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Alt  05.12.2013, 17:02   # 1
X-Man45
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Ein Blick in den Puff - FKK Paradise

Bild - anklicken und vergrößern
paradiese.jpg  
oder wer ist Bettina Flitner?

http://www.gofeminin.de/gesellschaft...x-s205284.html
Zitat:
Ein Blick in den Puff: Diese Männer zahlen für Sex

Bettina Flitner schaffte das fast Unmögliche: Sie porträtierte Freier. In einem Stuttgarter Puff verbrachte die Fotografin sieben Tage, lichtete Männer ab, die für Sex bezahlen und bekam Antworten auf die Frage: "Warum geht ihr in den Puff?" Hier zeigt sie die Bilder der Bordellbesucher. Und sie erzählt, was sie erlebt und was sie fassungslos gemacht hat.

Wie kamen Sie auf die Idee zu dem Projekt?
Bettina Flitner: Es wird in der letzten Zeit verstärkt über Prostitution geredet. Aber dabei ist immer nur von Frauen die Rede. Da habe ich mich gefragt: Was ist eigentlich mit den Männern? Wer sind diese Männer, die zu Prostituierten gehen? Warum tun sie das?

Was wollen Sie mit den Fotos erreichen?
Ich wollte die Männer zeigen. Und ihr Motiv. Es sind in der Tat alle Typen von Männern, junge, alte, attraktive wie Ladenhüter. Aber die Motive sind vielfältig: Bequemlichkeit, Verklemmtheit, Machtgelüste.
Gehörte das Projekt eher zu den größeren Herausforderungen Ihrer Karriere? Wie viel Überzeugungsarbeit mussten Sie bei den Männern und den Bordell-Mitarbeitern leisten?
Das war eine riesige Herausforderung. Erst mal war es gar nicht einfach, in das Bordell überhaupt hineinzukommen. Schließlich bin ich eine Frau und noch dazu eine Fotografin, die das Ganze auch noch im 'Stern' veröffentlichen will. Aber schließlich hat der Besitzer eingewilligt. Ich vermute, er hat sich davon Werbung für sein Haus versprochen. Und dann ging es darum, dass die Männer mitmachen. Alle, auch aus dem Milieu, haben zu mir gesagt: "Das schaffst du nie." Und in der Tat, es hat drei Tage gedauert, bis der erste anbiss. Letztendlich haben eben auch diese Männer das Bedürfnis, dass man ihnen wirklich zuhört.

Kann man sich in einem Bordell wohlfühlen?
Nicht wirklich. Auf den ersten Blick war dieses sogenannte Wellness-Bordell schick: marokkanische Polster, indirektes Licht. Aber auf den zweiten Blick sieht man das Elend. Das Elend der Frauen, die noch halbe Kinder sind und der Männer, die ihre Großväter sein könnten. Obwohl es doch angeblich um das Intimste geht, um Sex, weht einen da die Kälte an. Denn es geht um Geld und um Macht.
Der 65-jährige Iwan ist einer der Freier des Stuttgarter Bordells. Er ist Kfz-Mechaniker und Single. Warum er in den Puff geht: "Normalerweise muss ich eine Frau erst zwei Mal zum Essen einladen, kostet 100 €. Hier klappt es sofort. Man gewöhnt sich dran. Die Kolumbianierin letzte Woche, die hat richtig Lust gehabt. Aber die war plötzlich weg. Schade.“

Was waren Ihre einprägsamsten Eindrücke von Ihrer Zeit dort?
Ich habe die Männer unten an der Bar angesprochen, um sie dann mit hoch in eines der Zimmer zu nehmen, wo ich mein Licht und meine Kamera aufgebaut hatte. Ich habe mich also relativ oft in der Etage aufgehalten, wo es auch zur Sache geht. Den Anblick der Frauen, wenn sie mit den Männern nach dem Anbahnungsgespräch oben ankamen, werde ich nie vergessen. Wie nackte Untote wankten sie da auf ihren High Heels den Gang entlang, mit versteinerten Gesichtern. Und Männer in ihren Bademänteln hinterher ins Zimmer.

