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Alt  21.03.2009, 16:58   # 1
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Beiträge: n/a


Errrrrrrrrrrrrrrrrrotische Geschichten

Zickenterror, Zoff und Zungenküsse
by Donald_uck©

Zitat:
Ich benutze auch schon mal ganz gern etwas derbere Worte - hey, wir alle tun das gelegentlich! Bei mir wird es keinen kitschigen Blümchen-Sex im pastellfarbenen Himmelbett geben. Dafür aber wird es geil & gierig zur Sache gehen. Trotzdem nicht brutal oder primitiv, aber eben mit einer kleinen Portion Derbheit. Und: ich achte und respektiere Frauen immer und überall, aber ich bin nicht krampfhaft darum bemüht in jeder Situation 'politisch korrekt' zu bleiben. Also wer jetzt noch interessiert ist, hat hoffentlich Spaß beim lesen. An alle anderen: ist auch O.K.

Ach ja und: Alles frei erfunden. Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen, Orten oder Begebenheiten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig.

Zickenterror, Zoff und Zungenküsse

„Du verdammter Drecksack, du kotzt mich an, ich hab' dir schon x mal gesagt, du sollst deinen verdammten Schwanz aus meinem Arsch raus lassen!"

Susi schäumte - wieder einmal - und während sie hektisch den BH schloss und nach ihrem Slip suchte, zeterte sie munter weiter. Gerade noch hatte sie mir ihren prächtigen Hintern so verführerisch entgegen gestreckt, dass ich ohne Gleitmittel und ohne Widerstand (wahrscheinlich auch ohne Verstand) in ihre glitzernde Rosette glitt, die von unserem Schweiß und ihren Säften bestens präpariert schien. Na ja, Susi sah das wohl anders. Unser Guten-Morgen-Fick, der so harmonisch begonnen hatte, war jedenfalls schlagartig beendet und ich fand mich im nächsten Augenblick mit schmerzverzerrtem Gesicht und gekrümmt auf dem Fußboden vor dem Bett wieder. Ich hätte eben nicht sagen dürfen, dass jeder Kerl sie gern in ihren Knackarsch ficken würde, lieber noch als in ihre Möse. Das hätte mir vielleicht ihren beherzten Tritt in meine Weichteile erspart.

„Wenn ich bei dir meinen Hintern nicht fest aufs Laken drücke, kann ich sicher sein, dass du versuchst mir deinen Rüssel hinten rein zu schieben".

Ich war dabei, mich zu erheben und erwiderte:„Besser du reitest mich, dann laufen dir die Säfte nicht ins Arschloch."

Einer ihrer Schuhe flog haarscharf an meinem Kopf vorbei, riss eine volle Blumenvase von der Kommode und durchschlug eine Fensterscheibe.

„Du dämliches Stück, jetzt reichts!"

Ich sammelte ihre restlichen Klamotten ein und warf die Sachen durch das Loch in der Scheibe in den Vorgarten.

„Und jetzt raus und lass dich nicht mehr hier blicken, du Ziege!"

Susi rannte fluchend in Unterwäsche und schneeweißer Bluse zur Wohnungstür und knallte sie hinter sich zu. Im nächsten Moment sah ich ihr zu, wie sie ihre Kleidung auf las und sich im Vorgarten fertig anzog. Das amüsierte mich ziemlich. Ich winkte ihr zu und zeigte ihr ein hämisches Grinsen. Dann räumte ich die Blumen und die Scherben der Vase vom Teppich, deckte den nassen Fleck mit etwas Saugfähigem ab und maß die Fensterscheibe aus. Natürlich wollte der Glaser erst in ein paar Tagen kommen. Also ließ ich die Scheibe zuschneiden, zog mir Blaumann und alte Schuhe an, holte die Scheibe wenig später ab und setzte sie ein. Meinen freien Tag hatte ich mir anders vorgestellt. Konnte ja trotzdem noch ganz nett werden. Es war ja noch nicht mal Mittag. Ich bekam eine mächtige Erektion und stieg erstmal in die Badewanne. Es gelang mir, mich ein wenig zu entspannen ohne mir einen runter holen zu müssen. Als ich mich angezogen hatte beschloss ich, in die Innenstadt zu gehen und mich nach einem Fick umzusehen. In den Cafés saßen natürlich nur Paare. Ich ging geistesabwesend in einen Laden und sah mich um. Schuhe. Welche, die mir wirklich gefielen fand ich nicht und es sah so aus, als wären die anwesenden Damen entweder zu alt oder zu jung oder zu fett oder einfach sonst irgendwie uninteressant, aber ich hatte ja auch nichts anderes erwartet. Ich war schon wieder auf dem Weg nach draußen, als mir eine Blonde mit prallem, runden Hinterteil auffiel. Sie hockte vor einem der Regale und der schwarze Spitzenrand ihres Höschen schaute aus den Bund ihrer dunkelgrauen Nadelstreifenhose. Was mich aber noch mehr anzog, war ihr gewagter Geschmack. Sie schien sich für sehr auffällige, rote Lackpumps zu interessieren und ein Paar ähnliche, hellblaue in die engere Auswahl zu nehmen. Ich fühlte eine beginnende Erektion, wollte das Weibsstück von vorn sehen und ging zu ihr herüber.

„Warum nehmen sie nicht beide Paare?"

Sie kam aus der Hocke nach oben und drehte sich zu mir um.

„Pamela!? Du bist das!? Ich hab' dich von hinten gar nicht erkannt."

„Und das bei meinem Hintern . . . is' ja schwach."

Mittlerweile hatte ich schon fast einen stehen. Pamela ist vielleicht nicht gerade das, was ein Mann sofort eine Schönheit nennen würde, aber sie hat diesen vulgären, fast schmierigen Sex-Appeal, ziemlich große Brüste und diesen riesigen, ballonrunden und so fantastisch prallen Arsch. Eine echte 'Schlüsselreiz-Tussi'. Ihr Gesicht hat meist einen freundlichen und kecken Ausdruck. Dunkle Augen, hohe Wangenknochen, eine vielleicht etwas zu große Nase und ein hübscher Mund mit geschwungenen, wenn auch nicht sehr vollen Lippen. Heute trug sie zudem Make Up und recht viel davon, wie ich schnell und erfreut feststellte. Tiefrote Lippen, Rouge, Eyeliner und hellblauer Lidschatten. Die rot lackierten Nägel gehörten genauso dazu wie der aufdringliche, süßliche Duft, der, je länger ich ihr gegenüberstand immer intensiver zu werden schien. Seit ich sie vor etwa drei Jahren -- damals muss sie ungefähr 22 gewesen sein -- kennen gelernt hatte, wollte ich ich sie ficken, ficken, ficken. Immer kam irgendwas oder irgendwer oder Susi dazwischen. Ich glaubte auch dieses Mal eher nicht daran, dass es passieren könnte.

Unter ihrer hauchdünnen rosafarbenen Bluse war deutlich ein transparenter, schwarzer BH zu erkennen, dessen feine Spitzen aus dem tiefen Dekolletee blitzten. Ich konnte den Blick nicht von ihren Titten lassen, was ihr nicht entging und sie mit einem diabolischen Lächeln quittierte.

„Und du meinst wirklich, ich sollte beide Paar Schuhe nehmen?"

„Die würden zwar nicht so gut zu den Klamotten passen, die du gerade trägst, aber du kannst sie mir ja nackt vorführen".

Sie schüttelte den Kopf so heftig, dass die schulterlangen, etwas strähnigen Haare hin und her flogen. Sie versuchte mich scheinbar zu verunsichern.

„Nee, ich werde nur die roten nehmen . . . und die hier."

Sie streckte sich nach einem Paar rosafarbenen mit Schwindel erregend hohen Absätzen, wobei sich ihre viel zu enge Bluse zum Zerreißen spannte.

„Die hab' ich vorhin schon probiert und mich sofort verliebt".

Ich fragte mich, ob sie wusste oder gar sah, dass ich mittlerweile eine mächtige Erektion hatte. Sie warf die Dinger in den Karton, bat mich ihr beide Paare zur Kasse zu tragen und stöckelte mit schlingerndem und wippendem Arsch vor mir her. Als sie das Geld aus ihrer Handtasche nahm, um zu bezahlen, klebte mein Blick wieder auf ihrem Hintern und dem Spitzenrand ihres Slips. Ich hätte ich es ihr am liebsten gleich hier vor dem Tresen besorgt, so geil war ich. Die Verkäuferin, die Pamela die ganze Zeit über mit geringschätzigem Blick gemustert hatte, packte die Kartons in Tragetaschen und wir verließen den Laden und schlenderten entspannt und amüsiert durch die Fußgängerzone.

„Hast du gesehen, wie die alte Schachtel mich angesehen hat? Die hält mich für 'ne Nutte! Und dass du 'nen riesigen Ständer hast, hat sie auch gesehen."

„Und wer ist dafür verantwortlich, dass mir die Hose zu eng ist?" raunte ich ihr zu.

„Wär' ja schlimm, wenn's nicht so wäre", entgegnete Pamela lapidar.

„Du weißt schon, dass man dich in dem Outfit und der Bemalung locker für 'ne Nutte halten könnte."

Sie blieb stehen, sah sich in alle Richtungen um, drückte sich an mich und griff mir zielsicher an den Schwanz, der von innen kräftig gegen meine Hose drückte. Sie rieb mit der Hand auf dem Stoff auf und ab. Dann schob sie mir auch noch ihre zuckende und kreisende Zunge in den Rachen.

„Ich will deinen Schwanz in meiner Muschi, in meinem Mund, meinem Arsch und zwischen den Titten", hauchte sie mir heiß ins Ohr.

„Was, jetzt und hier? Und in dieser Reihenfolge?"

Sie stieß mir ihr Knie gegen den Oberschenkel. Wir gingen herüber zum Taxistand und auf das vorderste Taxi zu. Ich öffnete eine der hinteren Türen, Pamela rutschte rein. Ich ging um den Wagen und stieg ein, setzte mich zu ihr und nannte dem Fahrer meine Adresse. Auf der kurzen Fahrt musste ich das geile Stück davon abhalten, mir schon im Wagen einen zu blasen. Endlich angekommen gab ich dem Fahrer ein viel zu hohes Trinkgeld, nur um nicht auf das Wechselgeld warten zu müssen. Wir sprangen heraus, hätten fast die Taschen im Auto gelassen und fielen beinahe die Treppe hinauf. Ich schloss auf, Pamela huschte rein, trat ins erstbeste Zimmer und ließ sich sofort auf die Couch fallen. Ich fiel über sie her, küsste sie wild und gierig, saugte ihre Zunge ein und mich an ihren Lippen fest, sie erwiderte all dies etwas zärtlicher und langsamer bis wir uns aneinander fest gesaugt hatten. Es war ein einziges schnaufen, keuchen und schmatzen. Als wir von einander abließen und nach Luft schnappten, öffnete Pamela meine Hose und griff nach meinem pochenden Organ. Sie schob zunächst die Vorhaut sehr sachte vor und zurück und griff dann fester zu. Schließlich steigerte sie das Tempo und wir küssten uns wieder. Ganz sachte, nur unsere Zungen spielten miteinander. Als wir erneut von einander abließen, glitt Pamela geschickt von der Couch und ging auf Knien vor mir in Stellung. Provokant langsam öffnete sie die vier Knöpfe ihrer Bluse und zog mit routiniertem Griff und laszivem Blick ihre linke Brust aus dem BH; flapp! Und flapp, die rechte. Die prallen Zwillinge hingen träge über dem BH und die aufgerichteten Nippel schienen mich aus dem Zentrum ihrer dunklen Höfe geradezu anzustarren. Das Luder beugte sich vor und bettete meinen Riemen zwischen ihre üppigen, samtweichen Brüste. Sie bewegte sich wippend vor und zurück, hielt meinen Schwanz weiter umschlossen und fing an, mich zudem noch verbal aufzugeilen.

„Na wie gefällt dir das . . . meine Titten sind klasse, hä . . . das is' geil oder? Willst du abspritzen, ja? Kommt's dir gleich . . . willst du mir ins Gesicht spritzen? Spritz mir ins Gesicht! Komm, ich blas ihn dir!"

Sie schob ihre feuchten Lippen über meine Eichel und fing sofort an kräftig zu saugen. Ihr Kopf ging schmatzend, schlürfend und glucksend auf und ab. Zeitweise verschwand mein pochender, heißer Schwengel fast bis zur Wurzel in ihrem Rachen. Ich spürte ihre raue Zunge sobald sie gelegentlich etwas weniger stark saugte. Als sie dann nur noch die Eichel mit dem Mund bearbeitete und ihre zierliche Hand sich wieder am Schaft auf und ab bewegte, sie dabei Druck, Geschwindigkeit und Intervalle variierte und auch noch meine Augen mit gierigem Blick fixierte, war ich fast soweit. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und erledigte den Rest mit der Hand. Die Spitze schien direkt auf ihre Nase zu deuten. Pamela wichste fast schon verbissen und presste durch ihre geschürzten Lippen hervor: „Los komm! SPRITZ! Spritz mir ins Gesicht!"

Ich kam. Eine strahlend weiße Fontäne stieg wie in Zeitlupe vor ihren blinzelnden Augen und ihrem geöffneten Mund empor, traf auf ihrer Stirn und ihrem Schopf auf und lief ihr teilweise das Gesicht wieder hinab, an der Nase entlang und über das linke Auge. Ein weiterer Strahl landete sehr knapp unter ihrem rechten Auge und lief ihr die Wange herunter. Ich zwang mich, meine Augen offen zu halten. Was für ein Schauspiel; der Saft kleisterte ihr vollends das linke Auge zu. Sperma ergoss sich über ihrer Nase, lief ihr aus dem Mund, tropfte von ihren Lippen, rann die Wangen hinab, hing ihr am Kinn und tröpfelte auf ihren fantastischen Busen.

Pamela war sprachlos. Das Staunen stand ihr im glänzenden, triefenden Gesicht. Alles was ich hören konnte, war ein leises, nahezu schüchternes: „ . . . wow . . ."

„Siehst umwerfend aus Süße, das solltest du öfter tragen, jetzt müsste dich die Alte im Schuhladen mal sehen."

Pamela musste kurz lachen, strich sich Sperma aus dem Auge, blinzelte mich an und meinte: „Jetzt seh' ich erst so richtig nach Nutte aus . . ."

„Eigentlich mehr nach Sahneschnitte oder nee, nach Pornostar! Mmmm, du bist so Porno . . ."

Ich gab ihr einen langen, innigen Kuss, den sie leidenschaftlich erwiderte und fing an, ihr den Saft vom Gesicht zu lecken. Ich versuchte dabei, das schon etwas verschmierte Make Up nicht völlig zu ruinieren. Pamela genoss es. Sie streifte die Bluse ab und ich half ihr, den BH loszuwerden, bevor sie aufstand und sich ihrer Hose und Schuhe entledigte. Ich stand ebenfalls auf, umfasste ihre Brüste von hinten und schob sie vor mir her ins Schlafzimmer.

„So, du süße Schlampe und jetzt besorg ich es dir." Ich ließ mich mit ihr im Arm auf das Bett fallen.

„Warte, warte, warte", sie sprang wieder auf, zog den Slip aus, warf mir das zarte Stück Stoff zu und verließ das Schlafzimmer. Ich schnüffelte kurz an ihrem Höschen und fing an meinen Schwanz, der sich schon wieder ziemlich gut erholt hatte damit zu bearbeiten. Pamela kam nach einigen langen Minuten zurück, hatte ihr knappes rosa Blüschen wieder übergezogen und sich die Handtasche über die Schulter gehängt. Sie stolzierte auf ihren neuen, pervers hochhackigen Pumps, die fast exakt die Farbe der Bluse hatten, traumwandlerisch sicher vor meinem Bett hin und her. Ihr Make Up hatte sie auch erneuert. Diesmal entfuhr mir nur ein kurzes „wow", ich grinste Sie an und wichste weiter meinen Schwanz mit ihrem Slip.

„Ist deine Pussy genauso pink?"

