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Alt  05.12.2011, 18:01   # 1
basileos
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Director's Cut

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screenshot.gif  
Wer kennt ihn nicht, den Don Juan, der bei Mozart italisiert als "Don Giovanni" in der gleichnamigen Oper seine Bassgesänge schmettern darf. Des erlauchten Schwerenöters Diener Leporello führt über die amourösen Aktivitäten seines Herrn ein zusammenfaltbares Sünden-Register, dessen platzsparendes Fassungsvermögen mit dem Begriff "Leporello-Heftung" sogar in die Umgangssprache Eingang gefunden hat.

Als "Registerarie" bekannt ist die grosse Arie Leporellos ("Madamina, il catalogo è questo") im ersten Akt besagter Oper, wo jener einen gefalteten Endlosausdruck hervorholt (daher hat ein solcher seinen Spitznamen "Leporello") und damit der Donna Elvira die Augen öffnet. Denn es handelt sich um das umfangreiche Register der Eroberungen seines Herrn und Meisters ("...und in Spanien 1003"). Don Giovanni selber hat dieses Hilfsmittel sehr geschätzt, was aus der "Champagner-Arie" hervorgeht. Darin gibt er seiner Zuversicht Ausdruck, am Morgen nach dem Fest erneut 10 Einträge in die Datenbank einfügen zu können. Wir verdanken also W. A. Mozart ein frühes Beispiel der Nützlichkeit geordneter Register als Sucheinstiege für Katalogdatenbanken.

Heutzutage nutzt man die Möglichkeiten der elektronischen Medien und der Vernetzung und speichert seine Aufzeichnungen nicht mehr auf dem wie auch immer gehefteten und gefalteten Notizblock, sondern im elektronischen Notiz-Blog. Leporello sänge dann in der Registerarie nur mehr die URL von Don Giovannis Sündenblog, was den Genuß des Opernbesuchers wahrscheinlich empfindlich schmälern würde. Keine Angst, gesungen wird bei mir nicht.

Noch einen weiteren Unterschied gibt es: Der singende Schürzenjäger Giovanni zahlte für seine Liebschaften nie in klingender Münze bzw. knisterndem Schein, sondern mit Gefährdung für Leib und Seele, wohingegen ich nach reiflicher Überlegung den Weg des Feiglings gewählt habe, um besser schlafen zu können. Zur Hölle fahren werd' ich freilich genauso wie der andere, das bleibt keinem erspart.

Bei Weitem nicht so zahlreich an Einträgen wie das Register des akribisch buchhaltenden Leporello, findet sich hier der bislang unveröffentlichte Rest meines Registers, den ich in den kommenden Wochen hier einstellen werde. Aber die einzelnen Einträge sind - wiederum anders als bei Don Giovannis treuem Diener - nicht zu einer dürftigen Zeile zusammengestrichen, sondern im Gegenteil meist sogar ausführlicher gestaltet als die entsprechenden Veröffentlichungen im Lusthaus-Forum, sozusagen ein "Director's Cut". Es soll ja im Publikum auch eine Fraktion geben, die ein Werk erst dann gelten läßt, wenn sie es in dieser ausführlichen Form kennengelernt hat.

Ich erwarte nicht, daß die vorliegenden Hexenbeichten geglaubt werden - man möge sie meinetwegen als poetisch verklärte Destillate aus wahren Begebenheiten betrachten - aber wer mich kennt, weiß, daß meine Berichte nicht übertrieben sind, daß ich höchstens verschweige, aber nie erfinde.

Sei's drum. Take it or leave it, wie wir Lateiner sagen.

basileos, im Dezember 2011

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Alt  14.04.2015, 19:33   # 85
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Alte Freunde

Wir sind alte Freunde. Diesen Eindruck könnte ich gewinnen, wenn ich meine Schäferstündchen mit Olivia so an mir vorüberziehen lasse. Mit Ausnahme der ersten Begegnung, die noch aus Abtasten, Profilanalyse und Karteikärtchenanlegen bestanden hatte, war jedes Treffen mit der ungarischen Meisterhure immer wieder durchwoben mit kleinen persönlichen Enthüllungen, Frage- und Antwortspielen, einem Zuwachs an Intimität und Vertrautheit, selbst wenn dazwischen ein Jahr und länger Pause gewesen war. Alte Freunde, so weit es bei dieser Art von Zwischenmenschlichem überhaupt etwas wie Freundschaft geben kann.

Die Nyx? Oh-oh, das war was Anderes, das war eine mit vereinten Kräften niedergekämpfte Liebesaffäre, die es nicht geben durfte, und die es auch nicht gab. Nyx möge mir die anmaßende Einschätzung verzeihen.

Olivia hat die Fähigkeit, allzu Elementares nicht nur nicht hochkommen zu lassen, sondern auch schon im allerkleinsten Ansatz gleichsam spielerisch zu umgehen, alles bleibt heiter, leicht, dicht unter der Oberfläche, und ist doch so wunderschön wie eine erste Liebelei, die noch nicht wehtut, weil man gar nicht weiß, wie so was geht. Ob das ein Naturtalent ist, oder eine sorgfältig entwickelte und kultiivierte Fertigkeit im Umgang mit (eitlen) Männchen, sei mal dahingestellt - bei ihrem Hintergrund glaube ich allerdings weniger an ein bloßes Naturtalent.

Und die Details, die schlüpfrigen Einzelheiten, na, was war da heute?

Ich hab's doch schon erklärt: wir sind alte Freunde, und wir haben's getrieben wie alte Freunde. Lustvoll. Ohne Hast. Heiter. Genußbetont. Einfach schön. Und irgendwelche Funktionsstörungen? Orgasmushemmung? Erektionsverlust? Überreizung? Nee. Interessant, gell?

Man begegnet der Frau fürs Leben leider nicht nur ein einziges Mal. Und außerdem finden die Damen dann auch in der Regel nicht, daß mann auch derjenige für ihr Leben ist… Man muß eben das Beste draus machen, und wenn's schon nicht fürs Leben ist, dann vielleicht für eine Stunde.

basileos, im April 2015

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Alt  04.04.2015, 10:35   # 84
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Keine halben Sachen

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Brasil_2.jpg  
Frühling. Da wird Mann wieder zum Kind. Das nach der Mutterbrust verlangt. Hat nicht die Maria Brasil ein gut gerüttelt Maß an Brust vorzuweisen? Und gute Kritiken außerdem? Da ist ein Lokaltermin in der Maria-Probst-Straße 43 unumgänglich. Die telefonische Terminierung für den nächsten Tag ist unproblematisch, für denselben Tag wäre allerdings nichts mehr gegangen.

Die Dame hat nicht nur einen beachtlichen Stapel naturbelassenes Holz vor der Hütte, auch der Hintern kann sich sehen lassen, und es findet sich auch etwas Material - - na sagen wir mal "bas de poitrine", das stört aber nicht, zu so einem Vollweib paßt das schon. Obwohl ihre Haut in einem appetitlichen hellen Milchkaffeebraun glänzt, zeigt ihr Gesicht noch nicht mal einen Anflug von negroiden Zügen, wie man sie häufig bei den hinreißenden Karibikschönheiten findet - aber vielleicht ist da ein Achtelchen oder gar ein Viertelchen Guarani dabei. Gefällt mir.

Ich denke, das zieh ich durch. Zumal die Nette eine Freundlichkeit und gute Laune ausstrahlt, von der ich gern etwas abhaben möchte. Duschen soll ich, tu ich auch, die sanitären Anlagen im Haus 43 zeigen Spuren langjährigen Gebrauchs, aber auch regelmäßiger Reinigung. Wie daheim eben.

Diese alles andere als jungfräuliche Maria macht nicht viele Umwege und kommt gleich zu den schönen Dingen des Lebens, geküßt wird mit Zunge, nicht nur mit der Spitze, ich kriege einen Mundvoll Schlabbermuskulatur verabreicht, Zärtlichkeiten genießt sie (ich kriege gleich ein Lob fürs Fingerspitzenstreicheln), mit ihren Brüsten hält sie nicht hinterm Berg, die wollen geknetet, gestreichelt und gezutzelt werden, die aufstehenden Warzen zeigen, daß es ankommt, und fürs Blasen reibt sie mir die Stange gekonnt in Form (viel muß sie allerdings nicht nachhelfen…). Das läßt auch nicht lange auf sich warten, und während sie mich mündlich beglückt, macht sich meine Rechte mit ihrer ausladenden Vulva vertraut. Da ist es gut, daß ich große Hände habe, und geschickte dazu, denn bei einigen Griffen durchläuft sie ein heftiger Schauer, und ein unterdrücktes Gicksen ist zu hören.

Zwanglos rutscht sie dann zum nächsten Programmpunkt in die Neunundsechzig, die Aufmerksamkeiten, die sie mir (leider leicht verzahnt) weiterhin zukommen läßt, lassen nicht nach, aber ich darf mich an ihrem Naherholungsgebiet nützlich machen. Und ich mache mich nützlich, sie weiß wohl nicht recht, ob sie meinem Geschlecke nachgeben oder das Heft in der Hand behalten soll - jedenfalls zieht sie zweimal zuckend das Zielgebiet von meiner Zunge zurück und quiekt lachend "Hör auf, gleich komm ich!" Wär ja nicht das Schlimmste, was passieren kann…

Aber auch bei mir sagt sich Sturm mit Beaufort 9-10 an, sie wendet sich um und senkt sich heiß und glitschig auf mein Barometer, sinkt mit vollem Körperkontakt über mich. Boah, da liegt und lastet eine ordentliche Portion Weib auf mir, alles schön in Reichweite, die Nippel mundgerecht, der Arsch genau dort, wo ich ihn gut begrabschen kann, und sie weiß haargenau, was sie mit meinem eingesteckten Stecker zu tun hat, ist doch schön, von einer engagierten Expertin in die Mangel genommen zu werden. Da gibt's kein klatschendes Gehopse, keine Kniebeugen, nur Hüftarbeit mit Beckenbodengarnierung, und ab und zu schiebt sie mir eine elektrische Zunge ins Ohr, zischt mich an "Du bist stark, aber ich will Deinen Saft, ich krieg Deinen Saft, gib mir Deinen Saft…"

Dann soll sie ihn eben haben. Am höchsten Punkt der Sinnesachterbahn geht er dahin. Mei hat's die drauf.

Als ich wieder zu Sinnen komme, ist erst die halbe Zeit um, zuerst möchte sie mich massieren, aber dann entwickelt sich ein lebhaftes Gespräch, und sie kuschelt sich in meinen Arm, um mir ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Nicht uninteressant, ich lerne auch ein bißchen was Neues, aber es ist auch Altbekanntes dabei, nämlich wie Frauen mit einem guten Beruf durch bescheuerte Unternehmensleitungen auf die Straße und ins Hurendasein getrieben werden.

Wenn ich's mir recht überlege - Maria bietet doch auch als Programm an, einen Neuling in die käufliche Liebe einzuführen… Ist vielleicht gar nicht so gut, zur Einführung derart überwältigend gut bedient zu werden, dann meint der Neufreier nur, das müßte immer so sein, und ist dann herb enttäuscht, wenn er woanders nur durchschnittlich gut abgefertigt wird. Mir hatte ziemlich zu Beginn meiner Zahlfickerei das schwarze Goldstück Anabell aus Barbados diesen Liebesdienst erwiesen, und ich mußte die sehr hoch gelegte Latte später wieder etwas tiefer setzen…

basileos, Ende März 2015

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Alt  24.03.2015, 19:24   # 83
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Au weia

Trotz logistischer Herausforderungen konnte ich mich bald nach Dreikönig tatsächlich in das eine Wegstunde weit abgelegene Terminhaus abseilen, wo meine (derzeitige) Lieblingsblondine ihr Jahresanfangsgastspiel gab. Ein Päckchen braun-zartbitteres Glück in der Hand, und voll brünstiger Erwartung saß ich im Wartezimmer. Wie schon gehabt, begrüßt mich die blonde MILF erfreut, wenn auch etwas erstaunt, weil ich beim letzten Mal gewarnt hatte, daß ich vielleicht im Januar nicht können würde.

Wir verschwenden keine Zeit mit ausgefeilten Annäherungsritualen, es wird sofort sehr ernsthaft umarmt und gedrückt, und alsbald entschwinden wir ins Zimmer. Sie steht vor mir und lacht mich an, dann zieht sie mit einem Ruck ihr schwarzes Schlauchkleidchen eine Handbreit nach unten, und oben hopsen ihre Brüste raus. Was für ein reizender Willkommensgruß, hallo, ihr zwei! Weg mit den Plünnen, kichernd (und sabbernd) ziehen wir sie uns gegenseitig vom Leib, Haut berührt Haut, streichelt, kost, reizt... Wir lassen keinen Zweifel aufkommen, wohin das führt, unsere Atmung beschleunigt sich und wird laut, sehr bald wird geleckt und geblasen, und dann sitzt sie auf und zieht einen Geländeritt durch nach allen Regeln der Kunst. Das ist keine Schau, das ist der wahre Jakob, einen so totalen, intensiven, ausschweifenden, zügellosen Geschlechtsakt habe ich bislang nur ein einziges Mal vor 29 Jahren erlebt, aber das war in einem anderen Land, und außerdem ist das Mädchen - na, sie ist nicht tot, aber behandelt mich, als ob ich tot wäre, und das läuft auf das Gleiche hinaus.

Hier und jetzt ist nichts tot, fest umschlungen liegen wir aufeinander, ineinander, eingehüllt in die goldene Aura des Nachglühens, ganz langsam löst sich die Verbindung, sie wirft einen trägen Blick auf meinen ausgemolkenen Lümmel - Gummi geplatzt. Schlagartig, wie ausgepustet, ist die Aura erloschen, wir sehen einander erschrocken an, sie springt auf und stammelt "Ich... ich geh mich waschen, ja?"

Tja. Damals hatte ein Kind gezeugt werden sollen, was auch gelang - heute wollen wir das ganz arg nicht. Als sie nach der eilends vorgenommenen Tatortreinigung wieder ins Zimmer kommt, versichern wir einander gegenseitig, daß keine Ansteckung zu befürchten sei, da wir beide gesund sind, und der Eisprung wäre jetzt noch nicht dran, sagt sie beschwichtigend...

Ein paar Flitterchen von der Aura sind noch da, und die nutzen wir für psychologisches Aufwischen, wir sind ja doch ein klitzeklein wenig bange, und eine belanglose postkoitale Plauderei mit Streichelmassage hilft ein bißchen, den ersten Schrecken zu überspielen. Und jetzt hab ich für vier oder auch sechs Wochen was zum Sorgen machen.

Ach, hol's doch der Kuckuck, es war ein herrlicher, ein könichlicher, nein, das war ein kaiserlicher Fick!

basileos, im Januar 2015

Fast ein Vierteljahr dauerte es, bevor es Entwarnung gab. Ich hab in der Zeit nicht gut geschlafen. Und die Aktion heute war längst nicht so zügellos und ausschweifend, eher innig, bedächtig, jeden Augenblick auskostend, und die Lümmeltüte saß äußerst korrekt. Nichtsdestoungeachtet ward mir heute wieder ein koitaler Orgasmus zuteil. Ich brauche mir also doch noch kein neues Hobby zu suchen.

