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Alt  21.08.2017, 02:34   # 1
jeremias greeley
 
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Mitglied seit 22. December 2002

Beiträge: 20


jeremias greeley ist offline
Die Hurerei ist mein schönstes Hobby

Ich möchte in loser Folge und an dieser Stelle noch "mit offenem Ende" mein schönstes Hobby und die dabei erlebten Abenteuer beschreiben. Es soll eine Mischung zwischen Erzählen, Aufklären, Hilfe (für den Anfänger) und natürlich auch Lesespaß sein. Ich werde das so offen und genau wie möglich formulieren, natürlich werde ich manchmal auch etwas verallgemeinern müssen.
Damit mich der Leser ein wenig kennenlernt, werde ich mich zunächst in einem mehrteiligen Interview vorstellen.

Was sollte man zunächst über Dich wissen?
Ich wohne in der Provinz, irgendwo mitten in Deutschland. Der typische bürgerliche Mann mit Familie, Haus und Hof und einem recht gut bezahlten Job, der mir sogar die meiste Zeit Spaß macht. Alter in mittleren Jahren und - so würde ich es sehen - sozial gut integriert und vernetzt.

Wie ist Dein beruflicher Werdegang und Satus?

Bürgerliche Herkunft, stabiles Elternhaus, nach der Schule Lehre, Abitur, nochmal Lehre und schließlich Studium. In einem überschaubaren Unternehmen habe ich mich über die Jahre "hochgedient" - mit erstaunlicherweise sauberen Mitteln. Ich bin gar nicht sonderlich ehrgeizig, wohl aber zu einem gesunden Pragmatismus fähig.

Wie war Dein Sexualleben früher?
Ich würde mich zunächst in meiner Jugend und auch später hinsichtlich meiner sexuellen Erfahrungen als "durchschnittlich" bezeichnen. Das heißt, ich war nicht der Womanizer, der die Frauen mühelos abschleppen konnte, aber auch nicht der einsame Trinker in der Ecke.
Bei dieser oder jener hatte ich schon Chancen. Erste Knutscherei und Petting so mit 15, 16. Erster Sex dann mit siebzehneinhalb - für einen Jungen in der Provinz wohl damals normal. Das Mädel wurde dann für knapp zwei Jahre auch meine erste feste Freundin. Sie war übrigens knapp drei Jahre älter als ich - für den Sex war das ein schöner Vorteil. Sie bekam aber nie einen Orgasmus, da sie zu den "verkopften" Frauen gehörte - ich war immer der sexuell fordernde in der Beziehung und mehr als einmal hat sie mir gesagt, dass sie "Sex gar nicht so wichtig findet".
Über die folgenden Jahre hatte ich dann drei, vier längere Beziehungen - alle dauerten zwischen einem bis vier Jahren. Die Beziehungen waren mir ernst, aber treu war ich nie so ganz. Wenn sich eine Gelegenheit für mich ergeben hat, habe ich nie "nein" gesagt. Aber das war alles zählbar. Ich habe schon früh gespürt und später dann genau gewußt, dass Frauen in aller Regel weiter gehende Erwartungen an den Sex knüpfen - und nach diesem Kriterium entscheiden, mit wem sie ins Bett gehen.
Mit meiner jetzigen Frau war ich dann einige Jahre zusammen, bevor wir geheiratet haben. Das Sexleben war okay, aber nicht sonderlich aufregend. Relativ spät habe ich dann mein erstes Erlebnis mit einer Prostituierten bewußt gesucht.

Was hat zu diesem Entschluß geführt?
Damals habe ich das gar nicht tiefgründig analysiert, es war einfach die Erkenntnis, dass ich in meinem Leben noch vieles im sexuellen Bereich erleben wollte - und das nicht nur mit einer Frau. Ich glaube, dass die allermeisten Männer - wenn sie die Gelegenheit dazu hätten - sexuell polygam leben würden. Das war so der Hintergedanke. Aber es war vor allem großer sexueller Appetit, der "ohne Aufwand" gestillt werden mußte. Diese große Lust auf schnellen, unkomplizierten und auf meine Wünsche und Vorlieben ausgerichteten Sex hat sich nicht geändert.

