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Alt  30.10.2008, 21:38   # 1
newbie1
 
Benutzerbild von newbie1
 
Mitglied seit 4. January 2003

Beiträge: 225


newbie1 ist offline
The Palace - Königsberger Straße 23 , Frankfurt Hausen - BERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg  
Hallo allerseits,

habe vor nächste Woche mal wieder nach Frankfurt ins Palace zu fahren. Mein letzter Besuch liegt aber nun schon einige Zeit zurück.

Frage: Wie ist die Lage vor Ort? Genug Girls am Start und immer noch zu Empfehlen? Vielleicht war jemand in letzter Zeit mal vor Ort und kann direkt kurz seine Eindrücke schildern, würde mich sehr freuen.

new



Zitat:
The Palace

http://www.the-palace.de/fkk-saunaclub-frankfurt
069-9778 4885 - [email protected]
Königsberger Straße 23
60487 Frankfurt-Hausen

Hessen
DE - Deutschland

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  27.06.2011, 08:45   # 48
Tom_daimler
 
Benutzerbild von Tom_daimler
 
Mitglied seit 22. March 2007

Beiträge: 2.865


Tom_daimler ist offline
Klasse!

Ruby ist immer eine sichere Bank. Freut mich dass du sie genießen konntest. Bei meinen letzten 2 Besuchen habe ich sie leider nicht gesehen.
__________________
Eine dumme Frau ist gefährlicher als der klügste Feind.
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Alt  26.06.2011, 16:20   # 47
Marc69
 
Benutzerbild von Marc69
 
Mitglied seit 17. September 2003

Beiträge: 222


Marc69 ist offline
Thumbs up The Palace: Auf Fick-Tournee mit Martha, Jessica, Ruby und Nina

Liebe Kollegen,

letztens ne recht coole Aktion in FFM gestartet. Anlass: das Iron Maiden Konzert in der Frankfurter Festhalle, Nähe Messe. Dachte mir einfach: wenn ich denn schon nach Hessen da hoch tuckere, sollte ich mir das metallische Live-Ereignis auch mit ein paar netten Fickeinlagen versüßen Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen. Aufgrund der geographischen Nähe zum Messezentrum kam dafür natürlich nur ein Club in Frage: unser Lieblingsabzockpuff im Stadtteil
Frankfurt-Hausen. Hat`s ja auch ne Menge „eiserne Jungfrauen“ vor Ort (Achtung: Ironie ). Dat passt!

Mein Plan: bereits am Nachmittag im Sündentempel einchecken. Bissl Rumhuren. Im Puff gemütlich was Futtern. Auschecken - und anschließend dann das britische Stahlgewitter um die Ohren gehauen. Danach dann wieder zurück ins Palace und ordentlich weiterbockt.

Vorprogramm

Am Nachmittag schon mächtig viele Hühner auf der Piste. Komme zum Einstand mit einer spaßigen Mädchenclique rund um die deutsche CDL Cheyenne ins Gespräch. Wird viel rumgeflachst und gelacht. Lustige Truppe! Wenn denn nur der Service bei Cheyenne (gefällt mir optisch noch viel besser als bei unserem ersten Date!) stimmen würde…Einfach nur schade um das hübsche Girl! Geben sich überhaupt übermäßig viele Mädels aus unserer Heimat heute die Ehre. Schätze um die Tageszeit so um die 70%. Kiara, Patze, Joy, eben die Cheyenne & Friends und wie sie alles heißen. Als ich da so ganz relaxt auf den Sitzemporen herumhänge, und Kiara und Cheyenne da umherflanieren sehe, bekomme ich sogar prompt einen Ständer. Passiert mir bei Clubbesuchen alleine vom Hingucken nicht mehr allzu oft. Jammerschade nur, dass die Mädels für meine Ansprüche eben praktisch unfickbar sind

Bin vom Begaffen der ganzen Knallergestelle nun dermaßen rattig, dass ich jetzt aber mal unbedingt loslegen muss. Entscheide mich für

Martha

Herkunft: Kolumbien
Club-Karriere: schon ne ganze Weile zu Hausen
Alter: Anfang/Mitte 20
Größe: ca. 1,70m
Konfektion: 34/36 (aufgrund des rundlichen Pos)
Titten: Natur-C-Cups
Haare: dunkelbraun, lang
Tattoos: nein
Outfit: Plexi High Heels
Sprachen: passables Englisch

Küssen: bissl Busserln
Französisch: Clubstandard (Feuchtucheinsatz)
Verkehr: Clubstandard
Fingern: nicht praktiziert
Blickkontakt: zeitweise geiler Porno
Besonderheiten: bildhübsches Gesicht (wie Model), anfangs beim Vögeln sehr gut bei der Sache

Dauer: ca. 20 min
Kosten: 50 €

Eher eine natürliche Schönheit. Wirkt auf den ersten Blick wie eine richtige junge Lady. Hat Manieren und eine ausgesprochen nette Art beim PST. Kann mich zudem net erinnern, wann ich zuletzt mal ne Südamerikanerin gepoppt habe. Sollte ne gelungene Abwechslung sein. Erster Minuspunkt: Schwänzlein säubern mit dem Putztuch. Dann nettes Busserln im Stehen, beugt sich zum mir herunter, und legt los mit etwas hastigem FO. Fängt an zu Stöhnen und bläst weiter heftig drauflos. Zumindest ne gute Show, und versteht es anfangs wahrlich einen mitzureißen. Bürste sie dann kräftig in der Doggy durch. Variiere dabei immer wieder Tempo. Martha kreischt, scheint zu kommen. Auf ihren Wunsch hin Wechsel in Missio (O-Ton: „You fuck so hard“). Anschließend leidenschaftliches Pimpern in der Reiter. Wir küssen uns dabei. Ich nuckle an ihrer Milchzentrale. Ein Sahara heißer Ritt! Martha sattelt ab. Will ne Pause machen. Gummi runter. Sie wichst meinen Schwanz. Wir küssen uns wieder. Ich sauge an ihren Nippeln. Immer noch eine brodelnde Action. Innig. Intim. Werde immer ralliger. Will unbedingt wieder hobeln. Bügle sie abermals hart von hinten. Sie meint, ich solle nun endlich kommen. Bocke trotzdem weiter Ich nehme das Tempo heraus. Sie dockt aus. Martha meint, sie würde mir ab jetzt nur noch Handmassage anbieten, keinen Verkehr mehr. Ich würde sie ja noch kaputt ficken. Ich beschwere mich, wir wären ja gerade mal bei knapp 20 Minuten. Wir finden keinen gemeinsamen Nenner –ich breche ab.

Hatte mir als nächstes ja eigentlich die quirlige Asiatin mit den großen Titten (Nina – später mehr) vorgenommen. Die Gute war allerdings dauergebucht. Was also tun? Wollte nach der Durchschnittsnummer mit Martha vor dem Konzert aber unbedingt noch mal loslegen…und entscheide mich für

Jessica

Herkunft: Ungarn
Club-Karriere: (angeblich) seit rund einem Monat im Club
Alter: Anfang/Mitte 20
Größe: 1,65m
Konfektion: 34
Titten: B-Cups
Haare: blond, halblang
Tattoos: Arschgeweih
Outfit: Plexi High Heels, weißes Strumpfband
Sprachen: passables Englisch

Küssen: nein! (erst Aufpreis, dann EHEC )
Französisch: nass, variabel, auch EL (allerdings: Feuchttucheinsatz)
Verkehr: Clubstandard
Fingern: nein! („Du willst hier wohl alles!“)
Blickkontakt: zeitweise geiler Porno
Besonderheiten: tolle Figur, ausgesprochen hübsches Gesicht, sehr gutes FO

Dauer: knapp 30 min
Kosten: 50 €

Als ich sie bei der Akquise auf das Thema „Küssen“ anspreche, meint sie zuerst, gegen Aufpreis wäre das durchaus machbar. Als ich sie dann jedoch zurechtweise, dass sich das hier aber gar nicht ziemt, fällt ihr ganz plötzlich ein, sie würde aufgrund der Ansteckungsgefahr durch EHEC aktuell grundsätzlich nicht küssen Ist ja schon recht lustig, was man im Puff so alles erlebt. Weiß bis heute nicht, was mich da geritten hat. Die Optik? Der Zeitdruck? Weiß der Deifl! Hatte aufgrund des Vorgesprächs jedenfalls alles andere als ein gutes Gefühl. Im Zimmer dann stehend bissl Fummeln - nix Besonderes. Beuge mich zu ihr runter und lecke für vielleicht 5 Sekunden an ihrem Hinterstübchen herum – und Jessica zieht sofort weg. Während sie mir anschließend mit dem Feuchttuch meinen Schniedel verwöhnt, fragt sie ob in den letzten Tagen auch „Gurken“ auf meiner Speisekarte stand. Wahrscheinlich meinte sie damit ja nur die Seuchengefahr und nicht meinen Schwanz... Das folgende FO allerdings ist mehr als ansprechend. Anfangs mit sehr viel Finesse und Gefühl. Dann saugstark und nass. Leckt dabei schön den Schaft entlang und liebkost immer wieder meine Eier. Der Marc gewinnt stetig an Größe und fickt sie erstmal ausdauernd in der Doggy durch. Jessica greift dabei nach hinten und massiert mir meine Eier. Tut richtig gut Will dennoch kein wirklicher Flow aufkommen. Spüre über die gesamte Session hinweg eine viel zu große Distanz. Jessica ist mir zu kontrolliert. Zu geschäftig. Kann bei der den Schalter einfach nicht umlegen. Ihr finales Flötkonzert schafft da leider auch keine Abhilfe. Bestenfalls noch ne Clubstandardnummer. Allerdings ohne jede Illusion

Mein einziger Trost: Das Vorprogramm ist ja meist eh nur unter Durchschnitt – werde ich wohl mit leben müssen

Hauptprogramm

Meine erste Maiden-Show seit mehr als 25 Jahren. Damals die „Powerslave“-Tournee. Sind inzwischen halt auch schon mächtig in die Jahre gekommen, die alten Säcke. Aber tolle, energiegeladene Performance, mit dem für die Jungfrauen üblichen Bühnenspektakel! Kleinere Mängel aufgrund der nicht durchgehend glücklichen Songauswahl und des etwas dürftigen Sounds. Alles in allem aber eindeutig über Clubstandard

After Show Party

Wieder frisch zurück im Club, mache ich es mir mit einem Softdrink auf einer der Liegen bequem. Da umgarnt mich plötzlich die

Ruby

Herkunft: Ungarn
Club-Karriere: schon länger im Club
Alter: Anfang 20
Größe: nur 1,52m
Konfektion: 34
Titten: A-Cups
Haare: schwarz, halblang (Pferdeschwanz)
Tattoos: keine in Erinnerung
Outfit: schwarze, besonders hohe High Heels
Sprachen: recht gutes Deutsch

Küssen: schöne ZKs (leicht von mir erzwungen )
Französisch: nass, fest, tief, variabel, EL
Verkehr: fantastisch!
Fingern: nur oberflächlich
Blickkontakt: geile Pornoschnute!
Besonderheiten: sehr enge Furche, supernettes Girl, fickt wie Karnickelchen, 1-A-Pornosex

Dauer: 35 min
Kosten: 100 € (inkl. FT/nicht im Voraus vereinbart)

und schmiegt sich an mich an. Ist so ne kleine, knackige Fickpuppe ganz nach meinem Geschmack Teeny-Körper. Freches Gesicht. Nette neckische Art. Fängt gleich an, an mir Herumzufummeln und mich zu liebkosen. Bitte Ruby noch vor Ort um eine Kostprobe von ihrem FO – überzeugt! Im Zimmer knutschen wir noch im Stehen herum. „Endlich mal wieder ne wirklich überzeugende Nummer im Palace!“, denke ich mir. Ich stehe vor der Bettkante. Ruby auf allen Vieren vor mir auf dem Bett und legt los mit ihrem Spitzen-Gebläse: Deep Throating. Fest. Spuckt ständig auf meinen Prügel. Leckt mir die Glocken. Dabei ständiger Blickkontakt. Klasse Pornofratze! Packe meinen Pimmel und schlage ihn ihr auf die Zunge und Mund. Dann wütendes Abbocken in Doggy. Ruby hält stets dagegen. Kreischt wie wild. Können nimmer Aufhören. Hat die auch ein enges Loch! Schöne heiße Teeny-Möse. Dann Missio. Dann Reiter. Immer mit intensivem Knutschkontakt. Kurze Pause. Gummi runter. Ich auf Rücken. Ruby lutscht wieder unentwegt. Muss die kleine Sau nun aber noch mal unbedingt ficken Durex drauf, Riemen zwischen die Arschbacken – und weiter geht`s! „Fick mich durch“, schallt es laut im Zimmer. Das Ganze analog dazu in der Reiter. Stelle mich zum Abschluss dann wieder vor die Bettkante. Dasselbe Szenario wie zum Einstieg. Ruby auf allen Vieren vor mir (dazu betrachtend ihren geilen Arsch im Spiegel dahinter), macht weiter mit ihrem sackgeilen FO. Ich knie mich hin auf die Matratze. Ruby fordert: „Komm spritz mich in den Mund!“ – und ich jage ihr meine Ficksoße tief in ihren Rachen rein. Ruby saugt mir alles raus. Öffnet den Mund und lässt die Wichse schön über ihre Lippen runterlaufen. Ein hundsversauter Pornofick das

