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Alt  16.03.2009, 22:10   # 1
basileos
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Mein kleines schwarzes Buch

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Will Danaher (eine der Hauptfiguren in dem köstlichen John Wayne-Film "Der Sieger") hatte ein kleines schwarzes Buch, in welchem er notierte, wer ihn geärgert hatte. In meinem kleinen schwarzen Buch dagegen ist aufnotiert, wer mir Gutes getan hat. Und noch einiges Andere.

Anläßlich des Ausscheidens unserer Über-Puffmutter Petra bei Scholl möchte ich Euch den Inhalt dieses kleinen schwarzen Buches vor die Füße kippen. Vieles ist schon veröffentlicht, einige wenige Dinge habe ich bis dato für mich behalten, aber die sind mittlerweile "verjährt", man kann jetzt darüber reden.

Ich kopiere das Format der Terminmädchen-Blogs von TMfan, das gebe ich jederzeit zu. Und genau wie jene enthält es eine endliche Zahl von Beiträgen, dann ist Schluß.

...im März 2009

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Alt  19.03.2009, 23:53   # 5
basileos
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basileos ist offline
Das könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein

Mmmm... Schokolade! Aber nicht das unsägliche Zeug aus dem Aldi-Wühlkorb, sondern die gute Cuorenero mit Rotem Chili.

Das zierliche Persönchen war bei der Vorstellung noch etwas befangen, was sich allerdings sofort verlor, als meine Wahl auf sie fiel. Sie überzeugte mich auch (was nicht allzu schwierig war), daß eine halbe Stunde doch etwas knapp wäre, um einander so richtig zu verwöhnen. Gescheites Mädchen - Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

Leider hatte sie, als sie wieder hereinkam, schon einen großen Vorsprung beim Ausziehen, aber dafür konnte sie mir umso besser helfen. Und sie bestand darauf, mir sogar das Ausziehen der Schuhe abzunehmen. Diese Gefälligkeit konnte ich alsbald erwidern - sonst hatte sie ja nicht mehr viel an...

Und nachdem ich ihr die Hochhackigen von den Füßchen genestelt hatte, bekamen meine Hände etwas ganz Exquisites zu spüren: eine Haut wie allerfeinste chinesische Seide, warm, weich, glatt, einfach unbeschreiblich. Da wurde das Kuscheln gleich noch einmal so schön.

Aber es blieb nicht beim Kuscheln. Anabell konstatierte - völlig zu Recht - daß ich verspannt wäre, und tat alles, um mir davon weg zu helfen. Ich merkte allerdings, daß sie auch nervös war, und auch ich gab mein Bestes, um das abzubauen. Und wirklich, zwischendurch vergaß sie immer wieder mal die Nervosität und das breite Lächeln, und einige Augenblicke lang träumte mich ein entspanntes Engerl an. Das freute mich dann ganz besonders.

Hatte ich vorhin nicht Roten Chili erwähnt? Richtig, das Mädchen kam gut zur Sache. Man könnte beinahe glauben, in Barbados wäre die Landessprache französisch. Nach einer ersten Aufwärmrunde in Nummer 69 sollte ich mich "zum Abkühlen" auf den Bauch legen. Wie bitte? Aber hallo: Dieses pfiffige Goldstück brachte es doch glatt fertig, mir von hinten was zu blasen. Man lernt jedes Mal etwas Neues bei Scholl...

Wir plauderten über dies und das, das Mädel fragte mir ein Loch in den Bauch (und arbeitete die erhaltenen Auskünfte unauffällig in ihre Performance ein), machte mir Komplimente, schätzte mich auf 38 Jahre (die Schmeichlerin!). Ich mußte die Schätzung leider kräftig nach oben berichtigen, und es gab große erstaunte Kulleraugen..

Kleines, aber feines Zwischenspiel in der Reitschule, die Süße turnte ein bißchen auf meinem Sattelknauf herum, damit nichts anbrannte, und dann kam die mündliche Abschlußprüfung.

