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Alt  02.08.2009, 18:26   # 1
Hans Schnier
 
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Mitglied seit 4. August 2008

Beiträge: 66


Hans Schnier ist offline
Time to say Goodbye

Es ist an der Zeit Abschied zu nehmen. Lebensphasen kommen und gehen und nun bin ich an dem Punkt auf eine fast 6-jährige, teils exzessive Freierkarriere zurückzublicken und diese zu beenden – oder zumindest eine lange Pause einzulegen.

Man soll ja niemals nie sagen, aber im Moment kann ich mir nicht vorstellen sie irgendwann wieder aufleben zu lassen – aber wer weiß das schon.

Warum ich das tue? So richtig weiß ich es selbst nicht. Es war eine Entwicklung, die sich schon seit längerer Zeit angedeutet hat.

Es gibt finanzielle Gründe, die mich in den letzten 2 Jahren dazu gezwungen haben, meine kleinen sexuellen Eskapaden gegenüber früher deutlich einzuschränken. Ausschlaggebend ist aber wohl, dass ich bei den wenigen Erlebnissen nicht mehr das gefunden habe, was ich gesucht habe. Der „Kick“ ist ausgeblieben.

Das lag sicher nicht an den Mädchen, denn ich war vorwiegend bei meinen Lieblings-Schnuckels, die nach wie vor einen unverändert guten Service anbieten. Klar, wenn man nicht mehr die finanziellen Möglichkeiten aus der Vergangenheit hat, überlegt man sich sehr gut, wo man sein Geld investiert. Dennoch habe ich es immer öfter im Nachhinein bereut. Nicht des Geldes wegen, sondern wegen dem Verhältnis Preis zu Befriedigung. Die unvergesslichen Momente wollten sich nicht mehr einstellen. Wahrscheinlich Kopfsache.

Ich bin niemals zu Huren gegangen, weil ich etwas gesucht habe, was ich im privaten Bereich vermisst hätte. Ich gehörte wohl eher zu der Kategorie „Jäger und Sammler“. Frauen zu erobern hat mich immer fasziniert und der Pay-Sex bot mir dafür eine einfache und risikolose Basis, ein faires Geschäft, Sex, bzw. Im Idealfall die perfekte Illusion gegen Geld. Für einen begrenzten Zeitraum ohne Risiken und Nebenwirkungen, die bei einem privaten Amusement den Genuss nachträglich doch erheblich trüben können.

Ein allerletztes Mal wird es noch geben. Nächste Woche bei dem Mädchen, dass in den letzten Jahren meine unangefochtene Nr. 1 war. Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen, weil sie sich aus meinem klassischen Jagdrevier zurückgezogen hat. Doch wie es der Zufall will, werden sich unsere Wege kommende Woche kreuzen. Meine Abschiedsvorstellung. Ich bin gespannt, ob ich mit Ihr nochmals den „Schwebezustand“ erreichen kann. Sozusagen als krönender Abschluss.

In diesem Blog möchte ich auf die vergangen Jahre zurückblicken. Auf die vielen Mädchen, die unvergesslichen Momente. Teils habe ich als Hans Schnier oder unter meinem früheren Nick im Lusthaus darüber berichtet, teils habe ich die Informationen nur als PN an einen kleinen Personenkreis meines Vertrauens weitergegeben, teils sind es Dinge, die bis dato unveröffentlicht geblieben sind.

Ich erhebe weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch auf Chronologie. Viele Damen sind noch aktiv, manche haben sich aus dem Geschäft zurückgezogen.

Mein Dank gilt allen Menschen, die ich in dieser Zeit kennenlernen durfte, ob auf den Matratzen, im Hintergrund oder den Lusthaus-Kollegen, mit denen ich mich in der Vergangenheit näher austauschen durfte und deren Empfehlungen stets ein Fast-Garant für besondere Erlebnisse waren.

Vor allem für Euch – und natürlich für mich - schreibe ich diesen Rückblick.
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Ich bin Clown, und sammle Augenblicke

Heiter, fromm, keusch, nicht religiös, nicht einmal kirchlich

Ich habe zuviel Augenblicke im Kopf, zuviel Details, Winzigkeiten

Merkwürdigerweise mag ich die, von deren Art ich bin: die Menschen
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Alt  02.08.2009, 21:06   # 7
Hans Schnier
 
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Beiträge: 66


Hans Schnier ist offline
Ein unmoralisches Angebot

Endlich war es wieder soweit, eine Reise nach Düsseldorf stand an. Diesmal war natürlich klar, zu wem ich abends gehen würde. Nur selten war mir die tägliche Arbeit so schwer gefallen. Ich war nicht konzentriert. XXX war es, die meine Gedanken beherrschte und die Vorfreude auf die gemeinsame Zeit mit ihr.

Für 18 Uhr hatten wir uns telefonisch verabredet. Die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Ich war schon gegen 16 Uhr in meinem Hotelzimmer und versuchte die Zeit mit Fernsehen totzuschlagen, aber ich nahm das laufende Programm gar nicht wahr, so sehr war ich gedanklich auf den Abend fixiert.

Um halb sechs begann ich mich fertigzumachen. Ich ging in die Dusche, rasierte die nachwachsenden Stoppeln in meinem Intimbereich, gönnte mir eine Behandlung meines Körpers mit der aus der selben Serie wie mein Aftershave stammenden Bodylotion, putzte mir noch einmal die Zähne und zog mich eilig an, um nur ja nicht zu spät zu dem schon lange herbeigesehnten Treffen zu kommen.

Tatsächlich war ich15 Minuten zu früh da, ich läutete und XXX erklärte mir über die Türsprechanlage, dass sie leider noch ca. 20 Minuten brauche, bis sie mich empfangen könne. Also ging ich noch ein wenig spazieren, setzte mich ins Auto, rauchte eine Zigarette, ging wieder ein paar Schritte und blickte pausenlos ungeduldig auf die Uhr.
Endlich waren die 20 Minuten vergangen, ich läutete erneut und XXX öffnete mir die Tür. Sie war wieder so nett und zuvorkommend wie beim ersten Mal, sah heute aber etwas mitgenommen aus. Sie war ungeschminkt, die Unreinheiten der Haut waren deutlich zu sehen, sie trug einen Bademantel, die Haare waren noch wilder als beim letzten Treffen. Wieder folgte ich ihr in das Zimmer. Diesmal wollte ich zwei Stunden bleiben, sie lächelte mich an und bat mich mich auszuziehen, während sie kurz nach unten ginge um sich frisch zu machen.