Zu später Stunde dann , wie angekündigt, noch die

Nina

Herkunft: Thailand
Club-Karriere: auch schon ne Weile im Club
Alter: Anfang/Mitte 20
Größe: ca. 1,60m
Konfektion: 32
Titten: wunderschöne C-Sili-Hupen
Haare: schwarz, halblang
Tattoos: keine in Erinnerung
Outfit: weiße Strapse, Plexi High Heels
Sprachen: recht gutes Deutsch

Küssen: nette ZKs
Französisch: Clubstandard
Verkehr: klasse!
Fingern: nur oberflächlich
Blickkontakt: zeitweise geiler Porno
Besonderheiten: auch extrem eng gebaut, lustiges Mädel, sehr sinnlich und fickgeil

Dauer: um die 30 min
Kosten: 50 €

gekrallt. Sowohl ihre als auch meine letzte Nummer des Tages. Wir erwischen eines der Mini-Zimmerchen am Ende des Ganges. Knien beide auf den Matratzen. Küssen uns. Nina leckt mich sinnlich von oben bis unten ab. Legt sich auf Seite und lutscht an meinem Schwanz. Ein schönes FO, nicht beonders variabel, aber mit viel Gefühl. Stelle mich auf Bett und stütze mich an dem Spiegel ab. Nina kniet vor mir. Saugt immer fester an meinem Riemen entlang. Lege sie auf den Rücken und ficke ein wenig ihre Titten ab Dann rhytmisches Dübeln in Doggy. Toller Drive. Ausdauernd. Hart. Dann sie in der Reiter auf mir drauf. Sauge an ihren Brüsten. Wir küssen uns. Kurz Pause. Nina ist ganz geschafft vom vielen Ficken über den ganzen Tag. Wir ficken weiter in Reiter. Knutschen intensiv. Ich knete an ihren Titten. Nuckle daran. Ich docke aus, und Nina wichst mir die Fickbrühe händisch aus meinem Lümmel. Geile sinnliche Nummer mit Pornofeeling!



Marc69, mit den “eisernen Jungfrauen” gerne wieder auf Tournee

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Alt  13.05.2011, 22:20   # 46
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Sniffsen im Palast

Ich häng mich hier mal ran... auch wenn der Thread schon leicht verstaubt ist

+++ +++ +++ +++ +++

Nach dieser aberwitzigen Nummer mit Kamrei (die im Bericht ohnehin nur in Umrissen geschildert ist) hatte sich mir die Grundfrage gestellt. Die nach dem Sinn der Nuttenfickerei, wenn man nicht weiß, ob da noch was besseres nachkommt. Von meiner Artemis-Zehnerkarte hatte ich mich gedanklich schon getrennt – es gab Interessenten – und ich wollte nie wieder in Clubs gehen. Niemals.
Andererseits… Es wäre doch ausgemachter Blödsinn, einen freien Nachmittag in Frankfurt einfach so zu vergammeln, wo es doch andere spannende Optionen gibt als Sky Sport in der Hotelbar. Zur Wahl standen die Oase, das FKK Mainhattan und das Palace. Die Oase wäre erste Wahl gewesen, zumal bei dem frühsommerlich sonnigen Wetter, aber ohne Auto, nur mit Öffis, war mir das logistisch zu kompliziert. Gestrichen. Das Mainhattan hatte ich im Dezember getestet, ein eher dunkles Kapitel in meiner Clubkarriere, ich fand die Stimmung in dem Laden einfach nur grottig, auch wenn ich damals eine erinnerungswürdige Nummer mit einer Asiatin veranstaltet habe, von der ich bis heute nicht weiß, ob es nicht doch ein Asiate war. Egal, Lust auf das Mainhattan hatte ich nicht wirklich, trotz des Außengeländes. Übrig blieb das Palace. Verschrieen als Messeabzockpuff, die Mädels mit Dollarzeichen in den Augen… das passte doch zu meinem Vorhaben, nie wieder in Clubs zu gehen. Einmal noch Palace zum Abgewöhnen, und dann nie wieder.

Also: die Einzelfahrt kostet in Frankfurt 2,40 Euro, die Unterpflasterstraßenbahn fährt nahezu bis direkt vor den Puff… was will man mehr? Los geht’s!

+++ +++ +++ +++ +++

Eine Gitterpforte versperrt den Eingang in den Palast, öffnet sich aber, sobald das Personal auf einen aufmerksam wird. Das kann im Zweifel schon mal dauern, mir allerdings wurde sofort Einlass gewährt. Ich wirke auf die Empfangspüppi offenbar nicht schüchtern genug, denn ich werde nicht gefragt, ob ich schon mal dagewesen wäre. Püppi mustert mein Täschchen:
„Na, ich gebe Dir mal einen großen Spind!“
„Das ist eine gute Idee!“
„Ich habe nur gute Ideen!“
Das fängt ja schon mal gut an. Der Spind erweist sich tatsächlich als ausreichend dimensioniert, ein nettes Detail ist ein extra abgetrenntes Schuhfach. Im Spind selbst ist noch ein Safe, den man aber nicht wie im Paradise zwingend benutzen muss oder sollte: Es gibt hier extra Wertfächer.

Das Palace bietet weit weniger Platz als das Artemis oder das Paradise. Auf den ersten Blick fällt auf, dass der Laden nur mäßig gefüllt ist. Zudem habe ich wieder mal in den Mustopf gegriffen: Dessoustag. Wieso ist in allen möglichen Puffs mittwochs Dessoustag?

Ich nehme an der Bar Platz – der Kaffee ist lecker – und lasse den Club auf mich wirken. Zudem kann so das Lineup schon mal vorbeiflanieren, was es auch tut.

Als eine der ersten stellt sich Gina aus Böhmen vor. Blond, mit einer Figur, die an Meike, eine mir aus dem Artemis bekannte CDL, erinnert, vielleicht einen Tick üppiger und in den Hüften etwas breiter. Zur Form der Brüste kann ich mir leider kein Urteil erlauben, denn… Dessoustag. Da ist so was wie ein Funke, das könnte was werden… Ich schicke sie weg, aber sie kommt auf die Liste.

Kimmi kommt ein paar Mal vorbei. Angeblich aus Berlin, was dem Dialekt nach sogar hinkommen könnte, und mit einem Teil schwedischen Bluts. Sehr lecker, auch blond. Sie begrüßt mich als Landsmann… wieso denken alle hier unten, ich wäre eine Bulette? Ob das was wird mit ihr… weeß icke?

Überhaupt blond: Das krasse Gegenteil vom Mainhattan. Dort die dunkelhaarige KF 34-RumBul-Fraktion, hier eine Kunstblondinka neben der anderen. Ist schon komisch. Ungewohnt. Auch im Artemis laufen keinesfalls soviel Blondinkas rum hier wie im Palace.

Eine ausnahmsweise dunkelhaarige Ägypterin - was heutzutage so alles aus Ägypten kommt - wirft sich auf mich:
„Hey, ich bin Angel!“
„Ah… Du bist ein Engel, wie nett!“
„Aber ich kann ein Teufel sein…“
Und Deine Titten sind teuflisch hart silikonisiert, denke ich mir dazu. Du solltest mal den Doktor wechseln, Schatzi, die Möpse sind einfach nur schlecht gemacht.

Zwei Polinnen, eine dunkelhaarig, eine blond, wollen mir einen Dreier verkaufen, sind bei mir aber an der falschen Adresse. Beide für sich sind ganz nett, aber ein Funken, nein… der ist da nicht.
Meine Newbiemasche zieht nicht bei den CDL’s. Wenn ich wahrheitsgemäß angebe, dass ich zum ersten Mal im Palace bin, schieben die Mädels immer gleich die Frage nach, wo ich denn sonst so hingehen würde. Zwei Jungs nebenan haben eine andere coole Nummer drauf. Sie fragen die Mädels aus, woher sie denn ganz genau kämen, und dann kommt immer hinterher: Oh, da war ich schon mal, kennst Du… Lustig, das Spiel spielen nicht alle CDL’s gern.

Ich schiebe eine Runde Sauna dazwischen. Ich wähle die Biosauna, schwitze dortselbst wie ein Mann und beginne fast zu frösteln. Auch für eine Biosauna ist es schlicht zu kalt. Immerzu hoffe ich, dass es bald halb acht sein möge. Dann nämlich öffnet das Restaurant, und ich habe mittlerweile mangels Mittagessen gut Hunger. Zwischendurch gäbe es Snacks, verrät mir Kimmi, ich solle doch mal nachsehen. Mache ich. Ein paar Laugenstangen, eine Menge Käsewürfel und ein trauriges Croissant spielen Snack. Ich greife nach einer Laugenstange, habe den Magen erst mal beschäftigt und überstehe so die Zeit bis zum Essen. Das wiederum ist gut und selbstredend besser als im Artemis. Ich erinnere mich an Huhn auf Asiagemüse und Spanferkel, verschiedene Sättigungsbeilagen und Salate. Das Niveau vom Paradise wird nicht ganz erreicht, aber gut essbar ist das allemal. Mir persönlich fehlt die Auswahl an frischem Obst, die mich im Paradise so angenehm überrascht hat.

Nach der Stärkung will ich nun endlich testen, ob das Palace nun der Abzockladen schlechthin ist. Bianka wird das Testobjekt, sie ist eine der beiden Polinnen, die mir vorhin einen Dreier angeboten hatten. Sie ist unverwechselbar, denn sie hat einerseits schwarze Haare und andererseits trägt sie einen Ed-Hardy-Bikini. Ich erwäge, sie darauf hinzuweisen, dass man heutzutage allenfalls in Asien oder in Marzahn noch Ed Hardy trägt, verzichte aber der guten Stimmung wegen: Das Teil war bestimmt sündhaft teuer. Und Bianka hat mal sicher keine Peilung, worum es sich bei Marzahn handelt.

Bianka klettert also auf die Lehne der Couch und bietet ihre Dienste an. Sie würde alles machen, was ich will, Finger reinstecken, Anal, Brust bespritzen, alles geht. Alles. Von Aufpreisen kein Wort.
„Na dann, zeig mir mal die Zimmer!“

Sie zieht mit mir ab und zeigt mir ein Zimmer. Ein in der Tat schönes Zimmer, nett eingerichtet, mit blickfreundlich angebrachtem Spiegel. Von meinem Brauch, vor der Nummer immer noch mal fix unter die Dusche zu hüpfen, muss ich hier wohl Abstand nehmen, im Zimmerbereich scheint es wohl keine Duschgelegenheit zu geben. Sie stört das wohl nicht, denn sie macht sich, nachdem sie sich ausgepellt hat, ohne Zicken über mein Kampfgerät her. Was sie da ausgepellt hat, ist durchaus sehenswert: 1,70 Meter Klassekörper, mittlere natürliche B-Cups mit deutlich abgegrenzten dunkelbraunen Warzen.

