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Alt  05.12.2011, 18:01   # 1
basileos
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Director's Cut

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Wer kennt ihn nicht, den Don Juan, der bei Mozart italisiert als "Don Giovanni" in der gleichnamigen Oper seine Bassgesänge schmettern darf. Des erlauchten Schwerenöters Diener Leporello führt über die amourösen Aktivitäten seines Herrn ein zusammenfaltbares Sünden-Register, dessen platzsparendes Fassungsvermögen mit dem Begriff "Leporello-Heftung" sogar in die Umgangssprache Eingang gefunden hat.

Als "Registerarie" bekannt ist die grosse Arie Leporellos ("Madamina, il catalogo è questo") im ersten Akt besagter Oper, wo jener einen gefalteten Endlosausdruck hervorholt (daher hat ein solcher seinen Spitznamen "Leporello") und damit der Donna Elvira die Augen öffnet. Denn es handelt sich um das umfangreiche Register der Eroberungen seines Herrn und Meisters ("...und in Spanien 1003"). Don Giovanni selber hat dieses Hilfsmittel sehr geschätzt, was aus der "Champagner-Arie" hervorgeht. Darin gibt er seiner Zuversicht Ausdruck, am Morgen nach dem Fest erneut 10 Einträge in die Datenbank einfügen zu können. Wir verdanken also W. A. Mozart ein frühes Beispiel der Nützlichkeit geordneter Register als Sucheinstiege für Katalogdatenbanken.

Heutzutage nutzt man die Möglichkeiten der elektronischen Medien und der Vernetzung und speichert seine Aufzeichnungen nicht mehr auf dem wie auch immer gehefteten und gefalteten Notizblock, sondern im elektronischen Notiz-Blog. Leporello sänge dann in der Registerarie nur mehr die URL von Don Giovannis Sündenblog, was den Genuß des Opernbesuchers wahrscheinlich empfindlich schmälern würde. Keine Angst, gesungen wird bei mir nicht.

Noch einen weiteren Unterschied gibt es: Der singende Schürzenjäger Giovanni zahlte für seine Liebschaften nie in klingender Münze bzw. knisterndem Schein, sondern mit Gefährdung für Leib und Seele, wohingegen ich nach reiflicher Überlegung den Weg des Feiglings gewählt habe, um besser schlafen zu können. Zur Hölle fahren werd' ich freilich genauso wie der andere, das bleibt keinem erspart.

Bei Weitem nicht so zahlreich an Einträgen wie das Register des akribisch buchhaltenden Leporello, findet sich hier der bislang unveröffentlichte Rest meines Registers, den ich in den kommenden Wochen hier einstellen werde. Aber die einzelnen Einträge sind - wiederum anders als bei Don Giovannis treuem Diener - nicht zu einer dürftigen Zeile zusammengestrichen, sondern im Gegenteil meist sogar ausführlicher gestaltet als die entsprechenden Veröffentlichungen im Lusthaus-Forum, sozusagen ein "Director's Cut". Es soll ja im Publikum auch eine Fraktion geben, die ein Werk erst dann gelten läßt, wenn sie es in dieser ausführlichen Form kennengelernt hat.

Ich erwarte nicht, daß die vorliegenden Hexenbeichten geglaubt werden - man möge sie meinetwegen als poetisch verklärte Destillate aus wahren Begebenheiten betrachten - aber wer mich kennt, weiß, daß meine Berichte nicht übertrieben sind, daß ich höchstens verschweige, aber nie erfinde.

Sei's drum. Take it or leave it, wie wir Lateiner sagen.

basileos, im Dezember 2011

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Alt  04.02.2012, 08:18   # 10
basileos
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basileos ist gerade online
Noch'n Kölsch

Eine Verkettung glücklicher Umstände erforderte trotz äußerst unbeständigen Wetters einen Ausflug nach Dachau. Nach der Kennenlern-Sitzung mit Selina vor ein paar Wochen mußte ich doch überprüfen, ob das nur ein einmaliger Glückstreffer war, oder ob sich das wiederholen läßt.

Morgens um 10, der Laden ist voll, Petra hektisch, die Belegschaft stellt sich vor. Klara, ganz Lächeln, Kim wirkt irgendwie noch nicht ganz wach, Agatha ist ein bissel unpersönlich... Pause, wo bleibt denn die vierte? Petra erklärt, daß sie noch beschäftigt sei, aber das ist gut, bis sie fertig ist, kann ich dann auch das Zimmer mit Dusche haben.

Und... Ach was red ich. Selina ist in Topform, lacht mich an, die Hände finden sich, ab ins Lustgemach. Kleine Formalitätenpause, dann kommen wir zur Sache. Küssen. Ouhauerha, was die da vom Leder läßt, ist gerade noch diesseits von gewalttätig. Für einen Knutscher wie mich ist das wie Weihnachten. Und hört gar nicht auf. Mund zu Mund angedockt, fummeln wir einander die Klamotten runter, ich bin mit ihr schneller fertig, weil sie sich mit geübtem Griff noch angelegentlich in meiner Hose zu schaffen macht, meine tastenden Hände werden sanft zu ihren Arschbacken dirigiert, fester Zugriff wird mit einem leisen wohligen Grunzer quittiert, sie werkt immer noch in meiner Unterhose rum, da stellt sich was quer, na kein Wunder...

Zur anschließenden Grundreinigung löst sich die Knutschkupplung mal kurz (die Hochtemperatur-Mischbatterie am Waschbecken erfordert etwas Aufmerksamkeit), aber dann macht sie sich mit den warmgezutzelten Lippen über andere Stellen her. Heftig. Gefolgt von mehr Geknutsche. Langsam leite ich eine festverschlungen ausgeführte Kehrtwendung ein, sie kichert, läßt sich von mir sanft aufs Bett schieben, und jetzt setze ich meine warmgeküßten Lippen ebenfalls an anderen Stellen an. Das kennt sie schon, legt sich bequem, und läßt mich machen. Wir nehmen uns Zeit (die Uhr hab ich nach der letztens bekommenen Schelte abgenommen). Wie schon einmal erlebt, spielt sich bei Selina alles hinter dem Vorhang ab, unspektakulär und diskret, aber es gefällt ihr. Danach gibt es nämlich kein erneutes Zungenkußgewitter, sondern das ist mehr so, wie wenn die Sonne nach dem Unwetter herauskommt und einen bis in die Knochen durchwärmt.

