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Alt  11.06.2015, 02:28   # 1
Domainator
 
Mitglied seit 29. August 2002

Beiträge: 664


Domainator ist offline
THAI KIMMIE - 58 Water Street , Jewellery Quarter , Birmingham

Bild - anklicken und vergrößern
1.jpg   2.jpg   5.jpg  
THAI KIMMIE
Zitat:
Hello Gentlemen, my name is Thai Kimmie.
I'm a beautiful exotic Asian woman from Thailand. I'm very sensual and I want to make YOU feel like a king. Come play with me and see why Thailand is home to the most beautiful and sensual woman in the world...let's escape to paradise together

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I offer unforgettable GFE services.

Please escape with me.

Call me.


http://adult.vivastreet.co.uk/escort...land-/73804947
-
58 Water Street , Jewellery Quarter
Birmingham
Provinz
GB - United Kingdom
Kimmie - die Dame hatte ich schon lange auf der To-Do-Liste.
Das Gesicht ist ja wirklich hübsch und die Fotos versprechen einen optischen Leckerbissen. Die telefonische Vereinbarung war sehr einfach, die Stimme sehr erotisch.
Es kam mir zu einfach vor. Der günstige Preis von £120 pro Stunde inklusive einem speziellen Service, die einfache Verabredung und die offensichtlich "kundenfreundliche" Stimme ließen mich Schlimmes befürchten. Wer weiss, welcher Drachen da die Tür aufmacht.
Die Location liegt in Birminghams Jewellery Quarter, welches einen ziemlich eindeutigen Ruf hat. Als ich dort ankam, fanden dort in der Gegend Freiluftpartys bei 16 Grad statt. Und zwar in kurzärmeligem Abendkleid und T-Shirt. Ich habe manchmal den Verdacht, die Briten sind alle verkleidete Eskimos.
Wieder begann das Problem mit der Suche. Das Prinzip der Straßenschilder und Hausnummern ist bekannt und wird zumeist ignoriert. Als mein Navi der Meinung war, dass ich faktisch vor Ort war, wurde ich etwas nervös. Hausnummer 58 war nicht zu finden. Einige Spaziergänge und Erkundungen der Umgebung brachten nix. Und dann fand ich es: Ein Gelände, faktisch eine ehemaliger Court, also Hof, durch ein Gittertor versperrt. Irgend jemand, der wohl Mitleid mit den herumirrenden Besuchern hatte, hat mit Farbe an einen Ziegelpfeiler "58" geschrieben. Und dahinter mehrere Neubauten. Ein kurzes Telefonat brachte Klarheit und öffnete die Tür.
Und dann ging es erst richtig los.
Die SMS besagte: "104 floor g". Könnte man als Wohnung Nummer 104 in der Etage "G" deuten. Rein in den Fahrstuhl und erstmal gesucht. Etagen 1-4 und Floor A, B, C und D. Kein G. Na prima. Vorsichtshalber in den vierten Stock gefahren. Da waren Wohnungen mit der Nummer 140-146. Merkwürdig. Einen Stock tiefer. Auch nichts. Da bimmelte schon das Telefon. Immerhin hatte ich im Fahrstuhl Empfang.
Es stellte sich heraus, dass das Prinzip recht einfach war. "1" für das Haus, "0" für die Etage und "4" für die Wohnung auf dieser Etage. Wohnung 104 liegt direkt im Ground Floor - Floor G - direkt gegenüber dem Fahrstuhl. Kaum angekommen, öffnete sich die Tür wie von Geisterhand - es war niemand zu sehen. No risk - no fun! Also rein in die gute Stube! Und es erwartete mich:
Ein Engel von Kopf bis Fuß!
Erstmal Küsschen, weil ich froh war, endlich angekommen zu sein und von diesem Anblick positiv überrascht war. Nicht nur von diesem Anblick. Die Dame blieb bei ihrem Angebot von £120 Komplettservice. Alles inklusive. Dann bot sie mir erstmal etwas zu trinken und eine Dusche an.
