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Alt  03.11.2017, 21:32   # 1
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 126


flo66 ist offline
Augsburg - Hure biss Kollegin in die Brust

Zitat:
Ein Ex-Soldat steht als Zuhälter vor Gericht. Unter den Frauen, die teils in ihn verliebt waren, gab es Eifersüchteleien. Dann eskalierte die Situation.

Ging es um einen kleinen Hund, der gemütlich auf der Fensterbank eines Bordells in Hochzoll lag? Oder war es doch heftige Eifersucht, die zu einer Rauferei zweier Prostituierter mit ungewöhnlichen Folgen führte? Zum Höhepunkt des Kampfes biss eine 25-jährige Prostituierte ihrer Kollegin, 21, so kräftig in die linke Brust, dass gleich ein Silikonkissen verschoben wurde. Der Bordellstreit fand jetzt ein Nachspiel vor Amtsrichterin Susanne Scheiwiller.
Ex-Soldat soll mehreren Frauen große Liebe vorgespielt haben

Der Streit der beiden offenbar eifersüchtigen Frauen hängt zusammen mit einem anderen Verfahren, das jetzt vor dem Landgericht begonnen hat. Dort ist der Ex-Bundeswehrsoldat Samy B., 23, angeklagt, weil er mehreren Frauen die große Liebe vorgespielt und sie als Prostituierte ausgebeutet haben soll. Unter den Prostituierten, die für Samy B. arbeiteten gab es mehrmals Eifersüchteleien. Das berichtet auch der Angeklagte selbst. Die Ermittler gehen davon aus, dass er mit einer der Frauen fest liiert war. Sie soll ihm dabei geholfen haben, weitere Frauen für die Arbeit im Rotlichtmilieu zu gewinnen. Mit einigen dieser Frauen soll er ebenfalls ein Verhältnis gehabt haben.

Am 30. Mai 2016 war es in dem Bordell zu einem Polizeieinsatz wegen einer Auseinandersetzung unter Prostituierten gekommen. Es soll ein Informant aus dem Milieu gewesen sein, der die Polizei darüber informierte. Samy B. hatte in dem Bordell eine Wohnung mit mehreren Zimmern angemietet. Im Laufe der Vernehmungen nach dem Einsatz erhob die 21-jährige Frau dann heftige Vorwürfe gegen ihre Kollegin. Sie sei auf dem Bett gelegen, ihr Hund auf der Fensterbank. Die 25-Jährige habe dann den Hund weggeschubst. Deshalb sei es zu der Rangelei gekommen. Als eine weitere Kollegin und Samy B. selbst eingriffen, biss die 25-Jährige zu. Die böse und äußerst schmerzhafte Wunde an der linken Brust musste ärztlich behandelt werden.
Augsburger Landgericht stellt Verfahren ein

Wie die gebissene Frau sagte, spüre sie immer noch die Folgen der Verletzung. Zivilrechtlich wolle sie noch Schmerzensgeld von der Täterin einfordern. Anderen Zeugenaussagen zufolge könnte aber auch Eifersucht der Grund für die Rauferei gewesen sein. Die 21-Jährige haben in ihrem Zimmer Abrechnungen gemacht, die Angeklagte habe ihr dann die Papiere weggerissen. Als man die raufenden Prostituierten trennte, sei der Biss erfolgt.

Nachdem das wahre Geschehen nicht mehr genau geklärt werden konnte, stellte das Gericht das Verfahren wegen Körperverletzung gegen die Angeklagte (Verteidiger: Wolfgang Weiß) wegen "geringer Schuld" ein. Die Frau muss allerdings eine Geldauflage in Höhe von 1200 Euro an den Arbeitskreis Frauenhaus bezahlen. Sie arbeitet nicht mehr als Prostituierte.
http://www.augsburger-allgemeine.de/...d43088576.html
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Alt  06.11.2017, 16:42   # 5
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 126


flo66 ist offline
Das möchte ich gar nicht anzweifeln, das ist sicher schlimm.
Ich finde nur die Art der Berichterstattung sehr tendenziös.
Man hätte das auch neutraler berichten können.
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Danke von
Alt  03.11.2017, 23:33   # 4
vampirlady
 
