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Alt  04.09.2009, 14:26   # 1
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Bericht Kambodscha: Siem Reap/Angkor Wat

Siem Reap

Wikitravel: Siem Reap
http://wikitravel.org/de/Siem_Reap


Früh morgens bei der Bus Firma in Phnom Penh angekommen (es fahren mehrere Busse pro Tag), ging es nach kurzer Wartezeit und dem Einchecken (man erhält einen nummerierten Coupon für sein Gepäckstück) in etwa 5 Stunden ans Ziel.



Die Busfahrt verlief angenehm, auch wenn die Sitze etwas eng waren. “V.I.P. Bus” kommt der Sache schon nahe. Es werden ein paar Snacks verteilt, und eine Flasche Wasser bekommt man. Der Bus hat ein WC. Auf halber Strecke wird ein etwa 30 minütiger Stopp an einem Restaurant (ganz ok) in Kampong eingelegt. Die nette Stewardess erklärte unterwegs einiges Interessantes zur Strecke und mir, dass die Busse normalerweise komfortabler sind (auch die nach Saigon, die Strecke wird von der gleichen Company betrieben) und dass sie abends Zeit hätte. Naja, nicht so platt, sie hat es vorsichtig versucht. Natürlich hatte ich keinerlei Lust auf komplizierte Geschichten, und ich war ja wegen der Mädels in Siem Reap gekommen, hauptsächlich jedenfalls. Als wir den Stopp einlegten bot sie mir an, eine der hiesigen Spezialitäten für mich zu kaufen: Frittierte Riesenspinnen. Habe dankend abgelehnt...

Übrigens, man kann von PNH aus auch relativ bequem und für sehr wenig Geld (5-9 USD) mit dem Bus nach Saigon fahren. Dauert etwa 5 Stunden. Sicher ganz interessant, man sieht ja viel mehr von der Gegend, als wenn man fliegt. Ich aber wollte ja zuerst nach Siem Reap, so kaufte ich mir also ebenfalls in diesem Travel Office ein Busticket (9 USD) für diese Strecke. Ich wurde morgens mit einem Minibus, der die Fahrgäste aus den verschiedenen Hotels zusammensuchte, abgeholt (incl.). Wenn man das Ticket direkt bei der Busgesellschaft kauft, kostet es 6 USD.

Kaum bog der Bus auf seinem Halteplatz in Siem Reap ein, setzte sich schon eine ganze Horde Motorbiketaxler in Bewegung, Schilder mit dem Angebot “500 Riel only” wurden hoch gehalten. Viele Bikes hatten eine Art Anhänger mit überdachten Sitzen. Prima, so gab es keine Probleme beim Transport meines mal wieder viel zu umfangreichen Gepäcks. Ich suchte mir einen vertrauenserweckend dreinschauenden Fahrer aus, einen freundlichen, jungen Burschen. Unterwegs fing er das übliche Gespräch mit mir an, ob ich nicht doch lieber in ein anderes Hotel wolle (damit er eine Provision bekommt), wie lange ich bliebe und ob ich nicht einen Fahrer bräuchte, auch für die Tempel. Letzteres stellte ich in Aussicht, denn ich brauchte wirklich einen Fahrer. Da sich mein erster Eindruck zu bestätigen schien (und das später auch tat), bestellte ich ihn zunächst für den Abend, damit er mir etwas von den Bars und Massagen zeigte. Ich gab ihm 2 Dollar, denn die 500 Riel (ca. 10-15 Cent) wären zwar auch ok gewesen, da ja angeboten, aber damit konnte er ja kaum das Benzin für die Strecke bezahlen.

Als Hotel hatte ich mir dieses ausgesucht:

Angkor Saphir Hotel
#82 National Road No. 6
Siem Reap Town
Tel 092 9302619 - 016 37 25 35 - 063 96 53 39
Email: saphil@mobitel.com.kh

Hoteltest:

http://www.travel-funblog.com/2009/0...ap-angkor-wat/



Hier war ich unter dem Strich sehr zufrieden. Kleines Restaurant (gut für Frühstück). Zwar war die Internet Verbindung derzeit gestört, aber es gibt ein Internet Café 50 m weiter. Zimmer 20 - 25 USD, je nach Größe. Ich hatte ein größeres Zimmer, leider im 3. Stock, was zu Folge hatte, dass die Aircon, die nicht gerade überdimensioniert ist, die Hitze gerade so zufrieden stellend bewältigen konnte. Freundlicher Service, Mädels (natürlich) kein Problem.

