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Alt  03.01.2008, 15:14   # 1
uwe976
revenant
 
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Mitglied seit 14. April 2006

Beiträge: 523


uwe976 ist offline
Blog: „Besondere erotische Momente“

Manchmal gibt es während eines Dates ganz besondere erotische
Momente, die einem ganz prägnant im Gedächtnis bleiben.
Zu kurz und zu wenig Info um einen Bericht zu schreiben,
aber zu erregend um sie einfach zu vergessen.
Solche Erfahrungen möchte ich in diesem Blog sammeln.
Werde einfach mal anfangen zu schreiben. Wer Lust hat
und auch ein solches Erlebnis beitragen möchte ohne gleich einen
neuen Thread zu eröffnen, kann mir die Story per PN schicken.
Ich setze sie dann hier mit dem Nickname rein.
Geht nur so, da in dem Blog nur ich posten kann. Wer anonym bleiben
möchte, auch ok.
Voraussetzung: Echt Erlebtes, keine Phantasien, ungefähre Zeit
und Ortsangabe, soviel zum Girl, dass man sich was vorstellen kann.
Würd mich sehr freuen. Gibt vielleicht eine interessante Sammlung.
Mal sehen.

Story 1: „der Liebessee“ – von Uwe
Intro: In einer kleinen Wohnung in Oberbayern, kurz vor Weihnachten.
Meine „Abo Maus“ wartet nackt im Bett. Ihre langen dunklen Haare nach
hinten gebunden. Ihr wunderbar weiblicher Körper mit den geilen Rundungen
noch unter der Bettecke versteckt. Ich krieche zu ihr und wir beginnen mit
streicheln und küssen. Ihre Beine sind noch fest geschlossen.
Irgendwie komme ich über ihr zu liegen, meine Knie außen an ihren. Ich spüre
wie sie langsam ihre Schenkel spreizen möchte. Da wächst in mir die Idee sie
richtig zu erregen aber Ihre Schenkel dabei fest geschlossen zu lassen.
Und so presse ich meine Knie von außen gegen ihre.
Ich massiere und lecke ihre großen Brüste, sie nimmt meinen Schwanz in beide Hände und fängt an ihn zu massieren. Ich weiß, dass sie das geil und nass macht. Aber ich hocke inzwischen auf ihr und presse meine Fuße außen gegen ihre Knie. Ihr Druck wird größer, aber sie bekommt die Beine nicht auseinander. So geht das eine ganze Weile. Dann drehe ich sie auf den Bauch, achte aber auch dabei darauf, dass die Schenkel fest geschlossen bleiben.
Special Moment: Welch ein Anblick. Ihr weiblich runder Arsch. Die fest geschlossenen Beine, dazwischen die beiden Lustlöcher umrahmt von dunklem Flaum (sie hat sich seit etwa 4 Wochen nicht mehr rasiert). Ihre Pflaume ist noch geschlossen. Sie zieht sich fast bis zum Anus. Ich teile mit beiden Händen ihre Pobacken, tauche hinunter und berühre mit der Zunge leicht ihr Poloch. Sie zuckt wohlig zusammen. Ich verwöhne einige Minuten ihren Po. Dann beginnt meine rechte Hand langsam die Möse freizulegen.
Kaum kommt ein Finger auch nur leicht an die Innenseite der Labia spüre ich ihre Nässe. Und dann läuft mir ein Schwall Liebessaft entgegen. Und bleibt zwischen Schenkeln und Vagina stehen wie ein kleiner dreieckiger See. So eine Sehenswürdigkeit hab ich noch nie bewundern dürfen.
Meine Zunge taucht in den Liebessee und versucht in der Tiefe den Kitzler zu erreichen. Findet aber zunächst den Metallschatz der Piercings und kommt dann nicht mehr tiefer. Die geile Nässe schmeckt und riecht so herrlich.
Langsam ziehe ich meine Zunge zurück. Die Oberfläche des Sees beruhigt sich wieder.
Mein Finger taucht hinein und erkundet das innere der Grotte. Und die Quelle sprudelt noch mehr geilen Saft hervor.
Mein Finger ertastet in der Tiefe den Kitzler.
Sie stöhnt laut auf , presst ihre Möse gegen meine Hand und reißt die Beine auseinander.

Schwups, da ist er weg der schönste See den mein Auge je erspäht.

Aber ich hab keine Zeit zum nachtrauern. Geil reibt sie sich an meiner Hand und möchte befriedigt werden ...................
__________________

- Ich schreibe nichts über Kondome, benutze diese allerdings den Vorschriften entsprechend. Auch wenn in der Erzählung ein anderer Eindruck entsteht.
- Nachdem die LH Leitung in lezter Zeit einen Kurs contra Fakes/Clones eingeschlagen hat, was ich sehr befürworte, habe ich mich entschlossen wieder aktiv am Forum teilzunehmen. Januar 2010 Uwe[/QUOTE]
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Alt  19.02.2009, 10:22   # 29
uwe976
revenant
 
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Mitglied seit 14. April 2006

Beiträge: 523


uwe976 ist offline
Nr. 26 aus aktuellem Grund

Meine kleine süße "Mätresse" in der Hauptstadt.

Jetzt ist es an der Zeit das von mir geplante zentrale Spiel diese Abends vorzubereiten.
Ich gehe schon mal ins Bad, hole viele Tücher und ein Handtuch, dann das wohlriechende Massageöl aus meiner Tasche.
Als sie wieder hereinkommt sag ich: Ich hab da ein schönes Spielchen mit Dir vor. Aber natürlich nur wenn Du magst.
Zeig ihr die Massageölflasche und packe die mitgebrachte große Wachstischdecke aus. Sie versteht sofort und fragt: Soll ich mir die Haare hochstecken ? Ja, macht Sinn. Ich breite die Decke übers Bett und schon kniet sie darauf, die Haare straff aus dem Gesicht nach hinten gebunden. Ich frage: Hast Du schon mal so ein Ölspiel gemacht.
Sie schüttelt den Kopf, aber ich weiß ja, dass sie immer neugierig ist auf neuartige Sexaktionen.
Ich knie mich ihr gegenüber, küsse sie zärtlich. Sie nimmt die Ölflasche, gibt vorsichtig etwas Öl auf ihre Hand und beginnt meine Oberarme und meine Brust zu massieren.
Jetzt nehme ich die Flasche und fange an uns richtig einzusauen. Mit kräftigem Strahl lass ich das Öl auf ihre Titten spritzen, von wo es in dicken Rinnen über ihren Bauch hinunter auf ihre Schenkel und in ihr süßes Dreieck läuft. Dann nimmt wieder sie die Flasche und gießt mir den Saft über Schultern und Bauch. Und auch an mir läuft es in dicken Strömen herunter.
An den Armen, über den Rücken, den Bauch und trifft in warmem Strahl auch auf meinen Schwanz.
Sie legt die Flasche beiseite und unsere Hände beginnen den anderen Körper neu zu erkunden. Während wir uns leicht spielerisch küssen gleiten ihre Finger über meine Schultern nach unten zu den Flanken und finden sich recht schnell in meinem Schritt. Noch einige Massagebewegungen an den Oberschenkeln, dann hat sie meinen Kleinen voll im Griff.
Wichst ihn mit viel glitschigem Öl langsam und genüsslich. Er ist fast zum platzen prall. Meine Finger schließen sich um ihre kleinen Titten. So glitschig wie sie sind lassen sie sich wahnsinnig geil durcharbeiten.
Und durch das Öl erscheint auch ihre schön gebräunte Haut noch etwas dunkler – feucht dunkel. Und die Nippel stehen steil hervor , das dunkle Umfeld ist leicht geschwollen und alles glänzt geil, nass und tiefbraun.
Aber meine Hände haben ja noch einiges zu erforschen. Ja erforschen, denn im dicken Ölfilm gleiten die Finger in ganz eigener Weise über die Haut, alles fühlt sich neu und einzigartig an.
Über ihre Hüften wandern die Finger zu den Pobacken, Sie hat so einen süßen kleinen Knackarsch, da hat man leicht eine ganze Pobacke in der Hand und die Fingerspitzen fahren beim Abwärtsgleiten gleichzeitig leicht über ihren Anus und dann weiter nach vorne Richtung gelobtes Land.
Aber die Finger berühren die Pussy nur flüchtig und wandern weiter nach unten.. Jetzt habe ich beide Oberschenkel fest in meinen Händen und kann jede Faser ihre gut trainierten Muskeln spüren.
Ihre schmalen Hände werden nicht müde mein Lustzentrum zu massieren. Meinen Schwanz, meine Eier, den Damm, den Anus. Dann fahren ihre Hände kurz um meine Pobacken, kommen aber sehr schnell zurück und massieren die Eichel mit irrsinniger Intensität.
Noch mal nehme ich die Flasche und lasse sehr viel Öl über ihren Körper nach unten laufen, über Brüste, Bauch, an den Oberschenkeln nach vorne. Bis sich ein kleiner See bei unseren Knien bildet.
Ich sag ihr sie soll sich in den Ölsee setzen. Vorsichtig rutscht sie von den Knien auf ihren Po. Und sitzt gleich mit weit gespreizten Beinen vor mir und rutscht mit ihrer glitschigen Möse ein wenig im Ölbad hin und her. Und hat meinen Kleinen schon wieder in ihren Händen.
Welch eine Pracht wie sie da vor mir sitzt, weit zurückgelehnt. Meinen Kleinen der mit der Eichel schon fast an ihre Pussy stößt in beiden Händen. Ihr ganzer Körper glänzt und schimmert in leicht bronzenen Tönen. Ihr wundervoller Muskeltonus kommt jetzt schön zum Vorschein. Geil so ein gut trainierter Body.
Ich fasse sie bei den Fußgelenken und schiebe meine Hände dann langsam aber kraftvoll an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben, wo zwei Finger einer Hand übergangslos in ihre Vulva hineingleiten.
Ich spiele ein wenig mit der Pussy, fingere sie gefühlvoll, dann nehme ich meinen Schwanz in die Hand und beginne mit der Eichel ihre Fotze zu massieren.
Erst ein bisschen außen herum, hinunter zum Anus an dem ich mich genüsslich reibe, dann hoch zum Kitzler. Der bekommt eine ausführliche kräftige Schwanzspitzenmassage. Dann hält mich nichts mehr und ich drücke meinen Kleinen ein wenig nach unten und schon verschwindet die Eichel in ihrem saftigen Loch.
Wie immer ist sie sehr visuell orientiert, und beobachtet auf die Ellenbogen gestützt jede meiner Bewegungen. Verfolgt fasziniert wie mein Schwanz ihre Pforte immer weiter öffnet und immer tiefer in sie eindringt.
Leise stöhnt sie. Sie ist ein stilles Wesen, atmet aber sichtlich erregt.
Bis zur Hälfte bin ich in ihr, aber weiter geht es in dieser Stellung nicht. Also setze ich mich auch aufs Lacken, breitbeinig. Rutsche langsam an sie heran und ziehe dabei ihre Beine über meine. Es ist ein irr geiles Gefühl wenn die Eier über das glitschige Tuch gleiten.
Ich greife um ihre Taille, damit ich mich noch dichter an sie heranziehen kann.
Und die Schwanzspitze gleitet dabei unbeirrt Richtung Vulva.
Schon ist die Spitze an der Pforte angekommen. Noch ein kleiner Griff ihrer rechten Hand und ich ziehe sie ganz dicht an meinen Schoß und meinen Kleinen tief in ihre Grotte. Ein wunderbares Gefühl. Sie ist so eng und doch entspannt, weich, aufnehmend.
An den Labia bildet sich weißglänzender Schleim. Ihr Fotzensaft verbindet sich mit dem Öl in eine Extremgleitbahn.
Ganz weit bin ich jetzt in ihr, spüre deutlich den tiefsten Punkt, wo meine Eichel ihren Gebärmuttermund massiert. Sie fängt an zu ficken, bewegt sich immer schneller, klammert sich dabei mit glatten Händen an meine ölfeuchte Haut.
Die Stellung ist fast zu eng, der Druck auf meinen Schwanz wird fast zu hoch und er gibt einfach ein bisschen nach. Aber kein Problem. Herausziehen, einige zarte Massagebewegungen mit ihren zierlich Fingern und schon hat er wieder Lust auf das enge Loch.
Sie legt sich jetzt ganz zurück und nimmt weit gespreizt die Beine nach oben. Ihre Pflaume glänzt nass und ölig und klafft sogar ein bisschen auf. Dieses sonst so „brav“ geschlossene Fötzchen strahlt mir rosaglänzend entgegen und schreit geradzu: Fick mich!
Ich beuge mich über sie, kurzes andocken und schon gleite ich tief in sie hinein. Hörbar stöhnt sie auf. Dabei rutscht sie schon mit dem ersten Stoß auf dem öligen Lacken nach hinten. Sie versucht sich festzuhalten, abzustützen. Aber alles um uns herum ist Öl. Und so schiebe ich sie unaufhörlich mit jedem Stoß zum Bettrand, bis ihr Kopf schon gefährlich nach unten hängt.
Mit gemeinsamer Anstrengung robben wir zurück, dann nehm ich ihre Beine über die Schulter und ficke tief und hart nach unten. Das Öl spritzt zwischen meinen Lenden und ihren Arschbacken. Ihr Po kommt immer höher.
Wir stöhnen und hecheln. Mit den Fußzehen versuche ich halt zu bekommen, aber wir rutschen unkontrolliert herum.
Das ist zuviel des Guten. Pause. Pause.
Ich knie mich zurück. Sie kommt hoch, legt ihre Arme um mich, zieht sich fest zu mir her. Und küsst mich. Dann spüre ich ihre Finger wieder an meinem Schaft. Sie ist einfach eine leidenschaftliche Schwanzwichserin.
Ich senke meinen Kopf auf ihre Schulter. Unsere Gesichter sind ganz eng beieinander, man kann jede Regung, jeden Atemzug des anderen aufnehmen.
Mit zwei Händen wichst sie jetzt. Langsam aber fordernd.
Ich nehme ihre Titten in beide Hände und knete sie liebevoll. Dann fester schneller. Das überträgt sich auf ihre Wichsbewegungen und so steigern wir uns gegenseitig bis mir mein Saft im harten Schwall herausschießt.
Ich keuche und zucke wie selten. Sie spielt dabei gefühlvoll mit der spermanassen Eichel. Und zieht damit meine Ekstase genüsslich hinaus. Immer langsamer werdend. Den Orgasmus richtig genießend. Denn ich weiß, sie liebt es den männlichen Höhepunkt so intensiv mit zu erleben.
Langsam löse ich mich von ihr.
Der Anblick ist hypergeil. Mein Saft tropft in dicken weißen Flocken von ihrer Bauchmuskulatur hinunter zur frisch aufgefickten Möse und läuft an der Vulva hinab zwischen ihre Arschbacken.
Meine rechter Zeigefinger gleitet hinein und verteilt den Saft genüsslich um die Labia. Sie seufzt zufrieden und krault zärtlich meine Eier.
Ganz langsam lösen wir uns voneinander, rutschen zum Bettrand, wischen unsere Füße ab, damit wir ohne Ölspur die Dusche erreichen.
Und bald sind wir wieder gesäubert.
Aber der angenehme Wildrosenduft des Öls liegt noch eine Weile in der Luft.
__________________
- Ich schreibe nichts über Kondome, benutze diese allerdings den Vorschriften entsprechend. Auch wenn in der Erzählung ein anderer Eindruck entsteht.
- Nachdem die LH Leitung in lezter Zeit einen Kurs contra Fakes/Clones eingeschlagen hat, was ich sehr befürworte, habe ich mich entschlossen wieder aktiv am Forum teilzunehmen. Januar 2010 Uwe[/QUOTE]
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Alt  09.02.2009, 15:06   # 28
uwe976
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uwe976 ist offline
Nr. 25/2 Jahresendspiele zweiter Teil

Ich bin beim abtrocknen. Immer noch verharrt sie in ihrer „Präsentationspose“.
Mit dem Rücken mir zugewandt steht sie breitbeinig und leicht nach vorne gebeugt. Hat die Hände hinten an den Pobacken und zieht ihr Poloch so weit auf wie möglich.
Währen des Duschens habe ich diesen Anblick genossen und selbstverständlich hat mein Kleiner darauf schon erkenntlich reagiert.
Obwohl ich noch nicht ganz fertig bin schicke ich sie voraus ins Spielzimmer.
Sie darf sich vor dem Bett in die Doggystellung knien. Das Gesicht dem Bett zugewandt.
Als ich ins Zimmer nachkomme kniet sie schon ergeben in dieser Position.
Das Kleidchen hat sie abgelegt. Nur die schwarzen Heels zieren noch immer ihre schönen, schlanken Füsse.
Ihr Prachtarsch lacht mir einladend entgegen. Darin werde ich meinen Kleinen heute tief versenken. Tief und hart, so dass sie brüllen wird vor Geilheit.
Aber es ist noch lange nicht soweit.
Ich gehe um sie herum, setze mich vor sie auf die Bettkante. Sage : Jetzt darfst Du!
Sie hebt den Blick und stößt fast unwillkürlich mit ihrer Nase gegen meinen steif nach vorne stehenden Schwanz.
Und ohne Zögern beginnt sie ihr geliebtes Spiel.
Die Zunge kreißt um meine Eichel. Gleitet am Schaft entlang zu den Eiern. Dabei liegt „Er“ schwer auf ihrem Gesicht. Wieder gleiten ihre Lippen nach vorne zur Eichel.
Ihre Hände sind weiter am Boden und sie balanciert meinen Ständer nur mit Zunge und Lippen. Dann öffnet sich ihr Mund und sie beginnt ihn tief in sich hineinzusaugen.
Noch relativ weich und vorsichtig. Aber nach und nach immer tiefer.
Es ist an der Zeit sie etwas zu unterstützen.
Mit der rechten Hand fasse ich um ihren Hinterkopf und drücke ihren Mund gegen meinen Schwanz. Rythmisch , wie beim ficken. Vor und zurück. Lange, immer tiefere Bewegungen.
Aus ihrem Mund dringt ein schmatzendes Geräusch, wie wenn ich meinen Kleinen in eine Lache schlagen würde. Speichel tropft über ihre Lippen.
Und immer noch ficke ich sie hart in die Maulfotze.
Dann stopp. Ich bin ganz tief in ihr und presse ihren Kopf fest an mich, halte sie. Der kleine Moment ist wie eine Ewigkeit.
An den Haaren ziehe ich ihren Kopf zurück, mein Kleiner fährt heraus und ein Schwall von Speichel schwabbt auf den Boden.
Hechelnd versucht sie Luft zu bekommen.
Aber meine Eichel ist schon wieder an den Lippen, die sich sofort bereitwillig weit öffnen. So kann ich sie weiter in den Schlund ficken und dabei zwei, dreimal tief in ihr verharren.
Dabei trifft mich der tränenverschmierte Blick ihrer weit aufgerissenen Augen.
Facial Abuse in Reinform. Das ist es was sie jetzt braucht.
Immer noch kniet sie mit den Händen am Boden. Und bietet mir ihr Gesicht, ihre Maulfotze ohne jeden Schutz.
Ich fahre ihr mit der rechten Hand durchs Gesicht. Verwische den Speichel der vom Kinn zu tropfen droht über ihre Backen. Nehme dann meinen Schwanz in die Hand und fahre mit der nassen Eichel durch ihr Gesicht. Über Stirn und Nase zu den Backen. Und die schreien geradezu: Schlag mich!
Und so schlage ich mit meinem Schwanz zu. Erst gegen die Backen, Schwanzohrfeigen, dann gegen den Mund und die Zunge, die sie artig herausstreckt.
Dann schieb ich ihn wieder in die Maulfotze. Halte ihn dabei hinten am Schaft, lege die linke Hand in ihren Nacken und ficke sie diesmal hart und kurz in den Mund. Ziehe ihn wieder heraus und schlage ihn ihr noch mal um die Ohren.
Dann lege ich den Kleinen längs über ihr Gesicht und presse sie an mich, so dass ihre Zungeum meine Eier kreißt.
Ich schiebe ihren Kopf tief nach unten. Ihre Zunge gleitet über den Damm hin zum Anus. Ich liebe dieses Gefühl und lege mich entspannt zurück. Sie weiß was jetzt ihre Aufgabe ist
Und so kann ich ihr den Freiraum lassen selbst zu agieren.
Und ich spüre wie ihre Zunge um meinen Anus gleitet. Wie sie jetzt ihre Kniestellung verändert und ihre Hände zu Hilfe nimmt um meine Pobacken auseinander zu ziehen.
So kommt sie tiefer zwischen meine Backen und ich merke wie ihre Zungenspitze versucht in mich einzudringen. Oh, welch geiles Spiel, welch herrliches Gefühl.
Einige Minuten Genuss pur, dann setze ich mich wieder auf, packe ihr ins Haar, ziehe den Kopf nach hinten und beuge mich zu ihr hinab. Und versenke meine Zunge zu einem tiefen, extrem nassen Kuss in ihrem Schlund.
Dann ziehe ich sie langsam auf und flüstere ihr ins Ohr: Knie Dich aufs Bett, ich will Dich jetzt ficken. Lange genug hat mein Kleiner auf den Moment warten müssen das ihre herrlich weiche Vulva ihn umschließt. Jetzt kann er es ausführlich genießen.
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Alt  22.01.2009, 14:22   # 27
uwe976
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uwe976 ist offline
Nr. 25/1 Jahresendspiele