Bordell-Besucher gelten ja klischeemäßig als schmuddelige und 'eklige Typen'. Hat Ihre Arbeit dieses Klischee Ihrer Meinung nach widerlegt?
Und wie! Das sind ganz normale Männer, unsere Nachbarn, Kollegen, Freunde. Da war ein sehr gutaussehender 23-Jähriger. Ich habe ihn gefragt: "Warum kaufst du dir Frauen, du kannst doch jede Frau so haben?" Seine Antwort war glaskar: "Das ist Macht, hier kann ich mit der Frau machen, was ich will."

Was empfinden Sie diesen Männern gegenüber?
Mitleid. Und Fassungslosigkeit. Wie man sich selber so betrügen kann? Die glauben ja wirklich, dass die Frau, die sie da für einen 50 Euro Schein gekauft haben, gerade den tollsten Orgasmus ihres Lebens mit ihnen hatte. Das sind Männer, die mit einer Frau nicht auf Augenhöhe verkehren können. Das ist doch irgendwie arm.

Können Sie jetzt nachvollziehen, warum Männer in den Puff gehen?
Ja. Weil ihnen unabhängige Frauen zu anstrengend sind. Sie scheuen die Auseinandersetzung und suchen den einfachen Weg. Aber das ist nicht nur für die Frauen eine Zumutung, für ihre eigene und für die gekaufte Frau, Sie selber haben auch danach ein schales Gefühl. Einer hat zu mir gesagt: "Zeig mir einen hier, der glücklich ist."

Haben Sie auch mit den Prostituierten gesprochen? Was war Ihr Eindruck?
Das war am Anfang schwierig, denn ich war die einzige angezogene Frau in dem Bordell. Die Frauen müssen immer nackt sein und haben höchstens ihre Handtasche dabei. Aber allmählich haben wir uns angenähert. Es war schwierig, miteinander zu reden, weil neun von zehn kaum deutsch sprechen, sie kommen aus Bulgarien oder Rumänien. Am sechsten Tag hat eine ganz unvermittelt zu mir gesagt: "Ich kann nicht mehr. Ich hatte heute 10 Männer. Nur Schwänze, Schwänze, Schwänze."
Was war für Sie das Faszinierendste an Ihrem Einblick in diese fremde Welt?
Das Überraschendste war, dass die meisten Männer das Ganze in Wahrheit selber traurig finden. Sie wissen, dass die meisten Frauen nicht freiwillig in so einem Laden sind. Sie sehen die Zuhälter auf dem Parkplatz, die die Frauen abkassieren. Aber tun es trotzdem. "Das ist wie eine Sucht" hat einer zu mir gesagt.

Wie war die Resonanz auf Ihre Fotoserie?
Sehr sehr stark. Ich werde fast täglich darauf angesprochen. Ich habe einen Artikel über 'Meine Tage im Puff' in 'Emma' geschrieben, auch darauf gab es viele Reaktionen. Er ist jetzt in dem Buch 'Prostitution - ein deutscher Skandal' zu lesen, das in diesen Tagen erschienen ist. Im Internet gingen die Freier durch die ganze Welt. Da sind sie auf englisch, französisch, spanisch, griechisch, chinesisch übersetzt worden. Riesige Diskussionen in den sozialen Netzwerken, pro und contra. Ich habe auch einige Briefe von Ex-Freiern bekommen. Alle haben sie gesagt, dass sie erleichtert sind, nicht mehr in dieser Welt zu verkehren.

Welches Projekt können wir als nächstes von Ihnen erwarten?
Den zweiten Teil der Arbeit: die Frauen.
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Alt  05.04.2016, 18:10   # 17
X-Man45
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Bild im Paradise

Damals noch mit "Onkel Jürgen"

__________________
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Alt  19.03.2015, 15:09   # 16
X-Man45
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Arrow Eine Clubführung gefällig ;)

Von der Hausdame



Aber leider nur auf englisch
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Alt  16.02.2015, 20:47   # 15
Aleron
bunnymaster
 
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Aleron ist offline
@fkk

Diese Frau C. und Frauen in ähnlichen Situationen sind total daneben. Wieso? Das ist der Versuch einer Deutung.

Wenn man seit 20 Jahren im Sozialdienst mit Schwerpunkt Prostitution zu tun hat, ist der Rest der Welt so wie der Alltag der Frau C. Wie deren private Beziehung aussieht, darüber kann man nur rätseln. Der Verursacher ist schnell gefunden es sind die Zuhälter und die Freier. Das ein guter Teil aller Prostituierten vermutlich nie bei Frau C. und Konsorten auftaucht wird verdrängt.

