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Alt  16.03.2009, 23:10   # 1
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Mein kleines schwarzes Buch

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Will Danaher (eine der Hauptfiguren in dem köstlichen John Wayne-Film "Der Sieger") hatte ein kleines schwarzes Buch, in welchem er notierte, wer ihn geärgert hatte. In meinem kleinen schwarzen Buch dagegen ist aufnotiert, wer mir Gutes getan hat. Und noch einiges Andere.

Anläßlich des Ausscheidens unserer Über-Puffmutter Petra bei Scholl möchte ich Euch den Inhalt dieses kleinen schwarzen Buches vor die Füße kippen. Vieles ist schon veröffentlicht, einige wenige Dinge habe ich bis dato für mich behalten, aber die sind mittlerweile "verjährt", man kann jetzt darüber reden.

Ich kopiere das Format der Terminmädchen-Blogs von TMfan, das gebe ich jederzeit zu. Und genau wie jene enthält es eine endliche Zahl von Beiträgen, dann ist Schluß.

...im März 2009

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  21.10.2009, 20:47   # 55
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Talking Einer geht noch: Sechzig Jahre und kein bißchen...

Nun war er also gekommen, der sechzigste. Und wie schon lange geplant, stieg ich am frühen Vormittag aufs Motorrad, um - - Wups, der Wetterbericht war schauerlich gewesen, ist das denn auch glaubwürdig (daß ich bei derart schlechtem Wetter unbedingt Motorrad fahren will)? Na, zum Glück kam's nicht knüppeldicke wie angekündigt, war nur ein bißchen bedeckt. Und Abfahrt nach - Osten? Tja, die beste Ehefrau von allen hatte letzte Woche ihren Geldbeutel im Spukschloß liegen gelassen, und da könnte ich doch - -? - "Ja aber selbstverständlich, ist doch kein Thema (knirsch knirsch)."

Die Anmeldung in DAH war deshalb am Vortag auch dementsprechend vage "zwischen eins und zwei, aber ich bring' Zeit mit" ausgefallen.


Egal, ich schaffte es tatsächlich, einigermaßen pünktlich, und sogar mit Zwetschgendatschi bewaffnet, aufzuscheinen. Als ich eintrat, war gerade der TMfan am Telefon, und gratulierte mir... Und die Mädels waren guter Dinge, und die Petra war guter Dinge, und Anabell sang mir ein Ständchen, und Küßchen hier und Küßchen da...

Schlag zwei dackelte ich mit der schwarzen Anna ins Leopardenzimmer. "Willst Du duschen?" Ich mußte, da völlig durchgeschwitzt im Gore-Tex. Erfrischt kamen wir zur Sache. Sie hat sich einen kleinen, allerliebsten Anflug von Bäuchlein zugelegt, und die Tittchen sind auch subtil mehr geworden - steht ihr aber gut. Raus aus dem Damenobergewand (drunter hat sie ja kaum was), und ein bißchen gefummelt, sie nuckelt ihn in Form, ich leg' sie wie gewohnt mitten aufs Bett, und nach dem Begrüßungsknutschen sind wir sehr schnell ("für das Geburtstagskind") im 69er. Es geht lang, lang, und sie hat einen heftigen, nassen (Schluck schluck aah) Orgasmus, der sie minutenlang unberührbar macht, ihre Nippel sind - ganz ungewohnter Anblick - fast völlig in den geschwollenen Höfen verschwunden. Aber dann lächelt sie mich an: "Wollen wir Temperatur messen?" - na klar, ich hab auch eine neue Stellung zum Ausprobieren, seitwärts, mit ihren Knien unter meiner Achsel (hab ich auf youporn gesehen), funktioniert sehr gut. Und dann noch ein paar altbekannte, langsam verlagert sich das Ziel der Rammelei von ihrer auf meine Lust, und auch ich kann mit einem deftigen Finish aufwarten.

Übrigens: Das Lächeln der bella Anna nach dem Leckorgasmus war so warm, intensiv und offen, daß es nicht den geringsten Zweifel an ihrer Zufriedenheit geben konnte. Sonst lächelt sie nämlich immer verhalten, ein bißchen ironisch, ein bißchen abgefickt. Dieses Lächeln aber war die reine, echte Freude. Well done.

Ausklang mit einer liebevollen Massage, unterm Schulterblatt hab ich so einen verspannten Muskelknoten, der konnte es wirklich brauchen... Aber dann war die Stunde vergangen, und nach einer desodorierenden Dusche wurde ich an die Luft gesetzt. Der neue Chef pflegt dieselben Unsitten wie die alte Chefin, und macht sich selber in der Küche breit. Na ja, 's ist sein Laden, da hat er Hausrecht. (zum Kuckuck mit ihm!)

Tags drauf war der TMfan dann auch auf eine Stippvisite dort und mampfte das letzte Stück von meinem Datschi - gefickt hat er umständehalber nicht.

so geschehen im August 2009

War vom Servercrash gefressen worden, aber so leicht geb' ich nicht auf.
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Alt  03.05.2009, 22:09   # 54
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Epilog

Bei meinem Abschiedsbesuch überreichte ich Petra nicht nur einen Strauß Vergißmeinnicht, sondern, fein säuberlich mit einer roten Schleife gerollt, ein Blatt Papier mit folgendem Text:
Zitat:
Von der Magie der Mä?chen

Ist Euch eigentlich schon einmal aufgefallen, daß sich die Wörter "Mädchen" und "Märchen" nur durch einen einzigen Buchstaben unterscheiden?

Märchen... Als Kind durfte ich außer den abscheulichen Mördergeschichten der Gebrüder Grimm und Andersens Gruselstories auch noch die köstlichen Erzählungen der alttürkischen Nomaden kennenlernen, vorgetragen von der unvergleichlichen Baronin von Kamphoevener. Bis heute bin ich vom Zauber dieser Geschichten gefangen, bis heute glaube ich ihretwegen an die Magie, die Magie der Phantasie, der Sehnsüchte, und die Magie der Mädchen.

Ich hatte das Glück, bis vor kurzem ein einigermaßen gutes Leben hinzukriegen, und es gab Zeiten, da war mir die Magie nicht so bewußt, aber sie war immer da. Und ich hatte auch das große Glück, selbst immer wieder märchenhafte Dinge zu erleben: mein Herzens-Berufswunsch wurde erfüllt, ich durfte einen kleinen Teil haben an einem der großen Abenteuer der Menschheit, ich hatte eine Frau gefunden, die mich ebenso liebte wie ich sie, ich durfte die Geburt meiner Kinder miterleben und meine neugeborene Tochter im Arm halten, die mich mit großen Augen voller Urvertrauen ansah. Es war mir einige Male vergönnt, durch entschlossenes Handeln Leben zu retten (eines davon war mir sehr teuer), und ich habe in einer schweren Lebenskrise Menschen gefunden, die mir helfen konnten.

Was das hier soll? Oh, dazu komme ich gleich. Märchen haben einen Anfang und ein Ende, und mein Lebensmärchen macht da keine Ausnahme. Nach mehr als 25 Jahren dachte meine Frau an Scheidung (ohne mit mir darüber zu sprechen), und der Haussegen hing nicht schief, sondern lag am Boden. Ich war sehr niedergeschlagen, und als unser Hauswesen immer schlimmere Schlagseite bekam, schlich ich eines Tages aus Trotz und Verzweiflung zu Scholl. Und da erlebte ich noch einmal ein Märchen. Mit Petra konnte ich sehr bald über mein kaputtes Glück reden, und die Mädchen, mit denen ich kurze halbe und ganze Stunden verbringen durfte, waren wie Märchen: Die Illusion beginnt, wenn sich die Zimmertür schließt, und sie endet, wenn das Märchenmädchen wieder aus dem Zimmer huscht. Dazwischen ist die Magie. Nicht immer, aber immer öfter.

Die Märchen ebenso wie die Mädchen sind nicht umsonst. Der Märchenerzähler will seinen Lohn, und man gibt ihn gerne, denn er hat einen für die Dauer seiner Erzählung verzaubert, und die besten Erzähler gehen auf ihre Zuhörerschaft ein, um das Erlebnis vollkommener zu machen. Dem Märchenmädchen gibt man auch gern den Lohn, denn auch dieses gibt aus vollem Herzen, gibt das, was die liebende Gattin nicht geben kann oder will - nicht einmal als Illusion.

Und noch eine Gemeinsamkeit gibt es. In einem guten Märchen ist immer eine Weisheit oder eine Lehre verpackt, und wenn der Zuhörer bereit ist, wird er die Lehre finden und vielleicht auch beherzigen. Meine Märchenmädchen haben mich alle irgendetwas gelehrt, und ich bin oft nachdenklich die Treppe hinunter gegangen.

Und jetzt kommt das beste Märchen von allen: Die Magie der Mädchen hat in mir Türen geöffnet, die ich gar nicht verschlossen geglaubt hatte, und die verkrusteten Fronten daheim kamen in Bewegung. Wir konnten wieder miteinander reden, auch über Dinge, die weh taten, die tief verborgen gewesen waren, und fanden wieder zusammen.

Sie wird niemals erfahren, wem wir diese märchenhafte Wendung verdanken, aber manches muß eben ein Geheimnis bleiben.
Schön wär's gewesen. Leider ist die wunderbare Wiederherstellung meines häuslichen Glücks auch nur ein Märchen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute frustriert nebeneinander her und entfernen sich mit jedem Tag weiter voneinander.
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Alt  03.05.2009, 18:32   # 53
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Post Skriptum:

Das war - im Zeitraffer - mein Ausflug in die Gefilde des käuflichen Geschlechtsverkehrs. Mein Leben ist im Verlauf dieser Reise reicher geworden, zum Beispiel sehe ich jetzt viel mehr hübsche (attraktive? aufreizende? begehrenswerte?) Frauen als früher, und ich habe einen Schatz von geilen Momenten im Gedächtnis behalten, auf die ich beim Wixen zurückgreifen kann. Daß ich - zu Hause ein Pantoffelheld und im Job ein Würstchen - ein "verruchtes" Doppelleben führe und mein Taschengeld am liebsten in schokoladenfarbene, mandeläugige oder andere Schönheiten investiere, ist nicht ohne Komik. Über diesen Witz in mich hineinzulachen, und verständnislose oder verwunderte Blicke dafür zu ernten, ist ein köstliches, unbezahlbares Vergnügen. Der einzige Wermutstropfen darin ist, dass ich es niemandem aus meiner nichtsnutzigen Verwandt- und Bekanntschaft jemals erzählen kann. Na ja, und meiner Gattin, die ihre zusammengekniffene Fotze wie ein Schwert über unserer Ehe schwingt, kann ich leider auch nicht gut vorrechnen, wie viel Geld sie unserer Haushaltskasse hätte sparen können...

Meine Reiseberichte habe ich im kleinen schwarzen Buch gesammelt. Diejenigen, welche ich für eine Veröffentlichung geeignet hielt, haben mir ein gewisses - allerdings anonymes - Ansehen in der Lusthaus-Gemeinde verschafft. Einige wenige Reisegefährten aus diesem Kreis habe ich persönlich kennengelernt, einer ist mir ein Freund und Beichtvater gewesen.

Was meine Reisegefährtinnen angeht, so muß ich ihnen überwiegend ein hervorragendes Zeugnis ausstellen. Mag sein, daß die Betreuung durch die Mutter aller Puffmütter etwas damit zu tun hat, vielleicht auch die Hilfe der Lusthaus-Kollegen, und am Ende gar mein eigenes bißchen Verstand. Vielleicht hat es auch etwas damit zu tun, daß ich die Mädchen wie Damen behandelt habe, und die Hausdame wie eins von den Mädchen. Egal weshalb, meine Erlebnisse mit den gemieteten Frauen waren fast immer gut. Ich bin den Huren dafür dankbar. Außer der großen Illusion haben sie mir gelegentlich auch etwas sehr Kostbares verkauft, ein kleines Stück von sich, und haben mir damit auch immer ein Stück von mir selbst erschlossen.