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Alt  19.03.2015, 22:19   # 82
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Nach Jahr und Tag

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Anastasia003.jpg  
Auf dem sommerlichen Philosophengipfel im dreizehner Jahr war's gewesen. Da gesellten sich zu später Stunde die beiden Hetären Lia und Nasti dem platonischen Diskurse zu, und entlarvten die Herren Philosophen recht bald als das, was sie zuvörderst sind und bleiben: geile alte Männer. Zu jenem Teil jedenfalls, zu welchem ich mich zähle. Und nur weil ich recht spät auf die eigentlich naheliegende Idee kam, den Faden aufzunehmen und an die erotischen Anwandlungen der Lustvermittlerinnen anzuknüpfen, verschwand ein etwas weniger begriffstutziger Philosoph mit der blonden Nasti in einem chambre separée des freudigen Etablissements. Wer zu spät schaltet...

Das war zwar etwas bedauerlich, aber die Nasti gehörte ja zum immer mal wiederkehrenden Wechselpersonal, und sollte ihr nächstes Gastspiel schon in zwei Wochen geben, so lange kann man sich den Druck eigentlich mal verkneifen. Leider war dieses Gastspiel aber durch irgendwelche Differenzen mit der Geschäftsleitung viel kürzer als vorgesehen, und dann verschwand die Nasti aus dem Programm, und mein Sommernachtstraum mußte ein Traum bleiben.

No ja, das war's dann wohl.

Zu Beginn dieses Jahres blätterte ich mal wieder in der Damengalerie des Dachauer Salons - ja wen haben wir denn da? Aus der Versenkung aufgetaucht, die betörende Anastasia. Und Mitte März will sie mal wieder bei Patrice in Dachau ihre Netze auswerfen. Na da bin ich doch gerne Fisch.

Das Übliche, jonglieren mit Zeitfenstern, Vorwänden und genau passenden Abläufen, gelernt ist gelernt, minutengenau hat's hingehauen, und ich werde schon erwartet.

Ich hatte nach den vergangenen 18 Monaten immer noch Anastasias (durch den Geist des Ortes und der Umstände, sowie meine Kurzsichtigkeit, verklärtes) Bild vor Augen, und da saß ich nun in der Kairo-Suite ("Zimmer" wird dieser weitläufigen Räumlichkeit nicht gerecht), und wartete auf die Inhaberin dieses Bildes, die mir einen türkischen Kaffee und sich selbst bringen sollte.

Da klopft's an der Tür, ich erhebe mich von meiner Ottomane, und gehe der eintretenden Liebesbringerin entgegen. Zum ersten Mal bin ich ihr wirklich nahe, und die Nähe entzaubert so manches, aus der magischen Kirke wird ein wirklich atmendes Menschenwesen, nicht vollkommen, aber gerade darum auch so sympathisch. Mit Göttinnen und anderen höheren Wesen hab ich so meine Erfahrungen gemacht, das geht leicht in die Hose...

Was bleibt, ist immer noch ziemlich verführerisch. Nasti ist gescheit, witzig, liebenswürdig, und stellt sich hervorragend auf die schnell aus mir herausgeplauderten Dinge ein, die sie über mich weiß. Zudem verfügt sie über eine sehr ausdrucksvolle Mimik, mit der sie ihr hübsches Gesicht wirksam zum Einsatz bringt. Ein bißchen sehnig ist sie, offenbar gut durchtrainiert, das kann im Bett sehr nützlich sein.

Zunächst ist allerdings vom Bett noch nicht die Rede, ich labe mich an meinem Mokka, die Gespielin sitzt neben mir, horcht mich noch ein bißchen aus, wir betasten einander physisch und psychisch, das eine oder andere hinderliche Kleidungsstück wird entfernt, und so schee langsam geht's an den gemütlichen Teil der Stunde, ich darf ihr ernsthaft an die unter der Wäsche freigelegten Stellen gehen. Und ernsthaft gehe ich vor, systematisch teste ich die nicht maskierbaren Reaktionen auf die Zärtlichkeiten, die sie sich von mir darbieten läßt, es bringt nicht alles den durchschlagenden Erfolg, aber mit Geduld, List und Tücke schaffe ich es schließlich, daß sie laut ruft: "Mädels, alle hierher kommen, hier ist ein Mann, der lecken kann!" Höhöhö.

Und jetzt ist Zeit, ins Bett zu gehen. Ihre zierlichen paarundvierzig Kilochen verfrachte ich trotz immer noch nicht ganz auskurierten Rückens mit Anstand auf die Liegewiese, und dort revanchiert sie sich erst mal. Mit Mund und Hand und viel Spucke, das fühlt sich sehr schön an. Und beschert mir einen hervorragenden Ständer. "Soll ich Dich, oder willst Du mich? Reiten, meine ich.", das ist alles, was ihr angesichts der Prachtlatte einfällt. Ich gebe hilfsbereit Auskunft: "Wir können ja zuerst das Eine tun, und dann das Andere."

Gesagt, getan. Ach, was ist denn nun schon wieder? Ist es der Griff zur Flutschiflasche? Oder der eingeschränkte Körperkontakt beim Amazonenritt? Oder was auch immer, jedenfalls haut's nicht so hin, und der fliegende Wechsel zu einer Abfolge von drei oder vier verwandten, sonst sehr wirkungsvollen vis-à-vis-Stellungen macht's nicht besser, der Lümmel, dieser miese Verräter, schleicht sich davon, und es wird wieder nichts mit Fickorgasmus. Allmählich habe ich den Eindruck, daß ich mir ein neues Hobby suchen sollte.

Aber wer sind wir denn, daß wir vor so einem wankelmütigen Wienerle kapitulieren? Mit einem wunschgemäß in die Rosette platzierten Finger führt wenigstens das Rettungswichsen noch zum Erfolg.

Zum Glück ist die Gute deswegen nicht verlegen, sie ist wohl - wie auch ich - der Ansicht: "Irgendwas geht immer", so etwa wie der unvergeßliche Monaco Franze einmal so scharfsichtig kommentierte "A bissal was geht imma", wenn der Franze auch ein um Schamhaaresbreite anderes "geht" meinte…

Die Stimmung ist ungetrübt, wir haben eine Menge belangloses Zeug zu reden, und - halt, etwas belangreiches gibt's aber doch. Und da hecken wir zwei Verschwörer einen Plan aus, wer weiß, vielleicht klappt's, und dann… Dann werde ich davon berichten. Wir sind jedenfalls von der Idee recht angetan. Und dann guckt sie auf ihr schickes Ührchen, erschrickt, und wird ganz geschäftsmäßig effizient, haben wir doch gut 20 Minuten überzogen, "Ich muß! Fahr vorsichtig, und auf Wiedersehen!" und das war's. Schee war's.

Na dann: Do swidanje!

basileos, im März 2015

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Alt  17.03.2015, 20:52   # 81
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War wohl nix mit der freien Wildbahn

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Tattoo.jpg  
Vor 15 Monaten hatte ich bei den Engeln in LA das Vergnügen mit Melissa gehabt.

Ich hatte mich auf das Wiedersehen in der freien Wildbahn gefreut, sie hatte mir beim Abschied auch gesagt, daß sie sich gern von mir zu einem Kaffee und einem Schwätzchen einladen lassen würde - und dann kam die Veranstaltung, bei der sie auftauchen wollte. Es war ein Massenauflauf, etwa 50000 Leute wuselten dort herum, und es war gar nicht verwunderlich, daß ich sie am Freitag nicht sah, obwohl ich ein paarmal dort vorbeiging, wo sie gesagt hatte, daß sie sitzen würde.

Am Samstag stand ich dann um die Mittagszeit mit ein paar Freunden zusammen, es gab ernste Probleme mit einem anstehenden Wettbewerb, da sah ich sie aus dem Augenwinkel. Oder es war eine junge Frau, die ihr verflixt ählich sah. Die Augen, die Nase, und als sie nur ein paar Schritte entfernt vorbeiging, erkannte ich ihr Rückentattoo, von dem ein paar Spitzen vorwitzig über den Rand des schwarzen Schulterfreien schauten. Ich machte zwei, drei Schritte hinter ihr her, wollte gerade "Melissa" sagen, da drehte sie sich um, ich suchte ihren Blick - sie sah mich beschwörend an, bewegte den Kopf etwa einen Millimeter weit hin und her: und dann bemerkte ich, daß sie in einer Gruppe junger Leute war, bessere Gesellschaft, und einer von ihnen, ein blonder, tennisgestählter Adonis mit Rolex, nahm sie kurz am Arm und sah sie verliebt an…

Blöd, wenn ich sie jetzt angequatscht hätte, ich kenne ja nicht einmal ihren richtigen Vornamen, und "Hallo, wie geht's, alter Blasehase!" wäre unter diesen Umständen eher das Falsche gewesen. Da ging sie hin, tauchte mit ihrem Anhang in der Menge unter, einmal sah sie sich noch um, aber wohl nur, um sicherzugehen, daß ich ihr nicht nachstieg.

Da fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: vor 4 Wochen war sie in LA trotz Ankündigung nicht angetreten, wo ich sie vor dem Event noch einmal an den Kaffee erinnern wollte. Mensch, Melissa oder Milynda, wenn Du den Absprung ins Bürgerliche geschafft hättest, dann entschädigt mich das für alle entgangenen Kaffeeschwätzchen der Welt. Ich wünsch' Dir alles, alles Gute, und daß Dein Tennisspieler kein Arschloch ist. Ehrlich.

basileos, im September 2014

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Alt  13.03.2015, 09:12   # 80
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karibischer Wirbelsturm

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Diana.jpg  
Möpse. Titten. Melonen. Bei der roten Laterne gibt's ja die Suchoption "Oberweite", und da ist der Anschlag nach oben "gigantisch". Mal sehen. Oh, das sind aber eine Menge. Und auch eine Menge Silis. Und Transen. Hmm - da werd' ich die Suche mal ein bißchen einschränken. Typ: lateinamerikanisch. Das sind schon deutlich weniger. Mmmh, mmh, Vitalia nee, mmh, Masseurin, mmh, rattenscharfer Feger Diana Brenda, da war doch was, schnell mal die SuFu bemühen, na das hört sich doch gut an. Der erste Versuch scheitert an einer Unverträglichkeit unserer Terminkalender, aber beim zweiten Anlauf eine halbe Woche später klappt es.

In der Lerchenstraße findet man nicht immer einen Parkplatz, aber bei der Nummer 5 sind etliche Stellplätze für die Hausgäste reserviert - ich stell's Mopped mit dem Nummernschild zur Hecke, man weiß ja nie, ob sich Bekannte hier rumtreiben…

Klingeln. Bin 3 min zu früh, eine davon warte ich, aber dann hör ich Schritte, und da steht sie. MILF? Eigentlich ja, aber auch eigentlich nein, so Karibik-wirbelwindig und aufgekratzt ist das Voodoo-Hexlein, riesige derbschwarze Lockenpracht, schmale Taille und Hüften, und diese - uuh - Kürbisse, ein leckeres feuchtes Schlabberküßchen krieg ich schon an der Tür, und wir verschwinden in ihrer dunkelkammerrot (Ihr erinnert Euch? Orthochromatischer Film?) schummernden Lasterhöhle. Da steht, so weit ich das im Dämmerlicht erkennen kann, rechter Hand ein beeindruckendes Sammelsurium der verschiedensten Äthanolpräparate, links ein Kühlschrank und eine Kommode mit Beischlafutensilien, und mittig hinten das Bett. Auf dem Weg dorthin hilft sie mir aus einem Teil meiner reichhaltigen Bekleidung, aber mit meiner Unterhose noch auf Halbmast stellt sie meinem enblößten Lümmel schon mal ihre Brüste vor, und der fühlt sich zwischen den zwei DDs sauwohl - daß er aufsteht, bedeutet beileibe nicht, daß er sich verabschieden will.

Dann fällt auch die Unterhose. Wobei's das erst mal noch gar nicht gebraucht hätte, denn ich krieg jetzt erst mal die Brust. Und davon reichlich, es hat auch den Anschein, als ob die so üppig Ausgestattete das ganz gern hat, jedenfalls ermutigt sie mich auf spanisch (daß ich etwas schweinespanisch kann, hab ich schon bei der Begrüßung an der Tür enthüllt, das lockert immer die Atmosphäre - auch wenn's das bei diesem lust- und lustig orientierten Weib gar nicht braucht). Die dicken Dinger sind übrigens chirurgisch verkleinert, vorher war's noch mehr gewesen. Und weil sie bei diesem Spiel die Hände frei hat und praktisch veranlagt ist, macht sie sich auch gleich mit der Haptik meiner Lustwurzel vertraut.

Wie war das mit dem karibischen Wirbelsturm? "Halt Deine Nüsse fest", sagte er zur Palme, "Jetzt wird geblasen!" Und mir kommen so Zweifel hoch, ob die mittelamerikanische Sturmgottheit Huracan nicht vielleicht weiblich ist… Trotz der vorschriftsmäßigen (und soliden) Gummierung, die sie mit ihren geschickten Lippen appliziert, entfesselt sie ein wahres Unwetter der Lust, da bekomme ich wieder mal vorgeführt, wie viele Muskeln im Zungen- und Rachenbereich zur Verfügung stehen, wenn Frau es drauf anlegt. Und diese Frau legt's drauf an. Schlürfend und schmatzend zeigt sie mir ein paar karibische Volksbräuche, die sich wirklich, wirklich gut anfühlen. Damit ich aber nicht schon nach 10 Minuten einen Abgang habe, verdünne ich das hochkonzentrierte Vergnügen auf 69er Art, worauf sie offenbar gern eingeht. Es gibt übrigens außer den erwähnten Geräuschen kein künstliches Lustgestöhne, nicht einmal, als ihr der Unterleib mehrere Male dermaßen außer Kontrolle gerät, daß mir die Oberlippe aufplatzt. Das merke ich allerdings erst später, bin ja auch etwas abgelenkt.

Im Auge des Orkans gibt es eine kleine Windstille, ich seufze "¡Hacemos amor!", und sie lacht ob meiner vornehmen Ausdrucksweise, sie kommt ja aus der Dominikanischen Republik, da darf man dazu auch "chingar" sagen, und muß es nicht wie in Kuba gestelzt umschreiben. Weil ich immer noch Rückenprobleme habe, erbarmt sie sich und reitet mich vorwärts, seitwärts, rückwärts (auch in der Vanessa-Stellung), und vorbei ist das Auge, die Winde wehen gewalttätig, es rammelt und klatscht, der Sturm wird… zum Selbstläufer, und ich zum Kollateralschaden, denn obwohl die Erektion steht und dem Sturm standhält wie eine Tetrapodenverbauung, geht mir der beinahe, beinahe erreichte Höhepunkt in die Binsen, und beim Eintreten der Ruhe nach dem Sturm steht noch eine einsame Palme am Strand, die aufs Wedeln wartet.

Kein Thema - da geht sie ebenso resolut wie beim Ficken halt noch mal mit einer kleinen Mundwindhose bei, hastunichtgesehen ist die widerspenstige Palme gefällt. Und nun ist wirklich Flaute.

