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Alt  26.07.2014, 18:48   # 1
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
In Pattaya



Grubert verrät “Geheimtipps”? Ich werde immerhin ständig nach ihnen gefragt. Natürlich nicht! Wenn jemand “Geheimtipps” veröffentlichen würde, wären sie ja nicht mehr “geheim” Drum auch die Anführungszeichen. ABER ich kann Euch ein paar Bars nennen, die die allermeisten von Euch mit einiger Sicherheit (noch) nicht kennen, und mindestens zwei von denen sind sicher einen Besuch wert. Sie liegen auch alle etwas abseits, d.h. nicht gerade an der Beachroad, was auch zum Teil dazu führen mag, dass sie vorwiegend von Expats und Leuten frequentiert werden, die sich schon etwas besser auskennen. Aber keine Bange, die Wegbeschreibung incl. Karten werden natürlich mitgeliefert...

Carre Blanc - Le Club

Ich fange an mit der Bar, in der ich nur einmal war und wo ich keine Erfahrungen machen konnte, dem "Carre Blanc". Vielleicht war es der falsche Tag, ich vermute eher, es war noch zu früh, es war früher Nachmittag. Die Bar liegt gleich auf der 3rd Road Soi 33. Man fährt von der Pattaya Klang (Central Pattaya Rd) kommend in die Third Road und biegt nach einer ganzen Weile rechts in die Soi 33 ein. Dort kommt die Bar gleich nach ein paar Metern auf der rechten Seite. Natürlich kann man auch von der South Pattaya Road in die 3rd fahren. Ich habe die Bar hier in der Map

https://goo.gl/maps/Q0SF5

markiert. Ob direkt in der Bar BJ geht weiß ich nicht. Mit den heute hier anwesenden Modellen eher nicht.



Aus meinem Tagebuch:

"Anschließend schaue ich mir einen anderen Entsafterladen an, das „Carree Blanc – Le Club“. Die Bar befindet sich auf der 3rd Road bzw. dort in Soi 33, gleich nach ein paar Metern auf der rechten Seite. Macht schon mittags um 1300 auf, bis Mitternacht. Die üblichen Preise. Ich mag ja gerne Schmuddelbars. Aber dann müssen sie auch entsprechend beleuchtet sein. Hier drinnen ist es taghell und man sieht die Dinge, die man eigentlich lieber nicht sehen möchte. Vor allem die Gesichter und Bodys der meist betagten Damen. Ich klemme mich an die Theke und wimmle nett eines der älteren Semester ab, das mich anspricht. Hier ist keine einzige dabei, von der ich mir freiwillig einen blasen lassen würde. Vielleicht im Vollsuff. Die Mädels sind ohnehin alle damit beschäftigt, sich Modeschmuck von einer der fliegenden Händlerinnen anzusehen, die hier auf dem Boden ihr Warenangebot ausgebreitet hat, alle Mädels hocken drum herum. Ich zahle 50 für mein Tonicwater und trolle mich. Nee."

Telephone Bar

Yes, eine echte Blow Job Bar, ich liebe es. Sehr zu empfehlen. Was dort wie abgeht und die Wegbeschreibung incl. Karte entnehmt am besten meinen ausführlichen Aufzeichnungen.

Aus meinem Tagebuch:

“Nach meinem Frühstück im Siamese Cuisine, heute gibt es American Breakfast, das volle Programm, fahre ich zur Telephone Bar. Was das ist? Um es vorweg zu nehmen, ein Schweinkramladen erster Güte mit zivilen Preisen, nicht den jüngsten oder hübschesten, aber sehr begabten Künstlerinnen. Der Laden ist etwas schwierig zu finden, drum werde ich den Weg genau beschreiben:

Man fährt sie South Pattaya Road in Richtung der Sukhumvit bis fast zum Ende durch. Das geht bequem mit dem Bahtbus. Man darf die Soi 2 nicht verpassen, diese ist unscheinbar und anders als bei den anderen Sois auf der linken Seite ist das Straßenschild schlecht zu sehen. Es kommen auf der South Pattaya Road in kurzer Folge nacheinander kleine Seitenstraßen, die gut beschildert sind, von Soi paarundzwanzig bis Soi 2. Auf einer Straßenseite sind ja immer entweder gerade oder ungerade Nummern. Also Soi 8-6-4-2 usw. Nach Soi 4 kommt ein längeres Stück keine Straße, dann schließlich, genau gegenüber einer riesigen „Big C“ Reklametafel (Foto 1), kommt Soi 2, dadurch nicht zu verpassen. Wenn man ab hier läuft, sind es noch etwa 3 Gehminuten (mit dem Bahtbus hierher zu kommen ist kein Problem).

Drei Mal links abbiegen ab hier: links rein in Soi 2, rechts kommt das „Citin Garden Resort“ (Foto 2). Geradeaus schaut man auf so einen vergammelten, halbverfallenen, weißen Riesenkasten (Foto 3), das war wohl mal eine Disse („Batman“), daher auch der Name für die weiterführende Straße („Soi Batman“) bis zum Ende durchlaufen, dann links. Diese kurze Straße (wenige Meter) ebenfalls bis zum Ende durchlaufen und dann wieder links. Nun sieht man auf der rechten Seite diese knallrote, englische Telefonzelle, die auch als Eingangstür dient. An ihr befindet sich eine Klingel, bald auf deren Betätigung wird man eingelassen. Nun wird klar, dass die Telefonzelle auch als Sichtschleuse dient, durch den Vorhang innen kann niemand von außen in die Bar sehen.

