocken dank einer Freikarte. Es waren wie bei meinen letzten Besuchen um diese Zeit ca. 20 Frauen vor Ort. Aber leider waren von diesen 20 Frauen nicht wirklich viele nach meinem Gusto. Da es im LR möglich ist die Frauen im Hellen zusehen fallen natürlich schon vorab einige Frauen aus der Vorauswahl raus. Wir waren uns einig dass wir die Optikschüsse, welche andere hier öfters gesehen haben wollen, leider verpasst haben und grinsen gutgelaunt um die Wette.

Wir unterhalten uns mit verschiedenen Frauen, welche teilweise aus anderen Clubs bekannt waren, und die Zeit schreitet voran. Da sich Frauentechnisch auch nach knapp mehr als einer Stunde sich für mich noch keine Besserung einstellt und das bekannte Lendenziehen wieder eingesetzt hat, ging ich mal auf nähere Sichtung ob nicht doch die eine oder andere einigermaßen Gershikompatibel sein könnte.

Dann treffen meine Augen erneut auf ein Mädel das mir schon öfters mit Ihrem sympathischen Lächeln aufgefallen ist, aber eigentlich bislang immer durch mein Raster gefallen ist. Diesmal überlege ich nicht lang und begebe mich zu Diana, 29 Jahre, aus Serbien, A-Cups, ganz lange dunkle Haare und einen kleinen Bauchansatz, und starte mit Ihr eine nette Konversation. Sie kuschelt sich schon auf der Couch an mich und meine Zunge bekommt schon ein wenig Vorgeschmack über das was kommen sollte.

Also ab aufs Zimmer und dort in der Horizontale schöne Streichel- und Zungenkussaktionen zum Start. Nach einiger Zeit begibt sich Diana auf Wanderung und beginnt meinen erigierten Schwanz mit einem guten und nassen FO schmatzend hart wie Kruppstahl zu blasen. EL und die Umgebung wurde ebenfalls gut versorgt und ich genoss es in Ruhe.

Dann drehte ich Sie um und schaute mal nach was mich erwartet. Ihre Spalte wurde mit der Zeit sehr feucht, allerdings ließ Diana sich nicht wirklich fallen und somit beließ ich es irgendwann mit meinen Zungenspielchen und ließ Sie gummiert aufsitzen. Dabei konnte ich gut an Ihren kleinen Tittchen knabbern und Ihr süßes Lächeln beim Ficken hatte auch etwas Angenehmes. Noch kurz in der Doggy verweilt um Sie zum Abschluss bei den Temperaturen doch wieder reiten lassen um gemütlich das Gummi zu füllen.
Kurzübersicht: Diana

FO = Gut, nass leicht schmatzend
EL = Ja, mit Umgebung
Augenkontakt = ja, sehr nettes Lächeln und schöne Ausstrahlung
ZK = ja
GF6 = Trotz ZK eher normale Nummer
Lecken = feuchte Liebeshöhle, nicht bis zum Schluss
Säuberung = Komplett
Körper = nettes Lächeln, kleine Titts, Bauchansatz, trotzdem noch fester Körper
WF = >60 %

Fazit: Diana ist mal was anderes gewesen als meine meisten Buchungen und ich war alles in allem zufrieden. Kein Burner aber gute Standardnummer. Für den einen wird Sie Hammer sein und für den anderen von vornherein ausscheiden. Entscheidet selber.

Fazit: LR ist eine Alternative in diesen Breitengraden. Frühstücksbüffet, Kuchen und Grill warten auf einen und es schmeckt auch noch. Frauen waren tagsüber zu wenig dort bzw. die Auswahl war aus optischer Sicht eingeschränkt. Da ich mich meistens nur tagsüber in solchen Läden aufhalte ist es für mich diesmal zu wenig gewesen und ich war nicht so zufrieden. Aber trotzdem grundsolide und kein Reinfall, aber halt diesmal keine Bewertung in den oberen Regionen.

Bis bald
Gershman
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Alt  31.08.2009, 23:45   # 22
albundy69
 
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albundy69 ist offline
Cool Die Metamorphose der samtweichen Zoe

Nach so einigen Flops in diversen Saunaclubs der Umgebung kam die Einladung zu einer kleinen Geburtstags Fickrunde von Kollegen Deepin recht, um mir mitten in der Woche einen Livingroom-Besuch in Kaarst zu gönnen.

Gegen 15 Uhr schlage ich auf und löse einen 5 EUR VIP-Gutschein vom Vorbesuch (Wird nach Verlassen des Hauses als Schmankerl mitgegeben) ein und zahle 45 EURO Eintritt.
Die Umkleiden wie zuletzt sehr ordentlich, genial praktisch das Magnetschloss, bei dem man das Armband anlassen kann, etwas nervend die kaum vorhandenen Ablageflächen und wenigen Handtuchhaken an der Dusche – man muss immer klatschnass durch den Gang...Beschäftigungstherapie für einen dauerbeschäftigten Wischmobboy.

Stimmung

Dank Ramadan ist der zuletzt hohe Anteil recht ludenmässig wirkender Gäste bei fast 0. Die Stimmung ist bei leichtem Nieselregen ausgelassen. Unsere kleine Burzeltagsrunde wird permanent von kontaktfreudigen und durch die Bank hochdeutsch sprechenden Damen aufgelockert, die nur dezent baggern. Ich mag offensives Baggerverhalten, wenn es nicht zu aufdringlich ist. Bei Bekanntwerden des freudigen Ereignisses biegt eine blonde Thekendame (absoluter Optikschuss) mit einer gekühlten Flasche Sekt um die Ecke und sorgt für erhöhte Durchblutung meiner Ohr- und sonstigen Läppchen.

Aufs warme Essen müssen wir warten bis 17:00 Uhr (Grill- und Salatbuffet) so überbrücke ich den auf den Sohlen hängenden Magen mit einem Stück Kuchen und zig Getränken. Diese werden vom excellenten Personal regelmäßig nach draußen geliefert.

Die Mädelauswahl ist angemessen, für jeden ist etwas dabei (Leider keine Asias, Latinas oder Schwarze), Absolute Optikschüsse: 3, 4 hübsche Wale, der Rest guter optischer Durchschnitt. Die 8 Bulgarinnen im LR sind entgegen denen meiner letzten Buchungen von oberem Saunaclubstandard und weichen von den Kohlenpott-Türk-Bulgarinnen in angenehmer Weise ab.

Buchung

Trotz meines eher durchwachsenen Erlebnisses ein paar Wochen zuvor folgt mir die unglaublich anhängliche Zoe auf Schritt und Tritt und fängt mich knutschend an der Treppe ab. OK, wieder einmal habe ich mich bequatschen lassen, jedoch signalisiert mir die Dame mit Blicken, Worten und dem entscheidenden Handgriff, dass sie NUR mich will.

--------Steckbrief-----------------

ZOE, 22, Bulgarin nicht türkischer Art
Hat eine makellose braune Haut, 75 B-Titti
KF 36 bei > 170 cm, bisserl was dran aber glatt und fest
Braun meliertes leicht welliges langes Haar
Hinreissender Blick und Strahlegebiss
Sehr Kontaktfreudig

--------Steckbrief-----------------


Zu meiner Überraschung beginnt unsere Vereinigung mit himmlisch intensiven Küssen aus einem Bilitis Kitschfilm. Da ich braune Samthaut mag wird Madame komplett ganzkörperbeknabbert, dabei möchte ich ausdrücklich ihre ausgeprägte Saftschnecke lobend hervorgehoben, die sich über Fingerattacken ebenso freut wie über Schamlippen-Dehnspielchen mit sanftem Zahneinsatz. Das Mädel schmeckt derart gut, dass ich mich diesem Feuchtgebiet intensiver widme, so lange bis sie gekonnt geschauspielert ihr Becken hebt, erkennbar kontrahiert und danach nach Luft schnappend flach liegt.

Nach einer kleinen Atempause wird weitergeknutscht und Zoe übernimmt das Kommando der Blaskapelle. Dies exakt so wie ich es mag. Mit Druck auf untere Regionen der Peniswurzel und laaaangsaaaaamen Takt. Vollkommen verdattert muss ich sehr aufpassen, nicht im falsche Löchlein abzusahnen, lasse mich mit einem Handgriff eintüten, lege mich faulfickend hin und lasse sie machen.

Im wohltemperierten Rhythmus unserer Atemtätigkeit presst sie ihre Perle tief an meine Reststoppeln und entwickelt dabei einen inbrünstigen Druck und rotiert dabei fast sambamäßig. Ihre Titten dienen als Griff, die Knospen ziehen sich beängstigend zusamen, sie kneift sich an meinen Schulterblättern fest und was selten passiert: Ich spitze in der liegenden Postition herrlich intensiv ab. Vollkommen geplättet lasse ich die Zeit sehr intensiv schmatzend ausklingen.

Ziemlich verdattert nehme ich zur Kenntnis, dass ich eine Dame erwischt habe, die gegenüber dem Vorbesuch einen zu 180 Grad gedrehten Girlfriendsex der Sonderklasse geboten hat. Ich habe keine Erklärung für diese Wandlung. Eventuell mag ein Grund sein, dass sie beim letzten Besuch mit Ansehen musste, dass ich nach ihr 3 weitere Kolleginnen recht geldintensiv gebucht habe, dass ich gegenüber meinem letzten Besuch netter und schöner geworden bin schließe ich kategorisch aus...Vielleicht hätte ich beim Fressgelage zuletzt einfach die Knoblauchsauce weglassen sollen

--------Wertung-----------------

Inniger als innig, zärtzlicher als zärtlich
Hingebungsvoll und intensiv
Technisch ohne Fehl und Tadel
Wandlung in etwa so wie Oliver Bierhoff bei Bayer Uerdingen
Gegenüber seiner Zeit beim AC Mailand.
Gebucht Stunde: 75 EUR

--------Wertung-----------------


Meine Kollegen gucken mich zwar an wie Falschgeld und wundern sich, wie ich denn so blöde sein kann und einen Flop ein weiteres mal buchen kann...manchmal ist es halt gut, wenn die Dame entscheidet, wen sie ficken will. Ich genieße und schweige.

Leider muss ich gegen 19 Uhr den Laden verlassen, und sehe wie auch zuletzt, dass die schönsten Damen erst Abends erscheinen, egal...ich bin auch so hochzufrieden.
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Alt  31.08.2009, 22:24   # 21
Deepin
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Deepin ist offline
Thumbs up Justine / Aleyna

Am Samstag, den 4.7. haben mein "Nachbar" und ich wieder die PUTAs gepackt und sind gen Kaarst gefahren, um dem LR die Ehre eines Zweitbesuchs zu erweisen.


