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Alt  09.11.2017, 17:04   # 1
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 127


flo66 ist offline
TV-Tipp: Bordell Deutschland - Dokumentation

Bild - anklicken und vergrößern
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Sie werden geschlagen, missbraucht und ausgebeutet: Der Alltag von Prostituierten in Deutschland ist zum großen Teil von der organisierten Kriminalität bestimmt. Die TV-Doku „Bordell Deutschland“ wird für Wirbel sorgen. Hier kommen Fakten und Hintergründe ungeschönt auf den Tisch.

Für fast alles gibt es in Deutschland Statistiken. Ohne Zweifel ließe sich jedoch die Zahl der freilaufenden Hühner exakter benennen, als die der Frauen, die hierzulande dem ältesten Gewerbe der Welt nachgehen. Denn: Für den Bereich der Prostitution gibt es keine belastbaren Zahlen, weiß der Kriminalist Manfred Paulus. Schätzungen gingen von 400.000 bis zu über einer Million aktuell in Deutschland tätigen Sexarbeiterinnen aus, laut statistischem Bundesamt nehmen täglich rund 1,2 Millionen Männer sexuelle Dienstleistungen in Anspruch. Und „seit der Legalisierung werden es immer mehr“, sagt Paulus, der drei Jahrzehnte im Rotlichtmilieu ermittelte und nun auch als Protagonist einer der umfassendsten TV-Dokus, die je zu diesem Themenkomplex gedreht wurden, gegen organisierte Kriminalität und Menschenhandel ankämpft. Die Legalisierung der Prostitution, die mit dem 2002 verabschiedeten Prostitutionsgesetz de facto erfolgte, steht im Fokus des spielfilmlangen Beitrags, der sich unter dem Titel „Bordell Deutschland“ am Samstag, 18. November (22.00 Uhr, ZDFinfo), mit dem „Milliardengeschäft Prostitution“ befasst.

„Legalisierung“: Das klingt positiv, doch schon das ist eines der Probleme, wie der engagierte Film von Christian P. Stracke verdeutlicht. Die Begrifflichkeit mag dem Freier das Gewissen erleichtern, aber hilft so ein Schlagwort auch den Frauen?

Der Journalist geht, ohne irgendetwas zu beschönigen, der Frage nach, warum Deutschland zur internationalen Drehscheibe für Zwangsprostitution und Mädchenhandel geworden ist. „Was läuft falsch bei uns?“, heißt es gleich zu Beginn des Beitrages, der Antworten liefert, die niemandem gefallen und viel Staub aufwirbeln dürften. Was auch der Sender erkannt hat: Der Film über die Zusammenhänge von Zuhälterei, Prostitution und internationalem Menschenhandel war zunächst auf 45 Minuten angelegt. ZDFinfo hat sich aber „aufgrund der Fülle von Aspekten und Standpunkten“ für eine Verdopplung der Länge entschieden. „Eine entsprechende Anpassung war schnell und unkompliziert möglich, ein Vorteil, den vermutlich nur ZDFinfo bieten kann“, heißt es jetzt seitens der Produktion. Schließlich gibt es im Digitalkanal keine genormten Sendeformate.

Über ein Jahr recherchierte Stracke an seiner Story, die ohne die Voyeurismuskarte zu spielen beinahe so packend wie ein Thriller ist, weil sie authentische Innenansichten einer tabuisierten und immer wieder als „schillernd“ oder „cool“ verklärten Parallelwelt präsentiert. Er sprach mit Prostituierten, Polizisten, Sozialarbeitern, Vertretern des Prostituiertenverbandes, Politikern und Psychologen. Stracke ist quer durch Deutschland gereist, hat sich vor Ort vom Edelbordell bis zum Straßenstrich ein Bild von den Ausprägungen der Prostitution gemacht.

Zu Wort kommen auch eher exotisch anmutende Protagonistinnen wie Cleo aus Berlin, die - freiwillig, wie sie betont - in einer „Erlebniswohnung“ an Gangbang-Partys teilnimmt. Bis zu 30 Männer haben dabei Sex mit einer Frau. Oder Typen wie Andreas Marquardt, der früher als Zuhälter die Frauen nach eigener Aussage „wie Dreck“ behandelte, wegen Menschenhandels im Gefängnis saß und sich heute für Gewaltprävention einsetzt. Vor allem aber prägen Frauen wie Sandra Norak Strackes Film. Sie hat jahrelang als Prostituierte gearbeitet und den Ausstieg geschafft. Dabei hat sie fast alle Geschäftsmodelle des Milieus durchlaufen und in nahezu jedem Menschenhandel und Gewalt gesehen.