Was sie dann anstellt, ist nicht mehr ganz so erstklassig. Sie bläst erst mal mit Hand, auf ausdrücklichen Wunsch auch ohne. Ich sehe zwar deutlich, dass mein Schwanz in ihrem Mund verschwindet, aber viel Wirkung zeigt das nicht. Kein Problem, so laufe ich wenigstens nicht Gefahr, in ihrem Mund abzuschießen, das nämlich wäre aufpreispflichtig, wie sie mir vorher erklärt hat. An der Tür hängt übrigens eine Aufpreisliste für Analphabeten… krass. Zwischendurch wechselt sie in die 69. Ihr Vergnügungszentrum ist sehr lecker anzuschauen, aber:
„Nur gucken, nicht küssen!“
Keine Ahnung, ob sie generell nicht geleckt werden möchte oder aber Cunnilingus als aufpreispflichtig betrachtet. Vermutlich letzteres. Mich stört das gerade gar nicht, weil ich ja bekanntlich keine Nutten… Ausnahmen bestätigen die Regel.

Sie macht das eine ganze Weile, dann steigt sie auf. Hierbei trickst sie mich aus: Ich bekomme überhaupt nicht mit, dass sie sich irgendwie den Gummi geangelt hat, und brülle sie erschrocken an, dass ich nicht ohne Gummi einlochen will. Würde sie nie tun, sagt sie, zaubert den Gummi aus ihrer Hand hervor und zieht ihn auf. Okay… ich bin erleichtert und entschuldige mich für meinen groben Ton, sie akzeptiert.
Den Ausritt absolviert sie hektisch. Sie hüpft in mehreren – gerade auch mit dem Aspekt des passend montierten Spiegels – durchaus vielversprechenden Stellungen auf mir herum, lässt mir aber keine Zeit, das zu genießen. Ich bin erleichtert, als sie nach Stellungswechsel fragt, und ordere sie in die Doggy. Die kann sie, die mag sie, sie hält gut gegen und ist außerordentlich gut fickbar. Sie feuert mich ausdauernd an, dass ich sie ficken und ihr meine dicke Sahne doch in den Mund spritzen soll… als Bianka im Spiegel mitbekommt, dass ich sie auslache, hört sie mit der Koberei aber auf. Hätte sie jetzt nicht immer wieder den Sitz des Gummis geprüft, hätte Doggy eine Menge herausreißen können, so aber…

Nach gemütlicher Fickerei – sie drängt nicht auf Abschuss – fülle ich den Gummi und bin‘s zufrieden. Sie schmiert mir jetzt jede Menge Honig ums Maul, ich wäre schön braun, hätte einen tollen Körper, wäre ihr Herkules… komisch, das höre ich doch im Normalfall vor dem Fick? Offenbar sortiert sie mich in die Kategorie angenehmer Kunde ein:
„Du bist freundlich, nicht so aggressiv wie manche, und Du bist sauber!“
Mindestens letzteres sollte doch aber im FKK-Club selbstverständlich sein?

Wir waren 25 Minuten auf Zimmer, sie bekommt am Wertfach ihren Obolus, die Nummer war unterer Clubstandard, aber abgezockt hat sie mich nicht. Ist das Palace also seinem Ruf nicht gerecht geworden.

Das Zimmer war gut warm, wir haben beide heftig geschwitzt. Zeit für eine Dusche, meint sie, drückt mir die Abschiedsküsschen auf und verschwindet. Ich verschwinde auch… unter die Dusche und dann auf die Hollywoodschaukel, die Parade weiter abnehmen.

Imka aus Russland kommt vorbei. Bis jetzt hatte ich – mit einer einzigen Ausnahme bei der Wohnungsfickerei – nur gute oder sehr gute Erfahrungen mit CDL’s aus Russland oder dem Baltikum gesammelt. Bei Imka allerdings brüllt es in mir: Finger weg! … und so mache ich das auch.

Bianka läuft mit ihrer Freundin Streife, sie winkt mir zu, ich winke zurück: Wichtiges Zeichen für die anderen CDL’s, dass der Typ da nicht nur glotzt, sondern auch auf Zimmer geht.

Die vorgebliche Spanierin Christina legt sich zu mir, nach eigener Aussage la chopa de vina, eine Spitzenbläserin. Ich bin hin- und hergerissen: Sie ist grundsympathisch, da stimmt die Chemie, aber die Figur… da ist nicht nur das eine oder andere Kilogramm zuviel. Überhaupt fällt mir auf, dass hier doch etliche Wuchtbrummen die Runde machen, mehr als im Artemis auf jeden Fall.

Marketa aus Rumänien, blond, mit einem niedlichen Fick-Mich-Gesicht. Nett, freundlich, und irgendwie kobert sie genau wie Jessy. Das lässt mich Abstand nehmen, Jessy, eine im Artemis werkelnde Rumänin, hatte sich bei mir zunehmend durch Nachkoberei hervorgetan.

Ich verziehe mich in die Sauna. Die Biosauna ist mir hier zu kalt, sie hat nur 60 Grad, ich lege mich also in die richtige Sauna. Beide Male habe ich übrigens allein sauniert: Viel Anklang scheint der Wellnessbereich nicht zu finden. Der Wellnessbereich des Palace fällt denn auch deutlich gegenüber dem Artemis und auch dem Paradise ab, auch die Handtuchversorgung ist mangelhaft. Eins allerdings haben Artemis und Palace gemeinsam: Spaghetteros, die ungeduscht in den Pool springen.

Nach einer Ruhephase – im Palace entflieht man wirklich nirgendwo der abends lauter werdenden Musik – hocke ich mich auf einen Kaffee an die Bar und lasse mich finden. Leider habe ich Gina nicht mehr gesehen, und Kimmi hat es aufgegeben, mich anzusprechen… und ich mit meinem üblen Personengedächtnis kann sie nicht sicher identifizieren.

Mich findet Carmen, halb Spanierin, halb Rumänin. Vermutlich kann man Ersteres streichen, egal. Sie hat kein wirklich schönes Gesicht, und der weiße Body steht ihr nicht gut. Aber, und jetzt wird’s irre: Sie hat eine tiefe Stimme, sie spricht mit dieser Stimme langsam und sorgfältig deutsch, und sie hat so ein freundlich-wissendes Lächeln im Gesicht. So erinnert sie mich an Halin, mir aus dem Artemis, anderen aus dem Mola bekannt. Wenn ich ehrlich sein soll: Ich buche sie nicht nur, weil da der berühmte Funke ist, sondern eben auch, weil mich diese Dinge so an Halin erinnern. Und ich lande einen Treffer.

Auf dem Zimmer legt sie den weißen Body ab, und ich sehe jetzt, warum sie den Body trägt: Schwangerschaftsstreifen. Auf Nachfrage gibt sie das unumwunden zu. 31 Jahre sei sie alt, und natürlich habe sie Kinder. Sie ist 1,60 Meter groß und hat leicht hängende B-Cups – es mögen eventuell auch C-Cups sein – die mit ihrer Echtheit überzeugen. Ich erhalte – aufpreisfrei – einige Schmatzer, dann küsst sie sich an meinem Oberkörper nach Süden. Sie greift zum Feuchttuch, putzt meinen Dödel… und von jetzt an geht’s bergauf. Sie bläst derart hingebungsvoll und tief, dass ich mich im siebten Himmel wähne. Sie macht das nicht so heftig und laut röchelnd auf ganz große Tiefe nehmend wie Halin, aber das ist schon Oberklasse, was sie da freihändig abliefert. Ich sehe, zwischen den Wolken des siebten Himmels treibend, gern darüber hinweg, dass sie sich berührungsunfreundlich zwischen meinen Beinen abgelegt hat. Carmen lässt sich Zeit, und ich vertraue darauf, dass sie meine Ansage „halbe Stunde, keine Extras!“ verinnerlicht hat.

Sie hält laufend Blickkontakt und kontrolliert, wie es mir geht: Carmen, mir geht es gerade hervorragend

Irgendwann gummiert sie und steigt auf. Selbst dabei denkt sie an ihre Problemzone: entweder sie liegt flächig auf mir und fickt mich sozusagen von oben, oder aber sie reitet weit hintüber gelehnt und strafft so die Bauchpartie. Cleveres Mädchen Brustberührung ist ausdrücklich gewünscht und wird mit Nippelhärtung quittiert. Zwischendurch gibt sie noch eine kleine Comedy-Einlage:
Schauspielernutte: „Ich bin ein kleines bisschen gekommen.“
Na klar, und ich bin der Kaiser von Ägypten. „Ach was!“
Schauspielernutte: „Ist normal… der erste Sex nach zwei Wochen, ich war im Urlaub.“
Sicher. Vermutlich in der FKK-World. „Echt?“
Schauspielernutte: „Und Du bist mein erster Gast heute!“
Abends um zehn. Klar doch. Das wäre selbst dann ein schlechtes Geschäft, wenn Du mir gleich was von Spätschicht erzählst. „Das kann doch gar nicht sein!“
Schauspielernutte: „Doch, ich bin doch heute erst zur Spätschicht gekommen.“
Davon mal abgesehen, sie hat weder gegelt noch mit Spucke nachgeholfen, und ist trotzdem gut gleitfähig. Vermutlich noch vom Vorgänger her gut geschmiert, oder ?

Stellungswechsel zur Doggy, hier muss sie nicht so sehr auf ihre Problemzone achten. Mir gefällts, ihr scheints nicht unrecht zu sein, also bringe ich es gern in der Doggy zu Ende.

Sie kümmert sich aufmerksam um meine und dann um ihre Reinigung und hält mir, auf die Comedy zurückkommend, ihre Finger hin. Kein Kommentar dazu, für freundlichen Smalltalk abseits der Orgasmusfrage ist aber noch etwas Zeit.

Ich hatte Carmen ja eingangs mit Halin verglichen, weil sie als Persönlichkeit genau diese Erinnerung bei mir geweckt hat. Was den Service betrifft, kommt sie an Halin nicht heran, hat aber dennoch eine wirklich gute Clubnummer abgeliefert. Das Programm hatte ich mit dem Satz „Halbe Stunde, keine Extras!“ abgesteckt, das hat sie akzeptiert und nicht ein einziges Mal probiert, mir ein Upsell zu verkaufen. Ich gönne ihr ein Tip – sie ist überrascht und schauspielert diesmal vermutlich nicht – und verabschiede mich. Küsschen links, Küsschen rechts, Danke, Carmen!

Es ist schon spät, ich muss am kommenden Morgen früh raus und fit sein… Nach einer kurzen Stippvisite im Restaurant – gegen halb elf wird nachgelegt, das komplette Angebot ist vorrätig – breche ich auf.

+++ +++ +++ +++ +++

Fazit zum Club:
Das Palace hat seinen Ruf als Messeabzockpuff vermutlich nicht zu Unrecht. Wenn man „Nein!“ sagen kann und will, sollte das aber kein Problem sein. Man muss dann halt nur akzeptieren, dass man nicht mit jeder CDL aufs Zimmer gehen kann, mit der man das eigentlich möchte. Das ist vermutlich aber in jedem Club mehr oder weniger so.

Für mich spielt das Palace nicht in der gleichen Liga wie das Artemis und das Paradise, sondern eher in der Aufstiegsrunde. Der Club ist sauber und gut in Schuss, das Lineup vielfältig… wenn auch etwas zu blond. Mir persönlich fehlten im Palace die Rückzugsmöglichkeiten, zudem ist der Wellnessbereich, vermutlich dem herrschenden Platzmangel geschuldet, eher knapp bemessen. Als gute Lösung – sowohl im Sinne der Gäste als auch des Personals – empfinde ich die gläsernen Raucherlounges. Der Kontaktbereich bleibt dadurch von der ganz üblen Verneblung, die im Artemis oben ja mindestens abends die Regel ist, verschont. In Summe ist, akzeptiert man die in Berlin und Stuttgart geforderten Eintrittspreise, der Eintritt im Palace nicht angemessen. Fünf Euro weniger würden den Club gut einordnen zwischen den beiden genannten oberhalb und dem Mainhattan nach unten.

+++ +++ +++ +++ +++

Fazit zu den CDL’s:
Bianka fällt vermutlich in die Abzockkategorie. Ihre Leistung war gerade noch so in Ordnung, ich bin mit ihr klargekommen. Eine Empfehlung gibt’s aber nicht.
Carmen ist kein Optikfick, liefert aber auf Zimmer zuverlässig und fair die gebuchte Leistung ab. Auf den Fick gewährt sie fünf Jahre Garantie, wie die zu einzulösen ist, konnten wir im Rahmen des AST allerdings nicht klären . Empfehlung.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)

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Alt  09.04.2011, 11:05   # 45
Marc69
 
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Wink The Palace/FFM: Magerkost Deluxe (mit Marteka, Luanna und Mirabella)

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Liebe Kollegen,

vor kurzem mal wieder im hessischen Gentlemen`s Club Deluxe aufgeschlagen. Lasse mich nunmal gerne abzocken. Was läge da also näher?