Da wir noch was Zeit übrig haben, bietet die Fürsorgliche eine Rückenmassage an, und da geht's doch noch mal stürmisch zu, die langt aber ordentlich hin, das fetzt - und damit's nicht gar so physiotherapeutisch rauskommt, wechselt sie die brachialen Griffe immer wieder mit öliger Tittenmassage ab. "Es bueno para l'alma." Ja, das ist es.

Oh Diana, solches Wetter könnt' mir schon taugen. Ist das in der Karibik immer so? Zum Glück muß ich da nicht hinreisen, wenn solche Wettergöttinnen wie Du als Botschafterinnen in diesem unserem gemäßigten Klima ihres Amtes walten.

basileos, im März 2015

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Alt  20.02.2015, 08:38   # 79
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basileos ist offline
auftauen dauert eine Stunde

Warum schauen die Mädels eigentlich immer so verkniffen und mißtrauisch, wenn sie mich das erste Mal aufs Zimmer begleiten? Na gut, nicht immer, aber schon öfter - es gab auch Ausnahmen: Eva, Ayla, Celiene, Vanessa...

Bei Müller hatte ich schon ein paar Mal mit der Sissi gesprochen, und die gewechselten Worte waren freundlich gewesen - ich hatte auch angedeutet, ihre Dienste gelegentlich in Anspruch nehmen zu wollen, und nun war eben gelegentlich, ich erklärte ihr, daß ich sie gerne etwas näher kennen lernen würde... OK, es war schon 18 Uhr, und nach einem anstrengenden Arbeitstag bringt man vielleicht kein Strahlefraugesicht mehr zu Wege, sondern nur noch das dienstlich angesagte Pflichtlächeln.

Da kann man ja mal mit arbeiten. Noch ist die Atmosphäre dem milden Wintertag angemessen, wenn nicht frostig, so doch auch nicht sonnig. Die vorbereitenden Rituale mit den drei Fuffis und dem Zehni, und das mit dem Warmwasser bringen wir hinter uns, und ganz klein bissi verlegen machen wir nun aneinander rum. Immerhin wird ausgiebig geküßt, und Körperkontakt findet auch statt. Unaufgefordert schält sie mich aus meiner wintermäßig warmen Wäsche, leitet mich auch an beim Öffnen der verschiedenen Verschlüsse ihrer Reizbekleidung, und nach weiteren (etwas routinierten) Zärtlichkeiten im Stehen komplimentiert sie mich aufs Bett.

Hübsche handfüllende Brüste und gut gepolsterte Sitzmuskeln hat sie, da gibt es an ihrer sonst schlanken Gestalt einiges zu begreifen, nein, bestreicheln, oder doch zu belutschen, und nachdem ich das ausgiebig getan habe (mmmh harte Nippel), sehe ich mal weiter unten nach dem Rechten.

Infolge der dort gründlich und ausdauernd durchgeführten Inspektion mit Geschmacks-, Haptik- und Duftprüfung kommt es dann zu einem vorhersehbaren, aber sehr erfreulichen Zwischenfall. Ich lasse der Guten etwas Zeit, um ihre Sinne zu ordnen, und sage dann: "Das gehört zum kennen lernen dazu." Noch ist sie nicht vollends überzeugt, aber dann nickt sie und sagt leise: "Haste aber sehr gut gemacht."

Pausenfüllendes Geplauder, und dann rafft sie sich auf und erklärt: "Na da muß ich ja wohl bei Dir auch mal nach dem Rechten sehen."

Sie rackert sich ab, es ist auch ganz schön, aber heute reicht "ganz schön" bei mir nicht, und trotz aller Bemühungen wird's nix - sie fragt betreten, was sie denn falsch mache, aber sie macht nichts falsch, ich bin heute nur schlecht drauf, und das versteht sie. Wir finden schon was, und mit einer Portion Öl und Ellbogenschmalz kann dem Manne geholfen werden.

Im Schweiße ihres Angesichts hat sie's mir besorgt, und so wie sie mir den Spritzerguß aus den Brusthaaren putzt, so tupfe ich ihr den Schweiß zwischen den Schulterblättern ab.

Das war nun kein wilder Sexzirkus, eher eine letzte Ölung. Na ja, in meinem Alter muß man schon froh sein, wenn er überhaupt steht. Und außerdem hab ich Winterdepression. Und Rückenschmerzen. Und einen riesigen schmerzhaften Bluterguß am Arm, wo ich gestern beim gewalttätigen Öffnen des eingefrorenen Gartentürls ans Eisen geknallt bin.

Es geht aufs Stundenende zu, langsam, zu langsam baut sich eine gute Atmosphäre auf, und die letzten Dinge werden getan, Bett richten, Nachreinigung, abschließende Grußworte, da legt sie mir beide Hände auf die Schultern und sieht mir in die Augen. Kein Pflichtlächeln mehr, ein verwandeltes, entspanntes Mädchen strahlt mich an und verabschiedet sich warm und herzlich von mir.

Liebe Mädchen, ich beiße nicht, ich würge nicht, ich bin nicht grob, ich bin höflich und frisch gewaschen und geschrubbt, und habe frische Socken an, wenn ich eine von Euch besuche. Leider kann man das nicht auf den ersten Blick erkennen, das gebe ich ja zu. Aber ich behaupte mal, daß es auch Freier gibt, mit denen der Hurenlohn schwerer verdient ist als mit mir.

Ach ja, einen guten Tipp kriege ich noch mit, Rosenheims beste Asia-Nudeln gibt's im Papaya. Hab ich dann gleich ausprobiert. Stimmt.

Bild von ihr gibt's keins, ich hab sie auch nicht gefragt, warum, aber meiner Meinung nach brauchte sie sich nicht zu verstecken - vielleicht gehört sie zu den Menschen, die sich auf Fotos grundsätzlich grauenhaft finden, und das muß man respektieren.

basileos, im Februar 2015

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Alt  03.02.2015, 14:32   # 78
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Kuschelbraut

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soraya.jpg  
Morgens, neun Uhr, wo ist mein Kno… nee, falscher Spot. Aber neun Uhr stimmt. Ich sitze im Auto in der Otto-Hahn-Straße und mache gerade ein Stelldichein mit der türkischen GF6-Größe Suraya fest. Vor 2 Jahren hieß sie noch Soraya und arbeitete bei der Konkurrenz, eine Straße weiter.

Und ich? Ich hatte die Könichstochter jüngste zu einer Fortbildungsveranstaltung nach Dachau chauffieren dürfen, und auf der Hinfahrt sah ich, daß die B471 in der Gegenrichtung ziemlich verstopft war, was mir einen Vorwand lieferte, die Rückfahrt etwas hinauszuzögern ("Ich trink einen Kaffee und warte, bis sich der Stau aufgelöst hat", flunkerte ich am Telefon).

Zuerst begrüßte mich die Franzi, na ja, die muß, und dann die bis zum Hals barfüßige Isabella, die sich im ehemaligen Indianerzimmer schön gemacht hatte. Und dann Suraya. Oder So-. Es ging etwas zäh an, mein Scherzchen mit den Papieren (eins zu 100, eins zu 50 €) kam erst mal nicht an, und meine Dusche wollte sie nicht von einer Geruchsprobe abhängig machen, sondern dat mutt. Is OK, schadt' ja nüscht.

Ausgezogen ist sie auch schon bis auf die schwatten Strümpfe, und räkelt sich lasziv auf dem Wuschelkuschelkissen, nahtlos gebräunt und schlank, aber nicht knabenhaft, da sehe ich eine sehr weibliche Hüftregion, und wunderhübsche AB-Brüstchen. "Komm zu mir" gurrt sie. Hätt sie nicht zu sagen brauchen. Leider, leider hat sie ein Herpesbläschen an der Lippe und möchte mich nicht anstecken - also kein Knutschen. Oh schade. Aber sonst gibt es reichlich Hautkontakt, sie murmelt auch schon mal, daß sie schrecklich gern kuschelt, und das glaub ich sofort, da kuschelt sich was weg, aber hallo. Sie knabbert hauchzart an mir herum, schmiegt sich an mich, steuert meine Arme und Hände mit fast unmerklichen, aber doch deutlichen Körpersprachworten und -sätzen hierhin und dorthin, alles ganz langsam und genüßlich.

Ihre Hände… eine spüre ich über meinen Rücken fingerspitzeln, die andere, oh oh, mit zartfestem Griff auf meinem schon längst auferstandenen Zweithirn, das bringt mich auf Ideen - wiedumirsoichdir, da hab ich auch zartfeste Griffe anzubieten, und außerdem haben wir ja noch die wunderhübschen zwei ABs, die ich mundgerecht dargereicht bekomme. Auch diesen lasse ich Zartfestes zuteil werden, sie lohnen's mit namhafter Nippelverhärtung, und dann ist der Zeitpunkt gekommen, wo Zunge auf (stoppeligen) Schamhügel trifft. Ich will ja nicht prahlen, und Erfolg hab ich damit auch nicht in jedem Fall, aber Suraya weiß es sehr wohl zu schätzen und gibt sich hin. Die nachprüfbaren Anzeichen sind da, und ihre danach geäußerten Worte in Körper- und Sprechsprache können sich hören und sehen lassen.

"Jetzt bist Du dran!" - aber bitte sehr. Wenn ich lecken kann wie Lassie, kann sie blasen wie der Trompeter von Säckingen, das ist schon gehobene Liga. Ermunternde Züngeleien meinerseits verbessern die Aktion, aber nicht drastisch, das ist schon sehr, sehr gut. Und hält mich eine ganze Weile im Vorhimmel, bis ich es nicht mehr aushalte und die uralte Zauberformel ausspreche: "Fick mich!"

Das macht sie dann auch. Ob es mir mehr gibt als ihr, könnt ich jetzt gar nicht sagen, aber mehr kann's mir nicht geben, ich zerfließe in einem zartfesten Orgasmus.

Cut! Wir müssen das Fenster aufmachen, die Scheiben beschlagen, und wo's ihr vorher zu kühl war, ist es ihr jetzt zu heiß, sie braucht frische klare Winterluft. Wir stehen Arm in Arm am offenen Fenster, trinken tief den köstlichen Lebensatem, und sie erzählt mir, daß sie Schnee liebt, schwärmt mir von den Schigebieten in ihrem heimatlichen Ostanatolien vor. Der Gedanke allerdings, im Schnee zu vögeln, macht sie nicht so sehr an, sie hat den Winter lieber mit warmen Kuschelklamotten. Na ja, kann ja nicht jeder so kälteunempfindlich sein wie ich, der zähe Naturbursche.

Beim Hinausgehen, begleitet von meiner immer noch sehr spärlich bekleideten Kuschelbraut, macht mir auf dem Korridor die Katja noch mal schöne Augen, die ist live einen ganzen Schluck attraktiver als ihre etwas ländlich-sittlichen Fotos. Sollte ich vielleicht mal mittelfristig ins Auge fassen.

Der Stau hatte sich schließlich auch aufgelöst, als ich frohgemut nach Hause fuhr. Die Woche geht ja gut an. Und das mit dem Kaffee war gar nicht mal gelogen gewesen, den hatte ich ja bei den Engeln wirklich getrunken.

basileos, im Februar 2015

P.S.: Wegen des blöden Bläschens will sie ihr Gastspiel leider vorzeitig beenden, sobald die Franzi Ersatz gefunden hat

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Alt  13.01.2015, 20:12   # 77
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Samariterdienste

Vor einiger Zeit war ich mal in der Sprechstunde bei der entzückenden... Pia hieß sie, glaub ich, mit der ich mich auf Anhieb sehr gut verstand, und die mir gegen Ende der Behandlung erzählte, daß sie unter viel zu niedrigem Blutdruck litte. Ich kenne das, hatte das selbst gehabt, wenngleich nicht so extrem wie sie, und weiß, wie einem das zu schaffen machen kann.

Bei meinem zweiten Besuch war ich gut vorbereitet. Zwei Abende waren mit Digitalisierung und CD-Brennen einer LP mit einer Anleitung fürs autogene Training draufgegangen, ich hatte eine kleine Link-Sammlung zur Hypotonie zusammengestellt, mir eine wohlgesetzte Rede zurechtgestoppelt, und als i-Tüpfelchen ein Päckchen Honig-Salz-Mandeln mitgebracht.

Pünktlich wie gewohnt erscheine ich zum Stelldichein, und alsbald betritt auch das Objekt meiner Begierde die Kammer des Fickens. Sparsamst gewandet, und schon der erste Kontakt mit mir bringt sie zum Erschauern - weil ich eiskalte Hände vom Moppedfahren in der herbstlich kühlen Morgenluft habe. Dann sage ich provokant, daß ich mich in ihr Leben einmischen wolle, und da braust sie gleich auf: "Da mischt sich keiner ein!"

Als ich allerdings vorbringe, ihr sehr ausführlicher Bericht neulich über ihre ernsten Probleme mit zu niedrigem Blutdruck wäre doch wohl keine Prahlerei, sondern eher ein Rat- und Hilfegesuch gewesen, lenkt sie etwas nachdenklich ein und gibt zu, das sei wohl wahr. Und dann biete ich ein bißchen vom einen und vom anderen an, wer weiß, was davon nützlich ist, der Akupressurtipp jedenfalls scheint gut anzukommen. Und die Mandeln auch. Und über das autogene Training will sie mit ihrem Arzt sprechen.

Nachdem ich mir während ihrer kurzen Abwesenheit (Sparschweinderlfüttern und Nasepudern) kräftig die kalten Flossen warmgerieben habe, werden sie nunmehr ohne Schaudern akzeptiert. Das nutze ich dann auch weidlich aus - ich habe weiche und warme Hände, Pia schnurrt förmlich, als die Fingerspitzen eine Reise über ihren Luxuskörper machen, sachte über die hauchzarten Flaumstoppeln schweben, so nebenbei im Vorbeistreicheln den BH aufhaken, was für ein Jammer, daß die hübschen Äpfelchen eher Ausstellungsstücke als Spielzeug sind, immerhin ist kneten und drücken erlaubt, solange die Nippel außen vor bleiben... zu den wandernden Händen gesellt sich mein flauschebärtig umrahmtes Trio Lippen und Zunge, auch diese drei Kumpels finden Arbeit, weg mit dem Stringtanga, und mit einem tiefen Seufzer lehnt sich die Maid zurück, der Schauer, der sie jetzt durchläuft, kommt nicht von der Kälte, so viel ist sicher.

Ich möchte ja nicht gegen meine Leistung vom ersten Besuch abstinken, gehe sehr engagiert und kunstreich zu Werke, und krieg's auch wirklich hin, sie genießt beinahe stumm, wenngleich nicht regungslos, da mußt' grad aufpassen, daß der Kontakt nicht abreißt, aber wir bringen es zu einem guten Abschluß. Ruhe nach dem Sturm, dann schlägt sie die Augen auf und sagt lächelnd "Du, jetzt ist mir schön warm. Ach, das sollte jetzt den ganzen Tag so bleiben..."

Sie krabbelt ein bißchen auf dem Bett herum, das zerzauste Handtuch glatt richten, und als sie so schräg an der Bettecke kniet, nutze ich die günstige Gelegenheit, um lüstern (und hinterfotzig zärtlich) auf ihrer Rückseite herumzugriffeln. Da fällt mir ein, daß sie gesagt hatte, wegen ihrer kurzen Bauweise würde Hundeficken im Stehen nicht gehen… Ich rubbele mich verstohlen an ihrem einladend hergereckten Popo, das paßt aber haargenau, und das sage ich ihr auch. "Probieren wir gleich", meint sie, aber zuerst muß noch was mit meinem Hänger gemacht werden, der hat wohl schon gedacht, er muß heute nicht ran - nenee, mein Bester, Du hast noch Aaahaarbeieieit (schon hat sie ihn beim Wickel bzw. zwischen den Lippen), nix mehr mit faul rumhängen, jetzt wird aufgestanden und eingelocht!

