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Alt  22.10.2017, 16:01   # 1
William Masters
Sexologe
 
Benutzerbild von William Masters
 
Mitglied seit 11. May 2015

Beiträge: 51


William Masters ist offline
Männer haben unglaublich schlechten Sex im Puff

Bild - anklicken und vergrößern
stephani_liebundteuer.jpg  
Werte Gemeinde, wieder mal wird ein neuer Tatsachenbericht aus dem Leben einer Hure über den Buchmarkt und durch die Presselandschaft getrieben. Sehr originell scheints nicht zu sein, nur der Aufmacher reißt schon was und soll hier zum Besten gegeben werden. Das Buch: Ilan Stephani: "Lieb und teuer: Was ich im Puff über das Leben gelernt habe". (Salzburg: Ecowin/Red Bull Media House 2017). Berichte und Interviews in der Welt, der Süddeutschen, der taz und Focus zeugen von intensivem Marketing. Hier ein kleiner Ausschnitt ihrer Einlassungen:
Zitat:
Zitat von Ilan Stephani in DIE WELT
„Ich will, dass wir aufwachen, sexuell und intellektuell“, sagt die heute 31-Jährige. Deshalb erzählt sie von einer Welt, die so ganz anders ist als die Fantasien über sie. „Männer haben unglaublich schlechten Sex auch und gerade im Puff, ich weiß es, ich war dabei“, sagt sie. „Diesen Sex, den sie im Puff haben, von dem sie auch noch glauben, dass er besser ist als ihr privater Sex, für den zahlen sie nur, weil sie guten Sex nicht erlebt haben. Weil ihnen nie jemand gesagt hat, wie das gehen könnte.“

Stephani, eine ehemalige Philosophiestudentin, schildert den Freier als Kunden, der eigentlich ein Opfer ist. In ihrem Buch „Lieb und teuer“, das sie über ihre zwei Jahre im Milieu geschrieben hat, treten viele dieser Opfer auf.

Traurige, verschüchterte, verbogene Männer, die auf der Suche nach Etwas sind und Sex damit verwechseln. Die Arbeit in einem Berliner Puff offenbarte ihr etwas, was sie so nie erwartet hätte. „Man denkt: Der Mann rennt in den Puff und fühlt sich triumphal. Ich habe keinen einzigen Mann kennengelernt, der mit einem Triumphgefühl kam.“
Am Schluss des Buches gibts sogar ein Kapitel über "Wirklich guten Sex" - scheint was mit Slow Sex zu tun zu haben - und wie man das "Anschaffen abschaffen" kann. Wirklich ein schönes Wortspiel! Auch wenn der Freier offenbar doch nicht hauptsächlich ein triumphaler Frauenunterdrücker ist, fällt das Urteil über die Prostitution nicht positiv aus. Immerhin, ihr Studium hat es Frau Stephani finanziert. Sie gibt jetzt Körperfindungskurse!

Diese Slow Sex-Sache wurde letzhin auch in irgendeiner Arte-Reportage warm empfohlen. Auch der Sex soll also in öffentlich-rechtlichere Perspektive jetzt feminisiert werden. Na, wenn es dem Weltfrieden dient ... (frei nach Fritz Teufel)
__________________

Im Dienst der Wissenschaft

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  25.11.2017, 20:59   # 52
DJ_Ben_Lord
 
Mitglied seit 3. November 2017

Beiträge: 12


DJ_Ben_Lord ist offline
Das ist alles Quatsch und kaum an Blödsinn zu übertreffen. Habe auch selten sowas dämliches gelesen. Ich glaube die Frau ist einfach nur geil auf ein bisschen Aufmerksamkeit. Der Artikel ist ohnehin seltsam und fragwürdig. Ich würde generell alles was dort steht in Frage stellen.
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Alt  24.11.2017, 21:47   # 51
}Gentleman{
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Benutzerbild von }Gentleman{
 
Mitglied seit 8. October 2017

Beiträge: 128


}Gentleman{ ist offline
Schon ganz "besonders" diese Dame.

https://www.berliner-zeitung.de/berl...ders--28608852


Zitat:
Was hatte das mit Ihrer Arbeit zu tun?

Ich konnte nicht mehr zurück in den Puff mit seinen Regeln: Wir haben eine halbe Stunde lang Sex, der Mann hat eine Ejakulation und hält das für einen Orgasmus. Warum haben wir aus einem Ozean an Empfindungen das gemacht? Und warum ist das Männern so viel wert? Da habe ich gemerkt: Ich bin satt. Es langweilt mich.
Da fällt mir nur noch frigide ein, sorry.