Ankunft:

Bei herrlichstem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen kamen wir so um 16:00 an und erwischten sogar noch eine Lücke auf dem hauseigenen Parkplatz. Da an der Straße nicht wenige Autos standen, muß wohl kurz vorher jemand weggefahren sein.

Freundlicher Empfang, die "Formalitäten" erledigt (mit Freikarte aus dem LH "bezahlt") und mit den Bademänteln bewaffnet in Richtung Umkleide begeben.


Damen/Atmosphäre:

Wieder oben angekommen zählten wir so rund 20 Damen und in etwa die gleiche Anzahl an Eisbären. Weitere Damen trafen zeitnah ein, am späteren Abend dürften sicherlich 35-40 Damen anwesend gewesen sein bei einem ausgewogenen Verhältnis zu den männlichen Gästen. 6-8 optische Highlights, viele, die man als Saunaclubdurchschnitt beschreiben könnte, auch 2-3, die nicht so ganz in Bild passten.

Die ein oder andere Tasse Kaffee getrunken, dazu 2 Stück Kuchen verputzt und anschließend im Garten auf einer der zahlreichen Liegen relaxt und die Damen ein wenig "inspiziert". Die ein oder andere lies sich dann bei uns auf ein kurzes Gespräch nieder. Animiert wird hier freundlich dezent, bei einem "Nein" verabschieden sich die Damen sofort höflich.

Ab 17:00 lief der Grill auf Hochtouren, es gab ein reichhaltiges Angebot verschiedenster Leckereien und auch eine gute Auswahl verschiedener Salate. War alles sehr lecker, wobei ich es schon sehr schade finde, daß es in fast allen Clubs in den Sommermonaten nur noch Essen vom Grill gibt. Irgendwann hat man das nämlich "über".


Runde #1 mit Justine:

Während mein Kumpel das erste Mal auf dem Zimmer war, war ich mir noch unschlüssig, mit wem ich die Laken teilen wollte. 2 Kandidatinnen hatte ich in die endgültige Auswahl gefasst, die eine saß dann plötzlich mit einer Freundin und einem Gast bei einer Flasche Schampus zusammen, das sollte also wohl länger dauern. So kam es mir gerade recht, daß die andere Kandidatin just in dem Moment bei mir halt machte und mich ansprach. Wir unterhielten uns ein wenig und dann lies ich sie einen Schlüssel holen und wir gingen nach oben in den 1.Stock ins "große" Zimmer. Trotz der sehr warmen Außentemperaturen war es im Zimmer angenehm.

Die Auserwählte war heute Justine, Deutsche, etwa Mitte 20, hübsches Gesicht, ca. 175cm groß, kurze schwarze Haare, B-Cups, Arschgeweih, sehr weibliche Figur, alles an den richtigen Stellen, dabei aber sehr stramm und fest, Kölner Akzent.

Justine küsst sehr gut, genießt es, ausführlich von mir geleckt zu werden, dabei stöhnt sie nur ganz dezent genießend. Immer wieder zwischendurch nehme ich ihren Fuß und führe ihn in Richtung meines Schwanzes, sie versteht sofort, was ich möchte und "massiert" mir mit dem Fuß gekonnt den Schwanz und die Hoden, so daß ich sie jedesmal recht schnell bremsen muß, um nicht gleich zu kommen. Auch hier versteht sie sofort, wann sie eine Pause einlegen muß, während ich sie ohne Unterbrechung weiterlecke. Ich kann einfach nicht aufhören, sie zu lecken, will aber auch auf meine Kosten kommen und platziere mich in der 69er über ihr. Sie streichelt mich sanft und leckt mir genüsslich die Hoden und den Schaft und stimuliert dabei meinen Damm, während ich sie weiterlecke. Irgendwann kann ich "es" nicht mehr bei mir behalten und spritze ihr eine große Ladung auf den Bauch.

Also saubermachen, sie geht sich kurz waschen, ist aber extrem schnell wieder zurück und die 2.Runde beginnt. Nun werde ich in Rückenlage gebeten und sie verwöhnt mich mit einem klasse variantenreichen FO. Das lasse ich mir eine ganze Weile gerne gefallen, ehe sie mich nach einem kurzen Blick in Richtung Kondom ohne weitere Aufforderung sofort versteht und gummiert. Sie setzt sich auf mich und beginnt mit einem sehr intensiven Ritt mit stetigem Blickkontakt, ehe wir dann in die Doggy wechseln, wobei sich mir mit dem großen Spiegel am Kopfende der Liegefläche ein wirklich geiler Anblick bietet. Sie scheint es hierbei richtig heftig zu mögen, ihr ständiger Blickkontakt suggeriert dies, doch irgendwie schwächelt meine Manneskraft ein wenig, vermutlich bin ich wegen der zu langen ersten Runde schlichtweg überreizt, so daß ich sie nicht richtig hart ficken kann. Ich lege mich dann auf den Rücken und bitte sie, in der 69er zu Ende zu blasen, das macht sie wirklich ausgezeichnet, während ich mich wieder leckend über ihre leckere Spalte hermache.

Am Ende haben wir noch ein paar Minuten Zeit, dann sind die 2 Std. rum und ich übergebe ihr das wohlverdiente Honorar. Ich freue mich schon auf eine hoffentlich sehr baldige Wiederholung, da ich sie unbedingt auch noch mal "richtig" ausgedehnt ficken möchte. Normalerweise ist Justine übrigens im GT anzutreffen, desöfteren aber eben auch mal im LR.


Zwischenmahlzeit:

Danach gönne ich mir noch im Garten etwas von der leckeren Pizza und nehme dazu gemütlich ein Weißbier, ehe sich dann bald auch mein Kumpel aus dem Zimmer zurückmeldet und sich zu mir gesellt.


Runde #2 mit Aleyna:

Zu später Stunde wollte ich unbedingt noch eine zweite Nummer schieben, natürlich waren gegen Feierabend der Großteil der Mädels "belegt", während ich also die x-te Runde mache, bitten mich 2 Mädels im Kino in ihre Mitte. Die eine ist D... aus dem Libanon, die andere Aleyna aus Marokko. Zu einem 3er lasse ich mich nicht überreden, gerne lasse ich mich aber überzeugen, mit Aleyna alleine auf's Zimmer zu gehen. Das sollte sich als sehr gute Wahl herausstellen.

Aleyna, 28 Jahre, aus Marokko, schwarze lange (im Knoten hochgesteckte) Haare, wohl knapp über 170cm groß, griffige Figur mit großen Naturbrüsten, hübsches Gesicht. Aleyna spricht perfekt akzentfreies Deutsch.

Aleyna küsst sehr sinnlich und feucht, lässt sich gerne oral verwöhnen, stöhnt dabei glaubhaft dezent. Ihr FO ist von allererster Kategorie, ich muß sie dabei trotz der vorherigen 2-Std-Nummer sehr schnell einbremsen, um nicht gleich abzuspritzen. Sie macht es daraufhin langsamer, die Abspritzgefährdung sinkt aber nicht wirklich, so daß ich sie bitte einzutüten.

Dabei komme ich aber sozusagen vom Regen in die Traufe, denn trotz ihres üppigeren Körperbaus ist sie ziemlich eng, so daß es leider kein allzulanges Vergnügen wird. Sie geht beim Poppen in der Missio gut mit, umklammert mich mit den Beinen, küsst dabei sehr intensiv und hält immerwährend Blickkontakt. Trotz der kurzen Dauer ist es aber ziemlich schweißtreibend, da es im Zimmer verdammt warm ist.

Aleyna war eine vortreffliche Wahl, nach einer 30min-Nummer (länger war von vornherein nicht mehr möglich, da es schon etwa 2:15 ist, als wir das Zimmer betreten) mag ich ungern ein endgültiges "Urteil" abgeben, sie scheint jedoch eine absolute Empfehlung für den GF6-Freund zu sein. Ich bevorzuge ja mehr die Pornonummer, Wiederholung wird es jedoch trotzdem sicherlich bald geben.


Fazit des Abends:

2 tolle Damen für 2 tolle Nummern ausgesucht, Essen lecker, Atmosphäre sehr angenehm, Wetter bestens, eigentlich alles bestens. Einziger Kritikpunkt: Auf den Zimmern im EG ist es deutlich zu warm. Komischerweise war es im Zimmer im ersten Stock ganz anders.

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Alt  26.08.2009, 14:57   # 20
PrinzPoldi
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PrinzPoldi ist offline
Thumbs up Living Room die zweite...

Hallo zusammen,



durch einen Anruf vom Kollegen Gerschman, wurde ich informiert das sich einige Fk´s im Living Room treffen wollten. Nachdem Telefonat wurde der Terminkalender etwas getunt um ein entsprechendes Zeitfenster frei zumachen.



Also ging es mittags in Richtung Kaarst um kurz nach 14 Uhr war ich da, und löhnte am Empfang den obligatorischen Obulus in Höhe von 50 €.

Nachdem Duschen und dem Kleiderwechsel ging es nach oben um die Lage zu sondieren.

Viel gab es nicht zu sondieren zu diesem Zeitpunkt, waren es doch maximal 8-10 Girls die zu diesem Zeitpunkt dort sichtbar waren. Also machte ich mir erstmal mit ner Coke auf der Couch gemütlich.



Mit Zigarette, ner ausliegenden Auto Zeitschrift und der Coke wartete ich also auf die Kollegen. Als diese dann eintrafen wechselten wir nach draußen und machten es uns bei einem Kaffee gemütlich und lernten uns erstmal kennen.



Während der Plauderrunde erblickte ich schon eine entsprechende Dame die für mich äusserst intressant war. Immer wieder wechselten wir Blicke und mir war klar das ich um sie nicht herum kommen werde:



Steffi, 22 aus Deutschland mit süßem frechem Rheinländischem Dialekt, Tattoo am Hüftknochen, Piercing am Mundwinkel und gehüllt in String und Corsage die ihre süßen B Cups hervorhoben.



Nach einigen getauschten Wörtern wechselten wir die Etage und gingen aufs Zimmer 11,dort angekommen ging es schnell auf die Spielwiese dort folgten dann ausgiebige Streicheleinheiten, verführerische Leckspielchen, ausgiebige ZK´s, und eine geile One Girl Show .

Nach ihren ausgiebigen Französisch Kenntnissen wurde mein bester Freund gummiert und ab ging es in der Missio wo ich dann auch den Abschluß fand.



Übersicht Steffi:

ZK: ja ausgiebig

FO: ja und feucht

EL: ja

GF6: ja mit Ambitionen zur Porno Nummer

Lecken: ja mit eigener Finger Unterstützung

Augenkontakt: ja permanent

Wiederholungsfaktor: 98,5% und dann möchte ich die freche Steffi



Auf Grund der anherschenden Sympathie vor, während und nach der Buchung, ist Steffi mal wieder ein Top Act. Diesmal habe ich die liebe Steffi gebucht und ich bin heute schon gespannt was die freche Steffi so kann .



