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Alt  13.12.2012, 10:08   # 1
viktorja
 
Mitglied seit 31. October 2008

Beiträge: 26


viktorja ist offline
4 Wochen im Land of Smile - Erstmals in Thailand

Bild - anklicken und vergrößern
Loy Kratong klein.jpg  
4 Wochen im Land of Smile
Zitat:
Erstmals in Thailand. Ein Reisebericht mit erotischem Einschlag


-

Berlin

Berlin
DE - Deutschland
Es hat mich erwischt! Nein nicht der Liebeskasper, nur die Lust auf Thailand und mehr, mehr, mehr vom Land und dessen Frauen. Wenn ich hier berichte, dann deshalb, weil ich eben nicht nur Sehenswürdigkeiten und Kultur, nicht nur Land und Leute erlebt habe. Einige Tage meines Urlaubes habe ich mich den Frauen dieses Landes gewidmet. Und sie waren überall, selbst an unerwarteten Orten habe ich lustvolles und jede Menge Sanuk gefunden.

Aber der Reihe nach. Die ersten sechs Tage verbrachte ich in Bangkok. Neben den obligatorischen Touristenzielen wollte ich die Lustmeilen um die Silom Road (Pathong), die Sukhumvit Road zwischen Nana und Asok sowie die Soi Cowboy erleben. Es ist berauschend, auf der Straße zu schlendern und dabei fast alle zwei Meter ein Lächeln zu ergattern, einen offenen Schmollmund zu sehen oder tiefe Einblicke auf weibliche Rundungen zu erhaschen. Glaubt mir, es war eine Herausforderung dabei auf den holperigen Wegen nicht zu stürzen. Außerdem wollen auch noch die Straßenhändler, die Geschäfte und Garküchen meine Aufmerksamkeit. Es ist aber nichts passiert. Vermutlich wäre ich eh in die Arme eines der dienstbereiten Mädels gefallen.

Ich erinnere mich an Patong als Enttäuschung. Zu viele Touristen, der Nachtmarkt zu überlaufen, die Etablissements sehr professionell und teuer (Reeperbahn in Bangkok!). Ich war da nur einmal und bin nach einigen Drinks in verschiedenen Bars alleine zu Bett gegangen.

Die erste Lady, die mich dann geangelt hat war aus dem Beergarden in der Soi 7. Hier arbeiten die Mädchen auf eigene Rechnung, keine Barfine aber (leider) auch keine Anmache mit deutlichem Körpereinsatz wie in anderen Beerbars oder den GoGo-Schuppen. Alles geht hier – wenn Mann das will - etwas langsamer zur Sache. Und das kommt mir entgegen. Ich quatsche schon mal gerne vor einer Nummer mit der Frau um ein Gefühl für ihre Einstellung zum Beruf und die persönlichen Hemmungen oder Neigungen zu bekommen.

Also die kleine Bo aus dem Beergarden konnte ausreichend Englisch war sehr kontaktfreudig und lachte gerne. Bei einem gesponserten Drink konnte ein ST – es war erst nachmittags um Fünf – für 1000 Bath vereinbart werden. Die Preisvorgabe kam von Ihr, aber erst nachdem wir meine Wünsche mit Ihren Möglichkeiten abgeglichen hatten. Mit dem Taxi ging es zum Hotel, dort ihre ID an der Rezeption abgeliefert und ins Zimmer. Da stand sie nun, diese knapp 160 cm große Frau, ca. 30 Jahre alt, mit kleinen festen Brüsten und diesen natürlichen vollen Lippen die sich europäische Frauen verzweifelt aufspritzen lassen. Ich, oder wir, hatte/n einander richtig gewählt. Die Knutscherei und Fummelei war lang und ausgiebig, für meinen kleinen Freund extrem anregend. Bo setzte ihren ganzen Körper ein und wir erkundeten uns gegenseitig. Findet ihr auch, dass Thaifrauen einfach besser riechen und schmecken? Das Spiel mit der Lust war offensichtlich nicht einseitig. Bo war richtig nass und offen als ich schließlich gummiert in sie eindrang. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nach der Nummer in verschiedenen Stellungen war ich ziemlich verschwitzt. Eine Dusche erfrischte mich und als ich mich noch halb nass zurück auf die Matratze begab wurde ich unerwarteterweise wieder wachgestreichelt. Es folgte ein Blowjob mit geilem Augenkontakt. Auch die stumme Aufforderung, die Bällchen nicht zu vernachlässigen wurde rasch erfüllt. Genauso rasch füllte ich dann, zwar nicht ihren Mund, aber ihre Handfläche mit Eiweiß. Geil war, dass sie ihre kleinen Brüste mit meinem Erguss einstrich. Eine letzte kleine Knuscherei beendete das erste Sexabenteuer meines Lebens im LOS. Danke Bo, das war die perfekte Einstimmung für weitere Abenteuer und die 1100 Bath (100 Tip waren Pflicht bei diesem Einsatz) fand ich sehr ok. Ich brachte Bo dann persönlich mit dem Taxi zurück in die Soi 7, denn ich wollte etwas essen und die Lustmeile zwischen den Skytrain Stationen NANA und Asok fußläufig erkunden.

Eigentlich ist es hinreichend beschrieben. Auf diesem Kilometer stehen dutzende Frauen, die vermeintlich auf einen Bus warten, nur so am Straßenrand oder vor einem Cafè sitzen. Überrascht war ich, hier auch etliche Afrikanerinnen und Europäerinnen zu finden. Wer die sexy gekleideten Mädels anlächelt oder gar anspricht wird, sanft festgehalten und umgehend informiert, dass sie auch gerne mit einem mitkämen, der Bus gar nicht sooo wichtig sei. Dennoch ist es anders als in Deutschland. Es wirkt nicht nuttig, kein Rotlichtklima, sondern wie mitten aus dem Straßenleben . Auch für das Umfeld, da sind Verkäufer, Touristen, Frauen, Kinder, Muslime, normale Thai´s die ihrer täglichen Arbeit nachgehen, geschieht hier nichts anrüchiges, nichts was verborgen werden muss. Ich komme später auf Erfahrungen mit den Frauen von der Straße zurück, wenn ich von Phattaya berichte. An diesem Tag, nach der Nummer mit Bo wollte ich einfach noch einmal die Fülle der Reize, die sicht- und fühlbare Bereitschaft der Frauen, das Spiel mit den Möglichkeiten erleben. Nach einigen Einkehrschwüngen in Bierbars und zwei Go Go-Hallen bin ich dann beschwingt erregt, aber allein ins Hotel zurückgefahren. Über Morgen berichte ich Morgen.
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Alt  02.10.2013, 08:02   # 40
jimmyk
 
Mitglied seit 12. September 2003

Beiträge: 856


jimmyk ist offline
Zitat:
Wie sind eure Erfahrungen mit AV im LOS - sofern man nicht explizit bei Mamasan bestellt?

In wievielen Fällen bieten es die Thais an? In 20 oder 50 Prozent aller LT?
AV mit den Thais ist eigentlich kein Problem: nicht allzu lange drüber reden, sondern einfach etwas Glitschi drauf, umstöpseln und ab gehts
Hatte auf diese Tour nur höchst selten eine, die nein sagte... (höchstens zu Beginn etwas lauter quietschte als sonst)

In diesem Sinne allzeit gute Verrichtung und Mahlzeit!
__________________
Die Möse ist kein Blumenbeet, sie riecht auch nicht nach Veilchen,
Doch wenn sie erst gevögelt ist, dann zuckt sie noch ein Weilchen!
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Alt  30.09.2013, 02:12   # 39
Domainator
 
Mitglied seit 29. August 2002

Beiträge: 771


Domainator ist offline
Gemein...

Mensch Viktorja,

der Bericht ist ja gemein. Da sind viel zu wenig Fotos, jetzt werd ich da wohl selber mal hinfahren müssen...

Danke für die Berichte! Ich freue mich auf Deinen nächsten Bericht! Ich hänge leider derzeit in der Schweiz fest und stelle fest, dass mir die Preise hier die Lust verschlagen.