Zum ersten Mal spricht sie öffentlich über ihr Leben und ein Gewerbe, das sie „fast kaputt gemacht“ habe. „Das ist keine Arbeit“, sagt sie, „das ist einfach nur Gewalt, was man da erlebt ... Und ich hatte da bestimmt 400/500 Männer in vier Wochen.“ Die heute 27-Jährige geht mit ihrer Geschichte jetzt ganz bewusst an die Öffentlichkeit, möchte mit dem Mythos der Freiwilligkeit aufräumen, sie studiert Jura und setzt sich für die Abschaffung der Prostitution ein. „In jedem Club, in dem ich war, habe ich Menschenhandel gesehen“, berichtet sie. „Ich habe natürlich auch Frauen gesehen, die geschlagen werden. Und ich habe auch Freier gesehen, die das gesehen haben und dann trotzdem die Dienstleistung in Anspruch genommen haben.“

Kein Einzelfall, wie Denisa, eine junge Rumänin, die nun, nach ihrem Ausstieg ebenfalls gegen die Missstände ankämpft. Jahrelang hat sie in Deutschland als Zwangsprostituierte gearbeitet, sie weiß alles über die Hintergrunde des Geschäfts: „90 Prozent haben Zuhälter“, sagt sie und berichtet aus eigener Erfahrung: „Die Männer sind scharf auf Minderjährige. Es gibt so viele Pädophile.“ Dem Mythos der Freiwilligkeit widerspricht die ehemalige Zwangsprostituierte entschieden: „Die Freier denken sich, die macht das aus Spaß. Du musst so tun, als ob es dir gut geht, aber innerlich geht's dir nicht gut.“

Zu der Einschätzung gelangen auch Experten der Polizei, ihren Angaben zu Folge werden neun von zehn Frauen zur Prostitution gezwungen. Heute spricht Denisa in rumänischen Armenbezirken vor Schulkassen, um die Mädchen zu warnen und sie, genau wie der Kriminalist Manfred Paulus, über die Maschen der als „Loverboys“ getarnten Handlanger der Mädchenhändler aufzuklären.

Die Traumatherapeutin Ingeborg Kraus vergleicht den Beruf der Prostituierten mit dem von Soldaten, ihre traumatischen Erfahrungen mit denen von Folteropfern. Fast 70 Prozent der Frauen leiden unter Symptomen einer Posttraumatischen Belastungsstörung: „Dieser Beruf ist gefährlicher, als in den Krieg zu ziehen.“ Die Sterblichkeitsrate unter Prostituierten ist 40-mal so hoch wie beim Durchschnitt der Bevölkerung, heißt es in der Doku. Allein das Risiko, ermordet zu werden, sei über 18-mal höher als bei anderen Frauen - unabhängig davon, ob sie freiwillg arbeiten oder dazu gezwungen werden.

Ungeachtet all dieser Hintergründe, das macht der sauber recherchierte Film deutlich, haben Escortangebote und Bordelle in Deutschland mehr Zulauf denn je. Das Marketing der Freudenhäuser hat sich offenbar der Mentalität der Freier angepasst: „Komm so oft du willst“, „All you can fuck“ oder „20 Minuten Sex für 20 Euro - der Spartarif im Discountpuff“ - so werben Flatrate-Puffs in den Städten. In Online-Foren tauschen sich Männer ungeniert und oft auf menschenverachtende Weise über die Leistungen der Sexarbeiterinnen aus.

Vor der Kamera wollte kaum einer offen über so etwas Auskunft geben, aber während der Recherchen hat Autor Stracke mit vielen Freiern gesprochen. Sein Eindruck: Unrechtsbewusstsein ist auf Seiten der Männer kaum vorhanden. So ist Deutschland auch zu einem der begehrtesten Reiseziele für Freier aus alle Welt geworden. „Besuche über zehn Clubs in sechs Tagen“, preist ein Veranstalter ungeniert ein Package mit Kunst und Kultur an, das die Kundschaft ins „Bordell Deutschland“ locken soll.

