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Alt  24.06.2013, 14:47   # 1
Bomba
bombastisch
 
Mitglied seit 29. January 2002

Beiträge: 4.017


Bomba ist offline
Eure Tochter im Puff

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg  
Ich habe da mal eine Frage , bei der es mich wundert, dass sie hier, so oder so ähnlich, in diesem Forum noch nicht gestellt wurde. Sie richtet sich an alle ach so verständnisvollen Bordellgeher und Nuttenficker, auch an die anschaffenden Frauen: Was macht / sagt / tut ihr, wenn ihr erfahrt (wie auch immer), dass eure eigene Tochter im Rotlichtgewerbe tätig ist? Wenn zB der alte, geile, sabbernde Bomba euer süßes liebes unschuldiges Töchterchen in allen Stellungen von hinten und vorne oben und unten penetriert?

Schöne Vorstellung, gell?

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  06.08.2013, 22:14   # 119
Donatien de Mazan
 
Benutzerbild von Donatien de Mazan
 
Mitglied seit 26. March 2011

Beiträge: 49


Donatien de Mazan ist offline
In der Tat eine interessante Diskussion. Was ist es denn, das Freier veranlasst, ihre Tochter aus dem Puff heraushalten zu wollen? Dies wird auch in den Beiträgen zu der Diskussion hier nicht wirklich erklärt. Wenn ich mir das Threadfoto anschaue (das mir übrigens sehr gut gefällt), kommt mir der Gedanke, dass es sich um eine Art der Eifersucht handelt. Man möchte sein Fräulein Tochter nicht in der Armen eines eventuell Gleichaltrigen Kerls sehen.

Francoise, Deine Meinung zu dem Bild würde mich interessieren.
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Alt  06.08.2013, 18:08   # 118
spok
 
Benutzerbild von spok
 
Mitglied seit 11. April 2002

Beiträge: 3.844


spok ist offline
"Ich bin 23, Prostituierte seit drei Jahren."
Keine Sorge. Da geht dann noch was! Und zwar eine weitergehende "Abnabelung" vom Elternhaus. Der Punkt, an den Du kommen müsstest (und normalerweise auch wirst), ist der, an dem es Dir - auch vor Deinem inneren, unbestechlichen Auge - tatsächlich Wurscht piep egal ist, ob Du bei Mami out bist oder nicht und erst Recht Wurscht sollte ein evtl. brüderliches Grinsen sein. Das könnte dann der richtige Zeitpunkt für ein Outing sein, was naturgemäß auch eine Menge Erleichterung bringt / bringen kann.

Die tatsächlich spannende Frage ist, die auch mit der Threadfrage konform geht: Wie würde der Vater reagieren, der ja dann wohl nun auch schon länger mit einer kämpferischen Feminismusanhängerin zusammenlebt? Meine Vermutung geht dahin, daß seine Reaktion im Wesentlichen durch sein Verhältnis zu den Ansichten von der Mama abhängen wird. Ging er bisher immer konform mit dem, was sie dachte, hat er es nur toleriert, hat er dagegen opponiert oder hat er soger hin und wieder die Konfrontation gesucht und den genau gegenteiligen Standpunkt eingenommen?
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Alt  06.08.2013, 04:04   # 117
francoise
 
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Mitglied seit 19. August 2012

Beiträge: 303


francoise ist offline
Zitat:
Die Arbeit im ältesten Gewerbe der Welt hat den Vorteil (und gleichzeitg den Nachteil), daß das als ein starker "Erwachsen werden"- Beschleuniger wirkt und ein "Unabhängigkeitsbeschleuniger" sein kann.
Das stimmt wirklich - Selbstbewusstsein und Lebenserfahrung werden enorm gesteigert. Wenn ich mich mit den meisten gleichaltrigen Frauen vergleiche, fühle ich mich manchmal richtig alt ...

Zitat:
Wie alt bist Du jetzt (ungefähr...)?
Ich bin 23, Prostituierte seit drei Jahren.