Dom.
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Alt  29.09.2013, 21:21   # 38
Sofortkredit
sex consulting
 
Benutzerbild von Sofortkredit
 
Mitglied seit 9. September 2003

Beiträge: 76


Sofortkredit ist offline
Anal mit den Thais

Sehr gut an deinen Berichten gefällt mir auch, dass du relativ problemlos AV mit den Girls hattest, diese es sogar von sich aus anboten. Mir hatte sich der Eindruck aufgedrängt, dass die biologisch-weiblichen Thais (also nicht die Ladyboys) auf AV weniger stehen - was kein Wunder wäre, bei gelegentlich anzutreffenden 40kg Körpergewicht. Wobei ich jetzt nicht sagen will, dass vom Gewicht her leichte Mädels generell weniger AV mögen.

Gerne nochmal die Fragen (alles subjektiv, klar) an euch alle hier:

Wie sind eure Erfahrungen mit AV im LOS - sofern man nicht explizit bei Mamasan bestellt?

In wievielen Fällen bieten es die Thais an? In 20 oder 50 Prozent aller LT?

Wie häufig lassen sie sich überreden, es auszuprobieren? Macht das jede Zweite auf Wunsch oder nur eine unter 10?

Welche Stellung mögen die Thais beim AV am liebsten?
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Alt  26.09.2013, 18:06   # 37
poppei
currently out of business
 
Benutzerbild von poppei
 
Mitglied seit 28. January 2006

Beiträge: 275


poppei ist offline
@ viktorja

Hört sich ja toll an.
Viel Spaß.
__________________
x
Viele Grüße

Poppei



...und immer schön Kondome verwenden !

Denn, denkt daran, es gibt viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.

Bei jeder Schilderung einer sexuellen Interaktion darf davon ausgegangen werden, dass der § 32 Abs. 1 des ProstSchG (Verwendung von Kondomen) zur Anwendung gekommen ist, auch wenn dies nicht erwähnt ist.
Fragen nach in Deutschland ungesetzlichen Praktiken (z.B. FO, AO...) werden deshalb auch grundsätzlich nicht beantwortet.

x

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Alt  26.09.2013, 17:53   # 36
viktorja
 
Mitglied seit 31. October 2008

Beiträge: 26


viktorja ist offline
Es geht wieder los ...

--- ab 19.11.2013, für einen Monat.
Flug gebucht - das wird vielleicht ein Abenteuertrip - den ich später erläutere -
und dann habe ich grob geplant:

20.-23..11.2013 also drei Nächte in Bangkok, Hotel in der Soi 3 in Spuckweite der Nana Location.
Flug nach Chiang Rai - ja Rai nicht Mai, und dort 3 bis 5 Nächte bleiben.
Danach Chiang Mai wieder mindestens drei Nächte ... hier endet die Planung, evtl. bleibe ich bis zu 2 Wochen.
Ich will dann den Zug mit Zwischenhalten gen Bangkok nehmen.
Ob ich dann nochmals in den östlichen Isaan oder nach Pattaya drifte entscheidet sich später.

Wer gibt mir Tips?
Wer war vor Ort und wer hat ähnliches vor?
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Alt  07.07.2013, 10:10   # 35
mann123
 
Mitglied seit 20. October 2009

Beiträge: 235


mann123 ist offline
viktoria Nachtrag zum Bericht

habe das von dir gelesen??
muss jetzt was dazu schreiben!!!
ich kann nicht glauben das du nach 6 wochen den test machst und glaubst es ist alles ok!!!
jedes kind oder jeder im internet ist braucht 1 sekunde um zu sehen das ein wirlich sicherer test erst ab 4 monaten möglich ist!!! ich wünsche dir alles gute und jeden tag einen teller hirnsuppe
schnelltest ist auch möglich nach dieser zeit- aber sollte von einem facharzt gemacht werden!!!
mfg
mann123
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Alt  04.07.2013, 11:58   # 34
viktorja
 
Mitglied seit 31. October 2008

Beiträge: 26


viktorja ist offline
Gib mir mehr, gib mir mehr davon,

etwas mehr als vorher, das vertrag ich schon ...

Ab vermutlich 19. November will ich wieder ins (für mich) gelobte Land.

Noch taktiere ich, die Flüge mit einem Stop over liegen bei 600 €.
Der Schnäppchenjäger in mir will die "Fünf" vorne stehen haben. Se(chs) erwarte ich dann am Ziel.

Aber eines ist sicher! Ich erwarte weitere "4 Wochen im LOS".

2013 werde ich den Norden (Chiang Mai) und die Region südlich von Pattaya, Richtung Kambodscha und Ankor Wat erkunden und natürlich erhoffe ich den einen oder anderen erotischen Zwischenfall. Danke an Pumpui, der mir zum Norden und dem Isaan einige Hotspots vermittelt hat.

Hat in diesem ruhigen Thailand-Forum jemand Interesse darüber zu lesen, was ich im deutschen Winter 2013 erleben werde? (Fishing for ...)
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Danke von
Alt  29.01.2013, 16:56   # 33
Pumpui
 
Mitglied seit 9. September 2009

Beiträge: 88


Pumpui ist offline
-gastwerker-

Manche wollen aber diese Resonanz und den vermehrten Kontakt zum Leser und Respond, Antworten, Fragen ect.
fuehlen sich bei etlichen Klicks wie hier, aber sonst eher Schweigen bezueglich Postings Anderer nicht wohl.

Immer wieder neue Threads in Aktiveren Asien Foren.
Kein Problem, sind oft von den gleichen Leuten von Neuen Trips
und mit Hinweisen und LINKS auf Vor-Threads versehen. Passt schon.

Ich bin ja bei den beiden von mir genannten Foren auch aktives Mitglied,
aber nicht mehr so "AKTIV" im Abwechslungsreichen-Sex-Geschehen.

Sex Thread selber aktuell schreiben, ist bei mir also nicht mehr, war immer schon eher konservativ
und schon bald mit "Super Long Time" Lady im Schlepptau. Seit 1990 in TH und Kambo.
Lebe in Isaan mit Fam. u Kindern und Ab u Zu mal mit "Ausreissern" zu Ex GFs, 2ter Mia mit weiterem Kind und auch mal "Neuen Ufern."

Koennte nur mal einen Thread, mit gesammelten "Speziellen" Erinnerungen bringen.
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Alt  26.01.2013, 18:26   # 32
sammson68
 
Mitglied seit 14. April 2007

Beiträge: 102


sammson68 ist offline
Hallo Viktorja,

freut mich für Dich das alles gut ist.
Tja die Versuchung ist halt immer da, aber glaub mir, die wird bei event. weiteren Besuchen nicht geringer.
Gute Zeit und nochmals Danke für Deinen tollen Bericht.

Gruß
Sam
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Alt  25.01.2013, 23:28   # 31
Zipferl
 
Mitglied seit 1. November 2002

Beiträge: 118


Zipferl ist offline
Kompliment sehr schöner offener Bericht , kann vieles nachvollziehen , da ich schon mehrmals in Thailand war. Ja die Thermae war rüher ein Geheimtip , man ging ab 1..00 nachts über den Hintereingand du, die Mädls waren viel nahbarer und die Preise moderat . Werd aber trotzdem vorbeischauen , wenn ich Mitte Februar dort bin und berichten !!1
Gruß Zipferl
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Alt  25.01.2013, 09:14   # 30
viktorja
 