Es fehlt der Bezugspunkt. Nehmen wir an ein Psychiater würde die Lebenshaltung seiner Patienten übernehmen, dann wäre er am Ende selbst verrückt.

Aber der Bezugspunkt fehlt natürlich auch deswegen, weil der "gemeine Freier" (gibt's sowas?) ein theoretisches Wesen ist, den man alles nachsagen kann und darf. Abgesehen von diesen Forum und Ähnlichen gibt es keine frei verfügbare Meinung zum Thema Freier. In der Politik treten sie schon gar nicht als Interessensgruppe auf. Feministinnen, Gottesanbeter, selbsternannte Moralisten und die ganze Schar der Besserwisser werden zu jeder drittklassigen Talkshow eingeladen. Und da ist natürlich noch unser oberster Sittenwächter, praktisch der Groß-Inquisitor aller Puffgänger, Herr Volker Kauder (CDU) himself. Warum es den nicht in ein Kloster verschlagen hat versteh sowieso nicht.


Unsere Gesetze. In München gibt es ein eigenes Dezernat Sitte (K35 - Menschenhandel, Prostitution, Zuhälterei) das schwerpunktmäßig zuständig ist. Wie bei Dezernaten üblich, schießen sie auch schon mal übers Ziel hinaus, man muss ja seine Daseinsberechtigung und die Planstellen pflegen. In anderen Städten gibt es sowas nicht, sondern wird von der "normalen Polizei" übernommen. Diese Themenschwerpunkte erfordere allerdings lange Ermittlungen. Da regelt man lieber den fließenden und stehenden Verkehr.

Diese Zicken (Frau C. und Konsorten) bekommt man nicht los. Außer es findet sich jemand bereit zum Vorzeige-Freier der Nation aufzusteigen. Aber dann bitte einer mit Schlips und Krawatte, der bei jeder Mama als Schwiegersohn durchgehen würde (quasi der sympathische Freier von nebenan).
__________________
"Dream it. Wish it. Do it."

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Alt  16.02.2015, 13:50   # 14
X-Man45
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X-Man45 ist offline
Arrow Ein interessanter Bericht...

...auch über das Paradise!

http://www.dailymotion.com/video/k4PPI6mJgVgrVfa0n3m
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Alt  28.10.2014, 08:47   # 13
fkk
da ist der Name Programm
 
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Beiträge: 2.599


fkk ist offline
Steuer- und gebührenfinanzierte Profi-Emanzen

Diese Sabine Constabel ist dermaßen daneben, arbeitet seit 20 Jahren im Sozialdienst, phasenweise hat man den Eindruck die hat von unserer "Schwarzen Emma" eine Gehirnwäsche bekommen.

Sie und unsere herzallerliebste Alice & Kolleginnen bedienen sich immer wieder der Pauschlierung "Alle" oder "98%" oder "95%". Aus meiner Erfahrung und mit dem was ich aus deren Munde bis jetzt gehört habe liegen diese "Damen" zu mindestens 95% daneben - komplett verdreht oder ganz gelogen!

Auch wenn ich unterstelle dass sie in ihrer Arbeit größtenteils mit den negativen Auswüchsen der Prostitution zu tun hat, sollte sie sich in den vielen Jahren sich ein differenzierteres Bild von den realen Zuständen angeeignet haben.

Die würde am liebsten alles verbieten, nach eigener Aussage uns Freier in Zwangslager internieren, weil wir nicht selbst für uns entscheiden können. Der nächste Schritt ist die Euternasie.

So eine lebt von unseren Steuergeldern, finanziert sich über unsere Gebührenzwangsabgabe.

Ich frage mich warum setzt man nicht die bereits bestehenden Gesetze ein, um die Zwangshandlungen zu unterbinden und die Zuhälter dingfest zu machen?!! Na ja, weil es einfacher und auch schön populistisch ist nach neuen Gesetzen und strikten Verboten zu rufen und dafür auch noch bezahlt zu werden.

Ich wüsste schon wen man einsperren sollte...... Gott schütze uns vor diesen Profi-Emanzen!