Ich habe unterwegs viel gelernt. Zum Beispiel, wie man schwierige logistische Aufgaben löst. Oder wie man flirtet (nicht, daß es mir in meinem Alltag etwas genutzt hätte). Oder daß man als Mann die Frauen einfach nicht verstehen kann. Oder vielleicht auch, daß man die Frauen gar nicht verstehen muß. Manche Erkenntnisse sind mir allerdings ziemlich spät zu Teil geworden - zu spät. Was soll's. "Weine nicht über verschüttete Milch" hat die Allwissende Müllhalde gesagt, und sie hat Recht. Zum Glück war es wenigstens nicht zu spät für die Reise selbst gewesen - ich habe sie zu einem Zeitpunkt angetreten, als ich noch im Vollbesitz meiner geistigen und körperlichen Fähigkeiten war - bin's zum Glück weitgehend immer noch. Und ein Glück war auch, daß ich Scholl in Dachau noch in voller Schönheit kennenlernen durfte.

Im Verlauf der Tour habe ich ein Auto verfickt - neu wäre es ein Smart in Sparausführung oder ein Dacia gewesen, gebraucht hätte ich derzeit sogar einen 12-Zylinder dafür gekriegt. Aber mich reut die Kohle nicht, sie ist exzellent angelegt. Was ist unser Leben denn, wenn nicht Erinnerungen? Und die habe ich für mein Geld reichlich bekommen. Da kann eine Blechkiste nicht konkurrieren.

Die Reise ist noch nicht zu Ende. Das Tempo wird sich vielleicht etwas vermindern, nicht aber die Erlebnisintensität.

im Mai 2009

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Alt  03.05.2009, 11:40   # 52
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Muß i denn, muß i denn...

Petra hat nach 13 Jahren anläßlich der Schwierigkeiten, die ihr die neue Geschäftsleitung machte, den Job hingeschmissen. Ich war an ihrem letzten Arbeitstag noch einmal dort, habe geistlichen Beistand geleistet, und die Bekanntschaft mit dem wieder süßen Fratz aufgefrischt. Wir hoffen alle, daß das nicht das Letzte ist, was wir von Petra gehört und gesehen haben...

Alles Gute hat ein Ende - Auch die letzte Bastion einer Puffkultur mit Herz ist gefallen. Was nachkommt, wissen wir nicht. Und deshalb habe ich heute noch einmal den diem gecarpt, und den Abschiedsbesuch mit Blümchen (Vergißmeinnicht) mit einer letzten Ayla-Session verbunden.

Weil ein Testbericht im Forum keinem mehr nützen würde - Ayla reist aus Solidarität morgen früh ab - gibt's keine Details, sondern nur ein pauschales Lob: ein würdiger Abgesang war's, fürwahr! Sapienti sat.

Und Petra sagte beim Rausgehen an der Tür: "Wennde jetzd heulschd, schmier ich der ene."

Ein letztes Mal von den Engeln in Dachau: Hallelujah.

Fürs kleine schwarze Buch gibt es allerdings doch noch einige Details am Rande zu bemerken. Ich hatte nur für den Fall der Fälle Geld mitgenommen, und in der Küche saßen Carolin und die Heidelberger Nicole - eine wirklich hübsche Frau. Aber ich wollte ja eigentlich nicht... nicht wirklich... nicht dringend... Tja, und dann tauchte die nackige Ayla in der Tür auf, erschrak ein bißchen, erkannte mich, lachte mich an... verschwand Richtung Dusche. "Sag' mal..." begann ich, "wenn ich heute noch einmal aufs Zimmer ginge..." - "Kei Problem, aber die Vanessa kann ich der net gebbe."
Also gut.
Ein' hatt' ich noch: "Ich weiß, warum Du aufhörst, Petra. Du willst Dich ja nur davor drücken, mir zum 60. Geburtstag einen zu blasen." - Da mußte sie trotz Allem lachen.
Und dann war Ayla geduscht und in ihrem Mini-Fähnchen da, flatterte auf mich zu, "Wie geht's Dir?", Küßchen, anatmen...
Nach einigen Sätzen Kleinsprech ließ ich dann die Katze aus dem Sack: "Du Blume des Orients, hättest Du etwas Zeit für mich?"
Allgemeines Gelächter und Geflaxe (Blume des Ostens, Blume des Ruhrpotts, Blume Asiens) ob dieser gestelzten Anrede, dann Nicole: "Und ich bin abserviert?"
Hmm, unschlüssig, aber Ayla hat nun mal Heimspiel bei mir, und von einem zaghaften Vorstoß Richtung Nicole wollte sie nix nix nix aber schon gar nix wissen, obwohl sie sagte, die Nicole sei auch sehr lieb.

Es wird ja wohl in Dachau keine Gelegenheit mehr geben, sich mit Nicole zu beschäftigen - Aber wer weiß, wo man sich mal wieder trifft...

Ayla jedenfalls war wieder ganz die Alte, mei war die gut zu mir - aber ich auch zu ihr. Irgendwann, in einem ruhigeren Abschnitt seufzte sie "Du bist ja heute ganz besonders zärtlich zu mir" - Ach, Ayla, zu Dir war ich doch immer ganz besonders zärtlich...
Und sie erzählte mir nach drei Orgs (2:1 für sie) einiges über sich, und daß sie den Einschnitt mit Petras Ausscheiden auch dafür nutzen will, etwas für sich (Abitur nachmachen) zu tun. Ich habe sie in dieser Absicht bestärkt, denn auf einem Bein kann man, wie wir wissen, nicht lange stehen. Und dann wollte sie noch - ganz Evastochter - von mir wissen, was ich von Vanessa hielte, und ich sagte ihr sinngemäß etwa, daß Vanessa eine ganz große Künstlerin sei, sie (Ayla) hingegen völlig naturbelassen, und daß ich beide gleich hoch schätze. Mit dieser Auskunft war sie zufrieden.

Aber zu schlechter Letzt traf mich noch einmal der Küchenfluch - als ich mich endlich von Ayla gelöst hatte und noch ein letztes Mal die Eckbank be-sitzen wollte, sagte Petra ganz zerknirscht: "In de Küch kannschde jetzt net, da hockt ener von de Sitte. Tut mer Leid." Und so konnte ich mich auch nicht von Vanessa verabschieden. Das tat mir Leid.



März 2009
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Alt  02.05.2009, 11:56   # 51
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Schokolade macht glücklich - nicht nur mich.

Ich habe zu berichten, allerdings nichts sensationell Neues. Celine ist wieder hier, und mein letztes Zusammentreffen mit ihr war so gut, daß ich eine Neuauflage wollte. Als ich - etwas zu spät, aber telefonisch abgesprochen - ankam, war sie noch beschäftigt, und ich konnte mich mit den drei anderen Grazien etwas unterhalten. Auffallend: Jessys Pracht-Dekolleté. Ich starrte ihr auch ziemlich hinein, was sie gut gelaunt zur Kenntnis nahm. Das ist aber auch ein schöner Anblick...

Dann huschte die dunkle Gazelle nackig über den Gang (Richtung Dusche), bald darauf erschien sie brav angezogen in der Küche und schleppte mich nach der Freigabe durch Petra ins große Zimmer. Mein Ansinnen, sie zum üblichen Tarif von 150€ für eine Stunde zu mieten, nahm sie freundlich an, allerdings erst, nachdem sie mich verheißungsvoll geknutscht hatte. Sie küßt genial. Und wie sie dabei ihre schlanke Taille in meine Armbeuge schmiegt, brennt sich tief ins Gedächtnis...

Also, um es kurz zu machen:
Die Qualität dieser Session stand der ersten in nichts nach, von der zärtlichen Entkleidung über Küssen, Blasen, Lecken, diverse Verkehrsübungen mit Atempausen und Komplimenten (schöne spitze Naturbrüste hat sie übrigens, und mag gern dort liebkost werden) bis zu den Orgasmen, die wir uns gegenseitig bescherten. (Ich hatte zwei, sie zählte ihre nicht laut mit). Fingern wollte sie übrigens nicht so gern, aber sonst ließ sie sich überall fest und zart anfassen bzw. belutschen.

Celine ist ein anschmiegsames, liebes Mädchen, mit der es großen Spaß machte, sich auszutoben, und ich hatte den Eindruck, daß auch sie es gern mit mir trieb.

Und um es lang zu machen:
Bei der Intensität, mit der die Zierliche auf meine Bemühungen einging und reagierte, muß ich beinahe wieder an höchste Schauspielkunst glauben. Zuckungen beim Lecken, immer wieder von ihr unterbrochen und wieder aufgenommen, und dann drückte sie sich in den Winkel zwischen Bett und Wand, hielt sich die Hand vors Gesicht, lachte leise, schüttelte den Kopf, und zuckte bei Berührungen... Ihr Gesichtsausdruck hinter der vorgehaltenen Hand war glücklich, anders kann ich es nicht nennen. Beim Reiten kamen unsere Orgasmen gleichzeitig, obwohl ich keine deutlichen Signale gab. Nach der Kuschelpause kriegte sie meinen schlappen Schwanz sehr schön wieder hartgeblasen, und in der Missio (mit Kissen unterm Hintern, ihre Zunge in meinem Ohr) verschränkte sie die Beine um mich und gab mit den Fingerspitzen auf meinem unteren Rücken den Takt an - tut man das, wenn es kein Wirkungsficken ist? Das Gesicht war jedenfalls nicht verzückt, sondern verzerrt - egoistisch und ohne Rücksicht auf den Betrachter. Dann die Kippe in die Reiterstellung, die auch wieder ihr mehr gab als mir, so schien es. Eine Zeit lang versuchten wir noch, auch mir den zweiten Abschuß zu bringen, dann gab ich auf und bat um den Gnadenwix. Der Orgasmus, den ich dann hatte, muß als markerschütternd eingestuft werden. Als ich wieder geradeaus gucken konnte, fragte sie lächelnd: "Ist das jetzt 'Guten Morgen' oder ''Wieder da?' " Ich war ja gar nicht weg gewesen, nur abgelenkt...

Beim Schreiben hab ich schon wieder eine Latte gekriegt.


Kann man denn noch mehr verlangen?

Februar 2009
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Alt  01.05.2009, 10:28   # 50
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Conny ist kein heuriger Hase

Neugierig gemacht von wiggs Bericht (kein Wixbericht), machte ich ein Rendezvous mit Conny aus. Sie hat sich in der letzten Zeit rar gemacht, tut aber jetzt wieder mit. Meine 3 Jahre alte Erinnerung an sie besteht darin, dass sie den Kopf zur Besenkammer hereinsteckte, mich beim 2-Finger-Pfötchengeben eine Sekunde lang säuerlich anlächelte und wieder verschwunden war. Ich hab' damals ihre Dienste nicht in Anspruch genommen.

Die erste Inaugenscheinnahme zeigt: Die Auszeit hat ihr nicht geschadet. Eine sehr schlanke, interessante Frau mit auffallend schöner Haut kreuzt beim Kontaktgespräch verbal die Klinge mit mir - na, hoffentlich ist sie in der Pause nicht zur Kratzbürste mutiert...

Petra fiel irgendwann auf, daß ich meine Brille auf hatte, und machte eine entsprechende Bemerkung. Ich sagte etwas flapsig: "Ach, immer wenn ich auf eine bremsig bin, die Brille trägt, setz' ich meine auch auf." Ein Seitenblick auf Conny zeigte mir, daß sie verstanden hatte...