Diesmal kam es mir nicht nur vor wie eine Ewigkeit. Es verging über eine halbe Stunde bis sie wieder erschien und ich hatte mich zwischenzeitlich schon gefragt, ob sie mich hier vergessen hatte. Sie war immer noch gänzlich ungeschminkt, hatte sich aber ihre beinahe durchsichtige schwarze Reizwäsche angezogen und sah wieder hinreißend aus. Dennoch wirkte sie ein bisschen abwesend, etwas Trauriges, etwas Nachdenkliches war es, dass ich in ihrem Gesichtsausdruck und ihrer Körpersprache feststellte. Das war nicht der kleine Wirbelwind, den ich vor 2 Wochen kennengelernt hatte, irgendetwas bedrückte sie, auch wenn sie sehr bemüht war, es nicht zu zeigen.

Sie erzählte mir, dass sie Massagespezialistin sei und fragte ob sie mich zur Einstimmung massieren solle. Da ich einen anstrengenden Tag gehabt hatte, nahm ich das Angebot gerne an und legte mich bäuchlings auf die Massageliege. Sie begann gekonnt meine verspannten Schultern und den Rücken zu kneten, setzte die wohltuenden Griffe an meinem Popo und an den Beinen fort und ging zu einer Fußreflexzonenmassage über. Dann bat sie mich mich umzudrehen, zog ihr Negliche langsam und aufreizend aus und widmete sich meiner Brust, dem Bauch, den Oberschenkeln, nochmals den Füßen und arbeitete sich langsam wieder nach oben, bis sie im Intimbereich angekommen war und mich zuerst sanft streichelnd und dann mit Zunge und Lippen solange bearbeitete, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und mich in ihren Mund ergoß.

Sie ging kurz nach nebenan zu dem kleinen Waschbecken und ich hörte, wie sie sich den Mund ausspülte, während ich fast regungslos und vollkommen entspannt auf dem Rücken liegenblieb. Sie kam zurück, küsste mich auf den Mund, nahm meine Hand, zog mich mit sanfter Gewalt in Richtung Bett und drückte mich die Kissen. Dann legte sie sich neben mich und bettete ihren Kopf auf meine Brust. Sie fragte erneut nach meinem Beruf und wollte ganz genau wissen, was ich machte, wie ich es tat und wie mein Tagesablauf aussieht. Sie erzählte mir, dass sie vom Anschaffen genug habe und sich wünsche, ein normales Leben zu führen und eine Aufgabe zu finden, die ihr Spaß mache und den Absprung ermögliche. Sie wisse nur nicht, wie sie das anfangen solle.

Sie unterhielten sie sich noch über dies und das, bevor sie wieder die Initiative ergriff, mich mit Küssen und Streicheleinheiten verwöhnte und wir schließlich wieder miteinander schliefen.

Als ich mich geduscht und angezogen hatte, sagte ich: Vielleicht kann ich Dir helfen, eine neue Aufgabe zu finden. Ich suche schon seit einiger Zeit eine neue Mitarbeiterin und ich könnte mir vorstellen, dass Du dafür ausgesprochen gut geeignet wärst. Ich möchte Dir einen Vorschlag machen: Ich bin demnächst 7 Tage am Stück in ganz Deutschland unterwegs. In diesen 7 Tagen halte ich verschiedene Seminare zu allen Themen, die im Verkauf wichtig sind. Du könntest mich begleiten, an den Seminaren teilnehmen, dort viel über meinen Beruf lernen und Dir selbst ein Bild machen, ob das etwas für Dich sein könnte. Abends haben wir Zeit um über verschiedene Dinge zu reden. Nach den 7 Tagen entscheidest Du einfach, ob Du den Weg weitergehen möchtest, oder nicht. Ohne Risiko, ohne Verpflichtung. Wenn Du Dich dagegen entscheidest, hatten wir eine schöne Zeit zusammen und jeder geht wieder seines Weges.

Sie war begeistert und willigte sofort ein. Ich fragte sie, ob sie Lust hätte, jetzt mit mir zum Essen zu gehen um alles weitere zu besprechen. Sie zog sich ebenfalls an und wir zogen los, Hand in Hand. Es wurde ein wunderschöner und langer Abend. Nach der Klärung der Details zu dem kleinen Geschäft, das wir gerade besiegelt hatten, plauderten wir noch lange über private Dinge und genossen die Atmosphäre in dem kleinen italienischen Restaurant, das sie ausgewählt hatte und in dem wir die einzigen Gäste waren und leerten auch die ein oder andere Flasche aus dem hervorragend bestückten Weinregal. Wir verhielten uns wie ein frisch verliebtes Pärchen, lachten, alberten und vergaßen die ganze Welt um uns herum für diesen wunderbaren Augenblick.

Ich freue mich riesig auf unsere gemeinsame Woche, sagte ich, als wir das Lokal verließen. Ich auch, sagte sie. Dann winkten wir uns ein Taxi heran, das Auto wollte ich sicherheitshalber erst am nächsten Morgen wieder benützen. Wir fuhren erst zu ihrer Bleibe, verabschiedeten uns, dann lies ich mich vom Taxi ins Hotel bringen.

Ich war ein wenig betrunken, aber sehr zufrieden mit mir und der Welt. Nur noch drei Wochen, dann würde ich volle 7 Tage und Nächte mit dieser wundervollen Frau verbringen und könnte ihr vielleicht sogar noch dabei helfen aus dem Milieu auszusteigen und ein normales Leben zu beginnen. Müde und glücklich fiel ich in mein Bett, konnte jedoch noch lange nicht einschlafen, weil ich dauernd an XXX denken musste.
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Alt  02.08.2009, 20:52   # 6
Hans Schnier
 
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Hans Schnier ist offline
Halali

Das Beuteschema war immer gleich. Ich suchte nach eher kleinen Frauen, zierlich, dunkelhaarig, mit kleinen Brüsten, nicht über 30 Jahre alt. Die nächste Station war Dresden. Dort besuchte ich ein 18-jähriges Mädchen namens Pia, eine kleine, sehr süße, natürliche Schönheit. Sie war Anfängerin, noch ganz neu in diesem Geschäft und machte das nur Freitags nebenbei, um sich etwas Geld hinzuzuverdienen. Sie war sehr schüchtern, fast ängstlich am Anfang, dann doch mädchenhaft leidenschaftlich. Mit XXX konnte sie natürlich nicht mithalten, es war liebevoller und zärtlicher Sex, sehr schön aber nichts Außergewöhnliches.