Siem Reap ist ein nettes, kleines, relativ sauberes und ruhiges Städtchen. Habe ich so nicht erwartet. Man merkt, dass die Stadt auf dem “aufsteigenden Ast” ist, man steckt eine Menge Geld in Straßen und sonstige Infrastruktur. Kein Wunder, Angkor Wat und die nahen anderen Tempelanlagen ziehen eine steigende Zahl internationaler Touristen an, die viel Geld bringen. Dass nun allerdings auch auf dem historischen Grund selbst, also nahe der Tempel, ein großes Hotel gebaut werden soll, kann man durchaus zwiespältig betrachten. Noch hat der große Run nicht eingesetzt, noch haben Stadt und Anlagen einen gewissen ursprünglichen Charme, soweit das möglich ist. Man sollte alledem sicherlich bald einen Besuch abstatten, wer weiß, wie es in zehn Jahren aussieht...



Also die Infrastruktur stimmt, vorbei die Zeiten, in denen man sein Geld noch cash mitführen musste... Geldautomaten gibt’s zur Genüge. Internetcafes, Supermärkte, Shops und Boutiquen usw. Mir ist z.B. ein Glas aus meiner Brille gebrochen, und ich war ziemlich ratlos, da das Teil auch nicht gerade billig war. Ich dachte schon, ich müsste mich für den Rest meiner Reise mit der Lesebrille behelfen. Ich ließ mich aber doch von meinem Fahrer mal zu einem Optiker fahren, und siehe da, mir konnte geholfen werden. Er fertigte ein neues Glas an, innerhalb von 24 Stunden. In Deutschland hatte ein Glas über 300 Euro gekostet (Kunststoff, gutes Gleitsichtglas). Was musste ich hier bezahlen? Sagenhafte 50 USD, incl. der Reparatur. Mein Optiker in Deutschland sagte später, die Qualität würde stimmen. Da kann man mal wieder sehen...

Nightlife - Bars – Girls



Man möge mir nachsehen, dass ich in diesem Kapitel zusammengefasst habe, was man mit “Nachts unterwegs” bezeichnen könnte. Denn zum einen war ich nur kurz in diesem Städtchen, zum anderen ist das Nachtleben zwar vorhanden, doch bei weitem nicht so ausgeprägt wie in Phnom Penh z.B. Hier mal ein paar Tipps und Adressen, die ich ausgecheckt habe:

Eine Puffstraße, wenn man es denn so nennen kann, ist die TAPHUL ROAD, dort gibt es einige Massagen und kleine Puffs. Man achte auf das Schild “Massage”, die sind alle mehr oder weniger so getarnt. Ich hatte einige nette Shorttimes für 15 Dollar dort, größtenteils mit Vietnamesinnen. Low Budget, das ist Kambodscha. Man erwarte als Einrichtung in den Zimmern nicht viel mehr als ein Bett mit mehr oder weniger benutzen Auflagen und eine kleine Dusche.



Am ersten Abend bin ich gleich mit meinem Fahrer dort vorgefahren, Mädels kamen heraus, teils recht ansprechende sogar, und die Mamasan. Die fing freilich gleich ein Gespräch mit meinem Fahrer an, trotz meiner deutlichen Aufforderung, mit mir zu sprechen. Denn ich hatte keinerlei Lust auf Kommissionszahlungen, nur weil ein Fahrer dabei war. Aber es war zwecklos. Preise von 60 USD wurden aufgerufen, ok, dann eben nicht. Ich nahm mir vor, später allein vorbeizuschauen, was ich auch tat, und siehe da, die Preise waren plötzlich auf ein Normalmaß geschrumpft. Dabei erlebte ich einmal einen Ami, der sich einen Wolf freute, dass er für das Mädel (zugegebenermaßen ein Cutie) nur 50 Bucks für eine Shorttime bezahlen musste. Bin gleich wieder raus. Wenn solche Deppen da sind, ist Verhandeln zwecklos. Das machen wir als erfahrene Sextouristen natürlich nicht mit, es reicht doch, dass wir mit unseren 10 oder 15 Dollar mindestens das Zwei- bis Dreifache des Preises dessen zahlen, was die Einheimischen hinlegen müssen.