NB.: die düsteren Fotos in der Werbung sind nix Dolles, in Wirklichkeit ist ihr Gesicht weicher, und die abgebildete Körperhaltung bringt ihre figürlichen Vorzüge auch nicht richtig zur Geltung. Conny ist ein unauffälliger Typ, so ein bißchen wie die Sekretärin in der Versandabteilung, auf die man keinen zweiten Blick verschwendet, obwohl es sich bestimmt lohnen würde. Ich versuch's jedenfalls mal, und buche sie für ein Stündchen (auch deswegen, weil Petra meine Wahl billigt).

Meinen Wunsch nach gegenseitigem Entblättern nimmt sie wohlwollend zur Kenntnis (nur die Schuhe soll ich mir doch bitte selber). Und die Dinge nehmen ihren Lauf. Sie hat die richtige Größe, um das Ausziehen mit Geschnäbel und tiefem Blickkontakt zu versüßen, kommentiert das einhändige BH-Aufhaken mit einem sehr ehrlich klingenden "Wow!", und schubst mich zum Abschälen meiner letzten Dessous lieb, aber resolut aufs Bett.

Intermezzo im Waschgelaß, fürsorglich prüft sie die Wassertemperatur ("Zu kalt ist nur ein bißchen mehr Arbeit für mich, aber bei zu heiß ist ganz Schluß."), bevor sie mich landfein macht. Als ich schon beim Waschbecken anfange, mit ihr zu knutschen, geht sie zwar darauf ein (Mmmmh...), aber fragt beim dritten oder vierten Luftholen ganz scheinheilig "Willste's hier aufm Klo treiben?" (weil ich vorher in der Küche behauptet hatte, ich könnt' überall, wenn's sein müßte) - "Nöö, nicht unbedingt..."

Sie läßt mir keine Gelegenheit, ihr Leichtgewicht zu stemmen, sondern hopst aufs Bett und lädt mich mit ausgestreckten Armen zu sich. Es knutscht sich gut mit ihr. Mein Schnäuzer kitzelt sie aber in der Nase, und mache ich mich erbötig, ihn dort einzusetzen, wo es keine empfindlichen Nasenlöcher gibt (ihr Intimpiercing hat sie - angeblich aus Rücksichtnahme auf mich - entfernt. Wär' aber gar nicht nötig gewesen). Und so lecken wir, so lecken wir alle Tage... Es gefällt ihr, es geht lange, lange, es entwickelt sich auch ein angenehmer Geschmack, beinahe hätt' ich sie geknackt - da schubst sie mich weg, sagt: "Nee, jetzt kommst aber mal Du dran!", und fängt an, aufs Schönste an mir 'rumzuknabbern und zu lecken. So schööön... Ich schließe die Augen, kann sowieso nicht sehen, was sie so mit mir macht, aber spüüüüren. Oh Ah Uh. Wir haben uns so günstig verknäuelt, daß ich ihr zart die schamhaft gefalteten Schenkel wieder spreize, und mit ihr im Duett lecke, sauge und zutzle. Als ich dann seufze "Komm, laß uns ficken", richtet sie sich auf, und fragt nur "Wie soll'n wir denn?" - "Also wenn Du nix aussuchst, dann bitte von hinten." sag' ich drauf.

Ja, Conny, Du bietest mir Deinen schmalen Hintern à la Hündchen - aber sobald ich eingefädelt habe, geht es als "Flunder" weiter (die Stellung, wo die Dame richtig gebügelt wird), und das ist offenbar eine angenehme Überraschung für sie, denn als ich noch etwas am Kitzler nachhelfen will, mault sie "Das ist unfair" - "Wieso?" frag' ich zurück - "Weils gar nicht nötig ist!" Und dann steigt der Rauch auf. Mitten drin bittet sie um Stellungswechsel, und die Missionsarbeit bringt sie noch ein bißchen näher an den point of no return. Der fliegende Wechsel in die Reiterei setzt dann das Tüpfelchen aufs "i". Kurz bevor es uns beiden die Sicherungen raushaut, erhasche ich einen Blick auf ihr jetzt völlig fremdes Gesicht - faszinierend, wie sie sich verändert hat, und dann fliegt uns beiden unsere Lust um die Ohren.

Als ich wieder denken kann, liegt sie zusammengesunken auf mir, immer noch mit angezogenen Beinen eingefädelt, seufzt mit geschlossenen Augen: "So bleib ich jetzt liegen... kannst mich dann aufräumen..." Gute Idee, aber was wird die Chefin dazu sagen?
Aber irgendwann wird sie wieder lebendig, und sagt ganz rebellisch: "Mein Piercing mach ich mir jetzt wieder rein - ohne bin ich ja gar nicht ich." Ich darf zwar nicht dabei helfen, aber neugierig zuschauen schon. Sie hatte es im Ohrläppchen zwischengelagert.

Herrlich war's. Es ist doch immer wieder schön, wenn man es mit einer Frau zu tun bekommt, die weiß, wo's lang geht.

Die Conny weiß es.

So ganz nebenbei hat sie mir bei der Plauderei auch noch verraten, daß sie den Job "nicht nur wegen der Kohle" macht. Und als ich mich beim Abschied bedankte, sagte sie: "Ich danke Dir." Ach, das geht einem alten Sack wie mir immer runter wie Honig.. Na ja, vielleicht war sie ja auch nur höflich.

Februar 2009
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Alt  30.04.2009, 11:24   # 49
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Voodoo für Anfänger

Petra hatte vorgeschlagen, daß ich bei Zeitdruck auch schon um 9:30 einen Termin ausmachen könnte. Das tat ich dann auch.

Anabell war trotz der frühen Stunde in Bestform, sie ließ sich zwar heute nicht fingern, hat aber sonst alle Hemmungen mir gegenüber verloren. Beim 69er hampelte sie völlig außer Rand und Band auf meinem Gesicht herum und pumpte mir einige Löffel dünnflüssigen Mösensaft in den Mund. Beim Ficken (wo man eigentlich nicht mehr sagen konnte, wer wann wen fickte) ging sie dann wohl noch zweimal ab. Was sie mir anschließend blies, war wirklich beachtlich und bescherte mir einen kleinen Blackout...

Ich freute mich schon auf das Nachsitzen in der Küche - aber Petra kam rein, verscheuchte Anabell und sagte wegen Chefin-Besuches den Küchenklatsch ab. Kännz nix mächn. Kommentar von Anabell: "Die Tanja kommt ja nur so oft her, weil sie keine Freunde hat." Ich knirschte nur: "Der Kuckuck soll sie holen!" und draußen war ich. Das war am 14. Januar 2009 um halb elf.

Um elf war dann die Großrazzia, und der Kuckuck hat Tanja tatsächlich geholt. Dreieinhalb Monate später sitzt sie immer noch in U-Haft. Wenn nur jede Verwünschung immer so prompt erfüllt würde...


Januar 2009
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Alt  29.04.2009, 13:24   # 48
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basileos ist offline
Im fernen Osten nichts Neues?

Vanessa war im Urlaub - zwar schon vor über einem Monat , aber man merkt es. Gut gelaunt, zärtlich, mit wunderbarer Haut und dem unergründlichen asiatischen Lächeln, hat sie mir eine wie gewohnt exzellente - reichliche - Stunde (zum gewohnten Tarif) verkauft. Ja ja, ich weiß, Favoriten wetten bringt keine hohen Quoten - aber man gewinnt wenigstens öfter mal.
So auch heute. Mehr sog' i ned.

Jedenfalls nicht in aller Öffentlichkeit.
Unter Freunden gibt's schon noch mehr zu berichten:

Im Januar hatte ich das letzte Mal das Vergnügen mit ihr, und sie erzählte mir leider erst hinterher, daß sie Migräne hätte ("Wie Du mich geleckt hast, war es weg, aber jetzt ist es wieder ganz schlimm."). Kalte Füße hatte sie auch, und ich sagte (nur halb im Scherz), daß sie warme Hausschuhe an Stelle der nach allen Seiten offenen Hochhackigen bräuchte. Ihre Schuhgröße sagte sie mir dann auf mein Befragen, und vergaß das Ganze wohl ganz schnell.
Ich habe jedoch über einen kanadischen Bekannten ein Paar handschuhweiche Elkskin-Mokassins in ihrer Größe (sie hat ganz kleine Geisha-Füßchen) besorgt, und brachte sie heute mit.

Nach erfüllter Pflicht (samt Kür?) sagte ich dann ein kleines Sprüchlein über Shanghai, und dass ich seit meinem Besuch dort wisse, wie kalt es bei uns im Vergleich zu ihrer Heimat sei, und daß mir ihre kalten Füße leid täten. Und überreichte die Mokassins.
Sie war völlig überrumpelt und gerührt, daß ich ihr etwas schenken wollte, und daß die schmeichelweichen Dinger wie angegossen paßten. Dann wurde sie verlegen, und sagte ganz leise: "Ich geb' Dir einen Euro dafür. Nein, weißt Du, wenn man in China Schuhe schenkt, bedeutet das, man möchte, daß der andere weg geht. Darum darfst Du sie mir nicht schenken." Hab' ich wieder was gelernt.

Den Euro hab' ich aufgehoben, durchbohrt und trage ihn manchmal an einer Schnur um den Hals. Ich bin auch ein bißchen abergläubisch...


NB.: wie gut die Session gewesen war, merkte ich zwei Stunden später in der Arbeit auf dem Klo, als mir auffiel. daß ich die Unterhose links trug... Und mein Duschgel hatte ich auch stehen lassen. Hirn im Schwanz halt.

Im Advent 2008
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Alt  28.04.2009, 16:58   # 47
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basileos ist offline
An die Jana da könnt' ick mer dran jewöhn'

Vier mal habe ich angefangen, einen Bericht zu tippen, vier mal habe ich alles gelöscht. Es sollte doch keine Schwierigkeiten machen, über den zweiten Aufguß meines Schäferstündchens mit Jana zu schreiben - und trotzdem kommt nix.

Also, zusammenreißen, und zum fünften:
Ich stehe unangemeldet Montag um 10 bei Scholl vor der Tür. Petra macht große Augen, schiebt mich dann sofort ins große Zimmer, ich frage: "Wann hat denn die Jana Zeit?" - "Die kann ich der sofort schicke."

Wenige Minuten später tritt die Schöne ein, sieht mich, säuselt: "Ooh, Du!", ich raspele etwas russisches Süßholz, und der Handel (1 Stunde mit Allem für nach wie vor €150) ist perfekt.

Abgang Jana ... Auftritt Jana.

Man kommt sich etwas näher, macht zärtlich aneinander herum, blickt einander in die (meergrünen? stahlblauen?) Augen, und dann dreht sie mich sachte um und schiebt mich zum Bett, ich knicke in den Kniekehlen ein und sitze, sie macht mir den Gürtel auf, greift mir in die Hose, steigt mit einem Bein aus dem Schlüpfer, Gummi drauf, und senkt sich auf mein Gestänge, heiß und saftig wie frischgebackene Blini - na ja, Vergewaltigung ist es keine, dazu fehlt der Widerstand meinerseits, aber rein technisch gesehen, kommt es schon hin.

Dann flüstert sie mir ins Ohr: "Ich liebe mit Klamotten, das ist so wie wenn verboten...". Aber wir bleiben nicht in den Klamotten, und nach einem kurzen Abstecher ins sanitäre Gelaß kriege ich ("Jetzt kommt Rache") einen nassen, intensiven Blas/Wix/Analjob verpasst, dem ich weder lange widerstehen kann, noch will.