Öhm. Das, was sie mir dann mündlich durchwärmt, ist allerdings kein Knochen, auch wenn es sich sehr bald so anfühlt. Gut geblasen, junge Frau, und das Eierlutschen hast Du auch drauf, meiner Treu! Aber das war ja "nur" Vorspiel - nach besagter ausgiebiger Vorbereitung wird das Teil jetzt endlich bestiegen. Sie hat wirklich eine ausgefeilte Technik, die keine Wünsche offen läßt, und vögelt mich ohne Eile abwechslungsreich zu immer höherer Ekstase, drängelt mich aber nicht zum Abschluß. Den überläßt sie schließlich mir (mit ihrem Sprüchlein über die "Kontrolle". Grundsätzlich hätt' ich ja gar nix dagegen, wenn Du die Kontrolle behältst, Du kannst das sehr gut...). Na ja, irgendwas sollte ich wohl auch noch dazu beitragen, und so empfängt sie mich zu einem genüßlichen Endspurt, weit offen und eng umschlungen. Der führt dann - ohne Hast, ohne Druck, aber mit durchschlagender Wirkung - ins Ziel. "Böser Mann..." sagt sie und lächelt mich an. Was soll das nu wieder heißen? Ich laß' es mal so stehen und frag nicht weiter nach, obwohl ich ein starkes déjà vu spüre. Gewissenhaft entsorgt sie den Beutel mit der Bescherung, "Wir wollen ja keine kleinen Selinas machen, eine reicht..."

Nachglühen, wir machen es uns in- und aneinander bequem, ficken löst die Zunge, und man plaudert sich so vom hundertsten ins tausendste... Sie ist ein bißchen enttäuscht, daß mir ihre abgenommenen Pfündchen nicht aufgefallen sind, aber so richtig sauer ist sie dann doch nicht. Sonst hätte sie mir bestimmt nicht das Viertelstündchen draufgelegt.

Der Test ist mit fliegenden Fahnen bestanden. Es war kein Eintags-Glückszufall, es funktioniert mit Selina und mir. Danke, meine Liebe! Ich werd' Dich weiter empfehlen (und wieder besuchen).

basileos, im August 2011

Als ich das geschrieben und ins Forum gestellt hatte, las ich mir noch einmal den Bericht über meinen ersten Durchgang bei Selina durch - die Ähnlichkeiten sind unverkennbar. Sprich: gleichbleibende Qualität

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Alt  28.01.2012, 09:00   # 9
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Back to black

"Back to black" ist keine Hommage an Amy Winehouse, die vorgestern für immer von der Bühne abgetreten ist, sondern an eine Frau, gegen die "fast alle anderen langweilig" sind.

Am Sonntag seh ich, daß Celiene wieder im Land ist. Verflixt, diese Woche ist terminlich eng, und die einzige Möglichkeit wär Montag früh, aber zum Anrufen war's zu spät. Also, gleich in der Frühe hin, um halb neun vom Hof aus angerufen - war schon besetzt. Aber um neun ging's.

No news is good news. Stimmt für Celiene. So gut wie immer, keine Überraschungen, aber das braucht's auch nicht, davon krieg ich im Job und daheim genug. Oh, doch, eine Überraschung gab's: Paula erlaubte mir, die geheiligte Toilette zu benutzen! Solcherart entspannt, konnte ich den Anblick der im schicken Jeans-Body wieder mal hinreißend aussehenden dunklen Dame richtig genießen. Den Body haben wir dann alsbald entfernt, bis nur noch der andere Body da war. Mir hat sie das G'wand auch ohne Umschweife abgezogen, und dann spielten wir die klassischen drei Einakter. In der Pause nach dem ersten (OV =>) konnte ich mir dann wieder das Vergnügen nicht verkneifen, sie während ihres langen Ganzkörper-Orgasmus im Arm zu halten. Man gönnt sich ja sonst nichts...

Der zweite (OV <=) und der dritte Akt (GV <=>) gingen dann ohne Pause ineinander über. So zwei Minuten in den dritten, 2.Szene, hat sie mich ganz schön erschreckt, macht die Augen zu, dann wieder auf - komplett weiß, dann wieder zu - ich kannte das zum Glück schon, sonst hätt' ich mir da Sorgen gemacht.

Gut, daß meine Kohle nur für die 45-Minuten-Nummer reichte, sonst hätt' ich mir heute einen Herzkasperl angerammelt - sie hat wohl nicht gemerkt, daß ich mein Zeug schon verschossen hatte, und mich noch gut 10 Minuten lang angefeuert. War aber keine unzumutbare Härte (vielleicht war's aber auch reiner Egoismus).

An dieser Stelle möchte ich mal einen Tipp loswerden. Ich bin ja kein junger Hupfer und Konditionsgigant mehr, und es kommt auch schon mal vor, daß ich mich mit - sagen wir mal: reduziertem Leistungsvermögen auf den Weg ins Puff mache. Im Handschuhfach habe ich für solche Engpässe immer ein Gebinde von diesen weißen, quadratischen Ziegelchen, die sind absolut unverfänglich, aber zum Aufladen einer leeren Stoffwechselbatterie bestens geeignet: Traubenzucker mit Magnesium. Das Magnesium ist die geheime Zutat, weil es dem Organismus ermöglicht, den Traubenzucker blitzschnell aufzunehmen. Ich lutsche so 5, 6 Stück, schon nach wenigen Minuten ist das Zeug verfügbar, und dann fühle ich mich einer Herausforderung wie der unersättlichen schwarzen Gazelle selbst an schlechten Tagen wieder voll gewachsen. Das sei nur mal so am Rande bemerkt, vielleicht hilft's ja jemandem.

Ja, wie gesagt, no news. Meine Woche jedenfalls konnte nicht besser anfangen.

Für die Statistik: Friko, 150 Euro für die Aktion, 15 Min. Zugabe umme, und zwei zufriedene Gesichter.

basileos, im Juli 2011
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Alt  21.01.2012, 08:49   # 8
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Lecker Kölsch

Man hat vor ihr gewarnt. Zu professionell, zu abgewichst, hieß es in einem Forumsbeitrag. Und in einer PN wurde sie auch nicht sonderlich gelobt. Aber sie lächelt mich immer so nett an. Man kann sie beim besten Willen nicht dürr nennen, aber dafür würde ich auch im Nebel aus 100 m Entfernung sehen, daß sie eine Frau ist. Ihre süßen Mini-Brüstchen hat sie sich tunen lassen, allerdings von einem Könner, und das Kaliber ist gut gewählt. So steht sie also zur Vorstellung in der Tür auf ihren Riesen-Plateau-High-Heels, lächelt mich schon wieder so hinreißend an - dabei hab ich sie doch schon mindestens vier mal verschmäht... Als letzten verzweifelten Versuch, dem Unvermeidlichen noch auszuweichen, frage ich sie: "Würdest Du auch einen Bart küssen?" - und sie: "Nee, den Bart nit, aber den Mann mit dem Bart gerne!"

Bei Petra melde ich dann den Bedarf nach etwas Deftigem an, worauf sie die neue Jana abwinkt ("zu lieb"), und es bleiben Sarah und Selina. Na, dann soll es wohl so sein, und ich entscheide mich für dat kölsche Kücken, ein Stündlein mit Allem zu 150. Als ich ihr gestehe, daß mir heute der Sinn nach versautem Sex steht, meint sie nur: "Du bestimmst, ich mach alles, was nicht weh tut."