Die Frage ist, wie es so weit kommen konnte. Glaubt man diesem Film, der auch die Tätigkeit der Prostituiertenverbände kritisch hinterfragt, kamen mehrere Faktoren auf unselige Weise zusammen: Das fraglos gut gemeinte Gesetz zur Legalisierung der Prostitution von 2002 hat den Bordellbetreibern und Freiern mehr geholfen als den Frauen. Seine Einführung ging zeitlich mit der EU-Osterweiterung einher, derweil sich in Deutschland gerade eine „Geiz ist geil“-Mentalität breitmachte.

Während bei den Mädchen wenig hängen bleibt, lässt sich mit der Prostitution viel Geld verdienen. Laut Bundeskriminalamt bringt allein eine Prostituierte ihrem Zuhälter bis zu 100.000 Euro pro Jahr. Und auch der Staat verdient durch die Steuereinnahmen kräftig mit. Der Markt ist umkämpft, die Konkurrenz ist groß, es kommen immer mehr und immer jüngere Frauen, die alles ungeschützt mitmachen ...

Ob sich mit dem seit Juli geltenden „Prostituiertenschutzgesetz“, welches das Prostitutionsgesetzes von 2002 ergänzt, Wesentliches zum Guten ändert, ist fraglich. Anfangs, so lässt der Autor Christian P. Stracke durchblicken, sei auch er der Meinung gewesen, dass freiwillige Prostitution erlaubt sein sollte. Mittlerweile ist er aber zu der Überzeugung gelangt, auch freiwillige Prostitution verletze die Menschenrechte. „Deshalb muss sich dringend etwas ändern“, fordert er. „Doch um Kriminalität, Zwangsprostitution und Menschenhandel wirksam einzudämmen, müssen sich die Rahmenbedingungen ändern.“ Für ihn ein Vorbild: das nordische Modell in Schweden, das mit dem Sexkaufverbot den Freier bestraft.

https://www.nordbuzz.de/kino-tv/zdfi...k-9207191.html
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  15.12.2017, 14:32   # 16
SuaveGentleman
 
Mitglied seit 6. November 2014

Beiträge: 36


SuaveGentleman ist offline
Ich frage mich, wieviele von diesen vermeintlichen radikal Femistinnen aka Femi****s (ist ein englischer Begriff), nicht wissen, dass ihre vermeintlich tollen bürgerlichen Beziehungen nur dadurch am Leben erhalten werden, dass der gute Ehemann auch ab und an woanders einlochen kann.. auch im Unwissen der werten Femi**** daheim.
Nein, jetzt mal ganz im Ernst, Prostitution wird von der Gesellschaft gebraucht, ich verstehe diese Moralapostel nicht, die es jetzt so darstellen wollen, als Etwas verwerfliches - man sollte Kriminelle (Zuhälter usw) immer jagen, in JEDER Industrie, aber einfach mal ALLE, die auch nur im Entferntesten mit der Prostitution zu tun haben als moralisch-verseucht oder wat auch immer über einen Kamm zu scheren ist ein Unding.
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Danke von
Alt  15.12.2017, 02:05   # 15
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 127


flo66 ist offline
Öffentliche Stellungnahme - Stephanie Klee
gegen ZDF-Doku
„Bordell Deutschland - Milliardengeschäft Prostitution"

Zitat:
Als Interviewpartnerin in obiger ZDF-Dokumentation, in der ich zu meinen Erfahrungen als Sexarbeiterin und Vorsitzende des Bundesverbandes Sexuelle Dienstleistungen (BSD) e. V. befragt wurde, fühle ich mich nicht ernst genommen und hintergangen.

Offensichtlich war dem Journalisten, der Produktionsgesellschaft und dem ZDF von vornherein das Ziel dieser "größten" Recherche der Prostitution klar:
Die Ausbeutung, die Gewalt, die Kriminalität, die Unfreiwilligkeit, die Verletzungen, insbesondere die der sexuellen Selbstbestimmung sollten drastisch und überzogen dargestellt werden, nicht in Kontext gesetzt werden und vor allem sollte abgelenkt werden von dem was die Akteure der Sexarbeit (Sexarbeiter*innen, Kunden und BordellbetreiberInnen) von ihrer Realität und ihren Forderungen vorzutragen haben.
Den ProstitutionsgegnerInnen wurde eine breite Plattform geboten – auf Kosten des Respekts gegenüber Sexarbeiter*innen, ihren Grund- und Menschen-Rechten, den tatsächlichen Bedingungen in der Branche und ihren Forderungen.

