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Alt  19.05.2007, 01:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  07.05.2009, 01:36   # 8
Honeyslab
Frauenflüsterer
 
Benutzerbild von Honeyslab
 
Mitglied seit 15. December 2006

Beiträge: 20


Honeyslab ist offline
Schöne Mai(d) hat heut für mich Zeit

Am 1. Mai (ein Freitag) besuchte ich gemeinsam mit einigen Forumskollegen , bewaffnet mit den Lusthaus-Freikarten, den Living Room. Für mich war es der erste Besuch dort. Wir trafen gegen 15Uhr ein und verliessen den Laden gegen 2Uhr nachts.


Preise

Eintritt 50€ (Bademantel, Badeschlappen, Kuchen, Grillfeisch, Obst, Gemüse, Wasser, Kaffee, Cola, usw. sowie diverse Biersorten, Mixgetränke, …)

Service 50€ für die erste halbe Stunde,
plus 25€ für jede weitere halbe Stunde.

Für diesen Grundpreis erhält der Gast typischerweise ZK, FO und GVM.
Preise für darüber hinaus gehenden Service habe ich nicht nachgefragt.


Ambiente

Im Untergeschoss befinden sich zwei Umkleideräume mit leider nur halb hohen Schränken, an der Dusche neben den Umkleideräumen nur ein winziges Sideboard zum Ablegen von Schlüssel und Uhr sowie genau drei kleine Haken für die weissen Bademäntel. Das halte ich angesichts eines ansonsten recht gut ausgestatteten Hauses für unwürdig.

In einem der Umkleideräume findet sich immerhin ein Spiegel mit kleiner Ablage, Fön, Haargel und Kamm.

Es gibt keine Wertfächer, die Damen erhalten ihr Geld im Umkleideraum am Spind.

Im Erdgeschoss betritt der Gast einen wertig ausgestatteten, recht großen Barraum mit einer langen Theke und vielen komfortablen Sitzmöglichkeiten.

Auf dem Rasen des zwar nicht sehr großen aber angenehmen Aussenbereiches waren an diesem sonnigen Freitag Liegen aufgestellt. Dort genossen wir schwätzend die warme Nachmittagssonne.

Im Barraum wurde ein ansprechendes Essen gereicht (jeweils aktueller Speiseplan s. Homepage). Zum Verzehr begaben wir uns unter ein, ebenfalls draussen aufgebautes, Zeltdach. Dort werden, so erklärte uns das Personal, freitags und samstags von einem professionellen Koch Speisen zubereitet, sozusagen Erlebnisgastronomie unter dem Zeltdach. Nur heute eben nicht.


Die Mädel

Anwesend waren gefühlte 20 bis 40 Frauen und 30 bis 60 Männer, die niedrigeren Anzahlen eher gegen 16Uhr, die höheren eher ab 20Uhr; aus meiner Sicht ein anzahlmäßig durchaus hinreichendes Angebot an Frauen unterschiedlichster Couleur, wobei ich im Vergleich zu anderen Etablissements einen bemerkenswert hohen Anteil sehr attraktiver, überwiegend schlanker bis sehr schlanker Damen registrierte, davon leider nur ca. 20 Prozent mit unverhüllten Brüsten, dafür z.T. jedoch mit recht aufwendigen Dessous, überwiegend sehr sexy aussehend.

Meine Aufmerksamkeit richtete sich, wie könnte es anders sein, vorrangig auf die üppiger gebauten Damen, die in diesem Club bei weitem in der Unterzahl waren. Bei der Auswahl der Damen hatte ich mal wieder eine glückliche Hand. Da war zum Einen Triki, die rasch meine Blicke auf sich zog, zum Anderen Anni, deren hervorragenden Service ich bereits aus einem anderen Club kannte.

Gegen Abend bot eine sehr attraktive Dame zu laut gestellter Disco-Musik eine perfekt ausgeführte Darbietung an der Stange im Barraum. Auch später sorgten Gruppen von Mädels tanzend für Blickfang und gute Laune.


Triki aus Rumänien, ca Ende 20, D-Cups natur, dabei recht schlank, dunkle, hochgesteckte Haare, spricht gutes Deutsch, hübsches Gesicht, liebes Wesen, ZK etwas dosiert, aber dennoch sehr angenehm, gutes FO, kann sich fallen lassen, geniesst es, verwöhnt zu werden, geht gut mit in allen Stellungen.

Details der Performance auf dem Zimmer schenke ich mir hier, da sie zu sehr der Beschreibung der zweiten Dame ähneln würde, mit der ich mich eine zeitlang später vergnügen durfte.

Fazit Triki: Insgesamt eine gute Nummer, die durchaus in Richtung GF6 ging, und die ich bei Gelegenheit gerne wiederholen möchte.