Diese Straße ist leicht zu finden, und ich empfehle jedem, da ohne Fahrer aufzukreuzen: Vom “Angkor Saphire” kommend über die Brücke, über den Kreisel. Das ist ja die Nationalstraße No. 6. Dann kommt eine Kreuzung, links ist eine große Bank mit ATM auf der Ecke, rechts ist der “Royal Independence Garden”. Weiter geradeaus, die nächste Straße links einbiegen, das ist sie. Einen Stadtplan (vergrößerbar) findet Ihr hier:

Stadtplan Siem Reap

http://wikitravel.org/upload/shared/...apSiemReap.png

Wie gesagt, es gibt etliche Massagen dort, ich bin in der Kürze der Zeit gar nicht dazu gekommen viele von ihnen auszuprobieren.


Grubert

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Alt  04.09.2009, 14:32   # 3
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Teil 3



Floating Village





















Ein weiteres Highlight meines Siem Reap Trips bestand aus einem Ausflug auf den Tonle Sap See: Mit meinem Motorbiketaxi vorbei am Tonle Sap River, der auch gemächlich durch Siem Reap fließt, und später weiten Fluss-, Seen- und Reisfeldlandschaften hin zum Floating Village (etwa 30 min). Es ist spät im Jahr, der See ist voll und Gebiete, die 6 Monate vorher noch absolut trocken lagen, sind bis zu den Baum- und Buschkronen überflutet. Später, wenn das Wasser wieder langsam in den Mekong abfließt, werden die Leute weiterziehen - auf den See bzw. zu seinen neuen Ufern. Die Menschen sind nicht reich, aber sehr freundlich und sie wirken zufrieden. Man bekommt überall “zurückgelächelt”... Und das ist immer eine gute Erfahrung.

Irgendwas gibt es gerade zu feiern, offenbar bereitet man sich auf eine Prozession o.ä. vor, und es gibt einen kleinen Jahrmarkt, sehr zur Freude der Kinder. Mein Ticket (20 USD) habe ich schon auf halbem Weg kaufen müssen, das Eintrittsgeld sozusagen. Außerdem beinhaltet dieser Preis die Bootsfahrt raus auf den See. Es ist sehr interessant. Wir legen direkt am Dorf ab, ich habe mit meinem Driver und dem Bootsführer das Boot ganz für mich alleine (zum Glück ist es überdacht, denn die Sonne knallt brutal).

Auch das Boot nach Phnom Penh geht hier ab bzw. kommt an.

Für unsere Augen ungewöhnliche Anblicke: Alles spielt sich an und auf dem Wasser ab - die Kirche ist ein Boot, ebenfalls die Schule und die Sporthalle. Die Häuser stehen auf Stelzen oder schwimmen auf irgendwelchen Fässern. Einige Krokodile werden mir an einer der Touri- Anlegestellen vorgeführt. Eigentlich sind es schwimmende Restaurants mit Souvenirverkauf. Der Halt lohnt aber, die Aussicht vom 2. Stock hat einiges zu bieten. Auf dem Rückweg besuchen wir die Familie meines Motorbike Drivers, der direkt von hier stammt. Sein Vater ist Fischer und begrüßt mich sehr freundlich.

Zurück geht es wieder gemächlich mit dem Motorrad und wir erreichen Phnom Penh in der Abenddämmerung. Der Ausflug hat mir gut gefallen, das sollte man auf jeden Fall gesehen haben, wenn man schon mal hier ist...


Angkor Wat




Eigentlich ist Angkor Wat nur einer von vielen Tempeln der Anlage, die sprachgebräuchlich gemeint ist, wenn man diesen Namen nennt. Die Tempel sind wirklich faszinierend, und jeder, der Siem Reap besucht, sollte sich zumindest einige von ihnen anschauen. Die Anlagen sind um das Jahr 1000 unserer Zeitrechnung entstanden, und zu einer Zeit, als in Paris etwa 50.000 Menschen gewohnt haben, lebten hier schon eine Million!




Die Tempel sind unglaublich beeindruckend, Gebirge aus Stein, Stück für Stück bearbeitet und aufgeschichtet. Ohne unseren kleinen Sextouristen Reisebericht zu einem Kulturführer verkommen zu lassen, dafür gibt es bessere Quellen, seien doch an dieser Stelle einige Bilder gezeigt, für einen ersten Eindruck. Ich habe fast 1000 Fotos gemacht in der Anlage... leider war das Wetter mal wieder nicht so doll.




