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Alt  17.04.2012, 06:48   # 1
wenzman
 
Mitglied seit 12. October 2005

Beiträge: 183


wenzman ist offline
Sex-Trip nach Kenia/Mombasa

Hallo zusammen,

kann mir jemand für meinen geplanten Mombasa Trip mit den aktuellen Matatu-Preisen behilflich sein

von:

Mtwapa nach Hotel Kahama
Mtwapa nach Cheers Bar
Mtwapa nach Tempo Disco
Mtwapa nach Nakumatt
Mtwapa nach Mombasa Posta

vielen Dank
Gruß
wenzman
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Alt  31.07.2016, 20:39   # 10
Sanukdi
Why-not?
 
Mitglied seit 14. January 2005

Beiträge: 146


Sanukdi ist offline
mombasa

Bin grad im Kenia..Mombasa..bamburi beach...zuf zeit absolut tote Hose... bin im Severin sea lodge Hotel schlechte lage... zu teuer alles.... wollen extra Charge für Mädels ....echt teuer ...zu teuer...u d doch nichts los...low seasen
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Alt  05.07.2015, 23:58   # 9
shaaggy
 
Mitglied seit 5. July 2015

Beiträge: 1


shaaggy ist offline
Hi Grubert -

wann ist denn die Low Season??
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Alt  22.07.2012, 17:58   # 8
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Hallo Wenzmann,

wie war's denn? Hattest doch einen Bericht versprochen??
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Alt  01.06.2012, 05:49   # 7
wenzman
 
Mitglied seit 12. October 2005

Beiträge: 183


wenzman ist offline
Mahlzeit,

noch eine kleine Geschichte am Rande …

Ich hatte ja vorab schon Kontakt zu einigen Mädels von einer Datingsseite aufgenommen und mich auch schon mit meiner Favoritin Sharon (richtiger Name Lucy) auf ein Bier getroffen. Zu dem Treffen lief sie in reinrassigen *****noutfit ein … wohlgemerkt in einer Bar wo ich der einzige weiße an dem Abend war.

Zu Lucy gibt es eigentlich nur eines zu sagen … Mörderfigur … 19 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, Knackarsch für zwei Hände und kein Gramm Fett am Körper … das beste aber … zwei Riesentitten (keine Kinder daher stehend mit großen Nippeln) wie ich sie in meiner bisherigen Sex-Touri Karriere noch nicht in die Finger bekommen habe. Das Gesicht naja … war nicht so wichtig.

An dem Abend hatte ich dummerweise schon einen sitzen und mir war klar dass ich für die Dame in Form sein muss … also ein Date für die nächsten Tage ausgemacht. Beim Rausgehen aus der Bar spürte ich wie uns sämtliche Blicke der Gäste verfolgten.

Kurz darauf wollte ich mit meinem Kumpel und seiner LT in Mtwapa im Moorings essen gehen. Das Moorings ist ein in den Mtwapa Creek reingebautes edles schwimmendes Restaurant. Also wer seiner Schnecke mal was bieten will ist da gut aufgehoben.

Da ich nicht das dritte Rad am Wagen sein wollte und noch relativ nüchtern war, habe ich mit Lucy ausgemacht dass wir uns dort treffen. In weiser Voraussicht mit der Anweisung sich was „vernünftiges“ anzuziehen.

Naja … was soll ich sagen sie ist dann im hautengen Minikleid ohne BH (die Nippel haben sich schön abgezeichnet) und High Heels eingelaufen … ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Auf meine Frage was die Klamotten sollen, meinte sie dann sie hätte nichts anderes … Wir haben uns dann zum Essen in die hinterste Ecke in eine Sitzgruppe verzogen, um nicht allzu viel Aufsehen zu erregen.

Man muss noch dazu sagen, dass Lucy nicht unbedingt die hellste ist … ein junges Ding halt, aber es gibt ja das alte Sprichwort „Dumm *ickt gut“ … Das Highlight an dem Abend war als sie ihr linkes Bein über die Stuhllehne legte und ich bei der Gelegenheit feststellte, dass sie keinen Slip anhatte. Bei der Bestellung kam der Kellner leicht ins schleudern … tat mir fast ein wenig leid.

Das Essen war lecker, die Konversation blieb aber auf der Strecke da ich langsam aber sicher „spitz wie Lumpi“ wurde. Beim Rausgehen hatte ich einen soliden Ständer in der Hose und wollte nur noch ins Apartment.