Zurück aus der Dusche half sie mir beim Ausziehen - sie selber war noch in ihrer Arbeitskleidung. Im Stehen begann eine Knutschorgie vom Feinsten. Ich fing an, an ihren Ohrläppchen zu knabbern und ihren Nacken zu kraulen. Dann umfasste ich dieses zierliche Wesen und öffnete ihr ihren BH und packte ihre Wahnsinns-Brüste aus. Mir eigentlich zu groß, aber sehr gut geformt, gut gebaut mit absolut leckeren Nippeln. Ein toller Anblick! Sie rutschte immer tiefer, bis sie an meinem inzwischen steinharten Prügel angekommen war und begann eine Leck- und Blasorgie vom Feinsten. Mit einem Mal verschwand mein bestes Stück fast komplett in ihrem Mund und sie kraulte mir meine Eier. Der Wahnsinn! Es folgte ein DT, den ich so sehr selten erlebt hatte. Und eigentlich hatte ich mit der Dame eine anale Nummer geplant. Ich hatte Mühe, mich zu beherrschen und konnte nur noch stöhnend fragen, ob ich in ihrem Mund kommen könnte, was sie mit einem beschäftigten Nicken bestätigte.
Nur: Ich konnte nicht. Ich war vollkommen überreizt durch das zurückhalten und hätte explodieren können, aber es ging nicht.
Nach einer Weile verlagerten wir die Aktion auf's Bett. Die Dame hatte keine Berührungsängste. Ich legte sie zurecht und fing an, sie zu lecken, was ihr auch sehr gefiel. Dann fühlte ich mit einem Finger vor und erntete ein leises Stöhnen. Der zweite Finger folgte, was ihr auch gefiel. So fingerte ich sie eine Weile und wir knutschten herum. Dann wollte ich sie ficken. Sie holte ein Kondom heraus und alleine das Aufziehen des Kondomes war schon wieder eine Nummer, bei der man abspritzen hätte können. Dann drang ich in der Missio in ihre eng gebaute Mu ein und wir fickten wie die Weltmeister. Danach wechselten wir in die Doggy. Es folgte ein Tittenfick mit ihren wahnsinnigen Titten. Zwischendurch ein Blowjob und Geknutsche.
Bis irgendwann zumindest mir klar wurde, dass es wohl heute nichts mehr werden würde. Ob es an meinem Besuch bei Lena einen Tag vorher lag http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...d.php?t=201315 oder am Stress oder an meiner zu langen Beherrschung - ich weiß es nicht.
Mir war das recht klar. Das ist mir zwar bisher sehr selten pasiert (das letzte Mal vor Jahren), aber es kam schonmal vor.
Nur: Kimmie war das nicht klar. Und es kratzte offensichtlich an ihrer Berufsehre. Trotzdem ich ihr erklärte, dass es nicht ihre Schuld war und ich es trotzdem toll fand und vor allem sie eine ganz tolle Person ist, weigerte sie sich einfach, diese Tatsache anzuerkennen. Und so ging es noch eine Weile weiter mit einem Blowjob, Tittenfick und Handarbeit. Ich hatte Spaß. Sie hatte wirklich schwer zu tun und rackerte sich ab. Bis ich dann wirklich soweit war und in einer riesen Explosion alles vollsaute. Der Wahnsinn! Das hatte ich ja noch nicht erlebt. Schon gar nicht von irgendwelchen berufsfremden Damen.
Sie machte mich sauber. Was ich witzig fand war, dass sie danach nochmal ein Feuchttuch herausholte, so eine Art Erfrischungstuch, und mich damit behandelte. Eier auf Eis - sehr schön!
Nach dieser Nummer war natürlich kuscheln und ST angesagt
Es gab noch eine Dusche und einen Saft zu trinken, dann half sie mir beim Anziehen. Das ist wohl eine typisch asiatische Angewohnheit.
Danach gab sie mir noch eine Flasche Wasser und brachte mich mit Küßchen zur Tür - wo sie mir nochmal in die Eier griff. Böses Mädchen!
Sie blickte durch den Türspion und beobachtet die Außenwelt, bis sie sicher war, dass weder sie noch ich eine böse Überraschung erleben würden.
Die Wohnung war übrigens gehobener Standard. Mit mindestens zwei Zimmern (und der entsprechenden Aussattung), einem großen Wannenbad und einem kleinen Duschbad (mit Toilette) im Zimmer. Das ist keine explizite Puffwohnung, sondern einfach Luxusausstattung.