Mitglied seit 31. October 2008

Beiträge: 26


viktorja ist offline
Nachtrag zum Bericht

Liebe Leser meines Berichts,
es gibt keine neuen Taten, von denen ich aus Thailand berichten könnte. Aber ich liebe es, Dinge vollständig abzuschließen.
Vielen wird es aufgefallen sein, manche haben es vielleicht noch in Erinnerung und Jimmyk, gastwerker, Pau duro und Newbie1 haben sogar einen Kommentar dazu geschrieben.
Mein Ausrutscher - Ungeschützter Sex im LOS.
Der HIV-Test nach 6 Wochen, vorher ist das Ergebnis wohl nicht sicher genug, war negativ.
Ich bin erleichtert und der feste Vorsatz besteht: "Das passiert mir nicht nochmal!"
Ich wünsche allen Lusthäuslern weiterhin viel Spaß im Forum und noch mehr Spaß im Land of smile.
Viktorja
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Alt  29.12.2012, 15:59   # 29
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Das Problem bei den großen Foren ist, dass es schnell off topic geht, egal ob Bericht oder Sachthema. Ab der 3. Seite spätestens ist vom Threadthema oft nichts mehr zu erkennen. Es gibt zu viele, die immer und überall ihren Senf zu allem und nichts abgeben, und es sind immer dieselben Pappnasen. Ich hab ja auch nichts dagegen, aber auch besseres zu tun als das alles zu lesen, zumal es immer wieder von vorn losgeht, egal womit.
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Danke von
Alt  29.12.2012, 09:02   # 28
gastwerker
 
Benutzerbild von gastwerker
 
Mitglied seit 13. September 2006

Beiträge: 188


gastwerker ist offline
Hallo Pumpui,

Du darfst die Qualtität eines Forums nicht allein nach der Anzahl der Klicks/Antworten bewerten. Solltest Du jemals einen Fickbericht schreiben, dann wirst Du merken, das der wichtigste Leser immenoch du selber bist.
Grade solche Berichte im Stil von viktor hier in diesem Forum haben mich dazu gebracht, mal über der Tellerrand von Deutschland hinaus zu schauen. Deshalb wird man in den Foren, die sich nicht allein auf Asien konzentrieren immer wieder neue 'Mitstreiter' finden. Außerdem landen in den von dir genannten Foren auch die besten Berichte immer recht schnell auf den hinteren Seiten, weil einfach zu viele neue Beiträge kommen.
__________________
Jetzt mit verbessertem Triebwerk...
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Alt  28.12.2012, 20:19   # 27
Pumpui
 
Mitglied seit 9. September 2009

Beiträge: 88


Pumpui ist offline
-Grubert-
Ein gut geschriebener Bericht wie dieser kann bei pattayaforum.net thailand-asienforum.com
10.000 + Klicks und 100 - 300 + Beitraege haben.
Die 3.000 + Klicks von hier ist fuer die Qualitaet dieses Threads da sicher sehr schwach und die Beteiligung bei Antworten und Beitraegen ungesehen schwach, hier ja fast nicht vorhanden.

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Alt  23.12.2012, 11:12   # 26
byieni
Geniesser leben länger
 
Mitglied seit 15. June 2006

Beiträge: 475


byieni ist offline
Danke!

Viktorja,

ich hab Deine Bereichte mit Interesse gelesen, es scheinen schöne Abenteuer gewesen zu sein, die Dir wohl viel Spass bereitet und wohl auch die - mir auch bekannte - thailändische Sinnlichkeit näher gebracht haben. Aber es ist ebene vieles doch nur Illusion .......

Danke für Deine gut geschriebenen Bereichte.

byieni

__________________
"Stossstange" ist aller Laster Anfang .....
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Alt  23.12.2012, 10:23   # 25
viktorja
 
Mitglied seit 31. October 2008

Beiträge: 26


viktorja ist offline
Teil zehn (Ende)

Bild - anklicken und vergrößern
LH kl(447).jpg  
Die zwei lustvollen Nächte mit Noi und meine fehlende Lust in der letzten Nacht sollten eigentlich klarmachen, dass ich genug habe, dass ich satt bin. Ihr irrt! Eine Nachmittagsrunde durch die Soi Cowboy ermutigten mich gegen 16:00 Uhr noch einen Traum in Thailand zu erleben. Ich fuhr ab ASOK eine Station mit dem Skytrain zur Soi 23/1+2. In diesen Straßen hatte ich über verschiedene gute Seifen- oder Nuru-Massagen gelesen. Das kannte ich noch nicht. Sich erschöpft noch einmal richtig säubern zu lassen, feuchten Körperkontakt mit irgendeinem Abschluss zu spüren, ja das gönne ich mir, bevor ich zum Flughafen muss.

Das Mädchen vor dem White Heaven in der Soi 23/1 (rechts nach 200 Metern), sollte es wohl sein. Als ich vor dem Massagetempel stehen blieb, kam die von mir bereits erspähte Favoritin auf mich zu, hielt mich fest, zog mich durch die Türe. Ich zögerte nur halbherzig. Innen ergriff die Mamasan das Zepter, legte Broschüren über die Räume im Obergeschoß sowie Bilder der möglichen Mädchen und eine Preisliste vor. Als ich zu erkennen gab, das ich ein Nuru-Programm über 2 Stunden für 2500 Bath (all inkl.) buchen möchte ließ sie die Mädchen aus den umliegenden Zimmern herbeiholen und antreten.

Da waren sehr leckere Persönchen dabei. Einige waren den japanischen Wünschen angepasst in Manga Kleidchen mit bunter, schräger Frisur. Ich hatte die Wahl schon an der Türe getroffen. Die Süße, die mich hereingezogen hatte sollte es sein. Ich bin ziemlich zuversichtlich, wieder einen Schatz aus dem Isaan, und wieder das Küken erwischt zu haben. Denn sie war sichtbar erstaunt, dass ich sie wählte, musste auch erst noch einige, wie ich vermute einweisende Sätze der Mamasan anhören.

Sie, ich habe auch ihren Namen vergessen, brachte mich in den 2. Stock. Ein fensterloses Zimmer mit AC und einem separaten Duschraum. Während ich mich auszog organisierte sie die Utensilien für die folgenden Stunden. Handtücher, Öl, Glibber lagen bereit, als sie sich entblätterte. Da kam herrliche Jugend ans Licht. In ihrem „Vereinsdress“ wirke sie hübsch, aber nicht perfekt. Jetzt erst sah ich, wie schmal ihre Taille, wie rund ihre Hüften waren. Die kleinen, festen und steil erhobenen Brüste mit ziemlich dunklen Höfen vor der hellen Haut fesselten meinen Blick.

Gemeinsam betraten wir den Duschraum. Außer sie anzusehen und anzufassen durfte ich nichts zur Reinigung mit Wasser und Seife beitragen. Das hatte ich noch nie. Fremdbestimmt sauber zu werden hielt ich immer für ein zweifelhaftes Vergnügen im Pflegefall. Das hier war ein echtes Vergnügen. Kleine erotische Reize mit der Aussicht auf Mehr. Sie hat sich viel Zeit gelassen. Gründlich wurde jede Ritze geputzt, zuletzt ein Gläschen Mundwasser gereicht. Nun wurde ich, mehr mit Zeichen als in Englisch, gebeten, mich abzutrocknen, während Sie duschte. Minuten später stand sie neben dem breiten Behelfsbett. Die Matratze war hart wie eine Massageliege.

Ich musste ihr meinen Rücken zuwenden. Erst trocken, dann mit ÖL und ergänzt durch das Nuru-Gel hat sie meinen Rücken, vom Kopf bis zu den Zehen mit den Händen gewalkt und gestreichelt. Meine Hände konnten in der Lage nur wenige Teile ihres Körpers erreichen. Nun schüttete sie großzügig Öl auf ihre Brust, Bauch und Beine und drückte sich in voller Länge an mich. Nett, die Spitzen der Brüste am Po und Rücken zu fühlen, auch nett, als sie ihre Spalte über meine Oberschenkel und später sogar über meinen Nacken rieb. Aber die Gefühlsknospen am Rücken sind nur schwach. Endlich durfte ich mich umdrehen.

Ich dachte nun folgt das gleiche 15-minütige Massageprogramm mit Sicht auf die Beute, in Reichweite von Händen und Zunge. Nein, nach wenigen Streichelstrichen, die nur genügten Öl und Nuru-Gel auf mir zu verteilen, wanderten ihre Hände zielsicher an meinen Ständer, der die bisherige Behandlung halb aufgerichtet kommentierte. Jetzt wollte die Süße rasch harte Argumente von mir und mich zügig einführen. Nicht ganz im Sinne einer Massage über 2 Stunden, aber körperlich überzeugend angeboten.