Lucy hatte sich zum Essen ein paar Smirnoff Ice gegönnt und nachdem ich die Tür aufgeschlossen hatte beugte sie sich über das Sofa zog ihr Kleidchen ein wenig nach oben und meinte „*uck me“ … was soll ich sagen … ihr Wunsch war mir Befehl. Das ganze ging dann so hin und her und irgendwann waren wir dann im Bett gelandet und schliefen weg.

Am nächsten Tag wachte ich vom wolkenbruchartigen Regen auf und was wohl … na klar Stromausfall. Die Morgennummer artete etwas aus, da kein Ventilator funktionierte und die Getränke pisswarm waren. Naja dann war es langsam an der Zeit die gute auszuchecken. Das Problem war die Strasse vor dem Apartment hatte sich mittlerweile in eine Schlammwüste verwandelt … also nix mit rausschmeißen. Versucht weiterzupennen … ohne Strom war ja auch sonst nix möglich.

Allerdings kam Lucy dann auf die glorreiche Idee wir könnten ja mal diverse Sexvariationen, durchprobieren. Im Laufe des Nachmittags war ich dann soweit dass ich das Ende des Regens herbeisehnte … ich war trotz Doping fix und fertig.

Irgendwann hatte Petrus dann ein Einsehen und die Sonne kam raus. Ich kramte ein altes T-Shirt für Lucy aus dem Schrank und schickte sie mit 2.000 ksh heim. An dem Abend schlief ich alleine … ich war dem Herzinfarkt nahe.

Gruß
wenzman
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Danke von
Alt  26.05.2012, 13:05   # 6
wenzman
 
Mitglied seit 12. October 2005

Beiträge: 183


wenzman ist offline
Smile habe fertig ...

Hallo zusammen,

ich komme jetzt so langsam dazu einen Bericht über meine 2 Wochen Urlaub im Mai 2012 in Kenia zu schreiben. Werde mich in erster Linie auf organisatorische und Infrastrukturelle Infos beziehen, da es in der Hinsicht nicht so viele Quellen im Netz gibt. Aber keine Angst … die Mädels kommen auch nicht zu kurz ;-) … wird aber kein reiner Fickbericht werden.

Zu meiner Person … ich bin eigentlich regelmäßiger Thailandurlauber, war aber auch schon ein paarmal in Kenia … allerdings immer recht kurzfristig und daher auf relativ ausgetretenen Pfaden unterwegs. Diesmal hatte ich etwas Zeit vorab zu planen und wollte mich daher mal auf ein paar für mich neue Dinge einlassen.

Zur Vorabplanung:

1€ ist ca. 110 ksh

Flug gebucht direkt bei Condor FRA nach MBA für knapp 500€, war leider nichts Günstigeres zu bekommen. Letztes Jahr zur gleichen Zeit hatte ich noch ein Superlastminute Angebot über LTUR für 199€ gebucht naja. Zu Condor brauche ich nichts weiter sagen … ist halt Charter und nicht Linie, aber alles in allen schon ok. Das einzige, was mir negativ aufgefallen war, ist die Arroganz der Flugbegleiter. Ein Mitflieger hatte sich auf den Hinflug Kopfhörer mit zwei Anschlüssen im Flieger gekauft. auf dem Rückflug war es allerdings ein anderer Flieger mit nur einem Anschluss in der Armlehne. Als er da nachfragte, hat die Stewardess dreist gelogen und behauptet bei Condor gäbe es nur dieses Modell. Naja habe ihm dann ein paar von meinen Kopfhörern geschenkt, sind ja bei so ziemlich jedem neuen Handy ein paar dabei.

Als Unterkunft hatte ich mir Luck Apartments in Mtwapa herausgesucht. Mtwapa liegt einige Kilometer nördlich von Bamburi an Shanzu vorbei. Wer das Casaurina kennt, weiß auch wo Mtwapa ist. Ich habe dort nach etwas Verhandeln für das Penthaus 2.800 ksh pro Nacht bezahlt. Keine Klimaanlage und nur kaltes Wasser, was aber in der Jahreszeit kein Problem ist. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und kann die Unterkunft nur empfehlen. der Verwalter Joshua ist rund um die Uhr erreichbar, Security ist vor Ort und es gibt keine Probleme mit Overnight Gästen.
War letztes Jahr im Hotel Kahama am Bamburi Beach, die verlangen mittlerweile 5.000 ksh für das Doppelzimmer. Ein Bekannter war jetzt vor Ort und würde es nicht mehr empfehlen … durch die gegenüberliegende Sportsbar sehr laute Musik bis in die Morgenstunden und das Hotelpersonal ist zu weißen Gästen sehr unfreundlich. Also Rassismus in die andere Richtung sozusagen. Mir wurde dort letztes Jahr Geld aus dem Koffer gestohlen (hatte vergessen abzusperren und es war kein Hotelsafe mehr frei), und seitdem werde ich dort sowieso nicht mehr absteigen.