Nachdem sie begonnen hatte, zum Endspurt zu blasen (zunächst nur so von der Seite, aber bald sagte sie: "Jetzt kriege ich Lust, daß Du mich noch mal leckst.", rutschte mit der Lustzentrale über mich drüber und bot mir ihre rosige Muschel an. Na so was, die Gleitcreme schmeckte doch vorhin nicht so salzig?), spürte ich zu allem Überfluß auch noch ein quicklebendiges Fingerchen in der Rosette - sehr schön (Die dritte Landessprache scheint russisch zu sein...). Da hätte nur ein Heiliger Ruhe bewahren können, und an mir ist nun gar nichts Heiliges. Holdrio.

Nachglühen. Reden. Immer wieder streicheln und diese Haut berühren. Aber auch die schönste Stunde geht irgendwann zu Ende, und das war's dann.

Petra kam herein, fragte: "Na?", ich platzte heraus: "Das is a ganz a liebes Mädel." Das war zwar gesagt, bevor ich nachgedacht hatte, aber bleibt genau so stehen.

Fazit: küßt gut, riecht gut, schmeckt gut, bläst gut, fickt gut, ist einfühlsam, hat Humor, und das Ganze ist verpackt in eine traumhafte Seidenhaut, die man immerzu nur streicheln möchte - was will man mehr? Der einzige offene Wunsch ist der nach einer langsamer tickenden Uhr. Ich werde jedenfalls bei ihrem nächsten Gastspiel in Dachau wieder bei Anabell vorsprechen.

Wenn es im Himmel keine Schokolade gibt, kann er mir gestohlen bleiben!

Nachsatz: Auch wenn man einmal das Vergnügen hatte, von einem Mädchen wie Anabell verwöhnt zu werden, sollte man diesen außergewöhnlichen Service nicht für selbstverständlich halten.

Das war im Advent 2005.

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Alt  19.03.2009, 04:18   # 4
basileos
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basileos ist offline
Es hat nicht sollen sein - Noch nicht.

Zur Einstimmung auf das nächste Kapitel hole ich ein wenig aus:

Lang ist's her, da stand ich in Heathrow am Arrivals Gate, der Flieger mit der besten Ehefrau von allen hatte Verspätung, und ich, der (sauber, aber ärmlich gekleidete) Rucksacktourist, lümmelte am Geländer, starrte Löcher in die Luft und wartete.

Die Stange zitterte ein wenig - ich guckte mich um, und fünf Meter zur Linken lehnte eine junge Schwarze am nämlichen Geländer, schicker Hosenanzug, schicke krause Windstoßfrisur, auch sonst ein erfreulicher Anblick. Sie lächelte mich kurz an, ich lächelte kurz zurück, dann fuhr ich fort, geradeaus zu glotzen.

...Häh? Süßes Parfüm schmeichelte sich in meine Nase. Das trägt aber weit, dachte ich, und warf einen Blick nach links. Da stand die verflixt Attraktive dicht neben mir, und lächelte wieder, daß mir ganz warm wurde. Ob ich auf jemanden warten würde, ihr Freund käme mit der verspäteten Maschine, es wäre so schönes Wetter, und sie hätte zum Herfahren das Cabrio-Verdeck runtergeklappt (rutschte noch den letzten halben Meter auf Tuchfühlung heran), wenn jetzt nicht bald jemand zum Gate herauskäme, würde sie wieder gehen, und ob ich nicht auch Lust auf eine Spritztour hätte, anstatt hier zu warten...

Ich Depp fragte sie nicht einmal nach ihrem umwerfenden Parfüm, sondern stammelte irgendwas von warte auf meine Frau und sie müßte gleich kommen... Das schien sie nicht im Geringsten zu stören, sie plapperte munter weiter und beduftete mich betörend (es ist selten, daß sich ein Parfüm so vollkommen mit dem Körpergeruch vermählt, aber da war es der Fall), während sie sich sinnlich am Geländer räkelte.

Meine Angetraute sah mich schon etwas verblüfft an, als sie wenig später durch die Tür kam und ich mich unter sichtlichen Schwierigkeiten von der Hinreißendenden losriß, während ich so was murmelte wie "nice to have met you...".