Ich spielte mit. Ohne Oralsex bei mir oder ihr, ohne lange zu fackeln führte sich mich rittlings ein. Sie ritt mich sofort im Trab, war nach wenigen Stößen beim Galopp. Warum die Hektik? Sollte hier der Einsatz durch raschen Absch(l)uß minimiert werden. Wenn es so war, dann leider nicht mit mir, nicht heute. Durch die täglichen Nummern konnte ich dem Drang zu Kommen leicht wiederstehen. Ich ließ sie also reitend auf mir herumhüpfen, drehte sie schließlich nach unten, spreizte ihre Beine maximal und rammelte sie eine gefühlte halbe Stunde. Sie hatte die Regie inzwischen abgegeben, ging aber in jeder Position, inklusive Augenkontakt gut mit. Ich brauche manchmal einen kleinen Schlüsselreiz für ein Finale. Hier waren es die Zungenküsse, die wir erst im Laufe unserer Nummer einbauten und steigerten. Sie war sehr begabt, ihr Mund, die Lippen, die Zunge waren virtuos unterwegs. Vermutlich ohne wirklich eigene Lust bei der Frau erzeugt zu haben, schleuderte ich endlich mein Sperma ab.

Mir wurden nur einige Minuten Erholung und kuscheln zugestanden, dann wollte mich die Hübsche wieder waschen. Na gut, der Schweiß, das Ölige müssen wieder runter von der Haut. Aber das war´s doch wohl nicht schon? Von den 2 Stunden waren ca. 65 Minuten vorbei. Natürlich habe ich den Wink, Junge das war es, verstanden, stellte mich aber dämlich. Ich setzte mich, wieder frisch geduscht nochmal aufs Bett und winkte die ebenfalls geduschte Maus heran. Wir tauschen uns über die Wahrnehmung, wie viel Zeit den schon vergangen sei aus, auch nach ihrer Rechnung blieb noch ein Viertel Stündchen. Ich bedeutete ihr, ein Blowjob würde den Tag doch gut abschließen. Das wollte sie aber nicht, hier war die Leistungsstörung vergraben.

Ich bin flexibel, also bat ich um geöffnete Beine, leckte die duftende Spalte kurz und dachte daran, wie herrlich es noch eben war, diese Frau zu ficken. Ohne zu fragen, langsam aber bestimmt, ergriff ich den zweiten Gummi am Nachttisch. Ich kniete schon zwischen ihren gespreizten Beinen. Die ganze Pracht dieses jungen Weibes lag vor mir, gedoppelt im großen Spiegel neben dem Bett. Das ermöglichte mir eine weitere Erektion. Sie wehrte sich nicht, ließ mich gummiert meinen Schwanz durch ihre Spalte reiben. Ich habe sie nochmal vernascht. Erst in der Missi in verschiedenen Winkeln, zum Finale von Hinten. Ihrer Rückseite hatte bisher nicht meine angemessene Aufmerksamkeit. Ich liebe Frauen mit runder Hüfte und schmaler Taille. Vor mir, den Stachel im Fleisch, bewegte sich ein herrliches Exemplar im Takt meiner Stöße.

Als ich spritzte war klar, das war die letzte Nummer im LOS. Nochmal duschen, anziehen, Küsschen, Verbeugung und sauber, entspannt, leicht schwebend, verließ ich erst die Soi 23, dann mein Hotel, dann Bangkok und das ganze Land.

Was habe ich gelernt in den 4 Wochen; welche Wünsche bleiben offen?
Ich will da wieder hin!
Die Mischung aus Land entdecken und Frauen vernaschen war perfekt für mich.
Und, liebe Leser, versucht es nicht in Deutschland mit Frauen aus Thailand. Das klappt nicht, ist nicht das Gleiche. Jedes frisches Gemüse ist, wenn es nach Deutschland importiert wurde, nicht mehr frisch, nur unreif oder alt. Exotische Genüsse reifen und schmecken nur vor Ort.

Ich hoffe den Appetit angeregt zu haben und verspreche für die nächste Ausgabe (wird wohl ein Jahr dauern) mehr und bessere Bilder. Damit ihr wenigstens sehen könnt was ich gefühlt habe.
Bis dahin widme ich mich wieder den Damen der erlebniswohnung.de in Berlin.
Es hat mir Spaß gemacht hier zu schreiben und ich werde künftig auch mehr über meine Erlebnisse in der Berliner Szene berichten.
Es verabschiedet sich ( บ๊ายบาย )
Viktor(ja)

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Alt  22.12.2012, 11:08   # 24
viktorja
 
Mitglied seit 31. October 2008

Beiträge: 26


viktorja ist offline
Teil neun

Bild - anklicken und vergrößern
LH klein4a.jpg  
Es ist Sonntag der 2.12.2012, mein letzter vollständiger Urlaubstag. Die Shoppingrunde ist erfolgreich. Ich kaufe Rohseide, eine „echte“ Breitling, diversen Unsinn und mehrere Shirts, auch als Geschenke.

Werde ich Noi wiedersehen, oder ist heute vielleicht Nan, oder beide im Biergarten? Ich habe im Vorfeld mehrere Geschichten über die Besitzansprüche der Frauen und Verteidigung „Ihrer“ Farangs gelesen. Nicht das ich mir das bei diesen beiden Frauen vorstellen kann, aber ich denke zumindest darüber nach, was ich tun würde. Ganz ehrlich ich hätte, falls möglich, beide in meinem Bett ertragen. Denn Buddha verzeiht theoretisch Fehler, aber seine Töchter sind es, die das kleine Nirvana praktisch schenken.

Als ich am Abend gegen 18:30 Uhr den Biergarten durchstreife finde ich weder Noi noch Nan. Ist das jetzt gut oder schlecht für mich? Ich beschließe ein Bier zu trinken, das aber draußen an der Straße vor dem Biergarten. Hier saß ich vor Wochen schon mal und hatte eine nette Wette mit einer älteren Lady aus dem Biergarten laufen. Das habe ich euch, wie so vieles aus den vier Wochen, wohl unterschlagen. Ich hole dies nach. Die Lady wollte mich abschleppen zu einer ST, Massage und mehr. Ich wollte nur mein Bier trinken, ihr aber gerne helfen einen Customer zu finden. Also quatschten wir gemeinsam die vorbeiziehenden Männer an. Ich sollte bei Erfolg von Ihr ein Bier erhalten, bei Misserfolg wollte sie zwar mich vernaschen, gab sich aber mit einem Drink als Alternative zufrieden. Rund eine Stunde hatten wir damit herrlichen Spaß und viele Männer haben sich auch auf unseren Joke eingelassen, leider wurde kein Schäferstündchen für die Lady daraus. Ein italienischer Gast hat sich aber so über unser Bemühen und den Inhalt unserer Wette amüsiert, dass er uns beiden die Wetteinsätze spendierte, also ein Bier und einen Ladydrink anschleppte.

Da sitze ich also wieder vor dem Biergarten, drinnen viele Frauen, ich alleine und von beginnendem Abschiedsschmerz betrübt. In Thailand ist der Konsum, der Handel und der Besitz von Drogen unter hohe Strafen gestellt. Zu Recht, aber denkt denn keiner an das viel höhere und subtilere Suchtpotential der Frauen aus dem Land des Lächelns?!!! Ich habe mich vermutlich für den ersten Besuch im LOS viel zu tief, zu lange und zu hemmungslos auf dieses Land eingelassen. Über meine trüben Gedanken versunken, stuppst mich jemand an. Noi steht vor mir und übernimmt die Regie.