Gruß
Gentleman
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Alt  18.11.2017, 15:13   # 50
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 134


flo66 ist offline
Auch in der Cosmo ist ein Interview
http://www.cosmopolitan.de/erfahrung...tet-81661.html

Und in RP Online
http://www.rp-online.de/panorama/deu...-aid-1.7163936
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Alt  18.11.2017, 11:04   # 49
advokat666
 
Benutzerbild von advokat666
 
Mitglied seit 4. January 2002

Beiträge: 724


advokat666 ist offline
Ich habe das Buch und ich finde es gut geschrieben,

auch wenn ich mich natürlich nicht in allem wiederfinde hat die Autorin m.M. nach gut verstanden was Männer so umtreibt. Ich würde das Buch durchaus weiterempfehlen weil es sich wirklich ernsthaft versucht mit dem Thema ohne Pauschal oder Vorverurteilungen auseinanderzusetzen.
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Alt  14.11.2017, 11:26   # 48
gunni_12
Dran-Drauf-Drüber
 
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Mitglied seit 19. July 2007

Beiträge: 436


gunni_12 ist offline
Zitat:
Männer haben unglaublich schlechten Sex im Puff
Unglaublich schlechten Sex hatte ich eigentlich nur während meiner Ehe mit meiner damaligen Frau ! In meiner über 25-jährigen Rotlichtkarriere war schlechter Sex eher die Ausnahme. Grob geschätzt hab ich mit mindestens 300 verschiedenen Frauen bezahlten Beischlaf vollzogen. Bis auf einige wenige Reinfälle war der Sex mit den Frauen überwiegend gut bis sehr gut. Dazu gehört aber auch das richtige Gegenüber. Mit so einer jungen, deutschen Yuppiemaus die den Beruf der Sexdienstleisterin für Sozialstudien nutzt wäre ich vermutlich nie einig geworden. Man sollte mal deren früheren Kunden befragen wie sie die Zeit mir ihr bewerten. Vermutlich würde sie keine guten Bewertungen erhalten. Die Aussage mit dem unglaublich schlechten Sex im Puff geht wohl zu einem großen Teil auf die Einstellung der Autorin zu dem Beruf zurück.

Ich habe gelernt daß man in dem Gewerbe auf ein schlechtes Bauchgefühl hören soll. Wenn die Chemie zwischen Freier und Prostituierter paßt, kann sich die "Liebe auf Zeit" sehr gut anfühlen.

Es wird jedoch in kaum einem Wirtschaftszweig so pauschalisiert wie bei der Prostitution. Sicher gibt es viel Kriminalität und auch Zwangsprostitution. Dies muß dringend bekämpft werden. Auch weil es meist die öffentliche Wahrnehmung des Gewerbes beeinflußt. Die Deutungshoheit zu all den Themen liegt leider bei selbsternannten Moralaposteln und verstaubten Feministinnen. Es gibt kaum öffentliche Stimmen von Leuten die sich im Rotlichtbereich bewegen oder auskennen. Ist auch verständlich, da diese medial schnell in eine Schmuddelecke gedrängt werden. Klischeehafte, überzogene und total weltfremde Darstellungen in Krimis, Spielfilmen usw. tun ihr übriges.

Ich habe mich die letzen 10 Jahre überwiegend in Fkk-Clubs herum getrieben. Dort habe ich viele nette und auch intelligende Frauen kennengelernt. Zwangsprostitution dürfte in den Clubs eher die Ausnahme sein. Frauen die man schon länger kennt erzählen oft von ihren Plänen und Zukunftsträumen. In ihren Heimatländern besteht keinerlei Möglichkeit soviel Geld in so kurzer Zeit zu verdienen. Die Einstellung dort zu dieser Tätigkeit ist oft auch ganz anders als bei uns. Ich traf mal eine die den Job solange machen will bis sie sich ein bestimmtes Auto leisten kann. Der Sex mit ihr war übrigens überragend ......
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Alt  13.11.2017, 20:02   # 47
¡Latinas!
Me gustan todas
 
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Beiträge: 315


¡Latinas! ist offline
Hier ist noch der Youtube-Link zur Reportage über das Felina BCN und das Interview mit Ingrid

__________________
Moralische Entrüstung besteht in den meisten Fällen aus 2% Moral, 48% Hemmungen und 50% Neid (François de La Rochefoucauld).
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Alt  13.11.2017, 19:59   # 46
¡Latinas!
Me gustan todas
 