Map

https://goo.gl/maps/Bluw2

Ich trete ein. Es ist dunkel, schummrig, Rotlicht. Aaahhhhh. Ich atme tief durch und fühle mich gleich wohl. Die Mädels kommen alle an und begrüßen mich im Chor, ungewöhnlich, aber sehr nett. Ich nehme an der Bar Platz und bestelle mir was Kaltes. Die Preise für die Drinks, auch für die Ladydrinks, sind preiswert. Man muss keine Angst vor Abzocke haben. Wie sich später herausstellt ist das ein sehr gut geführter Laden mit korrekter Leistung und absolut fair in jeder Beziehung. „Alte Schule“ sozusagen.

Es gibt einige Sitzgelegenheiten, Schmusesofas und Fummel Ecken im Halbdunkel der Bar. Die Bar macht trotz allem einen sauberen Eindruck, warum auch nicht. Die Einrichtung ist nicht abgelutscht oder alt.



Ich nehme Blickkontakt mit den Mädels auf, es sind etwa 10 Girls anwesend, eigentlich eher Damen. Eine Dralle Marke „Mutter“ stellt sich neben mich und lächelt mich an. Darauf kann ich gar nicht. Ich ignoriere sie freundlich (ja, das geht). Eine andere setzt sich mit etwas Abstand an den Tresen auf einen Barhocker, ich mustere sie, sie fällt schon eher in mein Beuteschema. Schlank, kleine Tittchen. Ich lächle zurück und ziehe kurzerhand den Barhocker, auf dem sie sitzt, zu mir heran und wir kommen ins Gespräch. Genau genommen fasse ich ihr erst mal unter den Rock, sie hat, wie auch 2 oder 3 andere, die zuvor an mir vorbeigingen, und denen ich mal kurz an den Schritt gefasst habe, kein Geld für Höschen. Das mag ich. Ich denke keine der Mädels hat was drunter, wozu auch, die Bar ist abgeschlossen und man unterliegt nicht den üblichen Konventionen.

Nach kurzem Smalltalk und nachdem ich ihr einen Ladydrink bestellt habe, frage ich ob sie blasen kann (ist der Papst katholisch, gg). Und ob sie es gleich hier am Tresen könne. Ja, sie findet es gut einen Freier an Land gezogen zu haben und strahlt mich an. Also noch eine „echte“ BJ Bar, super! Nach dem Ladydrink hatte sie schon mal ihre Tittchen freigelegt, nun macht sie auch den Rest frei. Holt einen kleinen Hocker heran, auf den sie sich setzt und fängt mit der Arbeit an. Sie bläst sehr sanft und zart, finde ich gut. Genau so hat sie mich vorher auch geküsst, wir knutschen wie die 16jährigen. Wo ich doch so romantisch bin.

Ein paar Mädels haben in der 2. Reihe Platz genommen, um sich das genauer anzusehen und meinen Schwanz freundlich zu kommentieren, ich denke die Mädels erhoffen sich ein Zusatzengagement als Zweitbläserin, dazu wird es heute aber nicht kommen. Ich bekomme noch ein Getränk aufs Haus derweil, wahrscheinlich sowas wie Happy Hour (es ist mittags).

Nach einiger Zeit frage ich, ob sie auch Zimmer haben, natürlich, allerdings geht sie mit mir nur nach hinten, dort befindet sich ein Raum, nur abgeteilt durch einen Perlenschnurvorhang. In diesem Raum befinden sich 2 Leder Couchen und ein offenes WC mit Duschkabine. Eigentlich wollte ich es privater, lasse sie aber mal machen. Sie will mir wohl Geld sparen, denn der „VIP Room“ oben kostet 500 extra, werde ich sicher gelegentlich ausprobieren.

Ein Handtuch wird auch die Couch gelegt, sie wäscht sich die Pussy und lässt mich ungeniert zuschauen. Ja klar, die Mädels sind hier natürlich kein bisschen „shy“, sondern eher das Gegenteil davon. Ich will eigentlich nur einen BJ, besprochen ist nichts. Wir sind beide ganz nackt, ich hoffe mal dass nicht noch ein Pärchen dazukommt, aber das brauche ich nicht zu „befürchten“ ich bin (und bleibe es während der ganzen Zeit meines Besuchs) der einzige Gast.

Sie hockt sich vor mich und macht da weiter, wo sie in der Bar aufgehört hatte. Sanftes Eierlecken, als ich den Käfer gebe und meine Haxen in Richtung Decke strecke, belutscht sie auch die bösen Stellen. Mehrmals kommen zwischendurch Mädels rein, um Sachen in die hier angebrachten Schließfächer zu legen. Wir werden mehr oder weniger nicht beachtet, das ist Business as usual. Als wenn man woanders eine Cola bestellt.

Nach 15 oder 20 Minuten knie ich mich auf die Couch um ihr wie verabredet den Mundschuss zu verpassen. Da sie merkt, dass es mich anheizt, zieht sie sich einen Conti über einen Finger und verpasst mir eine Geisterbahnfahrt durch den braunen Kanal. Sie kann mit einer Prostata umgehen. Ich komme nach wenigen Augenblicken, stratze ihr ins Mäulchen, sie lutscht und nuckelt bis ich endgültig fertig und entspannt bin, um dann meine Babys unspektakulär im Ausguss des Waschbeckens zu entsorgen.