So an der Ecke des Bettes ist genial, man kommt mit den Knien ummara 10 cm weiter nach vorn, hat mehr Bewegungsfreiheit, Höhenkorrektur geht besser… Schön eng ist das Fötzchen, da könnt ick ma dran jewöhn', und auch von der Gefickten kommen ermunternde Signale, da wimmert's und grunzt es, grad schee is', ein Blick nach unten zeigt mir ihr Köpfchen in Seitenlage, mit völlig entgleisten Gesichtszügen, dann spüre ich ein tastendes Händchen an den Eiern, das Tasten wird zum festen Griff um die Schwanzwurzel, ohwieschön, ich hab auch noch was auf der Pfanne, linkerhand greife ich mir den Venushügel und verpasse dem Kitzler eine intensive Unterputzrollkur, allmählich artet's in eine gegenseitige Masturbationsorgie aus, wups, ausgefädelt, ist ja kein Wunder bei dem Gebocke, und dann finde ich mich auf dem Rücken wieder und werde virtuos vollstreckt. Mit Blackout.

Sie lächelt mich wieder an. "Jetzt bin ich richtig wach, mein Blutdruck ist bestimmt 90 zu 60*. Sag mal, kann ich Dich nicht anrufen, wenn mir morgens flau ist? Du bringst mich so schön in Fahrt." - "Ich helfe gern", grinse ich, "aber Du bist ja nur noch diese Woche in München, oder?" - "Ja nee, leider, dann muß ich's eben mit Deinem Akupressurpunkt probieren." Mit Akupressur kennt sie sich übrigens aus, da hat sie ein paar Tricks drauf...

Und die Stunde haben wir auch heftig überzogen, "Wenn's schön ist", sagt sie, "dann vergeht die Zeit viel zu schnell." Danke, liebe Pia, auch mir erschien die Zeit mit Dir viel zu kurz. So isses eben mit den gekauften Stunden.

So, und jetzt mal Butter bei die Fische. Es ist nicht Mitleid, was mich dazu veranlaßt hat, mich mit Pias lebensgefährlich niedrigem Blutdruck zu befassen. Es ist auch nicht die Illusion, einen privaten Kanal zu ihr finden zu können - sie lebt anscheinend in einer funktionierenden Beziehung, da braucht sie einen Liebeskasper so dringend wie einen Kropf. Vielleicht ist es ja nur die Hoffnung, endlich einmal jemandem helfen zu können. Bei den anderen Hilfsbedürftigen in meinem Umfeld habe ich jämmerlich versagt.

basileos, vor einiger Zeit (mittlerweile geht's der Pia auch wieder gut. Blutdruckmäßig.)

* die meisten Menschen schlafen, wenn sie solche Werte haben.
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Alt  31.12.2014, 20:13   # 76
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Was lange währt...

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leni.jpg  
Lang hat's gedauert, bis ich bei Leni den Fuß in die Tür bzw. einen Eintrag in ihren Terminkalender kriegte, und heute auch wieder nur, weil zwei Macker gekniffen hatten. Mir soll's recht sein.

Dreckswetter, es schneit schon seit drei Tagen, kein vernünftiger Mensch treibt sich auf den Straßen rum, und ich finde den perfekten Parkplatz zehn Schritte vom Eingang Tagetesstraße 1. Ganz langsam tappe ich die Treppe hoch, aber trotzdem klopft mir das Herz bis zum Hals, als ich oben auf den Klingelknopf drücke - wird die Leni-Lolita ihrem donnerhallenden Ruf gerecht werden?

Ach, was ist die klein und zierlich, und die großen grünen Augen, und das Lächeln, das ihr ganzes Gesicht erfüllt, und nach ganz wenigen Formalitäten stehen wir in ihrem großen Zimmer, tauschen etwas unbeholfene, aber ehrlich empfundene Freundlichkeiten aus, und ich kriege eine Dusche verordnet. Wenn's schee macht...

Und dann begrüßt sie mich richtig. Eine Knutscherin, zart und doch nachdrücklich, da kommt Freude hoch, und anderes auch.

Eigentlich ist ja über die Tassia-Leni alles schon gesagt und geschrieben worden, wie auch schon jemand geschrieben hat - was soll ich dem noch hinzufügen? Ich mach's mal stichpunktartig.

Zuerst das Positive: vortreffliche Küsserin, zärtliche Streichlerin, ausgefuchste Bläserin, gute Reiterin, und genießt offensichtlich meinen Triple-X-Einsatz an allen drei Knöpfchen (Insiderkenntnisse...). Das war nur das Technische, das Mädchen bringt das unverdorbene Kind vom Land mit einer Überzeugungskraft rüber, die ist schon oskarverdächtig. Nota Bene: mit behutsamer Befragungstechnik verdichtet sich dieser Eindruck zur Gewißheit, die Leni hat es irgendwie fertiggebracht, den Spagat zwischen knallhartem Bezahlficken und menschlicher Wärme zu spannen, ich kann keine Verstellung, nichts Falsches an ihr spüren, sie ist ein echtes Kleinod.

Und jetzt das Negative: ...äh... ... ...ääh... ... ...äääh...

Verflixt, jetzt hab ich vergessen, was ich zu bemängeln habe. Oh ja, ist mir wieder eingefallen: Sie hatte nur eine Stunde Zeit. Das Timing war allerdings nicht so professionell, für die Pflicht (die diversen sexuellen Handlungen) war die Stunde schon fast verbraucht, aber dann kuschelte sie sich in meine Armbeuge, und zur Kür entwickelte sich ein recht persönliches Gespräch, wo sich so einiges erplauderte - sie lebt zwar in Oberbayern, ist aber in einem Dorf ganz in der Nähe meiner Heimatstadt aufgewachsen, und ich konnte ihr ein bißchen was erzählen... gemeinsame Bekannte haben wir zwar keine, ich war zuletzt vor 40 Jahren dort, aber ich machte sie auf ein Original aufmerksam, das ich damals kannte, und sie will ihren 84-jährigen Opa nach ihm fragen. Die Welt ist doch klein.

Nach etwa 5/4 Stunden blinzelte sie, warf einen Blick auf die Uhr, und machte sich dann langsam von mir los. Na klar, der nächste wartet schon, und ich darf nicht egoistisch sein, das Leni-Engelchen gehört uns allen.

basileos, zwischen den Jahren 2014/15

Übrigens: mit Lenis süßen, kleinen, sehr empfindsamen Brüstchen zu spielen, ist ein Vergnügen der Extraklasse. Das sei nur am Rande erwähnt.

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Alt  27.12.2014, 21:38   # 75
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Nachtarockt: Amanda

Langsam löst sich ja wohl die Schreibblockade...

Die Amanda aus Kuba schien mir nach ihrer Wiederkehr (aus dem wilden Münchner Westen in die Levelingstraße) einen zweiten Aufguß wert. Ich erwischte sie als Wochenendjungfrau, obwohl sie erst um 15 Uhr Zeit hatte (vorher noch Unaufschiebbares erledigen mußte), und insofern entwickelte sich die Aktion recht zufriedenstellend. Amanda ist erfrischend direkt, eine Frau für Sex ohne Schnickschnack.

Aber immer schön der Reihe nach. Sie begrüßt mich routiniert erfreut, hat wohl irgendwie das Gefühl, mich zu kennen, aber weiß nicht auf Anhieb so ganz genau, wo sie mich hintun soll. Mit ein bißchen diskret Leute ausfragen kriegt sie mich allerdings recht schnell in die richtige Schublade.

Heute keine Seidenhaut, sie fühlt sich irgendwie klamm und kalt an, sagt auch, daß ihr kalt sei, und beim Schnäbeln stört der trotz Mundspülung nicht allzu frische Atem. Gut, daß es auch noch andere Baustellen an so einer Señorita gibt, zum Beispiel die zwei prallen Futterstellen. Halb geschmeichelt, halb amüsiert nimmt sie meine andächtige Beschäftigung mit ihren prächtigen, unverbastelten Titten zur Kenntnis, und halb überrascht, halb lustwillig nimmt sie meine wenig später ein Stockwerk tiefer dargebotenen Aufmerksamkeiten entgegen. Aus der Überraschung wird dann bald volle Kooperation, und sie gibt sich in bereits bekannter, recht eindrucksvoller Weise der zünglichen Verführung hin. Oh Mann, wenn die sich so gehen läßt, mußt' grad aufpassen, daß es keine blauen Flecken gibt bei dem wilden Rumgehampel.

Der Sturm hat sich gelegt, jetzt säuseln die fordernd geschürzten Lippen auf meinem Allerhärtesten herum, eine Weile laß ich mich so entspannt verwöhnen, aber dann ziehe ich sie sanft zu mir herüber, die vorgewärmte Muschel soll schließlich nicht abkühlen... Sehr bald nach Wiederaufnahme der Zungenstreicherei blickt sie mich leicht spöttisch an: "Das ist wohl Deine Leidenschaft?" - "Ja, aber nicht die einzige, ich hab noch eine andere: hacer amor!" Das hab ich schließlich von ihr gelernt, wie man in Kuba das Ficken vornehm bezeichnet.

Für diesen guten Zweck werd ich noch mal frisch eingetütet - oh oh, da wird das Verhüterli zuerst falsch rum angesetzt, beim Aufrollen merkt sie's dann, zieht's noch mal runter und wendet's. Ich sag noch, das is aber nix, aber sie lacht und wischt es mit einem Kleenex ab. Mädel, das sollst Du nicht machen, da kann das größte Malör von kommen Bei mir ist da zwar nichts zu befürchten, aber das soll auch so bleiben!

Mit dem Aufsitzen klappt's heut nicht so berauschend, sie merkt's und lotst mich in missionarische Gefilde, wo's aber auch nicht allzu spektakulär abgeht mit mir. Da ergreift sie die Initiative, wohl wissend, was mir jetzt not tut, und mit bärenstark zupackender Scheide und beinahe gewalttätigen, melktechnisch mustergültigen Arschhüben hilft sie mir vom Plateau auf den Gipfel. Amanda, das hast Du drauf, da kommt sogar der schlappste Altherrenzipfel noch zu einem ganz seriösen Abgang.

"Gemma duschen?" Ja, gern, das Casa Amore hat zwar keine derartig weitläufige Waschanlage wie das Babylon gegenüber, aber für zwei reicht's trotzdem. Ich muß allerdings noch mal schnell für kleine Köniche, und frage, ob sie das stört - nee, gar nicht, und kichernd setzt sich der splitternackte Wonneknödel auf meinen Schoß. Das hat was, und ich begrabsche sie noch ein bißchen, während unten der angestaute Ertrag meiner durch Unterleibs-Mehrdurchblutung sehr produktiven Nieren ausströmt.

Amanda, was soll ich bloß dazu sagen? Hätten wir eine monogame Beziehung, könnte ich nicht genug von Dir kriegen, aber in diesem Geschäft gibt's leider keinen Spaß, und schon gar nicht mit den Gummis. Wollen wir hoffen, daß es ein einmaliger Ausrutscher war!

basileos, im November 2014
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Alt  19.12.2014, 00:29   # 74
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Advent

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Sally_Braun.jpg  
Ein Tag, so recht zum Glühwein trinken,
Schneeflöcklein sieht man keine sinken,
des Könichs Trieb ist auf dem Gipfel,
drei Tage schon steht ihm der Zipfel.

Bei vielen hat er's schon versucht,
doch sind die Mädels ausgebucht,
mit ellenlangen Freierlisten,
noch länger als die Abfahrtspisten,
als wollt' sich alle Welt anschicken
das Weihnachtsgeld noch zu verficken.

Am Moosfeld winkt ein Hoffnungsschimmer,
dort hat die Sally Braun ein Zimmer,
und hat sogar ein Stündchen frei,
da eilt der Könich flugs herbei.

"He, gutes Kind, weißt Du denn Sachen,
die einem Könich Freude machen?"
Der Weg zu ihrem Haus war weit,
doch Sally Braun steht schon bereit:
"Mit Sex, da geht es, geiler Mann,
's ist alles, was ich geben kann."

Ein hübscher Anblick ist sie ja,
der Hintern ist aus Afrika,
(dort liebt man ihn, wenn er nicht klein)
die Brust zu schön, um echt zu sein,
volle Lippen, Seidenhaut,
und wenn sie einen lieb anschaut,
vergißt man alles, was man denkt,
und wird fortan vom Schwanz gelenkt.

Vorher duschen? Gern, mein Schatz,
da drinnen ist für zweie Platz,
man seift, man grabscht, man wird vertraulich -
der Könich findet's sehr erbaulich.

Man find't sich auf dem Bette wieder,
doch nicht zur Ruh für müde Glieder,
zur Sache geht es jetzt mit Lust,
doch bald schleicht sich dazu auch Frust.

Die Gute bläst mit viel Gefühl,
doch als der Könich fummeln will,
kommt er an nix so richtig dran,
sehr raffiniert fängt sie das an.

Zum Lecken schreitet man sodann,
da gibt er alles, was er kann,
bringt ein paar Saiten zwar zum klingen -
der Schlußakkord will nicht gelingen.

Zum Lohn darf er sie endlich ficken,
doch irgendwie will's ihm nicht glücken,
zum Höhepunkt sich zu bemühen,
er fühlt die Steife sacht entfliehen,
und Sallys eingeölte Hand
bringt es mit Mühe noch zu Stand.

Mit Neunundsechzig hätt' vielleicht
sein Ziel noch besser er erreicht,
doch davon wollte sie nichts wissen.
Dann hat's halt händisch gehen müssen.

Der Könich ist nicht ungerecht:
Im großen Ganzen war's nicht schlecht,
doch Girlfriendsex kann er's nicht nennen,
da lernte er schon And'res kennen.

Die Sally Braun ist optisch Spitze,
ist gut gelaunt, macht Scherz' und Witze,
riecht lecker und erfüllt ihr Soll -
doch eigentlich war's nicht so toll.

Der Könich sitzt im U-Bahn-Zug
und wird langsam wieder klug,
er hat sich wohl zu viel versprochen,
mit einem Top Act einzulochen.

Er ist nicht traurig oder sauer,
doch nächstes Mal, da wird er schlauer,
nimmt wieder eine, die er kennt -
dann lächelt er. Es ist Advent.

basileos, im Dezember 2014

Mit einer respektvollen Verneigung vor dem unvergessenen Victor v. Bülow

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Alt  20.11.2014, 23:49   # 73
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Münchner Frühstück

Das wird ja immer besser.

