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Alt  19.07.2013, 04:23   # 1
Goldbär
 
Mitglied seit 5. October 2004

Beiträge: 517


Goldbär ist offline
Persönliche Nähe zu einer Hure - wie geht Ihr damit um?

Ich weiß nicht, ob dieses Thema viele Leser interessiert, aber ich weiß immerhin, dass ich nicht der einzige bin, der dieses Problem kennt.

Vorab: Ich habe einen konkreten Anlass, dieses Thema zur Diskussion zu stellen, und hoffe, vielleicht die eine oder andere Antwort zu bekommen, die über "Ach ja - blöder Liebeskasper!", "Wie naiv bist Du eigentlich?", "Werde vielleicht mal endlich erwachsen!" oder so ähnlich hinausgehen. Besonders freuen würde mich über Feedbacks mitlesender Frauen, wie sie eine solche Situation vermeiden oder damit umgehen.

Der Anlass, warum ich diese Diskussion anrege, ist schnell erzählt: Eine DL - ich halte die Geschichte bewusst anonym: mir geht es nicht um Abrechnung oder darum, besagte DL an irgendeinen virtuellen Pranger zu stellen - hat mich nachhaltig begeistert, ich wurde trotz Suchtgefahr-Warnung ihr Stammkunde, wir haben uns zunehmend kuschelnderweise über Persönliches ausgetauscht, wir fanden uns (angeblich?) gegenseitig (!) nett genug, um zu verabreden, dass wir unabhängig von ihrem Job und darüber hinaus befreundet sind und bleiben, unsere Treffen hatten zum Teil den Charakter eines Besuchs bei einer Freundin, wir haben über gemeinsames Kochen und sogar Urlaube gesprochen. Wohlgemerkt: Vielleicht war ich naiv, aber Mademoiselle hat diese Gefühle auch aktiv befeuert! In irgendeiner Phase, in der besagte DL dann planmäßig länger abwesend war, hat sie sich dann gegen unsere Verabredungen beim letzten Abschied einfach nicht bei mir gemeldet. Ich kam dann auf die (vielleicht naheliegende) Idee, dass Mademoiselle vielleicht doch eher auf geschäftliche Stammkundenbindung und Umsatz aus war und die Nähe von ihr eher vorgespielt war. Als ich vorsichtig in diese Richtung nachgefragt habe, war nicht nur Eiszeit, sondern sie reagierte wie jemand, der sich auf frischer Tat ertappt fühlt, nämlich überraschend eingeschnappt: "unverschämte Frechheit", "Du hast mich persönlich beleidigt".

Nur vorsorglich: Die für mich einzig mögliche Folgerung, meine ehemalige Favoritin nicht mehr zu besuchen, habe ich schon gezogen; dieser Ratschlag ist also überflüssig. Zum Glück bin ich auch kein besonders nachtragender Mensch; deswegen habe ich keine "hard feelings" gegenüber Mademoiselle, sondern wünsche ihr (vielleicht spricht sich dieser Thread ja zu ihr durch?!) alles Gute und Liebe für ihr zukünftiges Leben, das sie mir im übrigen in den vielen persönlichen Gesprächen auch nur äußerst selektiv (mit vielen entscheidenden Auslassungen) geschildert hat.

Mir geht es bei dem Thema darum, für die Zukunft zu lernen; ich kann nämlich nicht ausschließen, dass mir ähnliches wieder passiert, zumal ich mir auch bei Pay6-Kontakten eine gewisse Nähe wünsche und nicht nur für 30, 60 oder 120 Minuten rein körperliche, druckentlastende "Entsaftungen" auf technisch hohem Niveau suche. Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass mein Wohlgefühl deutlich zunimmt, wenn man sich ein paar Mal gesehen hat, sich sympathisch ist und eine gemeinsame Wellenlänge gefunden hat..

Um geneigten Diskutanden Futter zu geben für ein möglichst qualifiziertes Feedback:

Wie geht Ihr mit Euren Stamm-DL's oder Stammkunden um?
Wer hat das größere Problem: der "enttäuscht-verliebte" Stammkunde oder die DL, die ja immerhin Umsatz verliert? Wie vermeidet Ihr erfahrenen DL's diese negativen Folgen, ohne den Stammkunden zu vergraulen?
Wie reagiert Ihr auf Nähe, Sympathie oder - wenn es richtig schwierig wird - Verliebtsein zwischen DL und Kunde?
Geht persönliche Nähe überhaupt, oder ist das im ältesten Gewerbe der Welt grundsätzlich naive Illusion?
Wenn - wie ich mir vorstellen kann - die Chancen, dass sich aus einem Pay6-Besuch ernsthaft mehr als eine Huren-Freier-Kundenbeziehung ergibt, bei 1:100(0) stehen, wie geht Ihr dann mit den 99(9) Fällen um?
Wie schafft man es, einerseits eine Nähe zwischen Stammkunden und DL-Favoritin herzustellen, andererseits aber die richtige Grenze zu finden? Ist diese Zwickmühle zwangsläufig, oder gibt es "Vermeidungsstrategien"?

Ich hoffe, dass ein paar Mitleser, bewußt auch Mitleserinnen, dazu was zu sagen haben... Auf geht's!



Goldbär
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