Sie findet, daß ich trotz der hochsommerlichen Temperaturen akzeptabel rieche ("Würdst Du stinken, hätt ich schon jesacht Junger Mann ab unter die Dusche"), und macht mich am Spülstein landfein. Und gibt Küßchen dabei. "-chen"? Ouhauerha. Die Deutschen kennen ja nur Verkleinerungs-Nachsilben "-chen" und "-lein", anders als die Italiener, die auch eine Vergrößerungs-Nachsilbe "-one" kennen. Für das, was ich da von Selina beim Waschen verpaßt kriege, bräuchts eine Riesengroß-Vergößerungs-Silbe... Deutsche Sprache, arme Sprache! Selten ward ich derart jesusmäßig verknutscht, fürwahr! Und abgetrocknet nehm' ich sie an der Hand, zum Bette schreitend. Sieht sie mich schräg an und meint: "So romantisch..." Na, das ist doch kein Widerspruch zu versaut, meine Süße. Und nehme noch mal eine Portion Selinamund. Mache auch sonst mit Lippen und Zunge auf ihrem Luxuskörper rum, worauf sie die Augenbrauen hebt und bemerkt "So wie ich dat seh willst Du wohl jetzt erst mal mich verwöhnen?" Genau. Nicht lange um den heißen Brei, die Gute.

Legt sich zurecht und läßt mich machen. Brauch wohl nicht ins Detail zu gehen, aber das findet sie schon ganz schön. Ich kriege auch hörbare Signale, und solcherart ermutigt, belasse ich es nicht bei der Zunge. Sie kriegt keinen Zappelorgasmus, schreit nicht rum, aber meine Fummelfinger registrieren eine Reihe sehr fester, sehr, sehr langsamer Kontraktionen. Was immer das auch bedeuten mag. Ich frag dann auch vorsichtig nach, und sie guckt mich ganz ungläubig an "Ja hast Du denn da drin gar nix gespürt??" Öhm, Mädchen, jede Frau ist anders, und ganz sicher bin ich mir da nie. Aber eine weitere wilde Knutscherei läßt die Ungewißheit ganz schnell vergessen. "Jetzt wirst aber Du verwöhnt.", resolut drückt sie mich in die Kissen und verbläst mir den lütten Freund. Auch hier keine Details, nur daß es ihr viel zu schnell in den Sinn kommt, mich nun auch noch regulär zu ficken - nein nicht zu schnell, ich will's ja auch. Erst für faule Männer, ja he, was machst Du da, Du wirst doch nicht - ? Neinnnein, sie rubbelt mir nur genüßlich mit den bereits gut naßgeschleckten Schamlippen den Lümmel glitschig, blinzelt mich verschwörerisch an: "Das gefällt Dir wohl..." und gibt mir noch mal ausgiebig die schöne Brust und ein Kußgewitter. Ouh ja, mach ruhich weiter, das halt ich noch eine Weile aus, aber dann murmelt sie "Jetzt will ich aber Deinen geilen Schwanz drin spüren..." und bedient sich, sapperdipix, hat die einen raffinierten Hüftschwung, kombiniert mit Scheidenmuskeleinsatz, oj waj, beinah wär's um mich geschehen, ich kann's gerade noch abbitten, bekomme noch kurz zu spüren, wie schön sie sich zwischen die hochkarätigen Brüste vögeln läßt, dann "Willst Du jetzt oben? Wo Du die Kontrolle hast?" Ich grinse "Ja, dann kann ich mir einbilden, ich hätt' die Kontrolle" - und sie "Du bist so schön ehrlich und geradeheraus, das mag ich gern"...

Dann mal los. Und ich behalte NICHT die Kontrolle. War ja auch nicht meine Absicht. Sie ist weit offen, perfekt naß, und die Illusion, sie gnadenlos durchzuvögeln, reißt mich in einen wüsten Tornado-Orgasmus, bei dem ich zuletzt nur wie durch ein umgekehrtes Fernrohr ihr leicht amüsiert lächelndes Gesicht sehe (die anderen Sinne schwappen über mich drüber, Sendepause).

Jetzt war's doch nicht so versaut geworden, wie ich großmäulig angekündigt hatte, aber et kann mir kein Mensch verbieten, dat ich ständich klüjer werde... Verschlungen liegen wir noch eine Weile da, atmen uns an und spüren, wie die Schweißtropfen langsam an uns herunterrinnen. Kleine Unbedeutsamkeiten werden gesagt, das Geplauder ist angenehm und ungezwungen, und ich fühle mich richtig sauwohl bei ihr. Petra hat uns dann wegen schamloser Zeitüberschreitung gerügt. Kleines Detail am Rande: Sie mag nicht von "Freiern" oder "Kunden" sprechen, sondern von "Bekanntschaften". Ein rhetorisches Feigenblatt, aber wenn sie's so sehen will, soll's mir recht sein. Sie meinte auch noch: "Lieber'n etwas älteren mit Manieren, als so'n arroganten jungen, der glaubt weiß Gott was er is'". Noch ein Detail: Bei Patrice bekam sie zu hören, daß "dicke Mädchen hier nichts verdienen". Die Gäste hätten das allerdings anders gesehen, und jetzt verdient halt die Konkurrenz an ihr...

Man soll nicht immer auf die anderen hören. Uch nit, wenn esu ene Kurentekacker brabbelt, dat dat leckere kölsche Knällche janit us Kölle kütt un eijentlich ene Fäger us Kurpalz wör. Dä meint am Eng ene Schnepp us Heidelberg, dä schriev sich uch Selina, ävver wat jeht mich dat an?

Verflixt, was ist denn da an der Tastatur, jedesmal, wenn ich dieses Schriftstück bearbeite, krieg ich eine Latte!


So geschehen im Juli 2011

Oh ja, und nach diesem löblichen Werke begab ich mich zum freundlichen Kawa-Händler und bestellte ein funkelnagelneues Motorrad. Man gönnt sich ja sonst nix.

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Alt  14.01.2012, 09:20   # 7
basileos
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basileos ist gerade online
Es kann ja nicht jede ein Top Act sein

Petra ist heute nicht da, Anja kennt mich nicht, darum läßt sie mir auch nicht die IP-Behandlung angedeihen, d.h. ich warte hinter der Holztür (zum "V"IP reicht's auch bei Petra nicht, dafür lass' ich nicht genug Geld dort). Die eigentlich angepeilte Emma ist krankheitshalber nicht erschienen, Meggy macht mich irgendwie nicht an, und obwohl mich die Selina mächtig anbaggert, macht die osteuropäische Kristin einen so netten Eindruck, daß ich mich für sie entscheide. Nicht aus Sofia ist die Hübsche, sondern aus einer namenlosen (d.h. unbekannten) Kleinstadt in Bulgarien. Ich bin zwar auf der Durchreise (Vatertagsausflug), aber eine Stunde nehm' ich mir, so viel Zeit muß sein.