Nach entsprechender Dusche und der obligatorischen Bezahlung ging es wieder zu den Kollegen an die frische Luft um beim Kaffee weiter zuquatschen.

Die Herren Kollegen machten sich währendessen über das Grillbuffet in gewohnter Qualität her, und genossen Fleisch und frische Salate.



Auch der ein oder andere Kollege war mittlerweile in den Genuß der Damenwelt gekommen und hatte sich somit sein Essen auch verdient.



Später zurück an der Theke angekommen endeckte ich eine zierliche Blondine:



Doris, 20 aus Polen mit leichten Deutsch Kenntnissen, sehr zierlich, Blonde Kurze Haare, A Cup.

Nachdem wir uns an der Theke näher kennengelernt hatten wechselten wir auch die Räumlichkeiten und gingen auf ein Zimmer. Mal wieder Zimmer 11, das kenne ich doch schon.....



Doris ist sehr zurückhaltend und eher die liebe junge Freundin. Mir kam es so vor als würde sie den Job noch nicht allzulange bzw. nicht professionell machen. Dennoch war die Nummer durchaus positiv, mit sehr viel Zärtlichkeiten. Wer eine Porno Nummer sucht ist bei Ihr defenitiv falsch.





Übersicht Doris:

ZK: ja

FO: ja aber zurückhaltend

EL: nein

GF6: ja

Lecken: ja

Augenkontakt: nein

Wiederholungsfaktor: 50%



Doris ist die perfekte für den jenigen der auf Teeny Nummern mit viel Zärtlichkeiten steht. Für mich war es ganz ok aber kein Highlight, ich brauche doch mehr Engagement seitens der Dame, das hat mir bei ihr eindeutig gefehlt. Aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden.



Nach Bezahlung und erfrischender Dusche, verriet mir ein Blick aufs Handy das es Zeit wurde mal schnell die Pferde zusatteln und den Heimritt anzutreten.



Deshalb konnte ich mich noch nichtmals von den Kollegen verabschieden, aber die Regierung ließ mir nichts anderes übrig. Sorry hierfür .



Fazit LR:

War es anfangs noch sehr ruhig und leer im Living Room hat sich das mit der Zeit geändert. Eindeutig für mich das es sich eigentlich erst gegen späten Nachmittag lohnt dort hin zu fahren. Als ich ging waren mehr als 20 Damen anwesend das ist mehr als das doppelte als mittags als ich kam.

Zur Qualität der Damen in Sachen Optik kann ich nur sagen das für jeden etwas dabei ist. Und die Damen die ich bisher gebucht habe , waren ebenfalls allesamt postive Erlbenisse.

Und über den Rest kann man auch nichts negatives sagen, alle freundlich, alles sauber, leckeres Essen, was will mann mehr.

Einzig Negativ ist für mich die Lage des Living Room aber das ist einzig und allein mein Problem.



So daß war es mal wieder bis demnächst.....

der Prinz
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Alt  26.08.2009, 14:57   # 19
hara1d
 
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Thumbs up Simona, Rumänin

Gestern im LR, viele neue Gesichter gesehen, für Papas Jung etwas passendes zu finden gestaltete sich schwierig. Also mal wieder die Maus gebucht die am wenigsten animierte.

Haarkleur/-lengte : schwarz/ schulterlang
Lengte dame : 1,60
Postuur/Cupmaat : sehr schlank/A-B
Nationaliteit/Taal : Rumänien/deutsch, englisch
Leeftijd : 22?
Tatoeages/Piercings :null/null
Service: FO, lies sich gern lecken, FT? Anal wäre interessant, glaube ich aber nicht
Voordelen: natürliche Frau
Nadelen:keine
Tijdsduur :55 Minuten
Prijs :ich gab freiwillig 100 weil es gefallen hat
Extra’s bij het bezoek:mehrfach "gefühltes" FT.

Simona erzählte dass sie bereits 2 Jahre in Deutschland ist und GT,VV,PHG erlebt hat wobei LR ihr erster Club in der niederschweinischen Tiefebene war.
Nachdem ich über das Erlebnis einmal geschlafen habe bin ich mir sicher dass sie am Eröffnungstage der Villa mit der ebenfalls zierlichen Antonia (wo ist die eigentlich abgeblieben?) am Start war.

Simona ist sehr hellhäutig und trug einen weißen (Seiden?)einteiler mit weißer Unterwäsche. Auf dem Zimmer (6 mit Deckenspiegel) zieht sie ihre Klamotten zügig aus (Meine Befürchtungen einen faltigen Bauch zu verbergen erweisen sich als unbegründet), im BH stecken Push Up Polster die C-Titten miemen, die A-B Brüste passen besser zu ihrem Teeniefigürchen. Sofort zerrt sie mir den Bademantel vom Leib und beginnt ein abwechlungsreiches Blaskonzert. Weil dieses (zu) schnell zum Ziel führen würde (angesichts der Optik im Deckenspiegel ohnehin) mache ich ihr klar dass ich sie auch gern lecken möchte. Sie grinst, macht es sich bequem. Im Spiegel sah ich im Schambereich etwas dunkles, dachte zunächst sie sei behaart aber nix, penibel rasiert. Die sehr ausgeprägten Schamlippen geben einen leichten Kontrast zu ihrer sehr hellen Hautfarbe, sehen lecker aus, und schmecken ebenso Simona kann es genauso genießen wie ich, selten hat sich eine Maus fürs Lecken bedankt, bitte gern geschehen
Da sie mich nun ein bischen kennt bläst sie mich etliche male bis kurz vor knapp, um dann etwas nachzulassen und wieder loszulegen, süße Folter nennt man das glaube ich. bei 120 % Zufriedenheit meinerseits kommen 20 % Abzug für "Schatzi", es bleiben ergo 100% GFS
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Alt  08.08.2009, 02:39   # 18
hara1d
 
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Thumbs down Anna

nachdem ich bereits um 19 Uhr 35 Euro Eintritt im Dolce Vita gelassen habe siedelte ich um 23 Uhr zum LR um. 45 Eintritt gezahlt und viele Mädels gesehen die nicht da waren. LR hat bis 3 Uhr geöffnet, also ruhig angehen lassen, um 1:50 stelle ich schließlich Anna die Schlüsselfrage und sie behauptet keck nur noch gummiert zu blasen . Also auch hier ungepoppter Rückzug. Superschade weil ich mit Anna mehrfach "glücklich" war.
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Alt  20.07.2009, 15:24   # 17
PrinzPoldi
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Erstbesuch im LR

Der Club ist ein Katzensprung von der Ausfahrt Holzbüttgen der A57 entfernt, gelegen in einem Gewerbegebiet bin ich zuerst mal am Ziel vorbeigefahren, da ich nicht aufgepasst hatte.
Leider gibt es keinen Hauseigenen Parkplatz, ausser direkt vorm Haus, wo maximal ca.5-6 Autos parken könnnen.
Dafür gibt es aber genug Möglichkeiten an der Strasse zu parken.

Nachdem Druck auf die Schelle bin ich von einer netten Dame empfangen worden die mich ausführlich über die Gegebenheiten des Hauses aufgeklärt hat.

Zu den Hart Facts:
Eintritt 50 € inkl. Essen,Trinken(auch alkoholisch)&Wellness
Service der Damen 50 € für die ersten 30 Minuten, die zweiten 30 Minuten kosten dann nur noch 25 € ergibt also folgende Staffel:
50 € 30 Minuten
75 € 60 Minuten
100 € 90 Minuten

Die Umkleidekabinen befinden sich im Keller, insgesamt 2 Räume stehen hier zur Verfügung um sich umzuziehen. Die Spinde sind meiner Meinung nach leider etwas klein gehalten, sind aber trotzdem ausreichend.
Positiv war ich über das Schlüsselsystem der Spinde überrascht, dies funktioniert nicht wie gewohnt mit einem Schlüssel, sondern wie mit einer Key Card die am Schlüsselbändchen befestigt ist. Weiterhin stehen hier alle nötigen Mittelchen zur Verfügung wie Deo, Haargel etc.

Leider ist der Duschraum direkt gegenüber daher ist es leider nicht vermeidbar das dadurch auch die Umkleideräume zwangslläufig etwas feucht sind.

Weiterhin befinden sich auf dieser Etage einige Zimmer sowie ein WC und die Wellness Abteilung ausgestattet mit :

-Whirlpool
-Massage Liege inkl. netter professioneller Maseuse
-Dampfsauna und
-Sauna

An jeder Ecke stehen immer wieder genügend Frischhandtücher zur Verfügung sowie einige Sitzmöglichkeiten um sich auch mal zurückzuziehen.

Von dort aus gelangt man in den Garten der auf zwei Ebenen aufgeteilt ist:

-die untere Ebene als Ruhezone mit Liegen zum Relaxen nachdem Saunagang und
-die obere große Ebene wo im hinteren Bereich auch wieder Liegen bereit stehen und im vorderen Bereich Tische&Stühle sowie Sonnenschirme und Heizstrahler für alle Wetter Szenarien gerüstet ist. Hier wird am späten Nachmittag ab 17 Uhr auch gegrillt, eigens dafür kommt ein professioneller Koch der sich um die kulinarischen Dinge kümmert.

Durch eine Glasschiebetür gelangt man dann in den Kontaktraum der genauso wie der Eingang im Erdgeschoß liegt, hier laden einige Leder Couchen inkl. Tischen zum geniessen ein. Überall liegen Premium Magazine wie Mens Health oder GQ zum lesen aus. Ich finde eine gute Idee wenn mann mal was anderes als die holde Weiblichkeit sehen will.

Von dort aus einige Schritte nach Links und man steht vor der langen Theke, hier bekommt man alles was das Herz begehrt, von Cola und anderen Softdrinks über Kaffespezialitäten bis hin zum Bier und Sekt.
In der hinteren rechten Ecke, wenn man in Richtung Eingang/Ausgang geht, ist dann das Buffet bereit gestellt, hier findet man bis 15 Uhr Frühstück (Toast,Brötchen,Wurst,Käse etc.), ab 15 Uhr Kuchen und ab 17 Uhr dann das Abendessen an diesem Abend das gegrillte von draußen, Salate, Brot und entsprechende Grillsaucen.
Hier sei angemerkt daß alles was ich an diesem Tag gegessen habe sehr gut geschmeckt hat und auch entsprechend einladend ausgesehen hat.

Auf der Gegenüberliegenden Seite finden sich ein paar Spielautomaten für die Damen sowie noch 2 Couchen.
An der Empfangstheke vorbei gelangt man an einem weiteren WC vorbei zum Porno Kino.
Dies ist relativ dunkel gehalten im hinteren Bereich findet sich eine große Spielwiese und im vorderen Bereich eine gemütliche Sitzecke mit Tischen nett arrangiert mit Kerzenlicht.