War Dein "erstes Mal" mit einer Prostituierten ein schönes Erlebnis?
Es hat alle meine Erwartungen sogar noch übertroffen! Selbstverständlich hat man unmittelbar vorher Zweifel und Ängste vor dem "Unbekannten"... Aber ich hatte mich recht gut "vorbereitet" und die Auswahl sorgfältig getroffen - übrigens noch in Vor-Internet-Zeiten.

Kannst Du das genauer beschreiben?
Also ich habe eine deutlich reifere Frau gesucht (das finde ich immer noch spannend) und wollte nicht so in das Milieu. Wichtig war mir eine wirklich private Atmosphäre und größtmögliche Intimität in jeder Hinsicht. Und siehe da, ich hatte einen Volltreffer: Es war eine schon lange in Deutschland lebende Lady aus Polen, 18 Jahre älter als ich, die nach Feierabend im Ehebett (!) ab und an Männer empfing.
Übrigens war sie wirklich attraktiv und sehr gepflegt. Sie hatte mich in normaler Kleidung empfangen und mich dann im Schlafzimmer auf sich warten lassen. Ich stand da nackt und ziemlich aufgeregt in dem abgedunkelten Raum. Sie kam mit einem ultrakurzen Hausmantel ins Zimmer, zog den gleich aus und suchte sofort zärtlichen Körperkontakt. Wir küssten und streichelten uns wie ein Liebespaar im Stehen, bevor wir ins Bett wechselten. Meine Aufregung war eigentlich mit der ersten Berührung verflogen - immerhin war ich ja kein Jungspunt mehr und hatte mehrere Sexpartnerinnen gehabt. Als Mann setzte bei mir zudem sofort die Lust und Fokussierung auf den Sex ein - die Umgebung war vergessen. Trotzdem kann ich mich sehr gut und mit vielen Einzelheiten an diesen Sex erinnern - so tabulos und zärtlich, wie ich es mir vorher erträumt hatte. Sie war ohne jegliche Berührungsängste - evtl. spürte sie sogar, dass sie mich hier gerade als Freier "entjungferte"... Alles endete nach zwei intensiven Orgasmen und eineinhalb Stunden - stresslos und zufrieden.

Fortsetzung folgt
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Alt  05.09.2017, 01:54   # 5
jeremias greeley
 
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Beiträge: 20


jeremias greeley ist offline
Beherrscht die käufliche Lust Dich oder beherrschst Du sie?
Wer oft zu Huren geht, muß sich diese Frage stellen. Ich hatte sogar mal bei einem gut befreundeten Psychologen einen Test wegen meines persönlichen Suchtpotentials (nicht nur in Bezug auf Sex). Da konnte man auch klar Entwarnung geben...lach
Heute kann ich ganz klar sagen, ich beherrsche die Lust. Aber es gab kritische Zeiten, vor allem am Anfang... Wie schon geschrieben, "standen die Sterne damals überaus günstig"... Geld, Gelegenheiten, vorrrangig positive Huren-Erfahrungen und vor allem die "Entdeckung", dass die sexuellen Sehnsüchte so unkompliziert zu befriedigen waren, ließen mich über die Stränge schlagen... Zudem war die Hurerei ja wirklich sowas wie eine zweite sexuelle Erweckung für mich. All die Männerphantasien, die unter anderem durch Pornos oder die Medien bedient und verstärkt werden, waren plötzlich real erlebbar... und Fakt ist, dass wir Männer im Pay-Sex eben auch die Dinge suchen, die im "normalen" Leben nicht oder nur sehr schwer zu bekommen sind: Sex mit mehreren Frauen, Ausleben persönlicher Fetische, Wechsel der Sexpartnerinnen, Sex mit viel jüngeren oder viel reiferen Frauen und und und... Da fühlte ich mich wie ein kleiner Junge mit großer Geldtasche im Spielzeugladen... und ich erforschte wild alles, was es gab... Privathuren, Professionelle, Escort, Puffs, Clubs, FKK-Clubs, Massagen, Fetisch-Studios - von dem "unteren Segment" - Straßenstrich, Laufhäuser, Flatrate, Billlig-Gangbangs oder schäbige Hinterhof-Bordelle - habe ich mich aber immer und bis heute fern gehalten... Jedenfalls ging es in den ersten zwei Jahren hoch her... ich hätte locker einen Hurenführer über das Gebiet dort schreiben können, in einem Dutzend Etablissements war ich Stammkunde, von den zahlreichen Stamm-Hobbyhuren gar nicht zu reden... Es gab tatsächlich Tage, ich dem ich vormittags schon Nutten besuchte und am Abend dann gleich nochmal... Ich hatte dann sogar "Freundschaften" und besuchte Frauen außerhalb der Öffnungszeiten "heimlich" in den Bordellen - die sparten da wohl die Abgabe und für mich wurde es billiger... Um Mißverständnissen vorzubeugen - das Geld habe ich mit einem anstrengenden Job (auch mit Wochend-Arbeit!) redlich verdient.
An irgendeinem Morgen nach durchfickter Nacht in einem Bordell bin ich "wach geworden" und habe mir gesagt, dass es nicht so weiter gehen kann. Kurz darauf bin ich sowieso wieder in meine Heimat gezogen, habe eine Familie gegründet usw. Seitdem hat das alles Struktur. Es hilft natürlich auch, älter zu werden. Und mit der Erfahrung wächst die Ruhe - zumindest, wenn man zu normalem Denken fähig ist.
Über all die Jahre hatte ich auch wirklich ruhige Phasen - u.a. da ich auch mal sexuelle Affären hatte.
In den letzten drei Jahren bin ich wieder "fleißiger", aber ich kenne meine Grenzen nun gut und Qualität steht immer vor Quantität.