„Na klar!" Sie blieb stehen, machte noch einen Schritt aufs Bett zu und stellte ein Bein auf dessen vordere Lehne. Dann schob sie ihre Hand nach unten, bahnte sich einen Weg durch das haarige Dickicht und spreizte gekonnt mit zwei Fingern ihre Schamlippen. Pink -- fast der gleiche Ton. Ihr Dresscode war bemerkenswert. Sie ließ die Handtasche von der Schulter rutschen, öffnete sie und holte einen silberfarbenen Vibrator hervor, den sie sich zuerst ganz zaghaft und dann immer schneller und fast komplett in die schließlich glitschige Möse schob. Wir schienen um die Wette zu masturbieren. Pamela ließ den surrenden Vibrator endlich fallen, machte ein paar Schritte ums Bett und nahm mir das Höschen aus der Hand. Sie kletterte über mich, postierte meinen steifen Schwanz vor ihrer feuchtheißen Fickfotze, ließ mein Organ begleitet von einem verzückten Seufzen tief in sich hinein gleiten und bewegte sich aufreizend langsam vor und zurück. Nach einer Weile begannen wir uns rhythmisch und immer schneller, mehr und mehr hoch zu schaukeln. Wir kamen so langsam richtig in Fahrt, vor allem Pamela schien sich mit ihrer Reiterei der Raserei zu nähern. Mal beugte sie ihren Oberkörper nach vorn, küsste mich und bewegte ihr Becken nur wenig und sehr schnell auf und ab. Dann wieder fiel ihr Oberkörper nach hinten, soweit, dass sie sich mit den Händen auf meinen Schienbeinen abstützte und sich nur vor und zurück bewegte. Ihre Titten schienen dabei ein Eigenleben zu entwickeln und strebten mal schnell mal langsam und nicht immer gleichzeitig in alle erdenklichen Richtungen. Mal saß sie kerzengerade auf mir und hob und senkte sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit oder sie ließ ihr Becken nur kaum merklich auf und ab oder vor und zurück zucken oder kreisen. Dann wieder zog sich an den Absätzen ihrer Schuhe nach hinten und spannte ihren ganzen Körper an während sie meinen Schwanz in ihrem inneren wüten ließ. Ihr Schnaufen wurde lauter und wich einem Keuchen und schließlich einem Stöhnen. Ihre „Oohs" und lang gezogenen „Aahs" schienen von den Wänden wider zu hallen. Plötzlich hielt sie inne, fiel nach vorn und küsste mich mit beinahe beängstigender Gier. Sie saugte an mir und ihre Zunge schien überall zu sein. Ich merkte, dass ich gebissen wurde und dass sie geifernd über mein Gesicht leckte.

„Fick mich in den Arsch!" bellte sie dann heiser hervor.

„Gleitmittel?"

„In meiner Handtasche".

Pamela stieg von mir herunter und ich sprang aus dem Bett, drehte den immer noch brummenden Vibrator erstmal aus und nahm das Gel aus ihrer Handtasche. Als ich mich damit ihrem Hintern näherte riss sie mir blitzartig die Tube aus der Hand.

„Ich mach das", war ihre knappe Erklärung. Also machte sie das.

„Schwanz her!", kam als nächstes Kommando. Auch das machte sie. Sie ließ es sich nicht nehmen, mich nochmal sehr kurz und sehr aggressiv zu blasen, bevor sie mir den Lümmel gründlich eingelte.

„Es soll doch ordentlich flutschen und nicht krampfig werden", erläuterte sie altklug.

Wahrscheinlich konnte dieses Fickluder im Gegensatz zu mir auf eine langjährige Arschfick-Karriere zurückblicken. Kein Wunder, den Mann, der diesen Arsch nicht ficken würde, konnte ich mir nicht vorstellen. Sie hatte den herrlich prallen Ballonarsch empor gestreckt und es sich mit dem Oberkörper in den Kissen bequem gemacht. Ich ging hinter ihr in Stellung und drückte die Eichel gegen ihre Rosette. Ich legte meine Hände auf ihr üppiges Gesäß und zog die Arschbacken weiter auseinander, drückte meine Eichel stärker gegen die Rosette und glitt tief in diesen wunderbaren Fickarsch.

„Jaaah ah haaah. Und jetzt fick mich richtig heftig!"

Ich fing an zu stoßen. Gab ihr die mal volle Länge, zog immer mal wieder fast komplett heraus, ließ sie warten und gab ihr dann wieder alles. Ließ ihn tief in ihr wühlen und reizte sie, indem ich sie nur mit der halben Länge oder bis kurz hinter die Eichel beglückte. Auch sehr hart konnte sie gut vertragen, stieß dann immer ein beglücktes „ja" aus. Ich rackerte mich mächtig hinter ihr ab bis sie sich schließlich entzog, auf den Rücken legte und die Beine spreizte.

„Los! In die Fotze jetzt. Ich mein' bitte."

Wie konnte ich ihr das abschlagen? Ich wischte mir den Schwanz sicherheitshalber am Laken ab und ließ ihn in ihre feuchte Pussy gleiten. Wir fanden schnell unseren Rhythmus und wieder ging Pamela traumhaft mit. Sie umschloss mich mal mit den Beinen oder zog meinen Oberkörper an sich heran und umklammerte mich fest mit den Armen während sie mich ihre Nägel spüren ließ. Dann streckte sie die Beine weit in die Luft und ließ sich hart und schnell von mir stoßen.

Klatsch, Klatsch, Klatsch, unsere Körper prallten aufeinander. Klatsch, plotsch, platsch.

Und: „Ja ja ja jaaaaaaah ah ah ah aaaaaahhhh oooh oooaaah jaja jaaaaaah", gab Pamela von sich „ich komme."

Eine gewaltige Welle fuhr durch ihren Körper. Sie wurde geschüttelt, zuckte, stöhnte, schrie, grub ihre Nägel in meinen Nacken und Rücken und wand sich unter mir bis sie keuchend und schnaufend zur Ruhe kam. Zärtlich bedeckte ich ihr Gesicht und ihren Oberkörper mit Küssen, löste mich aus ihrem Griff und ließ mich nach einer Weile zur Seite rollen. Dann stand ich auf, gab ihr noch einen flüchtigen Schmatzer auf die verschwitzte Stirn und ging ins Wohnzimmer, nachdem ich mir in der Küche ein Bier geöffnet und eine Zigarette angesteckt hatte. Ich hörte ihre Schuhe nacheinander zu Boden fallen. Kurz bevor ich meine Kippe ausdrücken wollte stand sie in der Tür.

„Hey, ich will auch 'ne Zigarette und von deinem Bier kannste mir auch was geben."

„Klar Süße. Du kriegst von mir fast alles. Setz dich!"

Ich stand auf und kam mit einem Bier und dem Zigarettenpäckchen zurück.

„Essen wär' schön. Ich hab' seit heute morgen nichts mehr gegessen.", warf sie ein.

„Hmmmm, 'ne Stärkung wäre jetzt nicht schlecht. Ich bestell' uns was. Pasta, Pizza oder was?"

Wir entschieden uns für Pasta und ich bereitete den Tisch vor während wir warteten.

Ich hatte uns zum Essen einen roten enkorkt und wir waren schon länger am Plaudern, als der Bote vom Ristorante endlich kam. Ich sprang in die Hose und holte die heißen Portionen an der Tür ab. Während des Essens erzählte ich von Susis Theater heute morgen. Ich erfuhr von Pamela, dass schon ihr erster Partner es unbedingt anal wollte und sie damals ähnlich reagiert hat, aber schnell Gefallen daran fand, und sie gestand mir, dass sie wirklich schon mal daran gedacht hat anschaffen zu gehen. „Aber ich kann es nicht mit jedem treiben, er muss mir schon irgendwie gefallen und was passiert, wenn ich älter werde? Außerdem hab' ich was gegen kleine Schwänze."

„Da hab' ich ja nochmal Glück gehabt . . ."

„Ach, deiner is' schon O.K., ich hatte zwar schon größere, aber die allermeisten sind kleiner."

„Eigentlich schon mal an Porno gedacht?"

„Käme schon in Frage, aber die Frauen sind doch alle viel jünger und hübscher als ich."

„Na ja, du wärst im besten Alter, obwohl viele verdammt jung sind und ja, manche sind wirklich sehr hübsch, aber du bist auch lecker, hast Sex-Appeal, einen tollen Arsch und . . ."

„Dicke Titten", unterbrach sie mich. „Ich weiß. Ich kann außerdem 'nen Golfball durch 'nen Gartenschlauch saugen und ficken wie der Teufel. Weiß ich alles längst. Aber das ist doch 'ne Knochenmühle, das hält doch kaum eine aus ohne Drogen. Manche bringen sich um. Und was ist nach der Karriere? Du stellst dich irgendwo in deinem alten Job vor und der fette, alte Personalchef kennt dich aus deinen Filmen, hat einen stehen, stellt dich aber nicht ein. Und um richtig Kohle zu machen in der Branche, musst du mit achtzehn anfangen und mindestens zehn Jahre dabei bleiben, vorausgesetzt du bekommst regelmäßig Angebote."

„Du bist ja gut informiert."

„Weil ich schon öfter drüber nachgedacht habe, glaubst, ich hab' Lust auf ewig in meinem Scheiß Job zu arbeiten!?"

„Ich denke, man muss sich dort knallhart durchsetzen, das kannst du doch, und was deine Qualitäten angeht, glaub mir, damit liegst du weit vorn und zehn Jahre kannst du das auch schaffen. Das sag' ich dir als Mann und als Freund."

„Das sagst du, weil du schon wieder 'nen Ständer hast . . . komm fick mich nochmal!"

Sie huschte ins Schlafzimmer. Ich sah ihr aufgegeilt und aufgeheitert nach. Ihr Hintern schlingerte wie ein alter Straßenkreuzer mit kaputten Stoßdämpfern und die inzwischen völlig zerknitterte Bluse flatterte hinter ihr her.

„Wenn es eine schafft, dann du." Mit den Worten legte ich mich zu ihr und leckte und saugte ihre Titten während ich mit den Fingern an ihrer Möse spielte. Sie drückte meinen Kopf nach unten. „Leck mir die Fotze!"

Ich schob ihre Oberschenkel auseinander und näherte mich mit dem Mund ihrer Möse. Als ich mich durch ihren Busch und die angeschwollenen, heißen Schamlippen schmatzend zu ihrer Klitoris vor gelutscht hatte und ihr und mir daran, mal mit schnellen Zungenschlägen, mal mit zärtlichem Saugen Genuss verschaffte, war Pamela bald wieder der Ekstase nahe. Sie seufzte und stöhnte leise und umfasste meinen Kopf mit beiden Händen.

„Oh ja jaaah . . . fick mich!"

Ich rutsche nach oben, fand ihren Mund, küsste sie und ließ meinen Riemen in ihrer gierigen, nassen Vagina verschwinden. Sie reagierte auf meine Stöße, stemmte sich mir immer wieder entgegen und ihr leises Stöhnen schwoll immer mehr an und gipfelte in heiseren Schreien.

„Fick mich, du Hurenbock! Mach mich fertig! Ja ooohaaah ah ah ah, stoß zu!"

Ich zog raus und drehte sie mit einer schnellen und nicht sehr sanften Handbewegung auf den Bauch. Pamela erhob sich auf die Knie, bekam blitzartig meinen Steifen zu fassen und versenkte ihn wieder in ihrer Pussy. Ich drückte ihren Körper wieder flach auf die Matratze ohne aus ihr heraus zu rutschten. Ich hatte mich zu beiden Seiten ihres Kopfes auf die Hände gestützt und lag vom Becken abwärts auf ihr. Mit meinen Beinen schob ich ihre zusammen und hatte sie somit zwischen den Beinen liegen. Das Bett knarrte und quietschte als ich Pamela meinen Schwanz mit kraftvollen Bewegungen und hohem Tempo immer wieder in die kochende Fickfotze stieß.

Offenbar gefiel es ihr und ich hatte sie sehr bald soweit. Keuchend, stöhnend, schreiend, wild fauchend und mit beiden Händen krampfhaft in die Kissen gekrallt trieb sie auf einen gewaltigen Orgasmus zu. Bebend und mit im verschwitzten Gesicht klebenden Haaren schrie sie aus ihrem weit aufgerissenem Mund: „Ja ja ja ich komme jaaaaaaahaa ooooooh!"

Es dauerte bis die mächtigen Wellen aufhörten sie zu schütteln, bis sie schnaufend und japsend zur Ruhe kam und ihr heißer Atem meinen Handrücken nicht mehr erreichte. Ich strich ihr die strähnigen Haare aus dem vom Make Up verschmierten Gesicht, küsste ihren Nacken und blieb noch eine ganze Weile auf ihr liegen.

Sie schien zu schlafen. Ich löste mich behutsam von ihrem Rücken, deckte sie zu und setzte mich mit einem Bier vor den Fernseher, um die Tagesschau zu sehen; Attentat auf Mehdorn, Ackermann endlich wegen Korruption verurteilt, Hoffenheim kauft nach Meisterschaft die halbe brasilianische Nationalmannschaft. Und eine bekannte, deutsche Fernsehmoderatorin mit gewaltiger Oberweite, die in den USA wegen Prostitution in Arrest saß, ist wieder frei und zurück in Deutschland. Ich schaltete versehentlich auf einen berüchtigten Privatsender - Exklusiv-Pressekonferenz mit der dickbrüstigen, blonden Moderatorin: Ob sie sich denn nun endlich für ein bekanntes Herrenmagazin ausziehen wolle, wo doch ihre seriöse Karriere jetzt wohl beendet sein dürfte? Nein, dies sei kein Thema, sie habe allerdings einen Vertrag über zehn Filme mit einer einschlägig bekannten Pornoproduktionsfirma unterschrieben und weitere lukrative Angebote aus der Branche, die es noch zu prüfen gelte. Es dauert ein ausgiebiges Blitzlichtgewitter lang, bis nach hektischem, vielfachen Gemurmel die nächste Frage kommt. Ob sie denn alles zeigen und mitmachen wolle, was in derartigen Produktionen üblich sei oder ob es sich nur um Cameo-Auftritte handele. Die Üppige antwortet der staunenden Pressemeute nur kurz und mit sichtlicher Freude, dass sie nicht plane, irgendetwas vorzuenthalten.

Ich war erstaunt bis verwirrt und merkte, dass meine Hand meinen Schwanz umfasste.

Pamela stand in der Tür: „Hey, du brauchst dir keinen runter zu holen, ich bin noch da!"

Sie ging vor mir in die Knie und nahm sich meines anschwellenden Lümmels an. Er verschwand in ihrem Mund und hatte sich schnell zu voller Größe erhoben.

Schmatz, schlürf, aggll, aggll usw. hörte ich von ihr während ich ihre Fellatio-Künste genoss. Sie verwöhnte mich mit 'Deep Throat', sah mir dabei provokant in die Augen und wusste vermutlich, dass ich dem nicht sehr lange standhalten würde. Tränen liefen ihr über das verschmierte Gesicht und sie steigerte ihre Geschwindigkeit. Als ich ein lang gezogenes Stöhnen von mir gab und den ersten Strahl in ihren Mund spritzte, zog sie mein zuckendes, spuckendes Rohr heraus und kleisterte sich noch einmal das Gesicht völlig zu. Sperma schoss ihr druckvoll gegen die Wange, streifte ihre Augenbraue, klatschte wiederholt gegen ihre Wangen, schoss ihr in den Mund und sogar in die Nase. Der Saft klebte dick auf ihrem rechten Augenlid und lief ihr Gesicht herunter. Ich schnaufte und sah sie an. Wild sah sie aus. Das Make Up war fast völlig verlaufen und ihr Gesicht wirkte wie glasiert. Sie fixierte mich lange mit triumphierendem Blick bis es schließlich Sturm klingelte. Ich schreckte auf, rannte ins Bad und band mir ein Handtuch um die Hüften, um zur Tür gehen zu können.

Ich öffnete. Vor mir stand Susi mit einer Flasche teurem Rotwein und sah demütig unter sich.

„Ich möchte mich entschuldigen und verspreche, dass ich mich in Zukunft beherrsche . . . oh, du Armer, wie siehst du denn aus, geht's dir nicht gut?"

Sie wand sich an mir vorbei, bevor ich reagieren konnte. Ich rief nur hinter ihr her.

„Na dann kannst du ja jetzt gleich zeigen, wie du dich beherrschen kannst."

Ich hörte ein hysterisches Kreischen und die Flasche auf dem Parkett zu Bruch gehen. Als ich ins Zimmer eilte, sah ich Pamela ratlos auf der Couch hocken. Susi, die sich gestikulierend vor ihr aufgebaut hatte war entsetzt und mit mit hochrotem Kopf, schreiend und schimpfend den Tränen nahe.

„Da denkt man, dass man diesem Mistkerl unrecht getan hat, kauft ein teures Geschenk, will sich entschuldigen und merkt, dass er ein noch viel größeres Schwein ist . . . Schaff dieses widerwärtige Flittchen hier raus! Hast du sie in den Arsch gefickt, ja? Ihre dumme Fresse hast du ja vollgespritzt . . . HAU AB DU DRECKSFOTZE!!!"

Pamela stand auf: „Du hysterische Zicke, wie nennst du mich?"

„FLITTCHEN! DRECKSFOTZE!" Sie spuckte Pamela ins Gesicht.

Pamela lachte kurz und bitter. Das bischen Speichel störte sie nicht, die Geste sehr wohl. Susi bekam von ihr mächtig eine geschmiert, fing an zu schluchzen und ließ sich auf die Knie sinken, zum Glück nicht in die Scherben. Ich holte Kehrschaufel und Putzlappen und räumte den Schaden weg, Schade um den Wein. Als ich das Zeug weggeschafft hatte und wieder kam, sah ich Pamela über Susi gebeugt, die am Boden kniete und herzzereißend heulte. Sie redete beruhigend und geduldig auf Susi ein und gab mir nonverbal zu verstehen, dass ich mich aus dem Staub machen sollte. Eine Kusshand warf sie mir noch zu, winkte und nahm dann Susi in die Arme. Ich zog mich an und verduftete in die nächstbeste Kneipe, obwohl mir dabei nicht sehr wohl war. Nachdem ich meine Bedenken mit etlichen Bieren und Schnäpsen herunter gespült hatte, machte ich mich schwankend auf den Heimweg. Ich fand Susi schlafend im frisch bezogenen Bett vor, von Pamela aber keine Spur. Nur ein Brief auf dem Küchentisch: „Sorry, ich musste los, habe morgen Dienst. Es war sehr GEIL mit Dir. Susi ist eigentlich sehr nett und liebt dich wahnsinnig. Ich habe lange mit ihr geredet und sie hat vieles eingesehen. Ich mag sie wirklich sehr gern. Ich würde gern mal einen Dreier mit Euch machen, vielleicht wird das ja mal was. Lasst es Euch gut gehen. Küsschen, die geile Pam".