Im oberen Bereich finden sich dann weitere Zimmer, die ich aber an diesem Tag nicht besichtigen konnte.

Die gesamten Räumlichkeiten sind sehr einladend und gemütlich eingerichtet. Alles ist sehr sauber, dies wird hier absolut groß geschrieben, ich weiß nicht wieviele Servicekräfte sich hier darum kümmern, aber ein vollen Aschenbecher oder ein liegendes Handtuch auf dem Boden etc. gab es hier nicht oder wurde sofort beseitigt. Nicht erschrecken sollte man sich allerdings, wenn man meint das hier ein Kunde Reinigungstätigkeiten übernimmt, denn teilweise sind die Servicekräfte auch mit Bademäntel bekleidet.

Schon bei der ersten Sichtung der Räumlichkeiten ist mir ein Hingucker nach dem anderen aufgefallen. Hier gibt es eine sehr hohe Dichte von hübsch anzusehenden Frauen. Insgesamt waren an diesem Tage bei meinem eintreffen ca. 25 Damen anwesend, was aber zu späteren Stunde immer mehr wurde.
Hier ist für jeden etwas dabei, vom Teeny Girl über die Porno Diva bis hin zur älteren Dame die man wohl eher in einem Swinger Club erwarten würde.
Einige der Mädels sind bekannte Gesichter aus anderen Clubs, es scheint fast so als suche nicht nur ich, nach Alternativen.

Eine Dame war mir sofort Aufgefallen, blonde leicht gewellte Haare, süßes Gesicht, netter Körper der dann auch noch in schwarzer Corsage, Röckchen und sexy Heels gekleidet war, genau mein Beuteschema!

Als sich die Gelegenheit ergab bin ich zu ihr auf die Couch und wie stellten uns vor:
Luca, 22 aus Deutschland, ca. 175cm, blond, B Cup.
Luca war wohl vorher mal in der VV tätig und ist jetzt wenn sie arbeitet hier in Kaarst. Angeblich macht sie den Job nebenbei wenn sie Taschengeld braucht.
Nach kurzer "Warmwerde" Phase gingen wir dann nach unten auf eines der Zimmer.
Auf der Liegewiese neben dem Spiegel bequem gemacht, wurde ich mit zärtliche Küßen und Streicheleinheiten verwöhnt bevor sie mich anfing zu blasen. Leicht von ihrer Hand unterstützt verwöhnte sie mich nach allen Regeln der Kunst, für ausreichende Feuchte sorgt sie immer wieder mit ihrem Speichel.
Nachdem Seitenwechsel verwöhnte ich sie dann mit der Zunge, was sie mit reiben ihres Kitzlers unterstützte, einziges Manko war ihr meiner meinung nach etwas gekünstelte Stöhnen aber das sollte kein Abbruch sein.
In der Missio und Doggy ging es dann biszum Höhepunkt bevor sie mich entgummierte und mich reinigte.

Übersicht Luca:
GF6: ja
FO: ja und feucht
ZK: ja
Augenkontakt: nein
EL: nein
Wiederholungsfaktor: 80%

Nach der Bezahlung in der Umkleidekabine und süßer Verabschiedung ging es unter die Dusche von dort aus konnte ich dann was intressantes beobachten.

Ein weiteres Pärchen war in der Umkleide zur obligatorischen Bezahlung, hier gab es aber wohl Probleme, die wehrte Dame wollte 10 € mehr haben denn schliesslich wäre wohl für 3 MINUTEN überzogen worden!
(Ich gehe nicht weiter darauf ein da der bestroffene sich bestimmt selbst äußern wird)

Als ich mich mit dem betroffenen dann näher unterhielt und wir es uns im Garten bei Bratwurst und Bier gemütlich gemacht hatten, stellte sich dann heraus das es ein werter FK ist, und wir konnten noch unsere Erfahrungen austauschen.

Für eine weitere Nummer fehlte mir dann leider die Zeit, denn an der Auswahl lag es nicht, und ich verließ gegen kurz nach 18 Uhr den Club und trat die Heimreise an.

Fazit Luca: Sehr nettes Mädel von neben an, der Service passte genauso wie die Optik. Ein Highlight war es nicht trotzdem werde ich es defenitiv wiederholen wenn sich die Möglichkeit ergibt.

Fazit Living Room: Ich bin positiv überrascht, die Räumlichkeiten sind Top, Essen ist Top, Hygiene und Sauberkeit ist Top, die Auswahl und Optik der Frauen ist ebenfalls Top, einziges Manko ist bei der Anzahl der Frauen wird es sehr sehr eng im Kontaktraum. Da der gesamte Club nicht besonders groß ist sitzen die Mädels aufgereiht an der Theke wie die Vöglein auf einer Stange. Hier fehlt ein wenig die Privatsphäre. Das ist und bleibt aber das einzige Manko. Als ich den Club verließ waren es mit Sicherheit knapp 35-40 Damen die Anwesend waren.
Leider ist der etwas happige Eintritt von 50 € nichts für Kurzbesucher, das lohnt sich meiner Meinung nach nur, wenn mann auch wirklich in den Genuß aller Vorteile kommt und diese auch entsprechend genießen kann.

Grüße euer PrinzPoldi
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Alt  17.07.2009, 04:51   # 16
albundy69
 
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albundy69 ist offline
10 Stunden LR

Da ich mir nicht länger nachsagen lassen möchte, ein reiner Kohlenpottficker zu sein entschließe ich mich gemeinsam mit FK Görshi in praller Sonne an einem Donnerstag gegen 14:30 meine Bildungslücke zu schließen und im LR aufzulaufen.

Parkplätze alle rappelvoll, knapp 20 Damen sind anwesend, von denen keine optisch herausragend ist. Wie bereits von Aopen angedeutet: In praller Sonne fallen Milupaärsche und Akne besonders auf, der Hitze kann man nirgends entgehen, so sitzen wir dort, kontern den Anbaggerversuchen mit frechem Witz und bringen uns durch allgemeine Lästereien über Leute, die hier das Eldorado an Optikschüssen sehen, in Stimmung.

Runde eins Bulgarien:

Zoe, 22, KF 36 mit brauner makelloser Haut und wenig Zellulite erfüllt mein Beuteschema natürlich freundliche Dame mit hübschen Augen, ist anhänglich und nett, küsst auf dem Zimmer jedoch schlechter als bei der Kontaktaufnahme, schmeckt jedoch lecker, fickt in allen Lagen mit Inbrunst, bläst auf normalem Standard und drängt nach Aufnahme und Arschficken. Da sie nicht vernünftig küsst wird sie mit der Standardbuchung ohne Extras gebucht...einmal und sicherlich nicht wieder.

Stärkung:

Am frühen Nachmittag stehen Reste des Frühstücksbuffets bereit, die im Innenraum serviert werden, später gibt’s ein Kuchenbuffet. Sehr positiv hervorzuheben ist das perfekte Personal, das den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest und auch gesprächstechnisch einen Top-Job macht, um dem Gast das Gefühl zu geben, willkommen zu sein.

Meinen Kreislaufkollaps kann ich auch kaum im Whirlpool des Kellers abwenden. Ich steige ins heiße Pullefass, sitze dort mit einigen Rubensboys und schwitze danach noch mehr als vorher.

Aus Langeweile setze ich mich am Durchgang zwischen Saunabereich und Umkleide aufs einzig kühle Sofa des Hauses und komme so Madame Hakenkinn ein wenig näher.

Runde 2 Polen

Daria, 23 KF 36, Polin. Blonde Dauerwelle, schöner großer gebräunter Körper, ein seltsam hervorstechendes Kinn, jedoch sehr sympathisch. Auf dem Zimmer wird nur andeutungsweise geküsst, dafür jedoch pornomäßig geblasen und heftig sportlich gefickt. Daria hat diese Disziplinen sehr gut drauf und vermittelt dabei den Eindruck mit Spass bei der Sache zu sein. Mumu sehr klein mit kaum erkennbaren Schamlippen, saueng. Aufgrund Kutschdefizit Wiederholungsfaktor 0.

Mittlerweile senkt sich die Sonne, das Grillbuffet wird eröffnet und meine Laune bessert sich. Das Essen wird von einem Koch zubereitet ist schmackhaft, wird permanent frisch nachgeliefert, die Kellnerin (Bekannt als Ex Freude CDL) versorgt jeden Gast perfekt mit allen gewünschten Getränken.

Der eine Gershi wird verabschiedet und im fliegenden Wechsel durch einen anderen Kollegen ersetzt. Gemeinsam mit Hara1d betritt plötzlich die zweite, viel attraktivere Damenschicht den Laden, die Stimmung wird deutlich besser. Gegen 18 Uhr befinden sich nun 46 Damen im Laden, Tendenz leicht steigend, Optik im Durchschnitt deutlich besser, ohne jedoch mehr als 3 wirkliche Optikschüsse zu zählen.

Runde 3 Bulgarien

Ich sitze im überdachten Liegestuhl auf der Wiese und winke im Dämmerlicht eine zarte Kindsfrau Namens Simona zu mir. Sie ist knapp 24, hat schwarzes langes Haar, sieht ein wenig kaputt aus, lockt mich jedoch mit samtweichen Küssen zur Buchung.

Wir ficken Open Air, ich lasse mich freihändig tief anblasen, werde permanent mit Updateanfragen überschüttet (Anal Aufnahme, Stundenbuchung) nehme davon jedoch Abstand, da die Dame plötzlich beschissen küsst und sich nicht an dem leckeren Schneckchen lecken lässt. Zur Strafe muss sie halt ein wenig ackern, jedoch nicht mehr als 30 Minuten, denn auch sie macht mich nicht so an, um auch nur einen Cent mehr auszugeben als den Standardpreis.

Abkühlung:

Mittlerweile ist es düster, die Stimmung wird Discomäßig, die Flirterei wird lockerer und die männliche Unterhaltung noch unterhaltsamer als eh und je. Gegen 23 Uhr gibt’s lecker Pizza (5 Sorten frisch, klar probiere ich jede Sorte) die von mir gebuchten Damen setzen sich animierend auf den Schoss, knutschen sanft herum, schaffen es jedoch nicht, mich zu einer weiteren Buchung zu animieren. Man trifft den einen oder anderen Kollegen aus benachbarten Foren, plaudert mit Personal und Mädels und trinkt, was die Blase hergibt.

Runde 4: Gegen 1 Uhr das Highlight.

Die von FK Hara1d eingerittene superzarte junge Leni, eine Bulgarin mit KF 30 Hardbody, phantastischem Gesichtsausdruck einer Maria Callas zu dürren Zeiten macht all das wett, was ihre drei Kolleginnen zuvor nicht hinbekommen haben. Sie erfüllt jede Disziplin mit Bravour ist sinnlich, wild und leidenschaftlich, macht mich irrsinnig an durch ihren kleinen Arsch und wird sehr heftig belastend dreilochgefickt. Witzigerweise hat Leni einen Schweizer Bulgarendialekt.