Benutzerbild von vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 281


vampirlady ist offline
😡

das hat üüüberhaupt nichts mit tränendrüse drücken zu tun!!!
nicht jeder mensch ist stark...es gibt viele labile menschen! das ist psychische abhängigkeit!
das kann „fast“ jedem menschen passieren, auch dir wenn du pech hast!
verlieb dich in die falsche...sie spielt mit dir ein paar monate und dann merkst du garnicht mehr das
sie dich ausnimmt! ja mir ist es früher auch passiert uuund ich bin nicht labil 😉 na ok, andere frauen
hätte ICH nicht geduldet! ich war nur vernebelt vor rosa roter brille 🙈
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Danke von
Alt  03.11.2017, 21:36   # 3
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 126


flo66 ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
Copy-20of-20-AWA4274-1-.jpg  
Das ging vor einem Jahr vorraus

Zitat:
Spezialeinheit der Polizei durchsucht Bordell

Ein Mann soll Prostituierte nachts mit einer Waffe bedroht haben. Kommt der Verdächtige aus dem Rotlichtmilieu?

Das Bordell liegt etwas versteckt im Süden von Hochzoll. Es ist umgeben von Gewerbehallen. Doch am Montagvormittag ist hier plötzlich viel los. Spezialkräfte der Polizei rücken an und durchsuchen das Etablissement. Der Grund für die Polizeiaktion ist nach Informationen unserer Zeitung ein Hinweis, der zuvor bei der Polizei eingegangen ist. Demnach soll es in dem Haus zu einer „Bedrohungslage“ gekommen sein.

Der Hinweis ist offensichtlich nicht eindeutig. Den ersten Informationen zufolge soll ein Mann die Prostituierten in dem Etablissement mit einer Waffe bedroht haben. Die Polizei reagiert deshalb schnell und durchsucht das nahe der Meringer Straße gelegene Gebäude. Polizeisprecher Siegfried Hartmann bestätigt auf Anfrage unserer Zeitung den Einsatz. Weil unklar war, ob sich der Mann, von dem in dem Hinweis die Rede war, noch in dem Bordell befindet, seien Spezialkräfte hinzugerufen worden, so der Sprecher. Wie es heißt, trafen die Beamten den Mann in dem Gebäude aber nicht an. Es stellt sich heraus, dass sich der Vorfall bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag abgespielt haben soll. Die Beamten ermittelten relativ schnell den Namen des mutmaßlichen Täters. Offenbar handelt es sich bei dem Mann um eine Person aus dem Rotlichtmilieu.

Was er in dem Bordell wollte und was sich in der Nacht genau abgespielt, hat, sei nun Gegenstand der Ermittlungen, heißt es bei der Polizei. Unklar sei auch noch, was für eine Waffe der Mann bei sich hatte. Dazu müssen die Beamten auch den Verdächtigen erst befragen. Er wurde zunächst noch gesucht.

Die Polizei war am Montagvormittag mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Auch Sanitäter wurden zum dem Bordell gerufen – für den Fall, dass es bei dem SEK-Einsatz Verletzte gibt. Dazu kam es aber nicht. „Es ist alles ruhig geblieben“, so der Polizeisprecher. Die Frauen, die in dem Bordell arbeiten, mussten das Gebäude vorübergehend verlassen. Die Prostituierten konnten aber nach einiger Zeit wieder zurück auf ihre Zimmer.

