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Alt  12.11.2018, 20:06   # 1
MaennlichGeilSucht
 
Mitglied seit 22. July 2016

Beiträge: 42


MaennlichGeilSucht ist offline
Question Arbeiten im Rotlicht Gewerbe

Eine Frage in die Runde - eine gute Freundin von mir könnte sich das Arbeiten in einem Club vorstellen. Nicht als erotische Gespielin sondern vielmehr hinter einer Bar oder aber sozusagen als Dame des Hauses, welche den Mädels hilft etc. Aufgrund viele Fremdsprachen etc sollte es möglich sein und sie hat auch bereits erste Kontakte geknüpft.

Was aber auffiel war, dass hier unterschiedlichste Vorgaben gemacht werden. Hat jemand von euch Kenntnis darüber, was bei einer solchen Arbeit geprüft wird? Sprich - wenn eine Dame in diesem Gewerbe arbeitet, jedoch nicht anschafft, muss dann zb auch ihre Vergangenheit geklärt werden, oder aber diese Arbeit auf besondere Art und Weise bei den Ämtern angemeldet werden.

Aus meiner Sicht wäre ein Job hinter der Bar oder als Managerin (nicht Inhaberin) doch eine reguläre Anstellung, welche somit keinen besonderen Genehmigungen untersteht. Sehe ich dies richtig? Oder gelten hierbei andere Regeln, da es sich um eine Anstellung im Rotlicht Gewerbe handelt?

Besten Dank vorab für eure Informationen und Hinweise. Euch einen schönen Abend
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  13.11.2018, 09:58   # 3
Ventihui
 
Mitglied seit 5. September 2017

Beiträge: 37


Ventihui ist offline
Da braucht man nicht mal einen Spießer in der neuen Firma.

Ich habe eine Weile in diversen Puffs gewohnt und zittrige Jungs massiert, find mal in einer süddeutschen Stadt ein Zimmer ?
Vorletzten Sommer habe ich dann doch ein Zimmer gefunden, in der Nähe der Baierbrunner , und gleich mit einen Job in der LKW-Branche.

Ich sitze in einer großen Kantine vor meinen Käääs-Spätzler mit selbergemachten Röstzwiebeln.
Da setzt sich ein ehemaliger Gast zu mir. Ich hab ihn gar nicht erkannt, nur er mich.
Ich bin halt die schönste Frau auf der Welt, nein, ich bin halt sehr auffällig.

Wir haben uns ganz lustig unterhalten, er kennt halt ein paar Freundinnen von mir recht gut wenn ihr wisst was ich meine.

Nach ganz kurzer Zeit hatten wir ganz viele Neugierige Blicke, besonders die Frauen wollten wissen woher wir uns kennen und sie wollten ganz bestimmt meinen Lebenslauf auch noch.

Jeder Personaler der in so einen Haufen jemanden setzt der mal einen Puff gestreift hat wird gefeuert.

Ich bin auf's Land gezogen, im Dorf kennt mich keiner und Fotos von mir gibt es nicht im Internet.
Meine Kunden sind alle in Afrika und da bin ich kein bunter Hund.
Und Afrikaner werden wohl kaum in an süddeuschen Puff fliegen um sich da massieren zu lassen.

Nochmal die Frage:
Zitat:
Eine Frage in die Runde - eine gute Freundin von mir könnte sich das Arbeiten in einem Club vorstellen.
Wenn die gute Freundin kurz vor der Rente ist oder reich, nur zu.

LG Ventihui
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Danke von
Alt  13.11.2018, 07:28   # 2
Intoleranzistnichtok
Dreiloch Liebhaber
 
Benutzerbild von Intoleranzistnichtok
 
Mitglied seit 10. April 2013

Beiträge: 957


Intoleranzistnichtok ist offline
hier und da werden tatsächlich normale Arbeitsverträge als Thekenkraft abgeschlossen - und natürlich wird sich der Arbeitgeber für die berufliche Vergangenheit des Bewerbers interessieren, er will ja wissen wer sich da bewirbt und was er kann - auch natürlich ob er zuverlässig ist - kann sogar sein daß ein Führungszeugnis verlangt wird

diese Arbeit ist sicher nicht leicht, eine Frau hinter der Bar wird gewiss regelmässig von Kundschaft angemacht, das ist so und auch die Frauen untereinander die in der horizontalen arbeiten gehen nicht den ganzen Tag friedlich miteinander um da wird dann das Hauspersonal unweigerlich in die Streitereien mit rein gezogen

ein weiteres Problem ist daß doch so einige Frauen die erst hinter der Bar gearbeitet haben irgendwann selbst der Verlockung des schnell verdienten Geldes erliegen und in die Prostitution einsteigen

noch dazu kommt die Stigmatisierung der Gesellschaft: ....was du arbeitest im Puff? - das sollte man nicht unterschätzen, die Spießbürger unterscheiden da nicht und deine Bekannte wird ganz sicher von diesem oder jener hinter ihrem Rücken als Hure tituliert - gerade andere Frauen reagieren da schnell mit Ablehnung und wollen mit der Hure nichts mehr zu tun haben

ich würde niemanden der ein normales bürgerliches Leben lebt den Einstieg in diese Szene empfehlen - er bekommt einen Stempel den er sein Leben lang nicht mehr los wird denn man sollte auch daran denken daß man sich später im Leben woanders wahrscheinlich bewerben muss, da bist du aus diesem Grund ganz schnell aus der Auswahl raus eben weil der Spießbürger da nicht unterscheidet und ein Chef schon gar nicht will daß z.B. ein Kunde die Frau wieder erkennt oder sagt: .....sagen sie mal ich habe gehört ihre Mitarbeiterin hat schon mal im Bordell gearbeitet....

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Danke von

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