Ich halte Leni für eine absolute Ausnahmefrau, die alles in Perfektion mitmacht und wenn ich sage alles, dann meine ich alles.

Fazit meines Erstbesuches:

Das LR ist ein netter gepflegter Schuppen mit vielen Damen die jedoch nicht hübscher sind als in allen anderen Läden auch. Die Flopgefahr ist hoch, jedoch habe ich mir durch ortskundige Kollegen schon Tipps fürs nächste mal vorgemerkt. Spass macht ein Besuch erst ab 18 Uhr, die Öffnungszeiten bis 3 Uhr Morgens sind für einen nachtaktiven Ficker wie mich natürlich wie geschaffen und schreien dringend nach Wiederholung. Trotz dreier Fickflops bleibt persönlich ein positiver Gesamteindruck. Dieser kommt weniger durch die Ausnahmefrau Leni als vielmehr durch das stimmige Rest-Paket in dem Laden zustande.

Hoffen wir mal darauf, dass ich nächstes mal auf mehr Damen treffe, die des fickens mächtig sind.

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Alt  15.07.2009, 13:37   # 15
Dienstältester
 
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Dienstältester ist offline
Thumbs up Yet another day im LR

Ein Samstagsbesuch im LR, Wetter nicht besonders warm aber trocken und sonnig. Damit ist ja wohl im groben alles wie bereits mehrfach beschrieben und allen bekannt!?

O.k., 3 weitere Details: Erstens war die Musik für meinen Geschmack deutlich weniger nervend und laut als bei den Vorbesuchen (die mind. 4* Michael Jackson ließen sich wohl nicht vermeiden?). Hat man erkannt, dass zumindest die Mehrzahl der männlichen Gäste über 18 ist?

Zweitens und neu auf meinem persönlichen Wunschzettel fehlt an warmen Tagen mit heißer Sauna ein kaltes Tauchbecken! Einfach so’n Einmannzuber! Oder noch einfacher ein Schwallkopf für die Dusche an der Sauna…

Drittens und sehr lobenswert: es gab immer genug zu essen, gegrillt wurde bis 20 Uhr. Und leckere Saucen dazu, an den Salaten auch alles roger!

So, der Club selbst ist ja damit hinreichend gewürdigt, kommen wir zum anderen wesentlichen Punkt: Weibliche GästInnen! Plan war, endlich mal die gute Pam näher kennen zu lernen – sie dürfte –mit kleinem Abstand- die kleinste im Hause sein, hat aber ordentlich Holz vor da Hüttn und hält sich meiner Beobachtung nach normalerweise an den Hockern gegenüber der Bar in Richtung Eingang auf - Kolleginnen nennen sie aber auch liebevoll "unser Kino- Schnappi".

Sehentlich bekannt ist mir Pam noch aus ihrer Zeit bei Neby, wo es allerdings mangels Verständigungsmöglichkeit nie zu einer Buchung kam. Im LR ist sie regelrecht aufgeblüht, hat eine recht positive Ausstrahlung – und spricht nennenswert Deutsch. Gerüchteweise geht sie gut mit, ist aber nicht wirklich die aktivste. Nun, denn also für die zweite Runde.

Die erste verdiente sich Anna (sicher Ü30, eher klein – 1,60? – und dralle, mindestens– D- Cups, seehr lange dunkle Haare mit blonden Strähnen - wohl nicht die von Hara1d beschriebene). Sie hatte einen deutlichen Vorteil gegenüber den Konkurrentinnen: Die Empfehlung eines geschätzten Kollegen, der es bei 3 Clubbesuchen auf 5 Zimmer mit ihr gebracht haben soll! Da wollte ich mich doch gar nicht gegen ihr schon recht massives Animieren wehren: Schon auf der Liege im Garten gab es ein gelungenes Vorspiel mit allem, was Mann sich wünscht - und den Miteisbären zumuten mag.

Egal wer das Wort „Schlüssel“ aussprach, bald ging es Richtung Zimmer. Das dort erlebte riss mich jetzt nicht wirklich vom Hocker, es war makelloser Clubstandard mit allem wünschenswerten und ohne irgendwas auszusetzen. Außer vielleicht: Sie bat zuerst mich zur Zungenarbeit und vergas dann irgendwie die Revanche…. Zufall? Egal! Eine (un-) anständige erste Runde ohne Reue! Dass es nicht so richtig funkte, kann ich gern einer nicht passenden Chemie zuschreiben.

Fazit Anna: Sollte man sich mal gönnen, muß ich nicht wiederholen.

Grob geschätzt 2-7 andere Damen boten mir dann trotz deutlicher „Schatz-, egal- was- du- jetzt- machst-, es- wird- nix- mit- uns-„ Warnung (wie gesagt, ich war versprochen) dieses auf- der- Liege- Vorspiel und so vergingen ein netter Nachmittag und Abend. Eine gewisse Joey(?) führte mich sogar fast vom Weg der Tugend ab! Ist für’s nächste Mal vorgemerkt!

Als ich denn zur zweiten Runde schreiten wollte … war die gute Pam gebucht. Watten Schei...d! Klar, schön für sie, aber meinereiner… also: was denkt die sich denn! Ich trieb mich etwas ziellos in der Landschaft rum, befriedigte Teile der Fleischeslust am Grill, nutze den Whirlpool …

… um beim Handtuchholen auf etwas ganz besonders süßes zu stoßen! Ein blonder Teenie, nicht ganz A-Cups, in einem weißen Spitzenhemdchen unten ohne über blasser (aber noch nicht ganz transparenter) Haut sitzt ganz unspektakulär auf dem Sofa zwischen Wellness- und Umkleide- Keller. Direkt mal dazugesetzt. Schei…. Ich mein: Pffeiff auf Pam!

Die kleine nannte sich Jana (aus Duisbuich) und bot mir mal eine richtig nette Unterhaltung. Die beste mit CDL seit langem! So gefällt mir das! Dabei schon mal erstes Abklopfen der Modalitäten des späteren Mattengangs („Magst du kuscheln? Ist mir ganz wichtig!“ – Wie süüüüsss!) und auch einer ordentlichen Latte . Also Schlüsselbestellung. Zum Kurzfristabschied bekam sie einen Schmatz auf den süüüssen Hintern: "Ich mach aber kein Anal….“ Süüüssss!

Enttäuschung: Zimmerknappheit! Unsere Wartezeitüberbrückung auf dem Sofa hatte wohl durchaus etwas anregendes – nach meiner Einschätzung schnappten sich ein oder zwei Zuschauer die erstbeste CDL in Reichweite um es ns nachzutun . Nun, irgendwann wurde der Drang zu unanständigem doch sehr stark und wird fingen den Schlüssel von den ersten, die vom Zimmer kamen, ab! Also dann: Hinein in’s Vergnügen!

Auf dem Zimmer dann… na, ich will jetzt nicht behaupten, in der doch kurzen Zeit alles nachgeholt zu haben, was ich vor und in mehr als 'nem ¼ Jahrhundert verpasst haben mag, aber … das war Teenie6 vom allerfeinsten! Ein wunderbarer BJ, feucht, tief, ohne Zähne und mit der richtigen Dosis Hand und Einbeziehung des Restgehänges … träum! …

„Dann komm mal in die 69“ – „Wenn du möchtest? Musst du nicht…“ Auch auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Süüü … ein leicht flaumiges Pfläumchen, das sehr schnell sehr feucht wurde… ausdauerndes Weiterblasen... Irgendwann dann in den Stellungskampf. Auch dabei alles im hellgrünen Bereich: Ordentliches Gegenhalten, enger Körper- und Blickkontakt, viel Phantasie bei der Stellungswahl ... Leider war es irgendwann vorbei und auch nach weiterer Plauderei regte ER sich leider nicht mehr. Schaaadeee!

Noch schader, weil sie jetzt erstmal für längere Zeit weg sein will - mit dem Freund in dessen Heimat, Albanien. Janee, is klar. Fazit Jana: Absolute GF Empfehlung! Wenn sie irgendwann wieder aufläuft, ist sie sicher für die ersten 2-3 Nümmerchens gebucht! Harte Sachen willse abbanich!

Und wie schreibt der Normalkunde nach so einem Lobesschwall: Seid lieb zu ihr! Sie ...
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Alt  06.07.2009, 20:37   # 14
hara1d
 
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hara1d ist offline
Thumbs up Nancy (ex Acapulco)

Nancy ist eine 23 jährige Deutsche, 1,55 groß, 43 kg "geballte Leidenschaft", natürliches Mädel so wie ich es mag
aus meinem Bericht von vor 2 Wochen:
sah ich gestern im LR, erkannte sie jedoch nicht (aber sie mich). in der schummrigen "Abflughalle" des Aca sieht sie eben anders aus als im sonnendurchfluteten Garten des LR. Leni und Anna hatte ich schon erblickt und zweifelte welche ich denn nun buchen sollte. Die "neue" sieht lecker aus, als ich höre dass sie akzentfrei deutsch spricht befürchte ich natürlich Flopgefahr, als sie mich fragt ob wir uns vom Aca kennen fallen mir meine "Sünden" wieder ein, klar gebucht und nicht bereut.
Ab jetzt schreibe ich live und in Vorfreude (das W-Lan im LR ist aus juristischen Gründen abgerstellt, aber der UMTS Empfang ist gut).
Wir rauchen noch eine Ziggi zusammen, Nancy ist gerade zurück und gleich geht es los (Orgasmusgarantie). bis later später folks
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Alt  06.07.2009, 14:11   # 13
hara1d
 
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hara1d ist offline
Thumbs up Anna, Rumänin

hatte ich die letzten Male im LR verpasst, als ich sie am Daddelautomaten sah wollte ich sie buchen als ich eine nasse Zunge von Rücklings verspüre. Leni möchte mich gern aufs Zimmer begleiten. Ich sage ihr wahrheitsgemäß dass ich mich bereits auf Anna freue. Leni sagt: die spielt doch stundenlang am Automaten. Ich verspreche Leni mit ihr zu gehen falls Anna Geld nachwirft.
Speicherstand 5,60 Euro, im Verlauf von 40 Minuten geht der Stand auf 50 Cent, denn gewinnt sie 12 Euro, als der Stand auf Null ist greift Anna zum Täschchen und "wirft nach", Leni hat für den Tag gewonnen
Freitag nun konnte ich die inzwischen schwarzhaarige Anna für mich "gewinnen". Die schwarze Haare umranden das süße Gesicht mit grünen Augen und Luderblick .
Kleine Maus, Killerarsch, süße A-B Titties, keinerlei Verunstaltungen, also beste Voraussetzungen für versauten Girlfriendsex, manche empfinden Anna als etwas kindisch, ich finde kindlich ist besser ausgedrückt (sie ist schließlich sehr jung). Ihre sexuelle Performance ist auf alle Fälle eine "reife Leistung".
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Alt  06.07.2009, 13:52   # 12
hara1d
 