Gleich eines vorweg: bin immer wieder enttäuscht, wie wenig Gretels im Palace doch meinem Beuteschema entsprechen. An dem Tag garantiert so um die 80 Babes im Hausener Spielzeugland. Darunter viele topgepflegte Frauen KF 36. Etepetete-Style. Mit viel Paste im Gesicht und der inzwischen branchenüblichen Plastikzierde auf den Rippen. Die blutjungen Gazellen machen sich hingegen rar. Ob`s vielleicht an der clubimmanenten Altersfreigabe FPSK 21 (Freiwillige Puff Selbstkontrolle) liegt? Kann ja eigentlich nicht sein. Gibt ja auch viele schlanke und natürliche Mädels weit über die 21. Die komische CDL-Rekrutierungsphilosophie im Palace will mal einer verstehen...

Nach paar relaxenden Wellnessrunden lege ich mich am Abend erstmal, die Beine weit von mir gestreckt, ins Pornokino und beobachte das dortige Treiben. Heilandzack! Ein paar Meter vor mir schlotzt gerade so ein blondes Gift (Mirabella, später mehr) genüsslich an einem Prügel herum. Schöne tiefe Hübe, geiler Blickkontakt. Ihren strammen Hintern wippt sie dabei auf allen Vieren stets fesch hin und her. Merke, für den ersten Druckabbau wird es nun aber allerhöchste Zeit Da kommt mir die

Marteka

Herkunft: Rumänien (angeblich halb russisch)
Club-Karriere: Ex-Oase/BHH
Alter: Anfang 20
Größe: ca. 1,70m
Konfektion: 34
Titten: A-Cups
Haare: lang, blond, hochgesteckt mit Schleifchenzierde
Tattoos: keine in Erinnerung
Outfit: offene Plexi High Heels
Sprachen: recht gutes Englisch

Küssen: nein
Französisch: zu hektisch, abspritzorientiert, Zahneinsatz
Verkehr: Clubstandard (allerdings zu kurz)
Fingern: nur oberflächlich
Blickkontakt: zeitweise geiler Porno
Besonderheiten: Feuchttucheinsatz, viel Flutschi

Dauer: 30 min
Kosten: 50 €

ja gerade richtig. War mir zuvor im Partyraum bereits aufgefallen. Wasserstoffblond. Schöne lange Stelzen und ein wahrlich granatenmäßiger Knackpopo Ein Kollege im Club mahnte mich noch zuvor, der würden bevorzugt ältere Herren und unschuldige Touristen in die Fänge gehen. Was stünde da einer Buchung dann also noch entgegen? Das Anblasen im Kino bereits für meinen Geschmack viel zu hektisch. Fragt schon nach wenigen Sekunden nach FT und setzt verstärkt ihre Griffel und ihre Beißerchen ein. Auf dem Zimmer wird das nicht besser. Auch hier weiterhin ein durch und durch abspritzorientiertes FO. Will bei der einfach nicht in die Gänge kommen. Wie denn auch? Zum Ficken in der Missio reicht es gerade mal ein paar Wimpernschläge lang – und ihre nachfolgenden Aufbauversuche bringen mein Blut auch nicht mehr entsprechend in Wallung Eine fade Nummer. Trocken und Service pur. Ein lupenreiner Flop! Frage mich nur, wie ich mit DER die volle halbe Stunde herumgebracht hab.

Nach dem heutigen Minusdebüt brauche ich erst einmal ein wenig Kräftigung in der Kantine. Treffe anschließend

Luanna (Christina aus der FKK World)

Herkunft: Rumänien (angeblich halb ungarisch)
Club-Karriere: Ex-World/Pohlheim (oder noch?)
Alter: Mitte 20
Größe: ca. 1,65m
Konfektion: 34
Titten: feste A-Cups
Haare: dunkelblond, lang, glatt
Tattoos: Steißbein-Mini-Tattoo, weiteres oberhalb von Bauchnabel, Bauchnabelschmuck
Outfit: offene Plexi High Heels
Sprachen: ganz gutes Deutsch

Küssen: nein
Französisch: Clubstandard
Verkehr: noch Clubstandard
Fingern: nur oberflächlich
Blickkontakt: nur beim Missio-Pimpern schön versaut
Besonderheiten: quatscht viel dazwischen, insgesamt recht arrogant

Dauer: 30 min
Kosten: 50 €

Neben Janita das mit Abstand bezaubernste Mädel im Club Eine wie auf dem Laufsteg beworbene Figur. Mallorca-Bräune. Dunkelblondes, langes glattes Haar. Ebenmäßiges Gesicht. Dazu geile Fuck-Me-High-Heels. Kein Mieder, keine Strümpfe oder sonstiger Schnickschnack. Ein nahezu bar präsentierter Bilderbuchkörper. Schon beinahe viel zu edel für den versauten Marc69. So einen Topschuss wollte ich aber schon immer gerne mal gerne ficken Die Akquise verläuft herzlich und nett. Weiß eben ganz genau, wie man so alte Stelzböcke wie mich am besten um den Finger wickelt. Auf dem Zimmer dann etwas Petting im Stehen. Labert mir aber viel zu viel herum. Will sich schon von Beginn an kein richtiger Flow entwickeln. Meinem Vorschlag, sie erst einmal zu lecken, kommt sie nur widerwillig nach. Luanna legt sich rücklings auf die Matratze, spreizt die Beine. Ich nuckle bissl herum. Merke aber schon bald, dass ihr das nur wenig behagt. Luanna setzt sich anschließend auf`s Bett, ich vor ihr stehend, und beginnt langsam und soft zu saugen. Eine ganz passables FO, wird immer fester und intensiver. Das Ganze allerdings ohne jeglichen Blickkontakt. Beim Vögeln in der Doggy und der Missio geht Luanna zwar ganz anständig mit, ist allerdings stets auf den richtigen Sitz des Contis bedacht Wirkt einfach irgendwie völlig bedeppert, wie sie mir beim Bügeln da ständig an den Schwanzansatz greift. Ein derart kontrolliertes Ficken hab ich während meiner gesamten bisherigen Clubber-Karriere noch nicht erlebt. Das ist ebenfalls, wie schon bei meiner Einstiegsrunde, Service ganz und gar. Geringer Illusionsfaktor. Kein Feuer. Bloßer Optikfick. Lege mich abschließend nochmals rücklings hin und lasse mir von Luanna in Endlosschleife meinen Schwanz polieren. Wenigstens ihr orales Prügel bearbeiten hält noch den Clubstandard. Insgesamt aber entschieden zu wenig, was da von ihr kommt

Als ich Luanna an dem Abend zum ersten Mal in der Raucherlounge sehe, habe ich ein Deja-Vu-Erlebnis, das ich dummerweise erst viel, viel später (nämlich zu Hause vorm Einschlafen ) einordnen kann. Klar, das war doch die Christina aus der FKK World. Hatte ich dort nur ein einziges Mal gesehen. Vor rund 2 Jahren – und schon damals hatten mir die Kollegen im Club strikt von ihr abgeraten. Naja, jetzt weiß ich wenigstens endgültig warum.

Mannomann, das darf doch nicht wahr sein! Gleich zwei Loser-Nummern nacheinander, das ist selbst mir bislang noch net gelungen. Und bedenkt man die Ansprüche eines sich selbst als so glamourös hochjubelnden Etablissements, wie das Palace, dann war das Magerkost Deluxe!

Zum Glück gibt`s aber noch die

Mirabella

Herkunft: Rumänien
Club-Karriere: Ex-World/Pohlheim (dort: Isabella)
Alter: Anfang/Mitte 20
Größe: ca. 1,60m
Konfektion: 34
Titten: A-Cups
Haare: lang, blond
Tattoos: keine in Erinnerung
Outfit: offene Plexi High Heels
Sprachen: recht gutes Englisch

Küssen: ganz nette ZKs
Französisch: fest, nass, variabel
Verkehr: sehr gut, ausdauernd
Fingern: nur oberflächlich
Blickkontakt: zeitweise geiler Porno
Besonderheiten: speziell in der Doggy klasse fickbar, leicht narzistisch

Dauer: 30 min
Kosten: 100 € (inkl. FT)

Hatte bereits am Nachmittag an der Bar recht keck an meinem Schwanz herumgeschraubt. Hat mir irgendwie imponiert Ein scharfes Püppchen. Strohblond, mit festem, knackigen Hinterteil Ihr typisches Karpatenmädelgesicht wirkt auf den ersten Blick eher unschuldig, beim anschließenden Fickspektakel entpuppt sie sich jedoch als regelrechte Furie. Im Kino tauschen wir erste zärtliche Küsse aus und fingern an uns herum. Endlich verspüre ich an diesem Tag beim Sex wirkliche Nähe, endlich fühle ich mich intim. Beim Zimmern lege ich mich zum Einstieg, wie platt gedrückt, auf unsere Spielweise hin und erfahre erste nasse Hübe von Mirabellas Mund. Ich stelle mich nach einer Weile auf Mirabellas Wunsch hin vor`s Bett. Sie sitzt vor mir und werkelt eifrig weiter. Schaut zu mir auf mit ihren lodernden Augen. Züngelt an meinem Lümmel herum. Fährt den Schaft entlang. Saugt genüsslich, feucht und intensiv. Haben sich mir heute die Himmeltore nun also doch noch geöffnet? Fühle mich jedenfalls um eine Zentnerlast erleichtert. Ich hoble Mirabella wie von Sinnen anschließend in der Doggy durch. Ficke, ficke, ficke! Der stramme Hintern da vor mir Wir sind so positioniert, dass wir uns dabei im Spiegel beobachten können. Mirabella faucht wie ein Biest. Ich packe sie mal an den Schultern. Mal am Arsch. Drücke sie ins Hohlkreuz. Bocke freihändig. Ich pimpere mir den ganzen Frust der vorherigen Nietenrunden von der Seele. Mirabella zeigt eindrucksvolle Nehmerqualitäten. Genießt das. Geht weiter so in der Missio. Dann sie in furioser Manier auf mir drauf. Wir küssen uns immer wieder. Ich stecke ihr den Finger in den Mund. Zum Finale räkelt sie sich seitlich vor mir, reibt an ihrer Ritze herum, und ich jage ihr meinen Männersaft zielgerichtet in ihre gierigen Girlie-Mandeln rein

Neben den drei gebuchten stand lediglich noch ein weiteres, noch Marc69-jungfräuliches Mädel, in der engeren Wahl:

Desiree (PL, ca. Mitte/Ende 20, etwa 1,70m groß, KF 32/34, A-Cups, kinnlange schwarze Haare/Pagenschnitt, klasse Arsch!): Kenne ich vom letzten Jahr aus dem Pirates Park/Bruchsal. Hatte sie damals aber irgendwie versäumt. Ein nettes, natürliches Mädel mit wunderschönen Augen und einer verführerisch grazilen Figur. Der bereits erwähnte Clubkollege schwärmte von seiner Runde mit ihr in den höchsten Tönen.

Am späten Abend und in der Nacht dann noch ein paar hammerscharfe Tanzeinlagen der bildhübschen Bulgarin Janita. Ekstatisches Banging an der Tanzstange, Arschwippen auf einem der Sofas direkt vor unserer Nase. Meine noch zu dem Kollegen, alleine das sei doch schon die 75 Euro Eintritt wert. Wenn es denn einen wirklichen Top Act im Palace gibt, dann ist es die Janita!

Gruß,

Marc69, der die Denisa nie, nie, nie im Leben ficken wird

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Alt  22.02.2011, 19:32   # 44
Tom_daimler
 
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Tom_daimler ist offline
Weist zu zufällig, wohin das Mädel verschwunden ist, die immer auf Graf Dracula´s Tochter gemacht hat???
__________________
Eine dumme Frau ist gefährlicher als der klügste Feind.
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Alt  22.02.2011, 19:15   # 43
Marc69
 
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Marc69 ist offline
Thumbs up The Palace/FFM: Hammergeiler Puff! (mit Patze und Janita)

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Tach Kollegen,

schon seit knapp einem Jahr nimmer zu Hausen gewesen. Hatte mir ja vorgenommen, den ollen Messeabzockpuff aufgrund des Preis treibenden Servicekatalogs künftig zu boykottieren. Wollte die paar Tage Urlaub aber eben mit einem besonderen Erlebnis ausklingen lassen - und was interessiert mich denn schon mein gestriges Geschwätz?