Zum Jahresende in einer kleinen Wohnung im bayrischen Osten.
Fast nackt, nur mit dem kleinen schwarzen Hängerchen und den schwarzen Heels bekleidet kommt sie ganz dicht zu mir. Sie ist eine wirklich hübsche Brunette, mit schönen griffigen B-Titten und einem geilen Arsch. Eng schmiegt sie sich an mich, greift mir in den Schritt und streichelt über den Jeans Stoff. Einen Moment lasse ich sie gewähren. Ihre Finger beginnen an meinem Reißverschluss zu fummeln. Gleichzeitig reibt sie ihre Brüste an meinem Oberarm. Strafend, ja abfällig schaue ich sie an: Habe ich Dir das erlaubt?
Etwas erschrocken hält sie inne. Ich nehme sie an den Schultern und drücke sie hinunter bis sie auf der Bettkante sitzt. Jetzt geht ihr Blick ergeben nach unten.
Das gefällt mir schon viel besser und geziemt sich für eine devote Stute.
Ich fahre mit der rechten Hand unter ihr Kinn und hebe den Kopf leicht an,bis sie untertänigst zu mir heraufblickt.
Meine Finger wandern über ihr Gesicht, streichen dann vorsichtig über die roten Lippen.
Ein Finger stoppt in der Mitte und mit leichtem Druck gebe ich ihr ein Zeichen den Mund zu öffnen. Meine Finger gleiten jetzt zwischen ihre Lippen über die perlenweißen Zähne.
Bis sie, ganz ihrem Gespür folgend, den Mund ganz öffnet und drei Finger der rechten Hand ihren Weg in ihren warmen, feuchten Mundraum finden. Ganz zart beginnt sie die Finger mit Lippen und Zunge zu liebkosen, zu saugen und zu lecken.
Tiefer dringe ich in sie ein. Drücke dabei die leicht vibrierende Zunge vorsichtig nach unten.
Ganz weit öffnet sie ihre Mundfotze, meine Finger sind tief bis zum Ende des dritten Glieds in ihr. Ihre Zunge versucht zum schlucken nach oben zu zucken. Aber ich drücke sie fest nach unten. Ihr Atem geht schwer und stoßweise. Sie konzentriert sich extrem um den Schluckreiz
zu überwinden Noch tiefer schiebe ich meine Hand in ihren Schlund. Ein erregtes Vibrieren läuft durch ihren Körper während gleichzeitig der Kotzreiz in ihr übermächtig wird.
Ich schaue ihr tief in die Augen. Tränen bilden sich, sie kämpft mit ihren Empfindungen und dem Drang zum Gehorsam.
Kurz bevor ihre absolute Grenze erreicht ist ziehe ich meine Hand zurück.
Hastig atmet sie einige Züge, leckt sich die Feuchtigkeit von den Lippen.
Aber es ist noch lange nicht der Zeitpunkt für echte Entspannung gekommen.
Meine speichelnasse Hand fährt wieder in ihr Gesicht. Wischt über die Backen, die Augen, dann über die Nase zu den Lippen die sich sofort wieder öffnen und meine Finger förmlich aufsaugen.
Nochmal erkunde ich die feuchtwarme Mundhöhle, taste ihre Zähne und wische dann ihre Feuchtigkeit über ihr Gesicht.
Befehle ihr, die Zunge weit herauszustrecken. Und nehme die Zunge zwischen Daumen und Zeigefinger, halte sie mit sich langsam verstärkendem Druck.
Die Zunge zuckt, will zurück in den Schlund. Aber ich lasse sie etwas leiden. Ich gönne ihr einfach etwas von diesem Genuss.
Schließlich gebe ich sie frei ,beuge mich zu ihr hinab und berühre mit meinen Lippen ganz zart die ihren. Und meine geile gierige Zunge wird in ihrem Mund tief saugend empfangen für einen kurzen Kuss.
Gleich löse ich mich wieder von ihr und sage sie soll jetzt aufstehen und sich umdrehen.
Selbst setzte ich mich an ihrer statt auf die Bettkante.
Und habe so ihre runden Pobacken direkt vor meinen Augen.
Sie „darf“ die Beine leicht spreizen und sich nach vorne beugen, um mir ihre geilen Lustlöcher zu präsentieren.
Ganz tief muss sie sich bücken. Es langt mir nicht, dass sie sich um die Waden fasst, ihre Hände müssen runter zum Boden. Mit Heels und geraden Beinen eine richtig schön anstrengende Übung.
Ich begutachte den Arsch. Fasse die Pobacken, ziehe sie auseinander, so dass sich die Vulva und der Anus abwechselnd leicht öffnen und wieder schließen.
Sie stöhnt vor Anstrengung. Ihre Wadenmuskeln zeichnen sich deutlich ab. Ein Zittern läuft durch die Beine.
Aber ich habe Zeit. Ich genieße den Einblick in die nass glänzenden Lusthöhlen.
Der Schleim fängt schon an sich an den Labia zu sammeln. Solche Anblicke sollte man in Ruhe genießen.
Und sie hat schließlich das „Vergnügen“ sich für mich anstrengen zu dürfen.
Zum ersten Mal berühre ich ihr Lustzentrum ganz leicht mit einem Finger.
Sie stöhnt auf. Jetzt darf sie stöhnen.
Aber ich will sie im Moment noch nicht zu arg verwöhnen. Daher noch ein kleiner Klapps, gleichzeitig auf beide Backen. Und auf geht’s ins Bad.
Ausnahmsweise darf sie mich aufrecht gehend begleiten.
Es wird bestimmt noch ein sehr aufregender Nachmittag werden.
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Alt  15.12.2008, 10:16   # 26
uwe976
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Beiträge: 523


uwe976 ist offline
Nr. 24 Massagegirl in München

Angeregt von einem Bericht im LH auf dem Weg von Stuttgart zurück kurz entschlossen mal in München angerufen und Termin ausgemacht. Eine Stunde später betrete ich die Wohnung.
Und da steht sie die asiatische Blume.
Hübsches Gesicht, mit einer flachen Nase, großer Mund mit weichen Lippen, große dunkle Mandelaugen. Schöne, leicht gedunkelte Haut, lange schwarze Haare.
Trägt Heels und ein rotes Neglige mir rotem Slip.
Begrüßt mich lieb, mit schöner Stimme. Und lässt gleich mal ihr Neglige von den Schultern rutschen. Wow, Wahnsinnstitten. C, natur, wunderschön geformt, nicht silistrotzend sondern ganz leicht und weich natürlich fallend. Mir Irrsinnsnippeln. Fast kleinfingerkuppenmäßig groß, und ganz dunkel mit dunklem Hof darum. Und extrem leicht erregbar.
Aber ich muss mich erst schnell noch duschen.
Dann geh ich nackt ins Zimmer. Sie kommt dicht hinter mir herein, jetzt auch „completly naked“.
Und kommt gleich ganz dicht zu mir her und schmiegt sich an mich. Ihr leicht vibrierender Atem ist ganz dicht an meinem Ohr, ihre rechte Hand gleitet hinunter zu meinem besten Stück, der auch schon ziemlich erregt ist und ihr Brüste reiben sich ganz leicht an meiner Brust.
Ich frag sie ob ich sie anfassen darf und sie haucht: Wenn Du mich fragst!
Ganz vorsichtig gleiten meine Finger über die weiche Haut und zu den geilen Nippeln die sich sofort fest aufrichten.
Ganz leicht stöhnt sie auf, während sich ihre Hand an meinem Kleinen vortastet.
Sie sagt: Leg Dich bitte auf die Liege, auf den Bauch.
Kommt, fährt mir ganz zart mit den Fingern über den Rücken und fragt: Möchtest Du die Massage mit oder ohne Öl. Mit! Ist ihr auch lieber.
Ich schließ die Augen und genieße ihre Berührungen.
Sie massiert den Rücken, dann gleiten ihre Finger spielerisch schon mal zum Po und streichen leicht durch die Spalte. Ein sehr geiles Gefühl und mein Kleiner zeigt deutlich Wirkung.
Aber erst mal wendet sie sich den Beinen und noch mal, dieses Mal etwas fester, dem Rücken zu.
Dann wandert ihre Hand wieder zwischen meine Pobacken, massiert ganz leicht und fährt dann tiefer und umgreift meinen Schwanz. Und macht ganz leicht, zarte Wichsbewegungen.
Das ist bei mir sehr gefährlich und ich spanne etwas die Muskeln damit kein „Unglück“ passiert. Sie merkt es sofort und ihre Hände gleiten wieder zu meinen Schenkeln.
Sie kommt an meine Seite und massiert noch mal meinen Rücken. Dabei kommt erst ihr Mund ganz nah zu meinem Ohr und ich spüre ihren heißen Atem und fühle ihre langen Haare auf meiner Haut. Dann schiebt sie langsam ihre wundervollen Brüste direkt vor mein Gesicht..Ein Traum.
Aber schon wandern ihre Hände wieder nach unten, suchen meinen Kleinen und wiederholen das kleine Wichsspiel. Wieder bis zu dem Punkt an dem ich die Pobacken leicht anspanne.
Jetzt spüre ich wie sie ganz vorsichtig auf die Liege steigt und sich auf mich setzt. Mit weit gespreizten Beinen, so dass die Hitze ihre Vulva deutlich an meinen Schenkeln zu spüren ist.
Aber nicht nur das. Sie setzt wirklich ihren ganzen Körper ein.
Ihre Hände wandern über meine Oberarme, ihre Zunge spielt mit meinem Ohr, ihre Brüste wandern über meinen Rücken, ihre Pussy reibt sich an meinen Pobacken und meinen Schenkeln. Genuß pur.
Nach einiger Zeit steigt sie herunter und haucht wieder, mit einem süßen Lächeln: Du darfst Dich jetzt umdrehen.
Und klappt gleich die liege leicht empor, so dass ich halb aufgerichtet liege und alles sehen kann was sie jetzt anstellt.
Sie stellt sich neben die Liege und wendet sich jetzt intensiv meinem Kleinen zu. Er steht eh schon stramm in die Höhe und die zarten Berührungen ihrer weichen Hände bringen ihn fast zum platzen.
Sie drückt ihn vorsichtig auf meinen Bauch, so dass die Eier schön freilegen. Beugt sich hinunter und leckt geil meinen Sack. Dabei schaut sie immer wieder lüstern zu mir herauf.
Dann nimmt sie ihre herrlichen Brüste in beide Hände und beginnt meinen Schwanz zwischen ihren Titten, die sie fest zusammendrückt, zu ficken.
Kommt um die Liege herum nach oben zu mir. Jetzt kann ich ihr Brüste mit den Händen fassen und leicht massieren. Dann gleitet eine Hand über ihren Po, langsam in der Spalte nach unten und zur feuchten Möse. Gleichzeitig bearbeitet sie mit den Händen meinen öligen Schwanz. Als mein Finger ihre Vulva erreicht, schiebt sie ein Bein auf die Liege, so dass ihre Pussy schön frei liegt und für mich gut erreichbar ist. Ist mach meine Finger noch etwas mit Speichel feucht, dann gleiten zwei über ihren Kitzler und dann hinein ins enge Fötzlein.
Sie stöhnt leise und ihr Körper windet sich ganz sanft.
Jetzt schiebt sie ihr zweites Bein auch noch auf die Liege und legt sich ganz eng neben mich. Ihr Mund wandert zu meinen Brustwarzen und sie knabbert spielerisch, ihr weicher Körper ist eng an meinen geschmiegt. So könnte ich lange Verweilen.
Aber die Show geht weiter.
Sie rutscht nach unten und setzt sich im Kniestand auf meine Oberschenkel. Massiert meine Eier und den Schwanz. Schaut mich dabei lasziv an und ihre Zunge gleitet lüstern über ihre Lippen.
Ich lange nach vorne um ihre Brustwarzen zu streicheln, da nimmt sie meine Hand und zieht mich langsam zu sich bis ich aufrecht sitze.
Unsere Gesichter sind jetzt ganz eng beieinander, ich spüre ihren Atem auf meinen Lippen.
Meine Finger greifen nach ihren Titten, erst Vorsichtig, dann fester.
Sie genießt das, und ihr Stöhnen wird langsam lauter, ihr Atmung heftiger.
Ich habe ihre großen festen Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und massiere immer intensiver.
Ich liebe dieses Spiel, wenn sich die Spannung im weiblichen Körper, der ganz eng bei mir ist, langsam immer mehr aufbaut. Sie presst ihr Gesicht seitlich gegen meines und ihre Zunge
schießt noch mal ganz wild um mein Ohr. Dann schiebt sie mich mit zärtlichem Druck ihrer Hände auf meine Brust wieder zurück in die Liegeposition..
Sie steht auf , dreht sich und stellt sich auf Hüfthöhe leicht gespreizt über mich. Dann beugt sie sich langsam nach vorne, stützt sich mit den Händen ab und streckt mir dabei ihren Arsch herausfordernd entgegen. Ein perfekter Anblick. Der schmale Arsch, dazwischen die dunkle feucht glänzende Spalte und darüber der fest geschlossene Anus.
Ganz langsam geht sie auf die Knie, schiebt ihren Po noch mal in meine Richtung. Dann verlagert sie ihr Gewicht langsam nach vorne bis die Füße entlastet sind. Nimmt die Füße leicht nach oben, und bewegt sie langsam zusammen. Und genau da steht mein Schwanz in die Höhe und wird jetzt von den Füßen zärtlich eingeklemmt.
Und dann beginnt sie vorsichtig mit den Füßen auf und ab zu fahren.
Dieser Fußfick ist wirklich ein irre geiler Anblick.
Ihr knackiger Po, davor mein Schwanz der sanft von ihren Füßen massiert wird. Und sie schaut nicht nach hinten, steuert alles nur über ihr Körpergefühl.
Nach einer weile setzt sie die Füße wieder auf und schiebt ihren Körper nach hinten. Ihr Po kommt mir immer näher, bis ich ihre weit gespreizte Pussy direkt vor meinem Gesicht habe. Ich brauch nur noch meine Zunge ausstrecken und schon berührt sie die Labia.
Ich beug mich ein bisschen vor. Nehme ihre beiden Pobacken in die Hand und ziehe sie leicht auseinander. Und dann lecke ich genüsslich über den Anus.
Und sie reagiert. Mit deutlichem wohligen Stöhnen.
Meine Zunge kreist um ihren Po und wandert ab und zu kurz zur Pussy.
Sie richtet sich leicht auf und schiebt ihr Hinterteil immer fester in Richtung meiner Zunge.
Und beginnt mit dem finalen Abwichsen.
Mit zwei Händen reibt sie meinen gut eingeölten Steifen. Erst genüsslich, dann schneller, dann furios, bis die Ficksahne in hohem Bogen aus mir herausschießt.
Zärtlich massiert sie meinen Kleinen bis er wirklich klein ist, dann steigt sie von der Liege Und holt ein Tuch um mich zu säubern.
Ich dusche noch kurz. Sie wartet auf mich, bringt mich zur Tür und verabschiedet mich mit zwei tastenden Küssen.
__________________
- Ich schreibe nichts über Kondome, benutze diese allerdings den Vorschriften entsprechend. Auch wenn in der Erzählung ein anderer Eindruck entsteht.
- Nachdem die LH Leitung in lezter Zeit einen Kurs contra Fakes/Clones eingeschlagen hat, was ich sehr befürworte, habe ich mich entschlossen wieder aktiv am Forum teilzunehmen. Januar 2010 Uwe[/QUOTE]
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Alt  04.12.2008, 15:47   # 25
uwe976
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Nr. 23 Geile Pussy Ria (Name von der „Redaktion“ geändert)