Die Maid hat beim Alter ein wenig gemogelt, aber die Figur ist erste Sahne, bißchen unreine Haut, schöne Hände, lächelt etwas unsicher. Na, ist ja neu hier und auch neu im Geschäft.

Das Schwanzreinigen hat sie drauf, hier wird die erste sexuelle Handlung an mir vollzogen, ich winde mich vor Wonne, das fängt ja wirklich gut an. So darf es ruhig weiter gehen.

Küssen, hat sie gesagt, macht sie gern. Mmhm. Aber als es zum Schwur kommt, zuckt sie zurück. Mein Bart kitzelt. Also dann ab aufs Bett.

Abtasten, das Terrain sondieren. Kitzlig ist sie. Am Hals nicht, an den Innenseiten der Unterarme nicht, am Ohrläppchen nicht, aber unter der Achsel will sie sich partout nicht knutschen lassen - mein Bart kitzelt. Auch die bemerkenswert schönen handgroßen Brüste provozieren schon beim Anatmen und Streicheln Zucken und Handabwehr. Gänsehaut krieg ich so jedenfalls keine hin.

Irgendwie ist Ihr das alles nicht so recht, und sie rappelt sich auf, macht sich über meinen Zipfel her. Da zeigt sie weder Hemmungen noch Unsicherheit, was sie da herausläßt, ist vom Angenehmsten, zwar mit Hand dabei, aber wohlausgewogen. Gut so, Mädel. Seitwärts neben mir auf Ellenbogen und Knien, da kann man doch noch nachbessern, ich dirigiere ihre Mittelregion sanft über mein Gesicht, und weil ich gerade nix besseres zu tun habe, hebe ich mein Haupt und suche das bekannte Knöpfchen. Tief zwischen den Schamlippen ist es verborgen, man kommt da sehr schlecht dran, aber bevor ich die richtige Zungenlage gefunden habe, fährt sie mit der Hand dazwischen, zuckt weg, mein Bart...

Verflixt und zugenäht. Dann blas' eben alleine, Du Spröde. Das tut sie auch. Aber so nach einiger Zeit werde ich doch neugierig, ob sie so gut fickt, wie sie bläst - auf meine Bitte hin stülpt sie ihre senkrechten Lippen (mit Gleitgel) über das von ihren waagerechten Lippen gehärtete Teil, und legt los. Kurzhubig und irgendwie lustlos. Irgendwie hat mich das Gejuckel an eine Mutti erinnert, die beruhigend am Kinderwagen wackelt, während sie mit einer anderen Mutti ratscht. Aushalten kann man's schon, aber es führt nirgendwohin. Wechsel zum Hündchenspiel, und auch da ist es zwar ganz nett, ich entlocke ihr ein paar vielversprechende Grunzer, aber wir kommen beide nicht voran. Dritter Versuch: deutsche Standardvariante, Frau unten, Mann oben, oh Mann, es ist zum Heulen, nicht mal das klappt, und so kommt es, wie es kommen muß, die Hydraulik versagt, aus.

OK, ich hab verstanden. Dann mach' eben das, was Du gut kannst, und ich nehm's so, wie's kommt. Und es kommt.

Aber dann ist noch Zeit, ich frage sie ein bißchen aus und biete noch einmal die bewährten Dienste der magischen Zunge an, und nach einem ernsten Gespräch legt sie sich bequem hin, ich mache mich ans löbliche Werk. Zuerst will sie in Bauchlage beleckt werden, aber soo lang ist mein Zünglein denn doch nicht, und erst nach einer weiteren Bitte dreht sie sich auf den Rücken. Na so was, da kitzelt der Bart nicht, sagt sie, und auch der tief unterirdisch angelegte Kitzler wird zugänglich. Wußt' ich's doch. Da baut sich doch tatsächlich etwas auf, jawohl, Du bist doch auch nicht aus Holz, haha, - - - he, was machst Du mit der Hand, Abwehr auch hier und jetzt, aber so leicht kommst Du mir nicht davon, die Zunge ist lang, der Unterdruck ist stark, und entweder reagiert sie clever und geschwind mit einem gespielten Orgasmus, oder ich hab' sie tatsächlich in letzter Minute noch geknackt.

Wer weiß? Na, sie weiß es, aber dieses Geheimnis behält sie für sich. Immerhin nimmt sie sich ungefragt noch einmal meinen abgelutschten Lümmel vor und zutzelt, was das Zeug hält, aber da geht nix mehr. Es soll heute eben nicht sein.

Alles in allem würde ich sagen, daß Kristin in die 30-Minuten-Klasse gehört, Blasen gut, Ficken so-so, GF6 ungeeignet. Einen richtigen Draht zu ihr hab ich nicht gefunden. Sie hat offensichtlich noch das Eine und/oder Andere zu lernen. Man könnt' fast den Eindruck gewinnen, daß sich das Mädel über diese Schiene einen Millionär an Land ziehen will. Na dann mal viel Glück, Kristin! Du wirst es brauchen.

basileos, im Juni 2011
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Alt  07.01.2012, 09:00   # 6
basileos
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Lea, mein Jungbrunnen

Lang hat's gedauert, bis ich wieder meine Verjüngungsmedizin Lea in Dachau einnehmen durfte... Dieses Heilmittel gibt's zwar nicht von der Kasse, sondern schlägt mit einer Privatrechnung von 150 EUR die Stunde zu Buch, aber es wirkt.

Es ist ungewöhnlich heiß für die Jahreszeit, und ich bin von der kurzen Fahrt schweißfeucht - auf Befragen befindet Lea allerdings, daß ich gut rieche, eine erneute Dusche ist nicht angesagt. Pheromone. Nur waschen und gurgeln. Albernheiten verkneife ich mir heute, obwohl sie beteuert, daß es nur geflaxt gewesen wäre, und ich solle mich nicht so leicht ins Bockshorn jagen lassen. Na gut, die Albernheit mit dem bräutlichen Über-die-Schwelle bzw. aufs Bett tragen lasse ich mir dann doch nicht nehmen, und die kommt auch gut an. Anknutschen und -streicheln, wir lassen's langsam angehen, es sträuben sich samtig hier und da die Gänsehaut-Flaumhärchen, die Warzenhöfe auf den seidenhäutigen Brüstchen schwellen an und ab, ja ja, da kamma nich schummeln. Wie sie sich so unter meinen Händen zurechtlegt wie ein Kätzchen, halte ich den Übergang zu tiefergreifenden Maßnahmen für angebracht. Kurz gesagt und lang geleckt - es scheint zu gefallen, gibt auch positive Rückmeldung, aber zum guten Ende kommen wir so noch nicht. Ach, was täten wir ohne die Klugheit der Frauen! Sie stopft sich resolut zwei Kissen unter den Hintern, diverse Winkel verändern sich aufs Günstigste, und dann erfüllt sich's. Listig schleiche ich mich während ihrer kurzen Geistesabwesenheit nach oben und nehme sie in die Arme, und ihre nächsten Worte sind: "Drück mich fest." Na was glaubst Du, wozu ich das Manöver gemacht hab'?
Urplötzlich quiekt sie: "Nein!! - - - Jetzt muß ich Pipi machen!" und der Moment ist zerrissen. Na, wat mutt, dat mutt.