Das war nett.

Ich dusche kurz, sie trocknet mich ab (der „Take Care Faktor“ ist in der Bar eh sehr hoch, sag ich ja, „Alte Schule“). Sie bedeutet mir, dass ich sie hier bezahlen solle. Über Geld hatten wir noch gar nicht gesprochen, trotzdem es mein erster Besuch hier ist. Ich kenne die Preise ja einigermaßen bzw. weiß, dass es billig ist. 500 will und bekommt sie, zuzüglich der obligaten 100 Tipp (gibt’s bei mir immer, wenn ich zufrieden war). Mit Reinstecken hätte es übrigens 700 gekostet. Service und Preise wie in alten Tagen.

Am Tresen muss ich noch meinen Deckel zahlen. Ich hatte ein Getränk und 2 LDs, es macht 630 glaube ich. Da ist wohl noch das „Zimmer“ mit dabei, ich denke 300.

Alles in allem ein TOP TIPP, werde hier öfter reingehen. Öffnungszeiten gehen richtig früh los, um 9 Uhr morgens, ich glaube neuerdings dann sogar bis Mitternacht anstatt 2200.“

Übrigens kann es einem wie mir später zwei Mal passieren, dass man mittags reinkommt und die Bude ist gerammelt voll. Vor allem freitags und samstags, meist Expats, die in Gruppen kommen und sich dort in Wochenendstimmung bringen.
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Alt  16.10.2014, 02:03   # 20
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Club 4 – Teil 4



Nachdem ich mir den Sado Maso Laden „Miss Cruella“ anschauen will und dieser abends geschlossen ist, ich nehme an dauerhaft wie das dort aussieht, fahre ich in den Club 4, um mir einen mündeln zu lassen. Wird eh billiger und zudem mit Erfolgsgarantie. Wer weiß, was ich in so einem s/m Schuppen wieder auf der Uhr gehabt hätte... fünfstellig ist ja kein Problem dort, wenn ich so an die BarBar in Bangkok denke und meine Reisekasse ist jetzt, nach fast 6 Wochen, ziemlich geplündert.

Club 4 ist ziemlich voll, keines der Separees ist zugezogen, aber überall lümmeln sich Gäste mit Mädels und feiern. Auch der Tresen ist besetzt. Ich nehme auf einem der Hocker im Übergangsbereich Platz und werde gleich von „meiner“ Torte angesteuert, bei der ich auch heute wieder landen werde. Ist mir ganz recht so, da sind die Fronten geklärt. Ich lasse ihn mir auf dem Hocker anblasen. Nachdem sie mich wieder mit den kalten, nassen Tüchern gesäubert hat, fährt sie sich tatsächlich mit einem dieser Lappen durch den Mund und über die Zunge, sie habe scharf gegessen zuvor meint sie. Ja, das kann schon den Spaß verderben. Aber so merke ich kaum was von den Chilis.

Nach ein paar Minuten wechseln wir in eins der Separees, aus denen dessen Besatzer kurzerhand hinauskomplimentiert werden. Immerhin soll hier nun ernsthaft gearbeitet werden. Sie zieht den Vorhang zu und verschließt ihn mit einer Haarklammer. Wir machen uns ganz nackig und es geht weiter im Programm. Ich liege rücklings an den großen Kissen angelehnt in halb aufrechter Position. Die Tante kann’s halt, das ist wirklich zum Genießen, was sie da abzieht. Ich drehe sie irgendwann herum und lasse sie einlochen.

Schöne Position: Ich sitze angelehnt aufrecht, sie kniet doggy vor mir, eingelocht, ich umklammere ihre Hüften mit meinen Wadenbeinen, mit denen ich sie arretiere bzw. im Rhythmus meiner Stöße heranziehe. Das hat was. Danach knie auch ich mich hin, um es ihr weiter von hinten zu besorgen. Es ist wieder gut mit ihr, ich schaffe es wieder nicht, mich an meine guten Vorsätze mit dem Mundschuss zu halten, sondern spritze ihr nach einer im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubenden Doggynummer enthemmt in die Maus. Aaaaahh. Erlöst.



Ich lasse mich entspannt auf den Rücken sacken, nachdem ich vorsichtig ausgelocht habe, damit sie ihre Maus mit der Hand bzw. den Tüchern daran hindern kann, auszulaufen und meinen Saft auf das Kuhmuster tropfen zu lassen. Sie macht mich gründlich sauber, der Vorrat an Tüchern geht zur Neige. Mein Riemen ist mittlerweile erschlafft; ist doch angenehmer ohne Kamagra, ich nehme fast nur noch Apcalis. Fühlt sich irgendwie besser an und das Abspritzen ist auch leichter, dafür intensiver. Bei Tadalafil habe ich keine spürbaren Nebenwirkungen, außer halt einen besseren Stand. Es wirkt irgendwie weniger drastisch.

Wir ziehen uns an, was bei ihr deutlich schneller geht als bei mir. Immerhin hat sie nur das Röckchen umzubinden, unter dem selbstverständlich nichts ist, und das Oberteil ohne Bra. Der Vorhang geht auf. Gegenüber und nebenan wurde die ganze Zeit weitergefeiert, kaum dass jemand Notiz von unserer nicht wirklich im Geheimen, geschweige denn lautlos stattfindenden Vorstellung nahm.