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hara1d ist offline
Thumbs up Mittwoch Killerarschparade

Mittwoch Killerarschparade im LR

Je weniger Geld ich habe desto süßer die Knackärsche im LR.
Gestern: Leni, Anna (nun mit schwarzem Haar, sieht noch leckerer aus), Alida (traf ich erst um 1 Uhr), Lavinia (fragte mich warum ich diesmal keine Stroopwafels mitgebracht habe, bitte werte Ijsberen, bringt ihr welche aus den Niederlanden mit, letzte Tanke vor der Grenze, Texacostation SchreursOlie, ihr bekommt mindestens einen Kuss dafür) als mir namentlich bekannte Knackärsche, dazu weitere mindestens 4 mir nicht namentlich bekannte Mädels die eindeutig unter die Kategorie very fuckable and very lickable fallen.
Alida fragte ich ob sie keine Angst vor einer Razzia habe . Wenn sie keinen Waffenschein für den Killerarsch vorzeigen könne würden die Beamten sie möglicherweise mit auf die Wache nehmen um sie dann in den A... zu f.....
Okie, Leni "kommandierte" mich aufs Zimmer und es war geil, 2 Stunden und ein Extra (der Genießer schweigt) griffen mein Barvermögen ebenso stark an wie meine Kondition
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Alt  06.07.2009, 13:47   # 11
hara1d
 
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hara1d ist offline
Erstmals habe ich einen "Transferschein" in Anspruch genommen (wer im GT oder LR bereits Eintritt gezahlt hat kann bei Verlassen des Clubs eine Ermäßigungskarte 50% bekommen, diese ist nur am gleichen Tage gültig).

Im GT erlebte ich erstmals "Gay Club Atmosphäre" (Parkplatz voll, musste am Baumarkt parkieren). In der Bar laute Musik, 60 Männer, 6 Mädels (4 davon Deutsche, außer Nina kein Servicehighlight sichtbar). Draußen wurde Fussball übertragen (30 Männer, 2 Mädels), Kino 4 Männer, 1 Mädel (mit dem Handy beschäftigt), im Atrium 5 Männer im Pool, einer erhält eine Massage, einer auf der Liege, auch 1 Mädel auf der Liege. Da Wartezeiten auf Zimmerschlüssel bestehen warte ich bis 23 Uhr ab (könnte ja noch was für Papa´s Jung vom Zimmer kommen). Käffchen, Cola light reingeschüttet, 23:11 Transferkarte bekommen und Weiterreise angetreten.



23:40 im LR angelandet, letzten semilegalen Parkplatz gefunden, rein und 25 Dollar gezahlt. LR ist voll, zunächst auch keine der üblichen "Verdächtigen" Knackärsche. Simona schiebt mir die nasse Zunge in den Hals, Cola light geordert, Runde gedreht, Alida sieht hinreißend aus, wartet im Kino mit einem Gast auf den Zimmerschlüssel, für later später unverbindlich gebucht, noch eine Zunge in den Hals bekommen, Warten ist angesagt. Denn bittet Leni mich etwas zu bücken (sonst kommt sie nicht an meinen Mund, ist eben 30 cm kleiner als ich, 3. kostenloses Zungenküsschen ). Sie informiert mich 1. über Schlüsselwartezeiten (ich trage mich in die Liste ein oddrrrr?) und 2. dass Simona heute Burzeltag hat, bittet mich in die fröhliche Runde links vor der Theke. Also einen Glühstrumpf für Simona die mich zum Geburtagsf.... fordert, ich kann wahrheitsgemäß bestätigen dass ich schon 1 1/2 Buchungen getätigt habe und eine 3. aus Geld- und Zeitgründen nicht bestätigen kann und dass Simona mit ihren reifen 20 Jahren eindeutig zu alt für mich ist . Es gab Jonny Walker mit Red Bull ("Kraftfahrermischung" 1:1) und türkisch-bulgarische äußerst süße aber wohlschmeckende Schweinereien. Da ich nicht auf Drunksex abfahre und Simona einen leicht angetrunkenen niederländischen Eisbären zu begatten gedenkt keinerlei Widersprüche, nach einer Stunde kommt Leni mit Schlüssel und ab geht es. Leni ist um 15 Uhr erschienen und hat mit mir das erste Zimmer des Tages. Es folgt eine gebühriche Tagesdefloration mit allem drum und dran, ich darf alles berühren außer ihrer Nippelchen, die sind heute zu empfindlich .



Incl. des Trinkgeldes, welches sich Leni redlich verdient hat ein teurer aber gelungener Samstag
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Alt  23.05.2009, 15:03   # 10
Deepin
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Thumbs up Erstbesuch LR / Dunja

Am 1.Mai hab ich mit 2 bzw. 3 FK erstmals das oder den Living Room besucht.


Lage:

Der Club liegt in einem Gewerbegebiet ganz in der Nähe der A57-Ausfahrt Holzbüttgen. Der kleine clubeigene Parkplatz war belegt, jedoch gibt es genug kostenlose Parkmöglichkeiten an der Straße.


Empfang/Preise:

Bei der Ankunft wurden wir von der charmanten Empfangsdame freundlich begrüßt, die obligatorische Frage, ob man schon mal da war, verneint und uns wurden die Modalitäten erklärt und die "Eintritts-
formalitäten" (Freikarten vom LH) erledigt.

Eintritt 50 €, Servicepreise der Damen 50 € für die erste halbe Stunde, jede weitere halbe Stunde 25 €, enthalten im Preis ist der übliche Saunaclubstandard.

Dann wurde uns noch eine äußerst attraktive Dame gerufen, die uns in den Keller zu den Umkleidekabinen geleiten sollte. Sollten hier etwa noch mehr Damen dieser Optikkategorie rumlaufen? Das ist hier "Standard", wie wir sehr bald feststellen durften!

Unten angekommen, lief mir doch direkt der FK aus AC, den wir hier treffen wollten, über den Weg und ich habe dann die Kollegen erstmal untereinander bekanntgemacht. Wir zogen uns um bzw. aus und wurden schon von einer weiteren sehr attraktiven Dame erwartet, die uns eine Führung durch's Haus geben wollte.


Aufteilung/Ambiente:

Im Keller befinden sich neben den Umkleideräumen und Duschen noch die Sauna, die Dampfsauna, der Whirpool und die Massagebereiche, hier gibt es auch einen Ausgang zu einer kleinen Terasse, die unterhalb des eigentlichen Gartenbereiches liegt. Durch eine schmale Treppe gelangt man von hier aber auch nach oben in den Garten.

Alles im Club ist vorbildlich sauber, die Reinigungskräfte tragen hier auch Eisbärenkluft.

In dem einen Umkleideraum gibt es zwar wenigstens halbwegs Ablagemöglichkeiten, dafür fehlen hier Kamm, Bürste, Haargel etc., die nur im anderen Umkleideraum vorhanden sind, in diesem fehlen dafür dann die Ablagemöglichkeiten. Die Spinde werden mit einem Chip im Armband entriegelt bzw. verriegelt. Praktisch, da man so in der Sauna kein heißwerdendes Metall bei sich hat. Leider sind die Spinde wie neuerdings überall recht klein, da nur halbhoch. Kleiderbügel sind aber ausreichend vorhanden. Frische Handtücher liegen vor dem Saunabereich genügend bereit. Ein paar mehr Haken im Duschbereich könnten nicht schaden.

Im Erdgeschoß ist der Empfang, das recht geräumige Pornokino, Barraum mit vielen Sitzgelegenheiten direkt an der Theke und der Sofabereich. An der Theke gibt es alle möglichen Getränke, sowohl Kaffeespezialitäten, Kaltgetränke, als auch diverse Biere (wirklich große Auswahl) und auch Sekt. Ebenso ist im Thekenbereich das Buffet aufgebaut.

Vom Sofabereich aus gelangt man in den Garten, hier war nahe der Durchgangstüre ein großes Zelt aufgebaut, darin befanden sich eine Reihe von (Ess-)Tischen und Stühlen, freitags und samstags gibt es sonst im Zelt ein "Live-Kochen" von einem professionellen Koch, an diesem Tage leider nicht, wohl wegen des Feiertages. Hinter dem Zelt, im eigentlichen Gartenbereich waren bequeme Liegen aufgestellt, so daß sich sowohl einige Gäste als auch Damen in bequemer Lage die warme Maisonne auf den Bauch scheinen lassen konnten.

Die Zimmer sind wohl alle recht klein und mehr oder weniger gleich und nur sehr spartanisch ausgestattet. Dies bestätigte mir ein FK, der das LR mittlerweile öfter besucht hat. Zimmer befinden sich im EG und anscheinend auch noch im Keller. Zur Anzahl der Zimmer kann ich nix sagen, die Homepage des Clubs deute ich aber so, daß es 22 sind.

Ich landete in einem Zimmer im Erdgeschoß, in dem es leider ziemlich warm war, das Fenster mussten wir beim Betreten des Zimmers schließen, da es direkt zur Straße ging. Störender fand ich allerdings die zu laute Partymusik, die aus dem Barraum ins Zimmer drang. Vorbildlich finde ich die Tatsache, daß die Zimmer nach jedem Zimmergang gereinigt werden.

Das Personal ist sehr freundlich, auch die Theken-/Empfangsdamen waren recht attraktiv. Das Essen, an dem Tage gab es Putensteak und Bandnudeln mit Tomatensauce + div. Salate, war gut. Die Pizza, die ab 23:00 serviert wird, habe ich nicht probiert, sah aber etwas "matschig" aus.


Damen:

Bei unserer Ankunft waren schon mindestens 20 größtenteils sehr attraktive Damen vorhanden, es wurden ständig mehr, am Abend so ab 20:00 dürfte dann die Maximal-Zahl mit mind. 40 CDLs erreicht gewesen sein. Eine davon hübscher als die andere, ein regelrechter Auflauf an Topmodells, mind. 25 Mädels für höchste optische Ansprüche. Deutlich besser als in jedem anderen Club, den ich bisher besucht habe. Für die, die es interessiert, zumindest an diesem Tage bis auf eine Ausnahme keine Asiatinnen, keine "Blackies", keine Latinas.

Nachmittags war wohl leichter Damenüberschuß, abends minimaler Eisbärenüberschuß. Übrigens wird hier von den Damen animiert, aber nur dezent, also nicht aufdringlich. Ein "Nein" wird ohne weiteres akzeptiert.