Überwiegend findet Prostitution unter guten geschäftlichen Bedingungen statt: die Geschäftsbeziehungen sind fair, die Räume sauber und alle Beteiligten gehen respektvoll miteinander um.
Und JA, Missstände in der Prostitutionsbranche können nicht hingenommen werden – erst recht nicht, wenn es sich um Straftaten handelt. Das leugnen wir nicht, sondern bekämpfen dies. Aber die Prostitutionsbranche auch nicht schlechter als andere Branchen.

Gegen die Missstände hilft nicht ein Verbot der Prostitution, sondern eine konsequente Anerkennung der Branche, deren Eingliederung in das sonstige Erwerbs- und Wirtschaftsleben und die Ausstattung aller beteiligten Personen mit Rechten, Empowerment und Professionalisierung. Hieran ist die Politik, die Behörden und die Gesellschaft jedoch nicht interessiert, wie auch nicht am Ausstieg – sonst gäbe es zumindest Ausstiegshilfen.

Der Beitrag entspricht sicher nicht journalistischen Anforderungen, denn er ist tendenziös, unausgewogen, paternalistisch und stellt zum größten Teil die Branche in ein völlig falsches Licht.
Doch hier will ich mich im Detail nicht weiter abarbeiten und verweise gern auf die ausführliche Stellungnahme von Dona Carmen „Mit Fake News Stimmungsmache gegen ‚freiwillige Prostitution‘ „: www.donacarmen.de/zdf-doku-bordell-deutschland

Ich muss jedoch auf die Falschbeschuldigungen, die meine Person betreffen, eingehen (und behalte mir selbstverständlich entsprechende juristische Schritte gegen die Verantwortlichen vor):
1. die Anmoderation unterstellte mir: „mit dem neuen Gesetz grundsätzlich zufrieden“ zu sein.
Das ist falsch! Ich habe mich bisher immer gegen das ProstSchG ausgesprochen, auch in öffentlichen Stellungnahmen, besonders gegenüber der Bundesregierung. Allerdings habe ich immer eine Erweiterung des ProstG gefordert, z. B. deren Übertragung auf das Gewerberecht. Hier habe ich auch entsprechende Vorschläge erarbeitet. http://www.bsd-ev.info/publikationen/index.php
2. Die Spiegel-Journalistin Ann-Katrin Müller behauptete, die Lobby-Verbände, wo sie auch den BSD zuzählt, würden nicht die Belange der Prostituierten vertreten und sie seien nicht seriös.
Das ist falsch! Ja, Mitglieder des BSD sind BordellbetreiberInnen, selbstständige Sexarbeiter*innen und Fördermitglieder. Ja, der BSD versteht sich als Lobby-Verband. So ist das in unserem Land. Auch die Ärzte, Schausteller, Hoteliers, Journalisten und alle anderen vertreten durch ihre Verbände ihre Interessen gegenüber der Politik und der Gesellschaft. Im Gegensatz zu allen anderen können wir jedoch nicht von irgendeiner erfolgreichen Einflussnahme sprechen – im Gegenteil.
Der Vorwurf „nicht seriös“ zu ein, stellt eine falsche Behauptung dar: als Verein agieren wir im Rahmen der satzungsgemäßen Aufgaben und halten uns selbstverständlich an Recht und Gesetz.
3. Weiter behauptet Frau Müller, dass die Lobby-Verbände die ProstitutionsgegnerInnen „hart bekämpften“. Als Beleg wird ein Zitat aus dem Brief einer Freiergruppe vom 08. Dez. 2014 an Frau Huschke Mau eingeblendet und mir unterstellt.
Das ist falsch! Ich diskreditiere und verunglimpfe niemanden, auch Frau Huschke Mau nicht, obwohl diese mich mehrmals persönlich angegriffen hat. Denn Huschke Mau ist ja nur ein Pseudonym. Selbstverständlich hat diese auch nie das Gespräch mit mir gesucht, wie auch Frau Müller nicht, was sie nicht davon abhält über mich, meine Haltung und Werte und Aktivitäten falsch zu berichten.