Anni aus Bulgarien, 33J, D-Cups natur, braunes, glattes Haar bis über die Schultern, hübsches Gesicht, sehr griffige Figur, nicht ganz so gutes Deutsch, aber hinreichend für einen begrenzten PST/AST.

Ich kannte sie, wie schon gesagt, bereits aus einem anderen Club. Sie trug heute ein rotes Netzkleid mit sehr blickdurchlässiger Maschenweite, so dass mich animierende Einblicke möglich waren. Sie begrüßte mich mit einem verschmitzten Augenzwinkern und schmiegte sich bereits im Barraum sofort an, ich ergriff zart ihren herrlich üppigen Körper, und ihr recht gutes Deutsch machte den erneut startenden Flirt leicht.

Später, auf dem Zimmer, wurden Ihre zunächst weichen ZK schließlich fordernder, und nachdem ich ihre Lustgrotte mit meiner Zunge erfreut hatte, begann sie dann, meinen gesamten Körper mit Mund, Zunge und Titten zu verwöhnen. Ich genoss ihren schönen Körper, während sie auf mir saß und die voluminösen Brüste über meine Haut glitten, pendelnd, fraulich weich, ästhetisch schön, nicht zu schlaff, nicht zu fest, einfach perfekt. Und sie wußte sehr wohl, wie sie mich auf diese Weise beglücken konnte. Ihr FO war zwar etwas unterdurchschnittlich, aber sie wusste das durch liebevolles Küssen und variantenreichen Durchgang durch diverse Stellungen gut zu kompensieren.

Es war einfach ein herrliches Gefühl, wieder diese Frau zu poppen, diese wunderbaren Titten dabei in der Hand zu halten, und mitzuerleben, wie sie selber Spaß an der Begegnung hatte, und sei es auch nur eine (wunderbare) Illusion. Als wir auseinander gingen, hatte ich von den anderthalb Stunden jede einzelne Minute genossen.

Fazit Anni: GF6, wie mit einer guten Freundin, mit viel Nähe und Hingabe, mit hohem Verwöhnfaktor und durchaus temporeichen Intermezzi. Ich freue mich schon auf unser nächstes Zusammentreffen.


Fazit Living Room

Der Living Room bietet ein angenehmes Ambiente, eine umfassende Auswahl an Mädeln, wobei für meinen persönlichen Geschmack genügend interessante Damen anwesend waren, ich aber gerne die generelle oben-ohne-Regel eingeführt sähe.

Ich durfte zwei Dienstleisterinnen mit recht gutem Service genießen, jede auf ihre Art ein Abenteuer, und zog entleert und zufrieden nach Hause. Insgesamt empfehlenswert besonders für Herren, die nicht nur die Intimität mit den Mädels suchen, sondern darüber hinaus gerne Wellness, Action, Disco-Stimmung und Show suchen.
__________________
Stil ist die Physiognomie des Geistes.

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Alt  06.05.2009, 14:47   # 7
Xormer
 
Mitglied seit 6. May 2009

Beiträge: 60


Xormer ist offline
Post

Nachdem der Dienstälteste von seinem Erstbesuch im LR berichtet hat, will ich gleich mal meine Sicht der Dinge von diesem Tag hier verbreiten.

Geplant war also am 1. Mai den Living Room zu besuchen. Tags zuvor noch leicht in den Mai hineingefeiert und erstmal lange geschlafen. Als ich dann einen Blick auf die Uhr warf, sprang ich fast aus dem Bett. Zum Glück hatten meine müden Augen mir nur einen Streich gespielt und ich hatte doch noch genügend Zeit.

Frühstück fiel um 13 Uhr aus, also duschen, anziehen und aus südlicher Richtung aufgebrochen, um mir das Wohnzimmer mit seinen Gespielinnen anzusehen. Die Anreise aus Richtung Aachen verlief ohne Probleme dank LKW-Fahrverbot und meist freier Autobahn. Etwa zum ausgemachten Zeitpunkt traf ich in Kaarst ein und fand so gerade noch einen Parkplatz in nicht allzu weiter Entfernung. Auf dem Weg zum Eingang sah ich so gerade noch einen PKW mit Ruhrpott-Kennzeichen und dachte es könnten die lieben Kollegen sein, von denen mir nur einer Bekannt war. Da aber die Sonne schien und ich nur deren Reflektion in der Frontscheibe sah, ging ich voller Neugier zum Eingang.