Was bedeutet das?
Also ich möchte lieber das Hurendate genau nach meinen Vorlieben gestalten als die schnelle Nummer zwischendurch. Ein Beispiel: Dreier mit zwei Ladies sind meine größte Leidenschaft - da organisiere und bezahle ich lieber einen geilen (langen) Sexabend mit zwei Stamm-Ladies (egal ob nun privat oder professionell) als (kurze) Puff-Besuche. Lieber einmal exklusiv und "perfekt" als zwei- oder dreimal schnelle preiswerte Experimente. Spontan-Pay-Sex gibt es bei mir eher selten, er kommt aber freilich ab und an vor. Das ist dann Neugier oder der Wunsch nach Abwechslung.

Also keine ungezügelten Abenteuer mehr?
Im Sinne des Wortes nicht mehr, nein. Das läuft seit langem alles recht geplant und "ohne Übertreibung". Es gibt - nicht so häufig - meine "englischen Wochen", wie ich sie nenne...
Vor knapp zwei Jahren war ich auf einer Dienstreise in Wien und habe wohl so eine Art Rekord aufgestellt... fünf Abende/Nächte hintereinander Pay-Sex, auch dass hatte ich aber im Vorfeld relativ gut vorbereitet...ich war gut drauf und wußte, dass die Gelegenheit nicht so bald wieder kommen würde... es war dann alles dabei, quasie ein abwechlungsreiches Programm: Profi-Escort im Hotel, Hobby-Huren im Privathaus, asiatisches Bad mit Massage (und Sex), Club-Bordell und schließlich FKK... für Zahlenfreaks: über 30 Stunden Pay-Sex, 14 Nutten zwischen 19 und 58 aus 10 Ländern, 10 Orgasmen...
als sich dann Freitagnacht der 14. Weiberarsch auf mein Gesicht geschwungen hat, war mir klar, dass das schwer zu toppen ist... lach
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Alt  03.09.2017, 18:29   # 4
jeremias greeley
 
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Beiträge: 20


jeremias greeley ist offline
Das klingt also wirklich so, als wärest Du schnell und nachhaltig in die Hurerei eingestiegen?
Wie schon gesagt - dieses Hobby war "Liebe auf den ersten Fick"... Ich will hier einmal Statistiken (aus Deutschland) bemühen. Mehr als 90 Prozent aller Männer haben demnach Erfahrungen mit Prostituierten, wobei davon wieder etwa 90 Prozent zum "Wiederholungstäter" werden. Man geht davon aus, dass etwa 10 Prozent der Männer regelmäßig bzw. häufig die Dienste von Huren nutzen - wobei es nicht so genau definiert ist, was damit gemeint ist. Die meisten Quellen sprechen von statistisch einmal im Monat. In diesem Sinne gehöre ich seit meinem ersten hier beschriebenen Huren-Erlebnis zu diesen zehn Prozent. Natürlich gab es auch längere Pausen, die mit den jeweiligen persönlichen Lebenssituationen zusammen hingen. Aber Geld und Gelegenheiten waren und sind fast immer vorhanden und wenn es mir insgesamt gut geht, nutze ich diese. Und ich habe die Entscheidung für dieses zeit- und finanzintensive Hobby grundsätzlich nie bereut.
Die wirklich negativen Erlebnisse sind sehr selten und sie werden - da ich als Freier sehr erfahren bin - auch immer seltener.