Zu Mtwapa selber, wie gesagt Casaurina ist dort … viele Kneipen und Bars, Appartments ein paar Hotels und es gibt auch einen kleinen Strand Copacabana am Mtwapa Creek (der ist aber nicht so besonders). Man kann im Ort auch gut essen und ein Supermarkt (Tuskys) mit allen notwendigen ist auch vorhanden. Der Hauptgrund aber … viele der Mädels wohnen dort (oder in Shanzu) also nicht weit weg. Das ist natürlich recht praktisch, da alles was einem so über den Weg läuft auch nicht abgeneigt ist mit in die Kiste zu springen.
Einiges ist aber auch zu beachten … Mtwapa ist meiner Meinung nur etwas für Hartgesottene also Leute die nicht zimperlich sind … die meisten Straßen verwandeln sich nach einem Regenguss in Schlammpisten … also am besten Crocs mitnehmen. Das gesamte Ambiente ist halt Afrika pur … man ist in einigen Locations der einzige Weiße, hatte aber in der ganzen Zeit keinen Ärger oder Probleme. Ab und an gibt es mal einen kompletten Stromausfall … aber da fällt einen dann schon was ein … das geht ja auch im dunkeln.

Was den Transport angeht ist Kenia relativ teuer. Ist man mit dem Taxi unterwegs zahlt man in etwa wie folgt (abhängig von der Tageszeit und den Verhandlungskünsten):

Flughafen -> Apartment 2.000 ksh
Casaurina -> Apartment 200 ksh
Tempo Disco -> Apartment 600 ksh
Casablanca -> Apartment 1.000 ksh

Die Alternative dazu sind Motorradtaxis, Matatus (kleine Minibusse) oder Tuk Tuks (kleine motorisierte Dreiräder) … das ist aber speziell Nachts nicht unbedingt jedermanns Sache. Wie gesagt Ich hatte keinerlei Probleme während meines Aufenthalts. Gehöre allerdings auch nicht zu den ängstlichen Naturen und trete halt dementsprechend auf.

Da ich mich während meiner vorherigen Aufenthalte nur in den bekannten Locations Casaurina, Casablanca, Tempo Disco, Cheers, Big Tree und am Bamburi Beach mit Mädels versorgt hatte, wollte ich mich dies Mal vorab mit einigen von einer Dating Seite verabreden.
Ich habe also bei www.tagged.com einen kostenlosen Account angelegt und einfach mal einen Suchlauf mit den Kriterien Kenia, Mombasa, weiblich, 18 bis 25 Jahre gestartet. das Resultat waren ein paar recht leckere Mädels die ich dann unverbindlich angemailt habe. Nach einigen Mails hin und her hatte ich dann die Telefonnummern von rund 10 Girls die ich dann auch getroffen habe.
Schon mal vorab … es waren eigentlich nur 2 „good Girls“ dabei, da hatte ich einfach nicht die Zeit lange dran „rumzuschrauben“ aber mit etwas Hartnäckigkeit wäre da wahrscheinlich auch was gegangen. Alle anderen sind bei dem ersten Treffen (hatte meistens ein Date in einer Bar oder einem Restaurant ausgemacht) in meiner Kiste gelandet. Einige von denen waren auch nicht in den üblichen Abschlepplocations anzutreffen. Also meiner Meinung nach eine gute Idee (wenn man den Aufwand nicht scheut), vorab schon mal ein paar Mädels klar zu machen. Das erweitert den Horizont ungemein, da man an die eine oder andere aus einem anderen „Dunstkreis“ rankommt.