Hochanständig übrigens, daß sie mir deswegen keine Szene machte.

Ich werde nie erfahren, was mir damals entgangen oder erspart geblieben ist, vielleicht wäre ich meiner Brieftasche oder eines großen Teils deren Inhaltes verlustig gegangen, vielleicht hätte ich ein mikrobiologisches Souvenir mit heimgenommen, vielleicht...

Das sind so kleine boshafte Scherzchen, die das Leben mit einem treibt - aber bei aller Bosheit steckt manchmal eine Verheißung darin, die sich unverhofft, viel später, doch noch erfüllt, wie beim Rabbi Ben Ezra.

London-Heathrow, im Herbst 1985

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Alt  18.03.2009, 06:43   # 3
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basileos ist offline
Süßer Käfa Eva

Süßer Käfa Eva

Diese reizende junge Frau hat - außer ihrer sehr vorteilhaften äußeren Erscheinung - eine seltene und kostbare Gabe: vom ersten Blickkontakt, von den ersten ausgetauschten Worten hatte ich das Gefühl, etwas Besonderes für sie zu sein. Ich erinnere sie an ihren Cousin (dieses Mädel muß ganz schön alte Cousins haben...), dessen Vorname auch mein zweiter Vorname ist (Dieser war in diesem Haus noch _nie_ erwähnt worden). Später erfuhr ich auch noch seinen Beruf. Der auch der meine ist. War das nur ein unwahrscheinlicher Zufall, oder umgibt dieses zauberhafte Wesen da ein Geheimnis?

Falls sie Gedanken lesen kann, ist es gut, daß ich nur freundliche hatte. Bei der liebevollen Behandlung, die sie mir angedeihen ließ, und ihrer Ausstrahlung, die einen wärmt wie ein Kaminfeuer, konnte ich ja auch gar keine anderen haben.
Die nach dem Entkleiden und einleitendem heftigen Knutschen vorgeschlagene Massage (mit strategisch geschickt plazierten, dezent duftenden Öltröpfchen) akzeptierte ich angesichts der kurzen Zeit (die halbe Stunde) zunächst etwas skeptisch, was sich jedoch sehr schnell gab. Allerdings stellte sich an Stelle der Entspannung eher wachsende Erregung ein. Dann ging die Massage allmählich in eine wahrhaft königliche, virtuose Blasmusik über, bei der mir Hören und Sehen verging.
Um nicht schon zur Unzeit aus dem Häuschen zu geraten, deutete ich an, daß ich auch von ihr kosten wollte - was ich dann auch ausgiebig tun durfte, und was auf deutlichen Beifall stieß (Pflichtgemäß oder aufrichtig? Das blieb ein weiteres Geheimnis).
Danach kam aber keine Langeweile auf - wir einigten uns auf ein paar Takte GV, wobei ich nach einigen Wendungen den Vorzug hatte, ihre prachtvolle Rückseite betrachten zu dürfen, wie sie auf mir einen genüßlichen Ritt absolvierte. Das unvermeidliche Anlegen des Verhüterlis war dabei so elegant eingeflochten worden, daß es weiter gar nicht auffiel.

Bevor es jedoch zum Äußersten kam, sagte eine liebe Stimme: "So, und jetzt blase ich Dir noch einmal einen." Und das war keine leere Versprechung. Augen wieder zu, geniiieeßen, ach du liebe Zeit, war das schön - - und danach kriegte ich einen phänomenalen, gehaltvollen Kuß.

Bei all diesen lustvollen Wechselwirkungen kam das Gespräch nicht zu kurz - wir lernten allerlei Kleinigkeiten übereinander, aber es blieb genügend ungesagt, um nach dem unerbittlichen Ablauf der zugeteilten Zeit noch mehr wissen zu wollen: mit Kopf und Körper...

Auf die Qualitätskontroll-Frage Petras konnte ich nur antworten: "Donnerwetter. Bin sprachlos." Und mir wurde bewußt, daß ich die Farbe von Evas Augen nicht nennen konnte, obwohl ich ihr doch wirklich lange und tief hineingeschaut hatte.

