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Alt  08.09.2013, 13:27   # 1
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Reisewarnung: Gambia!

Bild - anklicken und vergrößern
titel.jpg  
Von Jan G.



Hallo Leute!

Im Februar/März 2013 war ich für zwei Wochen in Gambia (Westafrika). Dies war – nach 2009 in Kenia (Nairobi und Mombasa) – mein zweiter Sexurlaub in Afrika. Mein damaliges Resümee fiel ziemlich vernichtend aus: Die kenianischen Nutten waren durch die Bank weg alles andere als nach meinem Geschmack, die Performance beim Blasen und Ficken war durchweg mehr schlecht als recht, überall stank es und von 10 Tagen hatte ich 7 Tage lang Durchfall... Über ein Thai-Forum lernte ich bei einem Hamburg-Treffen „filou21“ kennen, der mich auf Gambia aufmerksam machte. Bei einer kleinen Internetrecherche stieß ich auf einen Bericht im Forum „LustScout“, der äußerst vielversprechend klang. Aufgrund ziemlicher Abnutzungserscheinungen zuletzt in Thailand und den Philippinen bekam ich durch den Bericht richtig Bock darauf, mal wieder komplettes Neuland zu erkunden. Zusammen mit filou21 machte ich mich an eine detaillierte Planung. Dazu verwerteten wir Infos aus diversen Foren, Blogs usw. sowie dem Reiseführer „Gambia - Kleines Urlaubsparadies in Westafrika“ von Ilona Hupe, bis schließlich das Grundgerüst für einen gemeinsamen Urlaub stand.

Von Deutschland aus gibt es eigentlich nur zwei praktikable Möglichkeiten, um nach Gambia zu fliegen – und zwar mit Condor über Frankfurt oder mit Brussels Airlines über Brüssel. Zu den Condor-Flügen ist anzumerken, dass diese nur im Zeitraum November bis März stattfinden; Brussels Airlines fliegt dagegen ganzjährig nach Gambia. Allerdings herrscht von Juni bis Oktober Regenzeit mit Temperaturen von nicht selten 40° C, so dass es auch wenig Sinn macht, zu dieser Zeit nach Gambia zu fliegen. Wegen besserer Flug- und Umsteigezeiten sowie eines günstigeren Preises haben wir schlussendlich bei Condor für 665 € pro Person die entsprechenden Flüge mit Lufthansa-Zubringer gebucht: Hamburg – Frankfurt – Banjul – Frankfurt – Hamburg. Auf den Hinflug leider mit einem Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln, so dass sich die Flugzeit ab Deutschland auf etwa 9 Stunden verlängert hat. Bei dem Zwischenstopp berichtete ein Steward der Condor, dass aufgrund eines Crewwechsels alle Besatzungsmitglieder drei Tage „Zwangsurlaub“ in Gambia hätten. Ich meinte zu ihm, das sei doch toll, worauf er erwiderte, drei Tage Kapverdische Inseln wären ihm viel lieber gewesen – er wusste wohl genau, warum...


Allgemein

Gambia ist mit nur 1,7 Millionen Einwohnern das kleinste Land Afrikas. Es liegt als Enklave Senegals an der Westküste Afrikas. Von Deutschland aus sind es per Direktflug nach Banjul etwa 6 ½ Stunden. Die Zeitverschiebung beträgt nur minus eine Stunde zur MEZ. Endlich mal keinen Jetlag im Urlaub! Als ehemalige britische Kolonie ist Amtssprache Englisch, die auch überall gesprochen und verstanden wird. Unter sich reden die Gambier aber in ihren Landessprachen wie Wolof oder Mandinka. Auf dem Papier ist Gambia eine präsidiale Republik mit Sheikh Professor Alhaji Dr. Yahya Abdul-Azziz Jemus Junkung Jammeh als Präsidenten – de facto ist Gambia aber eine Diktatur mit einem Verrückten an der Spitze, der meint, durch Handauflegen und mit Kräutern Aids, Malaria oder Diabetes therapieren zu können...