Am zweiten Abend ging ich in einen Puff, der ausschließlich mit osteuropäischen Frauen arbeitete. Die junge Dame aus Tschechien, auf die meine Wahl gefallen war, entpuppte sich als der zweite große Reinfall in meiner noch jungen Freierkarriere. Sie entsprach zwar optisch genau meinen Vorstellungen, verhielt sich aber im Bett so passiv und gekünstelt, dass die Bestellung einer aufblasbaren Gummipuppe im Versandhandel sicherlich größeren Lustgewinn versprochen hätte. Diesmal war mir das aber egal und es ärgerte mich schon nicht mehr. Erstens war es der im Hause anwesende Zuhälter, der mich davon abhielt, meinen Unmut lautstark kundzutun, zweitens wusste ich ja schon, dass auf Regen auch wieder Sonnenschein folgen konnte und ich verbuchte es als kleinen aber unbedeutenden Rückschlag in meiner angetretenen Entdeckungsreise der käuflichen Liebe und auch der eigenen Sexualität.

Wieder zuhause, begann ich weiter zu recherchieren, entdeckte noch weitere Foren im Internet, in denen einschlägige Berichte nachzulesen waren, glich meine bereits erstellte Liste mit den neuen Erkenntnissen ab, strich einen Namen, fügte einen neuen hinzu, bis das erzielte Ergebnis mir das Optimale für die nächsten Reisen zu sein schien
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Alt  02.08.2009, 19:15   # 5
Hans Schnier
 
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Hans Schnier ist offline
Ab dann gab es kein Zurück mehr

In Düsseldorf angekommen checkte ich im Hotel ein, ging auf mein Zimmer und nahm den Zettel, den ich in München sorgfältig in meinem Geldbeutel verstaut hatte und auf dem ich XXX Telefonnummer notiert hatte. Ich griff nach meinem Handy, legte es noch einmal weg, zündete mir eine Zigarette an und griff erneut zum Handy. Leicht zitternd und jeden Herzschlag deutlich spürend tippte ich die Nummer ein. Nach dem dritten Läuten meldete sich jemand: „Hallo“.
„Hallo. Mein Name ist Hans. Spreche ich mit XXX?“
„Ja“
Es war ein sehr lang gezogenes Ja. Die Stimme am anderen Ende klang leicht rauchig. Angenehm. Irgendwie erotisch.
„Ich würde Dich gerne besuchen kommen“
„Oh, schön. Wann?“
„Ich weiß ja gar nicht wo bist.“
Sie nannte mir die Adresse.
„Wie lange brauche ich denn vom Bahnhof dort hin?
„So ungefähr 15 Minuten“
„Ok, ich gehe noch schnell duschen. Sagen wir um 15.00 Uhr?“
„Ja, Schatzi, geht klar.“
„Ok, bis gleich.“

Ich duschte eilig, ging zu meinem Auto und stellte die Adresse im Navigationssystem ein. Es waren 7 km bis zum Ziel. Zehn Minuten vor drei kam ich dort an, parkte den Wagen und zündete mir wieder eine Zigarette an. Ich war nervös, sehr nervös. Ich spürte mein Herz deutlich schlagen, meine Hände waren kalt und die Handflächen feucht. Die zehn Minuten wollten einfach nicht vergehen. Endlich war es soweit. Die Uhr sprang auf vierzehn Uhr neunundfünfzig Minuten und ich stieg aus und ging zum Eingang mit der Nummer fünfunddreißig. Ich läutete, ein Summer ertönte, ich öffnete die Tür und sah vor mir einen schmalen Weg zu einem kleinen Haus. Ich ging zum Eingang, wartete einen Moment, dann öffnete sich die Tür. Ein Mädchen lächelte mich an.
„Bist Du XXX?“
„Ja.“ Wieder dieses lang gezogene erotische Ja unterstützt mit einem gekonnten Augenaufschlag und einem strahlenden Lächeln.
„Komm rein“ sagte Sie, umarmte mich und küsste mich auf den Mund.

Ich war angenehm überrascht. Dieses Mädchen entsprach genau meinem Geschmack. Sie mochte ungefähr Ende 20 sein. Ihr Gesicht war ausgesprochen interessant. Sie hatte einen markanten Gesichtsausdruck mit leicht asiatischem Einschlag, nicht zuviel, gerade reizvoll. Die Haut war leicht gebräunt, etwas unrein, aber nicht störend. Auffallend waren die ausdrucksstarken dunklen Augen. Umrahmt war ihr Gesicht von einer wilden Mähne, die Haare reichten über die Schulter bis zum Rücken, waren gepflegt, aber so zottelig geschnitten, daß es ihr ein wildes und aufregendes Aussehen verlieh.

Sie war klein, ungewöhnlich klein. Gerade mal 1,50 m reine Verführung standen da vor mir, bekleidet nur mit einem schwarzen Hauch von Nichts, das mehr zeigte, als es verdeckte. Sie hatte eine makellose Figur, sehr schlank, aber das war genau das, was ich mochte. Ebenso die kleinen Brüste, die ich unter der Reizwäsche deutlich erahnen konnte und die perfekt zu diesem fast kindlich anmutenden zarten Körper passten.
Vor allem aber ihre Ausstrahlung war es, die mich von der ersten Sekunde an in ihren Bann zog.

Sie bat mich, ihr zu folgen und ging vor mir die kleine Treppe hinauf. Ich konnte ihren perfekt geformten Popo bewundern und die schönen Beine. Sie war barfuß und ich bemerkte ihre zarten, kleinen und schmalen Füße.

Ich war nervös, sehr nervös. Was ichda sah, gefiel mir so gut, dass es besser nicht hätte sein können. Aber ich wusste ja nicht was mich tatsächlich erwarten würde. Wäre mein Ziel gewesen, eine wunderschöne, nur spärlich bekleidete Frau zu sehen, hätte ich es jetzt bereits erreicht gehabt, aber ich wollte ja mehr und das Desaster von Hamburg war in meinem Kopf präsenter als je zuvor. Aber ebenso die Erinnerung an das, was ich über XXX im Internet gelesen hatte und meine Gefühle spielten vollständig verrückt. Eine Mischung aus Vorfreude und Angst vor dem, was mich erwarten würde, beherrschte meine Gedanken und ich fühlte mich wie damals, mit 16 Jahren, als ich zum allerersten Mal mit einem Mädchen in Richtung Schlafzimmer ging und beide wussten, was gleich passieren würde.