„Bulilam hoony, Bulilam hoony, Bulilam hoony!!!“ („Buriram horny“) rufen die Mädels gerade mehrstimmig und im Chor, um ihren Heimatort und die Vorzüge der dortigen weiblichen Bevölkerung hervorzuheben. „Sulin same same!“ rufe ich dazwischen, alles grölt. Surin liegt auch im Isaan und nur ein paar km von Buriram entfernt.

Meine Rechnung am Tresen beläuft sich auf 490; ich hatte einen Soft- und einen Ladydrink, die „Barfine“ ist mit 300 ebenfalls inkludiert. Das ist der Verdienst der Bar, neben den Drinks, versteht sich. Dem Mädel stehen 1000 zu, ich gebe ihr 1200, guter BJ, blank reinstecken mit reinspritzen, da sind 200 als Tipp sicher angemessen.

Nach einer Stunde bin ich raus aus dem Laden, es war wieder gut.
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Alt  08.10.2014, 22:05   # 19
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Koh Larn Video

Daytrip to Koh Larn

Schietwetter Daheim??? Leg doch mal eine Sonnenpause am Meer ein... auch wenn’s nur 10 Minuten sind...



Viel Spaß beim Anschauen!
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Alt  08.10.2014, 00:43   # 18
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Pattaya at Night

heißt das Video, dessen Ende nach DEM Anfang niemanden mehr überraschen kann... oder doch?



Viel Spaß beim Anschauen!
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Danke von
Alt  26.09.2014, 09:48   # 17
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Club 4 – Teil 3



Heute muss ich unbedingt in den Club 4, wieder eine mündliche Prüfung abnehmen. Am besten von der Torte von gestern, die mich am Tresen abgesaugt hatte. Ich bin um 15 Uhr dort, der einzige Gast, ich treffe Pui, so heißt das Mädel von gestern, an der Theke. Wir lächeln uns an. Nach dem Bestellen zweier Dringos quatschen wir etwas. Ich sage, dass ich heute wieder in ihrem Mund kommen möchte, sie grinst mich breit an und freut sich. Ich frage nach dem Zimmer oben, lasse es mir aber gern ausreden, dort sei halt ein Bett, aber keine Musik. Gern deshalb, weil ich ganz wild auf diese Separees bin. Dort landen wir nach kurzer Zeit, es ist zufällig das gleiche wie bei meinem ersten Besuch hier. Der einzige Unterschied ist, dass diesmal die Kissen in der anderen Ecke liegen, ich also andersrum liege. Mehr Variationsmöglichkeiten hat man eh nicht großartig in dem kleinen Schuhkarton.

Wir ziehen uns aus, was bei ihr deutlich schneller geht als bei mir, sie muss sich nur ihres Oberteils und des kurzen Schulmädchenuniformröckchens entledigen. Wie gehabt säubert sie nun meinen Schwengel nebst der Kronjuwelen mittels der eiskalten, nassen Tücher, das ist echt geil. Sie kniet sich zwischen meine Beine, wobei sie sich tief herunter beugt und fängt mit dem Köpfchengeben an. Ja, kann sie, ich wiederhole mich, deswegen hab ich sie ja nochmals gebucht. Ich finde die Vorstellung von etwas Rein – Raus hier im Separee aber ganz spannend und sage, „komm, ich fick dich ein bisschen“. Ich ziehe sie hoch.

Nun, da sie vor mir kniet, sieht man dem Bauch doch schon an, dass sie ein Kind hat und halt keine 20 mehr ist. Er wirft doch schon eine Falte. Im Stehen war davon nichts zu sehen. Ich drehe sie herum, ich wollte sie eh doggy nehmen und dabei im Spiegel zusehen. Ich lasse sie also rücklings aufsitzen, sie kniet doggy über meinem Gemächt, ich halte den Schwanz hin, sie macht eine Rückwärtsbewegung und drin isser. Leider ist sie nicht ganz rasiert, was ich im Halbdunkel gerade noch wahrnehmen kann. Egal. Ich bin richtig scharf durch die Blaserei und jetzt reitet sie mich ab. Wortlos, tonlos, unaufgeregt, rhythmisch, mechanisch, gut. Ich liege dabei auf dem Rücken, immer noch halb aufgerichtet durch die dicken Kissen und schaue zu, wie ihr Hintern rauf und runter geht, dabei meine Stange immer wieder im Dunkel zwischen ihren Schenkeln verschwindet.

Nun lasse ich sie sich aufrecht aufhocken, sie kniet nun nicht mehr, sondern steht auf den Füßen, stützt sich mit den Händen zwischen meinen Beinen auf der Unterlage ab. Lange hält sie das nicht aus, es geht auf die Oberschenkel. Ich loche aus, knie mich nun selbst hin, bin hinter ihr, drücke ihren runden Arsch herunter, ihre Wadenbeine sind unter meinen, während ich mit meinen Knien und Oberschenkeln ihren Hintern umklammere. Ich stecke ihn rein, wichse zuvor noch kurz meine Eichel an ihrer offenen Möse, eigentlich unnötig, mein Ständer hat die nötige Konsistenz. Aber es ist ein schönes Gefühl.

Ich stoße sie zuerst langsam, bis ich sicher bin dass es OK ist für sie, werde dann schneller und härter. Drücke ihren Hintern weiter runter auf die Matratze, indem ich mich von oben auf ihrem Arsch abstütze, als wolle ich Bockspringen, umklammere mit beiden Händen ihre Backen, fasse richtig zu, knete sie durch, während ich den Hintern im richtigen Tempo immer wieder mit jedem Stoß heranziehe. Ihren Oberkörper drückt sie fest auf die Matratze, Brüste und Kopf liegen auf, diesen hat sie zur Seite gewandt, um auch in den Spiegel schauen zu können, während die Arme weit nach vorn ausgestreckt sind, die Hände ballen sich zu Fäusten.