Ein Tagesticket kostet 20 USD, es gibt auch Mehrtageskarten, die im Verhältnis etwas günstiger sind. Man kann es über das Hotel z.B. arrangieren und buchen, man wird dann früh morgens abgeholt und durch die Tempel geschleust. Ich habe es lieber individuell gemacht, d.h. ich habe mich von meinem Fahrer bringen lassen, das machte mich unabhängig von irgendwelchem Gruppenzwang oder Fahrplänen. Der Fahrer hat dann vor dem Tempel gewartet während ich durchgestiefelt bin... die Führer, die sich mancherorts übrigens anbieten, lohnen. Sie zeigen einem interessante Stellen, an denen man sonst zweifellos vorbei marschiert wäre.

Besonders beeindruckend fand ich die großen Steingesichter und die Symbiosen zwischen Gebäuden und Pflanzen, die mancherorts eingegangen wurden. Manchmal fragt man sich, hält das Gebäude den Baum, der auf ihm steht, oder halten die Baumwurzeln das Gebäude zusammen...

Bettelnde Kinder trifft man vor allem an den kleineren Anlagen, die einem irgendeinen Krimskrams in die Hand drücken und dafür mit ausgestreckter Hand “One Dollar” verlangen, Einheitspreis. Auch die Mönche (weibliche sind auch darunter), die in den Tempeln zu wohnen scheinen, geben nur zu gern ihren Segen und erwarten dafür einen kleinen Obolus.

Die Anlage befindet sich im Zustand einer ewigen Baustelle. Das Material ist teils stark verwittert, Gebäude werden durch die Wurzeln riesiger Bäume zerstört, und die Verwüstungen der Khmer Rouge taten ihr übriges, um den Renovierungsbedarf der Tempel in unermessliche Höhen zu treiben. Noch dürfen die Besucher die Figuren berühren, und mancherorts haben die Fresken dunkle Stellen von den vielen Händen, die über sie gestrichen sind, auf der Suche nach dem Glück, welches dieses offenbar verheißen soll. Trotz der großen Massen an Besuchern, die schon jetzt täglich durch die Anlage geschleust werden, ist alles noch in einem recht ursprünglichen Zustand und vermittelt die entsprechenden Eindrücke.

Das Foto zeigt übrigens die einzige von tausenden abgebildeten Tempeltänzerinnen, die beim Lächeln die Zähne zeigt. Warum sie so “schmutzig” lächelt, hat man nicht herausgefunden, und wird es wohl auch nie. Alle Aufzeichnungen aus dieser Zeit sind, da auf organischem Material festgehalten, längst verrottet. So wird man wohl die meisten der vielen Rätsel um die Anlagen nie lösen können... Diese Tänzerin findet man gleich hinter dem ersten Tor der Hauptanlage.




Die Zeit in Siem Reap neigte sich dem Ende zu. Schließlich ließ ich mich mit dem Hoteltaxi an den Airport bringen. Trotz mittäglicher Stunde war ich hier der erste und einzige Fluggast. Immerhin gab es einen ATM, ich zog noch ein paar Dollar. Und trank noch eins des guten, eiskalten, kambodschanischen Bieres.




In der Abenddämmerung ging es mit einer zweimotorigen Turboprop Maschine der Vietnam Airlines los - nach Ho Tschi Minh Stadt, besser bekannt unter dem alten Namen: Saigon.


Grubert
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Alt  04.09.2009, 14:29   # 2
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Teil 2



Weitere Adressen für nachts:

Martini Pub Restaurant
N° 48, Street 95, corner Street 350


Ja, nicht nur in Phnom Penh gibt es eine Disse mit diesem Namen. Es ist ein durchaus guter Jagdgrund, wenn dieser auch mit dem Spitzenangebot in PNH nicht wirklich mithalten kann. Probiert’s aus! Kennt natürlich jeder Taxler. Bin hier einige Male fündig geworden, u.a. auch ein netter Ladyboy. Ja, ich geb’s zu... war nett, sympathisch, hat aber geblasen wie meine Oma. Immerhin hätte ich einen “Gathoey” (thail. für Ladyman) in so fraulicher Erscheinung hier nicht erwartet.

Zone One Club
Phsar Nhe, Taphul Village
Svay Dangkum Commune

Viele Freelancer, aber wie auch im Martini, nicht ausschließlich. Soll heißen, hier feiert die “ganz normale” Dorfjugend die Wochenenden bzw. den Feierabend. Wer es sich leisten kann halt... Gut, um ein paar Drinks zu nehmen, die Musik ist besser als oft im Martini, wo manchmal auch Einheimisches gespielt wird incl. der dazugehörigen Tänze (Ringelpietz mit Anfassen). Ist übrigens in der Puffstraße gelegen.