Was unterscheidet denn gute und weniger gute Erlebnisse?
Natürlich sind die Service-Qualität und die "stimmigen" finanziellen Grundlagen zunächst einmal die Basis. Das bedeutet nicht, dass eine Frau immer alles bieten muß, was ich mir wünsche und auch nicht, dass der Fick möglichst billig ist! Das Gesamtpaket muß eben stimmen, ich denke, dass brauche ich nicht weiter zu erläutern.
Bleiben wir zunächst bei den professionellen Huren. Besonders schön ist es, wenn die Hure eine echte Empathie und Intimität zulässt bzw. auch bietet.. vom zärtlichen Zungenkuss über engen Hautkontakt bis zu allen Formen sexuellen Beieinanders. Manchmal ist der Fick von der ersten Sekunde an "organisch", alles entwickelt sich von selbst und im richtigen Moment... die Hure ist "im richtigen Tempo" aktiv und bedient auch quasie unausgesprochen, so wie ich es möchte... Das liegt sicher aus einer Kombination von Talent und der stimmigen Chemie...
Ein ganz praktisches Beispiel dazu aus der allerjüngsten Vergangenheit: Ich war in einem Wohnungsbordell in Berlin und ging dort mit einer hübschen Polin aufs Zimmer. Von Anfang an war das Mädchen anschmiegsam, zärtlich und völlig offen - ich fühlte mich von der ersten Sekunde an wie bei einer Freundin. Die Zeit zusammen wurde ein echtes Girlfriend-Erlebnis - wie es manchmal passiert. In so einem Fall stört auch nicht eine gewisse (sanft-spürbare) Professionalität - im Gegenteil. Es ist doch von Vorteil, wenn ein Hure genau weiß, wie sie einem Kunden körperliche Lust sowohl abwechslungsraich als auch intensiv bereiten kann. Zwei Tage später war ich in einem anderen Bordell. Ich wählte eine Bulgarin vom Typ und Alter her meiner Polin zwei Tage vorher vergleichbar, auch der Preis war übrigens exakt der selbe. Wir stiegen zunächst in dei Wanne und ich merkte sofort, dass sie keinerlei Gespür und "Verständnis" für meine männliche Geilheit empfand. Die Zungenküsse kamen spärlich und der ganze "Dienst am Mann" war uninspiriert... das hat auch nicht unbedingt etwas mit "Nähe" zu tun. Es gibt Huren, die gestatten eine größere und andere eine weniger große "Nähe" - aber es kommt immer auf die gesamte Performance an. Ich suche ja nicht vorrangig nach Girlfriend-Sex. In dem Fall war aber alles einfach hölzern und mehrheitlich passiv. Wenn das passiert, schalte ich übrigens auf den "erfahrenen-Freier-Modus" um. Vereinfacht gesagt, turne ich dann straight die Stellungen durch, die (fast) immer gehen: Von der 69 bis hin zur Doggy - in letzterer kann Man(n) das Tempo ja ohnehin selbst bestimmen. Ich mache mir beim Ficken mit Blick auf den Nutten-Arsch dann ein paar schöne Gedanken... lach... und ab und an unterstützen ja Spiegel und Pornos noch die Freude... Manchmal muß man eben erst während des Spiels die Meßlatte der erwartbaren Freude positionieren... wer sie nicht immer ganz hochhängt, wird weniger enttäuscht.... und die Erfahrung hilft ungemein.