__________________
...wer nicht liebt WEIN, WEIB und GESANG bleibt ein Narr ein Leben lang.

Sollte ich in meinen Berichten nicht explizit auf die Verwendung von Kondomen hingewiesen haben, liegt das ausschliesslich an dem Umstand, das es sonst den Schreibfluss stören würde. Selbstverständlich wird peinlichst genau auf die Einhaltung des §6 Hygieneverordnung geachtet.

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Alt  26.10.2014, 20:37   # 12
Mercure
 
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Beiträge: 46


Mercure ist offline

Ich habe es für Notwendig empfunden, der Dame mal die Meinung zu sagen:

Zitat:
hallo fr. b. flitner, ich schreibe diese mail als privatmann und mitglied eines forums, das sich überwiegend aus freiern zusammensetzt. wir haben ihr aktion von anfang an kritisch verfolgt. kennen doch einige forenmitglieder ihre opfer mindestens von sehen.

ich spreche hier bewusst von opfern! ich vermute sie haben als professionelle fotografin den opfern einen vertrag zur abtretung ihrer bildrechte vorgelegt. ich bezweifle aber, dass sie eine kopie dieses vertrages bekommen haben. ausserdem sind bilder eines, die rechte an der eigenen lebensgeschichte eine andere. niemand wird ihnen per vertrag erlaubt haben, das was sie vor, nach oder während der fotosession erfahren haben zusammen mit den bildern in medien und ausstellungen zu zeigen. dieser offentlicher voyeurismus mit dem sie ihr geld verdienen geht nun schon fast ein jahr.

der hirnlose bordellbetreiber der ihnen erlaubt hat, in seinen räumen zu arbeiten, ist hier genauso in die verantwortung zu nehmen.

die bilderserie war fotografisch möglicherweise ein pioniertat, da sie den „gemeinen freier“ durch ihre opfern ein gesicht gegeben haben. das was auf ihrer hp und in den medien an begleittext zu lesen war, war weder eine pioniertat noch eine recherche. sie bedienen hier die altbekannten klischee.

ich halte freier, die macht über eine frau ausüben wollen, wie von ihnen beschrieben, für eine kleine minderheit. in den puff in den sie recherchiert haben sowieso. die meisten der diensleisterinnen ist ein gesundes selbsbewusstsein ihr eigen.

es geht ein bisschen ins komische wenn sie berichten, dass frauen ihren freiern sagen sie hätten den tollsten sex ihres lebens gehabt und diese das auch noch glauben und sich verlieben. p6 ist eine reale illusion. der sex ist real, dass die frau einen zugewandt ist eine illusion. das wissen aber auch alle die ins puff gehen. und diejenigen die es nicht wissen werden sowieso irgendwann emotionellen schiffbruch erleiden.

eines der klischees wollten sie aber dann wohl doch nicht bedienen. zu nahe hätte es ihre bilder und die davor dargestellten personen in die nähe der kriminalität gebracht, was abträglich für das geschäft gewesen wäre. ich meine das klischee der zwangsprostitution und menschenhandel.

es gibt kriminelle machenschaften beim p6, die verfolgt und bestraft gehören. den opfern dieser verbrechen gehört mein aufrichtiges mitgefühl.

in germany setzt sich die bevölkerung und das wissen über puff, p6 und der zugehörigen dienstleistung wie folgt zusammen.
• gruppe 1: es gibt die dienstleiterinnen selber, heute meist aus den ausland. sie sprechen weder hier noch in ihren heimatland über ihren job, da sie massive nachteile befürchten müssen. es gibt die freier, die wegen der verlogen moral in diesen land lieber unerkannt bleiben und leider, im gegensatz zu mir, nicht mal anonym das wort ergreifen.
• gruppe 2: es gibt den rest, vermutlich die mehrzahl in germany, die nichts von alledem aus eigener erfahrung kennen und gerne bereitwillig die meinungen annehmen, die in von medien und leuten wie ihnen vorgesetzt werden.
fragt sich natürlich, ob sie wegen ihrer recherchen zur ersten gruppe gehören? nach dem was sie textlich von sich geben, eher nicht.

das was mir regemässig über die hutschnur geht ist die verallgemeinerung, mit der gruppe 2 den diensleisterinnen und den freiern begegnen.

an diese verallgemeinerung beteiligen sich auch politische agitatoren und meinungsmacher incl. abgeordnete,selbsternannt moralisten und besserwisser.