Aber jetzt kommt meine Rache. Auch ich habe Intensives anzubieten, und der legendären russisch-ukrainischen Beinschere nehme ich durch geschickte Kopfhaltung die Erstickungsgefahr. Ätsch, jetzt bist Du auch außer Atem.

"Komm rauf zu mir" sagt sie, und wir kommen langsam wieder zur Besinnung. Aber Jana gibt noch nicht Ruhe, massiert mir diskret, aber wirksam den Ständer hoch, und dann reitet sie mich wie ein Kosak, ich weiß nicht, wer von uns beiden das mehr genießt, vielleicht ist es ein klares Unentschieden.

Irgendwann wiederholt sie dann den Coup von vorhin, und dann bin ich wirklich fertig. Es bleibt uns noch ein langes, genüßliches Kuscheln mit Geplauder.

(Peng, Tür auf, Petra: "Laßt Euch net störe, ich muß nur schnell was hole", peng, Tür wieder zu)

Na ja, das Wesentliche hatten wir ja schon erledigt. Und ich habe in der Beziehung ein dickes Fell.

Advent 2008

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Alt  27.04.2009, 15:25   # 46
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Celine aus Süda-?-rika

In meinem Fick-Atlas ist Afrika bisher ein großer weißer Fleck. Gewesen? Urteilt selbst.
Bei Friko geistert eine Celiene aus Botswana herum, bei Scholl eine Celine aus Brasilien - nimmt man die Fotos etwas unter die Lupe, und vergleicht die Personenbeschreibungen, dann rührt sich der Verdacht, daß die beiden Mädchen nur eine sind/ist. Aaaber: probieren geht über studieren, die Gelegenheit war günstig, und so vereinbarte ich bei Petra ein Treffen mit der Guten.

Schon beim Betreten der Kontaktzone bei Scholl strahlte mich ein dunkles Gesicht an, der Funke schlug knisternd über. Ich durfte neben ihr Platz nehmen, ihre betörende Aura atmen, und schon nach wenigen Minuten wurde ich sanft, aber unmißverständlich gestreichelt.
Bis das Zimmer mit der Dusche frei wurde, mußten wir dann noch etwas im Wohnzimmer (neue Couch?) warten, und sie wurde schon dort sehr zutraulich.
Dann war das - ehemals Indianer-, jetzt eher Spiegel - Zimmer frei, und die Dinge nahmen ihren Lauf. Nach dem bereits abgegangenen Vorspiel war die Entscheidung für die € 150.- Stunde nicht schwer. Kein anal, französisch nur als Vorspiel, na gut, das ist kein Thema.

Wir machten uns entblätternderweise übereinander her. Ganz entspannt, und doch ungeheuer aufregend. Daß so eine dunkle Seidenhaut, mit der ihr Luxuskörper überzogen ist, nicht zur Gänsehaut wird (keine Härchen!), hatte ich schon gelernt. Und wie hinreißend der große Mund mit den weichen Lippen und der geschäftig beweglichen Zunge küßt, bekam ich auch demonstriert. Der Transfer vom Waschbecken (wo sie mir den Lümmel mit Waschgel sauber wichste) zum Bett erfolgte auf meinen starken Armen, eine Nummer, die immer wieder gut ankommt. Man hat ja auch so seine kleinen Tricks...

Nach ausgiebigem Geknutsche, Brustkneten und -saugen (ich sie, aber sie auch mir) sowie großzügig zugemessenen Streicheleinheiten ward angeblasen. Die weichen Knutschlippen fühlten sich auch auf meinem Ständer bombastisch an, und obwohl sie erst mal von der Seite anfing zu blasen, rutschte sie irgendwie sehr bald mit ihrer Schamregion über meine bereits wartende Zunge (die den korrekten Geschmack feststellen konnte), und dann gab's ein sehr inniges, zweistimmiges Französisch, bei dem wir beide derbe außer Atem gerieten. Zwischendurch hatte ich so meine Probleme, das sehr bewegliche Ziel im Visier zu behalten, so wie sie auf meinem Gesicht auf und ab hopste.

Und als ich sie bat, mich doch auch ein bißchen zu ficken, hauchte sie: "Ja, ja, ich will es auch!" Ein paar Stellungswechsel und ca. 1/2 l Schweiß später berichtete sie mir von 2 Orgasmen, die sie gehabt hätte - Ich halte das für möglich, zumal sie noch minutenlang bei jeder Berührung zuckte, und kopfschüttelnd immer wieder leise lachte.

Was blieb noch zu tun? Ach ja, ich war ja auch noch da. Sie erbarmte sich meiner prall-rot geschwollenen Stange mit einem russisch-französisch-spanischen Finale, das mir Nebenwirkungen wie "geile Farben", "Ohrensausen", "krampfartige Zuckungen" und "unkontrolliertes Gestöhne" bescherte. Als Gegenleistung bescherte ich ihr einen glitschigen Busen...

Danach - als der Drang besänftigt war und wir einander gereinigt hatten - kuschelten wir uns ineinander, und es gab Nichtigkeiten zu bequatschen. Scheinheilig fragte ich sie, ob sie vielleicht auch manchmal zu Friko käme, weil das für mich bequemer wäre... Und das bejahte sie nach kurzem Zögern. Bingo! Und als das Gespräch dann irgendwie auf Magie kam, fragte sie: "Meinst Du afrikanische Magie?" - das war dann das i-Tüpfelchen. Also, für mich steht fest, daß die beiden Celi(e)nen identisch sind, und der weiße Fleck im Atlas ist weg.

Alles in Allem war es eine sehr schöne (reichliche!) Stunde, und das gilt ohne Einschränkung. Celine ist eine ganz Liebe, Süße, Nette und Heiße, und ich werde sie bei Gelegenheit wieder besuchen.

Oktober 2008

Für dieses Werk bekam ich zum dritten Mal einen Preis. Diesmal könnt' ich ihn sogar einlösen...
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Alt  26.04.2009, 12:31   # 45
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Geburtstagsengel Angela

Bei der Begrüßung war sie ja etwas einsilbig, aber nicht abweisend. Petra beruhigte mich allerdings, das sei so bei ihr. Und ich hatte schon so viel Gutes über sie vernommen - also ran an die Kleine.
(Formalien: großes Zimmer, eine Stunde, 150 Euronen, anal und fingern lassen wir weg)
Aber küssen lassen wir nicht weg. Das wäre auch zu schade gewesen, denn Angela ist eine begnadete Küsserin. Da steigt der Rauch auf, mein lieber Mann! Ach ja: Ich steh' ja sonst eher auf etwas weiblichere Formen, aber bei einem derart wohlgeformten Gazellchen macht man gerne eine Ausnahme. Und da wo's wichtig ist, gibt's auch etwas zum Anfassen. Allerliebste handliche Brüstchen, einen ebenso kompakten Pflaumenhintern...
Und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Nach der liebevollen Waschung und dem Warmknutschen durfte ich sie ausgiebig französisch bearbeiten, und das Ergebnis war zwar nicht thermonuklear, aber sehr erfreulich. Sie revanchierte sich nicht nur mit einem weiteren Angriff auf meine Kußmuskeln, sondern blies darunterhinaus einen weiteren auf meinen bereits arg prallen Ständer und die Umgebung. Das kann sie ebensogut wie Küssen, würde ich sagen. Und zum Dreikampf (auf meine Bitte, weil ich sonst viel zu schnell abgeschossen hätte) steckte sich das Engelchen dann selbst aufs Stengelchen. Wups, da waren nur ein paar kleine Hüftschwünge ihrerseits nötig, und dann vollzog sich der Lauf der Dinge. Ganz sachte, und genau richtig.
Massage? Nein danke, lieber kuscheln. Denn diesen feinen Mädchenkörper mag ich lieber noch etwas besinnlich und interaktiv genießen. Plaudern geht außerdem so besser.
...
Und ganz klammheimlich machte sie sich während des Smalltalks an meinem umgefallenen Zipfel zu schaffen. Geht das noch mal? Das geht, sagte sie verschmitzt.
Und es ging. Mit Mund und Hand für's Vaterland - - nee, falsches Zitat. Und der Orgasmus war diesmal nicht sachte sachte, sondern derbe heftig. Tja, wer ko, der ko. Und die Angela ko.
Leider klopfte die Hausdame (nicht überpünktlich, aber nach meiner Meinung trotzdem zu früh) und beendete die Sitzung.
Also Angela ist rundheraus bzw. in ihrem Fall schlankweg zu empfehlen.

August 2008

- Es war nämlich so: Ich hatte am Montag mein Kommen angekündigt. Dienstag war ich zur ausgemachten Zeit da, mit einer Flasche Geldermann, auf Befragen antwortete ich wahrheitsgemäß, daß der nämliche Tag mein Geburtstag sei, und der Sekt aufs Eis müsse. Trotzdem flog ich nach getanem Akt sofort raus, "weil ich's ganze Puff voll hab."
Bin nicht sehr beleidigt, nur ein bißchen. Bin dann mit meinem nächsten Taschengeld auch woandershin zum Ficken gegangen.
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Alt  25.04.2009, 13:51   # 44
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Die Schokolade wird immer besser

Die Umstände führten mich beinahe zwanghaft nach Dachau (Krankenbesuch, eines der 7 Werke der Barmherzigkeit, mit Unzucht, einer der 7 Todsünden, zu verbinden, wirft interessante theologische Fragestellungen auf... aber ich schweife ab), und es war eingetreten, was ich schon lange befürchtet hatte: Anabell und Vanessa waren beide da. Mist. Meine Puffkasse reichte nur für eine. Wäre es nicht so, hätte ich beide aufs Zimmer bitten müssen.
Da hilft nix, mit Anabell hatte ich schon länger das Vergnügen nicht mehr gehabt, also bestellte ich für halb elf karibische Schokolade, und war um 20 nach 10 vollzählig erschienen (mit Schinken, Charme und Melone). Petra lachte mich gleich an und aus ("Glatze geschoren und de Bart ned"), und in der Küche weilten Claudia, Alexandra und Anabell. Man begrüßte sich, und weil Tanja ihr Erscheinen angekündigt hatte (knurr. knurr!), quatschten wir vorab alles, was' zu quatschen gab. Eintrat Vanessa. Sah mir lächelnd tief in die Augen. Küßchen. Setzte sich neben mich und wurde zutraulich. Anabell auf der anderen Seite wurde ebenfalls zutraulich. Sag' ich: "Vanessa, heut' wird's mit uns beiden nix, ich bin schon verlobt. Mit Anabell. Wenn ich mehr Taschengeld hätte, würd' ich Euch beide bitten, aber es reicht nur für eine." - drauf Vanessa : "Kein Problem, wir kommen bestimmt bald wieder zusammen." ....und nach einer kleinen Pause (sie tauschte mit Anabell Blicke aus) fügte sie versonnen hinzu: "Ich war noch nie mit Anabell zusammen auf dem Zimmer..."
Freunde, bei dem Gedanken wurde mir heiß und kalt. Aber was nicht ist, ist eben nicht. (Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben!)

Anabell war in Hochform, sie hatte schon angekündigt, daß sie sich für die letzten beiden geplatzten Dates (wo sie hatte vorzeitig abreisen müssen) schadlos halten würde, und das war nicht zu viel versprochen. Nach kurzem Beschnuppern und Streicheln fielen wir übereinander her wie von Sinnen und zogen eine dem olympischen Jahr würdige Session durch. Da geht's mir wie dem TMfan mit seiner Claudia, Vertrautheit gibt einfach Bonuspunkte.

Als wir den Schauplatz unserer Betätigung verließen und noch kurz in der Küche zusammensaßen, wurde uns beiden spontan attestiert, daß wir aussähen wie frisch gefickt. Damit kann man doch zufrieden sein, oder?