Du sprichst hier von zwei unterschiedlichen Erfahrungen innerhalb weniger Tage. Wie häufig nutzt Du Pay-Sex-Dienste?
Auf jeden Fall fleißig... lach... Ich habe in den letzten Jahren aber einen guten Rhythmus gefunden... der aber unregelmäßig ist... ich will und kann das an dieser Stelle gar nicht genauer sagen... manchmal feiere ich "englische Wochen" mit täglichen Abenteuern, aber natürlich habe ich auch längere Pausen... es ist von der Gelegenheit und Stimmung abhängig - wie schon gesagt...
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Danke von
Alt  23.08.2017, 18:14   # 3
jeremias greeley
 
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Beiträge: 20


jeremias greeley ist offline
Und Deine ganz positiven Erfahrungen wurden auch beim zweiten Mal bestätigt?
Absolut. Diesmal hatte ich mir ein kleines Wohnungsbordell ausgesucht, welches auch mit einer gewissen "Privatheit" und reifen Frauen warb. All das stimmte, die Atmosphäre war ein bisschen "puffiger"... absolut stresslos und geil. Die Ladies war auch tatsächlich Feierabend-Huren, meistens in Deutschland lebende Polinnen, aber auch Frauen aus Deutschland oder Holland waren dort "im Dienst".
Ich schnappte mir die Chefin Anja - ein polnisches Vollblutweib mit großen Naturbrüsten, einem strammen Arsch und roten Haaren. Typ sinnliche Milf, nach der man(n) sich auf der Straße garantiert umdreht. Sie war fast 20 Jahre älter als ich - eine meiner Phantasien nach Sex mit wesentlichen reiferen Frauen - wurde nun also wieder wahr. Ich weiß noch genau, wie Anja splitternackt mit Heels ins Verrichtungszimmer kam - ein Traum. Auch hier war das Zusammensein wie ich es mir vorgestellt hatte - intim, zärtllich, phantasievoll.

Die Chemie stimmte bei uns sehr gut und so wurde Anja meine erste Stammhure und außerhalb des Bettes sowas wie eine Freundin. Aber sie war auch noch mehr für mich - eine erotische Lehrmeisterin im Pay-Sex-Bereich. Sie nahm mich gewissermaßen an die Hand und machte aus dem "Jung-Freier" rasch einen "Huren-Profi". Außerdem ermutigte sie mich, meine geilen Phantasien auszuleben - viele heiße Sexabenteuer erlebte ich mit ihr zum ersten Mal - vom ffm-Dreier über NS- und Spermaspiele bis hin zu diversen persönlichen Fetischen (Rimming!): Das alles empfand ich als eine Art Befreiung. Wir trafen uns dann übrigens auf Basis fairer Pauschalen. Manchmal schuldeten wir uns sogar gegenseitig Geld oder Leistungen, das Vertrauensverhätlnis entwickelte sich.

Der Einstieg in die Freier-Karriere wurde Dir quasi leicht gemacht?
So kann man es sagen. Die Lebensumstände (finanziell abgesichert, Möglichkeit der Diskretion usw.) trafen mit meiner großen Geilheit und eben den ersten absolut positiven Pay-Sex-Erfahrungen zusammen. Ich war dann schnell ein richtiger Hurenbock. Das ist für mich kein Schimpfwort.

Wie ging es mit Anja weiter?
Ich war für ca. vier Jahre ihr Stammgast - wobei sich das nicht nur auf sie bezieht, sondern auch auf die Frauen in ihrem Club. Ich ging regelmäßig dorthin und hatte schließlich das Privileg, abends nach offizieller Schließung - also ohne Störung durch andere Gäste - vor allem kleine Orgien mit zwei oder drei Frauen zu feiern. Wir hatten den großen Barraum mit diversen Couchs ganz für uns und mit Schampus und Pornofilmen nebenbei wurde es richtig geil. Nach ein paar Wochen war ich im Paysex "zu Hause" und konnte mich auf das "Wesentliche" - die Erfüllung meinen Sexphantasien - konzentrieren. Das wurde dann auch manchmal durchaus richtig pornografisch. Ein Beispiel: Ich rief kurz vorher an, die Tür wurde dann nur angelehnt, ich ging hinein und drinnen auf der Couch streckten mir drei nackte, reife Huren schon ihre Ärsche entgegen. Herrliche Anblicke! Ich konnte mich dann ohne Umwege nach Lust und Laune bedienen - welcher Mann träumt da nicht davon...