Bin bereits am späten Nachmittag im Club. Noch recht wenig los. Zahlreiche Reisende aus Südeuropa und Fernost hocken die meiste Zeit über palavernd in der Raucherlounge. Mädels sind noch rar, hängen überwiegend gelangweilt auf den Barhockern herum und ziehen lange Gesichter. Besonders auffallend allerdings: die Weiber laufen teilweise in geilem, nuttigen Outfit herum. Aufreizende Korsagen, Strapse, Mieder etc. Haben sich da regelrecht in Schale geworfen, obwohl gar kein Mottotag. Liebe ich einfach, und vermittelt genau die Atmosphäre, die ich mir von so nem versauten Hurenstall wie dem Palace auch wünsche

Nach bissl Fußball glotzen und eingehender Nuttensichterei, sitze ich zum Kolbencheck im Pornokino und treffe dort

Patrizia/Patze

Herkunft: Deutschland
Club-Karriere: seit 7 Jahren im Palace
Alter: Mitte/Ende 20
Größe: um die 1,70m
Konfektion: 34/36
Titten: frisch gemachte C-Cups (Narben noch deutlich sichtbar)
Haare: schulterlang dunkelbraun
Tattoos: Bilderbuch
Outfit: besonders hohe schwarze High Heels, schwarzer Netztop
Sprachen: s. Herkunft

Küssen: ansatzweise
Französisch: nass, fest, tief
Verkehr: nicht praktiziert
Fingern: nur oberflächlich
Blickkontakt: zeitweise geiler Porno
Besonderheiten: lutscht auch bei Gleitöleinsatz munter weiter

Dauer: 30 min
Kosten: 50 €

Ist so düster dort drinnen, dass ich erst denke, das wäre die Vanessa2, die da plötzlich vor mir liegt Könnte in der Tat ihre Zwillingsschwester sein: zahlreiche großflächige Schlampenstempel, strammer Hardbody, spitze Pornohupen in C (stehe ich ja drauf ), tiefdunkle Solariumsbräune. Gesicht/Nase scheint auch ein wenig chirurgisch nachgebessert zu sein. Eigentlich genau der Typ versaute Profihure, der Marcs Testosteronspiegel so gerne in die Höhe treibt. Die Akquise verläuft jedoch recht trocken. Zu professionell. Die rauchige Stimme und ihr kantiger Ruhrpottcharme (kommt allerdings meines Wissens aus Köln) sind auch nicht gerade mein Ding. Mein Bauchgefühl sagt „Nein“, mein Schwanz „Na gut“. Brauche jetzt halt unbedingt nen Fick und lasse mich eben wieder mal zu sehr von den optischen Qualitäten verleiten. Auf dem Zimmer dann ein feuchtes, abwechslungsreiches FO. Ganz und gar im Stile von V2. Offenbar dieselbe Schule besucht Will bei mir aber einfach kein Gefühl von Intimität und Nähe aufkommen. Die angekündigten Küsse sind nur angedeutet. Tittenficken lehnt sie ab („Sind noch zu neu“). Fingern lässt sie sich nur oberflächlich. Werde mit Patze einfach net warm, obwohl sie sich praktisch die komplette halbe Stunde lang müht. Zum Ende der Session hin bearbeitet sie meinen Lümmel händisch mit massig Gleitöl drauf. Lutscht dann munter weiter. Hätte ihr meinen Rotz ja gerne in ihr sündiges Mäulchen geballert. Haut aber leider nicht hin. Schade eigentlich.

Bei weiterer Sichtung der anwesenden CDLs wird mir im Laufe des Abends immer deutlicher, dass ich nicht eine einzige davon (zumindest in meinem Beuteschema liegend), von meinem letzten Besuch her kenne. Bräuchte dringend einen Scout. Lediglich Tanja (HU) ist ein mir bekanntes Gesicht. Allerdings vom vergangenen September im Mainhattan und nicht aus dem Palace.

Optisch zwar im Anforderungsprofil, auf der Casting-Couch jedoch durchgefallen:

Patrizia (RO, Mitte/Ende 20, ca. 1,65m groß, KF 34/36, halblanges blondes Haar, Silikon-C-Cups, trägt rattenscharfes rotes Korsett) – Ex-Paradise/LE und dort mit recht bescheidenen Reviews bedacht. Schleppt mir zudem bevorzugt zu viele Schlitzaugen und Greise ab und macht insgesamt einen ziemlich verschnarchten Eindruck. Hatte zudem mal gelesen, die bläst ausschließlich mit Gummi. Kannste knicken.

Kiara (D/Berlin, Anfang/Mitte 20, ca. 1,70m groß, KF 34/36, langes blondes Haar, Plastik-Hupen in C) Höre, wie sie auf einem der Gänge einer anderen CDL gegenüber äußert, sie bräuchte jetzt einfach nur einen reichen Macker, damit sie endlich nach Hause kann. Sie sei viel zu müde. Genauso lustlos wirkt sie auch in unserem Gespräch. Soll lieber mal nach Mallorca fahren. Vielleicht findet sie ja dort ihren Krösus.

Daniela (RO?, Mitte/Ende 20, ca. 1,65m groß, KF 34, halblanges blondes Haar, A-Cups) Kommt mir irgendwie bekannt vor, kann die Gute jedoch net einordnen. Meint, sie trägt oftmals auch ne Brille und biedert sich an mit Sprüchen wie „Bin schon seit 9 Jahren im Geschäft und kann dir einen klasse Service bieten“ Auch nix!

Einzig Sarah (D/HH, Anfang/Mitte 20, ca. 70 groß, KF 32/34, langes schwarzes Haar, sehr schöne B/C-Natur-Cups) könnte da noch bei mir landen. Hat zwar ein recht freches, schnippisches Mundwerk. Kommt aber irgendwie ganz sympathisch rüber und iss vom Aussehen her allemal ne Knallerbraut. Wäre nach der Nummer mit Janita noch fällig gewesen. Als ich dann soweit bin, isse aber nimmer da.

Denn irgendwann sitze ich im Pornokino, und spiele ein wenig an mir herum, kniet da plötzlich vor mir die

Janita

Herkunft: Bulgarien
Club-Karriere: seit 3 Jahren im Palace, vorher Artemis/Berlin
Alter: Anfang 20
Größe: um die 1,60m
Konfektion: 34
Titten: schöne C-Silis
Haare: lang, wasserstoffblond
Tattoos: keine
Outfit: pinkfarbene Korsage mit schwarzen Streifen, elegante schwarze High Heels
Sprachen: sehr gutes Deutsch

Küssen: ansatzweise
Französisch: nass, fest, tief
Verkehr: gehobener Clubstandard
Fingern: nur oberflächlich
Blickkontakt: größtenteils geiler Porno
Besonderheiten: beim Doggyficken besonders heiß

Dauer: 30 min
Kosten: 100 € (inkl. FT)

Würde mir am liebsten die Augen ausreißen. Was für ein Schnittchen Ein 1,60m groß gewordener Traum von einer Fickpuppe, mit geradezu himmlichen Proportionen. Gertenschlanke Taille, kleiner famoser Knackarsch, bildhübsches Gesicht. Hat heute eine pinkfarbene Korsage an, mit schwarzen Streifen, wodurch ihre geilen Silikonhügel noch viel mehr zur Geltung kommen. Selten ein so göttliches Wesen in einem Rammelclub gesehen. Eine Bulgarin, seit rund 3 Jahren auf den Hausener Matratzen unterwegs, und so was wie die Busenfreundin von Denisa (RO). Jedenfalls, als sie da im Kino so vor mir posiert, an ihren Titten herumknetet und mich anschaut, als wollte sie mich am liebsten auf der Stelle fressen, ist es unweigerlich um mich geschehen. Janita lutscht schon mal testweise an meinem Prügel herum und in sekundenschnelle finden wir uns im Zimmer gleich um die Ecke. Zum weiteren Kennenlernen im Stehen dann paar süße, leider nur kurz andauernde ZKs. Janita sitzt in der Doggy auf dem Bett und breitet darauf ein Handtuch aus. Kann nicht widerstehen und strecke ihr gleich mal fachmännisch meine Zunge in den Arsch. „Hmm, schmeckt das gut“. Mag sie auch. Janita dreht sich zu mir um und bearbeitet schön sabbernd mündisch meinen Schwanz. Macht sie ganz prima, und genieße das für eine ganze Weile. Ficke sie dann heftig in der Doggy durch. Die kleine Sau geht richtig gut ab. Im Spiegel vor uns sehe ich die glühenden Augen in ihrem vor Wollust verzerrten Gesicht. Was für ein Anblick! Danach feines Hoppeln in der Reiter und noch mal ein wenig in der Missio durchgeknallt. Hätte für meinen Geschmack noch etwas ausgiebiger sein können, aber OK. Positionswechsel in die 69 und wieder orales Rosette behandeln meinerseits. Stelle mich dann auf`s Bett, Janita saugt weiter. Zum Finale dann Janita auf allen Vieren vor mir und jage ihr meine gesamte Tagesladung zielgenau in Mäulchen rein

„Endlich mal wieder ne gute Action“, meint sie schließlich zu mir. Auf so ne scharfe Pornonummer stünde sie allemal, und würde das gerne wiederholen.

Am späten Abend und in die Nacht hinein ist die Stimmung im Club schließlich am Kochen. Lautstarke Disco-Beats, rythmisches Hüfteschwingen allerorten. Janita und Denisa beugen sich im Duo nach vorne über eines der Sofas hinweg und wippen ekstatisch mit ihren Ärschen herum Kann kaum noch hinsehen. Janita kommt freudestrahlend zu mir herüber und meint, wie langweilig die meisten Männer hier doch seien, und will wohl am liebsten gleich noch mal mit mir ficken. Den Dreier mit ihr und Denisa habe ich imaginär schon mal gebucht

Mann, ist das ein Puff – und was für ein hammergeiler!



Marc69

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Alt  06.08.2010, 12:47   # 42
zi2000
 
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zi2000 ist offline
Zitat:
Ist denn die Optik und der Service der Frauen um soviel besser
schön wär's

was an Optik (ist ja Geschmacksache) besser ist, wird beim Service weggestrichen.
das Wohnzimmer (war es mal für mich) ist nur noch wie eine asiatische (Fick-)Fabrikhalle; alles muß schnell gehen zu lasten der Qualität (und ein paar Erholungseinrichtungen gibt es auch).

da ist das GT um Klassen besser.
ähnliche Optik und dazu eine gewisse Leistungsgarantie (zumindest was Standartprogramm und Preis/Zeit betrifft). Eine gewisse professionelle Kühle (viel der GT Mädels küssen nicht) ist aber dort auch zu spüren.
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Danke von
Alt  06.08.2010, 12:34   # 41
Uhrmacher66
Tickt richtig!
 
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Uhrmacher66 ist offline
Das höhere Preisniveau im Palace sollte mann einfach akzeptieren, fängt ja schon mit dem Eintrittspreis an. Dementsprechend würde ich nicht so pauschal von Abzockerei und Nachkobern reden.
Ist denn die Optik und der Service der Frauen um soviel besser, daß die höheren Preise gerechtfertigt sind?
Es gibt ja durchaus Alternativen zum Palace, aber wenn ich an meine paar FKKW-Besuche denke, da waren die meisten 50 Euro-Nummern hinsichtlich Optik und Performance der Frauen eigentlich zu teuer.

Uhrmacher
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Es reicht nicht, dumm zu sein, man muß es auch bleiben wollen!
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Alt  06.08.2010, 10:18   # 40
fkk
da ist der Name Programm
 
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fkk ist offline
@VoalGDH

Danke für deine aktuelle Bestandsaufnahme - schließe mich deinem Ausblick an.

Solltest vielleicht etwas daran arbeiten den Abzockerinnen nicht so leicht auf den Leim zu gehen, ich weiß, ist im Palace schwer.

Komm doch mal ins Hawaii, z.B zum LH-Stammtisch. Keine 60,70, aber aktuell wieder viele gute am Start.