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Beiträge: 315


¡Latinas! ist offline
Zitat:
Dieses 'Problem' war die Geschäftsgrundlage ihrer damaligen Tätigkeit, bei der ihre Kunden unter den leidgeplagten Männern scheinbar aber nur mit unglaublich schlechtem Sex abgefunden wurden.
Das mag aus ihrer Sicht sogar stimmen. Dass, was sie geboten hat, kann dieser mieser Sex gewesen sein.
Ich hatte letztens auch so ein studentisches Escort-Girls auf Hausbesuch. Optik super, man konnte sich auch wunderbar mit ihr unterhalten, aber als es an den Hauptgrund ihres Besuchs ging, dann kam da gar nichts rüber, außer der körpersprachlichen Aussage, dass sie hier liegt, weil sie dafür Geld bekommt. Licht bitte nicht zu hell, wenn man es schon nicht ganz ausschalten kann. Wahrscheinlich war das so ein mieser Sex. Praktisch das, was man spätestens nach ein paar Ehejahren auch geboten bekommt. Sofern überhaupt noch was läuft und das eine Mal Sex im Monat nicht ausfällt, weil Mann sich irgendwann mal für einen Bruchteil einer Sekunde nicht korrekt benommen hat.

Das ändert nichts daran, dass es im Gewerbe auch viele Highlight gibt, an die selbst im privaten Bereich viele nicht rankommen.

Ob die Geilheit der Frau nun Schauspiel oder echt ist, ist dabei ganz egal. Wichtig ist, was rüberkommt. Wobei es in der Praxis wohl auch wirkliche Geilheit gibt, wie ich schon feststellen durfte. Komischerweise regt sich von diesen niemand auf, wenn ein George Clooney usw. die Rolle als Hans-Heinrich Zampler nur spielt, aber außerhalb der Bühne das nicht ist. Die lobt man sogar dafür, wenn sie das gut gespielt haben.


Es gibt im spanischen Fernsehen eine Kurzreportage über das Felina Barcelona, wo auch eine Dame zu Wort kommt. Kernaussage ist, dass sie außerhalb eine normale Frau ist und das hier im Bordell ihr Job ist, für den man aber so einige Fähigkeiten braucht: u.a. Psychologie und Schauspieltalent.
__________________
Moralische Entrüstung besteht in den meisten Fällen aus 2% Moral, 48% Hemmungen und 50% Neid (François de La Rochefoucauld).
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Alt  12.11.2017, 16:57   # 45
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Beiträge: 873


Gemmazimma ist offline
Zitat:
von mr_drlove: Die Frau zeigt ein gewisses Verständnis für die Freier. Beispiel wurde ja schon genannt oder "Die sexuelle Not des Mann ist ein echtes Problem unserer Gesellschaft" -
Verständnis sieht m.E. anders aus. Mit solchen dümmlichen 'Weisheiten', mit denen Sie offenbar auch noch die Grundlagen der Evolution erklären will, hackt sie nicht nur auf Freier allgemein rum, sondern auf alle Männer schlechthin. Und jetzt bitte nicht ...ist aus dem Zusammenhang gerissen.

Dieses 'Problem' war die Geschäftsgrundlage ihrer damaligen Tätigkeit, bei der ihre Kunden unter den leidgeplagten Männern scheinbar aber nur mit unglaublich schlechtem Sex abgefunden wurden. Dümmer geht's nimmer.

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Alt  08.11.2017, 17:43   # 44
mr_drlove
 
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Beiträge: 70


mr_drlove ist offline
Ich weiß nicht, ich kann mich nicht dem allgemeinem Gepolter hier anschließen.
Klar will die Geld verdienen mit dem Buch, die schreibt kein Buch aus Nächstenliebe. Aber wer macht das schon (Bibel mal aussen vor).
Ich sehe es mal positiv, sonst finden wir doch im nur solche Bücher wo zu 150% auf den Freiern rum gehackt, verunglimpft, beschimpft ... wird. Und hier ist es doch mal endlich mal etwas anders. Die Frau zeigt ein gewisses Verständnis für die Freier. Beispiel wurde ja schon genannt oder "Die sexuelle Not des Mann ist ein echtes Problem unserer Gesellschaft" - wer hat sich hier noch nicht über die Schwierigkeiten beklagt, die mann hat eine Frau zum Ficken zu finden.