Nach der üblichen Frage ob man schon mal da war, was ich verneinen musste, wurden mir die Preise erklärt und eine große Blondine brachte mich in den Keller zu den Spinden mit einem Abstecher zum Wellnessbereich. Die Spinde funktionieren auf die gleiche Art wie im Golden Time (ist Partner-Club) mittels elektronischem Schnick-Schnack. Flux umgezogen, das Handtuch zum Duschen in der Hand und auf einmal steht der Deepy vor mir. Hatte ich mit meinem Verdacht doch Recht. Mir wurden dann die Kollegen Honeyslab und Oppa noch fix vorgestellt, bevor uns dann noch eine weitere geile Blonde Schnecke durch die Räumlichkeiten führte.

Im Wohnzimmer orderten wir erstmal Getränke und erste Gespräche mit den Kollegen entstanden. Falls die Kollegen meine mangelnde Aufmerksamkeit anprangern wollen, kann ich als Entschuldigung nur anführen, dass meine Augen vom zweibeinigem Dessert angezogen wurden.

Irgendwer schlug dann vor das schöne Wetter zu genießen und wir machten uns auf, den Außenbereich zu begutachten. Die Größe des Gartens kann mit dem im GT nicht standhalten, aber es gab genügend freie Liegen und die Sonne schien. Also ließen wir uns nieder und tankten Kraft für spätere Aufgaben. Da es mir als Eisbär dann doch zu warm wurde, entschied ich mich für den Pelzwechsel und tauchte kurze Zeit später mit Handtuch um die speckige Hüfte wieder auf.

Zwischendurch fiel mir auf das wirklich kaum animiert wurde. Eine Dame versuchte es des Öfteren, wurde aber meist abgewiesen. Die Kollegen trafen alte Bekannte aus anderen Clubs wieder, was man auch ohne Hinweis direkt an der vertrauten Art hätte erkennen können. Auf irgendeiner anderen Liege schien die kleine Angie dem Gast die Stange abbrechen zu wollen, jedenfalls hörte man ein beherztes Au aus dieser Richtung. Die Rache kam aber kehrtwendend zurück, denn auch Sie quiekte ein Autsch zurück. Angie lief dann ab uns zu mal rein und kam mit Ihrer Tasche, einem Drink oder sonst was wieder zurück. Dabei shakerte ich noch Sie solle nichts kaputt machen.

So langsam verteilten wir uns dann doch. Da ich an diesem Tag noch nichts gegessen hatte, suchte ich erstmal die Speisen. Leider war es schon Zeit für den Kaffeeklatsch, so dass ich nur Kuchen zu essen fand. Egal, Hauptsache was in den Magen bekommen. Beim Gang zum Kuchen fiel Sie mir das erste mal auf. Aber vorher galt es noch den Kuchen zu verdrücken, was ich unter freiem Himmel tat, um dann noch ein wenig zu sonnen.

Als Kalkeimer wollte ich es dann auch nicht übertreiben und gesellte mich auf ein leeres Sofa in Begleitung eines eisgekühlten Wassers. Was soll ich sagen, da war Sie wieder. Cindy, nette 36 Konfektion, Wolfpfoten-Tattoos auf dem Oberschenkel, rötliche Haare und geschätzte 75 B unter dem hübschen Gesicht. Ein zwei verheißungsvolle Blicke tauschen wir schon mal aus. Da ich doch der Sonne ein wenig Tribut zollen musste und auch gegessen hatte, bin ich erstmal flink runter zum duschen und Zähne putzen. Schnell wieder hoch dachte ich mir und noch ein Wasser mitgenommen, damit man erstmal testen kann wie schnell auf ein Zimmer gepocht wird oder ob es gemütlich anfängt.

Auf mein Wasser wartend dachte ich schon Sie wäre verschwunden, denn Ihre Freundin saß nun alleine auf dem Sofa. Als ich jedoch um die Ecke bog, sah ich Sie wieder. Zwecks einfacherer Kontaktaufnahme hatte Sie Sich wahrscheinlich auf ein freies Sofa gesetzt. Da keine Gefahr zu drohen schien, brauchte ich auch keinen Hechtsprung in Ihre Richtung machen, was mein Rücken mir wohl nicht so einfach verziehen hätte.

Kurz gefragt ob Sie Zeit für mich hat und dann Platz genommen. Nach dem Smalltalk noch eben das Leistungsangebot abgefragt oder vielmehr ob ZKs im Angebot sind. Ohne geht es einfach nicht. Während Sie den Schlüssel holte, kippte ich mir den Rest meines Wassers noch die Kehle runter. Cindy holte mich ab und wir machten uns auf in Zimmer Nr. 1.

