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Alt  20.11.2011, 19:59   # 1
François
 
Benutzerbild von François
 
Mitglied seit 5. April 2009

Beiträge: 1.501


François ist offline
Post Mistress Nina - Brüssel

1. Terminvereinbarung:

Erstkontakt erfolgt per Mail. Habe ihr sofort geschrieben, was ich ausprobieren möchte.
Somit standen im Raum: Brustwarzenfolter, Bondage, Peitschenschläge, Fingeranal bzw. Strapon, Reizstrom und Natursekt.
Zeitrahmen sollten 2 Stunden werden.
Kurze Vorstellung meiner Person nahm ich selbstverständlich auch noch vor.
Ein paar Fragen zu den Rahmenbedingungen durften nicht fehlen.
Lage Le donjon usw.

Es dauerte keine halbe Stunde und ich bekam in Englisch eine ausführliche Antwort.
Das Treffen findet in einer Villa in der Nähe von Brüssel statt.
Meine Wünsche stellen kein Problem dar.
Der Stundentarif von 200€ wurde mir auch noch genannt.
Vergünstigungen bei längerer Buchung gibt es nicht.
Somit wurden für unser Treffen 400€ fällig.
Der von mir vorgeschlagene Termin wurde von ihr bestätigt.
Zur Bestätigung sollte ich sie noch einmal anrufen.

Wir vereinbarten, dass ich mich am nächsten Tag um 10 Uhr bei ihr melde.
Um Punkt 10 Uhr hatte ich sie am Telefon.
Allerdings hat sie angerufen, nicht ich, somit ist Vorsicht geboten, bei Männern, welche in einer Beziehung leben.
Das Telefonat wurde von ihr auf die reinen Fakten beschränkt. Passt!

2. Die Anreise

Die Reise führte mich von Frankfurt nach Aachen, durch die Niederlande und dann ins gelobte Land Belgien. Schlussendlich musste ich 10km vor dem Zielort die Autobahn verlassen.
Die Nebenstraßen sind eine Katastrophe, Schlaglöcher ohne Ende.
Aber auch dies wurde gemeistert. So kam ich also Pünktlich an der Villa an.
Die Einfahrt ist mit einem Tor verschlossen.
An der Klingel ist eine Kamera angebracht, mir wurde ohne Nachfrage geöffnet und ich fuhr den Berg hinauf. Oben stand bereits ein Wagen mit belgischer Landeskennung.
Nachdem ich mein Auto abgestellt hatte, suchte ich erst einmal den Eingang.
Links neben der Garage, wo auch sonst.
Hier durfte ich erst einmal ein paar Minuten warten, bis ich die High-Heels hörte.

3. Der Empfang

Die Tür ging auf und ich erblickte die asiatische Domina Mistress Nina.
Sie trug ein schwarzes kurzes Lackkleid.

Teilweise waren ihre kleinen feinen Brüste zu sehen.
Die ansehnliche 34er Konfektion macht schon hier Lust auf mehr.
Mit Handschlag wurde ich von ihr begrüßt.
Ich folgte ihr die steile Treppe hinauf in den ersten Stock.
Ich wollte sofort nach rechts abbiegen, hier geht es jedoch in die Küche wie mir mitgeteilt wurde.
Also wenn nicht rechts, dann nach links. Ich erblickte einen großen Raum, die große Fensterfront komplett abgedunkelt.

Hier verweilten wir einen kurzen Moment und schon durfte ich die nächste Treppe erklimmen.
Im 2. Stock angekommen, lag rechts das Bad, links der lange Flur, mit einigen Bildern von ihr und der am Anfang erwähnten Domina.

Sie öffnete mir einen Schrank, dort solle ich meine Kleider ablegen und mich im Anschluss ins Bad begeben. Der Ablauf war auch bei meinen Folge-Besuchen fast immer identisch.
Empfang durch die Domina, einmal wurde ich auch durch ihren Haussklaven/Freund/Betreuer? begrüßt. Wenn es mal ein paar Minuten länger dauert beim Gast vor mir, machte ich es mir im 1. Stock bei einem Glas Cola bequem. Kontakt mit anderen Freiern? denke Sklaven passt besser gab es auch einmal.
Er hatte seine Session beendet und wurde von ihr zur Tür gebracht, dort wartete ich.
Kurzer Augenkontakt mehr nicht.
War ein älterer Herr, der ziemlich gequält schaute.

4. Die Dusche / Das Bad

Zwei Waschbecken und eine Duschkabine, bei der die Tür klemmt.
Die Tür klemmt bereits seit meinem Erstbesuch im März und tut es noch immer.
Bis warmes Wasser kommt, dauert es ein paar Minuten.
Großartig Druck auf der Leitung ist auch nicht.

Ausreichend Handtücher in verschiedenen Größen liegen immer bereit.
Leider nicht kuschelig weich.
Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, betrat ich wieder den Flur.
Es steht immer eine Schatulle bereit, in der das Geld diskret eingelegt wird.
Am Schrank ist eine Art Babyfon angebracht, Nina befindet sich in der Küche erster Stock.
Kommt jedoch umgehend nach oben, wenn ich bereit stehe.
Nun aber weiter im Erstbesuch.

5. Vorgespräch

Sie kam nach oben und nahm auf ihrem Thron besser gesagt Stuhl Platz.
Sofort kam die Aufforderung ich soll auf meine Knie.
Jetzt fand die eigentliche Begrüßung statt, sie fragte mich nach meinen Wünschen, ob ich bereits Erfahrung habe usw. Das Vorgespräch durfte ich somit in einer demütigen Haltung erleben.
Mal was anderes, aber gut gemacht.
Allerdings hatte ich noch immer Bedenken, ob ich hier überhaupt richtig bin, der extreme Sklave bin ich nun auch nicht.
Sie stand auf und ich folgte ihr den Flur entlang.