Einreise

Für die Einreise ist – zumindest für uns Deutsche – nur ein Reisepass notwendig, der noch mindestens sechs Monate lang gültig sein muss. Bei Einreise erhält man ein Visum (Stempel) für 21 bis 28 Tage.


Malaria

Es besteht ein ganzjähriges hohes Malaria-Risiko und zwar im ganzen Land, einschließlich der Städte und der Touristengebiete an der Küste. Da ich in der Vergangenheit mit den typischen Malaria-Prophylaxe-Medikamenten wie Lariam oder Malarone wegen unschöner Nebenwirkungen keine guten Erfahrungen gemacht habe, bin ich in Gambia auf Doxycyclin ausgewichen: Man beginnt einen Tag vor dem Abflug mit 100 mg Doxycyclin und nimmt dies als tägliche Dosis bis vier Wochen nach dem Aufenthalt. Trotz der verhältnismäßig langen Einnahmezeit hatte ich keinerlei Nebenwirkungen.


Aids

Die Aids-Rate ist in Gambia mit zirka 1,5 % der Erwachsenen für Afrika verhältnismäßig gering. Kein Vergleich z. B. mit Kenia, wo die Aids-Rate bei zirka 7 % liegt. Allerdings sollten alle, die gerne das Kondom weglassen, daran denken, dass die meisten in Gambia arbeitenden Nutten aus anderen afrikanischen Ländern mit erheblich höheren Aids-Raten stammen.


Islam / Beschneidung (Genitalverstümmelung) der Frauen

90 % der Bevölkerung Gambias sind Moslems. Der Umgang zwischen den Religionen ist jedoch von großer gegenseitiger Toleranz geprägt. In fast allen Geschäften und Restaurants werden auch alkoholische Getränke angeboten. Eine Folge des Islam und traditioneller Riten ist leider, dass 60 bis 90 % der gambischen Frauen beschnitten sind. In Gambia werden alle Arten der Bescheidung an Frauen praktiziert, was auch die vollständige Entfernung der Klitoris und der kleinen und großen Schamlippen bedeuten kann. Wer in Gambia ficken will, wird unweigerlich mit diesem Thema in Berührung kommen – ich bin es auch!


Geld

Die gambische Währungseinheit ist der Dalasi (GMD). Die Preise für Hotelzimmer werden allerdings häufig in Britischem Pfund (GBP) angegeben. Der größte Dalasi-Schein sind 100 Dalasi. Dies sind aktuell 2,30 €. 1 € sind somit 43,50 Dalasi. Sind größere Summen (wie z. B. das Hotel) in Dalasi zahlen, ist man mit einem ziemlich großen Geldbündel unterwegs... Euro kann man in diversen Wechselstuben problemlos in Dalasi umtauschen. Zudem gibt es auch Geldautomaten verschiedener nationaler Banken. Diese akzeptieren als einzige internationale Karte allerdings nur VISA. Ich habe keinen einzigen Automaten mit MasterCard, American Express oder Maestro-Logo gesehen. Pro Transaktion bekommt man am Geldautomaten maximal 3.000 Dalasi (68,97 €). Am Flughafen habe ich nur 2.000 Dalasi (45,98 €) bekommen. Es ist allerdings möglich, direkt hintereinander Geld abzuheben. Ich habe die VISA-Karte von der DKB und zahle keine Gebühren für das Abheben im In- und Ausland. Insofern war das Geld ziehen am Automaten zwar etwas umständlich aber nicht teuer. Übrigens sind die Geldautomaten in Gambia nicht die zuverlässigsten und gerne mal offline. Viele Hotels, Appartementanlagen oder Restaurants akzeptieren auch nur Bargeld. Man sollte sich daher nicht auf das Bezahlen per Karte verlassen. Insofern empfehle ich, ausreichend Bargeld in Euro mitzunehmen!