Das klingt aber auch teuer?
Sagen wir es so - ich konnte es mir leisten. Mit Anja hatte ich für alle Konstellationen feste Tarife verhandelt - die Dates im Einzelnen waren machbar. Ein Beispiel: So ca. 1,5 Stunden (ohne zeitliche Hektik) im Club abends mit zwei Frauen kosteten mich 350 DM, später um die 200 €. Wenn ich natürlich zusammenzähle, was ich allein dort so pro Jahr ausgegeben habe, wird es "schmerzhafter". Dazu kamen ja auch noch manchmal Geschenke für die Ladies und der Schampus (den ich aber selbst mitbringen durfte). Ganz klar: Ich habe da schon ordentlich Geld verfickt...

Wie häufig bist Du dort hingegangen?
Knapp vier Jahre relativ regelmäßig, das konnte durchaus jede Woche sein, aber natürlich waren auch mal längere Pausen dazwischen. Gut war außerdem, dass es 7, 8 Stammladies die ganze Zeit dort gab und dazu jeden Monat neue Frauen. Bei den Stammladies wußte ich immer, was ich hatte und bekam und gegen die "Langeweile" buchte ich auch die jeweils wechselnden Ladies - fast alles Polinnen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Ich habe keine Statistik geführt - aber ich denke im Verlauf der vier Jahre habe ich dort mit etwa 50 Ladies Sex gehabt - eher mehr. Natürlich gab es Unterschiede in der Symapthie, im Service, im Aussehen (es gab sicher ein paar "Frauen von nebenan", aber eben auch richtige MILF-Optik-Granaten) - an eine ausgesprochene Enttäuschung kann ich mich aber nicht erinnern. Fazit: Herrliche Ficks mit herrlichen Weibern, immer Abwechslung - so wie es ein Hurenbock mag.
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Alt  22.08.2017, 01:13   # 2
jeremias greeley
 
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Beiträge: 20


jeremias greeley ist offline
Wie war Dein Gefühl danach?
Ich habe mich beschwingt und unbedingt gut gefühlt. Also dieses Ding, wonach man(n) sich schlecht oder "leer" fühlt nach dem Pay-Sex - das kenne ich überhaupt nicht. Das ist wohl in erster Linie eine Frage der persönlichen Psyche und wie man selbst im Leben steht bzw. am Leben teilnimmt. Ich bin kein Suchttyp, obwohl ich mich das nach teilweise exzessiven Hurenabenteuern immer mal wieder gefragt habe... Aber, wenn es mir in irgendeiner Weise schlecht geht, habe ich gar keine Lust auf Sex oder andere Zerstreuungen. Außerdem stehe ich sozial gefestigt da mit Familie und Freunden, also ich brauche keine Einsamkeiten zu verdrängen.
Wer keine andere Freude hat als Hurenbesuche, ist wohl arm dran. Bei mir war mein erster Hurenbesuch quasi der Mosaikstein, der mir im Leben noch gefehlt hatte. Und natürlich das perfekte Mittel, um meine große natürliche Geilheit "unkompliziert" zu befriedigen.

Hast Du gewußt, dass Dein "erstes Mal" nicht Dein letztes Mal sein würde?
Im Rückblick war es in jedem Fall die "Initialzündung" für die bis heute folgende "Paysex-Karriere". Mir war schon unmittelbar danach klar, dass das kein einmaliges Erlebnis bleiben sollte. Ich wußte jetzt, wo es lang geht.
Wenn die "erste Runde" im Spiel gewonnen wird, gibt das freilich Sicherheit.

Und wie ging es dann weiter?

Die Umstände waren extrem günstig für eine "Freier-Karriere" - lach. Ich lebte damals in einer Zweitwohnung recht weit von meiner Heimat und Familie entfernt und dazu mehr oder weniger annonym in einer deutschen Großstadt, in der das Leben relativ bezahlbar war. Außerdem hatte ich seit ein paar Wochen meinen ersten wirklich anständig bezahlten Job. Nach etwa zwei Wochen wurde ich zum "Wiederholungstäter".

Fortsetzung folgt
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