hören sie auf mit den bildern dieser männer durch die lande zu tingeln!
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Alt  26.10.2014, 11:36   # 11
X-Man45
im Ruhestand
 
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X-Man45 ist offline
Angry Freier - kein Ende in Sicht

Die Dame tourt immer noch mit den Bildern der Freier durch ganz Deutschland. Ob das den Herren bewusst war als sie sich abfotografieren ließen wage ich eher zu bezweifeln!
Immer wieder erscheinen Berichte in verschiedenen Zeitungen wie aktuell wieder in der Augsburger Allgemeinen. Kein Wunder, die Dame braucht ja Werbung auf Kosten ihrer Opfer.

http://www.augsburger-allgemeine.de/...d31454337.html

Zitat:
Der Betreiber des Etablissements gewährte ihr zehn Tage lang einen Blick hinter die Kulissen seines Bordells. Dort fotografierte Flitner Freier und befragte sie, warum sie in den Puff gehen. Entstanden ist daraus die Bilderserie "Freier", die auf der Fotomesse photokina in Köln ausgestellt waren und auf ihrer Homepage zu sehen sind....
Auch wenn ich nicht unbedingt Mitleid mit den Herren empfinde, so finde ich das alles trotzdem nicht ganz korrekt. Inzwischen erkennt man die Herren wenigstens wenn sie einem im Club begegnen

Bin mal gespannt wie lange man die Herren hier noch sehen kann: http://www.bettinaflitner.de/freier....=ubout.html%22
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Alt  11.12.2013, 21:21   # 10
stb99
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Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.533


stb99 ist gerade online
Ich würde einfach mal davon ausgehen, dass es mindestens soviele Gründe gibt, in den Puff zu gehen, wie es Männer gibt, die dorthin gehen. Dazu brauche ich aber keine Reportage.

Ebenso gibt es sicher mindestens genauso viele Gründe, warum Frauen als Prostituierte arbeiten, wie es Prostituierte gibt.

Zitat:
Ja. Weil ihnen unabhängige Frauen zu anstrengend sind. Sie scheuen die Auseinandersetzung und suchen den einfachen Weg.
Ja, klar. Die einfache Aussage, die zudem den Vorteil hat, das eigene Verhalten nicht hinterfragen zu müssen. "Sie scheuen den Weg", "Es ist ihnen zu anstregend". Vielleicht haben sie aber einfach auch nur die Schnauze voll, alles zahlen und die ganze Woche den braven Dackel spielen zu dürfen, um dafür am Samstagabend mal zwei Minuten Sex zu haben. Aber nur, wenn sie keinen Fehler gemacht haben und nicht am Samstagnachmittag vergessen haben, den vollen Mülleimer ohne Aufforderung runterzubringen.

Zitat:
Aber das ist nicht nur für die Frauen eine Zumutung, für ihre eigene und für die gekaufte Frau,
Ich hoffe mal, dass die Prostituierten dort freiwillig arbeiten. In dem Falle ist es dann ihre eigene Entscheidung, gegen Geld Sex anzubieten. Sie müssten es nicht tun, bekämen dann aber das Geld (und den Luxus, den sie sich davon leisten) auch nicht.

Zitat:
Sie selber haben auch danach ein schales Gefühl. Einer hat zu mir gesagt: "Zeig mir einen hier, der glücklich ist."
Soso.
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Alt  11.12.2013, 19:47   # 9
X-Man45
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X-Man45 ist offline
Thumbs down Das Duell bei n-tv

Zitat:
Sendung vom 10.12.
Das Duell bei n-tv
Thema: Alarm im Sperrbezirk - Ist Prostitution kriminell? ++ Gäste: Sabine Constabel, Sozialdienst für Prostituierte und Co-Autorin von Alice Schwarzers + Michael Beretin, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Erotikgewerbes und Sprecher des Großbordells 'Paradise'
http://www.n-tv.de/mediathek/tvprogr...le9505066.html

Michael Beretin und Sabine Constabel - da kann ja nichts Gescheites dabei rauskommen
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Alt  10.12.2013, 14:26   # 8
X-Man45
im Ruhestand
 