Sie habe Hunger, sie führt mich am Händchen quer durch die Hotelanlagen und Hinterhöfe zur Soi 15 an einem Nudelstand. Wir essen gemeinsam und ich fühle mich wie im Alltag, so als würden wir das jeden Tag so erleben. Ich bin jetzt nicht gierig auf Sex mit Noi, das spürt sie wohl und schlägt vor, eine Runde Billard zu spielen. Wir tun dies im Obergeschoß des Biergartens wobei das Bild entstand. Schon an der Handhaltung erkennt ihr Nois Professionalität, auch in dieser Disziplin. Nach 6 Runden gebe ich mich 4 zu 2 geschlagen. Gegen Mitternacht führte Noi mich zu meinem Hotel, verlangt an der Rezeption meinen Zimmerschlüssel, während sie ihre ID abgibt. Die Frau hat mich vereinnahmt und fest gebucht? Irgendwann hatte sie auch erzählt, dass sie gut und gerne kocht. Leise, ganz leise, hörte ich die Glöckchen einer dauerhaften Beziehung klingeln.

Dieses Glöckchen hat meine Lust aber so behindert, dass ich in dieser Nacht trotz vielfacher und ideenreicher Animation keine angemessene Erektion liefern konnte. Vielleicht war auch die, seit sieben Tagen ununterbrochene, täglich mehrfache sexuelle Aktivität die Ursache. Wir schliefen irgendwann eng aneinander ein. Erst am Morgen hatten wir noch einmal gemeinsamen Sex. Noi besaß die Fähigkeit, mich alle Dinge, alle Handlungen ganz einfach und natürlich erleben zu lassen. Nichts was mir einfiel war unmöglich. Wir duschten erst gemeinsam, sie setzte sich über mich und ließ langsam, mit wiederholten Pausen, ihren Sekt über mein Geschlecht laufen. Nur mit den Augen forderte sie mich auf, ihr mit meinem Saft zu antworten. Noch in der Dusche, nur kurz abgebraust und gummiert, versenkte sie mich in ihrem Schoß. Wir wechselten nass ins Bett und ich vernaschte sie begeistert. Letztlich kam ich in ihrem Hintern.

Den Einsatz belohnte ich in gleicher Höhe wie tags zuvor. Ich verabschiedete mich gegen Mittag am 3.12. von Noi. Mir bleiben noch 13 Stunden bis zum Abflug am 4.12 morgens 02:30 Uhr. Eine schreckliche Uhrzeit, aber ich habe das Hotelzimmer auch für die angebrochene Nacht gebucht, kann also den Nachmittag noch frei nutzen. Das wird morgen der letzte Teil meines Berichtes.
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Alt  21.12.2012, 19:29   # 23
newbie1
 
Benutzerbild von newbie1
 
Mitglied seit 4. January 2003

Beiträge: 225


newbie1 ist offline
bkk soi7

jaja ...die "Futterhalle" gegenüber dem Biergarten in der Soi7 das war auch mein Lieblingsplatz in Bkk - mein Hotel war ja nur paar Meter über die Strasse und so begann ich fast jeden Abend meiner Woche in BKK mit dem sehr guten Essen dort.

Wenn ich wieder nach BKK Sukhumvit / Ecke Nana kommen sollte wird wohl mein erster Gang sicherlich dorthin führen. Leider hab ich keine Bilder gemacht - mir ist erst hinterher aufgefallen, dass ich sowieso zu wenig Fotografiert hab - dabei hat das "einfache Leben" in Bildern zu sehen ja auch seinen Reiz.

P.S. das mit dem "perfekten Sex" kann immer wieder mal passieren und ist bestimmt schon fast jeden T-Heiland Reisenden bewusst / gewollt oder ungewollt sicherlich schonmal so passiert. Bei ST bleib ich immer auf der "sicheren Seite" aber bei LT kann dann schonmal mehr daraus werden...

newbie1
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Alt  21.12.2012, 12:05   # 22
pau duro
 
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Beiträge: 328


pau duro ist offline
Zitat:
Dieser Sex war einfach zu natürlich und normal. Wenn das der Tod ist, dann gerne!

hummm..... welcome to the big Illusion.....

In Thailand o.ä Gebieten "blank" stecken ..... no coment!!

Noch ein Grund für mich das da keine Ausrutscher passieren, "you never know what happened before you"
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Alt  21.12.2012, 10:12   # 21
viktorja
 
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viktorja ist offline
Teil acht

Bild - anklicken und vergrößern
LH klein4.jpg  
Wieder in Bangkok. Von den unendlich langen 4 Wochen bleiben noch 2 Nächte. Ich hatte mich preiswert im World Inn, direkt bei der NANA Skytrain Station eingebucht. Vor dem Hotel sitzen einige Damen, deren Masssaaage im Hotel erfolgt, die ich jedoch nicht in Anspruch genommen habe. Ich hatte mich vor nicht mal 6 Stunden aus den Armen einer besonderen Frau verabschiedet. Also langsam, die Mädchen laufen hier nun wirklich nicht weg.

Ich verbrachte den späten Nachmittag und den Abend auf den Einkaufsmeilen (Skywalk, Silom) und dem Pratunam Market. Leider wird der Pratunam Market wohl geschlossen und soll auf der gegenüberliegenden Straßenseite ins neue Gebäude (Watergate Center) ziehen. Das Flair der höhlenartigen, Fan gekühlten, chaotischen Marktstände mit, selbst für Bangkok unerwarteter Warenvielfalt, fehlt im klimatisierten, hellen neuen Gebäude einfach. Wer es noch schafft, den alten Markt an der Thanon Phetchaburi Ecke Thanon Ratchaprarop zu besuchen sollte es tun.

Müde kam ich zurück zum Hotel, die Süßen vor der Hoteltüre witterten einen Massagegast. Ich wiederstand erneut dem Ziehen und Locken. Frisch geduscht wanderte ich die fünfzig Meter zur Soi 7. Da war doch dieser Biergarten mit den Freelancern. Gegenüber, kurz davor gibt es eine „Futterhalle“ mit 6 bis 7 verschiedenen Imbissbuden, die allesamt ordentliches Thaiessen herstellen. Ich habe mir einen lecker gegrillten Fisch bestellt und hatte viel Spaß, die Bedienungen zu beobachten. Die animieren die vorbeigehenden Touristen intensiver hier zu essen, als es die Mädchen auf der Straße für ihre Angebote tun.

Gegen 22:00 Uhr schlenderte ich in den Biergarten. Langsam umrundete ich den vorderen Tresen in der Mitte. Viele weibliche Augenpaare verfolgten mich. Ich sammelte Lächeln ein, wurde häufig aufgefordert, mich doch dazu zu setzten. Ich gestehe, ich suchte nach Nan, die ich vor über drei Wochen hier getroffen hatte. Nan war nicht da, das wusste ich nun, nachdem ich eine zweite Runde, nun auch um den hinteren Tresen, geschlendert war. Viktor! Stell dich um, hier wartet viel Sanuk auf dich und wenn ich mich fixiere kann ich die offen gezeigte Bereitschaft der Mädchen nicht würdigen. Ich verkrümelte mich an die hintere Theke. Wenigstens eine Lehne (durch die Säule hinter mir) und einen sehr guten Blick auf anwesende Menschen. Heute waren mehr Frauen als Männer im Raum. Das Gespräch mit der Lady neben mir plätscherte so dahin, von anderen Frauen wurde ich in Ruhe gelassen, die Musik war angenehm. Tote Hose aber volle Bierpulle!

Ich wollte schon zahlen und den Raum verlassen als sich ein freches unwahrscheinlich selbstsicheres Grinsen neben mich stellte. Die Kleine reichte mit stehend nur bis zur Brust. Das war kein junges und gestyltes Mädchen. Die Lebenserfahrung hatte ihre Spuren im Gesicht und am Körper dieser Frau hinterlassen. Aber dieses Grinsen, diese frechen wissenden Augen verhießen Dinge die mir gefallen könnten. Noi nannte sie sich und rutschte auf einen Hocker neben mir.

Ich nehme es vorweg. Noi war sprachlich das genaue Gegenteil von Dah, die ja nur Thai sprach. Noi konnte Englisch und verblüffend viel Deutsch obwohl sie nie hier gewesen sein will. Wir lachten sehr viel über ihren Wortschatz und ihre Versuche, mir Wörter in Thai beizubringen. Darüber verging die Zeit und kurz nach Mitternacht wollte ich die Nacht mit dieser intelligenten, selbstsicheren Frau verbringen. Über Preise haben wir nicht gesprochen. Selbst der Aufbruch zum Hotel erfolgte ohne Absprache. Wir waren uns einig, beide waren wir sicher, wie die Nacht weitergehen würde.