Zitat:
Bombas Frage richtete sich an uns Männer als "Kunden" der kommerziellen Liebesdienerinnen.
Ja klar, Bomba geht es um die Doppelmoral, die offenbar weit verbreitet ist. Die Mütter haben ja wohl in der Regel selbst keine Berührungspunkte zum Gewerbe. Es wäre vielleicht auch einmal eine interessante Frage, wie die Sexarbeiterinnen sich ihre Haltung vorstellen würden, wenn ihre Kinder auch ins Gewerbe gingen.

Wahrscheinlich hast Du recht, ein Outing würde nur Porzellan zerdeppern. Weil ich weit weg lebe von meinen Eltern, habe ich auch wenig Probleme, meine Sexarbeit geheim zu halten. Wenn ich mich outen würde, würde meine Mutter mit Sicherheit Gefängnis für meine Freier fordern ... Für mich wahrscheinlich nicht, aus Gründen des Feminismus, aber als Verräterin an der guten Sache wäre ich wohl "out".

LG,
Francoise
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Alt  05.08.2013, 23:27   # 116
spok
 
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Mitglied seit 11. April 2002

Beiträge: 3.844


spok ist offline
Klingt - ehrlich gesagt - nicht danach, daß Dich ein Outing so fürchterlich viel weiter bringen würde.

"Man wird natürlich zunehmend unabhängiger von seinem Elternhaus."
Darauf würde ich setzten. Unhöfliche Frage: Wie alt bist Du jetzt (ungefähr...)? Die Arbeit im ältesten Gewerbe der Welt hat den Vorteil (und gleichzeitg den Nachteil), daß das als ein starker "Erwachsen werden"- Beschleuniger wirkt und ein "Unabhängigkeitsbeschleuniger" sein kann (leider aber auch oft genau das Gegenteil in Richtung aller möglichen Abhängigkeiten).

Auch interessant: Bombas Frage richtete sich an uns Männer als "Kunden" der kommerziellen Liebesdienerinnen. Daß Mütter das Thema noch einmal ganz anders sehen und im Zweifel deutlich verkrampfter als alle irritierten Väter zusammen liegt eigentlich auf der Hand, hatte ich mir bisher aber noch nicht klar gemacht.

Spekulativ - aber spannend - ist auch die Frage, ob Deine Frau Mama sich dann - so Du Dich geautet hättest - wünschen würde, dass Du und Deine Gäste allesamt in den Knast wandern...
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Alt  05.08.2013, 04:37   # 115
francoise
 
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Mitglied seit 19. August 2012

Beiträge: 303


francoise ist offline
Zitat:
"ich wünschte, meine Eltern wären genauso. "
Da stellt sich die Frage: Wie sind sie? Oder anders ausgedrückt: Was veranlasst Dich, die "nackten Tatsachen" nicht zu offenbaren? Oder noch präziser gefragt: Was erwartest Du, wie sie reagieren würden (Konjunktiv !)?
Gute Frage, die mich natürlich schon lange beschäftigt. In letzter Zeit denke ich tatsächlich darüber nach, ob ich es ihnen nicht einfach sagen soll.

In erster Linie ist es meine Mutter, die als "Feministin" alten Schlags ein sehr verklemmtes Weltbild hat. Sie hält Prostitution für eine Form der Unterdrückung der Frau, tritt für ein Prostitutionsverbot (schwedisches Modell) ein und ist überhaupt der Meinung, dass Frauen keinen Sex haben wollen, sondern nur von Männern erdulden. Über meine Prostitution wäre sie wütend, enttäuscht, unglücklich, empört, zutiefst gekränkt. Ich würde wohl zuhause 'rausfliegen.

Mein jüngerer Bruder ist aufgeflogen, als er mit Kameraden einen Puff am Niederrhein besucht hat. Unsere Mutter war ausser sich. Bei Mädchen ist es natürlich noch schlimmer (soviel zur Feministin und der Gleichberechtigung der Frau).