August 2008
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Alt  24.04.2009, 15:51   # 43
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Ein Ausreißer?

Also: Ich war gestern nachmittag bei Ayla. Es war gut, aber...

• Die Begrüßung in der Küche war etwas lauwarm, nicht so wirbelwindig wie sonst, und die Unterhaltung war etwas einsilbig. Das Küßchen von Valeria war dagegen richtig erfrischend.
• Nach dem Frischmachen kam sie bereits völlig entkleidet ins Zimmer, obwohl sie wußte, daß ich sie gern ausgezogen hätte ("war ein Reflex").
• Küssen war irgendwie halbherzig und oberflächlich.
• Meine Zärtlichkeiten genoß sie aber sehr (Gänsehaut), und die Leckerei auch (Kontraktionen, Zittern). Da kann man nicht so leicht schummeln.
• Die von mir eigentlich geplante Akrobatik (neue Stellungen beim Ficken ausprobieren) kam gar nicht gut an, und durch ihre subtile Ablehnung ließ meine Erektion nach, womit das dann ad acta gelegt werden konnte.
• Reiten wollte sie aber wieder gern, rubbelte sich auch einen ab, und mir dann auch, das war so schön wie sonst.

Beim abschließenden Kuscheln und Reden kam dann heraus, daß sie dringend Urlaub braucht und auch nehmen will ("Ich fahr' einfach zum Flughafen, Last Minute, irgendwas, egal wohin" ). Und sie ist nicht mit ihrem Aussehen zufrieden, braucht positive Verstärkung.
Gesagt hat sie, daß es ihr diesmal besonders gut gefallen hat, besonders harmonisch gewesen sei.
Ist der Lack ab? Oder ist er nur etwas matt geworden und kann wieder aufpoliert werden?

Vielleicht, vielleicht hat sie ja auch gerade eine unschöne private Episode erlebt. Da war was Häßliches, das habe ich ein halbes Jahr später erfahren. Vor diesem Hintergrund kann man einiges besser verstehen.

Juli 2008
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Alt  23.04.2009, 16:31   # 42
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Die zärtliche Wilde

Wie es am Montag so ist - bereits beim Anruf um 10:20 war die legendäre Jessy in meinem Zeitfenster besetzt, wie mir Petra bedauernd und unaufgefordert mitteilte ("Die Jessy kann ich der net gebbe, die hat um halb vier en Termin ei Stunde"). Gut, daß ich eigentlich auf die Jana bremsig war, mit der ich schon einige Male geturtelt hatte, aber immer irgendwie nicht zum Zug gekommen war. Diesmal also den Termin festgeklopft, und pünktlich, überpünktlich auf der Matte erschienen.

Die Jessy kriegte ich zu sehen. Mein lieber Freund, ist das eine Hübsche, und frech wie Oskar. Wenn sie mit Petra hakelt, sprühen die Funken. Klarer Fall von zu ähnlichen Persönlichkeiten.

NOTA BENE: Ich war um dreiviertel drei da, und um drei sagte Petra am Telefon zu einem anderen Gast: "Jessy kannschde bloß für e halbe Stund kriege, dann hat se en Termin." Hoppla - warum hast Du das nicht zu mir gesagt?? Da war sie ein klitzekleines bißchen verlegen. Nach der Sitzung sprach ich sie noch einmal darauf an, und sie gab zu, dass sie mir die Jessy nicht hatte zuteilen wollen, weil sie wieder einmal gemerkt hatte, dass Jana die bessere Medizin für mich ist. Ich glaube, sie hat mir nicht zugetraut, das kapriziöse Pferdchen Jessy zu bändigen.

Aber ich wollte ja zu Jana, die dann auch etwas später auftauchte, und mich irgendwie anstrahlte. Das Gespräch kam wie von selbst in Gang und auf Touren, und bald schickte uns Petra mit den Worten "Der muß jetzt die Jana vögle" ins große Zimmer. Schon der Anblick von Janas dezent schwingendem Hintern, den sie vor mir hertrug, war ein Genuß.

Hier muß ich mal was klarstellen, weil mir nicht klar ist, ob das allen klar ist: Jana ist weiß Gott kein Teenie mehr, ich würde schätzen, so um die 30 bis 35 plusminus irgendwas. Aber WHAT THE FUCK - sie ist großartig attraktiv und verführerisch.

Beim kurzen Vorgespräch (eine Stunde Spaß mit ihr zu 150 €) durfte ich ihren Duft tief einatmen - sehr schwach, und sehr wirksam. Wir entblätterten uns gegenseitig, und knutschten dabei - ihre weichen Lippen sind ein Erlebnis, und sie geht virtuos mit ihnen um. Und dann überrumpelte sie mich - - meine Hosen baumelten mir noch um die Knöchel, da schubste sie mich sanft aufs Bett, zog mir ratz fatz einen Gummi auf, stülpte sich über meinen Ständer und fickte sich mit wenigen, gewaltigen Hüben einen Blitzorgasmus. So was war mir noch nie passiert. Und das noch vor der rituellen Waschung. Aber das war noch lange nicht das Ende der Überraschungen. Beim Lecken ging sie intensiv mit, stoppte mich aber mitten in ihrem zweiten, und dann flüsterte sie: "Jetzt kommt Rache". Das war ein herrliches russisch/französisch mit ihrem Finger tief in meiner Rosette, und endete sehr bald mit meinem ersten. Kurzer Unterbruch, der Saft wird entsorgt.

Kuscheln. Reden. Anlächeln. Austausch animalischer Wärme. Anzumerken wäre, dass Jana eine einzige erogene Zone mit kleinen Aussparungen hat: ihre ganze Haut - mit Ausnahme der Brustwarzen (die nach ihrer Aussage so empfindlich sind, dass ihr die Reizung dort unerträglich ist). Da macht das Streicheln Spaß. Beiden.

"Kannst Du ihn mir noch einmal hochkriegen?" fragte ich nach einer angemessenen Anstandsperiode. Sie drauf: "Dann wecken wir ihn mal auf." Ach Du Gute, das machst Du wirklich perfekt. Und dann hatte ich eine Eingebung, und bat sie: "Komm, setz Dich auf die Kiste."

Die bewährte Bauerntruhe war dann der Schauplatz einer heftigen Rammelei, und zu ihrem dritten, spektakulären, lauten verhalf half ich ihr dann dort durch ein paar letzte Zungenstreiche. Sie ließ mich aber nicht im Regen stehen, sondern gab mir auf russisch/spanisch den Rest, und ich cremte ihr den Busen mit dem Ergebnis dieser Schlußaktion ein.

Als wir uns vom Tatort erhoben und sie zur Dusche, ich zur Toilette strebte, sahen wir einander, wie wir wie die Besoffenen dahinwankten, und mußten wie auf Kommando gleichzeitig lachen - schöön.

Der Rest war Ausglühen, kleine gegenseitige Geständnisse, Kuscheln und Entspannen. Petra mußte klopfen und entschuldigte sich: "Tut mer leid, ich mach's bloß, weil ich's Haus voll hab". Ist schon gut, Petra, Ordnung muß sein, sogar und besonders im Puff.

Ich durfte noch nicht oft eine so wilde und trotzdem äußerst harmonische und zärtliche Begegnung genießen, und das beim ersten Mal. Ich glaube, das war so eine Sternstunde à la TMfan.

Juni 2008
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Alt  22.04.2009, 17:01   # 41
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Eine harte Nuß, die kleine Latina

Da die von mir anvisiert gewesene Anabell unverhofft abgereist war, ich meine logistischen Vorbereitungen aber nicht in den Sand gesetzt haben wollte, schaute ich mir am Mittwochvormittag die Belegschaft einfach mal an. Die erste, mit der ich ein paar Worte kontaktplauderte, war Leticia. Hübsche, handlich kleine Latina, etwas scheu, aber erfreut über mein bißchen (rostiges) Spanisch. Interessanterweise knisterte es bei Kascha nicht, obwohl die doch sehr gelobt wird. Alexa kam erst herein, als ich schon mit der kleinen Kolumbierin aus Barcelona heftig am Radebrechen war. Keine Chance, Du Große, Hübsche, mit der Walkürenfigur und dem Käthe-Kruse-Puppengesicht. Und Petra gab ihren Segen dazu. (Alexa nahm es gelassen, sie befaßte sich angelegentlich mit einer tapfer erigierten Möhre, die sie mit krachenden Bissen verstümmelte, während ich vom Zusehen und -hören mit der anderen Erektion so meine Probleme bekam...)

"¡Vamos!" sprach Leticia. Ein Stündchen zu (immer noch) €150 im großen Zimmer.

Aufgetaut ist sie eher langsam. Aber für einen guten Zweck nehme ich mir die Zeit. Nach einigem vielversprechenden Geknutsche wurde mir die Waschung etwas mechanisch, aber nicht unfreundlich zuteil. Die Hebefigur aufs Bett kam wieder mal gut an, und das gute Mädchen küßte, leckte und knabberte sich recht anstellig vom Mund abwärts, abwärts... Ja, genau da hin. Blasen gut. Und mit ein paar sanften Handgriffen lotste ich ihre Spalte über meinen Mund. Geben ist seliger denn Nehmen und lockert die Atmosphäre. Es dauerte eine Weile, erforderte mehrmalige Korrektur der Position und zum Endspurt auch noch etwas Handarbeit, führte aber zu einem schönen Ergebnis. Ich bin mir nicht ganz sicher, wann bzw. ob sie sich hat fallen lassen - sie war trotz ihrer jungmädchenhaften Art eine noch härtere Nuß als die große Basketballspielerin aus Vilnius.

Dann lernte ich eine neue spanische Vokabel. Jetzt weiß ich, was "benommen" heißt.
Nach diesem Sprachunterricht durfte ich mir noch eine Übung aussuchen. Geschwächt von ihrer Betätigung an meinem Stengel (den sie zum Abschuß gebracht hätte, wäre ich ihr nicht gerade noch dazwischengegangen...), wählte ich die Missio. Und nach einigen Minuten einen fliegenden Wechsel in die Reiterei, wo sich's dann auch für mich erfüllte. "¡Olé!" Und der Matador kriegte Beifall, Knutschen und Kuscheln.
Anjenehme Anjelejenheit insjesamt. Die Zeit war viel zu schnell vergangen, was immer ein Qualitätsmerkmal ist.

Und jetzt etwas Generelles: Ich frage mich immer wieder, wieso sich ein hübsches Mädel unters Messer legt, um sich die Brüste vergrößern zu lassen. Nach dem jetzigen Zustand zu urteilen, hatte Leticia auch ohne Silikon einen hübschen, kleinen Busen. Jetzt ist er etwas größer, auch noch hübsch, hat aber auf einer Seite unten eine unansehnliche Narbe, und ich zumindest hatte Hemmungen, ihn herzhaft zu kneten. Mädels, laßt doch bitte Eure Titten in Ruhe! Und laßt Euch von keinem Kerl einreden, daß man durch Herumschnippeln und Ausstopfen schöner wird. So, jetzt hab' ich's gesagt, und Ihr dürft mich alle dafür steinigen.

Mai 2008
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Alt  21.04.2009, 16:54   # 40
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Nicht kuschelig? So ein Blödsinn.

Ramonas weibliche Formen hatten es mir schon länger angetan, aber bisher hat sich's halt nicht ergeben. Heute war ein guter Tag zum Ausprobieren - Schönes Wetter, Petra wieder da (die mein Ansinnen diskret abnickte und -zwinkerte), und gute Stimmung im Laden.