Salzburg. Kleine Privatwohnung. Dieser Tage.
Der Kontakt war über eine a-e-c Anzeige entstanden. Hübsche , geile ............sucht ...........
Ich gehe auf die Wohnungstür zu, schon geht sie auf.
Sie begrüßt mich herzlich. Steht da in sehr kurzem Jeans Minirock. Die Ränder der schwarzen halterlosen Strümpfe schauen heraus. Halb durchsichtiges Oberteil aus dem der spitzenumrandete Busen hervorblitzt.
Ca. 165, schwarze, halblange glatte Haare, nettes Gesicht.
Sie bietet mir was zu trinken an und wir setzen uns erst mal und ratschen ein bisschen. Themen sind schnell gefunden. Diverse Swingerclubs, die wir beide kennen. Und Anzeigenerfahrungen im a-e-c.
Sie ist sehr locker. Und wirklich super nett.
Schließlich kommen wir zum „Gegenstand unseres Treffens“.
Sie meint: Wir könnten jetzt was schönes machen, aber das scheitert jetzt daran, dass Du noch angezogen bist.
Kein Problem. Ich zisch in die Dusche und mach mich frisch. Dann folgt sie noch kurz meinem Beispiel – „Duschen muss ich jetzt nicht, aber noch mal die Mumu waschen“.
Sie kommt aus dem Bad zu mir aufs Bett. Untenherum nackt, bis auf die Strümpfe. Zieht Oberteil und schwarzen Bra aus.
Jetzt kann ich ihren Körper gut erkennen.
Es ist schon eine Frau, an der etwas dran ist. Die Beine wohlgeformt und recht schlank, dann ein weiblicher aber fester Arsch, schöne und sehr feste natur B-Cup Titten. Nur um die Körpermitte hat sich etwas zuviel angesammelt. Aber ok, ich bin ja nicht für einen KF34 Optik-GF6-fick hier sondern für eine einfache geile Nachmittagsstunde mit einer „Frau von nebenan“. Und das passt! Denn geil ist sie wirklich.
Nach kurzem Abtasten meint sie ich soll mich mal hinlegen damit sie gut an mich drankommt. Fragt noch kurz: Darf ich ohne blasen. Ich: Klar, was sonst. Sie: Du gefällst mir!
Beugt sich über mich und hat meinen Kleinen schon tief in ihrem Mund, wo er schnell zur stattlichen Größe heranreift. Sie bläst zwar intensiv, aber dabei schön weich und gefühlvoll. Ein richtig wohliges Gefühl.
Sie kniet so neben mir, dass ich alles erreichen kann. Und nun massiere ich mit der rechten Hand erst mal die wirklich leckeren Titten.
Ihre Zunge wandert meinen Schaft hinunter und sie schleckt genussvoll meine Eier. Ohne die Aktion zu unterbrechen, greift sie mit einer Hand nach hinten, nimmt meine Hand und schiebt sie Richtung Fotze. Die Aufforderung lass ich mir nicht zwei mal „sagen“. Ich liebe fingern.
Und schon erkunden meine Finger vorsichtig ihre Pussy.
Sie ist schon ziemlich nass und ein Finger gleitet locker in sie hinein. Sie nimmt kurz meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagt: Mach ruhig mehr!
Offensichtlich steht sie auf etwas härtere Gangart. Und schon schiebt sich der zweite Finger hinein und beide massieren und weiten in intensiver Bewegung ihre Fotze. Das mag sie offensichtlich sehr und es entlockt ihr ein wohliges Stöhnen aus ihrem gut gefüllten Mund.
Dann dreht sie sich und fragt: Wollen wir mal probieren ob er sich da drinnen auch wohl fühlt. Nichts lieber als das. Und schon zieht sie ein Kondom über und steigt zum reiten auf.
Sie kniet auf einem Bein, das andere ist aufgestellt. Ihre Fotze glänzt bereits leicht geöffnet. Sie nimmt meinen Kleinen und versenkt ihn schön langsam in ihrem Loch. Beide genießen wir den geilen Anblick wie er in ihr verschwindet.
Dann hockt sie sich voll auf mich und beginnt mit langsamen Reitbewegungen.
Und sagt: Ich liebe es wenn mir beim Ficken die Brüste abgegriffen werden.
Dem komm ich natürlich gerne nach.
Sie fickt in weichen, relativ kurzen, aber rythmischen Bewegungen. Ich walke ihre Titten durch. Ihr Kopf ist nach hinten gelegt. Die Augen geschlossen. Sie genießt .Ich genieße.
Dann der Wechsel. Sie steigt herunter. Kniet sich hin und streckt mir ihren Arsch entgegen. Ich frag sicherheitshalber noch mal nach welches Loch sie möchte. Sie: Anal geht nichts. Dann ist die Auswahl klar und schon steckt er tief in ihr.
Und jetzt wird das ficken ziemlich hart. Das mag sie offensichtlich. Und jetzt kommt auch ihre Vorliebe für Dirty Talk durch. Und ihre Anfeuerungsrufe sind alles andere als zahm. Ich krall mich im Fleisch an den Hüften fest und nagel was ich kann. Sie raunzt und stöhnt zufrieden.
Ich lang weiter nach vorn, packe ihre Brüste und ziehe sie daran hoch, bis sie aufrecht vor mir kniet. Sie stöhnt: Jetzt noch von vorne. Ich will ihn von allen Seiten ganz tief spüren.
Wirft sich auf den Rücken, spreizt die Beine weit und öffnet mit beiden Händen ihre Fotze, soweit das geht. Das rosa Loch und der große Kitzler lachen mich an. Ich knie mich vor sie, nehm meinen Kleinen in die Hand und reib ihn erst mal ein wenig an ihrem Kitzler, schlag ihn ein wenig dagegen..
Ihre Finger kommen hinzu und so spielen wir gemeinsam an ihrem Lustzentrum. Sie mit den Fingerspitzen ich mit meiner Eichel. Dann schieb ich meinen Schwanz ganz langsam ein ganz klein wenig in die Maus. Sag ihr sie soll sich weiter wichsen. Ich schieb ihn immer tiefer in sie hinein, in einem schönen gleichmäßigen Rhythmus. Sie wichst. Sehr geil. Sehr angenehm.
Bis sie haucht: Ich will ihn jetzt tiefer. Jaaa, ganz tief. Füll mich aus.
Ich schieb ihn bis zum Anschlag rein, schnapp mir ihre Beine, leg sie über meine Schulter Leg meine Hände auf die Unterseite ihrer Oberschenkel und presse sie ganz fest nach unten Richtung Laken.
Dadurch kommt ihr Becken etwas nach oben und ich kann jetzt extrem tief ficken. Meine Leiste knallt auf ihre Arschbacken und sie schreit wilde Anfeuerunsrufe. Ich glaube das Weib könnte man stundenlang so durchrammeln. Aber mir geht nach einiger Zeit regelrecht der Atem aus und ich muss in eine ruhigere Position wechseln.
Ich leg mich auf den Rücken und schon beugt sie sich wieder über mich und knabbert an meinen Eiern. Sie ist wirklich nichts für ruhige Gemüter.
Ich zieh ihr Hinterteil über mich in die 69.
Bevor sie sich wieder meinen Schwanz ins Hurenmaul schiebt sagt sie noch: Du kannst mich ruhig hart fingern, wenn Du das magst. Ich steh drauf.
Ich fang mal mit 2 Fingern an. Tiefes ausreifen. Dann kommt der dritte. So kann man schon recht heftig fingerficken.
Sie saugt und leckt bravourös. Und nimmt jetzt erstmals die Hände zu Hilfe.
Und raunzt: Nimm den vierten dazu..
Ich zieh die drei Finger raus, fahr mit der ganzen Hand noch mal über die glitschge Fotze um alle Finger schön schleimig zu machen und press ihr dann 4 Finger bis zum Mittelhandknochen rein. Jetzt noch ein bisserl Gleitgel und die Hand wär drin. Da bin ich mir sicher. Aber ich will die Aktion nicht unterbrechen. Noch dazu, da ich fühl, dass sich in meinen Lenden was zusammenbraut.
Heftig fick ich sie ab. Sie wichst meinen Kleinen und stöhnt wild. Ich bring nur noch heraus: Geh mit dem Mund hin, mir kommts. Dann schießt schon mein Sperma Richtung Hurenmaul.
Und zum Teil auf ihre Brüste und wer weiß wo noch hin. Geil!
Langsam zieh ich mich aus ihr zurück. Sie verwöhnt noch a bisserl meinen Kleinen. Dann steigt sie von mir herunter und holt ein Zewa und säubert mich vorsichtig. Und zündet sich eine After-Sex-Zigarette an.
Und meint dann: Hast Dich nicht getraut mit der ganzen Faust?
Ich sag: Ganz ohne Gleitgel wär’s schon sehr schwer gegangen.
Sie nickt und sagt wenn sie gewusst hätte, dass ich auf so was stehe, dann hätt sie was mitgebracht. Immer hat sie kein Gel dabei, weil zum ficken braucht sie es nicht und so hartes Fingern lässt sie bei den wenigsten zu. Weil, „die meisten können’s einfach nicht!“
Kann schon sein. Ich bin ja Dank einer kleinen Hexe gut in Übung.
Wir ratschen noch ein wenig. Es ist recht persönlich. Und es gibt keinerlei Hektik. So kann man sich richtig wohl fühlen.
Noch ein bisschen frisch machen, dann ist Zeit fürs Abschiedsbussi. Wangenkuss.
Küssen ist nicht so ihr Ding. Macht nichts, der Typ für GF6 Schmusereien ist sie sowieso nicht. Aber beim nächsten mal bring ich bestimmt mein Melkfett mit.
Uwe
PS: Sie ist echt privat. Macht so was nur maximal einmal die Woche.
Daher kann ich hier keine Daten angeben und schreib es auch nicht als Bericht sondern im Blogg. Qualifizierten LH Kollegen könnte ich auf Anfrage per PN aber schon einen Hinweis geben wie man sie erreichen kann.
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Alt  17.11.2008, 14:26   # 24
uwe976
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Nr.22- im Spätsommer 2008

Am Mittwoch Nachmittag, auf dem Weg nach Berlin, ein Date vereinbart. „ 2 Stunden mit GF6 und devote Spielereien“.
Ich fahre zur angegebenen Adresse und finde die beschriebene Wohnung.
Tür geht auf und vor mir steht eine sehr attraktive Frau, Anfang 30, halblange Haare, schlank, in einem kurzen schwarzen Kleid, schwarze Strümpfe, schwarze Heels Sandaletten.. Begrüßt mich sehr freundlich.
Nach einem Schluck zu Trinken besprechen wir kurz und sehr locker was „ich möchte und was sie macht“.
Darunter auch leicht devote Spielchen.
Auf mein Nachfragen holt sie mir einen kurzen Holzstock, ca 40cm.
Ich befehle ihr sich auf den Boden zu knien. Zunge heraus. Mit der rechten Hand fahre ich über ihre Zunge und schiebe meine Finger langsam in ihren Mund. Unterwürfig beginnt sie die Finger zu lecken.
Ich liebe es wenn ich so ergeben begrüßt werde.
Ich geb ihr den Stock in den Mund zum Halten mit ihren Zähnen und befehle sie auf alle Viere. So darf sie mich jetzt kriechend ins Bad begleiten.
Dort nimmt sie entsprechend ihre Warteposition ein, während ich erst mal zum duschen in die Wanne steige.
Als ich mit dem Abtrocknen beginne, befehle ich ihr den Stock am Boden abzulegen, was sie ergebenst ohne Handeinsatz tut. Dann stelle ich ein Bein aus der Wanne heraus und sie darf mein Bein und dann meinen Fuß
trocken lecken. Ich drehe mich etwas, so dass sie mit ihrer Zunge auch zwischen meine Pobacken kommt
und mir meinen Arsch schön lecken kann. Ich liebe dieses Gefühl und diese Situation. Sie kniet devot am Boden und bedient mich mit ihrer weichen Zunge. Unterwürfig schaut sie gelegentlich zu mir herauf.

Ich genieße einige Minuten wie ihre Zunge um meinen Anus kreist und sich ab und zu leicht hineinbohrt, dann darf sie den Stock mit dem Mund wieder vom Boden aufnehmen. Das ist nicht so einfach. Aber ganz brav lässt sie die Hände am Boden und leckt so lange um den Stock am Boden, bis es ihr gelingt ihn zwischen die Lippen zu bekommen. Stolz hebt sie den Kopf mit dem Stock zwischen den Zähnen. Ich lange mal über sie, ziehe ihr Kleid hoch und lass meine Finger durch ihre Spalte gleiten. Da sie schon schön nass ist darf sie mich kriechend ins Schlafzimmer zurückbegleiten.
Vor dem Bett ist Stopp. Stock ablegen, Beine spreizen.
Eine saftige Fotze und ein schönes, leicht geöffnetes Arschloch prangen mir entgegen.
Ich beginne mich intensiv mit ihren Löchern zu beschäftigen.
Mit leichten Schlägen, dann wieder zartem Streicheln der gesamten erogenen Zone. Mit leichtem Eindringen von ein, zwei Fingern in den Anus, bereite ich sie auf ein hartes Eindringen mit meinem Schwanz vor.
Zieh mir einen Pariser über meinen steifen Kleinen, setz mich vor sie aufs Bett und lass sie kurz an meinem gummierten Schwanz lecken. Immer noch kniet sie ergeben auf allen Vieren am Boden. Ich stehe ich auf, nehme die Gleitgeltube, tropfe reichlich Glitschi auf ihren Po und meinen Schwanz, stell mich hinter sie und schieb ihr meinen Kleinen in einem Zug tief in ihren Arsch.
Sie stöhnt hart auf, pumpt nach Luft, stöhnt: „Bitte Vorsichtig, langsam!“
Ich ficke ihren Arsch in langsamen, aber immer tieferen Stößen. Bis er ganz drin ist und ich sie um die Hüften packen und richtig nageln kann. Einige Male knallen meine Lenden auf ihre Arschbacken. Dann kurz raus, nochmals mit den Fingern tief in ihren Arsch und über ihre Vulva gestreichelt. Dann wieder den Schwanz gepackt und ins schwarze Loch gestossen.
Wieder stöhnt sie hart auf und atmet schwer und ruckhaft. Noch einige Fickbewegungen, dann hat sie genug gelitten. Schwanz raus, Kondom runter und Hände etwas mit Zewa abgewischt.

Ich sag ihr sie soll aufstehen und sich ausziehen. Ganz.
Sie hat einen sehr geilen Body, schön fest, aber mit weiblichen Rundungen. Kleine B Brüste, weiche Haut.
Ich befehle sie aufs Bett, und sage ich möchte mal sehen, ob sie auch ein nettes Mädel sein kann. Ich möchte jetzt ihre GF6 Ader erleben.
Wir knien uns gegenüber und erkunden mit den Händen und den Mündern unsere Körper. Sie küsst sehr weich
und geil. Feucht und ungehemmt. Meine Hände gehen zu ihren Brüsten, erst zärtlich, dann fester. Zwischen jeweils zwei Fingern quetsche ich ihre Nippel, immer härter. Sie stöhnt, wird stark erregt.
Ihre Zunge fährt über meine Brustwarzen, ihre Hände spielen mit meinem Kleinen und meinen Eiern. Wieder finden sich unsere Münder.
Meine rechte Hand gleitet zwischen ihre Schenkel. Alles ist nass und warm. Ganz leicht gleitet ein Finger in ihre Möse, dann der Zweite. Sie seufzt und stöhnt.Mit dem Daumen fahre ich über den Kitzler, dann mit drei Fingern in die Fotze. Und beginne sie erst langsam, dann immer heftiger Finger zu ficken. Erst tief drin ihren G-Punkt massieren, dann immer mehr hartes ficken mit drei leicht angewinkelten Fingern. Dabei wird der G-Punkt immer wieder
hart massiert. Die Innenseite der Hand schlägt gegen den Kitzler. Sie beginnt zu röhren, zu schreien. Sie ist recht laut. Ich ficke immer heftiger, es ist wie das schlagen in eine Pfütze. Sie beginnt zu zittern, schreit lauter und ihr Mösensaft spritzt mir auf die Hand und tropft aufs Laken. Ich ziehe die Finger heraus, lasse die flache Hand über den gesamten erogenen Bereich, einschließlich Anus gleiten. Alles ist überschwemmt. Sie zuckt immer noch.
Ein, dann zwei Finger dringen in ihren Anus. Das macht sie noch wilder. Der Arsch öffnet sich weit und es läuft auch feucht aus dem Po.
Sie schreit in völlig unbeherrschter Geilheit. Mit drei Fingern spüre ich die Hitze und Weichheit ihres Rektums und beginne immer heftiger sie Fingerarsch-zu-ficken. Bis sie wieder zuckt und schreit. Und wieder geile Nässe aus beiden Löchern über meine Hand tropft. Dabei wichst sie hart und heftigst meinen Schwanz.