Lange halte ich das wieder mal nicht aus. Bin eigentlich nicht so der Schnellspritzer. Aber gewisse Situationen und/oder Stellungen bringen mich manchmal dazu, schnell, eigentlich zu schnell, abzuspritzen. Es wäre eigentlich besser, die Situation noch etwas zu genießen. Zumal ich mir eigentlich vorgenommen hatte, ihr in den Mund zu spritzen.

Mit Kamagra bzw. Sildenafil, dem Viagra Wirkstoff, spritzen die meisten später ab, ich auch. Wenn ich an einem Tag schon ein oder zwei Mal gekommen bin, kann das zum Problem werden, überhaupt zu kommen. Ich hab dann auch des Öfteren abends schon mal abgebrochen, um morgens weiterzumachen. Ich habe das Kamagra aber runtergeschraubt bzw. dessen Dosierung, auch, weil ich Sodbrennen davon bekomme und ich wenig Lust habe, dagegen dann WIEDER irgendwas einwerfen zu müssen. Also nehme ich momentan lieber eine Apcalis, zusätzlich bestenfalls noch ein Viertel bis maximal ein Drittel einer 100er Kamagra. Diese Mischung erscheint mir momentan ideal für mich. Obwohl ein guter Freund letztens meinte, er würde jetzt immer zwei Apcalis nehmen, er schwört darauf, in einem Forum habe er von „Selbstversuchen“ gelesen, wo Jungs angeblich bis zu 5 von den Teilen eingeworfen haben. So weit will ich es allerdings auf keinen Fall kommen lassen. Jedoch ist die Wirkung von Tadalafil (Apcalis, Cialis) anders als bei Sildenafil, es wirkt irgendwie weicher, nicht so brutal, angenehmer.

Heute habe ich nur eine Viertel Kamagra eingeworfen. Diese Dosierung bremst kein Bisschen beim Spritzen. Der Anblick des vor mir knienden Hinterns und meines hämmernden Schwanzes lassen mich zum Finale kommen. Kurz überlege ich, ihn rauzuziehen und ihr in den Mund zu spritzen, das müsste allerdings jetzt passieren – JETZT – nein, scheiß drauf. Ich mache noch eine Minute weiter, mit fast durchgedrückten Armen stütze ich mich auf ihrem Arsch ab, drücke diesen so weit wie möglich mit meinem ganzen Gewicht nach unten.

Nun muss sie aufgrund meines kaum unterdrückbaren Grunzens und des erhöhten Tempos merken, dass ich gleich komme. Ich komme. Ich spritze ihr in die Maus, mein Abgang ist lang anhaltend, wie immer, wenn ich in dieser Position spritze, merke, wie mein Saft nach den ersten Stratzern durch meine letzten, nun langsamer werdenden Stöße seitlich an meinem nicht erschlaffen wollenden Riemen herausquillt, auf meine Eier läuft und schließlich an den Innenseiten unserer Oberschenkel herunterläuft. Langsam linke ich aus, sie hält sich die Möse mit einem der gebrauchten Tücher zu, damit wir die Unterlage mit dem Kuhmuster nicht vollends versauen. Sie dreht sich herum, lächelt, macht zuerst sich sauber, dann mich, der ich keuchend in der Ecke auf den Kissen hänge und dummselig grinse.

1000 kostet vögeln hier, nicht 700, ich hab das letztens falsch verstanden oder angenommen, die Preisgestaltung sei identisch mit der Telephone Bar, egal. Ich drücke ihr einen Tausender in die Hand, krame die Rolle mit Scheinen aus einer der vorderen Taschen meiner Shorts. Das sind dort normalerweise Hunderter und kleiner. Heute habe ich einen Tausender dazu „gerollt“, nach außen, um in der Bar gleich die Nummer bezahlen zu können, ohne gleich meine Patte bemühen zu müssen, in der mehr Geld ist.

Dachte ich! Heute habe ich 2 Tausender beim Kleingeld, das aber vergessen. Als ich ihr im Halbdunkel nach dem einen Tausie für sie noch die 300 für die Bar und 100 Tipp in die Hand zähle, reklamiert sie. Ich verstehe nicht, was sie meint, frage nach wieviel ich zu bezahlen habe, 1300 sind es. Mein Fehler: ich habe ihr anstatt 400 noch mal 1300 gegeben, da es halt nicht vier Hunderter, sondern versehentlich ein Tausie + drei Hunderter waren. Sie macht mich drauf aufmerksam, ich brauche zwei Anläufe, um zu begreifen, dass sie nicht mehr Geld will, sondern ich zu viel bezahlt habe. Das nennt man korrekt. In solchen Bars die Regel, trotzdem, hätte sie nichts gesagt, hätte ich das nie bemerkt. Sie bekommt noch einen Hunderter extra, weil sie so serious ist – Ehrensache.