Als am nächsten Morgen viel zu früh der Wecker klingelte, wurde ich von Susi sehr zärtlich geweckt und darauf hingewiesen, dass ich zur Arbeit müsse. Sie würde erst später ins Büro gehen und sich freuen, wenn sie mich am Abend sehen könnte. Ich hatte nichts dagegen. Die nächsten Wochen und Monate wurden sehr harmonisch. Wir trieben es regelmäßig. Ich nahm etwas mehr Rücksicht und Susi gelang es, mir etwas entgegen zu kommen. Von Pamela hörten wir lange nichts. Bis Susi eines abends mit einer DVD vor meiner Nase herum wedelte.

„Die war heute in der Post . . ."

Ich schnappte danach, aber Susi behielt die Oberhand. Sie schob die DVD in den Player. Wir saßen auf der Couch. Susi wichste mir den Schwanz und ich schaute trotzdem besonders gebannt auf den Bildschirm. Der Vorspann lief:

Nach dem Zwischenfall in Miami Beach endlich so wie alle sie schon lange sehen wollen:

Babsy Boob, Starring als Ella Hübschenhügler

Co-Starring, Newcomer Pam Pussy als Suzy Saugstark

in

WILD GEWORDENE SCHUHVERKÄUFERINNEN

Der Film war ein absolutes Porno-Highlight. Es ging darin leidenschaftlich, sinnlich, humorvoll, auch mal recht derb und jederzeit erstaunlich authentisch zur Sache, aber das ist eigentlich eine ganz andere Geschichte bzw. ein anderes Paar Schuhe . . . THE END
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Alt  21.03.2009, 17:07   # 5
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Der Berg ruft

Zitat:
Endlich Urlaub, genug des Stresses, ich war total alle von den letzten
Wochen. In der Firma hatte man, na ja und ich mich selber, mich noch mal
richtig rangenommen. Noch Kundentermine kurz vor dem Urlaub. Doch genug von
der Arbeit, wir waren auf dem Weg in den Urlaub, draußen hatte schon kein
Baum mehr ein Blatt, ungewöhnlich für uns, normalerweise fahren wir in den
Sommerurlaub, doch diesmal ging das beruflich nicht, meine Frau musste
arbeiten. Also 14 Tage abspannen in einer Almhütte in Östereich. Ein
Arbeitskollege hatte mir diese empfohlen.

Er hatte von dieser Hütte
unheimlich geschwärmt, kein Fernseher, kein Radio, zum Glück sollte es
fließend warm Wasser geben, aber trotzdem war ich etwas skeptisch. Zur
Vorsicht hatten wir reichlich Gesellschaftsspiele eingepackt, nichts das wir
uns nichts mehr zu sagen hätten, aber 14 Tage können lang werden. Da diese
Hütte für 6 Personen ausgeschrieben war, kam meine Frau auf die Idee ihren
Cousin und dessen Frau mitzunehmen. Wir verstanden uns echt prima mit den
beiden, desshalb hatte ich nichts einzuwenden. Marc und Kathrin waren beide
22 und damit nur 3 Jahre jünger als wir. Wir machten zusammen viel Sport,
Marc kämpfte in der selben Judomannschaft wie ich, und die beiden Frauen
kämpften ebenfalls zusammen. Nur die Gewichtsklassen unterschieden sich ein
wenig. Marc kämpfte bis 73 Kg und ich bis 81 Kg, während die Frauen gleich 2
Gewichtsklassen trennten. Kathrin kämpfte bis 58 Kg und meine Frau bis 71
Kg. Dabei waren wir nicht dicker als die beiden, sonder nur größer und
kräftiger gebaut. Die Klimanlage heizte den Wagen unterdessen auf gemütliche
21 Grad auf und wir vier waren frohen Mutes, während wir mit 180 Sachen
Richtung Östereich reisten.

Nachdem wir von der Autobahn runter waren ging es in die Berge, zum Glück
hatte die Firma mir doch den 2,6 TDI genehmigt. das machte sich jetzt
bezahlt. Erstaunlich was Frauen für 14 Tage alles so einpacken. Na ja ich
hatte auch ein paar Sachen bei, inklusive einer kleinen Überraschung für
meine Frau. Auf meiner letzten Geschätsreise hatte ich etwas gefunden womit
ich sie Überraschen konnte. Wir hatte schon oft darüber gesprochen das sie
gerne mal von vorne und hinten gleichzeitig verwöhnt werden wollte, doch
irgendwie war so etwas schwer zu beschaffen. Jetzt hatte ich es gefunden,
ein Umschnallgeschirr, indem mein bester Freund auch Platz hat, und
wahlweise kann man den Dildo drüber oder drunter befestigen. Die Dildos
waren in drei verschiedenen größen dabei, 2,4 und 6 cm Durchmesser . Mal
sehen ob die Überraschung gelingen würde. Bei dem Gedanken daran, drückte es
schon wieder in meiner Hose. Doch zuerst mussten wir mal diese verfi...
Hütte finden. Dieser Almöhi hatte mir eine Wegskizze gefaxt, aber beim
Militär war der Typ nicht, die Skizze war zum Mäuse melken. So kreisten wir
das ziel langsam ein, bis es nurnoch einen Weg gab. Weg war arch
übertrieben. Ein Schotterpiste, ca 2,5 m breit führte steil aufwärts, ich
bemühte mich das Gaspedal nur zu streicheln, damit die Räder des A6 nicht
durchdrehten. Als wir dann um eine Kurve kamen, rechts ging der Berg hoch,
links die Schlucht runter, sahen wir eine Hütte. An der Hütte war auch promt
der Weg zu Ende. Ein geschnitztes Türschild verriet uns das wir richtig
waren. Bromberghütte, typisch für diese Gegend, Holzhütte mit Spitzdach,
Grundfläche 8 * 6 meter. Ein dumpfes Brummen im Hintergrund erzählte von dem
Stromerzeuger. Als wir aussteigen trifft mich der Schlag, scheiße ist das
klat hier, ich beginne zu frösteln, Kathrin saß hinter mir im Auto und ich
schaue sie an, unter Ihrem T-Shirt zeichnen sich Ihre Brüste ab, 75 b
schätze ich mal, mit 1,5 cm Brustwarzen die sich bei der kälte steil in die
Gegend stellen. Sie schaut mich an und ich beginne zu grinsen, "Kalt was"
frage ich, sie hat meine Blick erkannt und lacht zurück "Lustmolch", ich
lache zurück "Da muß man ja hinschauen". "Schau deine Frau an, da gibt es
mehr zu sehen" stimmt recht hat sie und prompt schauen 6 Augen auf die
Brüste von Judith. Die drückt direkt den Brustkorb vor, ihre Brustwarzen
stehen nicht ganz so stark, dafür sind ihre Brüste größer, 85 c/d je nachdem
wie das Ding ausfällt. Deshalb habe ich es aufgegeben ihr Unterwäsche zu
kaufen, bei Frauen ist das so ein Ding für sich. "Eh, nimm die Zunge wieder
rein, sonst friert die am Boden fest" faucht Kathrin Marc an, doch sie
grinst dabei, "an den Dingern darf nur Felix grabbeln". Alles fängt an zu
lachen und wir packen uns das Gepäck. Der Schlüssel liegt am vereinbarten
Ort und ich schließe die Tür auf, wohlige Wärme empfängt mich und ich trete
in die Stube, der Rest schiebt hinterher und Marc schließt die Türe. Ich
stelle das Gepäck ab und sehe mich erstaunt um, helle E-Licht empfängt uns
als Judith den Schalter umlegt, die Deckenbalken sind mit Halogen Strahlern
gespickt. Der Raum ist groß, links die Küche mit Tisch, geradeaus eine Türe
auf der ein Herz ist, das Bad schätze ich, links eine großes Wohnzimmer,
eigentlich ein großer Raum ohne Türen. Neben der Badezimmertüre führt eine
Treppen nach oben, meine Augen folgen ihr und werden größer, in der Mitte
des Raumes fehlen 3 Meter der Decke, der ist offen bis unters Dach. Die
Treppe Endet oben auf einem offenen Flur der nach rechts und links geht und
dann in zwei geteilten Räumen endet. Nur hat jemand vergessen die Wände
einzuziehen. Man kann von einem Zimmer in das andere sehen und auch nach
unten.

Ok das neue Spielzeug bleibt also im Koffer, und Sex gibt es die nächsten 14
Tage nicht, schießt mir sofort durch den Kopf. Mit Judith gibt es nämlich
keinen leisen Sex, wenn sie geil wird sie auch laut. Nicht das ich etwas
dagegen hätte, im Gegenteil, ich steh drauf, aber das schränkt die
Möglichkeiten hier arch ein. Langsam beginnen wir die Hütte zu erkunden,
entweder habe die anderen es noch nicht bemerkt, oder es ist ihnen egal.
Kathrin und Judith beginnen die Küche zu durchforsten während wir Männer das
Gepäck nach oben bringen. Die Aussicht hier ist echt spitze, ich muß mir
eine Notiz machen das ich meinen Arbeitskollegen lynche, man kann prima von
einem Bett in das andere sehen, und Spiegel sind auch noch an der Wand
hinter dem Bett. Ich räume die Sachen schnell in den Schrank und stelle die
Koffer in die Ecke. Als ich runter komme haben die Frauen bereits die
Vorratskisten aus dem Auto geholt in sind am köcheln. Marc winkt mich zum
Bad heran, "schau mal, sieht doch geil aus", ich schau hinein und denke ich
bin im Puff. Eine Große Badewanne in der 4 Platz haben steht im Raum, ein
Klo, Bidet, Dusche und Waschbecken haben auch noch Platz gefunden. "Ich muß
meinen Kollegen mal fragen wofür der hier hergefahren ist" Marc grinst "mir
fiele da so einiges ein" ich nicke.

Zum Abendessen gibt es Bier, der Besitzer hat einen Vorratsraum, der neben
der Küche versteckt war reichlich gefüllt. Die Mädels haben dort auch noch
einige Leckereien gefunden. Es gibt eine deftige Gulaschsuppe und Weißbrot.
Es schmeckt vorzüglich. Alle sind ziemlich groggy von der langen Autofahrt
und so ist schon nach dem zweiten Bier ende und wir verziehen uns
nacheinander ins Bett. Während wir Männer uns doch noch eine dritte Flasche
genehmigen, flitzen die Mädels ins Bad. Nur mit T-Shirt bekleidet kommen
beide aus dem Bad zurück, typisch Frau, die müssen immer zusammen auf die
Toilette. Kathrins T-Shirt ist etwas kurz geraten und ich schaue auf ihren
knackigen Arsch, da mal reinvögeln denke ich mir so. Aus dem Augenwinkel
sehe ich wie Mark Judith auf die Brüste schaut, ich errate seine Gedanken
'da mal reinvögeln'. Wir schauen uns an, während die Frauen kichernd die
Treppe hoch huschen, Das "Tja" kommt uns fast gleichzeitig über die Lippen,
Männergedanken halt, jeder weiß, was der andere gerne mal tun würde und
trotzdem lässt man es. Wir setzen die Flasche an, zisch leer. "gemma" "joop"
Wir trotten ab, jeder in sein Bett. Vorher noch ne Stange Wasser in die Ecke
stellen. Wir traben die Treppe hoch und teilen uns auf, Ganz schön duster
hier oben, ich zieh die Hose aus und schaue hinüber, man erkennt nichts,
also raus aus der Unterbuchse und das Hemd runter, bin halt nackschläfer.
Ich zieh die Decke rüber und rutsch zu meiner Frau, die Betten sind schön
hart. Sie liegt auf der Seite und erwartet mich, wie fast jede Nacht, erst
muß ich sie aufwärmen und dann darf ich verschwinden. Ich hebe ihre Decke an
und schiebe mich an sie ran. Mein linker Arm verschwindet unter ihrer Decke
und wandert zu ihrer Brust, das ist der Tribut für die Wärmeleistung die ich
erbringe. Mann bin ich müde, in der nächsten Sekunde bin ich hellwach, der
Po ist ein paar Nummern zu klein und die Brust auch, Kichern auf beiden
Seiten des Hauses und die Nachttischlampen gehen an. Die Mädels haben uns
verarscht und die Betten getauscht. Kathrin dreht sich zu mir hin. "Männer
sind alle gleich" ich ärgere mich und nehme Rache, meine Hand rutscht von
ihrer Brust in Richtung Bauch, sie bewegt sich nicht, ruft zu Judith hinüber
"Bor ist der schön warm, den behat ich noch 5 Minuten" meine Hand wandert
weiter, Bauchnabel, tiefer. Bingo ich hatte recht, sie trägt kein Höschen
und ich spüre ihren Pelz, Sie greift rüber und nimmt meinen Freund in die
Hand, zum Glück ist nur Dämmerlicht hier. "Man ist der lang" flüstert sie.
Tja nicht dick aber lang 19*4, das ist halt mein Vorteil denke ich so bei
mir. "Als danke schön fürs wärmen gibt es jetzt eine Kuß" ruft sie zu Judith
gewannt. "Einverstanden" ruft diese zurück. Ihre Lippen sind heiß, ihr Mund
kleiner und ihre Zunge fordernder als die meiner Frau, war das jetzt ein
Zungenkuss, denke ich bei mir als sie aufspringt. Joop war es. Ich kann
jetzt nicht aufspringen, es sei denn ich möchte eine Degenkampf bestreiten.
Meine Frau kehr ins unser Bett ein, legt sich unter die Decke und kuschelt
sich an mich, nicht zufällig geht ihre Hand zu meinem besten Stück. "Ganz
schön aufregend diese kleine Posse was?" "Gute Nacht" höre ich von drüben
Marc rufen "Gute Nacht" sage auch ich. "Seiner ist viel dicker als deiner,
dafür aber kürzer" flüstert sie mir ins Ohr, dreht sich um, kuschelt sich
ein und pennt. Ich liege noch wach, heb einen Ständer wie Tier und mir gehen
1000 Schweinereien durch den Kopf. Das wird eine kurze Nacht, wie soll ich
mit der Latte einschlafen. Irgendwie bin ich dann doch noch eingepennt.

Als ich am nächsten morgen wach werde, frage ich mich erst mal wo ich bin,
ok geschnallt. Die Erlebnisse der letzten Nacht gehen mir durch den Kopf, so
ganz verdaut habe ich das noch nicht. Von unten höre ich geklapper das Bett
ist leer. Ich stehe auf und gehe zum Schrank, mein bester Freund hat den
Kopf schon in den Tag gestreckt, AlMoRiPiLa. Als ich am Schrank stehe und
den Slip und ein T-Shirt in der Hand habe werde ich mir der Situation
bewusst. Ich bin Nackt! Ich schau hinüber und Kathrin grinst mich an. Sie
leckt sich über die Lippen und schiebt sich den Mittelfinger in den Mund.
"Hör auf meinen Mann aufzugeilen" ruft Judith von unten und lacht dabei
"sonst muß ich den gleich noch befriedigen". Ich hab die Schnauze voll, mir
tun die Eier weh und ich werde noch verarscht. So wie ich bin gehe ich
runter. Kathrin bleibt am Geländer oben stehen. "Wo ist Marc ruft sie
runter" "Mit dem Auto kurz einkaufen" sagt Judith und schaut zu ihr hoch
"Wir haben keine Milch und keine Marmelade" Kathrin nicht. Inzwischen bin
ich bei Judith angekommen. Ich fasse sie mit festen Händen, drehe sie um und
will sie schütteln, um meinen Ärger zum Ausdruck zu bringen. Sie weicht mir
aus, schiebt ihren Körper nach unten weg. Und noch bevor ich nachfassen
kann, hat sie meinen Lümmel zwischen den Lippen. Das mit dem Nachfassen
spare ich mir, ich richte mich auf und genieße ihre Zunge auf meiner Eichel.
Sie saugt wie eine Wilde und ihre Hände melken meinen Schaft und massieren
meinen Sack. Ich schaue hoch, Kathrin steht da, die Augen weit geöffnet und
starrt uns an, ich bin einerseits total baff, anderseits total geil. Das ist
das erste mal das wir es vor jemandem trieben. Treiben tut auch mein Saft,
ich spüre wie er in mir aufsteigt. Mir wird heiß, mein Atem wird schneller,
ich kann und will mich nicht zurückhalten. Ein brennender Strahl
durchschießt meinen Schaft und spritzt ihr in den Rachen. Sie schluckt und
saugt und sich pumpe sie voll während meine Beine zittern und ich Ringe vor
den Augen sehe. Sie melkt mich noch ein wenig und lässt mich frei, "Guten
Morgen, mein Schatz, hast du gut geschlafen, los geh duschen" befiehlt sie
und schiebt mich Richtung Bad. Ich trotte ab, bin irgendwie glücklich. Ich
schaue nach oben und sehe Kathrin da stehen, den Mund und die Augen immer
noch weit offen. So jetzt erstmal pinkeln. Es dauert bis die Vorsteherdrüse
mitbekommen hat das ich pinkel und nicht pimpern möchte. Die Dusche ist
erfrischend und lässt die Kraft in meinen Körper zurückkehren.