Wie mein Vater reagieren würde, weiss ich gar nicht. Er nähme es vielleicht sogar eher locker.

Man wird natürlich zunehmend unabhängiger von seinem Elternhaus. Sicher möchte man seine Eltern nicht enttäuschen oder unglücklich machen, aber auch Eltern haben doch die Sexualität ihrer Kinder zu akzeptieren, und auch deren Entscheidungen.

Mein Bruder (dem ich immer als Vorbild hingestellt werde) würde über beide Ohren grinsen und feixen. Das wäre mir echt unangenehm.

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Alt  04.08.2013, 23:11   # 114
spok
 
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Mitglied seit 11. April 2002

Beiträge: 3.844


spok ist offline
"Ich finde so eine Haltung echt souverän" Das ist, was ich meine - so würde man(n) sein wollen, aber die wenigsten würden wohl so sein (können).

"ich wünschte, meine Eltern wären genauso. "
Da stellt sich die Frage: Wie sind sie? Oder anders ausgedrückt: Was veranlasst Dich, die "nackten Tatsachen" nicht zu offenbaren? Oder noch präziser gefragt: Was erwartest Du, wie sie reagieren würden (Konjunktiv !)?

Mir sind eher die Verdrängertypen (als Väter von kommerziellen Liebesdienerinnen) begegnet. Irgendwie weiß Vater schon, was Töchterchen da macht, aber wenn 's ihm sozusagen als "Begleitservice" verkauft worden ist, ist er froh darum, mit keinen weiteren Details gefüttert worden zu sein und erwartet implizit auch, daß das so bleibt... als Gespächspartner oder gar Kummerkasten für dann aus diesem speziellen Beruf enstehende Sorgen und/oder Probleme fällt er hernach allerdings völlig aus - selbst wenn er früher unter anderen Umständen diese Rolle inne hatte und auch ganz vernünftig ausfüllte.

"Ich glaube sowieso, dass die meisten Eltern Schwierigkeiten haben, sich überhaupt vorzustellen, dass ihre Töchter Sex haben ... " Das gilt irgendwie auch umgekehrt. Schon merkwürdig. Oder wer malt sich im Detail aus, wie Mami und Papi zum Höhepunkt taumeln (sofern der von Mami überhaupt relevant ist...)?

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Alt  04.08.2013, 13:10   # 113
Ganymed00
 
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Mitglied seit 5. June 2009

Beiträge: 519


Ganymed00 ist offline
Zitat:
Ich nicht. Und natürlich habe ich das Mädel schon ein paarmal gefickt

Genau das wären die Sprüche die mich dann zum Kotzen bringen würden.
Ich würde solche Aussagen, wahrscheinlich, sowieso nie persönlich zu hören bekommen. Aber die Gedanken wären trotzdem vorhanden.
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Alt  04.08.2013, 09:42   # 112
catull
 
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Mitglied seit 4. November 2012

Beiträge: 35


catull ist offline
Interessantes Thema!

Ein Kollege von mir (wir spielen in der Altherrenmannschaft Fußball zusammen) hat genau diese Situation: die Gene scheinen sich vererbt zu haben. Seine (bildhübsche) Tochter ist von einem Clubbetreiber direkt angesprochen worden und ist seit bald einem Jahr Prostituierte, mit Anfang 20. Der Vater meidet den Club.

Ich nicht. Und natürlich habe ich das Mädel schon ein paarmal gefickt, aber das weiß der Vater nicht. Sie ist echt gut ...