Zum Zimmer: Doppelbettmässige Spielwiese mit 2 Kopfkissen ausgestattet. Das Bett grenzte an drei Seiten an die Wände, so dass man nur sehr schwer runter fallen kann. Doppelfenster (beide mit zugezogenen Jalousien und auf Kipp gestellt), ein Mülleimer und zwei Zewarollen seitlich vom Bett. Der Raum war pastellfarben gestrichen und nicht gerade gut temperiert. Trotz der geöffneten Fenster war es doch recht war hier, was mir später auch noch den Schweiß aus den Poren trieb.

Da ich nicht der Extremficker bin, sei hier nur kurz wiedergegeben was so passierte.
Zärtliches geknutsche, leckere Muschi, pralle B-Cups und verschiedene Stellungen verhalfen mir zu 60 Minuten Spaß und etwa ein Kilo Gewichtsverlust an ausgetretener Flüssigkeit, hauptsächlich durch die Schweißdrüsen.
Da Cindy werktags Ihre Ausbildung macht, kann man Sie nur am Wochenende oder Feiertags dort antreffen. Ich kann Cindy durchaus empfehlen, werde aber wegen des super Angebotes an CDLs eventuell nicht so schnell wieder auf Sie zurückkommen. Etwa 90% der Mädels stufe ich für mich in die Rubrik hübsch und von diesen 90% kann ich durchaus 80% als potentielle Zimmerversuchungen ansehen.

Cindy begleitete mich noch zum Spind wo es nach getaner Arbeit die Lohnauszahlung inkl. eines kleinen Bonusses gab. Ich genoss dann die erfrischende Dusche und machte mich anschließend auf meinen Flüssigkeitspegel wieder anzugleichen. Dort traf ich dann auch die lieben Kollegen und wir machten uns auf die letzten Sonnenstrahlen noch zu genießen.

Auf der Wiese stehend bequatschten wir unsere ersten Eindrücke. Da war dann auch wieder diese kleine Marokkanerin Angie. Sie verdrehte einem weiteren Gast auf frecher und lustiger Weise den Kopf, shakerte nebenbei mit uns auch noch ein wenig rum und lies dadurch in mir den Gedanken reifen mit wem ich dann später noch mal aufs Zimmer verschwinde. Dieses später kam letztendlich doch früher als erwartet.

Angie blödelte wohl etwas zu heftig und eventuell mit zu vielen rum, jedenfalls floh Ihr Gast irgendwann. Zumindest in mir hatte Sie ein williges neues Opfer gefunden. Früher oder später verließ ich die Kollegen oder die Kollegen verließen mich. Meine Sinne waren mittlerweile schon so sehr benebelt, dass ich dies jetzt nicht mehr nachvollziehen kann. Irgendwann saß ich mit Angie im Wohnzimmer auf irgendeiner Couch fest. Wir küssten uns was das Zeug hergab und schluckten noch die ein oder andere Cola. Zimmer war nicht möglich da alle besetzt waren. Angie war schon ein paar mal los um einen Schlüssel zu organisieren und irgendwann hatte Sie dann auch einen.

Also ab ins Zimmer, diesmal eins im Keller. Ausstattung ähnlich wie das erste, nur hatte dieses keine Fenster und es war extrem heiß. Da hätte man auch locker eine Bio-Sauna draus machen können. Jedenfalls schlug Angie direkt vor wieder hoch zu gehen und auf ein besseres Zimmer zu warten.

Die Wartezeit wurde mit geilen ZKs vertrieben, was ein gewisses Körperteil nicht zum ersten mal in eine aufrechte Position brachte. Irgendwann gab es dann den Schlüssel für ein Zimmer mit Fenstern. Ambiente ähnlich wie die anderen oder um es genauer zu sagen recht Abwechslungslos.

Auch hier gab es eine geile Nummer, die insgesamt 90 Minuten dauerte. Angie hat eine leicht gebräunte Haut, toll duftendes Haar, zirka 160cm groß, KF 36 und B-Cups.
Das zwischenzeitliche Auf und Ab meines besten Freundes vor dem Zimmer hatte Ihm wohl die Schusskraft ein wenig geraubt. Ich hatte trotzdem meinen Spaß gehabt, aber Angie bestand darauf dass ich abspritzen sollte. Da Sie einfach nur geil aussieht und sehr sehr gut küssen kann, hatte ich nichts dagegen mir die Palme wedeln zu lassen. Irgendwann hatte Angie es geschafft mich zum abspritzen zu bekommen und ich weiß seit dem wieso man auch Schwellkörper sagt.

Grinsend wie ein Honigkuchenpferd muss ich wohl wieder bei den Kollegen nach der Dusche aufgetaucht sein. Das ich meinen Spaß hatte konnte wohl jeder sehen. Angie kam danach auch noch mal vorbei und es gab noch eine kleine Nachbehandlung. Als die Kollegen dann aufbrachen, kurz nach zwei Uhr muss es wohl gewesen sein, entschied ich mich noch den Ladenschluss mitzumachen.