Als ich aus der Dusche steige steht Kathrin am Waschbecken und putzt sich
die Zähne. Ich beginne mich abzutrocknen. "Schläfst du immer ohne Höschen"
frage ich während ich mich abtrockne. Sie nickt und putz weiter. "Schätze
die Show gerade hat dich ganz schön rattig gemacht was? Da kann Marc ja
gleich was erleben" Sie spült sich den Mund aus und schaut mich durch den
Spiegel an. "Ich bin jetzt noch total nass" ich blicke von ihrem Hintern in
ihr Gesicht, "Ich kann dich ja trockenputzen". Als Antwort geht sie einen
halben Schritt zurück und beugt den Oberkörper nach vorne. 90 Grad knickt
ihr Körper von den Beinen ab. Ich nähere mich langsam, ihre süßen Brüste
liegen auf dem Waschbecken. Meine Hand wandert über Ihren Po, von oben durch
die Spalte, ich lasse meinen Mittelfinger mit leichtem Druck nach unten
rutschen, über ihren Hintereingang hinweg zu ihrer feuchten Liebesgrotte.
Warme Feuchtigkeit empfängt mich Mein Finger wandert durch ihren Spalt und
erreicht ihren Lustknoten. Ich streichle vorsichtig über ihre empfindlichste
stelle, was mit einem verhaltenen Stöhnen belohnt wird. Jetzt werde ich
frecher und lasse meinen Finger kreisen, ihr stöhnen wird zum brummen. Sie
beißt sich in die Hand und ihre Beine zittern. "Stop, Stop" stöhnt sie und
dreht ihren Po weg. Sie lässt sich auf das Klo rutschen, ihr Atem geht
heftig. Ich grinse sie an, "War besser als trockenputzen oder ?" Ich werfe
ihr das Handtuch zu, ziehe Unterhose und T-Shirt an und verlasse das
Badezimmer. Judith steht in der Küche an der Arbeitsplatte. Ich umarme sie
von hinten, sie zieht mich ran und fasst meine Arme. Sie beginnt meine Hände
zu küsse, sei liebt meine Hände. "Du Sau, hast du sie gebumst" faucht sie
mich an und schubst mich weg. Ihre Augen flackern, "Nein hab ich nicht"
antworte ich, "Ich hab sie nur gestreichelt, ehrlich. Die Show die du gerade
vor ihr abgezogen hast war nicht sehr fair." Sie schmunzelt mich an.
"Ehrenwort?" "ich nicke und es ist Ok. "Ist akzeptiert als Entschuldigung
für das Blaskonzert vor ihren Augen" Ich höre wie die Dusche aufgedreht
wird. Judith setzt sich auf die Arbeitsplatte und schaut mir in die Augen.
"Dann mal los mein Stier, jetzt besorg es mir". Ich glaube ich spinne, doch
sie meint es ernst, sie zieht ihren Schlüpfer aus und wirft ihn auf den
Boden. "Leck mich" Ihr blick ist unmissverständlich und ich tu den Job
gerne. Sie schmeckt und riecht herrlich, meine Zunge spaltet ihre schon
feuchten Lippen und massiert ihren Lustknospe. Ihre Atemfrequenz steigt,
ihre Hände wühlen in meinen Haaren während ich an ihren Schamlippen sauge.
Tief lasse ich die Zunge in ihrer Spalte verschwinden, um im nächsten Moment
ihren Kitzler zu massieren. Langsam beginne ich ihr meinen Finger
einzuführen, aber langsam ist nicht nötig, so feucht ist sie, ihr Körper
zittert und sie zieht sich zusammen als ich meinen Mittelfinger über die
Scheidenwand tanzen lasse. Ihr stöhnen ist jetzt schon nicht mehr zu
überhören und sie feuert mich an "Leck mich, oh ja ist das geil" höre ich
sie sagen. Ich ziehe den Finger zurück und massiere ihren Hintereingang,
langsam schiebe ich den Finger vor. Meine Zunge tanzt auf ihrem Lustknoten,
ich ziehe den Finger wieder zurück, nun zwei Finger in ihre Muschel, wieder
raus und aufteilen. Einer wandert in ihren Po, der andere in ihre Muschel,
ihr Körper zuckt, sie stöhnt laut auf, während meine Finger durch die dünne
Haut getrennt in sie ein und ausfahren. Mein Kopf wird rangezogen, Ihre
Beine pressen gegen meine Ohren, sie ist soweit, mit einen lauten Lustschrei
kommt sie und drückt mich weg. "Schuß .... aus" stottert sie. Mein Mund ist
verklebt, mein ganzes Gesicht ist bedeckt mit ihrem Saft. Judith sitzt
zitternd auf den Anrichte. Jetzt muß ich sie in Ruhe lassen. Ich dreh mich
weg und will mir das Gesicht waschen gehen. Als erstes sehe ich Marc, er
steht mit einem Einkaufskorb in der Hand in der Türe, als nächstes sehe ich
Judith in der Badezimmertür stehen, natürlich nackt.

Ich schaue Marc an "Komm rein und mach die Tür zu, wir heizen nicht für
draußen". Der war total baff, setzte den Korb ab und machte die Türe zu. Zu
Kathrin gewandt sage ich "Jetzt hast du genug geschaut, jetzt darfst du auch
mal was zeigen". Marc schaute total verdutzt. Ich setzte mich in den Sessel
und warte was passiert. "Was ist hier los" fragt Marc, Kathrin schaut ihn an
und geht auf ihn zu "Kom her mein Schatz" sagt sie "Ich musste zusehen, wie
Felix einen geblasen bekommen hat, wie Judith geleckt wurde und jetzt bin
ich geil wie Sau". Marcs Mund stand offen und er rührte sich keinen
Zentimeter, während Kathrin nackt durch den Raum auf ihn zuging. Bei ihm
angekommen öffnete sie seine Jacke und streifte sie ab, sein Hemd hielt
keine 2 Sekunde. Sie riß es einfach auseinander, die Könpfe flogen durch den
Raum. Die Hose war mit 2 Handgriffen gelöst und wurde samt Unterhose zu
Boden befördert. Sie kniete sich vor ihn hin und öffnete seine Schuhe. Es
war keine Minute her, da war er noch angezogen und jetzt stand er nackt im
Raum. Bei ihm stand inzwischen alles, meine Frau hatte nicht gelogen, der
war dicker und kürzer als meiner. Kathrin schnappte sich seinen Ständer und
begann ihn zu blasen, erstaunlich das ihr kleiner Mund diesen Knüppel
bearbeiten konnte. Genussvoll schleckte sie an seinem Schaft entlang. Mein
kleiner Freund begann sich wieder zu regen. Kathrin legt sich auf den Rücken
und zog ihn zwischen ihre Schenkel. Langsam begann er sie zu stoßen, während
sie mehr an ihm hing, als unter ihm lag. Judith hatte sich auch aufgerafft
und kam zu mir herüber. Ich stand auf, sie drehte den Sessel so, das sie die
Lehne vor sich hatte und den beiden zuschauen konnte. In der Position ließ
ich mich nicht zweimal bitten. Ich setzte meinen Luststab an und versenkte
ihn in sie. Sie quittierte dies mit einem lustvollen Stöhnen. Langsam begann
ich in ihr ein und auszufahren und nutzte dabei meine Länge aus. Mit der
einen Hand hielt ich ihre Hüfte während die andere Hand ihren Po tätschelte.
Ich ließ mir Zeit und wir scheuten den beiden zu. Mit meinem Zeigefinger
begann ich wieder ihren Poeingang zu bearbeiten. Ich leckte meinen Finger ab
und steckte ihn ihr in den Po, während mein Kolben ihre Muschel verwöhnte.
"Geil, ist das Geil" war die Antwort. Ich verstärkte meine Bemühungen an
ihrem Po. "Steck ihn mir hinten rein" wurde ich nun aufgefordert, wir beide
fanden Anal toll und der Gedanke daran, sie vor unseren Freunden in den Po
zu bumsen macht mich rasend. Doch ich wollte ein bisschen spielen "Wie
bitte?" fragte ich "Los fick mich in den Arsch" sagte sie barsch. Kathrin
schaute zu uns rüber und auch Marc machte eine kurze Pause. Uups, es war
soweit, wenn sie so ordinär wurde war sie richtig geil. Hätte ich nicht
heute schon gespritzt, so wäre es mir schon längst gekommen. Doch so zog ich
mich langsam aus ihrer Muschel zurück und setzte die Spitze an ihren Po.
Langsam schob ich mich vor, der Gegendruck wurde stärker und ich wartete,
zog mich wieder zurück und schob ihr meinen Schaft bis zum Anschlag in ihre
Grotte. Wieder zurück und erneut an den Po, kaum hatte die Eichel den
Schließmuskel überwunde, schob sie ihr Becken hart zurück, es haute mich
fast um, sie war so verdammt eng, Laut stöhnte sie auf, ich fasste ihre
Hüfte und begann sie zu stoßen. Inzwischen konnte ich sehen das die beiden
die Plätze getauscht hatten. Kathrin saß auf Mark und ritt ihn, während sie
uns zusah. Judith schaute zu den beiden rüber. "Bumst er dich in den Po?"
fragte Kathrin mit erregter stimme. "Ja... " stöhnte Judith "das ist so
geil" Kathrin leckte sich über die Lippen und schaute mit verklärten Augen
zu uns rüber während sich ihr Becken langsam hob und senkte, Marc massierte
mit beiden Händen ihre Brüste. "Scheiße, mit Marc geht das nicht, der ist zu
stark gebaut" Judith drehte ihren Kopf zu mir und schaute mich fragend an,
ich lächelte zurück und nickte. "Wenn du willst kann Felix es mal probieren"
Ich hörte auf mich zu bewegen, und wartete was da kommen würde. Kathrin
schaute Marc bittend an. "Nur wenn ich bei dir mal einen Tittenfick machen
kann" sagte er in Richtung Judith. "Was immer du willst mein starker Junge"
war die Antwort. Ich zog mich zurück und Judith ging zu Marc hinüber.
Kathrin stand auf und kam zu mir. Ich konnte noch sehen wie Judith anfing
Marcs Kolben mit ihrem Mund zu bearbeiten als Kathrin vor mir stand. "Du
must aber vorsichtig sein" sagte sie mit erregter stimme, "Es ist das erste
Mal in den Arsch". Ich drückte ihren Oberkörper auf die Lehne des Sessels
und zog ihre Hüfte zurück bis wieder diese geile 90 Grad Position erreicht
war. Ich kniete mich hinter sie und begann sie zu lecken, jede Bewegung
meiner Zunge wurde mit einem Stöhnen belohnt. Langsam ließ ich meine Zunge
um ihren Hintereingang kreisen und drückte gegen ihr Loch. "Gefällt dir
das?" Sie stöhnte als Bestätigung. Ihre Hände krallten sich in den Sessel,
während meine Zunge ihre Muschel liebkosten begannen meine Finger ihren
Hintereingang zu bearbeiten. Problemlos konnte ich mit zwei Fingern
eindringen. Ihr Körper zitterte unter meinen Berührungen und ihr Atem ging
schwer. Ich stand auf und setzte meine Freudenspenden an ihrer Muschel an.
Langsam schob ich ihn vor, cm für cm "Geil das nimmt ja gar kein Ende, oh
geil" stöhnte sie mir entgegen. Ich schob ihn bis zum Anschlag rein und
unsere Schenkel prallten aufeinander. Nun zog ich mich zurück stück für
stück. Sie stöhnte wollüstig, ich setzte die Spitze meiner feuerroten Eichel
an ihrem Hintern an und drückte vorsichtig vorwärts. Der Gegendruck war so
stark, das ich verharrte. Ich schaute zu Judith hinüber, die lag auf dem
Rücken und hatte Marcs Kolben zwischen den Brüsten, jedes Mal wenn er vorkam
schleckte sie über seine Eichel. Kathrin entspannte sich merklich und begann
ihr Becken zurück zu schieben. Langsam erhöhte ich wieder den Druck und
drang in sie ein, sie empfing mich eng, verdammt eng, ich spürte, das sie
eine anale Jungfrau war. Als ich bis zur Hälfte eingedrungen war, begann ich
sie zu stoßen vor und zurück und mit jedem Stoß ein Stückchen tiefer. Sie
warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut. "Ist das geil, ja, ja" ich
wurde schneller mit meinen Bewegungen und ihr Körper begann sich
aufzubäumen. Sie stöhnte wie wild und ihr Atem ging stoßhaft. Mit einem
Lauten Schrei kam es ihr und ihre Hände krampften sich in den Sessel ich
hatte das Gefühl ihr Schließmuskel beißt mit den Schaft durch. Auch ich
brauchte nicht mehr lange, mir lief der Schweiß von der Stirn und ich spürte
wie der Höhepunkt sich näherte. Ich zog sie an den Haaren hoch und entlud
mich mit vier, fünf Stößen in ihren Po wobei ich laut stöhnte. Als ich
aufblickte sah ich Judith sich die letzten Spermareste von Marc aus dem
Gesicht wischen. "Ich will aber auch noch mal gefickt werden" sagte sie in
die Runde, "und zwar von euch beiden"

Es schien, das die nächsten 13 Tage noch recht interessant werden sollten.
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Alt  21.03.2009, 17:04   # 4
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Scarlett Johansson
by LowFlying71©

Zitat:
Das schlimmste war, dass es jetzt auch tatsächlich noch anfing zu regnen.

„So eine verdammte Scheiße!“ schrie Scarlett Johansson aus vollem Herzen und sehr laut, ihren ganzen Zorn und Frust hinaus. Und noch einige, noch wesentlich unschönere Schimpfworte und Verwünschungen -- von denen man kaum hätte glauben mögen, dass sie aus so einem so schönen, vollen Mund kamen - folgten.

Wiederum war aber auch gar niemand in der Nähe, der sie überhaupt hätte hören können.

Natürlich war niemand in der Nähe! Und, nein, natürlich war genau das in Wahrheit auch das Schlimmste: Wer weiß wie viel Kilometer in jede verdammte Himmelsrichtung war mit Sicherheit kein einziges weiteres menschliches Wesen zu finden. Zu mindest schon mal keines mit auch nur einem Hauch von Verstand!

Oder ob ihre Freunde bereits nach ihr suchen ließen? Höchstwahrscheinlich aber waren sie nicht einmal wieder aus Paris zurück und würden, bei genaurer Betrachtung, mit Sicherheit bei dem Wetter auch heute nicht mal mehr zurück fliegen können.

Und dabei schien die Idee anfangs wirklich gut gewesen zu sein: Weit weg vom Trubel ihres alltäglichen Lebens als aktuell sehr gefragten und hoch gelobten Hollywood-Star, hatte sie mit einigen guten Freunden einige Tage in einem exklusiven Luxushotel weit ab jeglicher Zivilisation, irgendwo in den Bergen Frankreichs, verbringen wollen. Allerdings hatte sich bald herausgestellt, dass es doch nicht ganz so war, wie sie es sich vorgestellt hatte. Grade weil das Hotel so exklusiv und luxuriös war, unterschied sich die Klientel hier nur unwesentlich von den Menschen, mit denen sie es sonst auch leider nur viel zu oft zu tun hatte.

Als ihre Freunde dann einen Hubschrauber für einen eintägigen Shoppingausflug nach Paris gechartert hatten, hatte sie kurzerhand entschlossen, nicht mitzukommen und stattdessen einen Wanderausflug in die wunderschöne Berglandschaft zu machen, die das Hotel zu allen Seiten umgab. Sie hatte sich mit allem möglichen Kartenmaterial eingedeckt, aber eine Führung durch einen erfahrenen Bergführer abgelehnt -- schließlich ging es ihr ja genau darum, dass sie niemanden haben wollte, der ihr in irgend einer Form den „Arsch nachtrug“. Ihre Freunde hatten sie für völlig verrückt erklärt und ihr prophezeit, dass sie unterwegs wahrscheinlich von Bären gefressen würde.

So ein ausgemachter Quatsch! Schließlich gab es hier überhaupt gar keine Bären -- höchstens Wölfe... (Und je mehr sie darüber nachdachte, war sie sich plötzlich auch nicht mehr ganz so sicher, was das mit den Bären anging.)

Sie verdrängte den Gedanken schnell wieder, denn natürlich war es so gekommen, wie es hatte kommen müssen: Sie hatte sich verlaufen! Und das nun schon vor Stunden und anscheinend völlig hoffnungslos. Und auch die umfangreichen Karten halfen ihr (natürlich) nicht wirklich weiter.

Zum vielleicht hundertsten mal nahm sie ihr Handy aus der Tasche und blickte auf das Display, als erhoffte sie sich ein Wunder. Aber es zeigte weiterhin unmissverständlich keinen Empfang an, gnadenlos wie auch die neunundneunzig mal davor.

Und nicht nur, dass bezüglich des Handys offenbar kein Wunder zu erwarten war, jetzt fing es auch noch an, in Strömen zu regnen.