Der Vater hat im übrigen kein Problem damit - er steht zum gemeinsamen Hobby.
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Alt  31.07.2013, 23:02   # 111
Arkondo
 
Mitglied seit 20. July 2013

Beiträge: 52


Arkondo ist offline
Sensibles Thema

Dazu habe ich mal bei ner Werbung gelesen,
was nachdenklich war,

"Wenn du mich hier siehst, frag mich nicht, was ich hier mache, sondern,
frag dich, was du hier machst?"
Ich geh schlafen Jungs!
Arkondo
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Alt  31.07.2013, 22:22   # 110
francoise
 
Benutzerbild von francoise
 
Mitglied seit 19. August 2012

Beiträge: 303


francoise ist offline
Das würde mich jetzt doch einmal interessieren: warum nicht? Hast Du darüber nachgedacht, oder ist das einfach nur gefühlsmässig gesagt?
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Alt  31.07.2013, 14:08   # 109
Pillepalla
 
Mitglied seit 18. May 2012

Beiträge: 18


Pillepalla ist offline
Ja, das war schön anzusehen wie er dann rumlamentierte. Bordellchef sein, aber ein Problem haben, wenn die eigenen Tochter dort arbeitet. Aber die Töchter anderer Väter, hey, kein Problem Und wie er es dann auch noch begründete, dass dies ja gar nicht vorkommen könne, da seine Kinder ja eine super Bildung hätten und das nicht nötig haben werden. Schon irgendwie scheinheilig.

Andererseits bin ich das selber auch irgendwie. Ich gehe selber ins Bordell, meiner eigenen Tochter wollte ich da aber auch nicht begegnen.
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Alt  30.07.2013, 02:50   # 108
-
 

Beiträge: n/a


Ein im Gewerbe aktiver Zeitgenosse, dem es aber nicht gefallen würde, wenn seine Tochter dort aktiv wäre (aus einer Fernsehsendung von vor etwa einem Jahr, unter anderem nahm dort Kyra teil - aktuell in der Lustlounge in München besuchbar):

Zitat:
Zurück zu den Gästen: Jürgen Rudloff, Besitzer des größten Etablissements in Europa ("Paradise") mit 55.000 Freiern im Jahr, investierte nach dem Gesetzeserlass 6 Millionen Euro in den Bau seines Stuttgarter Clubs und sagte: "Bei uns herrscht eine gewisse Wärme. Die Frauen sind quasi sich selbst überlassen. Sie checken ein wie in ein Hotel. Und es gibt eine Frauenbeauftragte."

Ihm würde es allerdings "das Herz zerreißen", wenn seine eigene Tochter ihr Leben als Freudenmädchen bestreiten würde. Sein Club jedoch verstehe sich als Wellness-Bordell mit Saunalandschaft und Buffett zum Relaxen und Wohlfühlen.
http://www.welt.de/fernsehen/article...ness-Puff.html
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Alt  29.07.2013, 21:37   # 107
francoise
 
Benutzerbild von francoise
 
Mitglied seit 19. August 2012

Beiträge: 303


francoise ist offline
@Bomba,

keine Ahnung - ich kann Deine Frage nicht beantworten, aber für mich wäre es wirklich unvorstellbar!

Ich glaube sowieso, dass die meisten Eltern Schwierigkeiten haben, sich überhaupt vorzustellen, dass ihre Töchter Sex haben ...

Zum Thread von nimmsiedir: mein Partner weiss, dass ich im Pay6 bin - und wir finden es beide echt geil!

LG,
francoise
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Alt  29.07.2013, 12:37   # 106
Bomba
bombastisch
 
Mitglied seit 29. January 2002

Beiträge: 4.017


Bomba ist offline
Hallo Francoise,

vielen Dank für deinen Beitrag. Ich denke auch, dass der Vater deiner Freundin ein großes Herz hat. Ich weiß nicht, wie ich in einer ähnlichen Situation reagieren würde. Da drängt sich natürlich die nächste Frage auf: Wie viele Frauen erzählen ihren Eltern dass sie als Prostituierte arbeiten?

@ Nimmsiedir

Dir auch Dank für deinen Beitrag. Die Situation ist sicher ähnlich, wobei der spezielle Vater Tochter Konflikt anders ist.
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Alt  29.07.2013, 08:16   # 105
nimmsiedir
 
Mitglied seit 18. October 2012

Beiträge: 6


nimmsiedir ist offline
@krrk
stell dir das man nicht so einfach vor!
Man liest ja dauernd, wie gern jemand seine Frau fremdficken lassen möchte.
Aber zwischen Phantasie und Realität klafft eine gewaltige Lücke. Und ich kann mir vorstellen, dass einige ganz schnell dazwischen funken würden.