Mit der flachen Hand streiche ich leicht über die nassen Löcher. Langsam beruhigt sie sich wieder.
Tiefe, nasse Küsse. Erregte, erhitze Körper. Und dann taucht sie hinunter und nimmt meinen Kleinen tief in Ihren Mund, lässt ihre Zunge um meine Eichel kreisen.
Ich nehme ihren Kopf und beginne sie langsam aber intensiv Mund zu ficken. Geiles Geschöpf, ihre Löcher vertragen einiges.
Dann lehn ich mich zurück und lass mich erst mal etwas verwöhnen. Eichel lutschen, Eier lecken.
Meine Hände haben dabei ihre weichen Brüste in „der Arbeit“.
Nun nehme ich meinen Schwanz und schlag ihn erst vorsichtig, dann immer stärker in ihr Gesicht, zieh sie etwas zu mir hoch und beginne ihr meinen Kleinen um ihre baumelnden Brüste zu schlagen, Das mag sie offensichtlich.
Ich sag ihr sie soll sich aufs Bett knien und mir ihren Arsch zeigen. Sie gehorcht sofort und streckt mir ihren Po schön entgegen.
Ich kann mich bei dem Anblick nicht zurückhalten muss erst einmal an beiden Löchern lecken und beginne dann mit intensiver Handarbeit. Daumen im Arsch, Finger in die Fotze. Dann einige leichte Spankings, Auf den Arsch,
dann leichte Schläge auf Fotze und Arschloch. Sehr geil. Und sie goutiert alles mit schon wieder anschwellendem
Stöhnen. Und hält ihren Arsch immer schön fest dagegen.
Wieder die Finger tief in ihre Fotze, ihren Arsch. Dann schnell ein Kondom drauf, ein bisschen an ihrem Arsch gerieben. Sie ist zu tief. Arsch noch etwas nach oben ziehen, noch mal ansetzen. Doch für die Fotze entschieden und in einem Zug tief eingedrungen. Wieder schreit sie auf.
Ich packe sie an den Hüften und ficke voll los. Solange das bei der Hitze möglich ist. Der Schweiß läuft an mir herunter, ich nagel sie voll von hinten, sie schreit und röhrt und zuckt. Alles ist nass.
Ich sag ihr sie soll sich umdrehen. Ich werd ihr jetzt keine Pause gönnen.
Steig über sie und setz mich mit meinem Arsch voll in ihr Gesicht.
Schon spür ich ihre Zunge die durch meine Spalte fährt. Ich liebe es.
Kurz etwas Gleitmittel auf ihre Titten, dann meinen Kleinen zwischen die Brüste geschoben und beide Titten hart zusammengepresst. Eigentlich sind sie zu klein für einen spanischen Fick, aber ........ Das feste Zulangen geilt sie auf, ihre Zunge dringt leicht in meinen Anus.
Sie spreizt ihr Beine extrem, wälzt ihren Unterkörper voller Geilheit hin und her.
Ich lange mit der rechten Hand nach unten, greif mit vier Fingern tief in die Vulva, leg den Handballen fest auf den Kitzler und hab so das gesamte Schambein fest im Griff. Sie keucht, während ihre Zunge um meinen Arsch kreist.
Ich ziehe mit dem Fotzenklammergriff ihren Unterkörper nach oben und ficke dann extrem hart mit den vier Fingern in sie hinein. Sie stemmt sich auf beiden Beinen ab und schiebt mir ihr Becken entgegen.
Mit der flachen Hand schlage ich einige Male auf die zuckende Fotze, greife dann wieder voll zu und ziehe rythmisch ihren Körper nach oben. Sie leckt und stöhnt, vibriert und spritzt wieder ihren Saft heraus.
Ihr Becken senkt sich aufs Bett zurück, meine Hand liegt auf der aufgerissenen Vulva und langsam entspannt sie sich. Konzentriert sich wieder auf meinen Po und leckt jetzt noch ein wenig zärtlich über meinen Anus.
Ich steige von ihr herunter.
Breitbeinig legt sie vor mir. Die weit aufklaffende nasse Fotze lacht mich an.
Ich lange zu den Kondomen, ziehe mir noch mal eins über, steig über sie und lasse sie kurz am gummierten Schwanz blasen. Gierig gleitet ihre Zunge über meine Eichel. Er wird wieder schön hart, so kann ich wieder zwischen ihre Beine Knien, und ihre rosa Pussy bearbeiten. Nehme den Schwanz in meine Hand und schlage ihn erst mal kräftig auf den Kitzler. Wieder ist sie voll dabei.
Eine Frau mit unbegrenzter Geilheit. Stöhnt, zieht ihre Vulva mit beiden Händen weit auseinander und genießt jeden „Schlag“.
Dann schieb ich meinen Kleinen tief in ihre Fotze. Gleich reagiert sie mit lautem Röhren. Ich leg mich auf sie und beginne mit gleichmäßigen Fickstößen. Ihre Hände gehen zum Betthaupt. Sie hält sich fest. Ich ficke. Sie hält voll dagegen. Schweiß tropft von meiner Stirn in ihr Gesicht.
Ihr Mund ist halb geöffnet, ihr Augen geschlossen. Ich ficke. Sie genießt. Und schreit. Schreit sich in den nächsten Orgasmus. Bis der Mösensaft aus ihr fließt.
Ich bleibe tief in ihr. Mein Mund geht zu ihrem Gesicht und unsere Lippen finden sich zu einem geilen Kuß.
Dann richte ich mich auf. Erstmals schließt sie ihre Schenkel. Dreht sich zur Seite und wendet sich meinem besten Stück zu. Bläst noch eine Weile. Verspielt. Ruhig.
Ich nehm meinen Kleinen in die Hand. Ich möchte sie jetzt vollspritzen.
Sie liegt auf der Seite. Den Kopf auf einem Arm. Verschließt die Augen und öffnet den Mund ganz leicht.
Und wartet auf mein Sperma.
Sie ist wirklich schön wie sie so daliegt. Und ich erwarte voll Freude den Augenblick wenn mein Saft sich über dieses „unschuldige“ Gesicht ergießen wird. Direkt vor ihrem Gesicht wichse ich kräftig ab und spüre wie meine Sahne in mir aufsteigt. Und dann ergießt sich ein schöner Schuss über Ihre Wange, ihren Mund, Ihren Hals.
Ich lasse meine Eichel durch das Sperma auf ihrem Körper, ihrem Gesicht gleiten. Sie liegt ganz ruhig.
Dann ziehe ich meinen Kleinen weg und beuge mich zu ihr hinunter.
Sie öffnet die Augen , lächelt mich aus dem spermaverschmierten Gesicht an, und wir treffen uns wieder zu einem geilen, züngelnden Kuss.
Dann muss ich mich erst mal neben sie fallen lassen. Meine Kräfte sind für den Moment verbraucht. Ein Blick auf die Uhr zeigt, die Frist ist schon abgelaufen. Also kurz noch etwas reinigen, ratschen und schon ist es Zeit für einen Abschiedskuss.
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Alt  31.10.2008, 13:48   # 23
uwe976
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Nr21 - kleine Ehehure

Nach e-mail und Telefonabsprache bin ich auf dem Weg zur angegebenen
Adresse.
Ich weiß nicht genau was mich erwartet.
Nur das eine kleine Ehehure etwas mehr Erfahrung gewinnen möchte, dass ihr Mann mit im Raum sein wird, aber passiv, dass er alles organisiert hat und
dass mich der ganze Spass 100 Euro kosten soll.
Pünklich um 18Uhr30 steh ich vor dem Altstadthaus.
Ich rufe die Nummer an. „Er“ geht ran, öffnet die Eingangstür und sagt mir wo ich hinkommen soll.
Im richtigen Flur steht die Tür schon etwas offen und ein gepflegter Mitvierzigerempfängt mich.
Wir stehen in der kleinen Kochnische im Durchgang. Die Wohnzimmertür ist verschlossen. Er bietet mir etwas zu trinken und wir unterhalten uns eine Weile.
Über „Ihre“ Erfahrungen mit Paaren, Gruppen und Männern. Und über meine Erfahrungen. Scheinbar checkt er ob ich aus seiner Sicht geeignet bin.
Nach ca 10 Minuten öffnet er die Tür, geht rein und sagt: Dann wollen wir mal sehen was die Kleine so macht.
Ich folge ihm.
Es ist ein sehr großer Raum, Schreibtisch, Regal, sonst nichts. Und eine raumteilende Wand.
Am Stahl-Regal hinter dem Schreibtisch steht sie. Mit den Händen über Kopf am Regal angekettet.
Schmaler, sexy Körper, dichte krause schwarze Haare, halblang, hinter der Augenmaske lässt sich das Gesicht nur zum Teil erkennen, erahnen.
Ich schätze Mitte 30, schmaler Mund, zierliches Gesicht.
Die Maske wird sie den ganzen Abend nicht abnehmen, sie wird mich nicht zu Gesicht bekommen, nur hören und fühlen.
Sie trägt klassische schwarze Heels, halterlose schwarze Netzstrümpfe,
ein schwarzes Mieder, eng geschnürt, dass ihre B Äpfel schön präsentiert.
Und unter den Handschellen schwarze, lange Handschuhe.. Sonst nichts.
Wir gehen zu Ihr. Im Raum ist etwas schummriges Licht.
Er fasst ihr zwischen die Beine, streichelt sie und sagt: Ich hab Dir jemand mitgebracht. Magst Du ihn nicht begrüßen. Sie haucht ein Hallo zu mir.
Ich streiche vorsichtig über ihren Arm und sage : Hallo Du Schöne.
Ihr Mann löst die Fesseln, gibt mir ihre Hand und zieht sich in die Küche zurück.
Unsicher steht sie vor mir. Meine Hände gleiten an ihren Armen aufwärts, dann zu ihren Brüsten, ihrem Hals. Ich nähere mich mit meinem Mund dem ihren.
Da weicht sie vorsichtig zur Seite. Ihre Hände tasten sich an meinem Körper nach unten und gleiten in meinen Schritt. Streichen abschätzend über die Beule in meiner Hose. Meine Finger fahren übers Mieder hin zu ihrem Po. Erfühlt sich geil an. Kein Knackpo, aber gut geformtes geiles weiches Fleisch.
Ich ziehe die Pobacken etwas auseinander und fühle die warme Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln.
Sie fummelt an meiner Hose und versucht sie zu öffnen.
Aber ich nehm sie erst mal an der Hand und führe sie in die Mitte des Raumes. Da ist mehr Platz. Sie flüstert. Hinter der Trennwand ist ein Bet, da können wir auch hin. Später.
Ich stehe vor ihr, massiere zärtlich ihre Brustwarzen. Ihre Hände gleiten langsam wieder an meinem Körper hinab. Als sie am Hosenbund angelangt ist, geht sie langsam in die Hocke. Öffnet hastig meine Hose und schiebt ihre Hand hinein. Reagiert mit einem überraschten, geilen Wohllaut.
Und zieht mir meine Hose und Unterhose nach unten. Nimmt meinen Schwanz in ihre Handschuhhände. Gibt wohlige Laute von sich. Sie ist schon stark erregt.
Und offensichtlich gefällt ihr das was sie gerade in den Händen hält.
Und dann nähert sie sich langsam mit dem Mund. Vorsichtig, tastend gleitet ihre Zungenspitze über meine Eichel. Wieder höre ich diese wohligen Geillaute.
Dann schiebt sie meinen Kleinen tief in ihren weichen Mund.
Und sie ist offensichtlich ein sehr schwanzgeiles Mädel. Sie saugt, sie leckt die Eier, sie fährt mit der Eichel um ihre Lippen herum, kommt dann etwas höher und reibt die Eichel an ihren Brüsten. Immer begleitet von diesen kleinen spitzen, begeisterten Lauten.
Ich ziehe sie kurz hoch, löse mich von ihr. Sage sie soll sich im stehen langsam drehen.
Ganz brav, vorsichtig und wackelig beginnt sie sich auf der Stelle zu drehen.
Ich genieße diesen Anblick. Sie ist hilflos und hingebungsbereit und präsentiert sich in ihrer Nacktheit einem Wildfremden, den sie noch nicht einmal sehen kann.
Langsam, während ich sie begutachte, ziehe ich mich aus. Dann trete ich wieder zu ihr, nehme eine Hand. Sie stoppt. Ich ziehe ihr die Handschuhe aus. Dann gleiten meine Finger hinunter zu ihrer Pflaume. Sie ist sehr nass. Ganz leicht
Gleitet ein Finger in sie hinein und sucht dann, gut angefeuchtet, ihren Kitzler.
Ganz dicht ist ihr Gesicht vor meinem. Ein leichtes Stöhnen haucht über ihre Lippen und ein zartes Zittern geht durch ihren Körper.
Wieder nehme ich ihre Hand und führe sie vorsichtig zum Bett.
Sie setzt sich, ich steige ganz hinauf und halte ihr meinen Kleinen direkt vor den Mund. Sie versucht ihn mit den Lippen zu erhaschen, aber ich schiebe ihn immer wieder zur Seite oder nach oben, unten. Zu ihren Backen, Ohren, ihrer Nase, ihrem Kinn, ihrem Hals. Dann wieder zu ihren Lippen.
Schlage dann mit dem Kleinen gegen ihren weit geöffneten gierigen Mund, bevor ich die Eichel endgültig in ihrem Mund versenke.
Ihr Mann ist inzwischen ins Zimmer gekommen und hat am Schreibtisch Platz genommen. So kann er uns hören, aber nicht sehen.

Auf dem Bett beginnt eine anhaltende Blasorgie. Sie ist wirklich gierig auf meinen Schwanz in ihrem Mund.
Ich massiere ihre weichen Titten, ihren Arsch, lasse meine Finger in ihrer Möse spielen.
Dann sag ich: Es wird Zeit zu ficken. Ergeben legt sie sich zurück und macht die Beine breit.
Aber ich bekomme echte Probleme mit dem Kondom. Es ist ziemlich dunkel und ich sehe fast nichts. Meine Hände sind rutschig vom Mösenschleim, sie kann mir nicht helfen, da sie nichts sieht.
Der erste Gummi zerreißt, der zweite wehrt sich, mein Kleiner verliert die Lust.
Ich hab keine Lust mich mit den Dingern rumzuplagen, schmeiß das Ding weg und steck ihr meinen Schwanz wieder in den Mund.
Was sie mit einem zufriedenen Stöhnen quittiert.
Ich lass mich zurückfallen, will jetzt nur noch entsaftet werden.
Sie kriecht zwischen meine Beine, beugt sich über mich und beginnt mit der finalen Französischeinlage. Bläst, saugt, wichst in ihren Mund. Ihre Titten
baumeln vor dem Mieder herunter. Ich spüre es, sie will meinen Saft.
Und dann ist es soweit. Mein Sperma schießt von unten gegen ihren Mund, ihr Kinn und auf ihre Titten. Und wieder reagiert sie mit begeisterten spitzen kleinen Schreien. Und massiert meinen Schwanz ausführlich und zärtlich an ihrem vollgesauten Körper. An ihren Titten, ihrem Hals, ihrem Kinn und verwöhnt ihn abschließend noch ein bisschen mit ihren Lippen.
Dann verteilt sie stolz und begeistert das restliche Sperma auf ihren Brüsten.
Eigentlich bräuchte ich jetzt etwas Pause. Aber sie spielt gleich weiter.
Massiert geil und zärtlich meine Eier. Und schafft es schon nach kurzer Zeit
.........................
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Alt  05.08.2008, 15:48   # 22
uwe976
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Nr. 20 - neulich bei einem geilen Paar

Ich wende mich ihrer noch bedeckten Pussy zu. Meine Finger streichen erst über den Stoff, reizen ihren Kitzler. Dann zieht sie den Tanga in der Mitte zusammen, so das links und rechts jeweils die beringten Labia heraustreten.
Ich bearbeite die fleischige Vulva vorsichtig mit den Fingern. Dann beug ich mich hinunter und umspiele das geile Fleisch mit der Zunge.
Der Stoff wird beiseite geschoben. Die Finger meiner linken Hand gleiten in ihr nasses Loch.
Ihre rechte Hand geht zu ihrem beringten Kitzler und schüttelt ihn intensiv.
Geil stöhnt sie.
Hält dann die Hand ruhig über die Fotze und sagt: Noch nicht! Grinst dabei geil. Ich möchte jetzt erst mal den dicken Schwanz lutschen.
Das kann sie gerne haben. Ich steh auf, stell mich breitbeinig über sie und schieb ihr meinen Kleinen zwischen die Zähne. Intensiv und tief nimmt sie ihn auf. Dann fährt sie sich mit der Eichel durchs ganze Gesicht, leckt dann wieder sabbernd und spuckend.
Paul filmt von unten durch meine Beine.
Sie nimmt einen Schluck von ihrem Drink in den Mund und schiebt dann meinen Schwanz dazu. Links und rechts tropft der Drink heraus. An meiner Eichel gibt es ein leicht prickelndes Gefühl. Ich zieh meinen Kleinen kurz aus ihrem Mund und stecke die Spitze in ihr Glas. Dann trinkt sie noch einen Schluck.......

.........ich sag sie soll sich knien, ich möchte ihre nasse Fotze von hinten sehen. Brav tut sie was ich ihr sage. Streckt mir ihren geilen, breiten Arsch entgegen, Beine weit gespreizt. Die dicke, fleischige, offen stehende Spalte hängt zwischen ihren Schenkeln und leuchtet rot glänzend.
Sie beugt sich zu Pauls Männlichkeit und beginnt ihn zu blasen.
Ich nähere mich mit der Zunge der angeschwollenen Fotze und tauche tief hinein in das schlüpfrige Nass. Nehme die prallen Labia in meinen Mund, lasse meine Zunge um Kitzler und Piercings kreisen, wandere dann hoch zum Poloch. Sie stöhnt schwer. Nimmt kurz Pauls Schwanz aus dem Mund und stöhnt: Es ist soooo geil zu blasen und dabei selbst geleckt zu werden. Und hat seinen Schwanz schon wieder tief im Mund.
Meine Zunge gleitet zu ihrer Lustgrotte und ich ficke sie tief und fest mit meiner Zunge. Sie fließt regelrecht aus, zuckt und windet sich. Paul stöhnt. Ich denke er spritzt ihr irgendwo hin. Ich höre nur sein Stöhnen und spüre ihre ungezügelte Geilheit.
Ich knie mich, und schieb ihr meinen Schwanz von hinten ins geile Loch , krall mich an den fleischigen Hüften fest und knall sie voll und tief von hinten durch. Mit dem Schwanz ihres Mannes im Mund röhrt sie geil.......

.........schon wieder hab ich Lust sie zu ficken.
Ich sag ihr sie soll weiter herunterrutschen und die Beine breit machen. Ich glaube sie tut nichts lieber als das.
Ich knie mich zwischen ihre Beine, nehme meinen Kleinen in die Hand und beginne eines meiner Lieblingsspiele. Mit der Eichel massiere ich ihren Kitzler, ziehe sie dann durch den nassen, klaffenden Spalt. Lasse sie kurz nur ganz leicht darin verschwinden, gleite dann wieder hoch zum Kitzler.
Nehm dann meinen Kleinen fest in die Hand und beginne erst vorsichtig, dann immer kräftiger Ihre Vulva, Ihren Kitzler zu schlagen. Die Geilheit in ihrem Gesicht steigt immer mehr an.
Paul filmt. Ihr gieriges Gesicht, meinen Schwanz der ihre Fotze "prügelt". Dann schieb ich ihn rein - sie ist erstaunlich eng - und ficke langsam los. Sie stöhnt hart. Paul geht mit seiner Hand zu ihrem Kitzler und massiert ihn während ich sie ficke. Dann dreht er weiter. Ich nehm meinen Schwanz noch mal heraus und massiere und schlage.
Dann wieder einige Fickstöße, tief und hart, bis sie schreit ................

.............und geht mir voraus nach oben ins Bad. Dirigiert mich auf die Kloschüssel, setzt sich breitbeinig, mit dem Gesicht zu mir auf mich, steckt sich meinen Kleinen mit der Eichel ins Loch und konzentriert sich.
Sie zittert und stöhnt tief aus dem Innern und ich spüre wie ihre heiße Pisse an meinem Schwanz herunter läuft, über die Eier, an den Pobacken entlang und von dort in die Schüssel tropft.
Es ist irre geil. Ihre gepiercten Brüste sind in meinem Gesicht, ihr ganzer Körper vibriert vor Anspannung. Sie setzt sich kurz auf meinen Schwanz und nimmt ihn ganz tief auf, dann geht sie wieder nach oben, so dass nur noch die Eichel in ihr steckt. Und wieder läuft ein Schwall der heißen Brühe aus ihr und ergießt sich über mein bestes Stück. Wahnsinn.
Noch ein kleines Nachtröpfeln. Sie sitzt auf mir auf der Kloschüssel und schiebt mir ihre Zunge in den Mund. Tief, fordernd, nass. Dann lösen wir uns. Paul hat alles gefilmt.
Bin mal gespannt!......