Weil... Einer langanhaltenden Eingebung folgend, und in die Fußtapfen meines Puffmentors TMfan tretend, machte ich heute auf meinem Weg in die Stuttgarter Straße 12 kurz beim Bäcker um die Ecke Halt und holte zwei frisch (auf)gebackene Butterbrezen. Angedroht hatte ich meinen morgendliche Besuch schon gestern abend, aber Debbie hatte den Termin zwar festgemacht, der anvisierten Emely aber nix gesagt, und so macht sie beim Betreten des Lotterzimmers erst mal große Augen, zieht aber dann eine erfreute Miene. "Hallo, Du!" gurrt sie. Das will noch nix heißen, aber wenigstens verdreht sie nicht die Augen gen Himmel oder mault "Du schon wieder..."

Mein bei Debbie bestelltes Freiergedeck (Kaffee mit Hilfsstoffen plus Süßkram) bringt die Kleene trotz ihrer grenzwertig überhöhten Absätze unverschüttelt zum Couchtischchen, und dann frage ich sie, ob sie das Münchner Frühstück kennt.

Nicht das Weißwurst- und Weißbierfrühstück der Privatiers und Viehhändler, nein, das Frühstück der kleinen Leute, der Büroangestellten, Lieferwagenfahrer und Studenten: ein Haferl Milchkaffee und eine Butterbreze. Ich muß hoffentlich nicht erklären, daß es sich dabei um eine frisch gebackene Laugenbrezel handelt, sorgfältig in der Mittelebene auseinandergeschnitten und beidseitig mit Butter bestrichen. Sie macht große Augen, sucht nach Worten, dann geht ein frohes Leuchten über ihre Züge und sie sagt "aber… dann geh ich schnell und hol mir auch einen Kaffee, dann mußt Du Deinen nicht teilen!" Zurück kommt sie mit schnödem und zu heißem Nescafé, Debbie gibt ans Personal nix von dem guten Filtergebräu aus, aber das tut der Freude keinen Abbruch. Einträchtig sitzen wir auf dem Sofa, mümmeln unsere Butterbrezen zu bedächtigen Schlückchen aus unseren Tassen, und Emily sagt verschmitzt: "Na, das ist doch mal was. Münchner Frühstück - und Du kriegst noch nackte Mädchen dazu..." Fast nackt, möchte ich anmerken, aber des wern mer glei ham. Ein Öhrchen von jeder Breze heben wir uns zur postkoitalen Stärkung auf.

So ein gemeinsamer, in vollkommener Harmonie genossener Morgenimbiß stellt eine für weitere gemeinsame Aktionen sehr zuträgliche Atmosphäre her. Und was jetzt kommt, das wissen wir beide in wortlosem Einverständnis. Sie setzt sich aufs Bett, lächelt mich auffordernd an, ich knie vor ihr nieder, greife aber zuerst nach den Füßchen und mache mich mit etwas Reflexzonenmassage beliebt. Ich bin ja kein Experte, aber wenn mir das Opfer sagt, ob ich die richtige Stelle gefunden habe, geht schon was. Die Fußsohlen sind ja eine sehr unterschätzte erogene Zone, da kann man einiges gut machen. Und mit diesem löblichen Vermerke fahren wir fort im lustvollen Werke.

Nach der guten Vorbereitung gelingt der Leckorgasmus aufs Allerschönste, sie räkelt sich genießerisch und seufzt: "Das ist doch die beste Art, den Tag zu beginnen - nein, es geht noch besser: wenn ich jetzt wieder ins Bett gehen könnte und noch ein paar Stunden schlafen. Mit Dir." Tja, mein süßes, kluges Schnuckelchen, da geb ich Dir ja Recht, aber das kann ich mir nicht leisten.

Nach einer angemessenen Kuschelpause rappelt sie sich hoch, schiebt mir ein Kissen unters Haupt und kündigt an "Du kannst ja vielleicht Füße massieren, aber ich hab auch so meine Techniken drauf. Laß mich einfach machen." Aber gerne. Gut blasen kann sie ja, das weiß ich. Und wann sie zur Hauptsache übergehen soll, das wiederum weiß sie. Wieder kriege ich ihr exquisit enges Fötzchen zu spüren, darf erleben, wie sie mich als Masturbationshilfe mißbraucht, und als sie nach der ersten Nummer ausfädelt und uns äußerlich befriedigt, hab ich keinen Grund zum Meckern, es fühlt sich genial an, wie sie mit ihrem Schambein auf meiner Latte herumrubbelt.

Nu soll aber ich. Mit dem Liegestuhl kann ich allerdings heute nicht punkten, das tut ihr weh, aber chinesisch Schlitten fahren mag sie gerne, das bringt wiederum bei mir nur die halbe Miete, da kippen wir eben noch mal zur Amazone, ich ächze "Laß die Sau raus!", worauf sie beleidigt tut "Hab keine Sau in mir drin!", aber sie läßt sie ja doch raus. Ouh danke, das war jetzt genau das, was mir der Arzt mit "Sie müssen ein bißchen mehr Sport treiben" verordnet hat. Emely, Du machst mich süchtig. Das ist nicht nett von Dir. Oder nein, es ist sehr nett von Dir. Sex ist ja doch von allen Suchtmitteln das gesündeste.

Die letzten Freundlichkeiten werden ausgetauscht, ich seufze "Schade, daß Du nicht knutscht." Da schlägt sie die Augen nieder und sagt leise "Vielleicht irgendwann mal..."

Na dann schaun mer mal. Ich kriegte übrigens die 10 Minuten Münchner Frühstück kommentarlos hinten dran gehängt. Hätt ich zwar nicht verlangt, aber Einspruch erhebe ich nicht.

basileos, im November 2014
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Alt  16.11.2014, 20:25   # 72
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Unhappy Schreibblockade

Ich weiß nicht, liegt's an der Herbstdepression, oder am Alter, oder spielt die einschneidende Veränderung meiner Lebensumstände durch den Eintritt ins Rentnerdasein eine Rolle - jedenfalls kriege ich seit einigen Wochen keine brauchbaren Berichte mehr zu Stande.

Oh, es ist ja nicht so, daß es nichts zu berichten gäbe, da war ein sehr schönes Stelldichein mit der süßen Emely (über das ich aus bestimmten Gründen nichts ausplaudern möchte), ein zwar voll befriedigendes, aber etwas zwiespältiges Date mit der deftigen Kubanerin Amanda, und die Bekanntschaft mit der faszinierenden und eigenwilligen Raubkatze Iman habe ich auch aufs Genußreichste vertieft - aber ich finde die rechten Worte nicht.

Am Abend nach dem Besuch bei Iman ist mir dann etwas Erschreckendes passiert: Beim Zubereiten der Abendmahlzeit, einer Tätigkeit, die genügend Gehirnkapazität frei läßt, um über dies und jenes nachzudenken, versuchte ich im Kopf, einen Erlebnisbericht zu entwerfen - da konnte ich mich zu meinem großen Unbehagen weder an den Namen des Puffs noch an den der Hure erinnern, obwohl mir der wenige Stunden zuvor erlebte Akt mit allen kleinsten Details gegenwärtig war. Sogar an Einzelheiten ihrer Tätowierungen erinnerte ich mich - unter Anderem. Ihr aufreizendes Lächeln, die steifen schwarzen Nippel auf ihren Milchschokoladebraunen Brüsten, das erregende Bewußtsein, daß mein Schwanz quasi in einem Tigerrachen steckte und von den Reißzähnen hauchzart gepiekst wurde... Alles da. Nur die Namen, die Straße, alles weg. Perlach konnte ich nach einer verzweifelten Gedächtnisrazzia noch herausangeln. Mir schwindelte. Schlaganfall? Könnt' schon sein, ich nehme Gerinnungshemmer, und vielleicht war mir bei dem könichlichen Fickorgasmus ein Gefäß geplatzt und hatte so peu à peu eine Blutung angerichtet... Allerdings hat mein Hirn die Prioritäten richtig gesetzt und nur die Schall-und-Rauch-Namen geopfert, das Wichtige aber, das Erlebnis selbst, schön behalten.

Ich bin dann doch nicht als lallender Idiot mit dem Notarztwagen in die Intensive gekarrt worden. Nach einem tiefen, erholsamen Schlaf waren auch die profanen, buchhalterischen Erinnerungen wieder da. Es war wohl nur eine vorübergehende Durchblutungsstörung der linken Gehirnhälfte gewesen.

Aber mit dem Abfassen der ausstehenden Fickprotokolle tu ich mich immer noch sehr schwer. Erinnern kann ich mich, aber die Worte wollen nicht kommen.

basileos, im November 2014
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Alt  22.10.2014, 23:11   # 71
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Noch eine Kascha - aber diesmal die richtige

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kasia_03.jpg  
Ist das nicht ein drolliges Zusammentreffen? Kaum eine Woche ist es her, daß ich der Natascha-Kasha meine Aufwartung machte. Der Irrtum, daß es sich um die seit 5 Jahren abgetauchte Kascha/Kaszia/Kasia handelte, mit der ich noch unerledigte Dinge erledigen wollte, klärte sich zwar bald auf, aber das Unerledigte blieb eben un-.

Und am vergangenen Freitag guckte ich so beiläufig auf die Best of Rosenheim-Seite: Kasia aus Polen. Na aber. Und die Fotos lösten eine heftige Gedächtnisbimmelei aus. Das isse aber jetzt schon eher. Bissel aufwendig zwar, schon wieder einen plausiblen Abstecher nach Rosenheim einzufädeln, aber für diese Pflichtübung muß das, und man ist ja schließlich nicht auf den Kopf gefallen.

Überraschenderweise kriegte ich einen schwindelerregend schnellen ÖPNV-Reiseplan für meine Tarntätigkeiten plus dem Haken nach Rosenheim gebacken, und trotz einer U-Bahn-Störung konnte ich den Plan sogar noch eine halbe Stunde schneller abspulen als befürchtet: kurz nach Mittag saß ich in der Brixstraße 10 im Kontaktzimmer und kriegte die Kasia zugeführt.

Da schiebt sie sich durch den raumteilenden Vorhang, stutzt ein wenig, aber mit freundlicher Miene: "Wir kennen uns doch - ist aber schon lange her, nicht wahr?"

Na ja, "kennen" ist vielleicht übertrieben, aber sie erinnert sich tatsächlich an unsere äußerst flüchtige Begegnung in Petras Küche. Und auch mein Gesichtergedächtnis rastet ein, ja, das isse definitiv, auch wenn... das Näschen... das hatte doch irgendwie anders ausgesehen? Details, Details.

Zur Sache. Bei der langen Anfahrt checke ich für eine Stunde ein, alle kürzeren Varianten verbietet der Geiz. Außerdem steht der Zeiger des Sympathometers weit im grünen Bereich. Das ist nun wirklich keine "Katz' im Sack".

Das Sexuelle erledigen wir pflichtgemäß, wie's der Brauch im Hurenhaus ist, aber bei dieser Dame steht kuscheln, knutschen und Konversation uffe Kaate, und in diesen drei Disziplinen kriegt Kasia die Bestnote - blasen bewerte ich nicht, weil ich Blödian genau dann, als es am schönsten war, zum Ficken aufforderte, und das gelingt mir heute gar nicht. Soll mir eine Lehre sein, morgens vor einem Puffbesuch nicht zu wichsen. Man ist eben keine 20 mehr. Immerhin rettet sie den abgestürzten Delinquenten durch ein Wiederaufnahmeverfahren...

Das ist nur recht und billig, denn ich habe ihr ziemlich zu Beginn der Hand- und Mundgreiflichkeiten listig einen (von ihr unerwarteten) Orgasmus geschleckt.

Und das Reden. Was sie in den 5 Jahren ihrer Abwesenheit gemacht hat. Was sie für Obst mag. Was ihre Familie macht. Und sie hat sich die Nase machen lassen. Habbich mir doch gleich gedacht.

Ach Kasia, es war schön, nach 6 Jahren doch noch mit Dir auf der Matratze zu landen, aber Du wirst es mit mir schwer haben - bei Müller gibt's in Deinem Fach (seelenvolle polnische Blondine) starke Konkurrenz. Na, warten wir's einfach ab.

basileos, im Oktober 2014

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Alt  14.10.2014, 17:11   # 70
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Na, Kasha?

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Kasha_3.jpg  
Nachdem mir die beste Ehefrau von allen durch einen souveränen Eingriff in meine Termingestaltung (wieder mal) das geplante Treffen mit der Leni vermasselt hatte, blieb (wieder mal) Plan B. Wär ja auch nicht schlecht, die GFsex-Legende Kasha, die ich mir aus unerfindlichen Gründen nie gegönnt hatte, nur einmal vor Jahren in Petras Küche kurz mit ihr geplaudert - halt, jetzt weiß ich's wieder, sie hatte damals Kette geraucht, und da war mein Geruchssinn noch nicht so abgestumpft gewesen...

Jedenfalls war die Terminierung bei Friko etwas weniger schwierig als mit Leni, und ich wurde für den frühen Nachmittag vorgemerkt. Trotz schmuddlichen Wetters und einiger noch vorher zu erledigenden Besorgungen stand ich sekundenpünktlich vor der Tür, Paula nahm mich in Empfang und sandte mir die Gewünschte.

Ein paar Minuten muß ich sitzen, dann betritt die schlanke Blonde das Gemach. Hmm - wie man sich in den paar Jahren verändern kann, nicht unbedingt zum Nachteil, hat sich vielleicht die Nase machen lassen, aber die kleinen Äpfelchen im blütenweißen Futteral sind zum Glück naturbelassen geblieben. Weil ich schon weiß, daß die russischen Mädchen auf heimatlich gefärbte Ansprache positiv reagieren, packe ich ein paar freundliche russische Begrüßungsworte aus, und gleich kommt ein gutes Gespräch in Gang, Fremdsprachen muß man halt können. So begonnen, machen wir uns daran, die vereinbarte zweisame Stunde mit reichlich Hautkontakt auszufüllen. Hilfreich legen wir besagte Häute einander gegenseitig bloß, nur die High Heels will sie anbehalten, weil der Gang zum Spülstein noch aussteht. Mit fürsorglich körperwarm gemischtem Wasser und fürsorglicher Zartheit reinigt sie mir Gemächte und Umgebung, und nimmt wohlgefällig meine sorgfältige Händewaschung zur Kenntnis. Wir wissen schon, warum.

Wieder am Bettrand angelangt, wird jetzt erst mal ausgiebig geschnäbelt, die im Werbetext verheißenen Zungenküsse waren keine leere Drohung, sondern seriöse, geile Realität. Hab ich mir die Kauleisten also nicht umsonst so säuberlich geschrubbt. Und weil sie mit einer freien Hand nebenbei freundliche Griffe auf meinem Blasinstrument übt, sondiere ich ebenfalls das Gelände. Noch nicht mit Tiefenwirkung, das kommt später. Sobald ich meine Lippen von den ihren losreißen kann.

Tendenz: abwärts. Als sie merkt, wo hinaus mein Gerüssel und Geschlecke zielt, setzt sie sich sachte auf den Bettrand und macht sich's bequem, während ich mich mit ihrem Lustinstrument befasse. Fruchtig schmeckende Intimkosmetik, wie rücksichtsvoll, aber an mich verschwendet, ich mag's salzig und deftig. Nach gar nicht langem Züngeln hebt sie das rechte Bein und zieht es bis über den Kopf, Donnerlüttchen, beißt sich auf die Lippen und preßt mit der linken Hand auf den Unterbauch knapp überm Schambein, holla, was will mir das sagen? Wenn ich das richtig verstanden habe, schaun mer mal, ob ich den Punkt erfingern kann, gleich wenn'se reinkomm', oben droben, da isser ja. Mehr volens als nolens läßt sie sich über die Kante reißen, und nach einer angemessenen Karenzzeit murmelt sie etwas von "verflucht gute Zunge", und kuschelt sich in meine Arme.