Aber wenn man das Vertrauen hat, das gegenseitige Vertrauen(!), dann ist das sowas von geil!
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Alt  28.07.2013, 14:50   # 104
-
 

Beiträge: n/a


Es hat ja aus männlicher Sicht auch etwas, mit einer Frau zusammen zu sein, die auch andere Männer attraktiv finden und sogar Geld für sie auszugeben bereit sind.
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Alt  28.07.2013, 14:41   # 103
nimmsiedir
 
Mitglied seit 18. October 2012

Beiträge: 6


nimmsiedir ist offline
@krrk

klingt jetzt arrogant - aber aus finanziellen Gründen müßte sie es nicht machen. Indirekt profitiere ich aber schon davon, weil sie das Geld für sich behält und demzufolge nichts von mir nehmen muss - lach

Ob ich in sexueller Hinsicht davon etwas habe?
Wir waren darin überein gekommen, dass meine Frau nichts erzählt - obwohl sie es mir schon öfter angeboten hat. Trotzdem bemerke ich schon, dass sie etwas von dem in unser Sexleben einbringt.
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Alt  28.07.2013, 13:53   # 102
-
 

Beiträge: n/a


Mal ne ganz dumme Frage: profitierst Du außer in finanzieller Sicht auch in sexueller Sicht (mehr Erfahrung...)?
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Alt  28.07.2013, 13:45   # 101
nimmsiedir
 
Mitglied seit 18. October 2012

Beiträge: 6


nimmsiedir ist offline
Sohn / Mutter

Ich will es hier nicht verwässern. Aber ich finde, dass man an dieser Stelle auch ein artverwandtes Thema ansprechen kann.

Meine Frau trifft sich mit anderen Männern, zwar nicht im Puff, aber das ist ja nun nicht sooo relevant. Und dass sich so etwas herum sprechen kann, ist ja nicht auszuschließen.
Wir standen vor der Frage, ob wir es unserem ältesten Sohn (Schulabschluss im nächsten Jahr) erzählen, bevor er es "auf der Straße" erfährt, oder ob wir es darauf ankommen lassen sollten. Wir haben uns für die klare Linie entschieden. Das war nicht einfach!

"Du bist trotzdem die beste Mutter, die man sich vorstellen kann."

Das war seine Reaktion. Und damit hatten wir wirklich nicht gerechnet!
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Danke von
Alt  27.07.2013, 13:38   # 100
francoise
 
Benutzerbild von francoise
 
Mitglied seit 19. August 2012

Beiträge: 303


francoise ist offline
@Bomba,

danke für den Thread - auch das Bild finde ich gut ...

Die Frage ist ja nicht unrealistisch. Meine Eltern wissen nichts von meinem Beruf - aber eine Kollegin ist damit ganz offen umgegangen. Ihre Eltern waren getrennt, sie hat also eines dieser Besuchsverhältnisse mit ihrem Vater und hat über ihren Plan, in die Prostitution zu gehen, mit ihm gesprochen. Und ihr Vater ist nicht an die Decke gesprungen, klar, er hat das gesagt, was man erwartet: die Gefahren, und die Zuhälter, und die Sicherheit, und der gute Ruf und so weiter. Sie hat dann gesagt, dass sie ein Probewochenende im Puff arbeiten will, und dann mal sehen. Beim nächsten Besuch hat er sich erkundigt, wie das Wochenende war, und da war sie schon voll Prostituierte, so wie Du schreibst, mit allem, was dazugehört. Er hat gefragt, wie es ihr gefällt und wie sie damit zurechtkommt, und dann war es OK.