__________________
...wer nicht liebt WEIN, WEIB und GESANG bleibt ein Narr ein Leben lang.

Sollte ich in meinen Berichten nicht explizit auf die Verwendung von Kondomen hingewiesen haben, liegt das ausschliesslich an dem Umstand, das es sonst den Schreibfluss stören würde. Selbstverständlich wird peinlichst genau auf die Einhaltung des §6 Hygieneverordnung geachtet.
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Alt  06.08.2010, 07:08   # 39
VoalGDH
 
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VoalGDH ist offline
Splash(?)-Party: Ich war mal kurz da

Tag Gemeinde,

´ne Mutti im Cola Augsburg hat mir neulich erzählt, im Palace wären 60, 70 Hühner gleichzeitig am anschaffen. Ich hatte seinerzeit entschieden, dass diese Aussage dringend einer Überprüfung bedarf. Samstag zur Splash-Party war es dann endlich so weit. Endlich mal wieder auf in mir bisher unbekannte Gefilde.

20.30 Uhr – Herr Kapellmeister, bitte Einzugsmarsch.

75 Öcken abgedrückt. Heul. Umkleide zeigen lassen, geduscht, rinn inne Bademantel, erste Orientierungsversuche. Doch schon beim Verlassen der Umkleide schmarrt mich die erste an den Spinden an. Nee, danke, bin gerade erst gekommen. Rein in Clubraum. Links, rechts und Raucherbereich: Alles voller Mädels, wenig Herrschaften. Von rechts tönt es: „Hallo, du, komm doch mal her.“ Hirn sagt: Weitergehen! Ja, sind wir denn an der Frauentormauer?

Treppe hoch zum Wasserbassin. Einmal außen rum. Eine stellt sich mir in den Weg. Nein, jetzt nicht. An die Theke. Keine Servicemaid da. Dafür kommt eine Lady aus Budapest, die mich anquatscht und ganz gut aussieht. Name vergessen. Sie macht mir ´ne Cola. Zum Dank und weil sie ganz gut aussieht und ein geiles Fahrgestell hat, denke ich: „Warum nicht ausnahmsweise mal schon gleich den Abend mit einer Nummer einläuten?“ Also, noch ´n bisschen gequasselt und ab in ihr Lieblingszimmer. Mir soll´s recht sein.

Angezogen auf die Matratze. Also sie in Dessous, ich im Bademantel. Entkleidet, bisschen an ihr rumgeschleckt. Keine Küsse, kein Lecken. Rumspielen an der Mumu ok, aber ja nicht das Fingerchen eintauchen lassen. Sie bläst blanko. Sie fragt mich nach meinen Wünschen. In Wahrheit ist das aber nichts anderes, als geschickt die Runde Nachkobern einzuläuten. Denn sie will FT verkaufen. Da es mir persönlich eigentlich nix gibt, wenn die Alte meine Zöglinge in der Fresse hat, habe ich verneint. Sie ein bisschen weiter geblasen. Dann: Sie würde auch ganz besonders toll mit meinem Sperma spielen, wenn ich ihr in die Fresse spritze. Mir ist der Puls schon ganz schön hochgefahren und ich stimme zu. Ist ja mal wieder ganz nett, ohne Gummisperre.

Da dank mehrmaligem Kobern jetzt schon klar war, dass die Alte kein bisschen serviceorientiert ist, sondern einfach der Melkkuh mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Kohle aus der Tasche ziehen will, hat es mich nicht gewundert, dass sie dann alsbald anscheinend auch schon genug hatte vom Blasen. Sie bläst nur noch alibimäßig, den Rest erledigt sie mit der rechten Hand. Immerhin, den Kopf hab´ ich ihr beim Abspritzen drauf gehalten, damit´s auch schön in die Fresse geht. Sie hat die Klappe dann so weit aufgerissen, dass meine Junioren wieder auf mich zurück getropft sind. Schnell Mundspülung raus und das Ganze in bereitliegende Papierhandtücher gerotzt. Ich war begeistert.

Geld übergeben, hundert Mücken. Heul. Dann an die Theke und Bier geholt. Beck´s 0,33 Liter. 6 Euro. Sauber. Während ich auf´s Bier wart´, die nächsten zwei Muttis abgewehrt. Vielleicht später? Ja, vielleicht später. Plan B: Die kleine Raucher-„Lounge“(sic!). Hier tatsächlich nicht angequatscht worden. Aber welch ein Gestank! Ziggi schnellstmöglich reingepafft und wieder raus. Luft.

OK, jetzt in Ruhe mein Bierchen trinken. Aber wo? Im Clubraum alles voller angriffslustiger Weiber. Auf dem Weg in die Saunas stehen zwei Sofas. Kein Mensch in der Nähe. Hier könnte es gehen. Niedergelassen, ersten Schluck getrunken. O je, ich wurde erspäht. Erste abgewehrt. Zweite abgewehrt. Dritte kommt. Sieht optisch gar nicht so schlecht aus. Sie käme aus Ägypten, lässt sie mich ungefragt wissen. Aber ich: „Nein, ich komm´ grad vom Zimmer.“ Das lässt sie nicht gelten und schon räkelt sie sich auf meinem Schoß. Drückt mir ihre Titten ins Gesicht und macht sich am kleinen Johannes zu schaffen. „Sorry, i need a break.“ Aber was macht der Johannes? Er springt auf und zeigt gen Norden! Der Verräter! Sie fängt an zu wichsen und ich denk´: „Naja, die schaut gar nicht so schlecht aus. Und eine aus Ägypten, das wär´ doch auch mal nicht schlecht.“ Und außerdem: Wenn er schon steht, warum nicht testen, ob er schon wieder funktioniert.

Rein in´s nächste Zimmer. Handtuch drauf und schon macht sie sich blanko blasend an´s Werk. Doch jetzt wird´s bitter und ich muss erfahren, dass bei ihr Clubstandard erst ab 100 Euro zu haben ist. „Do you like my ass?“ „Yeah, what a nice ass.“ „Anal?“ „No, thanks.“ “Why not?” Kurz weiter geblasen. Immerhin ohne Hand. Und weiter ging´s: „Don´t you want special service?” “What means special?“ „Licking, kissing, fucking in various positions…, one hundred” „No!“ Kurz geblasen. Ob ich ihr in die Fresse spritzen will? NEIN, Herrgottsakrament! “Why not?” „Weil ich gerade deiner Vorgängerin in die Maulfotze gespritzt hab. Jetzt will ich ficken.“ Sie sauer: „Oh, I know why! You just don´t want to spent more money!“ Ja, mi leckst am Arsch! Ich dachte schon, jetzt haut sie ab. Hat sich dann aber doch bequemt, die Beine breit zu machen: „OK, let´s have sex. For just 50 bucks”. Ohne Worte.

Dann hatte es plötzlich sogar den Anschein, als wollte sie Stimmung machen. Und das nach der Darbietung bisher!!! Dafür war´s jetzt zu spät. Mir war klar, wenn ich hier ´nen Abschuss schaffen will - nach der kurzen Pause - dann geht´s nur mit etwas Härte. Also drauf auf die Alte und gescheit gerammelt. Seltsamerweise hat sie gar nicht gezickt. Schnell geschaut, dass ich fertig werd´, Bademantel geschnappt und nix wie raus.

So, was jetzt? Am äußersten Tisch mit Blick in den Clubraum leicht an ´nen Hocker gelehnt. Jederzeit zum Absprung bereit. Aber selbst in so einer nicht gerade entspannten Haltung, ließ man mir nicht eine Minute am Stück meine Ruhe. Keine Entspannung, kein Abschalten. Eine nach der anderen auf den gerade beendeten Ritt hingewiesen und dass ich jetzt gerne eine Pause hätte. Da hat mich schon die nächste im Visier. Das muss jetzt die fünfte oder sechste sein. Sie steuert auf mich zu. Hab´ die Schnauze gestrichen voll. Nix wie weg hier.

Noch was zu Essen reingewürgt und dann: 22.30 Uhr – Auszugsmarsch.

Fazit: Von Show nix gesehen außer drei Cocktailmixer und ein paar Angestellte mit seltsamen Sommerhütchen. Angequatscht worden für fünf. Noch schlimmer als an der Frauentormauer und in den zugehörigen Laufhäusern. Ficken auf Laufhausniveau. Außer, dass bei dem Fuffi immerhin noch blasen ohne dabei war. Nachkobern auch auf Laufhausniveau. Die Damen verfolgen offensichtlich die Strategie, so viel wie möglich mit der Maulfotze abzuwickeln. Das bringt immerhin ´nen Hunderter und sie müssen nicht die Beine breit machen. Und wenn sie schon die Beine breit machen müssen, dann nur, wenn der Rubel auch richtig rollt. Und am besten rollt er halt, wenn sie sich gleich in den Arsch ficken lassen.

Ergebnis: Hab keinen Bock, vor dem Ficken mit der Beute zu diskutieren, ob sie sich küssen, lecken, fingern, was auch immer lässt. Deshalb gehe ich gerne in Clubs, wo ich für 50 Euro im Normalfall den Clubstandard bekomme. Manchmal mit kleinen Abstrichen, manchmal auch mal mit ´ner Zugabe. Jedenfalls habe ich überhaupt keinen Bock, im Club wie im Laufhaus aufpassen zu müssen, ob ich jetzt einen geblasen oder einen gerieben bekomm´. Und überhaupt gar keinen Bock hab´ ich auf die Sch…en, die aus einem Fick eine Verkaufveranstaltung machen mit dem Motto: Keine Bewegung, sonst kostet´s 50 Euro mehr.

Ausblick: Wiederholungsbesuch frühestens, wenn alle anderen Clubs dicht gemacht haben.

Salut
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Alt  19.06.2010, 09:21   # 38
allenamensindvergeben
 
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allenamensindvergeben ist offline
Konkurrenz belebt das Geschäft

Es tut sich was in Frankfurt und Umgebung. In der Stadt hängen Plakate bzgl der Eröffnung eines neuen, dritten, riesigen FFK Clubs im Rhein-Main-Gebiet - und zumindest die Palacebetreiber scheinen zu reagieren. Neben verstärkter Werbung hat sich auch im Club einiges verändert - wie ich finde, zum Guten. Gibt jetzt einen abgetrennten Restaurantbereich, eine dritte Sauna mit wirklich gutem Service (stündlich Aufgüsse von einem echten Bademeister; außerdem Peelings im Dampfbad...). Wer also nicht ausschliesslich zum Poppen ins Palace geht kommt auch so auf seine Kosten.

Außerdem hab ich ein paar alte Bekannte aus ColA-Zeiten getroffen (Naomi ist z.Zt. tagsüber im Plalace; außerdem Chayenne und noch ein paar andere kölner Exporte...)

Und auch das "Klassik"-Programm war diesmal vom Feinsten:

Nicoletta, blonde Italienerin mit Superbody, tollen A-Cups und einer ziemlich einzigartigen, etwas schrillen Tonlage; sehr nett, 1a-Service und überhaupt sehr unterhaltsam.

Christal, nach eigener Aussage zartbitter und samtweiche Schokolade (kann ich nur bestätigen); ebenfalls sehr nett mit gutem Service, leider einen Tick zu routiniert für meinen Geschmack.

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Alt  06.04.2010, 12:34   # 37
donaldo
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donaldo ist offline
über das Palace hatten wir ja letztens schon diskutiert und dein Bericht zeigt mir, dass ich mit meiner Entscheidung richtig liege: so lange es in FFM die World oder Oase gibt sieht mich das Palace nicht mehr (hatte die letzten beide Besuche auch solche Erlebnisse)
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Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist. (Klaus Löwitsch)
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Alt  04.04.2010, 08:27   # 36
fkk
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@Marc69

Die "gute" Chayenne sollte mal richtig arbeiten gehen müssen, dass sie weiß was 50€ bedeuten!

Das macht halt die Messenähe und das beratungsresistente Management. Der Laden war ja trotzdem voll, so wie du berichtet hast. Da laufen mir zwischenzeitlich zu viele Abzockerinnen rum, und das bei 75€ Eintritt!!

Schade - war früher richtig gut.



P.S. nicht immer einen neuen Thread aufmachen - erhöht nicht gerade die Übersichtlichkeit

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Sollte ich in meinen Berichten nicht explizit auf die Verwendung von Kondomen hingewiesen haben, liegt das ausschliesslich an dem Umstand, das es sonst den Schreibfluss stören würde. Selbstverständlich wird peinlichst genau auf die Einhaltung des §6 Hygieneverordnung geachtet.