Dafür ist sie jetzt ganz entspannt und tut mir Bescheid. Eine Liebe ist schließlich der anderen Wert. Damit sie besser atmen kann, hat sie vorher ihren Heuschnupfen schön brav mit Nasenspray bekämpft, man ist ja schließlich kein Delphin... Ihre Technik ist phantastisch, das könnte ich lange aushalten, aber ich wollte doch - also bitte ich zum Ficken, und probiere eine neue Stellung mit ihr aus. Sie mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, ich mit den Füßen beiderseits ihrer Taille, Gesicht zu ihr, tiefe Hocke, und dann eingefädelt. Funktioniert exzellent, gefällt ihr auch, aber leider gibt's bei mir eine Panne, die nötige Steife verflüchtigt sich, und das Experiment muß leider enden. "Muß ich halt wieder pusten" lacht sie, und zutzelt den Erschöpften wieder in Form. Zweiter Anlauf, diesmal mit herkömmlichen Vorgehensweisen, alles wunderschön, aber ich krieg's heute nicht gebacken. Muß wohl das Alter sein. Oder die Hitze. Sagen wir mal, daß es die Hitze ist.
Aus meiner Not hilft mir Lea gern und gut, und mit Hand und Mund verschafft sie mir den erlösenden kleinen Tod. Da kannz ma sehn, was mit bissken guten Willen alles geht.
Es ist noch Zeit für ein Geplauder, wir tauschen Erkenntnisse über "wie die Kerle ticken" aus - da hat doch glatt einmal einer gemeckert, weil er beim Blasen keine Zähne gespürt hat. Wir kommen übereinstimmend zu der Schlußfolgerung, daß der das wohl von zu Hause so gewöhnt war... Und wir erarbeiten eine Definition der männlichen Treue: "wenn er nach dem Fremdgehen immer wieder nach Hause kommt". Ach, leider ist es wieder viel zu schnell vorüber.

Wir geloben einander, die heute unvollkommen verlaufenen Übungen beim nächsten Mal solang zu üben, bis' klappt, und wenn nich klappt wird nochmal geübt.
Ich freu mich schon.

P.S.: Bei der ersten Begegnung mit der schlanken Schönen hatte ich das verflixte Gefühl, ihr schon einmal begegnet zu sein. Irrtümlich ordnete ich ihr Gesicht einer Mitschülerin zu, aber längeres Grübeln erschloß mir deren Identität nicht. Im Gegenteil, ich wurde mir sicher, daß ich die mutmaßliche Bekanntschaft nicht in der Schule gemacht hatte. Heute erleuchtete mich wie ein Blitz die Erkenntnis, daß sie mich heftigst an eine Sandkastengespielin erinnerte, die mich als fünfjährigen Stöpsel - sie muß damals so zwei, drei Jahre älter gewesen sein - rührend betreut hatte. Diese Kindheitserinnerung war so positiv gewesen, daß ich sogar eins meiner Kinder nach ihr genannt habe. Nur das Gesicht dieses Mädchens hatte ich vergessen. Bis heute.
Wenn ich sie das nächste Mal sehe, frag' ich sie, ob sie eine passende Oma hat...


basileos, im Mai 2011

P.P.S: Auch die schöne Lea wird mich nicht mehr glücklich machen. Sie hat ihren Nebenjob aufgegeben, wahrscheinlich ihr damit finanziertes Psychologie-Studium abgeschlossen (vielleicht eine Bachelor-Arbeit geschrieben über "Psychische Verzerrungen bei beziehungsunfähigen Männern, demonstriert an Beispielen aus der Freierszene") und ward nicht mehr gesehen.
Alles Gute auch Dir, Lea! Die Frage nach der Oma werd' ich dann eben nicht stellen können.

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Alt  31.12.2011, 03:07   # 5
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basileos ist gerade online
...über die Brücke fährt ein Schlitten...

Vanessa (ist natürlich nicht ihr Name, aber Larissa ist es auch nicht) - mit dem Ruf der Hyperprofessionellen. Meine verehrten Herren, das mag sein, aber mir ist das egal. Sie läßt es mich jedenfalls nicht fühlen. Sie schlüpft zur Tür herein, in meine Arme, ich spüre sie, schlank und warm. "Du warst jetzt lange nicht mehr da." stellt sie fest. Ja, ich hab's auch schon gemerkt. Aber der Körper erinnert sich, und der Teil meines Körpers, der sich am schnellsten und am besten erinnert, drängt sich zwischen uns. Verhandlungen gibt's nicht, ich zahle, und wir tauchen ein in unsere Stunde Kommerz-Zweisamkeit.

Beim Waschen stelle ich der Expertin eine Frage, die mich schon seit einiger Zeit beschäftigt: Ob die phantasievollen Stellungen aus dem Kamasutra nur der Steigerung der Lust der Männer dienen, oder ob sie auch für Frauen reizvoll sind. Sie: "Nee, die Stellungen sind nur zum Hinschauen, damit die Männer geil werden. Es gibt nur ein paar, wo auch eine Frau was davon hat. Ich zeig Dir das."

"Ich freu mich schon auf meinen schönen Orgasmus." sagt sie dann ganz ernsthaft. Deswegen bin ich ja hier, und das weiß sie. Anstandshalber fange ich oben an, es knutscht sich so schön mit ihr, und Nippel steif lutschen ist ein ausgesprochen demokratischer Akt, da haben alle Beteiligten was davon. Wie heißt es so schön "Alle Wege führen nach Rom" - mein Mund macht da eine Ausnahme, sein Weg führt zu Vanessas Kitzler, und dort macht er sich emsig ans Werk. Wir kennen das schon, sie gibt sich hin, und es wird, es wird, zur Abwechslung mal ein paar weit nach unten ausholende Zungenstreiche, mmm, schmeckst gut, da richtet sie sich auf und mault "Nicht so! Nur Kitzler! Ich war schon soo kurz davor!" - Tut mir Leid. Was soll ich jetzt machen? "Nur den Kitzler" - Na, das ist ja leicht. Zum Glück muß ich nicht ganz von vorne anfangen, nur ein bißchen suchen, und dann habe ich den Anschluß wieder gefunden. Es wird ein Vanessa-Orgasmus, sie schreit ein paarmal, weiß zur guten Letzt nicht, ob sie mich stoppen soll, macht dann doch verzweifelt das Auszeit-"T" mit beiden Händen, alles zuckt und krampft, sie ist hilflos und entzückt, gut haben wir das gemacht, wir zwei Lustmolche. Ich nehme sie wieder in die Arme, sie runzelt ein bißchen die Stirn, lobt "Das war so gut..." und jetzt freue ich mich auf das, was kommt. Es kommt: ein kurzes, aber sehr reizvolles Zungenbad, und ein langes, nicht weniger reizvolles Blasen (in feiner Vanessa-Qualität). Ich schließe die Augen und genieße...