An der Bar noch zwei Drinks. Ich frage Pui, da ich sie nun schon zwei Mal hatte, ob sie beim nächsten Mal meinen Saft schlucken würde. „Uhh, I never try“ sagt sie. Die meisten Mädels mögen es schlicht nicht, was ich a/ nachvollziehen kann und b/ ist es eigentlich auch nicht so wichtig für mich, weil ich nach dem Abspritzen eh nicht mehr geil bin und es mir in dem Zustand egal ist, was mit meinen Babys passiert. Hab nur mal so aus Zeitvertreib gefragt. Ob ich den Saft vielleicht mit ihr teilen will, fragt sie mich, haha, gut gekontert. „OK, the first load for you, the second for me“, schäkere ich zurück.

10 Minuten später sitze ich entspannt dreinschauend im Auto und mach mich auf den Weg in Soi Praisanee, meinen Pass mit dem verlängerten Visum abholen. Hat sich wieder gelohnt heute.
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Alt  07.09.2014, 15:05   # 16
2bocu
 
Mitglied seit 28. March 2013

Beiträge: 82


2bocu ist offline
*hoch* wie unanständig

ich weiß ja, das es nix schöneres gibt als mehr geld auszugeben als man muß - insb. wenns drum geht sich bei nem getränk gegenseitig sittlich korrekt anzuschweigen - aber ab und an tu ich einfch so, als ob direkt/günstiger/ohne-sich-den-hof-durch-anschweigen-zu-machen/zur-sache-kommen bei den bezahl-mädels auch was hat..
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Alt  06.09.2014, 12:06   # 15
Obelix666
 
Mitglied seit 13. October 2006

Beiträge: 11


Obelix666 ist offline
Was geht jetzt in der Windmühle ab?

Zitat:
Sehr interessant zu Pattaya ( Habe gelacht )
http://www.thailand-tip.com/nachrich...-go-taenzerin/
Ich sehe gerade es ging um's "Windmill". Als ich im März dort war, konnte man die nackten Mädels nicht nur sehen. Man konnte auch für jeweils 100 THB ein paar Minuten mit deren Muschis spielen- mit Dildos, Bananen oder Fingern.

Es wäre sehr schade, wenn das nun nicht mehr möglich wäre. Weiß jemand etwas dazu?
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Alt  05.09.2014, 17:59   # 14
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Zitat:
*fährt da auch son sammeltaxi für 10 baht vorbei?
Nein.

Zitat:
*muß man da was trinken oder gehts auch wie in soi6 direkt?
Mist, vergessen zu fragen, vielleicht kann man sich auch selbst ein stilles Wasser mitbringen. Mit Glück gibt's das Eis umsonst
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Alt  05.09.2014, 17:44   # 13
2bocu
 
Mitglied seit 28. March 2013

Beiträge: 82


2bocu ist offline
klingt echt gut.. noch 2 fragen:

*fährt da auch son sammeltaxi für 10 baht vorbei?
*muß man da was trinken oder gehts auch wie in soi6 direkt?
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Alt  03.09.2014, 15:36   # 12
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Zitat:
...kann man im separee auch poppen? wär dann ja wirklich ein sehr überzeugendes preis/leistungsverhältnis..
Man kann Hatte ich das noch nicht geschrieben? Kommt sicher in einem der nächsten Teile von dort.
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Alt  03.09.2014, 15:03   # 11
2bocu
 
Mitglied seit 28. March 2013

Beiträge: 82


2bocu ist offline
danke für die klarstellung.,. kann man im separee auch poppen? wär dann ja wirklich ein sehr überzeugendes preis/leistungsverhältnis..
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Alt  03.09.2014, 12:22   # 10
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Ach so. Da habe ich mich evt. unklar ausgedrückt Das "Zimmer" war in dem Fall das Separee unten, darum auch die "" Ich war ja nicht im "richtigen" Zimmer oben. In der Bar macht's doch viel mehr Spaß
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Alt  02.09.2014, 23:20   # 9
2bocu
 
Mitglied seit 28. March 2013

Beiträge: 82


2bocu ist offline
" Oben gibt’s Zimmer, Preisgestaltung wie in der Telephone, nur Blasen 500, mit Reinstecken 700. Die Zimmer oben (es gibt zwei davon) kosten 500 extra."

(...)

"Ich zahle 800 für die Nummer incl. des „Zimmers“, oder sollte man es Barfine nenne"
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Alt  02.09.2014, 22:45   # 8
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
...Frage nicht verstanden
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Alt  02.09.2014, 21:53   # 7
2bocu
 
Mitglied seit 28. March 2013

Beiträge: 82


2bocu ist offline
hallöle grubi,
thx 4 info.. was ich nicht versteh, wenn blasen 500 köscht und zimmer auch, wie hast du dann die 800 zusammen rausgeholt?

greetz
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Alt  02.09.2014, 19:05   # 6
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Club 4 – Teil 2



Nach dem Klingeln werde ich von einer Künstlerin begrüßt, wir gehen an den Tresen, ich bestelle mir was Kaltes. Die anderen Mädels drücken sich in den Separees herum und daddeln auf ihren Smartphones, was ich wenig schön finde. Ich hätte eigentlich schon gerne gesehen, wer alles hier ist. Offenbar haben sie ein System, Marke „du bist dran mit dem nächsten Gast“. Freilich hätte ich fragen können, jedoch kommt diese hier durchaus für mich in Frage.