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Alt  03.04.2010, 21:56   # 35
Som Tam
 
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Som Tam ist offline
Danke für den Bericht !

Zitat:
Fazit: Einfach nur jammerschade diese Entwicklung, da die erste viertel Stunde außerordentlich zufrieden stellend verlief und ich den Eindruck hatte, dass die Chemie zwischen uns stimmte. Als ich mich bei Chayenne während der Geldübergabe nochmals beschwere meint sie nur noch: „Für 50 Euro kannst du nicht mehr erwarten. Da ist Französisch NUR Anblasen inbegriffen und mehr nicht. Das was ich dir für das Geld geboten habe, geht ohnehin über den gewöhnlichen Service-Standard hinaus.“
ALSO, DANN HÄTTE ICH BEE VORHIN FÜR IHREN SERVICE MINDESTENS 150 EURO BERAPPEN MÜSSEN!
Liebe FKs, nennt mir bitte eure Meinung hierzu: Bei 50 Euro CE nur Anblasen und nix weiter? Nachkobern ist auch erlaubt? Also bitteschön!
Tja, das ist natürlich Schwachsinn, was Chayenne da ablässt. Im Palace ist man vor sowas leider nicht gefeit Ich war jetzt schon über 2 Jahre nicht mehr dort und wenn ich solche Stories lese wird es für Freier, die im Palace keine Insider sind, immer schwieriger die Spreu vom Weizen zu trennen.

Nach wie vor gibt es dort guten Service (wie z.B. du bei Bee erlebt hast), aber eben auch Abzocke.
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Alt  03.04.2010, 20:28   # 34
Marc69
 
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Marc69 ist offline
Wink The Palace, FFM: Späthessische Dekadenz am Karfreitag (2.4.10 mit Bee und Chayenne)

Liebe Spätrömer,

so, jetzt kann ich also mit Fug und Recht behaupten, mich „alle Karfreitag mal“ im hessischen Dekadenz-Tempel blicken zu lassen. Mein letzter Besuch datiert vom 24. Juni vergangenen Jahres. Damals das Double Feature mit Vanessa II. Hatte mir ja vorgenommen, schon viel früher mal wieder dort aufzukreuzen. Gestern ergab sich jedenfalls ein günstiges Zeitfenster und trotz „Hohem Freitag“ machte ich mich also auf in Richtung Frankfurt-Hausen.

Ankunft im Club dann gegen 13.00 Uhr. Viel, v-i-e-l zu früh! War trotz Autobahnfahrt irgendwie noch gar nicht richtig wach, zudem mit nüchternem Magen – und vor allem noch keineswegs willig zum Sex. Esse erst ein paar Happen und verkrümle mich anschließend in die Sauna. Der bisherige Besucherauflauf im Club ist noch äußerst bescheiden. Durchschnittlich vielleicht 10 Herren bei etwa genauso vielen CDLs. Die Stimmung dementsprechend alles andere als prächtig. Als ich kurz ins Pornokino hereinschaue meint Vanessa II (D) schnippisch zu mir, ich wäre nun nach Stunden immer noch nicht zum Ficken bereit, und was das denn überhaupt solle. Treffe dann an der Bar eine ausgesprochen hübsche und zudem supernette Thai, die ich von meinen bisherigen Besuchen noch nicht kannte. Bee (TH) erzählt mir, dass sie meist nur so bis 21.00 Uhr im Palace weilt und sich dort bereits seit rund 3 Jahren auf der Matratze zum Besten gibt. Vom Gesicht her hätte ich sie auf den ersten Blick gar nicht als Asiatin identifiziert. Ist so eine Mischlingsform. Und dann diese schlanke Taille, ihr famoser Hintern und die wohl geformten Brüste. Ein wahrer Blickfang ist das – und mein erstes Opfer dazu! Komme zuerst aber noch mit ein paar anderen schönen und zudem eloquenten Frauen ins Gespräch. Mit Magdalena (HU) etwa, die ich von meinem ersten Palace-Besuch her kenne und die mir berichtet, sie wäre erst seit kurzem wieder vor Ort und hätte sich zwischenzeitlich im Artemis/Berlin und im Andiamo/Villach (AT) verdingt.
Oder mit Dilara (TR), ein Palace-Urgestein und bereits seit 6 Jahren dort aktiv, die mir schon die ganze Zeit über so freundlich entgegengelächelt hat und mir später berichtet, sie finde den Tag schlichtweg beschissen („Zu viele Touristen und einfach zu wenig Leute, die man kennt“).

Entschließe mich aber letztlich für die sagenhafte Bee (TH, Mitte/Ende 20, 1,60m groß, KF 34, leicht getunete C-Cups, lange schwarze Haare, zahlreiche Tattoos, speziell über dem gesamten Rücken) und verschwinde mit ihr in eines der fürstlichen Gemächer. Ich hatte aufgrund des netten Vorgesprächs und ihrer asiatischen Herkunft ja eher eine etwas sinnlichere Runde erwartet. Was ich dann jedoch erleben sollte, war Pornoficken pur – und ganz und gar nach meinem Geschmack! Bee streckt mir noch im Stehen wie wild geworden ihre Zunge in den Hals, springt mich danach an und klemmt mir ihr Beine feste an die Hüften während ich sie am Arsch packe und leidenschaftlich weiterknutsche. Anschließend geht sie in die Hocke und bearbeitet erstmal ausdauernd meinen Schwanz. Kaum Handeinsatz, zudem sehr tief, ficke sie hin und wieder auch mal ihren Mund. Klemme danach meinen Lümmel zwischen ihre Titten und reibe daran rauf und runter. Dann Anallecken bei ihr und heftiges Doggy-Pimpern im Anschluss. Und Bee fordert ständig „Fick mich härter! Fick mich härter!“. Komme ein wenig aus der Puste und baue auch Ständer-wise entsprechend ab. Bees formidable Saugstärke bringt ihn im Nu jedoch wieder auf Vordermann, es folgt heftiges Cowgirl-Poppen, dann wieder Schwanzlutschen pur. Das volle Programm – und zwar über die ganzen 30 Minuten! Spitze!
Fazit: Eine denkwürdige Runde war das, die mich unweigerlich an mein Palace-Date mir Indira vergangenes Jahr erinnern ließ. Dieses Girl hätte eine CL-Klassifikation mehr als nur verdient. Eine fernöstliche Raubkatze ist das, die zweifellos ihresgleichen sucht.

Lege anschließend eine schöpferische Pause ein und begebe mich schon sehr rasch auf die Suche nach meinem nächsten Beutefang. Denisa (RO) kenne ich von den Bildern auf der WS her gut, gefällt mir optisch super und gehörte bereits im Vorfeld zu meinen Planungen. Heute jedoch sitzt sie die ganze Zeit über vor einem dieser dussligen Spielautomaten herum und als ich sie höflich frage: „Hast du heute denn keine Lust auf Sex?“ meint sie nur schroff „Wenn ich hier fertig bin, werde ich schon noch ficken.“ Auch in meinen anschließenden Beobachtungen gewinnt Denisa nur wenig an Sympathie, wirkt auf mich wie eine arrogante Zicke und bekommt von mir heute nicht einen müden Cent. Erledigt.

Greife mir später am Abend schließlich im Pornokino Chayenne (D, Anfang/Mitte 20, ca. 1,70m groß, KF 34/36, herrliche Silikon-Titten in „C“, lange hellbraune Haarpracht, sehr schöner Teint, besonderes Merkmal: trägt eine weiße Perlenkette um ihren Oberkörper), mit der ich schon am frühen Nachmittag ein wenig gesprochen hatte und die optisch nahezu 100%ig in meinem Beuteschema liegt. Chayenne erzählt mir, dass sie aus Düsseldorf stammt, für kurze Zeit in der Oase werkelte („Ist mir dort zu dreckig“) und vor noch nicht allzu langer Zeit im Palace angeheuert hat. Die Gute wirkt auf mich zwar schon ein wenig professionell-distanziert und nicht auf so natürliche Weise nett, wie etwa Bee, aber irgendwie doch recht sympathisch. Auf dem Zimmer klären wir dann den Service ab: Standardnummer für 50 Euro. Sie zu mir: „Du kannst mir auch gerne in den Mund spritzen. Macht 50 Euro extra.“ Ich darauf: „Mache ich gerne, sofern ich eben nicht schon früher in dir komme. Wie steht es denn eigentlich mit Küssen?“. Darauf dann Chayenne: „Küssen läuft nur, wenn du mir die 50 Euro für FT versprichst. Ansonsten küsse ich nicht.“ Lasse mich natürlich nicht darauf ein und mir anstatt dessen zu anfangs erst einmal dauerhaft meinen Schwanz polieren. Chayenne macht das ausgesprochen gut. Kräftig, mit viel Finesse, verdient sich hierbei klar die Bestnote. Scheint mir eine abermals versaute Runde zu sein. Beim anschließenden Bocken in der Missio geht Chayenne jedenfalls anständig mit, schenkt mir geile Blicke und fordert andauernd lauthals „Fick mich! Fick mich!“. Nach insgesamt einer viertel Stunde lässt mein Stehvermögen jedoch nach, brauche eine Verschnaufpause und bitte Chayenne um eine kleine Aufmunterung durch erneutes Blasen. Sie darauf: „Ich blase ihn dir nur noch dann weiter, wenn du mir auch den Aufpreis von 50 Euro für FT bezahlst. Ansonsten kann ich ihn dir wichsen. Mehr aber auch nicht.“ Soso, Nachkobern also, das hätte ich von ihr nun wirklich nicht gedacht und hatte so etwas in dieser Deutlichkeit bislang auch noch nicht erlebt. Diese Ansage von Chayenne wirkt sich schließlich dermaßen belebend auf meine Geilheit aus, dass überhaupt nix mehr bei mir läuft.
Fazit: Einfach nur jammerschade diese Entwicklung, da die erste viertel Stunde außerordentlich zufrieden stellend verlief und ich den Eindruck hatte, dass die Chemie zwischen uns stimmte. Als ich mich bei Chayenne während der Geldübergabe nochmals beschwere meint sie nur noch: „Für 50 Euro kannst du nicht mehr erwarten. Da ist Französisch NUR Anblasen inbegriffen und mehr nicht. Das was ich dir für das Geld geboten habe, geht ohnehin über den gewöhnlichen Service-Standard hinaus.“
ALSO, DANN HÄTTE ICH BEE VORHIN FÜR IHREN SERVICE MINDESTENS 150 EURO BERAPPEN MÜSSEN!
Liebe FKs, nennt mir bitte eure Meinung hierzu: Bei 50 Euro CE nur Anblasen und nix weiter? Nachkobern ist auch erlaubt? Also bitteschön!

Gesamtfazit: War etwa 11 Stunden im Club. Wie eingangs erwähnt, deutlich zu lange. Gegen Abend und zu späterer Stunde waren wohl so durchschnittlich 40 – 50 Chicks auf dem Parkett. Darunter nur wenige entsprechend meinem optischen Beuteschema. Lediglich die im Bericht genannten plus vielleicht noch ein oder zwei. Bei der Gesamtzahl der Mädels dann doch ein wenig enttäuschend. Die allgemeine Stimmung im Club wurde im Laufe des Abends immer besser und erreichte während der Tanzeinlagen zweier Girls ihren Siedepunkt. Die inzwischen zahlreichen Herren tauten immer mehr auf, die Frauen wurden immer willenloser. Die späthessische Dekadenz am Karfreitag halt

Gruß,

Marc69, der vor allem Indira vermisst hat (die angeblich ganz aufgehört haben soll )

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Alt  18.03.2010, 07:35   # 33
donaldo
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donaldo ist offline
@ Marc

Zitat:
Kann aber natürlich sein, dass sich das Abzockverhalten im letzten halben bis dreiviertel Jahr derart verstärkt hat
das geht schon länger so, zumindest was meine Erfahrungen angeht (ca. 6 Palace-Besuche in den letzten 3 Jahren, der letzte Besuch vor fast 1 Jahr)

ich wünsch dir aber trotzdem viel Spaß und keinen Reinfall - freu mich auf einen guten Bericht von dir! (als Omen für den VFB )
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Alt  17.03.2010, 16:14   # 32
fkk
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fkk ist offline
@ zi2000

du vergißt aber die wesentlichen: die südländischen Zugvögel-er (auch die werden per Pauschalreisen eingeflogen)

als FKK-Pauschalreise hab ich die n.n. erlebt, im Gegensatz zur amerikanischen Heuschrecke mit Busladung Sextouris
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Alt  17.03.2010, 11:08   # 31
Marc69
 
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Marc69 ist offline
Ich kann mich den Kommentaren zum Palace hier keinesfalls anschließen. Ich hatte dort letztes Jahr insgesamt 6 Dates und allesamt waren sie klasse bis (zumindest) Club-Standard. Keine Abzocke, nicht einmal der Versuch. Die Runde mit der Rumänin Indira war eine der besten, die ich bislang erlebt habe. Auch mit der so viel gescholtenen Vanessa II hat das prima geklappt. Das nur ein paar Beispiele. Kann aber natürlich sein, dass sich das Abzockverhalten im letzten halben bis dreiviertel Jahr derart verstärkt hat. Mal sehen, bin in ein paar Wochen wieder im Club - und der VFB wird dann doch noch Meister (2011)

LG,

Marc69
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Alt  17.03.2010, 07:47   # 30
jimmyk
 
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jimmyk ist offline
Das Palace war auch einer meiner Favoriten, zumal es vor einigen Jahren auch einer meiner ersten FKK-Clubs überhaupt war.

