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Alt  31.08.2017, 10:29   # 1
il_gaudente
 
Mitglied seit 22. July 2017

Beiträge: 4


il_gaudente ist offline
Jasmin, Ashley, Réka: Ein dreifärbiger Budapester Regenbogen

Drei Treffen hatte ich in Budapest, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Vorauswahlkriterien waren wie üblich: Reaktion des Gegenübers auf zunächst(!) schriftliche Kontaktaufnahme und eine Anzeige auf rosszlányok, die signifikant mehr Text als «Call me!» aufweist; von den Angebotsdetails abgesehen, nach denen ich persönlich Ausschau halte. Damit fallen schon mal, hmmm, 80+% der potentiellen Gegenüber aus dem Pool, aber die Erfolgsrate gibt dem Vorgehen Recht

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Jasmin

kenne ich von früher, aus Zeiten, wo sie nach Budapest zurückkehrte, und dort in einer zentralen Kleinwohnung mit ihren unendlichen hohen Zimmern für eine ganz erlesene Zweisamkeit zu sorgen pflegte – von einer ganz eigenen Gemütlichkeit durch das Bett im selbst eingezogenen quasi-Zwischengeschoß geprägt. Jasmin lässt ihren Job nunmehr langsam ausklingen, reduziert die Verfügbarkeitszeiten und Anzahl der Kunden zugunsten ihres neuen Jobs.

Und so herrschte eine genauso vertraute wie eigenartige Stimmung mit einer Frau, die allerhöchste Qualität zu bieten vermag, aber irgendwie nicht mehr so ganz bei der Sache war – es ist schwer, kein ungerechtes Urteil zu fällen, ist der Maßstab doch einer gewesen, den ich auch anderswo nicht oft vorfand.

Wer eine schöne, sehr fitte, nach wie vor hingebungsvolle und serviceorientierte Frau sucht, die ihr Handwerk weiterhin ganz exzellent versteht, dem darf ich Jasmin ans Herz legen, solange sie dieser Profession noch frönt.

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Ashley

ist das urtümlichste Mädl von nebenan, das ich mir vorstellen kann. An jenen extrem heißen Tagen war es doppelt willkommen, dass die «Dienstwohnung» als klimatisiert angepriesen wurde – das stellte sich als eine schnuckelige Ventilatorfarm in einem zugegebenermaßen vergleichsweise kühlen Haus heraus: Das Umfeld ist so, wie in Budapests Zentrum gar nicht unüblich, zumal in der dichtestverbauten Terézváros.

Ashley hat mich in einem kurzen, äußerst neckischen Schwarzen empfangen; ihre Kurven sind darin gerade einmal erahnbar: So fängt's schon einmal appetitlich an. Sie stellt sich gleich mal mit ihrem echten, weit ungarischeren Vornamen vor, als es ihr Künstlername ist: Alles sehr direkt, unkompliziert; offenbar ein Gegenüber zum Pferde Stehlen.

Englische Kommunikation ist in Essentiellem möglich; bei ihrem lustigen Auftreten und ihrer Unkompliziertheit hat das aber sofort diesen luftigen Humor, wo das Gesagte im Vergleich zum Sonstigen zurücktritt. Duschen, zurück, und: Ohohooooo, da liegt eine nackte Frau im Bett mit einer überwältigenden Oberweite, die vor ein paar Minuten noch schwer vorstellbar schien.

Ein bisserl scherzen noch, während die Dinge ins Einschlägige abdriften: An sich wollte ich anfangs ihre frühere Masseusentätigkeit ein wengerl in Anspruch nehmen, aber angesichts des knuddelig-verspielt-verschmusten Geschehens lass' ich das zugunsten einer Vertiefung des einander Erkundens. Oh, das flutscht nur so, «flutscht» ist wörtlich zu nehmen , ganz spielerisch sind wir nach geraumer Zeit beim Zeitpunkt angelangt, wo sie meinen kleinen Spielgefährten weiter unten bekleidet und sich auf den Rücken räkelt: Eine der fluffigen Varianten der Missionarsstellung, genauso körpermitteneng wie oberkörperentfernt spielen wir miteinander, eins geworden, lassen den Dingen mit einem Lächeln ihren Lauf, der ganz fröhlich den Berg der Lust hinauftrabt.

Noch a bisserl plaudern über dies und jenes, Smalltalk der unterhaltsamen Sorte, was die Sprache so her gibt, und ein paar Wörtchen ungarisch tun ihr übriges, dass das alles ein ganz feines, lockeres Erlebnis war: Wie ein leichtes Soufflé, das dem Gaumen schmeichelt, ohne in der Hitze zu beschweren.