Ich sehe es als Fortschritt, in der Zeit wo alle Welt auf die Männer prügelt, klammert sich man an einen Strohhalm und ist freudig für jedes positive (oder besser nicht negative) Wort.

ciao
mr_drlove
__________________
ciao
mr_drlove
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Alt  06.11.2017, 10:18   # 43
}Gentleman{
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Mitglied seit 8. October 2017

Beiträge: 128


}Gentleman{ ist offline
Zitat:
dann denk ich, hat sie wegen ihrer jugend (19 bis 21 jahre ?) männer, die lieber erfahrenere frauen besuchen wollen, eher selten erlebt. auch war wohl ihr "service", sie küsst nicht, eingeschränkt.
Sehe ich auch so. M.E. hat gerade die Autorin eher die fehlende Erfahrung. Ist keine Anschuldigung, sondern reell betrachtet! Zwei Jahre sind einfach sehr sehr wenig, zu wenig aus meiner Sicht.
Der Lehrling oder Geselle, die noch nicht lange im Beruf sind (2 Jahre) werdem dem alten Hasen mit Sicherheit auch wenig vormachen.

Bin auch schon weit über 20 Jahre im PaySex unterwegs und was ich da bisher gerade mit sehr erfahrenen
Dienstleisterinnen sowie die ein oder andere Private Bekanntschaft, wenn man die noch mit einbeziehen würde erlebt habe, darüber könnte man ein Buch schreiben.
Wird mit Sicherheit vielen anderen Kollegen genau so ergehen, bzw. denken da wahrscheinlich ähnlich.

Eines steht jedenfalls fest. Das Buch werde ich mit Sicherheit nicht kaufen. Denn Erfahrung ist bekanntlich durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Erfahrung. Man fragt ja auch keinen der Schulden hat, wie man sein Geld anlegen soll.

Gruß
Gentleman
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Alt  06.11.2017, 00:24   # 42
el_coyote
 
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Beiträge: 864


el_coyote ist offline
Lightbulb hab jetzt über...

100 seiten von dem buch gelesen. ich finde die sprache sehr anstrengend und bin dauernd am überlegen, wer denn die vordringliche zielgruppe der leser ist, die frau stephani im visier hat ( eher frauen).

so ein puff, wie sie es sich ausgesucht hatte, ist jetzt nicht mit fkk oder flatrate clubs vergleichbar, wohl ein besseres wohnungsbordell mit überwiegend deutschen frauen in berlin, in so einem haus war ich nicht oft. dann denk ich, hat sie wegen ihrer jugend (19 bis 21 jahre ?) männer, die lieber erfahrenere frauen besuchen wollen, eher selten erlebt. auch war wohl ihr "service", sie küsst nicht, eingeschränkt.

ich will damit sagen: den ganz großen repräsentativen querschnitt von kolleginnen und freiern konnte sie in den zwei jahren kaum kennenlernen.

aber: wir männer kommen in ihrem buch als kunden bisher keinesfalls schlecht weg und ihren geschlechtsgenossinnen wird die tatsächliche ausübung der hurerei als schon beinahe banal einfache prozedur geschildert, mit dem nonchalanten hinweis, dass die grundfertigkeiten eigentlich jedes mädchen in einer guten erziehung mit auf den weg bekommt (zuhörn können, lächeln, empathie vorgeben).

wie eingangs gesagt: der schreibstil ist seeehr anstrengend, eigentlich langweilig. weil ich nun aber schon 20€ bezahlt hab, les ich die restlichen 150 seiten auch noch.

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Alt  04.11.2017, 14:01   # 41
William Masters
Sexologe
 
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Beiträge: 51


William Masters ist offline
Zitat:
Zitat von Epikureer69
wenn die Inhalte dem feministischen "rot-grünen" Zeitgeist entsprechen.
Kleine Anmerkung: es war die rot-grüne Bundesregierung, die die Liberalisierung der Prostitutionsgesetzgebung durchgesetzt hat! Ob die gegenwärtigen sex- und männerfeindlichen Tendenzen in der Gesellschaft tatsächlich von einem "linken" Mainstream ausgehen, scheint mir nicht ganz klar. Das Dilemma ist eher, dass sich die Feministinnen selbst als Linke gerieren, gleichwohl aber eine neue Prüderie und Puritanisierung der Gesellschaft betreiben, die keineswegs als "links" zu bezeichnen ist. Nicht selten zieht man plötzlich an einem Strang mit alten Konservativen oder kirchlichen Moralisten.
Zitat:
Zitat von Latinas
die verquere Einstellung zum Thema Sex in Nordeuropa
Auch das ist eine fragwürdige Zuordnung. Die nordeuropäischen Länder, insbesondere Deutschland und Skandinavien, bildeten im Zuge der sexuellen Befreiung der 60er-Jahre eine Speerspitze der sexuellen Aufklärung (Oswald Kolle, Beate Uhse, usw.). Skandinavien war weit vorne in der frühen Produktion von Erotik- und Aufklärungsfilmen. Letztendlich hat das etwas mit der antiasketischen Haltung Luthers zu tun, der Sexualität als einen nicht unterdrückbaren Naturtrieb verstanden hat, was zur Öffnung der Klöster und zur Priesterehe geführt hat. Es ist doch kein Zufall, dass gerade Deutschland heute die liberalste Prostitutionsgesetzgebung in Europa und wahrscheinlich auf der ganzen Welt hat. Dass gerade das katholische Südeuropa oder Lateinamerika hier eine unverkrampftere Vorstellung von Sexualität haben sollte, ist eine eher seltsame Vorstellung.