In letzter Zeit jedoch und aufgrund der günstigen Lage für Messebesucher ist das Risiko, abgezockt zu werden, deutlich erhöht.
Wie bereits geschrieben, ohne Scout, der die richtigen Tips parat hat, ist Abzocke fast wahrscheinlicher denn guter Service.

Schade um das Palace, aber aufgrund der Vielzahl an Messebesuchern, Amis auf Clubtour und anderen "Einmalbesuchern", wird die Geschäftsleitung wegen uns paar Hanseln keinen Umsatzeinbruch verspüren...
Ich jedenfalls gehe nicht mehr ins Palace aufgrund des überhöhten Eintrittspreises sowie der schlechten Performance der Mädels.

Wie sieht denn die Situation während einer Messe in der Oase in Burgholzhausen aus?
So weit draußen ist das ja auch nicht und mit Taxi von FfM aus noch gut erreichbar.

Gruß und gute Verrichtung
Jimmyk
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Die Möse ist kein Blumenbeet, sie riecht auch nicht nach Veilchen,
Doch wenn sie erst gevögelt ist, dann zuckt sie noch ein Weilchen!

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Alt  17.03.2010, 07:43   # 29
donaldo
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donaldo ist offline
Kann alles hier gesagte nur unterstreichen - bin früher immer gerne ins Palace, hatte für mich Klub-Referenz-Charakter, will sagen, am Palace haben ich alle anderen Klubs gemessen. Inzwischen muss ich sagen, wenn es in allen Klubs so zuginge wie im Palace würde ich meine Klubkarriere beenden - der Laden sieht mich nicht wieder, außer ich lese die nächsten drei Jahre gute, zuverlässige Berichte - aber eher wird der VFB diese Saison noch Meister ...
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Ich bin gern in Gesellschaft einer guten Frau. Wobei ich entscheide, ob sie gut ist. (Klaus Löwitsch)
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Alt  17.03.2010, 04:15   # 28
zi2000
 
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zi2000 ist offline
Zitat:
und den FKK-Touren der amerikanischen Heuschrecke.
du vergißt aber die wesentlichen:

die südländischen Zugvögel-er (auch die werden per Pauschalreisen eingeflogen)
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Alt  16.03.2010, 12:41   # 27
fkk
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fkk ist offline
schade, schade

die leben von den uninformierten Messebesuchern nach der mathematischen Gleichung

Messe in F = Preise x 2 (als Untergrenze)

und den FKK-Touren der amerikanischen Heuschrecke.

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Sollte ich in meinen Berichten nicht explizit auf die Verwendung von Kondomen hingewiesen haben, liegt das ausschliesslich an dem Umstand, das es sonst den Schreibfluss stören würde. Selbstverständlich wird peinlichst genau auf die Einhaltung des §6 Hygieneverordnung geachtet.

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Alt  16.03.2010, 11:10   # 26
zi2000
 
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zi2000 ist offline
tja, das Palace ist mittlerweile ein 3-facher Sparclub:

1. dort hin gehen: kannst du dir sparen
2. woanders hingehen: mind. 10,-€ Eintritt sparen
3. dort nicht poppen: mind. 50,-€ sparen

traurig aber wahr, obwohl es eigentlich mal mein Lieblingsclub war.

wenn du nicht weist, dass eine gute Bekannte da ist, oder du keinen Scout an deiner Seite hast, ist eine Service-Enttäuschung fast vorprogrammiert
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Alt  15.03.2010, 22:52   # 25
erdingertrinker
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erdingertrinker ist offline
The Palace - - Frankfurt - TEST BERICHT

The Palace
Zitat:
THE PALACE

Exklusiver FKK-Saunaclub

Königsberger Straße 23
60487 Frankfurt-Hausen

Büro: 069-97784885
Info Englisch: 069-71034526
Info Deutsch: 069-97784896
Email: [email protected]

Öffnungszeiten: täglich 10.00 bis 04.00 Uhr



-

Frankfurt

Hessen
DE - Deutschland
Palace, Frankfurt im März

Hi, war nun auch mal im sagenumwobenen Club Palace in F.
Ich war schon einigermaßen erstaunt, dass der Club mitten in der Stadt ist.
Alle anderen Clubs, die ich besucht habe waren außerhalb oder zumindest in einem Gewerbegebiet.
Der Eintritt ist mit 75Öre mir etwas zu happig, das wusste ich gar nicht, hatte mit 65 gerechnet.
Drinnen war ich ebenso überrascht, denn ich stand mit meinen Straßenklamotten schon quasi verduzt mittendrin im Geschehen und wurde schon von der ersten CDL gemustert und als potentielles Opfer angestiert.
Nach einer Dusche machte ich mich mit den Örtlichkeiten vertraut und sah mich schon einer Bekannten gegenüber, irgendeine Ungarin aus irgeneinem Club, keine Ahnung wo ich die hinstecken sollte, aber der bin ich schon in 2 anderen Clubs aus dem Weg gegangen.
Ansonsten war mir nur die Deutsche Lara, die ich gedanklich schon gebucht hatte.
Ich hatte sie als gertenschlank in Erinnerung, doch als mein Blick jedoch vom Gesicht auf die Figur wanderte, sah ich die selben Winterpfunde, die auch mir Probleme bereiten.
Da ich deshalb von einer Buchung absah, stand für mich fest, dass bei mir eine Diät angesagt ist.
Mein Zeitfenster war nicht so groß, deshalb scannte ich im Schnelldurchgang (im wahrsten Sinne des Wortes) was an CDL vor Ort ist.
Mir fiel auf, dass recht viele Rumäninnen, Ungarinnen und Bulgarinnen anwesend, leider recht aufdringlich und zudem nicht die optischen Highlights waren.
Entweder hatte ich mit Sonntag einen völligst falschen Tag erwischt, aber ich vermisste schon die Topschnitten, wegen denen manche diesen Club vorziehen.
Abgesehen von der Rezeption, die ich mir etwas diskreter gewünscht hätte, hat mir der Club in allen Belangen sehr gut gefallen (nun gut ne ruhige Relaxmöglichkeit im Wellnessbereich hab ich verglich gesucht.
Das Restaurant im Kantinenstil war sehr sauber und das Essen auswahlreich und sehr lecker, allerdings nicht auf dem Niveau von Livecooking ala GT oder 5. Element.
Also Hardware war absolut top, aber ich war immer noch auf der Suche nach einer Sparingspartnerin.
Auf einmal sah ich sie, ein Kollege kam genau ins Straucheln wie ich und die zwei waren gleich in ein Gespräch verwickelt.
Umso erfreuter war ich, als ich sie bei meinem nächsten Rundgang alleine an der Theke sah.
Da ich auch Durst hatte, bestellte ich mir gleich an der gegenüberliegenden Stelle mein Getränk und suchte den Blickkontakt, den sie gleich erwiderte.
Also rübergetigert zu der optisch hervorstechenden, schlanken, dunkelblonden Maid, die sich englisch als Martha aus Kolumbien, wohnhaft in Barcelona vorstellte.
Sie machte einen symphatischen Eindruck und ich war gleich hin und weg, also um die Ecke auf eine Couch.
Irgendwie kam kein rechter Smalltalk auf, aber da ich es sowieso eilig hatte war es mir nicht unrecht dass sie recht forsch zur Sache ging.
Auf dem Zimmer allerdings, wich sie den sowieso schon zögerlichen ZK regelrecht aus.
Leider gab es hier kein Zurück mehr und ich versuchte alles mögliche, aber sie hielt sich selbst dermassen geschickt auf Distanz, dass ich kaum dazu kam ihre feste 75C Oberweite zu streicheln, gewschweige denn mit den Lippen zu liebkosen.
Obwohl ich sie ein paarmal zurückhielt wurde schon nach kurzer Zeit gummiert und aufgesattelt. Widerstand fast zwecklos.
Entsprechend war der Verkehr, in der Missio hatte sie ständig ihre Hand an der Muschi, dass ich schon Falleschieben befürchtete, wars aber doch nicht.
Wenigstens noch a tergo, aber da war bei dem geilen Hinterteil schon bald um mich geschehen. KB hätte natürlich extra gekostet.
Fazit: absolut unter aller Kanone, leider war ich zu geil um diese Abzocke zu unterbinden, da konnte auch die super Optik nichts beschönigen. Nun ist mir das halt auch mal passiert, dachte eigentlich, dass ich das sofort erkennen würde, na ja
WDHF: 0.00 %, sie dürfte aber auch nicht mehr lange anzutreffen sein
1CE - ca 15-20min auf dem Zimmer

Die anschließenden Saunagänge hab ich dann wieder genossen, nur die Duschen könnten etwas diskreter sein, man trocknet sich quasi direkt neben der Treppe ab

Die Suche nach Bettgefährtin Nummer 2 erwies sich als genauso schwierig, bis mir ein Asia-Mischling auffiel
Michelle ca 25(Berlin/Singapur) 75b ca 165cm, lange schwarze Haare, auch schon im Artemis gewesen
Wiederum ging es schon bald von der Schaukel auf eine ruhige Couch und von dort wiederum ins Zimmer.
Hier gleich die Ansage, guter Service erst ab 2CE - was soll denn das??????????? Stimmung darnieder.
Wieso nicht, habe ja auch meist auch nach kurzem Couchantasten guten Service genossen.
Das Spiel wiederholte sich, die zwar vorsichtigen Küsse wurden auf dem Zimmer fast abgelehnt (zu feucht und nicht zärtlich genug)
Wieder kaum Körperkontakt und sehr forsche, abspritzorientierte Vorgehensweise.
Ihr FO war aber dann doch recht gut und auch beim Sex gings sie teils ganz gut ab.
Mir warf sie allerdings vor ihr Schmerzen zu bereiten, obwohl ich nun wirklich kein Grobian bin und auch nachfragte ob es ok ist.
Auch bei Michelle von hinten recht bald gekommen, da ich dann irgendwann Gas gab, weil ich keinen rechten Spass hatte.
Leider hat die Chemie, die zu GF6 dazugehört überhaupt nicht gepasst.
Aber das war nur meine Schuld, da ich nicht zärtlich genug war.
Wie soll denn da noch Stimmung aufkommen, wenn gleich drauf hingewiesen wird, dass man draufzahlen soll.
Fazit: sehr hübsch, aber auch sehr zickig. Wenn du Stammkundschaft willst Mädel, dann darfst du dir die Gäste nicht vergraulen.
Verkehr und FO ok, der Rest und hauptsächlich Sympathie gleich null - 1CE- 20min
WDHF: Wenn GF-Faktor, also Zärtlichkeit und ZK gepasst hätten, dann hätt ich über das Kobern und Gezicke hinweggesehen aber so gleich 0%

Gesamtfazit: Schade, dass ich als erfahrener Clubgänger gleich zwei mal auf die Schnauze gefallen bin, sonst hat der Club mir sehr gut gefallen, auch wenn die Software wirklich nicht überragend war
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Alt  15.05.2009, 12:40   # 24
donaldo
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donaldo ist offline
mag sein, Ajax, ich war noch nie an Partytagen dort - aber im Winter ist die World IMHO ein Klub wie jeder andere auch, aber im Sommer ...
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