Telefon / mobiles Internet

Es gibt in Gambia mehrere Mobilfunknetzbetreiber. Das modernste Netz mit 3G soll „QCell“ betreiben. Hierfür haben wir uns auch entschieden. Die SIM-Karten konnten wir problemlos in einem kleinen Shop am Anfang des Strips (Erklärung folgt später) beim Eingang zum „Senegambia Craft Market“ kaufen. Hier gibt es auch die „Auffüllkarten“ zum Nachladen. Mit einem Guthaben von ein paar Euro bin ich mehrere Tage ausgekommen – allerdings ohne nach Deutschland zu telefonieren. Die Geschwindigkeit beim Surfen auf dem iPhone war halbwegs erträglich – fast so wie bei o2 hier in Deutschland...


Bumster

Gambia hat ein enorm großes Problem und das heißt „Bumster“ (zu Deutsch „Schnorrer“). Das sind zumeist recht junge männliche Schwarze, die überall wie die Schmeißfliegen nur darauf warten, sich auf die Touristen zu stürzen. Sobald man auf der Straße oder am Strand ist, wird man von diesen Kerlen sofort angesprochen und es ist schwer, sie wieder los zu werden. In erster Linie sind die Bumster hinter weißen Sextouristinnen her. Von denen gibt es reichlich in Gambia. Ich würde mal sagen 75 % der Sextouristen dort sind weiblich. Aber auch hinter uns Männern sind sie her: Die Bumster tun dann so, als wollten sie gut Freund mit einem werden, um dann z. B. als Touristenführer zur Verfügung zu stehen, Frauen zu vermitteln oder Drogen zu organisieren. Dafür erwarten sie als Gegenleistung, mit Essen und Trinken ausgehalten zu werden und ggf. auch Bargeschenke zu bekommen. Oder – als ganz großes Los – sogar die Einladung z. B. nach Europa. Ich habe versucht, die Bumster soweit es geht zu ignorieren. In Ausnahmesituationen bin ich dann aber doch schon mal aus der Haut gefahren. Darauf bekam ich solche netten Antworten wie „This is Gambia!“, „It's nice to be nice!“ oder auch gerne mal ein „Racist!“ zu hören...




Drogen

Fast jeder Bumster oder Taxifahrer besorgt einem gerne insbesondere Cannabis. Aber Vorsicht!!! Bis vor ein paar Jahren soll der öffentliche Konsum auch problemlos möglich gewesen sein. Das ist jetzt nicht mehr so. Trotzdem habe ich es in einigen Bars mitbekommen, dass entsprechend konsumiert wird. Viele Bumster und Nutten machen insbesondere nachts einen sehr zugedröhnten Eindruck. Als Weißer fällt man in Kololi auf. Wenn man sich also etwas besorgt, muss man sich ggf. nicht wundern, wenn plötzlich unliebsamer Besuch im Hotel auftaucht. Deswegen nochmals: Vorsicht!!!


Kololi

Kololi ist der Ort in Gambia, wo sich alles, was Spaß macht, abspielt. Quasi das Pattaya Gambias. Eine Alternative zu Kololi gibt es – jedenfalls sextouristisch gesehen – nicht! Vom Flughafen nach Kololi braucht man mit dem Taxi etwa 30 bis 40 Minuten. Die Abholung vom Flughafen haben wir vorab für 10 £ (11,63 €) bei unserer ersten Appartementanlage gebucht. Am Flughafen warten aber auch diverse Taxis, mit denen man je nach Verhandlungsgeschick ggf. auch günstiger zum Hotel kommt.
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  08.09.2013, 13:29   # 2
Jan G
Schmieriger Sextourist
 
Mitglied seit 16. May 2012

Beiträge: 58


Jan G ist offline
Die Freakshow von Gambia oder: Ich will einfach nur weg!

Von filou21 mit Jan G.

Hi!

Für mich war der Urlaub in Gambia das erste Mal Afrika überhaupt. Zuvor bin ich mehrfach in Thailand und der DomRep unterwegs gewesen. Vom Frauentyp her stehe ich – wie auch Jan – eigentlich auf die 40-kg-Klasse aber ganz so verbissen sehe ich das nicht. Während Jan sich relativ früh dazu entschlossen hat, die Finger von den Hardcore-Nutten zu lassen, habe ich in Gambia mehr ausprobiert – und bin leider durchweg nur auf die Fresse gefallen.