Leider sind die Damen alle bekleidet, "oben ohne" liefen dort nur ganz wenige Mädels rum. Allerdings nennt sich Club auch nicht "FKK", so gesehen ist es also ok, auch wenn ich persönlich weniger Textilien begrüßen würde.


Irgendwann musste ich mal in dem Vorhaben, eine Dame für den Zimmerbesuch auszuwählen, konkreter werden. Schwieriges Unterfangen, bei so vielen hübschen Damen.


Die Auserwählte:

Letztlich war die Frage, eine der Cheyenne-"Doubles" (etwa 3-4 an der Zahl waren anwesend, alle zum verwechseln ähnlich aussehend) oder das Anastasia-"Double" zu buchen.

Die Wahl fiel dann doch schnell auf letztere, als die Entscheidung getroffen war, war sie aber plötzlich nicht mehr zu sehen. Mist, anscheinend besetzt, also warten. Als sie wieder im Barraum war, sprach ich sie dann gleich an der Theke an und bat sie, mit mir eine Couch aufzusuchen, wo wir uns nett unterhielten.

Dann erfuhr ich erstmal ihren Namen, Dunja, 25 Jahre alt aus Marokko, 165-170 groß, sehr schlank, A-Cups, lange schwarze (lockige) Haare, die sie an dem Tag mit Pferdeschwanz trug. Man erkennt sie recht leicht an einem auffälligen Rosen-Tattoo auf dem linken Oberarm.

Sie arbeitet schon recht lange im Living Room, aber nur an 4 Abenden die Woche ab 20 Uhr, so erzählte sie mir. Sie spricht sehr gut deutsch, und machte auf dem Sofa einen sehr netten Eindruck auf mich. Erst auf dem Zimmer stellte ich fest, daß ich mir wohl die hübscheste von allen ausgesucht hatte.


Im Zimmer angekommen, zogen wir uns aus und machten es uns auf dem Bett bequem, begannen uns gegenseitig zu streicheln und zu liebkosen und es folgten sehr sanfte, zärtliche ZK. Dunja sagte mir erst sehr viel später, daß sie normalerweise nicht küssen würde, dies nur als ausdrücklichen Hinweis von meiner Seite. Warum sie dann gerade bei mir eine Ausnahme machte, wollte sie mir aber nicht verraten.

Sie hat eine wunderbar samtig weiche Haut, so daß es eine Wonne ist, sie sanft zu streicheln. Bald wanderte Dunja abwärts und begann mit einem sehr intensiven Blaskonzert, langsam, sehr feucht und sanft, genau so, wie ich es am liebsten habe. Sie massiert dabei auch gut die Hoden und den Damm. Der Druck stieg daher viel zu schnell und ich konterte sie erstmal mit einem oralen Gegenangriff aus.

Dunja hat einen kleinen schmalen Streifen über der "Perle" rasiert, das zieht mich magisch an, da könnte ich ewig mit der Zunge drüberlecken. Aber wir machen sowas ja richtig, oder in dem Fall anscheinend erstmal nicht, denn es dauerte eine ganze Weile bis Dunja Regung zeigte und dann leise vor sich hin stöhnte. Ist mir aber wesentlich lieber, als wenn sofort übertrieben losgestöhnt wird. So richtig schien ich dem Finale aber trotzdem noch nicht näher zu kommen, ehe ich dann doch noch den richtigen Weg fand, sie zum Ziel zu führen, zumindest deutete alles auf einen echten Orgasmus hin.

Dann war ich wieder an der Reihe oral verwöhnt zu werden, ehe sie dann den Gummi aufzog und aufsattelte. Ein gefühlvoller, rythmischer Ritt folgte, bei dem Anblick konnte ich leider nicht lange standhalten und füllte die Tüte. Kurz saubergemacht, dabei ein wenig geplaudert und gestreichelt und schon wurde die 2.Runde wieder mit einer feinen französischen Ansprache eingeleitet.

Gummi montiert und in den Stellungskampf gezogen. Dunja hielt immer gut dagegen bzw. ging gut mit, sie schien auch ihren Spaß an der Sache zu haben. Habe hinterher erst gemerkt, daß ich sie in der Löffelchenstellung so gedreht hatte, daß wir beide mit dem Rücken zum seitlich aufgestellten Spiegel lagen.


Danach haben wir uns noch ein paar Minuten sehr nett unterhalten, so daß wir die Stunde um 5-10 Minuten überzogen haben. Im Umkleideraum dann 75 € für eine Stunde bezahlt + kleines Trinkgeld gegeben, und schon war mein marokkanischer Engel weg, da ein Stammgast mit Termin auf sie wartete.


Geduscht, noch eine letzte Cola getrunken und dann haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Es war ja schließlich auch schon nach 2 Uhr nachts.


Fazit:

Der Living Room ist ansprechend eingerichtet, hat freundliches und zuvorkommendes Personal, das Essen schmeckte, die Atmosphäre im Club war angenehm, ich fühlte mich dort sehr wohl. Kritikpunkte gab es nur sehr wenige, die auch nicht weiter von Belang sind.

Das Wichtigste jedoch: Das optisch mit großem Abstand beste Angebot an Frauen, was ich bisher gesehen habe. Mit Dunja hab ich zudem eine perfekte Auswahl der Dame getroffen. Was will man mehr? Ich werde dort jedenfalls ganz gewiss noch öfter auflaufen.
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Alt  07.05.2009, 18:03   # 9
Gershman
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Beiträge: 195


Gershman ist offline
Thumbs up Gershman besucht das "Wohnzimmer"

Meine Reisen haben mich inzwischen in viele verschiedene Clubs geführt. Aber das Living Room war für mich bis letzte Woche noch auf meiner To-Do-Liste. Und da es mal wieder in der Lendengegend juckte und mir nach was neuem war entschied ich mich kurzfristig gegen Mittag mein Ross zu satteln, Uschka zu reloaden und mich bis nach Kaarst in der Mittagssonne leiten zu lassen.

Die Adresse wäre allerdings auch ohne Uschka relativ leicht zu finden gewesen und mein Ritt hat auch nur knapp 40 Minuten gedauert. Das ist grundsätzlich noch in meinem Einzugsgebiet und akzeptabel für eine Anfahrt bei entsprechendem Zeitfenster. Direkt vor der Tür geparkt, den gut beschilderten Eingangsbereich betreten und die erste Glocke des Tages betätigt.

Einlass wurde mir gewährt von einer um wenige Jahre gealterten Sandy Meyer-Wölden Version, was mich zu einem ersten Schmunzeln verleitete. Nach Ihrer höflichen Aufklärung der Preise und sonstigen Gepflogenheiten öffnete ich meine Geldbörse und übergab ihr meine Freikarte damit die Spiele beginnen konnten.

Eine nette barbusige Dame führte mich durch die Örtlichkeiten und nach 1 Minute waren wir schon bei den Umkleiden angekommen und ich konnte mich entblättern. Die Führung hat deshalb so lange gedauert weil der Laden nicht umsonst den Namen Wohnzimmer trägt. Im Erdgeschoss befinden sich Aufenthaltsraum, WC, Pornokino und wohl auch ein paar Zimmer. Im unteren Bereich befinden sich die Umkleiden, Sauna, Dampfbad, öffentliche Massageliege, Whirlpool und weitere Zimmer.

Da die Duschen aus meiner Sicht sehr ungünstig angebracht sind, waren leider der Umkleidebereich und der Weg dorthin schon sehr nass und auch leicht verdreckt von den Straßenschuhen. Immerhin wird hier regelmäßig gesäubert, was man sich aber bei besserer Planung auch hätte in dieser Intensität sparen können.

Nachdem ich dann endlich gesäubert oben angekommen war, orderte ich mir eine Cola und schaute noch mal eigenständig mir die Örtlichkeiten an. Außenbereich sieht ordentlich und gepflegt aus, allerdings stört mich das Haus nebenan von dem man doch sehr gut Einblick in den Garten hat. Man kann von außen sowohl ins EG als auch ins UG problemlos gelangen und dies ist somit gut gelöst. Der Aufenthaltsraum ist sehr ansprechend eingerichtet, die langgezogene Bar passt zum Laden und der Essensbereich ist gut gewählt. Das Pornokino ist mit Liegewiese und Sitzmöglichkeiten ausgestattet und wurde auch gut angenommen während meines Besuches.

Der untere Bereich ist als Wellnessbereich auch gut gelungen, einzig die öffentliche Massage würde mich persönlich stören. Gut fand ich den Whirlpool der gut beheizt auch ordentlich benutzt wurde. Sauna war gut temperiert und der Ausblick auf die ab und an vorbeilaufenden Mädels gefiel mir auch.

Nachdem ich mich dann am Büfett schadhaft gehalten hatte, Softdrinks und Kaffee in reichlicher Menge zu mir genommen hatte, wurde es Zeit mal die anwesenden Girls näher unter die Lupe zu nehmen. Es waren zu Beginn ca. 12 Mädels sichtbar von denen ich persönlich 3 als Optikschüsse betrachten würde, weitere 3 als fickbar und der Rest absolut nicht meinem Geschmack entsprach. Im Laufe des Tages kamen weitere Mädels dazu. Bei meiner Abfahrt am späten Nachmittag würde ich deren Zahl auf max. 20 schätzen.

Nachdem ich dann einige Zeit mit Sondierung verbracht hatte und ich mir bei den Girls, leider bis auf 2 alle mit BH und Slip verhüllt, noch nicht sicher war, entschied ich mich mal mit einer Cola mich ins Kino zu verziehen. Dort angekommen konnte ich erst- und letztmalig an diesem Tag etwas Liveaction genießen. Ein wenig knutschen, anblasen und dann eine Nummer brachten mich endgültig in Stimmung.

Als ob Sie einen Riecher dafür hatte, stand plötzlich Gabriella, Rumänin, 22 Jahre, ca. 165cm, schlank, B-Cups, lange schwarze gewellte Haare, barbusig vor mir und grinste mich genüsslich an. Bevor ich mich versah und auf Ihre nette Begrüßung antworten konnte, saß Sie neben mir und Ihre Hand ging wie zufällig über mein Radargerät . Bingo, die Entscheidung war getroffen.

Wir unterhielten uns nett, tauschten leckere Küsse aus und unsere Hände gingen auf Wanderschaft. Leider wurde allerdings das Anblasen ausgelassen und Sie fragte vorher nach der Verlegung aufs Zimmer. Ich konnte und wollte nicht mehr zurück, also verlegten wir die ganze Sache in ruhigere Gefilde.

Auf dem Zimmer ließen wir uns langsam auf das Bett fallen und genossen wunderbare sanfte Umarmungen und Streicheleinheiten. Es gab sehr zärtliche Zungenküsse die ich so nicht von dieser leckeren Maus erwartet hätte. Als dann Ihr FO begann konnte ich mich genüsslich zurücklehnen. Sie war sehr gefühlvoll mit leichten Druck und Biss unter der Eichel. Sie versteckte auch meine Kronjuwelen kurz in Ihrem Mündchen und sabberte schön am Schaft entlang.