Ich bin, vermutlich Alters- und Erfahrungbedingt , jenseits der gewöhnlichen Manipulationsgrenzen für Frauen. Es genügt nicht, die Primärmerkmale der Sexualität vor mir auszustellen. Ein geiler Hintern, eine perfekte Oberweite, Lächeln aus einem Engelsgesicht ohne Background sind einfach zu wenig! Wenn da nicht das „gewisse, undefinierbare Etwas“ hinzukommt. Sonst reizt die mögliche Kopulation meist nicht mehr als ein gutes Essen.

Noi war für mich ab der ersten Sekunde eine perfekte Sexpartnerin. Ihre schelmische Art und Sicherheit lebte sie auch im Bett aus. Wir eroberten uns vollständig, nichts wurde ausgelassen. Ihren Po bot sie genauso selbstverständlich an, wie ich danach von ihr „gefesselt“ und vernascht wurde. Trotz AC waren wir völlig verschwitzt, klebten aneinander. Der Duft dieser erfahrenen, kleinen Thai-Frau bedeckte mich vollständig. Geduscht haben wir erst am folgenden Morgen, hier entstand auch das Foto dieser „Grinsebacke“. Aus der klassischen Morgennummer wurde übergangslos eine Mittagsnummer, die erst endete, als ich nach dem dritten Orgasmus einfach keine Energie mehr hatte. Noi verdiente sich die 1500 Bath, die ich ihr zusteckte und hatte sicher auch ihren Spaß, den sie aber nicht in künstlichem Gestöhne zeigte.

Meine Einkaufsrunde war noch nicht zu Ende und wir verabredeten uns locker für den Abend, wieder im Biergarten der Soi 7. Noi war die erste Frau in Thailand, die ich auch tagsüber noch gerne an meiner Seite gehabt hätte. Sie selbst hatte aber einen Termin mit ihrer Tochter vereinbart, konnte mein Verlangen hierzu also nicht befriedigen. So bleibt die Erfahrung, tagsüber mit einer Thaifreundin unterwegs zu sein, dem nächsten Urlaub vorbehalten und der nächste Tag folgt (natürlich) Morgen.
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Alt  20.12.2012, 22:14   # 20
gastwerker
 
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gastwerker ist offline
Zitat:
Viktor schreibt Wenn das der Tod ist, dann gerne!
Das ist harter Tobak! so was hab ich in einem Fick, Blase und Fun forum bisher noch nicht gelesen. Obwohl ich insgeheim weis das Viktor recht hat, kann ich hierzu nicht antworten. Bitte gib mir dafür ein paar Wochen Zeit......
__________________
Jetzt mit verbessertem Triebwerk...

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Danke von
Alt  20.12.2012, 13:44   # 19
viktorja
 
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viktorja ist offline
Hallo Jimmyk,

danke für die Antwort und deine Meinung.
Ich bin mir ja auch (ohne Beweise) ziemlich sicher, da wird nichts passiert sein. Dieser Sex war einfach zu natürlich und normal. Wenn das der Tod ist, dann gerne! Vielleicht ist das aber auch nur die menschliche Hoffnung Marke: Lass den Kelch an mir vorüber gehen!

Egal, ich teste mich in einigen Wochen, wie ich das vor etwa 2 Jahren schon mal gemacht habe. Wissen steht bei mir deutlich über Glauben.

Ich habe mich bewußt für das Forum Lusthaus entschieden, hoffe auch noch, einige Antworten, Kommentare oder Fragen einzufangen, denn Wissen entsteht nur durch gegenseitige Öffnung. Ich will noch einiges, natürlich subjektiv, über Thailand erfahren und der Schatz im Lusthaus will gehoben sein.

Viel Spaß an den restlichen Berichten
Viktor(ja)
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Alt  20.12.2012, 12:25   # 18
jimmyk
 
Mitglied seit 12. September 2003

Beiträge: 856


jimmyk ist offline
Servus Viktor,

wieder einmal sehr gelungene Forsetzungen Deines Reiseberichts - vielen Dank dafür.

Mir ging es auch schon einmal so, dass ich ungeschützten Verkehr in jedem Fall vermeiden oder ablehnen wollte - als es so weit war, kam's gar nicht mehr zur Frage nach dem Gummi.
Bei den zwei Mal bisher ist zum Glück alles gut gegangen, aber das Gefühl
Zitat:
Wovor flüchte ich? Ist doch klar - vor den Fragen die der Sprache bedürfen: Wird Dah schwanger, oder ich krank!
ist nicht das Angenehmste...

Schwanger wird sie wahrscheinlich nicht sein und die Gefahr, Dir was geholt zu haben ist auch eher gering.
Das wird schon!

Bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

Allzeit gute Verrichtung
Jimmyk
__________________
Die Möse ist kein Blumenbeet, sie riecht auch nicht nach Veilchen,
Doch wenn sie erst gevögelt ist, dann zuckt sie noch ein Weilchen!
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Alt  20.12.2012, 09:25   # 17
viktorja
 
Mitglied seit 31. October 2008

Beiträge: 26


viktorja ist offline
Teil sieben

Nach den zwei ganz jungen und sehr hübschen Frauen vom Vortag und den täglichen Nummern seit meiner Ankunft in Pattaya war die Gier für den letzten Abend eher gering. Das sind die Tage des Sammlers, an denen manchmal mehr geschieht als den Jagdtagen. Ihr werdet es erfahren.

Das Wetter war schön, ich tuckerte auf der Honda nach Norden in den Stadtteil Naklua. Baden essen und relaxen bis zum Abend. Dabei habe ich Pattaya als Wohnstadt für Thai´s eindeckt, da ich den Roller auch an kleine Kanäle im Hinterland gelenkt habe. An den Stränden sind mir in ganz Pattaya die vielen russischen Touristen, meist mit Frauen die auch in den Go-Go-Bars arbeiten könnten, aufgefallen. Ein Tipp: Russen erkennt man leicht beim Sonnenbaden, denn sie stehen dazu in der Sonne, drehen sich, heben die Arme minuten- oder stundenlang über den Kopf.

Sonnengetränkt und entspannt war ich zum Sonnenuntergang wieder im Hotel. Nach der Körperpflege habe ich meinen Roller zurückgegeben und bin durch die unzähligen Bierbars um die Soi 7 und 8 gezogen. Einige der Bars bieten gute Livemusik. Dort sitzend, sehe ich gerne den anderen Touristen und den allgegenwärtigen Mädchen zu. Ich werde angesprochen, unterhalte mich mit anderen Gästen und die Zeit verfliegt nur so. Was ist nur los mit mir? Soll ich heute wirklich nochmals alleine schlafen gehen? Das ist schade und unlogisch. Im Umkreis von 10 Metern könnte ich jetzt mindestens 10 Frauen binnen weniger Sekunden in mein Bett lotsen. Ich bin aber so unentschlossen, was soll mich nach den perfekten Körpern von Gestern noch stimulieren?

Abwarten Freunde, Pattaya meinte es gut mit mir an diesem Tag und hat mich doch bis heute in Aufruhr versetzt. Die Nacht schlich bereits wieder dem Morgen entgegen. Die Kneipen mit Livemusik und Tanz starteten die letzten Runden. In der Soi 8, mittig, etwas näher an der Sai Song (Second Road), als an der Beach Road, gibt es links eine Kneipe, die gute Rockmusik live bietet. Natürlich arbeiten hier auch die willigen Mädchen unter Regie des Hauses. Natürlich versuchten die Frauen, die männlichen Gäste in das Lokal zu locken, zu ziehen. Natürlich folgt ein standardisiertes Gespräch, welches sich nur in der Abfolge der Fragen und Antworten, im Inhalt aber kaum , unterscheidet. Natürlich will das Mädchen mit mehr oder weniger deutlichem Körperkontakt einen Drink oder ein Date gewinnen. Natürlich bin auch ich, bei dieser letzten Station vor meinem Hotel hängengeblieben.