"Da hab ich ja ein ganz schlechtes Gewissen", blinzelt sie mich an, "wenn Du so draußen bleiben mußt." - "Wenn wir noch Zeit haben", gebe ich zurück, "kannst Du mich ja noch reinlassen. Haben wir noch Zeit?" - "Aber natürlich!" sagt sie und lächelt mich verschwörerisch an. Zeit genug für ein ausgiebiges, unhastiges Blaskonzert, adagio con molto sentimento, bei dessen zweitem Satz sie mir mit dem noch heißen Fötzchen einladend übers Gesicht rutscht, das sollst Du nicht umsonst getan haben, meine Liebe, und wir geben einander Zunder. Nach einer Neuauflage der Erschütterung von soeben bemerke ich vorsichtig "Hattest Du vorhin nicht angedeutet, ich sollte reinkommen?" - "Ja, stimmt. Willst Du faul bleiben?" Ja, will ich, sie lacht ein bißchen "Ihr Männer..." und besteigt mich. Mit Gefühl und festem Scheidenmuskelgriff, ganz faul bleibe ich allerdings nicht, es entwickelt sich, oh oh, nicht schon wieder, und bevor es auch diesmal zu zerflattern droht, bitte ich sie zum Umsatteln, Beine lang, Wange an Wange, Brust an Brust, nur noch die Penisspitze drin - "Geht das denn?" fragt sie verwundert, aber tut es, gehorsam meinem Winke. Ja was hast Du denn gedacht, und zu ihrer Überraschung bringt sie sowohl einen großen Orgasmus für mich ins Kistchen, als auch noch einen kleinen für sich. "Und wie das geht!" keuche ich, und lachend halten wir einander ganz fest.

Der Weg ist frei für postkoitales Gespräch, wir reden über das Fluchen auf russisch, über gemeinsame Bekannte, und ich erwähne so nebenbei, daß sie mich an die Natascha aus Moskau erinnert. Da lacht sie ein silberhelles Glöckchenlachen, und klärt mich auf: "Nächste Woche bin ich als Natascha aus Moskau in Landshut!" Na da brat mir einer 'nen Lurch. Drum sah sie so anders aus als die Kasha, die ich in Erinnerung hatte. Aber immerhin sind wir uns einig, daß sie dort als Natascha eine andere Person spielt als hier die Kasha. Und daß ich mit der GFsexy Kasha besser zurechtgekommen bin als damals mit der noblen Gräfin Natascha. Ich hab eben doch eher 'nen Hang zum Personal, und nicht zur Chefin.

Das Personal scheint diese Vorliebe übrigens zu erwidern, denn aus der Stunde sind unversehens 80 Minuten geworden, und die Kasha-Natascha trödelt noch eine ganze Weile um mich herum, bevor sie mit einem letzten Winken zur Tür hinausschlüpft. Do swidanje, Nakasha!

basileos, im Oktober 2014

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Alt  07.10.2014, 16:52   # 69
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Flitterwochen?

Da hab ich ja was Schönes angerichtet…

Bei meinem ersten Rendezvous mit der blonden Daniela aus Polen erlebte ich eine Überraschung - aus einem Verlegen- und Notgeilheitsfick wurde etwas Schönes und Bewegendes, und ich nannte es eine "Hochzeitsnacht". Nun ist eine solche ja einmalig und unwiederholbar, aber eigentlich auch ein Anfang, und danach kommt - was? Gute Frage.

Unverhofft bekam ich nun heute sowohl zeitlichen als auch räumlichen Verfügungsraum, der mir erlaubte, die in dieser Woche wieder einmal in der Brixstraße gastierende Daniela zu besuchen. Das ist ein Glücksfall, denn Rosenheim gehört nur ausnahmsweise zu meinem Einzugsgebiet. Egal, Gelegenheit macht Dingsbums, und aus rein wissenschaftlichem Interesse traf ich meine Vorbereitungen zu einer Untersuchung der Frage: ist nach einer Hochzeitsnacht mit Flitterwochen zu rechnen?

Sobald ich unterwegs und noch eine Wegstunde von Rosenheim entfernt war, rief ich an und machte das Stelldichein fest. Alles klappte (trotz etwas beunruhigender Ampelhäufung auf dem Autobahnzubringer), und bei einem Täßchen Kaffee wartete ich noch einige Minuten auf meine Gastgeberin.

Wo sie mich bei unserer ersten Begegnung schüchtern, ja beinahe ängstlich angelächelt hatte, da strahlte sie jetzt bei meinem Anblick übers ganze Gesicht wie die aufgehende Sonne - mir wurde davon gleich wohlig warm. Was sie dazu sagte, weiß ich gar nicht mehr, mein Vorname war dabei, aber ist ja auch nicht so wichtig, wir machten ein paar Schritte aufeinander zu, und es war wie heimkommen.

Bevor wir ins Zimmer gehen, umarmt sie mich zärtlich, dann sieht sie mich an, und sagt: "Du hast so eine warme Aura." Seltsam, beim ersten Treffen hatte ich dasselbe von ihr gedacht. Sei's drum, so was ist schon mal keine schlechte Grundlage, die vorbereitenden Handlungen mit Seife und Papiergeld bringen wir auch irgendwie hinter uns, dann schließt sich die Tür ebenda. Hinter uns.

Was hat diese Frau an sich, daß sie mich so anmacht? Durchschnittlich hübsch, durchschnittlich gute Figur mit leichter Tendenz zum Bäuchlein, ihr Deutsch ist ein bißchen holperig, aber sie ist zärtlich, anschmiegsam und scheint sich ehrlich darüber zu freuen, daß ich sie nicht vergessen habe. Ganz selbstverständlich hilft sie mir aus meiner Motorradkluft, aber die Berührungen, die ich dabei zu spüren bekomme, sind unmißverständlich erotisch angefärbt, und unsere Leiber führen derweil einen Schlängeltanz um- und aneinander auf, daß ich kaum noch klar denken kann. Ihr das bißchen Reizwäsche abzuziehen, das sie anhat, lasse ich mir meinerseits natürlich nicht nehmen, und sie genießt das offensichtlich ebenfalls.

Um es kurz zu machen: Sie vernascht mich nach allen Regeln der Kunst, hat anscheinend auch selber Spaß dabei, denn wenn sie zwischendurch kurz etwas nachläßt und die Augen aufmacht, dann strahlt sie mich an, mit einem kleinen, glücklich klingenden Lachen, beugt sich zu mir herunter und vergeht sich gefräßig an meinem Erdbeermund - aber dann geht's wieder zur Sache. Ich bleibe ihr allerdings nichts schuldig, gebe seliger denn ich nehme, und immer wieder fragt sie mich: "Bist Du immer so lieb?" - ja, bin ich, aber das wissen nicht alle zu würdigen…

Nur eines kann ich auch diesmal wieder nicht, einen Fickorgasmus bekommen, aber das kennen wir ja schon, und es tut der Freude keinen Abbruch, so sieht sie wenigstens, was sich bei mir abspritzt, "Hast Du lange gespart, so viel war!". Und sie entschuldigt sich "Bin ich normal nicht so naß, aber bist Du selber schuld, hab ich so lang auf Dich warten müssen!"

Frauen können einen Orgasmus vortäuschen, und Männer sind deswegen verunsichert - aber können Frauen auch eine derartig sintflutartige genitalische Überschwemmung simulieren? Da gehört schon einiges dazu, denke ich, und wenn Daniela das hinkriegt, gebührt ihr noch mehr Hochachtung, als ich eh schon vor ihr habe.

Jaa - Hochzeitsnacht kann man, wie gesagt, nur einmal (mit derselben Frau) haben, aber die Flitterwochen dauern immer mindestens ein paar Tage, und hier sind sie offensichtlich noch nicht vorbei. Daniela, blonde Buhlerin, Du weißt es nicht, aber Deinetwegen habe ich beim Schreiben jetzt schon wieder einen Ständer in der Hose.

basileos, im Oktober 2014
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Alt  16.09.2014, 15:56   # 68
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Auf Abwegen

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monic1.jpg   monic4.jpg  
Zunächst war es ja etwas schwierig, an die Monic dranzukommen, und als ich sie endlich mal an der Strippe hatte, und sie mir mit ihrer sehr sympathischen Telefonstimme sagte, daß sie Zeit hätte, stand ich vor dem Haus Stahlgruberring 13, aber da drin war sie nicht, denn sie arbeitet abwechselnd dort und in der Bodenseestraße 271. Beim zweiten Anlauf vergewisserte ich mich dann, ob sie auch wirklich dort war, wo die Rote Laterne sie vermeldete (ich seh gerade, daß sie dort ab heute Koimi heißt - ein bewegliches Ziel, wie's im Buch steht). Aber so leicht geb ich nicht auf, denn… der geneigte Leser kennt vielleicht meinen Hunger nach Schokolade, und die E-Klasse Titten setzen noch einen obendrauf.

Also Stahlgruberring. Knapp vor der verabredeten Zeit muß ich zweimal klingeln, und dann spitzt erst mal ein neugieriges Auge durch den Türspalt, bevor ich eingelassen werde. Daß ich einen Termin ausgemacht hätte, und auch pünktlich erschienen bin, verblüfft sie einigermaßen, denn, wie sie sagt, rufen die Kerle immer an, kommen aber dann nicht. Während wir das klären und ich dann als selten zuverlässiges Exemplar der Spezies Mann akzeptiert werde, lasse ich meine Blicke über die splitternackte braune Gestalt gleiten. Ein sehr hübsches Gesicht unter einer schwarzen Wuschelmähne, die allseits bekannte milchkaffeefarbene Seidenhaut, sehr ansehnliche Naturmöpse, schöne Hände, ein namhafter Hintern, und etwas mehr als ein Anflug von Bauch - aber wer ist schon vollkommen. Nicht mal ich.

Sie ist ein fröhliches Weiberleut, Alter schwer zu schätzen, 27 könnt' hinkommen, aber durch ihre unbekümmerte Art und gute Laune wirkt sie jünger. Ausgesprochen kuschelig ist sie, das subkutane Fettgewebe sorgt für feinste Haptik, und mein Ansinnen, sie (eine 150 Euro-Stunde lang) ungeschminkt und unparfümiert genießen zu wollen, nimmt sie erstaunt, aber auch erfreut zur Kenntnis. Und ich bekomme mal wieder ein unverfälscht wohlriechendes Weibchen in die Arme zu nehmen. Da hat man ordentlich was zum Knuddeln, und in dieser Stunde mache ich von dieser Ressource ausgiebig Gebrauch.

Auch diesmal spiele ich meinen Joker ziemlich bald aus, denn die eisbrecherische Wirkung der Zauberzunge schadet auch bei einem bereits halbwegs aufgetauten Mädel nicht. Und wieder schafft die kurze Aktion eine langandauernde Anhebung der Vertrautheit und Bereitschaft zur Vergeltung von Gutem mit Gutem. "If you don't lick it, you don't get to stick it." Wie wahr, selbst wenn eine Hure gewöhnlich die Penetration auch ohne vorheriges Lecken hinnimmt.

So vorbereitet, steht den weiteren Verrichtungen nichts mehr im Weg, und die Dinge nehmen ihren angenehmen Verlauf, sie übernimmt die Initiative und tut mit mir, was ich sowieso gewollt hätte. Nach einer raffinierten (obwohl völlig legalen) Wichs-Blasnummer mit Finger in der Rosette gräbt sie ein kleines Fläschchen aus der Zubehörtasche und fordert mich auf, ein paar tiefe Züge vom stark aromatisch duftenden Inhalt einzuschnaufen. "Rush" steht drauf, ich habe so eine Ahnung, was da drin ist, und riskiere eine Lunge voll - aber das Timing ist ungünstig, die kurze Wirkung verpufft in der Handlungspause. Da müssen wir noch mal bei, wenn ich nicht anschließend mit einem Kraftfahrzeug heimfahren muß. Außerdem kann mich das Zeug wohl kaum noch geiler machen, als ich ohnehin schon bin. Und so ziehen wir den munteren Mehrstellungsverkehr auch ohne chemische Krücke durch, grunzend und schwitzend, 's is a wahre Freid'.

Als mir dann die Geilheit in einem heftigen Ganzkörperorgasmus um die Ohren fliegt, wär das Popperfläschen angebracht gewesen, aber da hatte keiner von uns Zeit und Sinn für so was. Wenn's auch ohne geht…

Das anschließende Kuscheln rundet den Akt wunderbar ab, es redet sich so verknäuelt prima über Gott und die Welt, und erst als ein anrufender Kunde die Auflösung des Knotens erfordert, beenden wir nach 80 Minuten unsere Geschäftsbeziehung. Es war ein bißchen riskant gewesen, fremdes Haus, fremdes Mädel, keine Testberichte, aber manchmal muß man einfach mal die Nase woanders reinstecken, sonst lernt man ja nie neue Leute kennen.

basileos, im September 2014

P.S.: Übung macht den Meister, aber ein bißchen Unterricht schadet nicht. In diesem Video finden sich ein paar wirklich gute Tipps zum Thema Cunnilingus.

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Alt  15.09.2014, 13:01   # 67
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Der Reptilienfonds

- mal wieder eine laterale Arabeske ohne Schweinkram -

Haushaltsgeld. Bei uns wird alles bar bezahlt, nichts von dem Unfug mit Plastikgeld. Das hat den Vorteil, daß man sieht, wie viel man ausgibt. Und daß das Geld ein wirkliches, physisches Ende hat. Zu diesem Zweck hebt einer von uns (meistens ich) einmal in der Woche ein Viertel des Monatsbudgets von einem Sparkonto ab, und einmal im Monat, am Fünfzehnten, wird per Dauerauftrag das Haushaltsgeld vom Gehaltskonto aufs Sparkonto überwiesen. Vom Gehaltskonto können wir kein Bargeld runternehmen, sondern nur Überweisungen machen. Schlau, gell?

Bargeldzahlungen sind damit anonymisiert, das hat man doch gerne. Es ermöglicht mir auch, diskret mal hier einen Fuffziger und dort einen Zwanziger zu unterschlagen, der dann ins Puffgeldsparschwein wandert. Vor etwa drei Jahren kam auf heftiges Drängen der besten Ehefrau noch ein zweckgebundenes Konto hinzu, auf dem das Studiergeld für die Mädels gehortet werden sollte. Das wurde dann zwar nicht so gemacht, aber das Konto hing da so rum, und ich benutzte es dann für den Smartphone-Vertrag der Jüngsten. Damit der Telephonanbieter keinen fetten Dispo-Kredit absaugen kann, falls mal was schief läuft. Ist auch als Reptllienfonds ganz praktisch, wenn man mal schnell und unbürokratisch einen Hunderter braucht.