Ich finde so eine Haltung echt souverän - ich wünschte, meine Eltern wären genauso.
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Alt  27.07.2013, 12:07   # 99
mupfel
S´ISCHKOIENGEL
 
Benutzerbild von mupfel
 
Mitglied seit 5. September 2012

Beiträge: 5.063


mupfel ist offline
Wink

ganz klar, rasiemesserscharf analysiert und ausgedrückt
vom vulkanier, so wie wir älteren ihn halt kennen ausm tv
__________________
EINE GUTE STELLUNG IST BESSER ALS JEDE ARBEIT
MEIN KOPFKINO HÄTTE EINEN OSCAR VERDIENT
member of "Los Lisaficionados" & "Los Juliaficionados"

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Alt  27.07.2013, 10:28   # 98
spok
 
Benutzerbild von spok
 
Mitglied seit 11. April 2002

Beiträge: 3.844


spok ist offline
Zu der Frage kann nur EINE Gruppe von Leuten eine vernünftige Antwort geben:
Väter, die genau das erleben oder schon erlebt haben. Alle (!) anderen spekulieren nur wild im Tal der Ahnungslosen herum ohne auch nur theoretisch die Möglichkeit zu haben, sich dem Thema ansatzweise nähern zu können. Das Problem liegt in disem Satz:

"Jetzt versuche ich mir vorzustellen, wie das ist, wenn auf einmal die eigene Tochter im Gewerbe tätig ist. "

Das kann man sich nicht vorstellen. Bzw. niemand kann sich virtuell, spekulativ, theoretisch vorstellen, wie er in der konkreten Situation tatsächlich reagieren würde. Egal, ob er aktuell eine Tochter hat oder nicht. Vielleicht kann er eine Wunschvorstellung darüber entwickeln, wie er reagieren sollte, oder etwas einfacher, wie er auf keinen Fall reagieren sollte, aber was tatsächlich in ihm vorgehen wird und was er dann tun wird, weiß kein Mensch...
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Alt  26.07.2013, 11:27   # 97
wodie
 
Mitglied seit 2. September 2010

Beiträge: 20


wodie ist offline
gelöscht - eigener Thread folgt

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Alt  07.07.2013, 07:54   # 96
Onan11
King of Spam & Fake
 
Mitglied seit 8. June 2003

Beiträge: 1.871


Onan11 ist offline
Vermutungen und so....

@floggy

Da Du ja schon aus meinem Beitrag zitiert hast, eine kurze Aufklärung zu Deinen "Vermutungen" und psychodynamischen Spekulationen:

Bei dem von mir angesprochenem Gespräch mit einer DL über ihren Vater, handelte es sich nicht um eine Domina. Du kannst also Deine weithergeholten Spekulationen, in diesem Fall getrost "steckenlassen".

MfG

Onan11
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Danke von
Alt  07.07.2013, 07:11   # 95
floggy
Zwerg #5
 
Mitglied seit 23. June 2013

Beiträge: 84


floggy ist offline
Gefrorenes Herz

Zitat:
Vor etlichen Jahren hatte ich mal ein sehr interessantes Gespräch mit einer P6-DL, welche ihr Medizinstudium abgebrochen hatte, die mir erzählte, welche "Szene" ihr Vater (wohl ein hochrangiger Orthopäde) ihr gemacht hatte, als er zufälig von ihrer diesbezüglichen Tätigkeit erfuhr. Was sie dabei am meisten verletzend und ärgerlich fand, war die Tatsache, dass genau dieser Vater, auf diversen Kongressen, einen bekannten sehr hohen "Verschleiß" an "Escort-Girls" hatte.
Es gibt sie halt immer noch die Über- und Untermenschen in den Köpfen (hoffentlich nur) Weniger.

Auf der Ebene des Menschseins sind wir alle gleich !!!

Das ist es, was (hoffentlich nur) Wenige nicht akzeptieren können und deshalb erfinden sie immer wieder Neue Schranken.

Statt diesen armen Menschen nach dem Maul zu reden sollten wir Angebote schaffen wo sie ihr Menschsein zurückgewinnen können: im Dschungel ausgesetzt, in der Wüste verlassen, auf einem Segelboot im Sturm, unter Menschen die nicht mit ihnen reden und sie nicht anschauen bis sie darum betteln als Mensch behandelt zu werden.