Nach dem üblichen Fragespiel und etwas Befummeln beiderseits, ich unter ihrem Röckchen, unter dem sie selbstverständlich nichts trägt, sie an meiner erwachenden Latte durch die Hose, bestelle ich ihr einen Drink. Sie ist tatsächlich schon 35 und hat einen Sohn, hätte ich nie geglaubt (großes Foto letzte Seite). Sie hat kleine, feste Titten mit schönen Nippeln, auch der Hintern ist schön geformt und fest. Dem Bauch sieht man kaum was an, jedenfalls nicht bei dieser Beleuchtung. Aber wenn es schlimm wäre, würde man es ja auch fühlen. Und soooo dunkel ist es hier nun auch wieder nicht an der Bar.

Schnell werde ich gut geil, möchte wieder in eins der netten Separees, frage aber interessehalber, ob sie mir den Blowjob auch hier direkt an der Bar geben könne. Ja, offenbar völlig normal hier. Sie meint, sie könne hier ja schon mal anfangen, danach könnten wir immer noch wechseln. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen!

Sie holt einen ganzen Schwung dieser nassen Einmalhandtücher aus dem Fridge, mit den eiskalten Dingern wischt sie zuerst meinen Ständer ab, der, nun völlig von allen Zwängen erlöst und aus der Enge der Shorts entlassen, frei im Raum steht, dann meine Eier, das ist echt lustig ist mit den eiskalten Tüchern. Sie hatte sich zuvor obenrum freigemacht, vor mir auf dem Boden kniend fängt sie nach getaner Reinigungsarbeit mit der Erledigung ihrer eigentlichen Aufgabe an. Zuerst leckt sie meine Eier, schön vorsichtig, so hab ich’s gern. An der Stelle hab ich immer Angst, die Tanten saugen sich ein Ei in den Mund, was ich gar nicht mag, aber sie bleibt beim äußeren Belecken der Kronjuwelen. Dann leckt sie sich langsam nass den Schaft hinauf bis zur Eichel, um sich diese schließlich ganz einzusaugen. Aaaahhhh.

Ich bin der einzige Gast in der Bar, außer uns beiden ist nur noch die Bardame hier, natürlich hinter dem Tresen. Mit ihr habe ich von Zeit zu Zeit lächelnden Blickkontakt, sie kann mich aber nur bis in Brusthöhe sehen und nicht, wie mein Schwanz vor dem Tresen gelutscht wird. Der Tresen ist unten noch mal extra beleuchtet, und zwar in den in der Bar vorherrschenden Neon- Blautönen. Das hat was. Hier eine Internetcam angebracht, das Programm würden sich sicher einige täglich geben



Das Mädel hat’s drauf, ich fürchte, das Separee werde ich heute nicht sehen. So “kommt’s” dann auch. Nach geschätzten 15 Minuten bin ich soweit. Ich kann’s nicht mehr halten und ejakuliere ausgiebig und anhaltend in ihren Mund, wovon ich nichts sehe, da sie, mit einer Hand immer noch meine Eier kraulend, die Eichel vollständig im Mund hat während ich komme, und fortwährend an ihr saugt, was mir nochmal einen besonderen Kick gibt. Das Leben kann so schön sein... und so einfach.

Sie spuckt den Sabber in irgendwas, putzt sich den Mund mit einem der Tücher ab und macht danach wieder gründlich mein bestes Stück sauber. Erneut mit solch netten Tüchern, die nun leider einiges an Kälte eingebüßt haben. Ich ziehe mir die Shorts wieder hoch, meine Unterhose hatte ich erst gar nicht ausgezogen, sondern den Schwanz nebst Gehänge nur seitlich herausgeholt. 800 + 100 wechseln den Besitzer, 500 für sie, 300 für die Bar, 100 sind Tipp. Die beiden Drinks kosten kaum was, ich glaube der Ladydrink 100 oder 140, das ist völlig OK, zudem hier überhaupt nicht gepusht wird. In Soi 6 wollen sie jetzt meist schon 1000 + 300 Zimmer, und dann der Service... oft OK, aber manchmal auch nur durchwachsen. In dieser Art von Bars kann man hingegen stets auf guten Service rechnen. Und Club 4 mutiert zu meinem Liebling, mit Abstand der beste Laden in Pattaya meiner bescheidenen Meinung nach.

Ich mache noch 2 Schnappschüsse von den Separees auf dem Weg nach draußen, Küsschen an der Tür, have a nice day, bye, das war’s schon. Das ist mein Stil, reingehen, Spaß haben, abdackeln. Was soll ich lange mit den Mädels bereden, ich hab das doch schon alles tausendmal hinter mir... Und die Mädels haben auch was Besseres vor, nämlich das Warten auf den nächsten Freier.
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Alt  22.08.2014, 20:06   # 5
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Club 4 – Teil 1



Ich fahre wieder ins Telephone, diesmal ist es schon 13 Uhr und wieder ist es gerappelt voll, die brauchbaren Mädels sind vergeben. Ich gehe nach einer Coke, die Barzombies kann ich mir nicht geben. Plan B sieht vor, einen weiteren vielversprechenden Laden zu besuchen, den „Club 4“. Es ist etwas schwer zu finden. In Google Maps habe ich aber entdeckt, dass ich im Grunde nur die Straße, in der auch die Telephone Bar ist, weiterfahren muss. Da ich gerade hier bin, versuche ich es. Nach einigem Suchen finde ich sie, sie liegt abgelegen in einem ruhigen Wohnviertel in der Nähe der 3rd Road.