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Réka

könnte sich kaum mehr davon unterscheiden. Eine genauso selbstbewusste wie fragile Frau, intelligent und in vielem weit stärker, als sie sich verkauft (zum Beispiel in ihren Englischkenntnissen), empfängt mich. Fragil auch äußerlich; dünn, sehr dünn, zart, zierlich; umso mehr als sie aus ihrem hübschen Sommerkleid schlüpft, nachdem das gängige Duschprogramm absolviert war. Selbstbewusst schon daher, weil die Nicht-mehr-als-drei-Kunden-pro-Tag-Maxime offenbar konsequent durchexerziert wird.

Rékas Räumlichkeiten im besten Teil von Ferencváros sind fast mondän, eine schöne Wohnung, wieder einmal von dieser endlosen Raumhöhe, wie sie dort üblich ist; alles hat seinen Platz und seine Ordnung, hell, aufgeräumt; das Gegenteil von Ashleys knuddeligem Chaos. In diesem Zusammenhang frage ich mich, warum in jeder für einschlägige Zwecke angedachten Immobilie von Deutschland über Polen bis Ungarn diversestes Mundhygienematerial zu finden ist – derlei bei uns in Wien aber kaum bis gar nicht vorhanden zu sein scheint.

Zurück zu Réka, wir kommen einander schnell näher, zunächst auf der kommunikativen Ebene; das geht leicht, wenn jemand in meinem Kopfmenschenrhythmus zu ticken scheint. Und so entsteht auch körperlich ein feinsinniger Dialog, ein umeinander Tanzen, Ausloten, und vor allem allerlei Probieren. Vorsichtig heißt es zu sein bei ihren zarten Maßen, und diese Vorsicht mündet letztlich in den Plan, nach langer Zeit wieder einmal die Dinge in Richtung einer oralen Vollendung laufen zu lassen, die genauso sanft, behutsam, wohlig abläuft wie das ganze Programm davor: Sprich, eine runde Sache, die durch das lange Plaudern danach noch runder wird, wenngleich «rund» im Gegensatz zu Ashley im höchst übertragenen Sinne.

----

Fazit: Drei großartige Frauen in Budapest, drei Antipoden, die ungemein unterschiedliche Facetten des Geschehens abdecken; und zugleich der Beleg dafür sind, wie vielfältig doch Zwischenmenschlichkeiten gerade dieser Natur abzulaufen vermögen. Von mir für alle drei eine Empfehlung; der p. t. Leser suche sich diejenige(n) aus, die seinem Geschmack am nächsten kommt/en

Hier nochmals die Links (nota bene: Die Annoncen auf rosszlányok werden von den Mädls regelmäßig (de)aktiviert, je nach derzeitiger Verfügbarkeit!):
Jasmin: https://rosszlanyok.hu/rosszlanyok.p...30033&id=20134
Ashley: https://rosszlanyok.hu/rosszlanyok.p...51194&id=37363
Réka: https://rosszlanyok.hu/rosszlanyok.p...27852&id=55641
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  02.09.2017, 15:05   # 4
il_gaudente
 
Mitglied seit 22. July 2017

Beiträge: 4


il_gaudente ist offline
Danke für die Blumen

Bezüglich der Details: Ich war jeweils eine Stunde vor Ort – weniger zahlt sich bei den oft sehr degressiven Preisen kaum aus. Ja, und zu den Preisen: Ich zahlte zwischen 17000 und 25000 HUF pro Stunde, das sind derzeit zwischen ~55 und ~82 EUR. Darin war alles inkludiert, was ich in Anspruch nahm: Die drei Damen rangieren eher im für lokale Verhältnisse mittel- bis hochpreisigen Bereich, haben allerdings wenig aufpreispflichtige Details (die auf rosszlányok typischerweise als die «if you ask»-Facetten erkenntlich sind). Zu guter Letzt: Die Fotos auf rosszlányok sind in allen drei Fällen authentisch. Dass sie die Anbieterinnen in gutem Licht zeigen, ist klar – doch sind sie weit von Fakes entfernt.
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Alt  02.09.2017, 13:05   # 3
Domainator
 
Mitglied seit 29. August 2002

Beiträge: 650


Domainator ist offline
Sehr schöner Bericht. Macht Lust auf einen Budapest-Urlaub.

Danke!
__________________


Gutscheine am liebsten Hawaii, Relax München, Sunshine München. Danke!


"Ich stelle fest, dass die Pornographie als konkretes Werk meine Sicht der Dinge radikal verändert hat."

Schüler-Antwort im französischen "Bac", dem Baccalauréat, dem französischen Pendant zum deutschen Abitur.
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Alt  02.09.2017, 11:49   # 2
doadschlaga
 
Mitglied seit 12. March 2013

Beiträge: 1


doadschlaga ist offline
Preis/Zeit

Hallo il_gaudente,
gut zu lesender Bericht

habe auch vor, in ein paar Wochen nach Budapest zu fahren. Deshalb zwei Fragen:

Wie lange warst du jeweils bei den Mädels?
Wie viel hast du jeweils dafür bezahlt?
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Danke von


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