Ich musste Sie aber nach kurzer Zeit zurück beordern, da Sie doch tatsächlich frühzeitig mit Ihrer geilen Dienstleistung aufhören wollte. Also alles zurück auf Start und mich genüsslich verwöhnen lassen. Mit reichlich Gedanken an hässliche Frauen hielt ich es auch zur Strafe sehr lange aus bevor ich Gabriella dann in die Rückenposition legte.

Frontalangriff auf Ihr Schneckchen erfolgte meinerseits. Nach einiger Zeit vernahm ich ein leises Stöhnen und erkannte leichte Beckenbewegungen und Ihre Hand spielte dabei gekonnt an Ihren Titten. Komplett ließ Sie sich aber nicht fallen und somit verließ ich Ihre wohlschmeckende Pforte um mir noch ein Spaß mit Ihren leckeren Brüsten zu gönnen.

Dann folgte die Gummierung, ich ließ Sie aufsitzen und konnte genüsslich Ihre leicht wippenden Titten mit meiner Zunge abschlecken. Zum Schluss wechselten wir in die Doggy o Sie bis zum bitteren Ende gut dagegen hielt. Sie zog mir vorsichtig das Gummi mit einem Zewa bewaffnet ab und überreichte mir ein weiteres um mich selber trocken zu legen. Anschließend ging es ohne große Konversation direkt zur Kasse, wo der übliche Kurs von 50 Euro abgerufen wurde.

Kurzübersicht: Gabriella

FO = Gut, variantenreich, kaum HE
EL = ja, Kronjuwelen spielten Verstecken
Augenkontakt = ja
ZK = ja, sehr angenehm
GF6 = Ja, die Richtung stimmte
Lecken = Ja, duftet angenehm
Stellungen = Reiter und Doggy
Säuberung = Nur zum Teil
Wiederholungsfaktor = > 80%



Ich schaute mich danach noch mal um, ein Mädel wurde mir leider vor der Nase weggebucht, und entschied mich es für meinen ersten Besuch im Wohnzimmer bei dem erlebten zu belassen und diese Eindrücke zunächst mal wirken zu lassen.

Mein Fazit zu Gabriella: Gutaussehendes Mädchen mit sehr schönen Körper und hübschen Brüsten. Lächelt sehr schön, man kann sich ein wenig auf Deutsch und Englisch unterhalten. Der Sex mit Ihr war absolut in Ordnung und Sie gefiel mir weil Sie als einzige von den jungen Mädels oben ohne herumlief. Blasen war gut, zunächst zu kurz, aber danach ausdauernd.


Mein Fazit zum Living Room: Der Laden macht einen sehr gepflegten Eindruck mit gemischten Publikum an einem Wochentag zur Nachmittagszeit. Büfett war in Ordnung und wurde reichlich in Anspruch genommen von den Gästen. Ich hätte mir allerdings auch im Aufenthaltsraum ein wenig mehr Action gewünscht und sei es nur knutschen und grabbeln um zu sehen was die Mädels so bieten. Im Kino waren ja nur wenige Girls tätig und leider kaum die Optikschüsse. Ansonsten gefällt mir der Laden und ich werde ihn kurzfristig um mir ein genaueres Bild zu machen noch mal besuchen.

Bis bald
Gershman
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don’t discuss with fools…
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Alt  07.05.2009, 01:36   # 8
Honeyslab
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Beiträge: 20


Honeyslab ist offline
Schöne Mai(d) hat heut für mich Zeit

Am 1. Mai (ein Freitag) besuchte ich gemeinsam mit einigen Forumskollegen , bewaffnet mit den Lusthaus-Freikarten, den Living Room. Für mich war es der erste Besuch dort. Wir trafen gegen 15Uhr ein und verliessen den Laden gegen 2Uhr nachts.


Preise

Eintritt 50€ (Bademantel, Badeschlappen, Kuchen, Grillfeisch, Obst, Gemüse, Wasser, Kaffee, Cola, usw. sowie diverse Biersorten, Mixgetränke, …)

Service 50€ für die erste halbe Stunde,
plus 25€ für jede weitere halbe Stunde.

Für diesen Grundpreis erhält der Gast typischerweise ZK, FO und GVM.
Preise für darüber hinaus gehenden Service habe ich nicht nachgefragt.


Ambiente

Im Untergeschoss befinden sich zwei Umkleideräume mit leider nur halb hohen Schränken, an der Dusche neben den Umkleideräumen nur ein winziges Sideboard zum Ablegen von Schlüssel und Uhr sowie genau drei kleine Haken für die weissen Bademäntel. Das halte ich angesichts eines ansonsten recht gut ausgestatteten Hauses für unwürdig.

In einem der Umkleideräume findet sich immerhin ein Spiegel mit kleiner Ablage, Fön, Haargel und Kamm.

Es gibt keine Wertfächer, die Damen erhalten ihr Geld im Umkleideraum am Spind.

Im Erdgeschoss betritt der Gast einen wertig ausgestatteten, recht großen Barraum mit einer langen Theke und vielen komfortablen Sitzmöglichkeiten.

Auf dem Rasen des zwar nicht sehr großen aber angenehmen Aussenbereiches waren an diesem sonnigen Freitag Liegen aufgestellt. Dort genossen wir schwätzend die warme Nachmittagssonne.

Im Barraum wurde ein ansprechendes Essen gereicht (jeweils aktueller Speiseplan s. Homepage). Zum Verzehr begaben wir uns unter ein, ebenfalls draussen aufgebautes, Zeltdach. Dort werden, so erklärte uns das Personal, freitags und samstags von einem professionellen Koch Speisen zubereitet, sozusagen Erlebnisgastronomie unter dem Zeltdach. Nur heute eben nicht.


Die Mädel

Anwesend waren gefühlte 20 bis 40 Frauen und 30 bis 60 Männer, die niedrigeren Anzahlen eher gegen 16Uhr, die höheren eher ab 20Uhr; aus meiner Sicht ein anzahlmäßig durchaus hinreichendes Angebot an Frauen unterschiedlichster Couleur, wobei ich im Vergleich zu anderen Etablissements einen bemerkenswert hohen Anteil sehr attraktiver, überwiegend schlanker bis sehr schlanker Damen registrierte, davon leider nur ca. 20 Prozent mit unverhüllten Brüsten, dafür z.T. jedoch mit recht aufwendigen Dessous, überwiegend sehr sexy aussehend.

Meine Aufmerksamkeit richtete sich, wie könnte es anders sein, vorrangig auf die üppiger gebauten Damen, die in diesem Club bei weitem in der Unterzahl waren. Bei der Auswahl der Damen hatte ich mal wieder eine glückliche Hand. Da war zum Einen Triki, die rasch meine Blicke auf sich zog, zum Anderen Anni, deren hervorragenden Service ich bereits aus einem anderen Club kannte.

Gegen Abend bot eine sehr attraktive Dame zu laut gestellter Disco-Musik eine perfekt ausgeführte Darbietung an der Stange im Barraum. Auch später sorgten Gruppen von Mädels tanzend für Blickfang und gute Laune.


Triki aus Rumänien, ca Ende 20, D-Cups natur, dabei recht schlank, dunkle, hochgesteckte Haare, spricht gutes Deutsch, hübsches Gesicht, liebes Wesen, ZK etwas dosiert, aber dennoch sehr angenehm, gutes FO, kann sich fallen lassen, geniesst es, verwöhnt zu werden, geht gut mit in allen Stellungen.

Details der Performance auf dem Zimmer schenke ich mir hier, da sie zu sehr der Beschreibung der zweiten Dame ähneln würde, mit der ich mich eine zeitlang später vergnügen durfte.

Fazit Triki: Insgesamt eine gute Nummer, die durchaus in Richtung GF6 ging, und die ich bei Gelegenheit gerne wiederholen möchte.


Anni aus Bulgarien, 33J, D-Cups natur, braunes, glattes Haar bis über die Schultern, hübsches Gesicht, sehr griffige Figur, nicht ganz so gutes Deutsch, aber hinreichend für einen begrenzten PST/AST.

Ich kannte sie, wie schon gesagt, bereits aus einem anderen Club. Sie trug heute ein rotes Netzkleid mit sehr blickdurchlässiger Maschenweite, so dass mich animierende Einblicke möglich waren. Sie begrüßte mich mit einem verschmitzten Augenzwinkern und schmiegte sich bereits im Barraum sofort an, ich ergriff zart ihren herrlich üppigen Körper, und ihr recht gutes Deutsch machte den erneut startenden Flirt leicht.

Später, auf dem Zimmer, wurden Ihre zunächst weichen ZK schließlich fordernder, und nachdem ich ihre Lustgrotte mit meiner Zunge erfreut hatte, begann sie dann, meinen gesamten Körper mit Mund, Zunge und Titten zu verwöhnen. Ich genoss ihren schönen Körper, während sie auf mir saß und die voluminösen Brüste über meine Haut glitten, pendelnd, fraulich weich, ästhetisch schön, nicht zu schlaff, nicht zu fest, einfach perfekt. Und sie wußte sehr wohl, wie sie mich auf diese Weise beglücken konnte. Ihr FO war zwar etwas unterdurchschnittlich, aber sie wusste das durch liebevolles Küssen und variantenreichen Durchgang durch diverse Stellungen gut zu kompensieren.

Es war einfach ein herrliches Gefühl, wieder diese Frau zu poppen, diese wunderbaren Titten dabei in der Hand zu halten, und mitzuerleben, wie sie selber Spaß an der Begegnung hatte, und sei es auch nur eine (wunderbare) Illusion. Als wir auseinander gingen, hatte ich von den anderthalb Stunden jede einzelne Minute genossen.

Fazit Anni: GF6, wie mit einer guten Freundin, mit viel Nähe und Hingabe, mit hohem Verwöhnfaktor und durchaus temporeichen Intermezzi. Ich freue mich schon auf unser nächstes Zusammentreffen.


Fazit Living Room

Der Living Room bietet ein angenehmes Ambiente, eine umfassende Auswahl an Mädeln, wobei für meinen persönlichen Geschmack genügend interessante Damen anwesend waren, ich aber gerne die generelle oben-ohne-Regel eingeführt sähe.

Ich durfte zwei Dienstleisterinnen mit recht gutem Service genießen, jede auf ihre Art ein Abenteuer, und zog entleert und zufrieden nach Hause. Insgesamt empfehlenswert besonders für Herren, die nicht nur die Intimität mit den Mädels suchen, sondern darüber hinaus gerne Wellness, Action, Disco-Stimmung und Show suchen.
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