Mann oh Mann war ich enttäuscht, als wir den ersten Abend durch die Bars und Discos gezogen sind! Vor dem Urlaub hatte ich Bilder von „senegalesischen Gazellen“ im Kopf aber die schien es nicht mal ansatzweise in Gambia zu geben. Dafür nur Schrott und Ausschuss! Da ich wirklich geil war, wollte ich unbedingt auch den ersten Abend ficken. Inzwischen war es fast 3 Uhr morgens, wir standen in der Wow-Disco und Jan war ziemlich angepisst, weil man ihm kurz vorher in der Totties-Disco seine neue Sony-Digicam geklaut hat. Er hatte keinen Bock mehr auf die ganze Scheiße und wollte zurück zum Appartement. Auf der Tanzfläche sah ich dann Daphine, 32 Jahre alt. In der Disco war es total dunkel aber das, was ich sehen konnte, sah gar nicht so übel aus. Sie hatte ein korsage-ähnliches Oberteil und eine Jeans an. Gebucht! Zu dritt sind wir zurück zur Calabash Residence gefahren. Ich hatte gut was getankt, war geil und wollte im Zimmer auch gleich ficken. Ich sagte Daphine, dass sie sich ausziehen solle. Was in dem Moment zum Vorschein kam war einfach nur... würg... Das, was die Kleidung vorher in Form gebracht hatte, fiel quasi auseinander. Der Bauch war entstellt durch übelste Hinterlassenschaften diverser Schwangerschaften und die schlaffen, ausgelutschten Titten hingen plötzlich bis zum Bauchnabel. Absolut unmöglich, so was zu ficken! Ich hätte kotzen können! Ich habe ihr gesagt, tut mir leid, ich bin zu voll und kann Dich nicht ficken. Dann drückte ich ihr 500 Dalasi in die Hand und ohne zu murren zog sie sich wieder an und verschwand. Was für ein scheiß Auftakt!

Zwei Tage später hatte Jan seine Saffie kennengelernt und sie abends gefickt. Nachts sind wir durch die Discos gezogen. Im GTS Club haben wir zwei Nutten kennengelernt, Susan und Ann – zwar keine richtigen Schönheiten aber dafür gut drauf. Angeblich beide aus Gambia stammend. Susan zeigte uns ihren angeblich gambischen Ausweis. Wie wir später erfahren haben, war das allerdings kein gambischer Ausweis sondern eine Art von Aufenthaltserlaubnis. Offensichtlich denken einige ausländische Nutten, dass es besser ist, sich als Gambierinnen auszugeben! Mit den beiden haben wir zusammen gut was getrunken und hatten irgendwann ziemlich die Lichter an. Inzwischen schraubte Jan an Susan rum, wobei ihm auffiel, dass sie ständig eine Hand am Bauch hatte. Gegen 3.00 Uhr meinte Jan, dass er sich von Susan für 1.000 Dalasi einen blasen lassen wolle. Da ich nicht ungefickt alleine dastehen wollte, habe ich kurzentschlossen – wie gesagt, ich war alles andere als nüchtern – Ann gebucht. Für eine Runde Ficken wollte sie 1.500 Dalasi haben. Das habe ich auf den wohl gängigen Kurs von 1.000 Dalasi heruntergehandelt. Wir sind zu viert zurück zu unseren Appartements gegangen, Jan verabschiedete sich mit Susan und ich verschwand mit Ann auf meinem Zimmer. Nachdem sich Ann ausgezogen hatte, offenbarte sich das Ausmaß der Katastrophe, siehe Bild... Komisch gemachte Silikontitten, der Bauch, die Oberschenkel... Einfach nur... urgh... Blasen und Ficken waren dann – das muss ich fairerweise zugeben – aber soweit okay. Als ich ihr nach der Nummer die vereinbarten 1.000 Dalasi geben wollte, meinte sie plötzlich, dass das zu wenig sei und sie 2.000 Dalasi haben wolle. Wir haben eine Zeit lang hin- und her diskutiert und, weil ich keinen Stress haben wollte, habe ich ihr dann auch 2.000 Dalasi gegeben – diese Inkonsequenz sollte sich später rächen...