Die meisten Beamten rückten gegen Mittag wieder aus der Meringer Straße ab. Einige Polizisten befragten aber noch längere Zeit die Frauen, die in dem Bordell arbeiten. Allerdings ist das – unter anderem wegen Verständigungsschwierigkeiten – nicht ganz einfach. Die meisten Prostituierten, die in Augsburg arbeiten, stammen nach Angaben der Kriminalpolizei nicht aus Deutschland. Sie kommen überwiegend aus Osteuropa, teils aber auch aus Asien und Afrika.
http://www.augsburger-allgemeine.de/...d37953707.html
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Alt  03.11.2017, 21:34   # 2
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 126


flo66 ist offline
Und wieder schön auf die Tränendrüse gedrückt

Zitat:
Studentin setzte für ihren Zuhälter alles aufs Spiel

Sie wirft ihr Studium hin, bricht mit ihren Eltern und fährt mit dem neuen Freund nach Augsburg ins Bordell. Dabei ist er nicht ihr Typ. Wie er sie dennoch ins Milieu gelockt hat.

Janka W. (Name geändert) ist 19 Jahre alt, als sie der Liebe wegen in ein Augsburger Bordell geht und sich dort an Männer verkauft. Der erste Kunde ist schon da, als sie noch nicht mal den Koffer ausgepackt hat. Er sei viel älter gewesen als sie, erzählt sie, um die 70. Danach geben sich die Kunden die Klinke in die Hand. Von zehn Uhr vormittags bis tief in die Nacht. Zehn Freier am Tag sind normal. In den ersten Nächten weint sie, weil es sich so schlimm anfühlt.

Sie studierte Wirtschaftswissenschaften und wohnte noch daheim bei den Eltern. Janka W. erzählt, sie sei eigentlich ein echter Familienmensch. Und eigentlich stehe sie auch nicht auf Männer mit großen Muskeln und Angeberautos. Doch Samy B., 23, ist genau so ein Mann. Im Internet protzt der Bundeswehrsoldat mit Muskelfotos. Bei Treffen mit Frauen zeigt er auch mal einen Haufen Geldscheine vor, um sie zu beeindrucken. Ausgerechnet er schafft es, Janka W. emotional so abhängig zu machen, dass sie für ihn zur Prostituierten wird.

Bei der Augsburger Kriminalpolizei kennt man viele Geschichten dieser Art. Es ist die Loverboy-Masche, die Zuhälter immer wieder mit Erfolg anwenden, um Frauen ins Rotlichtmilieu zu locken. Das englische Wort Loverboy steht für Geliebter. Der Zuhälter spielt einer jungen Frau die große Liebe vor, er schmiedet Pläne für eine gemeinsame Zukunft. Und er schwärmt vom angeblich schnellen Geld, das man im Milieu verdienen könne. Deutsche Frauen wie Janka W. sind heute die Ausnahme. Die meisten Prostituierten kommen aus dem Ausland, überwiegend aus ärmeren Ländern Osteuropas. Ermittler der Kripo sagen, in Augsburg hätten gut 80 Prozent der Frauen im Rotlichtmilieu keinen deutschen Pass.
Wie konnte Samy B. sie so manipulieren?

In Ungarn oder Rumänien sind die Methoden der Zuhälter oft ganz ähnlich. Junge Männer ködern Frauen mit dem Versprechen, dass sie im Westen leicht Geld machen könnten. Oft sprechen auch diese Zuhälter von Liebe. Mitunter sind es sogar Verwandte, welche die Frauen überreden, in Deutschland als Prostituierte zu arbeiten. Ein Ermittler sagt: „Wirklich frei ist fast keine Prostituierte.“ Nicht alle würden bedroht und geschlagen. Aber die meisten seien zumindest emotional von einem Zuhälter abhängig. Oder sie arbeiteten aus wirtschaftlicher Not im Sexgewerbe. Selbstbewusste, eigenständige Prostituierte seien die absolute Ausnahme.