Fazit: Das LR hat wie schon beschrieben viele nette und vor allem gut aussehende Pferdchen im Stall. Das nette Ambiente gefiel mir recht gut und der Außenbereich ist für die Größe des Clubs ausreichend. Zudem hatten wir tolles Wetter und ich dazu noch zwei Volltreffer gezogen. Diesen Club hab ich nicht zum letzten mal besucht.
Einziger Wehrmutstropfen waren die doch recht warmen Zimmer. Selbst die mit Fenster könnten ein wenig kühler sein. Wie soll das nur im Sommer werden. Eventuell wäre ein Ventilator pro Zimmer angebracht.
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Alt  05.05.2009, 09:03   # 6
Dienstältester
 
Benutzerbild von Dienstältester
 
Mitglied seit 27. April 2009

Beiträge: 19


Dienstältester ist offline
Tja, hier im Forum sind die Einschätzungen des LR ja recht widersprüchlich. Dann also mal mein Erstbesuchserlebniss - vieles ist ja Geschmackssache, anderes mag Tagesform sein.

Der Tag der Arbeit war eine gute Gelegenheit, mal wieder einige (hoffentlich hübsche) Damen bei selbiger zu … sehen /testen! Also mit einigen Kollegen auf die Bahn Richtung Kaarst. Wenn Mann sich die Mühe gemacht hat, die Anfahrtsbeschreibung zu lesen, ist der Living Room einfach zu finden. Wenn alle sich auf die jeweils anderen verlassen … hat mit etwas Glück jemand ein Navi. Sonst hätten wir eine Omi beim Nachmittagsspaziergang fragen müssen

So erreichten wir gegen 15.00 Uhr den Ort des hoffentlich- Geschehens. Die Parkplätze am Haus reichen vorn und hinten nicht, aber entlang der Straße im Gewerbegebiet war zumindest am Feiertag noch massig Platz. Autos von weit her, auch einige aus den Heimatländern der Frietjes. Keine (für mich störende) Häufung von 6- und mehr- Zylindern. Belustigte Blicke von Radlern als wir zur Türe schreiten. Hey, jeder macht seinen Sport, o.k.?

Hinein, die Sache mit den Freikarten geklärt und einer freundlichen CDL zur Umkleide gefolgt. Wenn die in etwa den Standard darstellt, wird’s ein guter Tag! Umkleiden schön und sauber, aber z.T. ohne Sitz-/ Ablagemöglickeit, Spinde nur halbhoch. Der schlüssellose Schliessmechanismus ist gewöhnungsbedürftig, aber es ist schon schön, nichts baumelndes am Arm zu haben und in der Sauna nicht auf heißes Metall aufpassen zu müssen.

Eine andere Dame („Groß und schlank“ oder „lang und dürr“ je nach Geschmack. Ich fand sie klasse!) zeigte uns dann den Rest des (übersichtlichen) Hauses. Wellnessbereich mit wirklich heißer Sauna, Dampfbad, Whirlpool und Massageliegen im Keller, trotzdem Tageslicht durch große Fenster und davor abgesenktes Gelände. Alles in sehr gutem Zustand und sauber. Den Garten über 2 Ebenen, kleines Gelände geschickt genutzt, herrlich an einem Sonnentag. „Und da geht’s dann zum Bar- und Sofabereich, bis nachher!“

Wir blieben zunächst im Garten, die Damen im hinteren Teil sonnten sich die sekundären Geschlechtsmerkmale. Sehr angenehm, wirklich schiefgehen konnte der Tag nicht mehr. Etwas geplaudert, dann zur Bar, Getränke holen. Uiiii! Hiier laufen ja Leckerchens rum Unsere erste Führerin entsprach also dem Hausstandard. Herrrlich! An der Bar aufmerksamer, freundlicher Service von ebenfalls auffallend attraktiven Thekenkräften. Große Auswahl an Bier – Kölsch, Alt, Weizen (jajaa ….), diverse Sorten Pils, gemischtes einschliesslich Salitos. Ebenfalls beeindruckend. Dazu einige dicke Flaschen Wöff (Veuve Clicquot, nicht gefragt, was die kosten) und -ja- dicke Zigarren.

Der Barraum ist nicht wirklich groß, der dazugehörige Sofaraum eher klein – je nach Besuch natürlich, aber mit z.B. je 30 CDL und Eisbären ist es schon nicht mehr gemütlich. Kommen wir auch gleich zu meinem Hauptkritkpunkt: Heinz Erhard formulierte es ungefähr so: „Musik wird störend oft empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden!“ Recht hat der Mann! Welche Musik läuft ist natürlich Geschmackssache, aber es muss ja nicht übermässig laut sein. Und wenn, dann doch bitte aus Boxen, die laut können!