.........Sie kommt vom Pissen und sagt: Du liebst es doch wenn man Deine Eier leckt?! Und taucht schon wieder hinunter. Und macht sich an die finale Blas-Wichs Aktion. Ich liege halb zurückgelehnt, kann aber alles gut beobachten. Sie kniet seitlich neben mir und bearbeitet meinen Schwanz wie eine Furie. Paul filmt das ganze von unten.
Sie saugt meine Eier in ihren Mund und lutscht wie wild darauf herum.
Meine rechte Hand krallt sich in ihre Arschbacken. Ein Finger findet ihr Arschloch.
Jetzt schlägt sie sich den Schwanz hemmungslos ins Gesicht, schiebt ihn so tief in ihre Maulfotze wie es geht und beginnt ihn am Schaft zu wichsen.
Ihre Bewegungen werden immer heftiger, wilder. Ihre Zunge fliegt um meine Eichel.
Wie eine Eruption schießt mein Saft aus mir heraus, in ihren Mund, ihr Gesicht.
Das steigert noch ihre Geilheit. Schwanz, Gesicht und Sperma verschmelzen zu einer Einheit.
Sie hat ihn überall gleichzeitig und verteilt den Saft überall in ihrem Gesicht.
Mir wird fast schwindelig.
Dann dreht sie sich zu mir und unsere Münder verschmelzen zu einem geilen Kuß. Tief dringt ihre spermaverschmierte Zunge in mich. Ich sammle Spucke und Sperma und spucke ihr das geile Nass ins Gesicht. Und wieder finden sich unsere Lippen. Bis der ganze geile Saft verschmiert oder geschluckt ist.
__________________
- Ich schreibe nichts über Kondome, benutze diese allerdings den Vorschriften entsprechend. Auch wenn in der Erzählung ein anderer Eindruck entsteht.
- Nachdem die LH Leitung in lezter Zeit einen Kurs contra Fakes/Clones eingeschlagen hat, was ich sehr befürworte, habe ich mich entschlossen wieder aktiv am Forum teilzunehmen. Januar 2010 Uwe[/QUOTE]
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Alt  31.07.2008, 16:22   # 21
uwe976
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Nr.19 Bei der Hitze muß ich an den letzten Sommer denken

und meine kleine Swingerclubfreundin - von Uwe

Sommer, Gernlinden, Swingerclub Le feeling

Wir sind auf dem Bett, das durch einen Paravent vom Raum etwas abgeschirmt ist. Der Paravent ist die Grenze: Ab hier nur Paare oder „eingeladene Herren“! Ab und zu haben solche Zonen in Swingerclubs durchaus Sinn. Man wird gesehen, aber nicht begrabscht.
Meine süße, etwas mollige Gespielin ist eine begabte Bläserin. Und sie tut es mit Hingabe.
Ich liege auf dem Rücken. Sie kniet vornübergebeugt neben mir. Ihre weichen, großen Titten baumeln in Griffweite meiner linken Hand herab. Ihre langen, goldblonden Locken umspielen meinen Schwanz, den sie intensivst mit Lippen und Zunge verwöhnt.
Zwei zuschauende Männer kommen beim wichsen schon leicht ins Stöhnen.
Sie hat ihren geilen, großen Arsch direkt in deren Richtung ausgestreckt. Ich kenne diesen Anblick: Viel weißes Fleisch und dazwischen ihre schon feucht glänzende rosa Spalte.
Wahrlich ein Grund zum wichsen.
Aber jetzt möchte ich diesen Anblick selbst genießen und gehe hinter ihr in die Hocke. Sie drückt ihren Oberkörper nach unten aufs Bett, dadurch kommt mir der Arsch noch ein Stückchen weiter entgegen. Die Vulva klafft leicht auf. Kleine Tröpfchen von Liebessaft Perlen an der Innenseite der Labia. Schön das es Frauen gibt die nur vom Blasen so nass werden.
Ich beuge mich tief zu ihr hinunter. Und dann berührt meine Zunge ganz vorsichtig erkundend Ihr Lustzentrum. Wie bei den meisten jungen Frauen strömt mir ein geiler, aber frischer, sehr angenehmer Geruch entgegen.
Meine Zunge gleitet über die Labia. Sie stöhnt leicht auf. Ich sauge etwas Feuchtigkeit in mich auf und genieße den Geschmack. Es ist sehr warm. Beide schwitzen wir etwas und so lösen sich von ihren Pobacken ganz kleine Schweißperlen, laufen nach unten, vereinen sich mit dem Fotzensaft und geben ihm eine leicht salzige Note.
Die Abendsonne scheint ins Zimmer. Im Gegenlicht sehe ich auf ihren Pobacken ganz zarten hellblonden Flaum.
Ihr Arsch zieht mich immer mehr an. Wir sind erst das zweite Mal zusammen weg und bisher war meine Zunge noch nicht zu ihrem Anus vorgedrungen.
Diesmal findet sie den Weg aus der Vulva, über den Damm nach oben zum Anus.
Wieder ist die erste Berührung ganz sanft. Aber unvermittelt stöhnt sie stark auf und ein vibrieren geht durch ihren Körper.
Das Aroma wechselt wieder, etwa so wie wenn man vom leichten Weißwein für die Vorspeise zum schweren Rotwein für den Hauptgang wechselt. Köstlich.
Meine Zunge umspielt den Anus. Sie stöhnt aus ihrem tiefsten Innern. Die Zunge gleitet nach oben und umfährt die Arschbacken. Wohliges wimmern dringt aus ihrem Mund.
Und dann spielt meine Zunge die Furche hinab und gleitet in intensiver Bewegung über den Anus. Ihr ganzer Körper beginnt zu zittern. Ihr wimmern wird lauter, intensiver. Welch eine analgeile kleine Hure.
Meine Zunge umspielt das Poloch und sucht sich langsam den Weg ins Zentrum. Es ist als ob kleine Stromstösse durch sie hindurchfahren und sie schluchzt vor Geilheit. Ich bleibe ganz eng mit der Zunge an der Rosette. Dieser geile Arsch und die extreme Reaktion schlagen mich vollständig in ihren Bann.
Zwei Finger gehen ganz vorsichtig zum Kitzler. Als ich diesen auch nur ganz zart berühre zuckt sie wie unter einem Peitschenhieb zusammen, presst ihren Arsch ganz fest gegen mein Gesicht und schreit mit gebrochener Stimme ihren Orgasmus hinaus. Aus ihre Fotze tropft der Mösensaft auf meine Finger .
Meine Zunge fährt hinunter zu ihrer Pussy, saugt und leckt . Ihr ganzer Unterkörper windet sich, und im abklingenden Höhepunkt stöhnt sie im abebenden Zuckungen ins Kissen.
Sie dreht sich um, schaut mich an, stürzt sich auf mich und küsst mich nieder. Ihre Zunge dringt tief in meinen Rachen, ihr weiches Fleich liegt warm und erregt auf mir.
Dreht sich, schnappt sich meinen Kleinen und schiebt ihn sich so tief wie irgend möglich in die kleine Maulvotze.
Sie ist erhitzt, das Gesicht leicht gerötet und übererregt. Und dann holt sie mit all ihrer Energie, mit Händen und Mund, und mit den Titten die sie auch mal um meinen Kleinen kreisen lässt , mein Sperma aus mir heraus. Gibt sich nicht eher zufrieden als bis mein gesamter Saft auf ihrem Gesicht und ihren Brüsten schön verteilt ist.
Langsam beruhigen wir uns Beide. Legen uns nebeneinander und genießen gemeinsam die einsetzende Entspannung.
Beim Getränk danach erzählt sie mir, dass noch nie ein Mann sie am Arsch geleckt hat. Und dass es das geilste Gefühl war, dass sie je erlebt hat
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Alt  04.07.2008, 13:34   # 20
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Nr. 18 irgendwo in Franken von Uwe

Vor ein par Wochen, in einer sehr gepflegten Privatwohnung in Nürnberg.

Sie liegt breitbeinig auf dem Bett, ihre glänzende Fotze spiegelt sich im Schlafzimmerschrank.
Ich knie neben ihr und schiebe noch mal drei Finger der rechten Hand in ihre Mumu, massiere mit dem Mittelfinger den G-Punkt, ziehe dann die Finger zurück und schlage ganz leicht mit der flachen Hand auf die Vulva.
Sie stöhnt geil – private, naturgeile Frauen stöhnen anders als Profihuren, es kommt tief aus ihrem Innern, und es ist ein leichtes Zittern darin.
Ich rutsche nach unten zwischen ihre Beine. Sie presst ihre Schenkel noch weiter auseinander, Ihre Pussy klafft jetzt weit auf, bereit meinen Kleinen tief in sich aufzunehmen.
Aber ich nehme „Ihn“ in die Hand und starte erst mal ein kleines Massagespielchen. Meine Eichel gleitet über die Innenseiten ihrer Schenkel, nähert sich vorsichtig den Labia, streicht an denen entlang und berührt dann ganz kurz den Kitzler. Sie zuckt.
Ich nehme meinen Schwanz ganz kurz zurück, dann schlage ich ihn heftig, für sie sehr überraschend auf Fotze und Kitzler. Einmal, Zweimal, immer wieder.
Sie schreit vor Geilheit.
Aber ich nehme mir Zeit, lasse die Eichel auf ihrem Körper langsam nach oben gleiten, setz mich auf sie, lege mich nach vorne und schiebe meinen Körper nach oben, so dass mein Schwanz zwischen unseren Bauchdecken massiert wird.
Unter mir bebt ihr Körper, ihre Hitze überträgt sich auf meine Eier die über ihren schweissnassen Unterköper gleiten.
Ich liege schwer auf ihr, ganz leicht beruhigt sich ihre Erregung.
Aber nur wenig, denn schon wieder sitze ich zwischen ihren Beinen und beginne mit der Eichel ihre Klitoris zu massieren.
Inbrünstig stöhnt sie: Fick mich!!!!Fick endlich meine Fotze.
Aber ich liebe dieses Spiel, wenn die Eichel ohne etwas störendes dazwischen an den Labia auf und ab fährt, dann mal hinunter zwischen die Pobacken, wieder hinauf zum Kitzler.
Kurzes schlagen, wieder etwas nach unten und dann – wie aus dem nichts – ein tiefer Stoß in sie hinein. Sie röchelt. Ihr Unterkörper presst sich mir entgegen, will ficken.
Aber ich verharre, ganz tief in ihr. Schau ihr tief in ihre geilen Augen, in den halb geöffneten, feuchten Mund. Dann zieh ich meinen Kleinen wieder heraus und lass ihn noch mal um die Labia kreisen.
Sie hält es fasst nicht mehr aus, giert nach dem Schwanz.
Dann kommt der zweite Stoß, dann der dritte. Viele, viele harte tiefe Stöße. Dann wieder weiche kurze, gefühlvolle, wo die Eichel perfekt von der Pforte zu ihrer Lustgrotte massiert wird. Aber sie will jetzt hart gefickt werden. Zieht mich an sich, haut mir ihre Hacken ins Kreuz und dann geht’s richtig los........

..........sie liegt auf der Seite, ein Bein leicht angezogen, präsentiert mir ihre Löcher. Meine Finger gleiten in ihren Arsch. Alles ist triefend, glänzend nass von ihrem Lustsaft, und vom Gel das ich auf ihrem Poloch und meinen Händen verteilt habe.
Meine Finger gleiten immer tiefer, zwei, dann drei. Dann wieder mal der Daumen oder drei Finger beider Hände. So ziehe ich ihren Anusmuskel vorsichtig immer weiter auf.
Sie spielt mit ihren Fingern an ihrem Kitzler und gibt wohlige Geräusche von sich.
Jetzt ist genug vorgearbeitet. Ich schieb ihr meinen Kleinen noch mal tief in die Fotze, um ihn schön glitschig zu machen, dann setz ich ihn an ihrem Anus an. Sie sagt: Vorsichtig, langsam. Ich hab noch nie so ein Gerät in meinem Arsch gehabt. Die letzten Töne gehen über in einen geilen Lustschmerzschrei und mein Schwanz hat die Pforte durchschritten. Tastet sich langsam nach vorne. Sie dreht sich auf den Rücken, hebt ihren Po etwas an und gibt mir damit den Weg frei tief in ihren Darm. Stöhnt und schreit: Spiel mit meinem Kitzler, bitte, bitte!
Mein Kleiner ist tief in ihrem warmen Hintereingang, meine Finger kreisen um ihren Kitzler
Und ihr Unterkörper beginnt sich zu schütteln und erschauert in einem ekstatischen ...............


.............ihr ganzer Körper glüht vor Hitze. Mir läuft der Schweiß aus allen Poren. Immer noch liegt sie mit weit gespreizten Beinen am Rücken und haucht nur noch: Spritz mich voll. Gib mir Deinen Saft.
Ich rutsche hoch zu ihr, so dass mein Kleiner ihr schwer ins Gesicht hängt. Mit der Zunge versucht sie die Eichel zu erreichen, aber ich nehme meinen Schwanz und schlage ihn in ihr Gesicht, auf ihren Mund.
Ihre Finger sind beide an ihrer Mumu und sieh reibt sich wie wild. Ich mache ein , zwei Wichsbewegungen, dann kommt das Sperma, das sich fast zwei Stunden aufgestaut hat in einem mächtigen Schwall herausgeschossen.
Auf ihr Gesicht, in ihren Mund, auf ihre kurzen blonden Haare.
Aus dem spermagefüllten Mund kommt ihre Zunge und leckt die letzten Tropfen von meiner Eichel. Ich hab meinen Kleinen immer noch in der Hand und verteile mit ihm langsam den Saft in ihrem Gesicht. Das ist es was sie am liebsten mag. Sie presst das Sperma aus ihrem Mund langsam nach außen, damit ich mehr zum Verteilen habe.
Ich beuge mich zu ihr hinunter und geil treffen sich unsere Lippen, unsere Zungen in einem tiefen, langen Kuß.
Dann setze ich mich auf, sie nimmt ihre Hände und verteilt den Saft in ihrem ganzen Gesicht. Schön gleichmäßig, damit die ganze Haut gut gepflegt wird .................
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Alt  04.06.2008, 10:32   # 19
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Nr. 17 "Sklavin" - von Uwe

Anfang dieses Jahres ........
dann muß sie sich auf den Gynostuhl setzen. Das macht sie offensichtlich gern, platziert sich und präsentiert mir so ihre weit geöffnete nasse Spalte.
Aber ganz so bequem soll sie es natürlich nicht haben.
Deswegen fixiere ich sie am Stuhl. Beine mit vorhandenen Schnallen, die Arme mit Klebeband am Gestell, den Kopf mittels des Halsbandes, das ich mit Seilen am Gestell festmache. Gerade so, dass es sie nicht würgt, sie den Kopf aber keinen Zentimeter anheben kann. Dann verschließe ich noch locker ihre Augen und stecke ihr einen Lochknebel in den Mund. Wieder ist sie mir vollständig ausgeliefert.
Ich glaube diese Situationen genießt sie besonders. Voll ausgeliefert sein und nicht wissen was passiert.
Ich stelle mich neben sie und streiche langsam über ihren Körper. Nehme ihre linke Brust in die Hand. Sie hat kleine, aber sehr feste Brüste.
Ich greife sie sehr fest und nehme dann den steifen Nippel zwischen zwei Finger und drücke langsam zu. Immer fester und gleichzeitig ziehe ich nach oben. Sie stöhnt intensiv, sie beginnt sich zu winden. Ihr Körper ist hart fixiert, aber sie findet kleine Freiräume um sich zu winden, vor Schmerz, vor Geilheit.
Nacheinander, dann gleichzeitig bearbeite ich ihre Brüste. Der Druck auf die Brustwarzen wird extrem. Ihr Stöhnen wird zum Röhren, ohne Knebel würde sie laut schreien. Der ganze Körper windet sich hart.
Ich gehe zum Regal und hole die Kerze. Sie weiß nicht was ich tue.
Ich stelle mich zwischen ihre Beine und sehe wie ihr Liebessaft aus ihr herausläuft, hin zu den Pobacken und von dort in langen Fäden zum Boden tropft.
Ich halte die Kerze über ihren Unterkörper, über den empfindlichen Bereich seitlich oberhalb der Möse.
Der erste Tropfen erwischt sie vollkommen unvorbereitet. Sie zuckt und stöhnt schwer. Dann erkundet das Wachs ihren Körper. Die Innenseiten der Schenkel bis hin zu den Labia.
Rund um den Nabel und um die Brüste. Und dicht an die steifen Brustwarzen.
Ab und zu eine kleine Pause, wenn ihr Stöhnen signalisiert das ihre Grenze nahe kommt.
Mein Bauch berührt ihre Pussy und mein Shirt wird richtig nass.
Ich stelle die Kerze kurz ab und ziehe mir ein Kondom über, dann setze ich meinen Kleinen an und schiebe ihn in einem Zug tief in sie hinein.
Ein geiler, tierischer Schrei.
Ich lass ihn tief in ihr. Ihr Beckenzucken zeigt mir ich soll ficken.
Aber ich nehme die Kerze, lasse das heiße Wachs auf sie tropfen und damit ihren Körper zucken.
Das ist megageil. Ihre unkontrollierten Kontraktionen ficken meinen Schwanz.
Ihr Schmerz und ihre Gier zerfliesen in grenzenloser Geilheit.
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Alt  26.05.2008, 15:44   # 18
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Nr. 16/2 von Uwe

Dann wird sie wieder langsamer. Ich kann wieder ihre Pobacken fassen, massieren.
Meine Finger an Po und nasser Spalte spielen lassen. Das treibt ihre Erregung gleich wieder nach oben. Ich zieh meine Hand zurück und schieb sie dann von vorne, zwischen unsere Körper zu ihrer Fotze. Es ist nur weinig Spielraum. Aber alles ist extrem nass.
Sie beugt sich zu mir herunter und stöhnt wollüstig. Meine Finger suchen ihren Kitzler.
Reiben ihn sanft. Gleiten dann in ihre Möse.
Ein wildes Spiel beginnt mit Fingern, reiben, Finger am Poloch und eindringen,
reibenden Fickbewegungen von ihr. Immer heftiger, immer schneller arbeiten meine Finger bis sie kommt. Ihr Kopf, ihr Gesicht, ihr Mund ganz nah bei mir durchfährt sie der Orgasmus.
Meine Hand geht zurück. Mit leichten Reibbewegungen mit ihrer offenen Fotze an meinem Schwanz lässt sie ihren Orgi ausklingen. Dann wälzt sie sich zur Seite, liegt jetzt neben mir.
Hat aber meinen Schwanz gleich wieder in der Hand und bearbeitet ihn weiter.
Wir küssen uns, wieder steckt sie mir ihre Zunge ins Ohr.
Weiter verwöhnen wir uns. Ich streichle und sauge ihre Brüste. Meine Finger sind schon wieder mit ihrer feuchten Weiblichkeit und ihrem Po beschäftigt.
Immer wieder geile, tiefe Küsse. Nochmal stöhnt sie verstärkt auf.
Dann schließen sich ihre Schenkel.
Ich steige über sie, lege mich nach unten versetzt neben sie
auf die linke Seite. Sie zieht das rechte Bein an und holt meinen Schwanz zwischen ihre Beine zu ihrer Möse. Ich streiche noch ein paar mal über ihre Brüste und ihren Bauch.
Dann geb ich mich ihr vollständig hin.
Sie hat meinen Schwanz in beiden Händen. Reibt die Eichel an ihrer Spalte. Wichst, massiert. Ich weiß, sie liebt dieses Spiel. Und genießt es fast so
sehr wie ich als ich ihr meinen Saft auf ihre Möse spritze. Vorsichtig streichelt sie die Eichel weiter. Mein Orgasmus ist sehr lang. Langsam klingt er ab.
Wir bleiben ruhig liegen, genießen den Augenblick. Beide sind wir vollkommen entspannt und zufrieden.
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Alt  05.05.2008, 12:17   # 17
uwe976
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Nr. 16/1 von Uwe