Map
https://goo.gl/maps/nG2kI

Wegbeschreibung: von der Beachroad kommend die Pattaya Klang (Pattaya Central Road) nehmen, nach rechts in die 3rd Road (Chaloem Phrakiat) einbiegen, dort nach einigen hundert Metern links in Soi 18. Die macht dort ein paar enge Kurven. Man muss dann nach links in einer harten 90° Kurve einbiegen. Tipp: folgt man den großen Hinweisschildern auf das ST Hotel „Full Love Inn“, das ist schon auf der Third Road von allen Richtungen her beschildert, liegt man immer richtig, denn dieses liegt etwa 100 Meter vor der Bar in der gleichen Straße. Das Gebäude ist von außen unscheinbar und befindet sich direkt vor der scharfen Linkskurve.



Sie macht um 14 Uhr auf, ich bin zuerst eine halbe Stunde zu früh, die Tür steht offen und es ist innen hell erleuchtet. Also hat die Bar noch zu. Ich drehe noch eine Runde und komme um 13:58 zurück, nun ist die Tür verschlossen, der Vorhang zugezogen, also ist die Bar geöffnet. Einlass nur auf Klingeln, aus gutem Grund. In der Bar ist nun alles schön nightlifemäßig beleuchtet, gute Atmosphäre, der Laden macht was her. Alles neu und nett eingerichtet. An der Bar hängen schon drei Gäste.

Ich hatte gehört, dass der Laden den gleichen Besitzer wie die Telephone Bar hat, er sei hier allerdings mit jüngeren, ansehnlicheren Künstlerinnen am Start. Das stimmt. Die drei hübschen Mädels kleben bereits an den drei Gästen, diese lassen sich beschrauben. Die Vierte ist schon ein älteres Semester, deswegen bin ich nicht hier und lasse sie freundlich abblitzen. Zum Glück kommt nach ein paar Minuten das nächste Mädel rein und gesellt sich gleich zu mir an den Tresen. Sie ist 22 und ganz knackig, auch hübsch. Schöner, praller, runder Hintern, aber nicht fett. Da kann ich richtig drauf. Die Mädels haben alle die gleiche Schulmädchenuniform an, ultrakurze Röckchen – und - nichts drunter. Aaaarrgghhh. Ich bin Zuhause.



Ich lasse mir schnell das Spiel erklären. Oben gibt’s Zimmer, Preisgestaltung wie in der Telephone, nur Blasen 500, mit Reinstecken 700. Die Zimmer oben (es gibt zwei davon) kosten 500 extra. Das Beste, sie haben hier solche Lounges, Separees, Lümmelwiesen, oder wie immer man das nennen mag. Man liegt auf einer Art Bett oder Couch, ein paar große Kissen, ein Tischchen für die Dringos, sehr gemütliches Licht. Ob ich shy sei, Zuschauer möge oder lieber privat, fragt sie mich, nachdem wir uns handelseinig geworden sind. Ich brauch heute eher keine Zuschauer, also zieht sie den Vorhang rundum zu, jetzt ist es erst richtig gemütlich. Über die ganze Wand ein riesiger Spiegel, der das Raumvolumen optisch verdoppelt.

Wir machen uns beide ganz frei, ich liege halb aufgerichtet auf dem großen Kissen, sie kniet sich zwischen meine Beine und legt los, nachdem sie mich gründlich mit einigen eiskalten, nassen Einmal- Handtüchern gesäubert hat. Sie bläst gut, ich kann im Spiegel alles sehen, ich finde es richtig angenehm hier. Man liegt wie in einer Räuberhöhle. Zum Abschießen lege ich sie auf den Rücken und spritze ihr von oben in den Mund, während ich sie fingere und platt begrapsche, wie ich will. Aaahh, ja, hier darf man das und niemand mault einen an oder widerspricht.



Ich zahle 800 für die Nummer incl. des „Zimmers“, oder sollte man es Barfine nennen, wie auch immer. Plus 100 Tip. Preise für Getränke völlig zivil, auch die Ladydrinks kosten nicht so viel. Also angemessen, ohne Nepp, alles straight und korrekt. Tolles Konzept, muss ich mir wieder mal geben. Sie machen halt erst relativ spät auf, im Gegensatz zur Telephone Bar. Heute ist Samstag, ich vermute, es ist eher gut besucht, die Expats lassen sich schnell noch entsaften, bevor sie Zuhause für die Family und die Gartenparty den Grill anschmeißen.

Ich bin nach etwa 1 h wieder draußen und voll zufrieden.
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Alt  10.08.2014, 11:59   # 4
Cuba 47
 
Mitglied seit 17. August 2012

Beiträge: 30


Cuba 47 ist offline
Wo der Grubert recht hat, hat er recht!!!!!! WER SICH ÜBER NACKTE FRAUEN IN PATTY AUFREGT, DER GEHT ABENDS MIT DEM TEDDYBÄR INS BETT !!!! SCHON KONFUZIUS SAGT....Du kannst den Hahn zwar einsperren, aber die Sonne geht doch auf. !!!!!! IN DIESEM SINNE... LANG LEBE THAILAND !!!!!! GRUß AN ALLE THAILANDFANS CUBA 47!!!!
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Alt  10.08.2014, 02:23   # 3
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Die Bekloppten werden einfach nicht alle.
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Alt  09.08.2014, 15:21   # 2
seppl2
 
Mitglied seit 18. July 2007

Beiträge: 75


seppl2 ist offline
Sehr interessant zu Pattaya ( Habe gelacht )
http://www.thailand-tip.com/nachrich...-go-taenzerin/
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