Mit lästern, quatschen (auch der Chef des Hauses gesellte sich dazu, Kundenbefragung, „Klar, große Messen sind 'n tolles Zusatzgeschäft, aber leben müssen wir von den Stammkunden“), trinken und einem 1. Saunabesuch verging der Nachmittag. Als ich langsam zur Tat schreiten wollte, wurde ich gewarnt,besser nicht den Essenstermin zu verpassen. Na gut, warten wir noch den Moment.

Aufgetischt wurden Nudeln und Hähnchenbrust mit Tomatensoße, dazu grüner Salat. Nicht zu vergleichen mit Villa Vertigo aber durchaus akzeptabel. Im Zelt gab es hinreichend Sitzplätze am Tisch. Unsere Tischnachbarinnen waren sehr stark an näherem Kontakt interessiert, aber bereit Nein zu akzeptieren.

So, kommen wir zum wesentlichen, wir sind ja nicht zum Vergnügen hier! Nunc est poppendum! Ich fand die Dame, die ich mir schon vorher erwählt hatte: Nannte sich Julia, Deutsche, 29 Jahre und etliche Monate, recht groß (>1,75) und schlank, lange blonde Haare. Julia hat ein attraktives Gesicht und A-B Cups, die sie, wie auch die Dose, durch Aussparungen im Netzanzug präsentierte. Sicher nicht die tollste aber... irgendwie.... .

Damenerlebniss


Ich setzte mich zu ihr und führte den üblichen Smalltalk, keine Action, nicht mal Berührungen. Relativ schnell „Wenn wir gehen wollen dann bald, ich will Feierabend machen!“. Ich hätt' nein sagen sollen Aber wer nicht hören will.... Also Schlüssel geholt und in ein (eher einfaches) Zimmer ohne Tageslicht verschwunden. Das Erlebte ist schnell erzählt:

Sie ließ es geschehen! Kaum Einsatz, erst recht keine ZK, kein Fingern. Obendrauf ein über den ganzen Körper gehender leichter Hautausschlag – Allergie auf den Anzug vielleicht. Brahcte mich nicht wirklich in Hoch- und stimmung Dafür blies sie wirklich absolut großartig! Irgendwann Tüte drauf, hinein in die Grotte, fertig. Schlappe Säuberung, ...

dann ein nettes kurzes Gespräch … was uns wahrscheinlich über die 30 Min gebracht hat ;( „Ich bekomme €75,- von dir. Tja, zum allerletzten Mal in meinem Clubleben hatte ich keine eigene Uhr dabei, also hab' ich bezahlt. Die 5,- Wechselgeld hab' ich mir aber geben lassen, sehr zu ihrer Verwunderung und ihrem Mißfallen.

Wiederholung Julia: absolut Null! Witzigerweise habe ich kurz darauf, in einem anderen Gorum zu einem anderen Club einen ähnlichen Bericht zu einer ähnlich beschriebenen Julia gefunden ...

Die Kollegen hatten sämtlichst mehr Glück (Instinkt, Erfahrung, Können?), waren immer zufrieden bis begeistert. Drecksäcke Musste mal gesagt werden! Von den Zimmern war allerdings niemand begeistert. Eher einfach, tageslichtfrei, schon an diesem Tag zu warm …

Langsam verlegten wir die Aktivitäten ins Innere, wo es eine Menge zu sehen gab. So mancher Optikschuss präsentierte je 2 wirklich sehenswerte Argumente. Sekt (nur MM, kein Wöff) unterstützte eine aufgekratrte Stimmung. Leider kamen mir persönlich alle weiteren Gesprächspartnerinnen ähnlich abgez... öhm, ich meine: -geklärt vor, wie mein erstes Erlebniss, so dass ich deutlich weniger Geld dort lies als eigentlich geplant.

Die, die wirklich begeisterten und/ oder bereits positiv getestet waren, waren auch sehr gut gebucht – insgesamt herrschte gegen Abend ein deutlicher Eisbärenüberschuss, aber für nicht vorgeschädigte wär' sicher immer was zu fi..en dagewesen.. Später gab es die schon beschrieben Pizza- ganz gut belegt, aber komplett durchweicht. Irgendwann kurz vor 2 hatte dann auch der letzte die letzte Nummer geschoben und wir machten uns auf die Bahn.