Meine Hände waren feucht, etwas Schweiß stand auf meiner Stirn und mein Herz klopfte bis zum Hals. Hoffentlich würde sie es nicht bemerken, dachte ich. Ich wollte auf keinen Fall nochmals als Anfänger enttarnt werden und damit das Risiko eingehen nochmals einen solchen Reinfall zu erleben.

Die Treppe war nicht lang, aber in diesem Moment kam sie mir unendlich vor. So viele Gedanken, so viele Gefühle durchströmten mein Gehirn.

Oben angekommen, öffnete sie eine Tür und bat mich einzutreten. Da war auch dieses Lächeln wieder, das mich völlig willenlos machte. Vor mir lag ein kleines Zimmer, ausgestattet mit einem Sessel, einem kleinen Tischchen, einem Bett und einer Massageliege. An der Wand hing die „Zerfließende Zeit“ von Salvatore Dali. Ich musste unweigerlich etwas schmunzeln. Erstens passte das Bild zu den gegebenen Umständen und zweitens hatte ich das selbe Bild in seinem Wohnzimmer hängen. Zur Linken gab es noch ein kleines Bad. Das Zimmer war nicht sehr komfortabel, aber doch geschmackvoll und vor allem sauber. Mein Blick fiel auf den Aschenbecher, der auf dem Tischchen stand und ich fragte ob ich hier rauchen dürfe. Natürlich, erwiderte sie und strahlte mich weiter mit diesem unglaublich gewinnenden Lächeln an. Ihr Lächeln und die Zigarette, an der ich mich nun festhalten konnte, nahmen mir etwas von meiner Nervosität.

Wie lange möchtest Du bleiben, fragte sie. Ich antwortete: Eine Stunde. Eine Stunde kostet 150 Euro, erklärte sie mir und fügte hinzu: Mit Küssen, französisch ohne und Verkehr. Du kannst natürlich gerne mehrmals kommen, wenn Du willst.

Ich zog meinen Geldbeutel heraus und gab ihr drei 50-Euro-Scheine. Ich komme gleich wieder, sagte sie, Du kannst Dich in der Zwischenzeit schon ausziehen. Da ist das Bad, da kannst Du Dich waschen.

Ich erzählte ihr, dass ich gerade aus der Dusche käme, aber sie bestand darauf, dass ich mit einer speziellen Waschlösung mein bestes Stück nochmals gründlich reinigte.

Also zog ich mich aus, wie mir geheißen wurde, ging ins Bad und wusch mich noch einmal gründlich. Dann setzte ich mich wieder in den Sessel, zündete mir noch eine Zigarette an und wartete darauf, dass XXX zurückkehren würde. Ich hörte laute Musik aus dem Erdgeschoß und ich hörte sie dazu laut singen. Es dauerte eine ganze Weile bis sie zurückkam und wieder kam mir diese Zeit wie mehrere Ewigkeiten vor und meine Anspannung stieg wieder merklich an.

Endlich war es soweit, die Türe ging auf und sie kam herein. Sie sah aus wie vorher, nur roch sie jetzt angenehm frisch nach Seife und einem dezent aufgetragenen Parfum. Sie lächelte wieder, ging auf mich zu, nahm mich sofort in ihre Arme und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Nach kurzer Zeit setzte sie sich auf das Bett und zog mich zu sich. Ihr Mund begann meinen steinharten Schwanz gekonnt zu verwöhnen bis ich laut stöhnte. Dann legte sie sich auf den Rücken, ich beugte sich über sie, wir küssten uns lange und dann begann ich diesen tollen Körper von der Reizwäsche zu befreien und langsam von oben nach unten mit Händen und mit meinem Mund zu erkunden, was sie mit einem wohligen Stöhnen dankbar quittierte.

Später holte sie ein Kondom hervor, zog es mir fachmännisch über und es folgte der beste, intensivste und leidenschaftlichste Sex, den ich bis jetzt erlebt hatte. Es war, als würden wir uns schon ewig kennen. Alle Angst war verflogen, es gab nur noch diese beiden Körper. Sanft beginnend und immer härter werdend steigerte sich meine Lust bis zu einem explosionsartigen Orgasmus, den ich in dieser Heftigkeit so noch nie erlebt hatte.

Anschließend lagen wir nebeneinander, Arm in Arm, küssten und streichelten uns gegenseitig und begannen dann eine Unterhaltung. Sie fragte nach meinem Beruf und nach meinem Sternzeichen. Astrologie war ihre große Leidenschaft und sie erzählte begeistert davon und konfrontierte mich mit ihrem Wissen über Schützen, erzählte, dass sie selbst Waage sei, mit einem Löwe-Aszendenten, was etwas ganz besonderes sei. Ich glaubte nicht an Astrologie, aber dass sie etwas besonderes sei, hatte ich auch ohne Zuhilfenahme von Sternbildern bereits feststellen können. Ich fühlte mich so glücklich und zufrieden, wie schon lange nicht mehr.

Sie hatte nicht nur sexuell meine Wünsche und Phantasien weit übertroffen, sie war auch noch eine ausgesprochen angenehme und intelligente Gesprächspartnerin.

Ich erfuhr, dass sie Türkin ist, aber in Deutschland geboren und aufgewachsen. Meine erste Schätzung ihres Alters war zutreffend gewesen, sie war 29 Jahre alt. Dieses Zimmer hier war nicht nur ihr Arbeitsplatz, sie wohnte auch hier. Sie zahlte eine monatliche Miete an die Puffmutter und konnte den Rest ihrer Einnahmen für sich behalten. Außer ihr arbeitete noch ein zweites Mädchen in diesem Haus, das sein Zimmer im Erdgeschoß neben der Eingangstür hatte, heute aber nicht anwesend war.

Sie hatte früher auch in mehreren Laufhäusern gearbeitet, in verschiedenen Städten Deutschlands unter der Regie von mehr oder weniger brutalen Zuhältern und genoß jetzt ihre Unabhängigkeit. Dieser Job sei ihre Leidenschaft, weil sie nymphoman sei und es genoß, Männer zu befriedigen. Sie selbst habe beim Sex noch niemals einen Orgasmus gehabt, auch nicht privat. Sie könne nur kommen, wenn sie sich selbst befriedigte.

Plötzlich wanderte ihre Hand wieder langsam an meinem Körper nach unten, was auch unmittelbare Wirkung zeigte, eine zweite Runde begann und war noch intensiver und leidenschaftlicher als beim ersten Mal.