Das Dilemma ist hier ähnlich: auch in Skandinavien (wie in den sozialdemokratisch geprägten Ländern generell) ist es keine ursprüngliche Prüderie oder Sexualfeindlichkeit, sondern die Männerfeindlichkeit des Feminismus, die verantwortlich für die Prostitutionsfeindlichkeit ist.
__________________
Im Dienst der Wissenschaft
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Alt  03.11.2017, 15:40   # 40
Dr.Pop
 
Mitglied seit 3. September 2013

Beiträge: 43


Dr.Pop ist offline
Leute,
sie hat doch vollkommen Recht!
Zwar nur zum Teil und abhängig von der Sichtweise, aber sie hat Recht!

Natürlich ist nicht jeder Mann der P6 in anspruch nimmt nen armes Würstchen.
Na klar gibts da welche. Jedoch gibts genausoviele DL die den P6 zu einem
schlechten Sex machen.

Ich denke sie ist diese typische junge berliner Nutte, die etwas besser aussieht
und den Mann wirklich zum Opfer macht. Nicht selten sind Männer im P6 Geschäft Opfer.
Wenn man mal an die Orianienburgerstr. denkt, oder überteurte Etablissements wo einem
am besten jeder Cent aus der Tasche gezogen wird, oder die Escort Dame welche von einer
gebuchten Stunde 45 Minuten lang quatscht und sich umzieht. Dann gibts da noch die DL die
nicht das machen was sie verprechen, einen ewig lang massieren anstatt sich mal auf dem B==D
zu setzen. Private DL's mit fake Fotos im Profil die einen beim Antreffen in der Betriebsstätte nur erschaudern lassen. Manche DL's machen uns Männer auf jeden Fall zum Opfer.

Und wenn die Autorin ihre zwei Jahre in der Branche nichts anderes gemacht hat
als die Männer abzuarbeiten ohne den Hauch von Engagement und man sich nach dem
Akt mit ihr gefühlt hat, als hätte man ne LoveDoll durchgenudelt, ist es kein Wunder
das sie nur diese Seite Medaille ablichten kann.
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Alt  02.11.2017, 21:30   # 39
vampirlady
 
Benutzerbild von vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 340


vampirlady ist offline
😯

also...erstmal, was will sie denn in „zwei“ jahren hurenzeit erlebt haben??????
so ein blödsinn! vor allem ist „jeder“ mensch anders uuund empfindet anders!!! was die schreiberin, vielleicht
als schlecht sieht...ist für den „gast“ vielleicht das riesen erlebnis gewesen! jeder mensch steht doch auf was
anderes! der eine brauch nur streicheln und liegt einfach nur regungslos da...der eine will angespuckt werden und den pornohardcorefick! aber deshalb spürt jeder für sich trotzdem seine gefühle intensiv 🤗
na ich wollt auch schon mal ein buch schreiben...fast zwanzig jahre im job...ich kann „wirklich“ was erzählen...genauso wie viiiiiiieeeeele meiner kolleginnen ✌️
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Alt  01.11.2017, 15:41   # 38
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 702


Louis111 ist offline
Cool

Diese "Dame" schadet mit Ihrem Buch doch nur Ihren Ex-Kolleginnen ...
Also eine sogenannte "Nest-Beschmutzerin" !!! 😉

@E.B. Keine Bange, ich nehme nichts mit und teile gerne mit meinen Loch-Schwagern.
Auf neu-deutsch würde man dies wohl auch Pussy-Sharing nennen ... 😉 😇😆
__________________
Wer später kommt, hat länger Spaß !!!

Meine Mutter hat mir schon früh beigebracht, mein Spielzeug mit anderen zu teilen ...
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Alt  01.11.2017, 11:22   # 37
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 873


Gemmazimma ist offline
Arrow Unglaublisch schlechter Sex

Zitat:
Männer haben unglaublich schlechten Sex auch und gerade im Puff, ich weiß es, ich war dabei“, sagt sie. „Diesen Sex, den sie im Puff haben, von dem sie auch noch glauben, dass er besser ist als ihr privater Sex, für den zahlen sie nur, weil sie guten Sex nicht erlebt haben. Weil ihnen nie jemand gesagt hat, wie das gehen könnte.“
Damit sollten wohl die Vorurteile der potenziellen Käuferinnen, der Ehefrauen zuhause, darüber bestätigt (hab ich doch immer gewusst, mein Mann hat das aber nicht nötig) und männliche Zeitgenossen, die einen Puffbesuch ins Auge fassen, davon abgehalten werden.