Fazit: ein köstliches Mädchen mit dem einen oder anderen Geheimnis.

Bayern, im Winter 2006
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Alt  17.03.2009, 08:11   # 2
basileos
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basileos ist offline
Jeder Bayer is a Freier - so fing's an

Ich möchte mich - zum Einstand - bei Euch (LH) bedanken. Eure Berichte und Diskussionen haben mich davor bewahrt, manchen Fehler zu machen (mein erster und bis vor wenigen Wochen auch letzter Kontakt mit dem Gewerbe fand vor vielen Jahren statt und war unbefriedigend und peinlich).

Nach längerem Schnüffeln in diversen Foren kristallisierte sich Friko als empfehlenswert heraus, und die Neugier im Verein mit der Gemütslage half mir zur Wies'nzeit, mein lange zurückliegendes Erlebnis zu vergessen und einfach mal anzurufen. Na ja, es war Vicky aus Polen, und sie war gut zu mir. Ein bissel kühl, man kann sich ja bei Friko nicht so richtig beschnuppern, und obwohl ich die Begegnung als positiv empfand, blieb doch so ein kleiner, nagender Rest von "war das jetzt alles ?". Das war während des Oktoberfestes, also irgendwann zwischen 17.9. und 3.10.

Dann kam das lange Allerheiligen-Wochenende, und am Mittwoch darauf (nach sehr gründlicher Recherche im LH) probierte ich die Engel in Dachau, weil die ja doch durchweg günstig bewertet wurden. Und Ihr habt recht - selbst wenn Petras Laden vielleicht nicht die Nummer 1 weltweit wäre, so finde ich die Art und Weise, wie man dort miteinander umgeht, einfach gut. Petra behandelte mich sofort wie einen Freund, und von den vier Mädchen glühten mich drei an - die vierte (Iman) steckte allerdings nur kurz den Kopf ins Wartezimmer, sagte Hallo und war wieder verschwunden. Is recht, dacht' ich, wenn sie mich nicht mag, wird's sowieso nix.

Lara mit ihrem herzlichen Charme, die ganz liebe Steffi, und die etwas zurückhaltende, aber bildhübsche Stella machten mir die Wahl nicht einfach. Petra mischte sich nicht ein, und ich hatte eine wunderbare halbe Stunde mit Stella, die dann doch nicht so zurückhaltend blieb.

Was mich aber besonders anrührte, war Lara, die mich auf dem Weg ins Zimmer auf dem Gang anlächelte und mir viel Vergnügen wünschte. Verflixt, das läßt mich nicht in Ruhe. Leider muß ich mich noch etwas gedulden, bis ich dieses Versäumnis nachholen kann. Im neuen Jahr...

Ja, und dann letzte Woche. Wenn ich nicht rein zufällig eine Bemerkung in einem Nebensatz gelesen hätte, über Eva aus Berlin (find' den Beitrag jetzt nicht mehr, die Suchfunktion ist noch nicht umgestellt), hätt' ich mich nicht bei dem Sauwetter nach DAH gequält. Aber ich habe es nicht bereut. Nach den kurzen Vorstellungsgesprächen war ich zwischen Nicole und Eva hin- und hergerissen, aber Petra sagte bestimmt: "Die Eva paßt besser zu Dir." Und das war gut beraten. Eva, ich weiß nicht, ob Du hier mitliest, aber sobald Du wieder in Reichweite bist, werde ich mich wieder bei Scholl blicken lassen. Und nicht nur deshalb, weil ich - Schande über mich - die Farbe Deiner tiefen Augen nicht nennen kann.

Und, Petra: laß Dich nicht von gelegentlicher Kritik beirren, Du führst einen Klasse-Laden. Und sei sicher, auch wenn ich mangels Kohle und Bewegungsfreiheit nur alle paar Wochen meine Aufwartung machen kann, ich komme wieder!

(Anm.: wurde von einem unbarmherzigen LH-Moderator in den Smalltalk getreten, aber ich habe mich nicht entmutigen lassen)

Bayern, im Herbst 2005

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