Nachdem die Wellen der Lust wieder abgeklungen waren, plauderten wir noch ein wenig und sie fragte mich neugierig nach meinem Privatleben und nach meiner Beziehung aus.

Dann war es an der Zeit und ich ging zum Duschen ins Bad, kam zurück, zog mich wieder an, während sie noch weiterplauderten und sie, nackt wie Gott sie schuf, vor mir auf dem Bett saß und mir beim Ankleiden zusah. Ich legte meine Uhr an und bemerkte, dass schon beinahe zwei Stunden vergangen waren, seit ich an der Tür geklingelt hatte und fragte sie, ob ich noch etwas schuldig sei für die zusätzliche Zeit.

Sie lachte: Ich hoffe Du kommst mich wieder mal besuchen, wenn Du in Düsseldorf bist.
Sie stand auf, umarmte mich noch einmal, küsste mich leidenschaftlich und öffnete die Türe um mich hinauszulassen. Ich ging die Treppe hinunter, verließ das Haus, ging zurück zu meinem Auto, zündete mir eine Zigarette an und saß eine ganze Weile einfach nur da und dachte an XXX.

Klar, würde ich sie beim nächsten Aufenthalt in Düsseldorf wieder besuchen kommen. Was ich gerade erlebt hatte, hatte meine kühnsten Erwartungen übertroffen. Von diesem Moment an war ich infiziert vom Reiz des bezahlten Sex und ich war infiziert von dieser unglaublichen jungen Frau, die mir in den vergangenen zwei Stunden dieses Erlebnis geschenkt hatte.

Zwei Tage später war ich wieder zu Hause und verarbeitete die Zeit mit XXX in einem Bericht in dem Internetforum, in dem ich über sie gelesen hatte. Beim Schreiben erlebte ich alles noch einmal und sehnte bereits die nächste Reise nach Düsseldorf herbei.

Solange wollte ich aber nicht warten um meine neu gewonnenen Erfahrungen weiter zu vertiefen. Ich war jetzt neugierig geworden und ich hatte den Drang diesem Erlebnis weitere mit anderen Mädchen folgen zu lassen. Natürlich nicht auf gut Glück, sondern mit Hilfe des Forums. Das schien das Allheilmittel zu sein, um mich vor Enttäuschungen zu bewahren und ich nahm meinen Terminkalender zur Hand und suchte für jede Stadt, in der ich in den nächsten Tagen sein würde, positive Berichte über dort arbeitende Mädchen, über ihren Service und über ihre Preise. Ich erstellte mir eine Liste mit Städten, Namen und Telefonnummern und war wild entschlossen, diese Liste nach und nach abzuarbeiten. Warum sollte man in einer fremden Stadt die Abende alleine im Hotelzimmer oder an der Hotelbar verbringen, wenn man sich anderweitig so wunderbar die Zeit vertreiben konnte.
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Alt  02.08.2009, 18:48   # 4
Hans Schnier
 
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Hans Schnier ist offline
Die Suche

Hinweis: Da die Dame nicht mehr aktiv ist, habe ich Ihren Namen durch "XXX" ersetzt.

Auch am nächsten Tag lies es mich nicht los. Gerade zurück in München angekommen ging ich sofort in mein Arbeitszimmer, schaltete den Compter ein und gab unter google die Suchworte „Huren“ und „Hamburg“ ein.

Jetzt wollte ich es wissen, was es sich mit diesen Nutten auf sich hatte. Auch wenn es ein furchtbarer Reinfall gewesen war, so hatte es mich doch auf eine besondere Art und Weise fasziniert. Es hatte mich trotz allem faden Beigeschmack in seinen Bann gezogen und ich fragte mich, ob alle Kontakte mit Prostituierten so ablaufen.

Ich wollte alles darüber in Erfahrung bringen, Preise, Leistungen und was sonst noch zu dem Thema zu finden war. Das konnte es doch nicht gewesen sein, was tausende von Männern immer wieder zu den Mädchen treibt, da mußte es doch auch noch etwas anderes geben.

Bei meiner Suche stieß ich auf ein Forum, das damit warb, das bundesweit größte Hurenforum zu sein und Berichte aus allen Teilen der Republik zu enthalten. Natürlich mußte man sich registrieren und natürlich mußte man dafür bezahlen, aber das war jetzt nicht nicht das Thema. Das war genau das wonach ich suchte, hier konnte ich meinen neu erlangten Wissensdurst stillen, davon war ich überzeugt.

Aber die Registrierung war nicht so einfach. Um in diesen erlauchten Kreis aufgenommen zu werden mußte man zuerst einen Besuchsbericht über ein Erlebnis mit einer Hure verfassen und diesen per email an den Admistrator schicken. Der würde dann prüfen, ob man dort Mitglied werden konnte und gegebenfalls den Zugang freischalten. So sollte sicher gestellt werden, daß ausschließlich aktive Stecher sich dort tummeln.

Also schrieb ich einen Bericht über mein Treffen mit Julia, wobei ich die für mich peinlichen Details natürlich wegließ und mich wie ein alter Profi darstellte, der eben dieses eine Mal auf die Nase gefallen war und es jetzt als seine wichtigste Bürgerpflicht ansah, die virtuellen Kameraden vor einer ähnlichen Pleite zu bewahren. Wie so etwas geschrieben wurde, konnte ich mir in der Vorschau des Forums, in der sich einige schon ziemlich alte Berichte von anderen Hurengängern befanden, abschauen.

Jetzt hieß es warten ob ich angenommen würde. Sehnsüchtig ging ich immer wieder zum Computer um zu schauen, ob das dringend ersehnte email endlich eingegangen war. Ich platzte fast vor Neugierde und die Enttäuschung war jedesmal groß, wenn die Nachricht nicht dabei war.

Erst am Abend des nächsten Tages war es endlich soweit. „Sie sind freigeschaltet. Ihr Benutzername lautet xxx, ihr Kennwort lautet xxx. Bitte klicken Sie auf den nachstehenden Link um in den Memberbereich zu gelangen.“

Ich wurde nicht enttäuscht. Es öffnete sich eine Seite, unterteilt in die verschiedenen Bundesländer und die größeren Städte. Je nach Ort, fand man dort eine Vielzahl von sehr detaillierten Berichten. Es war oblgatorisch und wurde von den Admins auch überprüft, daß die Berichte genaue Angaben zu Preis, Leistung, Aussehen und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme enthielten. Zudem konnte man auch gezielt nach bestimmten Mädchen oder Schlagworten suchen.