Alles war locker und gut. Drei Frauen flirteten mich an. Mit einer habe ich getanzt aber dabei blieb es. Der Mamasan, durchaus ansehnlich, muss ich irgendwie und irgendwann aufgefallen sein. Sie setzte sich zu mir und wir plauderten über dies und das. Genau hinter ihr, exakt in meiner Blickrichtung, saß eine, in der Menge der vorhandenen Verführerinnen eher unscheinbare junge Frau. Mamasan bemerkte meine Blicke und rief die ca. 28-jährige, Angestellte zu uns. Schnell war klar, dass wir ohne die Mamasan nicht kommunizieren können. Die kleine Frau aus dem Issan, ihren Name verstand ich als „DAH“, konnte kaum 3 Worte englisch. Ihr Interesse, ihre Gestik und der Augenkontakt waren sicher höflich aber nie kokett. Was wird das denn? Es dauerte etwa 30 Minuten bis ich aus unerklärlichem Grund Feuer fing.

Mamasan hat sich irgendwann verabschiedet, wir waren allein, die Musik war unser Kontaktmedium, die Hände suchten nun vorsichtig den Körper des anderen. Ohne ein Wort zu verstehen, ohne Sprache Sex mit dieser Frau haben? Im ersten gemeinsamen Akt, nur am Verhalten des Anderen die Wünsche zu erfühlen, zu ahnen – das hat meine Fantasie wahnsinnig beflügelt. Aber ich kann ja nichts vorher ausmachen, kann nichts sichern, muss dem stillen Versprechen dieser Augen glauben, der Wärme der Hände vertrauen. Wie gesagt, nach einer halben Stunde war ich sicher. Ich will diese Frau über Nacht an meiner Seite haben und, hier wörtlich zu nehmen, unaussprechliche Dinge tun. Die Nacht war schon alt, gegen 02:00 Uhr haben wir, mit Mamasan´s Hilfe, die Regeln vereinbarten. 300 Barfine und 700 für die Nacht??? Hatte ich ein verstecktes Sonderangebot oder zweite Wahl gefunden? Nein, die Chefin bat mich nur eindringlich, das Mädchen langsam, sehr langsam und vorsichtig zu behandeln, dafür werde ich sicher nicht enttäuscht sein.

Wir verließen Hand in Hand – wer hat sich da an wem festgehalten – die Bar zu den letzten Tönen der Band. Nach wenigen Minuten waren wir im Hotel, das Prozedere, die ID-Card abzuliefern, schien meiner Schönen der Nacht nicht unbekannt zu sein.

Welche Stille doch möglich ist, wenn die Sprache nicht hilft. Im Zimmer reichte ich Dah ein Handtuch sie ging duschen, kam züchtig eingewickelt zurück. Danach verschwand ich im Bad und legte mich danach, ebenfalls züchtig in meinen (neuen) seidenen Kimono gewickelt neben sie aufs Bett. Sie saß auf der Bettkante am Fußende, denn Blick konzentriert auf den Fernseher gerichtet. Ja, ich wollte das so, nun musste ich auch etwas daraus machen. Ich löschte das Licht bis auf die Lampe im angrenzenden Bad (der Fernseher spendete auch noch etwas Licht). Ich zog sie ganz langsam in die Horizontale, ohne Ihre Badetuchbekleidung anzufassen. Da ich hinter ihr saß, lag sie kurz darauf auf dem Rücken, zwischen meinen Beinen, ihren Kopf auf meinem Bauch. Perfekt für eine kleine Massage. Langsam, fast zufällig streichelte ich ihre Schläfen, erkundete ihr Gesicht mit den Fingerspitzen. Sie lag einfach still da. Ich streichelte, massierte ihre Schläfen, die Augen, die Nase, den Mund und ihre Haare sanft bis zu den Schultern und dem Nacken. Ja, Ja, ich hatte den Schlüssel zu Dah gefunden. Ein Zitat fällt mir ein: “ Ich traf dich gestern Nacht in deinen Zwischenräumen und hatte etwas Zeit sie auszufüllen. Du konntest während dessen von der großen Liebe träumen. Ich, ich war darauf bedacht, dich zu enthüllen. Ich blätterte an dir, da lagst du endlich, entblättert, hilflos, karg vor mir… “. (Wer kennt das?)

Irgendwann spürte ich ihre Hände, die bislang einfach neben ihrem Körper lagen, an meinen Beinen. Irgendwann rutschten meine Hände auch sanft über die Schultern zu den kleinen Brüsten hinab. Das Handtuch über ihrem Körper fiel ab. Da war knisternde Erregung im Raum. Als sie sich umdrehte war mein Penis, der bisher unter ihrem Körper lag, halb erwacht. Es war kein Wort nötig, langsam und selbstverständlich verschwand meine wachsende Erregung zwischen ihren vollen Lippen. Es mag euch schräg erscheinen, aber jetzt fingen wir zögernd an „uns zu unterhalten“. Das bedeutet, jeder sprach leise in seiner Sprache. Ich schilderte ihr in Deutsch wie geil sie sie mich macht, wie sehr ihre schüchterne aber steigende Lust mich fesselt, wie herrlich sie riecht. Sie erzählte leise auf Thai, Worte die für mich nur einen inhaltslosen Klang hatten. Was ich aber zweifelsfrei dabei verstand war – ich will mehr, mehr, mehr.

Dah war wie ein roher Diamant oder die professionellste Frau, die ich je im Bett hatte. Nachdem sie sich zu mir umgewandt hatte verlagerte sich die Initiative zu ihr. Sie küsste mich fast gierig und hemmungslos. Ihre Zunge, ihre Lippen waren an meinen Augen in den Ohren am ganzen Körper und tief und feucht in meinem Mund. Sie hatte die Kontrolle, saß mit gespreizten Beinen über meinem Gesicht, rutschte tiefer, bedeckte meinen Kopf mit Ihren langen Haaren und meine Erregung mit ihrem Becken. Meinen zum Platzen harten Schwanz rieb sie immer wieder an ihrer feuchten Spalte, ließ ihn längs durch die nassen äußeren Lippen gleiten. Ich wollte sie nochmals lecken, den Saft ihrer Erregung trinken ohne den perfekten Rhythmus unserer Körper zu stören. Keine Change, Dah hatte in diesem Moment den Sex mit mir unter Kontrolle, nicht umgekehrt.

Mit einer zügigen, sicheren Bewegung schob sie sich meinen Schwanz sekundenschnell tief in ihre Spalte. Der Unterschied im Lustpegel war nur minimal höher. Ich fickte sie im harmonischen Takt, den wir schon vor gefühlten Stunden gefunden hatten. Alles gut? Halt da war kein Gummi zwischen uns. Dah hat mich einfach pur vernascht, die bereitliegenen Gummies ignoriert. Als mir das nach einigen Sekunden bewusst wurde, war sie bereits nahe am Höhepunkt. Ich habe mich nicht zurückgezogen, habe sie nicht unterbrochen. Dann war es auch mir egal. Was nie hätte passieren sollen war passiert. Nach dem Orgasmus war ihre Dominanz verflossen. Sie drehte sich, fiel lasziv zur Seite ohne mich aus ihrem Schoß zu entlassen. Ich bekam die Oberhand öffnete ihre Beine maximal, stieß so tief wie möglich in sie, hielt ihre Augen im schwachen Licht mit meinen fest und ergoss mich schließlich seitlich tief in ihr. Neben mir lag nun eine völlig andere Dah. Keine Scheu, kein Handtuch, kein Wort nötig. Wir haben danach geschlafen wie Kinder, eng ineinander verknotet und immer die Hände am Körper des anderen.