Anfang 2008, irgendwo in Oberbayern:
Sie ist inzwischen Anfang 9ter Monat. Der Bauch ist rund, weit hervorspringend. Die Haut straff gespannt. Die Brüste fallen schwer nach unten.Aber sie trägt noch alle Piercings.
Sie duscht zuerst und geht schon ins Bett, ich komme dann auch frisch gewaschen nach.
Heute machen wir mal romantisches Kerzenlicht, also mehr fühlen, weniger sehen.
Ich krieche mit dem Kopf voran unter die Decke und beginne gleich ihren Bauch zu verwöhnen, um dann langsam über sie zu steigen und mit meinem Mund zu ihr hochzugleiten.
Sie kommentiert all dies mit sichtlich wohlgefälligem leichten Stöhnen.
Sie hat sicherlich auf dieses Date gewartet. Ich küsse sie. Sie reagiert sofort mit tiefen Zungenküssen und enger Umarmung. Ihre Zunge gleitet an und in mein Ohr –eines der geilsten Erlebnisse überhaupt.
Meine Finger gleiten vorsichtig zu ihrem Mund. Sie leckt sie geil und ergeben.
Dass Spiel mit den Zungen dauert ziemlich lange.
Halb sitze, halb liege ich auf ihr. Nehme ihren Kopf fest in die Hand. Sie wird dadurch noch geiler, küsst noch nasser.
Sie sucht Kontakt zu meinem Schwanz. Schiebt ihre Hand zwischen meine Beine und schiebt ihn zwischen ihre Schenkel. Und stöhnt auf. Sie liebt es ihre Maus an meinem „Kleinen“ zu reiben.
Ich setze mich etwas auf und nehme ihre Brüste fest in beide Hände. Massiere sie intensiv. Lecke dann ihre Nippel und spüre das metallklappern vom Piercing an meinen Zähnen.
Dann wieder enge Umarmung. Meine Zunge tief in Ihrem Mund spielt jetzt an der Unterseite ihrer Zunge mit dem Zungenpiercing.
Ihre Finger sind an meinem Po und massieren meinen Anus.
Das geile Spiel geht wohl ein halbe Stunde. Dann drückt sie mich leicht zur Seite. Ich gleite von ihr und rolle mich zur Seite. Sie steigt über mich.
Gleich schnappt sie sich meinen Schwanz und positioniert ihn so zwischen ihre Schenkel, das sie ihn zwischen ihrer feuchten Möse und ihrem drallen Bauch ficken kann.
Ich spüre wie meine Eichel an ihrer nassen Spalte entlang gleitet , kurz davor
einzudringen, dann über den Kitzler nach oben fährt und zwischen unseren Bäuchen herauskommt. Dort wird sie von ihren Fingern in Empfang genommen, die aufgeregt über die Spitze gleiten. Dann der ganze Weg zurück.
Teilweise echtes „ficken“ mit schnellen Vor- Rückbewegungen ihres Beckens, dann wieder innehalten und verliebtes massieren der Eichel mit ihren Händen.
Zwischendurch kommt sie zu mir herab und schiebt mir ihre Zunge tief in den Rachen. Ihre großen Möpse baumeln vor meinen Augen, meinem Mund. Ich schnappe sie, massiere sie fest durch, lass meine Zunge um die Nippel fliegen und geb sie dann wieder frei. Damit sie schwingen können wie Glocken.
Immer wilder wird ihr Ritt, immer intensiver unser stöhnen. Dann macht sie eine kleine Pause, bewegt sich nur noch langsam, genießend.
Ich greif mir ihre Arschbacken und massiere sie kräftig. Dann gleitet meine Finger über Ihren Anus. Sie stöhnt geil auf. Das macht sie voll an. Ich versuche an ihre Möse zu kommen. Zwischen ihren Pobacken und an der Oberseite ihrer Schenkel ist alles klitschnass.
Leicht berühren meine Finger ihre Maus, aber ich komm nicht richtig hin.
Und ihre Bewegungen werden auch schon wieder schneller. Ich lasse sie los.
Sie sitzt jetzt ganz aufrecht. Ihre Augen geschlossen. Mit der rechten Hand greift sie nach hinten und massiert meine Eier. Und bewegt ihren Unterkörper in langsamen, rythmischen, ganz engen Figuren. Dann wird sie schneller, stöhnt intensiver, wie wenn sie jetzt kommenwill. Mit heftigen Fickbewegungen reibt sie sich in einen leichten Orgasmus.
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Alt  14.04.2008, 13:54   # 16
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Eheschlampe - Nr. 15 von Uwe

Neulich, in einem Privathaus in München..... mit einer der geilsten Frauen die ich bis jetzt „erleben“ durfte.


Sie nimmt die Pumpe ab und bietet mir breitbeinig die volle Aussicht auf ihre glänzende angeschwollene Fotze.
Ein irres Prachtstück. Die äußeren Schamlippen sind fingerbreit aufgequollen, die inneren ragen daraus noch hervor und sind prall aufgeblasen wie kleine Ballone.
Man hat den Eindruck die ganze Pussy möchte platzen. Aber oben am Kitzler wird alles von einem großen Querring zusammengehalten. Die beiden anderen großen Piercingringe in den äußeren Labien sind mit dem angeschwollenen Fleisch voll ausgefüllt.
Ihre rechte Hand geht zu ihrer Maus. Legt sich leicht oberhalb davon auf ihre Bauchdecke und beginnt mit einer leicht zittrigen Wackelbewegung. Dadurch kommen die Ringe und das pralle Lustfleisch in eine leichte Vibration. Alles wackelt und schaukelt im Takt ihrer Finger. Erstmals stöhnt sie auf.
Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und krieche zwischen ihre Beine. Meine Zunge berührt die wabbeligen Labien. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Sie reagiert sofort mit tiefem Stöhnen Und fordert mich unmissverstänlich auf: Ja, leck mich Du Sau. Ja, Ja, das ist gut. Leck meine geile Fotze!
Ich schiebe mit beiden Händen links und rechts ihre Ficköffnung etwas auseinander und nehme dann die prallen inneren „Labienbonbons“ in den Mund und lutsche sie genüsslich.
Dann zwängt sich meine Zunge zwischen den beiden durch unter das Klitorispiercing und sucht dort den Kitzler. Vorsichtig lasse ich meine Zunge um ihn kreisen.
Sie heult: Ja, das ist gut. So geil. Leck. Leck Du Sau. Leck meinen Kitzler. Ah, bist Du gut! Ich öffne meinen Mund soweit es geht und schlucke ihre ganze dicke aufgepumpte Fotze. Die Ringe klimpern gegen meine Zähne. Meine Zunge kreißt zwischen großen und kleinen Labia. Ich lege einen Finger leicht an die tropfnasse Dose und schiebe ihn langsam hinein.
Von ihr kommt ein geiles Lachen: Ja, Jahaha, fick mich, leck mich, jaaaaaa.
................. aber ...................ich will noch nicht kommen, jetzt noch nicht.
.......................Ich sag ihr: Komm zeig uns was von Dir, fick Deinen Arsch mit einem Dildo.
Sie nimmt einen silbernen Vib, stellt sich vor uns, beugt sich, so dass wir ihren Prachtarsch in voller Größe erleben können und schiebt zwischen den Beinen hindurch den Vib Richtung Poloch.
Läßt ihn ein paar mal über den Anus gleiten und führt ihn dann vorsichtig ein Stückchen ein. Langt nach hinten und sagt: Gib mir was zu schmieren. Sie langt in die Melkfettdose und schmiert den Vib schön gleichmäßig mit Fett ein.
Schaut mich wieder extrem geil an, dreht sich und schiebt sich direkt vor meiner Nase den Vibrator tief in ihre Arschfotze.
Jetzt ist ihr Arsch fällig. Das ist es was sie will. Einen großen Schwanz tief in ihrem Darm.
Ich lange in die Fettdose, verteile alles gleichmäßig auf meinem Kleinen, stell mich hinter sie.
Sie spürt meinen Schwanz an ihren Pobacken und nimmt den Vibrator weg.
Ich setze meinen Kleinen oberhalb des Polochs an. Drück ihn mit der rechten Hand kräftig nach vorne unten und so findet er den Eingang.
Sie stöhnt hart auf. Jaaaa, geil. Langsam, langsam.
In weichen Bewegungen drück ich meinen Schwanz immer tiefer in ihr braunes Loch.Ich kann spüren wie sich der Weg langsam öffnet, fass um ihre fleischigen Hüften und schieb ihn bis zum Anschlag rein. Es ist so ein irres Gefühl. Sie stöhnt schwer.
Ich ficke sie tief in die Arschfotze. Sie schwankt, sie kann nicht mehr so stehen.
Ich zieh ihn raus. Sie kriecht auf die Matte, setzt sich mit weit gespreizten Beinen vor uns hin. Die gepumpte Fotze glänzt immer noch feucht, darunter leuchtet das aufgerissenen Arschloch.
Ich knie mich zwischen ihre Beine, setze meinen Steifen wieder an ihrem Poloch an und schon ist er drin. Tief und fest.
Sie stöhnt extrem. Keucht. Schreit. Fick mich, fick meine Arschfotze Du dreckige Sau. Ich bin ganz dicht an ihrem Gesicht. Sie spuckt mir in den Mund. Ich küsse sie naß und tief. Der Speichel läuft herab.
Mein Schwanz fühlt ihren heißen weichen Darm. Ich ficke langsam und tief.
Dann will sie es schneller. Schneller und härter.
Sie schreit, lacht, zerkratzt meinen Rücken: Fick meinen Arsch richtig durch Du Hurenficker.
Ich rammle ihr Arschloch mit voller Kraft. Und dann kommt wieder ihr geiles Orgasmuslachen: Jahaha, ich komme. Jaa fick meinen Arsch. Jaaaaaaaa.

Langsam ziehe ich meinen Kleinen aus ihrem Po.
Ich knie vor ihr. Sie ist total aufgewühlt. Sie schaut so irre geil aus, so unsagbar aufgelöst.
Ich muß jetzt spritzen.
Ich nehm meinen Schwanz in die rechte Hand und fange hart an zu wichsen.
Sie haucht: Ja wichs mir ins Gesicht, gib mir Dein Sperma: Spermaaaaa!
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Alt  31.03.2008, 08:43   # 15
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Nr. 14 "im Cats" von Uwe

Sommer 2007.

Wir trinken etwas an der Bar, ratschen etwas und schaun dann mal in den ersten Stock. Sie sieht das die Rundbadewanne frei ist und fragt mich ob ich Lust auf Badewannensex habe..
Ok, klingt gut. Sie stellt die Hähne an und wir müssen ein bisserl warten bis genügend Wasser einläuft.
Solange schaun wir mal in die anderen Spielzimmer. Im Käfig ist gerade ein Paar zu Werke. Wir stellen uns davor und spannen ein bisschen.
Meine Kleine steht vor mir, langt mit beiden Händen mal nach hinten und prüft die Größe in meiner Hose. Ich spiele mit ihren noch eingepackten großen Brüsten, sie dreht sich nach hinten und küsst mich.
Die Beiden im Käfig sind schon am Ende und wir gehen wieder Richtung Wanne.
Sie ist erst halbvoll aber wir ziehen uns aus und steigen schon mal rein.
Gleich haben wir zwei Zuschauer am Rand sitzen.
Kaum bin ich im halbhohen Wasser kommt sie schon auf allen Vieren auf mich zu und beginnt meinen Kleinen zu streicheln und mich zu küssen.
Ich nehme ihre vollen Brüste in beide Hände und beginne sie zu kneten. Die Nippel werden groß und fest. Sie stöhnt beim Küssen leicht auf.
Dann geht ihr Mund eine Etage tiefer und ihre Lippen umschließen meine Eichel.
Ich lehne mich zurück und genieße ihr weiches, intensives und tiefes Blasen.
Mittlerweile hat sich im gut beleuchteten Badewannenbereich ein Kreis von 6-7 Zuschauern um uns gebildet.
Sie ist voll auf meinen Schwanz konzentriert und massiert gleichzeitig mit einer Hand meine Eier. Ich setze mich hoch auf den Wannenrand und gebe ihr so die Chance auch meine Eier zu lecken.
Sie kniet vor mir, ihre geilen Glocken baumeln locker im langsam steigenden Wasser, ihren geilen Arch reckt sie den Zuschauern auf der offenen Wannenseite entgegen.
Es werden immer mehr und einige sind schon fleißig am abwichsen. Kein Wunder bei dem Arsch. Ihre Zunge kreist um meine Eier und gleitet dann wieder den Schaft empor zur Eichel. Dann verschwindet mein Kleiner erneut zu Hälfte in ihrem Mund.
Es wird mir etwas kalt und ich rutsche wieder in die Wanne. Das Wasser steht mittlerweise so hoch, dass nur noch meine Eichel keck herausragt.
Sie setzt sich jetzt entgegengesetzt neben mich, und spreizt die Beine weit. Man kann durch die Wasseroberfläche deutlich ihre klaffende rosa Fotze sehen.
Meine rechte Hand tastet sich an ihrem Oberschenkel nach oben ins gelobte Land.
Mein Kleiner ist schon wieder tief in ihrem Mund verschwunden und irre Gefühle ziehen durch meine Lenden.
Ein vorwitziger Mitstreiter versucht neben ihr ins Wasser zu gleiten, aber sie gibt ihm ein deutliches Zeichen und er ist brav und bleibt am Wannenrand sitzen.
Meine Finger spielen unter Wasser mit ihren Labien. Sie genießt das und gibt geile Stöhnlaute von sich. Dann schiebe ich ihr ein, dann zwei Finger in ihre pitschnasse Fotze.
Naß nicht nur vom umgebenden Wasser sondern vom überlaufenden Lustsaft.
Meine Finger sind tief in ihr und ich beginne ihre G-Punkt Zone zu massieren. Ihr Becken kommt in Bewegung. Sie nimmt die Bewegung meiner Hand auf und gibt sich ihr hin.
Um uns ist das stöhnen und „arbeiten“ der Zuschauer deutlich spürbar, was sie deutlich antörnt.
Ich nehme einen dritten Finger dazu und gehe in Fickbewegungen über.
Immer tiefer immer fester. Sie jault. Ihre Fotze weitet sich deutlich. Jetzt kommt der 4te Finger und der Fick wird richtig heftig.
Sie lässt von meinem Schwanz ab, dreht sich auf den Rücken, stützt sich mit den Ellenbogen im Wasser ab . Stemmt ihre weit gespreizten Beine gegen den Beckenrand und schiebt mir ihre Pussy entgegen, so dass die jetzt zur hälfte über und unter Wasser ist.
Vor den Augen der erregten Zuschauer fick ich sie mit der rechten Hand voll ab.
Sie zuckt, sie stöhnt und kommt heftig. Zuckt noch einige Male nach, klemmt dann meine Hand zwischen ihre Schenkel, beugt sich zu mir vor, umarmt mich heftig, immer noch zitternd, und schiebt mir ihre Zunge tief in meinen Mund.
Langsam entspannen wir uns, ganz eng aneinander geschlungen.
.
__________________
- Ich schreibe nichts über Kondome, benutze diese allerdings den Vorschriften entsprechend. Auch wenn in der Erzählung ein anderer Eindruck entsteht.
- Nachdem die LH Leitung in lezter Zeit einen Kurs contra Fakes/Clones eingeschlagen hat, was ich sehr befürworte, habe ich mich entschlossen wieder aktiv am Forum teilzunehmen. Januar 2010 Uwe[/QUOTE]
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Alt  19.03.2008, 14:40   # 14
uwe976
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Story 13 -von Uwe

In einer kleinen SM Wohnung in München, im Herbst 2007

Heute hab ich sie wieder besucht.
Vorgabe: Nackt, Haare fest – belastbar – hinten zusammengebunden, kräftigrer Gürtel ganz eng um die Taille geschnallt.
Sie kniet am Boden, vorbereitet wie vorgegeben.
Heute gestatte ich ihr zwei Kissen unter ihren Knien – sie wird lange in dieser Stellung bleiben müssen.
Die Stimmung ist gelöst, sie kennt mich inzwischen recht gut.
Zur Begrüßung schieb ich ihr 2,3 dann 4 Finger der rechten Hand in den Mund und lass Sie lecken. Ihre Zunge ist flink und kräftig, eine ihrer Stärken.
Dann suche ich eine Augenmaske und verschließe ihr die Augen
Sie beugt sich nach vorne auf ihre Ellenbogen und legt ihr Gesicht auf die Unterarme am Boden.
Ich wähle eine kräftige Gerte mit kleiner Klatsche. Taste damit über ihren Po.
Dann plötzlich der erste peitschende Schlag.
Sie zuckt, stöhnt leise. Sie ist allgemein geräuschmäßig eher ruhig, zurückhaltend.
Die Klatsche tanzt über ihre Pobacken und die Rückseite der Oberschenkel.
Es ist ein sehr erregendes Spiel. Mal langsam, in Abständen kräftige Schläge,
dann wieder ein streichen der Gerte über den Rücken zum Anus, dann viele schnelle leichtere Schläge in Folge.
Langsam röten sich zwei Stellen auf den Arschbacken. Bei manchen Schlägen zuckt sie und stöhnt wieder. Versucht nach vorne auszuweichen.

Meine Hand streicht über ihren Rücken. Beruhigt sie.