Am nächsten Abend sind wir nach einem späten Abendessen im Papillon weiter ins Binis gezogen. Ich wollte nicht den Fehler machen, wieder im Suff irgendwelchen Schrott mitzunehmen, sondern mir mit halbwegs klarem Kopf was Vernünftiges suchen. Leider gestaltete sich dieses bei der schlechten Auswahl an Nutten äußerst schwierig. An der Bar entdeckte ich Sia, die auf den ersten Blick ganz gut auszusehen schien. Und vor allem: große Titten! Angeblich 24 Jahre alt und aus Liberia stammend. Für eine kurze Nummer wollte sie 1.500 Dalasi haben. Ich dachte an den Stress mit Ann und hoffte, wenn ich den Preis akzeptiere, von weiteren Nachforderungen verschon zu bleiben. Wir verabschiedeten uns von Jan und gingen zu meinem Appartement. Hier haben Sia und ich erst mal ein paar Biere aus meinem Kühlschrank vernichtet. Sia zog sich dabei aus und plötzlich hingen ihre – vorher durch den BH gut in Form gehaltenen Titten – wie zwei große Milchtüten bis kurz über den Bauchnabel. Titten, mit denen sie mich hätte erschlagen können... Siehe Bilder... Da mich der Anblick alles andere als geil gemacht hat, musste sich Sia ordentlich ins Zeug legen, um meinen Schwanz hart zu blasen. Nach einer Weile stand mein Schwanz und – um diesen Erfolg nicht zu ruinieren – verzichtete ich aufs Kondom und lochte blank bei ihr ein. Rückblickend bin ich darauf natürlich nicht stolz aber in der Situation war es dann einfach so! Das Ficken war nichts Weltbewegendes. Besonders aktiv war sie dabei nicht und ich war froh, als ich ihr irgendwann auf den Bauch gespritzt habe. Auch mit der Bezahlung gab es keine Probleme aber mal im Ernst: Um so etwas zu ficken, bin ich echt nicht nach Gambia geflogen!









Tags drauf hatte sich Jan wieder seine Saffie für Shorttime bestellt und verkündet, dass er keinen Bock mehr auf irgendwelche Experimente habe und sie daher bis zum Ende des Urlaubes behalten wolle. Trotzdem sind wir weiterhin jeden Abend durch die Läden am Strip gezogen. Nachts saßen wir unten im Totties, da tauchten wieder Susan und Ann auf. Ann hatte ich bereits und von Susan hatte Jan sich nur einen Blasen lassen. Weil er ein ungutes Gefühl wegen ihres Bauches hatte, ließ er sie beim Blasen komplett angezogen. So ein extrem ungutes Gefühl hatte ich nicht und buchte Susan für eine kurze Nummer. Dafür vereinbarten wir 1.000 Dalasi. Im Zimmer zogen wir uns aus und sie wollte, dass nur das Licht aus dem Klo das Zimmer beleuchtet. Um den nackten Bauch hatte sie eine Kette, an der mehrere Steine angebracht waren. Nachdem sich meine Augen an die Dunkelheit angepasst hatten, konnte ich dann feststellen, dass Jans’ ungutes Gefühl ihn nicht betrogen hatte: Susan hatte einen Nabelbruch, d. h. durch eine Öffnung in der Bauchwand traten in der Bauchhöhe liegenden Eingeweide nach Außen! Je nach Körperhaltung quoll da etwas mehrere Zentimeter langes aus ihrem Bauchnabel, was so wie ein dicklicher Penis aussah... Was für eine Freakshow! Ich weiß nicht mehr, wie ich es tatsächlich ohne Hilfsmittel geschafft habe, dazu einen hoch zu bekommen – aber auf jeden Fall haben wir (und das sogar mit Kondom) gefickt und ich habe auch abgespritzt. Nach der Nummer wollte ich ihr die vereinbarten 1.000 Dalasi geben. In dem Moment erschien bloßes Entsetzen in ihrem Gesicht und sie verlangte unglaubliche 5.000 Dalasi für die Nummer. Ich zeigte ihr mein Portemonnaie, in dem sich nur noch 1.500 Dalasi befanden. Mehr hatte ich auch tatsächlich nicht auf dem Zimmer. Ich erwiderte, dass Jan auch nur 1.000 Dalasi bezahlt habe, worauf sie meinte, dass das nur fürs Blasen gewesen sei – aber wir hätten ja gefickt! Ich sagte ihr klipp und klar, dass es maximal nur 1.500 Dalasi gibt, worauf sie plötzlich anfing, laut herumzuschreien. Per Handy rief ich Jan an und bat ihn, schnell in mein Zimmer zu kommen. Ich öffnete meine Zimmertür und aufgrund des Geschreies standen bereits zwei Männer von der Rezeption im Gang. Auch Jan kam an und ich fragte ihn, ob er mir Geld leihen könne. Leider (oder zum Glück) hatte er nur noch 500 Dalasi in bar bei sich, die er mir dann geliehen hat. Ich gab Susan also insgesamt 2.000 Dalasi – aber das war ihr nicht genug! Sie flippte total aus und schrie wie eine Irre rum, dass wir verrückt und schwul seien! Irgendwann wurde es den Männern von der Rezeption zu bunt, sie packten Susan am Arm und chauffierten sie hinaus. Meine Nacht war beschissen und am nächsten Morgen hatte ich einen Entschluss gefasst: Ich will hier schnellstmöglich weg! Jan, für den selber ein Abbruch nicht infrage kam, suchte für mich nach Flügen doch alle früheren Rückflüge mit Condor waren ausgebucht. Aber wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, wäre ich weg gewesen! Hundertprozentig!