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X-Man45 ist offline
Zitat:
Zitat von Sun-Man
Sind die besten Zeiten vorbei?
Ich glaube nicht
Die Damen und Herren haben genau so wie wir ihre menschlichen Schwächen und graben sich selber doch nicht das Wasser ab

Interessant dabei ein Artikel bei Bild plus

Zitat:
WER GEHT DENN DA HIN?
Das geheimnisvolle Bordell mitten im Regierungsviertel
Ein Bordell neben dem Bundestag? Das gibt’s doch gar nicht. Doch! Union und SPD wollen Prostitution stärker bekämpfen, nun auch die Freier von Zwangsprostituierten bestrafen, doch mitten im Regierungsviertel geht es jede Nacht heiß zur Sache: in der „Bar Rouge“,
http://www.bild.de/bild-plus/politik...ogin.bild.html
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Alt  10.12.2013, 12:14   # 7
Sun-Man
 
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Beiträge: 63


Sun-Man ist offline
Hier noch ein Link:
http://www.bettinaflitner.de/freier.html

Bin mal gespannt, was sich durch die Diskussion um Paysex verändern wird. Sind die besten Zeiten vorbei?
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Alt  06.12.2013, 03:08   # 6
parky
 
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Beiträge: 489


parky ist offline
Einer der Protagonisten, der dem alles scheissegal ist, hat mir erzählt dass es ihn angemacht hat als er mit der Flintner auf dem Zimmer war. Er sagte er hätte die ganze Zeit ein Rohr geschoben u d hat Sie sogar gefragt ob sie nicht sein Gemächt anfassen wolle. Gäbe es keinen Puff würde ich dem als Frau niemals im Dunkeln begegnen wollen

Ich sage mir halt mit der Hetzkampagne nehme ich jetzt gerade im Paysex noch mit was geht.
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Alt  05.12.2013, 21:53   # 5
Marlboroman
 
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Beiträge: 1.631


Marlboroman ist offline
Na, wahrscheinlich wollten die Typen einfach auch mal als Portrait an eine Museumswand. Aber ernsthaft: die müssen doch irgendwie eine exibitionistische Ader haben? Was haben die geglaubt, was mit den Fotos passiert, bzw. was haben die unterschrieben? Ich würde mich da noch nicht mal mit Sturmhaube über dem Kopf fotografieren lassen, meine Güte!
__________________
love sucks true love swallows

Come to Marlboro Country
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Alt  05.12.2013, 21:41   # 4
Auret
 
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Beiträge: 157


Auret ist offline
Und wieder die selbe aufgewärmte Argumentation

Dies ist ein Bericht über Freier, wie er zu erwarten war. Die derzeitige Diskussion um das Prostitutionsgesetzt nutz auch der Stern (und die Fotografin) zum Broterwerb. Wer erwartet, das hier etwas anderes als die vorherrschende Meinung gepredigt wird, ist naiv. Warum sollte der Stern sein Stammpublikum enttäuschen. Das würden Zeitungen vermutlich nicht einmal machen, wenn sie eine andere Meinungen haben.

Ich war noch nie im Paradiese, kann also nicht aus erster Hand sprechen.

Zitat:
Den Anblick der Frauen, wenn sie mit den Männern nach dem Anbahnungsgespräch oben ankamen, werde ich nie vergessen. Wie nackte Untote wankten sie da auf ihren High Heels den Gang entlang, mit versteinerten Gesichtern. Und Männer in ihren Bademänteln hinterher ins Zimmer.
Das kann ich mir schon vorstellen, wenn ich in Colosseum im 2. Stock auf eine Fotografin treffen würde, würde ich und meine Begleitung auch von einen fröhlichen Gesicht zu einen Gesicht "was Wille den Die hier?!" ändern.

Zitat:
Was empfinden Sie diesen Männern gegenüber?
Mitleid. Und Fassungslosigkeit. Wie man sich selber so betrügen kann? Die glauben ja wirklich, dass die Frau, die sie da für einen 50 Euro Schein gekauft haben, gerade den tollsten Orgasmus ihres Lebens mit ihnen hatte. Das sind Männer, die mit einer Frau nicht auf Augenhöhe verkehren können. Das ist doch irgendwie arm.
Endlich sagt mir diese Bettina was ich wirklich bin! Ein Mann zweiter Sorte. Verklemmt , bequem und herrschsüchtig. Der mit 50 E (oder mehr) auch den Orgasmus der Frau mit gekauft hat. Einer, den diese Frau nicht im Bett haben will. Die Frau steht auf einen hohen selbsterbauten Sockel.