Schon seit einiger Zeit hatten sich drohend sehr dunkle Wolken am Horizont gezeigt, aber Scarlett hatte bis zu letzt wider besseren Wissens gehofft, das damit verbundene Unwetter würde an ihr vorüber ziehen, oder sie würde bis dahin ins Hotel -- oder egal in welche Form der Zivilisation -- zurück gefunden haben.

Und als ihr dann der erste dicke Tropfen genau auf ihre Nase gefallen war, hatte sie sich nicht mehr beherrschen können und alles aus sich heraus gebrüllt. Sekunden später war sie bis auf die Haut durchnässt. Der Regen fiel so dicht, dass sie nur noch wenige Meter weit sehen konnte und spülte ihr gewaltsam die Tränen aus dem Gesicht. Am liebsten hätte sie sich wie ein kleines Kind auf den Boden fallen gelassen und sich keinen Meter mehr bewegt. Aber wer weiß, wahrscheinlich wäre sie dann nur erfroren -- mitten im Sommer...

Oder ertrunken, meldete sich eine leise, spöttische Stimme in ihrem Kopf, die den Ernst der Lage zu verkennen schien.

Also setzte sie wieder einen schmerzenden Fuß vor den anderen und ging langsam den kleinen Trampelpfad entlang, der nun leicht bergauf zu gehen schien.

Fast wäre sie wohl im dichten Regen an der Hütte vorbei gegangen, wenn sie nicht über eine aus der Erde ragende Wurzel gestolpert und beinahe in den Matsch gefallen wäre. Aber so sah sie zu ihrer Linken eine graubraune Steinmauer und -- sie konnte es kaum glauben -- Schemen einer grünen Tür und die Umrisse von Fenstern. Zögerlich, als würde sie befürchten, sie könnten wie eine Fatahmorgana wieder verschwinden, ging sie darauf zu. Ihr Herz schlug ihr bis zum Halse, als sie an der Tür klopfte. Natürlich würde ihr niemand öffnen, das war ihr klar, aber sie würde schon einen Weg hinein finden und wenn sie eine Scheibe einschlagen musste! Sie klopfte ein zweites mal und erschrak fürchterlich als sich die Tür plötzlich öffnete. Ein Gesicht sah sie verwundert an und sagte etwas auf französisch, das Scarlett nicht verstand.

„Ich habe mich verlaufen, darf ich hinein kommen?“ fragte sie in Englisch und fügte unnötiger Weise hinzu: „Es regnet furchtbar...“

Ohne zu erkennen zu geben, ob er sie verstanden hatte, trat der Mann, zu dem das Gesicht gehörte, freundlich lächelnd bei Seite und forderte sie mit einer Handbewegung auf, rein zu kommen.

Scarlett trat an ihm vorbei ins halbdunkle der Hütte. Offenbar gab es hier keinen elektrisches Licht, aber wenigstens war es trocken und angenehm warm.

Der Mann schloss die Tür wieder und das Prasseln des Regens wurde leiser. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie ausfüllend, beinahe ohrenbetäubend es gewesen war.

„Moment, ich hole dir ein paar Handtücher“, sagte der Unbekannte plötzlich auf Englisch und ging hinüber zu einer Truhe.

Scarlett ließ unterdessen ihren Blick durch die Hütte streifen: Sie bestand aus nur einem Raum. An der rechten Wand stand, direkt neben der Truhe, an der sich ihr Gastgeber zu schaffen machte und genau unter einem Fenster, ein rustikales Bett, mit weißem, dickem Bettzeug, welches einladend gemütlich aussah. Gegenüber an der linken Wand war offenbar die Küche, mit einem Kohleherd, der gleichzeitig die ganze Hütte heizte. Auf dem Herd stand ein großer Topf, in dem etwas vor sich hin köchelte. Die Mitte des Raumes nahm ein großer Massivholztisch mit drei Stühlen ein.

„Hier!“ sagte der Mann und drückte ihr zwei Handtücher in die Hände. Scarlett bedankte sich und fing an, sich die triefend nassen Haare trocken zu rubbeln.

Als sie damit fertig war, war sie sich bewusst, dass ihr ihre blonde Mähne wahrscheinlich wild in alle Richtungen abstand und versuchte, sie mit den Fingern so gut es ging zu richten. Dabei stellte sie fest, dass der Mann sie die ganze beobachtet haben musste. Als sich ihre Blicke trafen, schaute er hastig und verlegen in eine andere Richtung und ging hinüber zu dem Topf auf dem Herd, um dessen Inhalt umzurühren.

„Ich habe mir grade einen heißen Eintopf gekocht. Möchtest du etwas davon abhaben? Ist schön heiß und wird dir gut tun...“

Erst jetzt bemerkte Scarlett, wie gut das Essen roch und welchen Hunger sie hatte.

„Sehr gerne“, sagte sie, „wenn's nicht zu viel Umstände macht...“

Er nahm eine Schüssel aus dem Schrank über der Anrichte neben dem Herd und füllte etwas von dem Eintopf hinein und stellte diesen wortlos auf den Tisch und legte einen Löffel daneben. Scarlett setzte sich auf den Stuhl davor und fing an, die sehr dicke Suppe zu löffeln. Es schmeckte mindestens genauso köstlich, wie sie gerochen hatte. Dazu gab es eine dicke Scheibe äußerst wohlschmeckenden Brotes, dass der Mann mit einem riesigen Messer von einem nicht minder riesigen Brotlaib geschnitten hatte.

Danach war er direkt neben ihr stehen geblieben, und wusste offenbar nichts mit sich anzufangen. Als ihm auffiel, dass er sie erneut anstarrte, setzte er sich kurzer Hand auf einen der anderen Stühle.

Scarlett aß eine Weile schweigend und betrachtete nun ihrerseits das Gesicht des Fremden im Schein des trüben Tageslichtes, dass durch die Fenster hinein fiel und der Öllampe, die über dem Tisch von der Decke hing. Jetzt bei genauerer Betachtung, stellte sie fest, das der Mann wohl doch kaum älter war als sie selber, höchstens Ende zwanzig. Und er war überraschend gutaussehend.

„Ich heiße übrigens Scarlett“, sagte sie zwischen zwei Bissen und steckte ihm ihre Hand entgegen.

„Oh, Entschuldigung, mein Name ist Olivier.“ Er würde tatsächlich etwas rot und ergriff verlegen ihre Hand. Sein Griff war fest und doch behutsam, warm und trocken. Für einen Moment wünschte Scarlett sich, er würde auch ihre andere Hand nehmen und ihre immer noch klammen Fingern in seinen kräftigen und dennoch sanften Händen wärmen. Aber er ließ ihre Hand natürlich schnell wieder los.

„Tut mir leid,“ fügte er hinzu, „ich bin Besuch nicht gewöhnt und wohl etwas aus der Übung...“ Olivier zuckte entschuldigend mit den Schultern und lächelte -- irgendwie süß, wie Scarlett fand.

Um das Gespräch am Laufen zu halten, frage sie: „Du bist aber kein Franzose, oder?“ Ihr war sein ganz und gar nicht französisch klingender Akzent aufgefallen.

„Naja,“ er lächelte wieder, „ich bin halb Franzose, halb Deutscher und in Deutschland aufgewachsen. Ich arbeitete nur hier...“

„Du arbeitest hier?“ fragte Scarlett offensichtlich ehrlich erstaunt. „Äh, entschuldige bitte, aber was bitte schön arbeitet man hier? Ich meine, so mitten in der Einöde ... nicht dass ich Dir zu nahe treten will oder so...“ Sie verstummte.

Diesmal lachte er leise und freundlich. „Gute Frage eigentlich, wenn ich's mir recht überlege,“ gab er zu. „Aber ich ... äh ... hüte Schafe. -- Ich bin Schäfer von Beruf.“

Und während Scarlett eine zweite Portion des wirklich köstlichen Eintopfs verdrückte, erzählte er ihr, dass er angefangen hatte, in Deutschland Jura zu studieren, bis er die Schnauze voll gehabt, alles hingeschmissen hatte und nach Frankreich gegangen war, um dort drei Jahre bei einem alten Schäfer zu lernen. Seit dem kam er jedes Jahr für rund 8 Monate nach Frankreich, um seine Herde (die Schafe gehörten nicht ihm, sondern verschieden Bauern in den Dörfern der Umgebung) von Frühjahr bis zum Winteranbruch auf die Wiesen der umliegenden Berge zu führen.

„Und in der Zeit wohne ich dann hier in dieser Hütte.“ schloss er seine Erzählung.

Scarlett war sichtlich beeindruckt. „Aber sag mal, macht es Dir denn gar nichts aus, die ganze Zeit so alleine und ohne Strom und so?“ Scarlett hatte ihren Kopf auf ihre rechte Hand gestützt, sah Olivier interessiert an und knabberte dabei gedankenverloren an der Spitze ihres Mittelfingers. Welche Assoziationen ihre vollen Lippen dabei in seinem Kopf hervorriefen, schien ihr nicht bewusst zu sein.

Olivier musste sich anstrengen, um das Bild wieder aus seinem Kopf bekommen, bevor er antworten konnte.

„Och so schlimm ist das gar nicht. Ich meine, schließlich hab ich ja gewusst, auf was ich mich da einlasse. Und ich hatte ja auch in meiner Ausbildung Zeit, festzustellen, ob mir das liegt. Schließlich gibt es schon einige, die die Ausbildung aus diesen oder ähnlichen Gründen erst gar nicht beenden. Und ich habe meist viel mit den Schafen zu tun, oft ein Rund-um-die-Uhr-Job. Außerdem bekomme ich ja hin und wieder mal Besuch von Bekannten aus der Umbebung und so. Wenn auch sehr selten von so hübschen,“ fügte er hinzu, lächelte und sah ihr in die Augen.

Sie sah ein funkeln in seinen Augen und Scarlett spürte ein Kribbeln in der Wirbelsäule. Diesmal war sie es, die ein wenig verlegen weg schaute.

„Ach, ich seh' bestimmt ganz furchtbar aus,“ sagte sie schnell und nestelte unbewusst an ihren Haaren.

„Du siehst vor allem noch immer ganz durchgefroren aus...“

Und damit hatte er natürlich recht. Zwar war es angenehm warm in der Hütte und der Eintopf hatte sie wieder gestärkt. Auch ihre Haare waren fast wieder trocken, aber ihre Kleidung war natürlich immer noch völlig durchnässt.

„Hilft nichts, Du musst dringend aus den nassen Klamotten raus, sonst holst du dir noch eine Lungenentzündung. Deine Lippen sind auch schon leicht bläulich. Werd' mal sehen, ob ich was für dich zum anziehen finde.“ Er stand auf und ging erneut hinüber zu der Truhe, aus der er schon die Handtücher hatte.

Na, das hättest Du wohl gerne, dass ich mich jetzt vor dir ausziehe, dachte sie bissig, damit du dich aufgeilen kannst, ich dir entgültig ausgeliefert bin und du wer weiß was mit mir anstellen kannst. Kommt gar nicht in Frage!

Aber sie wusste natürlich, dass er recht hatte: Wenn sie nicht bald aus den nassen Klamotten raus kam, konnte sie sich den Tod holen -- warme Hütte hin oder her. Und sie hatte ja auch sonst kein Problem, etwas mehr von ihrem Körper zu zeigen, sei es nun in ihren Filmen, bei den Foto-Sessions oder auf Premierefeiern und sonstigen Anlässen.

Außerdem sah dieser Olivier nicht unbedingt wie ein Triebtäter aus, mal abgesehen davon, dass sie ihm im Zweifelsfall so oder so schon ausgeliefert war - ob sie nun noch nackt war oder nicht, machte da auch keinen großen Unterschied mehr.

Und um ganz ehrlich zu sein: Sie war sich nicht mal ganz sicher, ob er dafür überhaupt gewalttätig werden bräuchte, um Sex von ihr zu bekommen. Sie fand ihn zunehmend anziehender...

Fast als könne er ihre Gedanken lesen, rief er zu ihr hinüber: „Keine Angst ich schau auch weg...“

Er kam mit einem dicken, sehr großem Flanellhemd und etwas das wie eine lange Armeeunterhose aussah zurück.

„Nicht grade damenhaft,“ sagte er entschuldigend, „aber wenigstens sauber, warm und trocken.“

Sie nahm die Kleidung dankbar entgegen und Olivier drehte sich demonstrativ um. Scarlett war sich sicher, dass sie dabei ein äußerst amüsiertes Lächeln auf seinen Lippen und in seinen Augen gesehen hatte.

Sie stand auf und wollte gerade ein paar Schritte vom Tisch weggehen, als plötzlich ihr rechter Fuß schmerzhaft nachgab.

„Aua!“ schrie sie überrascht auf. Erschrocken drehte sich Olivier wieder zu ihr um.

„Alles klar? Irgendwas Passiert?“ In seiner Miene spiegelte sich ehrliche Sorge.

„Nein, ja, weiß auch nicht... Bin vorhin gestolpert und muss mir dabei wohl den Fuß ein wenig verknackst haben. Tut zu mindest ziemlich weh, plötzlich beim Auftreten. Aber geht schon...“

„Zieh dir erst mal die trocken Sachen an, dann werd ich mir den Fuß gleich mal genauer ansehen, schlug er vor. „Kenn mich ein wenig mit so was aus.“

„Okay...“

Also drehte er sich wieder um und Scarlett begann, ihre nassen Klamotten auszuziehen. Als sie ganz nackt dastand, blickte sie verstohlen zu Olivier hinüber, aber dieser blickte nach wie vor demonstrativ in die entgegengesetzte Richtung.

„Aber nicht schummeln,“ rief sie trotzdem scherzhaft.

„Keine Angst, würde ich nie machen,“ gab er ihr lachend zurück.

Scarlett genoss es noch einige Sekunden, die angenehme Ofenwärme direkt auf ihrer nackten Haut zu spüren. Die Nippel ihrer großen, festen Brüste, die sich aufgrund der Kälte zusammengezogen und versteift hatten, entspannten sich langsam wieder. Fast ein wenig widerwillig griff sie nach dem Flanellhemd und zog es sich über. Als sie feststellte, dass es fast bis zu ihren Knien reichte, beschloss sie, auf die gut gemeinte, aber wenig kleidsame Unterhose zu verzichten.

Zwar war sie sich bewusst, dass sie sonst keine Unterwäsche darunter trug, aber, hey, was soll's? Sie musste sich eingestehen, dass sie er ganzen Situation mittlerweile etwas durchaus erregendes abgewinnen konnte. Deswegen öffnete sie auch noch schnell wieder die obersten beiden Knöpfe des Hemdes, bevor sie rief: „Kannst Dich wieder umdrehen...!“

Olivier bekam große Augen, als er sie wieder ansah.

„Wow,“ brachte er erst nur hervor, dann: „Steht Dir verdammt gut das Hemd!“ Sein Blick fiel fragend auf die lange Unterhose, die nach wie vor auf dem Tisch lag, sagte aber nichts.

Scarlett musste innerlich lächeln. Sie wusste um ihre körperlichen Vorzüge, und hatte schon immer gewusst, diese sehr geschickt einzusetzen.

Olivier räusperte sich. „Wenn ich mir jetzt deinen Fuß mal ansehen soll, setzt du dich am besten in den Schaukelstuhl.

Er zeigte auf einen Schaukelstuhl, der zwischen Tisch und Bett stand und Scarlett tat, wie ihr geheißen. Olivier nahm sich einen Stuhl und setzte sich so, dass sie ihren verletzten Fuß auf seinen Schoß legen konnte. Mit geübten Fingern tastete er das Gelenk ab.

„Nur ein bisschen verstaucht,“ urteilte er schließlich. „Nix wildes, wette, morgen kannst du fast wieder normal gehen. Soll ich dir etwas Salbe drauf schmieren?“

Scarlett nickte. Olivier stand auf und ging zu einem Schrank in dem er offensichtlich Arbeitsmaterialien aufbewahrte.

Skeptisch schaute Scarlett auf den Napf in seiner Hand.

„Keine Sorge, die Salbe hab ich selber angerührt, mit Kräutern hier aus den Bergen. Wirkt wahre Wunder.“ Er lächelte sie gewinnend an. „Vertraust Du mir?“

Wieder nickte Scarlett. Was konnte so eine Salbe auch schon für Schaden anrichten -- selbst wenn sie jetzt nicht helfen sollte? Und außerdem: Wie konnte man so einem Lächeln nicht trauen? Wahrscheinlich hätte sie ihm sogar geglaubt, wenn er ihr gesagt hätte, dass es ihrem Fuß gut tun würde, wenn sie ihm jetzt und auf der Stelle seinen Schwanz lutschen würde. (Beziehungsweise, dass es überhaupt keinen Unterschied gemacht hätte, ob sie ihm nun glaubte hätte oder nicht...)

Mit zwei Fingern griff er in den Tiegel und schmierte ihr dick Salbe auf das Gelenk. Noch während er sie ihr einmassierte, bemerkte sie die Wirkung: Der Schmerz wurde fast schlagartig weniger und sie spürte ein angenehmes kribbeln auf der Haut. Es kam ihr vor, als würde sie die Salbe gleichzeitig von innen wärmen und von außen kühlen.