Kurze Begriffsklärung (Fingern will sie nicht, anal will ich nicht), 60 Schäferminütchen im großen Zimmer für den üblichen Tarif. (Waschen nicht zaghaft, nur ihr hochkompliziertes Gewand wollte sie sich selber abnesteln, weil ich es mit Sicherheit unrettbar verwurschtelt hätte...) Hier muß ich ihre beachtlichen, strammen und dennoch schmuseweichen Naturbrüste gesondert erwähnen, aber auch sonst ist sie sehr attraktiv, hübsches Gesicht mit grünen Augen, schöne Beine mit ebensolchem Hintern, schön griffig alles (nirgendwo schauen spitze Knochen raus).

Anfangs war sie zwar etwas spröde, aber "nicht kuschelig" (wie sie auch schon genannt wurde) beschreibt sie eigentlich nicht. Die Küsse steigerten sich von zaghaftem Vogelpicken zum handfesten Knutschen; Streicheln und Schmusen wurde mit geschlossenen Augen seufzend zur Kenntnis genommen, und die Warzenhöfe wurden alsbald runzlig und hart...

Die erste Verblasung geschah dann noch mit Routine, technisch einwandfrei, aber distanziert, mit mehrfachem Wechsel zwischen Lippen und Brüsten. Dann tauschten wir verabredungsgemäß die Rollen. Die Geschmacksprobe ergab: Alles Natur, kein Pfefferminz- oder Himbeergeschmack. Mit dieser Vorgabe ließ es sich gut und erfolgreich zu einem langen, genüßlichen Orgasmus lecken.

Danach war die Sache subtil anders - Blasen nicht mehr so technisch perfekt, aber mit mehr Gefühlseinsatz, und als die Dinge entsprechend fortgeschritten waren, fragte sie nach - ganz gentlewoman - ob zuerst sie oder ich. Ich ließ ihr den Vortritt, und sie rubbelte und tobte sich sehr wirksam einen zweiten auf mir ab - da waren ein paar interessante Schlenker dabei, die mir sehr gut gefielen. Nach dem Umsatteln in die abschließende Missio durfte ich mich dann austoben. Was ich ausgiebig tat, und irgendwie regte sich dann auch noch einmal was in ihr.

Fest steht: Ramona war bei mir ausgesprochen anschmiegsam, suchte meine Berührungen, streichelte und schmuste viel an mir herum - und auf die Uhr sah sie auch nicht. Da bin ich schon schlechter bedient worden.

April 2008
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Alt  20.04.2009, 17:49   # 39
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Cynthia behält gern die Kontrolle

...mir war mal wieder nach Neuem zumute. Die braune Leyla mit den dicken Möpsen wär's vielleicht. Oder die stille Anna mit dem feinen Gesicht. Mal sehen.

Als sich die Tür bei Scholl öffnete, gestand Mira, daß nur ein Mädel frei sei, die drei anderen wären für eine Stunde besetzt. Natürlich war die freie weder Leyla, noch Anna, sondern Cynthia.

Ein Täßchen Kaffee, ein bißchen Geplauder... Warum eigentlich nicht die sehr hübsche, gescheite und gut aufgelegte Cynthia, mit der hatte ich doch auch noch nicht das Vergnügen gehabt. Ich fragte sie also, ob sie ein Stündchen für mich Zeit hätte - Ja, sie hatte.

Die Präliminarien waren schnell erledigt (150 Euro für die Stunde, großes Zimmer, kein Drehbuch, keine Ausschlüsse), und wir konnten zur Sache kommen. Auch Cynthia geht beim Schniedelwaschen mit festem Griff ans Gerät, und sie küßt gefräßig - mag ich gerne. Wir knutschten ein bißchen im Stehen, dann im Liegen. Darf ich außer an Deinem Erbeermund auch noch woanders von Dir kosten? Bitte, bedien' Dich.

Ich koste(te). Aber als sich gerade am Horizont der "point of no return" abzeichnete, griff sie mir in die Zügel, rief: "Moment, Moment, Pause, Pause. Du bist zu gut." Willst die Kontrolle nicht abgeben. Na gut, wie Du willst, aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Dann bin eben jetzt ich dran. Oho, Du bist aber auch gut. Nicht nur ein untadeliges, glorreiches Blasen, sondern auch eine gekonnte Prostatamassage dazu rissen mich in Minutenschnelle über den Rand. Da gab's kein Halten.

Wir entwirrten und entspannten uns 5 Minuten, dann ging sie wieder auf mein abgeschlafftes Ding los. Und lutschte es virtuos in die Höhe. Gelernt ist gelernt. Da wollte ich nicht zurückstehen und bot noch einmal meine Dienste an, denn was man anfängt, soll man auch zu Ende bringen. Aber nein, das Spiel wiederholte sich, sie gestattete sich keinen Höhepunkt. Wenn's gegen Deine Grundsätze verstößt...

Und so ließ ich mich noch einmal aufsteifen, dann vis-à-vis besteigen und reiten. Aaah, schön, und dazu noch einmal ihren Finger in der Rosette, so kann man's wirklich aushalten. Und ich segelte einige Minuten am Rande des Orgasmus entlang. Tja, zu früh weitergemacht. Auch ein Wechsel in die Missio rettete die Sache nicht mehr. Immerhin gestand sie mir, beim Reiten gekommen zu sein. Ja, ja, der G-Punkt. Und da hatte ja sie die Kontrolle.

Ich vermißte den zweiten Orgasmus gar nicht, der eine war so vollkommen gelungen, daß mir nichts fehlte. Und beim zweiten Versuch empfand ich den Weg als das Ziel.

War doch eine gute Wahl gewesen. Ich konnte dann noch einen Blick auf Leyla werfen, nicht schlecht, aber für eine Stunde Warten nicht umwerfend genug. Die Anna... ein stilles, tiefes Wasser. Aber was soll's.

Ich weiß nicht, warum mir Petra bei früheren Besuchen mehrmals von Cynthia abgeraten hatte. Vielleicht, weil sie ein Zungenpiercing hat (was mir wurscht ist)? Oder weil sie den Ruf eines verrückten Huhns hat? Ich finde, auf dem Hühnerhof sollten alle Sorten vertreten sein, und lustige Hühner wie Cynthia sind unbedingt eine Bereicherung.

Im März 2008

"Du bist zu gut." Was für ein Kompliment! Und, wie mir schien, ehrlich. Danke, meine Liebe, das tut einem etwas betagten, überwiegend monogam gelebt habenden Pantoffelhelden gut. Schade, daß die beste Ehefrau von allen diese Qualitäten nicht mehr strapaziert.
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Alt  19.04.2009, 16:56   # 38
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Neues Jahr, altes Spiel

Ayla ist ja mittlerweile zum beinahe unumstrittenen Top Act avanciert, also hab ich gleich morgens um 10 eine Audienz mit ihr bestellt, damit mir der Knuddel nicht wieder durch die Lappen geht - Glück gehabt, geht noch.

Um elf ist sie noch beschäftigt, und ich plaudere auf der Küchenbank mit den anderen dreien: Julia, die heute sehr aufgeräumt wirkt, Valeria mit rekordverdächtig tiefem Dekolleté, auch gutgelaunt, und Jana. Jana, verflixt hübsch, gesprächig, schaut mir tief in die Augen und zeigt, was sie hat (eine Menge). Wenn sie nur nicht diese ungeschickt gemalte Oberlippenkontur hätte, sie hat so einen schönen Mund... Soll ich den Termin noch mal....? Sie fallen über die mitgebrachten Krapfen her, die Stimmung wird immer besser, Petra verteidigt sich vehement, daß sie's nicht zu Hause aushält (sie war 2 Wochen im Krankenhaus), ich verschiebe die Konsumation des übrigen Krapfens auf nachher, und dann...

...kommt Tanja rein. Absturz. Ich darf hinter die Glastür. 5 Minuten Zeitschriften blättern.

Die Tür geht auf, Aylas Augen weiten sich, sie weht in meine Arme, und wir traben ins große Zimmer. "Du warst so schlimm krank, hab' ich gehört, da war ich ganz toll traurig." sagt sie und kulleräugt mich an. Ich kann sie beruhigen, und bei den Dingen, die mir der Arzt verboten hat, sind Mädchen nicht dabei. Und auch das Entblättern derselben ist mir nicht untersagt. Gekicher, ich finde den Verschluß ihres Fummels nicht, aber sonst finde ich alles, auch die sich alsbald hier und da einstellende Gänsehaut ("Da kann man nich schummeln" hat sie beim letzten Mal gesagt). Beim Vorhautreinigen bewährt sich der Größenunterschied, ich kann ganz bequem an ihrem Nacken schmusen, auch dort Gänsehaut, und als ich sie auf den Arm nehme und aufs Bett trage, fließen die Gänsehautinseln zu einem Kontinent zusammen. Die Brustwarzen bleiben nicht unter Putz, sondern stehen stramm, und die Dinge nehmen ihren Lauf.

Ein Kapitelchen Knutschen (immer noch mädchenhaft, aber das kommt noch), eine Lippenwanderung über die wunderbaren mittelgroßen Naturtitten, abwärts, abwärts... Aufseufzend begrüßt sie meinen Mund auf ihrer gar nicht verschämt dargebotenen Scham. Da tut sich bald was, der Zusatzfinger wird von ihrer pulsierenden Scheide gegessen und sucht und findet den G-Punkt. Dann kommt ein langer Anstieg, zunehmende Vorbeben und endlich der heftige Ausbruch. Das hat sich gelohnt. Sie lächelt mich erschöpft an. "Das hat ja diesmal gar nicht so lange gedauert" staunt sie. "Kennst mich halt schon." antworte ich.

Und, wie zu erwarten, fallen die Küsse jetzt erheblich unmädchenhafter aus, gierig, tief, klatschnaß, so wie sich das gehört. "Ich finde, ich schmecke gut" schmatzt sie. Aber dann: "Ich hab' ihn ja noch gar nicht begrüßt", nimmt sie sich meines Ständers an. "Er hat sich auch schon sein Auge ausgeweint" bringe ich gerade noch wahrheitsgemäß heraus, dann wird er höchst barmherzig für das Warten entschädigt. Wie schon einmal gesagt, braucht Ayla beim Blasen nichts mehr dazuzulernen. Das könnte jetzt bis zum Feierabend weitergehen, wenn da nicht die blöde Uhr im Hinterkopf ticken würde (ihre ist stehengeblieben, und meine ist in der Hosentasche).

Aber ich möchte doch ihre handschuhenge Vagina noch vögeln. "Bitte leg' Dich doch mal auf den Bauch." - "Legen?" - "Ja. Vielleicht mußt Du mir ein bißchen helfen..."
Und so geschieht es. Bei den ersten Stößen merkt sie, daß der Winkel für den G-Punkt sehr günstig ist, dreht das Gesicht über die Schulter zu mir und küßt mich wie eine Ertrinkende. Meine linke Hand wurschtelt sich unter ihren Bauch zum Kitzler (noch herrlich glitschig von vorhin), und dann geht der Pony-Expreß ab. Meine Herren, ohne Schwerkraft würde das nicht gehen, sie würde mich gnadenlos an die Decke knallen, so heftig bockt das Pferdchen.

Sie klammert sich an mich, zittert, blinzelt, schnauft, knutscht mich ab. "Komm, jetzt aber noch mal ganz langsam", und wir treiben noch eine Weile ineinander dahin, schööön, ausklingen... Nein! Da ist noch was zu erledigen. "Bläst Du mich jetzt bitte fertig? Du kannst jetzt die Sau rauslassen."