Ich klickte mich in den Hamburger Bereich und suchte nach „Julia“. – Kein Ergebnis. – Also durchforstete ich die Berichte über die anderen Mädchen und erfuhr so, daß der Steindamm, wo ich Julia getroffen hatte, zu den miesesten Ecken Hamburgs zählt, sich dort hauptsächlich drogenabhängige Mädchen ihren nächsten Schuß verdienen und die Gefahr einer Abzocke latent groß sei. Mein Verdacht wurde bestätigt, ich hatte mehr als das Doppelte bezahlt, was hier so üblich war. Und ich war so dämlich gewesen, es der blöden Gans auch noch auf die Nase zu binden, daß ich diesbezüglich keinerlei Erfahrungen hatte. Das war also der Fehler, falscher Ort und falsches Auftreten. Daraus konnte man ja lernen und dieser schlechten Erfahrung wollte ich zumindest eine Gute nachfolgen lassen, das stand jetzt nach all dem, was ich hier so gelesen hatte und was mich unglaublich erregte, unumstößlich fest.

Es war Freitag und am Montag würde ich in Düsseldorf zu tun haben, natürlich mit Übernachtung, da ich dann am nächsten Tag weiter nach Dortmund mußte. Das war die Gelegenheit, da sollte es nochmal passieren und diesmal sollte es etwas besonderes sein, weil ich mich ja bereits vorher informieren konnte, mit wem ich es dort zu tun haben würde und wie viel dafür zu investieren sei. Ich klickte mich nach Düsseldorf und ging die Berichte einfach in chronologischer Reihenfolge durch. Ich stieß auf die Darstellung eines anderen Schreibers, der letzte Woche bei einem Mädchen gewesen war und diese Zeit in den höchsten Tönen lobte. Der Bericht war lang und sehr detailliert. Er hätte fast als Kapital eines Buches durchgehen können, so sehr wurde jede Einzelheit der gemeinsam verbrachten Stunde beschrieben. Sie war 28 Jahre alt, mit 1,55 m sehr klein, sehr zierlich, hatte lange schwarze Haare, eine kleine Brust, ein hübsches Gesicht und den schönsten und knackigsten Hintern, den der Verfasser je gesehen hatte. Ihr Service umfaßte neben dem Verkehr auch leidenschaftliche Zungenküsse, viel Schmusen, Franzöisch ohne Gummi und sogar Analverkehr. Für eine ganze Stunde hatte er 150 € bezahlt.

Das war doch genau das, was ich suchte. Sogar mit Küssen. Die war es, die würde meine zweite Erfahrung sein und diesmal konnte dank dem Forum auch nichts schiefgehen. Außerdem war ihr Name XXX. Ich hatte einmal eine Kollegin gehabt, die XXX hieß und die ebenfalls klein und zierlich und für mich ziemlich aufregend war. In meiner Phantasie hatten wir schon gemeinsame Nächte verbracht – leider nur in der Phantasie. Das war zwar bestimmt nicht die selbe, aber allein der Gedanke an dieses Mädchen ließ mich schon vor Vorfreude auf die Düsseldorfer XXX beben und mein hart werdender Schwanz unterstrich die Gedanken eindrucksvoll.
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Alt  02.08.2009, 18:31   # 3
Hans Schnier
 
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Hans Schnier ist offline
Das erste Mal mit einer Hure

14 Tage später war ich wieder in Hamburg. Die ganze Zeit war mir das Mädchen vom Steindamm nicht aus dem Kopf gegangen. Ich war fest entschlossen, es noch einmal zu versuchen und im Anschluß an das Seminar wieder an die Stelle zu gehen, wo ich sie das letzte Mal getroffen hatte.

Nach einem schnellen Abendessen im Steakhaus machte ich mich mit klopfendem Herzen auf den Weg, bog links in den Steindamm ein und da sah ich sie auch schon stehen.

„hast Du Lust?“ Mit ihrem gewinnenden Lächeln kam sie auf mich zu.

Natürlich hatte ich Lust. Um ganz sicher zu gehen fragte ich nochmal nach dem Preis und wo das Ganze denn stattfinden sollte. „Für 50 € gehe ich mit Dir auf ein Zimmer, wir müssen aber ca. 5 Minuten dorthin laufen.“ Ich nickte, mit einer Mischung aus Neugier, Vorfreude und Skepsis. Es war eine völlig neue Erfahrung und ich spürte, daß ich feuchte Hände bekam.

Sie hakte sich bei mir ein und gemeinsam spazierten wir los. Es begann eine lockere und ungezwungene Unterhaltung. Sie hieß Julia, war 28 Jahre alt und gebürtige Hamburgerin. Sie fragte nach meinem Namen, meinem Beruf und woher ich komme. Als ich sie darauf aufmerksam machte, erinnerte sie sich ebenfalls, daß wir uns vor 2 Wochen schon einmal getroffen hatten.

Dann hatten wir das Ziel erreicht. Es war ein unscheinbar aussehendes Haus, eher etwas schmuddelig. Sie drückte einen Klingelknopf, der Türsummer war zu hören und wir betraten ein dunkles und etwas muffig riechendes Treppenhaus, erklommen die Stiegen zum zweiten Stock und traten durch eine nur angelehnte Tür in eine Wohnung ein. Im Flur stand eine Art Tresen, dahinter ein Regal mit einigen Flaschen Rum und Cognac. Am Tresen stand ein wenig vertrauenserweckender Typ im Unterhemd mit Goldkette um den Hals und das erste Mal kamen Zweifel in mir hoch, ob ich die richtige Entscheidung getroffen hatte.

„Zahlst Du bitte die 10 € für das Zimmer?“ Brav zog ich meinen Geldbeutel hervor, entnahm den Schein und drückte ihn dem Typen in die Hand. Dann leitete sie mich in ein Zimmer. Neugierig musterte ich die Umgebung. An der Wand stand ein großes Bett, bezogen mit einem nicht ganz sauber wirkenden Laken, darauf lag ein weißes Badehandtuch. Auf der anderen Seite war ein kleines Waschbecken und in der Ecke stand ein kleiner runder Tisch mit zwei Stühlen. „Setz dich, magst Du etwas drinken?“ Ich verneinte und sie setzte sich ebenfalls. Ich erzählte ihr, daß ich noch nie bei einer Prostituierten gewesen war.