„Das tut wirklich gut,“ gab sie zu. „Was ist das?“

„Tja, wie soll ich sagen... Wie gesagt, hab ich die selbst angerührt, nach einem uralten Rezept der Schäfer hier aus der Gegend. Nehme ich normalerweise für meine Schafe,“ fügte er mit leicht amüsierten Unterton hinzu.

Sie sah ihn mit großen Augen an.

„Ja nun, rein biologisch gesehen unterscheidet sich ein Schafsfuß nur unwesentlich von einem Frauenfuß... Na gut, was die Behaarung anbelangt vielleicht...“

„Hey!“ sie richtete ich in dem Schaukelstuhl auf und boxte ihm gegen den Oberarm. Aber sie lachte dabei.

„Aua!“ Auch Olivier lachte und rieb sich übertrieben den kaum schmerzenden Oberarm. „Nein, im Ernst, das wird hier schon seit Jahrhunderten gegen alle möglichen Wehwehchen genommen -- für Mensch und Tier. Und außerdem eignet die Salbe sich ganz hervorragen zur Massage müder und schmerzender Füße. Kann ich dir gerne mal beweisen...“

„Na, dann mal los,“ gab Scarlett zurück. „So wie du mich beleidigt hast, hast du sowieso was gutzumachen!“ Sie sah ihn mit vorgeschobener Unterlippe von unten her an.

Das ließ dieser sich nicht zwei mal sagen. Und Scarlett musste zugeben, dass er mal wieder Recht gehabt hatte: Die Salbe und die Massage waren wie Balsam für ihre vom vielen Umherirren in falschem Schuhwerk geschundenen Füße. Sie hatte die Augen geschlossen, und stöhnte genüsslich, als er mit beiden Daumen über ihre Fußsohle strich.

„Und, was machst du eigentlich so?“ fragte er sie unvermittelt. Etwas wiederwillig öffnete die Augen und sah ihn an,

„Du meinst beruflich?“ Er schien sie also tatsächlich nicht erkannt zu haben.

„Ja, zum Beispiel...“

„Ich bin Schauspielerin“, sagte sie. Olivier pfiff anerkennend.

„Theater oder Fernsehen?“

„Kinofilme hauptsächlich.“

„Oh, tatsächlich?“ Olivier schien ebenso beeindruckt, wie überrascht. „Irgendwas, das ich kenne müsste?“

„Schon gut möglich, ‚Die Insel' zum Beispiel, oder ‚Das Mädchen mit dem Perlenohrring'“.

Olivier schüttelte mit dem Kopf.

„Tut mir leid kenn ich beide nicht.“ Als wäre das eine Schande, fügte er entschuldigend hinzu: “Komme leider selten ins Kino -- und Fernsehen oder Video hab ich ja die meiste Zeit des Jahres halt leider auch nicht.“

Dann unterbrach er plötzlich seine Fußmassage und schaute sie mit leicht zusammengekniffenen Augen.

Das sah irgendwie komisch und süß zugleich aus, fand Scarlett.

„He, was ist, was schaust du mich so an?“ fragte sie lachend.

„Jetzt erkenne ich dich“, platzte es aus ihm heraus. „Bist du nicht das kleine Mädel aus ‚Der Pferdeflüsterer'? Kelly oder so?

Scarlett lachte erneut. „Grace,“ korrigierte sie ihn.

„Cool! Hat mir echt gut gefallen, damals. Echt klasse gespielt und so. Meine Güte, hast dich aber ganz schön gemacht. Hätte dich wirklich nicht erkannt.“

„Naja, da war ich ja auch grad erst 14 Jahre alt, jetzt bin ich 22. Aber danke für das Kompliment, echt lieb von dir.“

„Ich werd nicht mehr, ein echter Hollywoodstar quasi!?“ Olivier schien es immer noch nicht ganz fassen zu können. „Dann bist du bestimmt in diese Luxushotel unten im Tal!?“

Sie bejahte.

„Und was verschlägt dich dann hier hin, so weit von jedem Wanderweg?“

Scarlett erzählte ihm die Geschichte, während Olivier ihr weiter die Füße massierte.

„Das war aber auch ganz schön leichtsinnig von Dir“, sagte er, als sie geendet hatte. „Dir hätte wer-weiß-was passieren können.“ In seiner Stimme lag nichts vorwurfsvolles, sondern nur ehrliche Sorge. „Voriges Jahr hat sich hier so'n Tourist verlaufen. Ganze Suchstaffeln haben sie nach ihm geschickt, aber gefunden haben sie ihn erst zwei Wochen später, oder besser gesagt, das was von ihm übrig war. Muss wohl einen kleinen Abhang heruntergestürzt sein und sich einige Knochen bebrochen haben...“

Scarlett sah ihn entsetzt an.

„Tut mir leid, ich wollte Dich nicht erschrecken. Hast nur viel Glück gehabt, dass du auf meine Hütte gestoßen bist...“

„Schon gut, du hast ja recht, war wirklich dumm von mir!“

„Ach vergiss es, ist ja nix passiert. Und wenn morgen das Wetter besser ist, bringe ich Dich runter zu deinem Hotel.“

„Das würdest du tun? Wäre echt lieb von dir,“ sagte sie dankbar, aber ein kleiner Teil ihres Verstandes schrie panisch: Wieso ‚wenn' morgen das Wetter besser ist?

Olivier schien nun mit seiner Massage fertig zu sein. Er wischte sich die Creme mit einem Handtuch von seinen Fingern und wollte gerade aufstehen. Scarlett war ein wenig enttäuscht, denn sie hatte es sehr genossen. Und sie wollte nicht, dass es schon zu Ende war und inzwischen war sie auch definitiv zu dem Entschluss gekommen, dass das, wenn es nach ihr ging, bei weitem nicht der einzige Körperkontakt heute Abend zwischen ihnen bleiben sollte. Wenn der Kerl nur halb so gefühlvoll mit seinem Schwanz umging, wie mit seinen Händen, musste er der beste Liebhaber sein, den sie jemals gehabt hatte. Zu mindest hatte sie schon Sex gehabt, der weniger erregend gewesen war, als diese Fußmassage eben. Das machte sich auch dadurch bemerkbar, dass ihre Möse tatsächlich etwas feucht geworden war.

„Das kannst du echt gut,“ sagte sie und setzt sich wie zufällig so hin, dass der Saum ihres Hemdes ein ganzes Stück weiter nach oben rutschte. „Nein ehrlich, das war echt schön. Hast du das irgendwo gelernt?“

Olivier zuckte mit den Achsel und bemühe sich sichtlicht, nicht auf ihre Oberschenkel - und was sich dazwischen wohlmöglich zeigen könnte - zu achten.

„Hm, weiß nicht, Naturtalent wahrscheinlich. Na ja, und um ehrlich zu sein: Ich hatte mal eine Freundin, damals zu meiner Studentenzeit, die stand total auf Thantrah und so Zeug. Da ist wohl einiges hängen geblieben.“

„Thantrah? Na, das klingt aber interessant...“, sagte sie und blickte ihn ein wenig herausfordernd an und strich sich, anscheinend unbewusst, mit den Fingerspitzen über ihr Brustbein hinunter zu ihren üppigen Busen. Dabei versucht sie ganz unauffällig, den Ausschnitt des Hemdes noch etwas zu vergrößern.

Olivier wurde etwas rot.

„Na ja, oder eher eine esoterisch weichgespülte Variante, die sie dafür hielt. Wahrscheinlich suchte sie aber nur nach einem Vorwand, ständig durchgefi... sorry, ich meine, Sex zu haben“, fügt er lächelnd hinzu.

„Oh, braucht man denn einen Vorwand, um von dir duchgefi..., ich meine mit dir Sex zu haben?“ fragte sie mit großen, unschuldigen Augen und gespielter Naivität. Aber inzwischen versuchte sie nicht mehr ernsthaft, die Erregung von ihrem Gesicht zu verbergen und sie öffnete langsam, aber unverhohlen den dritten Knopf des Hemdes.

„Kommt darauf an, wer und wie man mich fragt...“

„Und wenn ich dich frage?“ Der vierte Knopf war inzwischen „gefallen“ und der fünfte folgte ihm nun. Olivier konnte seinen Blick nicht von dem wunderbaren Brüsten abwenden, die nun immer mehr vor seinen Augen enthüllt wurden.

„Wer kann bei dir überhaut nein sagen?“ fragte er mit belegter Stimme zurück, räusperte sich und trat wieder näher an sie heran. Er strich mit den Fingerspitzen seitlich an ihrem Gesicht entlang, strich ihr ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht, ihren Hals hinunter, um dann mit der flachen Hand unter das Hemd (es wurde inzwischen nur noch von zwei Knöpfen auf Höhe ihrer Scham zusammengehalten) auf ihre rechte Brust zu gleiten.

Scarlett stöhnte leise, dann griff sie nach seinem Hemd und zog ihn noch näher zu sich heran, bis seine Lippen ihre vollen, wunderschön geschwungenen Lippen berührten.

Sie tauschten leidenschaftliche Zungenküsse, während Olivier weiterhin Scarletts Busen mit seinen Händen erkundete. Auch Scarlett war mit einer ihren zarten Händen war auf Erkundungstour über seinen Körper gegangen und fand sich recht schnell in seinem Schritt wieder.

Sie hauchte ein erstauntes und beeindrucktes „Wow!“, als sie durch den dicken Jeansstoff seiner Hose die Konturen seines bereites zu überraschender Größe geschwollen Gliedes ertastete. Als könne sie nicht erwaten, zu sehen, was er tatsächlich zu bieten hatte, nestelt sie eilig mit beiden Händen an seinem Hosenstall.

In dem Moment, in dem sie den Knopf und den Reißverschluss seiner Jeans endlich geöffnet hatte und sie nach seinem prallen Schwanz greifen wollte, kam der für irgendwelche Liebesspielchen eigentlich nicht sonderlich geeignete Schaukelstuhl aus dem Gleichgewicht, der kippte nach hinten und sie purzelten zusammen auf den Boden. Sie kamen auf dem weichen, aus Schafsfellen zusammengenähten Teppich zu liegen.

„Hast du dir wehgetan?“ fragte Olivier besorgt.

Sie berappelte such kurz und verneinte. Dann brachen sie beide in Gelächter aus.

„Ich war wohl etwas zu gierig“, lache Scarlett.

„Ich steh auf unersättliche Frauen...“, grinste er schief.

„Na, dann bin ich ja genau an den richtigen geraten.“

Olivier betrachtete die nun vor ihm ausgesteckt auf dem Boden liegende Scarlett. Ihre wundervollen Titten waren nun vollständig entblößt und etwas zu den Seiten weggerutscht. Sie sahen so unglaublich weich und verlockend aus. Auch war das Hemd insgesamt nach oben gerutscht, so dass ihre von einem blonden Flaum spärlich bedeckte Möse nun auch frei lag.

„... besonders, wenn sie so atemberaubend schön sind wie du“, beendete er seinen Satz, nun wieder mit ernster Stimme.

Natürlich hörte Scarlett oft Komplimente wegen ihres Aussehens und sie war sich ebenfalls bewusst, dass sie der feuchte Traum vieler Männer war, aber letztlich ging es ihr wie jedem Menschen: Sie selbst sah sich mit anderen Augen -- und hatte nicht jeder etwas an sich auszusetzen? Welche Frau fand sich zum Beispiel nicht zu dick oder (seltener) zu dünn? Deswegen schmeichelte ihr besonders Oliviers offensichtlich ehrliches Kompliment sehr.

Scarlett setzte sich in eine halb aufrechte Position und Olivier kniete neben sie, beugte sich wieder zu ihr hinab, aber diesmal küsste er sie auf ihren Hals, direkt unterhalb ihres Kehlkopfes. Sie erschauderte und legte den Kopf zurück in den Nacken, bot ihren Hals dar, wie ein jungfräuliches Opfer, dass sich willig dem Biss eines Vampirs hingibt.

Er küsste ihren Hals und als er an einer bestimmten Stelle knapp unterhalb ihres linken Ohres angekommen war, jagten wohlige Schauer durch ihren ganzen Körper. Sie stöhnte.

Langsam ließ Olivier nun seine Küsse in Richtung ihres Busens wandern. Seine Lippen waren ein wenig rau von Wind und Wetter und sanft zugleich und bald war er mit ihnen zwischen den Ansätzen ihrer Brüste angelangt. Ihre Vorhöfe begangen sich erwartungsfroh zusammenzuziehen und ihre Nippel zu versteifen.

Scarlett war sehr stolz auf ihren schönen, natürlichen Busen und sie genoss es sichtlich, wie sich Olivier besonders intensiv und zärtlich mit ihnen beschäftigte. Auf seinem Gesicht lag so etwas wie kindliche Freude. In dieser Beziehung waren doch alle Männer gleich, dachte sie amüsiert, aber auch mit einer gewissen Zufriedenheit.

Nach dem Olivier eine ganze Weile ihre Brüste geküsst, an ihnen gesaugt, sie gestreichelt und sanft geknetet hatte, führte er nun seine Hände und seine Lippen noch weiter an ihrem begehrenswerten Körper hinab. Er küsste ihren weichen, glatten Bauch, ihren Bauchnabel, strich mit seinen Händen seitlich an ihrer schmalen Talje entlang und kam auf den Ansätzen ihrer Hüften zu liegen.

Dann übersprang er einfach die letzen beiden geschlossenen Knöpfe des Hemdes und war nun mit seinen Lippen auf Höhe ihres offenbar gestutzten blonden Dreiecks. Scarlett konnte es kaum noch abwarten und öffnete ihre Schenkel noch etwas weiter und hob ihre Knie leicht an.

Olivier küsste darauf hin allerdings erst ihre Schenkelinnenseiten und als er dann - endlich - mit seinen Lippen ihre zwischen ihren vollen und glatt rasierten Schamlippen hervorlugende Klitoris berührte durchzuckte ein Schaudern ihren ganzen Körper und ein kleiner Schrei entrang sich ihren Lippen. Er liebkoste sie sanft mit den Lippen, saugt leicht dran. Scarlett stöhnte erneut auf.

Behutsam begann seine Zunge mit ihrer Perle zu spielen, wie als würde vorsichtig neues Land betreten. Diese vorsichtige Zurückhaltung steigerte Scarletts Verlangen nur noch mehr, und sie vermutete, dass genau das auch in Oliviers Absicht lag. Unbewusst straffte sie ihren Körper und warf ihren Kopf zurück, wodurch sie ihm ihr Geschlecht stärkrt entgegen presste.

Olivier verstand ihr unausgesprochenes Flehen und steigerte die Intensität seiner Liebkosungen langsam. Und schon bald spürte Scarlett die ersten Wellen eines Orgasmus ihren Körper durchfluten. Sie stöhnte immer lauter und versuchte gleichzeitig, es noch ein Weilchen zurück zu halten, es einfach noch etwas zu genießen.

„Ja, ja, oh, ooooh jaaahhh...“ Mit einem letzten lauten und immer unartikulierter werdenden Aufschrei der Lust, brach sich der Orgasmus dann endgültig doch seinen Weg. Ihr schwanden die Sinne, sie nahm nichts weiter wahr als dieses unglaublich geile, alles verschlingende Gefühl, während ihr ganzer Körper zuckte und bebte, sie ihren Kopf und ihre blonde Mähne hin und her warf ohne es wirklich zu merken.

Langsam kehrten Scarletts Sinne wieder zurück, ihr Blick schärfte sich langsam wieder und sie erkannte, dass Olivier sie von unten her ansah und lächelte.

„Weißt du, wie unglaublich schön du dabei bist...?!“

Sie lächelte abwesend zurück und strich ihm sanft durch die Haare. Sie wusste nicht, wie lange es schon her war, dass es ihr so heftig gekommen war und vor allem noch nie so schnell.

„Und weißt du, dass du einfach nur unglaublich bist?“

Scarletts Möse fühlte sich klitschnass an und der Orgasmus hatte ihr Verlangen nur gesteigert, Oliviers Schwanz, den sie vorhin schon so vielversprechend durch den Stoff seiner Hose gefühlt hatte, endlich in sich zu spüren. Aber zu erst wollte sie ihm beweisen, dass sie mit ihrem Mund mindestens genau so gut umgehen konnte wie er. Also war Olivier jetzt an der Reihe, sich auf das Fell zu legen. Dann knöpfte sie ihm sein Hemd auf - er trug kein Unterhemd darunter - und zog ihm anschließend die sowieso schon weit offen stehende Jeans aus. Unter seinen Shorts zeichnete sich deutlich sein erigiertes Glied ab.

Scarlett ließ ihr Hemd über ihre Schultern gleiten und hockte sich dann ganz nackt über seine Oberschenkel.

Sie rieb seinen Penis erst ein wenig durch den Stoff der Unterhose hindurch, dann zog sie auch diese endlich herunter und konnte direkt Hand anlegen. Sie sah Olivier direkt ins Gesicht während sie ihm mit beiden Händen einen wichste, während der wiederum nur Augen für ihren Busen zu haben schien, der mit jeder Bewegung ihrer Hände mit auf und ab wogte. Sie beugte sich noch etwas weiter nach vorne, um ihm noch einen besseren Anblick zu bieten.