Janka W. hat schmale Augen und ein rundes, fast noch kindliches Gesicht. Sie hat lange, dunkelblonde Haare. Wenn sie unsicher wird, versucht sie, das mit einem Lächeln zu überspielen. Im Bordell nennt sie sich „Amy“. Frauen wie sie sind angesichts der vielen Osteuropäerinnen eine Besonderheit im Milieu. Entsprechend viele Männer wollen zu ihr. Manchmal seien sie sogar Schlange gestanden vor der Tür, erzählt sie. Zuerst sei der Sex mit den Fremden schlimm gewesen. Danach habe sie es einfach getan und versucht, nicht nachzudenken.

Wie es Samy B. geschafft hat, sie so zu manipulieren, kann sich Janka W. nicht erklären. Sie weiß damals, dass sie nicht die einzige Frau für ihn ist. Sie weiß auch, dass er einen Ruf als „böser Junge“ hat. Ist es auch das, was sie reizt? „Ich kann es nicht sagen“, sagt sie. „Ich habe mich einfach zu ihm hingezogen gefühlt. Ich war naiv.“ Sie wirft ihr Studium hin und riskiert den Bruch mit den Eltern. Als Samy B. sie abholt, um sie nach Augsburg zu bringen, sagt ihr verzweifelter Vater, sie brauche nicht mehr nach Hause zu kommen, wenn sie jetzt gehe. Sie steigt trotzdem zu Samy B. ins Auto. Er hat ihr versprochen, sie könne sich den Job im Bordell erst mal ansehen. Doch als sie in dem Haus am Rand von Hochzoll ankommen, geht es ganz schnell. Er setzt sie unter Druck. Er sagt, er habe viel Geld für das Zimmer und die Werbung ausgegeben. Das müsse reinkommen. Neben Janka W. arbeiten im Bordell zu der Zeit noch zwei weitere Frauen, die von Samy B. kontrolliert werden. Eine der Frauen, eine erfahrene Prostituierte, fungiert als seine „rechte Hand“. Sie lernt die anderen Frauen ein und kontrolliert sie, wenn Samy B. nicht da ist.
Von Kolleginnen Tipps für Aussage bei der Polizei bekommen

Janka W. arbeitet so viel sie kann. Obwohl sie spürt, dass es ihr nicht guttut. Und obwohl Samy B. nahezu alles, was sie einnimmt, einfordert. „Ich wollte möglichst viel für ihn verdienen“, sagt sie. „Ich wollte die Beste sein und bei ihm ganz oben stehen.“ Nach einigen Wochen, sie arbeitet inzwischen in der Schweiz, schafft sie den Absprung. Ein Freier nimmt sie mit zu sich nach Hause. Kurz darauf fährt sie heim zu ihren Eltern. Samy B. ist jetzt ein Angeklagter, weil er diese Masche immer wieder bei Frauen eingesetzt hat. Ihm wird derzeit vor dem Landgericht in Augsburg der Prozess gemacht. Janka W. erzählt als Zeugin, wie er sie unter Kontrolle hatte.

Im Bordell in Augsburg hat man sich offenbar nicht dafür interessiert, ob Janka W. von einem Zuhälter kontrolliert wird. Einer der Mitarbeiter habe ihr sogar Tipps gegeben, was sie bei der Polizei sagen muss, damit niemand misstrauisch wird. Er habe gewusst, dass ihre Eltern nichts von ihrer Arbeit im Bordell erfahren durften. Deshalb habe er ihr die Adresse einer Pizzeria gegeben, die zwar geschlossen hatte, im Internet aber noch zu finden war. Ihren Eltern erzählte Janka W. dann, sie arbeite in dem Lokal.

Auch der Bordellmitarbeiter muss als Zeuge im Prozess gegen Samy B. aussagen. Dass Frauen von ihrem „Freund“ gebracht werden, sei üblich, sagt er. Und er kenne viele, die sich im Bordell ihr Studium finanzierten. Bei ihm klingt das so harmlos und normal. Als Richter Wolfgang Natale fragt, wie es ihr mehr als ein Jahr nach dem Ausstieg heute geht, sagt Janka W. nur ein Wort: „Scheiße.“
http://www.augsburger-allgemeine.de/...d43142041.html
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