Viel später spüre ich, wie sie mir die Schenkel spreizt, sich umwendet und in der schon mehrfach beschriebenen Stellung (von mir abgewendet, auf allen vieren, ihre Unterschenkel unter meinen Oberschenkeln) auf mein gut stehendes Glied auffädelt. Langsam fickt sie mich, pausiert immer wieder äußerlich, aber knetet derweil mein Ding mit der Scheide, ich massiere mit dem Daumen ihre Rosette...

Aber jetzt kommt die versprochene Brücke dran. Sorgfältig bezieht sie Stellung, hebt das Becken, die Höhe stimmt nicht ganz, ja, jetzt passt's, mein Penis gleitet hinein, sie stützt sich mit den Händen unterm Becken ab, keucht "Aah, Du bist so tief drin", ein paar langsame Stöße, "Bin ich zu tief drin?" frage ich, "Nein, ja, das ist gut", der Anblick ist einfach geil, die großen Nippel auf ihren kleinen Brüsten stehen steif in die Höhe, ich stoße weiter, sie schlingt die Beine um mein Becken, ächzt "Das Bett ist zu weich!", und da ist es auch schon geschehen: Aus der indischen Brücke ist unversehens eine chinesische Schlittenfahrt geworden. Wie passend - das hatte ich ja heute sowieso noch vor. Tief drin. "Ich liebe Deinen großen Schwanz" stößt sie hervor, und ich liebe Deine enge Muschi, fest drücken ihre wohltrainierten Scheidenmuskeln, ich lasse mich nach vorn sinken, stoße immer tiefer, gelegentlich spüre ich mit der Spitze den Muttermund, sie quiekt "Jaa, mach so weiter, ja, schneller, schneller, gib's mir, fick mich durch... ... ...oh ich glaub ich schaff's noch ein zweites mal...!" Na, wenn Du mich so schön anfeuerst, dann laß' ich eben jetzt das Tier in mir zum Zug kommen, und es kommt, wie es kommen soll.

- - - Chaos Verwirrung Schwindel Orientierungsschwierigkeiten - - -

Huh? Ach ja, hier bin ich. Ein Blick in ihr Gesicht, sie pustet, versucht, ihren Atem wieder unter Kontrolle zu bringen, sucht nach Worten.

"Das war... das war...so schön" bringt sie dann heraus. Ich sage hinterhältig bescheiden: "Ich bin nur ein einfacher Mann, aber wenn ich was mache, versuche ich, es gut zu machen." Sie grinst. "Ich weiß ja nicht, ob Du sonst noch was kannst, aber Lecken kannst Du. Und Ficken auch."

Danke, meine Liebe. Auch wenn es nicht wahr wäre, hört man das trotzdem gern.

basileos, im April 2011
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Alt  24.12.2011, 07:48   # 4
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Wieder mal ins Schwarze

Handwerker müßte man sein - ich hatte von dem Herrn Installateur die Zusage, daß er um neun Uhr kommt, und maximal eine Arbeitsstunde brauchen würde. Aufgetaucht ist er um kurz vor zehn, und gebraucht hat er so ummara zwei Stunden.
DAS WAR DIE OFFIZIELLE FASSUNG.
In Wirklichkeit hat er seine Versprechungen eingehalten, aber die oben gemachte Verleumdung verschaffte mir genau den Verfügungsraum, den ich für einen Abstecher zu Celiene (diese Woche bei Friko zu Gast) brauchte.

Was soll ich noch über Celiene schwärmen, ist doch schon alles gesagt, und zu allem Überfluß hat Lochschwager kegelbua den ultimativen Fickbericht in seinem Blog präsentiert...

Das ist nicht zu toppen, auch nicht mit meinem exzellenten Date von heute vormittag, und darum versuch' ich's gar nicht erst.

Jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. In meinem Register steht dann doch noch etwas mehr...


Schön, sie mal wieder in den Armen zu halten, sie zu spüren, sie zu riechen. Mist, Debbie hat ihr schon wieder nicht gesagt, daß sie doch bitte ihr Moschus-Parfum weglassen soll. Dann muß ich mit dem Pheromone-Schnuppern eben noch ein bißchen warten, bis wir beim Eingemachten sind...
"Ich hab Dich vermisst" gurrt sie. Ich Dich auch, mein schwarzes Täubchen, aber Du bist ja nicht immer da, wenn man Dich mal braucht... Sie stibitzt mir fingerfertig die Hüllen vom Leibe, und dann setze ich mich aufs Bett, ziehe sie sanft auf meinen Schoß, und schäle sie im Sitzen aus, grabsche auch lüstern auf ihren diversen Sehenswürdigkeiten herum. Als ich ihre Spalte durch den Slip zu massieren beginne, ergreift sie meine Hand und schiebt sie sich ins Höschen, oh Mann, heiß steigt's mir hoch... Und dann bittet sie mich zur heiligen Waschung und steht auf, potz Erektion und Samenstau, da hat sie auch schon eine glitzernde Schneckenspur dort, wo sich mein aufstehender Lümmel sabbernd an ihren Rücken gedrängt hat.

Es mit dieser Frau zu treiben, ist wirklich ein Genuß. Vom geilen Geknutsche will ich jetzt gar nichts sagen, ich schweife gleich zur Leckerei ab: lang, lang darf ich an ihrer (anfangs noch intimkosmetisch schmeckenden) Spalte lutschen, immer höher schwappt die Brandung, aber trotz großen Fleißes und erwähnenswerter Ausdauer bleibt die Springflut aus. Da ist List und Tücke angesagt, heimlich, still und leise positioniere ich die linke Hand unters Kinn, und strecke sachte den Mittelfinger aus. Hähä. Beim nächsten Beben schiebt sie dann mit dem Beckenzucken die Scheide auf das für alle Phälle dastehende Gliedchen, und damit unvermeidlich den G-Punkt auf die Fingerkuppe. Das isses dann. Sie zieht alles zurück (wie der Ozean vor der großen Welle), und dann bricht der Tsunami über sie herein. Ich bin ja von ihr einiges gewöhnt, aber so einen totalen Orgasmus hatte sie noch nie, mit Lachkrampf, und noch lange Zeit kann ich sie durch leichte Berührungen zu krampfhaften Zuckungen des ganzen Körpers veranlassen. Sie schüttelt immer wieder den Kopf, bleckt auch die strahlend weißen Zähne und sieht mich halb mißbilligend, halb hingerissen an, so daß ich frage: "Bist Du mir böse?" - " Ja, sehr." und lacht. Ich bin mir zwar keiner Schuld bewußt, vielleicht ist sie ein bißchen über sich selbst ungehalten, daß ihr die Zügel so gründlich ausgekommen sind. Es hält sogar noch an, als sie schon mit dem Blasen anfängt, und sie rutscht dann auch bald wieder in Reichweite meiner Lippen, wo ich ihre Aufmerksamkeiten an meinem Stengel mit Gleichem begleite. Trotz ihrer beachtlichen Künste verliere ich allerdings das Ziel nicht aus den Augen, und schlage (nach einem verstohlenen Blick auf die Uhr) vor, zum Finale zu ficken. Das Hündchen von hinten. Da kommt ihr schöner Hintern voll zur Geltung, und ich kann auch noch meine Muskelhypothek einbringen. Ein Seitenblick in den Spiegel zur Rechten zeigt mir, daß sie uns auch zuguckt, ist ja auch ein erhebender Anblick. Langsam wird's dann Zeit für mich, und um es noch etwas hinauszuschieben, mache ich die Schildkröte aus unseren bereits schön verschwitzten Leibern, da haben beide was davon. Tö-röh. Oder wie's die Schildkröte halt macht, wenn's ihr kommt.