(Hoffentlich nur) Wenige leiden auch bewußt darunter und können es nicht ändern weil sie nie den ersten Schritt machen und sagen: Hör zu! Ich hab' da ein Problem...

Wenn's die eigene Tochter nicht schafft das gefrorene Herz zu erweichen, dann, dann denke ich, kann niemand helfen. Die eigene Tochter. Das eigene Fleisch und Blut. Irgendwie ist uns das doch allen Heilig.

Aber nein! Der Übermensch geht zur Domina um sich als Mensch zu erleben. Er ritualisiert sein Problem statt es mit beiden Händen anzupacken.

Was das Zitat nicht aussagt möchte ich dennoch vermuten: Kein Wunder, dass die Tochter ihren Vater in all den unterwürfigen Männern sucht (so wie er sich Sein Menschsein vorstellt - sich ihr gegenüber aber nie gezeigt hat) die zu ihr ins Domina Studio kommen.

Der Verlust der Wahrheit über sich Selbst ist der schlimmste Verlust. Damit haben wir aufgehört zu existieren.

Und weil jetzt gleich die Moralisten kommen: Ne, ne! Das hab' ich nicht gesagt: In meinen Augen ist eine Hure eine Frau die die Männer ganz genau kennt und sich selbst auch. Ihr brauchste nix vormachen außer du willst dich lächerlich machen: Ein Mann merkt nicht ob ihr Gestöhne echt ist. 'Ne Hure merkt's wann es noch gekünstelt ist und wann's echt wird (vielleicht im Gegensatz zur bürgerlichen Frau die vom Wunsch getrieben ist es ihrem Gatten Recht zu machen und sich dann selbst belügt). Sie kann gar nicht anders als bewußt und immer mit einem Ohr an Leib und Seele zu leben und zu arbeiten. Huren sind Kluge Frauen. Darum sind sie ja SOOOOO GEFÄHRLICH.

Interessant finde ich auch, dass Eltern im Alter vieles wieder Gut machen können. Es ist also nie zu spät wenn wir selber nur daran glauben.

@Onan11

Gut dass das aufgeklärt wurde.

Zitat:
Du kannst also Deine weithergeholten Spekulationen, in diesem Fall getrost "steckenlassen".
Deutungen und Erklärungen sind das eine. Die Realitäten in denen wir Menschen leben das andere. Und darin geht mein Beitrag konform und kann deshalb so bestehen bleiben.

Deutungen sind auch deshalb interessant weil sie viel über uns selbst aussagen. Wir wollen doch von uns reden und keine Diplom- oder Doktorarbeit schreiben. Das wäre übrigens auch eine Empfehlung an alle LH-Schreiberlinge.

Und jetzt der letzte Nachsatz:

Gestern habe ich Edina mit einem Rollstuhlfahrer gesehen wie sie ihn von der WG 3 über die Straße in die WG 4 gelotst (*) hat. So was von natürlich die junge Frau. Macht ihren Job wie selbstverständlich. Ein richtiges Naturmädchen. Da glaube ich schon, da fühlt sich Mann einfach wohl. Und da kannste auch getrost alles obenstehende vergessen.

(*) dieses gelotst muß ich noch näher beschreiben: Da waren sie wieder die unsichtbaren Fäden mit denen die Mädels ihre Strippen ziehen: Das war Raubtierdressur oder Stop-And-Go auf Befehl. Für mich sah das wie ein Spiel aus: Ja du darfst fahren - nein, bleib stehen - jetzt - aber zu weit - ja mach schon - zu spät - komm komm komm - schau mir in die Augen Kleiner - ja, brav, gleich hast Du's geschafft! Zum Verständnis: da war kein einziges Auto unterwegs - auch kein Radfahrer - und kein Fußgänger. Nur Ich der dastand und sich amüsierte.

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Danke von


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