Am nächsten Abend hoffte ich, dass ich Susan nicht in die Arme laufe und damit dann weitere Unannehmlichkeiten auf mich zukommen. Zum Glück tauchte sie nirgendwo auf. Gegen 2.00 Uhr verabschiedete sich Jan aufs Zimmer, um sich per Internet die neueste Folge seiner Lieblings-Soap anzuschauen. Ich bin alleine weiter zur Cristal Lounge gezogen. Ab 3.00 Uhr wurde es dort richtig voll. Auf der Tanzfläche lernte ich Amina, 23 Jahre alt und aus dem Senegal stammend, kennen. In Anbetracht meiner Erfahrungen mit den bisherigen Nutten – insbesondere, wie diese nach dem Entblättern aussahen – nahm ich von einer Buchung in der Nacht Abstand. Ich ließ mir aber ihre Telefonnummer geben. Den nächsten Nachmittag verbrachte ich zusammen mit Jan im Coco Ocean Resort. Ich rief Amina an und vereinbarte mit ihr, dass sie mich hier besuchen kommt. Etwa eine Stunde später dackelte sie – nur mit einem knappen Bikini bekleidet – an. Wie ich es befürchtet hatte, sah ihr Körper bei Tageslicht betrachtet nicht so aus, wie ich mir die senegalesischen Gazellen vorgestellt habe... Daher nahm ich von einer Buchung Abstand und verabschiedete sie mit etwas Handgeld. Den nächsten Nachmittag verbrachten wir ebenfalls im Coco Ocean Resort. Plötzlich tauchte – ungefragt – Amina auf. Angeblich habe sie am Vortag ihr neues Smartphone hier verloren... Wir suchten die Wege ab und fragten auch an der Rezeption – ohne Erfolg. Da meinte Amina zu mir, dass ich ihr ein neues Smartphone kaufen müsse, weil sie ja gestern wegen mir hier hergekommen sei! Das habe ich natürlich abgelehnt, es fielen wieder sehr unschöne Worte und irgendwann verzog sich Amina bitterböse.