Viel Zeit haben wir nicht mehr, aber zu ein paar intimen Smalltalk-Bekenntnissen reicht's noch, wir tauschen Statistiken über unsere Familien aus, sie lernt dabei nicht viel Neues, aber ich schon...

...Debbie kommt rein, fragt: "Na, war alles zufriedenstellend?", worauf ich wahrheitsgemäß antworte: "Das kann man so nicht sagen." Pause. Ihre Augenbrauen verschwinden nach oben unterm straff zurückgekämmten Haaransatz, sie schnappt dezent nach Luft, da fahre ich fort: "Es war viel, viel mehr als nur zufriedenstellend.", worauf sie den gefangengehaltenen Atem wieder freiläßt und ein paarmal heftig blinzelt, bevor sie wieder ihr lächelndes Dienstgesicht überzieht. Spaß muß sein.

basileos, im März 2011
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Alt  17.12.2011, 10:12   # 3
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zwei leckere Heuhaufen und ein Esel

Bei den Engeln hat's diese Woche eine Top-Besetzung: Olivia, Lea, Angela. Über Helena, die Neue, hab ich noch nix zu sagen, über die anderen brauch' ich nix zu sagen...

Aber eins nach dem Anderen. Olivia war mir bei ihren letzten zwei Besuchen leider durch die Lappen gegangen, warum, das trete ich hier nicht noch einmal breit, und diesmal nehm' ich sie mir mal wieder zur Brust, da gibt's nix. Aber die Lea, die ist so ein pièce de résistance... Mal sehen, was die Kasse hergibt - (murmel murmel klimper raschel) - nee, für einen Dreier reichts einfach nicht.

Noch schnell als Mitbringsel die ersten Erdbeeren des Frühlings eingekauft, und dann stell ich mich zur Verfügung. In der Küche sitzen Helena (nicht mein Typ) und Lea. Sie sieht mich, und ihr Gesicht leuchtet wie ein Suchscheinwerfer auf. Leider, so sage ich nach der artigen Begrüßung, mußte ich eine Münze werfen, ob Olivia oder Du, und Olivia hat gewonnen. Macht doch nichts, erwidert sie, Hauptsache, Du bist wieder mal bei uns, und ich hab Deinen freundlichen Bericht gelesen, das warst doch Du, oder, und sag mal, hast Du Dir den Bart gestutzt, sieht doch gleich viel besser aus, und schon sind wir beim traulichen Plaudern.
Da schiebt sich ein rotbemähntes Haupt zur halbgeöffneten Tür herein, grüne Augen heften sich auf mich, rote Lippen formen ein Lächeln, da isse. Ich flaxe ein bißchen, daß sie nicht böse sein soll, weil ich zwischen ihr und Lea mit der Münze entschieden hätte - da sagt sie: "Du sollst frei entscheiden, wenn Du lieber mit Lea - - ", und darauf gleich Lea: "Also nein, ich will mich nicht vordrängen, Du sollst Dich nicht von uns beeinflussen lassen...", und es sieht ganz so aus, als ob mich die beiden in vornehmer Zurückhaltung jeweils der anderen überlassen wollen, und ich blöke Petra klagend an: "Jetzt wollen mich beide nicht haben!"
Petra macht kurzen Prozeß (sie hatte das Date schließlich vermittelt) und schickt Olivia mit mir los. Ade, Lea, das nächste Mal sind's aber wir's.

Ja, über das Eigentliche gibt's nichts Wesentliches zu berichten... Bei den Präliminarien rutscht ihr mal die linke, mal die rechte Brust aus dem Gewand, das macht sie mit Absicht, weil sie weiß, was für einen Eindruck das auf einen Busenfreund wie mich macht - die Warzenhöfe sind so angeschwollen, daß die Nippel völlig darin verschwinden, aber nach ein paar wohlplazierten, aber zarten Liebkosungen mit Hand und Mund machen sie eine erstaunliche Wandlung durch, die Höfe ziehen sich runzlicht zusammen, die Warzen recken sich keck hervor, da kannst grad staunen. Weniger ist sie geworden, aber nicht so viel, daß der Spott der anderen Mädchen ("Hungerhaken") berechtigt wäre... Auf den Arm nehme ich sie so oder so, und plaziere sie zielsicher auf den Ground Zero im Bett. Weil ich nach dem Lippenstift-Wegknutschen scherzhaft frage, ob sie nach Gleitgel schmeckt, ist sie richtig empört, und ich muß ganz schnell um Vergebung bitten, es war wirklich nur als rhetorische Krücke gedacht, und die Verzeihung wird mir gewährt mit dem innig empfundenen Satz "Du bist soo doof." Und "Halt die Klappe und küß mich. Das kannst Du besser."
Beim Lecken keucht sie nach dem ersten Ausbruch: "Einano..." (zuerst dachte ich, es sei ungarisch), und nach dem zweiten nochmal etwas deutlicher "Einer noch", na, da habe ich ja ein dankbares Publikum heute.
Kürzlich erst gelernt, aber ungemein wirksam: nach dem erfolgten Erdbeben hochrobben, Wange an Wange umarmen und festhalten, das gibt Punkte. Und dann besiegelt sie die Verzeihung für meinen fauxpas von vorhin: "Du bist verrückt. Aber das macht nichts." Na, es kommt ja aus berufenen Mund.

Unnötig zu sagen, daß dem noch eine zweiteilige Revanche mit sehr befriedigendem Verlauf folgt.