Ich setze mich seit vielen Jahren für die Vermittlung eines realistischen Bildes der Prostitution ein, verschweige nicht die Missstände hier, aber suche nach Lösungen für jede Situation. Denn die Welt ist nicht schwarz-weiß und leichte Lösungen gibt es nicht. Und es geht mir immer um Toleranz, Vielfalt und Freiheiten – für Alle – ohne Ausnahme.
Stephanie Klee/Vorstand BSD e. V.
Nov. 2017
www.bsd-ev.info


http://www.bsd-ev.info/aktuelles/18-november-2017.php

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Danke von
Alt  11.12.2017, 21:29   # 14
luemmel-58
 
Mitglied seit 30. January 2017

Beiträge: 71


luemmel-58 ist offline
Soso...

ich möchte gerne einmal wissen wo die Verantwortlichen diese Sammelsurium von Halbwissen herhaben.

Ich kenn einige der Frauen die ich besuche inzwischen sehr gut, und sie sind aus freien Stücken Prostituierte.

Die Moralapostel hier in Deutschland gewinnen leider immer mehr an Boden.

Mal schauen wann die ersten Hexen wieder verbrannt werden
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Alt  09.12.2017, 14:00   # 13
LonelyJoe
Pauschalclubber
 
Mitglied seit 20. January 2013

Beiträge: 1.085


LonelyJoe ist offline
Zitat:
Unrechtsbewusstsein ist auf Seiten der Männer kaum vorhanden.
Warum denn auch ???
Kennen die Freier doch die Mädels besser als jeder dahergelaufene Journalist, der glaubt sich informiert zu haben. Warum sollten sie glauben, dass es Unrecht sei, wenn man Sex gg. Geld hat, wenn beide Parteien etwas davon haben. Ich hatte letzte Woche den 241sten Fick mit der 158sten Frau, dieses Mal teilrasiert und vietnamesisch und ich sag euch es war wieder sowas von geil. Sie war guter Laune, es war morgens, ich war der Tageserste, sie hatte richtig Bock und das konnte man sehr merken

Zitat:
Man sollte vielleicht mal über eine Verleumdungsklage nachdenken...
Stimmt, das Problem bei sowas ist immer der Nachweis und die Tatsache, dass unter dem Begriff der Meinungsfreiheit viel möglich ist..
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Alt  09.12.2017, 12:16   # 12
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 951


mr.cock27 ist gerade online
Öffentliche Stellungnahme des BesD e.V. zum Beitrag “Bordell Deutschland” im ZDFinfo vom Sa, 18. November

https://berufsverband-sexarbeit.de/i...a-18-november/

Man sollte vielleicht mal über eine Verleumdungsklage nachdenken...
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Danke von
Alt  08.12.2017, 23:42   # 11
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 127


flo66 ist offline
Die Dokumentation erfüllte alle Erwartungen.

Erfundene Zahlen und Behauptungen
Keine Quellen oder Belege
Zahlreiche Widersprüche
Keine sachliche Argumentation

Besonders lustig war:

BSD und BesD werden ausführlich vorgestellt
Angeblich seien das nur Dominastudio Besitzer
Für diese besorgte Frau also nur Arbeitgeber.

"Wie können in so einem Berufsverband
AGs und ANs vertreten sein?"

Dabei wurde mehrfach deutlich gesagt, dass alle
SDL selbständig sind.
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Danke von
Alt  18.11.2017, 16:59   # 10
Barcode
Ex-Lexianer
 
Mitglied seit 15. January 2017

Beiträge: 30


Barcode ist offline
Die Doku kann man bereits vorab in der Mediathek anschauen: https://www.zdf.de/dokumentation/zdf...ution-102.html

Ich habe sie bereits gestern angeschaut. Ein paar Stimmen "pro Prostitution" kommen zu Wort.... ansonsten war es die einseitigste Doku bzw. Reportage, die ich zu dem Thema seit Langem gesehen habe. Die Macher haben anscheinend Beweise gesucht für ihre schon vorher feststehende Meinung.

Das hatte das ZDF zuletz schonmal besser drauf. In der Reihe "ZDFzoom" gibt es eine Reportage, die deutlich neutraler gehalten ist:
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Danke von
Alt  18.11.2017, 15:50   # 9
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 127


flo66 ist offline
Danke, den zweiten Link hatte ich übersehen.

Nicht nur im Rotlicht wird so politisch Stimmung gemacht.
Das läuft auch in anderen Bereichen, Terrorismus z. B.

Angstmache und Populismus, die CDU & Co lange praktizieren.