Na, das tut sie auch. Oh oh oh. Alle Sicherungen fliegen raus, mich schüttelt's von den Zehen bis zu den Augenbrauen, irgendeine gequälte Kreatur gibt unmenschliche Laute von sich... Mein Unterleib krampft endlos und entlädt sich... "Gib mir ein' Kuß" ächze ich. Und ihre verschmitzt lächelnden Lippen pressen sich auf meine, ich kriege alles wieder. Muß schlucken. Und halte sie ganz fest im Arm.

- - - - -

"War das jetzt gut? Weil ich ein bißchen die Hand dazu genommen hab'?" - "Du kannst vielleicht Fragen stellen. Hast Du das denn nicht gemerkt?" - "Doch. Doch." und lächelt wieder.

Blink. Die Wirklichkeit ist wieder da. Die Uhr hat gewonnen. Aber diese Stunde bleibt mir. Uns? Ich kann nur für mich sprechen. Zum Abschied ermahnt sie mich: "Du mußt ganz gut auf Dich aufpassen, damit Du mir - nein, uns allen - erhalten bleibst."

Das tu ich, keine Angst.

Januar 2008
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Alt  18.04.2009, 20:51   # 37
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Das Rendezvous mit...

...Charon mußte ich sausen lassen - meine resolute Tochter hat mich zum Arzt geschickt, und dieser mich Hals über Kopf ins Krankenhaus. Die bereits gelöste Passage über den Styx ist verfallen, die moderne Heilkunst überläßt einen eben nicht so ohne Weiteres dem Hades, zumal ein Totenschein laut Gebührenordnung erheblich weniger einbringt als eine Woche stationärer Behandlung mit anschließender Langzeittherapie.

Bin also noch im Spiel. Aber den knöchernen Zeigefinger, mit dem mir Freund Hein gedroht hat, habe ich gut erkennen können. Und bei Bedarf wird der Fahrschein sicher neu ausgestellt werden...

Was ich habe? Thrombose mit Lungenembolien (Jetzt ist mir auch klar, warum ich in letzter Zeit beim Treppensteigen, Schuhe Zubinden und Ficken immer schneller außer Atem kam). Bin dem Sensenmann gerade noch so von der Schippe gehopst. Aber, wie gesagt, die Doctores wollten mich nicht hergeben, und meine Leut' auch nicht. Jetzt ist alles wieder im Griff, werd' nur ein bis zwei Jahre lang Rattengift (wenn man es Menschen verabreicht, heißt es Marcumar) schlucken und den Rest meines Lebens einen geilen Gummistrumpf tragen müssen. Petra hat schon geunkt, daß mit dem verdünnten Blut "der Zippel nimmer steht", aber da mach' ich mir keine Sorgen.

Das Schlimmste hab ich ja bereits hinter mir: Ich mußte am 31. Dezember in meinem Dreibettzimmer auf Wunsch meiner beiden Zimmergenossen den Sylvesterstadel im Fernsehen über mich ergehen lassen. Als ich das überlebt hatte, konnte mir nichts mehr Angst machen.

Zum Jahreswechsel 2007/8
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Alt  17.04.2009, 17:09   # 36
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Der Wunschzettel

Unverhofft kommt oft, und es begab sich, daß ich mich vor Weihnachten doch noch einmal zu Scholl schleichen konnte. Leider kündigte ich mich aber nur sehr kurzfristig bei Petra an, und erhielt deshalb auch keine Option mehr auf Ayla. Schade. Aber auf Valentina hatte ich auch schon ein Auge geworfen, also ran an die Buletten!

Die Lange (178 cm) aus Litauen ist schon eine Augenweide, und wir beginnen das kostenpflichtige (150 €) Schäferstündchen im großen Zimmer mit dem traditionellen gegenseitigen Entblättern und Beschnuppern. Ja, was ist denn das? Valentina, Du wirkst ja ausgesprochen gelangweilt, und das schon zu Mittag? Wie soll das denn werden?

(Unterbrechung: die obligatorische Waschung, die regulär und freundlich verläuft.)

Wo waren wir stehen geblieben? Egal, aufs Bett mit uns. Verhaltene Küsse, aber nicht ausgesprochen abweisend. Die mittelgroßen und wohlgeformten Brüste runzeln beim Streicheln und Kneten pflichtschuldigst ihre Höfe, was wiederum ermutigt. Leider gibt's wegen meines gesträubten Schnäuzers immer wieder Gekicher, der kitzelt so in der Nase. Also abwärts. Lecken tut not und normalerweise auch seine Wirkung. Heute allerdings nicht so durchschlagend. Die Suche nach dem G-Punkt verläuft zwar nicht erfolglos, aber Valentina empfindet dortige Bemühungen nur als Harndrang.

Weißt Du denn nicht, mein schönes Kind, daß auf meinem Weihnachtswunschzettel ganz oben steht:

1 (in Worten: Ein) Hurenorgasmus

Und ich will und will und will den kriegen. Da kenn' ich nix. Meine Zunge läuft zu ungekannter Form auf, und mit List, Tücke und Ausdauer gibt es dann doch noch eine Eruption, die sie offensichtlich mehr überrascht als mich: "...hab' dunkel in Augen, ja so was..." Siehste, Mädel, Widerstand ist zwecklos. Atmen. Jetzt muß sie aber wirklich pinkeln. Aber nur, wenn Du auch bestimmt wiederkommst!

Und dann kuschelt sie sich an mich, flüstert: "Jetzt kommst aber Du dran." Ja, Du Gute, das hoffe ich. Ich hatte eigentlich ganz fest damit gerechnet. Werde auch ganz und gar nicht enttäuscht. Blonde Posaunenengel können schön blasen, und ficken ebenso. Jetzt gibt sie ihr Bestes, und das ist ganz schön gut. Wolltest Du es nicht cool angehen, Valentina? Das ist jetzt vergessen, und mit vereinten Kräften errammeln wir meinen zweiten Wunschzetteleintrag:

1 (in Worten: Ein) Orgasmus in einer Hure

Bleibt noch zu erwähnen, daß sie danach sehr viel mehrsilbiger ist als vorhin, erzählt mir von ihrer Heimat, ihrer Familie, ihren Plänen...

Und Petra klopft heuer nicht, obwohl wir deftig überziehen. Na, dann fröhliche Weihnachten allerseits!

Im Advent 2007
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Alt  16.04.2009, 18:24   # 35
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Donnerwetter, was für eine Hexe!

Womit soll ich anfangen?

Erstmal: das Mädchen ist verflixt hübsch. Bei der Begrüßung sieht man das allerdings nicht, weil ihr breites, etwas verkrampft wirkendes Lächeln das ganze Gesicht verunziert. Etwas entspannt, ist sie wie verwandelt, sehr apart. Also Regel Nr 1: Wer auf einen Optikfick aus ist, muß etwas für ihre Entspannung tun.

Weiterhin: hat da jemand "weiche Lippen" gemurmelt? Ja, meine Herren, das hängt wohl mit der möglichen Maximalbreite des Lächelns zusammen. So einen Luxus-Knutschmund habe ich bis jetzt nur bei einem Mädchen erlebt (die diese Woche auch anwesend ist). Da kann man sich wirklich wundervoll hinein versenken. Aber Sahra geht mit diesem Kapital nicht zimperlich um, sie küßt aktiv, abwechslungsreich und hemmungslos. Schon mal sehr gut.

Sodann: Dieses Hexlein ist, wie so oft, kein Schnellstarter. Da ist es gut, daß ich selber ein Fan von ausgiebigem Vorspiel bin. Gegenseitiges Ausziehen und Befummeln tut gut, und beim Beschnuppern fällt auf, daß sie keinen bewußt wahrnehmbaren Duft verströmt, aber dafür bei jedem Atemzug durch die Nase der Ständer in der Hose steifer wird. Die wird sich doch nicht an den Pheromonen vergriffen haben?!? Jedenfalls war ich schon gut aufgestellt, als die letzten Hüllen fielen, und sie mir dabei sehr freundlich in die Unterhose griff. Was ich beim Auspacken zu sehen und zu fassen kriegte, half ebenfalls, um meine Stimmung weiter anzuheizen. Übrigens: soweit ich das beurteilen kann, sind die Brüste echt, und kleiner, als sie auf den Fotos wirken. Sehr handlich und mit schön reagierenden Warzen und -höfen ausgestattet.

Alsbald, bei einem kleinen Abstecher ins sanitäre Nebengelaß, wurde der Steife mit reichlich Waschgel saubermassiert - - nicht so mit spitzen Fingern, wie auch schon erlebt, sondern mit festem, verheißungsvollen Wichsgriff. Hach, die versteht's, sogar diesen prosaischen Akt zu versüßen.

Da gab's kein Pardon, Der Urmensch in mir griff sich das Objekt der Begierde und wuchtete ihre appetitlichen 60 kg aufs Bett. Ich folgte unmittelbar nach, und dann leckten, grabschten und kosten wir zu dritt (Sahra, der Urmensch und ich) aneineinander herum, daß ich mich sehr beherrschen mußte, sie nicht auf der Stelle zu ficken. Aber noch seufzte sie beim Streicheln und Saugen auffällig wohlerzogen. Also rutschte ich zum Genitalbereich hinunter und machte mich ans Werk. Gleitgel, aber angenehm geschmacklos. Nach ein paar Minuten wurde sie ganz still und schien sich ernsthaft auf das zu konzentrieren, was ich mit ihr anstellte - das geduldete Kontrollfingerchen in der Scheide vermerkte dann mehrmals deutliche Kontraktionen, und wurde auch einigermaßen heftig von ihr berammelt. Diesmal hörte ich auch im richtigen Augenblick auf.

Ja, meine geschätzten Leser, bis dahin hatte ich schon 40 Minuten von der vereinbarten Stunde gebraucht - aber was dann kam, belohnte mich reichlich. Sie zog meinen Kopf auf ihren noch nachzuckenden Bauch, und wir kühlten ein klein wenig ab (mir stand die Latte nicht weniger heftig als zu Beginn der Leckerei - ob da wirklich kein Hexenwerk im Spiel war?). Dann schmeichelte sie mich in die Rückenlage und beglückte mich mit einem vorbildlichen Deep Throat. Reinste Seligkeit. Ich wollte zwar nur bis kurz vor Schluß geblasen werden und dann zu Ende ficken, aber bis ich - hirnvernebelt, wie man unter solcher Behandlung wird - mich bemerkbar machte, war es schon geschehen. Ade, du schöner Saft. Kein Problem für Sahra. Die Latte sank unter ihren kundigen Händen nicht in sich zusammen, überlebte die Zwischenreinlichkeiten und den damit verbundenen Papierkram, und dann ritt mich dieses Teufelchen zum zweiten Abschuß. Wahrscheinlich war das jetzt der Urmensch, der dran kam. Unglaublich, dachten wir beide, der Urmensch und ich.

So, denkt Ihr jetzt, nun aber gut dem Dinge. Nicht so Sahra. Sie war wohl der Ansicht, daß ich noch nicht gründlich genug ausgewrungen wäre, und machte sich - trotz meines Einwandes, jetzt ginge nix mehr - noch mal mit Händen und Lippen ans Werk. Das ist zwecklos, lallte der Urmensch. Aber sie schaffte es, uns noch einen dritten, allerdings trockenen Orgasmus zu entlocken.

Ja - - - was wollte ich eigentlich jetzt damit sagen?

Richtig: Sahra ist allererste Sahne. Mehr sog' i ned.

November 2007

Auch für dieses Machwerk bekam ich einen Preis. Nur schade, daß ich den Gutschein nicht einlösen konnte...
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Alt  15.04.2009, 17:14   # 34
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Sex ist wie Pizza

Ich geh ja nicht so gern zu Scholl, wenn Petra nicht da ist - aber ich wollte Nadine (durch Eure Berichte neugierig geworden) kennenlernen. Blind date. Na ja, nicht ganz blind, weil ich in der Küche vor Monaten (am 1. Mai) mal mit ihr geplaudert hatte, und zum Abschied von ihr geknuddelt worden war (und dabei den Zwillingsdruck ihrer herrlichen Brüste gespürt hatte).