Mit ausgedehntem Blasen - eigentlich deutlich unterhalb meiner Reizschwellen angesiedelt - bereitet sie den krönenden Hauptakt vor, dann, als ich mir langsam Sorgen um die Restlaufzeit mache, erlöst sie mich, besteigt mich, heiß und glitschig verschlingt ihre Scheide meinen ungeduldig aufragenden Lümmel, sie sinkt an meine Brust, ach, diese Wundertitten fühlen sich so gut an, aber wieso unterläßt sie jegliche Beckenbewegung - ach so, ich soll -- ja, gern, mit Wollust, und ich folge unterwürfig ihrer stummen Aufforderung. Crescendo maestoso heißt das Tempo, es wächst, gleich platzt irgendwas (figurativ gesprochen), heftige Kontraktionen massieren meinen rammelnden Schwanz, und es entlädt sich mit wirren Visionen, Gegrunze und Zitterkrämpfen... schee halt.
Nach einer Schweigeminute regt und räkelt sich's ganz langsam und genußreich auf meiner Vorderseite, Olivia murmelt: "So bleiben wir jetzt...", was für eine köstliche Idee, aber leider nicht durchführbar, ihr nächster Termin droht, und ich muß doch noch das Auto in die Alibi-Werkstatt bringen... Meine Ermahnung "Runterrollen darfst Du, aber nicht aufspringen!" entlockt ihr ein Heben der Augenbrauen, vielleicht hat sie ein berechtigtes déja vù (sie hat mich vor einem halben Jahr wortwörtlich genau so ermahnt), und folgsam gleitet sie von mir herunter, um sich wie ein perfekt passendes Puzzleteil in Achselhöhle und Armbeuge zu kuscheln.


Also summa summarum: Keine Neuigkeiten, alles gut wie immer.

Ein Mit-Olivianer hat mir nach seiner ersten Kostprobe geschrieben:

"Ihr Raffinement ist beeindruckend und beängstigend zugleich.
Die Frau hat eine irrsinnige Erfahrung und weibliche Intuition."

Mir macht sie keine Angst. Sie ist halt außer mit ihrem schönen Körper auch noch mit Intelligenz geschlagen...


basileos, im März 2011
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Alt  10.12.2011, 12:43   # 2
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basileos ist gerade online
...der Lenz ist da!

Ich war ja in den vergangenen Monaten eher schreibfaul (nicht fickfaul), habe mich hauptsächlich bei meinen Favoritinnen herumgetrieben, über die braucht man nun nicht zu wiederholten Malen zu berichten... Irgendwie trieb's mich aber heute wieder mal nach Dachau, nach dem Rechten sehen, und außerdem war mir bei einigen vergangenen Besuchen die polnische Veronika aufgefallen. Munteres Mädchen, macht ein bißchen auf verrucht, aber ist m.E. eher bodenständig aufgeschlossen für das Eine oder Andere.

Munter ist sie, und nicht auf den Mund gefallen, redet mich mit meinem Vornamen an, und spricht ihn so kehlig aus, daß mir ganz frühlingshaft der Trieb auskeimt. Schöön. Ich kriege meine Droge (Espresso mit Äthanol), und werde von der freundlichen Vroni ins Zimmer mit Dusche gesteuert. Kurze Verhandlung, nicht fingern, nicht kratzen (!?), aber sonst 60 Minuten volles Programm zum Standardpreis von 150 €. Na dann. "Mach Dich nackig, ich bin gleich wieder da" - Nein, sag' ich, ich möchte doch, daß Du mir beim Ausziehen hilfst. Irgendwie sieht sie das nicht so ein, aber daran braucht man sich nicht zu stoßen. Ich hingegen darf ihr aus den Textilchen helfen, die ihre Rundungen sowieso nicht verhüllen. Gute Portion Hintern, obendrüber eine gutgefütterte dirndltaugliche Figur mit geradezu beängstigend prallen Stehmöpsen. Auf Befragen will sie aber die Gretchen- bzw. Hänschenfrage nach der Ursache für diese Perfektion partout nicht beantworten, und selbst eine sehr kritische Inaugenscheinnahme läßt keine Spuren einer Fremdeinwirkung erkennen. Als einzige Antwort greift sie sich meinen Ständer und fragt spöttisch: "Und der? Ist der echt?"
Sehr erfreulich das alles. Aufs Bett heben darf man die Gute auch, das gefällt ihr, und so landen wir in der Grundstellung zum Knutschen, was dann überleitet zum Streicheln, Zutzeln und Kneten, und nach einer angemessenen Aufwärmzeit lande ich beim Lecken. Kurz gesagt, es geht richtig gut, da fließt reichlich Wohlschmeckendes, und als sich dann das gewünschte Ergebnis eingestellt hat, hebt sie langsam den Kopf und murmelt langgezogen "Du geeiile Sau." Das hört man doch immer wieder gern.
Sie frotzelt mich, daß ich zu viel Spucke genommen hätte, weil sie so naß sei. Nein, widerspreche ich, am salzigen Geschmack könne ich feststellen, daß mindestens die Hälfte von ihr sei. Und daß es bei mir gegebenenfalls anders, nämlich ein bissel seifig schmecken würde. Woher ich das wisse? Oh, ich hätte das gelegentlich schon zu kosten bekommen, mit etwas Zusammenarbeit...

Auch die Retourkutsche verläuft aufs Angenehmste, sie bläst mit Einsatz, Eierlecken und -kraulen, die Zungen- mit ein bißchen Fingerakrobatik zeigt Wirkung, da halte ich dann den Augenblick für gekommen, zum Ficken zu bitten. Sie greift sich ein Kleenex, feudelt sich die Überschwemmung aus der Spalte "Abtrocknen...Damit Du nicht ausrutschst" - Is doch wurscht, selbst wenn ich ausrutsche, fall' ich ja nur in Deine Arme.
Wir sind nicht auf abenteuerliche Variationen aus, es gibt eine Doublette mit Missio und anschließender Aufhocke (sie untermalt alles mit dezentem dirty talk), und im richtigen Augenblick sattelt sie ab und gibt mir den Gnadenblas. Es geht doch nichts über ein bißchen wohlkoordinierte Zusammenarbeit.

Kurz: es hat ein paar Minuten gedauert, bis sie auf mich eingestellt war, aber wir kriegten ein harmonisches und irgendwie leichtes, erfrischendes Zusammenspiel zuwege. Beim an- und abschließenden Plaudern über völlig unwichtige Kleinigkeiten läßt sie ihre frech-schnodderige Maske fallen, ziemlich weitgehend, wie mir scheint. Ich streiche ihr zart über die Spitzen ihrer gefährlich langen Wimpern und sage ganz ernsthaft: "Aber die sind nicht echt." - "Nein," räumt sie beinahe verlegen ein, "aber weißt Du, ohne die fühl ich mich nackt." Irgendwo hat wohl jeder so was, und auch Veronika, die ihren Körper stolz wie eine Königin trägt und herzeigt, hat diese kleine Scham. Ach ja, bei so einem mentalen Zusammenkuscheln stellt sich eine wohlige Zufriedenheit ein. Bei mir jedenfalls. Irgendwie ist mit der Veronika der Lenz zu mir gekommen, auch wenn's laut Kalender noch drei Wochen dauert.

basileos, im Februar 2011
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