Dabei müsste sie doch wissen, dass sie sich mit dieser Aussage selbst, wenn auch nachträglich, in einem extrem schlechten Licht erscheinen lässt. Zu den armen Würstchen, die laut ihrer Meinung in ein Puff gehen, gehört sie, wenn sie den Beruf 2 Jahre lang ausgeübt hat und zu dieser Ansicht gekommen ist, eher selbst.

Zitat:
Der Mann braucht die Prostitution nicht. Die Gesellschaft hat gemacht, dass er sie braucht
Die Gesellschaft ist grundsätzlich an allem Schuld, das ist auch nichts neues. Wobei hier im gewissen Sinne sogar der Mann als Opfer dargestellt wird, worauf wir aber verzichten können.

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Alt  31.10.2017, 20:13   # 36
E.B.
 
Benutzerbild von E.B.
 
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Beiträge: 1.156


E.B. ist gerade online
Zitat:
Vaginal-Fachverkäuferin.
Ich hoffe doch, du wendest Dich an eine Vaginalfachfrau, und lässt ihr ihre Vagina im Laden
__________________
tagged as: [ARSCHLOCH]
Wer wissen will, warum der Small Talk den Bach runterging...
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Alt  31.10.2017, 19:44   # 35
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 702


Louis111 ist offline
Lightbulb @DrBalla

Zitat: "Geh ich, Herr Louis, recht in der Annahme, daß Sie die 20 € für den Erwerb des Buches investiert haben, um sich lebensnah und vis-a-vis von dessen Inhalt ankotzen zu lassen "

Nein, DrBalla, die 20 €uronen habe ich nicht in den Schund investiert, denn damit würde ich ja noch die Autorin unterstützen und mit Ihren Verkaufszahlen in ihrer Meinung bestätigen ... 😈

Ich habe da gewisse Erfahrungswerte in der Literatur und anderswo ...
und um Dich zu beruhigen, habe ich mich dennoch mittels Auszügen und Buchbesprechungen informiert.

Die 20 €uronen investiere ich lieber direkt in eine nette und fachkundige Vaginal-Fachverkäuferin.
Denn davon haben die Dame und ich persönlich einfach mehr davon ... 😉
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Alt  31.10.2017, 19:01   # 34
Sexgourmet
 
Benutzerbild von Sexgourmet
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 63


Sexgourmet ist offline
Na schön, mit einem "Triumpfgefühl" bin ich noch nie zu einer "Käuflichen" gegangen, aber schon sehr oft mit einem zumindest ebenbürtigen Gefühl schon das eine oder andere mal von einem solchen Mädel weggegangen!

Auch kam es schon vor, dass ein Mädel "trimphierender" Stimmung war, weil sie mich als Kunden gewonnen hat!

Lasst sie schreiben was sie wollen, diese Linken Moralterroristen! Für mich bleibt es das schönste Hobby der Welt und was sich auch zwischenmenschlich zw. Freier und Hure entwickeln kann, davon hat diese Journaille sowieso keine Ahnung!
__________________
Gourmet der Top-Girls des horizontalen Gewerbes!

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Alt  31.10.2017, 15:05   # 33
balduin_baehlamm
Der verhinderte Dichter
 
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Beiträge: 28


balduin_baehlamm ist offline
Kann ich nicht sagen, dass ich im Puff schlechten Sex habe. Ab und an ein Reinfall, ok, aber lange nicht mehr so oft wie in den frühen 80ern des letzten Jahrtausends.

Richtig miesen Sex hatte ich öfter mal im privaten Bereich, meine Güte sind da teilweise langweilige Tanten unterwegs, wirklich zum gähnen. "Hab ich dir weh getan, du hast dich bewegt" kam da schon ein paar Mal vor

Natürlich hatte und habe ich die besten Erlebnisse im privaten Bereich, aber durchwegs schlechter Sex im Puff, nein liebe Autorin, wirklich nicht. Vielleicht warst/bist du ja einfach eine Flasche in der Kiste?
__________________
Wie wohl ist dem, der dann und wann Sich etwas Schönes dichten kann!
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Danke von
Alt  30.10.2017, 10:52   # 32
Drballa
Leichenfinder a.D
 