Zu den Frauen allgemein in Kenia … wenn man ein Butterfly wie ich ist …

Vorsicht ist angesagt was man tut … Da ich in der Regel täglich wechsle und die Mädels das gar nicht gerne haben und auch scheiß Eifersüchtig sind, habe ich mir um eventuellen Problemen aus den Weg zu gehen folgendes angewöhnt (habe einfach in der Vergangenheit schon zu viele üble Sachen gesehen/erlebt):

Ich mache grundsätzlich keine Fotos mehr von den Girls (auch nicht im angezogenen Zustand). Das finanzielle und der Service werden vorab geklärt (zahle 2.000 ksh für LT, hatte nur einen ST für 1.000 ksh am Abreisetag). Ich mache keine dummen Versprechungen und sage klipp und klar vorab was Sache ist. Auf die Art und Weise bin ich allen Problemen aus den Weg gegangen … Habe nur eine rausschmeißen müssen, weil sie nicht blasen wollte und hatte nur einen Runner am Morgen ohne Morgenstich. Mir ist nichts geklaut worden und alle Mädels mit denen ich in der Kiste war haben sich auch, wenn sie mir nochmal über den Weg gelaufen sind freundlich mit mir unterhalten.

Das kann allerdings auch ganz anders laufen … Softies oder Leute die „leicht einknicken“ haben meiner Meinung nach bei den Kenia Mädels einen schweren Stand. Die sind von ihren schwarzen Lovern eine „harte Hand“ gewohnt und vertragen das auch. Ich habe Nummern geschoben, die würden bei uns wahrscheinlich als Nötigung oder noch schlimmer bezeichnet werden und keine hat mit der Wimper gezuckt.

Also wie gesagt … wenn man etwas vorsichtig ist, sollte alles glatt gehen und man kann eine Menge Spaß haben. Sind halt auch junge Frauen die gerne Party machen und einen trinken … da sollte man nicht zu knausrig sein. Allerdings bescheißen und belügen sich die Girls auch untereinander. Die gönnen sich halt gegenseitig die Kunden nicht.

Ich hatte in den 2 Wochen 15 Mädels in der Kiste unterschiedlichster Größe, Gewichtsklasse, Hautfarbe, Religion und Alters. Alle haben (bis auf Anal das machten nur 4) Girlfriedsex oder Hardcoresex, je nachdem was ich wollte ohne Berührungsängste geboten. Haben am nächsten Morgen ihr Geld bekommen und sehr gerne die Telefonnummer dagelassen.

Mein Tages/Nachtablauf war in etwa wie folgt:

Morgennummer mit der Schönen der Nacht. Bezahlung und Verabschiedung. Danach Kaffee und kleiner Snack (hatte ja eine kleine Küchenzeile im Apartment) und dann je nach Wetterlage mit dem Matatu für 20 ksh ins Kahama meinen Kumpel abholen. Danach Spaziergang am Bamburi Beach (gleich nebenan) Richtung Big Tree. Auf dem Weg dorthin schon mal Telefonnummern der Girls am Strand gesammelt und Beach Boys abgewimmelt. Im Big Tree (gehört einem Italiener) gibt es sehr guten Kaffee und man kann auch vernünftig essen. Die Mädels im Big Tree trifft man in der Regel in den Abendlocations, also keine Eile. Vom Big Tree ist es nicht weit bis zum Cheers (gehört einem Deutschen) … nichts Besonderes man findet aber immer jemand zum Pool spielen und kann in der Ladenzeile gut Geld tauschen (ich war immer mit meiner DKB-Karte am ATM). danach mit dem Matatu für 30 ksh wieder zurück nach Mtwapa und ein Nickerchen gemacht oder ein Date mit den Mädels von der Dating Seite.
Abends dann in einer der vielen Bars vorgeglüht (das einheimische Tusker Bier ist nicht so mein Fall, bin schnell auf Guiness umgestiegen) und danach freitags in die Tempo Disko ansonsten ins Casaurina, Casablanca zu abschleppen, oder mit einem Dating Seite Mädel essen gegangen.
Ja, das ganze zwei Wochen lang und dann wird es langsam etwas langweilig … sicher kann man eine Safari machen oder das Land bereisen … Nairobi währe mal was. Aber das muss jeder für sich entscheiden auf was er Wert legt.

Soweit erst mal … bin eigentlich nicht der große Schreiber, wenn noch Fragen sind nur heraus damit.