Sie konnte spüren, wie sein Glied in ihrem sanften Griff noch größer, noch härter wurde. Erste Lusttröpfchen bildeten sich an der Spitze. Sie stellte fest, dass er offenbar beschnitten war, was sie äußerst reizvoll fand. Außerdem war er vor der Größe her genau richtig für ihren Geschmack, nicht zu klein aber wiederum auch nicht zu groß.

Sie hielt den Schwanz jetzt nur noch zwischen Daumen und Zeigefinger, beugte sich noch weiter herunter und leckte langsam, sehr langsam mit der Zungenspitze an der Unterseite des Schaftes entlang, von Oliviers Hoden bis hin zu seiner prallen Eichel um diese dann kurzer Hand zwischen ihren vollen Lippen verschwinden zu lassen. Diesmal war es an ihm, hörbar aufzustöhnen. Sie blickte nach oben und sah an seinem Gesicht, dass er nicht völlig fassen konnte, wie ihm geschah. Das erfüllte sie mit einer gewissen Befriedigung und sie beobachtete auch weiterhin sein Gesicht so gut es ging, während sie erst nur an seiner Schwanzspitze saugte und lutschte und ihm dann nach allen Regeln der Kunst den ganzen Schwanz zu verwöhnen --- etwas von dem sie sicher was, dass sie viel davon verstand.

Und spätestens wenn Scarlett dann noch ihre Titten mit ins Spiel gebracht hatte, war es bisher um jeden Mann geschehen gewesen. Also rieb sie seine von ihrem Speichel feuchte und glitschige Eichel an ihren weichen Brüsten und ihren nach wie vor erregten Nippeln. Dann nahm sie seinen Harten so gut es ging zwischen ihre vollen Brüste und drückte diesem mit den Händen zusammen und bewegte ihren Oberkörper auf und ab. Sie musste sich allerdings etwas konzentrieren, damit er dabei nicht immer wieder raus flutschte

Trotzdem war es offensichtlich wie sehr Olivier das genoss, aber schon nach kurzer zeit merkte sie, dass er unruhig wurde. Sie sah ihn wieder an und er lächelte verlegen.

„Wenn du nicht willst, dass die Sache gleich zu Ende ist, solltest du mir jetzt lieber eine kleine Pause gönnen.“ In seinem Gesicht rangen Lust und Verzweiflung mit einander.

Da Scarlett beschlossen hatte, sie wolle seinen Schwanz so bald wie möglich noch in ihrer immer noch triefenden Muschi spüren, kam sie seinem Flehen nach. Einmal noch gab sie einen dicken, neckischen Schmatzer auf die Spitze seines Schwanzes und als dieser dabei zu zucken begann, befürchtete sie schon, sie hätte es ein wenig übertrieben, aber Olivier hatte sich offenbar unter Kontrolle.

Sie legte sich wieder neben ihm auf das Fell und küsste ihn. Er schmeckte ein wenig nach ihrer Möse. Und während sie beide verschnauften, sie mit ihrem Kopf auf seiner kräftigen Brust, konnte er trotz allem nicht genug von ihrem Titten bekommen -- er streichelte und liebkoste sie erneut mit seinen starken aber einfühlsamen Händen.

„Bereit für die nächste Runde?“ fragte sie nach einer Weile.

„Aber so was von...“

Also griff sie erneut nach seinem besten Stück um es wieder in Höchstform zu bringen. Es dauerte nicht lange und er stand wie zuvor.

Dann rollte er sich über sie, kam, seinen Oberkörper auf die Ellenbogen gestützt, zwischen ihren gespreizten Beinen zu liegen. Wie von selbst glitt die Spitze seines Schwanzes in ihre feuchte und mehr als bereite Möse. Langsam schob er ihn ganz hinein und Scarlett genoss jeden Zentimeter. Unter seinen kräftigen und doch einfühlsamen Stößen, schien ihr bald jeder Nerv, jeder Faser ihres Körpers zu beben.

Seine Stöße wurden schneller, wilder, fast brutal, dann wieder so zärtlich und langsam wie zu Anfang. Er spielte mit ihr, trieb sie immer wieder zwischen den beiden Extremen. Und als er seine Position noch ein wenig veränderte, so dass sein Penis in einem steileren Winkel in sie eindrang und so die Oberseite seines Freudenbringers ihre Liebesperle stärker stimulierte, dauerte es nicht lange und der zweite Orgasmus des Tages durchflutete sie.

Sie schrie und stöhnte und die wilde und offene Zurschaustellung ihrer Lust schien ihn nur noch weiter anzustacheln. Er ließ nicht nach in seinen Bewegungen und, was sie nicht für möglich gehalten hätte, er trieb so das Gefühl des Orgasmus weiter in fast unerträgliche Höhen. Ein Teil von ihr wünschte sich, es möge nie mehr verebben, ein anderer fürchtete, sie könne jeden Augenblick den Verstand darüber verlieren. Der weitaus größte Teil ihres Verstandes allerdings war zu keinen Gedanken, nur noch zu Empfindungen im Stande.

Schließlich wurde er doch wieder langsamer und die Gefühle ebbten langsam ab. Auch noch als er bewegungslos über ihr lag, sein hartes, pulsierendes Glied immer noch in ihr, zuckte und schüttelte sich ihr Körper immer wieder und als die Anspannung langsam von ihr abfiel, brach sie in Tränen und Gelächter zu gleich aus. Olivier lächelte und strich ihr zärtlich übers Gesicht.

„Oh ... mein .... Gott ....“, sagte sie völlig außer Atem und mit zittriger Simme, „ das war ... so ... so .... einfach... un...“ Als sie wieder etwas besser bei Atem war, fügte sie hinzu: „ Jetzt kannst Du einfach alles von mir haben...“

Olivier wusste nicht genau, was sie damit meinte, aber er antwortete:

„Ich hab doch mehr, als ich mir jemals gewagt hätte zu träumen.“

Scarlett musste unwillkürlich grinsen.

„Du weißt genau, was Frauen hören wollen, was?!“

Oliver zog die Augenbrauen und die Schultern, als wolle er sagen: ‚Was soll's? Ist halt mein Schicksal...'

Scarlett lachte und boxte ihn gegen die Schulter.

„Jetzt bild' dir mal nicht zu viel ein!“

Auch Olivier musste lachen und glitt dabei von ihr herunter. Auch sein erigiertes Glied glitt dabei aus ihrer Lustgrotte und ein erneuter wohliger Schauer durchfuhr ihren Körper.

„Na, schon genug?“ fragte sie provokant.

Er grinste sie an, wie ein hungriger Wolf angesichts einer ganzen Herde hilfloser Schafe.

„Dafür, dass du grade so abgegangen bist, bist du aber schon wieder ganz schön frech.“

Und wie, um ihr ihren frechen Mund zu stopfen küsste er sie erneut, diesmal allerdings fordernder, härter.

Scarlett ging dabei durch den Kopf, dass sie gemeint hatte, was sie gesagt hatte: Dass er alles von ihr haben konnte. Sogar...

„Ich möchte, dass Du mir in den Arsch fickst“, hauchte sie ihm ins Ohr.

Sollte ihn ihre hart formulierte Forderung überrascht haben, so ließ er sich nichts anmerken.

„Was immer Du möchtest“, hauchte er zurück.

Die blonde Schauspielerin drehte sich auf alle Viere und reckte ihren nicht zu prallen, wohl geformten Hintern empor. Oliver kniete sich hinter sie und ihr ging kurz durch den Kopf, wie unglaublich verdorben es war, einem quasi Fremden so ihr Intimstes zu präsentieren. Wie eine läufige Hündin...

Sie spürte, wie Oliviers Hände über ihre Pobacken strichen, diese etwas auseinander zogen und sie so noch etwas mehr bloßzustellen. Dennoch, sie genoss es sehr, sich so zu entblößen und dabei eine solche Wirkung zu entfachen. Auf eine sehr unterbewusste, archaische Weise war es ihr, als würde sie -- ihr Körper -- angebetet werden. Und Oliviers vielfältigen Liebkosungen und Stimulierungen waren die unausgesprochenen Gebete an eine Fruchtbarkeitsgöttin.

So ließ er grade seine Finger zwischen ihren Schamlippen und ihrem After hin und her gleiten, verteilte so ihren Lustschleim so um ihr Poloch, massierte ihn mit leichtem, langsam steigendem Druck ein. Dann drückte er erst ein, dann zwei Finger in ihr Arschloch. Nach anfänglichem Verkrampfen entspannte sie sich und er konnte seine Finger tiefer in sie schieben. Er drehte sie ein paar mal hin und her, ließ sie vor und zurück gleiten, was sie schon sehr genoss.

Dann zog er seine Finger wieder hinaus und sie spürte nach kurzer Zeit, wie er seine weiche Eichel gegen ihren After drückte. Vorsichtiger als nötig drang er dann in sie ein. Es fühlte sich unglaublich geil an, als endlich sein praller Schwanz ihren Darm füllte und sich wieder zu bewegen begann.Bei jedem seiner Stöße schob sie ihm leicht ihren Hintern entgegen, so dass er immer in gesamter Länge in sie drang. Sie war geil wie schon lange nicht mehr -- und sie hatte sich auch schon lange nicht mehr in ihren Arsch ficken lassen. Sie musste einem Liebhaber schon sehr vertrauen, dass sie sich sicher sein konnte, dass sie es auch genießen würde. Noch seltener war es bisher gewesen, dass sie dabei auch einen Orgasmus erlebt hatte. Aber sie spürte erneut wie er langsam in ihr aufsteigt. Sie griff sich mit einer Hand zwischen ihre Beine und streichelte unterstützend ihre Klitoris und ihre Schamlippen mit Zeige- und Mittelfinger, während Olivier von hinten ihre runterhängenden Titten und streichelte und knetete sie.

Diesmal war der Orgasmus nicht so heftig wie beim letzten mal, aber irgendwie härter und nicht weniger geil. Auch Olivier schien nun endgültig so weit zu sein. Als er seine kurz vom Ausbruch befindenden Schwanz aus ihr zog, drehte sie sich schnell und ohne weiter drüber nachzudenken ergriff sie diesen und begann ihn zu wichsen.

Aber schon nach kurzer Zeit verzog Olivier das Gesicht wie unter starken Schmerzen und seine Rute begann in ihrer Hand zu zucken und ein gewaltiger Schwall Sperma nach dem anderen ergoss sich ihr entgegen und landete heiß auf ihren Brüsten. Sie ließ nicht ab und bei jeder Bewegung verteilte sie so noch mehr Sperma auf ihren Brüsten.

Sie laben wieder nebeneinander auf dem weichen Schafffell und Scarlett fühlte, wie sein Liebessaft sich auf ihren Brüsten erst zu verflüssigen und dann langsam einzutrocknen begann. Das hatte sie auch noch nie gemacht, sich einfach auf die Titten spritzen zu lassen. Normaler Weise liebte sie es, zu spüren, wie sich der Samen in ihren Körper ergoss, in ihre Möse, ihrem After oder gar ihren Mund. Aber auch das hatte seinen Reiz gehabt: Zu sehen, wie Oliviers gewaltige Ladungen aus seinem Schwanz schossen und zu spüren, wie sich der heiße Saft über ihre Brüste ergoss. (Aber auch ihr Gesicht, Hals und ihre Haare hatten das eine oder andre abbekommen.) Es war fast ein wenig so, ergriff sie erneut den Gedanken von vorhin auf, als wäre ihren Titten eine Opfergabe dargereicht worden. Scarlett musste lachen.

„Was ist?“ Olivier sah sie erstaunt an.

„Ach nichts, ich dachte nur, dass du anscheinend schon lange keine Frau hier gehabt hast“, flunkerte sie. „... bei der Ladung...“ Wie um zu demonstrieren, was sie meinte, spielte sie mit dem Zeigefinger in einer der Sperma-Lachen auf ihrer Brust.

Olivier erwiderte nichts, sondern lächelte sie nur an und wischte ihr mit dem Daumen etwas, vermutlich ebenfalls Sperma, von der Wange. Dann küsste er sie lange und leidenschaftlich.

Nach einiger Zeit öffnete Scarlett wieder die Augen. Sie lag immer noch auf dem Schaffell auf dem Boden und sie merkte, dass sie wohl etwas gedöst haben musste. Sie fröstelte und sie war hundemüde, das stundenlange herumirren und nicht zu letzt der leidenschaftliche Sex verlangten nun endgültig ihren Tribut. Olivier saß in dem Schaukelstuhl und hatte ihr offensichtlich beim Schlafen zugeschaut. Er hatte sich die lange Unterhose angezogen, die sie vorhin abgelehnt hatte, sein Oberköper war nach wie vor nackt.

„Ich hoffe, ich habe im Schlaf nicht gesabbert“, sagte sie.

Olivier schien sich ertappt zu fühlen und bekam rote Ohren.

„Nein, hast Du nicht --- und selbst wenn, ich wette, hätte selbst das ganz umwerfend ausgesehen...“ Jetzt grinste er wieder. „Aber was hältst Du davon, wenn wir uns jetzt schlafen legen? Ich bin schon sei 4:00 Uhr heute Morgen auf den Beinen...“

Scarlett bestätigte, dass das eine gute Idee sei.

„Okay, du kannst das Bett haben, ich wird es mir hier auf dem Schaukelstuhl bequem machen --- falls du willst“, bot er an.

Sie sah in entgeistert an.

„Hey, du bist ganz schön doof, manchmal, weißt du das? Das Bett ist doch wohl groß genug für uns beide und wir haben es grade heftig mit einander getrieben. Warum bitteschön sollte ich da dann jetzt nicht auch mit dir in einem Bett schlafen wollen?“

Olivier zuckte mit den Achseln.

„Vielleicht hast du ja Angst, ich würde dich sonst heute Nacht missbrauchen?“ Er grinste erneut.

„Sagen wir mal so: Solltest du heute Nacht den unstillbaren Drang verspüren mich ‚missbrauchen' zu wollen, dann weck mich doch bitte vorher, damit ich auch was davon habe!“ sprach's und streckte ihm die Zunge heraus.

Damit war auch das ausreichend geklärt und kurz darauf lagen sie zusammen in dem gemütlichen Bett. Olivier spürte, wie sich ihre Brüste und ihr Bauch gegen seinen Rücken pressten und ihr Schoss sich gegen seinen Hinten schmiegte und er wusste jetzt schon, dass er alleine dieses Gefühl in den nächsten Nächten sehr vermissen würde. Scarlett hatte einen Arm um ihn gelegt und ihre Hand war dabei (zufällig?) in Höhe seiner Lenden zu liegen gekommen. Schon das - die zarte Berührung ihrer Hand und ihr göttlicher Körper gegen seinen gepresst -- reichten aus, dass er erneut eine Erektion bekam. Allerdings hörte er an ihren gleichmäßigen Atemzügen, dass Scarlett schon schlief, also schloss auch er die Augen und war bald eingeschlafen
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Alt  21.03.2009, 17:01   # 3
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Nutte
by Kangach07©


Zitat:
Vor nicht all zu langer Zeit musste ich Geschäftlich nach Nord-Deutschland an eine Messe. Und da ich dort Übernachtete, wollte ich mich auch ein bisschen Amüsieren.

In einen Club zu gehen hatte ich keine Lust. Also schaute ich auf dem Web nach einer Frau die Hotelbesuche macht. Es ging nicht lange und ich fand Lena. Genau der Typ Frau auf den ich abfahre.

Gross, schlank -- Kleidergrösse 36, kleine feste Brüste, schmales Becken, kleine und runde Arschbacken. Und was sie Anbot war mehr als ich suchte. Französisch ohne bis zum Schluss, ficken, lecken, Anal, NS usw.

All das was ich zu Hause nur zum Teil oder gar nicht erhielt. Ich schrieb ihr eine Mail um zu Fragen ob sie an dem besagten Abend Zeit hatte und was ihre Bedingungen sind. Sie hatte Zeit und ihr Preis für 2 Stunden war einiges billiger als bei einer Nutte zu Hause. Ich fragte sie ob in diesem Preis auch Analsex und NS drin war. Sie bejahte, aber nur wenn ich Vorsichtig sei und wir machten für den Abend im Hotel einen Termin ab.

Die nächsten Wochen schaute ich öfters ihre Bilder an und stellte mir vor was wir alles anstellen könnten. Ich freute mich mal eine Frau gefunden zu haben die eine Figur genau nach meinen Vorstellungen hatte und mit der ich all das Erleben konnte was ich mir wünschte. Wieder mal in alle 3 Löcher spritzen, mal endlich richtig NS ab Quelle zu erleben. Die Vorfreude war gross.

Die Messe dauerte lange und war Anstrengend. Darum war ich froh, als ich in meinem Hotelzimmer angekommen war. Ich ging erst mal unter die Dusche. Mein Schwanz stand schon bei der kleinsten Berührung. Aber spritzen durfte er erst bei Lena. Zur abgemachten Zeit rief ich sie an und gab ihr meine Zimmernummer durch. Ich hatte noch eine Stunde Zeit und legte mich aufs Bett um mich vom anstrengenden Messebesuch zu erholen. Ich musste ja wieder zu Kräften kommen, damit ich die 2 Stunden mit ihr geniessen konnte.