Benutzerbild von Drballa
 
Mitglied seit 31. December 2012

Beiträge: 589


Drballa ist gerade online
Geh ich, Herr Louis, recht in der Annahme, daß Sie die 20 € für den Erwerb des Buches investiert haben, um sich lebensnah und vis-a-vis von dessen Inhalt ankotzen zu lassen
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Alt  30.10.2017, 08:45   # 31
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 702


Louis111 ist offline
Thumbs down

Weil der Sex im Puff so mies ist, rennen ja auch alle in den Puff ... ?!? 😉

Was mich aber am meisten, auch an diesem Buch hier, so "ankotzt",
ist diese elendige Angewohnheit, alle Männer hier in den gleichen Topf zu werfen !!!
Dies sollte mal ein Mann bei Frauen probieren ... 😉 😈 😤

Jeder Mann ist anders und hat auch andere Motive und Gründe für käuflichen Sex.

Der eine Mann rennt voller Begeisterung in den Puff, weil er sich nicht binden will und die Abwechslung braucht und sich austoben will ... wobei es dann auch passieren kann, das er nachher auch davon die Schnauze voll hat und sich danach eine feste Partnerin sucht und Ihr treu ist.

Der andere Mann geht mit gemischten Gefühlen bis hin zum schlechten Gewissen in den Puff.
Nicht jeder Mann hat halt das Glück eine Partnerin zu finden und möchte dann auch das Bedürfnis nach menschlicher Wärme und Sex befriedigen. Dieser Mann muss dann auch nicht zwangsläufig ausschauen wie der Glöckner von Note Dame oder ein Arschloch oder ein Nerd sein ... 😉

Da passt dann halt keine Pauschalisierung !!!
__________________
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Alt  30.10.2017, 08:19   # 30
¡Latinas!
Me gustan todas
 
Benutzerbild von ¡Latinas!
 
Mitglied seit 18. September 2014

Beiträge: 315


¡Latinas! ist offline
Grundproblem...

...ist die verquere Einstellung zum Thema Sex in Nordeuropa, die hier zum Vorbild genommen wird und auch immer mehr auf das Leben hier in Mitteleuropa abfärbt.

Warum orientiert man sich nicht an anderen Ländern, wo die Einstellung zum Sex entkrampfter ist und es sich dabei um etwas handelt, was ganz natürlich zum Leben gehört, so wie Atmen, Essen und Trinken auch? Warum soll es so schlimm sein, wenn zwei Menschen miteinander Sex haben, weil sie es in dem Moment wollen? Weil einige Frauen dann plötzlich auch mal wieder was tun müssten, anstatt einmal im Leben den "richtigen" zu heiraten und das war es dann? Genau deshalb pickt man auch die Rosinen und orientiert sich an dem, was einem in den Kram passt. Es erwähnt aus diesem Personenkreis niemand, dass es in Schweden keine lebenslange Alimentierung für den Ex-Partner nach der Scheidung gibt, weil man mal geheiratet hat. Kinder sind natürlich etwas anderes. Da sind beide Elternteile verantwortlich.

Warum kommt nie ein Buch, in dem jemand erklärt, dass Essengehen im Restaurant ganz mies ist und nur etwas für Leute, die nicht kochen können. Dass der Gast dort ein ganz armes Würstchen ist. Weil jeder wüsste, dass das zwar in einigen Restaurants stimmt, aber nicht im Allgemeinen. Warum soll es beim Sex anders sein?

Mich würde mal ein ähnliches Buch einer DL aus Spanien oder vielleicht sogar aus Lateinamerika interessieren. Da ist nichts mit "ich bin so geil, dass ich nicht genug Schwänze am Tag bekommen kann". Wobei ich mich frage, warum die Frauen, die das behaupten, dann nicht etwas dafür zahlen.

Ganz im Gegenteil. Dort habe ich viele DLs getroffen, die ganz offen zugeben, dass das für sie ein Job ist, den sie machen, weil sie Geld verdienen wollen, wobei sie natürlich auch schauen, dass sie dabei ihren Spaß haben. Auch wenn das natürlich nicht bei jedem Gast so klappt. Es dürfte auch klar sein, dass sie den Job natürlich nicht machen würden, wenn sie auch so genügend Geld hätten. Aber warum im Nachgang so darüber herziehen? Es hätte die Autorin sicher keiner daran gehindert, Geld mit Kellnern oder Regale im Supermarkt auffüllen zu verdienen.