Zitat:
Können Sie jetzt nachvollziehen, warum Männer in den Puff gehen?
Ja. Weil ihnen unabhängige Frauen zu anstrengend sind. Sie scheuen die Auseinandersetzung und suchen den einfachen Weg. Aber das ist nicht nur für die Frauen eine Zumutung, für ihre eigene und für die gekaufte Frau, Sie selber haben auch danach ein schales Gefühl. Einer hat zu mir gesagt: "Zeig mir einen hier, der glücklich ist."
Ich bin (fast) immer glücklich hinterher. Wenn nicht, hatte ich einen schlechten Tag oder meine Auserwählte machte einen schlechten Service.

Zu den Frauen: Freilich weiß ich, das ich nicht deren Traummann bin. Das alle Mädels meine Töchter sein könnten. Die Frauen machen das des Geldes wegen. Und vor den Hintergrund, dass man in Rumänien z. B. 500 E/Monat in einen normalen Job verdient - immer vorausgesetzt man hat einen - sind die Verlockungen des Geldes eben groß.

Zu den fotografierten Männern: Es muss ihnen ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt worden sein, dass sie alle Rechte am Bild abtreten. Wenn das so war, kann die Frau die Bilder auch aus den Zusammenhang herausgerissen verwenden. Wer so was unterschreibt - selber schuld.

Wenn diese Bettina Flitner Mut gehabt hätte, hätte sie einen Selbstversuch gewagt. Wäre interessant gewesen ob sie über das PST hinaus gekommen wäre, also einen Gönner gefunden hätte. So redet eine Blinde über Farben. Gääääääähn!

Nachtrag: Die Fotos der Männer. Die schauen alle so ernst!
Der Stern Artikel.

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Alt  05.12.2013, 17:49   # 3
parky
 
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Beiträge: 489


parky ist offline
Da ist von der Fotografin ne ganz große Sauerei gelaufen. Ich kenne zwei der Herren persönlich, der eine hat keinen Cent bekommen und dem ist eh alles scheißegal, Hauptsache er kann ficken. Der andere hat läppische 50Euro für die Bilder bekommen. Er war erst mal das Gespött in seinem Betrieb, ein Radfahrer ist mit dem Stern durch seinen ganzen Betrieb gelaufen. Dann konnte er die ganze Sache noch seiner Tochter, die Anfang 20 ist beichten, bevor Sie es von Kommilitonen erfährt. Mit dem Stern war noch nicht genug, im Fernsehen waren die Bilder auch zu sehen und die Schlampe von Fotografin tourt mit den Bildern in einer Wanderausstellung durch Deutschland und stellt die armen Kerle blos.

Denen wurde beim Shooting nicht die Wahrheit gesagt, die wurden billigst abgespeist und die Schlampe macht den Reibach. Die hat mit der schmalzigen Oberschlampe Alice Schwarzer gemeinsame Sache gemacht.

Wenn die Schwarzer mal den Planeten verläßt mache ich eine Flasche auf.

Ich hätte mich niemals fotografieren lassen, never ever.

Dann wird auch noch schon das Klischee der armen Armutsprostituierten geklärt, was ist mit denen die bei Tönnies und Wiesenhof im Schlachthof im Akkord Tiere ausbeinen, ist das etwa ein besserer Job.
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Alt  05.12.2013, 17:12   # 2
X-Man45
im Ruhestand
 
Benutzerbild von X-Man45
 
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Beiträge: 3.357


X-Man45 ist offline
Wo ist die Grenze?

Ob man den Herren vorher erzählt hat, dass ihre Bilder über Monate im Internet zu sehen sind

Zitat:
Fotoausstellung

Ausstellung
Freier

Bettina Flitner, Fotografin, Köln

Dauer der Ausstellung; 11. - 21.11.2013
Eintrit frei / Zu besichtigen während der Öffnungszeiten der Urania
http://www.urania.de/programm/2013/s246/

In Berlin gab es sogar eine Ausstellung, da konnte man diese Freier in Lebensgröße bewundern.
Irgendwie geht mir das zu weit! Wo ist da die Grenze?
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