Kurz vor 20 Uhr zog ich meine Kleider an und wartete bis sie kahm. Pünktlich klopfte es an der Türe und ich machte auf und da stand sie vor mir. Enge Jeans, eine weisse Bluse mit einem schönen Ausschnitt. Genau wie auf den Fotos. Eine super Frau. Und das Beste ist, die nächsten 2 Stunden gehörte sie mir.

Eigentlich sah sie eher Schüchtern aus. Überhaupt nichts an ihr schien darauf hinzuweisen das sie ihren Körper für Geld anbietet. Sie fragte was ich den gerne mit ihr machen möchte.

So wie ich es mir in Gedanken schon vorgestellt hatte, sagte ich ihr dass ich sie gerne in ihre 3 Löcher ficken wollte und ihr Natursekt erleben will.

Zuerst das Geschäftliche und ich drückte ihr die Noten in die Hand. Sie packte das Geld in ihre Tasche und nun gehörte sie die nächsten 2 Stunden mir.

Zuerst sagte ich ihr, dass sie sich bis auf den Slip und BH ausziehen und meinen Schwanz blasen soll. Sie gab mir einen Schupf und schon sass ich auf dem Bett. Langsam fing sie an sich die Bluse und die Jeans auszuziehen. Dann stand sie nur noch in einem Roten Spitzen BH und einem gleichfarbigen String vor mir. Genau wie auf den Fotos. Kein Gramm Fett war zu sehen. Ich schätzte sie so um die 50Kg. Dann kniete sie sich vor mich hin und öffnete mir die Hose.

Der kurze Stripp hatte mich schon scharf gemacht und so stand mein Schwanz schon in meiner Boxer Short. Nachdem sie meine Jeans und die Short ganz ausgezogen hatte, nahm sie meine 15 cm Schwanz in den Mund und fing an ihn mit ihren Lippen zu ficken. Da ich bald 3 Wochen keinen Sex mit einer Frau hatte, war ich sehr schnell vor dem Abspritzen. Ich zögerte es ein paar Mal hinaus, aber nach 3-4 Minuten fing ich an ihr meinen Saft in den Mund zu pumpen. Als sie merkte dass ich komme, nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste mir meinen Saft auf ihre Brüste und BH. Schade hat sie es nicht geschluckt. Aber es war trotzdem geil zuzusehen wie sie sich meinen Saft in ihr Gesicht und auf ihren BH lenkte.

Mein Schwanz machte überhaupt keine Anstalten sich zurückzuziehen und stand immer noch wie eine eins. Ich öffnete nun ihren vollgespritzten BH und ihre Handvoll Brüste kahmen zum Vorschein.

Sofort nahm ich ihre Nippel in meinen Mund und saugte und leckte daran. Mit einer Hand zog ich ihren Slip aus und ich sah ihre ganz rasierte Muschi. Mein Mund und Lippen wanderten langsam über ihren Bauch, bis ich ihre Spalte erreicht hatte. Ihre Muschi passte total zu ihrem schlanken Körper. Kleine Schamlippen, ein kleiner Kitzler der neckisch hervorschaute. Langsam lies ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten. Seit Jahren war es die erste fremde Muschi die ich leckte und es war herrlich. Genüsslich zog ich ihren Duft durch die Nase und schmeckte ihren Saft. Immer tiefer drang meine Zunge in ihre Spalte. Als ich ihre kleine Knospe mit den Lippen bearbeitete wurde kahm erstmals ein stöhnen aus ihrem Mund.

Mein Schwanz stand in der Zwischenzeit auch wieder in voller Grösse. Nun packte sie wieder die Initiative und holte einen Gummi aus ihrer Handtasche. Schön langsam streifte sie mir das Teil über den Schwanz und fing mich wieder an zu blasen. Nach kurzer Zeit setzte sie sich auf mich und lies langsam ihr Becken auf meinem Schwanz runter. Ihre Enge umgab ihn sofort und er gleitet bis zum Anschlag in ihre enge und rasierte Spalte. Während sie mich nun so ritt, massierte ich ihre kleinen und festen Brüste. Mit einem Finger massierte ich ihren Klit. Obschon ich vor kurzem ihrem Mund gefickt hatte und meinen Saft verspritzt hatte, fickte sie mich nun fast um den Verstand und ich war wieder kurz vor dem abspritzen. Aber ich wollte ihre geile Spalte noch länger spüren. Mit meinen Händen hob ich ihr Becken an, was bei ihren 50 Kg kein Problem war, und legte sie neben mir auf das Bett.

Ich legte mich verkehrt neben sie und leckte ihre Muschi. Sofort nahm sie meinen Schwanz auch in den Mund und wir verwöhnten uns gegenseitig. Nach ein paar Minuten setzte ich mich zwischen ihre Beine und versenkte meinen Schwanz wieder in ihrer Spalte. Und so fickte ich sie bis ich kurz vor dem abspritzen war. Als ich es fast nicht mehr aushielt, zog ich meinen Schwanz aus ihr und streifte den Gummi ab. Dann fing ich auch schon an ihr meinen Saft über ihren Körper zu spritzen. Mit einer Hand packte sie den Schwanz und wichste die letzten Tropfen raus und mit der anderen Hand verstrich sie meinen Saft über ihren Bauch und ihre Brüste.

Ich legte mich hin und sie fing an mich zu streicheln und zu massieren. Ich genoss den Augenblick. Es war fast eine Stunde um und es stand noch eine weitere vor mir. Ihren Mund und ihre Muschi hatte ich durchgestossen. Nun kahm noch ihre Rosette dran. Und ihren Natursekt wollte ich noch spüren.

Da sagte sie auch schon sie müsse mal für kleine Mädchen. Wir gingen zusammen ins Bad und stellten uns in die Dusche. Sie hob ein Bein an die Wand und ich kniete zwischen ihre Beine. Mit ihren Fingern spreizte sie ihre Schamlippen auseinander. Dann kahm auch schon ein zögerlicher Strahl ihrer Pisse raus. Ich schaute zuerst mal aus 10cm Entfernung zu bis der Strahl immer stärker wurde. Ihr warmer Sekt lief mir den Hals und Brust runter. Ein super geiles Gefühl. Durch den Anblick ihrer pissenden Muschi und dem Gefühl der warmen Pisse wurde mein Schwanz schon wieder steif. Dann drückte ich mein Gesicht zwischen ihre Beine und ihr Nass lief mir in den Mund und übers Gesicht.

Während ich ihre pissende Muschi leckte, rieb ich meinen Schwanz. Langsam wurde der Strahl kleiner und sie hatte ihre Blase über mich ganz geleert. Als ich aufgestanden war, fragte sie mich ob ich auch müsse. Wenn ja, könne ich es auf ihren Körper machen. Daran hatte ich eigentlich nicht gedacht, aber wenn sie mir schon so einen Vorschlag machte, konnte ich nicht nein sagen. Ich hatte meiner Coiffeuse schon in den Mund und meiner Frau während dem ficken in die Muschi gepisst,

aber über einen Körper noch nie. Sie setzte sich auf den Boden der Dusche und spreizte ihre Beine.

Dann lies ich es auch schon laufen. Zuerst kahm der Strahl nur zögerlich aus meinem fast steifen Schwanz. Dann wurde er immer stärker und ich dirigierte den Strahl auf ihre Brüste. Langsam ging ich runter und pisste ihr direkt in ihre gespreizte Muschi. Das ganze noch 2-3 x rauf und runter, dann war auch meine Blase leer. Sie richtete sich auf und nahm meinen Schwanz in den Mund um ihn ein paar Minuten zu blasen. Die Frau war einfach der Hammer und so was von geil. Habe noch nie eine Nutte erlebt, die so geil mitmachte und auch noch ihren Spass daran zu haben schien. Wir duschten unsere Körper ab und legten uns danach wieder aufs Bett.

Wir quatschten ein wenig über Gott und die Welt, als sie schon wieder anfing meinen Schwanz zu wichsen. Als er wieder in Kampfstellung stand, stülpte sie mir einen Gummi darüber und rieb ihn mit Vaseline ein. So wurde er also für ihre Rosette vorbereitet. Auch ihr hinteres Loch rieb sie damit ein und legte sich auf den Bauch. Sofort setzte ich mich auf ihre Oberschenkel. Mit meinen Händen spreizte ich ihre Arschbacken auseinander, so dass mein Blick auf ihre Muschi und ihre Rosette lag. Noch einmal richtete ich den Gummi und drückte dann die Schwanzspitze gegen ihren Hintereingang. Langsam drückte ich, bis der Wiederstand nachgab und mein Schwanz langsam in ihrem Hintern verschwand. Wie immer umgab ihn eine warme und geile Enge wenn ich eine Rosette fickte. Dieses Gefühl ist fast nicht zu beschreiben. Einfach etwas vom geilsten für mich. Ich wartete einen Moment bis sie sich daran gewöhnt hatte und fing sie dann an immer tiefer zu ficken. Durch die Vaseline war es kein Problem sie bis zum Anschlag zu rammen. Nach einer Weile nahm ich meinen Schwanz raus und drehte sie auf den Rücken und hob ihre Beine an. Dies ist meine Lieblingsstellung. Beine gespreizt, mein Schwanz in der Rosette und mit einer Hand die Muschi reiben. Noch geiler ist wenn die Frau sich selber reibt. Und das tat sie auf meine Aufforderung hin auch. Während ich sie in ihren Hintern fickte, rieb sie ihre Muschi und Kitzler. Langsam zeigte die geile Stellung und die Enge ihres Arsches seine Wirkung. Aber ich wollte noch mal die Stellung wechseln. Ich legte mich nach hinten auf den Rücken und zog sie mit. Mein Schwanz immer noch in ihrem Hintern sass sie nun auf mir. Mit meinen Händen fasste ich sie unter ihren Arschbacken und hob und senkte ihr Becken auf meinem Schwanz. Nach ein paar Minuten waren meine Armmuskeln und mein Schwanz am Ende und ich fing an ihr meinen Saft in ihren Hintern zu pumpen. Schade nur dass da noch ein Gummi dazwischen war, aber gehört halt dazu. Wir lagen dann noch ein paar Minuten auf dem Bett, bevor sie unter die Dusche ging und sich dann verabschiedete.

Auch wenn es eine fremde Nutte war, der Sex mit ihr war super geil. Wieder einmal konnte ich alle drei Löcher ficken und abspritzen und erst noch NS probieren.
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Alt  21.03.2009, 16:59   # 2
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Analverkehr

Zitat:
Die Party war wirklich ein voller Erfolg. Meine Kollegin Maria feierte ihre Beförderung und hatte das halbe Büro und noch einige Freunde in ihre Wohnung eingeladen. Auch ich war mit meiner Freundin Andrea dabei. Wir amüsierten uns prächtig und hatten auch schon ein bisschen was getrunken. Wie immer, wenn bei Andrea der Alkohol zu wirken begann, wurde sie richtig anschmiegsam und auch ein wenig geil. Oft ging sie an mir vorbei und flüsterte kleine Schweinereien in mein Ohr. Natürlich ließ mich das nicht gerade kalt, ich bin ja auch nur ein Mann.

Als sie mal wieder neben mir stand und sich gerade zu meinem Ohr beugte, ergriff ich ihre Hand und zog sie ins Badezimmer. Kaum waren wir allein, küssten wir uns auch schon leidenschaftlich und meine Hände massierten ihren kleinen festen Po. Ich hatte schon oft davon geträumt sie mal durchs Hintertürchen zu nehmen, aber mehr als einen Finger in der herrlichen Enge hatte sie mir nie erlaubt. Da kam mir eine Idee. Ich küsste Andrea noch einmal und drehte sie dann um. Langsam ging ich in die Knie und schob ihren Rock hoch. Ihre Pobacke sahen in dem knappen String sehr appetitlich aus und ich begann sie zärtlich mit meinen Lippen und meiner Zunge zu liebkosen. Andrea schien das sehr zu gefallen, denn ihr Atem wurde immer schneller und ab und an vernahm ich ein leises Stöhnen.Ich ließ mir sehr viel Zeit mit den Liebkosungen und fuhr dann mit der Zunge die Poritze entlang. Als ich an ihrer herrlich engen Rosette ankam, verharrte ich und massierte sie mit der Zunge. Andreas Stöhnen wurde immer lauter und gab mir die Bestätigung, das ich auf dem richtigen Weg war. Meine Hände griffen nach ihren Pobacken und zogen sie leicht auseinander. Vorsichtig und mit spitzer Zunge versuchte ich ein wenig in ihr enges Loch einzudringen. Der Po reckte sich mir immer mehr entgegen und schließlich gewährte der Schließmuskel meiner Zunge Einlass. „Oh ja, das ist geil, hör nicht auf damit“, feuerte mich meine Maus an. Ich hatte auch nicht vor damit aufzuhören, im Gegenteil, das war erst der Anfang. Andrea entspannte sich immer mehr und ich suchte mit meinen Augen das Badezimmer ab, während ich sie weiter verwöhnte.Nach kurzer Zeit fand mein Blick das, was er gesucht hat. Am Rand der Badewanne stand eine große Flasche mit Öl. Das Öl war zwar eigentlich als Badezusatz gedacht, kam aber meinem Vorhaben sehr entgegen. Ich griff zu der Flasche ohne mit meinem Zungenspiel aufzuhören. Ich ließ ein wenig Öl auf meine Hand laufen und entzog meine Zunge dem Loch. Andrea stieß einen tiefen Seufzer aus, als ihr Schließmuskel meine Zunge freigab. Mit der Hand massierte ich das Öl langsam in die Haut um ihr geiles Loch. Nach einiger Zeit war die Haut richtig geschmeidig und fast wie von selbst glitt mein Finger ein Stück in sie hinein. Ich spürte einen kleinen Widerstand, durchbrach ihn aber schnell. Andrea begann wieder zu stöhnen, soweit schien es ihr also noch zu gefallen.Immer tiefer drang mein Finger in sie ein, immer schneller bewegte er sich vor und zurück. Der Anblick brachte mich fast um den Verstand. Ich spürte wie es in meiner Hose immer enger wurde und konnte es kaum erwarten sie so zu spüren. Schnell stand ich auf, öffnete meine Hose und mein kleiner Freund sprang aus seinem Gefängnis heraus. Ich nahm die Ölflasche wieder in die Hand und hielt sie etwas oberhalb ihres Pos. Dann schüttete ich einen großen Teil des Inhalts über ihre süßen Pobacken. Andrea zuckte kurz zusammen, genoss aber dann das Gefühl, das die dickliche Flüssigkeit ihr bereitete. Langsam bahnte sich das Öl seinen Weg durch ihre Ritze und ich rieb es wieder in ihre Rosette ein. Immer wieder rutschte dabei mein Finger in sie und machte auch ihre Darmwand geschmeidig.Jetzt konnte er sich einfach nicht mehr zurückhalten. Der große Moment war gekommen. Er ließ seine Hand zur Seite gleiten und setzte seine Eichel vor dem Loch an. Andrea war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, so dass sie nichts von seinem Vorhaben ahnte. Um so besser für ihn, denn so konnte sie sich nicht frühzeitig verkrampfen. Mit einer schnellen Bewegung drückte er ihren Oberkörper noch ein Stück weiter nach unten und drang mit einem kräftigen Stoss ein. Anfangs schrie Andrea vor Schmerz. Ihr Muskel umschloss seinen Pint hart und er dachte schon, er würde sich dort nicht mehr bewegen können. Doch nach einiger Zeit ließ der Druck etwas nach und er bewegte sich langsam vor und zurück.Diese warme Enge war das geilste, was er bisher gespürt hatte. Im Spiegel konnte er ihr vom Schmerz leicht verzerrtes Gesicht sehen, doch sie machte keine Anstalten sich zurück zu ziehen. Das sah er natürlich als Aufforderung an und stieß immer heftiger zu. Andreas Schmerzenslaute wichen einem befriedigten Stöhnen und auch er konnte nicht mehr ruhig bleiben. Immer und immer wieder zog er seinen Pint fast ganz heraus, um ihn im nächsten Moment nur noch tiefer herein zu stoßen. Andrea stand kurz vor ihrem Orgasmus, das konnte er deutlich an ihrem Gesicht ablesen. Er presste seine Pobacken fest zusammen um noch länger durchhalten zu können. Nach scheinbar endlos langer Zeit kam sie dann mit einem kehligen Aufschrei. Ihr Unterleib zuckte wie wild und der Muskel umklammerte seinen Pint förmlich. Da war es dann auch bei ihm vorbei. Er entspannte sich und spritze seine Sahne in mehreren Schüben in ihren Darm. Selten hatten sie beide einen so intensiven Orgasmus erlebt. Voller Erschöpfung sanken sie auf den Boden und kuschelten sich eng aneinander. „Hätte ich schon eher gewusst, was mir da entgeht, dann hätte ich mich nicht so geziert“, flüsterte Andrea. „Danke für dieses wunderschöne Erlebnis. Sie lächelten sich an, blieben noch ein wenig liegen und mischten sich dann wieder unter die Partygäste. Als sie später zu Hause ankamen, war der Abend aber noch lange nicht vorbei. Andrea kramte im Schrank herum und kam mit einer kleinen Auswahl von Dildos zurück, die er irgendwann mal für sie besorgt hatte. „Jetzt bin ich auf den Geschmack gekommen“, grinste sie ihn frech an. Es wurde eine lange Nacht, aber was da noch alles passierte, erzähle ich ein anderes Mal.
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