Es wurde eine vergnügliche Stunde, man kann gut mit ihr herumblödeln, sie versteht Spaß und ist in allen Lagen auffallend anschmiegsam, was ich gerne habe. (vielleicht hat sie auch meine Körperwärme gesucht...) Und sie hat herrliche Brüste.

Ihre Brustwarzen wollte sie ausdrücklich in Ruhe gelassen haben, aber sonst war nix verboten - fingern hab ich nicht probiert, und auf anal steh ich nicht. Knutschen, Streicheln und Lecken schien sie zu genießen, am Schluß umklammerte sie meinen Kopf so fest mit den Schenkeln, daß ich nicht hören konnte, wie sie "Stop!" rief. Als ich ihr dann erklärte, daß sie mir selbst die Ohren zugedrückt hatte, mußte sie lachen und sagte: "Ach darum machen die Kerle immer weiter, wenn ich schon fertig bin. Hab' ich wieder was gelernt."

Geblasen hat sie schön und lang, ich habe es allerdings jetzt nicht als so außergewöhnlich erlebt, würde es im oberen Drittel ansiedeln; aber sie bringt das Kondom gekonnt mit dem Mund auf, was immer wieder gut ankommt.

Beim Ficken (ich als Untermann) drängte sie sich sehr angenehm an mich, und erfreute mich mit einsatzfreudiger Beckenboden-Akrobatik, was ihr - wie sie sagte - selber was bringt. Mir allerdings auch, und ich kam nach einem fliegenden Wechsel in die Missio sehr zufriedenstellend zu einem intensiven Abschluß. Danach durfte ich noch eine ungewöhnlich enge Abkühl- und Kuschelzeit genießen. Und ihre herrlichen Brüste streicheln.

Alles in Allem waren die 150 Euro gut angelegt, weil sie nicht nur meinen Schwanz, sondern auch den Rest solide bedient hat. Und ich glaube, es ist zu viel verlangt, bei jedem Puffbesuch immer noch einen topperen Top-Act zu erwarten. Es muß auch mal "normal" gehen. In dieser Beziehung ist Ficken wie Pizza: Auch wenn's mal nicht die höchsten Ansprüche des Gourmets erfüllt, ist es immer noch gut.

Habe ich übrigens schon erwähnt, daß sie herrliche Brüste hat?

November 2007
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Alt  14.04.2009, 21:14   # 33
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Liebeskummer

Cynthia (die aus der Tschechei) begrüßte mich mit bekümmerter, ja fast müßte man sagen verschreckter Miene. Das hätte mir nach den über sie verfaßten Berichten - wo sie eher als heiter geschildert wurde - zu denken geben sollen. Aber weil Ayla gebucht war (danke, Avantgardist) und nur Zeit für ein paar liebe Küßchen hatte, bat ich doch Cynthia ins Séparée. Wir hatten auch schon ein wenig geplaudert, und das war eigentlich ganz gut gewesen.

Im Zimmer ging es gar nicht schlecht los, aber sie schien überrascht zu sein, daß ich gemäß der von Petra schnell noch mitgegebenen Einstufung ("Das ist ein Schmuser und Knutscher") die Sache langsam und genüßlich anging. Fast trotzig bot sie sich mir an. Ihr Service war untadelig, nur ohne Lächeln. Aber schon so was von ohne Lächeln.

Und dann kam es heraus. Sie hat massiven Beziehungsstreß. Mit ihrem Macker. Oh je.

Ich bin ja schließlich nicht blind und taub, und hatte gemerkt, daß sie irgendetwas auf dem Herzen hatte, welche Erkenntnis wiederum sich auf meine Erektion auswirkte... aber sie half mir drüber weg, und es kam dann nach ausgiebigem beiderseitigem Vorspiel (bei dem sie allerdings nicht konzentriert bei der Sache war) doch noch zu einem schönen abschließenden Verkehr.

Sie lag danach unter mir, sah mich erstaunt an, und sagte nur ein Wort: "Hammer".

Nach einer Pause dann: "Warum bist Du so nett zu mir?" - da war ich ein bißchen verlegen, stopselte etwas von "...weil ich die Mädchen liebe..." Ich hatte keine richtige Antwort. Die Wahrheit ist wohl, daß ich allen Frauen dankbar bin, die mich näher als auf Armlänge an sich heranlassen. Viele sind's ja nicht.

Und dann schüttete sie mir ihr Herz aus, und das dauerte eine ganze, lange Zeit. Wir blieben fast eine halbe Stunde länger im Zimmer, und Petra, die Gute, klopfte diesmal nicht. Als wir dann zum Ende gekommen waren und Petra mich verabschiedete, sagte sie: "Sie hat Liebeskummer." Ja, das hab ich auch schon gemerkt, Petra.

Arme Cynthia. Aber da mußt Du durch. Jedenfalls hoffe ich, daß sie bei unserer nächsten Begegnung ihren Kummer verarbeitet hat, denn ich möchte sie auch einmal unbeschwert erleben...

Oktober 2007

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Alt  13.04.2009, 22:22   # 32
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Janet? Jeanette? Ja, nett, und zwar sehr!

Zwar hatte mir ein Vögelchen gezwitschert (bzw. ein Bärchen gebrummt), daß diese Woche Sammy das Highlight sei, aber wie's eben so kommt, war diese schwer beschäftigt - die lustige Janet aber nicht. Mit meinen paar Brocken spanisch war das Eis schnell gebrochen - - - Was für ein Blödsinn! Da ist kein Eis an diesem Schokowirbelwind. Wir waren uns ziemlich schnell sympathisch, und als mich Petra fragte, "???", sagte ich nur: "!!!". Mein übliches Stündchen zu €150.- im großen Zimmer.

Die einleitenden Rituale ließen eine gute Session erwarten, sanfte Küßchen und Streicheleinheiten wechselten den Besitzer, ich wurde entkleidet, gewaschen, getrocknet und geknuddelt. Schön weich, das Mädel, und lieb, mit weichen Kußlippen, und weichen, vollen Naturbrüsten (zeigen zwar etwas abwärts, aber die Nippel reagierten eifrig auf Streicheln und sanftes Kneten).

Soo, und jetzt ziehen wir die Schuhe aus, und Du kommst auf meine starken Arme (Huch, ich hab' Angst), und aufs Bett. Keine Angst, Mädels stemmen ist eines meiner wenigen Hobbies. Und dort lerne ich ihre Zunge erst richtig kennen. Nicht ganz bis zum Zäpfchen, aber sonst überall. Das will belohnt sein, mein süßes Kind: Wie geht's denn Deinen anderen Lippen? Schön feucht, würde ich sagen - aber eine Geschmacksprobe verrät: Gleitcreme. Na warte, das stellen wir ab. Kaum 5 Minuten später stellt sich der korrekte Geschmack ein, und wenig später auch ein schönes kleines Erdbeben.

Nach dem Atemholen und der Normalisierung ihrer Pulsfrequenz kommt ihre Revanche. Spiralenförmig arbeitet sich ihre Zunge von meinem Mund über Brustwarzen, Kniekehlen, na und den ganzen restlichen Kerl zu den Eiern vor, leckt dort eine Weile verheißungsvoll herum, und dann kriege ich ein herrliches, langsames, liebevolles, variantenreiches Blaskonzert.

- - -

"Willst Du ficken?" - "Uuuh, äääh, neeiin, noch nicht, Du blääääst so schön, mach noch eine Weile weiter..."

Aber die Weile vergeht, und jetzt will ich's auch. Sie gönnt meiner Latte noch letzte Aufmerksamkeiten, steht dann auf, zieht die Mörderpumps wieder an und geht in Richtung Fenster. WiedennWodennWasdenn?! "Komm!" sagt sie. Und als ich nicht begreife, noch einmal "¡Venga!"
In der Ecke beim Fenster steht eine große, alte Bauerntruhe, etwa 70 cm hoch, und sie beugt sich drüber, reckt mir ihren Hintern mit dem halben Arschgeweih entgegen. Da endlich klingelt's. Wir fädeln ein, aber nach einem hübschen Auftakt steht der Größenunterschied dem Vorhaben doch im Weg. Da dreht sie sich um, setzt sich auf den Kasten, die Knie hoch, und ich darf sie von vorn ficken. So rum paßt es perfekt. Heißa juchhei, das fetzt. Aber hallo.

Danach schlägt sie die Augen zu mir hoch, und fragt mit Unschuldsmiene: "¿Que pasa?" - Na, wenn Du's nicht weißt... Und: "Immer nur Bett, la cama, das ist langweilig. Man muß ein bißchen kreativ sein." Da hast Du aber wirklich recht. So hab' ich's schon lange nicht mehr getrieben, hatte fast schon vergessen, daß es so auch geht. Danke, mein Mädchen, das hat gut getan.

(Petra mußte wieder mal klopfen. Selber schuld, was verkuppelste mich auch immer mit dem Mädel, das mir gut tut!)

August 2007
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Alt  12.04.2009, 22:33   # 31
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Jetzt aber! Die Mona

Einige Scholl-Buben ereiferten sich im Forum mehrere Schichten lang über Frisuren und Klamotten der anderen drei Mädels.

Merke: Nur der Inhalt zählt! Und da ich mir die Mona - deren Outfit übrigens keiner kritisiert hatte - schon lange vorgenommen hatte, ließ ich mich von den Kritikastern und Lobsängern nicht drausbringen, sondern buchte für heute vormittag das freundliche Frauenzimmer aus Holland und ließ mich brav an der Hand ins große Zimmer führen (eine Stunde kostet immer noch € 150. Wie lange wohl noch?)

Lang ist sie, fürwahr, aber ich bin ja auch nicht klein, und die Mona is so nett, die kann jar nich lang jenuch sein. Ich bin stolz darauf, der erste Scholl-Bube zu sein, den die Große entkleidete, und ebenso der Erste, der sie hochhob und aufs Bett trug. Sagte sie jedenfalls.

Es knäuelt sich gut mit der Langen, und sie ist wirklich herzerwärmend liebenswürdig. Zu meinem Anhängsel natürlich auch, das sie nach einer einleitenden Schmuse- und Knuddelrunde (beachtenswert ihre handlichen Naturbrüste, da könnt' ich stundenlang mit 'rummachen) hingebungsvoll hochblies. Nein, -saugte. Oder doch -lutschte? Egal, einfach gut halt.

Mein Schnäuzer wurde endlich wieder mal gewürdigt: "Der kitzelt so schöön..." Auf den Lippen, am Hals, und noch anderswo.

Ob sie bei der ausgiebigen Leck- und Schlabbersitzung (in zwei Akten) einen Orgasmus hatte, weiß ich nicht, sie sagte dann nix mehr, aber sie war quatschnaß, was sich beim Ficken als recht vorteilhaft erwies.

Und zum Schluß kriegte ich noch einmal was geblasen, das war schon ausgesprochen himmlisch. Das Abspritzen geschah dann in die leere Luft, aber da war ich so mit mir beschäftigt, daß mir das ganz wurscht war.

Ja, die Mona. Manche nennen sie liebevoll "Mönchen Verwöhnchen". Ich finde, das paßt gut zu ihr.

Im September 2007

Auf noch etwas bin ich stolz: Beim abschließenden Kuscheln und Reden zog mich Mona in einer sehr intimen Angelegenheit ins Vertrauen und bat mich um einen Rat - den ich ihr geben konnte.
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