Da wurde ich nun mehrfach verarscht und abgezockt – was sollte bloß als nächstes wohl kommen? Richtig: Susan, die mit dem Nabelbruch! Nach dem Essen gingen wir abends ins Binis. Plötzlich quatschte mich von der Seite eine Nutte an und meinte, sie würde noch Geld von mir bekommen. Erst beim zweiten Mal hinsehen erkannte ich, dass dies Susan war. Sie hatte eine neue Perücke auf dem Kopf und ihr Outfit komplett geändert. Ich sagte ihr, dass es nichts mehr gibt worauf sie erklärte, jetzt die Polizei zu holen! Susan wandte sich an einen Kellner, sagte ihm, dass ich ihr noch Geld schulden würde und bat ihn, die Polizei zu rufen. Der Kellner reagierte ganz cool und meinte zu ihr, dass sie nicht die Gäste belästigen und verschwinden solle! Schimpfend und mit bösen Blicken im Gesicht verschwand Susan aus dem Binis – und ward nicht mehr gesehen...

Gegen Ende des Urlaubes kam ich mit einem Bumster, der vor unserer Appartementanlage abhing, ins Gespräch. Während Jan einen regelrechten Hass auf diese Bumster entwickelt hatte, bin ich mit denen lässiger umgegangen. Der Bumster meinte zu mir, er könne mir ein junges und frisches gambisches Mädchen vermitteln, mit dem es keine Probleme gäbe. Und wenn ich sie nicht haben wolle, dann müsse ich auch nichts bezahlen. Ich hatte die letzten Tage nicht gefickt und was hatte ich – vielleicht von Geld und Würde mal abgesehen – schon zu verlieren...? Ich ließ mich darauf ein und der Bumster schleppte mir Fatou, 23 Jahre alt und angeblich aus Gambia stammend, an. Zwar nicht so jung und frisch, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber egal... Zusammen mit Jan, Saffie und Fatou verbrachten wir den Nachmittag im Coco Ocean Resort. Leider kam von Fatou wenig bis nichts rüber. Außerdem roch sie ziemlich streng aus dem Mund. Nach all diesen Negativerfahrungen mit den Nutten in Gambia war ich nicht auf eine weitere Enttäuschung erpicht. Daher entschied ich mich, Fatou ungefickt mit 500 Dalasi Handgeld zu verabschieden. Ob das nun die richtige Entscheidung war – ich werde es nie erfahren!




Resümee:

Meines Erachtens lohnt es sich nicht, als männlicher Sextourist nach Gambia zu reisen. Die Szene ist sehr klein, die Auswahl an Nutten äußerst spärlich gesät und annähernd alle einfach nur Schrott. Jeden Abend sind am Strip fast ausnahmslos die gleichen Frauen, die nach Freiern suchen, unterwegs. Davon die meisten mittleren Alters und fast alle mit Kind bzw. Kindern und den damit verbundenen Begleiterscheinungen wie Schwangerschaftsstreifen und Hängetitten. An gambische Mädels ist es deutlich schwieriger heranzukommen. Das geht meistens nur über die verhassten Bumster. Was mich außerdem gestört hat, war die Art der Fickerei mit den Nutten: Ich habe das Gefühl, die Afrikanerinnen ficken wie die Affen – einfach zu steif und zu emotionslos. Kein Vergleich damit, was ich in der Vergangenheit mit Thailänderinnen oder Latinas erlebt habe! Dazu kommt, dass Fehler, die ich dummerweise am Anfang gemacht habe (z. B. Zahlung von Nachforderungen), von den Nutten nicht vergessen sondern an darauffolgend gebuchte Frauen weitergegeben wurden. Und das alles mit dem Ziel, den ausländischen Sextouristen weiter abzukochen! Da stellt sich die große Frage, womit kann denn Gambia überhaupt punkten? Mir fällt dazu nichts ein, denn – insbesondere was Sauber- und Erreichbarkeit betrifft – ein Bade- und Strandurlaub woanders deutlich besser und günstiger zu haben ist. Und als absolute Krönung dann noch das ständige und penetrante Generve durch die Bumster – grauenvoll!

Kurz gefasst: Scheiß kleine Szene, verdreckte Strände und Städte und die widerlichsten Hardcore-Nutten, die es auf der Welt zu geben scheint. Und deshalb: Gambia – für mich nie wieder! Lehrgeld!

Dringende Reisewarnung!!!

Viele Grüße
filou21

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