Abschlusserlebnisse: Eine der vorher nicht erwählten kam zum Kassieren in die Umkleide und zeigte mir dabei, dass ich nichts verpasst hatte. Und ein Kollege musste im Bademantel schnell mal auf die Straße, Geldholen

Fazit Living Room: Ein netter kleiner Club, der vor allem durch eine große, aber gerade noch überschaubare Menge wirklich attraktiver Ladies überzeugt. Die Räumlichkeiten sind gut im Schuss, wenn auch (ohne Garten zu) klein. Der Wellnessberich ist ansprechend, die Sauna heiß, Die Mitstecher waren angenehm, das Essen in Menge und Qualität ausreichend, die Bar klasse.

Den Vergleich gegen die gleichteure Villa Vertigo gewinnt der LR eigentlich in keinem Einzelpunkt (außer Frauen, und das ist Geschmacks- und Tagesformsache), trotzdem:

Wiederholung:Ganz sicher! Für den Sommer. Im Winter aber wegen (dann, wahrscheinlich) Enge, Krach und schlechter Luft höchstens zur Nebenzeit.
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Alt  24.03.2009, 22:40   # 5
zorro86
 
Mitglied seit 7. August 2007

Beiträge: 6


zorro86 ist offline
Livingroom Kaarst

Hi Gemeinde,

auf Grund meines Strohwittwerdaseins war ich gestern wieder im LR und muss sagen es war wieder einmal absolut gelungen.

Einzig das Wetter hat nicht mitgespielt
Es gab Jägerschnitzel mit reichlich Zubehör und später wie immer leckere Pizza (und ja, ich bin schwach geworden, obwohl spätes Essen doch gar nicht gut ist:-)

Aber nun zum abtrainieren der Kalorien: Nr. 1 war eine Thailänderin namens Joy, 1 Stunde Verwöhnprogramm für 75 Taler und herausragend sind ihre Blaskünste, also wer auf Thais mit dicken (echten) Boops steht wird hier sehr zufrieden sein.
Nr. 2 war unsere kleine Russin Xenia, 1 Stunde Kuschelprogramm mit dem allerfeinsten GF6!
Und zum Abschluß eine Rumänin namens Deya (hoffe das wird so geschrieben, hatte weniger auf den Namen geachtet sondern mehr auf die dicken Boops) und auch hier wurde ich sehr zufrieden gestellt, absolut geiler Blow-Job!

Alles in allem ein absolut gelungener Abend mit vielen Optionen (zumindest für mich, konnte mich manchmal wirklich nur schwer entscheiden und habe es dann davon abhängig gemacht, wer gerade nicht auf dem Zimmer ist).

Erwähnen möchte ich noch die kleine Showeinlage gegen Mitternacht, als einige der Damen den Club in eine Coyote-Ugly Hochburg verwandelt haben, absolut genial, was dort auf einmal für eine Stimmung war - klasse weiter so!!!
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Alt  11.02.2009, 17:21   # 4
topster69
 
Benutzerbild von topster69
 
Mitglied seit 5. March 2007

Beiträge: 154


topster69 ist offline
Thumbs up auch ich habe Dank Freikarte einmal ins Kaarster Wohnzimmer ...

und habe es sehr positiv empfunden. Es waren sehr viele tolle Liebesdienerinen anwesend (schon um 13 Uhr ca. 15 an der Zahl) am Abend sollen es gar 30 gewesen sein. Der Club ist nicht sehr groß aber mit genügend Spielzimmern und netten Angestellten. Selbst der Hausmeister hat sich ein Bärenfell übergeworfen damit er nicht so auffällt.

Im unteren Bereich gibt es auch einen staatl. geprüften Masseur. Ich hatte das Glück das zwischen 13-19 Uhr eine junge sehr hübsche Damen das Amt übernommen hat und ihre Sache sehr gut machte, es war durchaus nötig sich von Ihr einen Termin geben zu lassen. Auch der direkt daran grenzende Sauna- Dampfbad- und Whirlpool-Bereich war im super Zustand und gut besucht.

Die Damen sind sehr zurückhaltend in der Animation, was mir sehr gefällt. Hat man sich dann mal eine ausgeguckt und näher kennengelernt fällt die Scheu etwas ab und sie werden lebhafter, sonst sitzen sie meist gelangweilt herum. Die Preise müssten bekannt sein 30min 50€, 60min 75€ jede weitere halbe Stunde 25€.

Ich habe an diesem Tag drei der Damen recht gut kennengelernt. Es waren die blonde Estefania, 22, RU, 165, tolle C-Cups, dann Sabrina, Po 170, und eine nette dunkelhaarige Rumänien, 158, deren Name ich schlichtweg vergessen habe. Alle drei haben super Service geboten ohne Zicken und Macken. Sabrina hat mich sogar in der Dampfsauna heiß gemacht das ich um ein kühles Zimmer bat. Die zwei Rumäninen sind seit 6-8 Monaten in D und sprechen leider mehr Englisch als Deutsch aber sie wollen es noch lernen. An der Bar und auf dem Sofa hat das mit den sonst von mir gerne getesteten ZK´s nicht funktioniert, auf dem Zimmer dann aber umso besser.