Dann saust der nächste Schlag auf ihre Haut.
Ich lege die Gerte weg und streiche über die Pobacken. Zeit für ein schönes Spanking.
Immer wieder saust meine flache Hand auf die roten Flecken.
Nun ein erstes streicheln über den Anus und um die blank rasierte Maus. Ganz vorsichtig, tastend.
Dann wieder, ohne Vorwarnung, harte Schläge mit der Hand und dann erneut die Gerte.
Sie hat Glück, heute erspar ich ihr den Rohrstock.
Das Aufwärmen dauert mindestens eine halbe Stunde. Ihr Jammern wird mehr und lauter. Ich denke sie ist jetzt bereit für weitere „Spielchen“.
Vorsichtig fingere ich ihre Fotze. Teile die Schamlippen, dringe langsam ein. Sie ist schon schön nass. Ich reibe vorsichtig ihren Kitzler. Sie ist erregt und schnurrt.
Aber gleich brech ich wieder ab. Teile die Schamlippen, ziehe die äußeren etwas herunter. Vom Regal hole ich zwei Metallklammern und Gewichte. Setze die Klammern an die Schamlippen, hänge die Gewichte ein. Die Schamlippen werden stark nach unten gezogen.
Ich versetz die Gewichte in eine pendelnde Bewegung. Der Kitzler liegt schön freigelegt vor mir und ich spiele noch ein wenig mit ihr.
Dann ein Griff hinter mich und wieder saust unvermittelt die Klatsche auf ihren Po.
Sie zuckt erschrocken. Die Gewichte pendeln wild an den Schamlippen.
Ich knie mich neben sie und beginne ihre Brüste zu massieren. Erst weich, dann immer fester.
Sie hat so schöne feste Brüste. Ich nehm die Nippel zwischen die Fingern und drücke sie zwischen meinen Fingern, fest, sehr fest.
Sie hält es kaum mehr aus. Atmet hart.
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Alt  11.03.2008, 17:20   # 13
uwe976
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Das Duzend ist voll - von uwe

Einst im Sommer, im Vorfeld einer Afterwork Party.
Ein date mit 3 süßen Girls um sie für die Party richtig in Stimmung
zu bringen.
...........nach eingehenden gegenseitigen Vorspielen, bei denen
eine der Hübschen mit Kopf und Armen im Pranger fixiert war und
von mir und ihren Gespielinnen mit leichten Spankings, Abgreifen
und geilem Lecken richtig in Fahrt gebracht worden war,
wechselten wir auf die nächstgelegene Matte.
Simone fing gleich an sich oral um meinen Kleinen zu kümmern,
wobei sie ein beachtliches Talent hat.
Die beiden süßen Blondinen platzierten sich links und rechts an meiner Seite
Und begannen sich mit ihren Mündern langsam von der Leistengegend
aus nach oben zu arbeiten. Dabei waren ihre schmalen, geilen Körper
eng an mich geschmiegt und ich konnte ihre festen Brustwarzen deutlich über
meine Haut streichen spüren.
6 Hände wirbelten an allen erdenklichen Punkten über meinen Körper,
2 Zungen glitten über meine Haut, im dritten Mund war mein Kleiner tief
versenkt.
Mein Blick gleitet nach unten und trifft auf die lüsternen Blicke von
drei Augenpaaren, zwei Paare grün, blau, eine Paar dunkelbraun.
Simone knetet meine Eier und versucht meinen Kleinen deep throat mäßig
wegzuschlucken.
Julia und Alexandra schlängeln sich links und rechts zu mir hoch, liebkosen
jetzt meine Brustwarzen und versuchen gleichzeitig mit ihren Händen auch
ein bisschen an meinen Schwanz vorzufühlen.
Simone saugt wie ein Teufel, die Blondinen sind bei mir angekommen.
ich spüre ihren Atem in meinem Gesicht und meinen Ohren.
Ich verliere komplett die Beherrschung und spritze einfach los.
Die Kleine an meinem Schwanz wird überrascht und hat schwer zu schlucken.,
dreht sich weg zum säubern.
Das nutzt Alexandra um sich wie wild mit einem „ ich will jetzt auch mal“ auf
meinen Kleinen zu stürzen und dort nicht nur die Spermareste wegzulecken.
Sie startet einen perfekte Französichperformance, mein bestes Stück hat trotz Abspritzen keine Chance sich zurückzuziehen. Sie leckt und bläst und schluckt ihn tief in ihre Kehle. Julia schmust eng an mich geschmiegt und beobachtet die irre Aktion.
Mindestens zehn Minuten schafft es die geile Schönheit meine Kleinen voll
bei Laune zu halten, dann halt ich es nicht mehr aus und muss eine Pause einfordern.

Was danach folgte waren noch eineinhalb verfickte Stunden mit echten Klassegirls.
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Alt  03.03.2008, 11:10   # 12
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Story 11 - nochmal Lilia,letzte Woche von Uwe

Ich sitze fast jogamäßig auf dem Bett. Auf den Knien, die weit
auseinandergespreitzt sind und auf den gekreuzten Füßen abgesetzt.
Sie sitzt vor mir. Ihr Gesäß eng zwischen meinen Knien.
Ihr Oberkörper weit und entspannt zurückgelegt an meinen Oberkörper
und in meinen linken Arm. Ihre Beine leicht angewinkelt und gespreizt.
Meine rechte Hand kommt ganz entspannt auf ihrer süßen Maus zu liegen.
Ihre Schamlippen sind vom vorherigen Ficken leicht angeschwollen und
sehr feucht. Ihre rosige Spalte klafft leicht auf, ihr Kitzler steht keck hervor.
Ich feuchte meine Finger etwas an und beginne dann ganz vorsichtig ihre
Vulva zu streicheln. Konzentriert auf ihren Kitzler, mit nur einem Finger
und ganz, ganz langsam.
Ein leichtes Stöhnen geht durch ihren schlanken Körper. Wir lieben uns
jetzt schon seit 4 Stunden und ihr Erregungslevel ist noch sehr hoch.
Vollkommen entspannt liegt sie in meinem Arm, ihre Augen sind geschlossen.
Sie genießt die leichten Berührungen.
Ich beuge mich zu ihr und küsse sie. Mein Finger kreist weiter unendlich langsam, aber intensiv um ihren Kitzler.
Ihr Mund saugt meine Zunge in sich auf, ihr ganzer Körper ist Lust und Geilheit
und Hingabe.
Ihr Stöhnen schwillt an, wird intensiver, beruhigt sich dann wieder etwas.
Ganz kurz lasse ich einen Finger in ihre Lustgrotte gleiten. Nicht tief, nur um
Ihre Feuchtigkeit zu holen. Dann gleitet der Finger wieder zwischen den Labien
empor und berührt erneut die Lustknospe.
Sie bäumt sich auf, stöhnt laut.
Mein Finger beginnt wieder zu kreisen. Sie windet sich in meinen Armen.
Ich nehme den Mittelfinger dazu und reibe schneller und härter. Sie atmet hektisch. Ich küsse sie wieder ganz tief.
Meine Finger liegen für einen Moment ganz ruhig auf ihrer Möse.
Sie versucht sich durch zuckende Beckenbewegungen Erlösung zu verschaffen.
Ich lege meine Hand flach auf ihre Lustgrotte und beruhige die Bewegung. Mit
meinen Fingerspitzen spüre ich wie geiler Saft aus ihrer Spalte läuft.
Wieder geht mein Finger zu ihrem Kitzler und beginnt ihn unendlich langsam
zu massieren. Sie stöhnt tief. In ihrem Gesicht, ganz dicht vor mir, spiegelt sich blanke Lust.
Die kreisende Bewegung wird langsam schneller. Ihr Becken zuckt, reibt heftig
gegen meine Finger. Ein Zittern läuft durch ihren Körper.
Wieder stoppe ich die Bewegung, küsse Sie. Unsere Zungen verschmelzen zu einer nassen Einheit. Ihr Kitzler drängt gegen mein Hand.
Ich schließe 3 Finger fest zusammen, schiebe sie langsam nach unten zum Eingang Ihrer Pussy und dringe dann mit den drei Fingern in einem Zug tief und fest in sie ein. Ihr Köper fängt an sich zu schütteln, ihre Becken stößt in harten, eruptiven Stößen gegen meine Finger, ihre Hände suchen nach halt in den Lacken und in meiner Haut, und sie schreit ihren Orgasmus laut heraus.
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Alt  28.02.2008, 15:01   # 11
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Story 10 - von Uwe

Ein besonderes Mädchen ........
Anfang 2008 in einer privaten Wohnung in der Nähe von Nürnberg.

..sie liegt auf dem Rücken, die Augen geschlossen. Ihre blonden halblangen
Haare hängen wirr über ihr hübsches Gesicht.
Ich habe ihre kurzen, kräftigen, aber wohlgeformten Schenkel, die sie kräftig
nach oben streckt in beiden Händen und drücke sie weit auseinander.
Ich knie vor ihr und mein Kleiner steckt tief in ihrer nassen Maus.
Sie stöhnt tief.
Ich bewege mich ganz langsam in ihr. Ziehe meinen Schwanz fast ganz heraus
Und genieße den Anblick wie er zwischen ihren fleischigen Schamlippen
langsam wieder in sie hineingleitet.
Sie hat ihre beiden geile Brüste in ihren Händen und zwirbelt fest an ihren großen festen Nippeln. Ein sinnliches Lächeln liegt auf ihrem Mund.
Ich stoße etwas fester zu und ein Röcheln kommt aus ihren Lippen.
Ihre Hände wandern zu ihrer Fotze, zu ihrem Kitzler.
Mit einer Hand zieht sie die Schamlippen weit auf, mit den Fingern
der rechten Hand fängt sie an ihren Kitzler zu bearbeiten.
Mein Schwanz dringt immer wieder in ganz langsamen Bewegungen in sie.
Die Wichsbewegungen ihrer Finger werden heftiger.
Ihr Stöhnen wandelt sich langsam in ein Heulen. Wie ein durchgängiger,
langsam auf und abschwellender tierischer Laut.
Ihr ganzer Körper fängt an zu zucken. Sie reibt heftig und sehr hart. Ich presse Ihre Beine noch weiter auseinander und stoße heftiger zu.
Ihre geiler Heulton wird lauter, gleichmäßiger und bricht sich dann in einem
unkontrollierten Gurgeln. Ihre Finger pressen heftig gegen die Vulva, mein
Schwanz wird eingeklemmt wie in einem Schraubstock.
Für einige Sekunden verharrt sie – dann zieht sie mich heftig zu sich hinunter
und schiebt mir ihre Zunge tief in meinen Mund.
Mein Schwanz ist bis zum Anschlag in sie hineingepresst, ihre Hacken schließen sich hinter meinem Gesäß und ziehen mich eng an sie.
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Alt  25.02.2008, 10:47   # 10
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Story 9 - Lilia - von Uwe

Lilia , GoldenTime, kurz vor Weihnachten 07:
Es ist 11Uhr45. Wir gehen ins Zimmer. Sie beugt sich nach vorne um die Bettlaken aufzuziehen.Ich bewundere ihren schlanken Körper von hinten. Ihren süßen Arsch mit dem rosa Spitzenslip. Ihre schönen Waden, die sich in den high heel Holzslippern deutlich zeigen. Sie dreht sich um und lacht mich an. Regelt das Licht, angenehm aber nicht zu dunkel. Ich möchte ja etwas von ihr sehen.
Dann kommt sie in meine Arme und wir küssen uns im stehen. Weich, vertraut.
Sie zieht Ihren Bra aus, befreit ihre süßen Titten, die ich gleich etwas liebkose.
Sie befreit mich aus dem Bademantel, küsst mich, küsst meine Brustwarzen,
prüft mit den Händen meinen „Kleinen“ und zeigt sich zufrieden das die Erinnerung an gestern sie nicht täuscht. Noch ein Kuss dann schnapp ich sie und werfe sie aufs Bett.
Ich leg mich zu ihr. Sie streift ihren Slip ab und dann umarmen wir uns im liegen. Wieder intensive Küsse mit ihrer geilen Einsaugtechnik. Ich streich ihr durchs Haar. Tief treffen sich unsere Augen. Ihre Augen sind grün mit einem leichten Blaustich. Ich liege über ihr und bewege mich mit meinem Mund langsam nach unten. Über Ihre Brüste zu ihrem Nabel, umkreise die süße Maus. Lecke die Innenseite der Schenkel, dann wieder hoch in den Schritt seitlich der Schamlippen.
Mit den Fingern nehme ich ihre langen inneren Schamlippen, ziehe sie nach oben, dann einen zur Seite, so das sich die äußere Schamlippe glatt zieht und die Innere die ganze andere Hälfte überdeckt. Diese ganze „Fläche“ verwöhne ich mit der Zunge. Das ganze dann mit der anderen Seite und dann von vorne. Dann tiefes Einsaugen ihrer Schamlippen und der gesamten Vulva. Meine Zunge fährt über ihren Kitzler. Ihr stöhnen wird deutlicher. Meine Zunge fährt hinab zum Po, dann in die Möse zum ausgiebigen
Zungenficken. Sie ist vollkommen entspannt und weit geöffnet. Mit den Fingern der beider Hände lege ich den Kitzler total frei. Er ist etwas angeschwollen. MeineZunge beginnt ihn zu liebkosen. Sie stöhnt geil auf. Jetzt folgt ein wirklich intensives langes lecken des angespannten Kitzlers, ab und zu unterbrochen von Zungenfick mit aufsaugen ihrer herrlichen Säfte, Stimulation des Anus, reiben des Kitzlers zwischen den Fingern. Sie hat die Augen geschlossen und gibt sich hin. Ihr Unterkörper zuckt, ihr Stöhnen wird brünftig. Meine Zunge muß alles geben. Sie schreit laut slawisch und kommt, kommt … Langsam lasse ich von ihr. Küsse die Vulva nur noch zärtlich, rutsche zu ihr hoch und küsse sie. Sie sagt: Du bekommst wohl immer was Du
willst. Ich schieb ihr einen Finger mit ihrem Saft in den Mund, dann zwei, dann drei. Sie saugt sie tief ein und leckt sie geil und ergeben.
Ich leg mich auf den Rücken, sie kommt über mich. Sie streichelt und küsst meinem Kleinen und sagt sie braucht jetzt xl. Dann öffnet sie ein Kondom und streift es geschickt über. Dann noch mal kurzes Blasen und dann der geilste Ritt ever.
Zunächst klassisch, sie auf den Knien führt sie ihn vorsichtig ein. Langsam immer tiefer bis zum Anschlag. Sie jubelt: Ja, xl!. Dann beginnt der Ritt. Auf und ab, dann vor und zurück mit Schwanz ganz tief drin. Ihr stöhnen ist so geil. Dann kommt erst ein, dann beide Beine vor und sie beginnt in der Hockstellung heftig zu ficken. Auf und ab.. Ihr Arsch kracht auf mein Becken. Dann dreht sie sich langsam. Den Schwanz immer in ihrer Möse.
Ich hab jetzt Ihren Arsch vor mir. Sie kniet rittlings und bewegt sich in jeder Richtung. Immer heftiger. Dann ein Stopp. Sie nimmt ihre Beine nach vorne zwischen meine und rutscht langsam nach vorne bis sie zwischen meinen Beinen hockt. Mein Schwanz immer in ihr.
Erneut ein break. Sie nimmt Ihre Beine nach außen, schiebt meine zusammen.
Fickt langsam weiter. Schiebt ihre Füße zu meinen, stützt sich auf meinen Beckenknochen und fickt. Legt ihren Oberkörper weiter nach hinten. Ich kann jetzt ihre Brüste von hinten umfassen. Sie legt sich ganz zurück auf meinen Oberkörper, Ihr Kopf neben meinem und schließt auch Ihre Beine und streckt sie. So fickt sie weiter. Gestreckt rittlings auf mir liegend.
Sie rollt zur Seite. Ich knie mich neben sie. Sie zieht das Kondom weg und beginnt zu blasen.
Ihre Finger gehen zu Eiern und Anus. Ich streichle ihren Kitzler. Ficke ihre Saftmöse mit 2 Fingern. Ihr blasen wird heftiger. Ein echter Mundfick. Ich nehme die Bewegung auf und ficke sie jetzt in ihre Mundfotze. Heftig, ohne bremsende Finger, bis ich spritze. Tief in ihren Schlund.
Sie bläst weiter und weiter, bis ich wegziehen muß.
Kurz entsorgt sie das Sperma in Zewa, legt sich aber gleich wieder zu mir und wir schmusen und ratschen ganz leise.
Vor dem Fenster verklingen langsam die Geräusche des Küchen und Putzpersonals am Hof. Sie haben sicherlich etwas gespannt. Das Gekeuche und Gestöhne warf ja auch zu geil.
Jetzt hören wir als Begleitung etwas leises Stöhnen aus dem Nachbarzimmer.
Sie sagt ich soll mich auf den Bauch legen, ich bekomme jetzt eine russische Massage. Sie massiert mit Öl. Sitzt dabei zwischen meinen Beinen und bearbeitet meine Schultern und den Rücken zärtlich aber intensiv und gekonnt. Dann ein Kontrollgriff zwischen die Beine, ob sich schon wieder etwas rührt. Aber so schnell geht es nicht. Jetzt nimmt sie meine Beine über ihre Schultern und sagt ich soll sie locker hängen lassen. Dann massiert sie die Waden. Dabei unterhalten wir uns über Clubs, Sex, wie viel „frau“ verdienen kann, usw. Ab und zu greift sie frech nach meinem Schwanz.
Ihre Berührungen und deutliches geiles Stöhnen aus dem Nebenraum törnen mich wieder an und „er“ wird langsam wieder größer. Ich dreh mich auf den Rücken.
Sie nimmt meinen kleinen in die Hand, taucht dann mit ihrem geilen Mund hinab und bläst schon wieder. Dabei schaut sie immer wieder lasziv zu mir. Sie bläst und massiert meine Eier. Ich richte mich leicht auf, dirigiere sie so, dass ihr Arsch schön deutlich im Spiegel zu sehen ist und genieße das Gefühl und den Anblick.
Sie versucht meinen Schwanz ganz tief in ihre Kehle zu bekommen, lässt in ganz lang drin. Ich nehme ihren Kopf und drücke ihn fest gegen meinen Schwanz. Das erregt sie sichtlich. Ich sage : Wenn du genüg übst schaffst du ihn vielleicht ganz. Sie nimmt ihn heraus, schaut ihn an und wundert sich wie viel sie schon geschafft hat – ungefähr 16cm, das ist aber sicher im Moment das Maximum.
Ich hab das Gefühl bald spritzen zu müsssen. Drehe sie auf den Rücken, knie mich mit meinen Beinen rechts und links von ihr über sie.
Beuge mich herunter und küsse sie. Lege meinen rechten Arm um sie, ziehe sie ganz fest an mich und dringe mit meiner Zunge in sie ein. Wieder spüre ich ihre devote Ader. Sie genießt es wenn man sie etwas fester anpackt. Sie nimmt meinen Schwanz in beide Hände, wichst, verwöhnt die Eichel. Ich rutsche höher. Mein Schwanz ist unterhalb ihrer Brüste. Sie wichst und reibt bis es mir kommt. Ich spritze voll auf ihre Brüste. Mit meiner Eichel verteilt sie das Sperma und massiert es langsam in ihre Haut. Sie meint:
Meine Körpercreme für heute.
Entspanntes Nebeneinanderliegen. Küssen. streicheln, flüstern.
Ich sage : Ich habe durst, ich brauche was zu trinken. Sie sagt: Da hab ich was für Dich und streckt mir Ihre immer noch feuchte Spalte hin.
Jetzt beginnt mein spezielles Verwöhnprogramm für sie. Sie legt sich auf den Bauch spreizt die Beine leicht. Meine Zunge stimuliert ihre Pobacken und die Regionen um ihren Anus. Dringt langsam in ihr Poloch.. Ich ficke ihren Arsch mit der Zunge. Sie stöhnt geil .Ab un zu gleitet meine Zunge zur Möse, dann wider zum Po.
Wenn die Zunge um den Anus kreist, drängt sie in rythmischen Bewegungen entgegen. Langsam schiebe ich ihr zwei Finger in die Möse, reibe mit dem Daumen leicht über den Kitzler.
Ihre Erregung steigert sich merklich. Immer mehr Saft kommt mir entgegen, immer intensiver drückt sie mir Ihren Arsch entgegen.
Mit den zwei Fingern steigere ich das Ficktempo und schieb ihr wieder die Zunge in den süßen Arsch bis sie in eruptivem Zucken ausläuft.
Meine Finger liegen ganz leicht auf ihrer immer noch zuckenden Möse und streicheln sie ganz sanft. Mit meinem Mund rutsche ich zu ihr hoch und küsse sie intensiv. Ganz fest umarmt sie mich und zieht mich an sich.
So liegen wir, fast rührungslos für einige Minuten.
Ich spüre ihre Herz schlagen, ihren sich langsam beruhigenden Atem, ihre warmfeuchte Haut. Und fest an meinen Oberschenkel gepresst ihre nasse Vulva.
Langsam wird sie ruhiger. Wir liegen ganz eng und unterhalten uns ganz leise.
Wo kommst du her usw. Immer wieder küssen. Küssen auf Ihren Mund, Ihre Nase, ihre Augen. Auch von Ihr sehr zärtliches weiches küssen. Sie sagt : Ich hab bis jetzt immer auf die Füsse geschaut, weil man sagt
wer große Füße hat, hat ..............Das war bei Dir ein Fehler!
Sie fast zu meinem Schwanz. Im Nachbarzimmer stöhnt ein Mädchen.
Er wird wieder hart. Sie taucht ab und verwöhnt ihn sehr sehr intensiv mit dem Mund, der Kehle, den Zähnen. Gibt Speichel auf ihre Hände und massiert meine Eier. Dann schleckt sie den Speichel mit ihrer Zunge wieder von meinen Eiern. Genial.
Sie ist auf allen vieren neben mir und bläst heftig. Jetzt ist ihr Arsch dran. Ich hab vorher gesagt den fick ich heute noch. Sie sagt: Nicht soviel denken, einfach entspannen. Sie wäre bereit.
Ich packe ihre Haare und verstärke den Mundfick. Das mag sie. Ich drück sie auf den Rücken, umfasse Sie sehr fest und fesselnd. Küsse sie tief und direkt. Sie gehört jetzt vollkommen mir.
Ich schiebe meine Hand zu ihrem Kitzler und lege ihn frei (zwei finger). Mit zwei Fingern der andern Hand beginne ich ihn intensiv zu reiben. Sie stöhnt wie wild. Das Spiel dauert eine ganze weile.
Ich kann nicht mehr entscheiden ob sie kommt. Es ist alles so ein geiles Gesamterleben.
Drehe sie erneut auf alle vier. Ihr Arsch zum Spiegel. Ich knie, sie kriecht unter mich, leckt, saugt die Eier. Meine linke Hand geht zu ihrem Poloch, erst ein dann zwei Finger. Ein herrliches Gefühl.
Die Finger sind ganz tief in ihr. Ich spreize sie und drücke beide kräftig nach unten. Sie hält dagegen und lässt sich so das Arschloch weiten. Es ist supergeil aber mein Kleiner ist etwas überfordert.
Wird etwas weicher. Sie bearbeitet ihn unbeeindruckt. Kann ihn jetzt fast vollständig schlucken.
Es ist supergeil, in den Fingerspitzen das Gefühl von ihrem Rektum, das Bild vom Fingeranalfick im Spiegel, mein Schwanz tief in ihrem Mund, ihre Finger an meinen Eiern. Es wird zuviel. Ich kann nicht spritzen und halte es nicht mehr aus. Entziehe mich ihrem Mund, lasse ihren Arsch.
Ich küsse sieh. Umarme sie ganz fest.
Wir bleiben regungslos eng umschlugen liegen. Nebenan stöhnt wieder kurz ein Mädchen, dann geht die Tür. Wir liegen da, reden über den Hurenjob, wie sie angefangen hat, das es ihr Spaß macht, fühlen uns wohl. Sie sagt sie möchte nicht das mein Geldbeutel pleite geht. Ich sag ihr kein Problem.
Ich leg mich auf den Rücken. Sie legt sich ganz eng an meine Seite, wie meine Geliebte. Legt den Kopf auf meine Schulter, küsst mich. Schaut mich liebevoll an, nimmt meinen weichen Schwanz und streichelt ihn vorsichtig. Sie sagt: Ich würde jetzt am liebsten mit dir einschlafen. Eine wirklich schöne
Vorstellung. Aber: ihr geiler Körper, ihr heißer Atem, ihre Hand an meinem Schwanz und im Nebenzimmer stöhnt ein mädchen lauter als sonst. All das lässt meinen Kleinen schon wieder groß werden.
Sie iegt da, ganz ganz eng, küsst mich und beginnt mein bestes Stück immer mehr zu verwöhnen. Ich bin total entspannt, genieße es total und in mir entsteht ein totaler Wunsch noch mal abzuspritzen.
Ich nehme meine Hand und unterstütze ihre, dann massiert sie meine Eier, ich wichse meinen Schwanz, wir küssen uns tief. Ich spritze zwischen unsere beiden Körper hinein. Das war das schönste masturbieren
meines Lebens. Ich merke wie glücklich sie ist, das ich befriedigt bin.
Wir liegen noch einige Zeit. Immer noch ganz eng verschmolzen und genießen die völlige Entspannung.
Jetzt könnte ich wirklich einschlafen.
Aber wir unterhalten uns leise, stellen fest, dass es draußen schon langsam dämmert. Sie nimmt ein Tuch um uns etwas abzuwischen und schaut auf die Uhr. 17uhr15.
Irgendwie wissen wir beide das auch die schönsten Momente ein Ende haben. Noch viele Küsse,
dann in den Bademantel und in die Garderobe. Sie rechnet:300 ich geb ihr 350Sie gibt mir ihre Telefonnummer, dann ein Kuss und sie entschwebt.
Ich dusche und geh ein Bier trinken. Es sind viele Männer aber vor allem sehr viele sehr attraktive Frauen da, aber……
Ich gehe mich umziehen. Da kommt sie in die Dusche. Unter dem Wasserstrahl geh ich zu ihr und sag:
Wenn ich dich so sehe könnte ich schon wieder mit dir aufs Zimmer. sie lacht und küsst mich.
Ich zieh mich fertig an, wink ihr zu, sie strahlt mich an und winkt zurück und ich gehe.
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Alt  22.02.2008, 09:56   # 9
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Story 9 - von Uwe