6. Ludi incipiant!

Am Ende betraten wir einen großen Raum, an den Decken Flaschenzüge angebracht.
Eine Treppe führt nach unten.

Dort angekommen, legte sie mir Fesseln an Händen und Beinen an.
Der Flaschenzug wurde nach unten gelassen und ich fixiert.
So stand ich nun da auf Zehenspitzen. Sie begann mit ihren Fingernägeln an mir zu spielen.
Meine Brustwarzen wurden immer stärker gequält.
Mal komplett nach innen gedrückt, dann wieder daran gezogen, der Schmerz war geil.

Sie schaute mir die ganze Zeit Tief in die Augen, wenn ich begann ihren geilen Körper näher zu betrachten, folgten immer wieder neue Qualen.
Meine Eier wurden lang gezogen, Schläge auf den Hintern oder eben die Brustwarzen.
Viele Worte hat sie nicht benutzt.
Da kam recht wenig. Nachdem sie mich teilweise doch recht extrem mit ihren Fingern an den Brustwarzen gequält hatte, Gnade Stop Gnade , machte sie mich los und ich durfte mich auf den Bock legen.

7. Der Bock

Erneute Fixierung. Meine Fesseln wurde an den Seiten verklemmt.
Nun nahm sie eine lange Schnur und begann von den Füßen bis zum Hals mich einzuschnüren.
Mein Schwanz wurde nicht ausgelassen. Für diesen kam eine extra Schnur zum Einsatz.
Als sie begann, meine Eichel komplett zu verschnüren, habe ich abgebrochen.
Der Schmerz ist dann doch zu stark.
Bewegungslos lag ich nun vor ihr.
Jetzt holte sie eine Peitsche und begann mit immer stärkeren Schlägen mich zu quälen.
Nicht mein Fall, aber ich überstand das Spiel.
Mein Schwanz und Brustwarzen wurden mit Klemmen, Fingern, Dornenrad und Eis behandelt.
Zwischendurch nahm sie eine Feder, um die Lage zu entspannen.

8. Das Klinkzimmer

Nachdem wir die erste Stunde vorüber war, wechselten wir erneut in den 2. Stock. In das Klinikzimmer.
Dort steht eine Liege und ein Gyn Stuhl bereit. Nina beförderte mich auf den Stuhl.

Beine gespreizt und sie begann mit einer komplett-Rasur meines Intim-Bereiches.
Freund ich muss euch sagen, dass hat was.
Während der Rasur wurde ich nicht gequält.
Vielmehr entwickelte sich eine angeregte Unterhaltung über ihre Heimat, Hunde usw.
Locker vom Hocker, die strenge Domina war wie verschwunden und ich bekam sogar ein Lächeln geschenkt.

Aber es musste weitergehen.
Nachdem auch das letzte Haar entfernt war, wurde mein Intimbereich mit Gleitgel eingerieben.
Sie tänzelte zum Schrank und brachte ein Reiz-Strom-Gerät mit.

Dieses hatte 2 Schlaufen, einmal um den Hoden, die zweite Schlaufe kam über meinen Schwanz. Selbstklebende leitende Pads für meine Brustwarzen kam auch noch zum Vorschein.
Sie lachte und begann die Impuls-Stärke immer weiter nach oben zu fahren.
Ich hatte bereits erste Erfahrungen mit Reizstrom gesammelt, jedoch in diesem Fall, war es ein sehr angenehmer Schmerz.
Mehr ein kribbeln, dass immer stärker wurde.
Affengeil, ich wollte und bekam immer mehr.

Da ich ein guter Sklave sein wollte, fragte ich , ob der Sklave Hand am Gemächt anlegen darf.
Yes, you can!
So kam ich nun zum ersten Orgasmus, den ich bisher noch nie so intensiv erlebt habe.
Der starke Schmerz, die Geilheit und der Anblick von Nina.
Nachdem der Saft raus war, hat sie sofort die Stromschläge auf Null gefahren.
Die Säuberung übernahm Nina mit Zewa.
Die Nachbesprechung wurde sehr kurz gehalten.
Eine Dusche durfte ich jedoch noch nehmen.
Und so begleitete sie mich zum Ausgang.

Fazit:

Da ich Nina nun schon einige Male besucht habe, kann ich aufgrund der positiven Erfahrungen eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen.
Die Lage der Villa ist perfekt.
Großer Garten und Wald laden zu weiteren Spielen ein.
Nina versucht immer alle Wünsche zu erfüllen.
Teilweise ging mir die Session dann doch etwas zu sehr in die extreme Richtung (z.B. Dilatoren), zumindest ausprobiert habe ich es.
Wer die berührbare Domina sucht, ist bei ihr an der falschen Stelle.
Vom Gefühl würde ich sagen, dass die Hauptkundschaft aus Herren 50+ besteht, welche das Extreme (Nadeln, Nähspiele usw. ) suchen.
Einen ersten Eindruck geben ihre Videos auf der Homepage.

Preis:

1 Std. 200€
2 Std. 400€
3 Std. 600€

Kontakt:

Nina
Brüssel
Belgien
0032498318306
info@mistress-nina.com
http://www.mistressnina.com/







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Alt  29.03.2012, 18:18   # 2
François
 
Benutzerbild von François
 
Mitglied seit 5. April 2009

Beiträge: 1.501


François ist offline
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