Der Club war sehr sauber, das Essen war sehr gut und reichlich. Es wurde sogar für jeden Sekt oder Sekt-Orange angeboten, leider mußte ich noch fast 500km fahren so das ich ablehnen mußte.

Aber einen Minuspunkt habe ich doch gefunden: Der Barraum war teilweise dermaßen zugequallmt das einem die Augen brannten . Da lob ich mir doch die Bayerische Rauchverordnung zum Schutz der Gesundheit. Selbst die Bardamen haben darunter gelitten und mich gebeten doch ein Fenster zukippen.

Fazit:

Ein Club den man gerne wieder besuchen kommt.


Gruß aus Franken

Ein dreifach Hoch auf das für die Freikarte.
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Alt  16.01.2009, 08:39   # 3
spezi55
Don't call me "Schatzi"
 
Benutzerbild von spezi55
 
Mitglied seit 6. January 2008

Beiträge: 124


spezi55 ist offline
Exclamation Dank Freikarte einmal ins Kaarster Wohnzimmer...

Nun habe ich schon in den letzten beiden Jahren diverse Clubs besucht und kann den in Kaarst nicht recht einschätzen. Irgendwie passt da etwas nicht zusammen. Kurzum - Keine Wiederholung geplant! Warum?

- Der Laden ist viel zu klein. kommt mir vor wie der Eingang und die Umkleidekabine vom FKK-World. Aber mit der gleiche Anzahl Eisbären (Frottee-Fell-Trägern und SelbstUnAnständigen ;o)
- Überall ist Gedränge auch mit Eisbären deren Kontakt ich hier nicht suche.
- Alles sehr wichtige Business-Typen mit 6-8 Zylinder vorm Eingang und Rolex am Arm sowie Zigarre im Hals ...
- Die Mädels stehen und sitzen hilflos herum oder stolzieren umher allerdings alles nett verpackt und das jeden Tag. Blanke Brüste sieht man höchstens wenn die Damen zum Geldempfang in den Keller zum Spind sich ihre Berufskleidung nur an die Brust drücken. Damit dürfte sich manche Körbchengröße als Illusion erweisen.
- Es gibt keine vernüftige Essecke, man findet nur Hocker und Regale an der Wand, so bleibt einem wenn man denn überhaupt etwas findet nur der Blick auf die Wand beim Essen.
- Am Empfang klebt ein Zettel mit dem Hinweis dass die Damen sich untereinander geeinigt haben welche Leistung wieviel kostet. Wie schön, nur muss man jetzt wohl jede fragen.
- Die Schränke im Keller werden über einen RFID-Chip am Armband durch Kontakt durch Druck auf einen Knopf ent- und gesichert. Ich erinnere mich einmal einen Artikel über ein modifiziertes Babyfon gelesen zu haben der jeden RFID aktiviert. Also ich vertraue da doch eher einem guten Schlüssel.

Aber etwas war auch positiv:

- Die zweiten 30 Min kosten anscheinend nur noch die Hälfte also 25 macht 75/Std. Mit etwas Glück kann Mann hier günstig Spaß haben.
- Super freundliche Empfangsdamen!

Fazit:

Ich bin kein Pferde-Dentist und weiß jetzt umso mehr die anderen von mir getesteten Clubs zu schätzen.
__________________
Gutschein wenn möglich für das GoldenTime in Brüggen.
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Alt  20.05.2007, 08:05   # 2
jack42
 
Mitglied seit 31. May 2003

Beiträge: 23


jack42 ist offline
Lightbulb Living Room

Zitat:
Zitat von Kurd
Ein Kumpel von mir war schon mal drin, er war echt begeistert und fand es gut. Es soll zwar nicht so groß sein, aber Preis/Leistung und die Girls waren in Ordnung.
Das kann ich bestätigen. Ich war für zwei Wochen her in Living Room und ich muss sagen es hat mir auch begeistert.
Es ist nicht groß aber nicht so hektisch wie in GT oder PHG. LR hat auch ein sehr schöner Wellness Bereich. Viele junge und hübsche Frauen waren anwesend. Ich schätze so etwa 30.
Living Room ist sicher ein Besuch wert und man kann es kombinieren mit ein Besuch an GT weil die eintritt ist dann nur 20 Euro. (war für zwei Wochen noch kostenlos) Zum Beispiel erst ein Besuch an GT und später am Abend Living Room, dass hat geöffnet bis 3.00 Uhr. GT nur bis 1 Uhr und ist oft Mädels technisch um 11 Uhr schön leer.

Viel Spaß,
Jack42
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