Gruß
wenzman
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Alt  04.05.2012, 05:58   # 5
wenzman
 
Mitglied seit 12. October 2005

Beiträge: 183


wenzman ist offline
Zitat:
Na da hoffen wir doch schwer hier im Anschluss was zu lesen

Viel Spaß!!!
Moin,

yes Sir habe für diesen Trip mal über Tagged.com Kontakt zu einigen Girls aufgenommen mal sehen was da bei rauskommt ... ansonsten halt die üblichen Abhängorte Casaurina, Casablanca, Tempo, Big Tree, Cheers usw. Heute Abend geht der Flug

Gruß
wenzman
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Alt  03.05.2012, 08:35   # 4
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Na da hoffen wir doch schwer hier im Anschluss was zu lesen

Viel Spaß!!!
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Alt  03.05.2012, 05:34   # 3
wenzman
 
Mitglied seit 12. October 2005

Beiträge: 183


wenzman ist offline
Moin zusammen,

soderle, bin ab Sa. den 05.05.2012 für 2 Wochen in Mtwapa, wer Lust hat mit um die Häuser zu ziehen ... bin für alle Schandtaten zu haben

Gruß
wenzman
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Danke von
Alt  17.04.2012, 11:35   # 2
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Preise

Kenia ist arm, entsprechend sind die Verbrauchsgüter des täglichen Lebens billiger als bei uns. 100 KSH sind für die meisten Leute viel Geld. Wir bewegen uns zwar in den Hotels irgendwo auf einem anderen Level, Luxus können sich die wenigsten Einwohner leisten. Dennoch überschneiden sich die Dinge teilweise, die Restaurants und Supermärkte, die wir frequentieren, sind meist vor allem für die Kenianer gemacht. Wir profitieren also von relativ günstigen Preisen, sofern wir uns nicht übers Ohr hauen lassen. Letzteres ist immer dann möglich, wenn der Preis nicht von vornherein feststeht und verhandelbar ist. Niemand nennt einem Touristen den Preis, den er für seine Ware oder Dienstleistung erwartet. Das geht bei den Mädels los und endet bei den Taxis.



Ich hab hier mal die gröbsten Dinge (wie ich hoffe) zusammengetragen, danach könnt Ihr Euch in etwa richten. Ausgewählt habe ich Produkte und Dienstleistungen des täglichen (Urlaubs-) Lebens.



Mädels:





Short Time 1000

Long Time 1000 - 2000





Die LT und ST Preise oben verstehen sich als circa Preise und sind verhandelbar. Oft wird zunächst mehr verlangt, aber man einigt sich in etwa auf diese Preise. Das ist allerdings auch Saisonabhängig. in der Low Season ist die Verhandlungsbasis für uns natürlich besser.





In den Bars, Clubs, Dissen, Restaurants:





Eintritt bis 300



Bier 0,5 oder Malt 0,3 100 - 200



Softdrink 50 - 100



Red Bull 150 - 250



Smirnoff Mixer 150 - 200



Portion Pommes 150 - 200



BBQ Chicken mit Chips 500 - 600



Kotelettes mit Chips 600 - 700



Pfeffersteak mit Chips 800 - 1000



Einheimisches Fleischgericht mit Reis 300 - 600



Packung Zigaretten 100 - 200





Im Supermarkt:





Bier 50 - 70



Liter Wasser 25 - 70



Coke 40





Es gibt so gut wie alles in den größeren Supermärkten wie Nakumatt in Nyali oder Tuskys in Mtwapa. Viele Marken kennen wir von Zuhause, die Preise liegen im Allgemeinen etwas unter unseren.





Im Beach Hotel:





Zimmermiete in etwa 2500 - 4000



Die Preise in den Hotelrestaurants liegen teils geringfügig über den oben genannten.



Wäscheservice ist schnell und preisgünstig, kann aber von Haus zu Haus variieren. Z.B. Jeans 120, T-Shirt 60. Ich rechne für mich etwa 500/Tag für die Wäscherei, mein Verbrauch ist aber ziemlich hoch.





Fahrpreise:





Matatu Kurzstrecke je nach Entfernung 20 - 40





Taxipreise in etwa (nach Verhandlung):





Airport - Mombasa Town 800



Airport - Bamburi oder Mtwapa 1500





Von Mtwapa (z.B. vom Casaurina) bis



- Indiana Hotel 300



- Tembo 400



- Casablanca 1000



- Safari Inn 300



- Nakumatt 400





Vom Indiana Hotel bis



- Cheers 200



- Nakumatt 300



- Tembo 300



- Casablanca 800



- Casaurina 300



- Safari Inn 300





Big Tree - Safari Inn 400





Mtwapa - Diani - Mtwapa

incl. Wartezeit ganzer Tag 4000




Sonstiges:





Haarschnitt 300 - 500



Maniküre/Pediküre 300 - 500



Massage 1 h 500



Tageskarte Fitness Studio Indiana 200
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