„Kein Problem, dann erkläre ich Dir mal, wie das hier abläuft. Was willst Du denn gerne machen?“

„Na ja, mit dir schlafen eben.“

„Ja klar, aber da gibt es verschiedene Kategorien. Die normale Nummer kostet 50 €, wenn ich mich ausziehen soll und Du mich anfassen willst kostet das 50 € extra. Für 250 € können wir uns eine richtig schöne Zeit machen, mit bischen Zärtlichkeit und so.“

Ich war geschockt. Das hatte ich nicht erwartet. 50 € war mir die Neugierde natürlich wert gewesen, aber 250 € war schon eine Stange Geld. Und für das erste Mal hatte ich mir schon etwas mehr vorgestellt, als daß sie nur die Hose runterlies und ich ihn reinstecken konnte. Ich hatte schon gehört, daß Nutten im Normalfall nicht küssen, aber der Gedanke an einen völlig unpersönlichen Quickie in nahezu voller Montur ihrerseits, nein das war es nicht, was ich wollte. Ich schluckte. Mit dem ersten Anflug eines schlechten Gewissens willigte ich in die 250 €-Variante ein. Jetzt hatte ich meinen Mut schon zusammengenommen, war zu ihr gegangen, war mit ihr in dieses Zimmer gekommen, jetzt sollte es auch passieren und ein bischen Zärtlichkeit sollte schon auch dabei sein.

„Gut , dann gib mir bitte das Geld“. Wieder zückte ich die Brieftasche und gab ihr die Scheine. „Zieh dich schon mal aus und leg Dich aufs Bett, ich komme gleich wieder“

Sie verließ den Raum, ich hörte von draußen ein Lachen. Ich zog mich aus, legte meine Kleidung über einen der Stühle und mit einem ziemlich mulmigen Gefühl in der Magengegend begab ich mich auf das Bett, legte mich auf den Rücken und verschränkte die Hände im Nacken. Kurze Zeit später kam Julia wieder herein und zog sich ebenfalls aus. Nur die Unterhose behielt sie an. Sie war nicht gerade häslich, aber in meiner Phantasie hatte ich sie mir schöner vorgestellt. Die Brüste waren mittelgroß und bereits ein Beweis dafür, daß die Schwerkraft tatsächlich existiert. Ihre Beine und ihr Po waren sehr viel dicker als er erwartet hatte und an den Oberschenkeln war die Cellulite beim besten Willen nicht zu übersehen. Über dem Po hatte sie eine Tätowierung. Sie ging zum Waschbecken, nahm einen Waschlappen, machte ihn nass und wischte sich kurz über Nacken, Rücken, Brust und Achseln. Dann griff sie zu einer Tube, entnahm ihr etwas Gel und ihre Hand wanderte in ihr Höschen.

Sie kam auf mich zu. „Leg Dich auf den Bauch, ich massiere dich ein bischen.“ Sie knetete etwas an meinem Rücken herum, dann drehte sie mich um und zog mir ein Kondom über den Schwanz. Dann begann sie zu blasen, schnell, hart, gleichmäßig und mechanisch. Es tat mir fast etwas weh und ich verkrampfte. Mit Zärtlichkeit hatte das nun wirklich gar nichts zu tun. Ich sehnte mich danach ihren Körper zu berühren, streckte meine Hände nach ihrer Brust, aber sie schob sie zur Seite, richtete sich auf und zog ihr Höschen aus. „Jetzt kannst Du mich ficken..“ Sie kniete sich hin und stützte sich mit den Ellenbogen auf das Bett und streckte mir ihren Hintern entgegen. „Kannst Du dich bitte umdrehen, ich möchte Dich sehen.“ „Mit Anfängern mach ich es nur von hinten, dann kann ich Dich besser steuern.“ Sie nahm meinen Schwanz, der vor Enttäuschung schon fast wieder schlaf war, und führte ihn an ihre rasierte Möse. Eigentlich hatte ich schon jetzt keinerlei Lust mehr, aber ich lies es mit mir geschehen. Schon nach kurzer Zeit meinte sie: „Du solltest jetzt endlich kommen“. Ich konzentrierte mich, dachte an ein schönes Erlebnis mit meiner Freundin und tat dann, wie mir geheißen war. Sie sprang auf, befreite mich von dem Kondom, wickelte es in etwas Zewa, das sie von einer Rolle neben dem Bett nahm und warf es in einen bereits überfüllten kleinen Mülleimen, zog sich an und verließ den Raum.

Das sollte es also gewesen sein, was ich mir zwei Wochen lang ganz anders vorgestellt hatte? Dieses dumme Miststück hatte mich nach allen Regeln der Kunst abgezockt und dann abgefertigt. Wut stieg in mir auf, aber ich dachte an die zwielichtige Gestalt draußen am Tresen und ich beschloß so schnell wie möglich von hier zu verschwinden. Ich zog mich an, verließ das Zimmer und ohne ein Wort zu sagen und ohne Julia oder den Lüden eines Blickes zu würdigen, ging ich zur Haustür, trat hinaus und ließ sie hinter mir geräuschvoll ins Schloß fallen. Ich stieg die Treppen hinunter, trat auf die Straße, zündete mir eine Zigarette an und machte mich auf den Rückweg zu meinem Hotel.

Ich war wütend. Ich kochte innerlich. Was fiel dieser kleinen miesen Schlampe eigentlich ein? Wieso hatte ich mich von dieser Fotze so abzocken lassen? 250 € waren sicherlich viel zu viel gewesen. Sie hatte meine Unerfahrenheit gnadenlos ausgenutzt und für sich den maximalen Profit herausgeschlagen. Ich fühlte mich in meinen Vorurteilen bestätigt, daß Huren einfach das allerletzte sind und ich diesen Fehler nicht noch einmal begehen würde. Und ich war enttäuscht. Weil ich mich in ihr geirrt hatte. Ihre Ausstrahlung und ihr anfänglicher Charme hatten mich fasziniert.