Der Morgen begann spät. Dah war wieder scheu aber ihre Augen sahen neugierig unter der Decke hervor. Wir hatten nochmal Sex, ganz entspannt, wieder, dieses Mal bewusst und ohne Ausrede, ungeschützt. Es war so normal wie das gemeinsame Frühstück später. Ich wollte das nie zulassen, bereue aber auch nichts aus dieser Nacht. Das Geld habe ich ihr in die Tasche gesteckt, sie hat weder gefragt noch nachgesehen wie viel es war. Ich habe Dah gegen Mittag wieder an der noch verlassenen Bierbar abgeliefert, mittels Zeichensprache hat sie mir erzählt, dass sie dort noch etwas schlafen will. Ich bin jetzt seit über 2 Wochen aus Thailand zurück, kann aber weder das unnötige Risiko noch die einmalige Nacht vergessen. Zwei Stunden später verlasse ich, irgendwie hatte ich das Gefühl einer Flucht, bereits Pattaya. Wovor flüchte ich? Ist doch klar - vor den Fragen die der Sprache bedürfen: Wird Dah schwanger, oder ich krank!

Vor mir liegen noch 2 Nächte in Bangkok, im Hotel direkt bei Nana-Station in der Soi 7/1. ……
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Alt  19.12.2012, 11:35   # 16
viktorja
 
Mitglied seit 31. October 2008

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viktorja ist offline
Teil sechs

Es gibt viele Profis, die in Pattaya schon ein halbes Leben verbracht haben müssen und in diesem Forum wichtige Tipps geben. Von „Mister Grubert“ brachte ich den Ratschlag mit nach Pattaya, unbedingt einen Blowjob in der Pumpstation, Soi 23/1 vornehmen zu lassen. Ich bin nicht unbedingt der passive Partner beim Sex. Aber die Vorstellung, die völlige Kontrolle an eine versierte Mundkünstlerin abzugeben hatte ihren Charme. Also bin ich am 29.11. gegen 13:00 Uhr dort aufgeschlagen. Es traf sich gut, gerade setzte ein heftiger Regenschauer ein. Nur eine einzige Maus saß an der Pumpstation, auf dem Sofa vor dem Laden. Was ich sah gefiel mir jedoch sehr. Nicht zu dünn, sehr jung, entsprechend glatte, feste Haut. Mittelgroße Kugeln zum Spielen und eine klare, offene Kommunikation zum gewünschten Thema. Yes, you must come in my mouth. Die 350 für das Zimmer und die 700 für den Orgasmus in ihrem Mund waren damit etwas höhere Kosten als gestern für die ganze Nacht. Aber wenn ich schon mal hier bin? „Man(n) gönnt sich ja sonst nichts“ und Ich habe es nicht bereut.

Die Kleine machte sich oben herum frei. Die Titten waren echt und knackig fest, wie nur ganz junge Frauen sie haben können. Ihr Mund und diese dicken Lippen entsprachen meiner Idealvorstellung an einem Thaimädchen. Sie nahm bei ihrem Job kaum eine Hand zur Hilfe. Dafür sabberte Sie, kniend vor mir, so viel auf meinen Schwanz, dass sich das sehr, sehr gut anfühlte. Es wurde während des Einsatzes auch nichts gewischt oder geputzt. Schön langsam, warm und extrem feucht immer wieder rein (abwechselnd auch sehr tief rein) und raus . Sie hat auch die Bällchen versorgt, während ich ihre Möpse geknetet habe. Sonst komme ich auf diese Art nicht leicht und schnell. Es war der geile Augenkontakt, mit dem sie mich geschafft hat. Für eine richtige Nummer hätte sie zusätzlich 1000 Bath gewollt. Da dachte ich dann wieder an die gerechte Arbeitsverteilung unter den Mädchen dieser Stadt und fantasierte bereits, welche Braut ich wohl am Abend oder in der Nacht vernaschen würde.

Wie gesagt, es regnete für etwa 2 Stunden. Also bin ich nach dem herrlich Mundschuss erst einmal zurück ins Hotel. Meine Reise war nicht fremdorganisiert oder auf feste Ziele fixiert. Ich buchte immer kurzfristig über booking.com das Quartier für die nächsten Tage und empfehle diese Art zu reisen ausdrücklich für Thailand. So habe ich das mögliche Ziel Phuket spontan von meiner Liste gestrichen. Dort und im Norden (Chang Mai) möchte ich bei der nächsten Reise sein.

Inzwischen war die Sonne wieder da, oder genauer, sie ging gerade unter. Zeit für ein stärkendes Abendessen, Zeit den „Duft der Frauen“ wieder aufzunehmen. Wer Pattaya besucht sollte die Soi 6 und die Gegenrichtung Soi 6/1 unbedingt erleben. Die Mischung aus Straßenlärm, Leuchtreklamen, Garküchen und hunderten, sexy gekleideter Mädchen auf der Straße ist toll. Ich wurde binnen zweier Stunden in einige Bierbars und Go-Go-Schuppen gezogen. Wobei euch klar sein sollte, dass da, vor allem in der Soi 6/1 etliche Kathoey´s unterwegs sind. Ich nehme vorweg, die habe ich alle erkannt, oder bin nur deshalb nicht bei einem gelandet, weil mein bevorzugter Frauentyp nicht langbeinig, groß, extrem hübsch mit üppiger Oberweite und tiefer Stimme ist.

Ich fand, etwa in der Mitte der Soi 6, rechts am Straßenrand einen supersüßen Hasen. Vermutlich jung bis an die erlaubte Grenze. Proportionen wie gemalt, die Haut wie Milchkaffee, der Körper fest, glatt und seidenweich. Dazu ein Gesicht wie ein Engel, dessen dunklen Seiten aus den Augen blitzen. Als sie mich am Arm festhielt war der Widerstand sofort gebrochen. Also begaben wir uns auf einen Drink ins Innere der kleinen Go-Go-Bar. Es war wohl gegen 18:30 Uhr, die Tanzstange noch leer. Neben uns hatte sich ein blondierter, kurzhaariger Go-Go-Teenie einen Engländer gekrallt. Während ich meine Süße streichelte und die Rundungen erforschte lief neben mir ein Porno live ab. Der Engländer hatte sitzend, sein Rohr bereits ausgepackt, die extrem aktive Maus saß rittlings auf seinem Schoß und wixte in ihre Hand. Zwischendurch hat sie sich den Prügel zwischen die Beine gebogen und ihn spüren lassen, wo das eigentliche Ziel liegt. Das hat mich angeregt aber auch abgelenkt.

Meine Maus lächelte nur himmlisch, lies sich betatschen war selbst aber kaum aktiv. Auch die Sprachkenntnisse in Englisch waren sehr übersichtlich. Als ich für die angedachte Nummer im ST-Zimmer ihr Leistungsprofil erfragte, hat sie praktisch nichts mehr verstanden. Geduldiges aber hartnäckiges Nachfragen, auch über die vor der Türe lauernde Mamasan ergab dann, dass dieses Geschöpf nur gut für meine Nase, (Pheromonen), die Augen und meine Fingerspitzen sein kann. Ich habe die Bilder, die Berührungen und den Duft in meine Erinnerungen gepackt, aber den Schauplatz unbefriedigt und ziemlich feucht im Schritt verlassen. Denn ich war sicher, das Gefühl kann nur schlechter werden, sollte ich Sex mit dieser knospenden „Loreley“ praktizieren.

Dem stilechten Druckabbau, unterhalb der Gürtellinie, hat sich dann eine Stunde später, eine andere, auch sehr junge und knackige Maus aus einer anderen Bar der Soi 6 angenommen. Auch das war ein Optikfick, der professionell im Zimmer über der Bar abgewickelt wurde. Für 500 Barfine, + 1000 für die Hübsche, nicht der Discounterpreis in Pattaya, aber eine wirklich gute Nummer mit einem engagierten Mädchen.

Danach besuchte ich noch eine Kneipe mit Livemusik in der Soi 8, die Morgen eine zentrale Rolle spielen sollte, jetzt aber nur den Ausklang eines schönen Tages darstellte. Es folgte nur noch die Erfahrung: „Man kann in Pattaya – ausnahmsweise – auch einmal alleine zu Bett gehen“!
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