Sklavin Alex, Linz, Herbst 2007

Ich bin jetzt ziemlich aufgegeilt, knie mich neben sie und schieb ihr meinen Schwanz in den Mund. Sie bläst echt gut und man merkt ihr an das sie geil ist auf Sperma.
Ich befehl ihr, das Sperma im Mund zu behalten, nicht schlucken, nicht ausspucken.
Dann kommt es mir richtig heftig in ihren Mund und sie bläst intensiv so lange weiter bis ich es echt nicht mehr aushalte.
Ich lasse sie sich ans Betthaupt setzen, dann der Befehl das Sperma langsam aus ihrem Mund auf ihre Titten tropfen zu lassen.
Der weiße Schleim läuft über ihre Unterlippe, rinnt langsam zum Kinn und tropft
dann Zielgenau auf ihre harten Nippel. Mit den Zähnen schiebt sie noch mehr Saft auf ihrer Zunge nach vorne. Aber diese Spermien verfehlen die Titten knapp und platschen auf ihren Bauch.
Sie muss jetzt den Mund weit öffnen und mir die Restmenge zeigen, dann darf sie schlucken.
Brav kümmert sie sich auch um den letzten Tropfen, holt sich dann ein Glas Wasser, gurgelt und genießt die Reste.
Zufrieden lacht sie mich aus dem verschmierten Mund an und fragt ob sie heute noch mehr Sperma bekommt.
__________________
- Ich schreibe nichts über Kondome, benutze diese allerdings den Vorschriften entsprechend. Auch wenn in der Erzählung ein anderer Eindruck entsteht.
- Nachdem die LH Leitung in lezter Zeit einen Kurs contra Fakes/Clones eingeschlagen hat, was ich sehr befürworte, habe ich mich entschlossen wieder aktiv am Forum teilzunehmen. Januar 2010 Uwe[/QUOTE]
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Alt  20.02.2008, 11:33   # 8
uwe976
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Story 8 Besondere Momente – mal andersherum! - von Uwe

Letzten Mittwoch in einem Hotelzimmer in Berlin. Ich liege am Rücken auf dem Bett.
Auf meinem Bauch sitzt ein sehr liebes, blauäugiges, deutsches Mädel, lange weißblonde Haare, ein weiches, super süßes Gesicht.
Ihre prallen B Titten wiegen sich leicht, während sie mir mit etwas Massageöl den Oberkörper streichelt.
Es ist angenehm, aber ...........seltsamerweise nicht erregend.
Sie sieht fantastisch aus, lächelt nett, aber ...........es ist alles so brav, so langsam, so ...............
Ich dreh sie auf den Rücken, versuche dem ganzen mehr Elan zu geben.
Streichele Sie, küsse ihren Körper. Sie hat dabei meinen Kleinen in der Hand.
Krieche zwischen ihre Beine und lecke und massiere sie mit allen mir bekannten Möglichkeiten.
Später sagt sie: Warum lässt Du Dich nicht fallen, ich hab es doch auch getan! ???????
Ihr fallenlassen war für mich so laut vernehmbar und spürbar wie wenn im Herbst ein Blatt von einem Baum lautlos zu Boden gleitet. Sie liegt mit geschlossenen Augen da, ohne Regung. Ich verwöhne sie über gut 15 bis 20 Minuten. Ganz am Schluss ein zwei kurze Zuckungen,
etwas vermehrter Liebessaft, das wars. Wenn so weibliche Orgasmen auch aussehen können, habe ich wieder etwas gelernt.
Jetzt will ich endlich Sex.
Sie nähert sich mit ihrem Mund meinem Schwanz. Ich schaue neugierig zu dem geilen Spiel. Aber kaum hab ich ihre Zunge und ihre Lippen erstmals gefühlt, sagt sie: Bitte schau mich nicht so an, ich mag es nicht wenn man mich so beobachtet. Bitte leg Dich zurück und lass Dich verwöhnen.

Eigentlich nicht mein Ding so passiv zu sein, aber ich geb ihr die Chance.
Spüre wie sie meinen noch nicht so richtig Steifen – wen wundert ess – tief in den Mund nimmt, dann ihre Zunge herumkreisen lässt . Ich denke: Jetzt wird es endlich geil. Zu früh gefreut. Schon unterbricht sie die Französischstunde und fährt fort mit Handarbeit.
Ich versuche irgend etwas Heißes zu denken – zum Beispiel, dass jemand die Tür aufreißt, zwei weitere Männer stürmen herein , fallen von hinten über sie her, zwingen sie meinen Schwanz ganz tief zu saugen und ficken sie dabei hart ab – aber nicht mal meine Fantasie erregt mich mehr.
Ich öffne meine Augen und werd den Anblick nicht so schnell vergessen.
Sie liegt auf der Seite, den Kopf auf einen angewinkelten Arm gestützt, schaut gelangweilt ins nirgendwo und reibt beiläufig an meinem besten Stück!
Ich kann es kaum glauben, schaue sie total verdutzt an.
Sie meint: Du schaust schon wieder, Du gibst mir keine Chance Dich richtig zu verwöhnen.
Irgendwo kann ich es nicht glauben, aber das meint sie ernst.

Ich breche das ganze Spiel ab, erklär ihr deutlich was ich von Sex erwarte. Aber es zeigt sich, unsere Vorstellungen sind wirklich weit auseinander.
Ein Versuch. Ich knie mich vor sie, beordere sie auf alle Viere, damit sie sich tief zu meinem Kleinen hinunterarbeiten kann. Sie versucht es kurz. Dann: Da fühl ich mich nicht wohl, sondern komm mir vor wie ein Hund.
Es hat alles keinen Zweck, wir zwei werden niemals guten Sex zusammen haben. Und so endet dieser Abend nach zweieinhalb Stunden unbefriedigt. Ist mir so noch nie passiert und daher sicher ein denkwürdiger Moment.

Warum ich das alles so lange mitgemacht habe? Und warum ich jetzt hier im Blog schreibe anstatt einen vernichtenden Bericht mit Daten abzuliefern?
Sie ist halt doch sehr, sehr lieb und nett und das Zusammensein mit ihr war sehr angenehm, nur eben nicht erotisch. Und deswegen möchte ich keinen offenen Bericht schreiben.
Wer allerdings in Berlin etwas ähnliches sucht – oder vermeiden möchte – kann mich gerne anschreiben. Infos per PN an alle aktiven LHler.
Und wahrscheinlich gibt es ja auch Männer die das mögen, Slow-slow Sex mit einer absoluten Amateurin.
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Alt  11.02.2008, 16:54   # 7
uwe976
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story 7 - von Uwe

Spätherbst 2006 Dortmund FunFKK
Jenny, eine sehr süße ca 22 jährige Blondine. Sehr klein, schmal, liebes Gesicht,
volle halblange strohblonde Haare und strotzende „Wahnsinns“ natur D-Titten.

Ich liege auf dem Rücken. Sie kniet in 69er Stellung über mir. Tief ist ihr Mund
nach unten gebeugt und umschließt meine Eichel.
Zwischen ihren gespreizten Schenkeln kann ich nach vorne sehen.
Sehe in Gegenlicht ganz feine weißblonde Häarchen in einer feinen Linie von
Ihrer Lustgrotte gen Bauchnabel ziehen.
Sehe ihre irren Glocken leicht über meinen Bauch schweben. Dabei streifen ihre festen Brustwarzen immer wieder zart über meine Haut.
Zwischen den schaukelnden Brüsten zeigt sich kurz mein steif nach oben ragender Schwanz um den sich ihre Zunge nach oben schlängelt.
Dann schwingt von links ein dickes Goldkreuz, dass sie um den Hals trägt, vor meinen Kleinen. Berührt ihn sanft. Das kühle harte Metall gibt einen starken Gefühlskontrast zu ihren weichen, warmen Lippen.
Ihre wundervollen Titten schwingen zur Mitte, prallen leicht zusammen und versperren mir kurz den Blick.
Sie dreht sich von mir herunter, kommt zwischen meine Beine und beginnt sofort wieder mit dem französischen Spiel. Geil und lasziv blickt sie zu mir empor.
Sie hat jetzt überhaupt nichts heiliges an sich, aber das Kreuz schwingt beharrlich um um ihren Hals. Ihre Zunge kreist um meine Eichel, das Metall schlägt hinten gegen meinen Schaft und prellt zurück zwischen ihre fleischigen Brüste.
Das geile Spiel aus roten Lippen, kaltem, glänzenden Metall, weichem Fleisch und feuchter Eichel geht ungehemmt weiter.
Immer mehr erhöht sich der Druck in meinen Lenden. Dann ergießt sich ein starker Strahl aus Spermien auf ihren Mund und über ihre Brüste.
Ihre Lippen glänzen von feuchtem Saft, am goldenen Kreuz läuft ein Spermatropfen nach unten und tropft auf meinen Bauch ..............
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Alt  04.02.2008, 13:54   # 6
uwe976
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Story "Sex" - von sOary

du öffnest die türe.ich trete nichtssagend ein und du hebst mich am po hoch um mich leidenschaftlich zu küssen.du drückst mich gegen die wand,deine hand erkundet die weichen rundungen meiner brust.
wandert weiter unter meinen rock und ertastet sanft meine klitschnasse mumu die dich rasend macht,da du es nicht erwarten kann sie zu schmecken und zu riechen. du trägst mich ins wohnzimmer wo du mich ausziehst,um ,meinen ganzen körper zu bewundern.
mit einem langen seidentuch fesselst du meinen oberkörper incl hände.unter meinen süßen hintern platzierst du ein weiches kissen.
,
du überstreckst meinen kopf nach hinten,so dass mein hals ganz gerade daliegt.
ich weißt nicht was ich tun soll. hab evtl angst was du mit mir machen wirst.
da setzt du deine boa an meine lippen.
,ich öffne meinen mund und du dringst sanft aber bestimmt und tief bis hinter meinen kehlkopf ein.
mir bleibt die luft weg und ich meine ich muß mich übergeben.aber immer kurz davor,ziehst du ihn zurück,um ihn nach kurzem erholen erneut in meinen rachen zu stoßen.so bringst du mir meinen ersten deepthroat bei und ich lasse dich immer härter und tiefer zustoßen,weil es mir nichts mehr ausmacht,im gegenteil.es macht mich wahnsinnig,deine boa zu schlucken.....
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Alt  31.01.2008, 15:24   # 5
uwe976
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Story 5 - von Uwe

Sommer 2006, Sudfass-Oase FKK, Lydia, eine extrem langbeinige blonde Sexbombe.

Sie lässt sich Fummeln und lecken (sehr schöne Pflaume) und bläst mit Hingabe. Im Spiegel kann ich dabei Ihren herrlichen Arsch beobachten.
Dann in die Missio, langsames Gefühlvolles eindringen. Es macht sie geil, sie genießt es wie ich immer tiefer komme, aber immer schön langsam.
Plötzlich greift sie zu ihrem Täschchen. Sagt sie ist so geil, sie lässt es sich jetzt kommen.
Holt einen Vibrator heraus und setzt ihn an ihren Kitzler.
Die Vibrationen dringen durch bis zu meinem Schwanz. Wenn ich tief drinn bin bis zu den Eiern, wenn ich ihn fast ganz herausziehe, bis zur Eichel. Ein irres Gefühl. Und sie liegt vor mir und genießt sichtlich ihre Wohllust.
Das geht mindestens 10 Minuten so, bevor sie anfängt zu zittern, zu stöhnen und richtig geil zu kommen. Ich zieh meinen Schwanz heraus, sie nimmt den Conti ab und beginnt einen geilen Handjob ...........
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