Diesen Besuch werde ich auf jeden Fall wiederholen. Das Ambiente hervorragend, der Service vom Feinsten, die Dame wirklich ein Optik-Kracher und ihre Leistung einfach outstanding, wie der Brite so schön formuliert.

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Weitere Berichte zu "THAI KIMMIE" findest du evtl. hier...


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Alt  09.09.2015, 22:31   # 2
Domainator
 
Mitglied seit 29. August 2002

Beiträge: 664


Domainator ist offline
ALICIAHOT, das unbekannte bekannte Wesen

Bild - anklicken und vergrößern
ALICIAHOT_1915435_1.jpg   ALICIAHOT_4024488.jpg   ALICIAHOT_4024490.jpg   ALICIAHOT_4024491.jpg  
Mal wieder in Birmingham, mal wieder auf der Pirsch.
Nach einer Weile herumgesuche erinnerte ich mich an meine Wiederholungsabsicht bei Thai Kimmie. Die Dame hat wirklich einen erstklassigen Service geboten und der musste unbedingt verifiziert werden.
Nur blöd, dass sich Thai Kimmie auf meine Buchungsanfrage nicht zurück gemeldet hat.
So musste ich weitersuchen und blieb an ALICIAHOT hängen. An sich ja nicht mein Beuteschema, weil ich eher auf sehr schlanke Frauen mit kleinen Titten stehe, aber der Service erschien vielversprechend.
Nach kurzer Terminvereinbarung bin ich also losgefahren und Überraschung: Es war die gleiche Adresse. Na gut. Ist ja nix wirklich neues, dass mehrere Damen im gleichen Haus arbeiten. Und einen Vorteil hat das: Ich kenne die Anfahrtsroute und brauch nicht langwierig herumsuchen.
Angekommen, Appartementnummer bekommen und gewundert. War ich da nicht schonmal? Na gut. Nach mehr als 10 Wochen ist ein Wechsel der Dame nicht so verwunderlich. Und ich bin damals zuerst durch das ganze Haus gefahren, bis ich angekommen bin. Egal. Geklopft und die Tür ging auf. Sehr schönes Erscheinungsbild. Die Asiatinnen sehen ja alle ähnlich aus. Aber die Dame kam mir bekannt vor. Aber man soll ja Frauen und schon gar nicht Dienstleisterinnen mit einem ungerechtfertigten Vergleich mit einer Konkurrentin / Vorgängerin überraschen. Das kann nur in die Hose gehen und da "stand" ja schon was anderes.
Ausserdem kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass mein Erinnerungsvermögen aufgrund der damaligen "Blutleere" in zentralen Gehirnbereichen wirklich zuverlässig ist.
Sei's drum. Maul halten und geniessen!
Ich war zum Termin etwas später als verabredet, was mir den Nachteil einer Halbstundenbuchung statt der gewünschten Stunde und den Vorteil eines geschonten Portemonnaies einbrachte.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge machte ich mich unter die Dusche. Alicia empfing mich in voller Pracht vor dem Bett. Vorsichtiges Abtasten wie beim ersten Mal, vorsichtiges, sich langsam steigerndes herumgeknutsche. Und dann fiel der BH. Dass sind die Momente meiner Gottgläubigkeit. ich glaub, bei Alicia hat Gott ein besonders schönes Stück von Adams Rippe verwendet. Vielen Dank, Adam, für dieses Opfer!
Sie ging in die Knie und fing an, mich zu verwöhnen. Ich bin ja selten laut dabei, aber hier kann ich mich nicht beherrschen. Was eine Könnerin! Alicia? Kimmie? Egal! Ich hatte meine persönliche "Sonntagsmesse".
Kurz vor dem Abschuß legte ich eine Pause ein - und sie aufs Bett. Diese wunderschöne Muschi musste unbedingt geleckt werden. Danach ging es in die Missio. Als Abschluß hatte ich mir die Hintertür gewünscht. Aber es war kein reinkommen. Nichts zu machen.
In Deutschland. Oder Rumänien. Nicht bei Alicia.
Sie drehte sich wieder auf den Rücken und wir versuchten, in der Missio die Hintertür zu öffnen. Was eine unglaubliche Serviceorientierung! Oder wollte sie vor dem nächsten Kunden noch Spaß haben?
Sie lag auf dem Rücken und winkelte die Beine an, so dass ich langsam und tief eindringen konnte. Immer mit Augenkontakt und sehr vorsichtig. Meine Fragen nach ihrem Befinden lächelte Sie einfach weg - um gleich noch mehr gegenzuhalten.
In dieser Position konnte ich sie mit Augen und Händen liebkosen, mit meinem besten Stück ficken - und ihre Zehen lecken. Nicht dass ich ein Fußfetischist bin. Sowas ist mir noch nicht untergekommen. Aber diese Füße waren einfach hinreissend. Und einfach direkt in Position, so dass ich einfach ihre Zehen einen nach dem anderen abgeleckt und geküsst habe. Das hat sie zuerst sehr überrascht, dann hat sie es genossen.
In dieser Position brauchte ich nicht lange, bis ich den kleinen Tod starb, der dieses Mal etwas größer als üblich war. Wir blieben noch eine Weile in dieser Position, bis ich mich ganz beruhigt hatte. Keinerlei Drängeln, keinerlei Zeitschinderei. Was verwunderlich war, denn die Zeit war wirklich schon fortgeschritten.
Kurze Dusche, sie hat mir noch beim Anziehen geholfen, wie ich das bei Asiatinnen schon öfter erlebt habe, eine Flasche Wasser mitgegeben, dann stand ich schon wieder vor der Tür. Mit weichen Knien und schon wieder dickem Schw...
Mir platzt jetzt beim Schreiben schon wieder die Hose.
Ich weiß, dass man nicht so oft zur selben DL gehen soll, um ein eheähnliches Verhältnis zu vermeiden. Aber die Dame ist nicht nur Sucht, sondern die beste Dienstleisterin, die ich bislang getroffen habe. Oder zumindest Anwärterin auf diesen Thron.
Ein kurzer Check meiner ganzen Kontaktdaten ergab: Klar. Thai Kimmie, gleiches Apartement.
£80 für 30 Minuten eines unglaublichen Erlebnisses - unbezahlbar!
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Gutscheine am liebsten Hawaii, Relax München, Sunshine München. Danke!


"Ich stelle fest, dass die Pornographie als konkretes Werk meine Sicht der Dinge radikal verändert hat."

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