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Alt  26.10.2017, 09:24   # 29
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

Beiträge: 1.673


Epikureer69 ist gerade online
@Oberschelm

Da hast Du absolut recht, es gibt immer wieder Dinge, die meine "Unerschütterlichkeit" ins Wanken bringen und mein Streben nach Eudaimonie gefährden.

Allerdings hast Du in einem anderen Punkt unrecht. Gegen das "Mädel" wie Du so schön sagst, habe ich gar nix'. Die hat mir persönlich nichts getan und wäre wohl, auch in ihrer aktiven Zeit, kaum in mein "Beuteschema" gefallen, hätte also keine Chance gehabt mir "unglaublich schlechten Sex" zu bereiten.

Recht gebe ich Dir aber wieder in folgendem Punkt: ich hätte statt "rumzuflapsen" gleich konkret ansprechen sollen, was mich an der ganzen Geschichte so nervt.

Abrechnungen von "Ex-Huren" mit dem Job, dem Milieu und vor allem den Kunden, in Buch - oder Artikelform veröffentlicht, existieren ja schon länger überreichlich.

Wäre ja auch nix' schlimmes, wenn da nicht folgendes wäre: offensichtlich hat eine Ex-SDL nur dann die Chance, dass ihr diesbezügliches Machwerk in Buchform verlegt wird, wenn die Inhalte dem feministischen "rot-grünen" Zeitgeist entsprechen.

Deshalb sind die Kernaussagen dieser Pamphlete, im Wesentlichen, auch immer dieselben. kann man(n) auch ganz kurz zusammenfassen:

1. der Job als Prostituierte ist ganz schlimm für die Frauen und gehört eigentlich, nach schwedischem Vorbild, verboten.

2. Das "pöse" Mileu ist auch ganz übel. Die Schilderungen variieren dann immer ein bisser'l, je nachdem in welchem Prostitutionssegment die jeweilige Autorin, angeblich oder tatsächlich, tätig war.

3. Der Kunde oder "Freier", sprich jeder der P6-Dienstleistungen in Anspruch nimmt, ist grundsätzlich ein moralisch zweifelhaftes "armes Würstchen", welcher von Sex keine Ahnung hat, nicht ordentlich ficken kann und außerhalb der P6-Szene wohl gar nicht zum "Schuß" kommt.

4. Die moralinsaure Schlussfolgerung, die dem Leser dadurch vermittelt werden soll, ist dann folgende: hübsche junge Frauen sollten niemals in Erwägung ziehen diesen Job auszuüben, Männer sollten gefälligst davon absehen derartige Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen und eigentlich sollte der Staat das Ganze sowieso verbieten.

Und diese stromlinienförmliche Gleichförmigkeit, in den Kernaussagen solcher Veröffentlichungen, geht mir einfach gewaltig auf den Senkel. Ich will dabei Mißstände wie Zwangsprostitution, Menschenhandel usw. weder schönreden noch verleugnen, nur gibt es überall auf der Welt Arbeitsplätze, in vielen Branchen, die ausbeuterisch, gefährlich und im Grunde unzumutbar sind, nur wird deshalb nicht gleich die ganze Branche weltweit verteufelt oder gar das Prinzip "Arbeit" an und für sich, in Frage gestellt.

Ich wäre gespannt was passieren würde, wenn eine Ex-SDL mal von diesem Mainstream abweichen würde und ihr Buch mit folgenden Inhalten "würzen" würde: Sie hat gut verdient, hat auch nette interessante Kunden kennengelernt und hatte mit einigen von denen sogar Sex, der ihr Spaß gemacht hat. heute ist sie mit einem "Ex-Kunden" glücklich verheiratet und würde "es", wäre sie noch mal jung, jederzeit wiedertun.

Den Aufschrei feministischer Empörung, den sowas auslösen würde, möchte ich gerne mal hören. Wahrscheinlich wäre so ein Buch ganz schnell wieder weg vom Markt.
__________________
"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Alt  25.10.2017, 15:20   # 28
glücksbringer1959
 
Mitglied seit 18. November 2013

Beiträge: 857


glücksbringer1959 ist offline
Was für eine Diskussion. So überflüssig wie ein Kropf.

Der schlechteste Sex ist "gar kein Sex". Davon gibt es zu Hause, wenn man leiert ist, jede Menge. Kennt wohl fast jeder von uns.
Der beste Sex ist der mit einer sinnlichen und leidenschaftlichen Partnerin, die nach Möglichkeit öfter Lust hat, als man selbst.
Alles dazwischen spielt sich überwiegend im heimischen Doppelbett, im P6 oder bei ONS ab.
So what?
Noch Fragen? Ich hab keine mehr.
Von mir aus kann der Thread geschlossen werden.

My 2 Cents.
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Danke von


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