Diesen Monat hatten wir etwas mehr ausgegeben als sonst, von besagtem Zweitkonto war auch was abgeflossen, und im Rotlichtsparstrumpf war gerade mal noch eine Behandlungsgebühr drin... Ruft mich doch so um die Mittagszeit die Gattin im Büro an, ob ich nicht vielleicht Bargeld holen könnte, es wär nicht mehr viel da. Auf meine Einwendung, daß der Dauerauftrag aufs Sparkonto erst übermorgen zu erwarten wäre, kam die Antwort, nein, am Ersten, und außerdem fährt sie mit der Jüngsten zum Einkaufen, die braucht Hosen, und sie hat zwar noch was im Geldbeutel, aber fürs Geburtstagsessen der Ältesten müssen hochwertige Zutaten besorgt werden, und bring ruhig etwas mehr mit.

Wups. Ich kann doch schlecht sagen, geht nicht, ich habs Haushaltsgeld verfickt. Also. Den Rest vom Sparkonto, und das Meiste vom Reptilienkonto, und mein Puffschweinderl, na, das reicht gerade so um Schamhaaresbreite. Aber jetzt sind meine Reserven geplündert. Scheiße. Muß ich wieder ganz von vorne anfangen.

Sag mal, hat die das mit Absicht gemacht?

fragt sich basileos

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Alt  08.09.2014, 10:50   # 66
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Hausmannskost

Ein langes Wochenende mit die Bikers irgendwo in Deutschland... Da könnte man mit etwas kreativem Zeit- und Streckenmanagement doch was Nützliches mit verbinden. Der Weg nach irgendwo kann ja 3 oder auch 6 Stunden dauern. Hmm - da wär noch ein loses Ende in Landshut anzuknüpfen, oder man sieht mal in Haunstetten nach dem Rechten, im Moosfeld wär eine interessante Dunkelhäutige, und wenn alle Stricke reißen, gibts bei den Engeln in Dachau eine Polin mit namhaften Naturbrüsten.

Tja, was soll ich sagen, es sind mal wieder alle Stricke gerissen, und so sitz' ich also im großen Zimmer und harre der Naturbrüste. Ich muß nicht lange warten, die Belegschaft stellt sich vor, und besagte Möpse gehören einem lebhaften, freundlichen Knuddelbärchen mit rundherum breitem Weichteilmantel, appetitlich anzusehen, hohes Kuschelpotential, hoher Pheromonausstoß, die nehm ich. Da hat man was in der Hand.

Bis ich letzte hygienische Maßnahmen erledigt habe, ist sie vom Sparschweingang wieder da und geht auch sofort auf Tuchfühlung, die Hüllen fallen schnell, und wir üben ausgiebigen Hautkontakt. Sie mag sich, stellt sich mit mir vor den Spiegel, streichelt sich genüßlich über die Vorderseite und sagt: "Geschenk von Mama." Schönes Geschenk. Ich darf auch streicheln. Mach ich doch gerne. Kneten und zutzeln auch, welche Gefälligkeiten sie alsbald erwidert, wir verstehen einander offensichtlich recht gut. Im Stehen ist es allerdings noch nicht so gemütlich, und sie zieht mich aufs Handtuch, ich soll sie mal machen lassen. Sie bläst mit Einsatz (und ein bißchen Zähnen), nicht raffiniert, aber trotzdem wirkungsvoll. So weit, so gut, aber ich bin ein anspruchsvoller Gast, und zu meinem Vergnügen gehört möglichst auch ein wohltemperierter Cunnilingus, den ich höflich (und listig) anbiete: "Du machst hier alles alleine, laß mich doch auch was machen."

Da sagt sie nicht nein, und jetzt hab ich sie, das jahrelange Training auf genau diesem Bett macht sich wieder mal bezahlt. Nach der Aktion wirkt sie irgendwie anders, gelöster, anschmiegsamer, schwanzhungrig, und jetzt bin ich es, der nicht nein sagt. Dreistellungskampf, und weil ich ihren Reitkünsten nicht erlegen bin, fordert sie mich zum Hundefick, ja, bei diesem Prachtarsch ist das ja eine Pflichtübung, und hastunichgesehn hat sie mich in die Schildkröte getrickst (eine List, die normalerweise von mir ausgeht), und da rappelt's dann im Kondom. Beim Abmontieren des Kautschuktüterls stellt sie befriedigt fest: "Is voll. Hattest Du guten Orgas." Und dann, beinahe verschämt: "Hatte ich auch guten Orgas. Hast Du viel Talent. Oder ist viel Übung?" Na ja, ist wohl von beidem etwas dabei.

Es gibt noch eine ebenfalls nicht professionelle, aber zärtliche Entspannungsmassage, das kann nicht schaden, weil ich doch noch etwas Strecke zu die Bikers irgendwo in Deutschland fahren will, und aneinandergekuschelt lassen wir das Date ohne Zeitdruck mit munter dahinplätschernder Plauderei ausklingen. Ach ja, Victoria heißt das blonde Polenkind mit den weiblichen Ausbuchtungen, ist gelernte Krankenschwester und freut sich, daß sie einen alten Mann glücklich gemacht hat.

Es muß ja nicht immer haute cuisine sein, ab und zu will man auch was Herzhaftes, Einfaches zu sich nehmen, und solche Hausmannskost wie das liebe Knuddelkind ist nicht zu verachten.

basileos, im September 2014
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Alt  26.08.2014, 22:20   # 65
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basileos ist offline
Zickig? Bei mir nicht.

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emely_big.jpg  
Ach ja, das muß so um 2009 gewesen sein, da fielen mir beim Stöbern in den Testberichten (bei der Suche nach einem ganz kleinen Mädchen, dazu komme ich noch) Bilder von der Emily aus de Palz auf, ganz süße Fotos im Dirndl und mit einem fröhlichen Lachen - zum Anbeißen. Allerdings war die hauptsächlich in Nürnberg zu Gange, und da komm ich so selten hin. Aber die Dirndlbilder waren mir im Gedächtnis geblieben, und auch die 148 cm Gardemaß. Weil...

Und jetzt seh ich bei Friko die Emely, aus Mannem. Das liegt doch in der Pfalz, oder? Und 148 cm stimmt auch, da gucken wir mal in Nürnberg, richtig, in der Villa Pompös gibt's die pälzer Emily immer noch, und die sieht der Emely aber schon sehr ähnlich. Dirndlfotos gibt's allerdings keine mehr. Was sagen denn die Kritikaster, oh oh, die Beurteilungen sind etwas durchwachsen, "zickig" schrieb einer... Ich habe allerdings mittlerweile gelernt, daß schlechte Noten für Mädels, die sonst sehr gute Noten bekommen, auch gelegentlich dem Tester ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Außerdem spuken mir die ollen Dirndlbilder im Kopf herum, und 148 cm, das hat was...

Also nix wie hin, zu Mittag hat die Süße Zeit für mich, ich werde bei Paula vorstellig, die mich mit einem Lächeln begrüßt und ins Ostzimmer geleitet. Dann stöckelt's draußen, und eine allerliebste kleine Schönheit betritt das Gemach. Ich stelle mich artig vor, und sage "Du bist die Emily aus de Palz, stimmt's?" Ja, ist sie, und als ich sie auf die Dirndl-Werbefotos anspreche, macht sie große Augen und sagt: "Da hat mich die Franzi praktisch dazu genötigt, ich fand, das Dirndl steht mir überhaupt nicht!" aber dann fügt sie hinzu: "Mit dem Kleid war ich dann auch 2009 auf der Erotik-Messe in Ingolstadt, das fanden alle so süß..."

Sei's drum, der Anfang war schon mal gut, wir verhandeln kurz über den Aktionsplan, ich erwähne als mein Spielkapital eine wohltrainierte Zunge, und daß ich in der Lage bin, sie auf die verschiedensten Arten zu heben, und daß ich heute Geburtstag habe. Die ersten beiden Punkte findet sie interessant. Und nach dem unvermeidlichen Gang mit dem Stundenlohn zu ihrem Sparschweinderl gehen wir einander an die Ober-und Unterwäsche, vertrauensbildende Maßnahmen, und dreiviertels entkleidet setzt sie sich aufs Bett, blitzt mich ein bißchen spöttisch an und flachst "Wie war das jetzt mit der wohltrainierten Zunge?" Das wirst Du gleich sehen bzw. spüren, mein hübsches Kind, und so geschieht es. Zwischendurch sagt sie mir noch, wo sie's am liebsten hat, selbstverständlich, immer zu Diensten, und dort bleib ich dann, bis sie sich nach sehr deutlichen Erfolgsanzeichen krümmt und um Pause bittet. Kurze Pause. "Wer hat jetzt Geburtstag, Du oder ich?" - "Ich wollte Dir nur zeigen, in welche Richtung meine Vorstellungen von einem Geburtstagsgeschenk gehen" grinse ich. Wonach ich jetzt ihre Lippen zu spüren bekomme, zuerst macht sie's von der Seite, aber dann scheint ihr die wohltrainierte Zunge wieder einzufallen, und sie positioniert das Zungenzielgebiet in Reichweite. Horrido! Ich glaube, sie mag das.

Und jetzt kommt ihr Alleinstellungsmerkmal (148 cm) ins Spiel. Ich benutze eine kleine Atempause, um ihr 69 im Stehen vorzuschlagen, da ist sie gleich dabei, mit ein bißchen Gewurschtel und viel Gekicher kriegen wir's auch gebacken, au ja, das haut rein, sie quiekt und keucht, mein gutes Stück wird recht chaotisch verarztet, sie ist wohl abgelenkt, aber dann stöhnt sie "aufhören, ich halt das kopfunter nur ganz kurz aus, ich krieg so schnell Kopfweh!" - Na, einen Versuch war's wert, wir haben's getan, und es hat uns gefallen, der olympische Gedanke ist wieder einmal zu seinem Recht gekommen. Aber da ist noch etwas, was mit einer Lütten geht, nämlich Ficken im Stehen, und das tun wir jetzt, ich packe sie am Hintern und hebe sie, sie stützt sich mit den Füßen auf der Bettkante ab, die Arschbacken soll ich ihr fest zusammendrücken, ja, so, und das hält sie ohne wenn und aber durch bis zum Erfolg. Der allerdings noch nicht genügt, denn jetzt schubst sie mich wieder aufs Bett (ohne daß wir ausfädeln!) und vögelt mich auf Deibel komm raus, da spielt sich jetzt synchron was ab, und sie beschert uns einen gemeinsamen Höhepunkt, was mich nach einer notwendigen Orientierungsphase zu der Bemerkung veranlaßt "Das hast Du aber gut drauf mit dem Timing. Bist Du ein Profi?" Sie lacht "Nee, das war Zufall". Aber gemerkt hat sie's auch.

Sie rollt von mir runter, schüttelt das Köpfchen "mir ist ganz schwindlig!", bist selber schuld, sag ich, aber das muß so. Und irgendwie entspinnt sich mit den durch die sexuelle Entspannung gelösten Zungen ein sehr intimes Gespräch, ob sie das jedem erzählt, weiß ich nicht, aber ich empfinde so etwas als tiefen Vertrauensbeweis. Den ich nicht mißbrauche.

Ach, Emily, wer Dich zickig nennt, hat Dich offensichtlich grob oder gefühllos behandelt und die gebührende Reaktion zu spüren bekommen. Ich finde Dich ganz wundervoll erfrischend und herzlich, und Deine Fähigkeit, Porno- und Girlfriendsex so zwanglos und natürlich zu verbinden, ist bemerkenswert. "Schade, daß Du nicht zum Oktoberfest hier bist" sage ich scherzhaft, "mit Deinem Dirndl kämst Du in jedes Zelt und bräuchtest Dein Bier nicht zu bezahlen." - "Ich komm in vier Wochen wieder, aber aufs Oktoberfest bringen mich keine zehn Pferde. Außerdem hab ich gar kein Dirndl, das gehört der Franzi."

Und ob ich mich wieder bei ihr blicken lassen soll? "Deine Zunge ist jederzeit bei mir willkommen", erklärt sie ganz ernst. Dann fügt sie nach einer kleinen Pause gönnerhaft hinzu "Du darfst auch mitkommen." und lacht mich an.

Um 12:30 hatte ich bei Friko geklingelt, und um 13:50 stieg ich wieder ins Auto. Danke schön, kleine Emily, bei mir hast Du einen großen Stein im Brett.

basileos, im August 2014

Dieses Treffen war übrigens nicht das letzte. Angeregt vom Thema des intimen Gesprächs hatte ich beim nächsten Mal einiges zu sagen, was (nach einem anfänglichen rhetorischen faux pas) recht gut ankam, und nach meinem Gefühl eine gute Atmosphäre bereitete für die sexuellen Handlungen, die wir dann aneinander vollzogen. Die Emily ist nur körperlich klein, ihre Persönlichkeit ist eher Sumo-Ringer-Klasse. Aber ich kämpfe ja nicht gegen sie, und Sex mit einer Alpha-Frau ist schon sehr reizvoll.

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Alt  11.08.2014, 15:55   # 64
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Thumbs up Der Lohn der guten Tat

Gute Taten tragen ihren Lohn in sich. Auch wenn es nur ganz kleine gute Taten sind. Wie zum Beispiel das Bestellen von Grüßen.

Als ich vor beinahe 6 Jahren einem LH-Kollegen von meinem ersten Besuch im Best Of Rosenheim erzählte, und daß die Hausdame Iris hieße, trug er mir Grüße an sie auf. Das Ausrichten ließ allerdings doch recht lange auf sich warten, erst vorige Woche kam ich wieder mal dort hin, Iris war noch in Amt und Würden, und freute sich ehrlich über die Botschaft aus der Vergangenheit. Das berichtete ich dann auch dem Besteller, der wiederum mir erzählte, daß meine verschollen geglaubte Kamasutra-Königin Vanessa wieder aufgetaucht sei und gelegentlich in Mailings Ambiente in Haunstetten arbeite. Ho ho ho! Google Maps sagte mir, in einer Stunde könnte ich dorthin gelangen. Das war allerdings schon Freitag abends, und am Wochenende geht bei mir nix, da hab ich Küchendienst. Oder Bohrmaschine.

Betrübt surfelte ich am Samstagmorgen ein bißchen auf den Münchner Puffhomepages herum, da traf es mich wie ein Blitz: Friko hat die Larissa im Wochenprogramm, und wie vielleicht nicht jeder weiß, ist diese nur eine andere Inkarnation der Vanessa. Da gab's kein wenn oder aber, die Logistikmaschine sprang an, abseilen von der Arbeit, Fahrzeiten, andere Termine, Bares besorgen, natürlich verlangt dieses Wiedersehen nach einem Blümchen, und dann mußte die Anvisierte bzw. ihr Management natürlich das Jawort dazu geben. Das kam alles in den Mixbecher, kräftig schütteln: Montag um viertel nach zwölf war das Ergebnis. Ach Du liebe Geilheit, alles an mir freute sich.

Würde sich das Objekt meiner Begierde ebenso freuen? Schaun mer mal.