Zanzybar Pub
Opposite Bakheng Hotel, near the Night Market

Ja, gleich beim Nachtmarkt, oder auch “Old Market” genannt (s.u.). Dort gibt es, wenn die anderen Läden alle schon geschlossen sind, noch einen Absacker bis zum Morgengrauen. Und einige Mädels, die entweder viel Geld verdient haben und das ausgeben wollen, oder keins verdient haben und das nun gerne nachholen würden, finden sich hier auch. Na bitte, wer sagt’s denn. Bin manchmal mit meiner Schönen der Nacht noch dort eingefallen oder hab noch was aufgerissen, bzw. mich aufreißen lassen. Einmal habe ich dort eine Flasche Wodka, Eis, und die letzten anderthalb Liter Orangensaft, die der Laden noch zu bieten hatte, gekauft, weil mein Kühlschrank mal wieder gähnend leer war. Und nichts ist langweiliger als eine kleine Party ohne Drinks... Das große Foto oben ist auch dort entstanden.

Der Old Market

sei noch erwähnt, Adresse erübrigt sich, da er eine an sich ist. Ein kleines Viertel, na ein Karree halt mit sehr vielen Restaurants im Western Style. Dort gibt es Life Musik, Cordon Bleue mit Pommes, Cocktails, ein frisch gezapftes Guinness und all das, was für die Tempel Touristen sonst noch zu einem gelungenen Abschluss einer dieser Besichtigungstage gehören mag. Nutten freilich gehören nicht dazu. Und es werden neben dem eigentlichen Nachtmarkt, auf dem die Khmer allerlei Trödel und Esswaren verkaufen, auch die üblichen Dinge angeboten: Touren für die Touristen, Edelsteine wahrscheinlich zweifelhafter Qualität, Modeschmuck für die Damen, Musik CDs usw. Wenige Westler trauen sich in die Straßenrestaurants, Garküchen, die in der großen Mehrzahl von Einheimischen frequentiert werden. Wahrscheinlich sind es diejenigen Touristen, die den Rest des Urlaubs wegen “Montezumas Rache” im Hotel verbringen müssen...

Trotzdem sehenswert!

Eine der doch vorhandenen kleinen, schmutzigen Bars habe ich besucht:

Blue Wave Club
N° 239, Achamean Street, Behind Hotel De la Paix

Man findet ihn leicht, wenn man an der Kreuzung mit der großen Bank links einbiegt, und die nächste Straße wieder rechts. Dann liegt er nach ein paar Metern auf der linken Seite. Ich bin mit meinem Driver vorgefahren, es hat in Strömen geregnet. Der Fahrer musste freilich draußen warten, denn wo kommen wir hin, wenn wir unseren Fahrer mitnehmen in den Puff... der wäre übrigens eh für kein Geld der Welt mitgekommen: Immerhin musste er auf sein Motorbike aufpassen, das lässt niemand in Kambodscha irgendwo unbewacht stehen.

Ich ging also rein, schummrige Atmosphäre, dicke Vorhänge, Separees, eine gut sortierte Bar und zwei geschniegelte Barkeeper. Insofern also genau das, was ich mir unter einer netten Bar vorstellen würde, wenn... es da auch ein paar ansprechende Mädels gäbe. Es gab genau 3 von ihnen: Zwei waren mit Händchenhalten beschäftigt, die Dritte war schon ein älteres Semester. Was soll’s, dachte ich, wenn ich schon mal hier bin... und gab ein paar Drinks aus. Freilich mehr, um mich über die Angebote dieser Bar informieren zu lassen, als denn diese ausgerechnet mit dieser Dame auszuprobieren. Also, die Getränkepreise sind überaus moderat, und sie es gibt Zimmer, gleich hinter einem dieser dicken Vorhänge. Für eine Shorttime wollte das Mädel 30 Bucks haben, ich verzichtete aber wegen meiner nicht vorhandenen Absichten darauf, diesen Preis runterzuhandeln. Nach einiger Zeit verließ ich diese gastliche Stätte, um dorthin zu gehen, wo die Auswahl reichlicher war.

Ergo: An dem Tag langweilig, einem erneuten Besuch stünde aber nichts entgegen, zumal mir versichert würde, an anderen Tagen seien mehr Mädels anwesend.

Grubert
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