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Danke von
Alt  18.11.2017, 15:42   # 8
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 951


mr.cock27 ist gerade online
Also in der PDF Datei werden zahlreiche Quellen genannt.

Man sollte solche Dokus nicht auf die leichte Schulter nehmen! Politiker haben auch schon für das ProstSchG fadenscheinige Dokus als Begründung dafür herangezogen.
Hier findet gerade ein Backlash statt, der auch die freiwillige Prostitution mit Zwang und Kriminalität in Verbindung bringt!
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Danke von
Alt  18.11.2017, 14:43   # 7
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 127


flo66 ist offline
Heute Abend läuft endlich dieser Müll.
Wahlweise mit Popcorn- oder Kotzeimer bewaffnen.
Wers verpasst schaut dann in der ZDF Mediathek.

Interessante Behauptungen bei Dona Carmen.
Schade dass keine Quellen dazu verlinkt sind.
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Alt  18.11.2017, 14:25   # 6
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 951


mr.cock27 ist gerade online
Dona Carmen äußert sich sehr kritisch darüber und widerlegt die geäüßerten Fakten:
https://www.donacarmen.de/pressemitteilung-2/
https://www.donacarmen.de/wp-content...K-ZDF-DOKU.pdf
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Danke von
Alt  09.11.2017, 22:26   # 5
William Masters
Sexologe
 
Benutzerbild von William Masters
 
Mitglied seit 11. May 2015

Beiträge: 50


William Masters ist offline
Da wird eine Dokumentation als wahnsinnig akribisch und objektiv recherchiert angekündigt, und doch bedient sie nur eine Perspektive und eine klar formulierte ideologische Meinung. Schon deshalb müssten doch alle Warnlampen angehen. Beim politischen Meinungsjournalismus allerdings nicht. Abweichende Erfahrungen - Freiwilligkeit etwa - werden negiert. Verräterisch ist der Satz, dass auch die Arbeit der Prostituiertenverbände "hinterfragt" werde. Kein Wunder, denn die sind nicht der hier veröffentlichten Meinung. Und Freier ohne "Unrechtsbewusstsein" sind auch nicht ernst zu nehmen. Und in Freierforen wird nur menschenverachtend kommuniziert. Da muss man hier im LH ja nur mal ein bisschen rumlesen. Klar gibts da viel pubertäres Machogehabe, aber auch viel moralisches Bewusstsein und Respekt gegenüber den SDL.

Da war der Runde Tisch NRW zum Thema schon sehr viel weiter. Wir machen uns also erneut auf ein deftiges Stück Propaganda gefasst. Erstaunlich, dass das immer wieder durchgeht und immer noch auf so plumpe Art vorangetrieben wird.
__________________
Im Dienst der Wissenschaft
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Alt  09.11.2017, 21:08   # 4
mupfel
ich mag sie alle
 
Benutzerbild von mupfel
 
Mitglied seit 5. September 2012

Beiträge: 5.787


mupfel ist gerade online
am Samstag, 18. November (22.00 Uhr, ZDFinfo)
__________________
Stirb mit Erinnerungen nicht mit Träumen.

Das Leben ist eigentlich wie ein Penis. Ruhig und relaxt rumhängen.
Es ist die Frau, die es hart macht.

member of "
Los Lisaficionados" & "Los Juliaficionados"

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Alt  09.11.2017, 19:23   # 3
mr.cock27
 
Benutzerbild von mr.cock27
 
Mitglied seit 29. December 2014

Beiträge: 951


mr.cock27 ist gerade online
Klar in 4 Wochen 4-500 Männer. Wen wollen die verarschen.
Oder 90% haben ein Zuhälter. Man muss die Polizei mies sein, wenn sie das nicht in den Griff kriegen. Und Minderjährige, wie viele Freier stehen denn auf Minderjährige? Sicher nur ein sehr geringer Prozentsatz.

Ne sorry aber hier stand doch das Urteil schon wieder vorher fest. Und mit dem schwedischen Modell hilft man ja auch so super den Frauen. Dieses Model ist in Wirklichkeit ein Paradies für Zuhälter.
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Alt  09.11.2017, 19:01   # 2
el_coyote
 
Benutzerbild von el_coyote
 
Mitglied seit 20. April 2009

Beiträge: 858


el_coyote ist offline
au weia...

ich wart normal ab, bis ichs gesehen hab, aber die vorrede ist derart eindeutig, dass ich den daumen jetzt schon senke
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