Ich erreichte das Hotel, fuhr mit dem Fahrstuhl in den sechsten Stock und betrat mein Zimmer. Es war das oberste Stockwerk, ich trat ans Fenster, rauchte und blickte lang auf das nächtlich erleuchtete Hamburg. Die erste Wut war verflogen und irgendwie erregte mich das gerade erlebte trotz aller Enttäuschung.. Ich dachte an Julia, erinnerte mich an jede Einzelheit ihres Körpers und an ihren Geruch, den ich noch zu spüren glaubte.
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Ich habe zuviel Augenblicke im Kopf, zuviel Details, Winzigkeiten

Merkwürdigerweise mag ich die, von deren Art ich bin: die Menschen
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Alt  02.08.2009, 18:30   # 2
Hans Schnier
 
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Hans Schnier ist offline
Wie alles begann

Es war ein anstrengender Tag gewesen. Es war Ende März und das Hamburger Bahnhofsviertel lag düster und unwirtlich vor mir. Es war kalt und es regnete leicht. Ich hatte mich nicht einmal umgezogen, nur meinen Koffer ins Hotelzimmer gestellt, war mit dem Aufzug wieder nach unten gefahren, aus der Drehtür auf die Straße getreten und nun blickte ich mich suchend um. ich hatte nur ein Ziel, endlich etwas in den knurrenden Magen zu bekommen. Leicht fröstelnd machte ich mich auf den Weg. Gleich links vom Europäischen Hof waren drei Lokale. Zwei waren eher Kneipen und weder die Speisekarten am Eingang noch die Gäste im Inneren waren nach meinem Geschmack. Das Steakhaus am Ende des Platzes war schon interessanter, aber mir war irgendwie nach einer Pizza und so ging ich vorbei und bog links in die nächste Seitenstraße ab.

Lokale gab es dort, aber die hatten nichts gemeinsam, mit dem was ich suchte. Dort hätte ich zwar etwas drinken können und dabei den Mädchen zuschauen, die an der Stange ihre Tanzdarbietungen feilboten und dabei ihre ohnehin spärliche Kleidung nach und nach ganz ablegten, doch mir war nicht nach Amusement, sondern ich hatte einfach nur einen mörderischen Hunger, ich war müde, mir war kalt und ich sehnte mich nach einem ruhigen Tisch bei einem kleinen Italiener, nach einem schönen Glas Rotwein – oder doch lieber erstmal ein Bier? – und einem guten Essen.

„Entschuldige bitte!“

Diese Worte rissen mich jäh aus meinen Gedanken und ich drehte mich um. Galt das mir? An einer Hauswand stand ein Mädchen, dick eingemummelt mit Skihose und Annorak, einen Becher mit einer dampfenden Flüssigkeit in der Hand. Lächelnd kam sie auf mich zu.

„Es ist schweine kalt heute. Magst Du einen Schluck Tee?“

Sie war eine sehr attraktive junge Frau und trotz des deutlich vernehmbaren Knurrens in meiner Magengegend hatte ich meinen Blick für die Schönheiten des anderen Geschlechts noch nicht verloren. Sie hatte etwas, das mich anzog. Die schulterlangen blonden Haare umrahmten ein ausgesprochen hübsches und gleichermaßen interessantes Gesicht. Ihre blauen Augen waren groß und schauten mich interessiert und aufgeschlossen an. Sie war einen guten Kopf kleiner als ich. Ihre Figur konnte ich unter der dicken Kleidung nur erahnen, aber offensichtlich war sie schlank. Rein optisch war sie schon sehr ansprechend, aber noch mehr war ich fasziniert von ihrem Charme und ihrer Austrahlung.

Ich lächelte ebenfalls. „Was hast Du denn für Tee?“ „Brombeertee. Schmeckt sehr lecker. Magst Du was?“ „Nein, danke. Ehrlich gesagt ist mir jetzt eher nach einem schönen Bier und vor allem brauch ich was zu essen, sonst kipp ich um.“

„Du bist nicht aus Hamburg, oder? Was machst Du hier?“

„Nein ich komme aus München. Ich habe hier ein Seminar gehalten und morgen fliege ich wieder zurück.“

„Hast Du Lust, mit mir in mein Zimmer zu gehen. Es kostet nur 50 €?“

ich war nicht wirklich erstaunt. Die Table Dance Bars und die Bahnhofsgegend ließen ja darauf schließen. Und was sollte ein Mädchen, das bei diesem Sauwetter an einer Hausmauer lehnte, auch sonst von mir wollen.

Ich war auch vorher schon einmal in Hamburg gewesen, allerdings nicht beruflich, sondern gemeinsam mit meiner Freundin um die Stadt anzuschauen. Hafen, Fischmarkt, St. Pauli und die wichtigsten anderen Sehenswürdigkeiten hatten wir in den drei Tagen gemeinsam erkundet und natürlich hatten wir dabei auch wahrgenommen, daß in Hamburg deutlich mehr Prostituierte ihre Dienste auf offener Straße anbieten, als in anderen Städten. Mir war auch aufgefallen, daß doch erstaunlich viele junge und ausgesprochen hübsche Mädchen dabei waren, so ganz anders als das gängige Klischee vom Straßenstrich mit alten verbrauchten und drogenabhängigen Huren. Drogenabhängig konnten sie natürlich trotzdem sein, aber zumindest sahen sie nicht danach aus. Es war mir auch ziemlich egal gewesen, denn ich war noch nie bei einer Nutte gewesen und hatte auch nicht vor es zu tun. Die Vorstellung, daß gerade kurz vorher ein anderer Mann mit dieser Frau geschlafen hatte, ließ mir immer etwas Ekel hochsteigen und ich bemitleidete die Männer, die das nötig hatten.

Aber diesmal war etwas anders. War es die Ausstrahlung dieses Mädchens? War es der Wunsch etwas auszuprobieren, wenn auch nur um die Vorurteile bestätigt zu sehen? Was waren schon 50 €? Neugierde, Geilheit, Angst und Moral veranstalteten in meinem Kopf eine Achterbahnfahrt. Schließlich siegte die Angst und ich lachte das Mädchen an: „Ich habe so einen Hunger, daß Du jetzt wahrscheinlich nicht viel Freude mit mir hättest. Ich muß jetzt erst mal was essen. Vielleicht später oder ein andermal.“

Sie lachte ebenfalls, drückte ihr Bedauern aus und zog sich wieder in den Schutz der Hausmauer zurück, während ich meine Suche fortsetzte. Schließlich landete ich doch in dem Steakhaus, das ich ganz zu Anfang entdeckt hatte. Ich nahm an der Bar Platz, bestellte Bier und Essen und grübelte noch lange über das gerade Erlebte nach und fragte mich, ob ich nicht eine Chance verpasst hatte. Ich beschloss, die Entscheidung dem Schicksal zu überlassen. Nach dem Essen würde ich nochmal zum Steindamm gehen. War das Mädchen noch da, würde ich es einmal probieren mit einer Hure zu schlafen. Doch mittlerweile war der Regen stärker geworden und als ich die Stelle erreichte, an der sie mich angesprochen hatte, sah ich, daß die Straße völlig leer war, kein Mensch war mehr zu sehen. Mit einer Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung ging ich zu meinem Hotel und fiel kurz darauf in einen unruhigen Schlaf.
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