Also wenn's ihr nicht recht war, mich wieder zu sehen (und zu ficken), ließ sie sich jedenfalls nichts anmerken. Wir feierten unser erstes Date nach 2 1/2 Jahren so, als ob nix gewesen wäre - wenngleich mir die Vanessa-Abstinenz viel länger vorgekommen war. Wir können's noch miteinander, aber hallo. Es gibt zwar nichts Neues, aber das Alte ist so schön, damit kann ich's gut noch eine Weile aushalten. Jedenfalls hat es gut getan, das aus meinem kleinen schwarzen Buch rausgerissene und zerknüllte Kapitel "Vanessa" wieder zu glätten und sorgsam an seinen angestammten Platz einzukleben. Auf ein Neues, meine zärtliche Konkubine!

basileos, im August 2014
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Alt  08.08.2014, 00:18   # 63
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Jägerlatein

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Daniela_05.jpg  
Da gibt es so eine Art "Heiligen Gral" des Lusthauses, immer wieder mal erzählt einer, er hätte mit einer Hure eine "Hochzeitsnacht" gefeiert. Ich nehme diesen Mythos ernst, auch wenn mir klar ist, um was für ein scheues Wild es sich bei diesem Erlebnis handelt, und daß nur wenige Freier es jemals auch nur ins Visier bekommen, geschweige denn erlegen können.

Und jetzt bin ich es, der mit einem solchen Jägerlatein daher kommt.

Wie es dazu kam? Strohwitwer, unbeaufsichtigt im Kreis Rosenheim zu Gange, und die Sissi bei Müller in der Brixstraße macht mich schon seit Jahren neugierig, weil's von ihr keine Bilder gibt. Da hilft letztendlich nur ein Lokaltermin. Anruf, ja müßte klappen, kommst' halt vorbei. Na das mach ich doch gerne. Aber: kaum hatte ich aufgelegt, da verlängerte Sissis Gast um eine Stunde, und als ich eintraf, stellte mich Hausdame Iris vor die Wahl, eine Stunde zu warten, oder auf die Polin Daniela auszuweichen.

Sissi = Katze im Sack, auch wenn die Verlängerung ihr ein gutes Zeugnis ausstellt, und Daniela, hatte ich aus dem Augenwinkel auf einem Minifoto der Best-Of Seite als "ganz OK" eingestuft, kann man wohl riskieren.

Eintritt eine blonde Frau, Typ "hübsche Hausfrau von nebenan", etwa 35, lächelt mich schüchtern an, und ich bitte sie um eine Stunde in ihrer Gesellschaft. Funken knistern keine, aber da ist eine warme Aura...

Gehen wir also zum Ort der Handlungen, da sieht sie mich an, beinahe wie ein geprügelter Hund aus dem Tierheim, nimmt mich an beiden Händen und sagt: "Du bist aber charmant, das erlebe ich so selten." Hey, mit was für Vollpfosten hast Du es denn normalerweise zu tun, wenn ich mit ein bißchen Höflichkeit schon so positiv heraussteche?

Um es kurz zu machen: Wir tasten uns sehr behutsam aneinander heran, es gibt eine lange, betont zärtliche Schmusephase, fast un-erotisch, aber sehr innig, diese Frau ist wohl schon länger nicht mit Feingefühl behandelt worden, so hungrig nach Streicheleinheiten kommt sie mir vor. Nicht, daß ich das als unzumutbar empfinde, ich bin ja auch ein Schmuser und Streichler.

Das Streicheln mündet allmählich in ein langsames Liebesspiel, wir nehmen uns Zeit, es ist nichts Raffiniertes dabei, nur ein schönes zueinander finden, eine Sonate in sanfter Lust, wir geben uns voll Vertrauen einander vollständig hin (bemerkenswert: als sich langsam der Übergang zur heißen Phase abzeichnet, hält sie kurz inne und nimmt ihre Bimmelbammelohrgehänge ab - offenbar wird ihr klar, daß es turbulent werden kann).

Und dann, zum Schluß, werde ich wieder mal notgedrungen händisch erlöst, und ich mache eine Bemerkung, daß es wegen zu viel Feuchtigkeit an der Reibung gemangelt hätte, da wirft sie sich über mich, überschüttet mich mit heftigen, unbeholfenen Liebkosungen, flüstert atemlos: "Weißt Du nicht? Ich habe gekommen! Das ist so schwer, und Du hast Dir die Zeit genommen, ich kann es gar nicht beschreiben..." Das brauchst Du nicht, es gehört ganz Dir. "Du mußt jetzt mit mir nach Hause kommen, ich geb Dich nicht mehr her!"

Das wäre schon ein verlockendes Angebot (sie ist gelernte Altenpflegerin), aber wir wissen natürlich beide, daß das nicht so einfach ist, denn Na ja, man kann ja mal ein paar Sekunden lang träumen.

Und ich soll, bittet sie mich beim Abschied, nichts Schlechtes von ihr denken. Wie kommst Du denn auf diese Idee? Du bist ein ganz lieber Mensch, und hast mir etwas Kostbares geschenkt. Jawohl, geschenkt.

basileos, im August 2014

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Alt  21.07.2014, 08:36   # 62
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…und eine kleine Auferstehung

Wenn bei einem Abschied etwas in uns stirbt, was spielt sich dann bei einem Wiedersehen ab? Feiert dann das gestorbene Stück unserer Seele fröhliche Urständ? Und was ist, wenn wir den schleichenden Tod gar nicht bemerkt haben?

Mir jedenfalls war es völlig entgangen, wie mir die Olympierin Olivia allmählich in immer weitere Ferne gerückt war - ich hatte immer wieder gesehen, daß sie bei Susanne Hahn, in Dachau und woanders auftauchte, und immer wieder hatte ich Wichtigeres zu tun... Jetzt war sie wieder mal in Landshut angesagt, aber nur Samstag und Sonntag, und ich hatte doch am Wochenende Gärtnerdienste zu leisten. Wieder nix. Aber Samstag früh hatte ich eine Eingebung: Den Weg zum Einsatzort wollte ich doch mit einer Fahrzeugüberführungsfahrt verbinden, und wenn das ein bißchen länger dauerte - - ?

Also. Um 10 Uhr machte ich besagtes Fahrzeug (44 Jahre alter Oldtimer) flott, und 1/2 Stunde unterwegs klingelte ich einfach mal in LA an, nee, sagte Betty, jetzt hat Olivia ein Stundendate, aber um viertel vor 12 wär sie noch frei. Bingo! Dann nehm ich sie gleich hinterher, und sag ihr liebe Grüße, oh, sie kommt sogar selber ans Telefon, und nach den ersten Spänchen geraspelten Süßholzes kommt: "Ich weiß, wer Du bist. Das ist aber schön, daß ich Dich mal wieder sehe, ich freu mich schon." Das hört man gern.

Der Weg nach LA war bei dem phantastischen Wetter ein Genuß, und das Timing untadelig, mit 5 Minuten Spielraum hatte ich meinen Untersatz geparkt und klingelte bei Scholl. Hausdame Betty wies mir das vordere Zimmer an, und entschuldigte sich gleich wegen des Lärms, der vom Altstadtfest zum Fenster hereindrang, aber so was stört mich nicht, würde er doch etwaiges Gestöhne und Lustschreie meinerseits übertönen. Also paßt.

Ich konnte mich noch frisch machen (war dringend notwendig), bevor Olivia hereintrat. Schmal ist sie geworden, ihre roten Locken hat sie dunkelbraun getönt, und wegen des Lärms hat sie Bedenken, die ich jedoch in einer süßen Umarmung ersticke. Also bleiben wir, und alsbald beginnt draußen eine exzellente Band mit der musikalischen Live-Untermalung unseres Liebesspiels. Hat was.

Ach, Olivia, wie konnte ich Dich so lange links liegen lassen? Es schmust und scherzt und kost und plaudert sich so schön mit Dir, und wir erinnern uns, das magst Du doch, und dies nicht, und was hast Du da für ein Blümchen im Decolleté, und ganz zwanglos finden wir uns auf dem großen roten Bett wieder, mmmh, Deine Küsse schmecken immer noch so köstlich, und ich bin immer noch so auffallend zärtlich, und nach artig verrichtetem Vorspiel biete ich wortlos meinen Lippendienst zwischen ihren duftenden Schenkeln an, der gern in Anspruch genommen wird, und wie auf Bestellung spielt die Showband unten auf der Straße einen erregenden New Orleans-Jazz, der den genau passenden Rhythmus anschlägt.

Ich glaube, der erste Punkt geht an mich. Sie lächelt mit geschlossenen Augen und kuschelt sich in meine Arme, wir verschmelzen zu einem einzigen Wesen und genießen das lange Jetzt der Harmonie. Ganz selbstverständlich findet sie sich dann irgendwie, irgendwann zwischen meinen gespreizten Schenkeln und erwidert den erwiesenen Gefallen. Oh, Olivia, ich hatte schon ganz vergessen, wie unerhört virtuos Du das kannst, da ist ein elektrisierendes Pünktchen, das immer wieder an meiner empfindlichsten Stelle eine kleine Explosion der Lust auslöst, immer wieder, immer wieder, und dazwischen sanftes Lutschen, Saugen, Gleiten, oh, oh, das dauert bestimmt schon 10 Minuten, und… wenn… Du… nur… noch… ein bißchen so weiter machst, bleibt nix mehr fürs… uuhh… Ficken übrig. Das leuchtet ihr ein, und lächelnd entspricht sie meinem Wunsch. Gaanz langsam, wir haben's nicht eilig, die Band spielt einen lüsternen Blues, ich kann's mir nicht verkneifen, ihren einladend dargebotenen Brüsten Bescheid zu tun, während uns weiter unten der Blues dirigiert, ja sag mal, meine Liebe, das wird doch nicht - - ? Oh doch, das wird, ich bekomme unter schwerem Atmen hervorgestoßene Anweisungen, die ich eifrigst und punktgenau befolge, da rutscht sie von mir runter, muschelt sich in die Kissen und streckt die Arme aus: "Komm!" - Na, mit Wonne, was man angefangen hat, muß man auch zu Ende bringen, aber nicht à la missionnaire, da gibt es besseres. Jetzt gibt ein Dixie das Tempo vor, und ich glaube, der zweite Punkt geht auch an mich. Ganz in sich konzentriert ist sie, die Augen geschlossen, den Mund weit aufgerissen, hoppala, was ist denn das da drinnen, aha, ein Zungenpiercing, das erklärt einiges, aber nicht jetzt, jetzt haben wir Wichtigeres zu tun. Noch einmal zergehen wir in einer innigen postorgasmischen Umarmung, und als sie mich wieder lächelnd ansieht und mir die Nackenhhare krault, sage ich so nebenbei "Wenn Du mich jetzt fertig bläst, das wär wie im Himmel…" Ja, nickt sie, ist doch klar, und so geschieht es. Genau so elektrisierend und schmeichelnd wie vorhin, aber mit einem Unterton, der sagt: "Jetzt bist Du fällig, mein Lieber!"

Und während der Sänger unten "Ç'est si bon…" säuselt (wie passend), zelebriert Olivia oben meinen Orgasmus. Ouhauerha.

Ich glaube, sie mag mich wirklich.

Jaa, meine Beste, hast Du das Zungenpiercing schon lange? 12 Jahre? War mir aber nie aufgefallen bis heute. Manchmal nehm ich's raus, sagt sie. A-ha! weil… Ich muß wohl irgendwann mal zu Petra gesagt haben, daß ich vertackerte Mädels nicht so schön finde, und da hat sie meinen Gastgeberinnen anscheinend immer angeordnet, den Klempnerkram rauszunehmen. Und so bin ich heute zum ersten Mal in den Genuß von Olivias mit großer Kunstfertigkeit eingesetztem Zungenschmuck gekommen. Mein lieber Herr Gesangsverein, das war eine Jahrhundertvorstellung.

Liebe Olivia, ich glaube, unsere Bekanntschaft war gar nicht gestorben gewesen, hatte nur ein bißchen gekränkelt, aber das heute war trotzdem ein regelrechtes Auferstehungsfest geworden. Hallelujah!

basileos, im Juli 2014
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Alt  20.07.2014, 17:53   # 61
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Unhappy ein kleiner Tod

Es hatte sich schon vor einiger Zeit abgezeichnet, daß meine Lieblingsblondine ihr Leben verändern würde - nur nicht, wann. Aber jetzt war der Zeitpunkt gekommen, und ich hatte ein letztes Stelldichein mit ihr ausgemacht. Mit einer Handvoll Blümchen, ihren Lieblingspralinen und recht gemischten Gefühlen drückte ich auf den Klingelknopf, der mit den drei Lettern ihres Künstlernamens bezeichnet war.

Bzzz! macht der Türöffner, hinten im dunklen Gang steht eine verloren wirkende schmale Gestalt, zögerlich machen wir ein paar Schritte aufeinander zu, und dann klammern wir uns aneinander wie zwei Ertrinkende.

Vielleicht sollte ich erwähnen, daß wir's seit jenem Mißton nicht mehr getrieben haben, unsere Beziehung hat sich zu einer spirituellen Notgemeinschaft gewandelt: Wir kippen einander unser Leid in den Schoß, und sortieren's dann gemeinsam weg. Heute ziehen wir ein bißchen Bilanz, wie wird's denn weitergehen, wie werden wir - jeder sein - Kismet bewältigen, oder besser, wie werden wir uns unserem Kismet fügen? Um sie mache ich mir keine großen Sorgen, sie ist stark, stur, gescheit und gebildet, und hat schon einige Schicksalsschläge mit Bravour gemeistert. Trotzdem werde ich ihr die Daumen drücken, bis sie blau sind.

Aber sie macht sich Sorgen um mich, denn ich bin ja ein Kindskopf und schon ein kleiner Wind schmeißt mich um… Meine optimistischen Versicherungen, daß auch ich nicht verloren gehen werde, betrachtet sie mit einiger Skepsis, sie hat mich wohl als Sensibelchen erlebt, kein Wunder, wir haben in den zwei kurzen Jahren unserer Bekanntschaft (um genau zu sein, waren es auf den Tag genau 23 Monate) schonungslosen seelischen Striptease zelebriert, zusammen gelacht und geweint, ich hab mich völlig anvertraut - das kann schon mal aussehen wie naiv und verletzlich…

Ein kurzes letztes Stündchen sitzen wir zusammen, bauen einander noch ein letztes Mal auf, beteuern auch, daß wir den Kontakt nicht abbrechen lassen wollen, sie sagt so leichthin: "Ich vergeß' Dich sicher nicht, aber Du wirst mich wohl ganz schnell vergessen haben…"

Ist Dir denn nicht bewußt geworden, daß ich in meiner spießig-behüteten bürgerlichen Existenz schon nicht mehr daran geglaubt hatte, daß es für mich noch einmal ein Abenteuer geben könnte, und daß Du dieses, mein letztes Abenteuer bist? Das vergißt man nicht "ganz schnell".

Ich weiß nicht, ob und wann ich einmal in Deiner Stadt sein werde, aber gegebenenfalls werde ich Dich beim Wort nehmen und mir von Dir Deine Stammkneipe zeigen lassen, vielleicht auch versuchen, Dich oder einen Deiner Kumpels (weiblich oder männlich) unter den Tisch zu saufen.

Liebe - - na, Namen tun nichts zur Sache, obwohl wir beide des anderen Namen (und noch mehr) kennen, ich sterbe heute einen kleinen Tod, jeder Abschied verbrennt ein Stück unserer Seele und bringt uns näher an den letzten Abschied, den vom eigenen Ich.

Leb wohl, meine Lieblingsblondine... ach Quatsch, sie ist natürlich nicht blond, ihre Mähne ist schwarz wie die Nacht, aber alles andere ist so wahr, wie der Könich geil ist.

basileos, im Juli 2014
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